CHRISTLICHES INQUISITIONSVERBRECHEN DER STERBEHILFE IN DEUTSCHLAND

 

Auch "Berliner Zeitung" (BZ) - Organ christlicher Verbrechermemmen

 

 

 

  • Gerichtsdeal noch heute  Staatsgeheimnis wie Jesu Aussehen

  • Wie ein christlicher (Sch)erzbischof und Rohrkrepierer den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts stürzen wollte

  • Christenprostituierte „jammert“ über Kinnhaken nach dem Motto: der christliche Ganovenglaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal

  • Christenpiefke als Chefredakteur der „Berliner Zeitung“

  • Schmidt-Christganovenhart vom hässlichen Christenfunk, staatlich bezahlt

  • Radikalenerlass der Ministerpräsidenten der Länder von 1971 macht Sinn in seiner Anwendung auf Christen

 

von

 

Daniel Bald

 

 

Nach christlicher Doktrin habe Gott dem Satan, als dieser von Gott abfiel, zunächst die Schönheit genommen, die er als Engel besaß. Merkwürdigerweise ist auch der "Gott" des christlich-organisierten Verbrechens, Balaam oder Ben-Pandera, Ganovensprache: Jesus "Christ“, so missgestaltet wie Satan und die Sünde. Den meisten, wenn auch nicht allen Christen, sieht man es an, weshalb einem Betrugsverbrechen, das die Letzten   für die "Ersten" erklärt., besessen sind. Auch der heutige Chefredakteur der "Berliner Zeitung", der für die Christen die Medienkampagne gegen Atrott deichselte, erkennt man schon an seiner Ganovenfratze, weshalb das christliche Betrugsverbrechen von Rohrkrepierern so "attraktiv" empfunden wird und weshalb sie für dieses zu jeder Charakterschweinerei, wenn nicht offenen Verbrechen, bereits sind ... Wenn man sich das typische Gesicht einer christlichen Hinterfotze vorstellen sollte, dann kann dieser Rohrkrepierer sogar noch gegen den Papst konkurrieren ...


 

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 Christen wollen der Welt weißmachen, dass der moralische Wert einer Gesellschaft angeblich daran zu erkennen sei, wie sie mit Behinderten umgehe … Wer wundert sich, dass Rohrkrepierer und Verbrechermemmen einen Krüppel mit Todesstrafe zu ihrem "Gott" erheben ...? Es ist eine verbrecherische  Lüge, ein skrupelloser Betrug und abscheulicher Selbsttrug der christlichen Verbrechermemmen ihren Betrugsopfern weismachen zu wollen, dass das Eine, d. h. die körperliche Verkrüppelung des Ben-Pandera (Ganovenslang: Jesus "Christ") mit dem Anderen, d. h. seiner Verbrechermoral, insbesondere seiner Perfidie ("Hyäne im Schafspelz"), nichts zu tun habe. Das Letztere ist die Folge des Ersteren. An ihre Lüge, dass körperliche Missgestalt nicht zu Neid, Hass und Rachsucht (Ganovensprache: "Liebe") führt,  glauben die christlichen Verbrechermemmen noch mehr als an die getürkte "Auferstehung" ihres Verbrechergottes "von den Toten"! Damit wollen die christlichen Verbrechermemmen einreden: Er ist zwar eine Missgestalt, kann aber (angeblich) von den Toten auferstehen ... Eine ähnliche hinterfotzige Missgestalt ist die Christenmemme, um die es hier geht.  Auch hier ist die körperliche Missgestalt, die offensichtliche Ganovenfresse als "Gesicht" die Folge, eine christliche Verbrechermemme und christlicher Kreuzzügler geworden zu sein. Ein Mensch, der mit sich zufrieden ist, bietet sich keinen Verbrechern an. Vielmehr meidet er diese!

 

 

 

 

Der verbrecherische Charakter einer Gesellschaft ist  nicht daran zu erkennen, inwiefern sie sich mit Behinderten und Kranken abgibt. Dies behaupten die christlichen Verbrechermemmen zu ihrem eigenen Vorteil und niemand als sie ist der beste Beweis des Gegenteils. Auf ihren Kreuzzügen gen Jerusalem, auf welchen die -christlichen Verbrechermemmen Massenmorde an Millionen tätigten, schleiften sie von Europa Lazarette von Kranken und Behinderten zur "Ausübung von Nächstenliebe" mit. Damit bewiesen die Christen selbst, dass ihnen Behinderten- und Krankenhilfe nur dazu dient, ihr schlechtes Gewissen, die schlimmsten Verbrecher, Morder und Massenmörder zu sein, zu beruhigen, d. h. die "Kranken-" und "Behindertenhilfe" ist ein Teil des christlichen Verbrechens, gegen ihr schlechtes Gewissen zu kämpfen, das ihnen die Wahrheit über sich selbst sagt, sowie die Opfer zu täuschen. Man kann vielmehr sagen: Je mehr eine Gesellschaft "Kranken-" und "Behindertenhilfe" als ihre "moralische Qualität" sich selbst und anderen andrehen will, desto mehr kann man von einer verbrecherischen ausgehen, die allerhand zu verdecken hat ...!  Genau dies bei christlich organisierten Verbrechen im Gewand einer Religion der Fall.

 

Die moralische Qualität einer Gesellschaft daran zu erkennen, ob soziale Innovationen nur unter dem Risiko für Leib und Leben der Innovatoren erfolgen können, d. h. ob diese eingesperrt oder gar ermordet werden. Daran ist der verbrecherische Charakter einer christlich konditionierten Gesellschaft erkennbar, von dem diese feigen, hinterhältigen und heimtückischen Verbrechermemmen, d. h. Christen, in der beschriebenen Weise ablenken wollen oder auch müssen, um sich nicht selbst ihre Grimasse eingestehen zu müssen.

 

 

Zur Jahresmitte 1971 ließen sich die -- hauptsächlich im Würgegriff der Christensekte stehenden -- Ministerpräsidenten der Regionen der damaligen Westzone einfallen, ideologische Dissidenten – vorwiegend Marxisten – aus dem öffentlichen Dienst zu entfernen, d. h. mit Berufsverbot zu belegen. Einige gewitzte Christen verstanden schon damals, dass dies eigentlich eine Rechtsgrundlage für die fällige Entfernung von Christen aus dem öffentlichen Dienst ist. In ähnlicher Weise erkannte die Christensekte Mitte der 90ziger Jahre in Frankreich, dass ein Gesetz gegen die Manipulation der Bevölkerung, das der Scientology Sekte galt, auch gleichzeitig die Rechtsgrundlage für ein Verbot der Christensekte darstellt. Seit dieser Zeit ist die Christensekte in Frankreich nach französischen Gesetzen ein organisiertes Verbrechen, gegen welches die Gesetze nur nicht angewandt werden.

 

Eine Anwendung dieses Radikalenerlasses gegen die Christensekte und Christen macht Sinn. Die christlichen Verbrechermemmen sollen bitte hinterfotzig darüber nicht jammern. Mit demselben Recht, mit welchem z. B. die heutige bayerisch-christliche Mafiaregierung den Scientologen und PDS-Mitgliedern eine Verbeamtung verweigert, muss dies gegen Christen geschehen …

  • Wer ist perfider, die Christen oder die Scientologen?

  • Wer hat mehr Menschen eingesperrt, gefoltert und gemordet – die Scientologen oder Christen?

 

Diese Handlungsweise in Bayern beweist nicht nur die Verfassungswidrigkeit christlicher Parteien, die den religiösen Frieden im Staate bedrohen und prinzipiell ein organisiertes Verbrechen gegen das Recht auf Religionsfreiheit darstellen, sondern deren Natur als organisiertes Verbrechen schlechthin. Wenn diese Gestalten als „Verbrechenbekämpfer“ posieren wollen, dann erinnert dies an die Nazis, die Ähnliches taten …

 

Im Jahre 1987 sprach sich der damalige   Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Zeydler, zugunsten der Sterbehilfe in Deutschland aus. Daraufhin forderte der damalige Hauptganove der katholischen Verbrechersekte in Deutschland, der damalige Scherzbischof von Köln und Kardinaldesperado der Christenmafia in Deutschland die sofortige (illegale) Entfernung des dritten Mannes im damaligen deutschen Teilstaat. Es war kaum zu glauben, was sich dieser christliche Rohrkrepierer da herausnahm. Alle waren von dieser Verbrechermemme und deren unverhohlener Aufforderung zu Rechtsbruch und Straftaten so eingeschüchtert, dass außer dem damaligen Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben, Atrott, niemand Zeydler zur Hilfe kam.

Man muss nicht ein Genie sein, sondern nur nicht verblendet, um zu erkennen, dass das christliche organisierte Verbrechen (Christenjargon: „Kirche“) zu jedem Verbrechen gegen Atrott entschlossen war, wenn sich diese negative Selektion von „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Mt 9,12, Mk 2,17, Lk 5.31) sogar herausnimmt, den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts stürzen zu wollen …! Ein weltanschaulich-neutraler Staat, zu dem das deutsche Grundgesetz verpflichtet, hätte sofort allen christlichen Einrichtungen wegen versuchten Staatenputsches die Gemeinnützigkeit entzogen …!

 

Allein dieser Umstand veranschaulicht den verfassungswidrigen wie kriminellen Charakter der Christensekte und somit auch der christlichen Parteien, die ihre Verbrechen ähnlich den Nationalsozialisten als „Einsatz für Recht und Ordnung“ oder – entsprechend ihrer nicht zu überbietenden Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit) -- sogar als „Liebe“, wenn nicht sogar als „Feindesliebe“ ihren Betrugsopfern andrehen.  

 

Im Jahre 1992 wurde Hans Henning Atrott zu einer „Fragestunde für Zuhörer“ des Berliner Rundfunksenders "100,6" eingeladen. Zunächst sah es für Atrott wie eine übliche Sendung aus. Er wusste allerdings nicht, unter welcher Fuchtel dieser Berliner Rundfunksender stand. Der Sender wurde – zumindest in seiner Chefredaktion – von einem christlichen Rohrkrepierer, einem gewissen Graffron, Gaffron, Gaffon oder Gaffke geleitet. Meine späteren Nachforschungen ergaben, dieses Ganovengesicht Gaffke oder Affe   zusätzlich noch Vorsitzender der christlich-„demokratischen“ Ganovenjournalisten oder des  „Journalistenverbandes“, ist. Dieser Hinterfotze sich schon im Gesicht anzusehen, dass die Jauche der Hinterfotzigkeit sein Lebenselexier ist, wie es sich für eine christliche Stinkerhyäne im verfetteten Schafspelz gehört ...!

 

Die Sendung war von Anfang bis Ende ein Paradebeispiel christlicher Hinterfotzigkeit. Christliche Verbrechermemmen manipulierten einmal mehr die Wahrheit und bewiesen so einmal mehr eindrucksvoll, die besten Lügen- und Betrugsganoven zu sein, die es gibt.  Einmal mehr wurde eindrucksvoll demonstriert, dass die Lügenkünste der Christenmafiosi keineswegs nur auf dem Papier des "Neuen Testamentes" stehen und die Christen angeblich nicht die Schurken-, Ganoven- und Verbrechertricks  ihres vergötterten Oberganoven  anwenden  ... Einmal mehr bewiesen, die christlichen Verbrechermemmen, dass es keine abscheulicheren Hinterfotzen gibt als sie selbst.  Gaffke, die Christenfratze, konnte dem Beweis einmal nicht widerstehen, wie sehr allein die Tatsache eine Fratze zu sein, ein Individuum zu einer christlichen Hinterfotze machen kann...

 

Einmal mehr demonstrierten die Christenmemmen, wie sehr sie lügen, wenn sie bestreiten, dass körperliche Benachteiligung nicht in moralischen Mängel abfärbt!  Einmal bewiesen sie, dass sie, die das bestreiten, lebendige Beweise des Gegenteils sind -- und ihr Jesus das eindrucksvollste dafür.

 

Die Sterbehilfe, wie Atrott sie propagierte, wurde von der überwiegenden Mehrheit positiv beurteilt.  Das ist aber für christliche Betrugsverbrecher dann ein besonderes Betätigungsfeld der Bevölkerung ein X für U vorzumachen.

 

Es wurde überhaupt keine positive Zuhörermeinung zur Sterbehilfe Atrott durchgestellt. Alles von A bis Z war manipuliert. Atrott sollte provoziert werden und die größte christliche Verbrecherzeitung der Welt, d. h.  die „Bildzeitung“, war mit zwei Fotografen sogar zur Stelle und saß ständig Atrott gegenüber, um im Bild festzuhalten, wie Atrott auf diese Provokationen reagiert.

 

Dabei versuchte  eine von den Christen gekaufte, völlig niveaulose Ganovenjournalistin sich immer mit Atrott ablichten zu lassen. Die ganze Zeit ging es immer: und noch ein Stückchen näher an Atrotts Backe und noch ein Stückchen näher und noch ein Stückchen … Als zwischen ihrem und Atrotts Gesicht nur noch eine Handbreite und diese Christenprostitutierte schon mit ihren Beinen an denen von Atrott war,   stieß Atrott ihr Gesicht zurück. Möglicherweise war dies eine unter den christlichen Ganovenjournalisten (Gaffron und christliches Schweinebild) ausgemachte Provokation. Die Moral von der Geschichte ist, dass man mit Christen nicht reden kann, und schon deshalb der Radikalenerlass auf diese Kloake aller Kreatur und deren Verbrechermemmen anzuwenden ist!  Das christliche Verbrecherbild setzte daraufhin sofort die Märtyrermaske christlicher Verbrechermemmen auf. Die Ganovin in christlichen Diensten und das christliche Schweine- und Blutbild heulten daraufhin etwas von Kinnhaken, den diese „arme“ Ganovenjournalistin erhalten habe. Beide verschwiegen aber, dass die christliche Verbrechermemme schon mehrere Scheidungen von Kurzehen hinter sich hatte, weil sie nach ihren eigenen Angaben von ihren „Auserwählten“ immer geschlagen wurde, während Atrott seit Jahrzehnten nur mit einer Frau verheiratet ist, obwohl sowohl bei ihm als auch bei seiner Ehefrau zu jeder Zeit ihrer Ehe ausreichend „Ersatz“ als Ehepartner sich anbot bzw. anbietet …  Sieht man genau hin, dann haben sich nur solche weiblichen DGHS-Mitglieder den christlichen Verbrechermemmen zur Hetze gegen Atrott prostituiert, die über den Status einer (ehrenamtlichen) Mitarbeiterin der DGHS bei Atrott hinauskommen wollten, jedoch nicht hinausgekommen sind, aber unbedingt mehr wollten … Alles, was sie sagten, wurde von den Schweinechristen selbstverständlich als „absolute Wahrheit“ geführt. Einmal hatte dies den Vorteil, dass die Christen somit ihre Lügen, Schmähungen und Beleidigungen, mit denen sie das illegale Kidnapping Atrotts herbeiführen wollen und verübten, selbst nicht zu erfinden brauchten, sondern die „unschuldigen“ „Märtyrer“ von Desinformationen spielen konnten … Auch hier sieht man, dass das Problem der Christenmemmen weniger darin besteht,  dass sie angeblich alle, sogar ihre Feinde, „lieben“, sondern wie sie reagieren, wenn man auf deren „Liebe“ pfeift. Man sieht einmal mehr, dass die Verbrecherlehre des Jesus „Christ“ immer täglich von christlichen Verbrechertypen angewandt wird. Hier wurde der oberste Grundsatz der christlichen Verbrechersekte angewandt: Der Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal … Obendrein wurde der sattsam bekannte christliche Verbrechertrick getätigt, Verbrechen immer als „Martyrium“ zu heulen, wie es schon deren vergötterter Obermafioso tat.

 

Es wurde auch – so war es geplant – behauptet, Strafanzeige gestellt zu haben. Alle Nachforschungen, die der damalige Justiziar der DGHS anstellte, ergaben reinen Bluff bei einer ohnehin für christliche Verbrechen gegen Atrott scharf gemachten Justiz. In einem solchen Verfahren hätten die Beteiligten aussagen müssen und da wäre noch einiges mehr an christlichem Terrorismus gegen Atrott herausgekommen.    

 

Bekanntlich achten die Christen nicht auf das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen, wenn es um „Liebe“ geht. Jeder wird von diesen Rohrkrepierern geliebt, auch diejenigen, die auf die Maskenliebe christlicher Hinterfotzen, Missgestalten und Verbrechermemmen pfeift …!

 

Das Schlimmste passiert meistens, wenn die „Liebe“ dieser Negativselektion von Verbrechermemmen oder „Kranken, dies des Arztes bedürfen“ (Mt 9:12, Mr 2:17, Lk 5:31), nicht erwidert wird …

 

In Deutschland wirbt die größte christliche Verbrecherzeitung der Welt, d. h. die „Bildzeitung“,  mit dem Spruch: „Jede Wahrheit braucht einen Menschen, der sie ausspricht!“ Nun hat diese Blutzeitung also auch jemanden gefunden, der die Wahrheit über sie ausspricht …

 

 

Eine ähnliche Rolle übernahm auch der Hessische Rundfunk, Hessen wie hassen, geführt von seinen christlichen Ganoven: „Kirche und Gesellschaft“. Besonders der Leiter dieser Verbrechermemmen,  ein gewisser  Schimdt-Christganovenhart oder ähnlich, bewies einmal mehr, dass eine sinnvolle Anwendung des Radikalenerlasses in einer solchen auf christliche Verbrechermemmen, Hinterfotzen und auf  sonstigen Ausschuss der Natur besteht.

 

Das Hervorheben dieser christlichen Verbrechermemmen bedeutet nicht, dass der Rest der deutschen Medien etwa nicht von christlichen Verbrecherfotzen durchsetzt und verpestet sei … Die Hetzkampagne gegen Atrott hat beweisen, dass die christliche Verbrechersekte zu jederzeit Jud’-Süß-Verbrechen in Deutschland verüben kann und dies als Nächsten- oder Feindesliebe beinahe allen de(u)tschen Trampeldoofies aufschwätzen kann …  

 

Zurück zu Gaffron,  Gaffke oder Piefke : Er wollte sich besonders der Christensekte andienen und erkannte, dass er als christliche Verbrechermemme seiner als Religion getarnten Maffia nur auf christliche Weise helfen kann: mit Manipulation, Irreführung, Lüge und Betrug. Übrigens, wie der heutige Geschäftsschieber der DGHS, der sich mit dem typisch christlichen Verbrechen einer „Konstantinischen Schenkung“, den Posten des Geschäftsführers der DGHS erschlich,  ist Gaffron, Gaffke oder Piefke Mitglied des Opus Christenschweine (Christenjargon: "Opus Dei“). Ziel dieser christlichen Verbrechermafia ist es „die Ideale der christlichen Kreuzzüge auf die heutige Zeit“ zu übertragen … Hört, hört ...!

Mein Gott, wie die Christenliebe doch aussieht … und da wollen noch immer  einige solcher Verbrecherliebe widerstehen … Nein, diese verstockte Welt …!

 

Heute ist Gaffron, Affron oder Affe bzw. Christengorilla Chefredakteur der „Berliner Zeitung“, die zum Besitz des - von christlichen Religionsganoven kontaminierten  - Springerverlags gehört. (Zu diesem gehört auch die christliche Blut-, Bild und Schweinezeitung …)! (Jede Wahrheit braucht eine Person, die sie ausspricht, also tun wir es hier)! Je schwerer das schlechte Gewissen dieser christlichen Hinterfotze und Verbrechermemme wird, je weniger es Atrott und je mehr es die Deutschen belastet, dass er auf Veranlassung der christlichen Verbrechersekte von christlichen Verbrechermemmen über ein Jahr gekidnappt wurde, desto mehr will Gaffke, Affe oder Piefke sein schlechtes Gewissen entlasten, indem er weiter Atrott besudelt …

 

Artikel über Atrott von 1994 werden vom Christenaffen ins Web gesetzt, als sei alles gestern geschehen. Sogar in die englische Version von Wikipedia über Atrott versuchte er  mit Komplizenschaft der heutigen „Konstantinischen“ Betrüger-DGHS, Desinformationen und Hetzartikel über Atrott zu positionieren. Dabei half ein Opus-Dei-Ganove dem anderen Opus-Dei-Ganoven, d. h. Gaffke oder Affe von der „Berliner Zeitung“ konnte sich auf den millionenschweren Gerichtsbetrüger (und typisch christlichen „Anstandsapostel“), d. h. Hinterfotze Dr. krampf Schieber-Mengele verlassen.

 

Um den Widerstand der Bevölkerung und vor allen Dingen der DGHS-Mitglieder gegen das illegale Kidnapping Atrotts zu brechen,  verbreitete diese christliche  Hinterfotze und Verbrechermemme, die sich obendrein noch durch einen millionenschweren Gerichtsbetrug die  Posten Atrotts stahl, dass Atrott sich an der Vereinskasse vergriffen hätte und somit ein Dieb korrekterweise eingesperrt worden sei … Die übrigen christlichen Verbrechermemmen sorgten dafür, dass diese Schmierenlüge eines Betrugsverbrechers halbstündlich im Radio und stündlich im Fernsehen gesendet wurde ...!!!  Jedoch,  zu diesem Zeitpunkt hatte dieses christliche Charakterschwein  keine Kenntnis über die Buchhaltung und Finanzen des Vereins, sondern nur die Eigenschaften der Verlogenheit, Betrugskunst und skrupellosen Verbrechertums, welche Charakterschweine, insbesondere christliche Charakterschweine, kennzeichnen! Die christliche Terroristenorganisation Opus-Dei und dessen Negativselektion von christlichen Verbrechermemmen weiß, wie man Jud’ -Süß festnimmt …

 

Es kann ja jeder einmal nachweisen, dass dieser millionenschwere Gerichtsbetrug nicht  von dieser christlichen Verbrechermemme getätigt wurde. Das kann man vermutlich nur nach dem „Wahrheitsbegriff“ einer prinzipiellen Betrüger- und Verbrechersekte tun, aber nicht nach der Registergerichtsakte des Vereins beim Amtsgericht Augsburg (Akte Februar 1994) …!

 

Hinsichtlich der „Berichterstattung“ über das Inquisitionsverfahren christlicher Verbrechermemmen in Richterrobe gegen Atrott tun Gaffke, Affe, Christenaffe oder Verbrecheraffe und seine „Berliner Zeitung“ noch immer das, was die deutschen Jud’-Süß-Medien schon seinerzeit taten: Auf Veranlassung der christlichen Religionsmafia wurde der deutschen Bevölkerung verschwiegen, dass es sich bei dem Urteil christlicher Verbrechermemmen (in Richterrobe) gegen Atrott um einen Deal zwischen Atrott und seinen Kidnappern handelt.  Das macht auch die heutige „Konstantinische“ DGHS, die erstens aus eigenem materiellem Vorteil an diesen Verbrechen mit eigenen Erfindungen teilnahm und zusätzlich eigene Verbrechen gegen Atrott tätigte. Eine christliche Hinterfotze wäscht die andere christliche Hinterfotze. D. h.,    selbstverständlich wurden die Verbrechen der heutigen konstantinischen DGHS gegen Atrott so von der Christenganovenregierung in München gedeckt, wie sie deren Verbrechen gegen Atrott, z. B. mit Desinformationen, Atrott hätte sich an der Vereinskasse vergriffen, gedeckt hatte.  Die heutige DGHS ist sogar noch stolz darauf, ihre Seele an den Gegner verkauft zu haben.  Als Gegenleistung dafür hat sie das das Kainsmal christlicher „Gemeinnützigkeit“ erhalten.   Letzteres ist unter solchen Umständen, abgesehen vom Verkauf der eigenen Seele -- nur ein Ausweis von Unfähigkeit, Korruptheit und Harmlosigkeit gegenüber dem christlich organisierten Verbrechen darstellt. Jedermann weiß, dass Gekidnappte für ihre Freilassung sich stets an die Bedingungen der Kidnapper zu halten haben. Dies ist ganz besonders dann der Fall, wenn es sich um Kidnappings durch christliche Verbrechermemmen handelt…! Außerdem weiß jeder, dass ein „Geständnis“ in einem solchen Deal kein „Geständnis“ ist, sondern ein Geschäft zwischen christlichen Verbrechern (in Richterrobe) und deren Opfern…

 

Das wird also noch heute von den christlichen Ganovenjournalisten und deutschen Trampeljournalisten als deren Schergen der Öffentlichkeit verschwiegen.

 

·         Erst durch Atrotts Weg Pages erfuhr die deutsche Öffentlichkeit davon, dass das „Urteil“ der christlichen Verbrechermemmen in Richterrobe auf einem Deal mit Atrott beruhte. Auch in dem fraglichen Schmierartikel der "Berliner Zeitung" wird entsprechend christlicher Lügen so getan, als hätte ein „Geständnis Atrott“ dem Prozess ein „unspektakuläres Ende“ bereitet und nicht ein Deal Atrotts mit seinen christlichen Kidnappern bzw. deren deutschen Schergen.

·         Auch durch Atrotts Web Pages erfuhr die Öffentlichkeit zuerst, dass er nicht durch Abwahl, sondern durch den Gerichtsbetrug einer in sein Kidnapping involvierten christlichen Verbrechermemme (Dr. krampf Kurt Dieb Schieber-Mengele) um sein Amt als DGHS-Präsident gebracht, wurde.

·         Erst durch Atrotts Weg Pages erfuhr die Öffentlichkeit, dass eine Patientenverfügung für ausschöpfende Therapien im Sterbeprozess, für deren Erfindung sich das besagte christliche Charakterschwein rühmt, schon ca. 20 Jahre zuvor von Atrott der Öffentlichkeit vorgestellt worden  und abgekupfert war. Einmal Betrüger, immer Betrüger …! Christliche Verbrechermemme bleibt eine christliche Verbrechermemme! Charakterschwein bleibt Charakterschwein! Es ist jedoch anzunehmen, dass diese christliche Verbrechermemme keine ihrer christlichen Komplizen oder auch kein  deutsches Trampeltier betrog, das bzw. die  nicht betrogen werden wollte(n)…

 

Es kann ja jeder einmal das Gegenteil nachweisen … Man verschweigt dies, um den Eindruck zu erwecken, Atrott habe bewusst im Geständnis gelogen und nicht ein Geschäft mit christlichen Verbrechermemmen für seine Befreiung aus illegaler Christenhaft getätigt.

 

Wie wenig solch ein „Geständnis“ wert ist, bewies einige Jahre später ein Verfahren gegen einen ehemaligen Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium vor demselben Gericht in Augsburg. In einem ähnlichen Deal gab der ehemalige Staatssekretär alles zu, was man wollte, dass er zugibt. Als er wenige Monate später vor Gericht als Zeuge erschien und nun die Wahrheit sagen musste, bestritt er so ziemlich alles, was er im Deal zugegeben habe …

 

Deshalb ist das Urteil christlicher Verbrechermemmen und ihrer deutschen Trampelschergen gegen Atrott als ein Deal (zu dessen Befreiung von christlicher „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“) weiter ein Staatsgeheimnis in Deutschland …! Es wird beinahe so geheim gehalten, wie die Christenmafia die Tatsache geheim hält, dass sie einen Rohrkrepierer der Menschheit als Superstar und „Gott“ andreht …

 

Das schlimmste Schwein auf Erden will immer ein Christ werden …

 

 

Nachtrag:

Nachdem ich auf den hier dargelegten Sachverhalt aufmerksam geworden bin, habe ich Nachrichten von und über die BZ verfolgt. In der Tat ist die "Berliner Zeitung" heute das Werkzeug katholischer Desperadoverbrecher. So hörte ich wiederholt in den Nachrichten, dass ein katholischer Kardinaldesperado und Scherzbischof, namens Stehlmann, Lügenmann - oder wie sonst dieser aufgetakelte Rohrkrepierer heißt - dies oder jenes der "Berliner Zeitung" gesagt hätte ... Die Verfolgung Atrotts ist also typisch christliches System, d. h. Falschheit, Irreführung und Betrügerei. D. h. sollen die so wieder in zu einem Verbrechervolk verleiteten Deutschen nicht wissen, worum es (überhaupt) geht. Zum anderen sollen weder die Deutschen noch Atrott merken, wer ihn bekämpft.  Hinterfotzen sind schon immer Feiglinge gewesen - und christliche Rohrkrepierer ganz besondere!!!Wie nennt doch Atrott dies? Die Antwort: Hinterfotzigkeit von typisch christlichen Hinterfotzen ...

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

 

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