Sterbehilfe und die Tollwut der Christen

 

Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

 

 

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In der linken Spalte befindet sich die Darstellung einer tatsächlichen Sterbehilfe, wie sie von mir getätigt wurde. In der  rechten Spalte findet man  die gängigen "Bewertungen" dieser Hilfe durch christliche Verbrechermemmen und der von ihnen programmierten Roboter. Auf die mögliche Ausrede christlicher und deutscher Desperados, dass es sich  hier um einen konstruierten Fall handelt, mit welchem ich von der Wirklichkeit ablenken wolle, ist Folgendes zu sagen:

 


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  • Ich habe diesen Sterbehilfefall wie alle vergleichbaren stets geheim gehalten und werde auch schon deshalb immer so verfahren, weil ich die christlich konditionierte deutsche Öffentlichkeit für wahrheitsunfähig halte. Der Hass, der mir hier entgegenschlug ist in der Weise zu deuten, dass die Deutschen mit Sterbehilfe seinerzeit geistig völlig überfordert waren und deshalb mit purem Hass und Hassverbrechen auf mich reagierten!

  • Ich habe die Darstellung (Spalte links) nicht geschrieben und nicht den geringsten Einfluss auf sie gehabt.

  •  Ich konnte zu keiner Zeit ahnen, dass 16 Jahre nach dem Tod ihres Bruders durch meine Sterbehilfe die Schwester des Betroffenen den Fall  an die Öffentlichkeit bringt.

  • Ich habe seit dem Tod ihres Bruders keinen Kontakt mehr zur Schwester des Verstorbenen (Frau Beate Ney-Janßen) gehabt, weder brieflich, telefonisch, per Email, SMS und schon gar nicht persönlich.

Von daher konnte ich nichts "eigens“ „konstruieren“. 

Hier nun der Vergleich der Tatsachen und ihrer "Bewertung" durch christliche Hasskröten und der von ihnen entfesselten de(u)tschen Hassmedien! Weiter unten ein Beispiel gegenwärtiger christlicher Euthanasie, auf die Jan "dummerweise" - zum finanziellem Schaden der christlichen Religionsmafia - verzichtete ... So, ein "Bösewicht" ...!

Ich kann nur versichern, dass ich heute noch mehr als damals vor Deutschland und den Deutschen erschrecke, wenn ich so etwas, wie in der rechten Spalte angeführt, lese... So etwas ist nicht nur mit dem Motto zu erklären: Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht! Solche Sprüche setzen  die Natur seelenloser biologischer Roboter - hinter der Maske eines zivilisierten Umgangs - voraus!

 

Ich schenkte Jan den Tod

von

Beate Ney-Janßen

 

Aus der „Berliner Morgenpost“ vom 25. November 2007

Entnommen am 14.12.2007 aus:

http://www.morgenpost.de/content/2007/11/25/biz/933668.html

Die Darstellung christlicher Tollwut

 

Das Ende kommt von ganz alleine. Das dachte Beate Ney-Janßen, bis ihr Bruder an Leukämie erkrankte und sie bat, ihm beim Sterben zu helfen. Sie entschied sich, ihm seinen Wunsch zu erfüllen

 

 Der Tod kann so friedlich sein - und Sterben so grausam. Ich denke dabei an Jan, an meinen kleinen Bruder. Klein war er mit seinen mehr als 1,90 Metern eigentlich nicht, aber eben jünger als ich. Er hat das erlebt, er hat monatelang erlebt, wie schwer es ist zu sterben, wie furchtbar das Leben sein kann, und dass irgendwann nur noch der Tod Erlösung bringt. Ich habe ihm beim Sterben geholfen. 16 Jahre sind seitdem vergangen.

 

Es war August, wundervolles Sommerwetter. Jan und ich hatten eine Wohnung in Hannover. Er fuhr nach Schottland, um Urlaub zu machen, ich nach Spanien. Das Leben war schön. Bis zu dem Morgen, als ich nach durchfahrener Nacht zurückkam. Ein Griff zum Telefon: "Hallo Mama, hallo Papa, ich bin wieder da!" Am anderen Ende der Leitung nur Schluchzen. "Jan ist im Krankenhaus - Leukämie."

 

Wie, warum, wo? Das kann doch nicht sein! Hilflosigkeit, Ratlosigkeit, Sprachlosigkeit. Mein erster Besuch im Krankenhaus. "Nein, du darfst mich nicht in den Arm nehmen, die Ärzte lassen das nicht zu." Eine Erkältung kann tödlich sein, wenn die Chemotherapie das Immunsystem ausschalten soll. Trösten konnte nur mit Worten geschehen, aus der Entfernung, über den Tisch hinweg. Dabei waren Berührungen doch so nötig, um Kraft zu geben, um Liebe zu zeigen, um zu sagen, dass man füreinander da ist.

 

Jan war damals 23 Jahre alt. Erst Abitur, dann Zivildienst, eine eigene Wohnung, sein Studium hatte er gerade aufgenommen. Mit seiner Freundin Tina war er schon seit Jahren zusammen. Das Leben sollte doch erst beginnen, sollte in vollen Zügen genossen werden. Da kann doch so etwas wie Krebs nicht passieren.

 

Die Monate, die folgten, waren eine Berg- und Talfahrt der guten Prognosen und der schlechten Nachrichten.

 

Leider wurden die Täler immer tiefer, die Berge immer niedriger. Die erste Therapie schlug fehl, die zweite Chemo kam, immer stärkere Dosen. "70 Prozent" bescheinigten die Ärzte ihm zu Beginn. So groß war die Chance, das Krankenhaus geheilt zu verlassen, zu überleben. Die nüchterne, kalte Zahl machte Hoffnung. Doch schnell wurden die Zahlen kleiner und die Beschwerden größer. Übelkeit, Schmerzen im ganzen Körper, nicht zu lokalisieren, aber immer und überall da. So ist das, wenn das Blut verrückt spielt.

 

Dann Strahlentherapie - "als ob in meinem Kopf etwas verbrennt", weinte er. Den angesengten Geruch bekam er nicht aus der Nase. Die Ärzte boten wenig Hilfe an. Zahlen, Spritzen, Untersuchungen, Tabletten. Im Nachbarzimmer eine junge Frau, die durch Leukämie blind geworden war. Wann sie denn wieder sehen könne, wollte sie wissen. "Seien Sie froh, dass Sie überhaupt noch leben", lautete die Antwort.

 

Dazu die Bettnachbarn. Tag für Tag, rund um die Uhr mit zwei älteren Herren auf einem Zimmer. Alle menschlichen Bedürfnisse wurden geteilt, nichts blieb intim. Keine Gelegenheit zum Rückzug, keine Chance allein zu sein, mit sich, mit seinen Gedanken, mit der Angst, der Unsicherheit, mit den Fragen nach Leben und Tod.

 

In diesen Wochen muss Jans Zuversicht zu schwinden begonnen haben. "Gestern Abend hat sich der Tod zu mir ins Bett gelegt. Zu mir, in mein Bett, in dem ich Abend für Abend nicht einschlafen kann." Das schrieb er in sein Tagebuch, las es mir vor. Ich war noch nicht soweit. Tod war etwas, das ich weit von mir wies. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, lachte verlegen, begriff nicht, wie ernst es ihm war.

 

Das verstand ich erst, als seine Überlebenszahlen auf zehn Prozent geschrumpft waren. "Noch ein Versuch", hieß es auf der Station. Aber Jan war müde - des Lebens müde. "Ich will nicht an einem Schnupfen sterben", sagte er. Was tat er da? Das konnte doch nicht sein! Er sagte, dass er nach Hause wolle, die Therapie abbrechen. Er wollte uns wieder in den Arm nehmen, er wollte bei uns sein. Er wollte nicht mehr leben. "Ein paar Wochen noch", sagte er. Dann sei das erledigt.

 

So, wie er aussah, mein großer, mein schöner, mein lieber kleiner Bruder, konnte ich mir das gut vorstellen. Nicht mehr schlank, sondern ausgemergelt. Das Gesicht kugelfischgleich angeschwollen vom Cortison. Dunkle Ränder unter den Augen. Gebeugt von der Krankheit.

 

Wir redeten auf ihn ein: "Aufgeben gilt nicht. Bleib bei uns. Für uns." Da wurde er zornig. "Warum für Euch?", fragte er, "Für mich sollte ich bleiben." Was sollten wir darauf sagen? Wir hatten kein Anrecht auf sein Leben. Aber wir wollten ihn behalten. Doch kein Argument griff. Hilflos, ratlos - wieder einmal. Noch heute denke ich darüber nach. Was hätte ihn umstimmen können? Eine Antwort habe ich nicht gefunden.

 

So verließen wir das Krankenhaus. Novemberregen prasselte auf die Scheiben. Schwere Tropfen rannen am Glas herab, der Herbst war da. Wir gingen nach Hause.

 

Dort erlebten wir noch einen Frühling. Unseren eigenen Frühling, während der Winter schon nah war. Keine Chemo-, keine Strahlentherapie. Keine Medikamente, wir umarmten uns jetzt wieder. Warum nicht? Und wenn wir ihn ansteckten, das machte jetzt gar nichts mehr. Es tat so gut, sich nah zu sein. Wir redeten, wir gingen gemeinsam zum Asiaten um die Ecke. Im Kino sahen wir "The Commitments". Vieles war anders. Jan rief der Eisfrau im Kino zu, dass wirklich keiner bei ihr kaufen wolle. Der Film sollte nur endlich beginnen, Zeit war kostbar.

 

Ehrlicher, offener, kompromissloser war das Leben. Schließlich ging es nur noch um Leben und Tod. Vom ersten sollte soviel genossen werden, wie noch übrig war. Das zweite würde dann ganz von allein kommen.

So dachten wir. Falsch gedacht. Den Wochen, in denen wir lebten, wie nie zuvor, folgten Monate, in denen wir litten, wie nie zuvor. Sterben ist nicht einfach. Und es geht auch nicht unbedingt schnell. Das mussten wir lernen. Denn nun machte sich die Krankheit wieder bemerkbar.

 

Schmerzen, immer mehr Schmerzen hatte Jan. Das Aufstehen wurde bald so gut wie unmöglich. Immer seltener griff er zu seiner geliebten Gitarre. Essen? Wie sollte er essen, wenn ihm ständig übel war, die Spuckschale, der Eimer immer neben dem Bett bereit standen.

Also wieder Krankenhaus. Wir konnten ihn doch nicht verhungern lassen. Das wollte er auch nicht. Ein Port wurde gelegt, ein Schlauch, der aus dem Brustkorb ragte. Daran ein Beutel, der täglich einmal mit allen wichtigen Nährstoffen gefüllt wurde. Wieder zu Hause lernten wir die komplizierte Prozedur, den Beutel aus vielen kleinen Flaschen und Spritzen zu füllen.

 

Gegen die Schmerzen half das nicht. Um die Weihnachtszeit wurde es schlimmer. Einen Hausarzt hatten wir nicht, wir lebten schließlich noch nicht lange in Hannover und waren nie krank gewesen. Der erste Arzt, zu dem ich ging, lehnte dankend ab: "Nein, da müssen doch wohl Hausbesuche gemacht werden. Wo wohnen Sie? In der City? Da gibt es doch keine Parkplätze!"

Mit dem nächsten Arzt hatten wir mehr Glück. Vertrauen setzte er gegen Vertrauen. Wir wüssten wohl am Besten, wie viel Schmerzmittel notwendig seien. Er war bereit uns auf unseren Wunsch Morphium in ausreichender Menge zu verschreiben. Ein Segen für uns. Die Nächte zuvor, in denen wir teilweise dreimal den Notarzt riefen, waren uns noch gut in Erinnerung.

 

"Jetzt bin ich fast glücklich", sagte Jan, als wir ihm die erste Morphium-Spritze setzten und die Schmerzen für eine Weile weniger wurden.

Silvester kam. Wir waren trotzig, luden Freunde zu uns ein, feierten in das Neue Jahr. Auch Jan wollte das, obwohl er nur noch im Bett liegen konnte. Mitten in dieser Nacht rief er mich zu sich. Ich solle ihm "etwas besorgen", mit dem er seinem Leben ein Ende setzen könne.

Das hatte ich nicht erwartet. So weit waren meine Gedanken nicht gewandert. Er würde sterben, ja. Aber doch nicht durch mich. Ich habe es trotzdem versprochen.

Ich erzählte es einem Freund, noch in dieser Nacht. "Warum hat er nicht selbst vorgesorgt - noch vor Wochen, als es ihm besser ging?" Zornig war ich, wie nie zuvor.

 

Ich vergaß mein Versprechen nicht, verdrängte es aber. Wochen, Monate vergingen. Jan sprach nicht mehr davon. Ich hoffte, nicht handeln zu müssen.

 

Dann der Morgen, als ich in sein Zimmer kam und er mir zeigte, wie er sich büschelweise Haare vom Schädel rupfen konnte. Sein schönes, dunkles, langes Haar. Ständige Diskussionen hatte er mit unserer Mutter darüber gehabt. "Lass dir die Haare schneiden" war ein geflügeltes Wort in der Familie. Ich brach in Jubel aus: vielleicht eine Spätwirkung der Therapie, die nun doch anschlägt. Illusion. Vergebliche Hoffnung.

Seine Freundin Tina machte ihm eine Irokesen-Frisur. Ein Streifen Haar zog sich von der Stirn bis in den Nacken. Humor war immer noch wichtig. Wir lachten. Es blieb uns im Halse stecken.

Die Zeit schlich und raste zugleich. März. Es ging nicht mehr. Immer mehr Morphium. Dekubitus - durchgelegen, offene Wunden bis auf die Knochen. Jan merkte es nicht. Das zumindest ersparten ihm die Schmerzmittel. Wir aber sahen es.

 

Dann kam wieder die Frage: "Besorgst du mir etwas?" Jetzt konnte ich nicht mehr Augen und Ohren verschließen. Freunde, Krankenschwestern, Ärzte - keiner wusste Rat oder wollte Rat geben. Ein stiller Sonntag folgte. Im Telefonbuch stand eine Adresse: DGHS - Deutsche Gesellschaft für humanes Sterben. Argwöhnisch wurde dieser Verein schon damals beäugt. Setzen sie sich doch für selbstbestimmten Tod ein und hatten sie doch schon Menschen, die sterben wollten, kleine Kapseln mit Zyankali in die Hand gedrückt. Doch was blieb mir anderes übrig?

 

Ich schrieb ihnen, mit blutroter Tinte, zum Telefonieren fehlte mir der Mut. Schilderte, was wir erlebten und bat um Hilfe. Warf den Brief in den Kasten.

 

Wenige Tage später klingelte das Telefon. Eine Frau, die Stimme nicht mehr ganz jung, meldete sich. Sie habe meinen Brief bekommen, sei beeindruckt von der plastischen Schilderung. Ein Treffen sei sinnvoll. Ihr Präsident, Hans Henning Atrott, würde in wenigen Tagen nach Hannover kommen. Den sollte ich treffen.

 

Ein Hochhaus in Hannover. Ein Büro, nüchtern, kühl. Die Frau vom Telefon und der Präsident der DGHS saßen mir gegenüber, hörten sich meine Geschichte an. Helfen wollten sie, konnten unsere Beweggründe nachvollziehen. Wie Jan aus dem Leben scheiden konnte, war die Frage. Die beiden waren erfinderisch, spielten viele Möglichkeiten durch. Giftmischer. Das Wort spukte mir im Kopf herum. Ich musste Mitglied in dem Verein werden, Jan besser nicht. Das würde es der Polizei schwerer machen. Er müsse meinen Bruder sehen, sagte Atrott. Müsse sich überzeugen, dass er wirklich sterben wolle und dass keine Rettung für ihn mehr möglich sei.

Wieder einige Tage später saß Atrott in unserer Küche. Jan hatte sich aus dem Bett geschleppt, wollte auf Augenhöhe mit ihm sein. Wir redeten. Schließlich öffnete der Mann von der DGHS seine Aktentasche und nahm eine Schmuckschatulle heraus. Eine kleine weiße Kapsel lag darin, gefüllt mit Zyankali. "Genug, um innerhalb von Minuten zu sterben", sagte Atrott. Seinem Wunsch, beim Sterben dabei zu sein, es möglichst zu Dokumentationszwecken zu filmen, widersprachen wir alle vehement.

 

Ich brachte den Mann, der uns diese Kapsel geschenkt hatte, zum Zug. Zu Hause brach ich zusammen. Jan war es, der mich tröstete: "Noch ist es nicht soweit!" Auf seinem Nachttisch lag die Kapsel fortan in einer Streichholzschachtel. "Große Freiheit" stand darauf, an einem Sommerabend auf der Reeperbahn nahmen wir sie mit.

 

8. April 1992 oder, wie Jan es schreiben und wie es auf seinem Grab stehen würde "8. IV 92": Tina weckte mich. Es war soweit. Sie hatten die ganze Nacht geredet. Jan konnte nicht mehr. Und er wollte nicht mehr. In seinem Tagebuch hatte er - Monate zuvor - geschrieben: "... werde ich in aller Ruhe der letzten Entscheidung harren können. Jener letzten Entscheidung, die so unverhofft für mich getroffen wurde, die ich aber tröstlicherweise zu einem großen Teil auch selbst treffen kann. Das letzte und vielleicht einzige Stückchen Freiheit, das jedem von uns zu Eigen ist."

 

Wenige Stunden später ging die Sonne an einem strahlend-blauen Himmel auf, Kriminalpolizisten wollten von uns wissen, ob Jan Mitglied in der DGHS war. Eine Nachbarin lehnte sich aus dem Fenster und rief einem Bekannten die Neuigkeiten zu: "Heute Morgen haben sie hier eine Leiche raus getragen!"

Jan schluckte die Kapsel, als wir in sein Zimmer kamen. Ich leugnete: "Das ist alles nicht wahr." Er sagte: "Vielleicht sehen wir uns bald wieder." Dann schlief er ein.

 

Einmal habe ich von Jan geträumt. Eine Sommerwiese, Blüten in allen Farben, Sonne, ein sanft ansteigender Hügel. Er kommt über die Kuppe gelaufen, gesprungen. Gesund und glücklich. "Es ist so schön hier", hat er mir zugerufen, "komm doch auch her." Kann es dann falsch gewesen sein, ihm dorthin geholfen zu haben?

 

(Die hier hauptsächlich aus dem  "Spiegel" deutscher Desperados und programmierter christlicher Giftzwerge entnommenen Zitate verbösern die nach dem Motto, unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal,  getätigten Gehässigkeiten, da mit diesen und ähnlichen Artikeln direkt auf ein schwebendes, auf Rechtsbeugung beruhendes, Verfahren eingegriffen wurde, um so die Gerichte unter Druck zu setzen und ein Verbrechen stattlicher Rechtsbeugung gegen den Sterbehelfer zu erzwingen. Christliche Verbrechermemmen und deutsche Desperados halten den Grundsatz: in dubio pro reo - oder denjenigen, dass jemand als unschuldig zu gelten habe, solange er nicht verurteilt ist, für einen Witz. Wie kann man ansonsten ein Verbrechen der Rechtsbeugung erzwingen…?  Der deutsche Hasskröten-„Spiegel“ steht hier stellvertretend für die(u)tsche Trampelmedien. So wollen wir von der Blutzeitung oder „Bildzeitung“ erst gar nicht reden! Die in dieser Spalte  wiedergegebene Hasskotze des hässlichen Deutschen kann man in jedem anderen deutschen Medium, vielleicht mit Ausnahme DER ZEIT, lesen bzw. sehen)!

“(Die Christensekte, Pardon) Die DGHS trat  stets unter dem Deckmantel der Nächstenliebe auf. Doch jetzt stellt sich heraus, daß hinter der Fassade der barmherzigen Samariter eine kriminelle Vereinigung am Werk war - ganz nach Art der Drogenmafia (Beweis: linke Spalte).”[1]

“Es ging um Geld, viel Geld (Beweis: linke Spalte)..”[2]

“Der Geschäftsbetrieb ist derzeit empfindlich gestört. Atrott sitzt seit Ende letzten Monats in Haft…”[3]

“Selbst die (christlich dressierte Schäferhündin oder) Staatsanwältin Resenscheck, die als Strafverfolgerin hohe kriminelle Energie gewohnt ist, war von der kriminell-konspirativen Organisation der DGHS verblüfft.”[4]

“…Adolf Hitlers Schergen (heute tätig in den deutschen Medien, insbesonders beim "SPIEGEL") Abertausende von Behinderten oder mißliebigen Menschen ermordet haben (Vernichtung "mißliebiger Personen, die  "DER NS-SPIEGEL" hier  hier wieder verübt! Beweis: rechte Spalte).”[5]

“Der Mann an der Spitze der Zyankali-Gang  (unser Hassobjekt nachdem wir die Juden nicht mehr als solche haben) ist eine Mischung aus Rasputin und Guru, der es jahrelang geschickt verstanden hat, sich das Mäntelchen eines "deutschen Sozialreformers" umzuhängen. Mit diesem schmückenden Beiwort stattete ihn noch 1990 das biographische Munzinger-Archiv aus.”[6](Ja, so eine Unverschämtheit, den "Juden" noch zu loben...! Wo kommen wir da noch hin?).

„Hans Henning Atrott (war ein christlicher Schweinepriester. Er) versprach Heil und Erlösung, in Wahrheit war er (wie ein christlicher Schweinepriester, d. h.) ein knallharter, menschenverachtender Geschäftsmann (Beweis: linke Spalte), der kaltschnäuzig über Leichen redete. Und nicht nur redete (Beweis: linke Spalte): Auf perfide Art verstärkte der gewiefte Menschenkenner die Depressionen seiner Kunden, ihr Leben sei nicht mehr lebenswert - und machte sie so weich für seine Ware, das erlösende (Wort von Jesus "Christ" oder) Zyankali (Beweis: linke Spalte). Ehepaaren spielte der "Philosoph" <Atrott über Atrott> vor, Sterbehilfe sei "mitunter der letzte Liebesakt", den sich Mann und Frau gönnen dürften.  Aber erst mußte bei der Zyankali-Bande gezahlt werden, immer in bar (Beweis: linke Spalte). Das "Jedermannsrecht" (Atrott) auf den Tod war bei den DGHS-Dealern abhängig von der Dicke des Portemonnaies (Beweis: linke Spalte).“[7]

Gutes tat er vor allem seinem eigenen Bankkonto (Beweis: linke Spalte).“[8]

„In Großstädten seien an einem Tag "bis zu 20 Personen maximal in 15minütigen Abständen bedient" worden (Beweis: linke Spalte).“[9]

„Der Erlösungstod, verkündete Atrott, werde erst nach gewissenhafter Prüfung von Seelenzustand und Krankheitsbild und nur ausgewählten Patienten gewährt (Beweis: linke Spalte). Doch zur Beurteilung reichte oft eine Ferndiagnose nach einem einstündigen Telefonat  oder ein kurzer Ortstermin der sogenannten ehrenamtlichen Mitarbeiter (Beweis: linke Spalte).“[10]

“Locker ging es zu (wo es doch so verklemmt wie, z. B. bei christlichen Rohrkrepierern hätte zugehen müssen). Eine Botin berichtet über ein Treffen mit einer Kundin am Blumenstand des Frankfurter Hauptbahnhofs, die Frau sei von Atrott bestellt worden und habe "frisch und gesund" ausgesehen. An den Dialog kann sich die Dealerin "noch ganz genau erinnern. ”11] (Beweis: linke Spalte)

“…sinistren Zyankalihändler (beinahe so sinster wie christliche Schweinepriester, deutsche Desperados und gespiegelte Schweine vom deutschen SchweineSPIEGEL)…”[12]

“…Ausgeburt des Bösen (als welche sich die Christen und Deutschen oft genug in der Geschichte erwiesen haben und die Leute vom SchweineSPIEGEL sich hier erweisen)…”[13]

“…Zyankali-Bande (Beweis: linke Spalte)” …[14]  

“…eine Frau, 47 Jahre alt, in der evangelischen Jugendarbeit aktiv (d.h. zum Lügen und  Betrügen schon  als Kind dressiert)”…[15]

“Atrott schlug der Buchautorin … mit der Faust ins Gesicht.  Als Atrott die bei der Attacke leicht verletzte Kritikerin obendrein wegen Beleidigung verklagte…”[16(Das oberste Credo deutscher und christlicher Desperados ist schließlich: Unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal! Das macht die Deppen & Desperados an "Kreaktivität" überlegen gegenüber Atrott).

 

“Der Auftritt der  Totenvögel am Krankenbett eines leidenden Patienten verbittert manchen gestandenen Mediziner.”[17] (Und nicht nur die! Hier sind die christlichen Religionsganoven und die Ratten in Menschengestalt vom "SPIEGEL" ganz und gar vergessen!).

“Die Verteidigungslinie Atrotts bröckelt (weil er in Erpressungshaft gehalten wird). Bislang hat der in Augsburg einsitzende Untersuchungshäftling stets strikt geleugnet, das Zyankali-Geld kassiert zu haben (Beweis: linke Spalte). Ihm sei es lediglich darum gegangen, "daß die Mitglieder so sterben konnten, wie sie sterben" wollten. (Beweis: linke Spalte). "Mich hatte nie interessiert, was eine solche Sache kostet", gab er sich selbstlos.[18](Beweis: linke Spalte)!

 

"(Christentum, Pardon, Atrott) Deckmantel der Nächstenliebe.. karitative(n) Fassade ... kriminelle Vereinigung..."[19](Beweis: linke Spalte) (Hier wird die Prügel, welche die christlichen Verbrechermemmen verdienen, an den Christengegner ausgeteilt, weil die Trampeltiere zu feige sind, sich gegen ihre tatsächlichen Übeltäter zu erheben!).

Elendes Verrecken ist viel humaner und schmerzfreier als vergütete Sterbehilfe (Beweis: linke Spalte).[20]

Die im Tode Gequälten wollen gar nicht sterben, sondern die Sterbehelfer haben nur Mitleid mit sich selbst (Beweis: linke Spalte). [21]

“…Atrotts Todesschwadronen.”[22] (Atrott hat so gemordet, wie z. B. die christliche Inquisition oder deutsche Desperados in zwei Weltkriegen, Beweis: linke Spalte)...

“Ursprünglich, "bis 1984", hatte auch die DGHS Zyankali als "ein sehr grausames Mittel" <Atrott> abgelehnt. Was später zur Meinungsänderung führte, verrät der Boß nicht - vermutlich lockte der riesige Reibach, der damit zu machen war.”[23] (1.) In dubio contra reum. 2.) Deutsche und christliche Desperados sind unbelehrbar und wundern sich, dass andere noch etwas dazulernen können. Wie sagt doch Nietzsche?: "nicht wissen wollen, was wahr ist"...). Offenbar kriechen deutsche und christliche Desperados schon  mit Altersstarrsinn aus dem Bauch ihrer Mutter ...

“Das Supergift, behauptet Nicht-Mediziner Atrott, verhelfe Lebensmüden zum "sanften Tod"   (Beweis: linke Spalte). Er glaubt, eine Methode entdeckt zu haben, wie Zyankali "beschwerdefrei" wirke (Beweis: linke Spalte). Experten wie der Zilker-Kollege Gustav Brasch (der Atrotts Methode gar nicht kennt und anwendet) haben dagegen beklemmende Erfahrungen gemacht: "Zunächst verätzt das Zyankali den Magen", was zu "höllischen Schmerzen" (Beweis: linke Spalte) führe, dann trete der Tod ein: "Im Durchschnitt dauert ein solches Sterben etwa eine Viertelstunde.”[24](Das Ganze ist ein Beweis, dass  in Deutschland Doofis sogar Professoren werden können!). “Dabei fiel dem Obduzenten auf, daß die Mägen Verstorbener in letzter Zeit nicht mehr so "knallrot verseift" waren wie früher - Zeichen dafür, daß weniger Zyankali genommen wurde. Womöglich wollte Atrott noch mehr Geld schneiden (Beweis: linke Spalte).[25]

"Es ist leichter durch Krebs, insbesondere durch Leukämie zu sterben als durch Zyankali. (Beweis: linke Spalte)"[26]

„Höllische Schmerzen" (Beweis: linke Spalte)[27]

 

„Es gab da in Germany diese Gesellschaft für humanes Sterben, die Leuten mit Zyankali auf den letzten Weg "geholfen" haben - noch dazu für 3.000 DM - damalige Währung - kein angenehmes, sondern ein grauenvolles Sterben"(Beweis: linke Spalte)[28]

Auch an Beweisen, dass in Deutschland Doofis Professoren werden können, mangelt es nicht. Die unten sogleich „beweinte“ Erstickung der Zellatmung („Erstickungstod“) tritt ebenso bei Sterben mittels Schlafmedikamenten, z. B.  Barbituraten, ein:  

‘Blausäure (von der Atrott gar nicht redet) <...> blockiert das Eisen des Hämoglobins der roten Blutkörperchen und stört dadurch die Sauerstoffaufnahme bei der Atmung. Größere Blausäuremengen (Atrott spricht jedoch von Zyankali, nicht Blausäure) können unter Atemnot, Pupillenerweiterung und Krämpfen in wenigen Sekunden zum Tod führen. (Der andere medizinische "Experte" sprach gerade von einer Viertelstunde...!).  Es tritt der Erstickungstod ein‘…  also kein humaner Tod ... wobei der Tod ist immer human, aber das Sterben, dieser Prozess kann sehr grauenvoll sein  (Beweis: linke Spalte)...“[29]

"Vollstrecker (für Morde) unterwegs" [30] (Beweis: Linke Spalte

"Eine mörderische, aber ... offensichtlich lukrative Werbetour..."[31]  Beweis: Linke Spalte

„Wir Nationalsozialisten wissen (wie die christlichen Desperados) es am besten, daß der Glaube Berge versetzt (und die Wahrheit allemal)…”[32]

Das ist also die Bewertung von Menschlichkeit durch das größte organisierte Verbrechen, d. h. durch die Negativselektion von christlichen bzw. christianisierten Rohrkrepierern, (moralischen) Krüppeln, Giftzwergen und Verbrechermemmen (vgl. Mt 9:12, Mk 2:17, Lu 5:31-32, Lk 19:10) gemäß der Verbrechermoral einer Verbrechersekte, die das größte organisierte Verbrechen der Welt ist!  Dafür sperren christliche Verbrechermemmen andere ins Gefängnis (Ganovenjargon: "lieben sie ihre Feinde")... Wer kann die Christen an Gift, Tollwut und Verbrechernatur übertreffen ...? Von Anfang an wollte dieses größte organisierte Verbrechen und Mordverbrechen (Christensekte) der Welt mit ihrer aufgewiegelten Hyänenmeute diese Sterbehilfe verbieten und die Sterbehelfer einsperren. Was man man von den Topverbrechern und Topmördern unseres Planeten, d. h. von Christen, auch schon anderes erwarten? Wo kann die christlichen Verbrechermemmen als Abschaum der Menschheit übertreffen ...? Sind die Christen, d. h. Hinterfotzen, Giftzwerge und Verbrechermemmen nicht Experten in verbrecherischer Verleumdung und Verbrechertum schlechthin? Niemand, der die  Darstellung tatsächlicher Sterbehilfe durch eine Beteiligte liest und diese mit deren "Bewertung" durch den Homo scelestus Christianusque bzw. Germanusque vergleicht, kann bestreiten, dass diese christlichen Hinterfotzen und de(u)tschen Hasstrampel sich einmal wieder mächtig ins Zeug gelegt haben ...

Die Botschaft, welche diese deutschen Hassverbrecher hier verbreiten ist: Wir brauchen kein Gerichtsverfahren! Wir haben unser Urteil schon gefällt und das allein gilt. Wer dem nicht nachkommt, wird genauso fertiggemacht, wie wie hier unseren Projektionsbock fertigmachen. Unser Zwang von psychologischen Projektionen erfordert einen Verbrecher, an dem wir (Deutsche und Christen) unsere eigenen verbrecherischen  Instinkte abreagieren können. Ob er ein Verbrecher ist oder nicht, interessiert nicht. Unsere psychologischen Zwangsprojektionen erfordern diesen Verbrecher.  Dass sie nicht meine VerbreNung bei lebendigem Leib gefordert haben, geschah nur durch die Erfahrung, dass sie wissen, dass diejenigen, die das tun, schnell in ihren psychologischen Projektionen demaskiert werden, die Verbrecher zu sein, welche sie projizieren. Bei diesen kollektiven Zwangsvorstellungen und Zwangshandlungen (psychologischen Projektionen) wundert es nicht, dass die christlichen Verbrechermemmen und ihre noch mehr verächtlichen de(u)tschen Hasstrampel selbstverständlich selbst elementare Grundsätze fairer Verfahren (z. B. Abstand von Vorverurteilungen) genommen haben. Wer kann das von einer Verbrechersekte und einem historisch erwiesenen Verbrechervolk auch erwarten? 

Das was allenfalls zu untersuchen wäre, vorausgesetzt man soll überhaupt Erfindungen reinen Hasses nachgehen, wird als feststehende Tatsache ausgegeben. Sollte jemand anderer Meinung sein, dann  sollte  er sich besser nicht auf die Straße trauen.

Das ist die Botschaft, welche das historisch erwiesene Verbrechervolk durch seine Medien hier entfesselt.  Hierzu kann ich nur sagen: Euer Hass ist meine Ehre!

Ich beschuldige weder die Deutschen noch die Christen irgendwelcher Verbrechen, für welche beide Verbrechertypen nicht historisch bestens bekannt sind!

Damit dürfte klar seien, dass die Deutschen ein für alle Mal jeglichen Respekt von  verwirkt haben. Das bedeutet der Grundsatz: Euer Hass ist meine Ehre. Was hier geschieht, sind die psychologischen Projektionen eines historisch erwiesenen Verbrechervolkes, das verzweifelt sein eigenes verbrecherisches Wesen nicht wahrhaben kann und es deshalb   auf den "Juden", den  ich hier spielen muss, projiziert.

Es ist doch klar, wenn die Christen und  ihre biologischen Roboter den "Juden" als Projektionsbock nicht mehr haben,  dass  dann andere ihn spielen muss: Atrott, die Scientologen, die Muslime ... Die Feinde gehen diesen Verbrechertypen nicht aus, weil sie sich selbst hassen (vgl. Lu 14:26)!

Und ist die Not nach solchen Projektionsböcken nicht übermächtig? Es wundert, dass sich Spiegelredakteure bei  so viel Hass überhaupt noch auf zwei Beinen halten können ... Aber es geschehen ja immer wieder Wunder in der christlichen Hinterfotzen- und Verbrechersekte ...

 

Wenn ich so etwas lese, dann wundert es mich nicht, dass dieser skrupellose, unbelehrbare und bedingungslose wie alles auffressende Hass in einem Volk getätigt wird, das fähig war, fünf bis sechs Millionen Juden zu vergasen. Bei dem Versuch der Tarnung ihrer Verbrechen gegen mich als "Rechtmäßigkeit", weil einmal der Wille der Desperados Berge und Wahrheit versetzen sollte, übersahen sowohl die Christen als auch die Deutschen, dass sie historisch bekannte Verbrechertypen auf diesem Planeten sind ...! Dies stört zwar nicht den Umstand dieser beider Verbrechertypen, sich gegenseitig selbst etwas in die Tasche zu lügen, aber andere zu überzeugen, welche  dieses  Verbrechertum hinreichend erfahren haben.

Offenbar, je schlechter das Gewissen und je mehr die Gewissheit eigener Unterlegenheit, einem vermeintlichen Nobody nicht das Wasser reichen zu können, desto heftiger und giftiger der Hass deutscher Hasstrampel und Schlosshunde christlicher Hinterfotzen und Religionsmafiosi! Die deutschen Bastarde stellen hier bestenfalls Spekulationen, wahrscheinlich aber psychologische Projektionen bzw. ähnliche Hass- und  Lügengebilde christlicher Hinterfotzen als "allein seligmachende", "absolute" und unfehlbare" Wahrheiten dar. Im Grunde genommen stellen diese Hasskrüppel nur das dar, wie sie anstelle ihres Hassopfers gehandelt hätten. Genau nach diesem Prinzip funktioniert auch der Antisemitismus der christlichen Hasssekte (Ganovenjargon: "Liebessekte"). Christliche Perfidie bedeutet, alles als sein moralisches Gegenteil zu lügen!  Einmal wieder und mehr ging es darum,  ihre eigenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit (diesmal für Sterbende) und die eigenen Hassverbrechen gegen Sterbehelfer schönzulügen. Die deutschen Hasstrampel machten sich einmal mehr zu Komplizen der christlichen Mördermafia, weil sie mit dem sozialen Fortschritt der Sterbehilfe überfordert waren. So waren sie einmal mehr und wieder leichte Beute der christlichen Hassverbrechersekte (Ganovenjargon: "Liebessekte"), sie zu Verbrechen anzustiften.  Kann man heftiger und hasserfüllter, seine eigene Verbrechen der Anstiftung zur vollendeten Rechtsbeugung und des Diebstahls gegenüber den mit Hass Überzogenen schönlügen?  Und dies alles nur weil  diese Trampeltiere mit dem neuen sozialen Fortschritt überfordert waren, wie es DER SPIEGEL deutscher Desperados hier beweist?  Das Verbrechen ist die Anstiftung und Beihilfe zur Rechtsbeugung. Aber wo ist der Diebstahl? Die Antwort: Der Diebstahl ist die Tatsache, dass das Hassobjekt (Ganovenjargon: "Feindesliebe") um seine von ihm selbst geschaffene Existenz auf diese Weise bestohlen wurde, d. h. ebenso dazu anstiftet und Beihilfe geleistet wurde.

Demonstrieren die christlichen Verbrechermemmen nicht einmal mehr und schon wieder  ihre hinterfotzige "Feindesliebe"? Diese Perfidie wird noch als ein Prunkstück dieser Verbrechermafia ausgegeben...!

 Die in zwei Jahrtausenden geschliffene Lügen und Betrugskunst der christlichen Verbrechersekte kam den Todestrampeltieren, die gerade zuvor auf ähnliche Weise unzählige Juden totgetrampelt hatten, damals wie heute wieder zur Hilfe.  Die Deutschen sind daher nicht von Ungefähr schon immer die besten Schergen des größten organisierten Verbrechens des Planeten, d. h. der Christensekte gewesen. Das hatten sie auch schon in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts bewiesen!  Auch wenn die Deutschen sich etwas anderes in die Tasche lügen, solch ein Massenmord fällt nicht vom Himmel, sondern setzt bestimmte Charaktereigenschaften des Verbrechervolkes voraus! Die entsprechende Hass- und Verbrechernatur sucht hier wieder das Tageslicht! Wer die Abscheulichkeit der Deutschen studieren will, der muss deren Hass auf die Juden und den heutigen Nachfolgern dieses Hassobjektes studieren.  Wer kann die Gefühllosigkeit, Gewissenlosigkeit und den Hass DES SPIEGELS übertreffen? Da hätten sogar Christen noch ihre Schwierigkeiten ...! Es geht hier nicht um den SPIEGEL oder um Bayern. Das war das allgemeine Hassverbrechen der Deutschen (Hasstrampel), mit Ausnahme der Hamburger Zeitschrift DIE ZEIT. Wer glaubt, dass die Deutschen ungefährlich geworden seien, nur weil sie in Bezug auf ihre Massenmorde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erklärt haben, dass es ihnen (angeblich) leidtue, wird hier eines Besseren belehrt! Die Entfesselung des Hasses und des Verbrechertums unter moralischer Vortäuschung, z. B. angeblich für „Ordnung und Sauberkeit“ einzutreten, tut Verbrechertypen nie leid. Es ist vielmehr der Rausch des Lebensgenusses seelenloser biologischer Roboter, als welche die Deutschen sich hier einmal mehr sowohl entblößen als entfesseln.  Hier wird der  Hass von Trampelratten erkennbar, mit welchem der Prototyp des Deutschen, Hitler, mittels seiner V2 - Raketen London und andere britische Städte oder das ganze jüdische Volk ausradieren wollte. Die Botschaft  DES SPIEGELS, die ebenso aus anderen Gazetten deutscher Hasstrampel zitiert werden könnte,  besagt: Da wir Deutschen zu feige sind, uns gegen die christlichen Schweinepriester und Peiniger zu wehren und wir die Juden als unsere Projektionsböcke nicht mehr haben (weil sonst die ganze Welt sich gegen die Deutschen erheben würde), stellen wir Atrott (projektiv) als einen christlichen Schweinepriester dar und geben ihm die Prügel, die wir eigentlich unseren tatsächlichen Peinigern zufügen möchten (aber nicht können!). Der Mann muss totgetrampelt, vergast und vernichtet werden, wie wir die Juden totgetrampelt, vergast und vernichtet haben! Der Hass des hässlichen Deutschen ist hier einmal mehr voll entfesselt. Man glaubt nun die richtige "moralische" Tarnung zu haben, unter welcher man auch die letzten Hemmungen seines Hasses und verbrecherischen Charakters ablegen kann! Die Deutschen entfesseln hier versteckt in psychologischen Projektionen ihr eigenes verbrecherisches Wesen, sodass man  wirklich (wieder) Angst vor dieser historisch bewährten Verbrechernation mitten in Europa haben kann.  Selbst rudimentäre Grundsätze von Zivilisation werden hier (einmal mehr!) missachtet. Wo ist hier der Grundsatz, dass jemand als unschuldig zu gelten zu haben, solange er nicht gerichtlich verurteilt ist? Psychologische Projektionen auf den Feind werden mit Beweisen gegen ihn „verwechselt“. Böse Unterstellungen werden als feststehende, nicht infrage zustellende "Wahrheiten" gelogen! Wer wagt zu widersprechen, ist ein „Verbrecher“, der genauso einzusperren oder umzubringen ist …!  Hier wird mit Verbrecherterror ein Hassurteil einer zum Hass ohnehin leicht anstiftbaren Justiz erzwungen. Hier wird gesagt, wenn die Richter nicht unserem Hassverbrechen entsprechen, dann können sie sich nicht mehr auf die Straße trauen.

Man muss sich hier wirklich fragen, ob solche Hasstrampel auf zwei Beinen überhaupt Menschen sind, denn deren Menschlichkeit kann mit der von Ratten aus der Kanalisation konkurrieren. Die Deutschen sind wie geschmiert funktionierende Kriegsroboter, ohne Gefühl, es sei denn, es handelt sich um Hassgefühle. Der „Jude“ hat nichts Gutes im Sinn. Es gibt nichts Gutes an dem „Juden“. Der „Jude“ macht für Geld alles. Wenn man dem „Juden“ eine Mark gibt, dann leckt er einem dafür die Schuhsohlen oder spritzt heimlich Kinder im Kindergarten tot …

Das alles nur, weil die Deutschen einmal wieder mit einer Idee, welche der "Jude" hatte, nämlich Sterbehilfe, geistig völlig überfordert waren und ihre Unterlegenheit mit einer Verbrechermoral in eine "Überlegenheit" sich suggerieren wollten, aber dabei einmal wieder sich als unverbesserliche Hassverbrecher und Rachetrampel voller psychologischer Projektionen entblößten! Was ein deutsches Trampeltier nicht kennt, trampelt es tot! Deutsch bleibt also deutsch! Der "Untermensch", den die Deutschen in den Juden sehen wollten, ist eine psychologische Projektion, d. h. dieser Untermensch sind die Deutschen selbst. Damals wie heute sollte die christliche Verbrechermoral, die nur aus psychologischen Projektionen besteht,  nur dem Zweck dienen, dass die Letzten an ihre Lügen glauben können, denen "überlegen" zu sein, denen sie in Wirklichkeit nicht das Wasser reichen können!   Wie die Christen und Deutsche im Juden sich nur selbst dargestellt haben, so stellen sie hier nicht Atrott dar, sondern sich selbst (als psychologische Projektion). Sie sind die Hinterfotzen, die soziale Bestrebungen (Ganovensprache: "Nächstenliebe") für Zwecke ihrer Selbstsucht vortäuschen, z. B. "Gott" in ihrem jeweiligen sozialen Umfeld spielen zu können. Genau dies wird hier auf den "Juden" (Atrott) projiziert!  Es ist das Wesen von psychologischen Projektionen, dass man an seine (eigenen) Lügen glaubt, auch wenn die Welt in Schutt und Asche dafür gelegt werden muss. Das Großmaul, der verbrecherische Hass dieses Abschaums der Menschheit und dieser seelenlosen biologischen Robotermaschinen richtet sich nun gegen neue Objekte, nachdem die Leichenberge der KZ-Toten zum Himmel stinken. Die Christen und die Deutschen hatten die Juden als Hassobjekt, nicht weil die Juden so böse waren, sondern die Christen und die Deutschen den Juden angedichtete Eigenschaften haben, dass sie ohne solch ein Hassobjekt nicht auskommen konnten. Wenn also dieses Hassobjekt nicht mehr zur Verfügung steht, dann müssen andere herhalten: Scientologen, Atrott, Muslime etc.

·        Das ist also, was  de(u)tsche Trampeltiere (Ganovensprache: "Schafe") sich als die "Machenschaften des Sterbehelfer Atrott" von den christlichen Satanisten (Ganovensprache: "gute Hirten") andrehen  lassen...!

·        Das ist, was die de(u)tschen Medien als Objektivation des hässlichen Deutschen als "schwunghaften Handel mit Zyankali" und "Verbrechen" trampeln, trampeln und trampeln! 

·        Das ist, wofür christliche Verbrechermemmen und deutsche Verbrechertrampel jemanden ins Gefängnis trampeln!

·        Das ist, was christliche Satanisten (Ganovensprache: "gute Hirten") und ihre dressierten Schäferhunde Ihnen als Verbrechen andrehen wollen...!

·        Das ist die Giftkotze (Ganovensprache: "Feindesliebe") christlicher Giftzwerge (Ganovensprache: "gute Hirten") im Schafspelz...

·        Das ist die "Geldkassierei" von Jud' Süß, Pardon, Atrott...!

·        Das ist die "Menschlichkeit" der tasmanischen Teufelstiere, Pardon, christlicher  Hassratten aus der Kanalisation oder Katakomben (Ganovensprache: "Gute Hirten")...!

·        Das ist der deutsche Schweinejournalismus unter der Maske der "Demokratie" und "Seriosität"...!

·        Das ist "Humanität" in der christlichen Mafiarepublik Deutschland (Ganovensprache: "freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat")...!

·        Wer stoppt die christlichen Verbrechertypen und deren Verbrechen (Ganovensprache: "Liebe")?

Zwei Jahre später, im Jahr 1995, fasst DER SPIEGEL des homo scelestus sein Foulplay der Vorverurteilungshetze in folgender Weise zusammen:

Im vorvergangenen Jahr entlarvte ein SPIEGEL-Artikel (8/1993) den Sterbehelfer Hans-Henning Atrott und seine Mitstreiter für den Zyankali-Tod als kriminelle Vereinigung gewissenloser Giftboten. (DER SPIEGEL des homo scelestus Nr. 6/1995 vom 06.02.1995, Seite 114-121a)

 Donnerwetter, wer hätte das gedacht? Der homo scelestus sieht und entdeckt sich selbst überall  (psychologische Projektionen)! Das deutsche Hassmagazin bezieht sich hier übrigens ausdrücklich auf seine Hetze vor dem Urteil, d. h. während Atrott illegal gekidnappt war, um so das zu erreichen, was seinem verbrecherisch und perfide programmierten Robotergehirn entspricht!

Übrigens der sogenannte "freiheitlich-demokratische Rechtsstaat“ ist eine Erfindung  der Nazis.  Allerdings, dies wird  den Schulkindern in Deutschland nicht gesagt!

Auf www.bare-jesus.net weist der Verfasser nach, dass die Zielsetzung des Jesus "Christ" und seiner Sekte, die Entfesselung des Bösen unter moralischer Vortäuschung (Ganovenslang: "Liebe") ist. Die Entwicklung der Sterbehilfe in Deutschland nach dem Weltkrieg II kann als ein Beispiel dafür angeführt werden, wie dieses organisierte Verbrechen, Mordverbrechen oder - religiös gesprochen - Satanismus dies verübt. So ist es also kein Wunder, dass  den Vogel aller skrupellosen Perfidie, unverschämten Hasses und verbrecherischer Vergiftung des sozialen Zusammenlebens einmal mehr, wiederum und immer wieder  die christlichen Giftzwerge, Hinterfotzen,  bzw. Religionsmafiosi (unter pseudomoralischer Tarnung) abschießen.

Christliche Perfidie dient dazu, sowohl das Böse als auch dessen Entfesselung unangreifbar zu machen. Christentum und Sterbehilfe in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg sind ein Muster dafür, wie diese Verbrechermemmen ihre verbrecherischen Instinkte unangreifbar ausleben.  Zunächst wird versucht, dass Sterbebett der Menschen als Exerzierfeld des eigenen, d. h. christlichen, Sadismus sich zu halten. Die Menschenquälerei sei etwas „Naturgegebenes“, wogegen der Mensch nichts machen dürfe. Diejenigen, die etwas dagegen unternehmen, dürfen diese Giftzwerge und professionellen Lügen- wie Betrugskünstler straffrei als Nazis beschimpfen ...! Nachdem sich herausstellt, dass sich dieser Sadismus und Satanismus nicht mehr durchsetzen lässt, wird derjenige, der  diesen Verbrechertypen bzw.  Satanisten das Sterbebett als Folterkammer nahm, öffentlich mit psychologischen Projektionen beschimpft, bespukt und begiftet. Z. B. als „Henker“, „Vollstrecker von Morden“, „Herrn über Leben und Tod“ und „Mörder“ etc. dürften diese Religionsmafiosi ihn straffrei beleidigen und anschließend sogar noch kidnappen (Ganovenslang: „in Untersuchungshaft nehmen“) damit nun diejenigen, die alles verhindern wollten, nun unter der Maske der „Menschenliebe“, ihr Verbrechertum weiter ausleben können.

Wer kann die Christen als Hinterfotzen übertreffen? Wer kann die Christen als Verbrechermemmen übertreffen …?  Die christlichen Verbrechermemmen, d. h. die Täter und Komplizen des größten organisierten Verbrechens, Mordverbrechens und Massenmordverbrechen (unter Tarnung von "Religion" und "Liebe") erdreisten sich schließlich diese Sterbehilfe als "Vollstrecker unterwegs" zu bezeichnen. Ist dies nicht die Verhöhnung aller guten Sitten? Ist dies nicht die Entfesslung des Gifts von christlichen Giftzwergen und zwar unangreifbar, weil andere nicht wagen, diesen giftigen Lügen zu widersprechen, nicht zu schweigen, Einhalt zu gebieten? Ist es nicht eine unangreifbare Entfesselung des Bösen, wenn diese Verbrechermemmen noch denjenigen illegal einsperren können, der sie zwang, diese Menschenquälerei zu beenden? Was heißt unangreifbares Verbrechertum?

Ein Verbrechertum ist unangreifbar, wenn diejenigen, die es verfolgen müssten, dies einmal nicht tun und  sich zum anderen sogar noch als Komplizen zu Verfügung stellen. Wenn dieses vom Staat ausgeht, ist von einem (christlichen) Verbrecherstaat zu sprechen. Z. B. in Deutschland tun dies einmal der Staat und dann die Medien als verlängerter Arm der Christenmafiosi, die den Staat dominieren!!! Nahmen bzw. nehmen sie nicht teil an diesem Verbrechen? Ein perfektes Verbrechen ist erreicht, wenn eine noch so große Abscheulichkeit das „moralische“ Ansehen der Täter nicht mindert. Hat das christlich organisierte Verbrechen diesen „Status“ nicht erreicht? Wer, ja wer könnte in Deutschland  die Straffreiheit für christliche Verbrechermemmen (Ganovenjargon: "Märtyrer") abschaffen?  Mit Perfidie, d. h. unter Vortäuschung von "Moral" (Hinterfotzigkeit: "Liebe") und mit einem eigens konstruierten Verbrechergott (Ganovensprache: Jesus "Christ") leben die christlichen Verbrechermemmen einmal mehr und schon wieder (in Sachen Sterbehilfe)  ihre moralische Verkommenheit (Ganovenjargon der Perfidie: "Auserwähltheit durch Gott"), ihr Gift (Ganovenjargon: „Liebe“) und ihre Verbrecherinstinkte (Ganovenjargon der Perfidie: "Selbstaufopferung für den Nächsten")   unangreifbar aus.

Die christlichen Verbrechermemmen haben nur zwei grundsätzliche Instinkte: ihre Verbrecherinstinkte und den  der Perfidie, wie man seine Verbrechen (als „Liebe“) schön lügt. Schon allein, dass die christlichen Verbrechermemmen in christlich manipulierten Gesellschaften, ihre Gegner straffrei so beleidigen können, beweist sie als eine Mafia, die sich unter dem Begriff der „Religion“ tarnt, um so ihren verbrecherischen Charakter „unangreifbar“ zu machen. Die christlichen Hinterfotzen und Giftzwerge von Hospizlern können straffrei soziale Innovatoren, denen sie nicht das Wasser reichen können (weil sie sonst selbst diese Eigenschaft der Innovation hätten!) straffrei als "Vollstrecker unterwegs" und gewissermaßen als die reichen und gewissenlosen "Juden" verleumden! D. h., sie können ihre Krankheit und Kriminalität von psychologischen Projektionen auf Kosten von Opfern ungehemmt, weil straffrei, ausleben. Das ist der christliche Massenmord an Konkurrenten, an den Ketzern, an den Juden und an Sterbehelfer Atrott. Die Deutschen sind immer dabei. Z. B. in den Jahren 1618-1648, als sich Katholiken und Protestanten gegenseitig dominieren wollten und dabei einen Genozid an Zweidritteln der damals lebenden Deutschen begingen. Z. B. zwischen 1938 und 1945 als sie über sechs Millionen Juden massakrierten und die christlichen Kleriker allein davon abhielten, die Juden nicht bei lebenden Leib (die übliche Methode christlicher Perfidie von "Nächsten- und Feindesliebe") verbrannten! Wo wurden die Christen jemals für ihre Perfidie (Ganovenjargon: "Feindesliebe") des Antisemitismus bestraft?  In Deutschland bestimmt nicht! Die Gründe für diesen Antisemitismus (psychologische Projektionen dieser Verbrechermemmen, die als "Moralapostel" posieren und herrschen möchten), existieren nach wie vor!

Das ist der Beweis einer christlichen Mafiarepublik, denn hier wird Christen Straffreiheit für ihre Verbrechen nicht nur gewährt, sondern an deren Verbrechen teilgenommen: "eine mörderische, aber ... offensichtlich lukrative Werbetour." Hört, hört...!

 So können Christen nur in einer christlichen Mafiarepublik straffrei reden! Eine Republik, die dem organisierten Verbrechen derartige Straftaten gestattet, ist selbst ein organisierte Verbrechen. Schon deshalb ist von einer christlichen Mafiarepublik zu sprechen. Eine Mafiarepublik konstituiert ein Recht auf Notwehr und Selbstverteidigung.  Insofern ein Staat christlich ist, ist er selbst ein Verbrechen.   Das Recht auf Notwehr konstituiert das Recht eines jeden, dass er Christen einsperren kann, bevor er von ihnen eingesperrt wird und auch Christen töten kann, bevor er von ihnen getötet wird. Jeder Mensch ist verpflichtet, Verbrechen zu bekämpfen. Tut der Staat dies nicht, dann können es die einzelnen Bürger tun. Diese Hinterfotzen wollen anderen ihr Falschgeld von angeblicher „Erlösung" andrehen.  Es ist jedoch eine Erlösung von diesen Verbrechermemmen am dringendsten ..! Das gibt es nicht kostenlos!

·        Das ist die Perfidie (Ganovenjargon: "Moral", "Liebe")  der christlichen Mafiarepublik Deutschland, fest im Würgegriff von christlichen Verbrechermemmen!

Mein Nachfolger als Präsident der DGHS, ein Professor für medizinische Psychologie, sagt über eine der durchgeknallten de(u)tschen Hassverbrecher(innen) gegen mich:

 

"'Atrott ist ... zur Ausgeburt des Bösen geworden, und fast zum leibhaftigen Satan, der alles Leben vernichten will' - er diene der seelisch Gestörten 'als Projektionsfigur, auf die ein Mensch seine eigenen Ängste, hier vor Sterben und Tod, und möglicherweise auch seine eigenen Sterbewünsche und Todessehnsüchte ablädt.'"[33]

 

Diese korrekte Analyse trifft  nicht nur auf eine einzige Verrückte zu, sondern tritt alles deutschen Hassverbrecher, die meinten gegen mich ihren "Antisemitismus" auf eine neue Weise entfesseln zu können (Wir wiesen schon auf den Zusammenhang zu anderen christlichen und deutschen Hassverbrechen hin). Dies beweist insbesondere deren Wahrheitsresistenz. Die Erklärung meines Nachfolgers erhellt die psychische Erbärmlichkeit dieser Rohrkrepierer, die angeben Menschen (und heimlich sich sogar einreden die "Herrenrasse")  zu sein.  Jedoch nur unter einer entsprechenden kriminellen Veranlagung (des homo scelestus) folgen einer solchen psychischen Konstellation Verbrechen, z. B. der falschen Anschuldigung, des Gerichtsbetrugs und der Rechtsbeugung. Deshalb ist eine solche Erklärung streng zu unterscheiden von einer Entschuldigung für solche Verbrechen, für die es keine Entschuldigung gibt und geben kann ...

Eins hätte ich beinahe vergessen: Der "SPIEGEL" des Spezies des homo scelestus schreibt:

"In der DGHS-Verbandspostille Humanes Leben, humanes Sterben empfiehlt sich der Vorsitzende als stolzer Ketzer, der einer Welt voll schwachsinniger Staatsanwälte, gehässiger Journalisten und rückwärtsgewandter Pfaffen unerschrocken die Stirn bietet. '"Wenn die Kirche heute noch die Macht hätte", prahlt er, "dann wäre ich schon längst verbrannt."'[34]

Hört, hört! Die Furcht, dass das größte organisierte Verbrechen einen, der ihm wagt zu widersprechen und seine Menschenquälerei (bei Sterbenden)  begrenzt, ermordet wird,  sei nur eine "Prahlerei"! 300 Millionen Morde an solchen Menschen, die direkt oder indirekt ein Hindernis der Machtgier dieser Verbrechersekte sind, entblößen die Perfidie des  homo scelestus und seines  SPIEGELS!  Hier versucht sich der homo scelestus über seinen "SPIEGEL" reinzuwaschen, dass es keine christlichen Verbrechen, Morde und Massenmorde gibt, sondern nur "Prahlereien" von christlichen Gegnern... Welcher ehrenwerte Mensch liest ein solches Magazin...? Der SPIEGEL des homo scelestus steht hier im Dienst der schlimmsten Verbrechertypen der Menschheit, die selbst keine Menschen sind, sondern Unmenschen, weil er selbst zu dieser gefährlichen Spezies gehört.  Er predigt deren Lüge, dass es sich es bei den perfektesten Verbrechertapen angeblich um "nette Onkels und Taten" oder Tunten handelt, die keiner Fliege etwas zuleide tun können... Hört, hört...! So viel Perfidie - wer hätte dies vom SPIEGEL deutscher Desperados erwartet...? Jedoch, fast hätten die Rohrkrepierer vom SPIEGEL christlicher Verbrechermemmen es korrekt kapiert, was Atrott sagt! Aber nur fast!

 Zunächst aber einmal, wo die SPIEGEL-Trampel falsch liegen:  Ich habe nirgendwo die Meinung geäußert, dass christliche Pfaffen rückwärtsgerichtet seien. Christliche Pfaffen sind vielmehr skrupellose, perfide (hinterfotzige) wie heimtückische Verbrechermemmen (religiös gesprochen: Satanisten), die Satan (vgl. 5. Mose 21,23) als "Gott" verehren. Wen wundert es, dass sie einen Schwerverbrecher vom Galgen als dessen "Prophet" oder "Christus", d. h. "Gesalbten", als Hundsfott, Pardon, als ".Gott"  haben? Ist ein Verbrecher "Gott", weil der von Verbrechertypen so angeredet wird...?

 Christen(memmen) bilden  organisiertes Verbrechen. Sie wollen   unter Vortäuschung von "Moral",  "Gott" und "Religion", d. h. unter Perfidie,  ihren Größenwahnsinn und ihre Machtgier entfesseln und auf diese Weise unangreifbar die entsprechenden Verbrechen verüben. Sie spekulieren darauf, dass die meisten Menschen ihren Verstand deaktivieren, wenn das Wort "Gott" fällt. Pfaffen sind daher nicht rückwärtsgewandt, sondern Verbrechertypen, Hinterfotzen und Abschaum aller Kreatur bzw. Mitglieder des Spezies des homo scelestus, nicht aber des homo sapiens. Sie gehören nicht der Gattung der Menschen, sondern jener der Unmenschen an, d. h. Menschen, die seelenlos sind... Dem widerspricht nicht deren Perfidie, dass sie von unsterblichen Seelen reden, denen nur sie - freilich, in Gegengeschäft von Unterordnung unter ihrer skrupellosen Machtgier - ewiges Leben versprechen, und zwar in einem Himmel, der nach ihrem "Gott" gar nicht existiert (vgl. Lk 17, 20-21)...! Hauptsache, (christliche) Verbrechertypen machen sich Menschen für ihren Größenwahnsinn dienstbar! Womit, spielt keine Rolle...!

Opfer schreien vom Schafott,

Satan ist der Christengott!

 Es ist   christliche Komplizenschaft, diese Verbrechertypen nur als "rückwärtsgewandt" zu verniedlichen! Wo hat Atrott dies jemals getan?

 Noch bemitleidenswerter als die christlichen Verbrechermemmen sind allerdings  Trampeltiere, die sich für solche Rohrkrepierer und Stinktiere als biologische Automaten und Verbrecher programmieren lassen. Das ist, z. B. bei Redakteuren des SPIEGELS und mit wenigen Ausnahmen bei fast allen deutschen Medienindividuen der Fall. Es stellt sich hier sogar die Frage, ob es sich hier um Menschen handelt,  weil dort, wo es keine Vernunft gibt, auch keinen Menschsein gibt. Igitt, wie kann man nur so blöd, doof und seelenlos sein …!

 

Wenn christliche Verbrechermemmen die Vernunft als oberste Instanz aller Entscheidungen bestreiten, dann entblößen sie sich zunächst einmal als vernunftlose Wesen. Was vernunftlos ist, ist kein Mensch. D. h., Christen bestreiten damit, dass sie zu den Menschen gehören.  Menschenrechte sind nur Menschen zu gewähren. Da sind einige Tiere diesen Christen(un)menschen sogar überlegen … Tiere sind nicht so schlimm, wie von den Christenmemmen gepredigt. Und diese Verbrechermemmen sind alles andere als gut …! Es kommt auf eine ganzheitliche Betrachtung des Lebens an und nicht auf eine irrige den Menschen, als „Staat im Staate“ der Natur lügen …

Nun zu dem, was DER SPIEGEL des homo scelestus begriffen hat: Ich bin der Meinung, dass die Satanssekte mich schon vor ca. 30 Jahren verbrannt hätte, wenn sie nur gekonnt hätte. Sehr richtig erkannt!

 Die SPIEGEL-Hassverbrecher bestreiten dies, weil ihnen die Wahrheit unerträglich ist, erbärmliche wie skrupellose Marionetten bzw. dressierte Schäferhunde solcher Verbrechermemmen zu sein. Selbst unter solchen Journalistendeppen ist es eine Ehre, eine Waffe dieser schändlichen Christenmemmen und ihrer Inquisition zu sein. Im Gegensatz dazu ist es jedoch sogar unter diesen geistigen Rohrkrepierern  eine Schande,  als eine Marionette dieser christlich-satanistischen Verbrechermemmen zu gelten.

Es ist  hier also der Unterschied zwischen Sein und Gelten, den DER SPIEGEL des homo scelestus schon beachtet ...

Wenn das organisierte religiöse Verbrechen (Christentum – mit Satan angeredet wie verehrt als „Gott“ und einem Schwerverbrecher vom Galgen als dessen „Prophet“ oder „Christus) - die Macht noch hätte, seine Gegner abzumurksen, dann hätten die Christen (oder Satanisten) dies zweifelsfrei mit mir auch schon längst gemacht. Die Perfidie muss aber in heutiger Zeit mehr die Maske wahren, wie es, z. B.  im Mittelalter der Fall war. Allein die Maske der Perfidie, welche die christlichen Verbrechermemmen in dieser Zeit viel strenger wahren müssen,  hat mich bisher vor einer Ermordung (Ganovenjargon der Perfidie: "Tätigkeit der Liebe") durch diese Verbrechertypen  bewahrt...! 

Allerdings, an Deutschland, den Deutschen und, insbesonders den deutschen Medien ist meine Ermordung (Ganovenjargon der Perfidie: "Prahlerei") nicht gescheitert, sondern wegen der Weltöffentlichkeit, vor allen aber wegen der  Furcht der Christen, dass in Ländern, in welchen sie in der Minderheit sind, Christen sich dann nicht mehr auf die Straße trauen können.  Die de(u)tschen Medien hätten eine Ermordung so mitgemacht, wie sie die Verbrechen gegen mich mitgemacht haben! Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der DER SPIEGEL und alle anderen de(u)tschen Trampeltiere, die da geschrien hatten: "Sperrt ihn ein" (hier klicken), dann auch geschrien hätten und wieder schreien würden: "Auf den Scheiterhaufen mit ihm!“ Es entspricht wiederum der Perfidie, dies zu bestreiten. Die deutschen Hassmedien würden auch strikt von sich weisen, dass sie der Christensekte behilflich sein würden, einen ihrer Gegner illegal einzusperren, was sie  nun (mit Ausnahme der Hamburger ZEIT) nachweislich  getan haben. Perfidie bedeutet, "nicht wissen wollen, was wahr ist" (Nietzsche) oder "die Lüge um jeden Preis" (Nietzsche).

D. h., die gegenteiligen Behauptungen deutscher Trampelmedien sind so "glaubwürdig" wie deren heutige Bekundungen, dass Hitler einen eventuellen Sieg im 2. Weltkrieg mangels Nazis nicht hätte feiern können, weil zwischenzeitlich alle Nazis "Demokraten" geworden seien ...  Um es unzweideutig zu sagen: Diejenigen, die den christlichen oder satanischen Verbrechermemmen halfen, mich illegal einzusperren, wären diesen Verbrechertypen mit einem Schwerverbrecher (vom Todestrakt) als „Prophet“ oder „Christus“ auch behilflich gewesen, mich möglichst auf grausamste und hinterfotzige, d. h. christliche, Art zu ermorden.

Bei den Redakteuren des SPIEGELS und anderer de(u)tscher Medien (mit der genannten Ausnahme) handelt es sich nachweislich um Verbrechertypen, die an Religionsverbrechen satanistischer bzw. christlicher Verbrechermemmen teilnehmen. 

 Das ist so sicher, so sicher diese Trampeltiere es bestreiten. Das größte organisierte Mordverbrechen zu sein und die Opfer damit zu bluffen, dass diese falschen Fuffziger ihre Feinde "lieben" würden, ist philosophisch ausgedrückt Perfidie und in religiöser Terminologie Satanismus.  Das lassen  sich diese Doofis als "Veruntreuung einer wunderbaren" Verbrecherlehre andrehen ...!

Auf diese wie auf die christlichen Verbrechermemmen trifft zu, was Arthur Schopenhauer einmal wie folgt beschrieb: "Die Bitte: '... und führe uns nicht in Versuchung' heißt: Lass' uns nicht wissen, wer wir sind" (Arthur Schopenhauer). Christentum ist nichts anderes als der Eifer und Aufwand, die Wahrheit über sich selbst zu bestreiten, indem sich allerlei in die Tasche gelogen wird. Das ist in der Tat eine Nachricht für die nächste Generation ...

Und noch ein Wort zum angeblichen Christenhass, über den diese Verbrechermemmen Krokodilstränen heulen. Ich vermute einmal, dass die Christen ihre Ketzer unvergleichlich mehr hassen als ich die Christen. Einmal habe ich noch keinen Christen bei lebendigem Leib verbrannt (sogar die Nazis verbrannten nur Leichen, aber keine lebendigen Menschen!). Zum anderen   behaupte ich nicht heuchlerisch, hinterfotzig, heimtückisch und perfide, meine Feinde zu „lieben“… Außerdem, welch eine Schande, Satan, dessen Propheten oder Christus und alle dessen Gefolgsleute, Christen, Hitler und Nazis etc. zu hassen …

Oder lieben die Deutschen Hitler noch immer?  Mir kommen schon die Tränen wegen dieser „Schande“ …! Welch eine Schande, die  abscheulichsten wie perfidesten Verbrechertypen zu verachten ...! Warum ungleiche Maßstäbe auf Christen und Nazis anwenden? "Double Standards" sind  mit Redlichkeit und Objektivität unvereinbar!

Die Christen wissen, dass sie verächtliche Hinterfotzen sind, wie Satan nur die psychologische Projektion ihre Jesus "Christ" ist …!

Oh diese "Schande", Satan, seinen Propheten und die  Satanisten (Christen) zu hassen ...!

 Christentum ist Satanismus! Beweis: http://www.bare-jesus.net/dtricksindex.htm  Es kann ja jeder das dort Aufgedeckte widerlegen, was bisher noch niemand vermocht hat. Selbst, wenn die Christen behaupten wollen, dass Satan angeblich nicht ihr "Gott", sondern Feind sei, sagen sie nicht, dass sie ihren Feind "lieben"?  Auch auf diese Weise bestätigen sie, Satanismus zu sein.

 Ihre Feinde lieben die Christen zwar nicht, sondern beleidigen sie, sperren sie ein und ermorden sie. Aber ihren „Feind“ Satan lieben sie über alles und besonders Satans Propheten oder Christus (hebräisch: Messias, deutsch: Gesalbter) …! Für den morden sie und lassen sich zur Not sogar ermorden! Das ist satanische Liebe und satanische Sterbehilfe …! Obendrein "jammern" diese Objektivationen der Perfidie über angebliche Christenverfolgungen! Wenn es denn diese doch nur gegeben hätte bzw. geben würde, dann würden diese Verbrechermemmen Sterbehelfer nicht unter Verbrechen der Rechtsbeugung einsperren! Haben die Gegner des religiös  organisierten Verbrechens, d. h. Christentums, nicht das Recht, die Verbrecher (Christen) rechtmäßig  einzusperren, bevor sie  unter Lügen, falscher Anschuldigung und Jud'-Süßhetze von ihnen eingesperrt werden? Wo ist das Christenverfolgung? Gibt es keine Pflicht, Verbrecher zu verfolgen...? Wo gibt es ein Recht für Verbrecher nicht strafverfolgt zu werden...? 

In der Tat ist die Sache der Anfänge der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland ein Beispiel dafür, wie Christen mit Perfidie, z. B. ihre Feinde zu "lieben", diese in Gutgläubigkeit wiegen wollen, um dann das unter der Kutte versteckte Messer hervorzuholen, wenn der "Feind" sich treuherzig gegenüber diesen Hyänen in Schafspelz entwaffnet hat und unachtsam geworden ist.  Jede hinterfotzige, schwache wie bösartige christliche Ehefrau kann ihren noch so starken Ehemann mit dem Messer abstechen, wenn er ihr vertraut und sich in ihrer Gegenwart zum Schlafen begibt. Bevor er merkt, dass er von dieser christlichen Hinterfotze, der er sich anvertraut hat, abgestochen wird, ist er schon tot. Das ist die "Liebe" des Jesus "Christ", das ist die "Liebe", mit welcher die christlichen Verbrechermemmen sich selbst (Ganovensprache: die Welt) "beglücken" wollen...! 

Das ist Jesus, "der Sieger" oder "DER SPIEGEL"...!

Perfidie, das ist der Trick  einer Verbrechersekte! Man könnte in religiöser Terminologie von den Tricks einer Satanssekte sprechen!

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann trampeln sie noch heute... Der "Genuss"  christlicher Euthanasie, dem sich Jan "leider" entzog ist, z. B. der folgende:

"Die (christliche) Vorgesetzte zwingt der Bewohnerin das Essen in den Mund. Die Frau verschluckt sich, würgt, läuft blau an im Gesicht und an den Händen. Sie stirbt. Ein Arzt wird nicht gerufen. 'Das ist keine Bösartigkeit;' erinnert sich Stephanie F. 'Das steckt im System (der christlichen Liebe).'"  (Focus 23/2009, S. 73)

Bösartigkeit und Totschlag gelten nicht als solche, weil sie Natur und  System des homo scelestus sind...! Ein "Verbrecher", der den Christen diese  "schöne Sterbehilfe" des  homo scelestus, des SPIEGELS  deutscher Desperados und seiner heute "reformierten DGHS" vermasseln will ... Der gehört auf gut de(u)tsche und christliche Art eingesperrt... Aber bitte sofort! "Unschuldsvermutung hin -  Unschuldsvermutung her" (so DER SPIEGEL des homo scelestus) ...!

Anmerkungen:


[1]  Autoren: Mascolo, Bönisch und Leyendecker, Zyankali: "Letzter Liebesakt

DER SPIEGEL 8/1993 vom 22.02.1993, Seite 90-92a, on: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13681477&top=SPIEGEL, last call 05/03/2009. Hier kriegen wir offenbar die Prügel, die christliche Religionsmafiosi verdienen, für welche die  deutschen Desperadomemmen aber zu feige sind…  

[2]  Ibidem

[3] Ibidem

[4] Ibidem (Die Erkenntnisse hat diese christliche Hinterfotze bestimmt der Toilette (Ganovensprache: „Beichtstuhl“) bei einer christlichen Priestermemme gewonnen. Seit dem glaubt sie bestimmt, dass Sterbehilfe viel schlimmer ist als der sexuelle Kindesmissbrauch christlicher Religionsganoven. Die kriminelle Energie dieser christlichen Verbrechermemmen möchte sie doch auf Sterbehelfer projizieren (psychologische Projektion!).  

[5] Ibidem

[6] Ibidem (Zum großen Kummer deutscher Verbrecherdesperados und christlicher Verbrechermemmen wird Atrott nach wie vor als Kämpfer für die Menschenrechte in angelsächsischen Lexika geführt).

[7] Ibidem

[8] Ibidem

[9] Ibidem

[10] Ibidem

[11] Ibidem

[12]  Ohne NeNung eines Autoren, Sterbehilfe, Einsame Treue, DER SPIEGEL 26/1993 vom 28.06.1993, Seite 198b-201, auf http://wissen.manager-magazin.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13683633&top=, last call, 25.3.2009

 

[13] Ibidem

[14] Autoren: Mascolo, Bönisch und Leyendecker, SPIEGEL, Ibidem

[15] Ibidem

[16] Einsame Treue, DER SPIEGEL 26/1993 vom 28.06.1993, ibidem

[17] Ibidem

[18] Ibidem

[19] Ibidem

[20] Heutige DGHS im Verein mit Christenmafia!

[21] Wiederholt geäußerte „Weisheiten“ des homo scelestus, d. h. der christlichen Verbrechermemmen. Übrigens, auch heute beigepflichtet von der NS-DGHS und ihrem Geschäftsschieber.

[22] Ohne NeNung des persönlichen Delinquenten: DER SPIEGEL, Sterbehilfe, Äußerste Zweifel, DER SPIEGEL 13/1988 vom 28.03.1988, Seite 98-99a

 

[23] Die Brüllaffen und Trampeldoofis:  Boehnisch/Leyendecker („SPIEGEL“) Ibidem

[24] Ibidem

[25] Ibidem

[26] So, die christlichen Verbrechertypen, d. h. Gerichtsbetrüger, Schläger und Gauner, welche die DGHS von Atrott stahlen und heute sich von dem von ihm per Gerichtsbetrug gestohlenem Geld einen lauen Lenz machen...

[27] Ohne NeNung des journalistischen Delinquenten, DER SPIEGEL 5/1993 vom 01.02.1993, Seite 73b, auf: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/49/40/dokument.html?titel=H%C3%B6llische+Schmerzen&id=13680494&top=SPIEGEL&suchbegriff=&quellen=&vl=0, last call: 4.Mai 2009

[28] Deutsche Trampeltiere groß schwätzend über Dinge, von denen sie nichts verstehen etwa den Stil christlicher Pfaffen deren Reden über „Liebe“ imitierend, auf:  http://audiovisuell.myblog.de/audiovisuell/art/6600998/-h2-Fastenwoche-vor-Ostern-10-KrauterteeTasse-h2-, last call 0jn Translation from the German by my own. 

[29] Ibidem

30] So die christlichen Mord- und Massenmordschergen, d. h. Pressemitteilungen der Deutschen Hospiz Stiftung, auf: http://www.hospize.de/servicepresse/1999/mitteilung222.html, letzter Aufruf am: 27.5.2009

31] So wiederum die Schergen des größten organisierten Mord und Massenmordverbrechens, i. e. Christen, maskiert als "Liebe",  ibidem

[32] Ohne Angabe eines Autoren, “Männer um den Papst”, Zentralverlag der NSDAP. Franz Eher Nachf.,) , Berlin 1938, S. 3f, elektronisch veröffentlicht: Umschlagseite, Tittlepage, . S. 2-3 (das Zitat beinhaltend) and p. 4-5.

[33] Phohlmeier zitiert nach: Sterbehilfe, Einsame Treue, DER SPIEGEL 26/1993 vom 28.06.1993, Seite 198b-201, ibidem

[34]Ohne Angabe des bzw. der  Delinquenten, Sterbehilfe, Tod aus der Tüte,DER SPIEGEL 8/1992 vom 17.02.1992, Seite 222-224a, elektronisch publiziert auf: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/38/90/dokument.html?titel=Tod+aus+der+T%C3%BCte&id=13680983&top=SPIEGEL&suchbegriff=strafrecht&quellen=&qcrubrik=recht, letzter Aufruf: 22.5.2009

 

 

 


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