30 Jahre Deutsche Gesellschaft fuer Humanes Sterben (DGHS) e. V.

 Mein Rat an alle Begabten: Haut ab aus Deutschland! - Auf geistige Ueberforderung steht dort Gefaengnisstrafe!


von

Hans Henning Atrott
Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz,

Gruender der DGHS, 

 ihr erster langjaehriger und einzig international namhafter Praesident,

 ehemaliger Geschaeftsfuehrer der World Federation of Right to die Societies, sowie

Autor des Buches  Jesus' Bluff - The Universal Scandal of the World , Baltimore MD (USA), 2009


  "Fuer den Verkauf von Zyankali koennte Atrott nicht belangt werden. Um ihn ueber die Steuer zu fassen, muesste dieKripo erst mal einige der Kaeufer ermitteln. Und das wird schwer."  (DER SPIEGEL 8/1992, 17.2.1992, Tod aus der Tuete,   elektronisch veroeffentlicht auf: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680983.html
(Was sie nicht durften haben die christlichen Verbrechermemmen, das erfolgreichste, organisierte Verbrechen der Menschheit, und ihre roboterisierten deutschen Verbrechertrampel dennoch veruebt. Die dressierten d(e)utschen Schaeferhunde waren wie bei allen unsaeglichen christlichen Verbrechen noch davon absolut ueberzeugt, "legal" und "moralisch" zu handeln...! Nichts kommt von nichts und so auch nicht das erfolgreichste organisierte Verbrechen der Menschheitsgeschichte! Die Deutschen, die auch den Holocaust veruebten, waren einmal mehr und schon wieder die besten Schergen der christlichen Verbrechersekte)!


Falls jemand in Deutschland mit dem Namen des Verfassers nichts anfangen kann, Biografien ueber dessen Leben gibt es zwischenzeitlich in einer Reihe von  Sprachen. (Eine Biografie in deutscher Sprache ist ganz vergessen worden "  Angesichts der Wichtigkeit der Deutschen wirklich ein  dicker Hund !):

 

 

Spanisch:       http://www.enciclopediaespana.com/Juan_Henning_Atrott.html

Englisch:       http://www.publishedauthors.net/atrott/bio.html

Italienisch:     http://www.worldlingo.com/ma/enwiki/it/Hans_Henning_Atrott

Arabisch:       http://ar.wikipedia.org/wiki/%D9%87%D8%A7%D9%86%D8%B2_%D8%A3%D8%AA%D8%B1%D9%88%D8%AA

Chinesisch:   http://www.worldlingo.com/ma/enwiki/zh_tw/Hans_Henning_Atrott/1

Koreanisch:   http://wikipedia.qwika.com/en2ko/Hans_Henning_Atrott

Japanisch:     http://www.worldlingo.com/ma/enwiki/ja/Hans_Henning_Atrott/1

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Uebersicht:

1.      Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht, besonders, wenn er die christlichen Angeber in Damenroben hinter sich weiss!

2.     Sterbehilfe und ihre Preise

3.      Waehrend die Christen in Deutschland ueber den  geldgierigen Juden sich fast die Gedaerme aus dem Leib schrien,  stahlen sie ihm in Litauen Haeuser im Wert von ca. 2-3 Mio. Euros

4.     Die Hassverbrechen geistig voellig Ueberforderter, dargestellt an einem Vergleich

 

1.      Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht, besonders, wenn er die christlichen Angeber in Damenroben hinter sich weiss!


Irgendeinen Notstand abschaffen ging wider ihre (der Christensekte) tiefste Nuetzlichkeit: sie lebte von Notstaenden, sie schuf Notstaende, um sich zu verewigen ...  (Friedrich Nietzsche)

Nachweislich ca.  2000 Jahre brauchen die christlichen Hassverbrecher (Ganovenjargon: "Maertyrer der Liebe"), um ueberhaupt ihre zuvor mit grossem Hass - und auch wiederum zusaetzlich mit Verbrechen - hartnaeckig bestrittenen, geleugneten, verdraengten und gelogenen Hassverbrechen (Ganovenjargon: "Feindesliebe")  zu gestehen. Wir  zeigen die Vorgehensweise christlicher Hassverbrecher und ihrer Hassverbrecher schon dann auf, wenn sie diese verueben und auch sofort danach. Das ist der "ungeheuerliche" Unterschied zu dem, was man ueber diese Sache sonst in Deutschland lesen kann. Bis heute koennen die christlichen Hasskrueppel und deutschen Hasskroeten nicht erklaeren, weshalb sie ploetzlich eine Sache fuer "strafbar" erklaerten, von welcher sie wussten, dass sie nicht strafbar war. Anders war die Christianisierung der DGHS  nicht zu erreichen, um das Geld fuer zu vor bekaempfte Hospize vom Staat nicht einzusackeln...! Da ziehen es diese Verbrecherfratzen vor, mal wieder Zweijahrtausende zu luegen, leugnen oder  sich in Schweigen zu huellen, um spaeter, wenn die Opfer lange, lange tot sind,  mit einem Gelalle (Ganovenjargon: "Reueerklaerung") ihr Verbrechen sich "versoehnt" sich in die Tasche zu luegen, ohne dass das Opfer eine Mitsprache haette, ob es diesen Hasskrueppeln  vergeben oder nicht vergeben will... Hat Jesus nicht recht, seine Schergen "Kranke" zu nennen, "die es Arztes beduerfen" (vgl. Mt 9:12, Lk 5:31-32)...?


Die Liebe der christlicher Hinterfotzen
Diie Sterbehilfe christlicher Hinterfotzen Giftzwerge und Verbrechenmemmen - nicht fiktiv, sondern tatsächlich so verübt! Vergesst bitte nicht, dass die Verbrechertypen Euch "mores" beibringen möchten. Mafiosi möchten sich so gerne "moralisch" gegen Ladendiebe qualifizieren. Christentum war, ist und bleibt Verbrechertum!


Kurz zur Person: Ich bin gebuertiger Litauer. Durch  den Weltkrieg II, entfacht von Zwangsvorstellungen der von christlichen Hasskrueppeln trainierten deutschen Hassverbrecher,  wurde ich zu meinem grossen Unglueck fuer Jahrzehnte nach Deutschland verschleppt. Aus meiner Heimatstadt (Klaipeda) haben nur die Deutschen die Einwohner im Oktober 1944 vertrieben, nicht die Litauer oder Russen! Das ist die Wahrheit, auch wenn die in christlicher Giftzunge trainierten Deutschen dies einmal mehr und schon wieder ganz anders luegen!  Zweimal in meinem Leben musste ich wegen Verbrechen der Deutschen Heimat, Haus und sonstigen Besitz verlassen.  Klaipeda (Memel), wo zwei Haeuser in der Innenstadt meiner Familie gehoerten,  im Jahr 1945 und fuenfzig Jahre spaeter Augsburg.  Die Balten waren uebrigens die Letzten, die die christlichen Giftschleicher versklaven konnte und vor hier kam schon immer die wirksamste Behinderung dieses organisierten Verbrechens, das jeder Beschreibung spottet (siehe: Erklaerung des Papstdesperados vom 12. Maerz 2000).  Ich habe Deutschland 1995 verlassen, weil die deutschen  Medien  von der Hamburger Zeitschrift   DIE ZEIT einmal abgesehen - eine Waffe des  groessten organisierten Hass- und Mordverbrechens des Planeten Erde sind. Jede, aber auch jede, ehrenruehrige Beleidigung gegen meine Person drehen diese trainierten Giftkroeten Schafen  und vermutlich sogar sich selbst! - als  Wahrheit an. Die allerschlimmsten Luegner sind diejenigen, die - mindestens  2000 Jahre! - an ihre Luegen glauben. Dafuer gibt es einen Begriff: Christen. Alles, was gegen "den Juden" gesagt wurde, ist selbstverstaendlich und von vornherein "wahr"... Alles, was "Jud'-Suess" sagt, selbstverstaendlich von vornherein  gelogen. "Der Jude" luegt immer...! Jeder, der etwas gegen "den Juden" sagt, sagt die Wahrheit! Hand aufs Herz: Sagen sie nicht selbst, dass ihr Glaube Berge versetze (und somit die Wahrheit allemal)...? Das sind die psychologischen Projektionen! Sicherlich, andere sind auch Christen. Jedoch, mit diesen "Anderen" konnte diese Verbrechersekte keine 14 Millionen Deutsche (zwischen 1618 und 1648) oder keine sechs Millionen Juden (zwischen 1933 und 1945) abmurksen...! christlicher und deutscher Hasskroeten  gegen jeden, der wagt, an den "unfehlbaren" Luegen dieses profitablen  organisierten Verbrechens, das hinterfotzig "Gott" und die "Liebe" als seine Komplizen  luegt,  zu ruetteln. Das ist die Perfidie, d. h. die Verbrechermoral, einer Verbrechersekte!  Da kann ich nicht leben! Auch meine Nachkommen haben zwischenzeitlich Deutschland verlassen.

  • Donnerwetter, diese Luegenkuenstler, Betrugsganoven, Mord- und Massenmordexperten wollen mich in Sachen "Lebensschutz" belehren... Ich bin "echt beeindruckt"...!

  • Donnerwetter, Gauner, Religionsganoven und Verbrechermemmen posieren als Experten fuer "Liebe"... Schon wieder bin ich "sprachlos beeindruckt"..!

Es ist keineswegs eine Beleidigung, den Krieg der Deutschen gegen mich mit ihrem gegen "Jud'-Suess" zu vergleichen, sondern dieser Vergleich erhellt die Vorgaenge. Das Problem der Deutschen ist ihr Neid, ihr ganz erheblicher Charaktermangel! Neid bedeutet die Unfaehigkeit, eine Groesse zu zulassen, die man selbst nicht hat.  Dieser fuehrt beispielsweise schon dazu, dass sich Deutsche sogar als Nachbarn kaum vertragen koennen. Auch der deutsche (nicht nur der tuerkische) Nachbar ist fuer Deutsche keine Person, mit welcher man sich das Zusammenleben gegenseitig angenehm gestaltet, sondern ein Objekt, dem man zeigen muss, wer der Bessere ist (Ganovenjargon: wo der Hammer haengt)... Und so war es auch mit den Juden und mit Atrott: Im Schatten der christlichen Verbrechermoral der Verbrechersekte, die ohnehin mit  dem Neid der Neidischen, d. h. der Letzen, die so, so gerne als "Die Ersten" posieren moechten, Beute schlaegt, entfesselte man unter moralischer Tarnung die volle verbrecherische Natur seines Neides. Die Christensekte ist ohnehin nichts anderes, als die Entfesselung des Boesen, insbesonders des Neides, unter moralischer Vortaeuschung (als "Liebe")... Die Verbrechermoral (Ganovenjargon: "Liebe") dieser Verbrechersekte (Ganovenjargon: "Maertyrer") ist offenbar diesem Verbrechervolk auf dem Leib geschneidert... Das ist, was die Innovation der Sterbehilfe - und nicht nur diese Sache! -  in Deutschland (in den Jahren von 1980 bis 1995 und danach) beweist!

Am 7. November 1980 hatte ich die Deutsche Gesellschaft fuer Humanes Sterben (DGHS) gegruendet, die von Anfang an die deutschen Medien  - von der Hamburger  DIE ZEIT einmal abgesehen -  intellektuell  ueberforderte. Sie hat auch deren erschreckende moralische Maengel entbloesst. Es ist kein Wunder, dass die Deutschen mit Verbrechen in der Weltgeschichte auffallen...! Als die Christensekte nach Jahren erkannte, dass sie die Aktivitaeten der von mir gefuehrten DGHS nicht als bloedsinnig abtun konnte, tat sie das, was sie schon immer veruebte und am besten kann:  die  Anstiftung zu Verbrechen (gegen soziale Reformer). Am 12. Maerz 2000 machte des Papstdesperado sogar deutlich, dass die Luegenkuenste christlichen Hassverbrechern  erlauben,  ihre Verbrechen mindestens 2000 Jahre zu bestreiten, leugnen und das sogar als  Martyrium fuer die Wahrheit Schafen anzudrehen" Wer ist ein groesserer Luegner als derjenige, der zwei Jahrtausende seine Verbrechen hartnaeckig  bestreitet, leugnet, schoenluegt und sogar seinen Opfern fuer diese die Schuld gibt...? Das gehoert zum perfekten Verbrechen!

Einen bedeutenden sozialen Reformer hervorzubringen, ist ein dialektischer Prozess: a) es muss eine Persoenlichkeit vorhanden sein, die das Format hierfuer   hat und b) es muss ein soziales Umfeld vorhanden sein, das in der Lage sind, diese Persoenlichkeit und dessen Bestrebungen adaequat einschaetzen zu koennen. Beides muss vorhanden sein! Christliche dressierte, skrupellose wie geistig beschraenkte  Roboter und Hasstrampel sind bestimmt nicht dazu in der Lage!  Spaetestens seit Beginn des 20. Jahrhunderts sind die Deutschen nachweislich das soziale  Umfeld, christliche Verbrechermemmen sowie NS-Desperados, in jedem Fall,  Verbrechertypen hervorzubringen! 
1.      Die Sterbehilfe des Verfassers mittels Zyankali, war legal, und zwar durch ein Urteil des Oberlandesgerichts Muenchen (1 Ws 23/1987 vom 31.7.1987, NJW Heft 46/1987) rechtlich abgesichert. Insofern sind Verhaftung und Verurteilung des Verfasser in der christlichen Sektenrepublik Deutschland ein christliches wie deutsches Gemeinschaftsverbrechen. Etwas anderes soll nur  nach ueblicher christlicher Perfidie und zumindest fuer 2000 Jahre - die Rollen von Opfer und Verbrecher vertauschen. Darin sind die Christen bekanntlich durch Jahrtausende versierte "Experten". Ohne solche Perfidie kann man seine Verbrechen nicht zwei Jahrtausende bestreiten, verdraengen und leugnen. Auf derGrundlage dieses Urteils konnte der Verfasser von der Rechtmaessigkeit seinerSterbehilfe ausgehen. Die christliche Mafiajustiz und ihre medialen Schergen wussten um diese Rechtslage genau Bescheid. So zitiert DER SPIEGEL (deutscherTrampeltiere) die kriminellen Ermittler am 17.2. 1992: Fuer den Verkauf von Zyankali koennte Atrott nicht belangt werden. Um ihn ueber die Steuer zu fassen, muesste dieKripo erst mal einige der Kaeufer ermitteln. Und das wird schwer." (Spiegel 8/1992, 17.2.1992,  Tod aus der Tuete ,  elektronisch veroeffentlicht auf: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680983.html, letzter Aufruf 24.4.2011). Es wuerde alsonicht irrtuemlich die Sterbehilfe mittels dieser Chemikalie fuer illegal gehalten, sondern die von christlichen Verbrechermemmen aufgehetzten Verbrechertrampel deklarierten luegnerisch erst dann die Sache mit Berufung auf christlicher Verbrechermoral (anstelle Gesetzestreue) als  illegal , nachdem sie erkennen mussten, dass die Bekehrung eines privaten Vereins (DGHS) zum (christlichen) Verbrechertum, das sich auf diese Weise einmal mehr als Verbrechertum demaskiert,  auf legale Weise nicht erreichbar war. Verbrecher - und Christen allemal! - neigen immer dazu, das mit Verbrechen sich zu ergaunern, was ihnen bei Fair Play unerreichbar ist.Der Versuch der christlichen Hass- und Sexualverbrecher bzw. ihrer biologischen Roboter, den Verfasser wegen Steuerhinterziehung zu Fall zu bringen, scheiterte im August 1992, also gut ein halbes Jahr vor der (christlichen) Inquisitionshaft gegen den Verfasser. Wegen der Geringfuegigkeit mussten die Christenganoven den Verfasser wenige Tage spaeter freilassen. Es gab zu eindeutige Vergleichsfaelle, gerade unter Prominenten.  Dann erst entschied man sich zur Luege und zum Verbrechen, die Sterbehilfe des Verfassers mit der genannten Chemikalie kurzerhand als "illegal" zu deklarieren, und zwar nschweislich wider besseres Wissen.  Die Tatsache, den Verfasser wegen  der Geringfuegigkeit eines angeblichen Steuervergehens sofort und auf der Stelle festzunehmen (Ein deutscher Tennisstar sah noch nicht einmal bei 20 Mio DM nachweislicher Steuerhinziehung, also das hundertfache der hier in Frage stehenden Summe,  Gefaengnis!), beweist das Vorgehen allerdings die Tollwut und kiminelle Energie der christlichen Verbrechersekte, insbesondere der christlichen Politiker. Im uebrigen nutzen aehnlich den Christen auch die Nazis den nationalen Charkaterfehler der Deutschen weidlich, missliebige Personen gleichgueltig der Rechtslage kurzerhand einzusperren...! Ausserdem beweist das organisierte Verbrechen im Falle des Sterbehelfers Kusch, das es ueber das Finanzamt versucht, voellig legale Sterbehilfe zu vereiteln. Die Sache Kusch beweist, dass der christliche Staat es ist, der legale Sterbehilfe verhindert, ganz nach dem Motto der (christlichen) Integrationsverweigerer: Wenn ihr in spielt, wie wir spielen wollen, dann schlagen wir alles kurz und klein... Das war schon immer das Motto der Ausgeburten der Perfidie, d. h.  christlicher "Naechsten-" und "Feindesliebe"...!
2.      Die  Sterbehilfe des Verfassers dieser Erklaerung  wurde von dem spanischen Filmregisseur Alejandro Amenárbar in dessen  Film "Mar adentro"  verfilmt und somit auch fuer die Nachwelt ueberliefert. Der Film erhielt  im Jahr 2005 den Oscarfilmpreis (fuer den besten auslaendischen Film. Die so beschaemten  Deutschen beabsichtigen die sie beschaemende internationale  Wuerdigung dieser von ihnen aus Dummheit geschmaehten  Sterbehilfe mit einem Film ueber ihren ehemaligen Fuehrer Adolf Hitler zu vereiteln. Mal eine Frage: Wer von den deutschen Ganovenjournalisten und aller anderen, die  den ersten Platz in allem einnehmen (Kol 1:18) nehmen moechten, kann eine Leistung in seinem Leben aufweisen, die a) verfilmt wurde und b) mit dem hoechsten Filmpreis ausgezeichnet wurde?
3.      Es ist hauptsaechlich das Verdienst des Verfassers, dass es heute in Deutschland (und auch oesterreich) ein Patientenverfuegungsgesetz gibt, welches er schon 1981 vom damaligen Bundesjustizminister gefordert hatte.  Die deutschen Medien verschweigen auch hier seine Verdienste, weil sie so der Scham entgehen moechten, dass Sie fuer einen sozialen Reformer  ganz nach dem Geschmack ihrer christlichen Gehirnwaescher -  nur einen Platz im Gefaengnis haben.
4.      Der Verfasser hat Sterbebegleitung als eine Form des Umgangs mit Sterbenden in Deutschland innoviert. Es waren nicht Christen  oder eine aehnliche Form der Perfidie, welche diese Form der Sterbehilfe in Deutschland innovierte.
5.      Durch Aktivitaeten des Verfassers wurden Palliativstationen (Schmerzkliniken) in Deutschland eingerichtet.
6.      Der Taetigkeit des Verfassers ist es zu verdanken, dass passive und indirekte Sterbehilfe heute Sterbenden in der Regel zuteilwerden.
7.      Die christliche Perfidie hatte sich erst dann zu den zuvor kategorisch abgelehnten Sterbehospizen bequemt, als der Verfasser gerade dabei war, in Luedenscheid ein solches Hospiz und Seniorenstift einzurichten. Da dieses bei einem wesentlich geringeren Preis einen  hoeheren Komfort  im Vergleich zu christlichen Einrichtungen -  geboten haette, fuerchteten die Christensekten um das Sozialbusiness als ihre Schutzgeldzone. Spaetestens dann laeuteten die Alarmglocken.
Die weitaus grosse Mehrheit der deutschen Journalisten war im Gegensatz zur ihrer Angeberei,  mit dem humanitaeren Fortschritt geistig voellig ueberfordert. Nur von der Hamburger Zeitschrift "DIE ZEIT" kann man das - jedenfalls zum damaligen Zeitpunkt - nicht sagen.  Wie so oft fluechteten  sich die geistige ueberforderten in Verbrechen gegen denjenigen, der diesen Fortschritt ermoeglichte. Da kam die Verbrechermoral einer Verbrechersekte (Ganovenjargon: Christentum) gerade recht, die nur ihren Irrtum wegmachen wollte, die Sache anfaenglich voellig falsch eingeschaetzt zu haben und nun die frei gewordenen Gelder fuer Sterbehospize einkassieren wollte. Wie bei Verbrechen ueblich, wurde einmal mehr und einmal wieder (!!!) alles vergessen, was man an Zivilisation gelernt hat: Unschuldsvermutung nicht Verurteilter, kein Erzwingen von Hassurteilen gegen Jud' Suess durch mediale Vorverurteilungen, Einhalten der Gesetze und Rechtsprechung (z. B., dass die Sterbehilfe mit Chemikalien einwandfrei rechtens war oder damals niemand ueber 6 Monate in U-Haft gehalten werden konnte. Wer die heute im Internet erhaeltlichen Artikeln aus der damaligen Zeit liest, kann nur stauen, wie die christlichen Roboter von deutschen Journalisten (von der Hamburger Zeitschrift "DIE ZEIT" einmal abgesehen) Urteile im Sinne ihrer zwanghaften Hassverbrechen erzwingen. uebrigens, mit dem selben Recht, mit welchem die Deutschen mich auf - obendrein noch mit gelogenen und mittels Verbrechen erzwungenen -  Verurteilungen glauben reduzieren zu koennen, mit dem selben Recht kann ich die Deutschen als ein  Verbrechervolk definieren:  30jaehriger Krieg, Genozid an Zweidritteln der damaligen deutschen Landsleute mit grausamsten Mittel und Hassverbrechen, Anstiftung zu zwei Weltkriegen, Genozid an den  Juden etc.). Wenn schon, dann gleiches Recht fuer alle! Im uebrigen darf nicht uebersehen werden, dass das Ziel dieser Jud'-Suess-Kampagne war, mich in den Tod zu treiben (um so den Spiegel der eignen Unterlegenheit loszuwerden). Ich wiederhole: Ziel dieser Jud'-Suess-Kampagne war mein Tod oder die "Sterbehilfe" wie sie Moerder und Mord(s)hetzer verstehen...
 
2.     Sterbehilfe und ihre Preise
 
Verbrecher haben immer Entschuldig
&ungen und Vorwaende, um ihre Verbrechen als "Wohltat" schoenzuluegen. Das machen insbesondere die Christen! Von diesen Hasskroeten lernen die deutschen Hasstrampel! Besonders lassen sich die Deutschen zu Hassverbrechen zum Vorteil der Christensekte durch Neid gegen Jud' Suess aufwiegeln. Das klappt immer wie geschmiert und so auch in diesem Fall!
Es gibt auch andere Gruende als Geldgier dafuer, sich eine Sterbehilfe honorieren zu lassen  und fuer die beste in der Welt allemal! Das entzieht sich aber neidischen Giftzwergen! Mit der Unterstellung von Geldgier wollen die christlichen Religionsganoven  wiederum fuer sie typisch  in psychologischen Projektionen von ihrem Verbrechertum ablenken (Ganoven als  Moralapostel gibt es nicht zum Nulltarif)!
2.Kor 11,8 (LUT 1984)
8 Andere Gemeinden habe ich (Saulus/Paulus) beraubt...
Simon Petrus ermordete  andere Christen aus Geldgier (vgl. Apg 5:1-10). Was die Christensekte heute hat, beruht auf  der  Konstantinische Schenkung (sogar die deutsche Kirchensteuer leitet sich indirekt von dieser her!), d. h. auf dem groessten Eigentumsdelikt, welches Mafiosi jemals verueben konnten. Der  gigantische Betrug mit Spendengeldern der sogenannten  Mutter Theresa (Vorbild erfolgreicher christlicher Perfidie!) wurde zur selben Zeit von den Christen und Deutschen perfide schoen gelogen, als sie ihre Giftproduktionen gegen den Verfasser brauten.    Der  Vatikan wird  immer wieder miteldwaesche und Morden  in diesem Zusammenhang genannt. Deutsche Dussel oder Ladendiebe moegen von solchen Mafiosi  Anweisungen zur finanziellen Sauberkeit   entgegennehmen. Der  Verfasser lehnt jedoch moralische Belehrungen von Dieben, Angebern und organisierten Verbrechern ab! Die Massstaebe, welche die Christen und ihre deutschen Schergen in einem joint crime auf die Sterbehilfe anwenden, wuerden zunaechst einmal die Christensekte als kriminelle Vereinigung beweisen, nicht aber die vom Verfasser gefuehrte Sterbehilfe. Weshalb ist es  gut , christliche Gemeinden zu berauben und fuer  Sterbehilfe (angebotenes) Geld anzunehmen boese? Weil es die Tollwut gebietet? Weil Verbrecher mit Angeberzwang einen moralischen Vorwand brauchen, um als  Moralapostel zu fungieren?
 
Bis Maerz 1988 wurde niemals ein Entgelt fuer die beste Sterbehilfe in der Welt verlangt (Beweis: siehe weiter unten) und sogar angebotenes Entgelt zurueckgewiesen. Die Unentgeltlichkeit der besten Sterbehilfe der Welt aenderten die christlichen Desperados im Maerz 1988 als sie den Verfasser zu einem  Rehabilitationskongress   nach Karlsruhe einluden, einzig und allein, um die deutschen Medien  mit Tollwut gegen den Verfasser zu infizieren. Die Sekte der Judenmoerder und die Nachkommen der Holocaustmoerder gingen hier einmal mehr und schon wieder nach dem Muster des Antisemitismus vor! Dies geschah zur Schande der Deutschen mit grossem Erfolg (von der erwaehnten Ausnahme einmal abgesehen).  Waere das bereits vom Verfasser im Fruehjahr 1988 vorhergesehene Verbrechen der christlichen Ganoven nicht (1992-1994) veruebt worden, dann waeren die Betraege Seniorenstiften der DGHS zugeflossen, von denen  sich ein solches bereits in konkreter Planung befand.
 
Also, die beste Sterbehilfe in der Welt hat nichts bis  maximal ca. 1500 Euros gekostet, also vergleichbar einem Tag in einer christlichen Kreperie, d. h. in  der protection-money-zone der zum Himmel stinkenden Giftratten der Menschheit!
  1.       Die von der heutigen DGHS empfohlene Sterbehilfe der Dignitas kostet 4.500 bis 5.000 Schweizer Franken und ist mehr als doppelt so teuer.
  2.       Die vom Sterbehelfer Kusch (Hamburg) geleistete Sterbehilfe kostete 8.000 Euros . Das ist mehr als  fuenfmal so viel.
Es ist blinder Hass von Hasstaetern, hier von einer Ueberteuerung der besten Sterbehilfe in der Welt zu reden...! Ueber die Unkosten haben die Christen und deren deutsche Schergen nur Spekulationen. Nach deren  Gotteserkenntnis haben Sterbehelfer freie Fahrt in oeffentlichen und privaten Verkehrsmitteln. Sogar Taxis befoerdern sie kostenlos" ! Die Tollwut christlicher und deutscher  Antisemiten oder Antiatrottisten konnte bis heute keine kostenguenstigere Sterbehilfe nachweisen. Im Uebrigen hat niemand der Giftzwerge, die sich ueber einen angeblich zu hohen Preis aufpufften, eine kostenguenstigere Sterbehilfe jemals geleistet... Auch konnten sie - trotz einer ausgesetzen Belohung von 50.000 Euros -  kein Gesetz nachweisen, nach welchem eine angeblich zu hohe Honorierung der Sterbehilfe in Deutschland mit Gefaengnis zu bestrafen sei...  Sie hatten nur den Katechismus einer Gift- und Verbrechersekte, welche die Menschheit kreuzigen will und deren Keller von Mordleichen ueberquellen... Hinterfotzen, Hasskrueppel und sonstige Rohrkrepierer koennen nicht mit einem guten Beispiel vorangehen und eine nach ihren "Begriffen" "kostenguenstige" Sterbehilfe vorfuehren. Sie koennen nur Gift auf diejenigen spritzen, denen sie nicht das Wasser reichen koennen, weil sie ihnen nicht das Wasser reichen koennen...! Im uebrigen erdreisten sich Skrupellose, Nichtbetroffene, Ignoranten und Gernegrosse  hier die Bevormundung von Betroffenen. Hat nicht jeder ein Recht zu entscheiden, welche Dienstleistung er zu welchem Preis in Anspruch nehmen will oder nicht? Nur bei der christlichen Giftsekte hat man dies Recht nicht, weil diese Verbrechertypen sogleich mit Hoellenstraften andere terrorisieren, wenn diese nicht so wollen, wie sie nach diesen Mafiosi wollen sollen... Deutschsein heisst ohnehin, zumindest, wenigstens zumindest, ein kleiner Gernegross zu sein...
Das Ganze Gerede um das Geld ging
in diesem Fall nur darum, sich ein "gutes Gewissen" zu machen, und zwar wegen der Verbrechen, zu welchen sie sich einmal mehr gegen einen "Juden", d. h. einen ihnen geistig Ueberlegenen, verstiegen.  Auf diese Weise woll(t)en sie vor sich selbst (Selbstbetrug) und anderen, die Schande ihrer Unterlegenheit und ihrer Verbrechernatur verschleiern. Deshalb musste der "Jude" einmal mehr zum "Verbrecher" gestempelt werden...! Ihre Schande und Unterlegenheit ist, dass sie als grosssprecherische Ignoranten oder Doofies  Sinn und Wert der Sterbehilfe gar nicht verstanden. Diese Deppen  wissen und wussten nicht,  worum es bei der Sterbehilfe ueberhaupt geht. Sie hielten sie alles fuer voellig ueberfluessig... Am Ende glaub(t)en diese Rohrkrepierer noch selbst, dass keine Sterbehilfe geleistet wurden, sondern nur Chemikalien verkauft worden seien. Was kann man fuer die Not, sich als Verbrecher zu demaskieren, sonst tun? Wer weiss einen besseren Trick der Luege und des Selbstbetrugs? Sterbehilfe konnte nach diesen mit Bloedheit programmierten Hasstrampel gar nicht geleistet werden, weil die Doofis kein Bedarf fuer Sterbehilfe sahen.   Diese Dreckschleudern hielten Sterbehilfe  fuer  ein Gerede von  Jud'-Suess, mittels dem er nur reich werden wollte, was doch eigentlich nur ihr geheimer Traum ist...  Im Uebrigen faellt auf, dass alles das, was gegen die christlichen Giftpriester (Ganovenjargon: "Liebessekte") einzuwenden ist,  deren  christlich dressierte de(u)tschen Stinker auf mich schleuder(te)n... Z. B. ich haette "unter dem Deckmantel der Naechstenliebe..." etc. Bitte, wo ist der Nachweis, dass ich meine Taetigkeit jemals als "Naechstenliebe" bezeichnet haette? Bitte, wo...? Ich war und bin der Meinung, dass Sterbehilfe (wie das unten angefuehrte Beispiel einer Schwester gegenueber ihrem Bruder) ein letzter Akt von Liebe sein kann, denen Verwandte sich gegenseitig erweisen koennen. Ich selbst habe aber meine Taetigkeit niemals, ich betone: niemals, als Liebe bezeichnet, sondern als Einsatz fuer Menschenrechte und Buergerrechte. Fuer mich war und ist ein menschenwuerdiges Sterben das gute Recht eines jeden und dessen Verweigerung das Verbrechen von (christlichen und/oder deutschen) Verbrechern! Das ist alles! Alles andere ist die psychologische Projektion christlicher Verbrechermemmen und ihrer veraechtlichen de(u)tschen Schergen. Lest' einmal den "SPIEGEL" deutscher Hasstrampel und Desperados!
 
3.      Waehrend die Christen in Deutschland ueber den  geldgierigen Juden sich fast die Gedaerme aus dem Leib schrien,  stahlen sie ihm in Litauen Haeuser im Wert von ca. 2-3 Mio
 
Waehrend die Christen mit letztem Aufgebot an Tollwut den Verfasser wegen vermeintlicher "finanzieller Unsauberkeiten" als  geldgierigen Jud Suess der Welt feilboten und total durchgedreht sogar lebenslange Haft gegen ihn forderten, demonstrierten sie selbst ihre "Sauberkeit", indem   sie ihm zwei Haeuser aus der Altstadt von Klaipeda, dem frueheren deutschen Memel, im Werte von 2-3 Mio. Euros stahlen. Sie wussten, dass der Verfasser durch Kriegseinwirkung seine Eltern und fast alle seine Verwandten verloren hatte. So spekulierten die vom Jesuskrueppel Auserwaehlten, dass der Verfasser  gar nicht dahinterkommt, dass ihm die Haeuser als Erbe seiner Eltern gehoeren" Der Christ braucht seinen   geldgierigen Jud Suess, seinen  geldgierigen Atrott und seine Verbrecher, weil er selbst das alles ist, was seine psychologischen Projektionen beinhalten!

Nicht enden wollende christliche Verbrechen! Kaum hatte ich mein Buch "Jesus' Bluff" in den USA veroeffentlicht, schon erreichen mich die folgenden Informationen:  Wieder einmal waren die raffiniertesten   Diebe am Werk: Klaipeda (deutscher Name: Memel), Zentrum, Altstadt, Ba~ny ios Gatve 5 und 3 (frueher: Kirchenstrasse 3 und 4).  Beide Haeuser (sowohl das linke als auch das rechte) gehoeren zum Besitz der Familie Atrott. Waehrend die von christlichem Jud'-Suess-Gift triefenden deutschen Medien, von dem Magazin DIE ZEIT einmal abgesehen, fuer den  "geldgierigen Juden"  (Atrott) lebenslanges Gefaengnis wegen angeblicher finanzieller "Unsauberkeiten" sich aus den Gedaermen schrien,  stahlen die  ueber Jahrtausende in Diebstahl, Sexualverbrechen  und Mordverbrechen aeusserst versierten Christenmafiosi nach der Unabhaengigkeit Litauens 1990 beide Haeuser dem Verfasser. Dies verbrachen sie wiederum typisch christlich mit der Luege,  dass ein Hans Henning Atrott, der Erbe des Wilhelm Atrott,  nicht existiere... Deshalb muesse sie sich "aus Barmherzigkeit" und "Selbstaufopferung" des Reichtums des "Juden" annehmen... Vermutlich spekulierten die Christenganoven, dass die mit Christengift betankten deutschen Trampelmedien den "Juden"  (Atrott) ins Grab trampeln. Erfahren habe ich dieses christliche Verbrechen erst nach der Veroeffentlichung des Buches "Jesus' Bluff".

 

 

4.     Die Hassverbrechen geistig voellig Ueberforderter, dargestellt an einem Vergleich

 

Es handelt sich hier um eine Darstellung der Schwester eines jungen Mannes, die damals als Studentin ihrem Bruder beim Sterben half. Der Verfasser dieser Erklaerung konnte nie zuvor wissen, dass die damalige Studentin a) einmal Journalistin wird und b) fuenfzehn Jahre danach mit dieser Sache an die oeffentlichkeit geht. Insofern konnte der Verfasser nichts deichseln, womit die hier Beschaemten  sich herauszureden versuchen.

Ich schenkte Jan den Tod

von

Beate Ney-Janssen

 

Aus der  Berliner Morgenpost vom 25. November 2007

http://www.morgenpost.de/content/2007/11/25/biz/933668.html

"Hoellische Schmerzen"

Die geistige Ueberforderung christlicher Hass- und Sittlichkeitsverbrecher sowie ihrer deutschen Schergen oder die psychologische Projektion christlicher Giftzungen und deutscher Hasstrampel

 

 

Das Ende kommt von ganz alleine. Das dachte Beate Ney-Janssen, bis ihr Bruder an Leukaemie erkrankte und sie bat, ihm beim Sterben zu helfen. Sie entschied sich, ihm seinen Wunsch zu erfuellen

 

 Der Tod kann so friedlich sein - und Sterben so grausam. Ich denke dabei an Jan, an meinen kleinen Bruder. Klein war er mit seinen mehr als 1,90 Metern eigentlich nicht, aber eben juenger als ich. Er hat das erlebt, er hat monatelang erlebt, wie schwer es ist zu sterben, wie furchtbar das Leben sein kann, und dass irgendwann nur noch der Tod Erloesung bringt. Ich habe ihm beim Sterben geholfen. 16 Jahre sind seitdem vergangen.

Es war August, wundervolles Sommerwetter. Jan und ich hatten eine Wohnung in Hannover. Er fuhr nach Schottland, um Urlaub zu machen, ich nach Spanien. Das Leben war schoen. Bis zu dem Morgen, als ich nach durchfahrener Nacht zurueckkam. Ein Griff zum Telefon: "Hallo Mama, hallo Papa, ich bin wieder da!" Am anderen Ende der Leitung nur Schluchzen. "Jan ist im Krankenhaus - Leukaemie."

Wie, warum, wo? Das kann doch nicht sein! Hilflosigkeit, Ratlosigkeit, Sprachlosigkeit. Mein erster Besuch im Krankenhaus. "Nein, du darfst mich nicht in den Arm nehmen, die aerzte lassen das nicht zu." Eine Erkaeltung kann toedlich sein, wenn die Chemotherapie das Immunsystem ausschalten soll. Troesten konnte nur mit Worten geschehen, aus der Entfernung, ueber den Tisch hinweg. Dabei waren Beruehrungen doch so noetig, um Kraft zu geben, um Liebe zu zeigen, um zu sagen, dass man fuereinander da ist.

Jan war damals 23 Jahre alt. Erst Abitur, dann Zivildienst, eine eigene Wohnung, sein Studium hatte er gerade aufgenommen. Mit seiner Freundin Tina war er schon seit Jahren zusammen. Das Leben sollte doch erst beginnen, sollte in vollen Zuegen genossen werden. Da kann doch so etwas wie Krebs nicht passieren.

Die Monate, die folgten, waren eine Berg- und Talfahrt der guten Prognosen und der schlechten Nachrichten.

Leider wurden die Taeler immer tiefer, die Berge immer niedriger. Die erste Therapie schlug fehl, die zweite Chemo kam, immer staerkere Dosen. "70 Prozent" bescheinigten die aerzte ihm zu Beginn. So gross war die Chance, das Krankenhaus geheilt zu verlassen, zu ueberleben. Die nuechterne, kalte Zahl machte Hoffnung. Doch schnell wurden die Zahlen kleiner und die Beschwerden groesser. uebelkeit, Schmerzen im ganzen Koerper, nicht zu lokalisieren, aber immer und ueberall da. So ist das, wenn das Blut verrueckt spielt.

Dann Strahlentherapie - "als ob in meinem Kopf etwas verbrennt", weinte er. Den angesengten Geruch bekam er nicht aus der Nase. Die aerzte boten wenig Hilfe an. Zahlen, Spritzen, Untersuchungen, Tabletten. Im Nachbarzimmer eine junge Frau, die durch Leukaemie blind geworden war. Wann sie denn wieder sehen koenne, wollte sie wissen. "Seien Sie froh, dass Sie ueberhaupt noch leben", lautete die Antwort.

Dazu die Bettnachbarn. Tag fuer Tag, rund um die Uhr mit zwei aelteren Herren auf einem Zimmer. Alle menschlichen Beduerfnisse wurden geteilt, nichts blieb intim. Keine Gelegenheit zum Rueckzug, keine Chance allein zu sein, mit sich, mit seinen Gedanken, mit der Angst, der Unsicherheit, mit den Fragen nach Leben und Tod.

In diesen Wochen muss Jans Zuversicht zu schwinden begonnen haben. "Gestern Abend hat sich der Tod zu mir ins Bett gelegt. Zu mir, in mein Bett, in dem ich Abend fuer Abend nicht einschlafen kann." Das schrieb er in sein Tagebuch, las es mir vor. Ich war noch nicht soweit. Tod war etwas, das ich weit von mir wies. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, lachte verlegen, begriff nicht, wie ernst es ihm war.

Das verstand ich erst, als seine ueberlebenszahlen auf zehn Prozent geschrumpft waren. "Noch ein Versuch", hiess es auf der Station. Aber Jan war muede - des Lebens muede. "Ich will nicht an einem Schnupfen sterben", sagte er. Was tat er da? Das konnte doch nicht sein! Er sagte, dass er nach Hause wolle, die Therapie abbrechen. Er wollte uns wieder in den Arm nehmen, er wollte bei uns sein. Er wollte nicht mehr leben. "Ein paar Wochen noch", sagte er. Dann sei das erledigt.

So, wie er aussah, mein grosser, mein schoener, mein lieber kleiner Bruder, konnte ich mir das gut vorstellen. Nicht mehr schlank, sondern ausgemergelt. Das Gesicht kugelfischgleich angeschwollen vom Cortison. Dunkle Raender unter den Augen. Gebeugt von der Krankheit.

Wir redeten auf ihn ein: "Aufgeben gilt nicht. Bleib bei uns. Fuer uns." Da wurde er zornig. "Warum fuer Euch?", fragte er, "Fuer mich sollte ich bleiben." Was sollten wir darauf sagen? Wir hatten kein Anrecht auf sein Leben. Aber wir wollten ihn behalten. Doch kein Argument griff. Hilflos, ratlos - wieder einmal. Noch heute denke ich darueber nach. Was haette ihn umstimmen koennen? Eine Antwort habe ich nicht gefunden.

So verliessen wir das Krankenhaus. Novemberregen prasselte auf die Scheiben. Schwere Tropfen rannen am Glas herab, der Herbst war da. Wir gingen nach Hause.

Dort erlebten wir noch einen Fruehling. Unseren eigenen Fruehling, waehrend der Winter schon nah war. Keine Chemo-, keine Strahlentherapie. Keine Medikamente, wir umarmten uns jetzt wieder. Warum nicht? Und wenn wir ihn ansteckten, das machte jetzt gar nichts mehr. Es tat so gut, sich nah zu sein. Wir redeten, wir gingen gemeinsam zum Asiaten um die Ecke. Im Kino sahen wir "The Commitments". Vieles war anders. Jan rief der Eisfrau im Kino zu, dass wirklich keiner bei ihr kaufen wolle. Der Film sollte nur endlich beginnen, Zeit war kostbar.

Ehrlicher, offener, kompromissloser war das Leben. Schliesslich ging es nur noch um Leben und Tod. Vom ersten sollte soviel genossen werden, wie noch uebrig war. Das zweite wuerde dann ganz von allein kommen.

So dachten wir. Falsch gedacht. Den Wochen, in denen wir lebten, wie nie zuvor, folgten Monate, in denen wir litten, wie nie zuvor. Sterben ist nicht einfach. Und es geht auch nicht unbedingt schnell. Das mussten wir lernen. Denn nun machte sich die Krankheit wieder bemerkbar.

Schmerzen, immer mehr Schmerzen hatte Jan. Das Aufstehen wurde bald so gut wie unmoeglich. Immer seltener griff er zu seiner geliebten Gitarre. Essen? Wie sollte er essen, wenn ihm staendig uebel war, die Spuckschale, der Eimer immer neben dem Bett bereit standen.

Also wieder Krankenhaus. Wir konnten ihn doch nicht verhungern lassen. Das wollte er auch nicht. Ein Port wurde gelegt, ein Schlauch, der aus dem Brustkorb ragte. Daran ein Beutel, der taeglich einmal mit allen wichtigen Naehrstoffen gefuellt wurde. Wieder zu Hause lernten wir die komplizierte Prozedur, den Beutel aus vielen kleinen Flaschen und Spritzen zu fuellen.

Gegen die Schmerzen half das nicht. Um die Weihnachtszeit wurde es schlimmer. Einen Hausarzt hatten wir nicht, wir lebten schliesslich noch nicht lange in Hannover und waren nie krank gewesen. Der erste Arzt, zu dem ich ging, lehnte dankend ab: "Nein, da muessen doch wohl Hausbesuche gemacht werden. Wo wohnen Sie? In der City? Da gibt es doch keine Parkplaetze!"

Mit dem naechsten Arzt hatten wir mehr Glueck. Vertrauen setzte er gegen Vertrauen. Wir wuessten wohl am Besten, wie viel Schmerzmittel notwendig seien. Er war bereit uns auf unseren Wunsch Morphium in ausreichender Menge zu verschreiben. Ein Segen fuer uns. Die Naechte zuvor, in denen wir teilweise dreimal den Notarzt riefen, waren uns noch gut in Erinnerung.

"Jetzt bin ich fast gluecklich", sagte Jan, als wir ihm die erste Morphium-Spritze setzten und die Schmerzen fuer eine Weile weniger wurden.

Silvester kam. Wir waren trotzig, luden Freunde zu uns ein, feierten in das Neue Jahr. Auch Jan wollte das, obwohl er nur noch im Bett liegen konnte. Mitten in dieser Nacht rief er mich zu sich. Ich solle ihm "etwas besorgen", mit dem er seinem Leben ein Ende setzen koenne.

Das hatte ich nicht erwartet. So weit waren meine Gedanken nicht gewandert. Er wuerde sterben, ja. Aber doch nicht durch mich. Ich habe es trotzdem versprochen.

Ich erzaehlte es einem Freund, noch in dieser Nacht. "Warum hat er nicht selbst vorgesorgt - noch vor Wochen, als es ihm besser ging?" Zornig war ich, wie nie zuvor.

Ich vergass mein Versprechen nicht, verdraengte es aber. Wochen, Monate vergingen. Jan sprach nicht mehr davon. Ich hoffte, nicht handeln zu muessen.

Dann der Morgen, als ich in sein Zimmer kam und er mir zeigte, wie er sich bueschelweise Haare vom Schaedel rupfen konnte. Sein schoenes, dunkles, langes Haar. Staendige Diskussionen hatte er mit unserer Mutter darueber gehabt. "Lass dir die Haare schneiden" war ein gefluegeltes Wort in der Familie. Ich brach in Jubel aus: vielleicht eine Spaetwirkung der Therapie, die nun doch anschlaegt. Illusion. Vergebliche Hoffnung.

Seine Freundin Tina machte ihm eine Irokesen-Frisur. Ein Streifen Haar zog sich von der Stirn bis in den Nacken. Humor war immer noch wichtig. Wir lachten. Es blieb uns im Halse stecken.

Die Zeit schlich und raste zugleich. Maerz. Es ging nicht mehr. Immer mehr Morphium. Dekubitus - durchgelegen, offene Wunden bis auf die Knochen. Jan merkte es nicht. Das zumindest ersparten ihm die Schmerzmittel. Wir aber sahen es.

Dann kam wieder die Frage: "Besorgst du mir etwas?" Jetzt konnte ich nicht mehr Augen und Ohren verschliessen. Freunde, Krankenschwestern, aerzte - keiner wusste Rat oder wollte Rat geben. Ein stiller Sonntag folgte. Im Telefonbuch stand eine Adresse: DGHS - Deutsche Gesellschaft fuer humanes Sterben. Argwoehnisch wurde dieser Verein schon damals beaeugt. Setzen sie sich doch fuer selbstbestimmten Tod ein und hatten sie doch schon Menschen, die sterben wollten, kleine Kapseln mit Zyankali in die Hand gedrueckt. Doch was blieb mir anderes uebrig?

Ich schrieb ihnen, mit blutroter Tinte, zum Telefonieren fehlte mir der Mut. Schilderte, was wir erlebten und bat um Hilfe. Warf den Brief in den Kasten.

Wenige Tage spaeter klingelte das Telefon. Eine Frau, die Stimme nicht mehr ganz jung, meldete sich. Sie habe meinen Brief bekommen, sei beeindruckt von der plastischen Schilderung. Ein Treffen sei sinnvoll. Ihr Praesident, Hans Henning Atrott, wuerde in wenigen Tagen nach Hannover kommen. Den sollte ich treffen.

Ein Hochhaus in Hannover. Ein Buero, nuechtern, kuehl. Die Frau vom Telefon und der Praesident der DGHS sassen mir gegenueber, hoerten sich meine Geschichte an. Helfen wollten sie, konnten unsere Beweggruende nachvollziehen. Wie Jan aus dem Leben scheiden konnte, war die Frage. Die beiden waren erfinderisch, spielten viele Moeglichkeiten durch. Giftmischer. Das Wort spukte mir im Kopf herum. Ich musste Mitglied in dem Verein werden, Jan besser nicht. Das wuerde es der Polizei schwerer machen. Er muesse meinen Bruder sehen, sagte Atrott. Muesse sich ueberzeugen, dass er wirklich sterben wolle und dass keine Rettung fuer ihn mehr moeglich sei.

Wieder einige Tage spaeter sass Atrott in unserer Kueche. Jan hatte sich aus dem Bett geschleppt, wollte auf Augenhoehe mit ihm sein. Wir redeten. Schliesslich oeffnete der Mann von der DGHS seine Aktentasche und nahm eine Schmuckschatulle heraus. Eine kleine weisse Kapsel lag darin, gefuellt mit Zyankali. "Genug, um innerhalb von Minuten zu sterben", sagte Atrott. Seinem Wunsch, beim Sterben dabei zu sein, es moeglichst zu Dokumentationszwecken zu filmen, widersprachen wir alle vehement.

Ich brachte den Mann, der uns diese Kapsel geschenkt hatte, zum Zug. Zu Hause brach ich zusammen. Jan war es, der mich troestete: "Noch ist es nicht soweit!" Auf seinem Nachttisch lag die Kapsel fortan in einer Streichholzschachtel. "Grosse Freiheit" stand darauf, an einem Sommerabend auf der Reeperbahn nahmen wir sie mit.

8. April 1992 oder, wie Jan es schreiben und wie es auf seinem Grab stehen wuerde "8. IV 92": Tina weckte mich. Es war soweit. Sie hatten die ganze Nacht geredet. Jan konnte nicht mehr. Und er wollte nicht mehr. In seinem Tagebuch hatte er - Monate zuvor - geschrieben: "... werde ich in aller Ruhe der letzten Entscheidung harren koennen. Jener letzten Entscheidung, die so unverhofft fuer mich getroffen wurde, die ich aber troestlicherweise zu einem grossen Teil auch selbst treffen kann. Das letzte und vielleicht einzige Stueckchen Freiheit, das jedem von uns zu Eigen ist."

Wenige Stunden spaeter ging die Sonne an einem strahlend-blauen Himmel auf, Kriminalpolizisten wollten von uns wissen, ob Jan Mitglied in der DGHS war. Eine Nachbarin lehnte sich aus dem Fenster und rief einem Bekannten die Neuigkeiten zu: "Heute Morgen haben sie hier eine Leiche raus getragen!"

Jan schluckte die Kapsel, als wir in sein Zimmer kamen. Ich leugnete: "Das ist alles nicht wahr." Er sagte: "Vielleicht sehen wir uns bald wieder." Dann schlief er ein.

Einmal habe ich von Jan getraeumt. Eine Sommerwiese, Blueten in allen Farben, Sonne, ein sanft ansteigender Huegel. Er kommt ueber die Kuppe gelaufen, gesprungen. Gesund und gluecklich. "Es ist so schoen hier", hat er mir zugerufen, "komm doch auch her." Kann es dann falsch gewesen sein, ihm dorthin geholfen zu haben?

 

(Die hier hauptsaechlich aus dem  "Spiegel" des homo scelestus Christianusque entnommenen Zitate verboesern die nach dem Motto, unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal,  getaetigte Hasskotze und -verbrechen, da mit diesen und aehnlichen Artikeln tollwuetig wie direkt auf ein schwebendes, auf Rechtsbeugung beruhendes, Verfahren eingewirkt wurde, um so die Gerichte zu Hassverbrechen zu verleiten. Christliche  und deutsche Charakterschweine halten den Grundsatz: in dubio pro reo - oder denjenigen, dass jemand als unschuldig zu gelten habe, solange er nicht verurteilt ist, fuer einen Witz. Wie kann man ansonsten ein Verbrechen der Rechtsbeugung erzwingen" ?  Der  Spiegel des haesslichen De(u)tschen steht hier stellvertretend fuer die Infektion mit christlicher Tollwut. So wollen wir von der Blutzeitung oder  Bildzeitung erst gar nicht reden! Die in dieser Spalte  wiedergegebene Hassverbrechen kann man in jedem anderen deutschen Medium,  mit Ausnahme der "ZEIT", lesen bzw. sehen!

Wenn Sie den Artikel in der linken Rubrik gelesen haben, sollten Sie sich zunaechst  in Erinnerung rufen, dass christliche Hinterfotzen und deutsche Bastarde dies "Verkaeufe von Zyankali zu unverschaemten Preisen" nennen... Donnerwetter, ein Volk von  "Dichtern und Denkern"...! In christlichen Hospizen wird ueber Geld nicht geredet, sondern eine Menge fuer diese Schutzgeldzone gezahlt... Ausgerechnet christliche Verbrechermemmen, d. h. die erfolgreichste Verbrechertypen auf zwei Beinen, begehren,  anderen "mores" zu lehren... Im uebrigen muss man kein Psychologe sein, um hier die psychologischen Projektionen derjenigen zu erkennen, die diese  Hasskotze (weiter unten) erbrechen...

 (Die Christensekte, Pardon) Die DGHS trat  stets (wie christliche Hinterfotzen) unter dem Deckmantel der Naechstenliebe auf. Doch jetzt stellt sich heraus, dass hinter der Fassade der barmherzigen Samariter eine kriminelle Vereinigung am Werk war - ganz nach Art der Drogenmafia (Beweis: linke Spalte). [1] Ist das nicht genauso in der Christensekte...?

 Es ging um Geld (wie in der Christensekte), viel Geld (Beweis: linke Spalte).. [2]

 Der Geschaeftsbetrieb ist derzeit empfindlich gestoert. Atrott sitzt seit Ende letzten Monats in Haft (nach dem Motto: Wo ein deutscher Wille ist, war schon immer ein deutsches Verbrechen)"  [3]

 Selbst die (die christliche Hinterfotze) Staatsanwaeltin Resenscheck, die als Strafverfolgerin hohe kriminelle Energie gewohnt ist, war von der kriminell-konspirativen Organisation der DGHS verbluefft. [4]

 " Adolf Hitlers Schergen (heute taetig in den deutschen Medien, insbesonders beim "SPIEGEL") Abertausende von Behinderten oder missliebigen Menschen ermordet haben (Vernichtung "missliebiger Personen, die  "DER NS-SPIEGEL" hier  hier wieder veruebt! Beweis: rechte Spalte). [5]

 Der Mann an der Spitze der Zyankali-Gang  (unser Hassobjekt nachdem wir die Juden nicht mehr als solchen haben) ist (wie ein christlicher Schweinepriester, d. h. )  eine Mischung aus Rasputin und Guru, der es jahrelang geschickt verstanden hat, sich das Maentelchen eines "deutschen Sozialreformers" umzuhaengen. Mit diesem schmueckenden Beiwort stattete ihn noch 1990 das biographische Munzinger-Archiv aus. [6](Ja, so eine Unverschaemtheit, den "Juden" noch zu loben...! Wo bleibt hier unsere deutsche Hasskotze?).

 Hans Henning Atrott (war ein christlicher Schweinepriester. Er) versprach Heil und Erloesung, in Wahrheit war er (wie ein christlicher Schweinepriester, d. h.) ein knallharter, menschenverachtender Geschaeftsmann (Beweis: linke Spalte), der kaltschnaeuzig ueber Leichen redete. Und nicht nur redete (Beweis: linke Spalte): Auf perfide Art verstaerkte der gewiefte Menschenkenner die Depressionen seiner Kunden, ihr Leben sei nicht mehr lebenswert - und machte sie so weich fuer seine Ware, das erloesende (Wort von Jesus "Christ" oder) Zyankali (Beweis: linke Spalte). Ehepaaren spielte der "Philosoph" <Atrott ueber Atrott> vor, Sterbehilfe sei "mitunter der letzte Liebesakt", den sich Mann und Frau goennen duerften.  Aber erst musste bei der Zyankali-Bande gezahlt werden, immer in bar (Beweis: linke Spalte). Das "Jedermannsrecht" (Atrott) auf den Tod war bei den DGHS-Dealern abhaengig von der Dicke des Portemonnaies (Beweis: linke Spalte. Wer, ja wer kann bestreiten, dass wirklich ein christlicher Schweinepriester oder eine Giftzunge wie ein Spiegel- oder Bildzeitungsredakteur  ist...?). [7]

 Gutes tat er vor allem seinem eigenen Bankkonto (Beweis: linke Spalte). [8]

 In Grossstaedten seien an einem Tag "bis zu 20 Personen maximal in 15minuetigen Abstaenden bedient" worden (Beweis: linke Spalte). [9]

 Der Erloesungstod, verkuendete Atrott, werde erst nach gewissenhafter Pruefung von Seelenzustand und Krankheitsbild und nur ausgewaehlten Patienten gewaehrt (Beweis: linke Spalte). Doch zur Beurteilung reichte oft eine Ferndiagnose nach einem einstuendigen Telefonat  oder ein kurzer Ortstermin der sogenannten ehrenamtlichen Mitarbeiter (Beweis: linke Spalte). [10]

 Locker ging es zu (wo es doch so verklemmt wie, z. B. bei christlichen Rohrkrepierern haette zugehen muessen). Eine Botin berichtet ueber ein Treffen mit einer Kundin am Blumenstand des Frankfurter Hauptbahnhofs, die Frau sei von Atrott bestellt worden und habe "frisch und gesund" ausgesehen. An den Dialog kann sich die Dealerin "noch ganz genau erinnern.  11] (Beweis: linke Spalte)

 " sinistren Zyankalihaendler (beinahe so sinster wie christliche Schweinepriester, deutsche Desperados und gespiegelte Schweine vom deutschen SchweineSPIEGEL)"  [12]

 " Ausgeburt des Boesen (als welche sich die Christen und Deutschen oft genug in der Geschichte erwiesen haben und die Leute vom SchweineSPIEGEL sich hier erweisen)"  [13]

 " Zyankali-Bande (Beweis: linke Spalte) " [14]  

 " eine Frau, 47 Jahre alt, in der evangelischen Jugendarbeit aktiv (d. h. zum Luegen und  Betruegen schon  als Kind dressiert. Was wollte sie eigentlich in der DGHS? Warum blieb sie nicht bei den christlichen Giftratten in der Kanalisation...?) " [15]

 Atrott schlug der Buchautorin " mit der Faust ins Gesicht.  Als Atrott die bei der Attacke leicht verletzte Kritikerin obendrein wegen Beleidigung verklagte"  [16(Das oberste Credo deutscher und christlicher Desperados ist schliesslich: Unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal! Das macht die Deppen " Desperados an "Kreativitaet" ueberlegen gegenueber Atrott).

 

 Der Auftritt der  Totenvoegel am Krankenbett eines leidenden Patienten verbittert manchen gestandenen Mediziner. [17] (Und nicht nur die! Hier sind die christlichen Religionsganoven und die Ratten in Menschengestalt vom "SPIEGEL" ganz und gar vergessen!).

 Die Verteidigungslinie Atrotts broeckelt (weil er in Erpressungshaft gehalten wird). Bislang hat der in Augsburg einsitzende Untersuchungshaeftling stets strikt geleugnet, das Zyankali-Geld kassiert zu haben (Beweis: linke Spalte). Ihm sei es lediglich darum gegangen, "dass die Mitglieder so sterben konnten, wie sie sterben" wollten. (Beweis: linke Spalte). "Mich hatte nie interessiert, was eine solche Sache kostet", gab er sich selbstlos.[18](Beweis: linke Spalte)!

 

"(Christentum, Pardon, Atrott) Deckmantel der Naechstenliebe.. karitative(n) Fassade ... kriminelle Vereinigung..."[19](Beweis: linke Spalte) (Hier wird die Pruegel, welche die christlichen Verbrechermemmen verdienen, an den Christengegner ausgeteilt, weil die Trampeltiere zu feige sind, sich gegen ihre tatsaechlichen uebeltaeter zu erheben!).

Elendes Verrecken ist viel humaner und schmerzfreier als verguetete Sterbehilfe (Beweis: linke Spalte).[20]

Die im Tode Gequaelten wollen gar nicht sterben, sondern die Sterbehelfer haben nur Mitleid mit sich selbst (Beweis: linke Spalte). [21]

 " Atrotts Todesschwadronen. [22] (Atrott hat so gemordet, wie z. B. die christliche Inquisition oder deutsche Desperados in zwei Weltkriegen, Beweis: linke Spalte)...

 Urspruenglich, "bis 1984", hatte auch die DGHS Zyankali als "ein sehr grausames Mittel" <Atrott> abgelehnt. Was spaeter zur Meinungsaenderung fuehrte, verraet der Boss nicht - vermutlich lockte der riesige Reibach, der damit zu machen war. [23] (1.) In dubio contra reum. 2.) Deutsche und christliche Desperados sind unbelehrbar und wundern sich, dass andere noch etwas dazulernen koennen. Wie sagt doch Nietzsche?: "nicht wissen wollen, was wahr ist"...). Offenbar kriechen deutsche und christliche Desperados schon  mit Altersstarrsinn aus dem Bauch ihrer Mutter ...

 Das Supergift, behauptet Nicht-Mediziner Atrott, verhelfe Lebensmueden zum "sanften Tod"   (Beweis: linke Spalte). Er glaubt, eine Methode entdeckt zu haben, wie Zyankali "beschwerdefrei" wirke (Beweis: linke Spalte). Experten wie der Zilker-Kollege Gustav Brasch (der Atrotts Methode gar nicht kennt und anwendet) haben dagegen beklemmende Erfahrungen gemacht: "Zunaechst veraetzt das Zyankali den Magen", was zu "hoellischen Schmerzen" (Beweis: linke Spalte) fuehre, dann trete der Tod ein: "Im Durchschnitt dauert ein solches Sterben etwa eine Viertelstunde. [24](Das Ganze ist ein Beweis, dass  in Deutschland Doofis sogar Professoren werden koennen!).  Dabei fiel dem Obduzenten auf, dass die Maegen Verstorbener in letzter Zeit nicht mehr so "knallrot verseift" waren wie frueher - Zeichen dafuer, dass weniger Zyankali genommen wurde. Womoeglich wollte Atrott noch mehr Geld schneiden (Beweis: linke Spalte). [25]

"Es ist leichter durch Krebs, insbesondere durch Leukaemie zu sterben als durch Zyankali. (Beweis: linke Spalte)"[26]

 Hoellische Schmerzen" (Beweis: linke Spalte)[27]

 

 Es gab da in Germany diese Gesellschaft fuer humanes Sterben, die Leuten mit Zyankali auf den letzten Weg "geholfen" haben - noch dazu fuer 3.000 DM - damalige Waehrung - kein angenehmes, sondern ein grauenvolles Sterben"(Beweis: linke Spalte)[28]

Auch an Beweisen, dass in Deutschland Doofis Professoren werden koennen, mangelt es nicht. Die unten sogleich  beweinte Erstickung der Zellatmung ( Erstickungstod ) tritt ebenso beim Sterben mittels Schlafmedikamenten, z. B.  Barbituraten, ein:  

  Blausaeure (von der Atrott gar nicht redet) <...> blockiert das Eisen des Haemoglobins der roten Blutkoerperchen und stoert dadurch die Sauerstoffaufnahme bei der Atmung. Groessere Blausaeuremengen (Atrott spricht jedoch von Zyankali, nicht Blausaeure) koennen unter Atemnot, Pupillenerweiterung und Kraempfen in wenigen Sekunden zum Tod fuehren. (Der andere medizinische "Experte" sprach gerade von einer Viertelstunde...!).  Es tritt der Erstickungstod ein "  also kein humaner Tod ... wobei der Tod ist immer human, aber das Sterben, dieser Prozess kann sehr grauenvoll sein  (Beweis: linke Spalte)... [29]

"Vollstrecker (fuer Morde) unterwegs" [30] (Beweis: Linke Spalte

"Eine moerderische, aber ... offensichtlich lukrative Werbetour..."[31]  Beweis: Linke Spalte

 Wir Nationalsozialisten wissen (wie die christlichen Desperados) es am besten, dass der Glaube Berge versetzt (und die Wahrheit allemal)"  [32]

  Und ich werde nicht ruhen, bis das Volk vereint schreit:  Sperrt ihn (Atrott) ein!  (hier klicken).

 

 
Die Moral von der Geschichte: Ignoranten, Charakterschweine, Religionsmafiosi,  Terroristen und Grosskotze, d. h. christliche Hasspriester und von ihnen dressierte Giftzwerge,  als "Moralapostel" gibt es nicht zum Nulltarif (Beweis: rechte Spalte).
 

Die Moral von der Geschichte:
Verbrechermemmen, Hasskrueppel, Giftzwerge, Religionsmafiosi,  d.h. christliche Schweinepriester,  als Moralapostel einer Gesellschaft gibt es nicht zum Nulltarif, sondern nur um den Preis der Vergiftung des sozialen Zusammenlebens der Menschen und abscheulicher Verbrechen, ja sogar abscheulicher Sexualverbrechen an kleinen Kindern, die oft am Ende solcher Hinterfotzenliebe nur noch sterben wollen... Christen als Moralapostel in einer Gesellschaft ist Freiheit fuer Verbrecher und deren Verbrechertum! Christentum ist ein Versuch von Hasskrueppeln und sonstiger Negativselektion von Rohrkrepierern, die Hoelle auf Erden zu errichten.


 
Verbrechen zahlt sich aus,
Das weiss die Christenlaus!

 

Ins Feuer, ins Feuer!
Mit dem Christenungeheuer!
 
Dort wird ihnen nur das geschehen,

 Was sie ihren Feinden stets gegeben!

 

  

Das waer s zum Dreissigsten!

Hans Henning Atrott (10/25/2010)

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Anmerkungen:
[1]  Autoren: Mascolo, Boenisch und Leyendecker, Zyankali: "Letzter Liebesakt

DER SPIEGEL 8/1993 vom 22.02.1993, Seite 90-92a, on: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13681477"top=SPIEGEL, last call 05/03/2009. Hier kriegen wir offenbar die Pruegel, die christliche Religionsmafiosi verdienen, fuer welche die  deutschen Desperadomemmen aber zu feige sind"  

[2]  Ibidem

[3] Ibidem

[4] Ibidem (Die Erkenntnisse hat diese christliche Hinterfotze bestimmt der Toilette (Ganovensprache:  Beichtstuhl ) bei einer christlichen Priestermemme gewonnen. Seit dem glaubt sie best&immt, dass Sterbehilfe viel schlimmer ist als der sexuelle Kindesmissbrauch christlicher Religionsganoven. Die kriminelle Energie dieser christlichen Verbrechermemmen moechte sie doch auf Sterbehelfer projizieren (psychologische Projektion!).  

[5] Ibidem

[6] Ibidem (Zum grossen Kummer deutscher Verbrecherdesperados und christlicher Verbrechermemmen wird Atrott nach wie vor als Kaempfer fuer die Menschenrechte in angelsaechsischen Lexika gefuehrt).

[7] Ibidem

[8] Ibidem

[9] Ibidem

[10] Ibidem

[11] Ibidem

[12]  Ohne NeNung eines Autoren, Sterbehilfe, Einsame Treue, DER SPIEGEL 26/1993 vom 28.06.1993, Seite 198b-201, auf http://wissen.manager-magazin.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13683633"top=, last call, 25.3.2009

 

[13] Ibidem

[14] Autoren: Mascolo, Boenisch und Leyendecker, SPIEGEL, Ibidem

[15] Ibidem

[16] Einsame Treue, DER SPIEGEL 26/1993 vom 28.06.1993, ibidem

[17] Ibidem

[18] Ibidem

[19] Ibidem

[20] Heutige DGHS im Verein mit Christenmafia!

[21] Wiederholt geaeusserte  Weisheiten des homo scelestus, d. h. der christlichen Verbrechermemmen. uebrigens, auch heute beigepflichtet von der NS-DGHS und ihrem Geschaeftsschieber.

[22] Ohne NeNung des persoenlichen Delinquenten: DER SPIEGEL, Sterbehilfe, aeusserste Zweifel, DER SPIEGEL 13/1988 vom 28.03.1988, Seite 98-99a

 

[23] Die Bruellaffen und Trampeldoofis:  Boehnisch/Leyendecker ( SPIEGEL ) Ibidem

[24] Ibidem

[25] Ibidem

[26] So, die christlichen Verbrechertypen, d. h. Gerichtsbetrueger, Schlaeger und Gauner, welche die DGHS von Atrott stahlen und heute sich von dem von ihm per Gerichtsbetrug gestohlenem Geld einen lauen Lenz machen...

[27] Ohne NeNung des journalistischen Delinquenten, DER SPIEGEL 5/1993 vom 01.02.1993, Seite 73b, auf: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/49/40/dokument.html?titel=H%C3%B6llische+Schmerzen"id=13680494"top=SPIEGEL"suchbegriff="quellen="vl=0, last call: 4.Mai 2009

[28] Deutsche Trampeltiere gross schwaetzend ueber Dinge, von denen sie nichts verstehen etwa den Stil christlicher Pfaffen deren Reden ueber  Liebe imitierend, auf:  http://audiovisuell.myblog.de/audiovisuell/art/6600998/-h2-Fastenwoche-vor-Ostern-10-KrauterteeTasse-h2-, last call 0jn Translation from the German by my own. 

[29] Ibidem

30] So die christlichen Mord- und Massenmordschergen, d. h. Pressemitteilungen der Deutschen Hospiz Stiftung, auf: http://www.hospize.de/servicepresse/1999/mitteilung222.html, letzter Aufruf am: 27.5.2009

31] So wiederum die Schergen des groessten organisierten Mord und Massenmordverbrechens, i. e. Christen, maskiert als "Liebe",  ibidem

[32] Ohne Angabe eines Autoren,  Maenner um den Papst , Zentralverlag der NSDAP. Franz Eher Nachf.,) , Berlin 1938, S. 3f, elektronisch veroeffentlicht: Umschlagseite, Tittlepage, . S. 2-3 (das Zitat beinhaltend) and p. 4-5.