STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND

  Desperados Leyendecker  und Böhnisch infiziert mit christlicher Tollwut

 

Die "moralische" Kompetenz christlicher Tollwut und der  von ihr Infizierten ...

 

Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

 

 von

 

N. G.

 

    Drei Vorbemerkungen aus dem Jahr 2010:

 

1.) Sicherlich ist der Stil, indem hier Täter und ihre Schandtaten verurteilt werden, hart. Aber die Perfidie, moralische Verkommenheit und Kriminalität (Ganovenjargon: "Feindesliebe") dieser  Ganovenjournalisten sind unvergleichlich härter. Man hätte solche "Härte" auch schon früher erfahren. Nur in vorigen Jahrhunderten konnten das organisierte Verbrechen (Christentum) Opfer umbringen und ein Toter kann bekanntlich sich nicht mehr verteidigen oder den Täter entblößen. Hier geht es  um das  Buch de(u)tscher  Ganovenjournalisten, Christen oder Quasichristen, d. h. um christlich programmierte biologische Verbrecherroboter, als "Moralapostel". Es geht um deren Verleumdung eines sozialen Reformators, um die Konstruktion einer legalen Handlungsweise als "Verbrechen" zum Vorteil eines organisierten Verbrechens (Christensekte). Es geht darum, wie schnell -- gedeckt von der christlichen Verbrechermoral (Ganovenjargon: "Nächstenliebe") -- Deutsche zu Verbrecher (Ganovenjargon: "Sünder") programmiert werden können.  Dafür sind an anderer Stelle genug Beispiele, d. h. Beweise, geboten. Hier geht es um die Hetzte für illegales, schwebendes Verfahrens. Es geht um  die Rechtsbeugung und der Komplizenschaft dazu. Die Schande (Ganovenjargon: "Feindesliebe") solcher  Ganovenjournalisten (Ganovenjargon: "Märtyrer der Wahrheit") lässt  sich gar nicht in Worte fassen... Kein Wort könnte dieses Verbrechen sühnen, sondern nur die Gefängnisstrafe für diese Ganovenjournalisten..

 

2.) Das Buch, haben  Leichenlecker, Leichenschlecker oder ähnlich und Konsorten allein geschrieben, um auf diese Weise a) mit einem schwebenden Verfahren große Kasse zu machen,  b) einem illegalen Verfahren den  Anschein der Rechtmäßigkeit zu lügen (der Mann ist Redakteur bei einer christlichen  Zeitung!)  und c) die Rechtsbeugung einer illegalen Verurteilung zugunsten des organisieren Verbrechens (Ganovenjargon: Christentum) zu erzwingen. Das Buch, auf welches hier Bezug genommen wird,  ist zwischenzeitlich auch im Internet rezensiert worden. Die Autorin kommt in etwas freundlichen Worten in der Sache zu den gleichen Ergebnissen, wie wir sie hier  schon vor Jahren  veröffentlichten, siehe: http://www.yopi.de/rev/352436. Im Übrigen, Verbrecher

  • solchen Ausmaßes, die obendrein noch

  • von einem (christlichen) Staat gedeckt werden,

  • keine Entschuldigung und

  • Entschädigung leisten, 

    zerreißen das Tischtuch zu ihren Opfern und müssen sich die Umgangsformen gefallen lassen, die das Opfer - und nicht Unbetroffene oder gar  deren Komplizen (schon aus Selbstschutz) - für "richtig" hält bzw. halten... Der  (christliche) Staat, der hier für Gerechtigkeit zu sorgen hätte, ist seiner christlichen Natur gemäß selbst Verbrecher...! Man weiß, dass die Christen mit äußersten Verbrechen ihren Größenwahnsinn und ihre Machtgefräßigkeit entfesseln. Umso vorsichtiger müsste man sein! Wer  also diesen Verbrechern leichtfertig auf den Zug springt, ist diesen Mafiosi (Ganovenjargon: "Märtyrern der Wahrheit") völlig  gleichzusetzen.

 

3.) Das hier gemeinte Buch ist zweifelsfrei von historischem Wert. Es ist Paradebeispiel, wie leicht sich ein christlich dressierter deutscher Schäferhund von christlicher Tollwut infizieren lässt, entsprechend herumwütet und alles zertrümmern will, was seinen Horizont übersteigt.

 

    Wer einmal wissen will, worum es bei der Sterbehilfe, insbesondere bei der Sterbehilfe, die Hans Henning Atrott leistete, geht, dem sei empfohlen, die Erzählung von Beate Ney-Janßen zu lesen: „Ich schenkte Jan den Tod“.   Worum es da geht, das wissen die deutschen Gernegroße und Trampeltiere Bohnstroh, Boehnisch, Leyendecker, Leichenlecker oder wie sie auch immer heißen nicht. Sie haben nicht mehr Empfindungen für die Not anderer Menschen als die deutschen KZ-Ärzte bei ihren Menschenversuchen. Leyendecker und andere "Moralapostel" de(u)tscher Medien sind "Moralversuche" genetischer NS-Skelette, die sich -- anstatt in den KZs -- nun auf dem Gebiet der Moral betätigen. Was dabei herauskommt, kann sich jeder denken, besonders dann, wenn man noch deren mindere Intelligenz berücksichtigt.

 


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Bringen wir es gleich zu Beginn auf den Punkt: Ich habe


Die Trinität von Seelenlosigkeit, Christentollwut und  Skrupellosigkeit, das genetische Grundmuster der Deutschen, das sich besonders im 30jährigen Krieg (1618-1648), in zwei Weltkriegen, in den wiederholten(!) Massenmorden an den Juden und besonders Nationalsozialismus entfaltete, verschafft sich in diesen deutschen "Moraltrampeltieren" und den de(u)tschen Medien wieder Geltung. Sage mir, welche Götter du hast, und ich sage dir, wer du bist. Schweine haben einen Schweinegott und Verbrecher und Idioten haben Götter wie Jesus oder Hitler und skrupellose Trampeldoofis diese Bohne und ihren Leichenlecker ...! 

 

Atrotts Sterbehilfe war die seinerzeit beste in der Welt – zu viel christliche und deutsche Verbrecher gegen die Menschenrechte vertragen konnten. Nicht umsonst wurde sie von spanischen Regisseuren verfilmt und dafür 2005 der Oskar für den besten ausländischen Film – in Konkurrenz zu einem Hitlerfilm – verliehen. Die moralische Kompetenz dieser Leute ist ein Bluff wie diejenige christlicher Pfaffen oder der von NS-Ärzten. In Boehnisch und Leydecker bricht das genetische Erbe der Deutschen durch, das die Grundlage aller deutscher Verbrechen des 20. Jahrhunderts ist: Zwei Weltkriege und ein Massenmord an den Juden. Letztlich wurde mit den Aktivitäten dieser deutschen Grusel- und Trampeltiere eine DGHS geschaffen, deren Geschäftsschieber – von diesen Gruseltieren gelobt – die die Greueltaten der NS-Medizin als „einen Beitrag zum medizinischen Fortschritt“ bezeichnet.  Die Nähe deutscher Karnevalsmoralisten zur „Ethik“ des Nationalsozialismus ist auf diese Weise nachgewiesen. Die „Qualifikation“ eines „Moralisten“ haben den Kreaturen Leyendecker und Böhnisch ähnliche Deppen, Rohlinge, Barbaren und Trampelheinis von de(u)tschen Journalisten verliehen, welche die beiden Betroffenen selbst darstellen. Gleich und Gleich gesellt sich gern, und deutsche Barbaren halten deutsche Barbaren für tolle „Moralhelden“.  Was sie tun, tun sie nur als Geschäftstricks. Und da diese Rohrkrepierer und deutsche Neidhammel allemal, anderen keine Größe zubilligen können, die sie selbst nicht haben, halten sie in einer psychologischen Projektion, alles, was andere tun ebenso als Geschäftemacherei. So wundert es nicht, dass die Machwerke dieser deutschen Desperados die „Bibel“ aller deutschen Stiefeltrampel ist …!

 

 

1.) Damit viel Geld in die Kassen dieser  Geschäftemacher fließt, veröffentlichten sie solche Anschuldigungen hinterfotzig in einem schwebenden Verfahren, um a) mehr Geld auf diese Weise zu machen und b) die deutsche Justiz zu  einem Verbrechen der  Rechtsbeugung sowohl anzustiften als auch zu nötigen. Der Erfolg des Verbrechens ändert nichts an der Sache. Diese Verbrecher steuern schwebende Verfahren im Sinne des „gesunden deutschen Volksempfindens“ und fühlen sich dabei noch völlig im Recht … Ihnen mangelt es sogar an der Intelligenz, ihre eigene geistige Beschränktheit zu erkennen … Sie sind Nazis, die anderen "Moral" mit Nazimethoden beibringen wollen … Eigentlich hätten sie christliche Schweinepriester werden sollen. Dazu sind die allerdings zu sehr Trampeltiere und zu wenig Schlangen …!

 

2.)    Die christliche Besudelung von Ketzern als angebliche Geschäftemacher, die nichts anderes im Sinn haben als Geschäfte zu betreiben, ist christliche Perfidie von Anfang an (vgl. 2Kor 2,17; 2Petr. 2,3; 2Petr. 2,14; Tit 1,11). Noch nicht einmal in dieser Hinterfotzigkeit sind die Christen "kreativ“ ...

 

 

3.)    Es ist nicht das erste und einzige Mal, dass die Deutschen angestiftet vom perfiden christlichen Terrorismus sich zu Verbrechen verstiegen haben und dabei noch glauben „hochmoralisch“ zu handeln – eine notwenige Erscheinung, wenn eine Gesellschaft religiöse Betrüger, Religionsganoven und Terroristen als moralische Trendsetter hat.  "Aber sie (die Gegner der Christen) sind wie die unvernünftigen Tiere, die von Natur dazu geboren sind, daß sie gefangen und geschlachtet werden ..." (2.Petr. 2,12). Das ist das Programm, mit dem die Christensekte schon immer gegen ihre "geliebten" Feinde vorgegangen ist und so auch gegen Atrott. Die Deutschen haben hier schon immer eine "bemerkenswerte Figur" abgegeben.

 

4.)    Der christliche Terrorismus braucht bekanntlich ca. 2000 Jahre, um die Verbrechen  gegen tatsächliche oder vermeintliche Häretiker einzugestehen. Dies geschieht also nur dann, wenn die Betroffenen nicht mehr entscheiden können, ob sie eine entsprechende Entschuldigung annehmen können und vor allen Dingen, wenn man hinterfotzig glaubt, diese Verbrechen seien für die Täter nicht nur juristisch, sondern auch moralisch verjährt.

 

5.)   Eine Gruppe typisch perfider christlicher Religionsganoven, die größtenteils sogar aus christlichen Paffen besteht, fällt durch Vandalismus zum Eigennutz  ihrer Sekte gegen Atrott einmal mehr auf. Das war schon während Atrotts Zeit als DGHS-Präsident so. Die Kirchenoberen lassen andere die Drecksarbeit machen, um als "Hochwürden" weiter zu heucheln. Diese wollen oder sollen entsprechend typisch christlicher Perfidie  Atrott überall entfernen und, wo das nicht geht, ihn anschwärzen. Schließlich wollen heute verschiedene Gruppen von christlichen Religionsganoven (die DGHS, christliche Hospizvereine etc.) die gesellschaftlichen Innovationen Atrotts als eigene ausgeben, d. h. stehlen. Von der DGHS wurden, z. B., sogar Ideen aus Atrotts „Mottenkiste“, beispielsweise eine „Patientenverfügung für überflüssige Therapien im Sterbeprozess“ noch nach Jahrzehnten als eigene Erfindung der willigen deutschen Öffentlichkeit angedreht. Literatur, wie die hier erwähnte, machen dies möglich.  Es gibt überhaupt keine schöne Feder, die christlichen Religionsganoven und Schleicherbetrüger  nicht stehlen. Auf diese Weise wird die mit der Gründung der DGHS einsetzende Verfolgung Atrotts durch die Christen, übrigens initiiert durch den damaligen Scherzbischof von München, der heute Papst ist, fortgesetzt. Die  schließlich erfolgreiche Parole lautet: „Ich (christlicher Verfolger.) werde nicht ruhen, bis das ganze Volk vereint schreit: ‚Sperrt ihn ein’“ Beweis: http://www.bare-jesus.net/christianterror.

 

6.)  In der  Biografie Atrotts richtig ausgeführt, dass die ’’Verurteilung Atrotts auf einer Straftat der Rechtsbeugung der christlich-bayerischen Regierung und der von ihr nur beschränkt unabhängigen Justiz beruht’’ (1 Ws 23/1987 vom 31.7.1987, NJW Heft 46/1987). Wie auch im christlichen Antisemitismus üblich wurde die fehlende Rechtsgrundlage durch Medienkampagnen (Pogrome)  ersetzt. Die Medienkampagne ist  eine (Straftat der) Beihilfe zur Rechtsbeugung. Der o. g. Literaturhinweis ist eine nicht unerhebliche Beihilfe, zumal er zu einem damals ’’’schwebenden Verfahren’’’ veröffentlicht wurde und obendrein eine Freilassung Atrotts aus illegaler Untersuchungshaft (Kidnapping) verhindern sollte. Illegal war diese in ihrer Begründung wie in ihrer Dauer, die selbst auch dann nicht in der Weise ausgedehnt hätte werden können, wenn die Vorwürfe gegen Atrott korrekt gewesen wären, was nicht der Fall ist. Nach geltendem Recht kann man nicht länger als sechs Monate ohne Verfahren festgehalten werden, aber damals waren die christlichen Okkupanten der DGHS noch nicht fest genug im Sattel.

 

7.)    Das Buch der „Spiegel“ - Deutschtrampel, von denen einer kurz danach zur „Süddeutschen Zeitung“ abgewandert ist, beabsichtigte die rechtlich zwingende Freilassung Atrotts zu verhindern. Das Buch ist damit gegen den Rechtstaat und die Menschenrechte gerichtet. Von der ’’rechtswidrigen Einmischung in ein schwebendes Verfahren’’ wollen wir gar nicht reden! Es ging hier darum, die fehlende Rechtsgrundlage der christlichen Inquisition durch die Medienkampagne zu ersetzen. Obendrein wurde es gezielt zu einem Gerichtstermin veröffentlicht, dass über die Freilassung Atrotts entscheiden sollte. Das ist Beihilfe zum Kidnapping.  Es versucht die haltlose Anklage der christlich-bayerischen Regierung, angestiftet vom Münchener Erzterroristen, zu rechtfertigen und beweist sich von daher als eine erhebliche Beihilfe zu den deutschen Verbrechen gegen Atrott. Außerdem können die Autoren nicht darlegen, dass sie illegale Anklageschrift legal erhalten haben. Die dort enthaltenen Anschuldigungen gegen Atrott verschweigen selbstverständlich, dass A. es hier mit einem Gegner zu tun hatte, der schon ca. 300 Millionen Gegner umgebracht hat und für seine Bestialität gegen seine Feinde bekannt ist. Das Buch verschweigt auch schon die Tradition deutscher Verbrechen für die Christensekte. Auf Wunsch kann ich dies präzisieren.

 

a)      Man kann viel reden, wenn der Gegner schweigen muss (Baruch Spinoza), besonders wenn die Christen ihn eingesperrt haben. Diese Gestalten der Perfidie (B & L) haben gewusst, dass ich auf diese Weise gehindert bin, gegen ihr Machwerk zu klagen.  Die  Autoren handeln hier ganz nach der Perfidie:  ’’Es kann niemand einem Starken in sein Haus fallen und seinen Hausrat rauben, es sei denn, daß er zuvor den Starken binde und alsdann sein Haus beraube“ (Mk 3:27). Nachdem die Christen A. ins Gefängnis gebraucht hatten,  plünderten ihn ganz schön. Er saß jedoch im Gefängnis, weil die Christen wussten, dass sie jeden fairen Kampf mit ihm nur verlieren. Statt dessen wird die zitierte Perfidie des „Neuen Testamentes“ angewandt.  Während sich die Medien, u. a. auch die hier genannten Buchautoren, in der Anschwärzung Atrotts und somit in Straftaten der Beihilfe zur Rechtsbeugung gefielen, ging der heutige „Geschäftsführer“ des Vereins ca. 14 Tage nach Atrotts Festnahme als Hauptnutznießer zum zuständigen Registergericht und präsentierte nach päpstlichem Vorbild dreist eine "Konstantinische Schenkung“, indem er den Rechtspfleger belog, dass Atrott an der Fortführung seines Amtes als DGHS-Präsident kein Interesse habe. Letzterer sei deshalb aus dem Register zu löschen sei und er (der Gerichtsbetrüger) selbst einzutragen. Beweis: Amtsgericht Augsburg, Registerakte DGHS, Februar 1994 (dort vermerkt der Rechtspfleger, dass der die Löschung Atrotts nicht veranlasst hätte, wenn er gewusst hätte, dass es sich bei der Aussage des heutigen „Geschäftsführers“  um einen Millionenbetrug handelte). Nur diesem Grund galt das illegale Kidnapping gegen Atrott, um ihn auf diese Weise ihm sein  Amt zu stehlen und Christen mit den von ihm (Atrott) geschaffenen Pfründen zu versorgen. Es ist schon immer christliche Taktik gewesen, mit den Vorwürfen, die auf sie (die Christen)  selbst zutreffen, den Gegner zu besudeln  (psychologische Projektionen). Ausgerechnet von der größten Betrugssekte ("Konstantinische Schenkung", Ablasshandel) und Mordssekte (schon ca. 300 Millionen Menschen ermordet)  unseres Planeten werden solche Vorwürfe  erhoben! Was siehst du den Splitter … - ist offensichtlich auch eine der unendlichen Anzahl psychologischer Projektionen.  Deshalb der Vorwurf der Christengauner gegen Atrott wegen angeblicher Geschäftemacherei. Für solch einen Betrug muss man in einem Rechtsstaat für Jahre ins Gefängnis, zumal es hier auch um den eigenen finanziellen Vorteil des Betreffenden ging.  Solche „Geschäfte“ sind aber nach christlicher Konditionierung der Deutschen in Ordnung, wenn es darum geht, Christenfeinde zu bestehlen. Von der Begünstigung christlicher Verbrecher durch christliche Regierungen spricht schon der antike römische Kaiser Julian (332-363). Diese wurde im letzten Jahrhundert besonders in China getätigt, mit der Folge, dass ganze Verbrecherbanden geschlossen Christen wurden.   Solche ’’Konstantinische Schenkungen’’  sind keine Ausnahme in christlicher  Politik, auch wenn die „Schwachheit des Fleisches“, die „Erbsünde“ und andere Hirngespinste einmal mehr hierfür strapaziert werden sollten …!

 

b)    Die von den dortigen Autoren gemachten Angaben bleiben auch durch das abgeschlossene Gerichtsverfahren (christlicher und deutscher Rechtsbeugung) unbewiesen und wertlos - und dies nicht nur deshalb, weil sie durch dem Gerichtsverfahren vorausgegangene Schuldsprüche  der Medien - auch durch persönliche Tatbeteiligung mittels dieses  Buches - selbst Beihilfe zur Erzwingung der  Straftat der Rechtsbeugung geleistet haben! Die Richter hatten nur vollzogen, was durch solche Bücher und andere Medien gefordert worden war. Es wird obendrein bis heute von den deutschen Medien bezeichnenderweise verschwiegen, dass es sich bei dem Urteil im Gerichtsverfahren gegen Atrott  um einen Deal zwischen der christlich-bayerischen Regierung und den Anwälten Atrotts handelt. Dies Eingeständnis passt nicht nur in die aufgeheizte Mordswut christlicher Barbarei, vor allen Dingen deshalb, weil die  "Feinde der Menschheit" (Tacitus, Annalen XV, 44f) das als bewiesen ausgeben möchte, was nicht bewiesen ist. Die Sekte mit einem erwiesenen Todessträfling als „Gott“ wollte schon immer alle ihre Gegner als Verbrecher bzw. Todessträflinge (bei lebendigem Leibe)  verbrennen … Sie versucht ihr Geschäft immer mit psychologischen Projektionen. Atrott selbst begründete den von ihm selbst einfädelten  Deal in der Weise, dass ein Gekidnappter  für seine Freilassung aus dem   Kidnapping sich auf die Bedingungen seiner  Kidnapper einlassen muss.  Funktioniert eine solche Sache anders? Wie wenig Zugeständnisse, die bei einem Gerichtsdeal gemacht werden, Geständnisse bzw. Wahrheiten  sind, zeigte sich erst kürzlich vor demselben Gericht. Ein ehemaliger Staatssekretär aus dem dt.  Bundesverteidigungsministerium  gestand in einem Deal  mit dem Augsburger Gericht auch alles zu, was in diesem Fall die Staatsanwaltschaft Augsburg zu seiner Verurteilung und somit Freilassung wollte. Nachdem sein Verfahren abgeschlossen war, sollte er nun als Zeuge vor Gericht - also in einer Situation, in welcher er nun der Wahrheitspflicht (im Unterschied zum Deal) unterlag -  dieselben „Geständnisse“ des Deals als Aussage gegen andere Angeklagte bestätigen. Als Zeuge vor Gericht, d. h. in Wahrheitspflicht stehend, bestritt er dagegen alles, was er zu seiner Freilassung an Geständnisse dem Augsburger Gericht gemacht hatte. Wenn er als Zeuge die Unwahrheit gesagt hätte, hätte die Staatsanwaltschaft ihn wegen uneidlicher Falschaussage sofort anklagen müssen – eine Anklage, die geflissentlich unterblieb.  Das Buch ist in vieler Hinsicht eine Straftat und dessen Existenz wie Anführung ein Beweis, dass es im christlich konditionierten deutschen Staat - ähnlich dem Mittelalter - nur Rechte für Christen gibt, auch deren Straffreiheit für Verbrechen. Das Buch wird von dieser - im Rahmen christlicher Verbrechen - genauso geschützt, wie das Betrugsverbrechen des heutigen Geschäftsführers der DGHS gegenüber dem Registergericht. Das Kidnapping gegen Atrott war und ist ein Staatsputsch und Verbrechen einer Christenregierung von oben. Dies zu verschleiern dient, u. a. dieses feige,  hinterhältige  wie perfide Buch, das, wie gesagt, geschrieben wurde, als der Betroffene sich gem. Mt 12,29 oder Mk 3,27 nicht wehren konnte.

 

Im Übrigen sollten Christen mit einem rechtskräftig, in einem fairen Verfahren verurteilten Todessträfling als „Gott“ und angesichts der endlosen Kette ihrer unzähligen Greuel und abscheulicher, aller Beschreibung spottender Verbrechen, zu denen auch die an Sterbenden und gegen Sterbehelfer zählen, das Maul nicht zu weit aufreißen, bevor ihnen das Gebiss herausfällt, sondern an ihre Hinterfotzigkeit bedenken: '' Was siehst du den Splitter in deines Rivalen Auge und wirst nicht gewahr deines Balkens.

 

Zusammenfassung:

 

Die inhumanen Zustände der Sterbenden leugnen die Kritiker geflissentlich. Die Kritiker übersehen in der Kritik an den Sterbehelfern einmal die Bedingungen, dass man hier das größte organisierte Verbrechen als Gegner hat, in dessen Dienst sie sich stellen, sofern sie nicht dazu gehören. Vor allen Dingen können die Kritiker nicht klar machen, wie man dieses skrupellose, vor keinem Verbrechen zurückschreckende Verbrechersekte anders zu einem Umdenken hätte zwingen können.  Indirekt machen sie mit ihrer "Kritik" den Kritisierten den Vorwurf, sich von diesem organisierten Verbrechen der Perfidie (Christentum) nicht in den Tod haben treiben zu lassen. Seit wann haben gesellschaftliche Innovatoren oder gar Revolutionäre nicht ein Recht auf Leben? Weil die Kritiker dem größten organisierten Mordverbrechen das Wort reden oder gar Teil dieses Verbrechens sind?  Die aufgeblasenen Christen verwechseln ihre Job als Journalisten und halten sich in ihrer Selbstüberschätzung für gleichrangig mit gesellschaftlichen Innovatoren. Wer solche Gleichsetzung tätigt, kann auch als Gernegroße bezeichnet werden. Indirekt wird damit auch der "moralisierte" Neid, d. h. die Perfidie, als Triebkraft dieser Kritik erkennbar, was vor allen Dingen auch die Straftaten erklärt, mit welchen diese einhergeht. Sie selbst begehen also mit dieser "Kritik" selbst Straftaten, welche die  fraglichen, d. h. die den Kritisierten unterstellten, weit in den Schatten stellen:

 

 

·         Die Tarnung und Beschönigung eines Millionenraubes, der nach fast allen Strafgesetzbüchern zivilisierter Staaten ein Schwerverbrechen darstellt ("Konstantinische Schenkung").

·         Das Betreiben von Obstruktion gegen den Rechtsstaat (Verurteilungen, Nötigung die Justiz, Verhinderung gerechter Gerichtsverfahren, Beihilfe zu Kidnapping und zu Verbrechen der Rechtsbeugung.

·         Perfide Tarnung von Hassverbrechen gegen Personen, denen man nicht das Wasser reichen kann. Dies trifft zumindest auf die heutige DGHS zu, die den mit Füßen tritt, dem sie nicht das Wasser reichen kann bei gleichzeitiger Vertuschung des schweren Verbrechens eines Gerichtsbetruges.

 

Im Übrigen beruht die "Kritik"  auf   christlicher Perfidie. Unterstellt die "Kritik" dieser Deutschtrampel, Gernegroße und Träger von NS-Genetik würde zutreffen, was nicht der Fall ist, dann würde noch immer alles auf der christlichen Hinterfotzigkeit beruhen: Warum tadelst du einen Parksünder und siehst nicht, dass du ein Verbrecher bist und obendrein noch dem größten organisierten Verbrechen unseres Planeten paktierst? Wer von denjenigen, die Atrott Kritisieren hätte besser den Durchbruch für die Sterbehilfe in Deutschland erreicht? Selbst Hackethal sprang nur auf den Zug, den Atrott ins Rollen gebracht hatte. Hätten das die  NS-Gernegroße, die heute die DGHS darstellen und  sich vom dem  sättigen, was derjenige, den sie mit Füßen treten, angeschafft hat, jemals erreicht? Man sehe sich doch nur die wechselnden "Entschuldigungen" für deren Unfähigkeit wie Größenwahnsinn an ...! Auch die  Hospize sind nur unter dem Druck von "Atrott ante portas" geschaffen worden!

 

Abschließend: Bei den beiden deutsch-journalistischen Trampeltieren mit Verbrechermoral Böhnisch und Leyendecker kommt das genetische Erbe der Deutschen, die sie zu den größten Menschheitsverbrechern des 20. Jahrhunderts in Europa gemacht hat, voll zum Tragen.  Böhnisch und Leyendecker hätten vor ca. 60 Jahren den KZ-Insassen noch Vorträge gehalten, welche schlechte Menschen sie seien und wie gut es ihnen doch in den KZs gehe, und hätte alle anderen der Geschäftemacherei bezichtigt, die gegen die Verbrechen an den KZ-Insassen einschreiten wollten … Schließlich dienten diese Verbrechen – so ihr Schützling von DGHS-Geschäftsschieber – „nur“ dem medizinischen Fortschritt … Pfui – und noch einmal pfui – ihr de(u)tschen Trampeldoofis … Pfui! Doofi zu Doofi, Trampel zu Trampel und de(u)tsches Trampeltier zu de(u)tschen Trampeltier!

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

 

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