STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND




Einleitung, 2.Teil:

Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

Wie kann eine  Mördersekte anders als mit Verbrechen sich eine gesellschaftliche Stellung des "Lebensschutzes" ergaunern?

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CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

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Bringen wir es gleich zu Beginn auf den Punkt: Ich habe

 

 


Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie (die Massen)  sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.“ (Gustave le Bon)[i]

  

Ein homosexueller Jesuitenzögling wird von der christlichen Verbrecher- und Sexualverbrechersekte sexuell missbraucht und ausgebeutet. Am Ende seiner christlichen Dressur und Gehirnwäsche, d.h. der so erfahrenen christlichen "Liebe", will er nur noch sterben und stirbt. Doch, wer soll ins Gefängnis?: nicht die christlichen Sünderschweine, sondern der Sterbehelfer! Lesen die Geschichte des aktuellen christlichen Terrorismus in Deutschland!

 

 

 

 "Gottes" Gnad' und Jesu Blut,

Sind Christen immer für ein Verbrechen gut!

 

Zuvor einmal einige Fragen:

 

  • Kann Sterbehilfe in einem Land, indem eine Mördersekte mit ca. 300 Millionen Morde, welche  die moralischen Maßstäbe auch für Lebensschutz setzt, anders verlaufen, als dass die erfolgreichen Vertreter der Sterbehilfe entweder in den Tod oder ins Gefängnis getrieben werden?

  • Wie kann eine  Mördersekte anders als mit Verbrechen sich eine gesellschaftliche Stellung des "Lebensschutzes" ergaunern?

  • Wurden ideelle „Meinungsverschiedenheiten“ in christlich versklavten Ländern jemals anders ausgetragen als mit Verbrechen dieser Verbrechersekte?  

  • Ist der deutsche Staat nicht schon immer einer Verbrecherstaat mitten in Mitteleuropa gewesen, der stets - wie auch in einem Fall - nach dem Motto  handelte: Wo ein Wille ist, da ist auch immer ein deutsches Staatsverbrechen?

  • Konnte die christliche Ganovensekte nicht schon immer die Deutschen zu schwersten Verbrechen aufhetzen, z.B. Abschlachtung der germanischen Stämme, die sich nicht zu dieser Verbeschersekte bekennen wollten, 30 Jahre (1618-1648) Schlächterei zwischen Katholiken und Protestanten um die Vorherrschaft in Europa, die Zweidrittel (!) der damaligen deutschen Bevölkerung das Leben kostete, Ermordung der Ketzer, Konkurrenten, Rivalen, Antisemitismus, Holocaust etc.?

  • Ist die Sache um die Sterbehilfe und die DGHS anders verlaufen als solche „Auseinandersetzungen“ unter christlichen Religionsganoven und deutschen Trampeln ablaufen müssen und gewöhnlich immer wieder ablaufen werden?

  • Ist es neu, dass die christlichen Religionsganoven und ihre dressierten deutschen Schäferhunde,  die noch nie ein Verbrechen ihren Sklavenhaltern abgeschlagen haben, die Schuld für dieses deutsche und christliche  Irrenhaus auf Individuen (projektiv), z.B. auf Hackethal und Atrott, projizieren, um nicht in den Spiegel schauen zu müssen?

Die Taktik ist alt bekannt. Es hat sich nichts geändert. Sie verüben und tarnen nach wie vor auf diese Weise ihre Verbrechen („Nächstenliebe“): Christliche Regierungen begehen für die Christensekte Verbrechen, finanzieren sie, verhindern Ermittlungen zum Nachteil der Christensekte und jagen deren Konkurrenten und Rivalen - obendrein mit Argumenten, die fragwürdig auf  die Gegner, in jedem Fall aber auf die christliche Betrüger- und Mördersekte selbst zutreffen.

So war es am Anfang der Christensekte, so ist es auch heute.

 Indirekt erhält  man davon Kunde, wenn etwa der römische Kaiser Julian (332 363) die Bürger von Alexandria tadelt, dass sie einen christlichen Verbrecher gelyncht hätten, der zuvor von einer christlichen Ganovenregierung, die  inzwischen gestürzt wurde,  gedeckt worden war.[ii]

 Nachdem es also wieder zu einem Machtumschwung in Alexandria kam, wurde das verhasste und von einer christlichen Ganovenregierung gedeckte christliche Sünderschwein von der Masse der Bürger Alexandriens gelyncht. (Im Übrigen ist dies das Risiko eines jeden christlichen Sklavenhalters, wenn seine Sklaven gewahr werden, wie sie in ihrem guten Willen von ihm ausgenutzt, erniedrigt, entmenschlicht und missbraucht werden. Dann wird man in der Tat noch die Sklavenhalter vor ihren Sklaven schützen müssen. Bevor man sie jedoch schützt, sollte man ihnen von ihren Sklaven noch bedeuten lassen, welches Drangsal von „Nächstenliebe" sie ihnen anzutun pflegten. Mit Schutz von Mördern, der nicht unter die Menschenrechte fällt - sonst müssten alle Gefängnisse aufgelöst werden - sollte man sich nicht übereifern ...). 

Alle diese Elemente, die wir in einer Schreckensherrschaft der christlichen Sünder in Alexandria finden, finden wir auch in diesem vorliegenden Bürgerkrieg der christlichen Sünder gegen die Sterbehilfe und meine Person in Deutschland, insbesondere in Bayern: Es wird kriminell gekidnappt („verhaftet“), falsch angeschuldigt, Gerüchte (zur Stimmungsmache!) durch Beweise ersetzt, Desinformationen („Räuberpistolen“)  in die Welt gesetzt, Gewalttätigkeit von Christen gegen vermeintliche oder tatsächliche Nichtchristen vom Staat gedeckt, sofern er solche Dumme findet, die für ihn die Drecksarbeit ausführen. Bei der Christensekte handelt es sich nicht um irgendeine Verbrecher- und Mördersekte, die sich anschickt, Standards für Lebensschutz zu setzen. Sie ist  d i e Sünderschweinesekte,  d i e  Ganovensekte, d i e  Mördersekte.

Eine Leserin schickt mir den folgenden Text, der sich im Internet befände:

„Atrott wurde am 14. März 1994 vom Landgericht Augsburg zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und zu einer Geldbuße von 40000 Mark verurteilt. Er hat die Giftgeschäfte in der Verhandlung eingestanden und keine Revision des Urteils beantragt. Wahrscheinlich wusste er, dass er glimpflich davon gekommen war. Wäre es nämlich zu einer näheren Untersuchung einiger von Atrott mitverschuldeter Todesfälle gekommen, hätte sich wohl herausgestellt, dass es sich dabei keineswegs lediglich um eine - nicht strafbare -Beihilfe zum Selbstmord gehandelt hatte.“

 

 

Mein Gott, wenn das stimmt, dann könnte ich ja bald mit Petrus konkurrieren, der aus reiner Habgier auf der Stelle und sofort ein Ehepaar niedergemordet hatte, dass nicht all sein Privatvermögen der gerade gegründeten christlichen Verbrechersekte übereignete (Apostelgeschichte 5, 1-12). Man könnte in der Tat meinen, ich sei schon ein Christ ... (Bei Interesse hier bitte klicken!).

So, so – sieht also „Sterbehilfe“ in einer Gesellschaft aus, in der nicht nur eine Mördersekte, sondern d i e Mördersekte unseres Planeten schlechthin die pseudomoralischen Maßstäbe für Lebensschutz setzt ... So sehen Sterbehilfe, das Recht auf Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, die Freiheit von Forschung und Lehre in einer christlichen Ganovenrepublik aus! So verhält es sich mit den Menschenrechten in einem christlich versklaven Land!  Die Sekte gibt die Verfolgung einer Person aus, die ihre Lügen und ihren Betrug durchschaut. Die Möglichkeit der Drangsalierung ihrer Sklaven am Sterbebett steht auf dem Spiel. Dies, nachdem man in Sachen Sexualität schon so viel Terrain der Drangsalierung der Rache (der Letzten an den Ersten) verloren hat. Wo können sie noch die Sklaven drangsalieren, wenn nun auch noch das Sterbebett wegfällt?

 Sie versuchen, den Gegner zu kidnappen. Immer ist Steuerhinterziehung ein guter Vorwand. Das funktioniert im August 1992 nicht. Angesichts vergleichbarer Fälle ist der Rechtsbruch der christlichen Staatsverbrecher zu offensichtlich. Man muss mich tags darauf wieder freilassen. In diesem Augenblick entschließt sich die christliche Ganovenregierung von Bayern zum Verbrechen der Rechtsbeugung gegen mich, nachdem sie sich erkundigt hatte,  ob die Ganoven vom protestantischen „Bahnsteig" dieser Sünderschweinesekte mitziehen. Man will vermeiden eines Tages blöd dazustehen, indem z.B. die Norddeutschen über die Bayern lästern: Da seht einmal, sogar am Atrott haben sich  die aufgeschwemmten bayerischen Bierdeppen vergriffen, die das Bier in sich hineinschütten und dabei gleichzeitig das Bisschen  Verstand, das sie haben, entweichen lassen ... Diesem Übel  haben die Bayern in der Tat gut vorgebeugt, indem sie die protestantische Ganovenregierung in Düsseldorf mit eingebunden hatten ...!

 Das Oberlandesgericht München hat am 31.7.1987 (NJW Heft 46, 1987) meine Sterbehilfe mittels Zyankali  für rechtens erklärt. Die Christenganoven kidnappen mich unter einer Beschuldigung, die das Oberlandesgericht München zuvor als rechtskonform erklärt hatte: Sterbehilfe mit Chemikalien. An dieses Urteil  waren alle gebunden: ich, die christlichen Ganovenregierungen in München und Düsseldorf, die christliche Sklavenjustiz und deren giftige Kriecher in Augsburg. Im nächsten Kapitel werden wir aufzeigen, dass es nicht erst seit der GESTAPO, sondern schon immer deutsche Tradition war, Gesetze und Rechtsverhältnisse, die einem nicht passen, als einen "Fetzen Papier" abzutun. So habe die deutschen Staatsverbrecher - nicht erst seit Hitler - ihre Staatsverbrechen "entschuldigt".

 

  Nachdem die Sache mit der Steuerhinterziehung scheitert, bleibt nur noch ein Ausweg, dem Glaubensfeind „christliche Nächstenliebe“ zu kommen zu lassen, indem die christlichen Verbrecher einmal das tun, was ihr Wesen ist: Verbrechen tätigen. Ich werde also von den Schergen der christlichen Mördersekte in der Kreuzverbrecherrepublik Deutschland  gekidnappt. Nun muss dafür gesorgt, werden, dass sich in der deutschen Öffentlichkeit kein Widerstand hinsichtlich der rechtlichen Fragwürdigkeit der christlichen Ganoven regt: Schon zuvor lief die Kampagne der christlichen Ganovensekte mit ihren Handlangern in den deutschen Medien auf Hochtouren: Der Glaubensfeind  will nichts Gutes. Er will uns zwingen, Sterbehilfe oder Hospize, welche die christlichen Bischofsterroristen noch zwei Jahre vor der  Gründung der DGHS abgelehnt hatten, einzurichten. Ja, solch eine Unverschämtheit! Schon seit 2000 Jahren wird jeder, der sich diesen Sklavenhaltern nicht fügt, als Geschäftemacher bezeichnet. [iii]Atrott will niemanden helfen, er will nur Geld. Atrott soll als  das Schwein projiziert werden, dass die christlichen Sünder und Deutschen sind. Es darf nicht übersehen werden, dass die christlichen Verbrechertypen und Terroristen von ihrem eigenen, hausgemachten „Gott“ (Jesus), als „Kranke“ (bezeichnet werden), die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31). Damit meint der  christliche Ganovengott die moralisch Kranken, d.h. Verbrecher- und Todessträflingstypen von seinem Schlag! Oh diese kleinen, von Fett aufgeschwemmten, hässlichen, de(u)tschen Trampeltieren mit Rumpf- und Stammhirn, Schafsverstand und christlicher Gehirnwäsche! Atrott wird (projektiv) so dargestellt, als sei er eines von diesen  Christenstinktieren, Kloakenleckern, Christenhyänen oder der hässliche Deutsche des Selbsthasses der De(u)tschen...!

 

 Meine deutsche Staatsbürgerschaft hat mir nur Nachteile gebracht. Ich wüsste keine Vorteile:  Sehen wir einmal von der Raffgier des deutschen Sektenstaates ab, der ja etwa 20 Milliarden DM im Jahr (nicht „Kirchensteuer“, sondern öffentliche Steuergelder!) seinen christlichen Sklavenhaltern Tribut zahlen muss.  Dafür schmähen dann die christlichen Religionsmafiosi ihre Konkurrenten, z.B. die Scientologen, Jugendreligionen oder auch mich, wir seien angeblich alles Sekten und  Geschäftemacher.  Zunächst werden die Gegner der christlichen Verbrecher-, Mörder- und Terrorsekte seit dem 12. Jahrhundert Sekte genannt, auch wenn sie meistens, wie z.B. die Hexen, gar keine Sekte darstellen.  Meistens ist „Sekte“  der „Begriff“ des christlichen Terrorismus, die Umwelt zu Verbrechen, Mord und Terror gegen die letzten Wahrhaftigen aufzuhetzen. Der Begriff „Sekte“, von dieser Verbrechersekte benutzt, beweist schon hinreichend die Christensekte als das größte und abscheulichste organisierte Verbrechen unseres Planeten! Gegner als angebliche Geschäftemacher zu besudeln tut diese Verbrechersekte nachweislich schon seit Paulus. Dieser hohe Geldkonsum der christlichen Sektenrepublik führt u.a. dazu, dass von ca. 500.000 DM mir zugeschriebenen Einkünften im Jahr, ich zunächst einmal ca. 430.000 DM an  Steuern zu zahlen hatte (Einkommensteuer 56 %, Mehrwertsteuer 17 %, Umsatzsteuer 89 %,  ca. Gewerbesteuer 7 %).  Die restlichen 70.000 DM beanspruchte der christliche Sektenstaat auch noch, wegen angeblich nicht pünktlicher Zahlungen. Nach einem fast zehnjährigen, unerbittlichen Tauziehen, das Pat und Patachon alle Ehre gemacht hätte, erhielt ich davon ca. die Hälfte – also von rund 500.000 DM Einkünften im Jahr:  35.000 DM. Das sind nicht ganz 3000 DM monatlich, während also die christliche Sektenrepublik ca. 40.000 DM pro Monat – völlig legal -  bei mir abkassierte!  Das Land der Neidhammel will so gerne  „Unternehmerparadies“ sein! Ist es nicht „empfehlenswert“?

 

Es ist die Frage, ob man unter diesen Umständen nicht ein moralisches Recht auf Steuerhinterziehung hat, denn hier werden keine Abgaben kassiert, sondern Eigentumsraub betrieben, der auch dadurch keine moralisch gute Sache wird,  dass die Räuber sich der Staatsmacht bedienen können.   Und diesen Teil bekam ich auch nur deshalb, weil die christliche Ganovenregierung in München im Internet gelesen hatte, dass ich die Richter als willige, gehirngewaschene Sklaven und dressierte Schäferhunde der christlichen Ganovensekte bezeichnet hatte. So wurde der Finanzstreit von einem nichtchristlichen Richter entschieden, der mir wenigstens die Hälfte der strittigen Summe zubilligte. Aber auch dieser wies immer darauf hin, ich solle doch einsehen, wie das Finanzamt Augsburg vor dem Rechnungshof dasteht, wenn er mir die gesamte strittige Summe zubillige.  Wäre der Richter ein christlicher Roboter, d.h. seelenloser Automat oder  gehirngewaschener Christensklave  gewesen,  dann hätten die christlichen Schäferhunde alles Geld aufgefressen und mich einmal mehr als den „Geschäftemacher“ in ihren christlichen deutschen Ganovenmedien präsentiert ...! Es ist schon immer etwas teurer gewesen, einen besonderen Geschmack zu haben, vor allen Dingen den, eine Mördersekte mit 300 Millionen Morden sich als „moralische“ Trendsetter und Experten für „Lebensschutz“ zu leisten ...

 

Wie sagten doch schon die alten Römer zu den Christen?: Die christlichen Sünder helfen jedem Bettler, wollen jedoch jeden zum Bettler machen ... Das ist die hoch gerühmte „Soziallehre" der christlichen Religionsmafiosi! Dies hält aber die christlich dressierten deutschen Schäferhunde, insbesondere aber ihre christlichen Sklavenhalter, die sich über ihre Schäferhunde (christliche Parteien) direkt an der Staatskasse bedienen und somit nicht mehr, wie die Urchristen auf die Ermordung Reicher angewiesen sind, nicht davon ab, andere als Geschäftemacher zu begiften. (Ich kann also jedem Unternehmer, nach christlicher Diktion: „Geschäftemacher", die Kreuzverbrecherrepublik Deutschland  als „geeigneten" Wirtschaftsstandort „empfehlen" ...! Die christlichen Hyänen und die deutschen Neidhammels werdet ihr reich machen und diese Monsterkreaturen und Missgestalten werden es euch zusammen in der Weise danken, dass sie euch arm machen ... Das ist christliche „Wirtschaftspolitik"! Alles den „Armen" und den christlichen Religionsganoven geben ... und sich mit der angeblichen „Belohnung" nach dem Tode nasführen zu lassen ...). 

 

Die Deutschen haben sich zu Verbrechen gegen mich hinreißen lassen, um mir Ämter zu nehmen, die ich selbst geschaffen hatte und aus Neid – schon zu meiner Studentenzeit – mir alles verwehrt, weil sie selbst mit den Gaben der Überlegenheit gerne ausgestattet wären, mit welchen mich die Natur ausgestattet hat.  Dass sich damit auch eine Gesellschaft selbst schädigt, dazu sind diese Trampeltiere viel zu dumm und obendrein zu egoistisch, dies zu erkennen.  Diese Blödiane glauben in der Tat, dass einem Fähigen eine Karriere zu ermöglichen eine Art Gnadenerweis ist und die Vorteile hieraus nur dem Fähigen zukommen. Die  Christenterroristen bezeichnen nicht von Ungefähr einen Begabten als einen „Begnadeten" ..., d.h.,  es wird aus Großzügigkeit hier einmal etwas zugelassen, was eigentlich gar nicht erlaubt ist!  Hier spielt die christliche Dressur, nach welcher die Letzten so, so gerne die Ersten sein wollen, eine entscheidende Rolle. Das ist einer der Preise, die nicht auf den ersten Blick gleich erkennbar sind, den eine Gesellschaft für ihre christliche Versklavung zu zahlen hat.

Von den Christen außerhalb Deutschlands werde ich dagegen heute beleidigt, weil ich nach deren Meinung ein Deutscher bin ... Meine deutsche Staatsbürgerschaft, die sie vermuten,  halten sie für die beste Angriffsfläche gegen mich. Meine Biografie habe ich deshalb auch aus dem Internet entfernt. Offensichtlich denken die christlichen Sünder außerhalb Deutschlands nicht anders über die Deutschen als ich ... Aber, wenn ich so meine Erfahrungen mit Deutschland passieren lasse, dann kann ich noch nicht einmal bestreiten, dass sie mit ihrer Abneigung gegen Deutsche Unrecht hätten. Trotzdem  muss man jedem Deutschen die Gelegenheit gewähren zu erweisen, dass er kein de(u)tsches Trampeltier - oder wie die Franzosen sagen:  ein Schweinskopf - ist.

Ich kann nur jedem intelligenten jungen Deutschen raten, spätestens als Student, die de(u)tsche Neidfolterkammer zu verlassen und sich ein Land auszusuchen, in welchem überragende Talente nicht als Volksschädlinge betrachtet werden,  von denen der Durchschnitt sich beleidigt fühlt und sie deshalb – unter Anstiftung der Sekte der Allerletzten, sie so, so gerne die Ersten sein wollen – jagt. Seit der Katholikenkröte Adenauer, ist Deutschland das Beispiel einer christlichen Sektenrepublik geworden, in welcher die Letzten als die „Ersten“ reputieren und Krieg gegen die tatsächlich Ersten führen. Seit dieser Zeit steht Deutschland in scharfer Konkurrenz zu Luxemburg. In Sachen Autos haben die De(u)tschen die Nase vorn, in Sachen Fernsehen die Luxemburger!

 

Verlasst Deutschland! Lasst die  Letzten, die so, so  gerne die „Ersten“ sein wollen, lasst die de(u)tschen Trampeltiere unter sich.  Und selbst, wenn ihr wider Erwarten unter diesen trüben Tassen oder Sauertopffratzen etwas erreichen solltet, rechnet nach, was sie euch nehmen werden. Ihr werdet in Deutschland nie reich werden, sondern nur die Letzten finanzieren, die sich einbilden, den Ersten oder gar den Genies der Welt das Wasser reichen zu können!

Selbst wenn ihr also etwas erreichen solltet, ist alles für die Katze, wenn nicht für die schlimmste Verbrechersekte!

Schon seit 2000 Jahren ist es, wie gesagt, bei den Christenganoven, die nachweislich für Geld mordeten, üblich, die Feinde als Geschäftemacher zu schmähen. [iv]So ging schon Christenkrüppel Saulus Paulus mit den Widersachern seiner Verbrechersekte um.[v]

Nun wissen die bayerischen Christenganoven sich zu helfen: Ein Verfahren aus München aus dem Jahre 1988  (also fünf Jahre zuvor), in dem es um den Tod einer an Leukämie Erkrankten geht, wird von der bayerischen Christenganovenregierung an den   von ehemaligen deutschen Nazis gegründeten „Spiegel“ kolportiert: In diesem Verfahren ging es darum, dass eine angeblich oder  tatsächlich geisteskranke Mutter einer an Leukämie (Blutkrebs) erkrankten Tochter Zyankali geben habe. Das Zyankali habe die Mutter "selbstverständlich" und "glasklar erwiesen"  von Atrott.

(Nachforschungen meines Anwaltes, u.a.  der entsprechenden Gerichtsakte, aber auch Aussagen der Betreffenden gegenüber meinem Anwalt, ergaben, dass die Betreffende mich nie in dieser Weise beschuldigt hatte, sondern die christlichbayerische Ganovenjustiz ihr Straffreiheit versprochen hatte, wenn sie mich in dieser Weise beschuldigen würde. Mordfreiheit gegen Bezichtigung eines Ketzers! Mensch, diese christliche „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ und Ganovenliebe …!   Nur ich sollte dann bestraft werden. Außerdem soll ihr auch von  Medien der Kreuzverbrecherrepublik Deutschland Geld  in Höhe von ca. 100 000 DM für eine solche Beschuldigung meiner Person geboten worden sein. Bekanntlich finanziert der „Spiegel" sogar die Prozesskosten von ihn interessierenden Personen ... Sie wäre dann also straffrei weggekommen und ich werde dann geschlachtet worden – wurde ihr bedeutet. D.h.,  die angeblich oder tatsächlich Geisteskranke beweist eine moralische Qualität, die den christlichen Ganoven, der christlichen Mördersekte, der  bayerischchristlichen Mafiosoregierung, den deutschen Ganovenmedien, christlichen Stinktieren und deutschen Trampeltieren so sehr, so sehr abgeht!!! Von deren moralischer Qualität kann  sich also der zuvor genannte Abschaum der  Menschheit noch eine Scheibe abschneiden!  Ob diese Missgestalten nämlich solchen Vergünstigungen, einen anderen für sich ins Gefängnis zu schicken und dann noch obendrein dafür  ca. 100.000 DM zu kassieren, widerstanden hätten, darf mit guten Gründen bezweifelt werden.  Ich bin geneigt, schon deshalb die These von einer Unzurechnungsfähigen zurück zuweisen. Man kann doch nicht andere für unzurechnungsfähig erklären, weil die „Kranken, die des Arztes bedürfen“(Lk 5, 31) so, so gerne  als Gesunde gelten wollen ... Jedenfalls hätte noch nicht einmal der  Christengott Jesus solchen Angeboten widerstanden, der sogar einen anderen als Stuntman für sich in seine Todesstrafe schickte, um dann später den „Auferstandenen" zu lügen!

Übrigens, auch die neuen NS-Okkupanten des Vereins – die meisten DGHS-Mitglieder wissen heute  gar nicht, von katholischen Nazis beherrscht zu sein – spielten bei dieser Unterstellung eine gewichtige Rolle.  Sie wollen den von mir geschaffenen Vereinsreichtum von ca. 3 Mio. DM jährlicher Beitragseinnahme und noch einmal 3 Mio. DM an Rücklagen konsumieren und das ging nach deren Auffassung am besten, wenn derjenige, der diesen Reichtum geschaffen hatte und der durch christliche Staatsverbrechen um das von ihm selbst geschaffene Amt geprellt worden war, im Gefängnis oder unter der Erde ist.  Darauf haben diese typischen christlichen und NS-Anstandsapostel genau hingearbeitet: Sich vom von mir angeschafften Vereinsvermögen a) ein schönes Leben zu machen und b) den Schöpfer des Reichtums zu schmähen, um auch diese Weise den Diebstahl des Geldes und des Vermögens zu tarnen.

Der heutige Nazigeschäftsführer der DGHS, der aus der Universität Würzburg wegen Äußerungen zur NS-Medizin hinauskomplimentiert wurde, somit für das rechte Lager nur noch als Agent brauchbar wurde, war arbeitslos und nun bereit zu jedem Verbrechen zu seinem Vorteil bereit.  Dies war und ist in einem verbrecherischen Umfeld wie  das der deutschen christlichen Gesellschaft möglich und deshalb keineswegs das moralische Versagen eines Einzelnen!

So wurde also keine Erfindung, keine Niedertracht von diesen „dankbaren" Krokodilen ausgelassen, den Gründer des Vereins ins Gefängnis zu bringen, um nicht den durch Verbrechen zugeschanzten „Lottogewinn" wieder aus den Händen geben zu müssen. So ungefähr jede Woche wurde von den Naziherren in der NS-DGHS  eine Strafanzeige gegen mich für die christkatholische Ganovenjustiz produziert, und damit bewiesen, dass man zwar nicht für die Sache der Sterbehilfe, an welcher man überhaupt kein Interesse hat, aber  für das gestohlene Geld vollen geldgeilen Einsatz gibt ...  (Wichtige Vorhaben, die bereits zur Verbesserung der juristischen Situation  der Sterbenden von mir begonnen wurden, z.B. die Entwicklung eines Seniorenschutzbriefes, die Hinterlegung von Patientenverfügungen bei allen Amtsgerichten deutscher Bundesländer etc. wurden von den Nazis gar nicht weiter verfolgt. Dazu waren sie sowohl zu blöd als auch zu desinteressiert!). 

Auch heute wäre es noch immer für diese Nazibanditen ein Traum, wenn sie den Schöpfer des Vereinsvermögens und maßgeblichen Vereinsgründer auf Lebenszeit im deutschchristlichen Gefängnis oder unter der Erde wissen würden, damit sie nicht via Internet an ihre Gangstermethoden erinnert werden, mit welchen sie sich den Vereinsreichtum unter den Nagel rissen und ihre Unfähigkeit, diesen zu vermehren, unwidersprochen demjenigen anlasten können, den sie geprellt haben und doch bis auf den heutigen Tag verwehren, einmal wieder zu zeigen, wie man die gute Sache voranbringt ...

Einem Fähigen eine Karriere in Deutschland zu ermöglichen, ist ja, wie schon gesagt, eine Art Gnadenerweis der Unterlegenen – und wenn sich der Fähige in Deutschland selbst dadurch befördert, indem er sich selbst seine Ämter schafft, dann muss das ganze Volk von Neidhammeln und Christen über ihn herfallen und ihn solange gekidnappt halten, bis er von diesen sicher ausgebootet ist!

Es ist ja nicht schön, den Vergleich 12 Jahre Atrott in der DGHS und 12 Jahre Nazigernegroße vorgehalten zu bekommen ... Wo man doch dem großen Atrott so gerne das Wasser reichen möchte und nicht kann ...  Aber so ein echter katholischer Giftzwerg weiß auch hier sich zu helfen: Er erklärt nicht sich selbst und seine Unfähigkeit wie Inkompetenz zur Ursache seines Misserfolges, sondern den Gründer, der alles erfolgreich aufgebaut hat ... Bei der Münchener Schweine-Zeitung (SZ) hat er dafür das entsprechende Forum ...

Und die Idee nun endlich einmal wieder Fähigeren Platz zu machen, gefährdet ja das, wofür  man im Kampf gegen die  eigene Arbeitslosigkeit, um das eigene nackte Überleben, sich  so manches Verbrechen – von den christlichen Komplizen in der Münchener Regierung gedeckt - sich geleistet hat ...

Wie sehr übrigens die Beschuldigungen der angeblichen Ermordung einer Leukämie-Kranken dem Gedanken der Sterbehilfe in Deutschland schadete, war den neuen Naziokkupanten und Katholikenferkel in der NS-DGHS gleichgültig. Hauptsache, sie waren an der Kasse, konnte sich nun gute Gehälter neben Honoraren und Aufwandsentschädigungen zahlen  und konnten obendrein noch den Schöpfer des Vermögens, von dem sie sich ernährten, als geldgierig in den deutschen Ganovenmedien schmähen.

Da unterstelle noch jemand den De(u)tschen: wes Brot ich esse, des Lied ich singe ..., wo sie doch glasklar nach dem Motto verfahren: wes Brot ich (DGHS) esse, des Mord ich (DGHS) begehe ... Die deutschen Ganovenmedien nahmen solche „Giftspritzen" nur gerne auf, weil sie genau auf  deren Projektionen zugeschnitten  waren.  Und ein bisschen Verstand zu haben, ist von Nazis, deutschen Trampeltieren und christlich dressierten Schäferhunden ohnehin zu viel verlangt. Die christenstaatlich gedeckten Putschisten können doch Geld zählen und das war da – und was brauchen sie mehr?!

Wie kam der „Spiegel“, der kurz zuvor Barschel in die Badewanne gezwungen hatte und mich zum Sündenbock für seine Leiche machte, an diese Information von der Leukämie-Kranken heran?  Das Verfahren währte, soviel ich weiß, so um die zwei Jahre. Genügend Zeit, alles zu untersuchen – und wenn nicht, dann hätte man in den weiteren drei Jahren bis 1993 alles untersuchen können! Dies alles unter einer Regierung der Kreuzverbrecher, die mir schon seit dem Tag der Gründung der DGHS etwas anhängen wollen und zu gerne nach Vorwänden trachten ...! Wenn keine Beweise, dann wird der Glaubensfeind mit Gerüchten fertig gemacht! Auch das obige Zitat aus dem Internet beweist, dass die deutschen und christlichen  Sünderschweine ihre Verbrechen, hier: der Rechtsbeugung, mit Vermutungen, Projektionen, bösartigen Verleumdungen und Spekulationen tarnen. Die Pflicht, Nachweise zu erbringen, ist nur ein "Fetzen Papier", von dem ein aufrichtiger Deutscher, ein kleiner oder großer de(u)tscher Nazi sich nicht aufhalten lassen kann - und, schon gar nicht ein deutscher Ganovenjournalist ...

Das kommt nicht von Ungefähr. So sieht der Versuch moralischen Fortschrittes in einer Gesellschaft auf, in welcher eine planetarische Lügner-, Betrüger- und Mördersekte (Christensekte mit Todessträfling als eigenem „Gott") die Standards für "Moral" und "Lebensschutz" setzt. So etwas erhält man nicht zum Nulltarif, wie kleine Doofis, Roboter und seelenlose Automaten als Produkte christlicher Gehirnwäsche  glauben ...  Ein echtes „Wunder" der Doofheit: Hunderte von Millionen grausamst verstümmelter und ermordeter Leichen – mehr als Plätze in den Sektenhäusern („Kirchen") zur Verfügung stehen -  und dann noch „moralische Instanz für Lebensschutz" gelten – doch an diesem Irrenhaus sind nicht die Irren, sondern Hackethal und Atrott schuld ... Da sage noch jemand, es gäbe keine „Wunder" in der christlichen Betrügersekte! Donnerwetter!

Die christlichen Sektenganoven in Augsburg, München, Düsseldorf und Bielefeld wissen, dass die Ermittlungsakten keine Beteiligung meiner Person an diesem Fall hergeben. Das weiss auch der von ehemaligen Nazis gegründete "Spiegel" - das wissen auch die protestantischen Ganoven von der Abteilung "Kirche und Gesellschaft" im Rundfunk von Hessen - Hessen wie hassen!  Was interessiert dies aber die Ganovenchristen – die Anhänger eines Todessträflings als „Gott" und der Mördersekte unseres Planeten? Wichtig ist Stimmung zu machen: Selbst wenn das Kidnapping Atrotts ein Verbrechen ist, dann muss der Widerstand gegen dieses Staatsverbrechen durch Gerüchte unterdrückt werden: Wir können ihm zwar nichts nachweisen, aber gerade deshalb muss er eingesperrt werden. Was man nicht nachweisen kann, ist umso schlimmer, denn es offenbart eine besondere Bösartigkeit des Ketzers in den Augen von Verbrecherchristen, christlichen Kloakenkriechern und Stinktieren!   Deshalb tischt der „Spiegel" diese Geschichte des Barons von Münchhausen auf einmal auf! Sie soll bezwecken, dass sie Menschen etwa nach dem Motto eingestimmt werden: Auch wenn alles rechtswidrig, d.h. verbrecherisch ist, was jetzt gegen Atrott unternommen wird, dann ist es richtig, weil er so viele Verbrechen verübt hat, die wir diesem Schurken nicht nachweisen können. Das Vermutete und Unbewiesene, d.h. die Gerüchte der deutschen und/oder christlichen Giftzungen, soll so das Verbrechen gegen meine Person rechtfertigen.  Es soll damit erreicht werden, dass kein Richter wagt, Recht zu sprechen und mich freizulassen.

Einsperren – das ist die Folge, wenn eine Mördersekte mit ca. 300 Millionen verstümmelter und ermordeter Leichen, tatsächlich daran gehindert wird, am Sterbebett ihre Menschenquälerei, ihr Drangsal der „Liebe“ zu tätigen!

·        Einsperren – das war und ist schon immer das Motto der christlichen Mördersekte, wenn sie tatsächlich mit Lebensschutz konfrontiert wurde!

·        Einsperren – das ist und war schon immer die Antwort dieser Sünderschweinesekte gegen die Menschenrechte und jeden moralischen Fortschritt!

·        Einsperren  - das war auch ihr Verbrecherwille und der ihrer dressierten deutschen Schäferhunde gegen Atrott!

·        Und wenn es nicht das Einsperren ist, dann gilt unmittelbar das Motto: Gleich bei lebendigem Leib  verbrennen! Das ist „Nächstenliebe" und der „Lebensschutz" einer Verbrecher – und Mördersekte! Das ist der „Lebensschutz“ der christlichen Betrüger- und Terrorsekte!

Christentum ist Verbrechertum!

Doch für die Verrücktheiten, die sich aus diesem „Lebensschutz“ ergeben, sind zweifellos Hackethal und Atrott schuld ... Beweis?: die teuflische, Pardon, „göttliche“ Eingebung der Verbrecherchristen und  deren Gehirnwäsche an ihren Sklaven!

Noch einmal: Ich kann nur allen begabten jungen Leuten raten, der stickigen Kreuzverbrecherrepublik Deutschland  möglichst zu Beginn des Studiums für immer den Rücken zu kehren. Dann könnt Ihr Euch mit eurem Fach - und nicht mit dem Neid  und der Missgunst kleingeistiger, moralisch primitiver Christenstinker und deutscher Trampeltiere mit Kleinhirn beschäftigen!

Abgesehen davon ist die Tatsache, was so in einer christlichen Sektenrepublik, in welcher die Gegner  der Menschenrechte auch die  Maßstäbe für die  Menschenrechte setzen, eine Mördersekte die Standards für „Lebensschutz" bestimmt, als geisteskrank gilt, nicht so einfach herauszufinden. Ich halte, z.B. diese "Moralprediger" für geisteskranke Verbrecher, die ins Irrenhaus oder ins Gefängnis gehören. Sie wiederum hielten einen mir persönlich bekannten Unternehmer aus Freising, von dem sich die christlichen Mafiosi allesamt eine Scheibe an Menschlichkeit abschneiden können und  der sich weigerte die Beiträge für diese Mafia, („Kirchensteuer“)  einzuziehen, für geisteskrank. Wenn „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5, 31) als gesund gelten, dann gelten die Gesunden als „krank“. Das hat Religionsganove Jesus entweder übersehen oder so gewollt ...

Seit wann sind Personen, die sich den "Schutzgeldforderungen" von Mafiosi - mit eigenem Todessträfling als  Gott oder ohne – widersetzen, denn unmoralisch oder gar geisteskrank? Weshalb sollen denn solche Mafiosi als  geistig gesund oder sogar  noch moralisch gelten?

Noch vor kurzer  Zeit galt aufgrund der Maßstäbe der christlichen Mördersekte jeder, der Suizid beging oder einen solchen versuchte, einzig und allein, weil er dies tat, als geisteskrank. In einem solchen Irrenhaus ist es äußerst schwierig zu entscheiden, wer als geistig gesund und wer als geisteskrank gilt, zumal die Kranken sich als „Gesunde“ lügen und demnach die Gesunden als  „krank“ lügen müssen. Hat Jesus nicht seine eigenen Anhänger, die Christenkriecher und Christenganoven, als Kranke bezeichnet, die - im Unterschied zu den Gesunden -  des Arztes bedürfen oder nicht? Hat er dies getan oder hat er das nicht getan? Und ist dieses nun das "Gottes Wort" der christlichen Sünder oder nicht, d.h. die Wahrheit für sie?  Ist es nicht so, wer gemäß ihrem „Gott“ diese Verrückten (Christen) als Kranke, Mörder, Lügner und Ganoven bezeichnet, in christlich versklavten Ländern als unmoralisch und krank gilt, weil die Wahrheit für diese Mördersekte eine Beleidigung darstellt? Die Worte ihres „Gottes“ in dieser Hinsicht anzuwenden, gilt in diesem Irrenhaus als strafbare Blasphemie? Wer kann bestreiten, dass in der deutschchristlichen Ganovenrepublik eingesperrt zu sein, eine Ordensverleihung darstellt? Ist es nicht ein Verbrechen in der Kreuzverbrecherrepublik Deutschland diese Kranken - wie ihr eigener Gott - als krank zu bezeichnen?

 

 Und dann wäre noch die Frage, weshalb man einer geisteskranken Mutter zwei Kinder überlässt ...  In ähnlicher Weise wurde ich in deutschen Medien über Jahre mit Kot und Urin deutscher Schweinechristen und  öffentlich-rechtlichen wie privaten Schweinemedien besudelt, weil ich einem angeblich völlig Unzurechnungsfähigen - dessen angebliche Unzurechnungsfähigkeit ich selbstverständlich auf der Stelle und sofort erkannt hätte, wie eine Polizeimütze mit Mittlerer Reife aus Bielefeld meinte - Zyankali zum Freitod gegeben hätte.  Seine behandelnden christlichen Ganovenärzte, die ihm Ausgang nach Hause gewährt  hatten, den er zum Suizid nutzte, hätten dies einwandfrei bestätigt. Doch weshalb  ein angeblich völlig Unzurechnungsfähiger und Suizidgefährdeter  unter solchen Voraussetzungen von seinen Ärzten unbeaufsichtigten Urlaub erhalten hatte, wurde als Geheimnis erklärt, dass nur Todessträfling Jesus erklären könne ...

 Wenn da etwas strafbar ist,  dann als  fahrlässige Tötung durch die Ärzte, die unter solchen Umständen wissentlich einen angeblich stark  Suizidgefährdeten allein ließen. Aber das waren Christen, denen hatte Jesus schon ihre fahrlässige Tötung am Kreuz von Golgatha vergeben, bevor sie diese also überhaupt tätigen konnten ... Deshalb geschah ihnen nichts, was die Bielefelder Banditenpolizei hätte tun müssen, wenn sie wirklich geglaubt hätte, dass der Betreffende unzurechnungsfähig gewesen sei ...  Es ging ja nicht darum, ob der Betreffende zurechnungsfähig war oder nicht, sondern erfolgreich den Kampf gegen den Antichristen führen zu können ...

In diesem Falle wären also zunächst einmal die Ärzte der fahrlässigen Tötung schuldig, wenn das alles kein reiner christlicher Stinkkot  oder Verketzerungsexkremente von Anfang an gewesen wäre(n) ...   Dann ergab schließlich ein unabhängiges  Gutachten, dass der angeblich Verrückte, dessen Unzurechnungsfähigkeit ich also - nach den christendoofen Bielefelder Polizeibanditen - natürlich sofort und auf der Stelle  erkannt hätte,  zurechnungsfähig war und wusste, was er tat. Das war auch mein persönlicher Eindruck von diesem Rechtsanwalt, als ich mich mit ihm einmal persönlich traf.  Ob allerdings die Verantwortlichen in der Kreuzverbrecherrepublik Deutschland, diese dressierten christlichen Schäferhunde, wissen, was sie tun und dass sie selbst geistig zurechnungsfähig sind, wage ich dagegen zu bezweifeln, denn deren Unzurechnungsfähigkeit erkenne ich in der Tat  sofort und auf der Stelle ... Ich erkenne diese Fleischklumpen auf zwei Beinen als Roboter, seelenlose Automaten christlicher Gehirnwäsche mit sehr, sehr eingeschränkter Zurechnungsfähigkeit ... Wenn schon deren „Gott" Jesus die Komplizen (Christen) krank nennt (vgl. Lk 5,31),  wie könnte ich sie dann als gesund bezeichnen ...?

Schließlich habe ich Jesus, ihren  Ganovengott und Oberdesperado, der sich selbst seiner Betrugskunst rühmt, zum Zeugen, dass Christen und somit auch das Establishment einer christlichen Sektenrepublik, wie z.B. das der deutschen, sehr dringend des Arztes bedürfen ... So gibt es also keine vernünftigen Maßstäbe von zurechnungsfähig und unzurechnungsfähig in einer christlichen Sektenrepublik, in welcher die Kranken so gerne als gesund gelogen werden wollen ...

Aufgrund solcher christengenovenhaften, irrenhäuslerischen Maßstäbe war ich der Presse schon als der ausgemachte Mörder des beschriebenen  Rechtsanwaltes in Bielefeld/Münster in den deutschen Medien vorverurteilt. Für die deutschchristliche Jud’- Süß-Presse war ausgemacht, dass der Betreffende a) unzurechnungsfähig war und b) ich diese Unzurechnungsfähigkeit, die sich nachher, wie gesagt,  als nichtexistent herausstellte, als solche erkannt hätte. Warum? Weil die Christenganoven selbst nicht - oder nur sehr eingeschränkt - zurechnungsfähig sind, ganze Kontinente in Mörderhaufen und Räuberbanden verwandeln. Da nun dies als Ausdruck von Moral gelten soll, kommt das Irrenhaus zustande! Hat Jesus nicht recht, dass seine Komplizen (Christen) krank sind? Und ich soll hier die Krankheit der christlichen Sünder nicht erkennen, wohl aber eine (nicht vorhandene!) des gemeinten Rechtsanwaltes?

Außerdem gilt Jud'-Süß  in der christlichen Ganovenrepublik nur dann als zurechnungsfähig, wenn er nicht vorhandene Unzurechnungsfähigkeiten bei seinen Mitgliedern, und zwar auf Anhieb, erkennen soll. Ansonsten äußern sich die Christenmafiosi öffentlich in der Weise, dass ich selbst nicht zurechnungsfähig sei ... Auch hier pflichteten  die Nazidespoten in der neuen (NS-) DGHS den christlichen Ganovenbehörden selbstverständlich bei. Dies  erschien ihnen wiederum als eine geeignete Maßnahme, ihr erbeutetes Geld zu sichern.  Wie kann man mich aber einerseits als ausgemachten Mörder in den deutschen und christlichen Schweine- und Jauchemedien präsentieren, weil ich eine Unzurechnungsfähigkeit nicht erkannt hätte, wenn ich in den denselben christlichen Schweinemedien immer lesen muss, dass ich selbst angeblich unzurechnungsfähig sei? (Alles, was den deutschen Trampeltieren überlegen ist, d.h., dem sie nicht das Wasser reichen können, ist nach deren Meinung und nach Meinung aller „Kranken, die des Arztes bedürfen“ <Lk 5,31> unzurechnungsfähig …! Wie  anders könnten sich  denn  Letzte als die „Ersten“ fühlen?).

 

Es geht dieser  Sünderschweinesekte und ihren gehirngewaschenen, dressierten Sklaven nur um einen Vorwand, einen missliebigen, ihre Macht einschränkenden gesellschaftlichen Innovator zu kidnappen, wenn man ihn nicht gleich ermorden kann.

 So sind  die  Maßstäbe dafür, was zurechnungsfähig ist und was nicht, völlig unvereinbar. Wer an die Fäkalien der Christensekte glaubt, ist entweder geistig beschränkt („im Geiste arm“- Mt 5,3), böse oder geisteskrank – oder, was meistens der Fall ist, eine Mischung von allem Genannten. Das erkenne ich - im Unterschied zu einem christlich dressierten Polizeihund mit Mütze und  Mittlerer Reife  oder einem seelenlosen de(u)tschen Ganovenjournalisten - sofort und auf Anhieb ...!

 

Die Meinung, dass Mitglieder der DGHS-Sterbehilfe erhielten, die geisteskrank seien, vertraten Journalisten allein aufgrund des christlichen Ganovenglaubens – auch wenn sie noch nicht einmal Mittlere Reife hatten und glaubten aufgrund einer solchen „fantastischen Bildung" mich als Ignoranten hinstellen zu können ...  Donnerwetter! Für sie ist der Mensch zurechnungsfähig, der glaubt, dass Gott ein Blutbad angerichtet habe, um einen Schwerverbrecher für die Sünden der Welt leiden zu lassen, Maria leibhaftig in den Himmel gefahren ist und Jesus über Wasser gelaufen sei ... Donnerwetter! Welche „Zurechnungsfähigkeit" im Irrenhaus!

Da ich wiederum solche Typen für geistig beschränkt halte (vielleicht sind sogar einige Tiere noch intelligenter als solche Blödiane unter den Menschen!) und  unzurechnungsfähig obendrein, kam es immer wieder zu Streitigkeiten mit der christlichen Mördersekte und deren Standards für "Lebensschutz"  wie den de(u)tschen  Ganovenjournalisten, meistens ohnehin nur christlich dressierte Schäferhunde,  über die angebliche Unzurechnungsfähigkeit derer, denen geholfen wurde. Wenn es aber um ihren Vorteil ging, z.B. eine nicht vorhandene Unzurechnungsfähigkeit zu erkennen, damit die Mördersekte und ihre Schergen mich endlich kidnappen konnten, dann war ich plötzlich  ein Genie, das auf Anhieb, sofort und auf der Stelle wie ohne Umschweife, sogar in schwärzester Nacht (die nicht vorhandene) Unzurechnungsfähigkeit  der Betreffenden erkannt und somit böse wie hinterhältig zum eigenen Vorteil gehandelt hätte.

Dann war ich auf einmal das  Genie - obwohl doch  der ganze Krieg doch nur das eine Ziel verfolgte, die Wahrheit aus der Welt zu schaffen, dass der Jud'-Süß den De(u)tschen und Christen Letzteren so sehr an Intelligenz überlegen war, dass das "Land der Dichter und Denker" schon zur Wahrung seines Rufes, ihn fertig machen musste, weil er sie - als vermeintlich Erstrangige - in mindere, unbedeutende  Ränge verwies. 

Als in Bielefeld/Münster  ein objektiver Gutachter den Mut aufbrachte – entgegen dem Druck der deutschen Jauche- und  Ganovenmedien, der christlichen Mördersekte  und der christlichen, deutschen Sektenregierungen - die Wahrheit festzustellen und so alle Anschuldigungen ins Leere laufen zu lassen, in dem er  den Betreffenden – ganz auch meiner Einschätzung entsprechend - als zurechnungsfähig erkannte, wurde dieser renommierte Psychiater von deutschen Journalisten mit Mittlerer Reife – oder noch nicht einmal das – und anderen deutschen Trampeltieren bespukt, er hätte keine Ahnung. Die deutschen Ganovenmedien und christliche Giftzwerge machten Terror auf ihn, dass er - so vermute ich einmal - mindestens vier Wochen danach, sich nicht auf eine de(u)tsche Straße getraut haben dürfte. Das ist die "Nächsten- und Feindesliebe" der Kranken, d.h. der christlichen Sünder und der De(u)tschen, dieser Henker des Holocausts.  Natürlich assistierten hier einmal mehr Christen im Psychiatermantel.  

Ich habe, wie schon gesagt, diesen Mann getroffen. Ich habe mit ihm gesprochen. Und kann allen versichern: Im Unterschied zum Desperado im Vatikan, im Unterschied zum Betrügergott der christlichen Sünder, im Unterschied zu den christlich dressierten Schäferhunden, Kloakenkriechern, Hyänen und sonstigen christlichen Stinktieren  überall in der Welt und im Unterschied zu den  Religionsganoven christlicher Parteien in Deutschland, den de(u)tschen Ganoven- und Jauchejournalismus war er klug, zurechnungsfähig und einer der besten Gesprächspartner, die je  hatte. Er hatte Vernunft und  Einsichten, die deutschen Trampeltieren, deutschen Fleischbergen, Fettschwämme, Sauertopffratzen,  deutschen Gernegroßen, deutschen Blödianen und deutschen Christensklaven so sehr mangeln!  Er war einer der wenigen Deutschen, die Intelligenz haben.

Aber ich sagte schon: Die christlichen Sünder können sich nicht für gesund erklären, ohne die Gesunden für „krank“ - und die christlich dressierten Schäferhunde können dies allemal nicht! So ist es halt: Man erhält eine Mördersekte als Trendsetter für "Moral" und des "Lebensschutzes" nicht zum Nulltarif ... Zumindest den Preis eines Irrenhauses - von Scheiterhaufen, Bomben, Toten, Terror und Psychoterror einmal abgesehen - muss man  dafür entrichten.

Aber auch dafür bieten die christlichen Sünder eine „Hilfe“ an: Statt ihrer Selbst werden irgendwelche Sündenböcke, z.B. Hackethal und Atrott, erkoren ... und die Wut, welche die Urheber des Übels, die  christliche Verbrechersekte selbst treffen würde und sollte, auf diese Individuen umgelenkt. Somit ist die „Unschuld“ der Christenverbrecher einmal mehr erwiesen ...

Christentum ist Verbrechertum – ein mörderisches Verbrechen!

Sogar die christliche Ganovenregierung in Düsseldorf greift nun ein: Sinnlose Ermittlungen müssen weitergeführt werden, aufgrund der Anweisung von christlichen Religionsganoven in den Regierungen. Die Masse ist aufgehetzt. Jud'-Süß muss gekidnappt werden. Sie wollen das Blut von Jud'-Süß sehen.  Und ich werde nicht ruhen, bis das Volk vereint schreit: Sperrt ihn ein!"[1] Trotz achtjähriger Kampagne hat man mich noch immer nicht wie Barschel in die Badewanne gekriegt. Nun soll ich dafür Jahre hinter Gitter, und zwar in ein ehemaliges christliches Kloster! (In dessen Hof befand sich eine Kapelle, die von einem bayerischen König aus folgendem Anlass „gestiftet“ worden war: Er hatte seine Frau umgebracht, weil er sie – obendrein noch falsch – verdächtigt hatte, fremd zu gehen.  Weil Jesus auf Golgatha ihm dieses Schwerverbrechen schon vergeben hatte, bevor er den Mord beging, stiftete er zum Dank für den Todessträfling von Golgatha, seinem offensichtlichen Komplizen, diese Kapelle! Diesen Schandfleck mir vor die Nase gesetzt, sollte ich im christlichen Kloster mich für einen Verbrecher halten und nicht die christlichen Religionsmafiosi samt deren Könige!).

Wo keine Beweise für eine Verurteilung und Verhaftung reichen, sollen Vermutungen die Massen zum Stillhalten für diese Verbrechen von christlichen Religionsganoven veranlassen. Der von ehemaligen Nazis im Nazigeist "getaufte" "Spiegel" bringt nun  die Desinformation über die angebliche oder tatsächliche Euthanasie eines leukämiekranken Kindes, das nun auf einmal selbstverständlich gerade vor der Genesung gestanden haben soll, was ich auch noch gewusst haben soll. Ich kann nichts dagegen unternehmen, weil ich von dieser Niedertracht nichts erfahre – und wenn ich es erfahre, wird es zu spät sein, dagegen vorzugehen ... Ich bin bereits gekidnappt, von der Außenwelt völlig isoliert.

Auch hier ist man nach den Verbrechertricks des Verbrechertrainers Jesus Christ verfahren:

 

 Mt 12,29 ELB

29 Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und alsdann wird er sein Haus berauben. 

 Mk 3,27  ELB

27 Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben

 

Ganz gemäß den Verbrechertricks des Verbrechertrainers dieser Verbrechersekte, bin ich nun  gefesselt. Ich kann mich nicht wehren. Die christlichen Mafiosi und ihre dressierten deutschen Schäferhunde können nun über mich Dreck schütten, wie ihr böses Herz es begehrt. Sie tun dies auch, selbstverständlich. Nicht umsonst soll das Kidnapping sein!  Ich kann mich nun nicht mehr wehren. Das ist der Sinn meiner Fesselung!  Man sieht, wie sehr Verbrechertrainer Jesus Christ noch heute christlichen Verbrechertypen mit Verbrechertricks aushilft!  

Nun sind die deutschen Ganovenmedien endgültig davor sicher, von mir eine Gegendarstellung für jede falsche, von christlichem Lügnergift geprägte, Behauptung einzufangen.  Der deutsche Nazitrampeltierspiegel nutzt seine Chance, ohne allerdings mitzuteilen, wie viel Geld er für diese Desinformationen geboten und gezahlt hat. Da wird bestimmt mal wieder eine Fünfstellige an Aufwendung getätigt worden sein ...! Man hat ja schließlich schon den eigentlichen Mörder  Uwe Barschels großzügig für die produzierte Leiche entlohnt!

Offensichtlich handeln die Christenganoven und deutsche Trampeltiere aber auch schon so, als würde ich nur noch als Leiche aus dem Kidnapping kommen.

Die christlichen Ganoven in München wissen um ihr Verbrechen der Rechtsbeugung. Es muss sicher gestellt werden, dass niemand fragt, wie solche eine Freiheitsberaubung denn mit dem Urteil des Oberlandesgerichts München vom 31.7.1987 (1 Ws 23/1987, NJW Heft Nr. 46/1987) vereinbar ist, zumal selbst der strammde(u)tsche Tollwut-„Spiegel" nur wenige Wochen zuvor Klage führte: Atrott kann so viel Zyankali verkaufen, wie er will, weil es kein Gesetz gibt, das ihn daran hindert ... Der strammde(u)tsche Tollwut-„Spiegel" perpetuiert ohnehin die deutsche Nazimentalität: Seine Trampeltiere von Journalisten denken nie daran, sich nicht  in schwebende Verfahren einzumischen.  Unschuldig soll jemand sein, solange er nicht rechtkräftig verurteil ist? Ja, solch eine Sauerei! Der Schweine-„Spiegel" selbst führt die Verurteilungen und lässt Richter so seine Urteile unterschreiben, wie der Bundespräsident die Gesetze zu unterschreiben hat ... Im Gegenteil: Der Schweine- und de(u)tsche Trampelspiegel und andere Ganovenjournalisten setzten - ganz nach GESTAPO-Manier Verfahren in Gang und machen entsprechend Stimmung.  Sie denken nicht im Entferntesten  daran, Vorverurteilungen zu vermeiden. Sie machen die Vorverurteilungen. Vorverurteilungen sind deren Geschäft!

 Der „Volksschädling“ ist von diesen Trampeltieren mit Schrumpf-, Sumpf- und Rumpfhirn, von diesen Ganovenjournalisten schon verurteilt, bevor die Staatsanwaltschaft sich des Falles angenommen hat. Dann wird sich mit pünktlichen Artikeln zu Haftprüfungs- und sonstigen Gerichtsterminen kräftig – in schwebende Verfahren mit Vorverurteilungen -  eingemischt und Stimmung gemacht, dass die Richter sich nicht auf die Straße wagen können, wenn sie diesem strammde(u)tsche Tollwut- „Spiegel“,  Jauche-„Stern“– oder dieser  Nazihetze nicht gehorchen sollten. Christliche Ganoven und Trampeltiere, die gemeinsam beinahe die Juden geschafft hätten, verstehen sich einmal mehr ausgezeichnet.

Atrott ist der Jude  - man braucht nur den Namen Atrott durch den Begriff des Juden ersetzen und schon hat man das Ungeheuer von christlichdeutschem Antisemitismus. Das sagt alles! Die bewährte Struktur des Antisemitismus bewährt sich einmal mehr als die Kooperation von christlichen Sektenganoven und deutschen Trampels.

 

 

 

 Ich bin über 12 Jahre Präsident der DGHS. Von diesen werde ich über acht Jahre immer und immer von Gerichtsverfahren begleitet. Und da schreibt so ein Christenschweinchen, so ein de(u)tscher Blödian, so ein dressierter de(u)tscher Schäferhund, so ein christlicher Schweinepriester: Ich hätte durch einen Deal – heißt „Waffenstillstandsverhandlungen" mit der christlichen Ganovenregierung in München Ermittlungen gegen mich unterbinden wollen. Klein Christendoofi weiß übrigens wohl auch nicht, dass eine Anklageerhebung nach Abschluss der Ermittlungen erfolgt. Schon längst war ich in den Medien der christlichen Ganovenrepublik Deutschland als erwiesener Mörder eines Geisteskranken – insbesondere auch von den „Spiegel"- Trampeltieren, Jauche-„Stern" und der Münchener Schweine-Zeitung (SZ) etc. vorverurteilt worden. Die ermittelnden Polizeibanditen  aus Bielefeld füttern die deutschen Jauchemedien immer wieder mit Einzelheiten der Ermittlungsakte, was auch wiederum eine Straftat der Polizeiganoven darstellt. Sie wollen aus Zwangshaltungen heraus, die christlich dressierte Stinkerkriecher selbst  nicht beherrschen, die Kampagnen am Laufen halten und jeder Ermüdung der Massen entgegenwirken.

Christentum ist Verbrechertum!

Deutsche  Tramptiere und Schweineköpfe sind die eifrigsten christlichen Verbrechertypen!

 

Aber in solchen Fällen gelten Recht und Gesetz in Deutschland  - wie schon bei der GESTAPO (wie wir im nächsten Kapitel nachweisen  werden) – nur als ein "Fetzen Papier", von dem sich deutsche und/oder christliche Staatsverbrecher nicht aufhalten lassen ...!  Sogar Bilder aus der Akte werden veröffentlicht.  Selbstverständlich ist auch dies strafbar. Nur ich, der nichts Strafbares tat, werde im christlichen Irrenhaus, indem geisteskranke  Religionsganoven die Maßstäbe für Lebensschutz setzen,  als Verbrecher dargestellt.

Wie gerne, wie gerne hätten die Komplizen und Mitglieder der christlichen Mördersekte mir doch zu gerne auch nur einen einzigen Mord nachgewiesen! Wie gerne hätten sie allein schon die Verschwendung von Steuergeldern für achtjährige Ermittlungen, die nach meiner Einschätzung etwa fünf Mio. DM gekostet haben dürften, gerechtfertigt! Die niederträchtige Bielefelder Banditenpolizei hetzt – vermutlich im Auftrag der protestantischen Ganovenregierung in Düsseldorf - die Massen gegen mich auf, ich hätte eine Erbschaft von 8 Mio. DM in Aussicht. Eine glatte Lüge christlich deutscher  Trampelpolizei, welche allein den Zweck verfolgte, Stimmung gegen den „Juden“ zu machen. Eine Lüge, die auch vom Todessträfling von Golgatha den Christenbanditen schon vergeben ist, a) bevor sie diese in die Welt gesetzt haben und b) ohne dass der Leidtragende etwas dazu sagen darf. Wer kann nicht alles Sünden vergeben, von denen er gar nicht der Leidtragende ist ...? 

Bei den Christenganoven wird alles mit ihrem zum „Gott“ erhobenen Verbrecherboss geregelt, damit nach jedem „Toilettengang“ („Sündenvergebung“ im Beichtstuhl) munter ein neues Verbrechen getätigt werden kann, das die auf gleiche Weise  schon wieder vergeben ist, bevor es getätigt wurde. Die Christenganoven gehen nur in ihrer Kirche auf „Toilette“ (Beichtstuhl) – dreimal „Ave Maria“ für vier illegale Verhaftungen. Aus, basta! Das sind die Gleichungen einer Verbrechersekte!  Das ist Anstiftung zu Verbrechen ihrer Sklaven!

Die acht Millionen DM waren  eine reine Erfindung des christlichen Ganovenglaubens, die allein dem Zweck diente, die Stimmung für Verbrechen der Rechtsbeugung zum Schaden von Jud’-Süß zu schaffen. 

So ging man in der christlichen Ganovenrepublik Deutschland erfolgreich gegen die Juden vor, so auch gegen Atrott! Die Bürgerkriegsstimmung der Christ- und deutschen Trampelganoven gegen Atrott muss erhalten bleiben. Das Volk darf nicht kriegsmüde werden. Dem Glauben, vor allem Dingen dem Christenganovenglauben, sind viele Dinge, vor allen Dingen die Erfindung von Gerüchten möglich, die eigenen Verbrechen zu betreiben! Sie haben schon die "Konstantinische Schenkung" erfunden, mit welcher sie sich ca.  ein Drittel von ganz Europa unter den Nagel gerissen haben. Das ist eine solche Erfindung doch nur eine Kleinigkeit! Die Christlich Servilen Untermenschen und SchweinePriesterlich Dressierten stehen servilst (auch) zu (Verbrecher-) Diensten!

 

Ist derjenige nicht ein  Verbrecher, der die Verbrechen mit Gerüchten entschuldigen will? : Wir konnten ihm außer straffreier Sterbehilfe nichts nachweisen, aber wir sind der Meinung, dass er irgendwelche Straftaten getätigt hätte – und diese Meinung reicht der christlichen Ganoveninquisition aus ... Schon einmal etwas gehört von: in dubio pro reo?  Also, Atrott, jetzt werde doch nicht blöd und nehme unser „Window Dressing" ernst ...! Unsere Schulkinder müssen doch schließlich glauben, in einem ehrenwerten Staat zu leben ... Wo kämen wir dahin, wenn wir ihnen sagen würden, dass alles Betrug ist und ein Schwerverbrecher, ja  sogar ein gesetzlich verurteilter Todessträfling unser „Gott"..!

In der Kreuzverbrecherrepublik Deutschland gilt folgendes Prinzip in Sachen Weltanschauung: im Zweifelsfalle der Wille der christlichen Mördersekte! Und warum sind  die christlichen Sünder, die Deutschen, die Antisemiten so glaubensstark hinsichtlich der vermeintlichen Bösartigkeit Atrotts?: Weil sie an meiner Stelle so gehandelt hätten und es schon seit 2000 Jahren Glaubensgrundsatz der Ganovensekte ist, dass niemand besser sein darf, dass es keine besseren Menschen geben darf, als die Christenmafiosi ..., dies, obwohl ihr Ganovengott (noch) zwischen Gesunden und Kranken unterschieden hat (vgl. Lk 5,31). Aber die  Gehirnwäsche ist das, was eine christliche Dressur macht. Am Ende steht die Verblendung.  

Sie waren so sehr davon überzeugt, dass ich einen armen Menschen für ein paar Tausend Mark in den Tod schlittern ließ, weil diese christlichen „Sünder“, diese Komplizen einer planetarischen Mördersekte und de(u)tsche Ganovenjournalisten felsenfest davon überzeugt waren, dass sie genau so, ja exakt  in dieser Weise  an meiner Stelle gehandelt hätten. Je felsenfester sie von solcher eigener Schandtat in einer vergleichbaren Situation überzeugt waren, desto ausgemachter war es für sie, dass ich so gehandelt hätte!  Gegen diese Überzeugung dieser Ganoven hätte man in der Tat ehr einen brausenden ICE mit den bloßen Armen aufhalten können ... Und nun wurde es für diesen Abschaum der Menschheit zu einer Frage, ob sie die Erkenntnis zulassen, dass jemand  nicht das Charakterschwein und den Verbrecher darstellt, welches bzw. welcher sie selbst sind. Dafür waren sie nicht nur bereit,  zu Verbrechen anzustiften oder  Verbrechen selbst zu begehen, sondern sogar für diese Selbstachtung der Ganovenehre  zu sterben („Martyrium“...).

Ja, ja – es ist nicht einfach unter Religionsganoven, deutschen Trampeltieren, moralischen Primitivlingen und brutalen Kreaturen ein Dasein zu fristen, weil man nicht etwas falsch machen könnte, sondern weil es darum geht, was man nach Vorstellung dieser Sumpf- und Giftkröten, dieser Ausgeburten von Brutalität,  geistiger wie moralischer Primitivität, diesem Abschaum der Menschheit  getan haben könnte. Und man hat immer das getan, was diese Kloake von Unmenschen selbst tun würde, d.h.,  man ist immer Opfer von psychologischen Projektionen solcher Trampel und Ganoven. Deshalb ist das Leben unter deutschen Trampeltieren und christlichen Religionsganoven nicht einfach – und ein gesellschaftlicher Fortschritt wird unter diesen Bedingungen regelmäßig mit Verbrechen von diesen Primitivlingen beantwortet. Dass das Ende des Kommunismus in Deutschland unblutig verlief, ist kein Verdienst der Deutschen, sondern der auch in Deutschland geächteten Kommunisten, die im Vergleich zu den Christen Waisenknaben sind. Die Deutschen hätten wieder „Golgatha", und zwar  bis zum letzten Blutstropfen  ausgerufen!

 

 Die einzigen Beweise, die sie für die  „Richtigkeit“ ihrer Kampagne vorweisen konnten, war und ist allein ihre  (eigene!) Niedertracht, ihre  (eigene!) Skrupellosigkeit und ihr unerschütterlicher Glaube, dass es niemand gibt und geben darf, der nicht solch ein Charakterschwein ist, das sie verkörpern (psychologische Projektion) ...

Ich werde häufig gefragt, was man mit den Christen künftig machen soll, wenn sich meine Darstellung ihres Wesens bewahrheitet. Na, ja – wenn allein schon die Vermutung ausreicht, dass Atrott  möglicherweise nicht nur Beihilfe zum selbst bestimmten Freitod geleistet habe, sondern auch Unzurechnungsfähigen geholfen habe -  was schon allein deshalb so gut wie unmöglich  ist, weil Christen von der Sterbehilfe durch Atrott ausgeschlossen waren, da sie als geisteskrank bzw. geistesschwach gelten – ihn ein Jahr im Verlies zu halten, dann kann man ermessen, welche Strafe jene verdient haben, die  die sozialen Beziehungen der Menschen vom Prinzip her vergiften und bis zum Völkermord ihren eigenen  Vorteil lügnerisch, betrügerisch und mörderisch betrieben ... 

Welche Strafe haben sie allein schon  für ihre Scheiterhaufen verdient, die sie bisher abwenden können, indem sie nur christlich dressierte Schäferhunde an die politischen Hebel ließen? Oh, was wird es dann wieder ein Gejammer geben, ob angeblicher „Christenverfolgungen"! Doch gibt es Verbrecherverfolgungen? Dann gibt es auch keine Christenverfolgungen, weil es nicht nur das Recht, sondern die Pflicht eines Staates ist, Verbrecher zu verfolgen und Mördersektierer allemal ...! Es sind vielmehr Verbrechen der christlichen Parteien, dass sie die Verbrechen der Christensekte decken, ihnen eine Gehirnwäsche der Bevölkerung ermöglichen und außerdem noch aus Steuergeldern dieses organisierte Verbrechen finanzieren.

 Die Bekämpfung des organisierten Verbrechens ist kein Widerspruch zu den Menschenrechten. Deshalb auch nicht die Bekämpfung der christlichen Mördersekte! Warum sind die christlichen Mördersekten in Verbrechen so erfolgreich? Weil sie für ihre Verbrechen nie bestraft wurden – und solange dies nicht der Fall ist, wird sich alles wiederholen.

 

 

 

Warum ich mich auf  eine Waffenstillstandsvereinbarung im christlichen Religionskrieg gegen mich einließ, d.h. auf einen Deal im Gerichtsverfahren

 

 

 

 

 

Das Urteil und Strafmaß wurde gar nicht vom Augsburger Gericht, sondern von der katholischen Sektenregierung  in München - in Absprache mit der protestantischen Komplizenregierung in Düsseldorf -  festgelegt.  Darüber muss es ja Protokolle von Kabinettssitzungen geben, sofern sie von den Christenganoven nicht vorsorglich vernichtet wurden oder werden. Ähnlich im Bürgerkrieg  wurde  mit diesen Kriegsaggressoren Waffenstillstandsverhandlungen ausgehandelt. Sie hielten fälschlicherweise dies für meine Kapitulation und wussten noch nichts um den tatsächlichen Preis, den sie dafür zahlen werden. Das war der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Aufgrund meiner damals noch vorhandenen schwächeren Position musste ich "Federn" lassen.  Gemäß den bereits erwähnten Verbrechertricks des Jesus Christ (Mt 12, 29; Mk 3,27)  war ich gefesselt, und die christlichen Mafiosi konnten nach ihrer bösen Herzenslust über mich herfallen, ohne die geringste Chance einer Gegenwehr.  Ich war wehrlos! Das war ja der Sinn des Kidnappings. Die Schwäche der Position war allein durch den Umstand bedingt, dass ich den christlichen Sektenregierungen in München und Düsseldorf diese Verbrechen erst geglaubt hatte, als sie diese tätigten. Sonst wäre die Sache gegen diese Verbrecherchristen von vornherein anders gelaufen! Der ganze Prozess war schließlich ein Schauprozess mit zuvor genau festgelegten Rollen aller Beteiligten. Der Ausgang stand von vornherein fest:

 

 

 

a)      Die angeblichen Zeugen waren Scheinzeugen, d.h., worum es ging  (ob ich Geld von ihnen bekommen hätte), konnten sie gar nicht bezeugen. Dagegen wären sie von den skrupellosen wie heimtückischen christlichen Menschenquälern mit schwersten Todeserlebnissen brühwarm wieder belastet worden (u.a. wollten die deutschen Trampeltiere und christlich dressierten Schäferhunde die Schwester eines Halsquerschnittgelähmten als Zeugin aufbieten, die unter schwerstem mitmenschlichem Leid, ihrem Bruder den Erlösungstrunk reichte. Sie hatte nie behauptet, jemals etwas dafür bezahlt zu haben und hätte niemals vor Gericht etwas anderes sagen können und dennoch wurde sie aus reiner Niedertracht zum mörderischen Gejohle der perfiden und infamen deutschen Jauche- und Ganovenjournalisten für die Schlachtbank geladen).

 

b)     Eine Zeugin, die wie der infame de(u)tsche Trampeltier-„Spiegel"  oder das obige perfide deutsche Trampeltier im Internet behauptet, ich hätte ihr für ihre 13jährige Tochter ein Sterbemittel verkauft, konnte die Staatsanwaltschaft oder die Kreuzverbrecherrepublik Deutschland noch nicht  einmal aufbieten und befand sich somit auch nicht unter den angeblichen oder tatsächlichen Zeugen. Weshalb bot denn der „Spiegel" oder die Münchener Religionsganovenregierung nicht eine solche Zeugin auf, wenn dem so sein sollte? Es  wäre ja eine große Blamage gewesen, wenn die Zeugin wahrheitsgemäß ausgesagt hätte, dass sie niemals von mir oder einen anderen Mitarbeiter der DGHS ein Mittel erhalten hätte, zumal sie sich als unbestechlich erwiesen hatte. Eine Rufmordkampagne der Giftchristen und des perfiden deutschen Trampeltiere-„Spiegels" wäre einmal mehr geplatzt. Aber dann hätte man sie sicher sofort wieder für unzurechnungsfähig erklärt. Na, ja - das hätte für den christlichen  Sünderschweine und den deutschen Trampeltieren den Nachteil gehabt, dass man Gerüchte nicht mehr hätte streuen können, wie die Gerüchte um den Münsteraner Rechtsanwalt schnell verstummten, als er sich als zurechnungsfähig erwies (kein Mensch hat sich jemals für die Beleidigungen meiner Person in dieser Sache entschuldigt, in der ich öffentlich durch die Medien als ausgemachter Mörder gehandelt worden war. Rufmord ist neben Nötigung zum Selbstmord das „Grundrecht" perfider und infamer deutscher Ganovenjournalisten! Das Verbrechen der Rechtsbeugung an mir ist schließlich eine Folge dieser Rufmordkampagne, die wenigstens auf diese Weise den heiß gemachten, nach Blut schreienden  Christenmob befriedigen sollte!  Seit wann entschuldigen sich denn deutsche Ganovenjournalisten für ihre Verbrechen?! Deutsch geht es in De(u)tschland zu - und in einer deutschchristlichen Sektenrepublik allemal!).

c)     Das Verfahren war so angelegt, dass es mich weiter Hunderttausende an DM gekostet hätte – wie gesagt, über  100 Zeugen, welche die Frage, um dies es ging, wer denn das Geld erhalten hätte, nie bezeugen konnten, da sie es nur mit Helfern des Vereins, nicht aber mit mir,  zu tun hatten. Einmal bin ich kein Suizident,  um perfide deutsche Trampeltiere und infame Kreuzverbrecher  - von der Wahrheit zu überzeugen will (die sie ohnehin lieber mit Weltkriegen niedertrampeln, als sie zur Kenntnis zu nehmen). Bevor jemand Christ wird, hat er von der Wahrheit Abschied genommen und will nur noch seine Lüge leben, d.h.,  von „Wahrheit“ redet er nur insoweit, als dass die Lügen der christlichen Sünder als „Wahrheit“ gelten sollen. Dafür mordet der infame Christ oder lässt sich zur Not dafür morden. Eine Revision des Verfahrens hätte einen objektiven Rechtsstaat und ein an der Wahrheit interessiertes Umfeld vorausgesetzt.  Alles andere, aber nicht das war vorhanden. Deutsche Trampeltieren, Nazis und christliche Mafiosi an Wahrheit interessiert? Dass ich nicht lache …! Genau das Gegenteil haben sie acht Jahre lang praktiziert! Ich lebte im Umfeld einer infamen Verbrechersekte und ihrer zu Verbrechen abgerichteten perfiden  deutschen Schäferhunde, die zu jedem, aber auch jedem Verbrechen für ihre Sklavenhalter („Hirten“) einmal mehr bereit waren. Anstelle Rechtsstaatlichkeit fand ich eine deutschchristliche Ganovenmoral und infame Ganovenjustiz, ja ein christlich dressiertes Verbrechervolk vor!  Ich hatte es mit Ganoven und Verbrechern der Rechtsbeugung, mit den Henkersknechten einer Mördersekte, den Schergen des Holocausts oder deren Nachkommen zu tun, die mich um jeden Preis - und koste es, was es wolle - als Volksschädling eliminieren wollten. Ich hatte es mit einem geisteskranken und kriminellen Irrenhaus oder Tollhaus zu tun. Das ja war der Sinn der Aktionen gegen mich. Ich sollte also meine letzten Reserven dafür verplempern, um Geisteskranke und/oder Verbrechertypen, die vorsätzlich verbrecherisch gegen mich handelten, d.h. ohne Rechtsgrundlage und unter Verbrechen der Rechtsbeugung, die mich schon als Mörder vor Jahren diffamiert und schon per Rufmord sozial ermordet hatten, von meiner Unschuld zu überzeugen ...  Dann wäre ich ja in der Tat bald solch ein Doofi, die man in Deutschland so gerne als Kanonenfutter heranzieht und die wirklich den Sklavenhaltern keine Probleme bereiten! Um meine soziale Ermordung, wenn die physische nicht erreichbar war, ging es der christlichen Sünderschweinesekte und ihren dressierten deutschen Schäferhunden! Ehr kann man einen rasenden ICE mit den bloßen Händen aufhalten, als in ihrem Wahn von Mordlust entbrannte  christliche  Mörder und deutsche Trampeltiere zu bremsen. Da wäre ich ja ganz schön blöd gewesen, mein Geld in einer hoffnungslosen Situation zu verplempern – da hätte ich dann zu Recht wegen Doofheit unter die Erde gehört. Haben die christlichen Sünder und/oder deutschen Trampeltiere einmal eine Jud'-Süß-Kampagne losgetreten, dann kann man diese genauso aufhalten, wie einen rollenden Zug voller Juden nach Treblinka mit den bloßen Armen!  Sie wollten Blut, sie wollten Opfer sehen. Dafür waren die infamen Deutschen einmal mehr bereit, sich als Verbrecher zu entblößen. Da werden in Deutschland große Arbeitskämpfe um zwei oder drei Prozent mehr Gehalt geführt, die dem Einzelnen vielleicht hundert oder zweihundert Mark mehr bringen, aber ich soll – mir nichts, dir nichts - so tun, als seien Hunderttausende kein Geld ... Schöne Vorstellungen! Warum haben diejenigen, die solches behaupten, denn mir keine Hunderttausende für solche Verfahren gegen christlich dressierte, verblendete deutsche Schäferhunde zur Verfügung gestellt? Wenn die „Kritiker" das bezahlt hätten, hätte ich weiterprozessiert – auch ohne Aussicht vor christlich dressierten Schäferhunden, gehirngewaschenen Trampeltieren, Robotern und ebenso seelenlosen Automaten Recht zu bekommen. Wenn das nicht mein Geld gewesen wäre ...  Ich habe keinen Dukatenesel! Wenn jemand so einfach Hunderttausende „springen" lassen kann, dann wundern mich die ganzen Tarifauseinandersetzungen in Deutschland, die doch nur einen winzigen Bruchteil hiervon betragen.  Ich bin kein Junggeselle, ich habe Familie, Nachwuchs – das hätte die skrupellose christliche Mördersekte oder die Nachkommen der Nazimörder so gerne gehabt, dass ich auf diese Weise meine Frau und meinen Sohn wegen fehlender Lebensgrundlage  indirekt oder gar noch direkt in den Tod gezwungen hätte.  Ich hatte ja noch nicht einmal Arbeitslosenunterstützung erhalten! Oh, was hätten sich diese buntscheckig verkleideten skrupellosen Missgestalten und Kloakenlecker in der Jauchengrube dann aufgeblasen, wenn nur das geschehen wäre, worauf sie fast über einem Jahrzehnt hingearbeitet hatten! Dann wären sie auch nicht zufrieden gewesen, denn Bösen kann man es nie recht machen und hätten geschrieben: Nach dem (gewonnenen oder verlorenen) Prozess vor dem Bundesgerichtshof machte Atrott Selbstmord und  seine ganze Familie. Damit ist die "moralische" Reinheit der perfiden christlichen Mördersekte und die historische Unschuld der infamen  Deutschen einmal wieder hergestellt, denn das  war ein klares Bekenntnis seiner Schuld. Atrott - und nicht die skrupellosen deutschen Ganovenjournalisten und die infame christliche Mördersekte - hat sich auf diese Weise selbst gerichtet. Eine tatsächliche Überprüfung aller Fälle hätte Morde noch schlimmer als Jack the ripper offenbart. Atrott hat deshalb den Tod vorgezogen. Der infame Jesus und der skrupellose Christenbarbarenbetrug sind unsere Zeugen! Die katholischen oder protestantischen Barbarenchristen sind nicht minder verblendet als die Zeugen Jehovas - nur mit dem Unterschied, dass die Zeugen Jehovas nicht diese Mörder sind, als welche sich Katholiken und Protestanten erweisen! Diese Leute überzeugen?  Ha, ha, ha - Das wäre ja schönes Irrentheater!  Überzeugt doch einmal die christlichen Sünder, dass ihr Oberganove Jesus nicht „auferstanden“ ist, sondern alles nur ein skrupelloser Betrug ist!  Die deutschen Trampeltiere lernen ihren Kindern  in der Schule, dass es hier einen Rechtsstaat gibt, und jeder, der Recht hat, auch Recht bekommt, weil alle Menschen in Deutschland angeblich gutwillig seien,  die deutschen Journalisten objektiv informierten, niemand vor einer rechtskräftigen Verurteilung vorverurteilt werde, weil alle objektive Verfahren und Richter kriegen würden ...  Und nun schlaft, de(u)tsche Kinder, schlaft ein...! Dann wäre ich wirklich geisteskrank gewesen!  Ich bin doch kein deutsches Trampeltier, das einen völlig aussichtslosen Versuch unternimmt, perfidde gehirngewaschene, christliche Trampeltiere, infame Sklavenhalter, skrupellose Neidhammel, Idioten, Ganoven, Rechtsbeuger, Verbrecher im Staatsamt, Mordhetzer und Mördersekten von meiner Unschuld zu überzeugen und dabei anderen Menschen, die mir am nächsten stehen, für die ich eine Verantwortung habe, die Lebensgrundlage  entzieht! Ja, solch ein Doofi soll ich sein, Jud'-Süß-Hetzer, Ganovenchristen, Heuchler, verbrecherische Falschmünzer, Lügner und Betrüger von Anfang an überzeugen? Bin ich denn geisteskrank, solche  perfiden Christenkriecher, eine infame christliche Ganovenjustiz, dressierte deutsche Schäferhunde, gehirngewaschenen Christensklaven, Biergehirne, Vollfetttrampel, Großmäuler mit Rumpfhirn ernst zu nehmen, die mir den verbrecherischen Krieg um jeden Preis, auch um den  der Rechtsbeugung erklärt haben...?  Da soll ich den Wahn pflegen, jemals Recht zu bekommen? Ha, ha, ha... das ist nicht lache über diesen Kindergarten! Lieber würden diese Banditen und Hyänen mir und dem Richter, der mir Recht gibt, den Kopf abreißen, was ja schon beinahe dem Psychiater passiert wäre, der es wagte, mich mit einem Gutachten in Sachen eines angeblich verrückten Suizidenten zu entlasten... Es gibt keine ehrenwerte deutsche Gesellschaft und keine ehrenwerte deutsche Justiz, sondern von einer Verbrechersekte in deren Sinne dressierte skrupellose Schäferhunde, perfide Sklaven oder infame deutsche Trampeltiere, die alles, was an Geist, Intelligenz und Moral größer ist als sie  und  an welche sie nicht heranreichen, niedertrampeln wollen. Ihre  Dressur von religiösen Verbrechern für Verbrechen verstehen sie alle sogar als ihre „Ehre“ und „Moral“. Gäbe es in Deutschland eine ehrenwerte Gesellschaft, statt eines christlichen Verbrechertollhauses und Terrorismus, dann hätte es überhaupt niemals die Kampagne und eine Verhaftung meiner Person gegeben. Der Antichrist sollte nach den perfiden Tricks des Verbrechertrainers Jesus Christ elimiert werden.  Und diesen Blödsinn sollte ich als deutsche Doofheit, Pardon, deutsche Anständigkeit verwechseln.  Da die skrupellosen deutschen Trampeltiere selbst sehr blöd sind, schlossen sie von sich auf mich!  Ich lebete unter christlich dressierten Schäferhunden, die von ihren Gehirnwäschern gegen mich aufgehetzt worden waren!  Das ist die Situation!  Der Glaube, dass man in Deutschland  - insbesondere in Fällen, welche die Dressur und Gehirnwäsche der Christensekte sowie deren Schutzgeldzone „Sozialwesen" betroffen ist -  ein objektives Verfahren, vor allen Dingen nach bewusst betriebenen Jud'-Süß-Kampagnen, Vorverurteilungen (Rufmord) in den Medien sowie einem Erfolgsdruck der Justiz nach mehrfach gescheiterten Mordbeschuldigungen, finden könne, ist einfach albern und Ausdruck kindlichen Verstandes! Ich soll Verbrecher der Rechtsbeugung, christliche Banditen für eine objektive Justiz halten, vor der man Recht bekommen kann, die wiederholt signalisierten, mich auch notfalls mit Mord loszuwerden...?  Banditen, die fähig waren, sieben Millionen Juden mit gutem Christengewissen und schweinepriesterlicher Seelenmassage zu massakrieren, die soll ich überzeugen, dass sie Unrecht haben, wo doch in Tausendenden von Zeitungen das Urteil der skrupellosen de(u)tschen Trampeltiere und infamen Ganovenjournalisten jeden Tag zu lesen ist...? Schlaft nur, ihr Doofis, schlaft ein ...!

d)     Obwohl ich 22 Arbeitsplätze geschaffen hatte, hatte ich nach dem Waffenstillstand im Bürgerkrieg keine Arbeit mehr. Bewerbungen waren völlig aussichtslos. Ich sollte ja bewusst von den Medien in die Badewanne getrieben werden. Wer stellt einen solchen Geächteten in einer christlichen Sektenrepublik ein? Selbstständig konnte ich mich nicht machen, weil ich als „steuerrechtlich unzuverlässig" galt. Das Grab steht jedem Gegner der christlichen Mördersekte in der Kreuzverbrecherrepublik Deutschland offen... Und diejenigen, für die ich mich verheizt hatte, die neuen „Organisatoren", die „neuen“ deutschen „Euthanasieschwärmer" mit Bewunderung für die Gräuel der NS-Medizin,  die vom Feind eingeschleust waren und  nun als Despoten den NS-DGHS fungieren, sorgten nicht nur dafür, dass ich von dem von mir angeschafftem Vereinsgeld nichts für eine Abfindung erhielt, zwangen mich zu äußerst kostspieligen Prozessen, die ich nur  führen konnte, weil ich in Sachen Strafverfahren kürzer trat. Diese skrupellosen NS-Ganoven, die sich in der „neuen“ DGHS an das von mir angeschaffte Geld heranmachten,  hintertrieben sogar, dass mir Arbeitslosengeld  gezahlt wurde, obwohl ich über Jahrzehnte ständig Höchstbeiträge zur Arbeitslosenversicherung  entrichtet hatte. Kassiert hatte die Arbeitslosenversicherung, aber dann nichts gezahlt als der Versicherungsfall eintrat.  Die nun polternden Nazis und christliche Religionsmafiosi in der DGHS stahlen mir meine wertvollen Bücher und versuchten sogar  noch nachträglich mir die Rentenzahlungen des Arbeitgebers rauben. Ich sollte ohne Brot und Arbeit schnell im Grab verschwinden, damit man das von mir angeschaffte Geld umso ungestörter genießen kann.  (Sekretärinnen, die noch nicht einmal zwei Jahre beschäftigt waren, erhielten von diesen Gernegroßen der neuen NS-DGHS ca. 50.000 DM Abfindung. Derjenige, der den ganzen Verein von null DM an aufgebaut hatte, das ganze Vereinsvermögen geschaffen hatte und über 12 Jahre, teilweise sogar unentgeltlich diente, sollte 30.000 DM erhalten.  Und wie wurde ich von den infamen deutschen Trampelmedien dafür niedergetrampelt, dass ich mir solchen“Abfindungen“ nicht einverstanden war.  Die skrupellosen de(u)tschen Trampeltiere stellten mich daraufhin für so böse dar, wie sie es selbst sind!  Die neuen DGHS-Nazis aus der CSU und ihrem Umfeld nannten dies: „Gentleman's Agreement“. Ich schrieb darauf hin nur zurück: Seit wann sind Nazis Gentlemen? Sie konnten so niederträchtig handeln, denn in den deutschen Ganovenmedien gab es für alle Übel immer einen einzigen Schuldigen: Ich! Ich war so „bösartig“, mich noch nicht einmal mit der Hälfte abspeisen zu lassen, was kaum 20 Monate beschäftigte Sekretärinnen erhielten … Diese Bösartigkeit des Antichristen! Man sieht die Welt geht unter …!  Nicht die Naziokkupanten der neuen DGHS,  sondern ich war der Bösartige, der diese Nazis in der okkupierten DGHS zu den vielen Prozessen zwang... Seit wann braucht man denn im Sarg eine Abfindung...? Ja, dieser böse Atrott, da sieht man einmal mehr, dass die Münchener Schweine-Zeitung (SZ), Schweine-Spiegel, Jauche-Stern, Schweine-Bild, WDR, HR etc. Recht haben, wenn sie Atrott als böse darstellen und die heutigen Nazis als „liebe", „nette"  Menschen... Für die Staatsputschisten  in der neuen NS-DGHS war ein Atrott unter der Erde der beste Atrott und wenn  nicht dies, dann wenigstens ein Atrott bis zum Lebensende im Gefängnis.  Jede Woche wurden von diesen NS-Gruseleuthanasisten bisweilen sogar mehrere  Strafangzeigen gegen den Gründer produziert, von dessen Geld sie sich dabei Speck anfraßen! Nur so waren sich die Naziräuber und perfiden christlichen Religiongsganoven  sicher, die Beute allein konsumieren zu können.  Das war die neue Form der DGHS-„NS-Sterbehilfe" bzw. „lebenslange NS-Sterbebegleitung (im Gefängnis)" für ihren Gründer und Präsidenten durch die Diebe, die sich wegen ihrer Unfähigkeit, Niedertracht und Unterlegenheit gegen den Bestohlenen nie sicher ihrer Beute sein konnten und daher lebenslanges Gefängnis oder Tod für den Gründer anstrebten. Offensichtlich waren die Nazis in der Putschisten-DGHS der Meinung, dass eine angemessene Abfindung nur eine überflüssige Sterbensverlängerung für den bestohlenen Gründer und Präsidenten sei... (Wir treten den mit Füßen dessen Brot wir fressen!).  Das ist das neue Credo der christlichen NS-DGHS! Durch tätliche Angriffe dieser Nazi-Euthanasiefans auf meine Person, die von der bayerischen Ganovenjustiz demonstrativ nicht geahndet wurden, zwangen sie mich zur Auswanderung nach Frankreich. Wahrscheinlich hatten sie aber gerechnet, mich zur Selbstjustiz zu provozieren, um der christlichen Verbrechersekte zu entsprechen, nach welchem ich als Verbrecher dazustehen habe. Meine Auswanderung nach Frankreich war daher ein „Verkehrsunfall" in ihrem Plan.  Sie hatten nicht damit gerechnet, dass ich mich in ein anderes Land begebe, dass mir den Schutz seiner Gesetze gewährt und mich vor tätlichen Angriffen dieser in Deutschland gedeckten Nazis und Christenterroristen schützen wird. Die Gendarmerie wäre nun  schneller zur Stelle gewesen, als es sich  die Christenganoven aus München und Augsburg  vorgestellt hätten. Deshalb also bin ich schließlich aus Deutschland ausgewandert. Ich selbst hätte mir dies in der Tat vor Jahren nicht träumen lassen, einmal gezwungen zu sein, aus Deutschland auszuwandern. Aber die Deutschen bevorzugen eindeutig ihre christliche Verbrechersekte!  Sie entspricht zu sehr ihrer Natur als ein Verbrechervolk mitten in Europa! So wurden deutsch und Deutschland allmählich Schimpfwörter für mich. Die schlimmste Beleidigung gegen ein Familienmitglied ist heute seine Verhaltensweise  deutsch zu nennen. Eines Tages werden die deutschen Trampel auch noch diese Schande, dass ich mich zur Emigration  gezwungen sah, nach bester christlicher Lügenmanier in ihr Gegenteil verkehren: Atrott ist aus Deutschland ausgewandert, weil er damit seine Schuld eingestehen wollte... Man weiß ja nicht, was  in den Gehirnen von  durchgedrehten Hühnern und Fröschen, von  christlichen Stinktieren, christlich dressierten Schäferhunden, christlichen Religionsganoven,  de(u)tschen Trampeltieren mit von Alkohol beschädigten  Rumpfhirnen, Mörderchristen mit Hunderten von Millionen Leichen im Keller etc. so vor sich geht...

 

e)      Es ist hierbei zu berücksichtigen, dass wir ohne Ausbildung an diese große Sache der Sterbehilfe herangehen mussten, weil diejenigen, die eine entsprechende Ausbildung hatten oder haben sollten, sich dieser Sache verweigert hatten oder mit Psychoterror ihr begegneten. Erst durch unsere Tätigkeit kam es schließlich zu Hospizen in Deutschland oder der allgemeinen AnerkeNung von Patientenverfügungen (das Wort wurde sogar von mir geprägt!).  Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wir mussten also Learning by Doing machen. Hierbei wären am Anfang Fehler – aufgrund mangelnder Erfahrung -  möglich gewesen. Christliches Ganoventum und deutsche Trampeltiere und/oder Nazimörder sind diejenigen, die uns unterstellen, wir hätten jemals wissentlich einem psychisch Kranken irgendein Mittel gegeben. Warum taten sie das? Antwort: aus einer psychologischen Projektion heraus! Weil sie diese skrupellosen Hyänen sind, konnte sie es nicht unterlassen, mir zu unterstellen,  dieselbe christliche Hyäne und dasselbe  christliche Stinktier zu sein! Das war das besonders niederträchtige Gift, das die christliche Barbarensekte, die um ihr Geschäft im Seniorenwesen fürchtete, weil wir uns dort etablieren wollten, verspritzte!  Ähnlich, wie  der historische, christliche Antisemitismus -  schließlich auch von Nichtchristen (z.B. von den Nazis) übernommen wurde, so wurden auch diese christliche Giftproduktion der „Feindesliebe“ von Nichtchristen („Spiegel“, „Stern“ etc.) übernommen. Was beweist dies? Antwort: Dies beweist  einmal mehr, wie sehr die christliche  Mördersekte die sozialen Beziehungen der Menschen unter einander gründlich, aber auch wirklich gründlich, vergiftet.

 

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Anmerkungen



[i] Gustave le Bon, Psychologie der Massen, Stuttgart 1911,  (15. Auflage Stuttgart 1982), S.78

[ii] Vgl. Julian Briefe, Griechisch-deutsch ed. Bertold K. Weis, München 1973, § 53

[iii] Vgl. Tit 1,11

[iv] Vgl. Tit ebd.

[v] Vgl. 2. Petr. 2,3 ; Tit 1,11