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Hans Henning Atrott (left) with Christiaan Barnard
(right) promoting voluntary Euthanasia in Europe in the 1980ties.
Auch hier die deutsche Sprache entfernen?
Seine Emigration aus
Deutschland tätigte der Autor nicht, weil er gewürfelt hatte. Es war ihm
klar, dass die Deutschen mit ihrem Neid, keine Größe zu zulassen, welche
die sie selbst nicht haben, das wichtigste Hindernis seines
gesellschaftlichen Wirkens war. Die christlichen Verbrechermemmen hatten
die Deutschen erfolgreich anstiften können, dass der Autor niemals
mehr in Deutschland ein Bein auf den Boden bekommt. Das war eines der
wesentlichen Ziele des christlichen Inquisitionsverbrechen gegen den
Autoren: Wenn man ihn nicht erfolgreich in den Tod treiben kann, dann muss
man ihn wenigstens sozial ermorden. Man kann als Lebender sich nicht
darin erschöpfen, die Kriminalität oder Verderblichkeit eines sozialen
Umfeldes (hier: einer Nation) aufzuzeigen. Man muss sich dann ein neues
soziales Umfeld schaffen. D. h. , um etwas weiter zu erreichen,
war es nun erforderlich von Deutschland, den Deutschen und auch der
deutschen Sprache wegzukommen. Es waren die Voraussetzungen zu
schaffen, dass die Deutschen den Erfolg oder Misserfolg von Sachen, die der
Autor künftig in Angriff nimmt, nicht entscheiden können. (Einige Freunde
fragen den Autor, ob es eine deutsche Version von "Jesus' Bluff"
gibt, das würde ihnen das Lesen des Buches in US-English erleichtern.
Jedoch, ich konnte das Buch erst schreiben, als ich fähig war, es von
vornherein in Englisch zu schreiben).
Vom "eigentlichen"
bare-jesus.net ist am 26. 12. 2009 die deutsche Sprache
konsequenterweise entfernt worden. Damit stellt sich vielleicht
die Frage: Sollte dies nicht auch hinsichtlich der Ausführungen über
die Geschichte der Sterbehilfe in Deutschland geschehen?
Wir haben es hier mit
zwei
verschiedenen Sachverhalten zu tun. Mit der allgemeinen Enthüllung der
christlichen Sekte begünstigt der Autor hauptsächlich den Vorteil der
Hereingelegten, und zwar dort, wo diese Verbrechersekte sich
ausgebreitet hat oder ausbreiten will. Da ist Deutschland unwichtig, d. h.
ein zu vernachlässigender "Faktor". Hier geht es jedoch um
a) den konkreten Fall
eines (der unzähligen) Inquisitionsverbrechen des organisierten Verbrechens
(Christentums), welches
b) in Deutschland und nur unter
Komplizenschaft der deutschen Öffentlichkeit erfolgreich verübt werden
konnte.
Sind sind zwei verschiedene
Stiefel!
Mit bekannter Perfidie
projizieren die genannten Täter ihren kriminellen Charakter auf das
Opfer. Wie sonst könnte das größte organisierte Verbrechen und
Mordverbrechen der Menschheitsgeschichte (Christensekte) zwei Jahrtausende
seinen (ihren) verbrecherischen Charakter und die hieraus resultierenden
wie zum Himmel stinkenden Verbrechen leugnen? Wie sonst könnte diese
Verbrechersekte auch noch erfolgreich die Heimtücke tätigen,
das eigene Verbrechertum als "Martyrium für die Wahrheit",
"Nächstenliebe" oder gar "Feindesliebe" zu
heucheln ...? So äußern die christlichen Verbrechermemmen und ihre
deutschen Schergen, z. B. der Autor habe einen "illegalen
Zyankalihandel" betrieben, "überhöhte Preise"
verlangt und sei daher angeblich legal im Auftrag christlicher
Inquisition eingesperrt worden. Nicht die christlichen Inquisitoren
("Unser Glaube versetzt Berge", Mt 17:20, und die Wahrheit
allemal), sondern er sei verstockt ... Bekanntlich brauchen die
christlichen Verbrechermemmen ca. 2000 Jahre, um wenigstens teilweise
einzugestehen, dass nicht ihre Opfer, sondern sie verstockt sind, wenn sie
(die christlichen Verbrechermemmen) ihre Verbrechen und Mordverbrechen
beharrlich leugnen! Sie leugnen diese nicht nur! Wenn sie die politische
Macht haben, dann sperren sie ein oder ermorden sogar
diejenigen, welche die christlichen Verbrechen beim Namen nennen. D.
h., wenn die Gegner dieser Verbrechermafia in Verkleidung einer
"Religion" das sagen, was nach ca. zwei Jahrtausenden, wenn es
für sie ungefährlich ist, die christlichen Verbrechermemmen später
(teilweise) selbst eingestehen! Wenn hier den beharrlichen
Lügen der christlichen Betrugskünstler und ihrer deutschen Schergen nicht
die Wahrheit entgegengestellt wird, dann könnte auch hier die Christenmafia
der Lüge einmal mehr die Geltung als "Wahrheit"
verschaffen, bis dann vielleicht im nächsten Jahrhundert ein
Historiker in einer Doktorarbeit aufdeckt, dass alles anders war ... Was
bedeutet denn das eigene Leugnen der Verbrechen, Mordverbrechen und
Massenmorde der Christenmafia über zwei Jahrtausende anderes als dass der Lüge
die Geltung der "Wahrheit" verschafft wurde ...? Was ist
Christentum anderes als der Lüge die Geltung der "Wahrheit"
zu verschaffen ..?
Deshalb bleibt dieser Teil
des Webs in deutscher Sprache bestehen, so wenig der Autor auch hier
die deutsche Sprache sehen möchte. Hier wird nachgewiesen, dass die
christlichen Verbrechermemmen und ihre deutschen Schergen, die den
Verfasser zum "Verbrecher" stempeln möchten, eine ihrer
bekannten psychologischen Projektionen tätigen.
1.) Der Autor hat keinen
Zyankalihandel betrieben, sondern Sterbehilfe geleistet (Beweis: hier klicken), und zwar die
beste, die es bisher in der ganzen Welt gab
(Beweis: hier klicken)!
2.) Soweit hierzu Chemikalien,
wie z. B. Zyankali, verwendet wurde(n), so war das legal, und zwar durch
ein obergerichtliches Urteil (1Ws 23/1987 OLG München) gedeckt, an welches
das christliche Verbrechermemmen in Richterrobe und christliche
Parteimitglieder beim Landgericht Augsburg (als niedere
Gerichtsinstanz) gebunden waren. Dieses Urteil wurde nach dem Motto
missachtet: Der Glaube von (christlichen) Desperados versetzt Berge und
obendrein ist Christentum das "Menschenrecht" auf
(straffreies) Verbrechertum! Wie konnte der Autor wissen, dass eine niedere
Gerichtsinstanz (in Augsburg) nicht das tut, was ihre Pflicht ist:
obergerichtliche Rechtsprechung zu respektieren? D. h., illegal war nicht
meine Sterbehilfe, aber meine Verfolgung. Sie wird von den christlichen
Verbrechermemmen und ihren deutschen Schergen in der Weise geleugnet und
schöngelogen, wie diese Verbrechersekte es seit eh und je tut. Das
Verschweigen der Tatsachen, welche die christlichen Verbrechermemmen
bloßstellen, ist seit jeher der Trick, mit welcher diese Verbrechersekte
(Ganovenjargon: Sekte der "Feindesliebe") ihre Verbrechen
über zwei Jahrtausende teilweise erfolgreich leugnen konnte. AUCH DIESER
TRICK IST NICHTS NEUES!
3.) Selbst wenn der Vorwurf
angeblich "überhöhter Preise" zutreffen würde, was nicht der Fall
ist, dann gibt es kein Gesetz, wonach man jemand deshalb
einsperren kann, wenn niemand zur Abnahme der Dienstleistung gezwungen wird.
Den selben Vorwurf könnte man gegen die Mitgliedsbeiträge der Christensekte
(Ganovenjargon: "Kirchensteuer") erheben. Die Verbrechermemmen
filzen ihre Opfer (Ganovenjargon: "Schafe"). Letztere werden in
Wahrheit nur zum Vorteil der christlichen Verbrechermemmen (Ganovenjargon:
"Gute Hirten") belogen und betrogen. Dort sind schon Schergen
ermordet worden, nur weil sie ihr Vermögen nicht total an die
"Moralapostel" abgetreten hatten (Beweis: Apg. 5:1-10) ...!
Anstelle sich darüber zu empören, dass ihre "Allerheiligsten", z.
B. Simon Petrus, sich mit Mord Penunze beschafften (Beweis:
Apg. 5:1-10), blasen sich diese Objektivationen der Perfidie, d. h.
Christen, über angeblich "überhöhte Preise" in der Sterbehilfe
auf, dazu noch ANSTELLE DER BETROFFENEN!!! Christentum ist das
"Menschenrecht" auf (straffreies) Verbrechertum! Im
Unterschied zu dieser Verbrechersekte, die ihre Opfer dazu zwingt, für Lüge
und Betrug noch zu blechen, wurde von Autoren eine Dienstleistung erbracht,
welche diejenigen, die sie wollten, zufriedenstellte. Allerdings waren
damit die meisten deutschen Trampeltiere geistig überfordert und
erniedrigten sich so zur Schande, Schergen von Verbrechermemmen einmal mehr
zu werden ... Wenn man so verhaften würde, dann würde die
Wirtschaft zusammenbrechen, weil die Mehrheit der Geschäftsleute im
Gefängnis säße ...
Aber nicht nur das! Der
"gerechte Preis" kann nicht durch "göttliche
Eingebung", sondern durch Vergleiche mit der Konkurrenz
ermittelt werden. Die angeblich "übertriebenen Preise"
bestehen darin, dass es niemals in Deutschland oder in Nachbarländern eine
Sterbehilfe gab, die ähnlich preisgünstig war und für Bedürftige
sogar völlig kostenfrei
(Beweis: hier
klicken). Die späteren Sterbehelfer
("Dignitas", Kusch etc.) nehmen ein Vielfaches bei wesentlich
geringeren Unkosten. Die späteren Preise schwank(t)en zwischen mindestens
dem Doppelten bis zum Sechsfachen, wobei es keine Kostenfreiheit für
Bedürftige gibt. Die heutige NS- oder Christen-DGHS rühmt sich sogar einer
"guten Zusammenarbeit" mit diesen Wucherern, z. B. von der
Dignitas. Aber auch dieses schweizerische Geschäftsunternehmen (Dignitas
oder Dignitate) ist ein stinkt mit christlicher Perfidie. Diese
Hinterfotzen, die sich auf einem Gebiet versuchen, dass sie genauso
überfordert wie den Hauptmann von Augsburg-Köpenick, meinten sich im Stile
der NS-DGHS bei den Gegner anbiedern zu können, indem sie auf
angeblich "exorbitante" Preise beim Autoren jammerten und so
davon ablenkten, dass sie (bei wesentlich geringeren Unkosten) über das
Doppelte für eine wesentlich schlechtere und unzulängliche Dienstleistung
zu kassieren pflegen (Welche Unkosten hat dieses Unternehmen, wenn die
"Sterbehilfe" im Haus des Vorsitzenden stattfindet und die
Betroffenen ihre Reisekosten selbst tragen müssen?). Ansonsten regt sich in
den deutschen Medien auch niemand über die "würdigen"
Preise der "Dignitas" oder "Dignitate" auf. Mit der Perfidie
christlicher "Empörung" über "Jud' Süß" wollen die
Betreffenden nur ihre Schande verschleiern, Schergen christlicher
Inquisitionsverbrecher geworden zu sein. Sie waren mit einer
sozialen Innovation geistig völlig überfordert. Sie wurden Verbrecher
aus geistiger Primitivität! Was gibt es Schändlicheres ...? Im Übrigen
sieht der Autor in dem Vorwurf, angeblich überhöhte Preise genommen
zu haben, nur ein Lamentieren christlicher und deutscher Hassverbrecher
über ihr Misslingen, das Opfer in den Tod getrieben zu haben ... Dann
hätte die christliche Verbrechersekte eines ihres vielen Verbrechen
noch als "Wohltat" den im Geiste Armen (vgl. Mt 5:3) ungestört
als "Wohltat" andrehen können ... Und darum geht es! Die
Deutschen wären die Letzten, die das nicht geglaubt hätten ...
4.) Selbst, wenn das
christliche Inquisitionsverbrechen auf legaler Grundlage erfolgt wäre, was
nicht
der Fall ist, dann hätten die deutschen Trampeltiere mich nach
damaliger Rechtlage niemals länger als 6 Monate gekidnappt halten können.
Doch, wenn das Gesetz diesen Verbrechermemmen nicht passt, dann ist
Verbrechergott Jesus das Ende des Gesetzes (vgl. Ro 10,4). Sie richteten
sich deshalb nicht nach dem Gesetz, sondern nach der Dauer einer
anhaltenden christlichen Versklavung der DGHS, die sie nach 6 Monaten noch
nicht bewerkstelligt hatten. Die DGHS sollte nach dem Willen des
organisierten Verbrechens (Christensekte) die Sterbehilfe einstellen und
sich mit mittelalterlicher "Theologie" beschäftigen, was der
größte Verbrecher des Menschengeschlechtes (Ganovenjargon: Jesus
"Christ") zur "Sterbehilfe" sagen würde. Nachweisbar
tut dies die DGHS heute, anstelle von Sterbehilfe. Dabei
kommt man zum Ergebnis, dass der Anstifter des größten wie abscheulichsten
Mord- und Massenmordverbrechens (Christensekte) heute in der DGHS Mitglied
wäre ... Die Rohrkrepierer, die sich die DGHS mit Christenhilfe
stahlen, sind der Meinung, dass diejenigen, die ihn nicht als
Hundsfott oder "Gott" verehren, selbstverständlich "Euthanasie"
zu erhalten haben ("Wer da glaubt und getauft wird, wird selig. Wer
nicht nicht glaubt, wir verdammt werden." Mk 16,16) ...
Gleich und Gleich gesellt sich gern ... Warum dann nicht Lügner,
Gerichtsbetrüger und sonstige Verbrechermemmen zu einem
Verbrechergott ...?
5.) Die heutige christliche
Versklavung der DGHS ("Jesus wäre Mitglied in der DGHS") wurde
durch einen vom christlichen Staat gedeckten Gerichtsbetrug verschafft. Die
christlichen Verbrechermemmen gingen zum zuständigen Registergericht und
belogen es, wonach der Autor an der Führung der DGHS angeblich kein
Interesse mehr hätte. So wurde die Löschung des Autoren aus dem
Vereinsregister ergaunert und die Eintragung der christlichen
Verbrechermemmen in dieses gedeichselt. Auf diese Weise ergaunerten
sich die christlichen Verbrechertypen nach typisch christlicher
Diebstahlsmethode (von Lüge und Betrug) ein Millionenvermögen. Allerdings
beweist die "Konstantinsche Fälschung", dass das christlich
organisierte Verbrechen (Ganovenjargon: "Märtyrer der
Nächstenliebe") noch zu ganz anderen Eigentumsdelikten fähig ist,
welche diese Verbrechersekte auch wiederum Jahrhunderte bestritt und die
Beute ohnehin nie herausgab. Der Urkundsbeamte notiert im Februar
1994 diesen Gerichtsbetrug in die Registerakte. Der Gerichtsbetrug ist also
urkundlich überprüfbar. Vermutlich riskierte man allein wegen des Erfolgs
dieses Gerichtsbetrugs die illegale Verhaftung des Autoren in Deutschland.
Man
wusste, dass dieses Verbrechen nicht gelingt, solange der Beraubte sich
wehren kann. Dieser Betrug war nur nach den Verbrechertricks ihres
Verbrechergottes von Mt 12:29 und Mk 3:27 möglich (man müsse das Opfer
zuvor fesseln, bevor man es ausraubt). Der Autor selbst erfuhr von
diesem Betrug erst ein Jahr später ...
Wenn der Autor also auch hier
das Web in deutscher Sprache einstellen würde, dann würde er den
christlichen und deutschen Inquisitionsschergen die Möglichkeit
verschaffen, ihre psychologischen Projektionen völlig ungehemmt tätigen zu
können, d. h. die Rollen des bzw. der Verbrecher und Opfer zu
vertauschen. Niemand ist in dieser Vertauschung dieser Rollen mehr
versiert als christliche Verbrechermemmen! So, wie die deutschen
Trampeltiere aus reinem Neid den Antisemitismus der christlichen
Rohrkrepierer übernahmen, so übernehmen sie auch den Antiatrottismus
dieser Verbrechermemmen ...!
Der Autor kann ohnehin wenig
machen. Wer sich aber gründlich über die Sache informieren will, liest auch
seine Darstellung und damit die Beweise, die hier angeführt werden
(z. B. 1Ws 23/1987 OLG München etc.). Wenn der Autor nichts (in
deutscher Sprache) tun würde, dann würden sich die Täter einmal mehr eins
ins Fäustchen lachen: Christentum ist das "Menschenrecht" auf
(straffreies) Verbrechertum! Der Jude als ewige psychologische
Projektion des Christen, gerne akzeptiert von den De(u)tschen ...!
"Der Jude" dient auch dort als ewige
Projektion für die Christenstinker und ihren Dressuren, wenn wie z. B.
DER SPIEGEL (sich sehr klug vorkommender christlich dressierter deutscher
Schäferhunde) behauptet, der Autor habe seine Sterbehilfe als "letzten
Liebesakt" ausgegeben. So etwas tun christliche Hinterfotzen,
christliche Verbrecher, christliche Sexualverbrecher und die von ihnen
dressierten "Armen im Geiste", zu denen Doofis, wie z. B. der
de(u)tsche "Spiegel", gehören bzw. gehört. Da man zu feige
ist, diese Perfidie seinen christlichen Peinigern entgegenzuhalten,
projiziert man sie auf den "Juden" ... Ein tolle Giftküche! Es
ist zu vermuten, dass solche Giftzwerge keine Sterbehilfe brauchen, weil
sie vermutlich am Gift ihres Charakters (jämmerlich) verenden ... Ein
christlicher Arzt, mit dem der Autor eine kurze Zeit zusammenarbeitete,
sagte völlig zu Recht, dass Sterbehilfe bisweilen der letzte Liebesakt sei,
den sich Eheleute erweisen könnten. Das ist richtig. Der Autor hat aber
seiner Ehefrau keine Sterbehilfe geleistet. Aber wer ist sicher,
dass bei dem Glauben von Desperados (Der Glaube versetzt Berge und die
Wahrheit allemal), diese Giftzwerge nicht auch dieses Gift speien
...? Zu einer Ehefrau hat man Liebe, aber doch nicht zu jeden
Sterbewilligen, den man gerade vor wenigen Minuten zum ersten Mal gesehen
hat, es sei denn, man ist eine christliche Hinterfotze, die alles
vortäuscht, was sie nicht hat und als alles Gift verbirgt, von dem sie hinter
ihrer Maske nur so schäumt ...! Was tun Trampeltiere nicht alles, wenn es
darum geht, die Wahrheit zu verschleiern, Sklaven und Schergen von
Christenstinkern zu sein, für die sie das Grobe erledigen, damit dieser
Abschaum der Menschheit als "Moralapostel" posieren kann
...? Der Autor wollte Menschen nur zu deren gutem Recht verhelfen,
würdig sterben zu können, d. h. christliche Verbrechermemmen daran
hindern unter Maskierung von "hehrer Moral" andere Menschen zu
quälen bzw. dafür zu sorgen, dass sie gequält werden, nur ein diese schön
verkleidete Verbrechermemmen anderen ein Glück nicht gönnen, welches sie
selbst nicht haben ...
Ein Staat, der sich in
den Dienst eines organisierten Verbrechens stellt, z. B. Christensekte,
konstituiert ein Recht auf Notwehr gegen sich selbst! ...
Da dies Web sehr umfangreich ist, stellt sich
vielleicht die Frage nach einem kurzen Überblick des christlichen
Inquisitionsverbrechens, um das es hier geht. Um einen Eindruck hiervon zu erlagen,
ist vielleicht noch nicht einmal die
Zusammenfassung (hier klicken) am
geeignetsten, sondern die Darstellung einer Journalistin, die mit der Hilfe
des Autoren dieses Webs ihrem Bruder beim Sterben half
(Ich schenkte Jan den Tod). Hier erhält
man die beste Darstellung, was Christen als der Abschaum der Menschheit und
ihre von ihnen programmierten biologischen Roboter gemäß christlicher
Verbrechermoral für "Verbrechen" halten.
NEUE KURZNACHRICHTEN WEB PAGE:
Nach der Veröffentlichung des Buches Jesus' Bluff
wird der Schwerpunkt der Nachrichten Zug um Zug sich ändern. Kurznachrichten
werden auf der dem Autoren vom Verleger zur Verfügung gestellten Webpage
veröffentlicht: http://www.publishedauthors.net/atrott/news.html
size=2 width="100%" align=center>


Was die
Humanistische Union tat
In diesem Web wird der Nachweis des christlichen
Inquisitionsverbrechens gegen denjenigen dargestellt, der den Christen das
Sterbebett als Exerzierfeld ihres Satanismus nahm. Zuvor verteidigen
sie mit Zähnen und Klauen dieses Betätigungsfeld ihres Satanismus, zu dem
neben dem Totenbett auch die Sexualität (noch immer) zählt. Es wurde ein
Agent der christlichen Inquisition in die DGHS eingeschleust. Er
sollte nach Beginn des Staatsputsches (von oben) gegen einen privaten
Verein und seinen Präsidenten a) den Widerstand der Mitglieder
gegen die Verbrechen der Christensekte, die (wieder) den Staat als Waffe
ihrer Verbrechen nutzte) unterdrücken und b) die generelle Neutralisierung
der DGHS zugunsten der Christensekte vollziehen. Als Person wurde dafür ein
ehemaliger Angestellter der CSU-Stiftung Hanns Seidl genommen, der für die
Christen sonst durch positive Äußerungen zur abscheulichen NS-Euthanasie
(die Menschenversuche der NS-Medizin seinen ein Betrag zum medizinischen
Fortschritt gewesen!!!) sonst unbrauchbar geworden war. Hier
wollen wir anhand des Beispiels von Teilen der Humanistischen Union
aufzeigen, a) was gemacht hätte sollen und b) was der christliche
Inquisitionsverbrecher selbstverständlich schon aus seinem persönlichen
Gewinn unterband und c) stattdessen Verbrechen der Beihilfe seinen
Glaubenskomplizen (gegen den Gründer und damaligen Präsidenten der DGHS)
leistete.
Orstvorstand München der
HUMANISTISCHEN UNION 13.03.93
An das Landgericht Augsburg -
Staatsanwaltschaft
AZ: IGs-1992 / 92 und 515 Js
213-88 / 92
Sehr geehrte Damen und
Herren,
gegen die Inhaftierung und
fortgesetzteUntersuchungshaft des Gründers derDeutschen Gesellschaft für
HumanesSterben (DGHS), Herrn Hans-Henning Atrott, protestiert
der Ortsvorstand München der HUMANISTISCHEN UNION
schärfstens. Die Untersuchungshaft ist weder mit Flucht- noch
Verdunkelungsgefahr begründbar, sondern bewirkt seine Vorverurteilung durch
Isolierung und
durch Einschüchterung und
Desinformation politischer Freunde. Angesichts der Tatsachen, daß - Herr
Atrott aufgrund der Justiz und Medienhetze sowieso keine Funktion in der
DGHS mehr hat, dort also auch nichts mehr „verdunkeln" könnte,
- angesichts des zu
erwartenden Strafmaßes, daß nämlich selbst bei einer Verurteilung in einem
oder allen der Anklagepunkte (Steuerhinterziehung, in Verkehr Bringen von
Giften oder Wucher) für Herrn Atrott, der ggf. Ersttäter wäre, die Strafe
zur Bewährung ausgesetzt würde,
- eine Summe von einer halben
Million DM für ihn als Kaulion gestellt wurde, die etwaige
.Steuernachforderungen um ein Vielfaches übersteigt, und
- im deutschen Recht das
Prinzip der Unschuldvermutung gilt, wäre die weitere
Annahme von Flucht- oder Verdunkelungsgefahr ein rechtsstaatlich
bedenkliches Konstrukt, das verhindert,
daß Herr Atrott sich
wenigstens selbst gegen die Hetze öffentlich verteidigen könnte.
Um einen oder zwei
Prozeßbeobachter jeweils entsenden zu können, bitten wir um Zusendung der -
auch vorläufigen - Prozeßtermine und deren Änderung. Mit
freundlichem Gruß!
Thomas Taeger,
Mitglied des Orstvorstands
München der
HUMANISTISCHEN UNION 13.03.93
Quelle:
Humanistische Union, Mitteilungen für Bürgerrechte, Nr 142, S. 12, on:
http://www.humanistische-union.de/uploads/media/Mitteilungen142_01.pdf
Last call: 31. Mai 2009
Aus der zitierten Quelle
geht übrigens hervor, dass die christliche Verbrechermemme ("Jesus
wäre heute Mitglied der DGHS") a) dieses Schreiben der HU kannte und
b) die HU auch im christlichen Sinne zu manipulieren versuchte, wie er es
mit der DGHS tat. Sogar, wenn er zu blöd gewesen wäre zu wissen, was seine
Pflicht in diesem Fall war, er wusste, dass andere dieser nachkamen!
Heute heult dieses Prachtexemplar von christlicher Hinterfotze (mit eigens
vom Verein bezahlten Privatprostituierten namens Doofi, Dussel oder Demel):
"... nach der Unterbringung von Herrn Atrott in Untersuchungshaft
(durch meine christlichen Komplizen), in der er fast ein Jahr
(glücklicherweise) war ..."1,
konnte ich ihn dann per Gerichtsbetrug bestehlen und als arbeitsloser
christlicher Rohrkrepierer und Krampfknaul mir mein Bankkonto schön füllen.
Wie hätte ich (Gerichtsbetrüger mit Jesusmeise) einen Brief gegen die
„Unterbringung“ desjenigen schreiben können, dessen „Unterbringung“ meinen
millionenschweren Gerichtsbetrug ermöglichte? Das wäre ja ein Witz
gewesen …! Wie sollte ich das tun, wo ich dessen Briefe an das
Präsidium unterschlagen und beseitigt hatte, um mir so mein
millionenschweres Diebesgut zu sichern...? Man soll doch bitte von mir
(Verbrechermemme mit Jesusmeise) keine Witze verlangen...!
Obendrein habe ich
(Verbrechertype mit Jesusmeise) die DGHS für die Christensekte
neutralisiert, d. h. Suizid und aktive Sterbehilfe als Zielsetzungen
abgeschafft und dafür christliche Heuchelei von Sterbehilfe in die DGHS
eingeführt. Seitdem ist die "DGHS" "reformiert", d. h.
deutscher Unterdurchschnittlichkeit und christlicher Betrügernatur völlig
angepasst. Z. B. habe ich als Nachweis, dass Christen genauso, wie z.
B. Atrott, kreativ sind und die DGHS führen können, Atrotts
Erfindungen, wie beispielsweise eine Patientenverfügung für ausschöpfende
Therapien im Sterbeprozess, als meine Erfindung mit großem Erfolg den
deutschen Medien angedreht. Sie ist heute der ganze Stolz der DGHS, weil wir
an Sterbehilfe kein Interesse haben, wohl aber - wie Christen - an deren
Gegenteil! Dass Atrotts Sterbehilfe deutschen Gesetzen entspricht, glaubten
diese de(u)tschen Deppen nicht. Sie glaubten unserer christlichen Betrüger-
und Verbrechersekte. Jedoch, dass ich diese Patientenverfügung
erfunden hätte, dies glaubten sie sofort. Die de(u)tschen
Medien führten so den "Beweis", dass die DGHS nun zur
ihrer eigentlichen Aufgabe gefunden hätte, während sie vorher - Jesus,
die "Süddeutsche Zeitung", "Bild" und "Der
Spiegel" sind Zeuge! - nur überlegt hat, welches heiratsfähiges
Mädchen sie morgen früh abmurksen könne... Jesus und die
Christenmafiosi können dies alles bezeugen! Als christliche
Verbrechermemme verstehe ich die DGHS nicht nur für ein humanes Sterben,
sondern auch für mein (eigenes) humanes Leben. Seitdem ich (christliche
Verbrechermemme) die Geschäftsführung vom Gründer gestohlen habe, musste
ich zunächst die Telefonleitungen für Telefonsex gebrauchen. Mit der
Einstellung dieses Dussels oder Demels hat sich das geändert. Das verstehe
ich (christlicher Krüppel oder Krampfknaul) unter "humanen
Leben"... Die von mir gestohlene DGHS bezahlt nun meine
Privatprostituierte … Damit hängt mein Sex nicht mehr an Telefonleitungen
für "humanes Sterben" ab (sondern nur noch an dessen Bankkonto).
Schließlich hatte auch unser Jesus, der mich als Meise ganz schön
beherrscht, ein dubioses Sexualleben. Wer kann etwas dagegen haben, wenn
ich mein durch meine Jesusmeise verursachtes Sexualleid so lindere
...? Wer ist gegen "humanes Leben"? Das ist eine christliche
„Revolution“, vom Sterben weg zum humanen Sexleben… (Wer braucht eine
"Pressereferentin", wenn er ohnehin die "Pressearbeit"
selbst macht? Wer stellt eine Pressereferentin ein, wenn eine
Sozialarbeiterin einzustellen wäre?). Es versteht sich von selbst,
dass ohne diese lange "Unterbringung" von Atrott in christlicher
Inquisitionshaft dies alles nicht möglich geworden wäre. Wie hätte ich
dagegen sein können, zumal es die Teleologie unseres christlichen Glaubens
ist, jede Größe kaputt zu schlagen, die wir (Abschaum der Menschheit)
selbst nicht haben? Deswegen sind wir schließlich Christen! Wir
(christliche Hinterfotzen) mussten hier wieder die bewährten
Verbrechertricks unseres Topverbrechers (vgl. Mt 12:29, Mk 3:27) anwenden.
Damit die Mitglieder nicht
merk(t)en, dass es sich hier um einen Inquisitionskrieg meiner
(christlichen) Komplizen gegen den Antichristen Atrott und der von ihm
geschaffenen Institution handelt, haben wir immer den deutschen Doofis eingetrichtert,
dass es sich bei der „Unterbringung“ des Gründers der DGHS um ein Verfahren
"nur" gegen ihn und nicht gegen den unliebsamen Verein
handelte, der ja von mir uneingeschränkt neutralisiert werden soll(te).
Die deutschen Doofis wussten nämlich nicht, dass nach de(u)tschem
Recht ein Strafverfahren gegen eine juristische Person, also gegen
einen Verein, überhaupt nicht möglich ist ... Unsere christliche
Beute glaubt all diesen christlichen Lügendreck. Andernfalls hätte sie mich
(christliche Verbrechermemme) schon längst wegen Ignoranz gefeuert.. Welcher
Verein von Beutung könnte sich einen Geschäftsführer leisten, der noch
nicht einmal weiß, dass gegen juristische Körperschaften kein
Strafverfahren in Deutschland möglich ist...? So sind alle unsere
(christlichen) Betrugsopfer von meiner und der christlichen Verbrechersekte
Unschuld überzeugt...!
Deshalb glauben sie jeden
Unsinn, den ich (Jesusmemme) ihnen erzählte. Bitte, was unterscheidet die
DGHS heute noch von einem christlichen Hospizverein, sieht man
vielleicht von einer zusätzlichen Portion an Hinterfotzigkeit ab?
Selbst in Sachen Giftkotze auf Atrott hat die DGHS mit einer
christlichen Hinterfotze und gerichtsnotierten Betrugsverbrecher als
Geschäftsschieber mit der Hospizbewegung völlig gleich gezogen …! Jeder,
der seine stinkigen Exkremente gegen Atrott loswerden will, z. B.
Staatsanwalt Wille aus Lübeck, dem Atrott den Spleen von der Ermordung
Barschels entblößte, hat in unserem Vereinsblättchen sofort sein Forum, von
mir (christliche Verbrechermemmen und Krampfknaul) eigens garantiert. Damit
der Gründer charakterlich besonders angeschwärzt wird, wurde die
"Ermordung" Barschels und die "Mordbeteiligung" des
Vereinsgründers sofort zur Vereinsdoktrin erhoben... Wer will da noch
bestreiten, dass wir einen "Mörder" in christlicher
Inquisitionshaft "untergebracht" haben...? So sorge ich
(christliche Verbrechermemme) für das Ansehen des Vereins, von dem ich
monatlich mir mein Gehalt stehle...!
Wie wir in unserer
(christlichen) Verbrechersekte erst einmal ein Bekenntnis zu unserem
rechtskräftig verurteilten Schwerverbrecher von Golgatha verlangen, so
verlangen wir heute in der DGHS zunächst einmal, das Bekenntnis eines jeden
DGHS-Mitglieds, dass der Vereinsgründer ein Verbrecher und die
ursprüngliche Zielsetzung der DGHS ein Verbrechen gegen die
Christensekte ist. Deshalb war eine „Unterbringung“ des Gründers in
christliche Inquisitionshaft von Nöten und von mir (Christenschieber mit
Jesusmeise und Privatprostituierte) heftig begrüßt und assistiert. Ich
hätte mir beinahe die Finger vor lauter Strafanzeigen gegen den Gründer
wund geschrieben … Während der Vereinsgründer "untergebracht"
worden war, ersann ich (christliche Verbrechermemme) in meiner
typisch christlichen Hinterfotzigkeit so drei bis vier Strafanzeigen in der
Woche, damit der illegal Verhaftete "untergebracht" bleibt. Wenn
der Bestohlene "untergebracht" ist, war mein Bankkonto nicht
gefährdet...!
Die christliche Verbrechertype konnte die DGHS
nur in diesem Sinne manipulieren und bestehlen, weil die christlichen
Inquisitionsverbrecher den Gegner mittels eines Staatsputsches von oben
(gegen einen privaten Verein und ihren Präsidenten) gefangen hielten.
Eine derartige Maßnahme sehen die Verbrechertricks (Ganovensprache:
"Gottes Wort") des Verbrechertrainers (Ganovensprache: Jesus
"Christ") in solchen Fällen vor (siehe: Mt 12:29, Mk 3:27). Die
christliche Inquisition ging also hier exakt nach der Schrift
(Ganovensprache: "Evangelium") vor.
Die christlichen Rohrkrepierer wissen als geborene
Verlierer, jede faire Auseinandersetzung mit ihrem Gegner zu verlieren.
Christliche Verbrechermemmen konnten sich schon immer an dem Vermögen der
von ihnen Erschlagenen bereichern. Nur so war der Papst-Terrorist sicher,
dass sie denjenigen beseitigten, die sie ermorden sollten. Das ist ein
wesentlichen Element der Perfidie christlicher
"Feindesliebe". Kein Wunder, dass dieser (arbeitslose)
christliche Inquisitionsverbrecher sogleich Atrotts Salär auf sein
Bankkonto umleitete. Anstelle seiner Pflicht nachzukommen, das zu tun,
was Teile der Humanistischen Union taten, hatte diese
Hinterfotze sogar versucht, die HU davon abzuhalten. Obendrein
erschlich sich die christliche Vebrechermemme die Eintragung ins das Vereinsregister
mit dem Gerichtsbetrug, dass Atrott angeblich kein Interesse mehr an der
Weiterführung seiner Ämter hätte.
Das war eine von ihm ersonnene Lüge. Sein
Betrugsverbrechen versuchte er später mit vom ihm selbst
lancierten Presseartikeln zu verschleiern, um die Straffreiheit für
christliche Verbrechertypen nicht so offensichtlich erscheinen zu lassen.
Christliche Desperados helfen sich bekanntlich gegenseitig sogar mit Mord
und Selbstmord! Selbstverständlich wurde dieses Betrugsverbrechen nicht
geahndet. Wo kämen wir hin, wenn man die Strafgesetze auf christliche
Desperados anwenden würde...? Vermutlich wären dann alle "Guten
Hirten" im Gefängnis! Stattdessen produzierte die christliche
Hinterfotze wöchentlich so drei bis vier sinnlose Strafanzeigen gegen
den Gründer der DGHS, um den "Christenfeind" perfide in illegaler
Untersuchungshaft zu halten und die Vorteil hieraus zu konsumieren.
Dies tat er also nicht, weil er - in Verletzung
der Pflicht zur Unschuldsvermutung - Atrott für schuldig hielt, sondern, um
der Unschuldsvermutung keine Chance geben! Mit dieser christlichen
wie psychologischen Projektion wurde nun auch der letzte Deutsche
davon überzeugt, an die Christenlüge zu glauben, dass die DGHS von einem
"Verbrecher" gegründet wurde und dass die christlichen
Hinterfotzen, Diebe und Verbrecher "Gute Hirten" seien
... Er meint allen Ernstes, seine (eingestandene) Verletzung der
Unschuldsvermutung heute mit dem so (auch von ihm) manipulierten
Gerichtsurteil schön lügen zu können...! Dabei ist er als christlicher
Inquisitionsverbrecher schon kreativ, denn bisher hatten die Christen ihre
Inquisitionsverbrechen noch nicht mit der Behauptung bestritten, dass
rechtskräftige Urteile diese decken. Wann wurden, z. B. Ketzer
oder Hexen, ohne Gerichtsurteil verbrannt...?
Dass christliche Inquisitionsverbrechen keine solche
sind, weil sie auf Rechtskraft von Urteilen gründen, ist ein Gag dieser
christlichen Verbrechermemme! Übrigens, waren auch die Verbrechen der
NS-Medizin, die Dr. Mengele-Christbraun als medizinischen Fortschritt
lobt, nach dem Ermächtigungsgesetz vom März 1933 völlig rechtens und durch
dieses bestätigt! Selbst aus der christlichen Kloake kriechen
bisweilen neue Gestanksproben hervor...! Jede Hauptversammlung, die - wie
die Christen heute noch stolz sich rühmen wollen - ein
"Misstrauensvotum" oder gar eine "Abwahl" des Gründers
veranstaltete, war manipuliert und nicht einmal von Christen in Richterrobe
anerkannt. Selbst bei geringen Verstand fällt die Manipulation durch die
Christenmemmen auf, die Mitglieder durch Einschüchterung und Psychoterror
das "wollen" zu machen, was sie "wollen" sollen.
Das ist schließlich christliche
"Demokratie"! Jede faire Wahl würde Dr. Krampfknaul
auch noch heute gegen Atrott verlieren! Sogar Innovationen von
Atrott, z. B. eine Patientenverfügung für ausschöpfende Therapien im
Sterbeprozess, drehte der ideenlose Dr. Volldoofi der Öffentlichkeit
zunächst erfolgreich als "seine" Erfindung an. So wird
schnell eine neue "Präsidentin" aus der Schweiz angekarrt, einmal
um den Ruf nach Atrott erfolgreich zu unterdrücken und zum anderen, weil
wir Christen jeden, der besser ist als wir selbst, in die Wüste jagen, was
eine Wüste zur Folge hat. So, können sich die De(u)tschen nur noch mit dem
Ausland helfen...! Es ist doch klar, dass mein Bankkonto nicht aufgefüllt
wird, wenn der Bestohlene wieder zurückkehrt. Da bin ich, christliche
Verbrechermemme, ehr zu einem Mord an dem vom mir Bestohlenen bereit als
dieses zu zulassen. Schlägertrupps habe ich ohnehin schon gegen den
Bestohlenen engagiert...! Insofern hat der bestohlene Antichrist schon voll
unsere christliche "Liebe" - wie jeder andere namhafte Ketzer -
erfahren...!
Einmal Betrüger, immer Betrüger! Als der christliche
Inquisitionsverbrecher eine Einladung an den Gründer der DGHS für die
Hauptversammlung vom Mai 1993 unterschlug, schrieb sie (die Hinterfotze)
ihren christlichen Komplizen von der Staatsanwaltschaft Augsburg, sie
möchten ihn (das christliche Krampfknaul) doch bitte von einer Strafverfolgung
verschonen, da sie (die Hinterfotze) nicht wollte, dass sie (die
christliche Staatsanwaltschaft) auch nur über eine Unterbrechung der
(illegalen) U-Haft des Gründers der DGHS nachdenken müsse. Hört, hört!
(So wurde die Manipulation der Hauptversammlung der DGHS nicht als
eine durch die Christensekte via christlichem Staat offenkundig!).
Donnerwetter, welch ein Einsatz christlicher
"Feindesliebe"...! Wer kann hinterfotziger als Christen
"lieben"...?
Auch hier sieht man, dass er seinen Eigennutz über die Interessen
des Vereins stellt. Er versucht sich als Geschäftsschieber dadurch zu
halten, indem er sich selbst und dem Verein in die Tasche lügt, dass er
(der Verein), von dem er (Dr. Ignoranz und Rohrkrepierer) sich Geld
auf sein Bankkonto abzweigt, nicht nur von einem "Verbrecher"
sondern auch von "Verrückten" gegründet worden sei (vgl.
HLS2/2006, S. 42, am Ende). Er will also erzählen, dass er bestrebt sei,
den Leuten ernsthaft Glauben zu machen, dass ein "Verbrecher" und
"Verrückter" so gute Sachen macht, dass sie der von ihm gemachten
Gründung beitreten sollen... Schon allein wegen des Versuchs, seine
gestohlene Pfründe durch Beleidigungen angeblicher Unzurechnungsfähigkeit
des Vereinsgründers, zu retten, wird ein Verein, der diese Verbrechertype
sich hält, selbst zu einem Verbrechen. Die Christenmemme betreibt
hier die Christenpropaganda, dass die DGHS eine Gründung des
"Satans" sei, was Dr. Rohrkrepierer -Mengele nicht so wörtlich
sagen darf, sondern mit Begriffen, wie z. B. "verrückt",
umschreibt. Dabei wäre doch erst einmal ein Dieb und millionenschwerer
Gerichtsbetrüger mit Jesusmeise an der Reihe seine Zurechnungsfähigkeit zu
beweisen... Man kann sich über einen Verein nur schlief lachen, der
einen Geschäftsschieber dafür bezahlt, dass er die Verdienste seines
Arbeitgebers herunterredet, damit seine Verbrechen (des Diebstahls und
millionenschweren Gerichtsbetrugs) in gutem Licht darstehen.
"Verdienste" dieses Diebes schließen historische Verdienste des
Vereins aus. Es wird hier also jemand dafür bezahlt, dass er
die Verdienste seines Arbeitgebers kleinredet, leugnet, negiert und
besudelt...! Und da gibt es noch immer Leute, die bestreiten, dass wir
Christenganoven Wunder tätigen können... Nur geistige und/oder
wiechelnde Rohrkrepierer können sich - zum eigenen Vorteil - in solche eine
Dummheit versteigen!
Die Konsequenz der Darstellungen des Arbeitgebers
von Dr. Jesusmeise ist nun aber nicht, dass man einer solchen
Gründung (eines angeblich Verrückten) beitreten soll, sondern sie besser
meidet. Klügere Menschen erkennen hier ohnehin die sattsam bekannten
psychologischen Projektionen von Christenmemmen. Eben, weil man die
Werke von "Verbrechern" und "Verrückten" meiden
soll, versucht die Jesusmeise mit ständigen, monoton über Jahrzehnte wiederholten
und von der Christenjustiz straffrei gestellten Beleidigungen über die
angebliche "Unzurechnungsfähigkeit" des Gründers der DGHS seinen
Schergen indirekt zu sagen: Hört nicht hin, was er sagt! Meidet seine
Äußerungen! Es ist alles verrückt! Mit einer Ausnahme: Tretet seiner
Gründung bei ... Hand aufs Herz, versuchen die Christenmemmen nicht
schon seit ca. zwei Jahrtausenden so von der sie entlarvenden Wahrheit
abzulenken...? Was ist daran neu?
Was ist die DGHS heute anderes als ein von
christlichen Verbrechertypen gestohlener und beherrschter christlicher
Hospizverein ohne Hospize...? Die Moral von der Geschichte?: Alle
Schweine groß und klein, wollen gerne Christen sein! (Nick Gigant)
1 Zitat nach:
http://www.irazoo.com/ViewSite.aspx?q=atrott&Page=1&irp=57&Site=http://www.marburger-forum.de/mafo/heft2003-5/DGHS_Schobert_Dehmel.doc
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PublishAmerica hat gerade eine Paperback Version von "Jesus' Bluff"
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Außerhalb der USA kann man die Paperback Version
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ChinaSource Internet Service Co,. ltd. betrieben
wird -
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Bringen wir es gleich zu Beginn auf den Punkt:
Ich habe
Nachricht aus dem Jahr 2009:
IIm Sommer
2009
hatten
der Deutsche Bundestag und Bundesrat ein Patientenverfügungsgesetz
verabschiedet. Ohne meine Tätigkeit wäre es nicht zu diesem Gesetz
gekommen. Als die christlich vergiftete deutsche Justiz sich zu einem
Verbrechen gegen mich verstieg, mich zu kidnappen, veranstaltete wenige
Wochen danach das ZDF eine Sendung von Sabine Christensauer-Volldoofi mit
Constanze Trampel-Stinkkotz, in welcher Letztere sich vor einem
Millionenpublikum einmal mehr rühmte, die Deutschen erfolgreich zu diesem
Verbrechen aufgestachelt zu haben ("Und ich werde nicht ruhen bis das
Volk vereint schreit: ' Sperrt ihn ein!"). Zum anderen
konnte sie mich unter der bekannten Straffreiheit für
christliche Verbrechermemmen in der christlichen Verbrecherrepublik Deutschland
als einen Betrüger bezeichnen, der den DGHS-Mitgliedern
Patientenverfügungen andrehe,
"die noch nicht einmal
das Papier wert sind, auf denen sie stehen".
U.a. damit machten die christlichen Verbrechermemmen den Deutschen
ihre Verbrechen gegen mich schmackhaft bzw. verleiteten sie,
diese zu hinzunehmen.
·
Wer hat denn den Begriff
Patientenverfügungen geprägt?
·
Wer war denn der erste, der (1981)
ein solches Gesetz vom Bundesjustizminister und Parlament forderte?
·
Wer war denn der erste, der sich für
ein solches Gesetz in den Medien den Mund fusselig reden musste?
·
Wer war denn dagegen?
Die
Antwort: Die christlichen Verbrechermemmen ihre dressierten Ratten aus der
Kanalisation, .d. h. diejenigen, die sich ihrer Verbrechen gegen mich
rühmen ...! Die Moral von der Geschichte: ein Dreckschwein auf Erden,
will immer ein Christ werden!
Artikel
zu Friedrich Nietzsche:
Kommentar
zu Friedrich Nietzsches: "Der Antichrist"
Friedrich Nietzsche ein Wegbereiter der NS-Ideologie oder Prophet der
christlichen und deutschen Barbareien?
Artikel
zu Uwe Barschel:
März 2009:
Ankündigung einer Mitteilung zum Tod von Uwe Barschel
für das Jahr 2011
Mai 1997 The Death of German regional Prime Minister
Uwe Barschel
Artikel bezüglich der "Feindesliebe" christlicher
Hinterfotzen
„Sterbehelfer
Atrott“ heute im christlichen Religionsunterricht in Deutschland
Anderes
Testergebnis der Macht der Christensekte in Italien
Evangelische
Kreuzverbrecher -- einmal mehr entflammt in "Feindesliebe"
-- betreiben unter Missbrauch Minderjähriger gezielte Desinformationen über
Atrott im Internet
Artikel
zu Autopiloten der Kreuzverbrecher
"DER
SPIEGEL" deutscher Desperados
Die
Desperados Boehnisch
und Leichenschlecker
(Süddeutsche Zeitung) als "Moralapostel" deutscher Trampeltiere
Auch
"Berliner Zeitung" (BZ) - Organ christlicher Religionsganoven
Artikel
zu deutschen "Freigeistern"
DGHS
mit "Freigeistigen" nun auf Jesustrip (ergänzt Juni 2009
)
© 1997-2009 Hans Henning Atrott
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