STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND




Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

 

 30 Jahre Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben - 15 Jahre christliches Inquisitionstollwut gegen Atrott

2010 ist das Jahr des 30zigjährigen Bestehens der DGHS. Wir starten hierzu eine Serie von Beiträgen bereits im Januar. Jeder kann mitmachen. (Schickt eure Artikel an info@yeshu.net). Wir fangen an mit einem Beitrag von Rocky B. Conzales

GEFÄNGNIS WEGEN GEISTIGER ÜBERFORDERUNG DER TÄTER

  Klarstellung von Tatsachen - Entlarvung der Doppelmoral (Perfidie) der christlichen Inquisitoren und ihrer biologischen Roboter

von

Rocky B. Conzales

 

Für die Täter gilt Atrott selbstverständlich als uneinsichtig, weil er sich nicht dem Faustrecht des vermeintlich Stärkeren beugt.  Hierbei wird übersehen, dass jeder, der durch Verbrechen eines Staates eingesperrt wird und (zu Recht) seine Unschuld beteuert, ebenfalls immer als uneinsichtig abgetan wird, weil  die Täter (Staat, Medien und Christensekte) sich selbst nicht als (organisierte) Verbrecher eingestehen können. Bekanntlich braucht die religiös organisierte Tollwut (Christensekte) ca. zwei Jahrtausende, um wenigstens teilweise (wohlgemerkt: teilweise!) seine Verbrechen einzugestehen. D. h. zunächst einmal werden die Opfer dieses organisierten Verbrechens (Christensekte) als Täter gelogen. Die Opfer der christlichen Inquisitionsverbrecher waren ca. 2000 Jahre lang uneinsichtig, bis die Verbrecher (Papst und seine anderen Christendesperados) mit einem Teilgeständnis aufwarteten.  Auf einmal stellten sich diejenigen als uneinsichtig heraus, die ihren Opfern immer "Uneinsichtigkeit" vorwarfen.  Schließlich versetzt deren Idiotie (Ganovensprache: "Glaube") Berge und die Wahrheit allemal!  Was ist die Voraussetzung dafür, über zwei Jahrtausende, die eigenen zum Himmel stinkenden Verbrechen bestreiten zu können? Die Antwort: Man muss der dreisteste Lügner und Verbrecher unter allen Menschen sein, wenn dies gelingen soll! Schließlich lassen sich solche Verbrechen nicht nur mit Lügen, sondern mit wiederum erneuten Verbrechen. Wer bestreitet, dass die Christensekte eine  Verbrechersekte ist, muss zunächst einmal den Nachweis erbringen, dass man Lüge und Betrug anders als mit Tollwut und Verbrechen der Allgemeinheit aufzwingen kann!  Von der Geschichte dieses organisierten Hassverbrechens und all der schönen Ausreden für diese (bevor man sie teilweise eingesteht), wollen wir gar nicht reden...!  Das ist, was das 2000jährige Leugnen der zum Himmel schreienden Tollwut der christlichen Religionsmafiosi zunächst einmal beweist!

Obwohl jedermann weiß, dass dies beim christlich organisierten Verbrechen die Regel ist, spielen die deutschen Desperados dieses Spiel des organisierten Verbrechens (Christensekte) immer und immer wieder mit.  Wer hinsichtlich des organisierten Verbrechens (Christensekte) die Wahrheit sagte, wurde meistens auch von diesem Mordverbrechern hingerichtet. Das sind die  schlimmsten Verbrechertypen unten den Menschen (Ganovensprache: "Märtyrer der Wahrheit"),  sofern man diesen Abschaum der Menschheit überhaupt als Mensch bezeichnen kann ... Müssen die Deutschen vergleichbar den Christen sich immer wieder zu einer Schande für das Menschengeschlecht machen...?

1.) Atrott hatte keine Verkäufe von Zyankali "zu überhöhten Preisen", sondern Sterbehilfe mittels Zyankali geleistet, wie später dann Sterbehilfe mit Tabletten geleistet wurde (z.B. Dignitas). Die Verkürzung der Sterbehilfe Atrotts auf Zyankaliverkäufe sollen die unten dargelegten christlichen Inquisitionstollwut gegen Atrott in einem "schönen Licht" darstellen bzw. generell von diesen ablenken. Ich nehme einmal an, wenn Atrott  "nur" Zyankali verkauft hätte, dann hätte ihm die Post ausgereicht. So bringt generell eine  Chemikalienhandlung ihre Ware an den Mann.

 

2.) Die Sterbehilfe, auch wenn Sie aus Gründen der Übergriffe gegen Atrott bewusst zum eigenen moralischen Schein auf Zyankaliverkäufe reduziert wird, war nicht verboten, sondern durch ein Urteil des Oberlandesgerichts München 1Ws 23/1987 vom 31.7.1987 (NJW 46/1987) gedeckt. Die Behauptung eines "illegalen Zyankalihandels" durch Atrott ist eine ähnliche Lüge der Christen zum eigenen Vorteil, wie z. B. die Lüge von der Jungfrauengeburt Satans oder des stellvertretenden "Leidens" von Satan "für die Sünden" der Christen! Das Landgericht Augsburg war an die Rechtsprechung des Oberlandesgerichts München gebunden. Wenn es mit dieser nicht einverstanden gewesen wäre, dann hätte es diesen Fall dem Bundesgerichtshof (BGH) zur Entscheidung vorlegen müssen. Ein niederes Gericht darf sich nicht über die Rechtsprechung eines höheren Gerichts hinwegsetzten. Das wird mit großer christlicher Lügenkunst vom Tisch gefegt...!  Selbst wenn der BGH zuungunsten des Oberlandesgerichts München und damit gegen Atrott entschieden hätte, dann hätte er niemals verurteilt werden können, weil er durch das Urteil in München davon ausgehen konnte, dass seine Handlungen rechtmäßig seien. Auch das wird mit typischer christlicher Lügenkunst weggelogen...! Den christlichen Hasskröten, Rohrkrepierern, Giftzwergen und Feinden Atrotts ging es vor allen Dingen darum, Atrott als einen ganz bewussten Rechtsbrecher hinzustellen, um so die Rolle des Verbrechers  dem Opfer christlicher Verbrecher zu zuschieben.  Ohne hierin Künstler zu sein, hätte ein organisiertes Verbrechen, wie z. B. die Christensekte, nicht lange überlebt. Auch diejenigen, die aufgrund dieser Rechtsbeugung des Landgerichts Augsburg in die von Atrott geschaffenen Pfründe gelangt sind bzw. sich diese verschafft haben, wollen sich auf diese Weise moralisch maskieren. Es geht hier weniger um ein Verbrechen des Landgerichts Augsburg, sondern um ein Verbrechen christlicher Religionsmafiosi. Diese konnten sich der bayerischen Regierung, der deutschen Medien und eines der Landgerichte bedienen, weil der Radikalenerlass der Ministerpräsidenten der Länder von 1971 auf die Falschen zugunsten des christlich organisierten Verbrechen angewandt wird. Dieser Erlass macht nur Sinn, wenn er auf die Christen angewendet wird!

 


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Bringen wir es gleich zu Beginn auf den Punkt: Ich habe

 


3. Die hier - wie sonst auch in den deutschen Medien - behaupteten "überhöhte Preise" sind auch "nur" reine Schmähkritik, die von den eigenen Verbrechen der Verfolger Atrotts und derjenigen, die diese medial unterstützten bzw. davon profitieren wollten (heutige "DGHS"), ablenken sollen

 

a) Die Sterbehilfe Atrotts war im Vergleich zu späterer - und nur diese kann zur Beurteilung des Preises herangezogen werden - ein Schnäppchen. Es wird behauptet, sie habe im Schnitt 3000 DM gekostet, obwohl die Gerichtsunterlagen obendrein noch weit geringere Preise angeben. Aber gehen wir einmal hypothetisch von diesem Preis aus. "Dignitas" nimmt für Sterbehilfe zwischen 4000 und 5000 SFR, das ist mindestens der doppelte Preis. Obendrein kann man fragen, welche Unkosten "Dignitas" hat, wenn die Sterbehilfe in der Privatwohnung des Vorsitzenden getätigt wird, die Sterbewilligen ihre Anreise und sogar noch die Kosten für die fragwürdigen Tabletten selbst zahlen müssen. Dann hatte sich vor wenigen Jahren ein ehemaliger Hamburger Senator in Sachen Sterbehilfe versucht und dafür 8000 Euros verlangt. Das ist der fünffache Preis von Atrott. Unter dieser Voraussetzung von überhöhten Preisen bei Atrott zu sprechen zeugt von Perfidie, die der Maske christlicher Verbrechertypen und ihrer programmierten Roboter dienen soll.

 

b) Im Widerspruch zu damaligen und heutigen Schmähungen war Atrotts Sterbehilfe für Bedürftige völlig kostenfrei. Dies mussten die deutschen Medien besonders verschweigen, weil sonst die Aufhetzung gegen seine Sterbehilfe, die viele  geistig überforderte,  nicht geklappt hätte. Vor wenigen Jahren berichtete eine Journalistin, wie sie mit Atrott ihren tödlich erkranken Bruder beim Sterben half. Es ist der einzige Bericht von Atrotts Sterbehilfe, der existiert.[i]  Atrott konnte nicht wissen, dass die betreffende Person 15 Jahre später mit der Sache an die Öffentlichkeit geht. Insofern kann man nicht von einer inszenierten Propaganda ausgehen. Hier ist kein Wort von Geld die Rede. WER DIESEN ARTIKEL GELESEN HAT UND DANN NOCH BEHAUPTET, ATROTT HABE NUR ZYANKALI VERKAUFT, ENTBLÖSST EINE GEWISSENLOSIGKEIT, welche überhaupt die Hasskampagne auf Atrott steuerte. Solch eine gute Sterbehilfe gibt es vielleicht in ein paar Jahrhunderten wieder in Deutschland. Wer den Artikel liest und dann vergleicht, was die Nachkommen der Holocaustverbrecher über Atrott, z. B. "DER SPIEGEL", "BILDZEITUNG", "SÜDDEUTSCHE ZEITUNG", "ZDF" und "ARD" etc.,  fantasieren - um einen Gegner, der sie geistig überforderte, ins Gefängnis zu bringen -  der muss sich fragen lassen, ob er noch alle Tassen im Schrank hat.

 

4. Die Heuchelei und Skrupellosigkeit derjenigen, die sich die von Atrott geschaffenen Pfründen unter den Nagel rissen, d. h. diejenigen, die ihn in diesem Windschatten bestohlen haben, entblößt insbesondere die Tatsache, dass diese Personen, die die DGHS gewissermaßen stahlen, heute sehr stolz darauf sind, mit der schweizerischen Dignitas zusammenzuarbeiten. D. h., wenn es um Arott geht, dann wird das Programm der Heuchelei von "überhöhten Preisen" heruntergerasselt. Wenn es jedoch um die "Dignitas" mit ihren doppelten Preisen geht, dann wird "Angemessenheit" behauptet. Dabei ist mir nicht bekannt, dass Bedürftige bei der "Dignitas" kostenfrei sterben könnten ... Es ist zu bezweifeln, dass jemand bei der "Dignitas" so gut sterben kann, wie die angesprochene Journalistin das Sterben ihres Bruders beschreibt. Wie will man auch vor anderen und vor sich selbst rechtfertigen, Dieb und Hehler, d. h. Verbrecher, zu sein, als mit psychologischen Projektionen? Alles Tricks, die solche Kreaturen von ihren christlichen Verbrechertrainern (Ganovenjargon: "gute Hirten") lernen...!  D. h., mit typisch christlicher Hinterfotzigkeit  maskiert man sich... 

Zusammengefasst muss gesagt werden, dass hier ein ganz typisches christliches Inquisitionsverbrechen vorliegt. Wie immer werden dabei die entscheidenden Tatsachen verschwiegen, welche die Christen als Verbrecher entlarven, damit die schlimmsten organisierten Verbrecher der Menschheitsgeschichte sich als "Märtyrer" lügen können, die angeblich so "unschuldig" sind, weil sie noch nicht einmal einer Fliege etwas zuleide tun können... Hier wird die Tatsache verschwiegen, dass Atrott auf der Grundlage eines obergerichtlichen Urteils (Oberlandesgericht München) von der Rechtmäßigkeit seiner Handlungen ausgehen konnte. Das Verbrechen besteht also nicht in der Sterbehilfe (Ganovenjargon: "schwunghafter Zyankalihandel") Atrotts, sondern in der Rechtsbeugung, welche  christliche Verbrecher in Richter- und Staatsanwaltrobe, angestiftet durch christliche Religionsmafiosi, verübten. Gedeckt durch die Verbrechermoral der christlichen Verbrechersekte setzten sie sich über das Urteil des Oberlandesgerichts München (1Ws 23/1987, NJW 46/1987)  in Sachen von Atrotts Sterbehilfe hinweg. Genau dies wird mit in Jahrtausenden geschliffener christlicher Lügenkunst vom Tisch gelogen! Nur mit solchen gekonnten Auslassungen (Lügen)  können  die christlichen Religionsmafiosi als "gute Hirten" sich den Doofis in der Welt andrehen!  Das ist das einzige Verbrechen, das hier geschah. Wie immer erhalten die christlichen Verbrecher in einer christlichen Gesellschaft Straffreiheit und wieder werden die Opfer der christlichen Verbrecher, zumindest erst einmal für 2000 Jahre, als die Verbrecher bezeichnet, damit die christlichen Verbrecher ihre Tollwut weiter mit Straffreiheit tätigen und mit ihrer Verbrechermoral schönlügen können.  Das ist  das heimtückische christliche Verbrechertum, das es immer geben wird, solange diese Verbrecher ganze Länder beherrschen können!  Wie anders könnte man Heuchelei, Tollwut, Lüge, Betrug, Diebstahl, Tollwut, Mordverbrechen und gar Massenmorde als "Liebe", "Nächstenliebe" und gar "Feindesliebe" schönlügen...? Atrotts eigenes Urteil, dass es sich hier (wieder) um ein (erneutes) christliches Inquisitionsverbrechen handelt, bei dem die deutschen Medien mitmachten, weil sie mit seiner Sterbehilfe geistig überfordert waren, ist nicht zu widerlegen. Sie haben das Verbrechen gegen Atrott so mitgemacht, wie sie schon immer die Tollwut dieser Verbrechersekte gegen die Juden mitgemacht hatten! Oder haben sich die Deutschen schon jemals geweigert, an der Tollwut christlicher Religionsganoven teilzunehmen? Nachdem das organisierte Tollwutverbrechen (Christensekte) zunächst die Sterbehilfe (auch Hospize) in Bausch und Bogen noch 1978 verurteilte und Atrott diese Sache änderte, wollten sie nun die für Hospize  vom Staat freigemachten Gelder kassieren. Deshalb stellte das organisierte Hassverbrechen (Christensekte) Atrott als den geldgierigen "Juden" dar. Auf diese Weise konnten die christlichen Religionsmafiosi einmal mehr den "guten Hirten" und "Märtyrer der Wahrheit" markieren, denn sie wollen ja nicht die Schande ihrer Verbrecherfratze sich selbst und schon gar nicht anderen eingestehen.   Daher musste Atrott ins Gefängnis. Schließlich woll(t)en diese geldgierigen Religionsganoven   einmal das Geld  kassieren, welches der Staat nun für Hospize freimachte, und zum anderen nicht als die ewigen Diebe, welche das Gemeinwohl bestehlen, dastehen.  Deshalb wird A. bis auf den heutigen Tag in Deutschland geschmäht.

  • Wer will denn schon als Scherge einer Verbrechersekte entblößt sein?

  • Wer kann so viel "geistige AnerkeNung" und moralische Verkommenheit ertragen...?

  • Wer will denn schon an seine Schande erinnert werden, sich einmal wieder als Verbrecher mitten im zivilisierten Europa entblößt zu haben ...?

Diese eigene Schande wird in einer psychologischen Projektion auf Atrott abgewälzt. D. h., fast alles, was die Deutschen heute über Atrott faseln, ist Nachbeterei der versierten Lügenkünstler, Betrugsverbrecher und Mordverbrecher, d. h. der Kranken, die des Arztes bedürfen (vgl. Mt 9:12, Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10) und denen kein Arzt helfen kann. Nur mit der Lüge über sich selbst und andere, z. B. psychologischen Projektionen,  und hieraus resultierender Hassverbrechen, welche sie billigend in Kauf nehmen, wollen sich diese Verbrechertypen von ihrer Verbrecherschande selbst "erlösen"...   Die von den christlichen Verbrechertypen programmierten (deutschen) biologischen Roboter wollen sich nicht die Schande eingestehen, einen sozialen Reformer, der sie geistig überforderte, wegen ihrer geistigen und moralischen Minderbemitteltheit  eingesperrt zu haben... Hand aufs Herz, eine Ruhmestat ist dies ja gerade nicht ...! Nach 2000 Jahren, wenn dieses Verbrechen für diese Religionsmafiosi nicht mehr gefährlich wird, wird das Verbrechen teilweise eingestanden, damit die "Märtyrer der Wahrheit" vor ihrer eigenen Beute nicht als die unverschämtesten Lügner dastehen, die man sich gar nicht vorstellen kann, jedoch existieren...!

Hoffen wir jedoch, dass  bis dahin die Menschheit von dieser Giftsekte, diesem bösartigen Krebsgeschwür und diesem unausrottbaren Schandfleck (in der  Geschichte der Menschheit) befreit ist...

 Rocky B. Conzales

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!