Die Einführung der Sterbehilfe unter der Fuchtel der Christensekte in Deutschland

Christentum das "Menschenrecht" des homo scelestus auf Verbrechertum

(Homo=Mensch, scelestus=verbrecherisch)

von

Hans Henning Atrott,

soweit Beiträge nicht mit anderen Namen gekennzeichnet sind

 

 

Former executive director of world federtation of right to die societies - initiator of voluntary euthanasia in major parts of europe  after WW II -- Crime-buster on the Cross criminals

Since 1997 in the Internet

 

 

 

 

 

English-Version


- Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht

-Living Will

-Testament biologique


Biografie


Neu Januar 2010:

 

Schriftenreihe: 30 Jahre DGHS - Jeder kann mitmachen. Erster Artikel von Rocky Conzales

 

Neu Juni 09

1.Sterbehilfe und ihre  Bewertung

 

 

2.)  Neu März 09

Voluntary Euthanasia and its Evaluation

 

Broschüre: Menschenwürdiges und selbstverantwortliches  Sterben

 

Artikel zur Sterbehilfe:

Schweizer  Ärztin: DGHS hat Sterbehilfe 1993 de facto eingestellt "Ich schenkte Jan den Tod"

7. November 2005: Gründungsjubiläum ohne den Gründer - Presseerklärung zum 25jährigen Bestehen der DGHS

Nach 25 Jahren: Kopie meiner Sterbehilfe durch die schweizerische Dignitate

 

Die Anfänge der Sterbehilfe unter dem Terror und den Verbrechen der Kreuzverbrecher am Ende des 20 Jahrhunderts in Deutschland  (ARTIKEL ZU FELIX KRULL WEITER UNTEN)!

KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER GESAMTEN ABHANDLUNG

0:Einleitung 1. Teil:  Wie die Deutschen endlich eine NS-Sterbehilfe gegen  Atrott durchsetzten

 

00:Einleitung 2. Teil: Wie kann eine  Mördersekte anders als mit Verbrechen  sich eine gesellschaftliche Stellung des "Lebensschutzes" ergaunern?

 

01:Der historische Zusammenhang dieses Verbrechens gegen die Sterbehilfe

02:Die Anfänge der Sterbehilfe nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland

03:Wie die christlichen Sexualverbrecher  Menschen in den Selbstmord treiben  

04:Der Versuch der „aktiven Sterbehilfe“  der deutschen Desperados gegen mich in der Schweiz

 

05:Die Ursachen deutscher  Jud’-Süß-Kampagnen

 

06: Die Deutschen als Experten des Foulplay

 

06a "DER SPIEGEL" deutscher Desperados

 

06b "Gutachten", "Gutachten" und "Gutachten"

 

07: Des Kreuzdesperados Euthanasie  mit der Pistole Eine weitere

 

08: Konstantinische Fälschung der christlichen Objektivation der Perfidie

 

09: Das Geld im Christentum und das Geld in der Sterbehilfe 

 

10: Der politische Arm des christlichen Terrorismus in Bayern

 

11: Wie die haltlose Hetzjagd der christlichen und deutschen Barbaren durch ein (weiteres) Verbrechen der Rechtsbeugung „gerechtfertigt“ und vertuscht wurde

 

12: Zusammenfassung der Rechtsbeugung –  der „Offenbarungseid“ der christlich dressierten deutschen Desperado-Justiz kurz vor dem Prozess

 

13: Verbrechertrainer Jesus Affenchrist als Führer des Kidnapping - Alles typisch christlich

 

14:Zusammenfassung

 der Sterbehilfe in der  Kreuzverbrecherrepublik Deutschland

 

15: Die Christianisierung und Nazifizierung der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II  in Deutschland im Überblick

 


 

Artikel zu Felix Krull-Elsner, Hauptmann einer Kompanie von christlichen Trampeldoofis in Köpenick

 

Wir treten den mit Füßen, dessen Brot wir essen

 

Eine Waffe der Christenkirche

Köpenick-Elsner auf der Suche nach „dunklen Mordkapiteln“  der DGHS, d. h. seines Arbeitgebers

Konstantinische DGHS jammert über "Rufmord-Kampagne

"Der Hauptmann von Köpenick" als Geschäftsschieber der DGHS

Sterbeprozess der DGHS hat begonnen

 

Der lange Schatten Atrotts in der DGHS  -  Wie die christliche „Süddeutsche Zeitung“ Neonazis und Gernegroße in der Sterbehilfe fördert

 


 

 

Hans Henning Atrott (left) with Christiaan Barnard (right) promoting voluntary Euthanasia in Europe in the 1980ties.


Auch hier die deutsche Sprache entfernen?

Vom "eigentlichen" bare-jesus.net ist am 26. 12. 2009 die deutsche Sprache entfernt worden.  Wir haben es hier mit zwei verschiedenen Sachverhalten zu tun. Mit der allgemeinen Enthüllung der christlichen Sekte begünstigt der Autor hauptsächlich den Vorteil der Hereingelegten,  auch wenn sie zu dumm sein sollten, dies zu begreifen. Hier decken wir jedoch einen konkreten Fall   (christlicher) Inquisitionsverbrechen von deutschen Straftätern auf und wie sie  sich mit Lüge und Selbstbetrug reinwaschen zu wollen.  Sie projizieren ihren kriminellen Charakter auf das Opfer.  So äußern die Täter und ihre Schergen, z. B. der Autor  habe einen "illegalen Zyankalihandel" betrieben,  "überhöhte Preise" verlangt und sei angeblich  legal im Auftrag christlicher Inquisition eingesperrt worden. Nicht die christlichen Inquisitoren ("Unser Glaube versetzt Berge", Mt 17:20, und die Wahrheit allemal), sondern er sei verstockt ... Wenn dagegen  nichts in deutscher Sprache unternommen wird, dann hätte die  Lüge die Geltung als "Wahrheit", bis dann vielleicht im nächsten Jahrhundert ein Historiker in einer Doktorarbeit aufdeckt, dass alles anders war ...

Deshalb bleibt dieses Web in deutscher Sprache bestehen. Hier wird nachgewiesen, dass das Kollektiv, das den Verfasser zum Verbrecher stempeln will, eine seiner bekannten psychologischen Projektionen tätigt.

 

1.) Der Autor hat keinen Zyankalihandel betrieben, sondern Sterbehilfe geleistet  (Beweis: hier klicken).

2.) Soweit hierzu  Chemikalien, wie z. B. Zyankali, verwendet wurde(n), so war das legal, und zwar durch ein obergerichtliches Urteil (1Ws 23/1987 OLG München) gedeckt, an welches das christliche Landgericht  in Augsburg als niedere Gerichtsinstanz gebunden war. Es konnte dieses Urteil nur nach dem Motto missachten: Christentum ist das "Menschenrecht" auf Verbrechertum! Wie sollte ich wissen, dass eine niedere Gerichtsinstanz in Augsburg nicht das tut, was seine Pflicht ist: obergerichtliche Rechtsprechung zu respektieren? D. h., illegal war nicht meine Sterbehilfe, aber meine Verfolgung.

3.) Selbst wenn der Vorwurf angeblich "überhöhter Preise" zutreffen würde, was nicht der Fall ist,  dann gibt es kein Gesetz, wonach man jemand deshalb  einsperren kann, wenn niemand zur Abnahme der Dienstleistung gezwungen wird. Wenn man so verhaften würde,  dann würde die Wirtschaft zusammenbrechen, weil die Mehrheit der Geschäftsleute im Gefängnis  säße  ... Aber nicht nur das! Der "gerechte Preis" kann nur durch "göttliche Eingebung" oder aber durch Vergleiche mit  der Konkurrenz ermittelt werden. Die angeblich "übertriebenen Preise" bestehen darin, dass es niemals in Deutschland oder in Nachbarländern eine Sterbehilfe  gab, die ähnlich preisgünstig war und für Bedürftige sogar völlig kostenfrei (Beweis: hier klicken).  Die späteren Sterbehelfer ("Dignitas", Kusch etc.) nehmen ein Vielfaches bei wesentlich geringeren Unkosten. Die späteren Preise schwank(t)en zwischen mindestens dem Doppelten bis zum Sechsfachen, wobei es keine Kostenfreiheit für Bedürftige gibt. Die heutige DGHS rühmt sich sogar einer "guten Zusammenarbeit" mit diesen Wucherern und ansonsten regt sich in den deutschen Medien  auch  niemand über die angeblich "überteuerten Preise" auf. Von den Kosten einer Mitgliedschaft in der Christensekte, für die man obendrein nur Lüge und Betrug erhält, wollen wir erst gar nicht reden ...!  Dort sind schon Schergen ermordet worden, nur weil sie  ihr Vermögen nicht total an die "Moralapostel" abgetreten hatten (Beweis: Apg. 5:1-10) ...! Anstelle sich darüber zu empören, dass ihre "Allerheiligsten", z. B. Simon Petrus, sich mit  Mord Penunze  beschafften,  blasen sich diese Objektivationen der Perfidie, d. h. Christen,  über angeblich "überhöhte Preise" in der Sterbehilfe auf, dazu noch ANSTELLE DER BETROFFENEN!!!  Christentum ist das "Menschenrecht" auf Verbrechertum! Mit der Perfidie christlicher "Empörung" über "Jud' Süß" wollen die Betreffenden nur ihre Schande verschleiern, Schergen christlicher Inquisitionsverbrecher geworden zu sein.  Sie waren mit einer sozialen Innovation geistig völlig überfordert. Sie wurden Verbrecher aus geistiger Primitivität! Was gibt es Schändlicheres ...?

4.) Selbst, wenn das christliche Inquisitionsverbrechen auf legaler Grundlage erfolgt wäre, was nicht der Fall ist, dann hätten die Deutschen mich nach damaliger Rechtlage niemals länger als 6 Monate gekidnappt halten können. Sie richteten sich nicht aber nach dem Gesetz, sondern nach der Dauer für die  Etablierung einer christlichen Herrschaft in der DGHS, die sie nach 6 Monaten noch nicht gesichert hatten. Auch hier praktizierten sie die christliche "Soziallehre": Christentum ist das "Menschenrecht" auf Verbrechertum!

5.) Die heutige christliche Okkupation der DGHS ("Jesus wäre Mitglied in der DGHS, wenn er heute noch leben würde" - so O-Ton der Christenbetrüger) wurde durch ein vom christlichen Staat gedeckten Gerichtsbetrug "etabliert". Die Christendiebe gingen zum zuständigen Registergericht und logen es an,  wonach der Autor an der Führung der DGHS angeblich kein Interesse mehr hätte. So wurde meine Löschung aus dem Vereinsregister ergaunert und die Eintragung der christlichen Gauner in dieses gedeichselt.  Man wusste, dass das Gegenteil der Fall ist. Der Urkundsbeamte notiert im Februar 1994 diesen Gerichtsbetrug in die Registerakte. Der Gerichtsbetrug ist also urkundlich überprüfbar. Vermutlich riskierte man wegen des Erfolgs dieses Gerichtsbetrugs meine illegale Verhaftung in Deutschland. Man wusste, dass dieses Verbrechen nicht gelingt, solange der Beraubte sich wehren kann. Dieser Betrug war nur nach den Jesustricks von Mt 12:29 und Mk 3:27 möglich (man müsse das Opfer zuvor fesseln, bevor man es ausraubt).  Der Autor selbst erfuhr von diesem Betrug erst ein  Jahr später ...

 

Wenn der Autor also auch hier das Web in deutscher Sprache einstellen würde, dann würde er den christlichen und deutschen Inquisitionsschergen die Möglichkeit verschaffen, ihre psychologischen Projektionen völlig ungehemmt tätigen zu können, d. h. die Rollen des bzw. der Kriminellen zu vertauschen.  Der Autor kann ohnehin wenig machen. Wer sich aber gründlich über die Sache informieren will, liest auch seine Darstellung und  damit die Beweise, die hier angeführt werden (z. B. 1Ws 23/1987 OLG München etc.).  Wenn der Autor nichts (in deutscher Sprache) tun würde, dann würden sich die Täter einmal mehr eins ins Fäustchen lachen: Christentum ist das "Menschenrecht" auf (erfolgreiches) Verbrechertum! Wer das nicht einsieht, ist verstockt ...

Als man die oben beschriebenen Verbrechen tätigte, war das Internet noch nicht so im Bewusstsein. Man glaubte nach alter Art, d. h. durch staatliche und gesellschaftliche Repression, vor der Wahrheit  sicher zu sein ... Wahrscheinlich vermutete man den Autor ohnehin,  wie z. B. eine andere Persönlichkeit, am Ende in der Badewanne und freute sich schon "spekulieren" zu können, dass der israelische Geheimdienst einmal wieder zugeschlagen hätte ... Wer etwas anderes zu sagen wagt, deckt einmal mehr die "Verbrechen der Juden" ... Der Jude als ewige psychologische Projektion des Christen ...

CHRISTENTUM IST DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM - wer das nicht einsieht, ist verstockt nur nur durch Feuerbestattung bei lebendigem Leib zu belehren... Auch hier sieht man, dass nur Christen etwas von der "wahren Sterbehilfe" verstehen...


 

 Da dies Web sehr umfangreich ist, stellt sich vielleicht die Frage nach einem kurzen Überblick des christlichen Inquisitionsverbrechens, um das es hier geht. Um einen Eindruck hiervon zu erlagen, ist vielleicht noch nicht einmal die Zusammenfassung (hier klicken) am geeignetsten, sondern die Darstellung einer Journalistin, die mit der Hilfe des Autoren dieses Webs ihrem Bruder beim Sterben half (Ich schenkte Jan den Tod). Hier erhält man die beste Darstellung, was Christen als der Abschaum der Menschheit und ihre von ihnen programmierten biologischen Roboter gemäß christlicher Verbrechermoral für "Verbrechen" halten.


NEUE KURZNACHRICHTEN WEB PAGE:

Nach der Veröffentlichung des Buches Jesus' Bluff wird der Schwerpunkt der Nachrichten Zug um Zug sich ändern. Kurznachrichten werden auf der dem Autoren vom Verleger zur Verfügung gestellten Webpage veröffentlicht: http://www.publishedauthors.net/atrott/news.html


Was die Humanistische Union tat

 

In diesem Web wird der Nachweis des christlichen Inquisitionsverbrechens gegen denjenigen dargestellt, der den Christen das Sterbebett als  Exerzierfeld ihres Satanismus nahm. Zuvor verteidigen sie mit Zähnen und Klauen dieses Betätigungsfeld ihres Satanismus, zu dem neben dem Totenbett auch die Sexualität (noch immer) zählt. Es wurde ein Agent der christlichen Inquisition in die DGHS eingeschleust. Er sollte  nach Beginn des Staatsputsches (von oben) gegen einen privaten Verein und seinen Präsidenten  a) den Widerstand der Mitglieder  gegen die Verbrechen der Christensekte, die (wieder) den Staat als Waffe ihrer Verbrechen nutzte) unterdrücken und b) die generelle Neutralisierung der DGHS zugunsten der Christensekte vollziehen. Als Person wurde dafür ein ehemaliger Angestellter der CSU-Stiftung Hanns Seidl genommen, der für die Christen sonst durch positive Äußerungen zur abscheulichen NS-Euthanasie (die Menschenversuche der NS-Medizin seinen ein Betrag zum medizinischen Fortschritt gewesen!!!) sonst  unbrauchbar geworden war.  Hier wollen wir anhand des Beispiels von Teilen der Humanistischen Union aufzeigen, a) was gemacht hätte sollen und b) was der christliche Inquisitionsverbrecher selbstverständlich schon aus seinem persönlichen Gewinn  unterband und c) stattdessen Verbrechen der Beihilfe seinen Glaubenskomplizen (gegen den Gründer und damaligen Präsidenten der DGHS) leistete.


Orstvorstand München der

HUMANISTISCHEN UNION 13.03.93

 

An das Landgericht Augsburg - Staatsanwaltschaft

AZ: IGs-1992 / 92 und 515 Js 213-88 / 92

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

gegen die Inhaftierung und fortgesetzteUntersuchungshaft des Gründers derDeutschen Gesellschaft für HumanesSterben (DGHS), Herrn Hans-Henning Atrott, protestiert der Ortsvorstand München der HUMANISTISCHEN UNION

schärfstens. Die Untersuchungshaft ist weder mit Flucht- noch Verdunkelungsgefahr begründbar, sondern bewirkt seine Vorverurteilung durch Isolierung und

durch Einschüchterung und Desinformation politischer Freunde. Angesichts der Tatsachen, daß - Herr Atrott aufgrund der Justiz und Medienhetze sowieso keine Funktion in der DGHS mehr hat, dort also auch nichts mehr „verdunkeln" könnte,

 

- angesichts des zu erwartenden Strafmaßes, daß nämlich selbst bei einer Verurteilung in einem oder allen der Anklagepunkte (Steuerhinterziehung, in Verkehr Bringen von Giften oder Wucher) für Herrn Atrott, der ggf. Ersttäter wäre, die Strafe zur Bewährung ausgesetzt würde,

 

- eine Summe von einer halben Million DM für ihn als Kaulion gestellt wurde, die etwaige .Steuernachforderungen um ein Vielfaches übersteigt, und

 

- im deutschen Recht das Prinzip der Unschuldvermutung gilt, wäre die weitere Annahme von Flucht- oder Verdunkelungsgefahr ein rechtsstaatlich bedenkliches Konstrukt, das verhindert,

daß Herr Atrott sich wenigstens selbst gegen die Hetze öffentlich verteidigen könnte.

 

Um einen oder zwei Prozeßbeobachter jeweils entsenden zu können, bitten wir um Zusendung der - auch vorläufigen - Prozeßtermine und deren Änderung. Mit freundlichem Gruß!

 

Thomas Taeger,

Mitglied des Orstvorstands München der

HUMANISTISCHEN UNION 13.03.93

Quelle: Humanistische Union, Mitteilungen für Bürgerrechte, Nr 142, S. 12, on: http://www.humanistische-union.de/uploads/media/Mitteilungen142_01.pdf        Last call:  31. Mai 2009


 

Aus der zitierten Quelle geht übrigens hervor, dass die christliche Verbrechermemme ("Jesus wäre heute Mitglied der DGHS") a) dieses Schreiben der HU kannte und b) die HU auch im christlichen Sinne zu manipulieren versuchte, wie er es mit der DGHS tat. Sogar, wenn er zu blöd gewesen wäre zu wissen, was seine Pflicht in diesem Fall war, er wusste, dass andere dieser nachkamen!  Heute heult dieses Prachtexemplar von christlicher Hinterfotze (mit eigens vom Verein bezahlten Privatprostituierten namens Doofi, Dussel oder Demel): "... nach der Unterbringung von Herrn Atrott in Untersuchungshaft (durch meine christlichen Komplizen), in der er fast ein Jahr (glücklicherweise) war ..."1, konnte ich ihn dann per Gerichtsbetrug bestehlen und als arbeitsloser christlicher Rohrkrepierer und Krampfknaul mir mein Bankkonto schön füllen. Wie hätte ich  (Gerichtsbetrüger mit Jesusmeise) einen Brief gegen die „Unterbringung“ desjenigen schreiben können, dessen „Unterbringung“ meinen millionenschweren Gerichtsbetrug ermöglichte?  Das wäre ja ein Witz gewesen …!  Wie sollte ich das tun, wo ich dessen Briefe an das Präsidium  unterschlagen und beseitigt hatte, um mir so mein millionenschweres  Diebesgut zu sichern...? Man soll doch bitte von mir (Verbrechermemme mit Jesusmeise) keine Witze verlangen...!

Obendrein habe ich (Verbrechertype mit Jesusmeise) die DGHS für die Christensekte neutralisiert, d. h. Suizid und aktive Sterbehilfe als Zielsetzungen abgeschafft und dafür christliche Heuchelei von Sterbehilfe in die DGHS eingeführt. Seitdem ist die "DGHS" "reformiert", d. h. deutscher Unterdurchschnittlichkeit und christlicher Betrügernatur völlig angepasst. Z. B. habe ich als Nachweis, dass Christen  genauso, wie z. B.  Atrott, kreativ sind und die DGHS führen können, Atrotts Erfindungen, wie beispielsweise eine Patientenverfügung für ausschöpfende Therapien im Sterbeprozess, als meine Erfindung mit großem Erfolg den deutschen Medien angedreht. Sie ist heute der ganze Stolz der DGHS, weil wir an Sterbehilfe kein Interesse haben, wohl aber - wie Christen - an deren Gegenteil! Dass Atrotts Sterbehilfe deutschen Gesetzen entspricht, glaubten diese de(u)tschen Deppen nicht. Sie glaubten unserer christlichen Betrüger- und Verbrechersekte. Jedoch, dass ich diese Patientenverfügung   erfunden hätte, dies  glaubten sie sofort.  Die de(u)tschen Medien  führten so den "Beweis", dass die DGHS nun zur ihrer  eigentlichen Aufgabe gefunden hätte, während sie vorher - Jesus, die "Süddeutsche Zeitung", "Bild" und "Der Spiegel" sind Zeuge! - nur überlegt hat, welches heiratsfähiges Mädchen sie morgen früh abmurksen könne...  Jesus und die Christenmafiosi können dies alles bezeugen!  Als christliche Verbrechermemme verstehe ich die DGHS nicht nur für ein humanes Sterben, sondern auch für mein (eigenes) humanes Leben. Seitdem ich (christliche Verbrechermemme) die Geschäftsführung vom Gründer gestohlen habe, musste ich zunächst die Telefonleitungen für Telefonsex gebrauchen. Mit der Einstellung dieses Dussels oder Demels hat sich das geändert. Das verstehe ich (christlicher Krüppel oder Krampfknaul) unter "humanen Leben"... Die von mir gestohlene DGHS bezahlt nun meine Privatprostituierte … Damit hängt mein Sex nicht mehr an Telefonleitungen für "humanes Sterben" ab (sondern nur noch an dessen Bankkonto). Schließlich hatte auch unser Jesus, der mich als Meise ganz schön beherrscht, ein dubioses Sexualleben. Wer kann etwas dagegen haben, wenn ich mein durch meine Jesusmeise verursachtes  Sexualleid so lindere ...? Wer ist gegen "humanes Leben"? Das ist eine christliche „Revolution“, vom Sterben weg zum humanen Sexleben… (Wer braucht eine "Pressereferentin", wenn er ohnehin die "Pressearbeit" selbst macht? Wer stellt eine Pressereferentin ein, wenn eine Sozialarbeiterin einzustellen wäre?).  Es versteht sich von selbst, dass ohne diese lange "Unterbringung" von Atrott in christlicher Inquisitionshaft dies alles nicht möglich geworden wäre. Wie hätte ich dagegen sein können, zumal es die Teleologie unseres christlichen Glaubens ist, jede Größe kaputt zu schlagen, die wir (Abschaum der Menschheit) selbst nicht haben? Deswegen sind wir schließlich Christen! Wir (christliche Hinterfotzen) mussten hier wieder die bewährten Verbrechertricks unseres Topverbrechers (vgl. Mt 12:29, Mk 3:27) anwenden.

Damit die Mitglieder nicht merk(t)en, dass es sich hier um einen Inquisitionskrieg meiner (christlichen) Komplizen gegen den Antichristen Atrott und der von ihm geschaffenen Institution handelt, haben wir immer den deutschen Doofis eingetrichtert, dass es sich bei der „Unterbringung“ des Gründers der DGHS um ein Verfahren "nur" gegen ihn und nicht  gegen den unliebsamen Verein handelte, der ja von mir uneingeschränkt neutralisiert werden soll(te).  Die deutschen Doofis wussten nämlich nicht, dass nach de(u)tschem Recht  ein Strafverfahren gegen eine juristische Person, also gegen einen Verein, überhaupt nicht möglich ist ...  Unsere christliche Beute glaubt all diesen christlichen Lügendreck. Andernfalls hätte sie mich (christliche Verbrechermemme) schon längst wegen Ignoranz gefeuert.. Welcher Verein von Beutung könnte sich einen Geschäftsführer leisten, der noch nicht einmal weiß, dass gegen juristische Körperschaften kein Strafverfahren in Deutschland möglich ist...? So sind alle unsere (christlichen) Betrugsopfer von meiner und der christlichen Verbrechersekte Unschuld   überzeugt...!

Deshalb glauben sie jeden Unsinn, den ich (Jesusmemme) ihnen erzählte. Bitte, was unterscheidet die DGHS heute noch von einem christlichen Hospizverein, sieht man vielleicht  von einer zusätzlichen Portion an Hinterfotzigkeit ab?  Selbst in Sachen Giftkotze auf Atrott hat die DGHS mit einer christlichen Hinterfotze und gerichtsnotierten Betrugsverbrecher als Geschäftsschieber mit der Hospizbewegung völlig gleich gezogen …! Jeder, der seine stinkigen Exkremente gegen Atrott loswerden will, z. B. Staatsanwalt Wille aus Lübeck, dem Atrott den Spleen von der Ermordung Barschels entblößte, hat in unserem Vereinsblättchen sofort sein Forum, von mir (christliche Verbrechermemmen und Krampfknaul) eigens garantiert. Damit der Gründer charakterlich besonders angeschwärzt wird, wurde die "Ermordung" Barschels und die "Mordbeteiligung" des Vereinsgründers sofort zur Vereinsdoktrin erhoben... Wer will da noch bestreiten, dass wir einen "Mörder" in christlicher Inquisitionshaft "untergebracht" haben...? So sorge ich (christliche Verbrechermemme) für das Ansehen des Vereins, von dem ich monatlich mir mein Gehalt stehle...!

 

Wie wir in unserer (christlichen) Verbrechersekte erst einmal ein Bekenntnis zu unserem rechtskräftig verurteilten Schwerverbrecher von Golgatha verlangen, so verlangen wir heute in der DGHS zunächst einmal, das Bekenntnis eines jeden DGHS-Mitglieds, dass der Vereinsgründer ein Verbrecher und die ursprüngliche Zielsetzung der DGHS ein Verbrechen gegen die  Christensekte ist. Deshalb war eine „Unterbringung“ des Gründers in christliche Inquisitionshaft von Nöten und von mir (Christenschieber mit Jesusmeise und Privatprostituierte) heftig begrüßt und assistiert. Ich hätte mir beinahe die Finger vor lauter Strafanzeigen gegen den Gründer wund geschrieben … Während der Vereinsgründer "untergebracht" worden war,  ersann ich (christliche Verbrechermemme) in meiner typisch christlichen Hinterfotzigkeit so drei bis vier Strafanzeigen in der Woche, damit der illegal Verhaftete "untergebracht" bleibt. Wenn der Bestohlene "untergebracht" ist, war mein Bankkonto nicht gefährdet...!

  Die christliche Verbrechertype konnte die DGHS nur in diesem Sinne manipulieren und bestehlen, weil die christlichen Inquisitionsverbrecher den Gegner mittels eines Staatsputsches von oben (gegen einen privaten Verein und ihren Präsidenten) gefangen hielten. Eine derartige Maßnahme sehen die Verbrechertricks (Ganovensprache: "Gottes Wort") des Verbrechertrainers (Ganovensprache: Jesus "Christ") in solchen Fällen vor (siehe: Mt 12:29, Mk 3:27). Die christliche Inquisition ging also hier exakt nach der Schrift (Ganovensprache: "Evangelium") vor. 

 Die christlichen Rohrkrepierer wissen als geborene Verlierer, jede faire Auseinandersetzung mit ihrem Gegner zu verlieren. Christliche Verbrechermemmen konnten sich schon immer an dem Vermögen der von ihnen Erschlagenen bereichern. Nur so war der Papst-Terrorist sicher, dass sie denjenigen beseitigten, die sie ermorden sollten. Das ist ein wesentlichen Element der Perfidie christlicher "Feindesliebe".  Kein Wunder, dass dieser (arbeitslose) christliche Inquisitionsverbrecher  sogleich Atrotts Salär auf sein Bankkonto umleitete. Anstelle seiner Pflicht nachzukommen, das zu tun, was  Teile der Humanistischen Union taten, hatte diese Hinterfotze  sogar versucht, die HU davon abzuhalten. Obendrein erschlich sich die christliche Vebrechermemme die Eintragung ins das Vereinsregister mit dem Gerichtsbetrug, dass Atrott angeblich kein Interesse mehr an der Weiterführung seiner Ämter hätte.

Das war eine von ihm ersonnene Lüge. Sein Betrugsverbrechen versuchte  er später mit vom ihm selbst lancierten Presseartikeln zu verschleiern, um die Straffreiheit für christliche Verbrechertypen nicht so offensichtlich erscheinen zu lassen. Christliche Desperados helfen sich bekanntlich gegenseitig sogar mit Mord und Selbstmord!  Selbstverständlich wurde dieses Betrugsverbrechen nicht geahndet. Wo kämen wir hin, wenn man die Strafgesetze auf christliche Desperados anwenden würde...?  Vermutlich wären dann alle "Guten Hirten" im Gefängnis! Stattdessen produzierte die christliche Hinterfotze  wöchentlich so drei bis vier sinnlose Strafanzeigen gegen den Gründer der DGHS, um den "Christenfeind" perfide in illegaler Untersuchungshaft zu halten und die Vorteil hieraus zu konsumieren.

Dies tat er also nicht, weil er - in Verletzung  der Pflicht zur Unschuldsvermutung - Atrott für schuldig hielt, sondern, um der Unschuldsvermutung keine Chance geben!  Mit dieser christlichen wie psychologischen Projektion wurde  nun auch der letzte Deutsche davon überzeugt, an die Christenlüge zu glauben, dass die DGHS von einem "Verbrecher" gegründet wurde und dass die christlichen Hinterfotzen,  Diebe und Verbrecher "Gute Hirten" seien ...  Er meint allen Ernstes, seine (eingestandene) Verletzung der Unschuldsvermutung heute mit dem so (auch von ihm) manipulierten Gerichtsurteil schön lügen zu können...! Dabei ist er als christlicher Inquisitionsverbrecher schon kreativ, denn bisher hatten die Christen ihre Inquisitionsverbrechen noch nicht mit der Behauptung bestritten, dass rechtskräftige Urteile diese  decken. Wann wurden, z. B.  Ketzer oder Hexen, ohne Gerichtsurteil verbrannt...?

Dass christliche Inquisitionsverbrechen keine solche sind, weil sie auf Rechtskraft von Urteilen gründen, ist ein Gag dieser christlichen Verbrechermemme! Übrigens, waren auch die Verbrechen der NS-Medizin, die  Dr. Mengele-Christbraun als medizinischen Fortschritt lobt, nach dem Ermächtigungsgesetz vom März 1933 völlig rechtens und durch dieses bestätigt!  Selbst aus der christlichen Kloake kriechen bisweilen neue Gestanksproben hervor...! Jede Hauptversammlung, die - wie die Christen heute noch stolz sich rühmen wollen - ein "Misstrauensvotum" oder gar eine "Abwahl" des Gründers veranstaltete, war manipuliert und nicht einmal von Christen in Richterrobe anerkannt. Selbst bei geringen Verstand fällt die Manipulation durch die Christenmemmen auf, die Mitglieder durch Einschüchterung und Psychoterror das "wollen" zu machen, was sie "wollen" sollen.

 Das ist schließlich christliche "Demokratie"!  Jede faire Wahl würde Dr. Krampfknaul  auch noch heute gegen Atrott verlieren!  Sogar Innovationen von Atrott, z. B. eine Patientenverfügung für ausschöpfende Therapien im Sterbeprozess, drehte der ideenlose Dr. Volldoofi der Öffentlichkeit zunächst erfolgreich als "seine" Erfindung an.  So wird schnell eine neue "Präsidentin" aus der Schweiz angekarrt, einmal um den Ruf nach Atrott erfolgreich zu unterdrücken und zum anderen, weil wir Christen jeden, der besser ist als wir selbst, in die Wüste jagen, was eine Wüste zur Folge hat. So, können sich die De(u)tschen nur noch mit dem Ausland helfen...! Es ist doch klar, dass mein Bankkonto nicht aufgefüllt wird, wenn der Bestohlene wieder zurückkehrt. Da bin ich, christliche Verbrechermemme, ehr zu einem Mord an dem vom mir Bestohlenen bereit als dieses zu zulassen. Schlägertrupps habe ich ohnehin schon gegen den Bestohlenen engagiert...! Insofern hat der bestohlene Antichrist schon voll unsere christliche "Liebe" - wie jeder andere namhafte Ketzer - erfahren...!

Einmal Betrüger, immer Betrüger! Als der christliche Inquisitionsverbrecher eine Einladung an den Gründer der DGHS für die Hauptversammlung vom Mai 1993 unterschlug, schrieb sie (die Hinterfotze) ihren christlichen Komplizen von der Staatsanwaltschaft Augsburg, sie  möchten ihn (das christliche Krampfknaul) doch bitte von einer Strafverfolgung verschonen, da sie (die Hinterfotze) nicht wollte, dass sie (die christliche Staatsanwaltschaft) auch nur über eine Unterbrechung der   (illegalen) U-Haft des Gründers der DGHS nachdenken müsse. Hört, hört!  (So wurde die Manipulation der Hauptversammlung der DGHS nicht als eine durch die Christensekte via christlichem Staat offenkundig!).  Donnerwetter, welch ein Einsatz christlicher "Feindesliebe"...! Wer kann hinterfotziger als Christen "lieben"...?

Auch hier sieht man, dass er seinen Eigennutz über die Interessen des Vereins stellt. Er versucht sich als Geschäftsschieber  dadurch zu halten, indem er sich selbst und dem Verein in die Tasche lügt, dass er (der Verein), von dem er (Dr. Ignoranz und  Rohrkrepierer) sich Geld auf sein Bankkonto abzweigt, nicht nur von einem "Verbrecher" sondern auch von "Verrückten" gegründet worden sei (vgl. HLS2/2006, S. 42, am Ende). Er will also erzählen, dass er bestrebt sei, den Leuten ernsthaft Glauben zu machen, dass ein "Verbrecher" und "Verrückter" so gute Sachen macht, dass sie der von ihm gemachten Gründung beitreten sollen... Schon allein wegen des Versuchs, seine gestohlene Pfründe durch Beleidigungen angeblicher Unzurechnungsfähigkeit des Vereinsgründers, zu retten, wird ein Verein, der diese Verbrechertype sich hält, selbst zu einem Verbrechen.  Die Christenmemme betreibt hier die Christenpropaganda, dass die DGHS eine Gründung des "Satans" sei, was Dr. Rohrkrepierer -Mengele nicht so wörtlich sagen darf, sondern mit Begriffen, wie z. B. "verrückt", umschreibt. Dabei wäre doch erst einmal ein Dieb und millionenschwerer Gerichtsbetrüger mit Jesusmeise an der Reihe seine Zurechnungsfähigkeit zu beweisen... Man kann sich über einen Verein nur schlief lachen, der einen Geschäftsschieber dafür bezahlt, dass er die Verdienste seines Arbeitgebers herunterredet, damit seine Verbrechen (des Diebstahls und millionenschweren Gerichtsbetrugs) in gutem Licht darstehen. "Verdienste" dieses Diebes schließen historische Verdienste des Vereins aus.   Es wird hier also jemand dafür bezahlt, dass er die Verdienste seines Arbeitgebers kleinredet, leugnet, negiert und besudelt...! Und da gibt es noch immer Leute, die bestreiten, dass wir Christenganoven  Wunder tätigen können... Nur geistige und/oder wiechelnde Rohrkrepierer können sich - zum eigenen Vorteil - in solche eine Dummheit versteigen!

Die Konsequenz der Darstellungen des Arbeitgebers  von Dr. Jesusmeise ist   nun aber nicht, dass man  einer solchen Gründung (eines angeblich Verrückten) beitreten soll, sondern sie besser meidet. Klügere Menschen erkennen hier ohnehin die sattsam bekannten psychologischen Projektionen von Christenmemmen.  Eben, weil man die Werke von "Verbrechern" und "Verrückten"  meiden soll, versucht die Jesusmeise mit ständigen, monoton über Jahrzehnte wiederholten und von der Christenjustiz straffrei gestellten Beleidigungen über die angebliche "Unzurechnungsfähigkeit" des Gründers der DGHS seinen Schergen indirekt zu sagen: Hört nicht hin, was er sagt! Meidet seine Äußerungen! Es ist alles verrückt! Mit einer Ausnahme: Tretet seiner Gründung bei ...  Hand aufs Herz, versuchen die Christenmemmen nicht schon seit ca. zwei Jahrtausenden so von der sie entlarvenden Wahrheit abzulenken...?  Was ist daran neu?

Was ist die DGHS heute anderes als ein von christlichen Verbrechertypen gestohlener und beherrschter christlicher Hospizverein ohne Hospize...?  Die Moral von der Geschichte?: Alle Schweine groß und klein, wollen gerne Christen sein! (Nick Gigant)

 

1 Zitat nach: http://www.irazoo.com/ViewSite.aspx?q=atrott&Page=1&irp=57&Site=http://www.marburger-forum.de/mafo/heft2003-5/DGHS_Schobert_Dehmel.doc

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Nachricht aus dem Jahr 2009:

Im Sommer 2009 hatten  der Deutsche Bundestag und Bundesrat ein Patientenverfügungsgesetz verabschiedet. Ohne meine Tätigkeit wäre es nicht zu diesem Gesetz  gekommen. Als die christlich  vergiftete deutsche Justiz sich zu einem Verbrechen gegen mich verstieg, mich zu kidnappen, veranstaltete wenige Wochen danach das ZDF eine Sendung von Sabine Christensauer-Volldoofi mit Constanze Trampel-Stinkkotz,  in welcher Letztere sich vor einem Millionenpublikum einmal mehr rühmte, die Deutschen erfolgreich zu diesem Verbrechen aufgestachelt zu haben ("Und ich werde nicht ruhen bis das Volk vereint schreit: ' Sperrt ihn ein!").  Zum anderen  konnte sie  mich unter der bekannten  Straffreiheit für christliche Verbrechermemmen in der christlichen Verbrecherrepublik Deutschland als einen Betrüger bezeichnen, der den DGHS-Mitgliedern Patientenverfügungen andrehe, "die noch nicht einmal das Papier wert sind, auf denen sie stehen". U.a. damit machten die christlichen Verbrechermemmen den Deutschen ihre Verbrechen gegen mich  schmackhaft bzw. verleiteten sie,  diese zu hinzunehmen.

  • Wer hat denn den Begriff  Patientenverfügungen geprägt?

  • Wer war denn der erste, der (1981) ein solches Gesetz vom Bundesjustizminister und Parlament forderte?

  • Wer war denn der erste, der sich für ein solches Gesetz in den Medien den Mund fusselig reden musste?

  • Wer war denn dagegen?

Die  Antwort: Die christlichen Verbrechermemmen ihre dressierten Ratten aus der Kanalisation, .d. h. diejenigen, die sich ihrer Verbrechen gegen mich rühmen ...!  Die Moral von der Geschichte: ein Dreckschwein auf Erden, will immer ein Christ werden!

 

 

 

 


 


Artikel zu Friedrich Nietzsche:

 

Kommentar zu Friedrich Nietzsches: "Der Antichrist"

 

Friedrich Nietzsche ein Wegbereiter der NS-Ideologie oder Prophet der christlichen und   deutschen Barbareien?

 


Artikel zu Uwe Barschel:

 

März 2009:

Ankündigung einer Mitteilung zum Tod von Uwe Barschel für das Jahr  2011

 

Mai 1997 The Death of German regional Prime Minister Uwe Barschel

 


 

Artikel bezüglich der "Feindesliebe" christlicher Hinterfotzen

 

Sterbehelfer Atrott“ heute  im christlichen Religionsunterricht in Deutschland  

 

Anderes Testergebnis der Macht der Christensekte in Italien

 

 Evangelische Kreuzverbrecher -- einmal mehr entflammt in "Feindesliebe" -- betreiben unter Missbrauch Minderjähriger gezielte Desinformationen über Atrott im Internet


 

Artikel zu Autopiloten der Kreuzverbrecher

 

"DER SPIEGEL" deutscher Desperados

 

 

Die Desperados Boehnisch und Leichenschlecker (Süddeutsche Zeitung) als "Moralapostel" deutscher Trampeltiere

 

Auch "Berliner Zeitung" (BZ) - Organ christlicher Religionsganoven

 


 

Artikel zu deutschen "Freigeistern"

 

DGHS mit  "Freigeistigen"  nun auf Jesustrip (ergänzt Juni 2009  


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© 1997-2009 Hans Henning Atrott

 

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An die Wand, an die Wand, 

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Christentum - das "Menschenrecht" auf Verbrechertum!


       

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