STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND




Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

 

Information 04/2007, ergänzt Juni 2009

 

 

Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben nun mit "Freigeistigen" auf Jesustrip

 

DGHS-Geschäftsschieber Kurt Furz Schieber-Schläger von der christlich-bayerischen Regierung straffrei gestellter millionenschwerer christlicher Betrugsverbrecher mit Jesusmeise,  predigt mit letztem Einsatz den "wahren Jesus"  den christlichen Kirchen.   Beteiligt an der "Rettung" des als "Gott" schön gelogenen  Schwerverbrechers und  Todessträflings durch diesen Betrugsverbrecher  ist ein deutscher "Humanistischer Pressedienst"... Betrugsverbrecher fühlen sich unwiderstehlich von Betrügern angezogen. So kommt diese Allianz zustande ...


 

Nun auch kostengünstig als Paperback für US$ 10.95! PublishAmerica hat gerade eine Paperback Version  von "Jesus' Bluff" herausgegeben.  Das Paperback hat eine eigene ISBNummer  (978-1-4512-4393-2),  ein eigenes Cover Design und kostet 10.95 US $. Versandkosten innerhalb der  USA betragen 3.99 US $ und in jedes andere Land der Welt 12 US $. Innerhalb der USA ist also das Buch für ungefähr  15 US$ (einschließlich der Versandkosten) erhältlich. Außerhalb der USA kann man die Paperback Version für ungefähr   20€ (einschließlich der Versandkosten) bekommen. Soft covers des Buches (ISBN: 978-1-61582-816-6) sind ebenfalls noch erhältlich, z. B.  bei Amazon.com und seinen nationalen Filialen,  z. B. in  Deutschland bei Amazon.de (click here) oder in Japan bei Amazon Japan (click here) etc. In Indien kann man das Buch von flipkart.com erhalten. Im Preis von  1713 INR (ca. 28€) sind Versandkosten ebenfalls enthalten (click here). Allerdings beträgt der Softcoverpreis nach wie vor 34.99 US$ oder 31.99 €. Im letzteren Preis sind Versandkosten inbegriffen.   Jedoch ist der kostengünstigste Bezug das Bestellen beim Verleger als Paperback (click here). Das verringert den Preis um ca. ein Drittel sogar gegenüber Indien. In Deutschland ist also das Buch um die 20€ zu haben. PublishAmerica versendet das Buch per Luftpost. Spätestens innerhalb von 14 Tagen ist es an jedem Ort der Welt. Leseproben gibt es 1.) auf Goggle Books - hier klicken  und 2.) auf der  chinesischen Website bookpreviewer. com, die von Xiamen ChinaSource Internet Service Co,. ltd. betrieben wird - hier klicken.


Bringen wir es gleich zu Beginn auf den Punkt: Ich habe mich fast zwanzig Jahre in dieser Hinsicht zurückgehalten und Augen wie Hühneraugen zugedrückt. Jedoch, was aus dieser Ecke dort geboten wird, haut dem Fass den Boden aus, sodass mein  Schweigen nun breche:

 

Der heutige christlich-katholische Rechtskatholik, selbst profitierender  Komplize an den Inquisitionsverbrechen der Christenmafia gegen den Gründer der DGHS und (dank eines erneuten konstantinischen Betrugsverbrechens) nun bezahlter und manipulierender Geschäftsschieber der NS-DGHS bekehrt erfolgreich sein "freigeistiges" Umfeld zu Jesus.  In diesem agiert  er sowohl als Spitzel als auch als Einflussagent. Was er da in der Geschäftsstelle macht, weiß kein Mitglied oder gar Mitarbeiter, sondern er allein, zumal er in der Geschäftsstelle eine eigene (geheime) Geschäftsschiebung betreibt, zu welcher er nur  Zugang hat (Geschäftsschiebung innerhalb der Geschäftsführung). Gegenüber seinem Umfeld von „Freigeistern“  ohne Freiheit und Geist  agiert in folgender Weise:

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

 

Würde Jesus heute leben, dann wäre er Mitglied der DGHS. Seine "freigeistigen" Komplizen sind entzückt von dieser "Auszeichnung" ...! Endlich einmal eine "AnerkeNung" von christlichen Rohrkrepierern und Verbrechermemmen! Die  "freigeistigen" Blödiane sind schier hingerissen von diesem Dünnschiss und veröffentlichen ihn sogar noch in  ihrem  sogenannten „freigeistigen“ „Humanisten“ Blödiansdienst, Pardon, Pressedienst. Was sind die Bedingungen der Möglichkeit (Kant: Transzendentalität) einer solchen Aussage? Diese Aussage hat drei Voraussetzungen:

 

1.) Jesus ist gut.

2.) Die DGHS ist gut.

3.) Gutes kommt zu Gutem!

 

Nur letzte Voraussetzung ist gegeben.

 

„Jesus ist gut“ – dies als indirekte Aussage eines "freigeistigen" „Humanistischen Pressedienstes" …! Dass ich nicht lache …! Da sollten diese Deppen und Christenschergen doch einmal die Bibel (Ganovensprache: „Altes Testament“) lesen, worauf sich dieser Schwerverbrecher aus dem Todestrakt als vermeintlichen „Beweis“ für alle seine Lügen- und Betrugsverbrechen beruft:

 

„… ein Aufgehängter ist verflucht vor Gott“ (5 Mose 21:23). Danach ist der „gute Jesus“ ein Anhänger Satans, sofern ein Unterschied zwischen beiden bestehen sollte. Nur Satan, sein Gesalbter (Hebräisch: Messias, Griechisch: Christos) stehen unter dem Fluch Gottes. Die Christen sind danach Satanisten. Bekanntlich will Satan auch „Gott“ sein (vgl. Jes. 14:14). Wen wundert’s, dass die Christen ihren Anstifter „Gott“ nennen …? Wen wundert es, dass die Inquisitionsverbrecher in der DGHS, die sich ihre heutige Position mit Verbrechen Teilnahme an Verbrechen der Rechtsbeugung gegen den Gründer und Verbrechen des Gerichtsbetruges ergaunert haben, nun ein „freigeistiges“ Bekenntnis zu einem Verbrechergott ablegen … Böses kommt zu Bösen, Verbrecher zu Verbrecher und auch noch zu einem Verbrechergott!  Die deutschen „Freigeistigen“ sind ohne Freiheit (sondern pflegen stattdessen christliche Zwangsvorstellungen), ohne Geist und vor allen Dingen ohne „Moral“.

 

Die zuerst genannte Voraussetzung (dass Jesus "gut" sei) ist ein Witz, der beweist, dass es den "Freigeistern", die sich im Umfeld der DGHS sammeln, nicht nur an moralischem Vermögen, sondern auch an Intelligenz mangelt. Wer direkt oder indirekt Jesus gut nennt, ist ein christlich dressierter Schäferhund oder christlich programmierter biologischer Automat, aber kein Freigeist. Anders kann man nicht auf solch eine  Kacke  kommen! Hier wird nur das heruntergerasselt, was christliche Gehirnwäscher ihren Opfern zu ihren eigenen Gunsten einbläuten!

 

Man muss aber hier auch berücksichtigen, dass für die Christen die schlimmste Tatsache, die Erkenntnis ist, dass andere nicht die Dreckschweine, Hinterfotzen und Verbrechertypen sind, die diese Rohrkrepierer darstellten. Dies gepaart mit dem Größenwahnsinn, der die zwingt, keine Größe zu zulassen, die sie selbst nicht haben (vgl.  Kol 1:18), macht die Christen zu dem moralischen Abschaum der Menschheit.

 

Deshalb hat vielleicht die christliche Verbrechertype hinterfotzig nur folgende Gleichung gemeint:

 

1. Jesus ist ein Ausbund von Verbrechertype mit amtlich bescheinigter Todesstrafe.

2. Die DGHS beruht heute auf einem gerichtsnotierten Betrug.

3. Jesus wäre deshalb heute Mitglied in der DGHS, weil Betrüger zu Betrüger gehört, Hinterfotze zu Hinterfotze und Verbrecher zu Verbrecher.  Schließlich sagt er: "Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier" (Mt 24,28, Lk 17,37).

 

Wer, ja wer kann da bestreiten, dass die Missgestalt an Körper und Moral in der heutigen DGHS Mitglieder werden würde, wo doch der moralische Abschaum sich sammelt ..? Und da gibt es noch immer uneinsichtige Menschen, die behaupten diese vom Abschaum der Menschheit vergötterte Hinterfotze wäre ein falscher Prophet gewesen... Also, nein...

 

   Nichts beweist die Rohrkrepierer, die in Deutschland als "Freigeister" firmieren, als dass sie diese Kacke sogar noch in ihrem sogenannten "Humanistischen Pressedienst" veröffentlichen. Jetzt ist auch erklärlich, warum sie sich als Schergen der Christenmafia in ihrer Verfolgung gegen Atrott als Komplizen anbiederten, wie viele Nichtchristen den christlichen Antisemitismus adaptierten. Igitt, was für eine arme Memme muss man sein, um an einem christlichen Inquisitionsverbrechen gegen einen sozialen Reformer teilzunehmen...! Pfui!

 

 Rohrkrepierer, Gernegroße und moralisch verkommene Subjekte waren unter sich als sie mit ihren christlichen Pendants die Inquisitionsverbrechen gegen Atrott verübten bzw. Beihilfe zu diesen leisteten.  

 

Mal eine Frage: Wie viele Strafanzeigen gegen den Gründer hatte dieser kriminelle  Jesusfreak und millionenschwere Betrugsverbrecher mit seinen „freigeistigen“ Komplizen produziert, als die christlichen Inquisitionsverbrecher Atrott illegal verhafteten? Es ging ihm darum,  dass die christliche Inquisition  den Gründer der DGHS  in U-Haft halten konnte und darum, dass dieser christliche Provokationsverbrecher, der in die DGHS platziert wurde,  jeden, der mit diesem Verbrechen nicht einverstanden war, aus der DGHS (illegal) entfernen konnte …! Gibt es ein abscheulicheres Charakterschwein (Ganovensprache: "Sünder")? Ist es nicht verständlich, dass Jesus seine Anhänger als Kranke bezeichnet, die des Arztes bedürfen (vgl. Mt 9:12, Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10) und denen kein Arzt helfen kann?

 

In erster Linie wollte der Arbeitslose und konstantinische Betrugsverbrecher so seinen Geldbeutel mit „freigeistiger“ Komplizenschaft füllen …! Christliche Kreuzzügler bekamen schon immer das Vermögen der von ihnen Ermordeten als persönliche Beute!

 

Hatte dieses stinkende Jesus-Krampfknäuel  nicht seinen christlichen Komplizen erklärt: „Ich (Geschäftsschläger, Geschäftsschieber der NS-DGHS und christlicher Betrugsverbrecher) wollte nicht, dass die Staatsanwaltschaft gar über eine Haftunterbrechung Atrotts nachdenken musste …?“ Donnerwetter, welch ein Engagement für „humanes Leben“, Pardon, Sterben! Ist er nicht der Meinung, dass alles "Gute" für Christen nur durch Verbrechen möglich ist...? (Lest einmal seinen gescheiterten Versuch einer Habilitation!). Nur, wer Verbrechen verübt, ist ein Verbrecher!

 

Es kommt nicht nur Gutes zu Gutem, deshalb kommen de(u)tsche Freigeistige und Atrott nicht zusammen, sondern  Neidhammel zu Neidhammel und Böses zu Bösem, freigeistige  Verbrechertypen zu christlichen  Verbrechertypen! Merkwürdig, dass außerhalb der deutschen Grenzen, niemand die Namen kennt, die da als "freigeistige Größen" in Deutschland firmieren, wohl aber den Namen Atrott ... Merkwürdigerweise, dass diejenigen, die nach Argumenten gegen die Christensekte suchen, Atrott und nicht diese Kackenschwafler lesen ...!

 

   Deshalb kommen also „Freigeistige“ mit Agenten der Christenmafia  zusammen, weil Böses zu Bösem findet. Die „Freigeistigen“ hatten sich zu Schergen der Christenmafia gemacht und keine Menschenrechte bei der illegalen Verhaftung des Christenfeindes (Atrott) eingefordert, weil sie ebenfalls ihren Neid und ihren Hass gegen denjenigen, dem sie noch nie das Wasser reichen konnten, abreagieren wollten. Ähnlich den christlichen Verbrechermemmen wollten  sie einen ihnen Überlegenen beiseiteschaffen, um selbst als "den ersten Platz in allem einzunehmen" (Kol 1:18).

 

 D. h.,  bei den deutschen „Freigeistigen“ handelt es sich um Quasichristen. Darunter verstehe ich Personen, welche die gleiche moralische Verkommenheit (abscheuliche  Charaktereigenschaften) aufweisen, welche Personen zur Christensekte inklinieren, die sich selbst aber nicht  zu dieser Sekte bekennen, weil sie nicht diejenigen sein wollen, die sie sind! Sie wissen offenbar, dass das Wort "Christ" zu sein, eine Selbstverurteilung darstellt.

 

 

 

 Die DGHS stimmte im Jahre 1992 über die Errichtung eines Denkmals für die Opfer des Christentums ab. Die demokratische Abstimmung fiel mit ca. einem Drittel zu zwei Dritteln dagegen aus. Demokratisch hatte sich die Vereinsführung dem Votum der Mitglieder gefügt. Schon allein, dass ein Drittel dafür gestimmt hatte, beweist  die Relevanz des Anliegens der damaligen Vereinsführung. Diese war im Unterschied zu den heutigen Vereinsdiktatoren von den Mitgliedern eingesetzt. Die heutige Vereinsbesatzung ist dagegen das Produkt von Verbrechen einer christlichen Regierung, in welchem Neider und Minderbemittelte, die so zum Zuge gekommen sind und niemals sonst solche Ämter erhalten hätten, ihre ergaunerten Pfründen sichern.  

Die seinerzeitige Abstimmung wäre sicherlich anders ausgegangen, wenn die Mitglieder zu jenem Zeitpunkt (schon) gewusst hätten, dass ihr Gründer und damaliger Präsident bald selbst Opfer dieses größten organisierten Verbrechens der Menschheitsgeschichte werden sollte und die heutigen „konstantinischen“ Diebe in der DGHS mit von der Partie sein werden. Sie taten alles, um sich an dem vom Vereinsgründer geschaffenen Vermögen zu bereichern.

 

  • Sie unterschlugen entlastende Briefe, die von Mitgliedern mit der Bitte um Weiterleitung an das Gericht, geschrieben wurden, u. a. ein Brief vom Vater der Ingrid Frank aus Karlsruhe, die unter weltweitem Aufsehen starb.

 

  • Eine geforderte Einladung zu einer Hauptversammlung (vom Mai 1993) unterschlug der sich so bereichernde köpenicksche Geschäftsschieber und Geschäftsschläger gegenüber seinen christlichen Freunden von der Staatsanwaltschaft mit der Begründung: Er wollte nicht, dass die Staatsanwaltschaft über eine Unterbrechung meiner Untersuchungshaft überhaupt nachdenken müsste … Hört, hört - und heute versucht der christliche Heuchler perfide die Unschuld vom Lande zu spielen!

 

  • In der Regel produzierte diese christliche und NS-Verbrechermemme, die sich von dem von mir angeschafften Gehalt eine Stelle (gegen Arbeitslosigkeit) ergaunerte, so zwei bis drei sinnlose  Strafanzeigen gegen den Gründer, die ihn möglichst so lange in christlicher Inquisitionshaft halten sollten, bis er alle Anhänger des Gründers (ca. 10.000 nach Pohlmeier) illegal aus dem Verein entfernt hatte, und zwar mit einfachen - vom Präsidium noch nicht einmal gedeckten Schreiben.

 

  •   Noch nicht einmal ein faires Gerichtsverfahren forderten die so vom christlichen Staat begünstigten Diebe für den Vereinsgründer! Das machte wenigstens die Humanistische Union aus München.

 

  • Sie trugen zu einem unfairen Gerichtsverfahren im höchstmöglichen Maße bei, um so an die vom Vereinsgründer angeschafften Millionenbeträge zu kommen und sich mit ihnen ein schönes Leben zu machen …

 

  • Er – wie seine Christenganoven – glauben heute ihr Verbrechen mit dem Erfolg ihres Verbrechens „rechtfertigen“ zu können …

 

Ich vermute einmal, wenn ich auch solch ein Charakterschwein wäre wie dieser christliche Kurt Furz Sowieso, dann würde ich auch vor dem Todessträfling zu Kreuze kriechen und sein Verehrer schon deshalb werden, um so eine Illusion der Erleichterung eines schlechten Gewissens mir vorzugaukeln. Handelt es sich hier nicht um ein (christliches) Charakterschwein par excellence?  Er wollte nicht, dass die Staatsanwaltschaft über eine Unterbrechung des Kidnappings überhaupt nachdenken müsse …  Hört, hört! Wer – von Christen einmal abgesehen- kann solch ein Charakterschwein übertreffen …? Hat Jesus nicht recht, seine Anhänger Kranke zu nennen, die des Arztes bedürfen (vgl. Mt 9,12; Mk 2,17, Lk 5,31), auf gut deutsch: als Charakterschweine zu bezeichnen?

 

Klarstellen möchte ich jedoch, dass von dieser Kritik an "Freigeistigen" die "Bunte Liste" aus Freiburg ausgenommen ist, die zu keiner Zeit an dem christlichen Inquisitionsverbrechen teilgenommen hatte, sondern dieses nach Möglichkeit zu verhindern suchte. Diese Haltung soll hier ausdrücklich AnerkeNung finden.

 

Es gäbe sicherlich keine Grundsätze fairer Gerichtsverfahren, wenn das Ergebnis von Gerichtsverfahren alles „heiligen“ würde … Weil man weiß, wie solche Gerichtsverfahren enden können, hat man solche Grundsätze entwickelt, an deren Verletzung die konstantinische DGHS eifrig mitwirkte …

 

  • Noch nicht einmal die Problematik, dass ich im Einklag mit obergerichtlicher Rechtsprechung handelte (1 Ws 23/1987 OLG München, NJW Heft Nr 46/1987), an welcher die Augsburger als untergeordnete Instanz gebunden waren, wurde erwähnt. Wenn man dies nicht wusste, dann ist dies ein Beweis, dass sich hier Inkompetente  Ämter stahlen, zu denen sie nicht die erforderlichen Voraussetzungen erfüllen. 

 

  • In einer Woche wurden so drei bis vier völlig sinnlose Strafanzeigen von diesen Vereinsdieben gegen den Gründer produziert, um ihn so in U-Haft zu halten und sich dass von ihm angeschaffte Geld unter den Nagel zu reißen.

 

  • Damit auch alle glauben, dass der Gründer der DGHS zu Recht als „Judenschwein“ verhaftet wurde, wurde sogar vom Hauptmann von Augsburg-Köpenick (heutigen „Geschäftsschieber“) die Lüge in den Medien verbreitet, der Gründer des Vereins habe sich an der Vereinskasse vergriffen, was doch gerade dieser Hauptmann von Köpenick im Begriff war zu tun. So wusste nun jeder Deutsche, dass Jud’‑Süß endlich einmal wieder gefasst und dingfest gemacht wurde und jeder ein Schwein ist, der für den „Juden“ auch nur ein gutes Wort einlegen sollte… Kauft nicht beim „Juden“ - das war und ist die heutige Parole der konstantinischen DGHS…

 

In weiteren zivilen Gerichtsverfahren wollten die konstantinischen Diebe der DGHS nach ihrem Millionenraub dem Gründer eine Abfindung gewähren, die zu etwa die Hälfte der von Sekretärinnen betrug, die zwei Jahre beschäftigt waren, aber offensichtlich für Agententätigkeiten entlohnt werden sollten. In diesem Gerichtsverfahren vor christlichen Richtern machte der heutige köpenicksche Geschäftsschieber geltend, dass er nicht mehr zusehen konnte, wie Atrott sogar ein Denkmal für die Opfer des Christentums errichten wollte... Jesus war wieder von den Juden zu retten… Hier musste etwas geschehen… Und es geschah etwas: Kidnapping des christenfeindlichen Vereinsgründers mit fingierter „Rechtsgrundlage“ über ein Jahr, bis die christlichen Verbrechertypen sich in der DGHS voll etabliert hatten, obwohl man sogar Mörder nach einem halben Jahr Untersuchungshaft hätte freilassen müssen… Was tun aber Christen nicht alles für ihren Verbrechergott? Verbrechen allemal!  

 

Dieser „konstantinische“ wie hinterfotzige Geschäftsschieber der DGHS,

 

  • ein ehemaliger Angestellter der CSU-Stiftung „Hanns Seidl“,

 

  • williger Lustknabe des oberkatholischen Professors Lothar Bossle, der auch nur sein Professorenamt durch die Politik erhielt und Mitglied zahlreicher christlicher Verbrecherorganisationen bis zu seinem Tod war („Ritter vom Hl. Grab“, Mitglied des „Opus Dei“ etc.),

 

  • aus der Universität Würzburg wegen seiner Kontakte zum Bossle und befürwortenden Äußerungen zu den Barbareien der NS-Medizin herauskomplementiert,

 

machte in Arbeitsgerichtsprozessen gegen mich geltend, dass ich mit solch einem Denkmal für die Opfer des Christentums eine Gefahr für den deutschen Staat sei und überhaupt keine Abfindung verdient habe. Offenbar hatte er vom „Opus Dei“, in dem er wie sein Ziehvater Bossle Mitglied ist, den Auftrag, mich durch materielle Not in den Selbstmord zu treiben. Wer kann ca. 100.000 DM aufbringen, um für seine Rechte vor Gericht zu streiten? Jedoch hatte er dafür nicht offiziell den Slogan geprägt: DGHS für hinterfotzige Euthanasie durch Entzug von Lebensmitteln ...! Dafür verschleuderte die Hinterfotze allerdings ca. 2 Mio. DM (also ca. 1 Mio. EUR) …! Also, eine Million EUR war den christlichen Hinterfotzen und den hinterfotzigen Dieben in der DGHS mein Tod mindestens wert!

 

Es ist sonst nicht erklärlich, wie er zwei Millionen DM (ca. eine Million Euro) verpulvern konnte, um mir schließlich doch später eine knappe halbe Million DM an Abfindung hinstrecken zu müssen … In jedem vernünftig überwachten Unternehmen müsste ein Geschäftsschieber, der so mit den Gesellschaftsgeldern umgeht, gehen. Schon dies allein beweist den Hauptmann von Köpenick! Dabei hatte ich schon wenige Wochen nach meinem Kidnapping durch den christlich-bayerischen Desperadostaat ein Gentleman’s Agreement angeboten, um eine vernünftige Lösung zu finden. Dies kam aber nicht zustande, da weder Nazis noch christlichen Betrüger Gentlemen, sondern Ganoven, sind.

 

Das „Denkmal für die Opfer des Christentums“ geht nach Auffassung des „Opus Dei“ bzw. dessen Mitglieder Bossle und Kurt Furz Schieber-Betrüger der DGHS nichts an. Doch nun veröffentlicht ein „Humanistischer Pressedienst“ Ausführungen des christlichen Betrugsverbrechers und heutigen Geschäftsganoven der DGHS zu Jesus. Ich frage mich, welche Befugnis ein – wenn auch konstantinischer und köpenickscher – Geschäftsschieber der DGHS hat, Ausführungen zu Jesus zu machen. Allerdings kann die DGHS als nun schließlich betroffene Organisation ein Denkmal für die Opfer des Christentums errichten.

 

Einmal Betrüger, immer Betrüger! Christliche Hinterfotze bleibt immer christliche Hinterfotze!

 

  • Bekanntlich wartete kurz nach der Machtergreifung durch Gerichtsbetrug (der konstantinische Geschäftsschieber hatte meine Löschung als Präsident der DGHS aus dem Gerichtsregister mit dem Betrug erwirkt, ich hatte meine Ämter in der DGHS hingeschmissen – eine erneute „konstantinische Schenkung“ der bekannten Verbrechersekte!) der Schläger-Schieber mit einem Organspendeausweis als „welterregende Innovation“ auf, der mangels Nachfrage zehn Jahre zuvor von mir eingestellt worden war.

 

  • Im Jahre 2000 bluffte der christlich versierte Betrüger erneut mit einer „Erfindung“. Unter dem Slogan „DGHS gegen Geldbeuteleuthanasie“ präsentierte er eine Patientenverfügung für sterbensverlängernde Maßnahmen als seine neuste „Erfindung“.

 

"Neue Juristische Wochenzeitschrift (NJW 2000, H. 37, S. 2724, ISSN0341-1915) oder auch die "Ärztezeitung" im Internet:

http://www.aerztezeitung.de/docs/2000/06/06/103a0404.asp

 

 

Hierbei verschwieg die Hinterfotze, dass diese Patientenverfügung schon 19 Jahre zuvor (im September 1981) – im Zusammenhang mit den übrigen Patientenverfügungen von mir kreiert worden war und wenige Jahre später die Verteilung dieser eingestellt wurde, weil kein Mitglied der DGHS sie jemals genutzt hatte. Um zu beweisen, wie sehr er das geistige „Eigentum“ anderer „achtet“, wird dem Schöpfer von Patiententestamenten einer Konkurrenz, die „Ehrenmitgliedschaft“ in diesem Betrügerverein verliehen … Wer will da noch behaupten, dass der Betrugsverbrecher das geistige Eigentum anderer nicht achtet …?   Die Hinterfotze hatte offenbar ähnlich dem Vatikan geglaubt, dass das, was an Schriften in seiner Verwaltung befindlich ist, er verheimlichen  könne und so die Öffentlichkeit bluffen. Dabei hatte er offenbar übersehen, dass auch diese Patientenverfügung zusammen mit den anderen in der deutschen Ausgabe von Christiaan Barnard "Glückliches Leben - Würdiger Tod", Hestia-Verlag, Bayreuth 1981, S. 290 veröffentlicht ist. (Ich hatte seinerzeit mit Christiaan Barnard, der später auch an einem Kongress der DGHS teilnahm, Kontakt aufgenommen, um diese Patientenverfügungen in seinem Buch veröffentlichen zu können). Zum Beweis meiner Veröffentlichung dieser Patientenverfügung bereits im Jahre 1981 klicken Sie bitte

 

hier und hier.

 

  • Der Volksmund sagt: Wer einmal lügt, dem glaubt man nie, d. h. einmal Betrüger immer Betrüger. Niemand anderes als dieser Christ beweist dies umso mehr. Wenn er nun glaubt, Ausführungen über Jesus machen zu können, dann will er offenbar -- entgegen der Meinungsfreiheit und dem Status einer weltanschaulich neutralen DGHS -- dass sie wie christliche Organisationen nur positive Ausführungen zu Jesus machen darf. Dies allein ist schon eine Satzungswidrigkeit. Darüber hinaus widerspricht es der weltanschaulichen Neutralität der DGHS keineswegs, sich für Denkmale von NS-Opfern oder von Opfern des Christentums zu engagieren. Die DGHS darf sich überall dort engagieren, wo Menschen unschuldig leiden müssen oder mussten. Das geht aber nicht, wenn sie – wie heute – selbst Leid durch Verbrechen, insbesondere durch Betrugsverbrecher – schafft. Insofern ist das heutige Engagement der DGHS für den größten und abscheulichsten Menschheitsbetrüger nur konsequent.

 

  • Die Ausführungen der christlichen Hinterfotze zu Jesus im „Humanistischen Pressedienst“ nähren den schon immer gehegten Verdacht mangelnder Zurechnungsfähigkeit des Autors und entsprechen ansonsten einmal seinem betrügerischen (hinterfotzigen) Charakter, zum anderen exakt der Synthese sowohl seine Betrugsopfer innerhalb der DGHS als auch seine christlichen Auftraggeber vom Opus Dei zu befriedigen. Von der geistigen Minderbemittelheit  dieser Hinterfotze bzw. Hauptmanns von Augsburg-Köpenick und seiner Furze wollen wir erst gar nicht reden

 …

 

 

  1. Betrügerisch sind sie insofern, als der Trick des Dr. Martin Luther (Jesus ist gut, nur die Theologen und die Kirche haben alles verdorben) hier einmal mehr als neuste Erfindung des Hauptmanns von Köpenick (Kurt Furz Schieber-Doofi) präsentiert wird. Dieser hinterfotzige Trick hat übrigens mit der Wirklichkeit der Christensekte nichts zu tun, wurde auch schon vor Martin L. gebraucht und ist allgemein als Ausrede in der Christensekte akzeptiert, wenn alle Stricke gewissermaßen reißen, d. h. das Eingeständnis eine Verbrechersekte zu sein, sonst unausweichlich wäre.

  2. Wie Martin L. seinerzeit, versucht der Epigone mit seinem kurzen Verstand und megalomanischen wie perfiden Charakter nun die „wahre“ Interpretation des Jesus hinterfotzig zu „liefern“. Der Hauptmann bzw. die Hinterfotze von Augsburg-Köpenick kann einmal wieder nicht bei seinen Leisten bleiben. Seine Quatschsoße wird selbstverständlich hinterfotzig nur in Frageform präsentiert, sodass also nun wirklich keiner seiner Komplizen im Rechtskatholizismus irgendeinen Anstand nehmen könnte.

 

Die so erfolgreich geblufften „humanistischen“ Freunde erkennen nicht, dass dieser hinterfotzige Trick – wie auch bei Martin L. – die Christensekte nicht bekämpft, sondern trickreich wie perfide retten soll, d. h. sie sich selbst zum Werkzeug betrügerischer wie verbrecherischer Christenpropaganda machen.  Die Perfidie kennzeichnet sich dadurch, dass zwischen öffentlicher Bekundung seines Seins und seines Strebens einerseits, und Letzterem andererseits, nicht nur ein Unterschied, sondern ein notwendiger Gegensatz besteht. Lügner, Betrüger und Hinterfotzen operieren immer mit doppelten Standards, und zwar mit solchen für eine Maske und den tatsächlich gegenteiligen, die hinter der Maske gewissermaßen als Grimasse verborgen sind. Notwendigerweise wird bei Perfidie  die  Tarnung von Lügnern und Betrügern durch die hinter der Maske lauernde Grimasse „verdorben“ und „zerstört“, weil die Lügner und Betrüger nicht das wollen, was sie mit ihrer Maske (schön) blenden, sondern was sie hinter ihr verbergen. Deshalb wird die Maske (Christenjargon: "Liebe") der christlichen Perfide immer und notwendigerweise von der dahinter versteckten Grimasse (des Machtstrebens um jeden Preis) „verdorben“. Um diese Maske nach ihrer Zerstörung wieder zu reparieren und wirksam zu halten, werden Ausreden geboten, z. B., dass Jesus fantastisch sei und für alles Unglück immer ein Sündenbock (hier, z. B. die Kirche) aufgeboten. Keine andere hinterfotzige Apologetik bietet jene christliche Hinterfotze, an welche die DGHS ihre Geschäftsführung ausgeliefert hat. Sein Konvolut könnte durchaus auch in einem Heft des Opus Dei veröffentlicht werden. Trickreiche wie hinterfotzige christliche Apologetik ...!

 

Wenn ich mir einmal hypothetisch überlege, dass ich einerseits als Opus Dei-Mann die DGHS übernommen und unschädlich für die Christensekte gemacht hätte, andererseits jedoch, dass ich mich dafür nicht bei meinen „freigeistigen“ Arbeitgebern   verdächtig machen darf, dann hätte ich genau in der Weise über Jesus geschrieben, wie es  Kurt Furz Christenmemme es hier tut …! Genau so – und nicht anders! Es wird geblufft,

 

  •   undogmatisch und liberal zu sein.

  •  In Wirklichkeit wird kein Zentimeter in der Behauptung der „Gutartigkeit“ und „Göttlichkeit“ des schlimmsten Menschheitsverbrechers preisgegeben.

  • Indirekt wird sogar noch ein  „unschuldiges Leiden“ eines Schwerverbrechers behauptet, der mit verbrecherischen Mittel „König von Israel“ (Joh 12:13) werden wollte und kläglich bei diesem Versuch scheiterte und wie fast alle gescheiterten Putschisten dafür die Todesstrafe  erhielt.

  • Es wird sogar ein "stellvertretendes Leiden" für andere (nicht das Leiden des Verbrechers für seine  Verbrechen)  typisch christlich, d. h. hinterfotzig, fingiert.

  • Es ist uralter Trick, mit welchem sich die Christen  schon immer von ihren Verbrechen reinwaschen wollten. 

  • Sofern der gängigen Dogmatik überhaupt widersprochen wird,  wird alles in Frageform gehalten, sodass seine christlichen Auftraggeber nun wirklich keine Beanstandungen haben können. Ein gewisses Verständnis für die Situation ihres Undercover Agent bringen die Leute vom Opus Dei ohnehin auf.

 

 

Verbrecherherz oder Christenherz, was willst du mehr …?

Die freigeistigen Dummchen sind von diesen „Martin-Luther-Fragen“ einfach entzückt und nun völlig überzeugt, dass dieser Freak mit Jesusmeise einer von ihnen ist. Es ist auch kein Widerspruch, wenn der Hauptmann von Köpenick zusätzlich sein Geschwafel dazu nutzt, sein eigenes schlechtes Gewissen zu beruhigen, indem er sich selbst betrügt, dass sein Jesus angeblich auch Mitglied der DGHS wäre, wenn er heute leben würde. Aus bereits schon genannten und hier nicht genannten Gründen wäre dies sicherlich nicht der Fall.

 

Jedoch im Fall des Hauptmanns von Augsburg-Köpenick wäre Jesus schon deshalb nicht Mitglied der DGHS, weil Kurt Furz Schieber-Köpenick Jesus  genauso mit Schlägertrupps aus der DGHS entfernen würde, wie er Atrott im November 1994 (mit Unterstützung der bayerisch-christlichen Ganovenregierung) aus der DGHS und Deutschland geschlagen hatte. In der Wahl zwischen Geld und Doktrin entscheiden sich diese Hinterfotzen (Ganovenjargon: "Märtyrer der Wahrheit") immer fürs Geld! Schließlich könnte dabei Kurt Furz Schieber seinen Jesuskrüppel selbst zitieren, dass die Letzten als die „Ersten“ posieren dürfen und die Ersten als die „Letzten“ dazustehen haben… Genau diese christlichen Zustände haben wir heute in der DGHS, wo der Hauptmann von Augsburg-Köpnenick und das Opus Dei triumphieren … Schließlich hat der DGHS-Geschäftsschläger schon einschlägige Erfahrungen hierin, sowohl was eine Räuberpistole anbelangt als auch eine tatsächliche Pistole ... Wer kann zweifeln, dass er mit einer Pistole gegen Jesus schon der Sieger wäre, vor allen Dingen, wenn Jesus solch einem falschen Fuffziger vertrauen würde ...? Aber, wenn Jesus schön brav und lieb wäre und alle Anweisungen des Hauptmanns Kurtfurz-Köpenick befolgen würde, dann würde er ihn vielleicht als seinen Pressesprecher einstellen, unter der Voraussetzung, dass klar ist, wer hier der Hauptmann von Köpenick und wer sein angeheuertes Schaf ist… Das alles widerspricht keineswegs dem Katholizismus und seiner Terrororganisation Opus Dei, zumal der Papst bei einer Wiederkehr seines „Gottes“ Jesus – Gott bewahre ihn! – ähnliche Schwierigkeiten hätte …

 

Wie man hört, sollen in Augsburg schon Machtkämpfe entstanden sein, wer den Papst begrüßen dürfe ... Der Geschäftsschläger hat dem wiechelnden Kleinpräsidenten schon bedeutet, dass er nur Präsident von seiner Gnade ist und dass er ansonsten nicht der erste DGHS-Präsident wäre, der von der gerichtsnotierten Hinterfotze und  Geschäftsschläger geschlagen werde ... Der Christmafioso hat schon wiederholt gedroht, sich an die Mitglieder als selbst ernannter christlicher Hinterfotzenführer der DGHS zu wenden, falls das Präsidium seinen Anweisungen nicht gehorsamst nachkommt...! Falls die Mitglieder dann noch immer nicht so wollen, wie er will, wolle er sich wieder an seine Freunde aus der christlichen Ganovenregierung Bayern wenden und den DGHS-Mitgliedern klar machen, dass zu jeder Zeit  jedem anderen "Ungläubigen"  die christliche "Feindesliebe" erweisen kann, die man Atrott erwiesen hat. In Bayern Gefängnissen sei immer ausreichend Platz für Gegner der Christen...!   Ansonsten gibt es ja auch noch immer die christliche "Feindesliebe" der Kremation bei lebendigem Leib, falls die Gefängnisse in christlichen Sektenrepubliken überfüllt sein sollten ... Diese "Feindesliebe" hätten die Christen immer in petto, falls irgendjemand  dem christlichen Oxymoron von "Demokratie" widersprechen sollte, wonach christliche "Demokratie" die uneingeschränkte Herrschaft der Christen über den Rest der Welt sei... Schließlich werde er, der christliche Geschäftsschläger,  wegen seiner hinterfotzigen "humanen" Schläge (Ganovenjargon: "Feindesliebe") und hinterfotzigen "humanen" Mordwerkzeuge (z. B. Pistole) nun auch von humanistischen Hinterfotzen, Pardon, Kleingeistern unterstützt, die ohnehin zu blöd seien, um zu begreifen, dass man  eine Geschäftsstelle niemals an einen Exponenten  seiner unversöhnlichen Gegner ausliefern darf ... Gerade, wenn sie an dem Gründer, der Vereinigung, den sie  unablässig weiter charakterlich anschwärzen , damit die christlichen Hinterfotzen als "nächstenliebend" posieren können,  ein Inquisitionsverbrechen verübt haben, besteht dazu umso weniger Anlass! Nur Blödiane können die Geschäftsstelle einer Gesellschaft, die so von den Christen, besonders der katholischen Sekte, wie eine Konkurrenz bekämpft wird, eben einer solchen katholischen Hinterfotze aus der tiefsten katholischen Kloake (Bossle, "Ritter vom Hl. Grab",  Opus Dei etc. ) ausliefern. Das ist aber offenbar die Kapitulation, welche die Christenmafia von der DGHS verlangte unter der Voraussetzung, sich nicht um weitere Gefängnisplätze zu kümmern. Der Hauptmann von katholisch-Köpenick lenkt davon mit der Behauptung ab, dass die Strafverfolgung der Christen nicht der DGHS, sondern Atrott gegolten habe.  Katholisch-Geschäftsdoofi weiß entweder nicht oder stellt sich christengerecht blöd an, dass nach deutschem Strafrecht eine Verfolgung juristischer Personen - und damit der DGHS als Verein - überhaupt nicht möglich ist. Vereine werden nur gerichtlich registriert, existieren unregistriert oder werden verboten. Falls die christlichen Inquisitionsverbrechen gegen den Gründer nicht erfolgreich gewesen wären, hatte man schon ein Verbot der DGHS in petto gehabt und wurde bereits von CDU-Bundestagsabgeordneten gefordert, obwohl nur ein Verbot christlicher Parteien rechtsstaatlich wäre. Die Verbrechen gegen den Gründer schätzte man geringer ein als die internationale Wirkung eines Verbotes der DGHS.  Deshalb wird der Gründer der DGHS ganz nach dem Muster der in zwei Jahrtausenden geschliffenen christlichen Hinterfotzigkeit  von der Christenmafia und ihren Schergen (zu denen auch die heutige DGHS gehört) als "Verbrecher" stilisiert. Bekanntlich gesteht diese Mafia erst nach 2000 Jahren ihre Verbrechen ein und das auch nur dann, wenn damit die Beute nicht gefährdet ist. Verbrechen werden nur wegen der Beute getätigt, nicht aber, weil es so schön ist, Verbrechen zu verüben. Wenn Katholisch-Geschäftsdoofi  wirklich nicht wissen sollte, dass ein Verein strafrechtlich nicht belangt werden kann, dann ist diese Ignoranz des Gernegroßen nach über 10 Jahren im Amt in der Tat beachtlich. Es würde bedeuten, dass Katholikendoofi auch nach 10 Jahren DGHS-Geschäftshinterfotze mit den juristischen Grundlagen seiner Tätigkeit nicht vertraut ist ... Donnerwetter!  Einen solchen Ignoranten kann man noch nicht einmal für 1 € die Stunde einstellen. Letztere Entlohnung ist übrigens die neuste soziale "Errungenschaft" der Christenmafia  (Die Idee wurde von der deutschen Caritas als neuster Gag christlicher "Nächstenliebe" innoviert!). Aber auch damit wäre dieses christliche Krampfknäuel  noch völlig überzahlt. Er verdankt seine Tätigkeit und somit seine Moneten allein seiner Zugehörigkeit zum organisierten Verbrechen im Gewand einer Religion!  Dies muss man aber in Kauf nehmen, wenn man einen Christenmafioso  als Okkupanten der DGHS walten lässt!  Mit dem Trick, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") ausgerechnet in der vom Christengegner Atrott gegründeten Vereinigung Mitglied wäre, wenn er noch leben würde,  will die Hinterfotze mit Jesusmeise in eigener Sache  von dem  Umstand  ablenken, dass sich im Zentrum der DGHS jemand eingenistet hat, der schon wegen seiner christlichen Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit) nicht dazu gehört ... Wo lügt, wo betrügt diese christliche Hinterfotze nicht? Gehören Betrüger nicht in eine Betrügersekte? Er will damit sagen: Also, dass ich (christliche Hinterfotze) aus dem ideologischem Lager der Gegner der Sterbehilfe komme, ist doch nicht so schlimm. Jesus ist doch einer von uns (Okkupanten der DGHS mit Jesusmeise). Kleingeister lassen sich bestimmt so erfolgreich hinters Licht führen ...!  Ist er nicht eine typische christliche Hinterfotze? Unbestritten lügt und betrügt Kurt Furz Sowieso, wo er nur kann und wo es ihm opportun gemäß seiner durch und durch betrügerischen Natur erscheint... Wie kann man nur einem solchen Betrüger  aus dem politisch-ideologischen Lager des Gegners, dazu mit zwanghafter, d. h. mit  nicht mehr   verheimlichbarer, Jesusmeise die eigene Geschäftsführung überlassen... ? Welche Blödiane regieren die DGHS?

 

Für jemanden, der wie ich über das Christentum forscht, ist dies anschauliches Material… Hat solch ein Betrüger- und Verbrecherschwein nicht Recht, nach dem letzten Strohhalm zu greifen, um sich selbst eine Identität in die Tasche zu lügen, welche es nicht hat…? Ist die Erkenntnis, ein Charakterschwein zu sein, nicht einer Jesusmeise wert…? Hand auf Herz, wird nicht jeder eine Jesusmeise entwickeln, der zum moralischen Abschaum der Menschheit gehört und von seinem  schlechten Gewissen geplagt ist? Wer kann sich schon wohl dabei fühlen, wenn er weiß, sich seine täglichen Brötchen, mit einem dreisten Betrug gegenüber einem Gericht  und wahrheitswidriger Fließbandproduktion von Strafanzeigen gegen den Gründer  ergaunert  zu haben...?  "Ich (Kurt Furz Sowieso) wollte nicht, dass die Staatsanwaltschaft (Augsburg) auch nur über eine Haftunterbrechung Atrotts nachdenken musste..." Wenn das keine Hinterfotze ist, dann weiß ich nicht, was eine Hinterfotze sein soll..! Das macht süchtig nach einer Illusion von  Sündenvergebung (ohne Zustimmung des Opfers), wie es in der Christensekte geschieht und welche  die Christen immer zu den abscheulichsten wie hinterfotzigsten Bestien unter Menschen machte)...! Nur, was die Christen dabei verdrängen, ist, dass dies die beste Förderung von Verbrechen und Verbrechern ist... Christentum ist die Illusion von Täter- bzw. Verbrecherschutz! Deshalb ist es keineswegs eine Verleumdung, sondern die Wahrheit, dass es sich bei der Christensekte um eine Verbrechersekte handelt. Die Wahrheit verleumdet die Christen und deshalb  sind christliche Inquisitionsverbrechen Verbrechen gegen die Wahrheit.

 

Ein „Humanismus“, der christliche Verbrechen, insbesondere Jud’-Süß-Pogrome, unterstützt, ist als Quasi-Christentum zu bezeichnen und gleichermaßen zu verabscheuen! Jesus als ein "moralisches Vorbild" gepredigt - dies alles geschieht noch in einem "Humanistischen Pressedienst"! Donnerwetter...!!! Sollten sich diese Leute nicht präziser in Dummchen-Pressedienst umbenennen? Zu solch einer  Blödheit können sich doch nur deutsche Trampeltiere versteigen, abgesehen von christlichen Verbrechermemmen, von denen der Autor dieser Jesusschwärmerei eine solche darstellt...! So etwas in einem "Humanistischen Pressedienst"!  Wenn dieser "Humanistische Pressedienst"  selbst keine Undercoverorganisation der Christen ist, dann ist diese Blödheit als solche ausstellungsreif. In den USA gibt es eine christliche Tarnorganisation "Atheists  for Jesus". Wahrscheinlich hat diese ihren neusten Ableger in Deutschland. Als nächsten Beitrag empfehle ich diesen "humanistischen" Doofies, Trampeln und Blödianen einen Beitrag: "Wenn Jesus heute noch leben würde, dann wäre er Redakteur bei uns, den  'humanistischen' Idioten, Kleingeistern  und Gernegroßen"...

 

Ich habe mich in dieser Hinsicht lange  zurückgehalten und nicht nur manches Auge, sondern auch Hühnerauge, zugedrückt. Diese Jesuspredigt in einem "Humanistischen Pressedienst" haut jedoch dem Fass den Boden aus! Wer keinen Verstand hat, versteht auch nichts vom Humanismus! Dazu gehören sowohl moralische Qualität als auch Verstand! An einem mangelt es mindestens, wahrscheinlich an beidem.

 

Die "Freigeistigen" haben sich hier selbst disqualifiziert und selbst Schande zugezogen, weil sie in dieser Situation falschen Fahnen nachgelaufen sind. Sie sind einem Augsburger Rohrkrepierer einseitig gefolgt, der schon immer dafür Rache nehmen wollte, dass überall, wo der Gründer der DGHS ist, für ihn allenfalls, wenn überhaupt,   ein zweiter Platz vorhanden ist. Deshalb sitzt er hier im gemeinsamen Boot mit dem Opus Dei!  Sein schändliches Verhalten, das zu einem solchen der freigeistigen Bewegung wurde, besteht darin, dass er seinen persönlichen Neid, Hass bzw. seine persönliche Rachsucht, - Charaktermängel, die er sich ähnlich einem Christen nicht eingestehen kann -  über Ideen stellte.  Von Fair Play wollen wir in diesem Zusammenhang erst gar nicht reden! Dies kommt aber auch dadurch zustände, dass es diesem lächerlichen Rohrkrepierer in jeder Hinsicht an Format fehlt. Jetzt noch diese "Jesusrettung" nach der Masche des deutschen Desperados Martin L. macht den Kohl wirklich fett... !

 

Deutlicher können "Humanisten" und "Freigeister" gar nicht offenbaren, dass sie dieselben Deppen sind wie diejenigen, die sich eine "Auferstehung von den Toten"  des Jesusverbrechers, Leiden dieses  Schwerverbrechers für "die Sünden" derjenigen, die ihn als "Gott" verehren,   Gehen auf dem Meer, Marienerscheinungen  und anderen Hokuspokus andrehen lassen... Deutscher "Humanismus" und "Freigeisterei" hat sich als  Abgrund einer protestantischen Sekte entlarvt, die in den nächsten 10 Minuten mit dem "wahren" Jesus und somit mit dessen "Rettung" aufwarten will, nachdem alles Bisherige sich als Lüge, Betrug und Gaunerei zum Vorteil derjenigen, die ihn "predigen", herausgestellt hat...

 

Wie gesagt, ich habe hier lange alle Augen und Hühneraugen zugedrückt. Was aber jetzt geboten wird, das haut dem Fass den Boden aus...! Da sehe ich keine Möglichkeit der Schonung mehr.

 

Wo Aas ist, da sammeln sich die Geier (vgl. Mt 24:28) und wo Neid, Hass, Rachsucht und Verbrechen gegen Leute sind, denen man nicht das Wasser reichen kann, da sammeln sich die Christen, Jud'-Süß-Moralapostel und auch  deutsche "Freigeister"...!

 

Unterlegenheit hat schon immer den Charakter verdorben bzw. einen schlechten entschleiert und nicht zum ersten Mal, u.a. zu Folgendem verleitet:

  • zu  einem millionenschweren Gerichtsbetrug,

  • Desinformationen, dass der Gegner sich angeblich an der Vereinskasse vergriffen hätte,

  • zur Beihilfe, dass die Staatsanwaltschaft erst gar nicht über die Unterbrechung einer (illegalen) Inquisitionshaft, gelogen als U-Haft, hat nachdenken muss,

  • Unterschlagungen von entlastenden Briefen,

  • Massenproduktion unsinniger wie beleidigender Strafanzeigen oder auch, dass

  • man denjenigen mit den Füßen tritt, dessen Brot man isst!

 

Dies sind Charaktermängel, die sich aus Unterlegenheit ergeben: das mit Dreckmaul und Verbrechen zu erreichen, was dem christlichen Rohrkrepierer bei Fair Play versagt bleibt... Das ist die Idee des christlich organisierten Verbrechens: mittels schön gelogenem Foulplay, sich das zu ergaunern, was bei Fairplay saure Trauben bleibt. Ohne das Inquisitionsverbrechen seiner christlichen Komplizen hätte diese Verbrechermemme mit Jesusmeise nicht den Posten, den sie heute hat.  Deshalb ist es logisch, dass solche "Freigeister" und "Humanisten" sich nun zur Jesusmissgestalt bekennen ... Man glaubt gar nicht, wie Hehlerei die Freigeisterei schnell hinwegfegen kann ...!

 

German "Humanists" and "Freethinkers" for Jesus and against Atrott!

 

Arme Rohrkrepierer, bewerbt euch bei den Christen...! Was unterscheidet euch von diesem Abschaum der Menschheit? Fairplay bestimmt nicht! Ich brauche euch ohnehin nicht, weil ich gar keine Deutschen brauche. Die wohl sicherste Erkenntnis, die ich aus den christlichen Inquisitionsverbrechen in Deutschland gegen mich gewonnen habe, war, dass ohne die Deutschen die christlichen Hinterfotzen ihre Verbrechen an mir nicht hätten verüben können. Die Christen wollten, nachdem sie gescheitert waren, die Sterbehilfe völlig zu unterdrücken, sich diese unter den Nagel reißen und die staatlichen Gelder dafür kassieren. Deshalb musste ich ins Gefängnis.  Jede andere Aussage ist christliche Hinterfotzigkeit (Perfidie), welche die moralische Verkommenheit dieser Verbrechermemmen verschleiern soll. Für mich gab es nur die Schlussfolgerung, dass alles, was ich künftig mache, ich ohne die Deutschen (als Schergen dieses organisierten Verbrechens) und gegen sie machen muss. Die de(u)tschen "Freigeister" machen da keine Ausnahme.  Z. B., weshalb sollte ich in Deutschland Bücher veröffentlichen, wenn ich es viel besser in Amerika tun kann und sollte?

 

Jedes Charakterschwein auf Erden,

Will ein Christ werden!

Und auch Mitglied der heutigen NS-DGHS?

 

Die Moral von der Geschichte: Beware of the Germans, even if they pose as  "freethinkers"...! Germans stay Germans as Christians stay Christians!

 

 Hans Henning Atrott, 

Initator der freiwilligen Sterbehilfe in größeren Teilen Europas

 

|BOSCHÜRE MENSCHENWÜRDIGES UND SELBSTVERANTWORTLICHES STERBEN|

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