DIE
INNOVATION
DER STERBEHILFE IN DEUTSCHLAND (1980 -
1995)
Ein Lehrbuchbeispiel von Neid- und
Hassverbrechen einer christlichen, d. h.
kriminellen, Gesellschaft gegen den zu
Guten
"Wenn das
Heerdenthier im Glanze der reinsten Tugend
strahlt, so
muss der Ausnahme-Mensch zum Bösen
heruntergewerthet sein.
Wenn die (christliche) Verlogenheit um jeden Preis
das Wort "Wahrheit" für ihre Optik in Anspruch
nimmt, so muss der
eigentlich Wahrhaftige unter den schlimmsten
Namen wiederzufinden sein."Friedrich
Nietzsche, Ecce Homo, § 5
Deutsche
Gesellschaft für Humanes Sterben nun mit
"Freigeistigen" auf Jesustrip
Über
die
Figur, welche die "Freigeister" beim
Hassverbrechen der Christensekte gegen den
Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II
in Deutschland, der Schweiz und Österreich
gegeben haben, haben wir oft genug den Mantel
des Schweigens ausgebreitet, aus übergeordneten
Gesichtspunkten. Was aber jetzt da abgezogen
wird, haut der Dummheit oder moralischen
Verkommenheit den Boden aus.
DGHS-Geschäftsschieber
Kurt
Furz Schieber-Schläger von der
christlich-bayerischen Regierung straffrei
gestellter millionenschwerer christlicher
Betrugs- und Hassverbrecher, predigt mit
letztem Einsatz den "wahren Jesus" den
christlichen Kirchen, eine Missgestalt des
unbeschreibbaren Hasses und unersättlicher
Rachsucht, natürlich perfide den Dummen als
"Feindesliebe" angedreht. Sogar Schweine lieben
ihren Nachwuchs. Doch sogar dazu ist eine
christliche Hassmemme noch nicht einmal in der
Lage:
Lk
14,26 Wenn jemand zu mir kommt
und nicht seinen Vater und die
Mutter, Weib und Kinder, Brüder
und Schwestern haßt, dazu aber
auch seine eigene Seele, der kann
nicht mein Jünger sein.
|
Und dieser Hass wird von diesen
skrupellosen Hassverbrechern dreist, frech,
rotznäsig wie unverschämt "Liebe" genannt ...!
Dafür spricht der "Jesus Christ", der neue
"Held" des "Humanistischen Pressedienstes
Deutschland. Es ist nur unverstanden - die Leier
der "Entschuldigungen" und Verschleierungen, die
wir schon seit gut 2000 Jahren sattsam hören und
als neuste "Erkenntnis" von diesen Humanisten
ausgegeben wird ...
Selbst
Tiere
sind in der Lage Vater und Mutter zu lieben,
wozu die Schergen der christlichen Hasssekte
(Ganovenjargon: "Religion der Liebe") unfähig
erscheinen. Wenn Christen keine Hassmemmen
sind, dann gibt es keinen Hass!
Beteiligt
an
der "Rettung" des als "Gott" schön
gelogenen Schwerverbrechers und
Todessträflings durch die christliche
Hassgestalt ist ein deutscher
"Humanistischer Pressedienst"... Na ja -
Betrugsverbrecher und weltanschauliche
Hassverbrecher fühlen sich unwiderstehlich
von Ihresgleichen angezogen. Auch die
Nazis waren nicht in jedem Fall Christen und
"vollendeten" dennoch deren Anti-Semitismus.
Etwas Gleiches vollzieht sich im gemeinsamen
Neid gegen einen zu Überlegenen dessen
Überlegenheit man nicht verschmerzen kann. Die
geistige Unterlegenheit der Gestalten, welche
den Namen des Humanismus mit Jesusschönlügen
hier besudeln, ist allein durch ihr mangelndes
Urteilsvermögen erwiesen. Ein solcher Fehler
wäre Hans Henning Atrott bestmmt nicht
unterlaufen. Wer sagt denn, dass Hass sich auf
die Christen oder Dummheit sich nur auf
die christlichen Schafe beschränkt? So kommt die
Allianz zustande!

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Bringen wir es gleich zu Beginn auf den Punkt:
Ich habe mich fast zwanzig Jahre in dieser
Hinsicht zurückgehalten und Augen wie
Hühneraugen zugedrückt. Jedoch, was aus dieser
Ecke dort geboten wird, haut dem Fass den Boden
aus, sodass ich mein Schweigen nun breche:
Der heutige christlich-katholische
Rechtskatholik, selbst profitierender
Komplize an den Inquisitionsverbrechen der
Christenmafia gegen den Gründer der DGHS und
(dank von ihm selbst getätigter
Betrugsverbrechen) nun bezahlter und
manipulierender Geschäftsschieber der NS-DGHS,
bekehrt erfolgreich sein "freigeistiges" Umfeld
zu Jesus. Christiche Inquistion, was willst du
mehr...? In diesem Umfeld agiert die
perfide christliche Hinterfotze sowohl als
Spitzel als auch als Einflussagent. Was er
da in der Geschäftsstelle des Vereins macht,
weiß kein Mitglied oder gar Mitarbeiter,
sondern er allein, zumal er in der
Geschäftsstelle eine eigene (geheime)
Geschäftsschiebung betreibt, zu welcher er
nur Zugang hat (Geschäftsschiebung
innerhalb der Geschäftsführung). Gegenüber
seinem Umfeld von „Freigeistern“
ohne Geist agiert in folgender
Weise:
Christen gerade bei der Verwirklichung
ihrer Obzession: „Jesus kam, um die Welt zu
kreuzigen“ (Philippusevangelium) und der
Entäußerung ihrer perfiden Verbrechernatur: "Widersteht
nicht dem Bösen"(Mt 5:39 -
Bergpredigt!): Wer ist böser – die Nazis
oder die Christen?
Würde Jesus heute leben, dann wäre er
Mitglied der DGHS. Wen wundert es? Passt nicht
Falschheit zu den Falschen, Betrüger zu
Betrüger und Hassverbrecher zu Hassverbrecher ... ? Seine "freigeistigen" Komplizen sind
entzückt von dieser "Auszeichnung" ...! Der
größte Verbrecher, insbesondere
Hassverbrecher, der Menschheitsgeschichte,
der sich von seinen Komplizen als "Gott" anreden
und verehren lässt, würde selbstverständlich
Mitglied in einem christianisiert-kriminellen
Verein werden! Warum nicht? Wen wundert's...?
Gleich und Gleich gesellt sich gern!
Endlich einmal eine "Anerkennung" von
christlichen Rohrkrepierern und
Verbrechermemmen! Die "freigeistigen"
Blödiane sind schier hingerissen von diesem
Dünnschiss und veröffentlichen ihn sogar noch in
ihrem sogenannten „freigeistigen“
„Humanisten“ Blödiansdienst, Pardon,
Pressedienst. Was sind die Bedingungen der
Möglichkeit (Kant: Transzendentalität) einer
solchen Aussage? Diese Aussage hat drei
Prämissen:
1.)
Jesus ist gut.
2.)
Die DGHS ist gut.
3.)
Gutes kommt zu Gutem!
Nur letzte Voraussetzung ist gegeben.
Nun muss man berücksichtigen, dass
entsprechend christlicher Perfidie Lüge als
"Wahrheit" oder das Böse als "das Gute" und vice
versa etc. gelogen wird. Wenn man nun
zusätzlich berücksichtigt, dass die Freigeister
die DGHS an einen christlichen Hassverbrecher
vom Opus Dei verkauft haben, dann kann man nicht
bestreiten, dass Abscheuliches zu Abscheulichen
kommt. Insofern muss man Verständnis dafür
aufbringen, wenn sich ein "Humanistischer
Pressedienst" für eine Rettung der Maske des
abscheulichsten Verbrechers der
Menschheitsgeschichte (Ganovenjargon: Jesus
"Christ") starkmacht ...
„Jesus ist gut“ – dies als indirekte Aussage
eines "freigeistigen" „Humanistischen
Pressedienstes" …! Dass ich nicht lache …! Da
sollten diese Deppen und Christenschergen doch
einmal die Bibel (Ganovensprache: „Altes
Testament“) lesen, worauf sich dieser
Schwerverbrecher aus dem Todestrakt als
vermeintlichen „Beweis“ für alle seine Lügen-
und Betrugsverbrechen beruft:
„… ein Aufgehängter ist verflucht vor Gott“ (5
Mose 21:23). Danach ist der „gute Jesus“ ein
Anhänger Satans, sofern ein Unterschied zwischen
beiden bestehen sollte. Nur Satan, sein
Gesalbter (Hebräisch: Messias, Griechisch:
Christos) stehen unter dem Fluch Gottes. Die
Christen sind danach Satanisten. Bekanntlich
will Satan auch „Gott“ sein (vgl. Jes. 14:14).
Wen wundert’s, dass die Christen ihren Anstifter
„Gott“ nennen …? Wen wundert es, dass die
Inquisitionsverbrecher in der DGHS, die sich
ihre heutige Position mit Verbrechen Teilnahme
an Verbrechen der Rechtsbeugung gegen den
Gründer und Verbrechen des Gerichtsbetruges
ergaunert haben, nun ein „freigeistiges“
Bekenntnis zu einem Verbrechergott ablegen …?
Böses kommt zu Bösen, Verbrecher zu Verbrecher
und auch noch zu einem Verbrechergott!
Deshalb werden große Schweine auf Erden,
Immer Christen werden!
Die deutschen „Freigeistigen“ sind
ohne Freiheit (sondern pflegen stattdessen
christliche Zwangsvorstellungen), ohne Geist und
vor allen Dingen ohne „Moral“.
Die zuerst genannte Voraussetzung (dass Jesus
"gut" sei) ist ein Witz, der beweist, dass es
den "Freigeistern", die sich im Umfeld der DGHS
sammeln, nicht nur an moralischem Vermögen,
sondern zunächst einmal an Intelligenz mangelt.
Aus diesem Neid heraus, dass sie Atrott an
Intelligenz nicht das Wasser reichen
konnten, haben sie sich mit der Sekte des
Neides, d. h. Christensekte, gegen gegen
die Gründer der DGHS und international
bedeutendsten Kritiker der Christensekte
verbunden. Sie mögen heute noch diese
Schande durch Bestreiten verstecken. Der
Tag ist aber nicht mehr fern, indem diese
Erkenntnis Allgemeingut sein wird... Wer machte
da bei den Freigeistern mit, der nicht auf
Atrott neidisch war...?
Wer direkt oder indirekt Jesus gut nennt, ist
ein christlich dressierter Schäferhund oder
christlich programmierter biologischer Automat,
aber kein Freigeist. Anders kann man nicht auf
solch eine Kacke kommen! Hier wird
nur das heruntergerasselt, was christliche
Gehirnwäscher ihren Opfern zu ihren eigenen
Gunsten einbläuten!
Man muss aber hier auch berücksichtigen, dass
für die Christen die schlimmste Tatsache, die
Erkenntnis ist, dass andere nicht die
Dreckschweine, Hinterfotzen und Verbrechertypen
sind, die diese Rohrkrepierer darstellten. Dies
gepaart mit dem Größenwahnsinn, der sie zwingt,
keine Größe zu zulassen, die sie selbst nicht
haben (vgl. Kol 1:18), macht die Christen
zu dem moralischen Abschaum der Menschheit.
Deshalb hat vielleicht die christliche
Verbrechertype hinterfotzig nur folgende
Gleichung gemeint:
1. Jesus ist ein Ausbund von Verbrechertype mit
amtlich bescheinigter Todesstrafe.
2. Die DGHS beruht heute auf einem
gerichtsnotierten Betrug.
3. Jesus wäre deshalb heute Mitglied in der
DGHS, weil Betrüger zu Betrüger gehört,
Hinterfotze zu Hinterfotze und Verbrecher zu
Verbrecher. Schließlich sagt er: "Wo das
Aas ist, da sammeln sich die Geier" (Mt 24,28,
Lk 17,37) und somit auch die heutigen
Freigeister mit Christen samt NS-DGHS!
Wer, ja wer kann da bestreiten, dass die
Missgestalt an Körper und Moral in der heutigen
DGHS Mitglieder werden würde, wo doch der
moralische Abschaum sich dort nun zu sammeln
pflegt ..? Und da gibt es noch immer
uneinsichtige Menschen, die behaupten diese vom
Abschaum der Menschheit vergötterte Hinterfotze
wäre ein falscher Prophet gewesen... Also,
nein...!
Nichts beweist die Rohrkrepierer, die in
Deutschland als "Freigeister" firmieren, als
dass sie diese Kacke sogar noch in ihrem
sogenannten "Humanistischen Pressedienst"
veröffentlichen. Jetzt ist auch erklärlich,
warum sie sich als Schergen der Christenmafia in
ihrer Verfolgung gegen Atrott als Komplizen
anbiederten, wie viele Nichtchristen den
christlichen Antisemitismus adaptierten. Igitt,
was für eine arme Memme muss man sein, um an
einem christlichen Inquisitionsverbrechen gegen
einen sozialen Reformer teilzunehmen...! Pfui!
Nicht nur die DGHS, sondern auch die Freigeister
wären verpflichtet gewesen, für ihren ehemaligen
bayerischen Landesvorsitzenden ein faires
Verfahren zu fordern, insbesonders auf die
Illegalität der christlichen Verhaftung des
Betreffenden (1Ws 23/1987 OLG München, NJW
46/1987) hinzuweisen. Mit dieser illegalen
Verhaftung sollte eine illegale Verurteilung
ermöglicht werden und Atrotts Absichten von
Enthüllungsschriften über die Christensekte
damit verunmöglicht. Damit nahmen die
deutschen "Freigeister" schändlich an dem
perfiden-christlichen Inquistionsverbrechen
teil, Enthüllungen über Lüge, Betrug und
Verbrechen dieser Religionsmafia durch Atrott zu
verhindern! Er war ja danach in Deutschland
erfolgreich so umöglich gemacht, dass er
seine Enthüllungen über das größte organisierte
Verbrechen des Planeten (Christensekte) in einem
anderen Land, ja auf einem anderen Kontinent nur
tun müsste. Das ging nicht ohne Mithilfe
der christlich unterwanderten DGHS wie der
"Freigeistigen" ohne Intelligenz und Geist!
Rohrkrepierer,
Gernegroße und moralisch verkommene Subjekte
waren unter sich als sie mit ihren christlichen
Pendants die Inquisitionsverbrechen gegen Atrott
verübten bzw. Beihilfe zu diesen leisteten.
Auch die Argumente, mit denen sie hinterfotzig
die Schändlichkeit ihres Neides ob ihrer
Unterlegenheit gegenüber Atrott tarnen,
entbehren nicht ganz der Lächerlichkeit, vor
allen Dingen aber der Aufrichtigkeit.
Offenbar war - entgegen der Perfidie
christlicher und freigeistiger Hinterfotzen-
Atrotts Sterbehilfe für bedürftige kostenlos
(hier klicken)...!
Mal eine Frage: Wo gab es oder wo gibt es eine
kostenlose Sterbehilfe für Bedürftige, dazu noch
die beste der Welt...?
Eine weitere Frage: Selbst wenn die Lügen der
christlich-professionellen Lügenkünstler über
Atrotts Sterbehilfe und ihre Preise zutreffen
würden, ist die Sterbehilfe der schweizerischen
Dignitas oder Dignitate, welche diese
Hinterfotzen oder Freigeister ohne Sachkenntnis,
Verstand, Geist und Moral in Ordnung finden,
billiger oder doppelt so teuer...? Welche
Unkosten hat der schweizerische
Sterbeunternehmer, wenn die Sterbehilfe in
seinem eigenen Haus stattfindet und die
Betroffenen ihre Anreise zusätzlich noch zahlen
müssen...? Obendrein ist dessen Sterbehilfe nur
eine solche eines Stümpers und Gernegroßen, wie
die Zeitung es ist, bei welcher er tätig war...
Wir wollen gar nicht davon reden, was die
Sterbehilfe des ehemaligen Senators Kusch aus
Hamburg gekostet hat...
Wie viele Strafanzeigen gegen den Gründer hatte
dieser kriminelle Jesusfreak, dieses
Häufchen Krampf und dieser millionenschwere
Betrugsverbrecher mit seinen „freigeistigen“
Komplizen produziert, als die christlichen
Inquisitionsverbrecher Atrott illegal
verhafteten? Es ging darum, dass einige
"Freigeister" mit Rappel etc. es nicht ertragen
konnten, dass Atrott ihnen sagte, dass sie für
die Leitung einer Vereinigung, die mehrere
Hundertausende an Mitgliedern anstrebt, nicht
die entsprechenden Fähigkeiten haben und deshalb
zu gehen hätten. Seht euch die Mitgliederanzahl
unter Atrotts Leitung an, besonders als die
Christen sich nur noch mit Verbrechen gegen ihn
helfen konnten, und die heutige... Hatte Atrott
nicht Recht, diese Gernegroße, auch Freigeister
ohne ausreichenden Geist, zu
entfernen...? Jedoch, selbst unter solcher
Voraussetzung christlichen Hassverbrechern gegen
einen gefährlichen Gegner behilflich zu sein,
ist eine nicht zu überbietende und
unverzeihliche Schande!
Es ging ihm darum, dass die christliche
Inquisition den Gründer der DGHS in
U-Haft halten konnte und darum, dass dieser
christliche Provokationsverbrecher, der in die
DGHS platziert wurde, jeden, der mit
diesem Verbrechen nicht einverstanden war, aus
der DGHS (illegal) entfernen konnte …! Gibt es
ein abscheulicheres Charakterschwein
(Ganovensprache: "Sünder")? Ist es nicht
verständlich, dass Jesus seine Anhänger als
Kranke bezeichnet, die des Arztes bedürfen (vgl.
Mt 9:12, Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10) und
denen kein Arzt helfen kann?
In erster Linie wollte der arbeitslose und
konstantinische Betrugsverbrecher so seinen
Geldbeutel mit „freigeistiger“ Komplizenschaft
füllen …! Christliche Kreuzzügler bekamen schon
immer das Vermögen der von ihnen Ermordeten als
persönliche Beute!
Hatte dieses stinkende Jesus-Krampfknäuel
nicht seinen christlichen Komplizen
erklärt: „Ich (Geschäftsschläger,
Geschäftsschieber der NS-DGHS und christlicher
Betrugsverbrecher) wollte nicht, dass die
Staatsanwaltschaft gar über eine
Haftunterbrechung Atrotts nachdenken musste …?“
Donnerwetter, welch ein Engagement für „humanes
Leben“, Pardon, Sterben! Ist er nicht der
Meinung, dass alles "Gute" für Christen nur
durch Verbrechen möglich ist...? (Lest einmal
seinen gescheiterten Versuch einer
Habilitation!). Nur, wer Verbrechen verübt, ist
ein Verbrecher!
Es kommt nicht nur Gutes zu Gutem, deshalb
kommen de(u)tsche Freigeistige und Atrott nicht
zusammen, sondern Neidhammel zu Neidhammel
und Böses zu Bösem, geistig beschränkte
Verbrechertypen zu christlichen
Verbrechertypen! Merkwürdig, dass außerhalb der
deutschen Grenzen, niemand die Namen kennt, die
da als "freigeistige Größen" in Deutschland
firmieren, wohl aber den Namen Atrott ...
Merkwürdigerweise, dass diejenigen, die nach
Argumenten gegen die Christensekte suchen,
Atrott und nicht diese Kloakenschwafler lesen
...!
Deshalb kommen also „Freigeistige“ mit
Agenten der Christenmafia zusammen, weil
Böses zu Bösem findet. Die „Freigeistigen“
hatten sich zu Schergen der Christenmafia
gemacht und keine Menschenrechte bei der
illegalen Verhaftung des Christenfeindes
(Atrott) eingefordert, weil sie ebenfalls ihren
Neid und ihren Hass gegen denjenigen, dem sie
noch nie das Wasser reichen konnten, abreagieren
wollten. Ähnlich den christlichen
Verbrechermemmen wollten sie einen ihnen
Überlegenen beiseiteschaffen, um selbst als "den
ersten Platz in allem einzunehmen" (Kol 1:18).
D.
h., bei den deutschen „Freigeistigen“
handelt es sich um Quasichristen. Darunter
verstehe ich Personen, welche die gleiche
moralische Verkommenheit (abscheuliche
Charaktereigenschaften) aufweisen, welche
Christen als solche konstituieren, die sich
selbst aber nicht zu dieser Sekte
bekennen, weil sie nicht diejenigen sein wollen,
die sie sind! Sie wissen offenbar so viel, dass
das Wort "Christ" zu sein, eine
Selbstverurteilung darstellt.
Die
DGHS stimmte im Jahre 1992 über die Errichtung
eines Denkmals für die Opfer des Christentums
ab. Die demokratische Abstimmung fiel mit ca.
einem Drittel zu zwei Dritteln dagegen aus.
Demokratisch hatte sich die Vereinsführung dem
Votum der Mitglieder gefügt. Schon allein, dass
ein Drittel dafür gestimmt hatte, beweist
die Relevanz des Anliegens der damaligen
Vereinsführung. Diese war im Unterschied zu den
heutigen Vereinshinterfotzen von den Mitgliedern
eingesetzt. Die heutige Vereinsbesatzung ist
dagegen das Produkt von Verbrechen einer
christlichen Regierung, in welchem Neider und
Minderbemittelte, die so zum Zuge gekommen sind
und niemals sonst solche Ämter erhalten hätten,
sich ihre ergaunerten Pfründen sichern.
Die
seinerzeitige Abstimmung wäre sicherlich anders
ausgegangen, wenn die Mitglieder zu jenem
Zeitpunkt (schon) gewusst hätten, dass ihr
Gründer und damaliger Präsident bald selbst
Opfer dieses größten organisierten Verbrechens
der Menschheitsgeschichte werden sollte und die
heutigen „konstantinischen“ Diebe in der DGHS
mit von der Partie sein werden. Sie taten alles,
um sich an dem vom Vereinsgründer geschaffenen
Vermögen zu bereichern.
-
Sie
unterschlugen entlastende Briefe, die von
Mitgliedern mit der Bitte um Weiterleitung
an das Gericht, geschrieben wurden,
u. a. ein Brief vom Vater der Ingrid
Frank aus Karlsruhe, die unter weltweitem
Aufsehen starb.
-
Eine
geforderte Einladung zu einer
Hauptversammlung (vom Mai 1993) unterschlug
der sich so bereichernde köpenicksche
Geschäftsschieber und Geschäftsschläger
gegenüber seinen christlichen Freunden von
der Staatsanwaltschaft mit der Begründung:
Er wollte nicht, dass die Staatsanwaltschaft
über eine Unterbrechung von Atrotts
Untersuchungshaft überhaupt nachdenken
müsste … Hört, hört - und heute versucht der
christliche Heuchler perfide die Unschuld
vom Lande zu spielen!
-
In
der Regel produzierte diese perfide
christliche und NS-Verbrechermemme, die sich
von dem von Atrott angeschafften
Gehalt eine Stelle (gegen Arbeitslosigkeit)
ergaunerte, so zwei bis drei sinnlose
Strafanzeigen gegen den Gründer, die ihn
möglichst so lange in christlicher
Inquisitionshaft halten sollten, bis er alle
Anhänger des Gründers (ca. 10.000 nach
Pohlmeier) illegal aus dem Verein entfernt
hatte, und zwar mit einfachen - vom
Präsidium noch nicht einmal gedeckten
Schreiben.
Der Verfasser vermutet
einmal, wenn auch er solch ein
Charakterschwein wäre wie dieser christliche
Kurt Furz Sowieso, dann würde er auch vor der
obersten christlichen Verbrechermemme und
Todessträfling zu Kreuze kriechen und sein
Verehrer schon deshalb werden, um so eine
Illusion der Erleichterung eines schlechten
Gewissens sich vorzugaukeln. Handelt es
sich hier nicht um ein (christliches)
Charakterschwein par excellence? Er wollte
nicht, dass die Staatsanwaltschaft über eine
Unterbrechung des Kidnappings überhaupt
nachdenken müsse … Hört, hört! Wer – von
Christen einmal abgesehen -- kann solch
ein Charakterschwein übertreffen …? Hat Jesus
nicht recht, seine Anhänger Kranke zu nennen,
die des Arztes bedürfen (vgl. Mt 9,12; Mk 2,17,
Lk 5,31), auf gut deutsch: als Charakterschweine
zu bezeichnen?
Der Verfasser möchte jedoch
klarstellen, dass von dieser Kritik an den
"Freigeistigen" die "Bunte Liste" aus Freiburg
ausgenommen ist, die zu keiner Zeit an dem
christlichen Inquisitionsverbrechen teilgenommen
hatte, sondern dieses nach Möglichkeit zu
verhindern suchte. Diese Haltung soll hier
ausdrücklich Anerkenung finden.
Es
gäbe sicherlich keine Grundsätze fairer
Gerichtsverfahren, wenn das Ergebnis von
Gerichtsverfahren alles „heiligen“ würde … Weil
man weiß, wie solche Gerichtsverfahren enden
können, hat man solche Grundsätze entwickelt, an
deren Verletzung die konstantinische DGHS eifrig
mitwirkte …
-
Noch
nicht einmal die Problematik, dass Atrott im
Einklag mit obergerichtlicher Rechtsprechung
handelte (1 Ws 23/1987 OLG München, NJW Heft
Nr 46/1987), an welcher die Augsburger als
untergeordnete Instanz gebunden waren, wurde
erwähnt. Wenn man dies nicht wusste, dann
ist dies ein Beweis, dass sich hier
Inkompetente Ämter stahlen, zu denen
sie nicht die erforderlichen Voraussetzungen
erfüllen.
-
Damit
auch alle glauben, dass der Gründer der DGHS
zu Recht als „Judenschwein“ verhaftet wurde,
wurde sogar vom Hauptmann von
Augsburg-Köpenick (heutigen
„Geschäftsschieber“) die Lüge in den Medien
verbreitet, der Gründer des Vereins habe
sich an der Vereinskasse vergriffen, was
doch gerade dieser Hauptmann von Köpenick im
Begriff war zu tun. So wusste nun jeder
Deutsche, dass Jud’‑Süß endlich einmal
wieder gefasst und dingfest gemacht wurde
und jeder ein Schwein ist, der für den
„Juden“ auch nur ein gutes Wort einlegen
sollte… Kauft nicht beim „Juden“ - das war
und ist die heutige Parole der
konstantinischen DGHS…
In
weiteren zivilen Gerichtsverfahren wollten die
konstantinischen Diebe der DGHS nach ihrem
Millionenraub dem Gründer eine Abfindung
gewähren, die in etwa die Hälfte der von
Sekretärinnen betrug, die zwei Jahre beschäftigt
waren, aber offensichtlich für
Agententätigkeiten entlohnt werden sollten. In
diesem Gerichtsverfahren vor christlichen
Richtern machte der heutige köpenicksche
Geschäftsschieber geltend, dass er nicht mehr
zusehen konnte, wie Atrott sogar ein Denkmal für
die Opfer des Christentums errichten wollte...
Jesus war wieder von den Juden zu retten… Hier
musste etwas geschehen… Und es geschah etwas:
Kidnapping des christenfeindlichen
Vereinsgründers mit fingierter „Rechtsgrundlage“
über ein Jahr, bis die christlichen
Verbrechertypen sich in der DGHS voll etabliert
hatten, obwohl man sogar Mörder nach einem
halben Jahr Untersuchungshaft hätte freilassen
müssen… Was tun aber Christen nicht alles für
ihren Verbrechergott? Verbrechen allemal!
Dieser
„konstantinische“ wie hinterfotzige
Geschäftsschieber der DGHS,
-
williger
Lustknabe des oberkatholischen Professors
Lothar Bossle, der auch nur sein
Professorenamt durch die christliche Politik
erhielt und Mitglied zahlreicher
christlicher Verbrecherorganisationen bis zu
seinem Tod war („Ritter vom Hl. Grab“,
Mitglied des „Opus Dei“ etc.),
machte
in Arbeitsgerichtsprozessen gegen den
Vereinsgründer geltend, dass er mit solch einem
Denkmal für die Opfer des Christentums eine
Gefahr für den deutschen Staat sei und überhaupt
keine Abfindung verdient habe. Offenbar hatte er
vom „Opus Dei“, in dem er wie sein Ziehvater
Bossle Mitglied ist, den Auftrag erhalten, den
Vereinsgründer durch materielle Not in den
Selbstmord zu treiben. Das war die
optimale Zielsetzung des organisierten
Verbrechens, d. h. der Christensekte! Wer kann
ca. 100.000 DM aufbringen, um für seine Rechte
vor Gericht zu streiten? Jedoch hatte er dafür
nicht offiziell den Slogan geprägt: DGHS für
hinterfotzige Euthanasie durch Entzug der
Lebensgrundlage ...! Dafür verschleuderte die
Hinterfotze allerdings ca. 2 Mio. DM (also ca. 1
Mio. EUR) …! Also, eine Million EUR war den
christlichen Verbrechermemmen und den
hinterfotzigen Bastarden in der DGHS der Tod des
Gründers mindestens wert!
Es
ist sonst nicht erklärlich, wie er zwei
Millionen DM (ca. eine Million Euro) verpulvern
konnte, um dem Gründer schließlich doch später
eine knappe halbe Million DM an Abfindung
hinstrecken zu müssen … In jedem vernünftig
überwachten Unternehmen müsste ein
Geschäftsschieber, der so mit den
Gesellschaftsgeldern umgeht, gehen. Schon dies
allein beweist den Hauptmann von Köpenick! Dabei
hatte der Vereinsgründer schon wenige Wochen
nach meinem Kidnapping durch den
christlich-bayerischen Desperadostaat ein
Gentleman’s Agreement angeboten, um eine
vernünftige Lösung zu finden. Dies kam aber
nicht zustande, da weder Nazis noch christliche
Verbrechermemmen Gentlemen, sondern Lügner,
Betrüger und Religionsganoven, sind.
Das
„Denkmal für die Opfer des Christentums“ geht
nach Auffassung des „Opus Dei“ bzw. dessen
Mitglieder Bossle und Kurt Furz Schieber der
DGHS nichts an, obwohl doch gerade der Gründer
des Vereins ein solches Schicksal
(Ganovenjargon: "Feindesliebe") erfahren musste.
Doch nun veröffentlicht ein „Humanistischer
Pressedienst“ Ausführungen dieser christlichen
Hinterfotze und heutigen Geschäftsganoven der
DGHS zu Jesus. Es stellt sich die Frage, welche
Befugnis ein – wenn auch konstantinischer und
köpenickscher – Geschäftsschieber der DGHS hat,
Ausführungen zu Jesus zu machen, zumal eine
Abstimmung über ein Denkmal für die Verbrechen
dieser Verbrechersekte nicht stattfinden
dürfe...
Einmal
Betrüger, immer Betrüger! Christliche
Hinterfotze bleibt immer christliche
Hinterfotze und christliche Verbrechermemme
bleibt immer Verbrecher!
-
Bekanntlich
wartete kurz nach der Machtergreifung durch
Gerichtsbetrug (der konstantinische
Geschäftsschieber hatte die Löschung des
mehrfach gewählten Vereinsgründers als
Präsident der DGHS aus dem Gerichtsregister
mit dem dreisten Betrug erwirkt, er hätte
seine Ämter in der DGHS hingeschmissen –
eine erneute „konstantinische Schenkung“ der
bekannten Verbrechersekte! Wir sagten schon
einmal christliche Hinterfotze, immer
christliche Hinterfotze:
Schläger-Schieber wartete plötzlich mit
einem Organspendeausweis als „welterregende
Innovation“ auf, der mangels Nachfrage zehn
Jahre zuvor vom Vereinsgründer eingestellt
worden war. Die deutsche Presse als
Christenscherge war hingerissen: Endlich der
Beweis, dass Jesus Recht habe, dass in
Wirklichkeit die Letzten die "Ersten"
sind...
"Neue
Juristische Wochenzeitschrift (NJW 2000,
H. 37, S. 2724, ISSN0341-1915) oder
auch die "Ärztezeitung" im Internet:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2000/06/06/103a0404.asp
Hierbei
verschwieg der christliche Giftzwerg, dass diese
Patientenverfügung schon 19 Jahre zuvor (im
September 1981) – im Zusammenhang mit den
übrigen Patientenverfügungen vom Gründer kreiert
worden war und wenige Jahre später die
Verteilung dieser eingestellt wurde, weil kein
Mitglied der DGHS sie jemals genutzt hatte.
Bluff ist allerdings alles, unter deutschen
Gernegroße, falschen Fuffzigern und
christlichen Angebern (mit und ohne
Damenroben)...
Um
zu beweisen, wie sehr er das geistige „Eigentum“
anderer „achtet“, wird dem Schöpfer von
Patiententestamenten einer Konkurrenz, die
„Ehrenmitgliedschaft“ in diesem Knallfröschen
verliehen … Wer will da noch behaupten, dass der
Angeber das geistige Eigentum anderer nicht
achtet …? Der Gartenzwerg hatte
offenbar ähnlich dem Vatikan geglaubt, dass das,
was an Schriften in seiner Verwaltung befindlich
ist, er verheimlichen könne und so die
Öffentlichkeit bluffen. Dabei hatte er
übersehen, dass auch diese Patientenverfügung
zusammen mit den anderen in der deutschen
Ausgabe von Christiaan Barnard "Glückliches
Leben - Würdiger Tod", Hestia-Verlag, Bayreuth
1981, S. 290 veröffentlicht ist. (Der
Vereinsgründer hatte seinerzeit mit Christiaan
Barnard, der später auch an einem Kongress der
DGHS teilnahm, Kontakt aufgenommen, um diese
Patientenverfügungen in seinem Buch
veröffentlichen zu können). Zum Beweis der
Veröffentlichung dieser Patientenverfügung
bereits im Jahre 1981 klicken Sie bitte
hier
und
hier.
-
Der
Volksmund sagt: Wer einmal lügt, dem glaubt
man nie, d. h. einmal Betrüger immer
Betrüger. Niemand anderes als dieser Christ
beweist dies umso mehr. Wenn er nun glaubt,
Ausführungen über Jesus machen zu können,
dann will er offenbar -- entgegen der
Meinungsfreiheit und dem Status einer
weltanschaulich neutralen DGHS -- dass sie,
wie z. B. christliche Organisationen nur
positive Ausführungen zu Jesus machen
darf... Dies allein ist schon eine
Satzungswidrigkeit. Darüber hinaus
widerspricht es der weltanschaulichen
Neutralität der DGHS keineswegs, sich für
Denkmale von NS-Opfern oder von Opfern des
Christentums zu engagieren. Die DGHS darf
sich überall dort engagieren, wo Menschen
unschuldig leiden müssen oder mussten. Das
geht aber nicht, wenn sie – wie heute –
selbst Scherge solche Verbrechen ist und die
Topverbrecher dieser Sekte mit seinen
Gefolgsleuten "entschuldigen" will...
Insofern ist das heutige Engagement der DGHS
für den größten und abscheulichsten
Menschheitsbetrüger nur konsequent.
-
Die
Ausführungen der feigen und hinterhältigen
Mißgestalt zu Jesus im „Humanistischen
Pressedienst“ nähren den schon immer
gehegten Verdacht mangelnder
Zurechnungsfähigkeit dieses Aufschneiders.
Bekanntlich lenkt der Giftzwerg von dieser
Tatsache damit ab, dass er unter Berufung
auf einen Augsburger Staatsanwalt Killinger
oder Hillinger seine bestohlenen Opfer für
unzurechnungsfähig erklärt, obwohl der
zitierte Staatswanwalt solche Äußerungen
bestreitet. Als Grundlage dafür dient
einmal mehr der christlichen Verbrechermemme
ihr Glaube, hier insbesonders
das Credo: Der Glaube an die Christenlügen
versetzte schon immer Berge und die Wahrheit
allemal...
-
Betrügerisch
ist sein hirnloses Geschreibsel insofern,
als der Trick des Dr. Martin Luther (Jesus
ist gut, nur die Theologen und die Kirche
haben alles verdorben) hier einmal mehr als
neuste Erfindung des Hauptmanns von Köpenick
(Kurt Furz Schieber-Doofi) präsentiert wird.
Dieser hinterfotzige Trick hat übrigens mit
der Wirklichkeit der Christensekte nichts zu
tun, wurde auch schon vor Martin L.
gebraucht und ist allgemein als Ausrede in
der Christensekte akzeptiert, wenn alle
Stricke gewissermaßen reißen, d. h. das
Eingeständnis eine Verbrechersekte zu sein,
sonst unausweichlich wäre.
-
Wie
Martin L. seinerzeit, versucht der Epigone
mit seinem kurzen Verstand und
megalomanischen wie perfiden Charakter nun
die „wahre“ Interpretation des Jesus
hinterfotzig zu „liefern“. Der Hauptmann von
Augsburg-Köpenick kann einmal wieder nicht
bei seinen Leisten bleiben. Seine
Quatschsoße wird
selbstverständlich hinterfotzig nur in
Frageform präsentiert, sodass also nun
wirklich keiner seiner Komplizen im
Rechtskatholizismus irgendeinen Anstand
nehmen könnte.
-
Man muss bedenken, dass eine Christenmemme
ja nicht allen seinen Komplizen sagen kann,
dass sie als christlicher Agent in der DGHS
wirkt. So braucht der christliche Giftzwerg
auch vor diesen eine Ausrede, die in den
Augen seiner Komplizen die Schande (bei
"Atheisten" tätig zu sein) mindert. Die
Fabrikation, dass Jesus heute in der DGHS
Mitglied sein würde, macht in diesem
Zusammenhang eine Entschuldigung bei den
christlichen Komplizen. Nach dem
Motto, was ein anderer nicht weiß, kann er
nicht verraten, kann schließlich nicht
Christenmafiosi in die Verbrechen seiner
Sekte eingeweiht werden...
Die
so erfolgreich geblufften „humanistischen“
Freunde erkennen nicht, dass dieser
hinterfotzige Trick – wie auch bei Martin L. – die
Christensekte nicht bekämpft, sondern
trickreich wie perfide retten soll, d. h.
sie sich selbst zum Werkzeug betrügerischer wie
verbrecherischer Christenpropaganda
machen. Die Aussage von Freigeistern ohne
Geist ist keineswegs eine Beleidigung, sondern
Erkenntnis. Lügner, Betrüger und
Hinterfotzen operieren immer mit doppelten
Standards, und zwar mit solchen für die Maske
und den tatsächlich gegenteiligen, die hinter
der Maske gewissermaßen als Grimasse verborgen
sind. Notwendigerweise wird bei Perfidie
die Tarnung von Lügnern und Betrügern
durch die hinter der Maske lauernde Grimasse
„verdorben“ und „zerstört“, weil die Lügner und
Betrüger nicht das wollen, was sie mit ihrer
Maske (schön) blenden, sondern was sie hinter
ihr verbergen. Deshalb wird die Maske
(Christenjargon: "Liebe") der christlichen
Perfide immer und notwendigerweise von der
dahinter versteckten Grimasse (des Machtstrebens
um jeden Preis) „verdorben“. Um diese Maske nach
ihrer Zerstörung wieder zu reparieren und
wirksam zu halten, werden Ausreden geboten,
z. B., dass Jesus fantastisch sei und für
alles Unglück immer ein Sündenbock (hier,
z. B. die Kirche) aufgeboten. Keine andere
hinterfotzige Apologetik bietet jene christliche
Hinterfotze, an welche die DGHS ihre
Geschäftsführung ausgeliefert hat. Sein Konvolut
könnte durchaus auch in einem Heft des Opus Dei
veröffentlicht werden. Trickreiche wie
hinterfotzige christliche Apologetik ...!
Das Geschreibsel entspricht genau der Mitte sich
einmal bei „freigeistigen“
Arbeitgebern unverdächtlich zu
halten und andererseits seine christlichen
Komplizen, die sich über seinen Arbeitgeber
wundern, zu besänftigen! Es wird geblufft,
-
undogmatisch
und liberal zu sein.
-
In
Wirklichkeit wird kein Zentimeter in der
Behauptung der „Gutartigkeit“ und
„Göttlichkeit“ des schlimmsten
Menschheitsverbrechers preisgegeben.
-
Indirekt
wird sogar noch ein „unschuldiges
Leiden“ eines Schwerverbrechers behauptet,
der mit verbrecherischen Mittel „König von
Israel“ (Joh 12:13) werden wollte und
kläglich bei diesem Versuch scheiterte und
wie fast alle gescheiterten Putschisten
dafür die Todesstrafe erhielt.
-
Es
wird sogar ein "stellvertretendes Leiden"
für andere (nicht das Leiden des Verbrechers
für seine Verbrechen) typisch
christlich, d. h. hinterfotzig,
fingiert.
-
Es
ist uralter Trick, mit welchem sich die
Christenmemmen schon immer von ihren
Verbrechen reinwaschen wollten.
-
Sofern
der gängigen Dogmatik überhaupt
widersprochen wird, wird alles in
Frageform gehalten, sodass seine
christlichen Auftraggeber nun wirklich keine
Beanstandungen haben können. Ein gewisses
Verständnis für die Situation ihres
Undercover Agent bringen die Leute vom Opus
Dei ohnehin auf.
Verbrecherherz
oder Christenherz, was willst du mehr …?
Die
freigeistigen Dümmchen sind von diesen
„Martin-Luther-Fragen“ einfach entzückt und nun
völlig überzeugt, dass dieser Freak mit
Jesusmeise einer von ihnen sei...
Jedoch
im Fall des Hauptmanns von Augsburg-Köpenick
wäre Jesus schon deshalb nicht Mitglied der
DGHS, weil Kurt Furz Schieber-Köpenick
Jesus genauso mit Schlägertrupps aus der
DGHS entfernen würde, wie er Atrott im November
1994 (mit Unterstützung der
bayerisch-christlichen Ganovenregierung) aus der
DGHS und Deutschland geschlagen hatte.
Sicherlich hätte die Verbrechermemme auch hier
ihre Gewalttätigkeit gegen Jesus mit der
Behauptung seiner Gewalttätigkeit gegen den
Vereinsgründer vor allen Doofis gerechtfertigt,
dass er Jesus oder Atrott leider habe schlagen
müssen, weil sie ihn mit der Pistole bedroht
hätten Zeitungsbericht Nr. 1,
Nr.2,
Nr.3.
. In der Wahl zwischen Geld und Maske
entscheiden sich Hinterfotzen
(Ganovenjargon: "Märtyrer der Wahrheit") immer
fürs Geld! Genau diese christlichen
Zustände haben wir heute in der DGHS, wo der
Hauptmann von Augsburg-Köpnenick und das Opus
Dei triumphieren …
Wer
kann zweifeln, dass er mit einer Pistole gegen
Jesus schon der Sieger wäre, vor allen Dingen,
wenn Jesus solch einem falschen Fuffziger
vertrauen würde ...? Aber, wenn Jesus schön brav
und lieb wäre und alle Anweisungen des
Hauptmanns Kurtfurz-Köpenick befolgen würde,
dann würde er ihn vielleicht als seinen
Pressesprecher einstellen, unter der
Voraussetzung, dass klar ist, wer hier der
Hauptmann von Köpenick und wer sein angeheuertes
Schaf ist… Das alles widerspricht keineswegs dem
Katholizismus und seiner Terrororganisation Opus
Dei, zumal der Papst bei einer Wiederkehr seines
„Gottes“ Jesus – Gott bewahre ihn! – ähnliche
Schwierigkeiten hätte …
Wie
man hört, sollen in Augsburg schon Machtkämpfe
entstanden sein, wer den Papst begrüßen dürfe
... Der Geschäftsschläger hat dem wiechelnden
Kleinpräsidenten schon bedeutet, dass er nur
Präsident von seiner Gnade ist und dass er
ansonsten nicht der erste DGHS-Präsident wäre,
der von dem gerichtsnotierten Betrugsganoven und
Geschäftsschläger geschlagen werde ... Der
Christmafioso hat schon wiederholt gedroht, sich
an die Mitglieder als selbst ernannter
christlicher Hinterfotzenführer der DGHS zu
wenden, falls das Präsidium seinen Anweisungen
nicht gehorsamst nachkommt...!
Falls
die Mitglieder dann auch nicht so wollen, wie er
will, wolle er sich wieder an seine Freunde aus
der christlichen Ganovenregierung Bayern wenden
und den DGHS-Mitgliedern klar machen, dass zu
jeder Zeit jedem anderen
"Ungläubigen" die christliche
"Feindesliebe" erweisen kann, die man Atrott
erwiesen hat. Denkmäler für die Opfer der
christlichen Verbrechersekte (vgl. Erklärung des
Papstmafioso vom 12. 3.2000) werde man wie
damals zu verhindern wissen... In Bayern
Gefängnissen sei immer ausreichend Platz für
Gegner der Christen...! Ansonsten
gibt es ja auch noch immer die christliche
"Feindesliebe" der Kremation bei lebendigem
Leib, falls die Gefängnisse in christlichen
Sektenrepubliken überfüllt sein sollten ...
Diese "Feindesliebe" hätten die Christen immer
in petto, falls irgendjemand dem
christlichen Oxymoron von "Demokratie"
widersprechen sollte, wonach christliche
"Demokratie" die uneingeschränkte Herrschaft der
Christen über den Rest der Welt sei...
Schließlich werde er, der christliche
Geschäftsschläger, wegen seiner
hinterfotzigen "humanen" Schläge (Ganovenjargon:
"Feindesliebe") und hinterfotzigen "humanen"
Mordwerkzeuge (z. B. Pistole) nun auch von
humanistischen Hinterfotzen, Pardon,
Kleingeistern unterstützt, die ohnehin zu blöd
sind, um zu begreifen, dass man eine
Geschäftsstelle niemals an einen
Exponenten auf dem Lager seiner
unversöhnlichen Gegner ausliefern darf ...
Gerade, wenn sie an dem Gründer, der
Vereinigung, den sie unablässig weiter
charakterlich anschwärzen, damit die
christlichen Hinterfotzen als "nächstenliebend"
posieren können, ein
Inquisitionsverbrechen verübt haben, besteht
dazu umso weniger Anlass! Nur Blödiane können
die Geschäftsstelle einer Gesellschaft, die so
von den Christen, besonders der katholischen
Sekte, wie eine Konkurrenz bekämpft wird, eben
einer solchen katholischen Hinterfotze aus der
tiefsten katholischen Kloake (Bossle, "Ritter
vom Hl. Grab", Opus Dei etc. )
ausliefern. Auch dass das Amt des
DGHS-Geschäftsführers dafür herhalten muss, dass
eine christliche Verbrechermemme seinem
Arbeitgeber ungestraft unterstellen darf, dass
der Verein angeblich einen Mord des israelischen
Geheimdienstes gedeckt habe, beweist, dass
dieses Christenschwein alles andere als den
Vorteil seines Arbeitgebers im Auge hat. Solch
ein Antisemit soll sich bei den Christen als
Geschäftsführer irgendwo bewerben (und wird aus
Mangel an Intelligenz nicht genommen werden)...
Das ist aber offenbar die Kapitulation, welche
die Christenmafia von der DGHS verlangte unter
der Voraussetzung, sich nicht um weitere
Gefängnisplätze zu kümmern. Der Hauptmann von
katholisch-Köpenick lenkt davon mit der
Behauptung ab, dass die Strafverfolgung der
Christen nicht der DGHS, sondern Atrott gegolten
habe. Hat das organisierte
Religionsverbrechen nicht Recht, dass eine DGHS
ohne Atrott unbedeutend ist...? Der christliche
Hochstapler weiß offenbar selbst nach über einer
Dekade im Amt noch immer nicht, dass nach
deutschem Strafrecht eine Verfolgung
juristischer Personen - und damit der DGHS als
Verein - überhaupt nicht möglich ist. Vereine
werden nur gerichtlich registriert, existieren
unregistriert oder werden verboten. Falls die
christlichen Inquisitionsverbrechen gegen den
Gründer nicht erfolgreich gewesen wären, hatte
man schon ein Verbot der DGHS in petto gehabt
und wurde bereits von CDU-Bundestagsabgeordneten
gefordert, obwohl nur ein Verbot christlicher
Parteien rechtsstaatlich wäre. Die Verbrechen
gegen den Gründer schätzte man geringer
gefährlich ein als die internationale Wirkung
eines Verbotes der DGHS. Deshalb wird der
Gründer der DGHS ganz nach dem Muster der in
zwei Jahrtausenden geschliffenen christlichen
Hinterfotzigkeit von der Christenmafia und
ihren Schergen (zu denen auch die heutige DGHS
gehört) als "Verbrecher" stilisiert. Bekanntlich
gesteht diese Mafia erst nach 2000 Jahren ihre
Verbrechen ein und das auch nur dann, wenn damit
die Beute nicht gefährdet ist. Verbrechen werden
nur wegen der Beute getätigt, nicht aber, weil
es so schön ist, Verbrechen zu verüben. Wenn der
katholische Geschäftsdoofi wirklich nicht
wissen sollte, dass ein Verein strafrechtlich
nicht belangt werden kann, dann ist diese
Ignoranz des Gernegroßen nach über 10 Jahren im
Amt in der Tat beachtlich. Donnerwetter!
Einen solchen Ignoranten kann man noch nicht
einmal für 1 € die Stunde einstellen. Letztere
Entlohnung ist übrigens die neuste soziale
"Errungenschaft" der Christenmafia (Die
Idee wurde von der deutschen Caritas als neuster
Gag christlicher "Nächstenliebe" innoviert!).
Aber auch damit wäre diese christliche
Verbrechermemme noch völlig überzahlt. Er
verdankt seine Tätigkeit und somit seine Moneten
allein seiner Zugehörigkeit zum organisierten
Verbrechen im Gewand einer Religion! Dies
muss man aber in Kauf nehmen, wenn man einen
Christenmafioso als Okkupanten der DGHS
walten lässt! Mit dem Trick, dass
Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus
"Christ") ausgerechnet in der vom Christengegner
Atrott gegründeten Vereinigung Mitglied wäre,
wenn er noch leben würde, will die
Hinterfotze mit Jesusmeise in eigener
Sache von dem Umstand
ablenken, dass sich im Zentrum der DGHS jemand
eingenistet hat, der schon wegen seiner
christlichen Perfidie (umgangssprachlich:
Hinterfotzigkeit) nicht dazu gehört ... Wo lügt,
wo betrügt dieser christliche Angeber nicht?
Gehören Betrüger nicht in eine Betrügersekte? Er
will damit sagen: Also, dass ich (christliche
Hinterfotze) aus dem ideologischem Lager der
Gegner der Sterbehilfe komme, ist doch nicht so
schlimm. Jesus ist doch einer von uns
(Okkupanten der DGHS mit Jesusmeise).
Kleingeister lassen sich bestimmt so erfolgreich
hinters Licht führen ...! Ist er nicht
eine typische christliche Hinterfotze?
Unbestritten lügt und betrügt Kurt Furz Sowieso,
wo er nur kann und wo es ihm opportun gemäß
seiner durch und durch betrügerischen Natur
erscheint... Wie kann man nur einem solchen
Betrüger aus dem politisch-ideologischen
Lager des Gegners, dazu mit zwanghafter, d. h.
mit nicht mehr
verheimlichbarer, Jesusmeise und zwanghaftem
Angebertum die eigene Geschäftsführung
überlassen... ? Welche Blödiane regieren die
DGHS?
Für
jemanden, der wie der Gründer über das
Christentum forscht, ist dies anschauliches
Material… Hat solch ein Betrüger- und
Verbrecherschwein nicht Recht, nach dem letzten
Strohhalm zu greifen, um sich selbst eine
Identität in die Tasche zu lügen, welche es
nicht hat…? Ist die Erkenntnis, ein
Charakterschwein zu sein, nicht einer Jesusmeise
wert…? Hand auf Herz, wird nicht jeder
Skrupellose eine Jesusmeise entwickeln, weil
er moralischen Abschaum der Menschheit
darstellt und von seinem schlechten
Gewissen geplagt ist? Wer kann sich schon wohl
dabei fühlen, wenn er weiß, sich seine
täglichen Brötchen, mit einem dreisten Betrug
gegenüber einem Gericht und
wahrheitswidriger Fließbandproduktion von
Strafanzeigen gegen den Gründer
ergaunert zu haben...? "Ich
(Kurt Furz Sowieso) wollte nicht, dass die
Staatsanwaltschaft (Augsburg) auch nur über
eine Haftunterbrechung Atrotts nachdenken
musste..." Wenn das keine Hinterfotze
ist, wer soll dann eine Hinterfotze sein? Das
macht süchtig nach einer Illusion von
Sündenvergebung (ohne Zustimmung des Opfers),
wie es in der christliche Verbrechersekte
geschieht und welche die Christen immer
zu den abscheulichsten wie hinterfotzigsten
Bestien unter Menschen macht)...! Nur, was die
Christen dabei verdrängen, ist, dass dies die
beste Förderung von Verbrechen und Verbrechern
ist... Christentum ist die Illusion von Täter-
bzw. Verbrecherschutz! Deshalb ist es
keineswegs eine Verleumdung, sondern die
Wahrheit, dass es sich bei der Christensekte
um eine Verbrechersekte handelt. Die Wahrheit
verleumdet die Christen und deshalb sind
christliche Inquisitionsverbrechen Verbrechen
gegen die Wahrheit.
Ein „Humanismus“, der christliche Verbrechen,
insbesondere Jud’-Süß-Pogrome, unterstützt,
ist als Quasi-Christentum zu bezeichnen und
gleichermaßen zu verabscheuen! Jesus als
ein "moralisches Vorbild" gepredigt - dies alles
geschieht noch in einem "Humanistischen
Pressedienst"! Donnerwetter...!!! Sollten sich
diese Leute nicht präziser in
Dummchen-Pressedienst umbenennen? Zu solch
einer Blödheit können sich doch nur
deutsche Trampeltiere versteigen, abgesehen von
christlichen Verbrechermemmen, von denen der
Autor dieser Jesusschwärmerei eine solche
darstellt...! So etwas in einem "Humanistischen
Pressedienst"! Wenn dieser "Humanistische
Pressedienst" selbst keine
Undercoverorganisation der Christen ist, dann
ist diese Blödheit als solche ausstellungsreif.
In den USA gibt es eine christliche
Tarnorganisation "Atheists for Jesus".
Wahrscheinlich hat diese ihren neusten Ableger
in Deutschland. Als nächsten Beitrag empfehle
ich diesen "humanistischen" Doofies, Trampeln
und Blödianen einen Beitrag: "Wenn Jesus heute
noch leben würde, dann wäre er Redakteur bei
uns, den 'humanistischen' Idioten,
Kleingeistern und Gernegroßen"...
Die
"Freigeistigen" haben sich hier selbst
disqualifiziert und selbst Schande zugezogen,
weil sie in dieser Situation aus Mangel an Geist
und Fairplay falschen Fahnen nachgelaufen sind.
Sie sind einem Augsburger Rohrkrepierer
einseitig gefolgt, der schon immer dafür Rache
nehmen wollte, dass überall, wo der Gründer der
DGHS ist, für ihn allenfalls, wenn
überhaupt, ein zweiter Platz
vorhanden ist. Deshalb sitzt er hier im
gemeinsamen Boot mit dem Opus Dei! Sein
schändliches Verhalten, das zu einem solchen der
freigeistigen Bewegung wurde, besteht darin,
dass er seinen persönlichen Neid, Hass bzw.
seine persönliche Rachsucht, - Charaktermängel,
die er sich ähnlich einem Christen nicht
eingestehen kann - über Ideen
stellte. Dies kommt aber auch
dadurch zustände, dass es diesem lächerlichen
Rohrkrepierer in jeder Hinsicht an Format fehlt.
Jetzt noch diese "Jesusrettung" nach der Masche
des deutschen Desperados Martin L. macht den
Kohl wirklich fett... !
Deutscher
"Humanismus" und "Freigeisterei" hat sich
als Abgrund einer protestantischen Sekte
entlarvt, die in den nächsten 10 Minuten mit dem
"wahren" Jesus und somit mit dessen "Rettung"
aufwarten will, nachdem alles Bisherige sich als
Lüge, Betrug und Gaunerei zum Vorteil
derjenigen, die ihn "predigen", herausgestellt
hat...
Unterlegenheit
hat schon immer den Charakter verdorben bzw.
einen schlechten entschleiert und nicht zum
ersten Mal, u.a. zu Folgendem verleitet:
-
Zu
einem millionenschweren Gerichtsbetrug,
-
Desinformationen,
dass der Gegner sich angeblich an der
Vereinskasse vergriffen hätte,
-
zur
Beihilfe, dass die Staatsanwaltschaft erst
gar nicht über die Unterbrechung einer
(illegalen) Inquisitionshaft, gelogen als
U-Haft, hat nachdenken muss,
-
Unterschlagungen
von entlastenden Briefen an das Gericht,
-
Massenproduktion
unsinniger wie beleidigender Strafanzeigen
oder auch, dass
-
man
denjenigen mit den Füßen
tritt, dessen Brot man isst!
Auf diese Weise wurde sich eine Pfründe
verschafft, während derjenige, der diese Pfründe
geschaffen hatte, als "geldgierig" besudelt
wurde... Dies
sind Charaktermängel, die sich aus
Unterlegenheit ergeben: das mit Dreckmaul und
Verbrechen zu erreichen, was dem christlichen
Rohrkrepierer bei Fair Play versagt bleibt...
Das ist die Idee des christlich organisierten
Verbrechens: mittels schön gelogenem Foulplay,
sich das zu ergaunern, was bei Fairplay saure
Trauben bleibt. Ohne das Inquisitionsverbrechen
seiner christlichen Komplizen hätte diese
Verbrechermemme mit Jesusmeise nicht den Posten,
den sie heute hat. Deshalb ist es logisch,
dass solche "Freigeister" und "Humanisten" sich
nun zur Jesusmissgestalt bekennen ... Man glaubt
gar nicht, wie Hehlerei die Freigeisterei
schnell hinwegfegen kann, besonders dann, wenn
es den Freigeistern an Geist mangelt ...!
German
"Humanists" and "Freethinkers" for Jesus and
against Atrott!
Arme
Rohrkrepierer, bewerbt euch bei den Christen...!
Was unterscheidet euch von diesem Abschaum der
Menschheit? Fairplay bestimmt nicht!
Die Christen wollten, nachdem sie gescheitert
waren, die Sterbehilfe völlig zu unterdrücken,
sich diese unter den Nagel reißen und die
staatlichen Gelder dafür kassieren. Deshalb
musste der Initiator der Sterbehilfe in
Deutschland ins Gefängnis. Jede andere
Aussage ist christliche Hinterfotzigkeit
(Perfidie), welche die moralische Verkommenheit
dieser Verbrechermemmen verschleiern soll. Für
Atrott mich gab es nur die Schlussfolgerung,
dass alles, was er künftig machem sollte, er nur
ohne die Deutschen (als Schergen dieses
organisierten Verbrechens) und gegen sie machen
muss. Die de(u)tschen "Freigeister" machen da
keine Ausnahme.
Wenn eines Tages die Geschichte der Befreiung
von der Christensekte geschrieben wird, dann
kann man feststellen, dass die deutschen
"Freigeister" mit den Christen diese verhindern
wollten. Sie wollten eine entscheidende
Enthüllung verunmöglichen und waren den Christen
dabei behilflich! Die Geschichte wird nicht
schreiben, dass sie dabei waren, sondern, dass
ausgerechnet sie aus persönlichen Neid dagegen
waren... Warum bleibt Ihr deutschen Freigeister
nicht bei den Christen? Das ist die Sekte der
sich schön lügenden skrupellosen Neidhammels und
Angeber, zu denen Ihr gehört! Jesus ist doch
angeblich in Ordnung, nur, nur und nur von
seiner Sekte verdorben... und dass, obwohl er
sagt, dass man einen Baum an seinen Früchten
erkennen könne...
Ach ja, beinahe wäre es
vergessen worden: Da redet so eine Hinterfotze,
dass sich die DGHS angeblich "auf allen Ebenen
von Atrott getrennt" hätte. Einmal
verwechselt sich hier der
größenwahnsinnige Hochstapler und perfide
Lügenkünstler mit der DGHS. Eine geheime
Abstimmung der Mitglieder würde sicherlich ein
gegenteiliges Ergebnis geben. Das hat er
schließlich mit Räuberpistolen verhindert. Aber
man sieht, er hat allen Grund Jesus zu loben.
Wie will man sich sonst von der "Ebene" trennen,
dass Atrott Gründer der DGHS ist...? Dies geht
doch nur nach dem Jesusmotto: Der Glaube von
Desperados, Terroristen und
Verbrechermemmen versetzt Berge und die Wahrheit
allemal... Hand aufs Herz, selbst die deutschen
Jounalisten sind nicht für den Umstand zu
begeistern, dass man Gründungsjubiläen immer
ohne den Gründer feiern muss, weil sich sonst
die DGHS zunächst einmal von dieser katholischen
Verbrechermemme aus dem Opus Dei trennen
müsste... Das man mit dem Gründer über
Jahrzehnte in Streit bleibt, begeistert selbst
die Jounalisten heute nicht mehr, die als
Schergen den christlichen Verbrechermemmen
seinerzeit dienlich waren... Nachdem sie ihren
Inquistionsrausch ausgeschlafen haben, erkennen
sie die Peinlichkeit und Schändlichkeit
ihrer Handlungsweise... Wie es scheint,
hatte Atrott diese Wende schon damals
vorausgesagt...! Und die neue, heranwachsende
Generation von deutschen Journalisten, will, wie
üblich, mit der Schande ihrer Vorgänger ohnehin
nichts zu tun haben... Das ist nichts Neues in
Deutschland!
Die
Moral von der Geschichte: Beware of the Germans,
even if they pose as "freethinkers"...!
Germans stay Germans as Christians stay
Christians, from the ages to the ages!
|BOSCHÜRE
MENSCHENWÜRDIGES UND SELBSTVERANTWORTLICHES
STERBEN|
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