INNOVATION DER STERBEHILFE IN DEUTSCHLAND 

 (1980 - 1995)

Ein Lehrbuchbeispiel wie die Christensekte allein durch das von ihr verursachte Phänomen psychologischer Projektionen das soziale Zusammenleben der Menschen vergiftet

Innovation von Menschlichkeit und christlich programmierter deutscher Ganovenjournalismus

von

Hans Henning Atrott

 

"Wenn das Heerdenthier im Glanze der reinsten Tugend strahlt, so muss der Ausnahme-Mensch zum Bösen heruntergewerthet sein. Wenn die (christliche) Verlogenheit um jeden Preis das Wort "Wahrheit" für ihre Optik in Anspruch nimmt, so muss der eigentlich Wahrhaftige unter den schlimmsten Namen wiederzufinden sein."Friedrich Nietzsche, Ecce Homo, § 5
  

 

Sterbehilfe und die Hassverbrechen deutscher Medien

 (homo= Mensch, scelestus=verbrecherisch, Christianusque= und christlich)

 

English version, click here

In der linken Spalte befindet sich die Darstellung einer tatsächlichen Sterbehilfe, wie sie von mir getätigt wurde. In der  rechten Spalte findet man  die gängigen "Bewertungen" dieser Hilfe durch christliche Verbrechermemmen und der von ihnen programmierten Roboter. Auf die mögliche Ausrede christlicher und deutscher Desperados, dass es sich  hier um einen konstruierten Fall handelt, mit welchem ich von der Wirklichkeit ablenken wolle, ist Folgendes zu sagen:

 


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  • Ich habe diesen Sterbehilfefall wie alle vergleichbaren stets geheim gehalten und werde auch schon deshalb immer so verfahren, weil ich die christlich konditionierte deutsche Öffentlichkeit für wahrheitsunfähig halte. Der Hass, der mir hier entgegenschlug ist in der Weise zu deuten, dass die Deutschen mit Sterbehilfe seinerzeit geistig völlig überfordert waren und deshalb mit purem Hass und Hassverbrechen auf mich reagierten!

  • Ich habe die Darstellung (Spalte links) nicht geschrieben und nicht den geringsten Einfluss auf sie gehabt.
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    Christen gerade bei der Verwirklichung ihrer Obzession: „Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen“ (Philippusevangelium) und der Entäußerung ihrer perfiden Verbrechernatur: "Widersteht nicht dem Bösen"(Mt 5:39 - Bergpredigt!): Wer ist böser – die Nazis oder die Christen?



     


  • Ich konnte zu keiner Zeit ahnen, dass 16 Jahre nach dem Tod ihres Bruders  die Schwester des Betroffenen den Fall  an die Öffentlichkeit bringt.
  • Ich habe seit dem Tod ihres Bruders keinen Kontakt mehr zur Schwester des Verstorbenen (Frau Beate Ney-Janßen) gehabt, weder brieflich, telefonisch, per Email, SMS und schon gar nicht persönlich. Von daher konnte ich nichts "eigens“ „konstruieren“. 

 

 

Hier nun der Vergleich der Tatsachen und ihrer "Bewertung" durch christliche Hasskröten und der von ihnen entfesselten de(u)tschen Hassmedien! Weiter unten ein Beispiel gegenwärtiger christlicher Euthanasie, auf die Jan "dummerweise" - zum finanziellem Schaden der christlichen Religionsmafia - verzichtete ... So, ein "Bösewicht" ...!

Ich kann nur versichern, dass ich heute noch mehr als damals vor Deutschland und den Deutschen erschrecke, wenn ich so etwas, wie in der rechten Spalte angeführt, lese... So etwas ist nicht nur mit dem Motto zu erklären: Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht! Solche Sprüche setzen  die Natur seelenloser biologischer Roboter - hinter der Maske eines zivilisierten Umgangs - voraus!

 

 

Ich schenkte Jan den Tod

von

Beate Ney-Janßen

 

Aus der „Berliner Morgenpost“ vom 25. November 2007

Entnommen am 14.12.2007 aus:

http://www.morgenpost.de/content/2007/11/25/biz/933668.html

"Höllische Schmerzen"

Die psychologischen Projektionen christlicher Hass- und Sittlichkeitsverbrecher sowie ihrer Schergen hierzu

 

 

Das Ende kommt von ganz alleine. Das dachte Beate Ney-Janßen, bis ihr Bruder an Leukämie erkrankte und sie bat, ihm beim Sterben zu helfen. Sie entschied sich, ihm seinen Wunsch zu erfüllen

 

 Der Tod kann so friedlich sein - und Sterben so grausam. Ich denke dabei an Jan, an meinen kleinen Bruder. Klein war er mit seinen mehr als 1,90 Metern eigentlich nicht, aber eben jünger als ich. Er hat das erlebt, er hat monatelang erlebt, wie schwer es ist zu sterben, wie furchtbar das Leben sein kann, und dass irgendwann nur noch der Tod Erlösung bringt. Ich habe ihm beim Sterben geholfen. 16 Jahre sind seitdem vergangen.

 

Es war August, wundervolles Sommerwetter. Jan und ich hatten eine Wohnung in Hannover. Er fuhr nach Schottland, um Urlaub zu machen, ich nach Spanien. Das Leben war schön. Bis zu dem Morgen, als ich nach durchfahrener Nacht zurückkam. Ein Griff zum Telefon: "Hallo Mama, hallo Papa, ich bin wieder da!" Am anderen Ende der Leitung nur Schluchzen. "Jan ist im Krankenhaus - Leukämie."

 

Wie, warum, wo? Das kann doch nicht sein! Hilflosigkeit, Ratlosigkeit, Sprachlosigkeit. Mein erster Besuch im Krankenhaus. "Nein, du darfst mich nicht in den Arm nehmen, die Ärzte lassen das nicht zu." Eine Erkältung kann tödlich sein, wenn die Chemotherapie das Immunsystem ausschalten soll. Trösten konnte nur mit Worten geschehen, aus der Entfernung, über den Tisch hinweg. Dabei waren Berührungen doch so nötig, um Kraft zu geben, um Liebe zu zeigen, um zu sagen, dass man füreinander da ist.

 

Jan war damals 23 Jahre alt. Erst Abitur, dann Zivildienst, eine eigene Wohnung, sein Studium hatte er gerade aufgenommen. Mit seiner Freundin Tina war er schon seit Jahren zusammen. Das Leben sollte doch erst beginnen, sollte in vollen Zügen genossen werden. Da kann doch so etwas wie Krebs nicht passieren.

 

Die Monate, die folgten, waren eine Berg- und Talfahrt der guten Prognosen und der schlechten Nachrichten.

 

Leider wurden die Täler immer tiefer, die Berge immer niedriger. Die erste Therapie schlug fehl, die zweite Chemo kam, immer stärkere Dosen. "70 Prozent" bescheinigten die Ärzte ihm zu Beginn. So groß war die Chance, das Krankenhaus geheilt zu verlassen, zu überleben. Die nüchterne, kalte Zahl machte Hoffnung. Doch schnell wurden die Zahlen kleiner und die Beschwerden größer. Übelkeit, Schmerzen im ganzen Körper, nicht zu lokalisieren, aber immer und überall da. So ist das, wenn das Blut verrückt spielt.

 

Dann Strahlentherapie - "als ob in meinem Kopf etwas verbrennt", weinte er. Den angesengten Geruch bekam er nicht aus der Nase. Die Ärzte boten wenig Hilfe an. Zahlen, Spritzen, Untersuchungen, Tabletten. Im Nachbarzimmer eine junge Frau, die durch Leukämie blind geworden war. Wann sie denn wieder sehen könne, wollte sie wissen. "Seien Sie froh, dass Sie überhaupt noch leben", lautete die Antwort.

 

Dazu die Bettnachbarn. Tag für Tag, rund um die Uhr mit zwei älteren Herren auf einem Zimmer. Alle menschlichen Bedürfnisse wurden geteilt, nichts blieb intim. Keine Gelegenheit zum Rückzug, keine Chance allein zu sein, mit sich, mit seinen Gedanken, mit der Angst, der Unsicherheit, mit den Fragen nach Leben und Tod.

 

In diesen Wochen muss Jans Zuversicht zu schwinden begonnen haben. "Gestern Abend hat sich der Tod zu mir ins Bett gelegt. Zu mir, in mein Bett, in dem ich Abend für Abend nicht einschlafen kann." Das schrieb er in sein Tagebuch, las es mir vor. Ich war noch nicht soweit. Tod war etwas, das ich weit von mir wies. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, lachte verlegen, begriff nicht, wie ernst es ihm war.

 

Das verstand ich erst, als seine Überlebenszahlen auf zehn Prozent geschrumpft waren. "Noch ein Versuch", hieß es auf der Station. Aber Jan war müde - des Lebens müde. "Ich will nicht an einem Schnupfen sterben", sagte er. Was tat er da? Das konnte doch nicht sein! Er sagte, dass er nach Hause wolle, die Therapie abbrechen. Er wollte uns wieder in den Arm nehmen, er wollte bei uns sein. Er wollte nicht mehr leben. "Ein paar Wochen noch", sagte er. Dann sei das erledigt.

 

So, wie er aussah, mein großer, mein schöner, mein lieber kleiner Bruder, konnte ich mir das gut vorstellen. Nicht mehr schlank, sondern ausgemergelt. Das Gesicht kugelfischgleich angeschwollen vom Cortison. Dunkle Ränder unter den Augen. Gebeugt von der Krankheit.

 

Wir redeten auf ihn ein: "Aufgeben gilt nicht. Bleib bei uns. Für uns." Da wurde er zornig. "Warum für Euch?", fragte er, "Für mich sollte ich bleiben." Was sollten wir darauf sagen? Wir hatten kein Anrecht auf sein Leben. Aber wir wollten ihn behalten. Doch kein Argument griff. Hilflos, ratlos - wieder einmal. Noch heute denke ich darüber nach. Was hätte ihn umstimmen können? Eine Antwort habe ich nicht gefunden.

 

So verließen wir das Krankenhaus. Novemberregen prasselte auf die Scheiben. Schwere Tropfen rannen am Glas herab, der Herbst war da. Wir gingen nach Hause.

 

Dort erlebten wir noch einen Frühling. Unseren eigenen Frühling, während der Winter schon nah war. Keine Chemo-, keine Strahlentherapie. Keine Medikamente, wir umarmten uns jetzt wieder. Warum nicht? Und wenn wir ihn ansteckten, das machte jetzt gar nichts mehr. Es tat so gut, sich nah zu sein. Wir redeten, wir gingen gemeinsam zum Asiaten um die Ecke. Im Kino sahen wir "The Commitments". Vieles war anders. Jan rief der Eisfrau im Kino zu, dass wirklich keiner bei ihr kaufen wolle. Der Film sollte nur endlich beginnen, Zeit war kostbar.

 

Ehrlicher, offener, kompromissloser war das Leben. Schließlich ging es nur noch um Leben und Tod. Vom ersten sollte soviel genossen werden, wie noch übrig war. Das zweite würde dann ganz von allein kommen.

So dachten wir. Falsch gedacht. Den Wochen, in denen wir lebten, wie nie zuvor, folgten Monate, in denen wir litten, wie nie zuvor. Sterben ist nicht einfach. Und es geht auch nicht unbedingt schnell. Das mussten wir lernen. Denn nun machte sich die Krankheit wieder bemerkbar.

 

Schmerzen, immer mehr Schmerzen hatte Jan. Das Aufstehen wurde bald so gut wie unmöglich. Immer seltener griff er zu seiner geliebten Gitarre. Essen? Wie sollte er essen, wenn ihm ständig übel war, die Spuckschale, der Eimer immer neben dem Bett bereit standen.

Also wieder Krankenhaus. Wir konnten ihn doch nicht verhungern lassen. Das wollte er auch nicht. Ein Port wurde gelegt, ein Schlauch, der aus dem Brustkorb ragte. Daran ein Beutel, der täglich einmal mit allen wichtigen Nährstoffen gefüllt wurde. Wieder zu Hause lernten wir die komplizierte Prozedur, den Beutel aus vielen kleinen Flaschen und Spritzen zu füllen.

 

Gegen die Schmerzen half das nicht. Um die Weihnachtszeit wurde es schlimmer. Einen Hausarzt hatten wir nicht, wir lebten schließlich noch nicht lange in Hannover und waren nie krank gewesen. Der erste Arzt, zu dem ich ging, lehnte dankend ab: "Nein, da müssen doch wohl Hausbesuche gemacht werden. Wo wohnen Sie? In der City? Da gibt es doch keine Parkplätze!"

Mit dem nächsten Arzt hatten wir mehr Glück. Vertrauen setzte er gegen Vertrauen. Wir wüssten wohl am Besten, wie viel Schmerzmittel notwendig seien. Er war bereit uns auf unseren Wunsch Morphium in ausreichender Menge zu verschreiben. Ein Segen für uns. Die Nächte zuvor, in denen wir teilweise dreimal den Notarzt riefen, waren uns noch gut in Erinnerung.

 

"Jetzt bin ich fast glücklich", sagte Jan, als wir ihm die erste Morphium-Spritze setzten und die Schmerzen für eine Weile weniger wurden.

Silvester kam. Wir waren trotzig, luden Freunde zu uns ein, feierten in das Neue Jahr. Auch Jan wollte das, obwohl er nur noch im Bett liegen konnte. Mitten in dieser Nacht rief er mich zu sich. Ich solle ihm "etwas besorgen", mit dem er seinem Leben ein Ende setzen könne.

Das hatte ich nicht erwartet. So weit waren meine Gedanken nicht gewandert. Er würde sterben, ja. Aber doch nicht durch mich. Ich habe es trotzdem versprochen.

Ich erzählte es einem Freund, noch in dieser Nacht. "Warum hat er nicht selbst vorgesorgt - noch vor Wochen, als es ihm besser ging?" Zornig war ich, wie nie zuvor.

 

Ich vergaß mein Versprechen nicht, verdrängte es aber. Wochen, Monate vergingen. Jan sprach nicht mehr davon. Ich hoffte, nicht handeln zu müssen.

 

Dann der Morgen, als ich in sein Zimmer kam und er mir zeigte, wie er sich büschelweise Haare vom Schädel rupfen konnte. Sein schönes, dunkles, langes Haar. Ständige Diskussionen hatte er mit unserer Mutter darüber gehabt. "Lass dir die Haare schneiden" war ein geflügeltes Wort in der Familie. Ich brach in Jubel aus: vielleicht eine Spätwirkung der Therapie, die nun doch anschlägt. Illusion. Vergebliche Hoffnung.

Seine Freundin Tina machte ihm eine Irokesen-Frisur. Ein Streifen Haar zog sich von der Stirn bis in den Nacken. Humor war immer noch wichtig. Wir lachten. Es blieb uns im Halse stecken.

Die Zeit schlich und raste zugleich. März. Es ging nicht mehr. Immer mehr Morphium. Dekubitus - durchgelegen, offene Wunden bis auf die Knochen. Jan merkte es nicht. Das zumindest ersparten ihm die Schmerzmittel. Wir aber sahen es.

 

Dann kam wieder die Frage: "Besorgst du mir etwas?" Jetzt konnte ich nicht mehr Augen und Ohren verschließen. Freunde, Krankenschwestern, Ärzte - keiner wusste Rat oder wollte Rat geben. Ein stiller Sonntag folgte. Im Telefonbuch stand eine Adresse: DGHS - Deutsche Gesellschaft für humanes Sterben. Argwöhnisch wurde dieser Verein schon damals beäugt. Setzen sie sich doch für selbstbestimmten Tod ein und hatten sie doch schon Menschen, die sterben wollten, kleine Kapseln mit Zyankali in die Hand gedrückt. Doch was blieb mir anderes übrig?

 

Ich schrieb ihnen, mit blutroter Tinte, zum Telefonieren fehlte mir der Mut. Schilderte, was wir erlebten und bat um Hilfe. Warf den Brief in den Kasten.

 

Wenige Tage später klingelte das Telefon. Eine Frau, die Stimme nicht mehr ganz jung, meldete sich. Sie habe meinen Brief bekommen, sei beeindruckt von der plastischen Schilderung. Ein Treffen sei sinnvoll. Ihr Präsident, Hans Henning Atrott, würde in wenigen Tagen nach Hannover kommen. Den sollte ich treffen.

 

Ein Hochhaus in Hannover. Ein Büro, nüchtern, kühl. Die Frau vom Telefon und der Präsident der DGHS saßen mir gegenüber, hörten sich meine Geschichte an. Helfen wollten sie, konnten unsere Beweggründe nachvollziehen. Wie Jan aus dem Leben scheiden konnte, war die Frage. Die beiden waren erfinderisch, spielten viele Möglichkeiten durch. Giftmischer. Das Wort spukte mir im Kopf herum. Ich musste Mitglied in dem Verein werden, Jan besser nicht. Das würde es der Polizei schwerer machen. Er müsse meinen Bruder sehen, sagte Atrott. Müsse sich überzeugen, dass er wirklich sterben wolle und dass keine Rettung für ihn mehr möglich sei.

Wieder einige Tage später saß Atrott in unserer Küche. Jan hatte sich aus dem Bett geschleppt, wollte auf Augenhöhe mit ihm sein. Wir redeten. Schließlich öffnete der Mann von der DGHS seine Aktentasche und nahm eine Schmuckschatulle heraus. Eine kleine weiße Kapsel lag darin, gefüllt mit Zyankali. "Genug, um innerhalb von Minuten zu sterben", sagte Atrott. Seinem Wunsch, beim Sterben dabei zu sein, es möglichst zu Dokumentationszwecken zu filmen, widersprachen wir alle vehement.

 

Ich brachte den Mann, der uns diese Kapsel geschenkt hatte, zum Zug. Zu Hause brach ich zusammen. Jan war es, der mich tröstete: "Noch ist es nicht soweit!" Auf seinem Nachttisch lag die Kapsel fortan in einer Streichholzschachtel. "Große Freiheit" stand darauf, an einem Sommerabend auf der Reeperbahn nahmen wir sie mit.

 

8. April 1992 oder, wie Jan es schreiben und wie es auf seinem Grab stehen würde "8. IV 92": Tina weckte mich. Es war soweit. Sie hatten die ganze Nacht geredet. Jan konnte nicht mehr. Und er wollte nicht mehr. In seinem Tagebuch hatte er - Monate zuvor - geschrieben: "... werde ich in aller Ruhe der letzten Entscheidung harren können. Jener letzten Entscheidung, die so unverhofft für mich getroffen wurde, die ich aber tröstlicherweise zu einem großen Teil auch selbst treffen kann. Das letzte und vielleicht einzige Stückchen Freiheit, das jedem von uns zu Eigen ist."

 

Wenige Stunden später ging die Sonne an einem strahlend-blauen Himmel auf, Kriminalpolizisten wollten von uns wissen, ob Jan Mitglied in der DGHS war. Eine Nachbarin lehnte sich aus dem Fenster und rief einem Bekannten die Neuigkeiten zu: "Heute Morgen haben sie hier eine Leiche raus getragen!"

Jan schluckte die Kapsel, als wir in sein Zimmer kamen. Ich leugnete: "Das ist alles nicht wahr." Er sagte: "Vielleicht sehen wir uns bald wieder." Dann schlief er ein.

 

Einmal habe ich von Jan geträumt. Eine Sommerwiese, Blüten in allen Farben, Sonne, ein sanft ansteigender Hügel. Er kommt über die Kuppe gelaufen, gesprungen. Gesund und glücklich. "Es ist so schön hier", hat er mir zugerufen, "komm doch auch her." Kann es dann falsch gewesen sein, ihm dorthin geholfen zu haben?

 

(Die hier hauptsächlich aus dem  "Spiegel" des homo scelestus Christianusque entnommenen Zitate verbösern die nach dem Motto, unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal,  getätigten Gehässigkeiten, da mit diesen und ähnlichen Artikeln tollwütig wie direkt auf ein schwebendes, auf Rechtsbeugung beruhendes, Verfahren eingegriffen wurde, um so die Gerichte unter Druck der Tollwut zu entsprechen. Christliche Verbrechermemmen und deutsche Desperados halten den Grundsatz: in dubio pro reo - oder denjenigen, dass jemand als unschuldig zu gelten habe, solange er nicht verurteilt ist, für einen Witz. Wie kann man ansonsten ein Verbrechen der Rechtsbeugung erzwingen…?  Der „Spiegel“ des homo scelestus Christianusque steht hier stellvertretend für die Infektion zu christlichen Hassverbrechen. So wollen wir von der Blutzeitung oder „Bildzeitung“ erst gar nicht reden! Die in dieser Spalte  wiedergegebene Tollwut  kann man in jedem anderen deutschen Medium,  mit Ausnahme der "ZEIT", lesen bzw. sehen!

Wenn Sie den Artikel in der linken Rubrik gelesen haben, sollten Sie zunächst berücksichtigen, dass christliche Hinterfotzen und deutsche Bastarde dies "Verkäufe von Zyankali zu unverschämten Preisen" nennen... In christlichen Hospizen soll aber alles kostenlos sein ...

“(Die Christensekte, Pardon) Die DGHS trat  stets unter dem Deckmantel der Nächstenliebe auf. Doch jetzt stellt sich heraus, daß hinter der Fassade der barmherzigen Samariter eine kriminelle Vereinigung am Werk war - ganz nach Art der Drogenmafia (Beweis: linke Spalte).”[1]

“Es ging um Geld, viel Geld (Beweis: linke Spalte)..”[2]

“Der Geschäftsbetrieb ist derzeit empfindlich gestört. Atrott sitzt seit Ende letzten Monats in Haft…”[3]

“Selbst die (christlich dressierte Schäferhündin oder) Staatsanwältin Resenscheck, die als Strafverfolgerin hohe kriminelle Energie gewohnt ist, war von der kriminell-konspirativen Organisation der DGHS verblüfft.”[4]

“…Adolf Hitlers Schergen (heute tätig in den deutschen Medien, insbesonders beim "SPIEGEL") Abertausende von Behinderten oder mißliebigen Menschen ermordet haben (Vernichtung "mißliebiger Personen, die  "DER NS-SPIEGEL" hier  hier wieder verübt! Beweis: rechte Spalte).”[5]

“Der Mann an der Spitze der Zyankali-Gang  (unser Hassobjekt nachdem wir die Juden nicht mehr als solche haben) ist eine Mischung aus Rasputin und Guru, der es jahrelang geschickt verstanden hat, sich das Mäntelchen eines "deutschen Sozialreformers" umzuhängen. Mit diesem schmückenden Beiwort stattete ihn noch 1990 das biographische Munzinger-Archiv aus.”[6](Ja, so eine Unverschämtheit, den "Juden" noch zu loben...! Wo kommen wir da noch hin?).

„Hans Henning Atrott (war ein christlicher Schweinepriester. Er) versprach Heil und Erlösung, in Wahrheit war er (wie ein christlicher Schweinepriester, d. h.) ein knallharter, menschenverachtender Geschäftsmann (Beweis: linke Spalte), der kaltschnäuzig über Leichen redete. Und nicht nur redete (Beweis: linke Spalte): Auf perfide Art verstärkte der gewiefte Menschenkenner die Depressionen seiner Kunden, ihr Leben sei nicht mehr lebenswert - und machte sie so weich für seine Ware, das erlösende (Wort von Jesus "Christ" oder) Zyankali (Beweis: linke Spalte). Ehepaaren spielte der "Philosoph" <Atrott über Atrott> vor, Sterbehilfe sei "mitunter der letzte Liebesakt", den sich Mann und Frau gönnen dürften.  Aber erst mußte bei der Zyankali-Bande gezahlt werden, immer in bar (Beweis: linke Spalte). Das "Jedermannsrecht" (Atrott) auf den Tod war bei den DGHS-Dealern abhängig von der Dicke des Portemonnaies (Beweis: linke Spalte).“[7]

Gutes tat er vor allem seinem eigenen Bankkonto (Beweis: linke Spalte).“[8]

„In Großstädten seien an einem Tag "bis zu 20 Personen maximal in 15minütigen Abständen bedient" worden (Beweis: linke Spalte).“[9]

„Der Erlösungstod, verkündete Atrott, werde erst nach gewissenhafter Prüfung von Seelenzustand und Krankheitsbild und nur ausgewählten Patienten gewährt (Beweis: linke Spalte). Doch zur Beurteilung reichte oft eine Ferndiagnose nach einem einstündigen Telefonat  oder ein kurzer Ortstermin der sogenannten ehrenamtlichen Mitarbeiter (Beweis: linke Spalte).“[10]

“Locker ging es zu (wo es doch so verklemmt wie, z. B. bei christlichen Rohrkrepierern hätte zugehen müssen). Eine Botin berichtet über ein Treffen mit einer Kundin am Blumenstand des Frankfurter Hauptbahnhofs, die Frau sei von Atrott bestellt worden und habe "frisch und gesund" ausgesehen. An den Dialog kann sich die Dealerin "noch ganz genau erinnern. ”11] (Beweis: linke Spalte)

“…sinistren Zyankalihändler (beinahe so sinster wie christliche Schweinepriester, deutsche Desperados und gespiegelte Schweine vom deutschen SchweineSPIEGEL)…”[12]

“…Ausgeburt des Bösen (als welche sich die Christen und Deutschen oft genug in der Geschichte erwiesen haben und die Leute vom SchweineSPIEGEL sich hier erweisen)…”[13]

“…Zyankali-Bande (Beweis: linke Spalte)” …[14]  

“…eine Frau, 47 Jahre alt, in der evangelischen Jugendarbeit aktiv (d.h. zum Lügen und  Betrügen schon  als Kind dressiert)”…[15]

“Atrott schlug der Buchautorin … mit der Faust ins Gesicht.  Als Atrott die bei der Attacke leicht verletzte Kritikerin obendrein wegen Beleidigung verklagte…”[16(Das oberste Credo deutscher und christlicher Desperados ist schließlich: Unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal! Das macht die Deppen & Desperados an "Kreaktivität" überlegen gegenüber Atrott).

 

“Der Auftritt der  Totenvögel am Krankenbett eines leidenden Patienten verbittert manchen gestandenen Mediziner.”[17] (Und nicht nur die! Hier sind die christlichen Religionsganoven und die Ratten in Menschengestalt vom "SPIEGEL" ganz und gar vergessen!).

“Die Verteidigungslinie Atrotts bröckelt (weil er in Erpressungshaft gehalten wird). Bislang hat der in Augsburg einsitzende Untersuchungshäftling stets strikt geleugnet, das Zyankali-Geld kassiert zu haben (Beweis: linke Spalte). Ihm sei es lediglich darum gegangen, "daß die Mitglieder so sterben konnten, wie sie sterben" wollten. (Beweis: linke Spalte). "Mich hatte nie interessiert, was eine solche Sache kostet", gab er sich selbstlos.[18](Beweis: linke Spalte)!

 

"(Christentum, Pardon, Atrott) Deckmantel der Nächstenliebe.. karitative(n) Fassade ... kriminelle Vereinigung..."[19](Beweis: linke Spalte) (Hier wird die Prügel, welche die christlichen Verbrechermemmen verdienen, an den Christengegner ausgeteilt, weil die Trampeltiere zu feige sind, sich gegen ihre tatsächlichen Übeltäter zu erheben!).

Elendes Verrecken ist viel humaner und schmerzfreier als vergütete Sterbehilfe (Beweis: linke Spalte).[20]

Die im Tode Gequälten wollen gar nicht sterben, sondern die Sterbehelfer haben nur Mitleid mit sich selbst (Beweis: linke Spalte). [21]

“…Atrotts Todesschwadronen.”[22] (Atrott hat so gemordet, wie z. B. die christliche Inquisition oder deutsche Desperados in zwei Weltkriegen, Beweis: linke Spalte)...

“Ursprünglich, "bis 1984", hatte auch die DGHS Zyankali als "ein sehr grausames Mittel" <Atrott> abgelehnt. Was später zur Meinungsänderung führte, verrät der Boß nicht - vermutlich lockte der riesige Reibach, der damit zu machen war.”[23] (1.) In dubio contra reum. 2.) Deutsche und christliche Desperados sind unbelehrbar und wundern sich, dass andere noch etwas dazulernen können. Wie sagt doch Nietzsche?: "nicht wissen wollen, was wahr ist"...). Offenbar kriechen deutsche und christliche Desperados schon  mit Altersstarrsinn aus dem Bauch ihrer Mutter ...

“Das Supergift, behauptet Nicht-Mediziner Atrott, verhelfe Lebensmüden zum "sanften Tod"   (Beweis: linke Spalte). Er glaubt, eine Methode entdeckt zu haben, wie Zyankali "beschwerdefrei" wirke (Beweis: linke Spalte). Experten wie der Zilker-Kollege Gustav Brasch (der Atrotts Methode gar nicht kennt und anwendet) haben dagegen beklemmende Erfahrungen gemacht: "Zunächst verätzt das Zyankali den Magen", was zu "höllischen Schmerzen" (Beweis: linke Spalte) führe, dann trete der Tod ein: "Im Durchschnitt dauert ein solches Sterben etwa eine Viertelstunde.”[24](Das Ganze ist ein Beweis, dass  in Deutschland Doofis sogar Professoren werden können!). “Dabei fiel dem Obduzenten auf, daß die Mägen Verstorbener in letzter Zeit nicht mehr so "knallrot verseift" waren wie früher - Zeichen dafür, daß weniger Zyankali genommen wurde. Womöglich wollte Atrott noch mehr Geld schneiden (Beweis: linke Spalte).[25]

"Es ist leichter durch Krebs, insbesondere durch Leukämie zu sterben als durch Zyankali. (Beweis: linke Spalte)"[26]

„Höllische Schmerzen" (Beweis: linke Spalte)[27]

 

„Es gab da in Germany diese Gesellschaft für humanes Sterben, die Leuten mit Zyankali auf den letzten Weg "geholfen" haben - noch dazu für 3.000 DM - damalige Währung - kein angenehmes, sondern ein grauenvolles Sterben"(Beweis: linke Spalte)[28]

Auch an Beweisen, dass in Deutschland Doofis Professoren werden können, mangelt es nicht. Die unten sogleich „beweinte“ Erstickung der Zellatmung („Erstickungstod“) tritt ebenso bei Sterben mittels Schlafmedikamenten, z. B.  Barbituraten, ein:  

‘Blausäure (von der Atrott gar nicht redet) <...> blockiert das Eisen des Hämoglobins der roten Blutkörperchen und stört dadurch die Sauerstoffaufnahme bei der Atmung. Größere Blausäuremengen (Atrott spricht jedoch von Zyankali, nicht Blausäure) können unter Atemnot, Pupillenerweiterung und Krämpfen in wenigen Sekunden zum Tod führen. (Der andere medizinische "Experte" sprach gerade von einer Viertelstunde...!).  Es tritt der Erstickungstod ein‘…  also kein humaner Tod ... wobei der Tod ist immer human, aber das Sterben, dieser Prozess kann sehr grauenvoll sein  (Beweis: linke Spalte)...“[29]

"Vollstrecker (für Morde) unterwegs" [30] (Beweis: Linke Spalte

"Eine mörderische, aber ... offensichtlich lukrative Werbetour..."[31]  Beweis: Linke Spalte

„Wir Nationalsozialisten wissen (wie die christlichen Desperados) es am besten, daß der Glaube Berge versetzt (und die Wahrheit allemal)…”[32]

Die hier zitierten deutschen Medien tätigen keine Meinungsäußerung. Es geht hier bei den deutschen Medien um Anstiftung zu einem  Verbrechen der Rechtsbeugung,  an einem, jedenfalls damals noch deutschen Staatsbürger und einer Beihilfe zu diesem Verbrechen, ja Erzwingung desselben. Elementarsten Grundsätzen der Fairness wurde nicht nur mit den Füßen getreten, sondern überhaupt nicht beachtet. Die deutschen Medien, die bezweifeln, dass es eine deutsche Mentalität überhaupt gibt, zwingen einmal mehr und schon wieder dem Staat ein Verbrechen gegen Jud' Süß auf.  Ein Verbrechen des deutschen Staates gegen einen Bürger wird auf diese Weise erzwungen. Dazu noch geht es  obendrein um einen Eingriff bzw. um die Steuerung  eines schwebenden Verfahrens ...! Es geht um die deutsche Ersetzung von Fair Play durch deutsche Hassverbrecher mit Hühnerhirn, wie sie historisch bestens bekannt sind.  Es geht einmal mehr und schon wieder um deutsches Verbrechertum! Auch wenn die Deutschen  sich heute das Gegenteil (zum eigenen Vorteil) in die Tasche lügen, es gibt schon Unterschiede zwischen einzelnen Nationalitäten. Wer längere Zeit im Ausland gelebt hat, lernt eigentlich erst dort die deutsche Schwerfälligkeit, Armseligkeit, Neid und Angebertum "schätzen".  Mein eigentliches "Verbrechen" in Deutschland war und ist, dass zu viele besser sein wollten als ich. Als sie feststellten, dass dieser vermeintliche Nobody aus Augsburg nicht besiegbar war, versuchten Verbrecher ihr Ziel mit Verbrechen  zu erreichen. Das ist die übliche Handlungsweise von Verbrechern. (Man kann ja gerne das Gegenteil nachweisen)Sie glaubten sich in ihre Charaktermängel, ja ihr Verbrechertum, durch die Pseudomoral einer Verbrechersekte gedeckt. (Verbrecher als Moralapostel gibt es nicht zum Nulltarif). Beschwerden über die Art der Sprache, in welcher ich hier die deutschen und christlichen Verbrechen darstelle, kann ich daher  nur als Perfidie  entlarven bzw. mich über solche Hühnerhirne belustigen! Die Wahrheit ist die folgende: Jeder hat das Recht, Ganoven einzusperren, bevor er von ihnen illegal eingesperrt wird oder sie zu solchen Illegalitäten anstiften. Solche Hassverbrechen konstituieren ein Recht auf Notwehr!  Was hier von den deutschen Medien und christlich programmierten Robotern verübt wurde, ist Bürgerkrieg gegen einen Bürger!

 Hierzu kann ich nur sagen: Euer Hass ist meine Ehre!


DER DEUTSCHE SCHWEINESPIEGEL Nr. 8/1993 (Mascolo, ; Bönisch, ; Leyendecker) "Hans Henning Atrott versprach Heil und Erlösung, in Wahrheit war er ein knallharter, menschenverachtender Geschäftsmann, der kaltschnäuzig über Leichen redete. Und nicht nur redete: Auf perfide Art verstärkte der gewiefte Menschenkenner die Depressionen seiner Kunden, ihr Leben sei nicht mehr lebenswert - und machte sie so weich für seine Ware, das erlösende Zyankali. Ehepaaren spielte der "Philosoph" (Atrott über Atrott) vor, Sterbehilfe sei "mitunter der letzte Liebesakt", den sich Mann und Frau gönnen dürften. Aber erst mußte bei der Zyankali-Bande gezahlt werden, immer in bar. Das "Jedermannsrecht" (Atrott) auf den Tod war bei den DGHS-Dealern abhängig von der Dicke des Portemonnaies. Schicksale Kranker verglich Atrott mit "dem Leid mancher Menschen im Konzentrationslager der Nazis" - eine an Infamie kaum zu überbietende Parallele..." "DER SPIEGEL", Nr. 8/1993,  http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13681477.html letzter Aufruf  21.11.2011

 

Wenn man das so liest, dann könnte man meinen, der Sterbehelfer habe sich ähnlich einem christlichen Schweinepriester an diejenigen, die sich in Not an ihn gewandt hatten, noch sexuell vergangen. Hand aufs Herz, ist dies nicht die "demütige" und "selbstlose" christliche Religionsganovenart ...? Sogar kleinen Kindern gehen diese Hinterfotzen ans Geschlechtsteil, ohne große Empörung ihrer Komplizen in den de(u)tschen Medien. Wo haben sich die deutschen Medien über die nicht enden wollenden Sexualverbrechen christlicher Verbrechermemmen aufgeführt? Jedenfalls, gegen ein Büro, dass die Scientology Church in Berlin eröffnete,  wurden viel,  viel mehr Inquisitionssonderschichten in den deutschen Medien gefahren ... Das ist übrigens auch eine Förderung solcher und anderer christlicher Verbrechen, weil der Bevölkerung auf diese Weise die Lüge suggeriert wird, die Welt sei in Ordnung und werde "nur" durch ein paar Eindringlinge von außen, die man abwehren müsse (deutsche Fremdenfeindlichkeit), gestört.  Die Sexualverbrechen der christlichen Sexualverbrechersekte wurden kaum mehr zur Kenntnis genommen,  wie z. B. ein Verkehrsunfall und ansonsten auch als das gute Recht christlicher "Guter Hirten" dargestellt. (Christentum das Recht auf Verbrechertum!). Schließlich brauchen die christlichen Schweinepriester auch eine "Belohnung" für deren "gute Dienste" ... In einem Fall (Dr. Rudorf aus Münster) wollten die christlichen Ganoven in den deutschen Medien dem Sterbehelfer noch die Schuld für ein Sexualverbrechen ihrer Sekte in die Schuhe schieben.  (Der Betreffende wollte nach der Erfahrung der "Liebe" der christlichen Sexualverbrechersekte nur noch sterben …).   Dafür konnten sie nicht beruhigen, wenn jemand im Sterben lag und sterben wollte. Hinterfotzen machten da auf einmal ein moralisches Gewissen geltend, welches ihnen völlig, aber auch völlig, abgeht ...! Und es gibt Tausende solcher Fälle, allein in Deutschland!).  Hier geht es übrigens nicht nur um eine Meinungsäußerung, sondern um ein handfestes Verbrechen von Ganovenjournalisten, zur  illegalen Verhaftung eines deutschen Staats- und christlichen Religionsfeindes Anstiftung und Beihilfe zu leisten ...

 

1.) Wo habe ich in der hier in Einzelheiten geschilderten Sterbehilfe jemals "Heil und Erlösung" versprochen? Das tun die christlichen Schweinepriester! Sie reden von "Selbstlosigkeit", "Selbstaufopferung für andere" und versuchen  damit Beute zu machen, indem sie ihnen die Unsterblichkeit der Individualität vorgaukeln! Der Tod ist für mich kein Eingang in ein anderes, neues "Leben", wie die christlichen Verbrechermemmen lügen, sondern  das Ende aller Individualität. Ich glaube an keine Unsterblichkeit der Individualität. Wo kann da ein Heil sein? Wo, ja wo habe ich das jemals getan? GeSPIEGELte Lügenmauler,  Verbrechertypen, d. h. von psychologischen Projektionen Besessene,   weist die doch einmal an dem hier wiedergegebenen Beispiel der Sterbehilfe nach! Den Beweis für euer geSPIEGELtes Lügen- und Stinkermaul hättet ihr doch wenigstens in den letzen 20 Jahren nachholen können.  "Heil und Erlösung" versprechen die christlichen Priester ihrer Beute. Ich vertrat nur die Meinung, dass jedermann das Recht auf ein schmerzfreies Sterben hat, wenn dieses ihm ermöglicht werden kann. Ich habe auch keine "Gnade und Barmherzigkeit", sondern nur das gute Recht eines jeden Menschen auf Humanität auch im Sterben vertreten! Das Sterben gehört zu Leben und muss wie das Leben human gestaltet sein. Das habe ich gesagt. Es geht hier um ein Jedermannsrecht, nicht um "Gnade", "Barmherzigkeit", "Heil", "Erlösung", "stellvertretender Sühne", "stellvertretendes Leid". "Himmel", "Hölle" und ähnliche Erfindungen christlicher Hinterfotzigkeit.  Alles andere sind psychologische Projektionen christlicher Henkersknechte, die zu feige sind, sich gegen ihre Menschenquäler zu wehren. Was die programmierten biologischen Roboter vom "SPIEGEL" sonst noch anführen sind die Köder für die Beute der christlichen Verbrechermemmen. Und darunter leiden auch geSPIEGELte deutsche Stinkerschweine wie Brutalos.  Sie müssen sich daher Opfer suchen, an denen sie ihren so aufgestauten Hass loswerden können, weil sie sich an die eigentlichen Übeltäter nicht herantrauen (psychologische Projektion).   Augstein und Konsorten mögen in der NS-Zeit "Sieg Heil",  "Heil Hitler" oder "Heil Jesus" geschrien haben. Ich habe es nie getan. Im Unterschied zu solchen Rohrkrepierern  brauche ich  das "Heil" solcher Hassprediger nicht. Ich bin weder heilsbedürftig noch erlösungsbedürftig und umgebe mich auch nicht mit solchen Rohrkrepierern. Deshalb empfinde ich es auch als eine Ehre von solchen  Rohrkrepierern aus Deutschland vertrieben worden zu sein! Wenn ich Erlösung bräuchte,  dann sollte mich Gott von den deutschen Trampeldoofis und den christlichen Hinterfotzen erlösen ... Mein Güte, welch ein schönes Leben hätte ich ohne diese Giftzwerge und megalomanischen Hasstrampel gehabt ...! Das ist die einzige Erlösung, für welche ich plädieren würde ...

2.) Wo hat hier in dem konkreten Beispiel der "gewiefte Menschenkenner" den Todkranken "weichgemacht"  sein "Erlösungswerk" von "stellvertretenden Leiden" und "stellvertretender Sühne", Pardon, Zyankali anzunehmen? Wer wollte hier etwas von wem? In Wirklichkeit waren wir froh über jeden Sterbehilfefall, von dem wir verschont blieben. Alles andere sind die Lügen, von Kranken, die des Arztes bedürfen (vgl. Mt 9:12, Lu 5:31-32). Unter deutschen Rohrkrepierern gibt es offenbar eine ganze Menge davon ...

3.) Wo hat  in dem konkreten Beispiel der "gewiefte Menschenkenner" den Todkranken "überzeugt", dass sein Leben nicht mehr "lebenswert" sei, wie z. B. der "SPIEGEL" als christlich programmierter Roboter der Bevölkerung weismachen  will, dass das Leben des Autors nicht mehr lebenswert sei und er deshalb illegal ins Gefängnis oder ins Grab zu bringen sei? So etwas steckt schon hinter diesem Hassverbrechen, auch wenn die Hasstrampel nun vor sich selbst erschrecken sollten!  Wo hat hier in dem konkreten Beispiel der Sterbehelfer das Denken und Entscheiden für den Todkranken selbst übernommen, wie z. B. die christlichen Schweinepriester für ihre Schafe das Denken und Entscheiden abnehmen wollen?

4.) Wo hat hier in dem konkreten Beispiel der "gewiefte Menschenkenner" den Todkranken "ermahnt": "Aber erst mußte bei der Zyankali-Bande gezahlt werden, immer in bar." (Da die Journalistin noch lebt, kann der Spiegel ja noch versuchen, mit Geld die Kollegin zu solch einer Lüge zu bestechen. Allerdings glaubt "der gewiefte" christliche Priester, Pardon, "Menschenkenner" nicht, dass  sich diese Journalistin bestechen lassen wird. Erstens, es wäre die nicht die erste Bestechung, welche sich diese geSPIEGELten Schweineapostel verübten und zweitens wäre es  für die christliche Verbrechersekte ein "Beweis", dass Jesus noch immer Wunder wirke ... Insofern  und in Anbetracht der Kirchenaustritte würde der SPIEGEL dem organisierten Verbrechen, für welches er hier Komplize ist, sehr helfen).

5.) Wo ist hier im konkreten Beispiel: "Das "Jedermannsrecht" <Atrott> auf den Tod war bei den DGHS-Dealern abhängig von der Dicke des Portemonnaies?" Selbst wenn die christlichen Verbrechermemmen lügen, dass nur Freunde umsonst Sterbehilfe erhalten hätten: Wo ist hier mein Freund ...? Wo findet sich in dem Artikel der Betroffenen das Wort "Geld"?  Die Person habe ich zuvor nie gekannt und konnte daher ebenso wenig ein Freund von mir sein, wie z. B. die Stinkerekel und Ganovenjournalisten vom deutschen SchweineSPIEGEL...

6.) Wo hat hier der "gewiefte" Menschenkenner die "Schicksale Kranker" mit "dem Leid mancher Menschen im Konzentrationslager der Nazis"verglichen?  Bitte, wo ist der Nachweis? Hier kommt das schlechte Gewissen deutscher Verbrechernaturen über ihre Vergangenheit zum Vorschein! Es geht hier nicht um einen Kranken, der sich ein Bein gebrochen hat. Es ging hier um einen Todkranken, der sterben musste und der zu Recht sich ein qualvolles Sterben ersparen wollte. Dies tat er nicht deshalb, weil die Helfer es wollen -- wie christlich dressierte Deutsche Schäferhunde  lügen - sondern, sondern es war sein Wille, den Machtsüchtige nicht respektieren können. Wer außer Rachehyänen hat etwas davon, wenn jemand, der ohnehin sterben muss und sich einen langwierigen Sterbeprozess erspart. Niemand, außer von Herrschsucht Besessene und von ihren programmierte biologische Roboter, d. h. Christen, zwingt anderen sinnlose Qualen auf („Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen“, Philippusevangelium).  Zum anderen geht es hier nicht nur um Menschenkenntnis, sondern auch darum, etwas Kenntnisse, wie Sterben ablaufen kann, zu haben. Davon haben die de(u)tschen von Jauche triefenden und geSPIEGELTen Stinkerschweine, Giftzwerge, Brutalos und Ganovenjournalisten vom  "SPIEGEL", die diesen Artikel geschrieben haben, nicht die geringste Ahnung. Sie haben nur das unkontrollierbare Bedürfnis psychologischer Projektionen, das sie tätigen, bis der Feind der von den Christen gequälten Deutschen endlich im Gefängnis oder im Grab ist. Auch im Antisemitismus warfen die Deutschen den Juden nur das vor, was diese stinkenden Feiglinge nicht wagten,  ihren christlichen Schweinepriestern zu sagen, d. h., psychologische Projektionen wurden gegen die Juden getätigt.

7. Die hier zitieren Hassverbrechen deutscher StinkerSPIEGEL sind um so verbrecherischer, weil sie auf diese Weise ein illegales Verfahren gegen das Opfer ihrer psychologischen Projektion mit diesen a) beeinflussten und b) erzwingen wollen. Es geht hier um Anstiftung und Beihilfe zum Verbrechen der Rechtsbeugung eines christlichen Staates gegen einen Bürger, der sich rechtens verhalten hat und der die Humanität hat, die de(u)tschen Brutalotrampeln und Schweine aus der Senkgrube gänzlich abgeht. Um es klar und deutlich zu sagen: Mit diesen Hasslügen und Hasstiraden wurde ein illegales Kidnapping der christlichen Verbrecherrepublik gegen den geistig zu sehr Überlegenen erzwungen. Was muss man schon für ein ausgebuffter Ganove oder ein Hühnerhirn sein, um auf diese Weise seine Brötchen für sein Frühstück zu bezahlen ...!

8.) Was hier die Liebe angeht, so bin ich der Meinung, dass die Schwester ihrem Bruder auf diese Weise die letzte Liebe erwiesen hat, die sie im noch erweisen konnte ... Das ist für deutsche Ganoventrampel etwas völlig Unverständliches! Wen wundert's? Es handelt sich hier nicht um christliche, sondern tatsächliche Liebe. Dafür haben aber de(u)tsche Trampelschweine, Nachkommen der Holocaustmassenmörder, de(u)tsche Herrschsüchtige, die die Welt zweimal in Weltkriege stürzen und christlich dressierte und/oder geSPIEGELte  DEUTSCHE SCHÄFERHUNDE keine Ader ... Solche Erkenntnisse sind wirklich zu viel verlangt von christlichen - und zusätzlich noch geSPIEGELten -  deutschen Brutalos mit Hühnerhirn und Verbrechernatur.

Es handelt sich hier um ein Paradebeispiel, wie die Christensekte die soziale Existenz der Menschen durch die von ihr geschaffenen psychologischen Projektionen vergiftet. Wenn die Menschen sich nicht gegen ihre tatsächlichen Übeltäter wehren können, dann brauchen sie Projektions- oder Sündenböcke dafür. Nachdem es für die Christen gefährlich geworden ist, die Juden weiterhin in diesem Sinne missbrauchen können, müssen andere als solcher dienen: Atrott, Scientologen und Islam, "Jugendreligionen" etc.  Man bekommt Verbrechermemmen als "Moralapostel" nicht zum Nulltarif.

 Die Moral von der Geschichte:

Die giftigste Hinterfotze und das dreckigste Schwein,

Wird immer Christ und deutscher Journalist sein!


Was kann man schon machen, wenn man als Individuum mitten in einem Verbrechervolk und unter einer Verbrechersekte lebt...?

 

Ich beschuldige weder die Deutschen noch die Christen irgendwelcher Verbrechen, für welche beide Verbrechertypen nicht historisch bestens bekannt sind!

Der "Genuss"  christlicher Euthanasie, dem sich Jan "leider" entzog ist, z. B. der folgende:

"Die (christliche) Vorgesetzte zwingt der Bewohnerin das Essen in den Mund. Die Frau verschluckt sich, würgt, läuft blau an im Gesicht und an den Händen. Sie stirbt. Ein Arzt wird nicht gerufen. 'Das ist keine Bösartigkeit;' erinnert sich Stephanie F. 'Das steckt im System (der christlichen Liebe).'"  (Focus 23/2009, S. 73)

Wen wundert da die Tollwut des homo scelestus?

Anmerkungen:


[1]  Autoren: Mascolo, Bönisch und Leyendecker, Zyankali: "Letzter Liebesakt

DER SPIEGEL 8/1993 vom 22.02.1993, Seite 90-92a, on: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13681477&top=SPIEGEL, last call 05/03/2009. Hier kriegen wir offenbar die Prügel, die christliche Religionsmafiosi verdienen, für welche die  deutschen Desperadomemmen aber zu feige sind…  

[2]  Ibidem

[3] Ibidem

[4] Ibidem (Die Erkenntnisse hat diese christliche Hinterfotze bestimmt der Toilette (Ganovensprache: „Beichtstuhl“) bei einer christlichen Priestermemme gewonnen. Seit dem glaubt sie bestimmt, dass Sterbehilfe viel schlimmer ist als der sexuelle Kindesmissbrauch christlicher Religionsganoven. Die kriminelle Energie dieser christlichen Verbrechermemmen möchte sie doch auf Sterbehelfer projizieren (psychologische Projektion!).  

[5] Ibidem

[6] Ibidem (Zum großen Kummer deutscher Verbrecherdesperados und christlicher Verbrechermemmen wird Atrott nach wie vor als Kämpfer für die Menschenrechte in angelsächsischen Lexika geführt).

[7] Ibidem

[8] Ibidem

[9] Ibidem

[10] Ibidem

[11] Ibidem

[12]  Ohne NeNung eines Autoren, Sterbehilfe, Einsame Treue, DER SPIEGEL 26/1993 vom 28.06.1993, Seite 198b-201, auf http://wissen.manager-magazin.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13683633&top=, last call, 25.3.2009

 

[13] Ibidem

[14] Autoren: Mascolo, Bönisch und Leyendecker, SPIEGEL, Ibidem

[15] Ibidem

[16] Einsame Treue, DER SPIEGEL 26/1993 vom 28.06.1993, ibidem

[17] Ibidem

[18] Ibidem

[19] Ibidem

[20] Heutige DGHS im Verein mit Christenmafia!

[21] Wiederholt geäußerte „Weisheiten“ des homo scelestus, d. h. der christlichen Verbrechermemmen. Übrigens, auch heute beigepflichtet von der NS-DGHS und ihrem Geschäftsschieber.

[22] Ohne NeNung des persönlichen Delinquenten: DER SPIEGEL, Sterbehilfe, Äußerste Zweifel, DER SPIEGEL 13/1988 vom 28.03.1988, Seite 98-99a

 

[23] Die Brüllaffen und Trampeldoofis:  Boehnisch/Leyendecker („SPIEGEL“) Ibidem

[24] Ibidem

[25] Ibidem

[26] So, die christlichen Verbrechertypen, d. h. Gerichtsbetrüger, Schläger und Gauner, welche die DGHS von Atrott stahlen und heute sich von dem von ihm per Gerichtsbetrug gestohlenem Geld einen lauen Lenz machen...

[27] Ohne NeNung des journalistischen Delinquenten, DER SPIEGEL 5/1993 vom 01.02.1993, Seite 73b, auf: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/49/40/dokument.html?titel=H%C3%B6llische+Schmerzen&id=13680494&top=SPIEGEL&suchbegriff=&quellen=&vl=0, last call: 4.Mai 2009

[28] Deutsche Trampeltiere groß schwätzend über Dinge, von denen sie nichts verstehen etwa den Stil christlicher Pfaffen deren Reden über „Liebe“ imitierend, auf:  http://audiovisuell.myblog.de/audiovisuell/art/6600998/-h2-Fastenwoche-vor-Ostern-10-KrauterteeTasse-h2-, last call 0jn Translation from the German by my own. 

[29] Ibidem

30] So die christlichen Mord- und Massenmordschergen, d. h. Pressemitteilungen der Deutschen Hospiz Stiftung, auf: http://www.hospize.de/servicepresse/1999/mitteilung222.html, letzter Aufruf am: 27.5.2009

31] So wiederum die Schergen des größten organisierten Mord und Massenmordverbrechens, i. e. Christen, maskiert als "Liebe",  ibidem

[32] Ohne Angabe eines Autoren, “Männer um den Papst”, Zentralverlag der NSDAP. Franz Eher Nachf.,) , Berlin 1938, S. 3f, elektronisch veröffentlicht: Umschlagseite, Tittlepage, . S. 2-3 (das Zitat beinhaltend) and p. 4-5.

[33] Phohlmeier zitiert nach: Sterbehilfe, Einsame Treue, DER SPIEGEL 26/1993 vom 28.06.1993, Seite 198b-201, ibidem

[34]Ohne Angabe des bzw. der  Delinquenten, Sterbehilfe, Tod aus der Tüte,DER SPIEGEL 8/1992 vom 17.02.1992, Seite 222-224a, elektronisch publiziert auf: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/38/90/dokument.html?titel=Tod+aus+der+T%C3%BCte&id=13680983&top=SPIEGEL&suchbegriff=strafrecht&quellen=&qcrubrik=recht, letzter Aufruf: 22.5.2009

 

 

 


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