CHRISTLICHES INQUISITIONSVERBRECHEN DER STERBEHILFE IN DEUTSCHLAND

 

Eine Waffe der Christenkirche

von

© Julian Moos

 

September  2008

 

 

Die DGHS ist durch ihren rechtskatholischen Geschäftsschieber mit NS-Inklination zu einer Waffe der Christensekte gegen ihren Gründer gemacht geworden und führt für die Christensekte bereits einen Stellvertreterkrieg gegen ihn. Im Zuge einer bevorstehenden Publikation über die christliche Betrugskunst soll er noch möglichst umfassend angeschwärzt werden. Dies besorgt die teilweise schwarzbraune, teilweise kotbraune heutige NS-DGHS.  Die christlichen Mafiosi in Damenkleider halten sich im Hintergrund, wie es bei einer Mafia üblich ist. Jeder, der gegen Hans Henning Atrott etwas los werden muss, hat n nun eine Toilette. Folgen Sie dafür bitte dem Schild „DGHS“.  Der Gestank leitet Sie auch dorthin …

 

 

„Wir verkennen allzu oft, dass höchste kulturzivilisatorische Errungenschaften und barbarisierende, egoistische Beweggründe nahe beieinander liegen können. Die Erkenntnisse und Förderungen durch den Krieg als Vater aller Dinge wären nur ein Beispiel. Und so ist es zweifellos auch richtig, dass durch die verwerflichen medizinischen Versuche an rassistisch und ideologisch abgewerteten Menschen im Nationalsozialismus andererseits die medizinische Forschung auf einen Stand gebracht worden ist, den sie ohne diese Barbareien - zumindest nicht in so kurzer Zeit - nicht erreicht hätte".

 

Dies erbricht der   heutige Geschäftsbetrüger, der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) , Kurt Furz Mengele-Köpenick, an das Präsidium der DGHS,   in einem Geheimschreiben  vom  7. 10 .1994. Seit dieser Zeit gibt es keine DGHS mehr, sondern nur noch eine kotbraune  NS-DGHS.

 

Das obige Zitat ist nicht nur ein Schwachsinn. Schon das Attribut "kulturzivilisatorisch" beweist den Doofi, der gar nicht weiß, wovon er spricht! Dies ist die Entblößung eines kotbraunen Charakterschweines! Weil er selbst so ein Charakterschwein ist, kann er sich nicht erklären, weshalb es Leute gibt, die an den Verbrechen der Nazis und Christen Anstand nehmen. Bewerkstelligt er nicht auch sein "Glück" mit Lüge, Betrug und sogar mit gerichtsnotierten Betrugsverbrechen...? Wenn da nicht seine christlichen Komplizen von der christlichen Partei wären, die  ihn  immer wieder decken müssen und decken... Eine christliche Ganovenhand wäscht die andere!  Im Folgenden wird verdeutlicht, dass  Lüge, Hochstapelei, Betrug und Betrugsverbrechen für diesen Bewunderer von NS-Barbareien eine Selbstverständlichkeit darstellen, d. h. nicht nur seine zweite, sondern  seine erste Natur darstellen.

 


 

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Wenn Handlungen ein gewisses Maß an Skrupellosigkeit, Verkommenheit überschritten haben, dass schützen sie sich selbst gegen Verurteilung, weil sie als reine Böswilligkeit oder Spinnerei abgetan werden können. Als z. B. Anfang der 40ziger Jahre die Geheimdienste der Alliierten über massenweise Verbrennungen von Juden in den KZs berichteten, glaubten die Regierungen den Berichten ihrer Agenten nicht, weil sie es nicht für möglich hielten, was dort geschah. Was hier geschehen ist, hat ebenso eine Dimension des Unglaublichen mit welcher der NS-Barbar mit Jesusmeise sogar spekuliert.  Er versetzt seine Schande ins Unglaubliche,  indem er diejenigen, die sie aufzeigen, für verrückt  erklären will.   Deshalb sollten Sie zuerst vielleicht die hier angeführten Zeitungsartikel lesen, um zu erkennen, auf welche tatsächlichen Vorgänge sich die folgenden Ausführungen beziehen.  

 

Hans Henning Atrott hatte mit ca. 17 Personen im Jahre 1980 die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS)  gegründet.  Anschließend baute er sie zu einer Stärke an Mitgliedern und nationalem wie internationalem Bekanntheitsgrad auf, den sie - wie könnte es anders sein - niemals mehr erreicht hat. Während des fast einjährigen (illegalen, auf christlicher Rechtsbeugung beruhenden) Kidnappings des Christenfeindes demonstrierten die Christen einmal mehr ihre nichtauthentische "Feindesliebe". Ihr arbeitsloser Agent Kurt Furz Mengele-Köpenick (Zögling des Opus-Dei Terroristen Lothar Bossle, Würzburg), ging zum Registergericht  und belog es,  dass Hans Henning Atrott  kein Interesse mehr an der Fortführung seiner Ämter hätte, er (Atrott) damit als Vereinspräsident zu löschen und das kotbraune Charakterschwein einzutragen sei.

 

Normalerweise muss man mehrere Jahre für solch einen Gerichtsbetrug, mit welchen man sich Millionensummen in Verfügung bringt,  ins Gefängnis, nicht aber dann, wenn dadurch der Vorteil der Scientologen, Pardon, der christlichen Verbrechersekte bewirkt ist. (Verbrechen zahl sich aus, für die Christenlaus!). Es ist sogar zu vermuten, dass man Atrott nur deshalb kidnappte, um ihn so von der DGHS wegzubringen, weil alle anderen Versuche scheiterten.

 

Deshalb wurde er sogar ungesetzlich über jegliche Grenze für U-Haft festgehalten, solange man nicht sicher war, dass er den Sinn seines Kidnappings wieder nichtigen kann. Wenn es um einen Verbrecherglauben geht, ist jedes Verbrechen recht.  Ungeachtet der christlichen Verbrechen gegen ihn wollte sich der Christenfeind im November 1994 wieder zur Wahl der von ihm gegründeten DGHS stellen. Er wusste, dass kotbraune Charakterschweine, die Lügen, Betrügereien, Betrugsverbrechen und sogar die NS-Gräuel  als eine Bedingung "humanitären Fortschrittes" halten, sofort entlassen werden.  Die christlichen Religionsverbrecher, versiert im Liquidieren von unliebsamen Personen (Ganovenjargon: Ketzern) schon seit ca. zwei Jahrtausenden, wussten sich einmal mehr zu helfen.

 

 

1.      Dr. Mengele-Kotbraun heuerte ca. ein Dutzend Schläger an.

2.      Es wurde ein kleiner Raum war gesondert angemietet, in welchem Atrott die christliche Feindesliebe und den Vorteil von Barbareien nach der Nazi-Ideologie bzw. Christenbetrügerei erfahren sollte. Das kotbraune christliche Charakterschwein wollte den Gründer der DGHS von allen Zeugen abgeschirmt, durch Schläger, für die Jesus alles bedeutet, totschlagen lassen. Anschließend wäre ihm eine Pistole in die Hand gedrückt worden und "Notwehr" behauptet worden. In diesem Sinne hätte die christliche Ganovenrepublik Bayern alles vertuscht! Es geht schließlich um Jesus!

3.      Dazu wurde schon vorab, eine Presseerklärung getürkt und bereits weitergereicht, nach welcher - so die Erfindung des kotbraunen Charakterschweins mit Jesusmeise - Atrott eine Pistole gehabt hatte, mit welchem er dieses armselige kotbraune Charakterschwein, dieses Krampfbündel von  Verklemmung und Knallfrosch angeblich ermorden wollte. Die christlichen Schläger hätten leider in Notwehr den Christenfeind zu Ehre des Jesus töten müssen.

 

Probleme, mit Schlägertyps und Mord- und Totschlag zu regeln ist eine untypische Methode für Christen, sondern gewissermaßen die Regel, wo der christliche  Staat nicht selbst als Täter auftreten kann. So hatte Papst Damasus I (366-384) gegen seinen Widersacher Ursinus in der Peterskirche in Rom Gladiatoren aufgeboten und dann unter ca. 170 Leichen (Ganovenjargon: Feindesliebe) seine Position als Papst sich gesichert.[i] Also Herr Dr. Mengele-Kotbraun steht damit ganz in der Nachfolge des Verbrechergottes Jesus "Christ". Deshalb konnten weder die Scientologen, Pardon, die christlichen Kirchen noch die christlichen Medien in Deutschland  irgendetwas hieran bestanden, sondern servierten die psychologische Projektion des kotbraunen Charakterschweins als neueste Offenbarung des von ihnen sehr verehrten Papstdesperado!  Klicken Sie auf die unten angeführten Beispielen:

 

Beispiel 1, Beispiel 2, Beispiel 3, Beispiel 4.

 

Die Geschichte ist unglaublich, und zwar so unglaublich, dass sie leicht als Fantasie eines Irren abgetan werden kann. Das ist aber bei psychologischen Projektionen häufig der Fall. Der Betreffende unterstellt seinem Feind das, was er in umgekehrter Situation tun würde. Lesen Sie deshalb die folgenden Beispiele dieser Presse, von der DGHS-Hauptversammlung vom 12. November 1994.

Sie können ähnlich Pressebeispiele in allen deutschen Tageszeitung vom 13. bzw. 14. 11. 1994, mit Ausnahme der „Augsburger Allgemeinen Zeitung“. Es würde extra so arrangiert, dass die örtliche Augsburger Zeitung diese Pistolengeschichte nicht bringt, und zwar in der Hoffnung, dass Hans Henning Atrott nur die Augsburger Zeitung liest und somit nicht erfährt, wie das kotbraune Charakterschwein und die christliche Verbrechermemme ihn als Ganoven mit der Pistole  -- christengerecht – der deutschen Öffentlichkeit präsentiert. Die Scientologen, Pardon, die christlichen Kirchen waren erneut von der Wirksamkeit ihres Glauben überzeugt, der einmal mehr keine Berge, aber dafür die Wahrheit versetzt hatte (vgl. Mt 17:20, Mt 21:21, Lk 17:6). 

 

Die Tatsache, dass fast alle deutschen Medien diese kotbraune Version der christlichen Verbrechermemme (Schobert) übernahmen, ist bein Beweis, dass ein Mord in der Tat möglich gewesen wäre, den die deutschen Zeitungen mit christlicher Lügenbrunst als „Notwehr“ schön gelogen hätten.  Dabei beruhen doch alle Taten  dieser kotbraunen christlichen Verbrechermemme auf der Überlegung, dass der Feind den moralischen Anstand hat, den er, der Bewunderer der NS-Gräuel, nicht hat. Dieses Krampfknäuel und dieser Rohrkrepierer weiß, dass die Sache anderes ausgeht, wenn er andere, insbesondere Personen von seiner Skrupellosigkeit in der Weise um Millionen betrügt, wie er es zum Nachteil der DGHS und Atrotts, aber zugunsten seines Bankkontos verübt hat. Seine Fantasie von der Pistole ist sein schlechtes Gewissen, das ihm sagt, was er in vergleichbarer Situation getan hätte.

 

Es gibt zwar viele Personen, die diesen Knallfrosch für geisteskrank halten. Gegen diese Diagnose versucht er sich mit den typischen psychologischen Projektionen eines Christenstinkers.  Dass er diese Erfindung nicht aus (s)einer Geisteskrankheit erfolgte, beweist nicht nur die Tatsache, dass eine solche Erfindung nicht nur einem Charakterschwein entspricht, das nachweislich sogar Barbareien befürwortet, wenn sie dem Vorteil dienen, sondern eben der Umstand, dass er sich sonst immer ganz sicher gefühlt hatte, dass ihm nichts passiert.

 

Denn, wenn er wirklich an seine Lügen geglaubt hätte, dann hätte er Angst haben müssen, dass Hans Henning Atrott ihn bei anderen Versammlungen auflauert. Hatte Hans Henning Atrott nicht das kotbraune Charakterschwein auf einer Versammlung in Kassel kurz zuvor überrascht? Hatte Hans Henning Atrott Mitleid mit diesem armseligen Betrugsverbrecher aus der Kanalisation gehabt …? D. h. hätte er wirklich, dann an diesem mörderischen Verfolgungswahn gelitten, dann hätte er dies aus Konsequenzen für andere Versammlungen zeigen müssen. Weshalb hätte dann Hans Henning Atrott überhaupt bis zur Hauptversammlung warten müssen? Und weshalb hätte er ihn dann nicht danach bestraft, zumal hier noch das von der christlich-bayerischen Regierung gedeckte Verbrechen eines körperlichen Angriffes auf den Gründer und Präsidenten des Vereins vorlag, welches er aus reiner persönlicher Geldgier tätigte. 

 

Schon allein, dass er sich auch danach immer sicher gefühlt hat, beweist dass Herr  Dr. kath. Mengele-Kotbraun  vornehmlich als Verbrecher und nur unerheblich als Geistesgestörter gehandelt hat. Verbrecher, die als „Moralapostel“ fungieren, ist das Kennzeichen der christlich-deutschen Nachkriegsgesellschaft und der heutigen NS-DGHS.  Ähnlich der Christensekte ist die heutige NS-DGHS auf Lüge, Betrug (z. B. aktenkundigem Gerichtsbetrug) und Verbrechen gegründet.

 

Der Hochstapler, der einige Erfindungen aus Atrotts Mottenkiste (z. B. eine Patientenverfügung für lebenserhaltende Therapien, hier klicken) als seine Erfindung den Vereinsdoofis und der Öffentlichkeit erfolgreich andrehte, fühlt sich sicher, weil Hans Henning Atrott den Anstand hat, den der kotbraune Rohrkrepierer und christlicher Stinkerheuchler von Pistolenverfolgten nicht hat! Welch ein kotbraunes oder schwarzbraunes Charakterschwein muss man sein, um solche Dinge zu ersinnen …? Es ist anzunehmen, dass dieses Charakterschwein nicht seinen braunen Kot in die deutsche Presse abgefurzt hätte, wenn er geglaubt hätte, dass Hans Henning Atrott in dieser Weise Selbstjustiz üben würde,  nachdem der Staat gegen ihn zu einer Waffe christlicher Verbrechen – durch christliche Politiker – gemacht wurde! 

 

Es ist kaum vorstellbar, dass jemand dann so sein Leben riskieren würde. Wo steht denn, dass die Hauptversammlung die einzige Gelegenheit dazu wäre. Was macht er eigentlich, wenn ein Anhänger Atrotts es nicht mehr hinnimmt, dass der christliche deutsche Staat Beleidigungen, Betrugsverbrechen und körperliche Angriffe gegen Atrott deckt? Das tut die bayerische Christenregierung nachweislich!  Jeder hat das Recht, sich gegen Verbrechen zu verteidigen. Nur die Gewissheit, dass der andere den Anstand hat, den er nicht hat,  hat ihn sorglos weiterleben lassen. „Normalerweise“ ist dies der Stoff, aus welchem Selbstjustiz geboren wird, d. h. wenn der Staat selbst Waffe von Verbechern geworden ist.  Atrott zog es vor, in Ausland zu ziehen, um den deutschen Staat als Waffe christlichen Verbrechens gegen ihn zu entkommen.

 Das Vereinspräsidium von Ameisen, Würmern und Knallfröschen will angeblich von dieser Presse-Erklärung nichts gewusst haben. Der wiechelnde Kleinpräsident zeigte sich gegenüber Hans Henning Atrott ahnungslos als dieser ihn 1997 wegen Abfindungsmodalitäten traf. Herr Dr. kath. Mengele-Kotbraun stammt aus dem rechtskonservativen Lager um den inzwischen verstorbenen Würzburger CSU-Professor Bossle. Er war Angestellter bei der CSU-eigenen Hanns-Seidl-Stiftung und hat getarnte christliche Missionstätigkeit in Südamerika verübt.  Wenn jemand die Geschäftsführung einer Person ausliefert, die nachweislich aus dem Lager des ideellen Gegners kommt, muss damit rechnen, dass da einiges geschieht, von dem er überhaupt nichts weiß …

 

Was die Presse-Erklärung vom 12.  11. 1994 betrifft, so weiß jeder, dass die Machtstrukturen im Verein es nicht erlauben, dass irgendein Delegierter solche vereinsschädigenden Desinformationen an die Presse weitergibt.  Das kann der Delegierte Dr. Mengele-Kotbraun aus den Christenkatakomben oder ein von dieser christlichen Verbrecherfotze hierzu autorisierter Delegierter tun. Indem die Verantwortung auf anonyme  Delegierten gelogen wurde,  wollte sich diese kotbraune und christliche Verbrechermemme vor einer gerichtlichen Verfolgung - feige und hinterfotzig, wie nun einmal christliche wie kotbraune Verbrechermemmen und Krampfbündel sind -- schleichen. Denkbar wäre dort, vielleicht Obergernegroß Ra(m)pp(el), der sich aus Megalomanie sogar zum servilen Christenkriecher gemacht hat und in der Tat zum Verräter dessen geworden ist, was dieser Kleingeist und „Freigeisterei“ sonst auf die Straße wirft… Aber auch Letzterer hätte ohne die kotbraune wie christliche Verbrechertype  nichts machen dürfen…  Interessant, "Freigeister" als biologische Verbrecherroboter der christlichen Verbrechersekte in der Jud'-Süß-Verfolgung gegen einen sozialen Reformator, der sie zwang ihre Sterbensquälerei zu maskieren...! Und Hand aufs Herz, erklärte dieses größte organisierte Verbrechen (Christentum) nicht schon immer seine Opfer - und nicht sich selbst - als  Verbrecher...? Wie sonst als mit psychologischen Projektionen können solche Verbrechertypen (Ganovenjargon: "gute Hirten") ihre Maske vorgetäuschter "Menschlichkeit" (Ganovenjargon: "Liebe") wahren...?

 

Und wenn die Sterbehilfe der DGHS unter Atrott angeblich zu teuer war, warum machen sie denn keine kostengünstigere?

 

Oder noch mehr: Warum kollaborieren sie denn mit heutigen Sterbehilfeorganisationen, die ein Vielfaches des Preises - bei schlechterer Leistung - nehmen? Die heutigen Sterbehilfeorganisationen nehmen das Drei- bis Sechsfache als die DGHS unter Atrott...  Darin nimmt man  man keinen Anstand, weil man ja sich ja schon die gewünschten Posten ergaunert hat und dort niemand bestohlen werden kann, wie sie Atrott mit millionenschweren Gerichtsbetrug bestohlen haben.

 

Vor allen Dingen hätte die  dpa nichts als autorisiert angenommen, was nicht von Herrn Dr. kath. Mengele-Kotbraun authorisiert gewesen wäre… Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) bringt doch nicht, weil sich so irgendein Heini ausgedacht hat, als öffentliche Stellungnahme. Außerdem wäre es Pflicht des DGHS gewesen, eine solche Stellungnahme als die Vereins richtigzustellen bzw. zu dementieren. Wenn man bedenkt, wie leicht man dort sonst mit Dementis ist, dann ist alles gesagt. Hier sind christliche Verbrechertypen am Werk, die für ihren Vorteil vor nichts, aber auch nichts zurückschrecken!

 

Die Sache wird für die „Freigeistigen“ brisant:  Die Diktatur des Kotbraunen wirkt sich in der Weise aus, dass – ähnlich, wie früher eine Frau Elsner – die NS-DGHS, insbesondere deren Vereinsblättchen, zu einer Toilette geworden ist, in welcher jeder das ausscheißen kann, was er gegen Atrott hat. In diesem Sinne ist die Parteinahme für einen Lübecker Staatsanwalt zu werten, der die Untersuchung im Falle Uwe Barschel führt und den Hans Henning Atrott für ähnlich unfähig hält, wie Herrn Dr. Kotbaun-Knallfrosch… Nun deuten sich aber zunehmende Auseinandersetzung Atrotts mit der Christensekte an, die wie schon damals in Sachen Sterbehilfe über Stellvertreter von der Christensekte geführt werden. Die Christensekte hatte bis zum Jahr 2000 behauptet, sie hätte niemanden umgebracht. Das sei nur immer der Staat gewesen … D. h., die Christensekte hat sogar ihre großen Verbrechen über die Stellvertretung des christliche konditionierten Staates geführt.

 

Die DGHS ist nicht direkt von Kirche bekämpft worden, sondern nur über „Stellvertretungen“. Die Obermafiosi bleiben schön „sauber“ im Hintergrund. Aufgrund einer bevorstehenden Publikation werden bereits im Vorfeld Auseinandersetzung geführt, z. B. will die Christensekte eine möglichst negative Darstellung im Wikepedia-Lexikon erreichen. Hier dient NS-Mengele-Kotbraun als Stellvertreter, der dafür sorgt, dass handfeste Lügen über Atrott verbreitet werden, z. B. er habe sich nach Zahlung einer Kaution von 200.000 DM „in die Schweiz abgesetzt“, womit ja die Kaution pfutsch gewesen wäre, die schließlich die DGHS wiedererhalten hat.

 

Die Kaution stellte die DGHS damals. Sie erhielt diese zurück, weil Hans Henning Atrott sich korrekt verhalten hatte und keinen Anlass zum Verfall dieser gegeben hatte. Das weiß das kotbraune Charakterschwein. Das Charakterschwein weiß sogar, dass Hans Henning Atrott diese Kaution zurückzahlte, obwohl er mit einer Abfindung, die die Hälfte von Sekretärinnen betrug, die zwei Jahre bei der DGHS beschäftigt waren… Worin unterscheidet sich die DGHS von Christensekten, wenn sie genauso wie diese heute Lügen verbreitet, nur weil sie einen Christen mit Jesusmeise als Geschäftsführer hat…?

Ähnlich, wie mit der Pistolengeschichte soll Hans Henning Atrott in einer psychologischen Projektion des bzw. der Christen als Revolverheld und Ganove angegiftet werden.  Angesichts der Tatsache, dass sich dieses Christenferkel -- verfolgt vom schlechten Gewissen -- sich in seinem Leben bedroht fühlt, doch wiederum ein großes Sicherheitsgefühl, die ganz im Gegensatz zu dessen Lügenfurzen steht …! Wie Hans Henning Atrott hierbei die „Freigeistigen“ verschonen kann, die es zulassen, dass der Christendreck die DGHS zu einer Waffe gegen Atrott umfunktioniert …? Dies passiert, wenn man die Geschäftsführung seinen Gegnern ausliefert! Selbst bei heutigen Meinungsverschiedenheiten hätte die DGHS eine Dankbarkeitspflicht gegenüber demjenigen, der sie maßgeblich aufgebaut hat und immer noch das Maß aller Dinge ist …! Nazi-Barbaren kennen jedoch keinen Anstand …

 

Es ist schon christliche Meuchel- und Heuchelstinkerei, dass einerseits dieses schwarz- bis kotbraune Charakterschwein par excellence sich einmal darüber aufblasen kann, dass es eine demokratische Abstimmung in der DGHS gab, ob ein Denkmal für die Opfer des Christentums errichtet werden soll, zu denen Hans Henning Atrott unter Beihilfe der NS-DGHS selbst zählt und andererseits unter Gehaltszahlung und während der Dienstzeit ein Geschäftsschieber seine Jesusmeise auspuffen kann als sei die christliche NS-DGHS heute ein Jesuspuff für Kranke, die des Arztes bedürfen (vgl. Mt 9:12, Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10) und denen kein Arzt helfen kann (vgl. (Mt 7:17-18, Lu 6:43, Joh 8:34) …  Zweifellos dürfte dieser Christenganove die DGHS im Sinne einer NS-DGHS unterwandert haben. Dazu dürften in der Regel diejenigen gehören, die einer Auslieferung der Geschäftsführung an einen ideellen Gegner gehören.

 

Es wäre eine Satzungsänderung denkbar, die es dem Vorstand verbietet, die Leitung der Geschäftsführung jemanden anzuvertrauen, der nachweislich bei Gegnern der DGHS schon berufstätig war. Hans Henning Atrott berichtet, dass er bei dem Versuch einer Wiederaufnahme seiner Tätigkeit als Vereinspräsident festgestellt hatte, dass der NS-Kriecher mit Jesusmeise eine Geschäftsführung innerhalb der Geschäftsführung aufgebaut hatte, mit eigenen direkten Telefonleitungen und Anrufbeantwortern.

 

Ein Chef braucht keine Anrufbeantworter, weil diese Arbeit besser von seinen Sekretärinnen getan wird. Anrufbeantworter brauchen nur Personen, die keine Sekretärinnen haben. Außerdem waren auf seinem Telefon Direktwahlnummern sowohl in erzbischöfliche Ordinariat München und ins bischöfliche Ordinariat Würzburg programmiert! Hört, hört! Durch Verbot des Einblicks in die Telefonrechnungen hat er außerdem die Vereinstelefonleitungen für Telefonsex genutzt, wie es auch ein christlich verklemmter CSU-Landtagsabgeordneter  in München auf Steuerkosten tat. Christliche Rohrkrepierer…!

 

Damit muss jeder rechnen, wenn er die Geschäftsstelle einem ideologischen Feind ausliefert! Den Kopf in den Sand zustecken, ändert nichts am Missstand …! Zumindest müsste es dann noch einen Vorsitzenden einer Geschäftsführerkonferenz geben, der diese Ratte aus den Christenkatakomben kontrolliert! Kein Gericht kann jedoch einer solchen Kündigung wegen Tendenzschutz widersprechen!

 

Er hat wiederholt dem Vereinspräsidium damit gedroht, dass er sich and die Delegierten wenden wollte, wenn das Präsidium sich seinem Willen widersetzt. Damit widersetzt er sich den Anweisungen des Arbeitgebers und kann sofort fristlos gekündigt werden. Da ein Geschäftsführer ausführendes – und nicht bestimmendes Organ – ist, er könnte sogar schon mit der Begründung wirksam gekündigt werden, dass eigenmächtig und aus Eigennutz den Verein in eine unnötige Konfrontation mit dem Gründer treibt, die in seinem Persönlichen, aber nicht im Vereinsinteresse ist. Wenn er, z. B. in öffentlichen Lexika die Lüge verbreitet, dass der Gründer sich nach einer Zahlung einer Kaution an ein Gericht in die Schweiz abgesetzt hätte (siehe: Wikipedia, Rubrik: Hans Henning Atrott), dann betreibt diese Lüge seinen Eigennutz und sein Bankkonto, aber den Schaden der DGHS, die mit jeder verbreiteten angeblichen „Schlechtigkeit“ ihres Gründers mitleidet und von den zu erwarteten Reaktionen Atrotts auf diese skrupellosen Lügen, allemal!  Der ewige Krach, von dem skrupellosen Charakterschwein immer und immer wieder geschürt, ist nur ihm dienlich, nicht aber der DGHS…

 

Er übersieht, dass eben solche Leute, die ihn vor 15 Jahre unterstützt haben, nicht unbedingt solche Hass- und Rachekröten sind wie er, die der Meinung sind, dass man einen sozialen Reformator, der nicht als Einziger und erster eingesperrt wurde, selbst wenn er Fehler gemacht haben sollte, auf immer und ewig und um jeden Preis und koste es, was es wollen speien und verfolgen müsse … Es ist nicht jeder ein kotbraunes, stets auf Rache sinnendes (kotbraunes) Charakterschwein!

 

Es sollte auch an dieser Stelle bemerkt werden, dass es zu Meinungsverschiedenheiten kommen kann. Der Täter und seine kotbrauen christlichen Verbrechermemmen könnten den Standpunkt vertreten, es sei nicht schlimm einen Gegner von einer fairen demokratischen Wahl durch Schlägertrupps zu verdrängen und ihn dann noch als Pistolenheld in der ganzen deutschen Presselandschaft zu verunglimpfen.   Dagegen sei es absolut unerträglich den Täter hier als Charakterschwein oder als Verbrechermemme zu bezeichnen. Die Autoren dieser Web Page vertreten jedoch den Standpunkt, dass solche Begriffe eine solche schändliche Verhaltensweise und die Erbärmlichkeit des Charakters solcher Täter angemessen wiedergeben und der Widerspruch sich nur daher regt, dass Ganoven Barbareien verüben, doch nicht als Ganoven gelten wollen. Was er in die Zeitungen gesetzt hat, ist ein Elefant. Was hier steht allenfalls eine Mücke, aber wertvoll für die historische Aufarbeitung. 

 

 Das Ganze Unternehmen scheiterte daran, dass Atrott in Kenntnis des Charakters von Personen mit Jesusmeise und NS-Inklination selbst mit Begleitschutz erschienen war, sodass die angeheuerten "Barbaren für den Fortschritt des Bankkontos des arbeitslosen Charakterschweins" selbst um ihr Leben fürchten mussten. (Als Atrott seine Geschäfte als Vereinspräsident, um welche durch diesen urkundlich notierten und millionenschweren Gerichtsbetrüger gebracht wurde, im April 1994, wieder aufnehmen wollte, drang die kotbraune christliche Verbrechermemme in die Räume der DGHS ein und wollte schon damals die Sache nach Nazi- und Christenmethode [ii]die Sache "regeln", wie er sich den Fortschritt seines Bankkontos vorstellt.

 

Doch als er hier die Vorsorge des Christenfeindes erblickte, offenbarte er der Mordlustige schon hier, dass er auf einmal um sein Leben fürchtete, wo er doch gerade mit einer Barbarei seine Probleme „regeln“ wollte.  Auch damals hat Hans Henning Atrott dieses Krampfknäuel von christlichem Rohrkrepierer und christlicher Verbrechermemme doch am Leben gelassen oder nicht …?  Schon von daher wusste dieses kotbraune Charakterschwein und Jesuskriecher, dass seine Pistolengeschichte eine reine Erfindung seiner Hass- und Rachsucht ist. Das ist der wesentliche Charakterzug dieses Charakterschweins.  Nicht der Tod, sondern das Leben ist für die christlichen Verbrechermemmen die schlimmste Strafe, weil sie im Leben erfahren, dass sie Kranke sind, die des Arztes bedürfen (vgl. Mt 17:20, Mt 21:21, Lk 17:6) und denen kein Arzt helfen kann (vgl. Mt 7:17-18, Lu 6:43, Joh 8:34).

 

Um Atrotts Wiederwahl zu verhindern, die wieder seine sichere Entlassung bedeutet hätte, lud das kotbraune Charakterschwein und christlicher Hochstapler Atrott zunächst in ein falsches Hotel ein. Als dieser Schwindel des christlichen Ganoven aufflog, lud er Atrott in das richtige Hotel ein und empfing ihn aber mit der besagten Truppe von ca. einem Dutzend angeheuerter  Schläger, wie  Christen und Nazis die Anwesenheit unliebsamer Personen auf ihren Versammlungen "regeln".[iii]

 

Um seinen Job zu retten, hatte er Fritz Mengele-Kotbraun nicht nur einen Raum vorgesehen, sondern auch schon zuvor eine Legende zum Schein der Rechtfertigung seiner Barbarei in die Welt gesetzt:  Die psychologische Projektion mit der Pistole. Damit drohte er auch indirekt Atrott, wie er verfahren wird, falls er gewinnt und ihn in die Arbeitslosigkeit schickt. Das halten alle christlichen Selbstbetrüger innerhalb und außerhalb der DGHS für unmöglich. Sie „halten“ aber auch diese Pistolengeschichte für unmöglich, die tatsächlich ist, und denken schon gar nicht über die Bedingungen der Möglichkeiten des Zustandekommens einer Perfidie nach. Sie beschränken sich darauf, nur alles zu bestreiten, was Leute herausfinden, die das tun. Um es klar zu sagen: Die Bedingung der Möglichkeit eines solche Erfindung zu tätigen, ist, dass der Erfindung ein Charakterschwein ist, das in seiner Gattung schon Ausstellungsreife hat.  Nur ein Charakterschwein handelt so!

 

Auch die Legende mit der Pistole war damit schon widerlegt, bevor christliche und NS-Charakterschweine sie in die Zeitungen brachten.  Atrott betrat überraschenderweise mit vielen Zeugen den Versammlungssaal, was man bei etwa besserer Intelligenz sich hätte denken können, denn mit seiner Wahl hätte Atrott auch alles christliche Verbrechermemmen abwählen lassen und durch kompetente Persönlichkeiten ersetzt.  Eine Wahl unter Umklammerung von christlichen Verbrechermemmen und kotbraunen Sterbeschweinen, die nicht nur jede Barbarei gegen ihn, sondern sogar gegen die Juden für toll erachten,  wäre sinnlos gewesen. Mit solchen Sterbeganoven hätte eine DGHS unter Atrott nichts zu tun.  Die Deutschen beschweren sich zunehmend, dass sie in den Webpages von Hans Henning Atrott schlecht wegkommen … Mal eine Frage, haben die Deutschen irgendeinen Anlass ihm gegeben gut über ihn zu sprechen…? Will man Hans Henning Atrott auf Biegen und Brechen zur Heuchelei zwingen?

 

Es kann jeder meinen und schreiben über Atrott was er will, sofern er nicht handfest lügt, wie das hier nachgewiesenen Lügen der teilweise kotbraunen, teilweise schwarzbraunen Verbrecherfotze. Hans Henning Atrott hat aber auch ein Recht zu schreiben, wen er mag und wen er verabscheut! Das alles ist bei weitem nicht so schlimm, wie jemand widerrechtlich einzusprerren und ihm noch seine Existenz mit von einer Verbrechersekte gedecktem Gerichtsbetrug zu stehlen!  Es ist bei weitem auch nicht einmal so schlimm, wie jemanden eine  Mordabsicht im deutschen Blätterwald zu unterstellen, um auf diese Weise Straftaten der Körperverletzung zu tarnen, wenn nicht eine Mordabsicht und obendrein sich auf diese Weise noch das eigene Bankkonto zu füllen. Hier gehen die Meinungen beträchtlich darüber auseinander, was schlimmer ist, zumal man den Standpunkt vertreten kann, dass die christliche Seite damit einen Krieg begonnen hat, von dem sie irrtümlicherweise glaubte, der sei mit dem Gerichtsverfahren für sie erfolgreich abgeschlossen… Der Gerichtsprozess erweist sich jedoch immer nur als eine Schlacht in dem von der Verbrechersekte begonnenen Krieg, nur weil jemand sozialen Fortschritt bringen wollte, den sie um jeden Preis versuchte zu verhindern …!  Außerdem haben die Deutschen diese Konsequenz billigend in Kauf genommen …

 

Es ist auch keineswegs eine Unterstellung die christliche Verbrechersekte hier im Verein zu vermuten. Als wir diese Meldung der dpa erfuhren, wurden von Atrott Journalisten beauftragt, eine Korrektur dieser bei der dpa in München zu bewirken. Die deutschchristlichen Trampel n‘ Hampel bei der dpa lachten nur darüber. Ein Herr Reifenstahl oder Riefenstahl von der dpa München schrieb sogar an Hans Henning Atrott, dass sie diese Information vom Delegierten Kurt Furz Mengele-Köpenick erhalten haben und dazu stehen würden. Herr Kurt Furz Mengele-Köpenick sei sogar bereit vor Gericht einen (Mein-)Eid dafür abzulegen… Man glaubt gar nicht, zu welchen Opfern christliche Verbrechermemmen bereits sind, sogar zum Meineid …! Und gab gibt noch immer Menschen, die bestreiten, dass die Christen leiden, leiden und leiden…

 

Übrigens, das war der Grund, weshalb Hans Henning Atrott ein zweites Mal seine Heimat verlassen hatte. Einmal aus Klaipéda, als die seelenlosen deutschen Roboter von einem ihren Deppen programmiert gegen die ganze Welt Krieg führten und seine Heimatstadt total evakuierten. Das zweite Mal, als sie Krieg gegen ihn führten und Verbrecherchristen alles behaupten und alles gegen ihn verbrechen konnten, natürlich unter dem Krampfmantel der der Anständigkeit, ja "Feindesliebe" Wer kann da unter christlichen Verbrechermemmen in einer christlichen Mafiarepublik leben ...? Hans Henning Atrott zog in einen Rechtsstaat in dem die Menschenrechte nicht nur eine Angeberei darstellen ...

 

Das zunächst  Wichtigste wäre

 

  • eine Aufhebung sämtlicher Verjährungsfristen für christliche Religionskriminalität,

  • ein Verbot der christlichen Parteien (was durch einen einfachen Zusatz im  Parteiengesetzes, z. B. "religiöse Parteien sind verboten", möglich ist)

  • die Aufhebung der Gemeinnützigkeit für ein organisiertes Verbrechen im Gewand der Religion,

  • Verbot christlicher Mission (wie im Staat Israel) und

  • eine Sondersteuer für Christen und christliche Einrichtungen, wie z.B. in islamischen Staaten.

 

Wer viel Schaden anrichtet, sollte  viel zahlen, und zwar nach dem Verursacherprinzip!

 

Es ist doch klar, dass die christlichen Desperados, ihre Opfer als die "Verbrecher" lügen müssen, damit die christlichen Desperadoverbrecher als "Moralapostel" sich heucheln können! Die Tatsache, dass die Christensekte jedes, aber auch jedes Verbrechen verüben kann, ohne dass es ihrem Ansehen Abbruch tut, d. h.  immer die Opfer als "Täter" und die die Täter als "Opfer" lügen kann oder ihr jede schöne Ausrede sogar für Mord und Massenmord abgenommen wird, beweist, dass die Christensekte die erfolgreichste Form des perfekten Verbrechens ist.  Wer sollte von perfekten Verbrechern regiert oder gar gegängelt werden...? Vielleicht de(u)tsche Trampeltiere...?

 

 Julian Moos 2008-09-19

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

 

 

 

 

TEXT VON "WIR TRETEN DEN MIT FÜSSEN, DESSEN BROT WIR ESSEN" VOM JAHR 2003

 

 

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Anmerkungen:


[i]„In Rome the rival bishops, Damasus and Ursinus, disputed by force of arms. Damasus prevailed at the head of his own clergy and hired gladiators, leaving one hundred and thirty-seven dead bodies in the church“. G W Foote & J M Wheeler >> Crimes of Christianity , London 1887, elektronisch veröffentlicht auf: http://www.ftarchives.net/foote/crimes/c2.htm, last call on: 03/29/2008

 

[ii] Vgl.  ibidem

[iii] Vgl.  : ibidem