"Ich hüte mich zu sagen, was ich von den Deutschen denke...." (Friedrich Nietzsche, Antichrist § 11)

 

Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

 

STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND




 

 

Wir treten den mit Füßen, dessen Brot wir (fr)essen 

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Das neue, äußerst „erfolgreiche“ Programm der von Herrn Kurt Fritz Mengele- Kotbraun geleiteten  NS-DGHS seit 1993

 

Lesen Sie die Geschichte von Herrn Dr. Christ Mengele-Kotbraun, „Geschäftsführer“ der NS-DGHS: Ich (Christ Mengele-Kotbraun, „Geschäftsführer“ der NS-DGHS,  durch die Autorität der Pistole und die Hilfe meiner christlichen Verbrecherratten „Geschäftsführer“ der DGHS,  kann zwar die Mitgliederanzahl der DGHS nicht vermehren, aber dafür Tausende mit der Pistole erschießen, denen ich (Dr. Christ Mengele-Kotbraun) nicht das Wasser reichen kann

 

 

Verbrechen zahlt sich aus,

Für die getarnte Christenlaus!

 

 

Ihr Deutschen regt euch nicht auf, dass ich (Dr. Fritz Christ Mengele-Kotbraun) keine Fähigkeiten für das Amt habe, das ich mir mit der Pistole und mittels meiner  „kollegialen“  christlichen Verbrecherratten verschaffte.  Ich habe mich  schon immer als „Sünder“, d.h. Verbrecher, zur christlichen Verbrechersekte bekannt und wurde weder von meiner Pistole noch von meinen christlichen  Komplizen im Stich gelassen! Ein Amt – zu dem ich keine Fähigkeiten habe!  Qualifiziert der Umgang mit der Pistole nicht hinreichend für hohe deutsche Aufgaben?  Seit wann zählen denn bei den Christen und Deutschen Fähigkeiten? Wollen wir, Christenratten, denn nicht Satans Tschandala-Rebellion der Letzten gegen die Ersten fortführen?[i]  Ist es nicht schon seit eh und je  de(u)tscher und christenbarbarischer Geist, nichts zu können, sondern sich immer nur zu bemühen?  Ist es nicht schon immer urchristlicher und urdeutscher Satansgeist, dass wir Krieg führen gegen diejenigen, die das können, worum wir uns ständig und immer bemühen, auch wenn die Trauben uns zu hoch hängen? Hatten wir als Verbrechervolk mit seiner Verbrechersekte nicht instinktiv Atrott gehasst und waren so zu seiner Gemeinschaft geworden, die wir noch nicht einmal in der Hölle wieder sein werden? Ist es nicht unsere „Moral“, dass derjenige, der sich um Trauben bemüht, die ihm zu hoch hängen, „moralisch“ ist und der uns Überlegene ein Verbrecher?  Haben wir nicht das gegen Atrott demonstriert?  Wir hätten im Krieg gegen Atrott gegen eigene Gesetze verstoßen ...? Solch ein Blödsinn! Hat uns unser Schwerverbrecher und Todessträfling, Satans Sohn, nicht von den Gesetzen befreit? Wer einen Schwerverbrecher und Todessträfling zum „Gott“ hat, ist immer von den Gesetzen befreit und  Verbrecher sind dann immer „Märtyrer“. Verbrecher sind vielmehr diejenigen, die sich uns Christen und Deutschen widersetzen! Haben wir Deutsche nicht unser großes Glück bewiesen: Der Verbrecherbräutigam (die Deutschen)  fand(en) in der  (christlichen) Sünderschweinesekte seine (ihre) Verbrecherbraut und beide bemühen, bemühen und bemühen sich ständig. Verbrecher sind vielmehr diejenigen, die das können, worum sich ein gutes deutsches Trampeltier oder eine christliche Neidratte bemüht, bemüht und bemüht!


"Denn Jesus ist das Ende des Gesetzes..." (Röm 10.4). Warum sollten wir (Kreuzverbrecher und Religionsganoven) also Atrott nicht kidnappen?


 

Aufgrund meines Bemühens bin ich, Dr. Fritz Christ Mengele-Kotbraun viel besser als derjenige, dem ich nicht das Wasser reichen kann, aber mich zwanghaft immer messen muss.

 

Ich habe dafür überzeugende Beweise:

·       Satans Sohn Jesus,

·       alle christlichen Verbrecherratten,

·       alle christlichen Neidratten und die

·       Münchener Schweine-Zeitung (SZ)!

 

 

 

Was ist der erste gemeinsame Grundsatz der christlichen Sünder und  Nazis?

1.      Der „bescheidene und demütige“ Christ bzw.  Deutsche ist der größte und beste! 

 

Wenn das „Spieglein, Spieglein an der Wand“ an eine andere Antwort gibt?

 

Dann gibt es einen weiteren Grundsatz für die „grundsätzlichen“ deutschen Trampeltiere und christlichen Verbrecherratten:

 

2.Dann wissen   christliche Verbrecherratten oder und deutsche Trampeltiere mit Sauertopffratze oder Schweinekopf  dies schon immer zu regeln:  mit Lüge, Betrug, Scheiterhaufen oder Pistole.

 

Lesen Sie die Geschichte wie  Herrn Dr. Mengele Christ-Kotbraun, eine kotbraune christliche Verbrecherratte,  sich das Amt des Geschäftsführers der DGHS erschlich. In der Münchener christlichen Schweine-Zeitung darf er sogar den „Anstandsapostel“ spielen, alle anderen, die nicht im Entferntesten so unfähig und moralisch verkommen sind, wie er es ist, typisch christlichheuchlerisch noch „ermahnen“!  Kurt Christ  Mengele-Kotbraun selbst ist kaum anders zu seiner gesellschaftlichen Stellung und Besitztum gekommen wie die  christliche Mördersekte  im  Allgemeinen, z.B.   zur „Konstantinischen Schenkung“   oder wie Nazis zu ihren Erfolgen: zur Not mit Mordanschlägen, mit der Pistole! Lesen Sie, wie Fritz Christ Mengele-Kotbraun, „Geschäftsführer“  der heutigen NS-DGHS auf „deutsche Art“ seine Arbeitslosigkeit und die Pistole  - im Verein mit christlichen Verbrecherraten und deutschen Jauchemedien  – in die Hand nahm.

 

Christ und Satan   hassen   sehr,

Wenn da sind  keine Christenmorde mehr!

 

Herr Dr. Kurt Christ Mengele-Kotbraun hat zwar keine Verdienste um die Sterbehilfe, dafür aber erhebliche um die christliche Inquisition in Deutschland, der er sogar mit der Pistole behilflich ist. Und was zählt schon ein „irdisches“ Verdienst um die Sterbehilfe in Anbetracht der Verdienst für die Tschandala-Rebellion des Satans der Letzten gegen die Ersten, die Jesus und seine Verbrechersekte fortführen und zu einem Tschandala-Weltenkrieg (der Letzten gegen die Ersten) gemacht haben …? [ii]

Um sich ihr schlechtes Gewissen der vor Verbrechen nicht zurückschreckenden Intoleranz zu erleichtern, täuschen die Deutschen und Christen heute vor, sie hätten, nur, ja nur mich deswegen verfolgt, weil ich für Sterbehilfe mir zu viel Geld habe geben lassen. Die christlichen Sünder und Deutschen versuchen auf diese Weise mit "Missständen“, die sie selbst schufen, ihre Verbrechen zu rechtfertigen. Selbst wenn dem so wäre, hätten weder die Deutschen noch die christlichen Sünder ein Recht gehabt, Verbrechen (der Rechtsbeugung) gegen mich zu tätigen. Dass sie dies dennoch taten, erweist sie hinreichend als heimtückische Verbrecher. Historisch lässt sich dieser Einwand allein an folgenden Tatsachen widerlegen:  

 

1.    Zunächst einmal wollen wir  hier die Maßstäbe des zweierlei Maßes und der  Doppelzüngigkeit einer christlich versklavten Gesellschaft zurechtrücken: Ich habe mein Vermögen nicht wie die Christensekte mit Verbrechen, wie z.B. der Konstantinischen Fälschung, gemacht. Mittels dieser hat sich die Sekte der  "Armen, Moral und Nächstenliebe", u.a.(!)  fast ein Drittel des Grundbesitzes in West- und Südeuropa gestohlen. Es handelt sich um die größte Urkundenfälschung in der Kriminalgeschichte der Menschheit überhaupt. Ein Eintrag im "Guiness-Buch der Rekorde"  unterbleibt wohl nur deshalb, weil den christlich versklavten Gesellschaften die Erkenntnis peinlich ist, Schwerverbrecher als "moralische" Trendsetter sich zu "leisten".  Unter solchen Umständen sind Verbrechen zwangsläufig vorprogrammiert. So etwas gibt es nicht zum Nulltarif ...! Die "Kirchensteuer" in den deutschsprachigen Ländern ist eine ständige Fortwirkung dieses Verbrechens der Christenganoven. Als im Zuge der "Säkularisation"  der christlichen Verbrechersekte diese Ländereien genommen wurden,  verlangten die christlichen Religionsmafiosi Ersatz für ihr Diebesgut: die "Kirchensteuer"! D.h.,  der deutsche Staat betätigt sich mit der "Kirchensteuer" als Hehler für christliche Urkundenfälscher und deren Diebesgut! Wenn den deutschen Heuchlern, Feiglingen und Trampeltieren der Krieg gegen ungerechtfertigten Reichtum angeblich  so wichtig ist, dann hätten sie  hier ein ausreichendes Feld der Betätigung. Sie sollten nicht den Stachel in eines anderen Auge sehen und den Balken der Verbrechersekte, vor der sie niederknien und deren Ganovenbosse  sie sogar den Ring küssen, verdrängen... Nach dieser Klarstellung der "moralischen" Maßstäbe christlich dressierter deutscher "Schäferhunde" und Trampeltiere fahre ich fort:  Schon  am Tage ihrer Gründung wurde die DGHS von der christlichen Religionsmafia verfolgt. Der Krieg der christlichen Religionsganoven gegen die DGHS gründet sich somit erwiesenermaßen  auf kein Verhalten der DGHS, sondern auf  die bekannte Intoleranz christlicher Religionsmafiosi gegen andere Ideen. Die Vereinigungsfreiheit ist jedoch ein verfassungsmäßig garantiertes Menschenrecht, gegen das also die christliche Religionsmafia sich  schon am Tage der Gründung der DGHS  betätigte.  Es kann also gar keine Rede davon sein, dass in Deutschland die Menschenrechte  gewahrt sind.  Für die herrschenden Kreise schon! Wer etwas anderes sagt als die christlich dressierten deutschen Schäferhunde und die christliche Religionsmafia  wird zwar nicht offen, aber dafür umso heimtückischer verfolgt und ins Gefängnis, ins Grab, in jedem Fall aber zu Strecke gebracht. Der christliche Sektenstaat Deutschland, der im Würgegriff  von verfassungsfeindlichen christlichen Parteien ist, unterscheidet sich von  christlichen Diktaturen nur in der Weise, dass er nicht offen, sondern heimtückisch gegen die Gegner der Christensekte vorgeht. Heimtückische Verfolgungen von Konkurrenten der christlichen Massenmördersekte sind in Deutschland an der Tagesordnung! Die Teilnahme  de(u)tschen Medien an diesen Menschenrechtsverletzungen der christlichen Religionsmafiosi hat sich in den letzten Jahren durch den Regierungswechsel in Deutschland und durch die anhaltende Kritik an den Sexualverbrechen christlicher Schweinepriester in Nordamerika etwas abgeschwächt, was auf lange Sicht nichts bedeutet. Die deutschen Medien erweisen sich schon seit ihrer Existenz als verlässlichster  Komplize christlicher Verbrechen, insbesondere im christlichen Antisemitismus (Holocaust). Auch deren heutiger Abstand zum Antisemitismus ist keine innere Überzeugung, sondern nur eine Art von  Turnübungspflicht! Mein Gott, was würden sich die De(u)tschen aufblasen, wenn man einen Konkurrenten der christlichen Religionsmafiosi solche abscheulichen Sexualverbrechen nachsagen könnte, die bei der christlichen Mafia seit Anfang an gang und gäbe sind?  (Schon um Jesus und Petrus gab es Sexualskandale und Sexualverbrechen! Petrus brachte nach sexuellem Missbrauch sogar kleine Mädchen um! Davon hören aber die deutschen Schäferhunde nichts im "Religionsunterricht"!). Die vorliegende Auseinandersetzung um die Sterbehilfe zwischen mir und der Christensekte bezieht sich im Wesentlichen auch auf Sexualverbrechen der Christenmafia. Der homosexuelle Zögling einer katholischen Dressur (Dr. R. aus Münster) wollte am Ende  seiner  christlichen Dressur nur noch sterben. Deswegen sollte ich  - und nicht die christlichen Täter des Krankmachens in den Tod!  - nach einer niederträchtigen wie bald beispiellosen Kampagne hässlicher, deutscher wie christlich dressierter  Schäferhunde - bzw. der Journalisten unter ihnen - auf Biegen und Brechen und koste es, was es wolle als Mörder lebenslänglich hinter Gitter.  "Und ich werde nicht ruhen, bis das Volk vereint schreit: Sperrt ihn ein!" Nur so konnte offenbar die christliche  Massenmördersekte  ihr Ziel, dass die Ersten als die "Letzten" zu gelten haben, damit die Letzten (d.h. Christen) als die "Ersten" reputieren können, erreichen...!  Zweimal versuchte er sich dabei mit einem PKW auf der Autobahn umzubringen und gefährdete dabei das Leben anderer, was den Deutschen und Christen gleichgültig ist. Ob ein  Unschuldiger dabei umkommt, ist keine Sache, welche die Deutschen (und Christen ohnehin)  aufregt, doch wenn der Verdacht im Raume steht, dass dabei Geld geflossen sei, dann muss sofort ein Weltkrieg - ob dieser "unmoralischen" Ereignisse entfacht -  werden...  Bewundernswerte "Moral" christlich dressierter Sklaven und Schäferhunde!!!  Ich bin beinahe versucht, auch  Mitglied in dieser Massenmördersekte (schon 200 Millionen verübter Morde - ebenfalls ein absoluter Weltrekord!!!) zu werden. Die hier dargelegte Auseinandersetzung fällt noch in eine Zeit vor dem Bekanntwerden  der Sexualverbrechen christlicher Schweinepriester in Nordamerika, d.h. also in eine Zeit,  in welcher die de(u)tschen Medien noch voll in dem Sinne christlicher  Niedertracht, Heuchelei, Lüge und Verbrechen  programmiert waren, die christlichen Sexualverbrechen nicht den Tätern, sondern den Opfern und ihren Helfern, anzulasten. Dieses Programm lief in den Gehirnen christlich dressierter deutscher Schäferhunde, insbesondere bei den Journalisten unter ihnen, wie geschmiert ab. Das war und ist der Ausgangspunkt der Kampagne der christlich dressierten deutschen  Schäferhunde gegen die DGHS und mich. Die heutige NS-DGHS, ohnehin im Würgegriff christlicher Banditen und somit für christlich dressierte deutsche Schäferhunde "moralisches" Vorbild, die mich sogar auf der Hauptversammlung des Vereins am 14.11.1994 mit einer Pistole erschießen wollte (und anschließend einen Suizid für die Öffentlichkeit stellen wollte, was nur durch einen Zufall verhindert werden konnte), stellt nur ein "Feigenblatt" für den christlichen Sektenstaat dar. Man will durch die Tolerierung einer ohnehin heute unter christlicher Besatzung leidenden DGHS  nicht die Maske dafür verlieren, generell Gegnern der christlichen Verbrechersekte das Existenzrecht zu bestreiten, was man in der Tat in Deutschland tut! Die CDU/CSU hat seit dem Jahre 2000 weiterhin - allerdings erfolglos -  versucht, die Strafbestimmungen für Kritik an der christlichen Verbrechersekte zu verschärfen und damit sich als verbrecherischer Arm (kriminelle Vereinigung)  dieser Religionsmafia  weiter zu "profilieren".  Die Anweisungen für diese versuchten Gesetzesänderungen hat sie dabei direkt von der christlichen Religionsmafia erhalten. 

 

Der Mensch lebt nicht von Brot allein,

Das weiß ein jedes Christenschwein.

Christ braucht  noch eine Kirche oder  Toilette,

Dort scheißt  man  Sünden  um die Wette!

 

 

2.      Mit den hier erhobenen Vorwürfen verurteilt sich die christliche Sekte der Heimtücke selbst. Die bekannt gewordenen Beträge für Sterbehilfe ehemaliger Mitarbeiterinnen, die in Wirklichkeit als christliche Provokationsagentinnen fungierten, erfuhr ich größtenteils erst während meiner Zeit der von den Deutschen erzwungenen christlichen Religionskriegsgefangenschaft. Sie gehen auf heimtückische Provokationsverbrechen christlicher Provokationsagenten  zurück, von denen ich vorher nichts wusste. Vergleichbar wusste ich ebenso wenig  vorher, dass eine christliche Provokationsagentin einen nicht erworbenen Doktortitel führte. Dies nahmen a)  die  christliche Heimtücke und b) ihre dressierten deutschen Schäferhunde selbstverständlich zum Anlass,  als hätte ich selbst unberechtigt einen Doktortitel geführt.  Warum? Weil die christliche Heimtücke einmal mehr den Hass der Deutschen gegen Jud'-Süß entfachte und dieser sich dann meistens immer als grenzenlos erweist. Im Übrigen waren die christlichen Sünder und die Deutschen von der unübertreffbaren "Objektivität", dass jede Anschuldigung gegen mich der "Wahrheit" entspricht und alles, was ich dagegen sage, selbstverständlich Lüge ist. So kann  man nicht nur "beweisen", dass ich ein "Verbrecher" bin, sondern dass Jesus sogar "auferstanden"  und „über Wasser gelaufen" sei. Schließlich versetzt der christliche Glaube der Heimtücke Berge und die Wahrheit allemal! 

 

 

 

 

3.      Die christlichen Sünder wollten vom Tag der Gründung der DGHS an, keine faire Auseinandersetzung um die Sterbehilfe, sondern allein die ihnen typische Heimtücke.  Zu einer solchen Auseinandersetzung war die Sekte der Heimtücke auch gar nicht fähig. Ihr fehlen hierfür  die Argumente - und das Geschäft mit Verteufelungen isst nicht immer erfolgreich. Sie wollte das Sterben - ähnlich dem Bereich der Sexualität - als Exerzierfeld ihrer heimtückischen Menschenquälerei nicht verlieren. Bereits  am Tag der Gründung der DGHS erhielt ich schon ein paar Schläge in die Rippen von den heimtückischen Christen.

Christenknall,

Ist Verbrecherfall!

4.      Als ich März 1988 zu einem "Rehabilitationskongress" in Karlsruhe eingeladen wurde, erkannte ich, dass die heimtückischen Christen mich allein deshalb eingeladen hatten, um einen Skandal mit mir zu inszenieren. Diese Heimtücke allein war die Absicht dieser Sekte der Heimtücke. Hier erkannte ich, dass ich nur die Wahl habe, entweder mich und meine Familie gegen diese religiösen Verbrecher der Heimtücke abzusichern – oder ich und meine übrigen Familienmitglieder  werden möglicherweise in wenigen Jahren begraben sein. Die christliche Sekte der Heimtücke und auch ihre dressierten deutschen Schäferhunde können ja die Wahrheit nicht über sich selbst ertragen. Schließlich will diese Massenmördersekte die gesellschaftliche Funktion des „Lebensschutzes" ausüben. Das geht nicht ohne Betrug, Selbstbetrug und Verbrechen gegen gesellschaftliche Innovatoren. Die christlichen Sünder können sich ja noch nicht einmal ihr Wesen der Heimtücke einzugestehen, die allein dadurch schon erwiesen ist, dass das größte organisierte Verbrechen in der deutschen Gesellschaft als „Moralinstanz" fungiert. Das beruht schon auf Heimtücke und der Heuchelei, die Ersteres produziert! Außerdem war alles völlig legal was ich tat, im Unterschied zu den heimtückischen Verbrechen der Rechtsbeugung, zu denen die Sekte der Heimtücke, die Deutschen einmal mehr erfolgreich aufhetzte und diese sich auch nur wenige Jahrzehnte nach dem Holocaust an den Juden wieder aufhetzen ließen. Es muss sich niemand von einer Verbrechersekte und einem Verbrechervolk heimtückisch in den Selbstmord treiben lassen. Dagegen habe ich ein Recht auf Leben, und zwar gegen eine Verbrechersekte, die schon heimtückisch 200 Millionen Menschen massakriert hat. Diese Sekte der heimtückischen Mörder kann wohl die Deutschen gerne in Sachen "Lebensschutz" befehligen. Ich jedoch brauche von einer heimtückischen Massenmördersekte keinerlei Belehrungen über Lebensschutz und vor allen Dingen keinerlei Belehrungen darüber, wie ich mein Leben gegenüber deren Heimtücke schütze. 

   

5.      Nach der Erfahrung christlicher Heimtücke auf dem Rehabilitationskongress in Karlsruhe ist es richtig, dass ich für Sterbehilfe das Geld angenommen habe, das man mir angeboten hat. Da braucht man kein Geld zu fordern, wie Doofis meinen.  Bewiesen  wird dies allein durch den Umstand, dass man außer heimtückischen christlichen Provokationsverbrechern niemanden  finden konnte, der bereit war, das Verfahren der Rechtsbeugung heimtückischer christlicher Justizbanditen in Bayern gegen mich zu stützen.  Nur diesem Geld, was mir Mitglieder gaben,  konnte die christliche Mördersekte bisher erfolgreich daran hindern, mich in den Selbstmord zu treiben. Dies hat nichts mit den Beträgen zu tun, welche die christlichen Polizeiganoven von Bielefeld und die christkatholische Ganovenjustiz heimtückisch mir anlasten will. Bis auf fünf Ausnahmen handelt es sich bei diesem Zahlenwerk gänzlich um Provokationsverbrechen der christlichen Sekte der Heimtücke. Außerdem wären die Beträge bei Einstellung der Inquisition christlicher Heimtücke gegen mich in DGHS-Seniorenheime geflossen. Aber, um diese DGHS-Seniorenheime zu verhindern und die Schutzgeldzone „Sozialbusiness" der christlichen Religionsmafia zu erhalten, wurden auch die Verbrechen von dieser heimtückischen Mördersekte gegen mich verübt.  

 

6.      Ich wiederhole noch einmal, dass auch für den Fall, dass a) die Vorwürfe gegen mich zutreffen würden, die heimtückischen Verbrechen der Rechtsbeugung  der christlichen Sekte und ihrer dressierten deutschen Schäferhunde Verbrechen der Rechtsbeugung bleiben würden. Niemand kann für etwas bestraft werden, was nicht eindeutig strafbar ist. B) über 95 Prozent der Fälle, über die so „bitterlich" mein schlechter Charakter „nachgewiesen" werden soll, beweisen den heimtückischen Charakter der christlichen Sünder und ansonsten ihre Provokationsverbrechen, von denen  ich erst im Kidnapping in einer Augsburger Klosterzelle erfuhr. D.h.,  die Verfolger schufen selbst die „Verbrechen", weshalb sie mich verfolgten. Meine Handlungen sind rechtmäßig. Selbst die Steuerhinterziehung ist einmal nur relativ, nämlich einmal, von welchem Staat man dies auch sieht: von Deutschland, wo man mich in den Tod treiben wollte oder von dem Staat, wo es aufbewahrt wurde. Außerdem war der Besitz unklar, weil geplant war, für den Fall eines Misserfolges christlicher Heimtücke, hiervon Seniorenstifte der DGHS auszustatten. Ich kann schlecht etwas versteuern, von dem ich noch gar nicht weiß, ob ich das Geld persönlich annehme. Es wurden auch offizielle Konten der DGHS im Ausland auf meinen Namen geführt, weil Banken es ablehnten, auf dem Namen der Gesellschaft die Konten zu führen.  Wir hätten alles Geld ins Ausland schaffen sollen, weil für den Fall eines Misserfolges der deutschen und christlichen Heimtücke gegen mich, die DGHS als letzte Verzweiflungstat christlicher Inquisition verboten worden wäre. Dies hätte verhindert, dass die Kreuzverbrecherrepublik Deutschland an das Vereinsgeld herangekommen wäre und ich hätte allen Angestellten die Gehälter weiterzahlen können, solange sie noch keinen neuen Job haben. Wer mit dem Verbrechervolk und seiner Verbrechersekte zu tun hat, muss sich ohnehin ins Ausland begeben, wenn er so und so nicht ins Ausland getrieben wird, was die christlichen Gangster dann später, d.h. nach dem erfolgten Verbrechen der Rechtsbeugung, gegen mich taten. 

 

7.      Die Hasskampagne der Deutschen und Christen beruht auf dem Selbstbetrug, dass in Deutschland niemand wegen gesellschaftlicher Innovationen verfolgt werde, sondern nur Kriminelle. Der deutsche Staat kann sich, z.B. noch nicht einmal eingestehen, eine Massenmördersekte die Kompetenz für „Lebensschutz" einzuräumen. Ja der unmittelbare Hinweis darauf, dass eine Massenmördersekte die Kompetenz für „Lebensschutz" in der deutschen Gesellschaft einnimmt, wird schon als Straftatbestand in der deutschen Gesellschaft christlicher Heimtücke verstanden. D.h.,  die Wahrheit ist in einer christlichen Sektenrepublik unter Strafe gestellt. Von daher ist die Frage, ob es nun moralisch korrekt war (juristisch war einwandfrei korrekt!!!), dass ich für Sterbehilfe angebotenes Geld nahm, eine Frage, ob Deutschland nun eine christliche Sektenrepublik ist, in welcher die christliche Sekte unter Vortäuschung und Heuchelei von Moral heimtückisch Verbrechen gegen ihre Gegner begehen kann oder nicht. Die Vertreter dieser Gesellschaft sagen nein, weil sie nämlich die christliche Heimtücke erlauben, fördern, teilweise finanzieren und juristisch begünstigen. Daher kommen sie zu dem Urteil, dass kein Mensch in einer christlichen Sektenrepublik  Deutschland Vorsorge gegen Verbrechen christlicher Heimtücke tätigen müsse, weil nur Verbrecher in ihr belangt würden. Ich dagegen sage, dass in einer christlichen Mafiarepublik Verbrechen christlicher Heimtücke publizistisch und staatlich ermöglicht und begünstigt werden und von daher gesellschaftliche Innovatoren ein Recht haben, sich gegen diese Verbrechen der Heimtücke (auch vorbeugend) zu schützen.  Schließlich habe ich schon am Gründungstag der DGHS ein paar Schläge in die Rippen von heimtückischen Christen erhalten und meine Lektion aus dem Rehabilitationskongress von Karlsruhe 1988 gelernt.  Mich hier zum Schuldigen zu machen, bedeutet nichts anderes, als eine Mörder- und Massenmördersekte reinzuwaschen, damit sie weiterhin ihre gesellschaftliche Funktion als „Lebensschützer" den Dummen und moralisch verkommenen Subjekten weiterhin angedreht werden kann. 

 

8.      Die Gegner meinen mir eine Schuld oder ein schlechtes Gewissen „nachweisen" zu können, indem sie sagen, ich hätte keine Revision gegen das Urteil eingelegt. Das „Urteil"  stand jedoch  vorher schon fest und wurde zwischen den Parteien in einem Deal ausgehandelt. Der Prozess war somit nur ein abgekartetes Schauspiel. Im Grunde genommen hat die christliche Ganovenregierung von Bayern in München das Urteil gesprochen. Mein illegales Kidnapping war ohnehin nicht mehr rückgängig zu machen. Das eine Jahr meines Lebens hatte das Verbrechervolk, aufgehetzt durch seine heimtückische Verbrechersekte, mir genommen.  Meine Existenz war vom Verbrechervolk zerstört, wie sich besonders nachträglich gründlich herausstellte. Als ich Jahre später einmal ein Büro in Karlsruhe eröffnen wollte, kündigte mir der Vermieter aufgrund von ominösen Briefen, letztlich solchen von der DGHS aus Augsburg, wo diese heimtückischen christlichen wie Nazilakaien mich so mit Füßen treten, wie sie mein Brot essen. Das ist die „Moral" in einer christlichen Heuchlerrepublik! Dafür begehen die Deutschen sogar noch Verbrechen! Mittellos hätte ich sofort selbst eine Zyankalikapsel nehmen können. Insofern kann ich auch in dem „Vorwurf", ich hätte Geld für die Sterbehilfe genommen, nur christliche Heimtücke der Aufforderung zum Suizid sehen.  Wir sind uns also über Ursache und Wirkung nicht ganz einig. Die herrschenden Kreise der christlichen Sektenrepublik, die an die Güte ihrer Mafiarepublik glauben müssen, weil sie die Wahrheit nicht ertragen können,  haben da sicherlich eine unterschiedliche Auffassung. Z.B. wird die „Bildzeitung" jemals eingestehen, ein deutsches Verbrecherblatt zu sein? Und das ist keineswegs nur die „Bildzeitung". Die Frage ist vielmehr: Welches deutsche Medium ist es nicht? Das sind aber noch nicht alle meine Überlegungen hierzu gewesen.  In  der Kreuzverbrecherrepublik Deutschland hat selbstverständlich jeder ausnahmslos Bettler das Recht, sich ein Schloss oder einen Bentley zu kaufen, sofern er das Geld dazu hat.  Mir ist kein Gesetz bekannt, dass dies verbieten würde. D.h. alles ist weniger eine Frage des Rechts, sondern  des Geldes. Hier sind wir wieder bei demselben „springenden Punkt", nämlich der grundsätzlichen Einschätzung der Kreuzverbrecherrepublik Deutschland.  Ist die Kreuzverbrecherrepublik Deutschland ein seriöser Staat oder eine Verbrecherrepublik, die von einer heimtückischen Verbrechersekte beherrscht wird?  Wer das Erstere glaubt, hat sicherlich seine Erziehung als Schulkind noch nicht überwunden und  wird möglicherweise seinen letzten Cent in einen Prozess stecken, weil er an die „Gerechtigkeit" im Himmel und auf Erden – und vor allen Dingen an die, der Kreuzverbrecherrepublik Deutschland -  glaubt. Wer die Kreuzverbrecherrepublik Deutschland für eine Vergiftung des schlimmsten organisierten Verbrechens hält, als welches hier die heimtückische christliche Mördersekte bezeichnet wird, wird dagegen jeden Cent für verschwendetes Geld halten. Ich führe hier aus, dass es um ein Verbrechen der Rechtsbeugung des deutschen Staates, der christlichen Heimtückesekte und der deutschen Medien  gegen meine Person ging, zu dem die  herrschenden Kreise vorwiegend über die Medien aufwiegelten. Wer ein Verbrechen begeht, hat im Grunde genommen vom Recht wissentlich sich verabschiedet und wer dazu anstiftet oder hetzt auch. Wer das nicht tut, begeht kein Verbrechen. D.h. die Aufforderung bis zur letzten Instanz  zu prozessieren, setzt voraus das, was hier bestreite, einen seriösen Staat, eine seriöse Justiz vor sich zu haben. Man hat nur einen von einer heimtückischen Mördersekte vergifteten Staat, vergiftete „Moral", vergiftetes Volk und vergiftete Medien vor sich.  Ich habe nach diesem Verfahren nur privatrechtlich prozessiert, weil es um das Geld ging, was ich für den Verein angeschafft hatte. Ich, „böser Bube", habe zum Zorn der deutschen Medien nicht die „moralisch hochwertige" Handlungsweise der heimtückischen christlichen Lakaien der heutigen NS-DGHS gebilligt, wonach zwei Sekretärinnen, die zwei Jahre lang beschäftigt waren, aber offensichtlich christliche Spionage betrieben, mit 50.000 DM jeweils abgefunden wurden, während ich als maßgeblicher Schöpfer des gesamten Vereinsvermögens von diesen heimtückischen christlichen Lakaien mit 30.000 DM abgespeist werden sollte. In den deutschen Medien war natürlich klar, dass ich Unrecht hatte, weil nach den Moralbegriffen der christlichen Verbrechersekte, ich „böse" bin, während die anderen, die in der beschriebenen Weise handelten „Recht" hatten. Und unter dieser Voraussetzung erwarten die deutschen Trampeltiere und christlich dressierten deutschen Schäferhunde, dass ich meinen letzten Cent in ein Strafverfahren buttere, bei dem ich am Ende dann noch die Zyankalikapsel hätte nehmen können, weil ich zum Leben nichts mehr gehabt hätte.  Deutsche Gehirnwindungen!  Manchmal gewann ich den Eindruck, dass ich, weil ich  mich von diesen christlichen Banditen nicht in der gewünschten Weise prellen ließ, noch für bösartiger gehalten wurde, als wegen der  Sterbehilfe, die ich geleistet hatte.  Also, das deutsche Verbrechervolk leidet noch schlimmer als Jesus am Kreuz: Da schafft der Atrott ein Immobilienvermögen von ca. 3 Mio. DM und eine Jahresbeitragseinnahme von noch einmal ca. 3 Mio. DM und will dann noch eine höhere Abfindung haben als zwei Sekretärinnen jeweils erhielten, die nur zwei Jahre beschäftigt waren... Und wie würde in den deutschen Ganovenmedien der Kampf der Blödiane, die das Brot fressen, das ich angeschafft habe, gelobt, dass der Stifter des ganzen Vermögens, gerade weil er so gut ist, nichts erhält... Man glaubt gar nicht, von welchen Bösewichten so ein Verbrechervolk umgeben ist... Ein Glück, das wir den endlich ins Ausland vertrieben haben! Wo kämen wir Deutschen da noch hin? Erst nachdem ich die heimtückischen Christen zwang, ca. zwei Millionen DM an Verfahrenskosten gegen mich auszugeben, bequemten sie sich zu einer Abfindung von  450.000 DM. Die Tatsache, dass alle Medien – bis auf DIE ZEIT – hier mitmachten, bedeutet, dass ich im Widerspruch zu allen herrschenden politischen Kreisen dieser von einer heimtückischen Sekte beherrschten Republik stehe.  In einer Gesellschaft, in welcher Kompetenz herrscht und nicht christliche oder deutsche Heimtücke würde jede Geschäftsführung, die so mit dem Gesellschaftsvermögen umgeht, entlassen werden. Nicht aber so unter den heutigen Blödianen, geistigen Gartenzwergen und christlichen Gernegroßen der NS-DGHS!  Würden die Deutschen ihre Aussagen über den Nationalsozialismus ernst meinen, dann könnte ich mir nicht vorstellen, dass jemand Geschäftsführer einer Sterbehilfevereinigung sein kann, der die NS-Menschenversuche als einen Beitrag zum medizinischen Fortschritt „würdigt".  Wie sagt Nietzsche?: Die christlichen Sünder haben schon mit der Muttermilch die Falschheit eingesaugt! Bei einer weiteren Verfolgung meines „Strafverfahrens", das schon vom Ansatz her ein heimtückischchristliches Religionsverbrechen christlicher Sektenregierungen war, hätte ich  also damit rechnen müssen, dass weiterhin über Jahre auf die verschiedenen Rechtsinstanzen erheblicher Verbrecherdruck durch die christlichen Sekten als eigentliche Anstifter zu diesem Verbrechen, den Regierungen, Medien und Parteien ausgeübt worden wäre. Z. B. waren pünktlich zu den Haftprüfungsterminen und sonstig relevanten Prozessdaten heimtückisch deutsche  Medienkampagnen gegen den „Juden" gefahren worden, die den Richter ebenso heimtückisch wiederum klarmachen sollten, dass sie sich nicht auf die Straße trauen dürfen, wenn sie das Kidnapping gegen mich aufheben. Außerdem las ich immer in den Zeitungen, dass man mich „aus der finanziellen Reserve locken" wolle. Dass man deswegen eingesperrt werden kann, beweist die heimtückische christliche Mafiarepublik Deutschland. Ein Paragraf, der dies erlaubt, ist mir nicht bekannt. Nur, ich machte der christlichen Heimtücke nicht den Gefallen, mich aus der „Reserve" locken zu lassen. Hinter den Medien stehen die herrschenden Kreise der heimtückischen Sektenrepublik. Sie sind nur deren verlängerter Arm. Medienkritik ist immer eine Kritik an den herrschenden Kreisen der christlichen Sektenrepublik. Nehmen wir also einmal an, es wären Richter beim Bundesgerichtshof gewesen, die erkannt hätten, dass hier Rechtsbeugung vorliegt, was sogar als wahrscheinlich anzunehmen ist. D.h. nun aber nicht, dass sie dies eingestehen könnten. Das Verbrechen gegen mich wurde in der christlichen Mafiarepublik so hoch „gehängt", dass es nun zu einer Frage nach der Natur des Staates wurde, die es allerdings auch schon immer war, die aber nicht ausgesprochen werden durfte.  Die Richter hätten sich auch bei korrekter Kenntnis die Frage stellen müssen:  Können wir unseren Kindern noch den Glauben an die Güte unseres „freiheitlich, demokratischen Rechtsstaates"  lehren, wenn gewissermaßen von höchster richterlicher Instanz eingestanden wird, dass Regierungen und  Justiz aus religiöser Heimtücke  Verbrechen gegen einen Bürger unseres Staates tätigen, ja ihn sogar widerrechtlich einsperren.  Bekannt ist z.B., dass man in den USA die Ermordung des 35. US-Präsidenten, Kennedy,  von Regierungsseite deshalb nicht angemessen untersuchte, weil  die Vorstellung, Amerika sei eine Republik, in welcher der eigene Geheimdienst oder die gegnerische Partei, die den Geheimdienst beherrschte, den Präsidenten des eigenen Landes umbringt, für unerträglich gehalten wurde, so wahr sie war oder ist. D.h. nimmt eine Strafhandlung der Behörden eines Staates eine gewisse Dimension der öffentlichen Aufmerksamkeit an, dann geht es nicht mehr um die Frage von Recht und Unrecht, sondern um die Frage: Sind wir alle   (in unserem Staat)  Schweine oder Menschen. Und da will man dann doch lieber als Mensch gelten, wenn auch ein Schwein sein...   Ich bin der Meinung, dass im vorliegenden Fall,  man von einem Verbrechervolk, das sich die „Moral" vom schlimmsten heimtückisch organisierten Verbrechen, von der schlimmsten Mördersekte diktieren lässt, eigentlich nur Verbrechen erwarten kann, vor allen Dingen, wenn es um gesellschaftlich neue Innovationen geht. Die christlichen Sekten  hatten ihren Komplizen in der Münchener wie Düsseldorfer Regionalregierung gesagt, dass der Atrott ein Christenfeind sei. Er kommt bei den Massen gefährlich gut an. Wir müssen seine moralische Reputation beschmutzen, ihn in die Enge treiben, dass er sich entweder  selbst umbringt oder Fehler macht, an  dem wir ihn anschwärzen können. Sicherlich musste ich „Fehler" machen. Wenn ich keine „Fehler" nach Meinung der Mitglieder dieser Verbrechersekte gemacht hätte, hätte ich mich bei denen nach einem Teller Suppe anstellen können. Und jedermann weiß, dass ich in  einer solchen Situation den Tod vorgezogen hätte.  Das waren dann die Auslöser des Verbrechens gegen mich. Die Zusammenarbeit zwischen der Münchener und der Düsseldorfer Regionalregierung war die Abstimmung der Katholiken mit den Protestanten in diesem Verbrechen. Hinter der Düsseldorfer SPD-Regierung stand die einflussreiche ev. Kirche des Rheinlands. Die Christliche Sklaven Union führte die Wünsche und Verbrechen der katholischen Kardinalterroristen aus.  Ohne das protestantische Plazet aus Düsseldorf hätten die Münchener nichts gegen mich gewagt! Insofern sind die SchweinePreisterlichDressierten nicht minder schuldig an den Verbrechen gegen mich. Meine Überlegung war, dass es eine kindische Albernheit ist, vom deutschen Verbrechervolk, das verzweifelt um seine heimtückische Massenmördersekte kämpfte (alles, was diese Wahrheit verschleiern soll, z.B., dass diese Sekte „Nächstenliebe" im Sinne habe, ist ebenfalls Heimtücke!) irgendeine Gerechtigkeit zu erwarten. Wenn man dies erwarten könnte, wäre es zu diesen Verbrechen gegen mich erst gar nicht gekommen. Das Verbrechervolk wird sich immer für seine Verbrechersekte und für deren wie seine eigenen Verbrechen entscheiden. Die heutigen Bekundungen der herrschenden Kreise in Deutschland über die Nazis halte ich für eine Mischung aus Hass darüber, dass Hitler ein Verlierer ist und ansonsten exakte gymnastische Übungen, die den Deutschen sehr gut liegen.  Man muss also nicht ganz „dicht" sein, um hier wirklich sein Geld zu verschwenden. Ich hatte, z.B. auch überlegt, dass Christenkreuz im Gerichtssaal für die Dauer des Prozesses entfernen zu lassen. Aber ich fragte mich, weshalb soll ein Verbrechen für die Verbrechersekte nicht unter deren Emblem geschehen? Alles andere hätte bedeutet, dass ich glaube, ich stehe da irgendwelchen Personen gegenüber, die Gerechtigkeit wollen. Ich stand heimtückischen christlichen Banditen gegenüber, die unter dem Zeichen dieser Mördersekte wirkten. Weil ich also dieses Verfahren nicht ernst nahm bzw. für ein weiteres Verbrechen einer heimtückischen Verbrechersekte hielt,  bestand ich nicht darauf, dass das Kreuz des Todessträflings  der christlichen  Sünderschweinesekte abgehängt wird.  Jesus sagt selbst und richtig, dass man nicht Feigen von Disteln ernten kann und auch somit keine Gerechtigkeit von einem Verbrechervolk, das mit letztem Einsatz für die pseudomoralische Kompetenz des „Lebensschutzes"  für seine Verbrechersekte, ja für seine heimtückische Mördersekte kämpfte.  Jeden weiteren Cent hier hineinzupumpen hätte bedeutet, Feigen von Disteln zu erwarten. Und von den Deutschen erwarte ich ohnehin nur Verbrechen gegen mich.  Nachdem also die Rechtsbeugung der Deutschen  bei dem Versuch der Wiederaufnahme meiner Amtsgeschäfte als DGHS-Präsident weitergeführt wurde – sowohl durch Gerichte als auch durch Medien – unterließ ich auch die Gründung einer neuen Sterbehilfegesellschaft, zu der mich viele aufforderten. Meine Überlegung hierbei war, dass ich für ein Verbrechervolk, das sich in der Weise zu Verbrechen gegen mich hinreißen ließ, keinen Finger (mehr) krümme. Und der Himmel ist offensichtlich auf meiner Seite. Sehe ich mir die Fernsehbilder aus Deutschland an, dann stelle ich fest, dass dieses Land auch aus klimatischen Gründen immer unbewohnbarer wird. Es säuft gewissermaßen ab. Moralisch ist es schon lange unbewohnbar.  Pfuidalla, Ihr De(u)tschen! 

 

 Pfuidalla,

Mit  Christenknalla!

 

    

 

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

 

 

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[i] Tschandala (auch Chandala geschrieben) ist ein hinduistischer Begriff, der sich auf die Kaste der Unberührbaren, der untersten Klasse des indischen Kastensystems, bezieht. Er wird vom dt. Philosophen Friedrich Nietzsche (1844 -1900) häufig als Vergleich der „Moral“ der Christensekte als Hass  und Rache der Schlechtweggekommenen auf die von der Natur „Begüterten“ verwendet. Wir beziehen diesen Vergleich auf folgenden Sachverhalt: Nach den Doktrinen der christlichen Sekte ist Satan ein ehemaliger Engel, der von Gott abfiel, weil er nicht einverstanden war, wer der Erste (nämlich Gott) und der Letzte (Satan) war. Seine Rebellion zielt nach der christlichen Doktrin darauf ab, dieses Verhältnis der Ersten und Letzten zu seinen  Gunsten zu vertauschen. Genau dies ist nun wiederum das Ziel des Yehoshua-ben-Pandera, Satansname: Jesus Christus. Jesus und die christliche Satansbrut setzen nach eigener Doktrin die Rebellion des Satans, d.h. der Letzten gegen die Ersten, fort. Ein pikantes Detail nebenbei: Als erste Maßnahme nahm Gott Satan die Schönheit, die er als ehemaliger Engel besaß, nachdem Satan die Rebellion der christlichen Sünder, Pardon, der Letzten gegen die Ersten veranstaltete. Seitdem ist Satan so hässlich wie sein Nachfolger oder Sohn Jesus Christus oder die Sünde. Nach den Berichten des antiken griechischen Philosophen Celsus war Jesus nicht nur hässlich, sondern sogar missgestaltet. Dies wird teilweise direkt, teilweise indirekt von christlichen Urbanditen, wie z.B. Origenes (185 – 254) oder Clemens von Alexandrien (150 – 215) eingestanden. Die größte „Betrugsleistung“, welche die christlichen Verbrecherratten vollbrachten, ist wohl der Umstand, dass sie angesichts Trillionen von Kruzifixen diese  Tatsache verheimlichen konnten. Sie hätte zu sehr vergegenständlicht, dass in dieser Rache- und Mördersekte (bisher schon ca. 200 bis 300 Millionen Morde!!!) Satan seine Verehrung als „Gott“ gefunden hat.  Darauf spielen wir an, wenn wir gelegentlich davon sprechen, dass die christliche Satanssekte die Rebellion des Satans gegen Gott fortsetzt. Es ist bekannt, dass Satan, Jesus und die christlichen Sünder den Einsatz für den Abschaum der Menschheit als äußerste „Moral“ sich selbst und anderen einreden. Wir sprechen daher oft auch von der moralischen „Überlegenheit“ des Satans und seiner Christensekte gegenüber Gott. Nach der christlichen Sünder eigener Doktrin hat Satan diese Rebellion gegen Gott begonnen, weil er sich Gott – wie heute seine Sekte – „moralisch“ überlegen fühlt. Nicht nur Ganoven haben also ihre Ehre, sondern auch Satan und die christlichen Sünder! Wen wundert angesichts dieser Tatsache die Verbrechensgeschichte dieser Verbrecherratten …?  Es ist übrigens leicht nachweisbar, dass bei dem Krieg der christlichen Sünder und der deutschen Trampeltiere eine Reihe von Tricks angewandt wurden, die Satan bzw. sein Sohn Jesus Christus im „Neuen Testament“ zum besten geben  … , z.B.:  Mk 3,27  „Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben.“  Nach diesem Motto wurde ich rechtswidrig von den bayerischen christlichen Verbrecherratten in einer ehemaligen Klosterzelle gefangen gehalten, und zwar solange bis sich die „neuen“ christlichen Verbrecherratten mit braunem Fell um Dr. Mengele-Kotbraun etabliert hatten. Das war fast ein Jahr, obwohl man nach deutschem Recht selbst dann, wenn der Vorwurf, den die Satanschristen mir gemacht hatten, richtig gewesen wäre, hätte man mich nach einem halben Jahr spätestens freilassen müssen. Selbst Mörder musste man schon nach einem halben Jahr U-Haft wieder freilassen, wenn kein Prozess bis dahin zustande kam. Außerdem, war das, was ich tat und mir von christlichen Lügner- und Betrügerratten vorgeworfen wurde, völlig legal. Meine Fesselung diese feigen, giftigen christlichen Kloakenratten wurde aber erst aufgehoben, nachdem ca. 10.000 Mitglieder aus der DGHS entfernt wurden und man glaubte diese christliche Mafia sicher in der DGHS etabliert zu haben – fast ein Jahr!  Warum taten sie das? Weil jeder von ihnen – ob nun Satan, Jesus, der Papstdesperado, Dr. Christ Mengele-Kotbraun oder jeder andere Christ – weiß, dass ein christlicher Kloakenkäfer  jeden offenen, fairen Kampf nach gegenseitig zuvor akzeptieren Regeln verliert und nur mit Heimtücke siegen kann. Heimtücke ist das Kainsmal, das Satan, seinen Sohn voller Hohn: Jesus Christus, die christlichen Verbrecherratten  und auch die  neue kotbraunige DGHS kennzeichnen.

[ii] Ebd.