STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND




 

Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

 

 

Hauptversammlung der DGHS 2006 – langwieriger Sterbeprozess der DGHS hat begonnen

Neuer Vorstand – letztes Aufgebot der Diebe

 

von

Nick Gigant

 

Vorbemerkung:

 

Die heutigen Vereinsokkupanten der DGHS haben sich die Leitungsfunktionen und das Geld des Vereins, unter einem Gerichtsbetrug verschafft, indem sie einen von der christlichen Regierung in Bayern erwünschten und gedeckten Gerichtsbetrug zum Nachteil des Gründers, der Mitglieder der DGHS und der Idee der Sterbehilfe tätigten. Sie belogen dreist das zuständige Registergericht, dass der Gründer, damalige Präsident und Geschäftsführer Atrott angeblich kein Interesse mehr an der Fortführung seiner Funktionen in der Gesellschaft für Humanes Sterben habe (siehe Akte der DGHS beim Registergericht Augsburg, Februar 1994).  Atrott und das zuständige Gericht erfuhren erst ein Jahr später von diesem millionenschweren Gerichtsbetrug. Damit dieser Betrug funktioniert, setzte die bayerische Christenregierung Atrott ein Jahr mithilfe der heutigen DGHS-Besatzer illegal fest, und zwar entgegen einem Urteil des Oberlandesgerichts München, das wenige Jahre zuvor Atrotts Sterbehilfe als rechtens erklärt hatte (1Ws 23/1987 OLG München, NJW Heft Nr. 46/12987). Die heutigen Vereinsdiebe versuchten der Öffentlichkeit das Verbrechen der christlich-bayerischen Regierung gegen den Christengegner auftragsgemäß  mit der frei erfundenen christlichen "Feindesliebe"  schmackhaft zu machen, der Vereinsgründer habe sich an der Kasse des Vereins vergriffen. Die Wahrheit ist, dass der Verein ohne häufige Darlehen seines Gründers kaum die Anfangsphase überlebt hätte. Soweit die heutigen Besatzer mit „Innovationen“ aufwarten, handelt es sich um Diebstähle aus Atrotts Mottenkiste. So wartete der heutige Geschäftsschieber der DGHS vor wenigen Jahren unter dem Motto: „DGHS gegen Geldbeuteleuthanasie“ mit einer Patientenverfügung für ausschöpfende Therapien im Sterbeprozess auf. Die Medien waren begeistert von der neuen „Erfindung“. In Wirklichkeit hatte Atrott diese Verfügung schon ca. 20 Jahre zuvor der deutschen Öffentlichkeit -  allerdings unter bekannter christlicher „Feindesliebe“ -  vorgestellt … Bei der heutigen DGHS handelt es sich um eine „gelbe Gewerkschaft“, d. h. eine von den Gegnern der Sterbehilfe getarnte und in deren Auftrag tätige Betrugsorganisation, die alle Vorrechte christlicher Betrügervereine „genießt“.  Seit dem durch Betrugshandlungen gedeichselten Weggang Atrotts  hat die heutige DGHS nicht nur aus Betrugsgründen, sondern schon allein wegen der Unfähigkeit ihrer Okkupanten,  dafür gesorgt, dass die christlichen Großsekten von dieser Seite nicht mehr zu Änderungen ihrer als "Liebe" perfide getarnten Feindseligkeit gegen die Menschlichkeit gedrängt werden. Atrott wurde offensichtlich mit einem erneuten „Weltkrieg“ der Christen, an dem die Deutschen wieder begeistert als deren Schergen teilnahmen, aus dem Verein getrickst, weil er nicht das Charakterschwein ist, welches das christlich dressierte deutsche Establishment in der Regel ist. Er wurde daher als ein Fremdkörper empfunden folglich „aus dem Volkskörper ausgeschieden“ – so der offizielle Nazijargon, der noch immer die geheime GesiNung der Deutschen ist. Auch an der Vertreibung Atrotts aus Deutschland im Jahre 1994 hat der heutige Geschäftsschläger der DGHS, selbst Mitglied des Opus Dei -  mit seinen Komplizen vom Opus Dei aus der christlich-bayerischen Regionalregierung - erhebliches "Verdienst".  Wo Aas ist der sammlen sich die Geier und wo Betrug und Verbrechen sind, da sind christliche dressierte Charakterschweine …! Die heutige DGHS ist wie das Christentum ein Produkt von Verbrechen und rühmt sich des Erfolgs ihrer Verbrechen. Sie ist nun  einer christlich konditionierten Gesellschaft, d. h. einer Gesellschaft des homo scelestus Christianusque, voll angepasst. Christliche Großsekten, Politiker und Journalisten sind die größte Bedrohung für den Rechtsstaat und für  den religiösen Frieden im Land.  Auf sie ist der Radikalenerlass der Ministerpräsidenten der Länder von 1971 anzuwenden.  Es kann ja jeder die hier genannten Tatsachen von Verbrechen gerne widerlegen ...

 

 

Als Atrott aus seinem christlichen Kidnapping 1994 – wenn auch nur gegen einen Deal mit seinen christlichen Kidnappern – befreit worden war, schrieben ihm namhafte deutsche Universitätsprofessoren für Medizin und Rechtswissenschaft, dass sie unter Atrotts Präsidentschaft in der DGHS mitarbeiten möchten.

 


Nun auch kostengünstig als Paperback für US$ 10.95!

Das Buch ist bei PublishAmerica, Baltimore, MD, USA,  als Paperback ISBN: 978-1-4512-4393-2 zum Preis von US$ 10.95 und als Hardcover: ISBN: 978-1-61582-816-6, Preis: US$ 34.95, 580 Seiten, erschienen. Exemplare können über den Verleger - auf das Bild klicken - oder auch über AMAZON, dort bisher nur als Hardcover, erworben werden.    Auch wenn Amazon angeben sollte, dass die Firma angeblich nicht weiß, ob und wann das Buch ins Programm übernommen werden sollte, es ist bereits im Programm und Sie erhalten es in wenigen Tagen. Navigieren Sie zu http://www.amazon.de, amazon.at oder amazon.ch etc. und geben Sie ein "Jesus' Bluff" und bestellen Sie. Sie haben das Buch dann in wenigen Tagen. Bei Amazon fallen  keine Versandkosten an. Allerdings ist das Buch vom Verleger aus den USA (Bild anklicken) einschließlich der Versandkosten (in jedes europäische Land) für unter 20€ als Paperback in weniger als 2 Wochen zu bekommen. Das ist der bisher kostengünstigste Bezug außerhalb der USA. Leseproben gibt es 1.) auf Goggle Books - hier klicken  und 2.) auf der  chinesischen Website bookpreviewer. com, die von Xiamen ChinaSource Internet Service Co,. ltd. betrieben wird - hier klicken.

 


 

Die heutige „Konstantinische“ DGHS hat keinen Juristen oder Mediziner mehr im Präsidium. Niemand will mit diesen verkrampften Stümpern, besessen von Größenwahnsinn, zusammenarbeiten!

 

In der heutigen - obendrein noch stolz! - auf einem Gerichtsbetrug gegründeten "DGHS" mit Befürwortern der NS-Euthanasie wollen also namhafte Personen nicht mitarbeiten - und die Christen wollen in der Deckung bleiben.

 

Knallfrösche hielten Erfolg der DGHS für einen Selbstläufer.

 

In megalomanischer Selbstüberschätzung hielten die Gerichtsbetrüger den Erfolg der DGHS unter Atrott für einen Selbstläufer. Der Hochstapler, der sich den Posten des Geschäftsführers mit einem millionenschweren Gerichtsbetrug erschlich (vgl. Akte DGHS, Registergericht Augsburg, Februar 1944) bedingte sich Gehaltssteigerungen für weitere Mitgliedszuwächse unter ihm aus. Statt eines Mitgliederzuwachses verursachte Dr. krampf Schieber-Schläger eine Halbierung der Mitgliederanzahl.

 

Solange Atrott Präsident war, waren immer namhafte Mediziner und Juristen im Präsidium der DGHS. Heute gibt es nur noch sektenerprobte Kleingeister als "Präsidiumsmitglieder", die sich von dem von Atrott angeschafften Millionen einen lauen Lenz machen ... Wichtigtuer, wie z. B. der Vorsitzende des Bundes für Geistesfreiheit für Augsburg, mussten unter Atrott kompetenten Persönlichkeiten weichen. Der Pfennigfuchser verwechselte sich mit einem großen "Finanzexperten", Pedanterie mit Scharfsinn und Korruption wie Neid mit "Moralität". Der "Moralist" und heutige "Vizepräsident" mit (vergleichbar christlichem) Selbstbetrug ist Atrott noch in Erinnerung, dass er ihm die Einrichtung "schwarzer Kassen" für die DGHS "empfahl". Heute taucht dieser Rohrkrepierer und Wichtigtuer, über den sogar die Angestellten der DGHS lachten und dessen Kompetenz im umgekehrten Verhältnis zu seinem Größenwahnsinn steht, im letzten Aufgebot in beschriebener Funktion wieder auf. Nur noch aus diesem Sektenspektrum kann die DGHS "ehrenamtliches" Personal rekrutieren.

 

Ehrenmitgliedschaft für Personen, die eine Mitgliedschaft in der DGHS ablehnen ...

 

Da wichtige Personen, wie z. B. Professor Uhlenbrock, eine Mitgliedschaft in der DGHS ablehnen, versucht man sie mit „Ehrenmitgliedschaft“ in einem Verein zu ködern, dessen Existenz auf einem gerichtsurkundlich notierten millionenschweren Betrugsverbrechen sich gründet. (Die heutige Führung der DGHS hat sich die Leitungsfunktionen und das Geld der DGHS unter dem Gerichtsbetrug verschafft, indem es das zuständige Registergericht belogen hatte, dass der damalige Präsident und Geschäftsführer Atrott angeblich kein Interesse mehr ans seinen Funktionen in der DGHS habe <siehe Akte der DGHS beim Registergericht Augsburg, Februar 1994>). Dieses Verbrechen wird von der christlichen Desperadoregierung in Bayern gedeckt, obwohl es vom Urkundsbeamten in der Registergerichtsakte der DGHS vermerkt ist, weil die so erfolgte (illegale) Absetzung Atrotts als Vereinspräsident Sinn seiner auf Geheiß der Christensekten erfolgten illegalen Verhaftung war bzw. ist.

 

Atrott wurde angeblich ausgeschlossen, obwohl 1.) kein einziger Ausschluss rechtens war, 2.) dies allein das Interesse der so an die Vereinsmillionen gelangten Gerichtsverbrecher war und 3.) ca. 10.000 Mitglieder ausgeschlossen wurden, weil sie mit der Teilnahme der Gerichtsbetrüger an den Verbrechen gegen Atrott nicht einverstanden waren. Der heutigen DGHS-Besatzung ging es allein um das von der bayerischen Regierung gedeckte Verbrechen, sich die von Atrott angeschafften Millionen mittels Gerichtsbetrug unter den Nagel zu reißen! Anstatt gegenüber Gericht und der Öffentlichkeit geltend zu machen, dass Atrotts Sterbehilfe durch ein Urteil des Oberlandesgerichts München (siehe: 1 Ws 23/1987 OLG München, NJW Heft Nr. 46, 1987) gedeckt war und die Verhaftung somit illegal, produzierte der Betrugstäter bzw. heutige „Geschäftsführer“ und sein heutiger "Vizepräsident" zusammen  so zwei bis drei Strafanzeigen gegen den Vereinspräsidenten in der Woche, weil nur durch das illegale Kidnapping Atrotts sie sich die gerade gestohlene Vereinspfründe (Millionenbeute) sichern konnten. Deshalb wollten sie auf Biegen und den Vereinspräsidenten gekidnappt wissen. Die Aufforderung Atrotts, ihm eine Einladung zur Hauptversammlung vom 9.5.1993 unterschlug der in Betrug versierte Geschäftsführer. Gegenüber seinen Freunden von der Augsburger Staatsanwaltschaft begründete er sein betrügerisches Verhalten mit Hinweis mit dem gemeinsamen Vorteil: "Ich (millionenschwerer Gerichtsverbrecher) wollte, dass die Staatsanwaltschaft Augsburg noch nicht einmal über eine Haftunterbrechung Atrotts nachdenken sollte ...“ So viel zum "fairen Verfahren", das der von einer christlichen Regierung gedeckte christliche Verbrecher für den Vereinsgründer der DGHS "forderte", um so an die von ihm angeschaffte Millionen zu gelangen ... 

 

Von ihrem Verbrechen lenkt die DGHS bis auf dem heutigen Tag mit Diffamierung Atrotts als angeblicher „Krimineller“ ab, um so ein näheres Untersuchen ihrer tatsächlichen Verbrechen zu verhindern. Von der Tatsache, dass man mit der an christlicher Verketzerung orientierten Besudelung des maßgeblichen Vereinsgründers allenfalls eine "Gemeinnützigkeit" einer christlichen Desperadoregierung erreichen kann, ansonsten noch nicht einmal den Beifall der Sterbehilfegegner findet und obendrein den Rückwärtsgang selbst einlegt, sehen wir einmal ab, weil dies den Verstand der "Hauptmänner von Köpenick" überfordert. Wer will schon Mitglied in einem Verein werden, in dem einem ständig unter die Nase gerieben wird, dass der große Gründer, dem das neidische Gewürm nicht das Wasser reichen kann, ein "Verbrecher" sei? Vermutlich wollen millionenschwere Gerichtsbetrüger nur noch Ihresgleichen als Mitglieder, d. h. ähnliche Betrüger, Erbschleicher, Hehler, andere Betrugsverbrecher und Mafiosi! Das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten (Christensekte mit schon über 300 Millionen Leichen im Keller!) ist nach der "Wertevorstellung" bayerischer Christendesperados extrem "gemeinnützig“ ...! Da wird es Zeit, auch einem organisierten Verbrechen, das sich auf einem millionenschweren Gerichtsbetrug gefunden hat, auch die christliche "Gemeinnützigkeit" zu bescheinigen ... Schließlich war man ja der Christensekte schon bei einem Mordversuch an dem "Christenfeind" behilflich ...! Und Schläger hat der "Hauptmann von Köpenick" (Dr. kath. Furz Schieber-Krampfader) auch schon auf den großen Gründer gehetzt, mit dem er sich doch so, so gerne messen möchte ... Er kann nicht begreifen, weshalb Atrott so erfolgreich war und kein Hahn nach ihm, diesem seelenlosen Krampfaderbündel, kräht ... Ach diese kleinen Rohrkrepierer, Gartenzwerge und Furzerrüben aus Köpenick fühlen sich "nachhaltig (wegen ihres Dachschadens, den sie haben!) geschädigt"! Ut desint vires, tamen est laudanda voluntas...! Typisch de(u)tsch!

 

 

 

 

Die Ausreden der Hauptmänner von Köpenick für ihre Erfolglosigkeit im Vergleich mit Atrott

 

Interessant ist sind auch die Ausreden, mit welcher diese Rohrkrepierer, Hochstapler und Gernegroße von ihrer Inkompetenz und hoffnungslosen Unterlegenheit gegenüber Atrott ablenken. Nachdem sich der Erfolg unter Atrott nicht als ein Selbstläufer erwies, versuchten die Rohrkrepierer mit Hang zur "großen Welt" sogar noch Atrott ihre Erfolglosigkeit anlasten, denn alles durfte wahr sein, nur nicht deren Unterlegenheit bzw. die Wahrheit, dass man einen Fähigeren bestohlen hatte. Die Erfolglosigkeit wurde zunächst mit einer angeblichen „nachhaltigen Schädigung durch Atrott“ – und nicht mit dem millionenschweren Gerichtsbetrug und die hieraus resultierende Unglaubwürdigkeit der Betrugsverbrecher - begründet. Als man sich mit dieser Ausrede schließlich lächerlich machte, versuchte man schließlich Atrotts Erfolg aus Zufall von Sterbehilfefällen, zu denen freilich diese Rohrkrepierer viel zu feige sind, zu erklären. Die folgenden Fragen wurden jedoch niemals beantwortet:

 

1.) Wer will sich schon mit Blödianen und Verbrechertypen verbinden, die die NS-Euthanasie einen medizinischen Fortschritt nennen?

2.) Wer will schon will sich schon mit millionenschweren Gerichtsbetrügern in ein Boot setzen?

3.) Welcher Fähige will denn schon gerne sich in Gesellschaft von stinkenden Hochstaplern begeben, die z. B. sogar mit Plagiaten ihres Vorgängers betrügerisch "glänzen" wollen (z. B. Patientenverfügung für ausschöpfende Therapien im Sterbeprozess)? Einmal Betrüger, immer Betrüger!

4.) Wer kann Vertrauen haben, dass eine Organisation Sterbende schützt, wenn Sie noch nicht einmal für ihren Gründer ein faires Verfahren forderte, stattdessen an krimineller, vorverurteilender Schmiere  gegen ihn teilnimmt und immer neue Anschuldigungen erfand, um ihn im illegalen Kidnapping zu halten?

 

Der Erfolg christlicher Verbrechen hat noch nie deren Verbrechen "geheiligt", auch wenn die Christensekte sich diesem Selbstbetrug hingeben sollte ...!

 

Jede Ausrede war diesen Rohrkrepierern recht, um nicht "wissen (zu) wollen, was wahr ist" (Nietzsche), nämlich die Unterlegenheit gegenüber demjenigen, den sie bestohlen haben. Auch die "Ehrenmitgliedschaft" desjenigen, der es immer ablehnte, Mitglied zu werden (Uhlenbrock) soll offensichtlich dem Zweck dienen, die Verdienste des Gründers um Patientenverfügungen und Sterbehilfe herunterzuspielen.

 

  • Wer hat den Begriff der Patientenverfügungen geprägt?

 

Auch hier stellt sich die Frage: Wie kann man Erfolg haben, wenn man schon aus innerem Konkurrenzdenken und Rechtfertigung von Straftaten des Gerichtsbetrugs die historischen Verdienste der eigenen Organisation um die Sterbehilfe herunterspielt, wenn nicht sogar leugnet?

 

Wer hat denn Patientenverfügungen gegen überflüssige Therapien im Sterbeprozess erfunden, die der Rohrkrepierer und Betrugsverbrecher vortäuscht, erfunden zu haben ...? 

 

Außerdem hat     das "Ehrenmitglied", das immer ablehnte, Mitglied zu werden, diese "Ehre" nur angenommen, weil es nicht weiß, sich in die Gesellschaft von millionenschweren Betrugsverbrechern mit "Konstantinischen Schenkungen" begeben zu haben. Das Präsidium stellt eine Ansammlung von Charakterschweinen, christlich-kriminellen Gerichtsbetrügern, Sektierern, Hochstaplern und Ganoven dar und ist genasführt von einer christlichen Verbrechermemme mit  ausgebuffter christlicher Verbrechermoral! Der langwierige Sterbeprozess der DGHS verursacht durch christliche und NS-Verbrecher, christliche Verbrechermemmen, Hochstapler und Betrugsverbrecher hat bereits begonnen …! Doch wer ist schuld? Rohrkrepierer, Gernegroße, Betrüger und Betrugsverbrecher haben immer Lügen, Betrügereien, Selbstbetrug und einen Sündenbock für ihre Gaunereien, Hochstapelei, Schlägereien und Verbrechen ...

 

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

 

VORHER| INHALTSVERZEICHNIS | HOMEPAGE NEWS | DIE KREUZVERBRECHER|BOSCHÜRE MENSCHENWÜRDIGES UND SELBSTVERANTWORTLICHES STERBEN|  KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER GESAMTEN ABHANDLUNG | NEXT