30 Jahre Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e. V.

DIE INNOVATION DER STERBEHILFE IN DEUTSCHLAND  (1980 - 1995)

Ein Lehrbuchbeispiel von Neid- und Hassverbrechen einer christlichen, d. h. kriminellen,  Gesellschaft gegen den zu Guten

Hans Henning Atrott
Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, Österreich und der Schweiz,

Gründer der DGHS, 

 ihr erster langjähriger und einzig international namhafter Präsident,

 ehemaliger Geschäftsführer der World Federation of Right to die Societies, sowie

Autor des Buches  Jesus' Bluff - The Universal Scandal of the World , Baltimore MD (USA), 2009


  "Für den Verkauf von Zyankali könnte Atrott nicht belangt werden. Um ihn über die Steuer zu fassen, müsste die Kripo erst mal einige der Käufer ermitteln. Und das wird schwer."  (DER SPIEGEL 8/1992, 17.2.1992, Tod aus der Tüte,   elektronisch veröffentlicht auf: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680983.html
(Was sie nicht durften haben die christlichen Verbrechermemmen, das erfolgreichste, organisierte Verbrechen der Menschheit, und ihre roboterisierten deutschen Verbrechertrampel dennoch verübt. Die dressierten d(e)utschen Schäferhunde waren wie bei allen unsäglichen christlichen Verbrechen noch davon absolut überzeugt, "legal" und "moralisch" zu handeln...! Nichts kommt von nichts und so auch nicht das erfolgreichste organisierte Verbrechen der Menschheitsgeschichte! Die Deutschen, die auch den Holocaust verübten, waren einmal mehr und schon wieder die besten Schergen der christlichen Verbrechersekte)!


Falls jemand in Deutschland mit dem Namen des Verfassers nichts anfangen kann, Biografien über dessen Leben gibt es zwischenzeitlich in einer Reihe von  Sprachen. (Eine Biografie in deutscher Sprache ist ganz vergessen worden "  Angesichts der Wichtigkeit der Deutschen wirklich ein  dicker Hund !):

 

 

Spanisch:       http://www.enciclopediäspana.com/Juan_Henning_Atrott.html

Englisch:       http://www.publishedauthors.net/atrott/bio.html

Italienisch:     http://www.worldlingo.com/ma/enwiki/it/Hans_Henning_Atrott

Arabisch:       http://ar.wikipedia.org/wiki/%D9%87%D8%A7%D9%86%D8%B2_%D8%A3%D8%AA%D8%B1%D9%88%D8%AA

Chinesisch:   http://www.worldlingo.com/ma/enwiki/zh_tw/Hans_Henning_Atrott/1

Koreanisch:   http://wikipedia.qwika.com/en2ko/Hans_Henning_Atrott

Japanisch:     http://www.worldlingo.com/ma/enwiki/ja/Hans_Henning_Atrott/1

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Die Christen  sind historisch als sehr versierte wie bestialische Verbrechermemmen bekannt (vgl. "Reuerklärung“ des Papstes vom 12.3.2000).  Kaum weniger sind es ihre einmal mehr schon wieder programmierten deutschen Verbrecherroboter. Beide Typen von Verbrechern hätten  zu jeder Zeit einen Meineid geschwört, kein Unrecht verübt zu haben. Sie hätten glattweg einmal mehr und schon wieder gelogen,  "Märtyrer" zu sein.  Erhellend dazu wirkt  möglicherweise ein Satz des Philosophen Friedrich Nietzsche:


"Man erinnere sich doch der berühmten Hexen-Prozesse: damals zweifelten die scharfsichtigsten und menschenfreundlichsten Richter nicht daran, dass hier eine Schuld vorliege; die „Hexen“ selbst zweifelten nicht daran, — und dennoch fehlte die Schuld..." (Friedrich Nietzsche, Genealogie der Moral, 3. Abhandlung, § 16).

Schuld war bzw. ist schon vorhanden, nur nicht dort, worauf diese Verbrechertypen sie immer projizieren -  wie auch in diesem Fall: auf das Opfer. Die Schuld, schwere Schuld, war dort wie hier  bei den christlichen Verbrechermemmen und deutschen Desperadotrampeln. Verbrecher sehen sich berechtigt, ihre Verbrechernatur entfesseln zu dürfen und sahen bei den Hexenprozessen wie bei dem Prozess um die Sterbehilfe, die Schuld immer und nur bei dem Opfer ihrer Verbrechen. In beiden Kategorien von Verbrechen, sowohl bei den Hexenprozessen als auch bei dem Prozess  um die Sterbehilfe in Deutschland, entfesselten zwei Verbrechertypen, die Deutschen und die Christen, ihre jeweilige Verbrechernatur.  Solche Desperadoverbrecher bzw. Terroristen schlagen lieber die Welt kurz und klein als sich ihre Verbrechernatur einzugestehen!  Die christlichen Mafiosi betrachten es als ihr Recht a) Verbrechertypen sein, b) Verbrechen zu tätigen und dabei c)  als „Moralapostel“ zu gelten. Letzteres ist der Traum von Verbrechermemmen, den die Christendesperados ausleben. Wenn man sich dem nicht beugt, spielen sie verrückt!

Verbrecher sehen schon darin ein "Verbrechen", dass jemand sie am Austoben ihrer Verbrechernatur hindern will. Deshalb  lügen sie sich ihre "Unschuld" in die eigene Tasche. "Nur" bei den  Opfer der christlichen und deutschen Terroristen war  und ist keine Schuld. D.h., die Christensekte ist nach wie  vor das organisierte Verbrechen, die  Verbrechersekte oder der Terrorismus, den sie schon immer war.  Zu keiner Zeit hat dieses organisierte Verbrechen (Christensekte) seine Verbrechen im Bewusstsein von Verbrechen verübt, sondern sich immer perfide als "Martyrium" gelogen, welches für  "Recht" und gegen  "Verbrechen" kämpft.  So etwas geschieht notwendigerweise, wenn man sich ein organisiertes Verbrechen (Christensekte) als "Moralapostel" leistet.

Übersicht:

1.      Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht, besonders, wenn er die christlichen Angeber in Damenroben hinter sich weiß!

2.     Sterbehilfe und ihre Preise

3.      Während die Christen in Deutschland über den  geldgierigen Juden sich fast die Gedärme aus dem Leib schrien,  stahlen sie ihm in Litauen Häuser im Wert von ca. 2-3 Mio. Euros

4.     Die Hassverbrechen geistig völlig Überforderter, dargestellt an einem Vergleich

 

1.      Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht, besonders, wenn er die christlichen Angeber in Damenroben hinter sich weiß!

Irgendeinen Notstand abschaffen ging wider ihre (der Christensekte) tiefste Nützlichkeit: sie lebte von Notständen, sie schuf Notstände, um sich zu verewigen ...  (Friedrich Nietzsche)

Nachweislich ca.  2000 Jahre brauchen die christlichen Hassverbrecher (Ganovenjargon: "Märtyrer der Liebe"), um überhaupt ihre zuvor mit großem Hass - und auch wiederum zusätzlich mit Verbrechen - hartnäckig bestrittenen, geleugneten, verdrängten und gelogenen Hassverbrechen (Ganovenjargon: "Feindesliebe")  zu gestehen. Wir  zeigen die Vorgehensweise christlicher Hassverbrecher und ihrer Hassverbrecher schon dann auf, wenn sie diese verüben und auch sofort danach. Das ist der "ungeheuerliche" Unterschied zu dem, was man über diese Sache sonst in Deutschland lesen kann. Bis heute können die christlichen Hasskrüppel und deutschen Hasskröten nicht erklären, weshalb sie plötzlich eine Sache für "strafbar" erklärten, von welcher sie wussten, dass sie nicht strafbar war. Anders war die Christianisierung der DGHS  nicht zu erreichen, um das Geld für zu vor bekämpfte Hospize vom Staat nicht einzusackeln...! Da ziehen es diese Verbrecherfratzen vor, mal wieder Zweijahrtausende zu lügen, leugnen oder  sich in Schweigen zu hüllen, um später, wenn die Opfer lange, lange tot sind,  mit einem Gelalle (Ganovenjargon: "Reueerklärung") ihr Verbrechen sich "versöhnt" sich in die Tasche zu lügen, ohne dass das Opfer eine Mitsprache hätte, ob es diesen Hasskrüppeln  vergeben oder nicht vergeben will... Hat Jesus nicht recht, seine Schergen "Kranke" zu nennen, "die es Arztes bedürfen" (vgl. Mt 9:12, Lk 5:31-32)...?


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Christen gerade bei der Verwirklichung ihrer Obsession: „Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen“ (Philippusevangelium) und der Entäußerung ihrer perfiden Verbrechernatur: "Widersteht nicht dem Bösen" (Mt 5:39 - Bergpredigt!): Wer ist böser – die Nazis oder die Christen?


Kurz zur Person: Ich bin gebürtiger Litauer. Durch  den Weltkrieg II, entfacht von Zwangsvorstellungen der von christlichen Hasskrüppeln trainierten deutschen Hassverbrecher,  wurde ich zu meinem großen Unglück für Jahrzehnte nach Deutschland verschleppt. Aus meiner Heimatstadt (Klaipéda) haben nur die Deutschen die Einwohner im Oktober 1944 vertrieben, nicht die Litauer oder Russen! Das ist die Wahrheit, auch wenn die in christlicher Giftzunge trainierten Deutschen dies einmal mehr und schon wieder ganz anders lügen!  Zweimal in meinem Leben musste ich wegen Verbrechen der Deutschen Heimat, Haus und sonstigen Besitz verlassen.  Klaipéda (Memel), wo zwei Häuser in der Innenstadt meiner Familie gehörten,  im Jahr 1945 und fünfzig Jahre später Augsburg.  Die Balten waren übrigens die Letzten, die die christlichen Giftschleicher versklaven konnte und vor hier kam schon immer die wirksamste Behinderung dieses organisierten Verbrechens, das jeder Beschreibung spottet (siehe: Erklärung des Papstdesperados vom 12. März 2000).  Ich habe Deutschland 1995 verlassen, weil die deutschen  Medien  von der Hamburger Zeitschrift   DIE ZEIT einmal abgesehen - eine Waffe des  größten organisierten Hass- und Mordverbrechens des Planeten Erde sind. Jede, aber auch jede, ehrenrührige Beleidigung gegen meine Person drehen diese trainierten Giftkröten Schafen  und vermutlich sogar sich selbst! - als  Wahrheit an. Die allerschlimmsten Lügner sind diejenigen, die - mindestens  2000 Jahre! - an ihre Lügen glauben. Dafür gibt es einen Begriff: Christen. Alles, was gegen "den Juden" gesagt wurde, ist selbstverständlich und von vornherein "wahr"... Alles, was "Jud'-Süß" sagt, selbstverständlich von vornherein  gelogen. "Der Jude" lügt immer...! Jeder, der etwas gegen "den Juden" sagt, sagt die Wahrheit! Hand aufs Herz: Sagen sie nicht selbst, dass ihr Glaube Berge versetze (und somit die Wahrheit allemal)...? Das sind die psychologischen Projektionen! Sicherlich, andere sind auch Christen. Jedoch, mit diesen "Anderen" konnte diese Verbrechersekte keine 14 Millionen Deutsche (zwischen 1618 und 1648) oder keine sechs Millionen Juden (zwischen 1933 und 1945) abmurksen...! christlicher und deutscher Hasskröten  gegen jeden, der wagt, an den "unfehlbaren" Lügen dieses profitablen  organisierten Verbrechens, das hinterfotzig "Gott" und die "Liebe" als seine Komplizen  lügt,  zu rütteln. Das ist die Perfidie, d. h. die Verbrechermoral, einer Verbrechersekte!  Da kann ich nicht leben! Auch meine Nachkommen haben zwischenzeitlich Deutschland verlassen.

  • Donnerwetter, diese Lügenkünstler, Betrugsganoven, Mord- und Massenmordexperten wollen mich in Sachen "Lebensschutz" belehren... Ich bin "echt beeindruckt"...!

  • Donnerwetter, Gauner, Religionsganoven und Verbrechermemmen posieren als Experten für "Liebe"... Schon wieder bin ich "sprachlos beeindruckt"..!

Es ist keineswegs eine Beleidigung, den Krieg der Deutschen gegen mich mit ihrem gegen "Jud'-Süß" zu vergleichen, sondern dieser Vergleich erhellt die Vorgänge. Das Problem der Deutschen ist ihr Neid, ihr ganz erheblicher Charaktermangel! Neid bedeutet die Unfähigkeit, eine Größe zu zulassen, die man selbst nicht hat.  Dieser führt beispielsweise schon dazu, dass sich Deutsche sogar als Nachbarn kaum vertragen können. Auch der deutsche (nicht nur der türkische) Nachbar ist für Deutsche keine Person, mit welcher man sich das Zusammenleben gegenseitig angenehm gestaltet, sondern ein Objekt, dem man zeigen muss, wer der Bessere ist (Ganovenjargon: wo der Hammer hängt)... Und so war es auch mit den Juden und mit Atrott: Im Schatten der christlichen Verbrechermoral der Verbrechersekte, die ohnehin mit  dem Neid der Neidischen, d. h. der Letzen, die so, so gerne als "Die Ersten" posieren möchten, Beute schlägt, entfesselte man unter moralischer Tarnung die volle verbrecherische Natur seines Neides. Die Christensekte ist ohnehin nichts anderes, als die Entfesselung des Bösen, insbesondere des Neides, unter moralischer Vortäuschung (als "Liebe")... Die Verbrechermoral (Ganovenjargon: "Liebe") dieser Verbrechersekte (Ganovenjargon: "Märtyrer") ist offenbar diesem Verbrechervolk auf dem Leib geschneidert... Das ist, was die Innovation der Sterbehilfe - und nicht nur diese Sache! -  in Deutschland (in den Jahren von 1980 bis 1995 und danach) beweist!

Am 7. November 1980 hatte ich die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) gegründet, die von Anfang an die deutschen Medien  - von der Hamburger  DIE ZEIT einmal abgesehen -  intellektuell  überforderte. Sie hat auch deren erschreckende moralische Mängel entblößt. Es ist kein Wunder, dass die Deutschen mit Verbrechen in der Weltgeschichte auffallen...! Als die Christensekte nach Jahren erkannte, dass sie die Aktivitäten der von mir geführten DGHS nicht als blödsinnig abtun konnte, tat sie das, was sie schon immer verübte und am besten kann:  die  Anstiftung zu Verbrechen (gegen soziale Reformer). Am 12. März 2000 machte des Papstdesperado sogar deutlich, dass die Lügenkünste christlichen Hassverbrechern  erlauben,  ihre Verbrechen mindestens 2000 Jahre zu bestreiten, leugnen und das sogar als  Martyrium für die Wahrheit Schafen anzudrehen" Wer ist ein größerer Lügner als derjenige, der zwei Jahrtausende seine Verbrechen hartnäckig  bestreitet, leugnet, schönlügt und sogar seinen Opfern für diese die Schuld gibt...? Das gehört zum perfekten Verbrechen!

Einen bedeutenden sozialen Reformer hervorzubringen, ist ein dialektischer Prozess: a) es muss eine Persönlichkeit vorhanden sein, die das Format hierfür   hat und b) es muss ein soziales Umfeld vorhanden sein, das in der Lage sind, diese Persönlichkeit und dessen Bestrebungen adäquat einschätzen zu können. Beides muss vorhanden sein! Christliche dressierte, skrupellose wie geistig beschränkte  Roboter und Hasstrampel sind bestimmt nicht dazu in der Lage!  Spätestens seit Beginn des 20. Jahrhunderts sind die Deutschen nachweislich das soziale  Umfeld, christliche Verbrechermemmen sowie NS-Desperados, in jedem Fall,  Verbrechertypen hervorzubringen! 
Christlich-deutsches Hassverbrechen Nr. 1      Die Sterbehilfe des Verfassers mittels Zyankali, war legal, und zwar durch ein Urteil des Oberlandesgerichts München (1 Ws 23/1987 vom 31.7.1987, NJW Heft 46/1987) rechtlich abgesichert. Insofern sind Verhaftung und Verurteilung des Verfasser in der christlichen Sektenrepublik Deutschland ein christliches wie deutsches Gemeinschaftsverbrechen. Etwas anderes soll nur  nach üblicher christlicher Perfidie und zumindest für 2000 Jahre - die Rollen von Opfer und Verbrecher vertauschen. Darin sind die Christen bekanntlich durch Jahrtausende versierte "Experten". Ohne solche Perfidie kann man seine Verbrechen nicht zwei Jahrtausende bestreiten, verdrängen und leugnen. Auf der Grundlage dieses Urteils konnte der Verfasser von der Rechtmäßigkeit seiner Sterbehilfe ausgehen. Die christliche Mafiajustiz und ihre medialen Schergen wussten um diese Rechtslage genau Bescheid.

So zitiert DER SPIEGEL (deutscher Trampeltiere) die kriminellen Ermittler am 17.2. 1992: Für den Verkauf von Zyankali könnte Atrott nicht belangt werden. Um ihn über die Steuer zu fassen, müsste dieKripo erst mal einige der Käufer ermitteln. Und das wird schwer." (Spiegel 8/1992, 17.2.1992,  Tod aus der Tüte ,  elektronisch veröffentlicht auf: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680983.html, letzter Aufruf 24.4.2011).

Es würde alsonicht irrtümlich die Sterbehilfe mittels dieser Chemikalie für illegal gehalten, sondern die von christlichen Verbrechermemmen aufgehetzten Verbrechertrampel deklarierten lügnerisch erst dann die Sache mit Berufung auf christlicher Verbrechermoral (anstelle Gesetzestreue) als  illegal , nachdem sie erkennen mussten, dass die Bekehrung eines privaten Vereins (DGHS) zum (christlichen) Verbrechertum, das sich auf diese Weise einmal mehr als Verbrechertum demaskiert,  auf legale Weise nicht erreichbar war. Verbrecher - und Christen allemal! - neigen immer dazu, das mit Verbrechen sich zu ergaunern, was ihnen bei Fair Play unerreichbar ist.Der Versuch der christlichen Hass- und Sexualverbrecher bzw. ihrer biologischen Roboter, den Verfasser wegen Steuerhinterziehung zu Fall zu bringen, scheiterte im August 1992, also gut ein halbes Jahr vor der (christlichen) Inquisitionshaft gegen den Verfasser.

Wegen der Geringfügigkeit mussten die Christenganoven den Verfasser wenige Tage später freilassen. Es gab zu eindeutige Vergleichsfälle, gerade unter Prominenten.  Dann erst entschied man sich zur Lüge und zum Verbrechen, die Sterbehilfe des Verfassers mit der genannten Chemikalie kurzerhand als "illegal" zu deklarieren, und zwar nachweislich wider besseres Wissen.  Die Tatsache, den Verfasser wegen  der Geringfügigkeit eines angeblichen Steuervergehens sofort und auf der Stelle festzunehmen (Ein deutscher Tennisstar sah noch nicht einmal bei 20 Mio DM nachweislicher Steuerhinziehung, also das hundertfache der hier in Frage stehenden Summe,  Gefängnis!), beweist das Vorgehen allerdings die Tollwut und kriminelle Energie der christlichen Verbrechersekte, insbesondere der christlichen Politiker. Im Übrigen nutzen ähnlich den Christen auch die Nazis den nationalen Charakterfehler der Deutschen weidlich, missliebige Personen gleichgültig der Rechtslage kurzerhand einzusperren...!

Außerdem beweist das organisierte Verbrechen im Falle des Sterbehelfers Kusch, das es über das Finanzamt versucht, völlig legale Sterbehilfe zu vereiteln. Die Sache Kusch beweist, dass der christliche Staat es ist, der legale Sterbehilfe verhindert, ganz nach dem Motto der (christlichen) Integrationsverweigerer: Wenn ihr in spielt, wie wir spielen wollen, dann schlagen wir alles kurz und klein... Das war schon immer das Motto der Ausgeburten der Perfidie, d. h.  christlicher "Nächsten-" und "Feindesliebe"...!

2.      Die  Sterbehilfe des Verfassers dieser Erklärung  wurde von dem spanischen Filmregisseur Alejandro Amen�rbar in dessen  Film "Mar adentro"  verfilmt und somit auch für die Nachwelt überliefert. Der Film erhielt  im Jahr 2005 den Oscarfilmpreis (für den besten ausländischen Film. Die so beschämten  Deutschen beabsichtigen die sie beschämende internationale  Würdigung dieser von ihnen aus Dummheit geschmähten  Sterbehilfe mit einem Film über ihren ehemaligen Führer Adolf Hitler zu vereiteln. Mal eine Frage: Wer von den deutschen Ganovenjournalisten und aller anderen, die  den ersten Platz in allem einnehmen (Kol 1:18) nehmen möchten, kann eine Leistung in seinem Leben aufweisen, die a) verfilmt wurde und b) mit dem höchsten Filmpreis ausgezeichnet wurde?
3.      Es ist hauptsächlich das Verdienst des Verfassers, dass es heute in Deutschland (und auch Österreich) ein Patientenverfügungsgesetz gibt, welches er schon 1981 vom damaligen Bundesjustizminister gefordert hatte.  Die deutschen Medien verschweigen auch hier seine Verdienste, weil sie so der Scham entgehen möchten, dass Sie für einen sozialen Reformer  ganz nach dem Geschmack ihrer christlichen Gehirnwäscher -  nur einen Platz im Gefängnis haben.
4.      Der Verfasser hat Sterbebegleitung als eine Form des Umgangs mit Sterbenden in Deutschland innoviert. Es waren nicht Christen  oder eine ähnliche Form der Perfidie, welche diese Form der Sterbehilfe in Deutschland innovierte.
5.      Durch Aktivitäten des Verfassers wurden Palliativstationen (Schmerzkliniken) in Deutschland eingerichtet.
6.      Der Tätigkeit des Verfassers ist es zu verdanken, dass passive und indirekte Sterbehilfe heute Sterbenden in der Regel zuteilwerden.
7.      Die christliche Perfidie hatte sich erst dann zu den zuvor kategorisch abgelehnten Sterbehospizen bequemt, als der Verfasser gerade dabei war, in Lüdenscheid ein solches Hospiz und Seniorenstift einzurichten. Da dieses bei einem wesentlich geringeren Preis einen  höheren Komfort  im Vergleich zu christlichen Einrichtungen -  geboten hätte, fürchteten die Christensekten um das Sozialbusiness als ihre Schutzgeldzone. Spätestens dann läuteten die Alarmglocken.
Die weitaus grosse Mehrheit der deutschen Journalisten war im Gegensatz zur ihrer Angeberei,  mit dem humanitären Fortschritt geistig völlig überfordert. Nur von der Hamburger Zeitschrift "DIE ZEIT" kann man das - jedenfalls zum damaligen Zeitpunkt - nicht sagen.  Wie so oft flüchteten  sich die geistige überforderten in Verbrechen gegen denjenigen, der diesen Fortschritt ermöglichte. Da kam die Verbrechermoral einer Verbrechersekte (Ganovenjargon: Christentum) gerade recht, die nur ihren Irrtum wegmachen wollte, die Sache anfänglich völlig falsch eingeschätzt zu haben und nun die frei gewordenen Gelder für Sterbehospize einkassieren wollte. Wie bei Verbrechen üblich, wurde einmal mehr und einmal wieder (!!!) alles vergessen, was man an Zivilisation gelernt hat: Unschuldsvermutung nicht Verurteilter, kein Erzwingen von Hassurteilen gegen Jud' Süß durch mediale Vorverurteilungen, Einhalten der Gesetze und Rechtsprechung (z. B., dass die Sterbehilfe mit Chemikalien einwandfrei rechtens war oder damals niemand über 6 Monate in U-Haft gehalten werden konnte. Wer die heute im Internet erhältlichen Artikeln aus der damaligen Zeit liest, kann nur stauen, wie die christlichen Roboter von deutschen Journalisten (von der Hamburger Zeitschrift "DIE ZEIT" einmal abgesehen) Urteile im Sinne ihrer zwanghaften Hassverbrechen erzwingen. übrigens, mit dem selben Recht, mit welchem die Deutschen mich auf - obendrein noch mit gelogenen und mittels Verbrechen erzwungenen -  Verurteilungen glauben reduzieren zu können, mit dem selben Recht kann ich die Deutschen als ein  Verbrechervolk definieren:  30jähriger Krieg, Genozid an Zweidritteln der damaligen deutschen Landsleute mit grausamsten Mittel und Hassverbrechen, Anstiftung zu zwei Weltkriegen, Genozid an den  Juden etc.). Wenn schon, dann gleiches Recht fuer alle! Im Übrigen darf nicht übersehen werden, dass das Ziel dieser Jud'-Süss-Kampagne war, mich in den Tod zu treiben (um so den Spiegel der eignen Unterlegenheit loszuwerden). Ich wiederhole: Ziel dieser Jud'-Süss-Kampagne war mein Tod oder die "Sterbehilfe" wie sie Mörder und Mord(s)hetzer verstehen...
 
Christlich-deutsches Hassverbrechen Nr. 2 - Anschwärzung wegen angeblichen Wuchers
 
Verbrecher haben immer Entschuldig
&ungen und Vorwände, um ihre Verbrechen als "Wohltat" schönzulügen. Das machen insbesondere die Christen! Von diesen Hasskröten lernen die deutschen Hasstrampel! Besonders lassen sich die Deutschen zu Hassverbrechen zum Vorteil der Christensekte durch Neid gegen Jud' Süss aufwiegeln. Das klappt immer wie geschmiert und so auch in diesem Fall!
Es gibt auch andere Gründe als Geldgier dafür, sich eine Sterbehilfe honorieren zu lassen  und für die beste in der Welt allemal! Das entzieht sich aber neidischen Giftzwergen! Mit der Unterstellung von Geldgier wollen die christlichen Religionsganoven  wiederum für sie typisch  in psychologischen Projektionen von ihrem Verbrechertum ablenken (Ganoven als  Moralapostel gibt es nicht zum Nulltarif)!
2.Kor 11,8 (LUT 1984)
8 Andere Gemeinden habe ich (Saulus/Paulus) beraubt...
Simon Petrus ermordete  andere Christen aus Geldgier (vgl. Apg 5:1-10). Was die Christensekte heute hat, beruht auf  der  Konstantinsche Schenkung (sogar die deutsche Kirchensteuer leitet sich indirekt von dieser her!), d. h. auf dem grössten Eigentumsdelikt, welches Mafiosi jemals verüben konnten. Der  gigantische Betrug mit Spendengeldern der sogenannten  Mutter Theresa (Vorbild erfolgreicher christlicher Perfidie!) wurde zur selben Zeit von den Christen und Deutschen perfide schön gelogen, als sie ihre Giftproduktionen gegen den Verfasser brauten.    Der  Vatikan wird  immer wieder mit Geldwäsche und Morden  in diesem Zusammenhang genannt. Deutsche Dussel oder Ladendiebe mögen von solchen Mafiosi  Anweisungen zur finanziellen Sauberkeit   entgegennehmen. Der  Verfasser lehnt jedoch moralische Belehrungen von Dieben, Angebern und organisierten Verbrechern ab! Die Maßstäbe, welche die Christen und ihre deutschen Schergen in einem joint crime auf die Sterbehilfe anwenden, würden zunächst einmal die Christensekte als kriminelle Vereinigung beweisen, nicht aber die vom Verfasser geführte Sterbehilfe. Weshalb ist es  gut , christliche Gemeinden zu berauben und für  Sterbehilfe (angebotenes) Geld anzunehmen böse? Weil es die Tollwut gebietet? Weil Verbrecher mit Angeberzwang einen moralischen Vorwand brauchen, um als  Moralapostel zu fungieren?
 
Bis März 1988 wurde niemals ein Entgelt für die beste Sterbehilfe in der Welt verlangt (Beweis: siehe weiter unten) und sogar angebotenes Entgelt zurückgewiesen. Die Unentgeltlichkeit der besten Sterbehilfe der Welt änderten die christlichen Desperados im März 1988 als sie den Verfasser zu einem  Rehabilitationskongress   nach Karlsruhe einluden, einzig und allein, um die deutschen Medien  mit Tollwut gegen den Verfasser zu infizieren. Die Sekte der Judenmörder und die Nachkommen der Holocaustmörder gingen hier einmal mehr und schon wieder nach dem Muster des Antisemitismus vor! Dies geschah zur Schande der Deutschen mit großem Erfolg (von der erwähnten Ausnahme einmal abgesehen).  Wäre das bereits vom Verfasser im Frühjahr 1988 vorhergesehene Verbrechen der christlichen Ganoven nicht (1992-1994) verübt worden, dann wären die Beträge Seniorenstiften der DGHS zugeflossen, von denen  sich ein solches bereits in konkreter Planung befand.
 
Also, die beste Sterbehilfe in der Welt hat nichts bis  maximal ca. 1500 Euros gekostet, also vergleichbar einem Tag in einer christlichen Kreperie, d. h. in  der protection-money-zone der zum Himmel stinkenden Giftratten der Menschheit!
  1.       Die von der heutigen DGHS empfohlene Sterbehilfe der Dignitas kostet 4.500 bis 5.000 Schweizer Franken und ist mehr als doppelt so teuer.
  2.       Die vom Sterbehelfer Kusch (Hamburg) geleistete Sterbehilfe kostete 8.000 Euros . Das ist mehr als  fünfmal so viel.
Es ist blinder Hass von Hasstätern, hier von einer Überteuerung der besten Sterbehilfe in der Welt zu reden...! Über die Unkosten haben die Christen und deren deutsche Schergen nur Spekulationen. Nach deren  Gotteserkenntnis haben Sterbehelfer freie Fahrt in öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln. Sogar Taxis befördern sie kostenlos" ! Die Tollwut christlicher und deutscher  Antisemiten oder Antiatrottisten konnte bis heute keine kostengünstigere Sterbehilfe nachweisen. Im Übrigen hat niemand der Giftzwerge, die sich über einen angeblich zu hohen Preis aufpufften, eine kostengünstigere Sterbehilfe jemals geleistet... Auch konnten sie - trotz einer ausgesetzten Belohung von 50.000 Euros -  kein Gesetz nachweisen, nach welchem eine angeblich zu hohe Honorierung der Sterbehilfe in Deutschland mit Gefängnis zu bestrafen sei...  Sie hatten nur den Katechismus einer Gift- und Verbrechersekte, welche die Menschheit kreuzigen will und deren Keller von Mordleichen überquellen... Hinterfotzen, Hasskrüppel und sonstige Rohrkrepierer können nicht mit einem guten Beispiel vorangehen und eine nach ihren "Begriffen" "kostengünstige" Sterbehilfe vorführen. Sie können nur Gift auf diejenigen spritzen, denen sie nicht das Wasser reichen können, weil sie ihnen nicht das Wasser reichen können...! Im Übrigen erdreisten sich Skrupellose, Nichtbetroffene, Ignoranten und Gernegrosse  hier die Bevormundung von Betroffenen. Hat nicht jeder ein Recht zu entscheiden, welche Dienstleistung er zu welchem Preis in Anspruch nehmen will oder nicht? Nur bei der christlichen Giftsekte hat man dies Recht nicht, weil diese Verbrechertypen sogleich mit Höllenstrafen andere terrorisieren, wenn diese nicht so wollen, wie sie nach diesen Mafiosi wollen sollen... Deutschsein heißt ohnehin, zumindest, wenigstens zumindest, ein kleiner Gernegross zu sein...
Das Ganze Gerede um das Geld ging
in diesem Fall nur darum, sich ein "gutes Gewissen" zu machen, und zwar wegen der Verbrechen, zu welchen sie sich einmal mehr gegen einen "Juden", d. h. einen ihnen geistig Überlegenen, verstiegen.  Auf diese Weise woll(t)en sie vor sich selbst (Selbstbetrug) und anderen, die Schande ihrer Unterlegenheit und ihrer Verbrechernatur verschleiern. Deshalb musste der "Jude" einmal mehr zum "Verbrecher" gestempelt werden...! Ihre Schande und Unterlegenheit ist, dass sie als grosssprecherische Ignoranten oder Doofies  Sinn und Wert der Sterbehilfe gar nicht verstanden. Diese Deppen  wissen und wussten nicht,  worum es bei der Sterbehilfe überhaupt geht. Sie hielten sie alles für völlig überflüssig... Am Ende glaub(t)en diese Rohrkrepierer noch selbst, dass keine Sterbehilfe geleistet wurden, sondern nur Chemikalien verkauft worden seien. Was kann man für die Not, sich als Verbrecher zu demaskieren, sonst tun? Wer weiss einen besseren Trick der Lüge und des Selbstbetrugs? Sterbehilfe konnte nach diesen mit Blödheit programmierten Hasstrampel gar nicht geleistet werden, weil die Doofis kein Bedarf für Sterbehilfe sahen.   Diese Dreckschleudern hielten Sterbehilfe  für  ein Gerede von  Jud'-Süß, mittels dem er nur reich werden wollte, was doch eigentlich nur ihr geheimer Traum ist...  Im Übrigen fällt auf, dass alles das, was gegen die christlichen Giftpriester (Ganovenjargon: "Liebessekte") einzuwenden ist,  deren  christlich dressierte de(u)tschen Stinker auf mich schleuder(te)n... Z. B. ich hätte "unter dem Deckmantel der Nächstenliebe..." etc. Bitte, wo ist der Nachweis, dass ich meine Tätigkeit jemals als "Nächstenliebe" bezeichnet hätte? Bitte, wo...? Ich war und bin der Meinung, dass Sterbehilfe (wie das unten angeführte Beispiel einer Schwester gegenüber ihrem Bruder) ein letzter Akt von Liebe sein kann, denen Verwandte sich gegenseitig erweisen können. Ich selbst habe aber meine Tätigkeit niemals, ich betone: niemals, als Liebe bezeichnet, sondern als Einsatz für Menschenrechte und Bürgerrechte. Für mich war und ist ein menschenwürdiges Sterben das gute Recht eines jeden und dessen Verweigerung das Verbrechen von (christlichen und/oder deutschen) Verbrechern! Das ist alles! Alles andere ist die psychologische Projektion christlicher Verbrechermemmen und ihrer verächtlichen de(u)tschen Schergen. Lest' einmal den "SPIEGEL" deutscher Hasstrampel und Desperados!

Die Christen  sind historisch als sehr versierte wie bestialische Verbrechermemmen bekannt (vgl. "Reueerklärung“ des Papstes vom 12.3.2000).  Kaum weniger sind es ihre einmal mehr schon wieder programmierten deutschen Verbrecherroboter. Beide Typen von Verbrechern hätten  zu jeder Zeit einen Meineid geschwört, kein Unrecht verübt zu haben. Sie hätten glattweg einmal mehr und schon wieder gelogen,  "Märtyrer" zu sein.  Erhellend dazu wirkt  möglicherweise ein Satz des Philosophen Friedrich Nietzsche:

 

"Man erinnere sich doch der berühmten Hexen-Prozesse: damals zweifelten die scharfsichtigsten und menschenfreundlichsten Richter nicht daran, dass hier eine Schuld vorliege; die „Hexen“ selbst zweifelten nicht daran, — und dennoch fehlte die Schuld..." (Friedrich Nietzsche, Genealogie der Moral, 3. Abhandlung, § 16).

 

Schuld war bzw. ist schon vorhanden, nur nicht dort, worauf diese Verbrechertypen sie immer projizieren -  wie auch in diesem Fall. Die Schuld, schwere Schuld, war dort wie hier  bei den christlichen Verbrechermemmen und deutschen Desperadotrampeln. Verbrecher sehen sich berechtigt, ihre Verbrechernatur entfesseln zu können und sahen bei den Hexenprozessen wie bei dem Prozess um die Sterbehilfe, die Schuld immer und nur bei dem Opfer ihrer Verbrechen. In beiden Kategorien von Verbrechen, sowohl bei den Hexenprozessen als auch bei dem Prozess  um die Sterbehilfe in Deutschland, entfesselten zwei Verbrechernaturen, die Deutschen und die Christen, ihre jeweilige Verbrechernatur.  Solche Desperadoverbrecher bzw. Terroristen schlagen lieber die Welt kurz und klein als einzugestehen, Verbrecher zu sein und Verbrechen zu verüben!  Die christlichen Mafiosi betrachten es als ihr Recht a) Verbrechertypen sein, b) Verbrechen zu tätigen und dabei c)  als „Moralapostel“ zu gelten. Das ist das Recht der christlichen Sieger gegenüber den von ihnen Hereingelegten. Wenn man sich dem nicht beugt, spielen sie verrückt!

 

Verbrecher sehen schon darin ein "Verbrechen", dass jemand sie am Ausleben ihrer Verbrechernatur hindern will. Deshalb  lügen sie sich ihre "Unschuld" in die eigene Tasche. "Nur" bei den  Opfer der christlichen und deutschen Terroristen war  und ist keine Schuld. D.h., die Christensekte ist nach wie  vor das organisierte Verbrechen, die  Verbrechersekte oder der Terrorismus, den sie schon immer war.  Zu keiner Zeit hat dieses organisierte Verbrechen (Christensekte) seine Verbrechen im Bewusstsein von Verbrechen verübt, sondern sich immer perfide als "Märtyrer" gelogen, welches für  "Recht" und gegen  "Verbrechen" kämpft.  So etwas geschieht notwendigerweise, wenn man sich ein organisiertes Verbrechen (Christensekte) als "Moralapostel" leistet.

 
 
3.      Während die Christen in Deutschland über den  geldgierigen Juden sich fast die Gedärme aus dem Leib schrien,  stahlen sie ihm in Litauen Häuser im Wert von ca. 2-3 Mio.�
 
Während die Christen mit letztem Aufgebot an Tollwut den Verfasser wegen vermeintlicher "finanzieller Unsauberkeiten" als  geldgierigen Jud Süss der Welt feilboten und total durchgedreht sogar lebenslange Haft gegen ihn forderten, demonstrierten sie selbst ihre "Sauberkeit", indem   sie ihm zwei Häuser aus der Altstadt von Klaipeda, dem früheren deutschen Memel, im Werte von 2-3 Mio. Euros stahlen. Sie wussten, dass der Verfasser durch Kriegseinwirkung seine Eltern und fast alle seine Verwandten verloren hatte. So spekulierten die vom Jesuskrüppel Auserwählten, dass der Verfasser  gar nicht dahinterkommt, dass ihm die Häuser als Erbe seiner Eltern gehören" Der Christ braucht seinen   geldgierigen Jud Süss, seinen  geldgierigen Atrott und seine Verbrecher, weil er selbst das alles ist, was seine psychologischen Projektionen beinhalten!

Nicht enden wollende christliche Verbrechen! Kaum hatte ich mein Buch "Jesus' Bluff" in den USA veröffentlicht, schon erreichen mich die folgenden Informationen:  Wieder einmal waren die raffiniertesten   Diebe am Werk: Klaipeda (deutscher Name: Memel), Zentrum, Altstadt, Ba~ny ios Gatve 5 und 3 (früher: Kirchenstrasse 3 und 4).  Beide Häuser (sowohl das linke als auch das rechte) gehören zum Besitz der Familie Atrott. Während die von christlichem Jud'-Süss-Gift triefenden deutschen Medien, von dem Magazin DIE ZEIT einmal abgesehen, für den  "geldgierigen Juden"  (Atrott) lebenslanges Gefängnis wegen angeblicher finanzieller "Unsauberkeiten" sich aus den Gedärmen schrien,  stahlen die  über Jahrtausende in Diebstahl, Sexualverbrechen  und Mordverbrechen äusserst versierten Christenmafiosi nach der Unabhängigkeit Litauens 1990 beide Häuser dem Verfasser. Dies verbrachen sie wiederum typisch christlich mit der Lüge,  dass ein Hans Henning Atrott, der Erbe des Wilhelm Atrott,  nicht existiere... Deshalb müsse sie sich "aus Barmherzigkeit" und "Selbstaufopferung" des Reichtums des "Juden" annehmen... Vermutlich spekulierten die Christenganoven, dass die mit Christengift betankten deutschen Trampelmedien den "Juden"  (Atrott) ins Grab trampeln. Erfahren habe ich dieses christliche Verbrechen erst nach der Veröffentlichung des Buches "Jesus' Bluff".

 

 

4.     Die Hassverbrechen geistig völlig Überforderter, dargestellt an einem Vergleich

 

Es handelt sich hier um eine Darstellung der Schwester eines jungen Mannes, die damals als Studentin ihrem Bruder beim Sterben half. Der Verfasser dieser Erklärung konnte nie zuvor wissen, dass die damalige Studentin a) einmal Journalistin wird und b) fünfzehn Jahre danach mit dieser Sache an die Öffentlichkeit geht. Insofern konnte der Verfasser nichts deichseln, womit die hier Beschämten  sich herauszureden versuchen.

Ich schenkte Jan den Tod

von

Beate Ney-Janssen

 

Aus der  Berliner Morgenpost vom 25. November 2007

http://www.morgenpost.de/content/2007/11/25/biz/933668.html

"Höllische Schmerzen"

Die geistige Überforderung christlicher Hass- und Sittlichkeitsverbrecher sowie ihrer deutschen Schergen oder die psychologische Projektion christlicher Giftzungen und deutscher Hasstrampel

 

 

Das Ende kommt von ganz alleine. Das dachte Beate Ney-Janssen, bis ihr Bruder an Leukämie erkrankte und sie bat, ihm beim Sterben zu helfen. Sie entschied sich, ihm seinen Wunsch zu erfüllen

 

 Der Tod kann so friedlich sein - und Sterben so grausam. Ich denke dabei an Jan, an meinen kleinen Bruder. Klein war er mit seinen mehr als 1,90 Metern eigentlich nicht, aber eben jünger als ich. Er hat das erlebt, er hat monatelang erlebt, wie schwer es ist zu sterben, wie furchtbar das Leben sein kann, und dass irgendwann nur noch der Tod Erlösung bringt. Ich habe ihm beim Sterben geholfen. 16 Jahre sind seitdem vergangen.

Es war August, wundervolles Sommerwetter. Jan und ich hatten eine Wohnung in Hannover. Er fuhr nach Schottland, um Urlaub zu machen, ich nach Spanien. Das Leben war schön. Bis zu dem Morgen, als ich nach durchfahrener Nacht zurückkam. Ein Griff zum Telefon: "Hallo Mama, hallo Papa, ich bin wieder da!" Am anderen Ende der Leitung nur Schluchzen. "Jan ist im Krankenhaus - Leukämie."

Wie, warum, wo? Das kann doch nicht sein! Hilflosigkeit, Ratlosigkeit, Sprachlosigkeit. Mein erster Besuch im Krankenhaus. "Nein, du darfst mich nicht in den Arm nehmen, die Ärzte lassen das nicht zu." Eine Erkältung kann tödlich sein, wenn die Chemotherapie das Immunsystem ausschalten soll. Trösten konnte nur mit Worten geschehen, aus der Entfernung, über den Tisch hinweg. Dabei waren Berührungen doch so nötig, um Kraft zu geben, um Liebe zu zeigen, um zu sagen, dass man füreinander da ist.

Jan war damals 23 Jahre alt. Erst Abitur, dann Zivildienst, eine eigene Wohnung, sein Studium hatte er gerade aufgenommen. Mit seiner Freundin Tina war er schon seit Jahren zusammen. Das Leben sollte doch erst beginnen, sollte in vollen Zügen genossen werden. Da kann doch so etwas wie Krebs nicht passieren.

Die Monate, die folgten, waren eine Berg- und Talfahrt der guten Prognosen und der schlechten Nachrichten.

Leider wurden die Täler immer tiefer, die Berge immer niedriger. Die erste Therapie schlug fehl, die zweite Chemo kam, immer stärkere Dosen. "70 Prozent" bescheinigten die Ärzte ihm zu Beginn. So groß war die Chance, das Krankenhaus geheilt zu verlassen, zu überleben. Die nüchterne, kalte Zahl machte Hoffnung. Doch schnell wurden die Zahlen kleiner und die Beschwerden größer. Übelkeit, Schmerzen im ganzen Körper, nicht zu lokalisieren, aber immer und überall da. So ist das, wenn das Blut verrückt spielt.

Dann Strahlentherapie - "als ob in meinem Kopf etwas verbrennt", weinte er. Den angesengten Geruch bekam er nicht aus der Nase. Die Ärzte boten wenig Hilfe an. Zahlen, Spritzen, Untersuchungen, Tabletten. Im Nachbarzimmer eine junge Frau, die durch Leukämie blind geworden war. Wann sie denn wieder sehen könne, wollte sie wissen. "Seien Sie froh, dass Sie überhaupt noch leben", lautete die Antwort.

Dazu die Bettnachbarn. Tag für Tag, rund um die Uhr mit zwei älteren Herren auf einem Zimmer. Alle menschlichen Bedürfnisse wurden geteilt, nichts blieb intim. Keine Gelegenheit zum Rückzug, keine Chance allein zu sein, mit sich, mit seinen Gedanken, mit der Angst, der Unsicherheit, mit den Fragen nach Leben und Tod.

In diesen Wochen muss Jans Zuversicht zu schwinden begonnen haben. "Gestern Abend hat sich der Tod zu mir ins Bett gelegt. Zu mir, in mein Bett, in dem ich Abend für Abend nicht einschlafen kann." Das schrieb er in sein Tagebuch, las es mir vor. Ich war noch nicht soweit. Tod war etwas, das ich weit von mir wies. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, lachte verlegen, begriff nicht, wie ernst es ihm war.

Das verstand ich erst, als seine Überlebenszahlen auf zehn Prozent geschrumpft waren. "Noch ein Versuch", hieß es auf der Station. Aber Jan war müde - des Lebens müde. "Ich will nicht an einem Schnupfen sterben", sagte er. Was tat er da? Das konnte doch nicht sein! Er sagte, dass er nach Hause wolle, die Therapie abbrechen. Er wollte uns wieder in den Arm nehmen, er wollte bei uns sein. Er wollte nicht mehr leben. "Ein paar Wochen noch", sagte er. Dann sei das erledigt.

So, wie er aussah, mein großer, mein schöner, mein lieber kleiner Bruder, konnte ich mir das gut vorstellen. Nicht mehr schlank, sondern ausgemergelt. Das Gesicht kugelfischgleich angeschwollen vom Cortison. Dunkle Ränder unter den Augen. Gebeugt von der Krankheit.

Wir redeten auf ihn ein: "Aufgeben gilt nicht. Bleib bei uns. Für uns." Da wurde er zornig. "Warum für Euch?", fragte er, "Für mich sollte ich bleiben." Was sollten wir darauf sagen? Wir hatten kein Anrecht auf sein Leben. Aber wir wollten ihn behalten. Doch kein Argument griff. Hilflos, ratlos - wieder einmal. Noch heute denke ich darüber nach. Was hätte ihn umstimmen können? Eine Antwort habe ich nicht gefunden.

So verließen wir das Krankenhaus. Novemberregen prasselte auf die Scheiben. Schwere Tropfen rannen am Glas herab, der Herbst war da. Wir gingen nach Hause.

Dort erlebten wir noch einen Frühling. Unseren eigenen Frühling, während der Winter schon nah war. Keine Chemo-, keine Strahlentherapie. Keine Medikamente, wir umarmten uns jetzt wieder. Warum nicht? Und wenn wir ihn ansteckten, das machte jetzt gar nichts mehr. Es tat so gut, sich nah zu sein. Wir redeten, wir gingen gemeinsam zum Asiaten um die Ecke. Im Kino sahen wir "The Commitments". Vieles war anders. Jan rief der Eisfrau im Kino zu, dass wirklich keiner bei ihr kaufen wolle. Der Film sollte nur endlich beginnen, Zeit war kostbar.

Ehrlicher, offener, kompromissloser war das Leben. Schließlich ging es nur noch um Leben und Tod. Vom ersten sollte soviel genossen werden, wie noch übrig war. Das zweite würde dann ganz von allein kommen.

So dachten wir. Falsch gedacht. Den Wochen, in denen wir lebten, wie nie zuvor, folgten Monate, in denen wir litten, wie nie zuvor. Sterben ist nicht einfach. Und es geht auch nicht unbedingt schnell. Das mussten wir lernen. Denn nun machte sich die Krankheit wieder bemerkbar.

Schmerzen, immer mehr Schmerzen hatte Jan. Das Aufstehen wurde bald so gut wie unmöglich. Immer seltener griff er zu seiner geliebten Gitarre. Essen? Wie sollte er essen, wenn ihm ständig übel war, die Spuckschale, der Eimer immer neben dem Bett bereit standen.

Also wieder Krankenhaus. Wir konnten ihn doch nicht verhungern lassen. Das wollte er auch nicht. Ein Port wurde gelegt, ein Schlauch, der aus dem Brustkorb ragte. Daran ein Beutel, der täglich einmal mit allen wichtigen Nährstoffen gefüllt wurde. Wieder zu Hause lernten wir die komplizierte Prozedur, den Beutel aus vielen kleinen Flaschen und Spritzen zu füllen.

Gegen die Schmerzen half das nicht. Um die Weihnachtszeit wurde es schlimmer. Einen Hausarzt hatten wir nicht, wir lebten schließlich noch nicht lange in Hannover und waren nie krank gewesen. Der erste Arzt, zu dem ich ging, lehnte dankend ab: "Nein, da müssen doch wohl Hausbesuche gemacht werden. Wo wohnen Sie? In der City? Da gibt es doch keine Parkplätze!"

Mit dem nächsten Arzt hatten wir mehr Glück. Vertrauen setzte er gegen Vertrauen. Wir wüssten wohl am Besten, wie viel Schmerzmittel notwendig seien. Er war bereit uns auf unseren Wunsch Morphium in ausreichender Menge zu verschreiben. Ein Segen für uns. Die Nächte zuvor, in denen wir teilweise dreimal den Notarzt riefen, waren uns noch gut in Erinnerung.

"Jetzt bin ich fast glücklich", sagte Jan, als wir ihm die erste Morphium-Spritze setzten und die Schmerzen für eine Weile weniger wurden.

Silvester kam. Wir waren trotzig, luden Freunde zu uns ein, feierten in das Neue Jahr. Auch Jan wollte das, obwohl er nur noch im Bett liegen konnte. Mitten in dieser Nacht rief er mich zu sich. Ich solle ihm "etwas besorgen", mit dem er seinem Leben ein Ende setzen könne.

Das hatte ich nicht erwartet. So weit waren meine Gedanken nicht gewandert. Er würde sterben, ja. Aber doch nicht durch mich. Ich habe es trotzdem versprochen.

Ich erzählte es einem Freund, noch in dieser Nacht. "Warum hat er nicht selbst vorgesorgt - noch vor Wochen, als es ihm besser ging?" Zornig war ich, wie nie zuvor.

Ich vergaß mein Versprechen nicht, verdrängte es aber. Wochen, Monate vergingen. Jan sprach nicht mehr davon. Ich hoffte, nicht handeln zu müssen.

Dann der Morgen, als ich in sein Zimmer kam und er mir zeigte, wie er sich büschelweise Haare vom Schädel rupfen konnte. Sein schönes, dunkles, langes Haar. Ständige Diskussionen hatte er mit unserer Mutter darüber gehabt. "Lass dir die Haare schneiden" war ein geflügeltes Wort in der Familie. Ich brach in Jubel aus: vielleicht eine Spätwirkung der Therapie, die nun doch anschlägt. Illusion. Vergebliche Hoffnung.

Seine Freundin Tina machte ihm eine Irokesen-Frisur. Ein Streifen Haar zog sich von der Stirn bis in den Nacken. Humor war immer noch wichtig. Wir lachten. Es blieb uns im Halse stecken.

Die Zeit schlich und raste zugleich. März. Es ging nicht mehr. Immer mehr Morphium. Dekubitus - durchgelegen, offene Wunden bis auf die Knochen. Jan merkte es nicht. Das zumindest ersparten ihm die Schmerzmittel. Wir aber sahen es.

Dann kam wieder die Frage: "Besorgst du mir etwas?" Jetzt konnte ich nicht mehr Augen und Ohren verschließen. Freunde, Krankenschwestern, Ärzte - keiner wusste Rat oder wollte Rat geben. Ein stiller Sonntag folgte. Im Telefonbuch stand eine Adresse: DGHS - Deutsche Gesellschaft für humanes Sterben. Argwöhnisch wurde dieser Verein schon damals beäugt. Setzen sie sich doch für selbstbestimmten Tod ein und hatten sie doch schon Menschen, die sterben wollten, kleine Kapseln mit Zyankali in die Hand gedrückt. Doch was blieb mir anderes übrig?

Ich schrieb ihnen, mit blutroter Tinte, zum Telefonieren fehlte mir der Mut. Schilderte, was wir erlebten und bat um Hilfe. Warf den Brief in den Kasten.

Wenige Tage später klingelte das Telefon. Eine Frau, die Stimme nicht mehr ganz jung, meldete sich. Sie habe meinen Brief bekommen, sei beeindruckt von der plastischen Schilderung. Ein Treffen sei sinnvoll. Ihr Präsident, Hans Henning Atrott, würde in wenigen Tagen nach Hannover kommen. Den sollte ich treffen.

Ein Hochhaus in Hannover. Ein Büro, nüchtern, kühl. Die Frau vom Telefon und der Präsident der DGHS saßen mir gegenüber, hörten sich meine Geschichte an. Helfen wollten sie, konnten unsere Beweggründe nachvollziehen. Wie Jan aus dem Leben scheiden konnte, war die Frage. Die beiden waren erfinderisch, spielten viele Möglichkeiten durch. Giftmischer. Das Wort spukte mir im Kopf herum. Ich musste Mitglied in dem Verein werden, Jan besser nicht. Das würde es der Polizei schwerer machen. Er müsse meinen Bruder sehen, sagte Atrott. Müsse sich überzeugen, dass er wirklich sterben wolle und dass keine Rettung für ihn mehr möglich sei.

Wieder einige Tage später saß Atrott in unserer Küche. Jan hatte sich aus dem Bett geschleppt, wollte auf Augenhöhe mit ihm sein. Wir redeten. Schließlich öffnete der Mann von der DGHS seine Aktentasche und nahm eine Schmuckschatulle heraus. Eine kleine weiße Kapsel lag darin, gefüllt mit Zyankali. "Genug, um innerhalb von Minuten zu sterben", sagte Atrott. Seinem Wunsch, beim Sterben dabei zu sein, es möglichst zu Dokumentationszwecken zu filmen, widersprachen wir alle vehement.

Ich brachte den Mann, der uns diese Kapsel geschenkt hatte, zum Zug. Zu Hause brach ich zusammen. Jan war es, der mich tröstete: "Noch ist es nicht soweit!" Auf seinem Nachttisch lag die Kapsel fortan in einer Streichholzschachtel. "Grosse Freiheit" stand darauf, an einem Sommerabend auf der Reeperbahn nahmen wir sie mit.

8. April 1992 oder, wie Jan es schreiben und wie es auf seinem Grab stehen würde "8. IV 92": Tina weckte mich. Es war soweit. Sie hatten die ganze Nacht geredet. Jan konnte nicht mehr. Und er wollte nicht mehr. In seinem Tagebuch hatte er - Monate zuvor - geschrieben: "... werde ich in aller Ruhe der letzten Entscheidung harren können. Jener letzten Entscheidung, die so unverhofft für mich getroffen wurde, die ich aber tröstlicherweise zu einem großen Teil auch selbst treffen kann. Das letzte und vielleicht einzige Stückchen Freiheit, das jedem von uns zu Eigen ist."

Wenige Stunden später ging die Sonne an einem strahlend-blauen Himmel auf, Kriminalpolizisten wollten von uns wissen, ob Jan Mitglied in der DGHS war. Eine Nachbarin lehnte sich aus dem Fenster und rief einem Bekannten die Neuigkeiten zu: "Heute Morgen haben sie hier eine Leiche raus getragen!"

Jan schluckte die Kapsel, als wir in sein Zimmer kamen. Ich leugnete: "Das ist alles nicht wahr." Er sagte: "Vielleicht sehen wir uns bald wieder." Dann schlief er ein.

Einmal habe ich von Jan geträumt. Eine Sommerwiese, Blüten in allen Farben, Sonne, ein sanft ansteigender Hügel. Er kommt über die Kuppe gelaufen, gesprungen. Gesund und glücklich. "Es ist so schön hier", hat er mir zugerufen, "komm doch auch her." Kann es dann falsch gewesen sein, ihm dorthin geholfen zu haben?

 

(Die hier hauptsächlich aus dem  "Spiegel" des homo scelestus Christianusque entnommenen Zitate verbösern die nach dem Motto, unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal,  getätigte Hasskotze und -verbrechen, da mit diesen und ähnlichen Artikeln tollwütig wie direkt auf ein schwebendes, auf Rechtsbeugung beruhendes, Verfahren eingewirkt wurde, um so die Gerichte zu Hassverbrechen zu verleiten. Christliche  und deutsche Charakterschweine halten den Grundsatz: in dubio pro reo - oder denjenigen, dass jemand als unschuldig zu gelten habe, solange er nicht verurteilt ist, für einen Witz. Wie kann man ansonsten ein Verbrechen der Rechtsbeugung erzwingen" ?  Der  Spiegel des hässlichen De(u)tschen steht hier stellvertretend für die Infektion mit christlicher Tollwut. So wollen wir von der Blutzeitung oder  Bildzeitung erst gar nicht reden! Die in dieser Spalte  wiedergegebene Hassverbrechen kann man in jedem anderen deutschen Medium,  mit Ausnahme der "ZEIT", lesen bzw. sehen!

Wenn Sie den Artikel in der linken Rubrik gelesen haben, sollten Sie sich zunächst  in Erinnerung rufen, dass christliche Hinterfotzen und deutsche Bastarde dies "Verkäufe von Zyankali zu unverschämten Preisen" nennen... Donnerwetter, ein Volk von  "Dichtern und Denkern"...! In christlichen Hospizen wird über Geld nicht geredet, sondern eine Menge für diese Schutzgeldzone gezahlt... Ausgerechnet christliche Verbrechermemmen, d. h. die erfolgreichste Verbrechertypen auf zwei Beinen, begehren,  anderen "mores" zu lehren... Im Übrigen muss man kein Psychologe sein, um hier die psychologischen Projektionen derjenigen zu erkennen, die diese  Hasskotze (weiter unten) erbrechen...

 (Die Christensekte, Pardon) Die DGHS trat  stets (wie christliche Hinterfotzen) unter dem Deckmantel der Nächstenliebe auf. Doch jetzt stellt sich heraus, dass hinter der Fassade der barmherzigen Samariter eine kriminelle Vereinigung am Werk war - ganz nach Art der Drogenmafia (Beweis: linke Spalte). [1] Ist das nicht genauso in der Christensekte...?

 Es ging um Geld (wie in der Christensekte), viel Geld (Beweis: linke Spalte).. [2]

 Der Geschäftsbetrieb ist derzeit empfindlich gestört. Atrott sitzt seit Ende letzten Monats in Haft (nach dem Motto: Wo ein deutscher Wille ist, war schon immer ein deutsches Verbrechen)"  [3]

 Selbst die (die christliche Hinterfotze) Staatsanwältin Resenscheck, die als Strafverfolgerin hohe kriminelle Energie gewohnt ist, war von der kriminell-konspirativen Organisation der DGHS verblüfft. [4]

 " Adolf Hitlers Schergen (heute tätig in den deutschen Medien, insbesondere beim "SPIEGEL") Abertausende von Behinderten oder missliebigen Menschen ermordet haben (Vernichtung "missliebiger Personen, die  "DER NS-SPIEGEL" hier  hier wieder verübt! Beweis: rechte Spalte). [5]

 Der Mann an der Spitze der Zyankali-Gang  (unser Hassobjekt nachdem wir die Juden nicht mehr als solchen haben) ist (wie ein christlicher Schweinepriester, d. h. )  eine Mischung aus Rasputin und Guru, der es jahrelang geschickt verstanden hat, sich das Mäntelchen eines "deutschen Sozialreformers" umzuhängen. Mit diesem schmückenden Beiwort stattete ihn noch 1990 das biographische Munzinger-Archiv aus. [6](Ja, so eine Unverschämtheit, den "Juden" noch zu loben...! Wo bleibt hier unsere deutsche Hasskotze?).

 Hans Henning Atrott (war ein christlicher Schweinepriester. Er) versprach Heil und Erlösung, in Wahrheit war er (wie ein christlicher Schweinepriester, d. h.) ein knallharter, menschenverachtender Geschäftsmann (Beweis: linke Spalte), der kaltschnäuzig über Leichen redete. Und nicht nur redete (Beweis: linke Spalte): Auf perfide Art verstärkte der gewiefte Menschenkenner die Depressionen seiner Kunden, ihr Leben sei nicht mehr lebenswert - und machte sie so weich für seine Ware, das erlösende (Wort von Jesus "Christ" oder) Zyankali (Beweis: linke Spalte). Ehepaaren spielte der "Philosoph" <Atrott über Atrott> vor, Sterbehilfe sei "mitunter der letzte Liebesakt", den sich Mann und Frau gönnen dürften.  Aber erst musste bei der Zyankali-Bande gezahlt werden, immer in bar (Beweis: linke Spalte). Das "Jedermannsrecht" (Atrott) auf den Tod war bei den DGHS-Dealern abhängig von der Dicke des Portemonnaies (Beweis: linke Spalte. Wer, ja wer kann bestreiten, dass wirklich ein christlicher Schweinepriester oder eine Giftzunge wie ein Spiegel- oder Bildzeitungsredakteur  ist...?). [7]

 Gutes tat er vor allem seinem eigenen Bankkonto (Beweis: linke Spalte). [8]

 In Großstädten seien an einem Tag "bis zu 20 Personen maximal in 15minütigen Abständen bedient" worden (Beweis: linke Spalte). [9]

 Der Erlösungstod, verkündete Atrott, werde erst nach gewissenhafter Prüfung von Seelenzustand und Krankheitsbild und nur ausgewählten Patienten gewährt (Beweis: linke Spalte). Doch zur Beurteilung reichte oft eine Ferndiagnose nach einem einstündigen Telefonat  oder ein kurzer Ortstermin der sogenannten ehrenamtlichen Mitarbeiter (Beweis: linke Spalte). [10]

 Locker ging es zu (wo es doch so verklemmt wie, z. B. bei christlichen Rohrkrepierern hätte zugehen müssen). Eine Botin berichtet über ein Treffen mit einer Kundin am Blumenstand des Frankfurter Hauptbahnhofs, die Frau sei von Atrott bestellt worden und habe "frisch und gesund" ausgesehen. An den Dialog kann sich die Dealerin "noch ganz genau erinnern.  11] (Beweis: linke Spalte)

 " sinistren Zyankalihändler (beinahe so sinster wie christliche Schweinepriester, deutsche Desperados und gespiegelte Schweine vom deutschen SchweineSPIEGEL)"  [12]

 " Ausgeburt des Bösen (als welche sich die Christen und Deutschen oft genug in der Geschichte erwiesen haben und die Leute vom SchweineSPIEGEL sich hier erweisen)"  [13]

 " Zyankali-Bande (Beweis: linke Spalte) " [14]  

 " eine Frau, 47 Jahre alt, in der evangelischen Jugendarbeit aktiv (d. h. zum Lügen und  Betrügen schon  als Kind dressiert. Was wollte sie eigentlich in der DGHS? Warum blieb sie nicht bei den christlichen Giftratten in der Kanalisation...?) " [15]

 Atrott schlug der Buchautorin " mit der Faust ins Gesicht.  Als Atrott die bei der Attacke leicht verletzte Kritikerin obendrein wegen Beleidigung verklagte"  [16(Das oberste Credo deutscher und christlicher Desperados ist schliesslich: Unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal! Das macht die Deppen " Desperados an "Kreativität" überlegen gegenüber Atrott).

 

 Der Auftritt der  Totenvögel am Krankenbett eines leidenden Patienten verbittert manchen gestandenen Mediziner. [17] (Und nicht nur die! Hier sind die christlichen Religionsganoven und die Ratten in Menschengestalt vom "SPIEGEL" ganz und gar vergessen!).

 Die Verteidigungslinie Atrotts bröckelt (weil er in Erpressungshaft gehalten wird). Bislang hat der in Augsburg einsitzende Untersuchungshäftling stets strikt geleugnet, das Zyankali-Geld kassiert zu haben (Beweis: linke Spalte). Ihm sei es lediglich darum gegangen, "dass die Mitglieder so sterben konnten, wie sie sterben" wollten. (Beweis: linke Spalte). "Mich hatte nie interessiert, was eine solche Sache kostet", gab er sich selbstlos.[18](Beweis: linke Spalte)!

 

"(Christentum, Pardon, Atrott) Deckmantel der Nächstenliebe.. karitative(n) Fassade ... kriminelle Vereinigung..."[19](Beweis: linke Spalte) (Hier wird die Prügel, welche die christlichen Verbrechermemmen verdienen, an den Christengegner ausgeteilt, weil die Trampeltiere zu feige sind, sich gegen ihre tatsächlichen übeltäter zu erheben!).

Elendes Verrecken ist viel humaner und schmerzfreier als vergütete Sterbehilfe (Beweis: linke Spalte).[20]

Die im Tode Gequälten wollen gar nicht sterben, sondern die Sterbehelfer haben nur Mitleid mit sich selbst (Beweis: linke Spalte). [21]

 " Atrotts Todesschwadronen. [22] (Atrott hat so gemordet, wie z. B. die christliche Inquisition oder deutsche Desperados in zwei Weltkriegen, Beweis: linke Spalte)...

 Ursprünglich, "bis 1984", hatte auch die DGHS Zyankali als "ein sehr grausames Mittel" <Atrott> abgelehnt. Was später zur Meinungsänderung führte, verrät der Boss nicht - vermutlich lockte der riesige Reibach, der damit zu machen war. [23] (1.) In dubio contra reum. 2.) Deutsche und christliche Desperados sind unbelehrbar und wundern sich, dass andere noch etwas dazulernen können. Wie sagt doch Nietzsche?: "nicht wissen wollen, was wahr ist"...). Offenbar kriechen deutsche und christliche Desperados schon  mit Altersstarrsinn aus dem Bauch ihrer Mutter ...

 Das Supergift, behauptet Nicht-Mediziner Atrott, verhelfe Lebensmüden zum "sanften Tod"   (Beweis: linke Spalte). Er glaubt, eine Methode entdeckt zu haben, wie Zyankali "beschwerdefrei" wirke (Beweis: linke Spalte). Experten wie der Zilker-Kollege Gustav Brasch (der Atrotts Methode gar nicht kennt und anwendet) haben dagegen beklemmende Erfahrungen gemacht: "Zunächst verätzt das Zyankali den Magen", was zu "höllischen Schmerzen" (Beweis: linke Spalte) führe, dann trete der Tod ein: "Im Durchschnitt dauert ein solches Sterben etwa eine Viertelstunde. [24](Das Ganze ist ein Beweis, dass  in Deutschland Doofis sogar Professoren werden können!).  Dabei fiel dem Obduzenten auf, dass die Mägen Verstorbener in letzter Zeit nicht mehr so "knallrot verseift" waren wie früher - Zeichen dafür, dass weniger Zyankali genommen wurde. Womöglich wollte Atrott noch mehr Geld schneiden (Beweis: linke Spalte). [25]

"Es ist leichter durch Krebs, insbesondere durch Leukämie zu sterben als durch Zyankali. (Beweis: linke Spalte)"[26]

 Höllische Schmerzen" (Beweis: linke Spalte)[27]

 

 Es gab da in Germany diese Gesellschaft für humanes Sterben, die Leuten mit Zyankali auf den letzten Weg "geholfen" haben - noch dazu für 3.000 DM - damalige Währung - kein angenehmes, sondern ein grauenvolles Sterben" (Beweis: linke Spalte)[28]

Auch an Beweisen, dass in Deutschland Doofis Professoren werden können, mangelt es nicht. Die unten sogleich  beweinte Erstickung der Zellatmung ( Erstickungstod ) tritt ebenso beim Sterben mittels Schlafmedikamenten, z. B.  Barbituraten, ein:  

  Blausäure (von der Atrott gar nicht redet) <...> blockiert das Eisen des Hämoglobins der roten Blutkörperchen und stört dadurch die Sauerstoffaufnahme bei der Atmung. Größere Blausäuremengen (Atrott spricht jedoch von Zyankali, nicht Blausäure) können unter Atemnot, Pupillenerweiterung und Krämpfen in wenigen Sekunden zum Tod führen. (Der andere medizinische "Experte" sprach gerade von einer Viertelstunde...!).  Es tritt der Erstickungstod ein "  also kein humaner Tod ... wobei der Tod ist immer human, aber das Sterben, dieser Prozess kann sehr grauenvoll sein  (Beweis: linke Spalte)... [29]

"Vollstrecker (für Morde) unterwegs" [30] (Beweis: Linke Spalte

"Eine mörderische, aber ... offensichtlich lukrative Werbetour..."[31]  Beweis: Linke Spalte

 Wir Nationalsozialisten wissen (wie die christlichen Desperados) es am besten, dass der Glaube Berge versetzt (und die Wahrheit allemal)"  [32]

  Und ich werde nicht ruhen, bis das Volk vereint schreit:  Sperrt ihn (Atrott) ein!  (hier klicken).

 

 
Die Moral von der Geschichte: Ignoranten, Charakterschweine, Religionsmafiosi,  Terroristen und Großkotze, d. h. christliche Hasspriester und von ihnen dressierte Giftzwerge,  als "Moralapostel" gibt es nicht zum Nulltarif (Beweis: rechte Spalte).
 

Die Moral von der Geschichte:
Verbrechermemmen, Hasskrüppel, Giftzwerge, Religionsmafiosi,  d.h. christliche Schweinepriester,  als Moralapostel einer Gesellschaft gibt es nicht zum Nulltarif, sondern nur um den Preis der Vergiftung des sozialen Zusammenlebens der Menschen und abscheulicher Verbrechen, ja sogar abscheulicher Sexualverbrechen an kleinen Kindern, die oft am Ende solcher Hinterfotzenliebe nur noch sterben wollen... Christen als Moralapostel in einer Gesellschaft ist Freiheit für Verbrecher und deren Verbrechertum! Christentum ist ein Versuch von Hasskrüppeln und sonstiger Negativselektion von Rohrkrepierern, die Hölle auf Erden zu errichten.


 
Verbrechen zahlt sich aus,
Das weiß die Christenlaus!

 

Ins Feuer, ins Feuer!
Mit dem Christenungeheuer!
 
Dort wird ihnen nur das geschehen,

 Was sie ihren Feinden stets gegeben!

 

  

Das wär' s zum Dreißigsten!

Hans Henning Atrott (10/25/2010)

Mein Leben unter den Nachkommen der Holocaustmörder - Mein Leben im falschen Land (hier klicken)

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Anmerkungen:
[1]  Autoren: Mascolo, Bönisch und Leyendecker, Zyankali: "Letzter Liebesakt

DER SPIEGEL 8/1993 vom 22.02.1993, Seite 90-92a, on: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13681477"top=SPIEGEL, last call 05/03/2009. Hier kriegen wir offenbar die Prügel, die christliche Religionsmafiosi verdienen, für welche die  deutschen Desperadomemmen aber zu feige sind"  

[2]  Ibidem

[3] Ibidem

[4] Ibidem (Die Erkenntnisse hat diese christliche Hinterfotze bestimmt der Toilette (Ganovensprache:  Beichtstuhl ) bei einer christlichen Priestermemme gewonnen. Seit dem glaubt sie best&immt, dass Sterbehilfe viel schlimmer ist als der sexuelle Kindesmissbrauch christlicher Religionsganoven. Die kriminelle Energie dieser christlichen Verbrechermemmen möchte sie doch auf Sterbehelfer projizieren (psychologische Projektion!).  

[5] Ibidem

[6] Ibidem (Zum grossen Kummer deutscher Verbrecherdesperados und christlicher Verbrechermemmen wird Atrott nach wie vor als Kämpfer für die Menschenrechte in angelsächsischen Lexika geführt).

[7] Ibidem

[8] Ibidem

[9] Ibidem

[10] Ibidem

[11] Ibidem

[12]  Ohne NeNung eines Autoren, Sterbehilfe, Einsame Treue, DER SPIEGEL 26/1993 vom 28.06.1993, Seite 198b-201, auf http://wissen.manager-magazin.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13683633"top=, last call, 25.3.2009

 

[13] Ibidem

[14] Autoren: Mascolo, Bönisch und Leyendecker, SPIEGEL, Ibidem

[15] Ibidem

[16] Einsame Treue, DER SPIEGEL 26/1993 vom 28.06.1993, ibidem

[17] Ibidem

[18] Ibidem

[19] Ibidem

[20] Heutige DGHS im Verein mit Christenmafia!

[21] Wiederholt geäußerte  Weisheiten des homo scelestus, d. h. der christlichen Verbrechermemmen. Übrigens, auch heute beigepflichtet von der NS-DGHS und ihrem Geschäftsschieber.

[22] Ohne NeNung des persönlichen Delinquenten: DER SPIEGEL, Sterbehilfe, äusserste Zweifel, DER SPIEGEL 13/1988 vom 28.03.1988, Seite 98-99a

 

[23] Die Brüllaffen und Trampeldoofis:  Böhnisch/Leyendecker ( SPIEGEL ) Ibidem

[24] Ibidem

[25] Ibidem

[26] So, die christlichen Verbrechertypen, d. h. Gerichtsbetrüger, Schläger und Gauner, welche die DGHS von Atrott stahlen und heute sich von dem von ihm per Gerichtsbetrug gestohlenem Geld einen lauen Lenz machen...

[27] Ohne NeNung des journalistischen Delinquenten, DER SPIEGEL 5/1993 vom 01.02.1993, Seite 73b, auf: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/49/40/dokument.html?titel=H%C3%B6llische+Schmerzen"id=13680494"top=SPIEGEL"suchbegriff="quellen="vl=0, last call: 4.Mai 2009

[28] Deutsche Trampeltiere gross schwätzend über Dinge, von denen sie nichts verstehen etwa den Stil christlicher Pfaffen deren Reden über  Liebe imitierend, auf:  http://audiovisuell.myblog.de/audiovisuell/art/6600998/-h2-Fastenwoche-vor-Ostern-10-KrauterteeTasse-h2-,  Translation from the German by my own. 

[29] Ibidem

30] So die christlichen Mord- und Massenmordschergen, d. h. Pressemitteilungen der Deutschen Hospiz Stiftung, auf: http://www.hospize.de/servicepresse/1999/mitteilung222.html, letzter Aufruf am: 27.5.2009

31] So wiederum die Schergen des grössten organisierten Mord und Massenmordverbrechens, i. e. Christen, maskiert als "Liebe",  ibidem

[32] Ohne Angabe eines Autoren,  Männer um den Papst , Zentralverlag der NSDAP. Franz Eher Nachf.,) , Berlin 1938, S. 3f, elektronisch veröffentlicht: Umschlagseite, Tittlepage, . S. 2-3 (das Zitat beinhaltend) and p. 4-5.