STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND




Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

Ärztin in der Schweizer Ärztezeitung: DGHS hat Sterbehilfe 1993 de facto eingestellt

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Hier der Brief von Dr. med. Tanja Wörner aus der "Schweizerischen Ärztezeitung" :


Mitnichten bin ich einverstanden mit dem Kollegen Zwicky; ich kann dazu nur sagen: Hände weg von Dignitas oder Exit und: ja zum selbstbestimmten und humanen Freitod statt menschenunwürdigem Siechtum. Anstatt die Untergrundbedingungen, unter denen derzeit die Sterbehilfeorganisationen, vor allem die Dignitas,aufgrund der zunehmenden Pressehetze arbeiten müssen, zu verurteilen, findet hier mal wiedereinmal eine Täter-Opfer-Umkehr statt. Genauso wie seinerzeit in Deutschland, wo es dank einer Dignitas- resp. Exit-verwandten Organisation, der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), bis 1992 möglich war, zu Hause würdevoll zu sterben, setzt bei uns in der Schweiz jetzt auch eine zunehmende Diffamierung aus allen Medienkanälen vor allem gegendie Sterbehilfeorganisation Dignitas ein. Im Kirchenstaat Deutschland setzte damals eine konzertierte Aktion, ebenfalls unterstützt von massivem Mediengeheul, gegen die als «Zyankali-Bande» verunglimpfte DGHS dieser Freiheit ein Ende. Im Mittelpunkt der sich über Monate hinziehenden Kampagne stand seinerzeit der Mitbegründer und Vorsitzende der DGHS, Hans Henning Atrott, gegen den sich die Presse in Denunziationen übelster Art überschlug – vom «Zyankali-Guru» über Todeshändler bis zum Faschistenetikett war alles geboten. So wurde Anfang 1993 der Boden für die Verhaftung Atrotts unter der Anklage des «Totschlags» geschaffen.

Dieser allein zur Stigmatisierung herbeikonstruierte Anklagepunkt konnte natürlich nicht aufrechterhalten werden, so zog man einfach den nächsten, unspezifischen und daher in solchen Fällen so beliebten Joker – «persönliche

Bereicherung (sic!) und Steuerhinterziehung» (Na, wer erkennt die Struktur wieder?!) –, und Atrott blieb in Haft, nach dem Motto: Irgendein Dreck wird schon hängenbleiben. Es gab kaum eine öffentliche Verteidigung der bis dahin sehr häufig in Anspruch genommenen Sterbehilfe, in der Folge wurden alle Büros der DGHS durchsucht, und in Privatwohnungen ihrer Mitglieder fanden Hausdurchsuchungen statt. Der Nachfolger Atrotts wich schliesslich der Gewalt und verkündete die De-facto-Selbstauflösung der DGHS. Damit war in Deutschland die passive Sterbehilfe abgeschafft. Ausser in Belgien und den Niederlanden, wo sogar bei entsprechendem Wunsch die aktive Sterbehilfe durch Ärzte möglich ist, gibt es in Europa nur noch bei uns in derSchweiz die Möglichkeit der passiven Sterbehilfe.

Lassen wir uns diese doch nicht wegnehmen!

Dr. med. Tanja Wörner, Wetzikon


1 Zwicky-Aeberhard N. Überwindung der Suizidsackgasse.

Schweiz Ärztezeitung. 2008;89(1/2):11-2.

Entnommen: Schweizerische Ärztezeitung auf: http://www.saez.ch/pdf_d/2008/2008-08/2008-08-leserbriefe.PDF, letzter Abruf 28.12.2008

 

 


 

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Als der christliche Kreuzverbrecher Kurt Felix Krull-Elsner sich das Amt des Geschäftsführers der DGHS erschlich, indem seine christlichen Kreuzverbrecherkomplizen den tatsächlichen Geschäftsführer der DGHS widerrechtlich, allein mit Begründung auf Jesus und ein paar weiteren Lügen, einsperrten, bat sich dieser Unterhauptmann von Köpenick Gehaltssteigerungen bei Mitgliederzuwachs der DGHS aus. Klein Erna hielt den Zuspruch der DGHS für einen Selbstläufer, den auch jeder Idiot, vor allem Klein-Erna selbst, genauso gut erreichen könnte ... Stattdessen halbierte sich in etwa die Mitgliedschaft der DGHS. Bekanntlich haben Christen für jede ihrer Minderbemittelung und Verbrecherschande eine Ausrede. So auch Felix Krull-Doofi! Schuld an seiner Erfolglosigkeit sei der Vorgänger. Viele Leute, die die Sterbehilfe Atrotts befürworten, wollen nicht mehr länger unter diesen Betrügertypen Mitglied sein ... Wen wundert's? Aber  auch nachdem die christliche Okkupation der DGHS schon länger dauert als die Amtszeit des von den Kreuzverbrechern  geprellten Vorgängers, können die Möchtegerne nur Einbildung, aber keine Erfolge vorweisen. Aber auch das bringt christliche Lügenkünstler nicht in Verlegenheit um eine Ausrede. Gegenüber der dt. Ausgabe von Wikipedia begründet man die Erfolglosigkeit nun neuerdings  damit, dass Atrotts Erfolg der DGHS auf Freitodfällen beruhte.  Weshalb man vorher andere Ausreden aufbot, wird verschwiegen ... 

Wir wollen nicht von "Kleinigkeiten" reden, die auch "Sensibilität" offenbaren, so z. B., dass die heutige NS-DGHS:

  • Ein christliches Inquisitionsverbrechen gegen ihren Gründer tatkräftig unterstützt hat und alles zu dessen illegaler Verhaftung tat, sogar entlastendes Material dem Gericht unterschlug ...

  • Eine christliche Sekte darstellt, die die "Mordstheologie" verkündet, dass Jesus bisher falsch verstanden worden sei und sie in den nächsten fünf Minuten den "wahren Jesus" verkünden werde...

  • Ein von einer christlichen Regierung gedecktes Verbrechen ist, welches sich mit einem Betrugsverbrechen vor  Gericht, das von dem Gründer angeschaffte Millionenvermögen stahl und davon sich auch heute noch einen lauen Lenz macht...

  • Wir wollen erst gar nicht von der  "Kleinigkeit"  reden, dass es seit Atrott zu keiner Innovation der DGHS mehr gekommen ist und sofern Felix Krull mit solchen aufwartete, er Diebstahl aus Atrotts Mottenkiste verübte (z. B. Stichworte: "Organspendeausweis" oder "Patientenverfügung für lebenserhaltende Therapien im Sterbeprozess", hier klicken).  Einmal Betrüger, immer Betrüger! Wer keine Kreativität aufweisen kann, ist zur Bedeutungslosigkeit nun einmal verdammt! 

  • Wir wollen nicht von der "Kleinigkeit" reden, dass die Kreuzverbrecher meinen,  eine Mitgliedschaft in einem Verein vorteilhaft ihren Betrugsopfern andrehen zu können, die erst einmal ein Glaubensbekenntnis über die angebliche Schlechtigkeit des Gründers ablegen müssen. Dies alles  nur deshalb, weil die  Diebe sich auf diese Weise eine Scheinlegitimation in die Tasche lügen wollen und ansonsten sich in  Zwangsvorstellungen verbeißen ...

  • Wir wollen nicht von der "Kleinigkeit" reden, dass kein ehrbarer Mensch in einem Verein Mitglied wird, der alles  dafür getan hat, dass sein Gründer illegal verhaftet wird (z. B. durch nachweislich pausenlose wie sinnlose Anzeigen, Desinformationen, er hätte sich an der Vereinskasse bedient,  Unterschlagung von entlastenden Aussagen von Mitgliedern zu seinen Gunsten, Unterlassung von Hinweisen, dass keine untere Gerichtsinstanz, z. B. Landgericht Augsburg, gegen eine höhere, z. B.  Oberlandesgericht München, urteilen darf) ... Zu keiner Zeit, stellten die Christen- und Nazifratzen die Frage, wie Atrott wissen sollte, dass das Landgericht Augsburg nicht nur gegen das Oberlandesgericht München urteilt, sondern wie Atrott ein solches Verbrechen des Augsburger Landesgerichts jemals hätte voraussehen können! Ist die Unfähigkeit zur Hellseherei strafbar in Deutschland?

  • Wir wollen von der "Kleinigkeit" absehen, dass Leute in einem Verein Mitglied werden sollen, die den mit Füßen treten, dessen Brot sie fressen ...

Wer will denn in einem solchen Verein von christlichen Inquisitionsverbrechern, Hinterfotzen und Gerichtsbetrügern Mitglied sein? Wen wundert es, dass die Berufsverbrecher nur an dem vom Gründer angeschafftem Geld, nicht aber an Sterbehilfe, ein Interesse haben?

Unter dem Titel «Über die Überwindung der Suizidsackgasse» von Dr. Zwicky [1]  fanden wir den unten stehenden Leserbrief von Dr. med. Tanja Wörner, der diesen "Mangel an Freitodfällen" näher beschreibt.

Die schweizerische Ärztin stellt lapidar fest, dass die DGHS die Sterbehilfe  1993 de facto eingestellt hat.  Wen wundert da die Erfolglosigkeit eines Vereins für Sterbehilfe, der keine Sterbehilfe tätigt, ja noch nicht einmal für diese eintritt? Die christliche Himmlerfratze ist also zurecht von Atrott als christlicher Neutralisator der DGHS bezeichnet worden.  Die Mitglieder erhalten für 50 € ein Vereinsblättchen, dass christlicher Lügen-, Betrüger- und Manipulationskunst in Nichts nachsteht. (Z. B. der Bericht über die Oscar-Prämierung des Films von "Mar adentro" im Jahre 2005, der Atrotts Sterbehilfe zum Gegenstand hatte oder die Story "Ich schenkte Jan den Tod" und deren "Aufbereitung" durch die DGHS etc.). Das alles könnte der Vatikan kaum besser manipulieren!

 Nun haben die Deutschen endlich aus der DGHS die Sekte gemacht, die sie bis 1993 herbeigeredet hatten!  Wie könnte auch ein Verein für Sterbehilfe ohne Sterbehilfe erfolgreich sein? Um Sterbehilfe zu tätigen, werden Qualitäten vorausgesetzt, die christliche Diebe, Gerichtsbetrüger, Rohrkrepierer, Desperados und Gernegroße (Ganovenjargon: "Auserwählte Gottes") nun einmal nicht haben. Dafür können sie aber schön lügen, heucheln, betrügen, begiften und (straffrei) Verbrechen verüben, solange Christen die Regierung stellen und somit die Verbrechen ihrer Religionskomplizen decken können.  Die heutige DGHS ist hauptsächlich ein Bankkonto für diejenigen Christenganoven, die sich mit Verbrechen, Schlägern, Desinformationen (Räuberpistolen) und sonstiger Gewalt  das Vereinsvermögen erschlichen haben, was sie mit Fair Play nie und nimmer erreicht hätten. Christentum ist nichts anderes als sich mit Foul Play das zu verschaffen, was den Betreffenden mit Fair Play gebricht! Genau diesem entspricht die heutige DGHS.  Von den ca. 3 Mio. €  jährlichen Einnahmen der DGHS werden - übrigens, widerrechtlich zu den Bestimmungen der Gemeinnützigkeit - ca. 1, 5 Mio. € an Werbung ausgegeben, um so Abgänge zu kompensieren. D. h., wenn die Gernegroße bei null hätten anfangen müssen, hätten sie noch nicht einmal 1000 Leute zusammengebracht. Diese Illegalität ist das Geschenk der christlich-bayerischen Regierung für die Mitwirkung dieser Kreuzverbrecher and staatlichen Verbrechen gegen den Gründer der DGHS. Nichts kommt von nichts! D. h., die heutigen Angeber in der DGHS machen sich einen "lauen Lenz" von dem von ihrem Gründer angeschafften Geld, das sie sich auf diese Weise sichern. Dabei wird zusätzlich die "hohe" christliche Kreuzverbrechermoral getätigt: Wir treten den mit Füßen, dessen Brot wir fressen! Außerdem beruht die "Legitimation" dieser Betrugsverbrecher in der DGHS auf der Herabsetzung des Gründers, den sie gedeckt von  christlicher Verbrechermoral bestohlen haben.

Ach, ja - und die heutige DGHS  "entrüstete" sich gewaltig über Summen, die für Sterbehilfe angeblich zu zahlen waren, obwohl im Internet nur Berichte erscheinen, nach welcher sie kostenlos gewesen sein soll, z. B.: "Ich schenkte Jan den Tod". Gehen wir einmal zugunsten der Behauptungen deutscher und christlicher Rechtsbeugungsdesperados davon aus, dass die Sterbehilfe Atrotts 3000 DM, also ca. 1500 € gekostet habe. Hand aufs Herz, dann war sie im  Vergleich zur "Dignitas" (ca. 5000 - 6000 SFR) oder der Kusch-Sterbehilfe (ca. 8000 €) doch wohl ein echtes Schnäppchen! Wo gibt es heute übrigens eine mit einem Oskar prämierte Sterbehilfe, die kostenlos für Bedürftige ist ...?  Wir wollen einmal gar nicht davon reden, was die Mitglieder und der Steuerzahler für die christlichen Religionsganoven und deren Gehirnwäsche zu blechen haben. Wenn sie obendrein noch einen Handschlag von diesen toll verkleideten Betrugsverbrechern haben wollen, dann müssen sie noch extra zahlen ...!  Eine Entrüstung über die Kosten für Sterbehilfe der "Dignitas" oder der "Kusch-Sterbehilfe" war von den DGHS-Betrugsverbrechern und Kreuzverbrechertypen, welche die DGHS bis heute okkupieren, nicht vernehmbar ... Na ja, man hat ja schon seinen Bankraub gemacht ... Noch nicht einmal die Mordhetzer aus den deutschen Trampelmedien beklagen sich hier über eine angeblich zu teure Sterbehilfe, wo sie bei Atrott kaum ihr Dreckmaul wieder zukriegten, um sich im Auftrag der christlichen Religionsganoven aufzublasen ...!

Die Frage, welche die heutigen Okkupanten der DGHS nicht beantworten können, ist folgende: Was bleibt von den Vorwürfen gegen den DGHS-Gründer Atrott, wenn

a) die Vorwürfe der Abgabe von Sterbemitteln sich als ein deutsch-christliches Staatsverbrechen gem. 1 Ws 23/1987 (NJW Heft Nr. 46/1987) herausstellen und

b.) die Sterbehilfe Atrotts sich als noch kostengünstiger als alles Vergleichbare erweist?

Es bleibt dann nur noch

·       ein christliches Inquisitionsverbrechen, für welches die Deutschen nicht zum ersten Mal den Henker für diese abscheuliche Verbrechersekte und ihrer Verbrechermoral abgaben und

·       ein gedeckter millionenschwerer Gerichtsbetrug des Felix Krull-Mengele  und vielleicht noch

·        dessen Straftaten der Körperverletzung vom 14.11.1994 übrig. Damals ahmte Kurt Furz Köpenick-Elsner sein christliches Vorbild, nämlich den Papstdesperado Damasus I nach. Schon dieser  Desperado verschaffte sich  seine  Ämter auf gleiche Weise,  und zwar mit der erzwungenen "Euthanasie" von  200 Leichen, die nach seiner "Wahl"  Petersdom herumlagen... Christen sind und bleiben Verbrechertypen! So, ergaunerte sich diese Verbrechertype mit der christlichen Verbrechermoral   das Amt, nach dem er gierte. In ähnlicher Weise versuchte es der Desperado Kurt Furz Christenmeise in der DGHS und verwirklichte so sein Credo, dass "Fortschritt" nur mit Verbrechen möglich sei. Deshalb lobt er die NS-Medizin und hält Herrn Dr. Mengele also für einen Pionier der Medizin...! Schließlich macht es ihm die christliche Verbrechersekte vor!  So erdreistete sich dieser Rohrkrepierer gegen Gründer der DGHS, um endlich an einen Lebensunterhalt als Geschäftsschieber der DGHS zu erheischen. Er weiß, dass christliche Hinterfotzen nur mit foul Play erfolgreich sein können, welches sie als "Liebe" oder "Seelsorge", Trampeltieren, "im Geiste Armen" (Mt 5:3) und von ihnen produzierten biologischen Autopiloten andrehen ... Christ ist und bleibt besessen von Liebe zu Verbrechen! Wer Verbrechen tätigt,  ist ein Verbrecher!  Die DGHS ist von einer Sterbehilfegesellschaft zu einer Gesellschaft Dümmlicher (christlicher) Größenwahnsinniger, Hinterfotzen (und) Straftätern geworden, die in allen christlichen Ländern Straffreiheit "genießen"...! Dort kriegt man es sogar fertig, die "Lehre" vom "wahren Jesus" und "wahren" Christentum, d. h. religiösen Verbrechertum, als "Freigeisterei" zu verkünden. Fragt einmal die Leute mit diesem Ra(m)pp(el) ...! Offenbar gehören diese Heuchelmeuchelschleicher der christlichen Tarnorganisation an: Atheisten für Jesus ("Atheists for Jesus") ....

 Shame on Germany!

Jesu Hetze und Verbrechermoral,

Nehmen Christverbrechern alle Gewissensqual!

N. Gigant

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

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