Hans Atrott (links) and Christiaan Barnard (rechts) beobachtend christliche Religionsganoven gegen die Sterbehilfe

 

STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND




Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

 

Hans Henning Atrott

Presseerklärung 25 Jahre Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS)

Gründungsjubiläum ohne den Gründer


 

Am 7.11.1980 wurde die DGHS gegründet. Als maßgeblicher Gründer und erster Präsident der DGHS nehme ich dazu wie folgt Stellung:

 

 

Die Christensekte - ohnehin mit ca. 300 Millionen Morden  das größte organisierte Verbrechen auf unseres Planeten -  konnte einmal mehr nicht der "Liebesanweisung" ihres Topganoven widerstehen: "Widersteht nicht dem Bösen (Mt 5:39)! Zumindest ihrem eigenen Verbrechertum konnte sie einmal mehr nicht widerstehen!

·         300 Millionen Morde - wer kann besseren "Lebensschutz" bieten...?

·         Wer ist erprobter im "Lebensschutz" als ein organisiertes Mordverbrechen mit bereits 300 Millionen Toten!

·         Leute umzubringen, ist für christliche Religionsganoven kein Problem! Allerdings Todkranke, die nicht mehr leben können und wollen, sterben zu lassen, da entdecken diese Mord(s)verbrecher plötzlich ihre Ganovenmoral...!

 Bei allem ihrem Eifer für ihre Massenmorde Pardon, „Liebe“ zu Ketzern, haben die christlichen Religionsganoven bis heute noch nicht sagen können, wie das mit der Sterbehilfe hat gut gehen können, wenn ausgerechnet das größte organisierte Mordverbrechen unseres Planten, sich die glänzende Feder der Sterbehilfe, die sie zuvor verhindern wollte, stehlen and ans Papageiengefieder heften will… Ja, ja – wie konnte das mit diesen christlichen Verbrechermemmen anders ausgehen…? Schon wieder hat diese Verbrechersekte ein neues „Mysterium“…!

 


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 Die Deutschen, die wiederholt schon für Massenmorde zugunsten der Christensekte aufgefallen sind, rühmen sich heute einmal mehr der Verbrechen, die sie gegen mich verübt haben.    Beinahe mit einem dritten Weltkrieg, Betrug, Betrugsverbrechen und anderen Verbrechen, z.B. staatlicher Rechtsbeugung, haben sie dafür gesorgt, dass auch in der DGHS deutsche Unterdurchschnittlichkeit, Perfidie und Roboter einziehen und christliche Angeber, d.h. Letzte und Gernegroße – wie in Deutschland und unter Christen allgemein üblich  - als „die Ersten“ posieren.

 

Meine Sterbehilfe mittels Zyankali, war legal, und zwar durch ein Urteil des Oberlandesgerichts München (1 Ws 23/1987 vom 31.7.1987, NJW Heft 46/1987). An dieses Urteil waren sowohl die christlichbayerische Regionalregierung als auch die Augsburger Christendesperados im Richtermantel gebunden. Hinsichtlich dieser Tatsache, die meine Verfolger als  Verbrecher entblößt,  tätigten die christlichen Täter und ihre deutschen Schergen das, was sie bei den nicht enden wollenden Sexualverbrechen dieser Sekte eingestanden:  "eine Kultur des Wegschauens". Perfidie bezeichnet dieser Abschaum der Menschheit als "Kultur" ... Ohne dieses Wegschauen über das Verüben von Verbrechen wäre es der Christensekte sicherlich nicht gelungen, über gut zwei Jahrtausende die eigenen Verbrechen zu leugnen, bis schließlich der römische Oberdesperado sowohl die Verbrechen seiner Sekte als auch seine Lügen (Letzteres damit indirekt) am 12. März 2000 eingestand. Unter diesen Ganoven und Religionsganoven herrscht die "Kultur",  das eisen zu verschweigen, verdrängen und verleugnen, was die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Mt 9:12, Mk 2:17, Lu 5:31) als solche, d. h. als Verbrecher,  demaskiert. Schließlich wollen solche Hochstapler und Verbrechertypen als "Salz der Erde" (Mt 5:13) oder gar "Licht der Welt" (Mt 5:14) sich lügen! Hier führt der Autor das aus, was in dieser Hinsicht Bestandteil der "Kultur" des Wegschauens dieser Verbrechertypen ist. Sie müssen "wegschauen", weil ihnen  die Wahrheit über sich selbst unerträglich ist (vgl. Joh 16:12). Es ist schon "beeindruckend", wie gut dressierte deutsche Trampeltiere das Kommando des Wegschauens von Rohrkrepierern, die noch nicht einmal eines Blickes würdig sind,  gehorchen! Somit  stellt sich die Frage, ob es sich hier überhaupt um Menschen handelt oder nur um biologische Roboter!

Es waren alle Mitglieder dieser sattsam berüchtigten Henkersekte, die das Verbrechen an mir tätigten. Die christlichen Politiker, auf die ich die Anwendung des Radikalenerlasses der Ministerpräsidenten der Länder aus dem Jahr 1971 fordere, haben damit auch nach dem Holocaust bewiesen, dass sie für ihre Sekte nicht nur kleine Lügen, Betrügereien und „Geldabzweigungen“ aus dem Staatshaushalt begehen, sondern auch handfeste Straftaten, ja Mordversuche und Morde verüben. Die Deutschen haben in ihrem Umgang mit Sterbehilfe erneut bewiesen, ein christlich konditioniertes Verbrechervolk zu sein.

Ich weise die Jud’-Süß-Moral der Christensekte und der von ihr dressierten Deutschen Schäferhunde zurück, dass ich mich vom größten organisierten Mordverbrechen unseres Planeten in den Tod treiben hätte lassen müssen. Ich gebe gerne zu, dass dies der Verbrechermoral einer Verbrechersekte (Christentum) und eines von ihr konditionierten Verbrechervolkes entsprochen hätte. Die Deutschen, insbesondere die christlich dressierten Schäferhunde in den alten Bundesländern, sind mir so fremd, wie Verbrecher mir fremd sind.

 


Lesen Sie auch: "Ich schenkte Jan den Tod"  -Wie die beste Sterbehilfe der Welt tatsächlich ablief und was seelenlose deutsche Medienroboter und christliche Rohrkrepierer sie verzerren.


 

Schon 300 Millionen Menschen hat die christliche Henkersekte ermordet, verbrannt oder gehängt. Dies war nur möglich, weil die (christlichen) Verbrecher und Mordverbrecher über ihre Taten wegschauten und sich als "Märtyrer" logen!  Die abscheulichsten wie heimtückischsten Verbrecher als "Märtyrer" der "Wahrheit" oder gar noch "Liebe" ...! Kein Wunder, dass die christlichen Mordverbrecher im Anspruch auf „Lebensschutz“ unersättlich sind: Unser christlicher Desperadoglaube versetzt Berge – und die Wahrheit allemal (vgl. Mt 17,20)! Der letzte christliche Massenmord fand 1994 in Ruanda (Afrika) statt, wo diese Henkersekte unter Vortäuschung von „Lebensschutz“ die Opfer in ihre Kirchen lockte, um sie dann, als sie in der Falle saßen, gem. Mk 3,27 schlimmer als Vieh abzuschlachten. Hierzu sind alle als Tatbeteiligte der Beihilfe zu werten und zu bestrafen, die dieser Sekte verhelfen, andere mit „Lebensschutz“ und „Liebe“ zu täuschen.

Die christliche Henkermoral und ihr gehängter Verbrechergott kommen nach dem Credo aller Desperadoverbrecher zustande: Unser Desperadoglaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal (vgl. Mt 17,20). Die Nazidesperados nannten dies (Mt 17,20) „Triumph des Willens“. Gott ist nur, was diese Desperados als „Gott“ erlauben zu glauben, „Moral“ nur das, was diese Desperados als „Moral“ gelten lassen, ebenso andere Begriffe, wie z.B. „Wahrheit“ etc. Das ist eine nahezu perfekte Verbrechermoral, die jedes, aber auch jedes Verbrechen ermöglicht! Wenn christliche Politiker (Meineid) schwören, „so wahr mir Gott helfe“, dann meinen sie: So wahr meine Verbrechen durch die christliche Verbrechermoral getarnt werden!

Das Fazit der Anfänge der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland:

Christentum ist Verbrechertum!

 

Zur DGHS:

Die von mir von 1980 bis 1993 geleitete DGHS hat der gesellschaftlichen Akzeptanz der passiven und indirekten Sterbehilfe sowie den Patientenverfügungen im Nachkriegsdeutschland zum Durchbruch verholfen. Dies gelang ihr in einem durch die Christensekte aufgehetzten fanatischen Umfeld. Die Verbrechen der Christensekte übertreffen die aller anderen Religionen, ja aller organisierten Verbrechen insgesamt. Allein die Morde der Christensekte sind auf ca. 300 Millionen zu beziffern. Das ist nur die Spitze des Eisberges dieser Henkerssekte. Ausgerechnet diese (christliche) Sekte konnte uns in Deutschland ungestraft als angebliche „Henker“ bespucken und einmal mehr eine gekonnte Jud’ –Süß-Kampagne hinlegen, an welcher außer der Hamburger „Zeit“ alle deutschen Medien teilnahmen.  Donnerwetter, eine Henkerssekte von 300 Millionen Morden und einen Gehängten Schwerverbrecher als „Gott“! Wen wundert es, dass ich von diesen hinterfotzigen „Lebensschützern“ gekidnappt wurde und fast ein Jahr von dieser Henkerssekte festgehalten wurde?

·        Jeder Fortschritt, den es heute auf im Bereich der Sterbehilfe in Deutschland gibt, geht von der von mir geleiteten DGHS aus.

·     Seit meinem, durch ein Verbrechen der Rechtsbeugung und des Betrugs von der christlichen Sektenrepublik Deutschland erzwungenen Abgang gibt es keine nennenswerten Innovationen der DGHS mehr.   

·       Die von mir geleitete DGHS machte Nachrichten, die um den Globus gingen. Die von mir geleitete DGHS war absolute Weltspitze in Sachen Sterbehilfe. Heute werden keine Nachrichten mehr gemacht, sondern allenfalls von Nachrichten, die andere machen, schmarotzt.    Die DGHS wurde damit durch deutsche und christliche Verbrechen gegen mich von ihren Gegnern wunschgerecht zum Stillstand gebracht. In ähnlicher Weise bekämpfte die Christensekte auch das Aufkommen der Menschenrechte! Heute bekämpft sie diese, indem sie diese heuchelt!

·        Von mir wurden zuerst Patientenverfügungen in Umlauf gebracht (sogar die christliche Konkurrenz wollte sich später von mir beraten lassen). Ohne die DGHS gäbe es heute weder eine massenhafte Verbreitung von Patientenverfügung, keine passive und indirekte Sterbehilfe als medizinische Standards und auch keine christlichen Sterbehospize.

·         Von mir wurde der Begriff der Patientenverfügung geprägt, der auch so in der Schweiz und in Österreich übernommen wurde.

 

·         Auf meine Initiative wurden von der DGHS zuerst Sterbebegleitung in Deutschland etabliert.

·         Durch meine Aktivität als Präsident der DGHS wurden Palliativstationen (Schmerzkliniken) in Deutschland eingerichtet. Erst die starke Ausbreitung der DGHS, die unter meiner Leitung mit ca. 60.000 Mitgliedern im Jahre 1991 hatte und seinerzeit die größte Sterbehilfegesellschaft der Welt war, ließ die deutsche Ärzteschaft zu einem Umdenken bewegen, dass Medizin nicht nur eine Sache von Chemie und Technik, sondern auch eine solche für Menschen ist.

 

·         Durch die von mir geleitete DGHS wurde schließlich erreicht, dass passive und indirekte Sterbehilfe heute allgemein als therapeutische Standards für Terminalkranke gelten.

·         Ohne die Gründung der DGHS würde es heute auch keine christlichen Hospize geben. Sie wurden nur von den christlichen Sekten akzeptiert, um solche der DGHS möglichst zu verhindern und die für diesen Zweck durch unsere Aktivität frei gegebenen Gelder für sich selbst abzusahnen.

 

·         Heute ist die Sterbehilfe in Deutschland dermaßen ins Hintertreffen geraten, dass ausländische Ableger („Dignitate“) den „Ton“ in dieser Sache – sogar in Deutschland – angeben. Die schweizerische Sterbehilfevereinigung EXIT wurde sogar unter meiner verschwiegenen Antreibung gegründet. Heute kommen die Schweizer nach Deutschland, um nach Deutschland Sterbehilfe zu bringen. Damit beweist die christliche Konditionierung Deutschlands, dass hier Letzte so, so gerne als „Erste“ fungieren, indem die Ersten eingekerkert oder aus dem Land durch Attentatsversuche vertrieben werden.

 

·         Wie sehr die DGHS unter meiner Präsidentschaft weltweit führend war, verdeutlicht ein Ereignis aus diesem Jahr. So erhielt in diesem Jahr (2005) Filmregisseurs Alejandro Amenárbar für seinen Film "Mar adentro" den Oscarfilmpreis. In diesem Film wurde die von mir innovierte Sterbehilfe mittels Zyankali kopiert, d.h. von einem Spanier angewandt. Die Deutschen gingen dagegen mit ihrem Hitlerfilm leer aus und verschwiegen, dass die in dem siegreichen Film gezeigte Sterbehilfe a) in Deutschland innoviert wurde und b) ausgerechnet im Land des Holocaustss als Menschenquälerei verteufelt wird. Dies entspricht der Seelenlosigkeit eines minderwertigen Volkes, die sich sowohl in der einen wie in der anderen Schande entblößt. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ein Film gewissermaßen die höchstmögliche Auszeichnung erhält, der nach christlicher und deutscher Lügenkunst, ein grausames Sterben zeigen würde. Nachdem ich einen Teil des deutschen Hitlerfilmes über Satellitenfernsehen gesehen habe, bin ich froh, dass ich mit meiner Innovation der Sterbehilfe die Auszeichnung der Deutschen für ihren abscheulichen Hitlerfilm in Los Angelos doch nicht ganz unerheblich verhindert habe (Dort wird eine Sekretärin dafür gelobt, dass sie ca. 50 Jahre brauchte, um einzusehen, dass Hitler ein Verbrecher war. Und dies möglicherweise auch nur deshalb, weil ihr somit Fernsehauftritte sicher waren!    Mein Gott, solche „Intelligenzbolzen“, diese deutschen Trampel oder Hampel! Die brauchen 50 Jahre, um zu erkennen, dass Hitler ein Verbrecher war! Wer hätte das gedacht…? Dies ist das Land der nicht ganz dichten Judenhenker, Pardon, der „Dichter und Denker“!).

·         Es wird ca. zwei Jahrhunderte (noch) dauern, bis in Deutschland ein vergleichbares Niveau der Sterbehilfe wieder erreicht werden wird. Meine Verachtung und Geringschätzung der Deutschen gebietet mir auch heute, keine nähren Angaben über die tatsächlich von der DGHS geleistete Sterbehilfe zu machen. Was da bekannt ist, sind Darstellungen von christlichen Provokationsagentinnen, die von christlichen Geheimdiensten in die DGHS eingeschleust wurden, um mit unverschämten Preisen für Sterbehilfe, das Volk zum Einverständnis zu Verbrechen gegen mich zu manipulieren. Dass Zyankali angeblich oder tatsächlich für 9000 DM verkauft wurde, erfuhr ich erst durch das christliche Fernsehen in Deutschland, und zwar in einer ehemaligen Augsburger Klosterzelle, in welcher mich die Christenmafia gekidnappt hielt. Christentum ist ein gesellschaftliches Zyankali zur Zerstörung der zwischenmenschlichen Beziehungen im Sinne dieser Hass- und Rachesekte (christlicher Jargon: „Liebe“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ etc.) …

·         Die humanitären Fortschritte für Sterbende, die durch die Gründung der DGHS kamen, sind allgemein heute auch in Deutschland anerkannt. Das Bundesjustizministerium arbeitet ggw. an einer gesetzlichen Regelung für Patientenverfügungen, die ich schon vor 24 Jahren gefordert habe. Noch 1993 wird mein Kidnapping durch die im Sinne der christlichen Verbrechersekte konditionierte Justiz im ZDF mit der Innovation meiner Patientenverfügungen begründet, die – so wörtlich - „reiner Betrug“ seien und „nicht einmal das Papier wert, auf denen sie stehen“ … Das ist eine psychologische Projektion der Christen für ihre auf Betrugsverbrechen beruhende Existenz.   So wurde der christlich konditionierten Bevölkerung (christlicher Jargon: Schafen) meine Einkerkerung als ein Akt christlicher „Nächstenliebe“ angedreht. Wen wundert es, dass ZDF-Intendanten vom Papstterroristen mit Orden „beschmückt“ werden, die doch nur die Zugehörigkeit zu einer religiösen Mafiastruktur dokumentieren?   

·         „Bedauern“ tun heute die christlich konditionierten deutschen „Roboter“ nur, dass dieser Fortschritt von einem Feind der Christensekte, nämlich, dem ehemaligen Landesvorsitzenden der Freigeistigen Gesellschaft in Bayern initiiert wurde. (Von diesem Amt her wurde ich Präsident der DGHS). Da musste die Henkersekte, die selbst einen zu Recht Gehängten zum „Gott“ hat, den Christengegner schnell einsperren, damit klar ist, dass nicht die Christen (bisher schon ca. 300 Millionen verübte Morde!), sondern Christengegner die Henker sind … Wen wundert eigentlich das Verhalten solcher Verbrecher? Religion dient den christlichen Verbrechertypen (christlicher Jargon; „Märtyrern“) nur dazu, unter Vortäuschung von „Gott“ und einer Verbrechermoral (christlicher Jargon: „Liebe“) ihre Verbrechen (christlicher Jargon: „Dienst am Nächsten“) unangreifbar, d.h. perfekt zu machen. Nicht Sterbehelfer, sondern diejenigen, die einer Sekte mit einem zu Recht Gehängten und mit so viel Henkerstätigkeit das Wort redet, müssen Henker einer Henkerssekte genannt werden. (In einer psychologischen Projektion wird der Gegner mit dem Dreck besudelt, der dem Projizierenden eigen ist, meistens deshalb, weil Letzterer sich seine eigene Abscheulichkeit nicht eingestehen kann. Niemand meistert dieses Gift gekonnter als Jesus „Christ“ und seine christlichen Mafiosi).

 

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·         Nachdem selbst die christliche Theologie ergeben hat, dass fast alle Ansprüche auf Gott, die die Christen stellen, auf Lüge, Betrug und Fälschungen beruhen, ist festzustellen, dass das herrische und gebieterische Auftreten dieser Sekte ganz im Gegensatz zu dieser immer mehr brechenden Scheinlegitimation für Herrschsucht (christlicher Jargon: „Demut“ und „Bescheidenheit“) und somit Betrugsverbrechen steht. Die christlichen Pfarrer wissen heute schon allein durch ihr Theologiestudium, dass die Christensekte auf einer durch Lüge und Betrug erschlichenen Scheinlegitimation ihre Herrschaft (christlicher Jargon: „Autorität“) über das irregeführte Volk (christlicher Jargon: „Schafe“) gründet. Diese „Autorität“ beruht allein auf einem mittels Gehirnwäsche verbreiteten Betrug. Was gibt es heute in der christlichen Theologie, was nicht von Theologen bestritten wird? Christentum ist damit kein Problem der Religionsfreiheit, sondern ein solches der Verbrechensbekämpfung, insbesondere der Prävention solcher Verbrechen. Es gibt kein Menschenrecht auf Lüge, Betrug und Verbrechen. 300 Millionen Ermordete durch diese Sekte beweisen dies 300millionenmal!

·         Bestärkt durch die Medien christlich konditionierter Länder, dass Henker und Mörder als „Lebensschützer“ auftreten können, hat die Christensekte etwa zur selben Zeit, in welcher sie Verbrechen des „Lebensschutzes“ an mir verübte, im Jahr 1994 einen erneuten Völkermord in Ruanda (Afrika) verübt. Mit typisch christlicher Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit, christlicher Jargon: Schafspelz) wurden die Opfer zur angeblichen Gewährung von „Lebensschutz“ in die Toiletten (christlicher Jargon: "Kirchen" gelockt. Waren die christlichen Kirchen gefüllt, dann wurden sie geschlossen und so begann ungehindert gemäß Mk 3,27 das Gemetzel. Ca. 5 Millionen Menschen wurden auf diese Weise Opfer der christlichen Henkerssekte (christlicher Jargon: der „Nächsten- und Feindesliebe“). Der polnische Papst, der all diese Morde, für welche er in erster Instanz verantwortlich zeichnet, gilt deutschen Trampeltieren und anderen dressierten Doofies noch als toller Hecht. Deutsche Medien bewundern offenbar sein Talent, Massenmörder zu sein, aber als „Heiliger Vater“ zu gelten. Offenbar gilt dies Ratten aus der Kanalisation als ein Beispiel gekonnten Betrugs und Bluffs …!    Es wundert überhaupt, wie Christen meinen bei ihren Konkurrenten von dem Fehlverhalten einzelner Personen auf alle Mitglieder der Konkurrenz schließen zu können und wie sehr sie (die Christen) selbst mit den Verbrechen, Morden und Massenmorden (von der Giftzunge gar nicht zu reden!) ihrer Sekte nichts zu tun haben wollen. Vermutlich gilt dies bei ihnen auch als Beispiele gekonnten Betrugs und Bluffs. An dem erneuten Massenmord der Christen in Ruanda sind alle als  Täter der Beihilfe hierzu schuldig und entsprechend zu bestrafen, die der christlichen Propaganda (christlicher Jargon: dem „Schafspelz“) der Christen das Wort reden, dass Verbrecher, Mörder und Henker irgendetwas mit „Liebe“ oder gar „Feindesliebe“ zu tun hätten. Jede Beihilfe zu dieser Tarnung ist eine Teilnahme an den Verbrechen. Die Christen verüben ihre Verbrechen nur unter der Bedingung der Straffreiheit für sie und der moralischen Tarnung des Gegenteils (christlicher Jargon: „Liebe“)!

 

·         Moralische Belehrungen, insbesondere solche über Lebensschutz, einer Henkerssekte mit einem Gehenkten als „Gott“, die schon ca. 300 Millionen Menschen umgebracht hat, d.h. schon 300 Millionen Mal als Henker fungierte, weise ich zurück. Ausgerechnet diese Henkersekte muss Sterbehelfer als „Henker“ begiften …! Dazu habe ich umso mehr Anlass, als nach der Bibel (der Juden), auf welche sich die Christenhenker und Betrugsverbrecher sich zu vorgetäuschten „Beweisen“ berufen, ein Gehängter verflucht vor Gott ist (vgl. 5. Mose 21,23) Wer wundert sich da, dass bei Sekte mit einem Verfluchten vor Gott als „Gott“ solch eine Henkers-, Verbrecher-  und Giftsekte herausgekommen ist?

 

·         Die Annahme von Vorteilen aus Verbrechen ist nach deutschem Strafrecht Verbrechen der Hehlerei. Nicht nur solcher Verbrechen hat sich die heutige DGHS schuldig gemacht; sie hat an den Verbrechen des christlichen Staates gegen den Gründer aktive Täterschaft verübt und einen von der christlichen Regierung in Bayern, die sich ihre Anweisungen aus dem Vatikan holt, gedeckten Mordversuch (am 12.11.1994 am Gründer) verübt.

·         Die heutige DGHS ist eine verbrecherische Organisation, weil sie auf einem Mordversuch des heutigen katholisch-extremistischen Geschäftsführers an dem Gründer (am 12.11.1994 in Augsburg) basiert und ansonsten auf einem Betrugsverbrechen gegenüber dem Registergericht ("Konstantinische Schenkung").  Um meine Wiederwahl als Präsident der DGHS am 12.11.1994 zu verhindern, hatte der heutige Geschäftsführer der DGHS gedungene Mörder auf mich angesetzt und diesen Mordversuch in Presseerklärungen bereits als Notwehrmaßnahme gegen mich getarnt, welche die christlich dressierten Deutschen Schäferhunde selbstverständlich glaubten.    So gelangten die folgenden Presseerklärungen der heutigen Verbrecher-DGHS an die Öffentlichkeit, über deren Zustandekommen sie sich heute wohlweislich ausschweigt. Hier einmal drei Beispiele der Veröffentlichung dieser: Beispiel 1, Beispiel 2, Beispiel 3.     Bei dem heutigen Geschäftsführer der DGHS handelt es sich um ein Mitglied der katholischen Terrororganisation „Opus Dei“ und des deutschen Ordens, der als langfristiger Agent in die DGHS eingeschleust worden war. Nach Bekanntwerden positiver Äußerungen zur NS-Medizin wurde er von mir entlassen. Dies führte nun zu überstürzten Handlungen der christlichen Mafiaregierung in München und erklärt die offenen Verbrechen der Rechtsbeugung, zu welchen sie sich schließlich in aller Eile gegen mich hinreißen ließ.    Es kann ja jeder das Zustandekommen dieser Zeitungsartikel deutscher Desperados darlegen. Das sollte er bzw. sie jedenfalls tun, bevor man sich wieder sich den Schafspelz des „Märtyrers“ anzieht.

·         Mit der illegalen Verhaftung von fast einem Jahr und der ebenso illegalen Verurteilung meiner Person vom 14.3.1994 haben die Christensekte und der von ihr konditionierte Staat nicht nur Verbrechen der Rechtsbeugung, sondern auch solche gegen den religiösen Frieden im Lande getätigt. Sie haben damit die Maßstäbe kommender Auseinandersetzungen vorgelegt und das Katzengejammer von „Martyrium“ im christlichen Delirium wird entsprechend groß werden.

·         Mit diesen Verbrechen haben sich die christlichen Henker mit der heutigen Verbrecher-DGHS ca. 6 Mio. DM (ca. 3 Mio. EUR) unter den Nagel gerissen. Das sind Verbrechen, für die man in einem Staat, der keine Verbrechen der Christen deckt, für mehrere Jahre ins Gefängnis muss.    Die Eintrag der heutigen Verbrecher-DGHS in das Gerichtsregister erfolgte im Februar 1993 unter dem weiteren Betrugsverbrechen (christlicher Jargon: „konstantinische Schenkung“). Die heutige Verbrecher-DGHS hatte sich die Eintragung als gesetzliche Vertreter des Vereins in das Register mit der Lüge erschlichen, ich (Atrott) hatte an der Fortführung meiner Tätigkeit als Vereinspräsident kein Interesse mehr hätte. Genau, um diesen Betrug tätigen zu können, wurde ich von der christlichen Ganovenregierung in Bayern auf Anweisung des Vatikans gekidnappt. Nur so konnten sie sich für alle ihre Verbrechen gegen mich an der Vereinskasse bedienen und brauchten dazu keine gesonderten Staatsgelder.    In allen christlichen Inquisitionsverbrechen ging es auch immer um das Geld der Opfer.

·         Ein weiteres „Vereinsziel“ der heutigen Verbrecher-DGHS ist das tatsächliche Ziel der christlichen Henkerssekte, d.h. zu verhindern, dem  Besseren und Fähigeren Platz machen zu müssen. Noch nicht einmal ihr Ziel einer zwangsweisen „Sterbehilfe“ für den Gründer konnten diese christlichen Rohrkrepierer, Knallfrösche, Hochstapler und Ganoven aufgrund meiner Vorsichtsmaßnahmen erreichen …    Ein Verein, der Mordversuche tätigt, wird nur in einem christlichen Mafiastaat nicht verboten. Auch hier bewahrheitet sich einmal mehr: Christentum ist Verbrechertum bzw. Henkertum. Auch die christlichen Parteien erweisen sich auf diese Weise als ein organisiertes Verbrechen.

·         Erst vor Kurzem, im August 2005, versuchte die heutige DGHS-Führung in der freien Enzyklopädie „Wikipedia“ mit Jahrzehnte alten, vermutlich von ihr selbst lancierten Zeitungsartikeln aus dem bayerischen Hinterwald, ihren Gründer für verrückt zu erklären …    Auf diese Weise lassen sich natürlich auch die Mordversuche an dem Gründer tarnen, indem man diesen für verrückt erklärt, wobei natürlich über das Zustandekommen der hier angeführten Beispiele der Pressemitteilungen vom 14.11.1994 sich „wohlweislich“ ausgeschwiegen wird. Eine Aufklärung dieser Vorgänge durch die Deutschen  ist schon deshalb unmöglich, weil einmal wieder ein ganzes Volk Tatbeteiligter christlicher Verbrechen ist. Die heutigen Sterbeganoven (DGHS) wollen nur  das Geld, das der Gründer angeschafft hat, um sich davon ein schönes Leben zu machen. Wenn es ihnen um etwas Anderes gegangen wäre, dann hätten sie den Verein aufgelöst und so von Null angefangen, wie es der Gründer vor 25 Jahren tat. Ansonsten wird die „beeindruckende“ christliche Moral getätigt: Wir treten den („hochmoralisch“) mit Füßen, dessen Brot wir essen. Dabei gelten nicht die Räuber, sondern derjenige, der das Geld angeschafft hat – entsprechend deutschchristlicher Jud’-Süß-Moral, d.h. christlicher Religionsganovenmoral – als „geldgierig“ … Schöne Verbrechermoral …!

·         Letztlich, weil die heutige "konstantinische" DGHS den hier aufgelisteten Errungenschaften unter meiner Amtsführung nur Aktionismus,  Hinterfotzigkeit und Parasitentum (Wir treten den mit Füßen, dessen Brot wir sogar mit millionenschwerem Gerichtsbetrug gestohlen haben und fressen) d.h. Lüge und Betrug wie (von einer christlichen Ganovenregierung gedeckte) Betrugsverbrechen entgegenzusetzen hat, empfehle ich den heutigen Mitgliedern,  den Verein zu verlassen und der Sterbehilfeorganisation „Dignitate“ in Hannover beizutreten. Die heutige DGHS stellt eine Art staatlich gedeckten Versicherungsbetrug mit Indemnität (durch eine christliche Sektenregierung)  dar und ist christlichen Religionsverbrechern zu zuordnen.

 

 

Den 25. Jahrestag der Gründung der DGHS nehme ich zum Anlass von folgenden Forderungen auf diesem Wege: Ich fordere:

1.      Die Aufhebung aller Verjährungsfristen für christliche Sektenkriminalität.

2.      TreNung von Christensekte und Staat in Deutschland. Ich fordere die Einführung der Religionsfreiheit in Deutschland, wenigstens in dem Umfang, in welchem sie auch in der Türkei vorhanden ist und ein Ende der christlichen Gehirnwäsche in öffentlich finanzierten Einrichtungen. Es gibt nur, und zwar seit über tausend Jahre Christenfreiheit (zu jedem Verbrechen) in Deutschland.

3. Verbot der christlichen Parteien in Deutschland. Sofern Pensionsansprüche christlicher Politiker bestehen, sollen sie aus dem Kirchensteueraufkommen beglichen werden. Ansonsten kann auch der Vatikan als Auftraggeber einspringen.

4.      Die Anwendung des Radikalenerlasses der Ministerpräsidenten der Länder vom Jahre 1971 auf Christen.

5.      Jedes Kreuz bzw. Kruzifix in öffentlichen Einrichtungen ist mit dem Zusatz zu versehen: „Ein Aufgehängter ist verflucht vor Gott (5. Mose 21,23)“.

6.      Entzug der Körperschaftsechte und AberkeNung der Gemeinnützigkeit bezüglich Christensekten und deren Einrichtungen.   

7.      Die Anwendung der Gesetze gegen Terrorismus und organisierte Kriminalität auf die Christensekte.

8.      Die Kennzeichnung der Mitgliedschaft in einer christlichen Sekte bereits im Personalausweis bzw. Reisepass. (Jeder sollte wissen, mit wem er es zu tun hat).

9.  Das Verbot des Opus Dei, Deutscher Orden, katholischer Templer- und Ritterorden sowie deren Verhaftung wegen Mitgliedschaft in terroristischen Vereinigungen.

10.  Die Ausweisung der deutschen Mitglieder des Opus Dei, „Deutscher Orden“ und aller anderen christlichen Terrororganisationen in den Vatikan nach eventueller Strafverbüßung.

11.  Sondersteuer für christliche Sekten und allen ihren Einrichtungen, die Opfern dieser Sekte, insbesondere deren Sexualverbrechen, zugute kommt. Wer viel Schaden anrichtet, soll viel Steuern zahlen.

12.  In Anlehnung an die Rechtssituation des Staates Israel fordere ein Verbot christlicher Mission. Gerade der wiederholte Massenmord durch europäische Christen an den Juden und die Tatsache, dass immer wieder betont wird, dass wir unsere Werte aus dem Heiligen Land haben, gebietet dringend dieses Verbot.

13.  Personen, die aus der kath. oder ev. Sekte austreten und niemals zuvor durch persönliche Unterschrift eingetreten waren, sollen die in den letzten 10 Jahren geleisteten Mitgliedsbeiträge („Kirchensteuer“) von der jeweiligen Sekte zurückerstattet erhalten.

14.  Die Bestrafung aller Personen, die a) meine Verhaftung und Verurteilung bewirkt haben und b) derjenigen, die über Mediendruck und sonstige Aktionen dazu Beihilfe oder Anstiftung dazu geleistet haben.

15.  Eine nach US-amerikanischen Maßstäben angemessene Entschädigung für das an mir begangene Verbrechen durch die christliche Henkerssekte und ihrer Roboter in Staat (Politik, Justiz) und Gesellschaft (Medien). Diese sollte im Regress aus dem Firmenvermögen der beteiligten Medien, der Christensekten und dem Privatvermögen der beteiligten Individuen erfolgen, sodass für die öffentliche Hand keine Belastung eintritt.

Die Christen erwiesen sich einmal mehr und einmal wieder als Verbrechertypen, die in der Tat dem Bösen nicht widerstehen können und wollen (vgl. Mt 5:39).  Deshalb wurde diese Sekte auch das nahezu perfekte Verbrechen unseres Planeten, das sogar ganze Völker zu seinen Verbrechen anstiftet.

Das Verbot christlicher Parteien in Deutschland ist dringend geboten. Die Aufgabe christlicher Politik ist, Verbrechen gegen die eigenen Staatsbürger zugunsten dieser Verbrechersekte zu verüben. Das wurde hier einmal wieder deutlich demonstriert. Nur mit einem Verbot christlicher Parteien werden die Menschenrechte in Deutschland Wirklichkeit. 

 

Opfer schreien vom Schafott,

Satan ist der Christengott!

Den 4. 11. 2005

Hans Henning Atrott

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


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