STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND




 

Konstantinische DGHS jammert über "Rufmord-Kampagne"

 

 

Der Sachverhalt: Die heutige Führung der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben verdankt ihre Existenz einem gerichtsurkundlichen Verbrechen. Wenige Tage nach der illegalen Verhaftung Atrotts durch die christlich-bayerische Regierung ging der heutige "Geschäftsführer"  der DGHS, ein ehemaliger Angestellter der CSU-Stiftung "Hanns Seidl",  Anfang Februar 1993  zum Registergericht und belog es, dass Atrott seine Funktionen als Präsident und Geschäftsführer hingeschmissen habe und er (Atrott) aus dem Register zu löschen sei, während er (der Betrugsverbrecher) in das Register als gesetzlicher Vertreter einzutragen sei. So brachte der Betrugsverbrecher (Geschäftsführer der DGHS) sich und seinen Komplizen ein Millionenvermögen in Verfügung, von dem sie  sich auch heute noch ein schönes Leben machen, sofern  Verbrecherratten dazu psychisch überhaupt in der Lage sind. Der so geprellte Atrott und der zuständige Urkundsbeamte erfuhren  von diesem Betrugsverbrechen erst ca. 1 Jahr später.

 


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Bringen wir es gleich zu Beginn auf den Punkt: Ich habe

 


 

Am 12. 11. 1994  standen Wahlen für die Präsidentschaft der DGHS an. Atrott musste aus formalrechtlichen Gründen eingeladen werden. Zur Sicherung des soeben geschilderten millionenschweren Gerichtsbetruges wurde A. zunächst in ein falsches Hotel vom dem als "Geschäftsführer" fungierenden Betrugsverbrecher eingeladen. Nachdem der Schwindel aufflog, bedrohte der Gerichtsbetrüger zur Sicherung seiner Millionenbeute Atrott einmal  mit einer Gruppe christlicher oder NS-Schlägertrupps und zum anderen persönlich mit einer Pistole, den Versammlungsraum zu betreten.  (Die  im Dienst der christlichen Mafia stehende bay. Justiz konnte die Schlägerbande des Gerichtsbetrügers nicht verfolgen, weil sie angeblich nicht deren Anschriften feststellen konnte ...!!!).  Gegenüber der deutschen Presse floh der christliche Verbrecher - nicht unüblich für diese Kategorie von Religionsmafiosi - in die Rolle des "Märtyrers" und erzählte diesen gerne, er sei mit der Pistole von Atrott bedroht worden.  Ist es nicht so, dass der Welt größte wie abscheulichste Verbrecher (Christen) als "Märtyrer" posieren? Das ist so gut wie in jeder deutschen Tageszeitung vom 14. 11. 1994 nachlesbar, nur die "Augsburger Allgemeine Zeitung" ist stolz darauf, diesen Schwindel des bekennenden Jesusfreaks mit NS-Inklination durchschaut zu haben. Hier einmal drei Beispiele aus Tageszeitungen dieser unglaublichen, aber wahren Freiheit für christliche Gerichtsbetrüger und Mordversucher in der Kreuzverbrecherrepublik Deutschland:  Beispiel 1, 2, und 3.  Er übersah jedoch,  dass Atrott mit vielen Zeugen aufgetreten war, die er nicht bemerkt hatte ... Deutschland ein Eldorado für christliche Betrugsverbrecher und Mörder?

 

Die Deckung dieses Mordversuches durch die bayerisch-christliche Ganovenregierung veranlasste A., von Deutschland nach Frankreich zu emigrieren. Noch heute wollen der Betrugsverbrecher und seine in Lüge und Betrug extrem versierte Christenmafia der Öffentlichkeit weismachen, dass ein Familienvater aus Jux und Tollerei in ein fremdes Land emigriert, dessen Sprache sein Kind gar nicht spricht ...  Na, ja - der millionenschwere Gerichtsbetrüger ist ja der Meinung, dass Barbareien die Grundlage allen Fortschrittes seien. Deshalb kann er weder an den Gräuel der NS-Medizin noch an den Gräuel seiner Christensekte (selbst das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten!) noch an seinen eigenen Verbrechen irgendetwas Unrechtes entdecken ... Schließlich sorgten schon immer christliche Regierungen für die Straffreiheit christlicher Verbrecher. Wo käme das Christensekte sonst hin? Dies ist schließlich deren Job!

 

Das Thema, weshalb Atrott Deutschland verlassen hat, ist deshalb zu einem Tabuthema in Deutschland geworden. Widerspricht es doch einmal mehr der christlichen Maske von "Liebe", die nicht zum ersten Mal Verbrechen tarnen muss und allem, was den Schulkindern über ihren Staat, in dem sie aufwachsen, "gelehrt" wird ...

 

Die illegale Verhaftung Atrott erfolgte durch die christlich-bayerische Regierung, um diesen Gerichtsbetrug mit der Absicht, illegal einen Regimewechsel in einem  Verein (DGHS) bürgerlichen Rechts tätigen zu können, den sie ohne dieses Verbrechen nicht erreicht hätte. Atrott wurde wiederum illegal solange festgehalten, bis die Betrugsverbrecher wunschgemäß, die DGHS gesäubert hatten, d. h. fest im Sattel saßen. (Sogar einen Mörder hätte man nach damaliger Rechtslage nicht über sechs Monate festhalten können! Hier der Illegalität überführt, hat man erst danach die Rechtslage geändert!). Im Februar 1994 vermerkt der Urkundsbeamte des Registergerichts in der Registergerichtsakte der DGHS, dass er in Kenntnis der Wahrheit niemals die Löschung Atrotts aus dem Register verfügt hätte. Die heutige DGHS bekommt erst in letzter Zeit wegen dieses millionenschweren Betrugsverbrechens immer mehr Schwierigkeiten bei Mitgliedern und sehr zaghaft  in der deutschen  Öffentlichkeit.  Typisch christlich posieren hier aber einmal mehr die Verbrecher als "Märtyrer", die "Rufmord" und ähnliche Krokodilstränen zu "erleiden" hätten ...

 

Zum Schluss führen wir auch die Dokumente für den Beweis an, dass der ggw. Betrugsverbrecher und "Geschäftsführer"  der DGHS-Erfindungen von Atrott aus dem Jahr 1981 im Jahr 1999 als seine neusten "Erfindungen" der Öffentlichkeit angedreht hat und sogar die "Neue Juristische Wochenzeitschrift" (NJW 2000, H. 37, S. 2724, ISSN 0341-1915) düpierte (Einmal Betrugsverbrecher, immer Betrugsverbrecher!). 1993 hatte er schon einen Organspendeausweis, dessen Verteilung von Atrott eingestellt worden war, als seine "neuste Erfindung" der Öffentlichkeit angedreht! Siehe hierzu den Abschnitt:  ZU DEN  PLAGIATEN DES MILLIONENSCHWEREN BETRUGSVERBRECHERS (am Ende dieser Seite).

 

Diesseits kann man jedoch nicht bestätigen, dass der Papst dem bayerischen Ministerpräsidenten bei dessen letzten Besuch zum Weisungsempfang versichert habe, dass Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus "Christ") auch für dieses Verbrechen der Christen am Kreuz gestorben sei ...Auch kann diesseits nicht bestätigt werden, dass die Schande dieses Betrugsverbrechen dieses  äußerst versierten organisierten Religionsverbrechens  dadurch "getilgt" werden soll, dass der Papst dafür Sorge tragen wolle, dass die Registergerichtsakte der DGHS beim Amtsgericht Augsburg auf einem der nächsten christlichen Konzile zu einer  apokryphen  Schrift erklärt werden soll ...


 

Vorbemerkung:

Es  wird diesseits der Standpunkt vertreten, dass mit dem Verbrechen der Rechtsbeugung (Kidnapping) gegen Atrott und dem Betrugsverbrechen (Diebstahl der DGHS und ihres Vermögens durch Gerichtsbetrug) zum Nachteil der Mitglieder der DGHS,  der Idee der Sterbehilfe und Atrotts, die Christen die Auseinandersetzung in eine - für sie allerdings gewöhnliche - Dimension getrieben haben, welche die Beachtung allgemeiner Höflichkeitsformen   gegen sie ins Lächerliche zieht.  Was hat mit den Menschenrechten zu tun, einen ideologischen Gegner unter Todeshetze einzusperren, nur weil er ihnen das Sterbebett als Exerzierfeld  anhaltender  Menschenquälerei genommen hat …? Hier wollten die Christen unter der Maske von Moral ("Liebe") die Rachsucht der Letzten, die so gerne als "Erste" posieren möchten, ausleben ... Seit wann sind Diebe und Betrugsverbrecher „ehrenwerte“ Menschen? Die Christen werden die Saat ernten, und zwar auf dem Niveau, das sie eingeschlagen haben ... Es wäre gut, wenn  diese abscheulichsten aller Verbrecher sich nun bald ihr bekanntes, perfides "Märtyrergeheule" einstellen würden, das ganz ihrer Tollwut
 (Ganovensprache: „Wahrheitsliebe“) und vor allen Dingen ihren unbeschreiblichen wie  unglaublichen, aber wirklichen Verbrechen entspricht!   Schließlich gibt es in dieser Sekte so, so viele "Märtyrer", weil die Verbrechen und Verbrecher dieses organisierten Verbrechens als "Märtyrer" getarnt werden und so das (nahezu) perfekte Verbrechen erreicht werden soll. Wie beschrieb doch Jesus "Christ" seine "frohe Botschaft" für Verbrecher ("Kranke, die des Arztes bedürfen" - Lk 5,31)? "Widersteht nicht dem Übel ..." (Mt 5,39), sondern lebt es unter Tarnung von "Moral" (christlicher Jargon: "Liebe") voll aus!  Also warum nicht mit Betrugsverbrechen, Einsperrung oder gar Verbrennen oder Vergasen des Gegners sein "märtyrerhaftes" Ziel erreichen, vor allen Dingen dann, wenn  es  nicht mit fairen Mitteln gelingen will ...?Mit dem Maß, das diese Verbrechersekte gesetzt hat, wird sie gemessen werden!  Wer wünscht, dass Mafiosi und christliche Religionsmafiosi als "ehrenwerte Menschen" oder gar "Hochwürden", "Heilige" etc.  betitelt werden, sollte besser zur entsprechenden Gehirnwäsche in die  christliche Toilette (christlicher Jargon: "Kirche") gehen als hier zu lesen.

 

 

 

Offenbar holt die Vergangenheit die christlichen Rotznasen  in der DGHS  immer mehr ein. Bittere Klagen werden erbrochen. In der neusten Ausgabe des Vereinsblattes (Nr 2/2006)  jammern diese christlichen Rohrkrepierer:

 

„…das Präsidium, und Funktionsträger wie den Geschäftsführer, die durch diese uneinsichtige Penetranz Atrott’scher Prägung bis zum Ruf-Mord diskreditiert und öffentlich gemobbt werden.“

 

 

So, so – christlich perfide Rufmörder und Betrugsverbrecher jammern über „Rufmord“!  Man glaubt gar nicht die Leiden christlicher Perfidie ...!

 

Es wundert daher nicht, dass ein vom einen christlichen Staat gedeckter christlicher Betrugsverbrecher weiterhin dreist die Vereinsmitglieder der DGHS belügt. So belügt er erneut im Vereinsblatt:

 

 

„… hat der heutige Geschäftsführer das Registergericht nicht belogen, auch nicht dahingehend, dass ein „illegal“ verhafteter Atrott kein Interesse an der Fortführung seines Amtes habe. Der damalige und heutige Geschäftsführer war überzeugt, dass Atrott legal verhaftet wurde und dies wurde letztlich durch

das rechtskräftige Urteil des Jahres 1994 gegen Atrott (nach dessen langer U-Haft

im Jahr 1993) bestätigt.“

 

 

Wir sehen hierbei einmal von der Tatsache ab, dass er damit beweist, keine Fähigkeiten für das Amt eines Geschäftsführers der DGHS zu haben, denn als solcher hätte er wissen müssen, dass die Sterbehilfe Atrotts  durch ein Urteil des OLG-München (1 Ws 23/1987, NJW Heft Nr. 46/1987) rechtens war. Solches Nichtwissen könnte vielleicht  ein Mitglied der DGHS entschuldigen, aber keine professionelle Geschäftsführung! Wer das nicht weiß, mag sich als Küster in einer katholischen Kirche bewerben, nicht aber als Geschäftsführer der DGHS …

 

Interessant ist, dass die Verbrecherratte hier gesteht,  das ihr vorgeworfene Betrugsverbrechen verübt zu haben!  In Worten  bestreitet zwar "Geschäftsführer" Gernegroß, dies Betrugsverbrechen verübt zu haben. Anschließend versucht er  jedoch, es mit irgendwelchen - vermutlich von ihm selbst lancierten - Zeitungsartikeln zu rechtfertigen, und zwar mit Zeitungsartikeln,  die erst Wochen, wenn nicht sogar Monate nach der Betrugstat (von Anfang Februar 1993)  datieren und die sich  gar nicht auf den Betrug beziehen.

 

"Drittens war es gemäß Medienberichten  Atrott selbst, der damals bekundet hat, kein Interesse mehr an der Fortführung seines Amtes als Vereinspräsident zu haben;

entsprechende Medienberichte wurden damals dem Registergericht und Rechtspfleger vorgelegt. So berichtete beispielsweise die Augsburger Allgemeine am 14. 5. 1993 unter der Überschrift 'Atrott: Rückzug aus Sterbehilfe“: „Hans Henning Atrott (49), seit Monaten in Untersuchungshaft sitzender Gründer und Ex-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), hat seinen Rückzug‚aus der Sache der Sterbehilfe’ angekündigt. Er wolle die letzten 15 Jahre seines Berufslebens für ein ‚gänzlich neues Leben nutzen’, so Atrott.'“

 

 

Hier bestätigt also der Betrugsverbrecher den Betrug doch getätigt zu haben, den er zuvor wörtlich bestritten hat.  Er meint hier, "nur" irgendwelche "Gründe" der "Rechtfertigung" für sein Betrugsverbrechen anführen zu können.  Indem er die Tat rechtfertigen will, gesteht er  das Verüben der  Tat ein.  Der Betrugsverbrecher übersieht, dass eine Ankündigung eines Rücktritts kein Rücktritt ist, der eine Löschung aus dem Register erforderlich macht. Außerdem kann die Betrügerratte nicht erklären, wie sie Anfang Februar 1993 Zeitungsartikel dem Urkundsbeamten vorgelegt haben will, die erst ein Vierteljahr (Mai 1993) später in der Zeitung standen. Wenn er obendrein diese Zeitungsartikel dem Urkundsbeamten  vorgelegt hätte, dann hätte dieser der Verbrecherratte mit NS-Inklination bestimmt gesagt, dass der Glaube von Nazis und Christen keine Berge versetze und die Wahrheit allemal nicht. In jedem Fall hätte der Urkundsbeamte dann gesagt,  dass eine Ankündigung, was eine Person in den nächsten 15 Jahren zu tun gedenkt, keinen  unmittelbaren Rücktritt darstellt und deshalb keine Löschung der Person aus dem Gerichtsregister gebietet.

 

 Ferner erklärt der millionenschwere Betrugsverbrecher nicht, weshalb er -- obendrein noch angesichts seiner Prozessfreudigkeit (allein gegen den Gründungspräsidenten wurde(n) ca. 1 Mio.  EUR bzw. 2 Mio. DM verprozessiert, d. h. Mitgliedsbeiträge veruntreut!) - denn gegen das Registergericht keinen Prozess geführt hat, wenn dort angeblich falsche Tatsachen vermerkt worden seien, die den "Rufmord" eines millionenschweren Gerichtsbetrugs festhalten. Vielleicht spekuliert die millionenschwere christliche Verbrechermemme darauf, dass die Katholikensekte auf ihrem nächsten Konzil die Registergerichtsakte der DGHS für eine "apokryphe" Schrift erklärt ...

 

Die Betrüger- und Verbrechermemme führt alles Mögliche an, nur nicht die Tatsachen, die in der Registergerichtsakte enthalten sind. Allein die erwiesene Tatsache, dass er sein Verbrechen mit Zeitungsartikeln meint "entschuldigen" zu können,  die  obendrein seinerzeit noch gar nicht existiert hatten, beweist, dass er das Betrugsverbrechen in der Tat Anfang Februar 1993 verübt hatte.

 

Obendrein beweist die Tatsache, dass er zunächst einmal mit Worten etwas bestreitet, was er anschließend mit irgendwelchen Sachen (Zeitungsartikeln) „rechtfertigen“ will, die durch und durch betrügerische Natur dieser christlichen Verbrechermemme!

 

Intelligenz hat obendrein  "Geschäftsführer" Lügendoofie nicht gerade gefressen, wenn er zunächst  bestreitet, etwas getan zu haben, wofür er wenig später glaubt, angebliche "Gründe" der "Rechtfertigung" liefern zu können ... Dann hätte er sagen müssen, dass er aus "Verantwortung" vor Verbrechertrainer Jesus "Christ" und gemäß dessen Verbrechertricks, z. B. Mt 12:29, Mk 3,27 (Schaffung und Ausnutzung der Wehrlosigkeit eines zu Bestehlenden) oder vielleicht auch Mt 17:20 (der Glaube von christlichen Desperadoverbrechern versetze Berge ...) etc., er dieses millionenschwere   Betrugsverbrechen getätigt habe ...

 

Atrott hatte also Recht, wenn er von unzureichender Intelligenz dieser christlichen Verbrechermemme sprach. Sogar für  Betrugsverbrechen fehlt dieser letzten Rotznase, die so, so gerne und typisch christlich als "Erste" posieren möchte, das Zeug ...

 

Halten wir einstweilen fest: Im  obigen Zitat  geht die christliche Verbrechermemme  nicht auf die Akte des Vereins beim Registergericht in Augsburg ein, in welchem der zuständige Urkundsbeamte  im Februar 1944 - also ein Jahr nach dem erfolgten, von der christlich-bayerischen Regierung gedeckten Gerichtsbetrug -  festhält, er (der Urkundsbeamte)  hätte die Löschung Atrotts (als Präsident der DGHS) nie verfügt, wenn er seinerzeit (im Februar 1993) gewusst hätte, wie sehr er hintergangen worden war. Das ist eindeutig! Das ist gerichtskundig! 

 

 

Halten wir ferner einstweilen fest: Die Zeitungsberichte, welche diese Verbrechermemme  anführt,

 

1.)   stammen,  aus einer Zeit, in welcher der von einem christlichen Verbrecherstaat gedeckte christliche Betrugsverbrecher sein Betrugsverbrechen (Anfang Februar 1993) schon längst getätigt hatte,

2.)   beziehen sich  auf künftige Jahre oder Jahrzehnte  von Atrotts Lebensplanung und können allenfalls als Erklärung dafür herhalten, weshalb Atrott nicht einen neuen Verein gründete, nachdem die Christenterroristen (gem. Mt 12:29 und/oder Mk 3:27) ihm die DGHS stahlen,

3.) bedeuten mitnichten ein sofortiges Hinschmeißen der Sache, welches ein notfallmäßiges Handeln eines Gerichts erforderlich gemacht hätte  und sind

4.)  obendrein von Zeitungen dargeboten, die mit der besagten  christlichen Verbrechermemme  gemeinsame Sache machten und sich an den Verbrechen der christlichen Verbrechersekte gegen Atrott – wie auch "Geschäftsführer" Rotznase – willig, ja  fanatisch  beteiligte(n).

 

Es ist  alles gesagt, wenn fragwürdige Zeitungsartikel gerichtliche Urkunden ersetzen sollen, vor allen Dingen, wenn diese nach dem gemeinten Betrugsverbrechen datieren!  Ich wiederhole: Die  heutigen Betrugsverbrecher der DGHS ziehen es  daher vor, die Gerichtskundigkeit ihres Betrugsverbrechens  

 

a) zu verschweigen und

b) mit zeitlich nicht zusammenhängenden Zeitungsartikeln  zu verdunkeln, die zu dieser Sache schon deshalb  keinen Bezug haben, weil sie sich auf einen Lebensabschnitt des Zitierten beziehen.  

 

 

Wenn der christliche Dreikäsehoch von „Geschäftsführer“  von der „Rechtmäßigkeit“ der Verhaftung Atrotts ausging, dann nach dem christlichen Glaubensgrundsatz: Der Glaube versetzt Berge (vgl. Mt 17,20) und die Wahrheit allemal ... Er hatte diese ja zuvor gewusst, an dieser mitgewirkt und ist Mittäter dieses Verbrechens, indem er dessen eigentlich Absicht verwirklichte, mit Verbrechen Atrott einen Regimewechsel in dem Verein bürgerlichen Rechts staatlich zu verbrechen, was mit rechtlichen Mitteln - wir wollen gar nicht von Fairness reden! - die christlichen Religionsganoven nie erreicht hätten! Eben deshalb waren sie zu  Verbrechen für eine Verbrechersekte nach deren als "Gottes Wort" angedrehten Verbrechertricks entschlossen. 

 

So hatte die christliche Verbrechermemme, die sich so ihre eigene Arbeitslosigkeit zu ihrem Wohl vergoldete, sofort nach der illegalen Verhaftung Atrotts – hinterfotzig, wie überzeugte Christen in der Regel sind -  Pressemeldungen herausgegeben, wonach Atrott sich angeblich an der Vereinskasse vergriffen hätte. Hört, hört! Das war eine aus der Luft gegriffene Infamie und Perfidie, die den Widerstand gegen das gegen Atrott verübte Verbrechen eindämmen sollte, und zwar entsprechend den Anweisungen  der christlich-bayerischen Mafiaregierung.  Dies tat die christliche Verbrechermemme, obwohl sie zu jenem Zeitpunkt überhaupt keinen Einblick in die Finanzen der DGHS hatte, d. h. allein aus dem christlichen Betrugsglauben heraus   tätigte sie gemäß Mt 17:20 (der Glaube versetzt Berge und die Wahrheit wie menschlichen Anstand allemal!) ihre mit christlicher Verbrechermoral getarnten  Verbrechen, die im christlichen Jargon als  "Wahrheits-", "Nächsten-" und "Feindesliebe" den Betrugsopfern angedreht werden!

 

 

 

Für die christlich-bayerische Mafia sollte ihr christlicher Komplize (der heutige Geschäftsführer: Hinterfotze) in der DGHS die illegale Verhaftung, d. h. das Verbrechen gegen Atrott,  nach dem Motto decken: Auch wenn Atrott für Sterbehilfe viel getan hat, er ist ein „gemeiner Dieb“ … D. h. „Geschäftsführer“ Verbrechermemme oder Christenhinterfotze  war in den Plan der christlich-bayerischen Verbrecherregierung, Atrott aus dem Weg zu räumen, eingebunden. Diese Tatsache „erklärt“ auch, dass diese christliche Hinterfotze, die sich so die Pfründe eines Geschäftsführer der DGHS selbst zuschanzte,   schon 1991, d. h. schon oder noch als Angestellter der DGHS, dem Sterbehilfegegner Fussek aus München  behilflich war, Veranstaltungen des DGHS-Gründungspräsidenten Atrott in München zu stören …  Wohlgemerkt: Veranstaltungen seines Arbeitgebers! Hört, hört! 

 

 

 Mit einer gefälschten „Schenkungsurkunde“  riss sich der Papst zu Beginn des 9. Jahrhunderts halb Europa unter den Nagel. Als im 18. und 19. Jahrhundert das Diebesgut den Christen im Zuge der „Säkularisation“ wieder genommen wurde, verlangten die Herren Religionsmafiosi Ersatz und bekamen ihn in Form der „Kirchensteuer“ … Die Verbrechen dieser Verbrechersekte sind tabuisiert. Deshalb wiederholen sie sich. Warum tätigte der Papst das Eigentumsdelikt der "Konstantinischen Schenkung"? Die Antwort: Warum sollte er dies nicht tun? Ist das Verbrechertraining des Jesus "Christ" (christlicher Jargon: "Evangelien") denn etwas anderes als diese "Konstantinische Schenkung", vor allen Dingen wenn es (bzw.  sie) als "Schenkung Gottes" oder "Wort Gottes" den Betrugsopfern angedreht wird (bzw. werden)?

 

Anfang Februar 1993 rissen sich Kreuzverbrecher mit einer weiteren  „Schenkungsurkunde“ die DGHS, die sie als konkurrierende Sekte verstanden und mit sattsam bekannter christlicher "Feindesliebe", d. h. Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit), bekriegten,  unter den Nagel. Diesmal soll Atrott die  DGHS den Christen geschenkt haben. In einem handfesten Gerichtsbetrug logen sie dreist - wie man es von Christen schon immer gewohnt ist (z. B. ihr Oberganove sei nach drei Tagen Totsein von den "Toten" "auferstanden“ ...) - Atrott  habe an der Fortführung seines Amtes als DGHS-Präsident kein Interesse mehr, schmeiße  sofort und auf der Stelle alles hin und die Vereinsmillionen müssten daher sofort von den christlichen Religionsganoven (maskiert mit "Feindesliebe")  "gerettet" werden. Außerdem sei der "Erblasser" (Atrott) geistig unzurechnungsfähig und daher geschäftsunfähig, weil er keine christliche Verbrechermemme sei und jeder, der christlichen Rohrkrepierern  überlegen ist, schon deshalb als unzurechnungsfähig zu gelten habe ... Einer seiner „Verteidiger“ habe schließlich selbst gesagt, dass Atrott ein bisschen zu schnell im Denken sei, sodass Blödiane Schwierigkeiten hätten, ihm zu folgen … Dies seien die „berühmten“ „Werte“ christlicher Rohrkrepierer, die es mit Blut und Verbrechen zu verteidigen gelte …!  Entsprechende Atteste über die Unzurechnungsfähigkeit des Christengegners  seien von der christlichen  Regierung in Bayern bzw. deren weisungsgebundener  Staatsanwaltschaft in Augsburg,  in Vorbereitung und würden unverzüglich nachgereicht, zumal  das Ergebnis der Untersuchung schon vor dieser gem. Mt 17,20 (der Glaube der Kreuzverbrecher versetze Berge und die Wahrheit allemal!)  feststehe ... Atrott  sei daher sofort und auf der Stelle aus dem Vereinsregister als DGHS-Präsident zu löschen und sie (die christlichen Religionsganoven) einzutragen ... 

 

Welche Verbrecherböcke sich dort mittels der Sekte der Perfidie (christlicher Jargon: "Christentum") zu Gärtnern machten, beweist folgender Umstand: Die Idee der Gründung der DGHS ist,  das Selbstbestimmungsrecht der Menschen bis zum Lebensende  zu garantieren.  Der Arzt soll nicht willkürlich gegen einen unwilligen Patienten entscheiden können, indem er diesen, weil er (der Patient) nicht so will, wie er (der Arzt) will, willkürlich für unzurechnungsfähig erklärt, um ihn dann als seine Verfügungsmasse zu betrachten. Der "Betreuer" soll nicht das Vermögen der Betreuten an sich reißen können, indem er z. B. die Betreffenden für unzurechnungsfähig erklären lässt und so durch Scheinverkäufe an Strohmännern sich selbst an dem Vermögen der zu Betreuenden bereichert. Die Probleme sind entstanden, weil man besonders in Deutschland sehr leicht, d. h. unabhängig vom tatsächlichen Geisteszustand,  einen Menschen für unzurechnungsfähig erklären kann, wenn man nur die entsprechende staatliche Autorität hinter sich hat. Hier wird nun sogar der Gründer der DGHS in seinen besten Lebensjahren von Betrugsverbrechern, Religionsganoven und christlichen Religionsganoven für "unzurechnungsfähig" erklärt, damit man das an ihm zu seinem und der DGHS Nachteil verübte millionenschwere Betrugsverbrechen mit typisch christlicher Tollwut
 schön lügen kann ... Der Wolf im Schafspelz erweist sich einmal mehr als eine typische christliche Projektion! Dank christlicher Religionsverbrechen und der Protektion von millionenschweren Betrugsverbrechen ihrer Komplizen (christlicher Jargon: "Konstantinische Schenkung") ist die DGHS nun im Würgegriff von Gestalten, gegen die sie eigentlich gegründet wurde.  Genau diese Methode, unpassende Personen für unzurechnungsfähig zu erklären, ist das, was die DGHS abschaffen will und was hier Betrugsverbrecher und sonstige christliche Tarnkappen hier praktizieren.

 

Wirklich, auf diese DGHS kann sich nun jeder "verlassen", wen er von seinen Rechten verlassen sein will ... Wenn sie schon ihren Gründer für "unzurechnungsfähig" erklären, wie viel mehr werden sie es hinsichtlich der Mitglieder tun, wenn das dadurch ihre Kasse anschwillt ...!

 

Ja, ja - die christlichen Betrugsverbrecher, die einmal mehr typisch christlich-hinterfotzig, sich mittels einer "Konstantinischen Schenkung" den Verein unter den Nagel gerissen haben, übersehen in ihrem Verbrechereifer einmal mehr, dass sie die Frage aufwerfen: Welches Vertrauen können die Mitglieder oder kann die Öffentlichkeit in einem solchen Verein (DGHS) haben, der skrupellos seinen Gründer aus reiner Profitgier, zur Verdunkelung eigener Betrugsverbrechen und aus persönlichen Unterlegenheitsgefühlen für unzurechnungsfähig erklärt? Offenbar schützt auch hier der christliche Würgegriff des deutschen Staates davor, dass auch solche Straftaten der Beleidigung von Ketzern in der Kreuzverbrecherrepublik Deutschland nicht verfolgt werden. Christenganoven können dessen einmal mehr sicher sein, vor allen Dingen, wenn sie sogar wegen millionenschwerer Betrügereien nicht verfolgt werden ...

 

 

Peinlich, peinlich ist  der "Fehler", dass der Urkundsbeamte diesen Betrug ausdrücklich in der Registergerichtsakte festgehalten hat (Akte Amtsgericht Augsburg, Registergericht, Akte DGHS, Februar 1944), worüber die Christenmafiosi peinlich schweigen, wenn sie mit von ihnen selbst manipulierten Zeitungsartikeln ihre so entblößte Fratze als Verbrecher schminken möchten ...  Bemerkenswert kommt der Gerichtsbeamte zu dem Urteil eines Betrugs, obwohl „Geschäftsführer“ Rotznase „prophetisch“ ihm Zeitungsartikel vorgelegt haben will, die erst Wochen, wenn nicht Monate, später erscheinen …

Man sieht, den gläubigen Christen ist nichts unmöglich (vgl. Mt 17,20) - vor allen Dingen keine Lüge, kein Betrug und kein Betrugsverbrechen!

 

Bevor hier irgendwelche deutschen Trampeltiere oder Kreuzverbrecher einmal mehr als "Märtyrer" posieren möchten, sollten sie zunächst einmal Einblick in die hier genannte Gerichtsurkunde nehmen. Nicht nachzuforschen bedeutet keineswegs, dass dieser Beweis nicht vorhanden wäre, auch wenn "Geschäftsführer“ Dreikäsehoch, dessen Kreuzverbrecher,  Quasichristen und deren de(u)tsche Trampeltiere uns dies  händeringend glauben machen möchten ...

 

Geschäftsführer Rotznase und Katholikenhinterfotze versucht übrigens sein Gehalt damit zu rechtfertigen, dass er Ideen aus Atrotts Mottenkiste, z. B. die Verbindung von Patientenverfügungen und Organspendeausweis oder eine Patientenverfügung für ausschöpfende Therapien im Sterbeprozess etc.,  seinen dummen Vorstandsmitgliedern und der christlich korrumpierten deutschen Öffentlichkeit als seine Erfindung andreht. So hatte "Geschäftsführer" Rotznase  letztere Erfindung Atrotts, die Atrott bereits im Jahre 1981 der Öffentlichkeit vorstellte (vgl. Christiaan Barnard, Glückliches Leben - Würdiger Tod, Hestia Verlag, Bayreuth 1981, S. 290)  im Jahr 1999 unter dem Motto: "DGHS gegen Geldbeuteleuthanasie" der Öffentlichkeit als seine (des "Geschäftsführers" Rotznase) neuste Erfindung  angedreht und hierbei sogar die angesehene "Neue Juristische Wochenzeitschrift" (NJW) düpiert.  Ein Betrugsganove bleibt immer ein Betrugsganove!

 

 

 

 Dem staatlichen Kidnapping Atrotts durch die christliche Sektenrepublik Bayern stand ein Urteil des Oberlandesgericht München vom 31. 7. 1987 entgegen (1 Ws 23/1987), NJW Heft Nr.46/1987), das die Sterbehilfe Atrotts für rechtens erklärte. An dieses Urteil waren die christlichen Ratten im Richtermantel in Augsburg gebunden! Sich darüber hinweggesetzt zu haben, erweist sie als typisch christliche Verbrecherstinker! Das Urteil des OLG München wollten die bayerischen Christenmafiosi zunächst respektieren, um sich nicht überflüssig als Verbrechertypen zu demaskieren. Erst als die christlich dressierten Religionsganoven mit einer Verhaftung Atrotts wegen angeblicher Steuerhinterziehung scheiterten und ihn schon wegen allzu ins Auge fallender Vergleichsfälle tagsdarauf wieder freilassen mussten, entschieden sie sich - ihrer christlichen Verbrechernatur entsprechend - zu einem Kidnapping (Verbrechen der Rechtsbeugung gegen das Urteil des OLG München) Atrotts.

 

Hintergrund hierfür dürfte auch die Überlegung sein, dass 1987 der renommierte Arzt Hackethal mitinvolviert war. Gemäß ihrem Horizont als  christlich korrumpierte  Trampeltiere glaubten die Deutschen den angesehenen Arzt Hackethal nicht greifen zu können, wohl aber den in ihren Augen weniger renommierten Sterbehilfepräsidenten ... Das ist Recht in den Augen bzw.  in der "Grütze" deutscher Trampeltiere und christlich korrumpierter deutscher Religionsganoven! Hört, hört ...! Dies zu kritisieren wollen die deutschen Trampeltiere und christlichen  Ratten  aus der Kanalisation künftig als "Gotteslästerung" geahndet wissen, obwohl doch schon die Tatsache, dass solche Banditen, Ganoven, Religionsmafiosi und Trampeltiere frei in Deutschland herumlaufen dürfen, eine abscheuliche Lästerung Gottes darstellt ... Wenn ich so wäre wie dieses Geschmeiß auf zwei Gebeinen, dann würde ich mich vor Scham lebendig unter die Erde verkriechen ... Schon die Existenz dieser "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d. h. Christen,  ist eine Beleidigung und Lästerung Gottes! D. h., wenn Recht in Deutschland fair angewandt werden würde, dann wären die christlichen Religionsmafiosi, Religionsganoven und ihre Roboter, insbesondere die Mitglieder christlicher Parteien,  zuerst zu verhaften …

 

 Bei dieser Christianisierung der DGHS blieb ca. die Hälfte aller Mitglieder auf der Strecke. Schließlich war es von Anfang an  die Absicht, die DGHS dem christlich organisierten Verbrechen, das sich gerade in dieser Aktion einmal mehr als organisiertes Verbrechen entblößt, unschädlich zu machen. Die Weisung hierfür holten sich die christlichen Mafiosi von ihren Obermafiosi aus dem Vatikan.  Die DGHS verringerte sich so von ca. 60.000 Mitgliedern auf unter 30.000.

 

Für die protestantische Sekte „operiert“ in der konstantinischen DGHS  der heutige "Schatzmeister", für die katholische Sekte und dem Opus Dei der seinerzeitig arbeitslose heutige "Geschäftsführer" und somit    finanzielle Hauptnutznießer dieses Betrugsverbrechens (und weiterer christlicher Verbrechen), der sich so seine Arbeitslosigkeit vergoldete. Hiervon versucht der Betrügerfritz als  millionenschwere  christliche Verbrechermemme - einmal mehr typisch christlich -  mit  Bluff und Geheule eines „Martyrium“ abzulenken!  Typisch christlich! Typisch christliche Perfidie! Typisch für Verbrecherratten in der Kanalisation!

 

Auf diese christliche Hinterfotze und Verbrechermemme hat die DGHS seit ihrer Gründung gewartet ...! Dies bildet sich dieser Durchschlüssellochkucker  ein! Psychologische Projektionen sind schon immer  jene Verbrechertricks, mit welchen der von den Christen zum "Gott" erhobene Todessträfling von Golgatha,  jämmerliche Verlierer vom Palmsonntag, Rohrkrepierer an Körper und Seele, die Letzten als  "Erste" posieren lassen will, um in Gegenleistung hierfür von dieser Kloake der Schöpfung als Hundsfott, Pardon, "Gott" verehrt zu werden ... Keine Leistung ohne Gegenleistung - und bei Religionsganoven schon ganz und gar nicht! Die sattsam bekannte Perfidie der christlichen  Religionsmafia, ihre Gegner als "vom Teufel besessen" darzustellen, besagt nichts anderes als "Unzurechnungsfähigkeit“ ... Wie anders könnten "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) sich als "Gesunde" lügen? Satan ist ohnehin nur die psychologische Projektion des Christen von sich selbst!

 

Wenn diese Verbrechermemme  so "gesund" ist, dann soll sie doch einmal erklären, warum  die  Ehefrau   nach nur ganz wenigen Wochen Ehe  die Scheidung einreichte: Weil sie den Wahnsinn eines Größenwahnsinnigen und/oder einer durch und durch betrügerischen wie verbrecherischen Memme nicht aushielt! Für diese Behauptung musste es doch zumindest einen Zeugen geben, nicht wahr ...? Den könnte die Gegenseite zu jeder Zeit doch liefern ...! Vielleicht aber auch diese Seite ...! Lasst euch überraschen!

 

Ach ja, überprüft doch einmal, wo der "Schatzmeister" der DGHS überall Konten unterhält ...  

 

Der Rest des Vorstandes der konstantinischen DGHS sind deutsche Trampeltiere mit entsprechendem mangelndem Urteilsvermögen, d. h. Wichtigtuer und Blödiane, die ihre moralische wie intellektuelle Unzulänglichkeit im Christenstil „moralisieren“ …! Sie haben nicht die entsprechenden Fähigkeiten für die Ämter, die sich mit dem beschriebenen "konstantinischen" Betrug unter den Nagel gerissen haben ... Christ bleibt Christ ... Wie sagt doch ihr Ganovengott: Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht (vgl. Joh 8,34) ...!

 Auf gut deutsch: Verbrecher bleiben Verbrecher, Betrüger bleiben Betrüger! D. h., Christen bleiben immer das, was sie schon immer waren: Betrugsverbrecher, Religionsganoven und Mordverbrecher!

 

 

 

"Widersteht nicht dem Bösen" (Mt 5,39). Das ist die "frohe Botschaft" für Lügner, Betrüger, Betrugsverbrecher und Mafiosi, d. h. für Christen! Warum also einen Gegner nicht kidnappen, einsperren oder gar auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen, nur weil man dem Bösen widerstehen soll? Für Verbrecher (Christen) kommt es nicht darauf an, dem Bösen zu widerstehen, sondern als "Liebe" schön zu lügen ...!

 

Der heutige Betrugsgeschäftsführer und seine christlichen Komplizen wissen, dass sie einen ungefesselten Atrott niemals  hätten absetzen können.  Sie wissen genau, dass sie nur dem beschriebenen Betrugsverbrechen  ihre Ämter verdanken. Man sieht, die Christen haben ihren Jesus schon immer gut verstanden …

 

 

Gegenwärtig fällt die christlich-bayerische Mafiaregierung.  mit Versuchen auf, alle Kritiker der Christensekte wegen angeblicher „Gotteslästerung“ zu kriminalisieren, obwohl doch die Tatsache, dass die Christen einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21:23: „Ein Aufgehängter ist  verflucht vor Gott“) zum „Gott“ oder „KO-Gott“ gemacht haben, eben diese Sekte als organisierte Gotteslästerung erweist …! Die meisten Christen sind schon als lebendige Wesen eine Lästerung Gottes, schon wegen ihrer Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit)!  Die größte Gotteslästerung ist die, dass Gott für die eigenen Gräuel in Anspruch genommen wird. In nichts anderem besteht diese Sekte der Religionsganoven und Religionsganoven, d. h.  die Christensekte!  D. h. wiederum, schon nach geltendem deutschem Strafrecht ist die Christensekte ein organisiertes Verbrechen der Gotteslästerung!

 

 Die Aufgabe christlicher Regierungen ist seit eh' und je

 

1.) die Beschaffung von Geld für ihre Sekte,

2.) Verwirklichung der christlichen Verbrechermoral (z. B. Sexualität, Sterbebett etc.), damit die Letzten, die so, so gerne als die "Ersten" posieren möchten, Rache für ihre Unterlegenheit an denen nehmen können, die ihnen überlegen sind,

3.) die Vernichtung der Gegner dieses organisierten Religionsverbrechens und

4.) die Tabuisierung der Diskussion der Verbrechen dieser Sekte, damit sie diese erneut verüben kann, d. h. die Unterdrückung der Wahrheit über diese Religionsmafia und ihre Religionsmafiosi!

 

 

Die hier gemeinte christliche Verbrechermemme, d. h. „Geschäftsführer“ Dreikäsehoch hatte sich bereits unter Betrugshandlungen eine Anstellung bei der DGHS erschlichen gehabt und auch in dieser Zeit verschiedene Betrugshandlungen finanzieller Art getätigt. Sogar ein ca. um 1000 DM zu hohes Gehalt hatte  sich dieser Serienkriminelle erschlichen. Auch ein Firmenfahrzeug verwendete der christliche Betrüger heimlich zum Eigennutz. Von der christlich-bayerischen Regierung wurden diese Betrugstaten  ihres christlichen Komplizen gedeckt.  Schon wieder sieht man: Unter christlichen Ganoven gibt es keine Leistung ohne Gegenleistung! Vergelte's Verbrechergott und Verbrechertrainer Jesus "Christ", der verkauft als "Gottes Wort" Fäkalien und Mist!

 

Dies ist  ein weiterer Beweis dafür, dass die christlichen Parteien  sich nicht nur einem organisierten Verbrechen anerbieten, sondern selbst ein organisiertes Verbrechen sind.

 

Die christliche Verbrechermemme wurde von Atrott entlassen, als ihre  Betrügereien und ihre belobigenden Äußerungen zur NS-Euthanasie, mit denen die Christen und deutschen Trampeltiere offenbar übereinstimmen,  aufgeflogen waren. Es ist sehr, sehr bezeichnend, dass die Christen und Deutschen ausgerechnet in diesem Zusammenhang keine Beanstandungen an der Verniedlichung der aller Beschreibung spottenden Gräuel der NS-Medizin haben ..., sich jedoch über angebliches oder tatsächliches Geld, das im Zusammenhang der Abwehr und Vermeidung von Sterbensqualen geflossen ist bzw. sein soll, nicht genug aufblasen können, und zwar so, dass sie selbst zu Verbrechern, millionenschweren Betrugsverbrechern bzw. Komplizen solcher Verbrecher wurden ...

 

  • Wenn diese christliche Betrügerrotznase  von der „Rechtmäßigkeit des Verfahrens“ Atrotts ausging, dann ist auch nicht zu erklären, weshalb sie  wöchentlich so zwei bis drei unsinnige, blödsinnige und allein von  Geldgier und Perfidie getragene Strafanzeigen gegen den Gründer bei der  Staatsanwaltschaft Augsburg einreichte, obwohl der Verein gerade in dieser Situation verpflichtet gewesen wäre, ein faires Verfahren für seinen Gründer zu fordern …
  • Dann wäre auch nicht zu verstehen, weshalb diese christliche Verbrechermemme entlastende Schreiben, z. B. vom Vater der mittels Freitod verstorbenen Ingrid Frank, nicht wie vom Absender gewünscht, an das Augsburger Gericht weiterleitete.  
  • Dann wäre auch nicht verständlich, weshalb diese Rotznase die DGHS-Mitglieder so belügt, wenn indirekt die Sterbehilfe Atrotts und somit die  der DGHS sogar mit einem Oskar in Los Angelos ausgezeichnet wird ...

 

 Und jammert dieser christliche Rohrkrepierer nicht das gleiche Gehalt zu haben wie Atrott ...? Größenwahnsinn ist seit eh' und je eine "Eigenschaft" christlicher Giftzungen ...! Bei allen christlichen Kreuzzügen ging  es auch  immer um die  persönliche Bereicherung der Kreuzzügler. Schon wieder sieht man: Keine Leistung ohne Gegenleistung! Das  ist die "aufopferungsvolle" "Nächstenliebe" der Kreuzverbrecher! Und diese christliche Hinterfotze muss sich obendrein noch über Desinformation, Rufmord etc. anderer beschweren …! Verbrechen wollen  wir (Christen) schon verüben, "nur" nicht als Verbrecher gelten ...  Das ist deren "Evangelium", deren „frohe Botschaft“: Wie man Verbrechen verübt, jedoch als nicht als Verbrecher, sondern als „Hochwürden“, „Märtyrer“ und „Heiliger“ etc.,  gilt. Genau dies  wird hier einmal mehr und einmal wieder von diesen Ratten aus der Kanalisation vorexerziert!

 

 Hat Jesus nicht die  Rohrkrepierer und Rotznasen, die ihn als "Gott" verehren, als  „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), bezeichnet?  Hat er nicht Recht? Nun behauptet man ja nicht, Jesus hätte immer nur gelogen und betrogen …  Doch die "Kranken, die des Arztes bedürfen", sehen diese Religionsganoven immer nur bei anderen, nicht bei sich selbst ... Beweis: Fragt doch einmal den millionenschweren Betrugsverbrecher, die christliche Verbrechermemme vom "Wort zum Sonntag" oder irgendeine andere christliche Hinterfotze ...!

 

Die Frage, welche diese Betrügerratten  in der Kanalisation nicht beantworten, lautet: Wie können sich „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31)  für „gesund“ erklären, ohne die Gesunden  als „krank“ zu berotzen …? Lügen und Betrügen ohne dabei zu erröten, ist das Mindeste, was eine christliche Rotznase lernen muss …

 

Doch es gibt "Hoffnung" für Kreuzverbrecher. Solange die bayerische Regierung fest in Händen christlicher Religionsmafiosi ist, werden die Christen  immer entsprechende "Gutachten" gem. Mt 17,20 (der Glaube von Religionsganoven versetzt Berge und die Wahrheit allemal) produzieren können, deren "Urteil" auch dann verbreitet wird, selbst wenn diese "Untersuchungen" aufgrund der Geistesgegenwart des Opfers leider, leider  nicht stattfinden konnten ...

 

Oh, diese "böse Welt", die sich nicht von christlichen Religionsganoven oder christlichen Ratten aus den Katakomben oder aus der Kanalisation  zu  "Kranken, die des Arztes bedürfen" erklären lässt ...! Wer dagegen diejenigen als Kranke bezeichnet, die auch der christliche Verbrechergott als Kranke bezeichnet (vgl. Lk 5,31) soll nach dem Willen der christlich-bayerischen Mafiaregierung. wegen "Gotteslästerung" belangt werden ... Sind diese Verbrecherratten aus der Gosse nicht eine biologisch-existente Gotteslästerung?

 

Noch irgendein Beweis, dass christliche Parteien selbst ein organisiertes Verbrechen darstellen, welches so stolz auf "Verbrecherjagd" zu gehen pflegt, wie es auch die Nazis taten ...?

 

 

Nathalie Germain

 


ZU DEN  PLAGIATEN  BETRUGSVERBRECHERS FELIX KRULL-ELSNER, Hauptschieber von Köpenick

 

Im Jahr 1993 hatte der oben gemeinte millionenschwere Betrugsverbrecher, der also unter millionenschwerem Gerichtsbetrug sich und seinen Komplizen Ämter, Pfründe und vor allen Dingen das hauptsächlich von Atrott angeschaffte  Geld der DGHS unter den Nagel reißt, einen bereits 1982 von Atrott eingestellten Organspendeausweis (im Zusammenhang mit der Verteilung von Patientenverfügungen) als seine "neueste Erfindung" dem Verein und der Öffentlichkeit angedreht.

1999 wartet der Serienkriminelle  mit dem Slogan "DGHS gegen Geldbeuteleuthanasie" mit einer Patientenverfügung für ausschöpfende Therapien im Sterbeprozess auf, die er wiederum als seine "neueste Erfindung" dem Verein - und vor allen Dingen der Öffentlichkeit - andreht. Sogar die angesehene

 

"Neue Juristische Wochenzeitschrift (NJW 2000, H. 37, S. 2724, ISSN 0341-1915)

 

kann er in dieser Weise hinter's Licht führen. In Wirklichkeit hat dieser Stümper, Bock als Gärtner und offensichtlicher Berufsbetrüger diese Erfindung von Atrott gestohlen. Er hatte offensichtlich geglaubt, dass er diesen Betrug durch Verschluss der Akten der DGHS - nach der Masche des Vatikans - vor der Öffentlichkeit verschleiern könnte. Jedoch hatte er übersehen, dass auch diese Patientenverfügung Atrotts  mit den übrigen im September 1981 in der deutschen Ausgabe von Christiaan Barnard "Glückliches Leben - Würdiger Tod", Hestia-Verlag, Bayreuth 1981, S. 290 veröffentlicht ist.

 

Zum Nachweis dieses weiteren Betrugs dieser durch und durch betrügerischen Natur klicken Sie bitte

 

hier und hier.

 

 Und dazu jammert dieser geistige Gartenzwerg darüber, dass er angeblich  nicht das gleiche Geld verdiene, wie derjenige, den er sogar noch nach Jahrzehnten weiter, weiter  und weiter bestiehlt ... Ein solcher einfallsloser Doofie und eine solche Verbrechermemme ist sogar bei 1 EUR schon überbezahlt! Übrigens, 1 EUR Verdienst die Stunde ist die neueste „segensreiche“  Erfindung der "Nächstenliebe" der christlichen Verbrechersekte in Deutschland ….

Kannte Jesus nicht seine Komplizen ("Kranke, die des Arztes bedürfen", Lk 5,31), die ihn - wie dieser millionenschwere Serienbetrugsverbrecher - als "Gott" verehren, nicht genau? Wer Betrug (Verbrechen, "Sünde") tätig, ist der Betrügerei (Verbrechen, "Sünde") Knecht (vgl. Joh 8,34). Beim besten Willen kann man also nicht behaupten, dass Jesus ständig gelogen habe ...

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N. G.

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

 

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