CHRISTLICHES INQUISITIONSVERBRECHEN DER STERBEHILFE IN DEUTSCHLAND

14. Zusammenfassung der Sterbehilfe in der  christlichen Sektenrepublik Deutschland  

 


 

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„Den gegnerischen Bewerber wiederum muß man zu vernichten versuchen, indem man durch Behauptung, Wiederholung und Übertragung zu beweisen sucht, er sei der ärgste Schuft, von dem jeder wisse, dass er etliche Verbrechen gegangen habe. Selbstredend ist es unnötig, etwas vorbringen zu wollen, was einem Beweis ähnelt.[i]

Ein homosexueller Jesuitenzögling wird von der christlichen Verbrecher- und Sexualverbrechersekte sexuell missbraucht und ausgebeutet. Am Ende seiner christlichen Dressur und Gehirnwäsche, d.h. der so erfahrenen christlichen "Liebe", will er nur noch sterben und stirbt. Doch wer soll ins Gefängnis?: Nicht die christlichen Verbrecher, sondern der Sterbehelfer! Lesen die Geschichte des aktuellen christlichen Terrorismus in Deutschland!  

 "...denn es steht geschrieben : »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«" (Saulus Paulus, Ga 3,13)eben : »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«" (Saulus Paulus, Ga 3,13)

 


"Denn Jesus ist das Ende des Gesetzes..." (Röm 10.4). Warum sollten wir (christliche Desperados und Religionsganoven) also Atrott nicht kidnappen?


 

 

Die Idee der Sterbehilfe gewann in der deutschen Bevölkerung großen Anklang, nachdem unter meiner maßgeblichen Beteiligung  die DGHS im Jahre 1980 gegründet worden war. Die Not der Sterbenden war  und ist noch immer groß. Viele Angehörige, die ihre Verwandten aufgrund völlig überflüssiger medizinischer Therapien qualvoll, erbärmlich und jämmerlich sterben sahen, beschwerten sich immer wieder bei den Medien. Die Vorfälle traten in einer Häufigkeit auf, dass beinahe jeder in seiner nahen bzw. entfernten Verwandtschaft einen solchen Fall erlebt hatte. In meiner eigenen Verwandtschaft traten mehrere solcher Fälle auf, und obwohl es dort einen beträchtlichen Teil von (dressierten) Christen gibt, wurde meine Tätigkeit für die Sterbehilfe – aufgrund dieser eigenen Erfahrungen -  allgemein in ihr befürwortet. 


"Denn Jesus ist das Ende des Gesetzes..." (Röm 10.4). Warum sollten wir (christliche Desperados und Religionsganoven) also Atrott nicht kidnappen?

 

CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

Die von der christlichen Sekte indoktrinierten herrschenden Schichten wagten sich nicht an einer solchen humanitären Verbesserung heran, um nicht psychische „Schläge" von ihren christlichen Sklavenhaltern als Antwort zu erhalten. Im Jahre 1978  fragte die damalige deutsche Bundesregierung bei der kath. Bischofsterroristenkonferenz an, ob Sterbehospize in Deutschland nach einem bereits existierenden britischen Model eingerichtet werden sollten. Auch dort waren sie nur nach einem starken Anwachsen der dortigen Sterbehilfebewegung eingerichtet worden – und stellen auch, obwohl von der christlichen  Mafia schließlich beschlagnahmt – auch ein Verdienst der Antichristen dar.  Die katholischen  deutschen Desperados lehnten die Hospize – also noch zwei Jahre vor Gründung der DGHS -  als ersten Schritt in die NS-Euthanasie ab. Sie wollten nicht ohne Not ein Exerzierfeld der Rache der Allerletzten (Christen) an den vermeintlich oder tatsächlich Ersten verlieren. 

 

In den Jahren 1987/1988 war ich sogar im Begriff populär in Deutschland zu werden.  Hier entschied sich der christliche Terrorismus  meine wachsende Popularität in Deutschland nach der Struktur des Antisemitismus, d.h. mit allen niederträchtigen Mitteln, insbesondere durch Schüren von Neid der Massen auf den Gegner, zu vereiteln. Ende März 1988 wurde ich zu einem Rehabilitationskongress nach Karlruhe eingeladen. Ich hatte mich darum nie gerissen, sondern bin mehr oder weniger guten Willens einer Einladung gefolgt, in welcher ich vor allen Dingen Vorurteile und Missverständnisse abbauen wollte. 

 

Das Ganze erwies sich jedoch als eine Falle der christlichen Terroristen. Die christlichen Giftzwerge, Giftschlangen, Giftzungen und Religionsganoven  hatten mich eingeladen, allein um mich  in meiner Ehre besudeln zu wollen und zu können. Immer wieder dieser alte perfide Trick dieser christlichen niederträchtigen Giftzwerge: Andere Leute zu morden, indem man zuvor sich vertrauensselig gibt, um das Opfer, das man kaltmachen  will, unbewaffnet zu überraschen. Aber deutsche Journalisten sind - in der Regel, d.h. von wenigen Ausnahmen abgesehen - nicht mindere Giftzwerge und Charakterschweine, von daher ist deren Engagement für diese Verbrechersekte nur allzu sehr verständlich. Der christlichen Banditen-, Ganoven- und Mördersekte ging es darum, meine zunehmende öffentliche Wirksamkeit durch eine nach der Masche des Antisemitismus fabrizierten Ehrabscheidung, Rufmord, sozialen Mord, wenn nicht sogar physischen Mord, (Jud'-Süß-Kampagne), zu vereiteln.

Wie schon im Antisemitismus fanden die Verbrecherchristen, diese Verbrecher aller Verbrecher, diese Mörder aller Mörder (als "Lebensschützer"! Ha, ha, ha...!), diese Mafiosi aller Mafiosi, dieses größte organisierte Verbrechen unseres Planeten in den deutschen Trampeltieren mit Brett vorm Kopf und Kehlkopf im Kopf, in diesen christlich dressierten deutschen Schäferhunden, in diesen durch ihre Geschichte erwiesenen Barbaren,  einmal mehr den willigen Komplizen. Die christliche Verbrecherbraut fand in den Deutschen wieder den richtigen Verbrecherbräutigam. Wie Hitler (Bräutigam) und der Papst  (Braut) gemeinsam mit den Juden für immer und in alle Ewigkeit aufräumen wollten... 

Endlich war nach über 50 Jahren einmal wieder von der Verbrechersekte mit einem Schwerverbrecher als Hausgott zu einer Hetzjagd auf einen Menschen aufgerufen. Endlich konnten die Deutschen einmal wieder unter dem Schutz christlicher Pseudomoral, die einen Teufel oder dessen Sohn zum "Gott" hat und auf ihre teuflischen Verbrechen und sonstige Barbareien zugeschnitten ist,  auf einen Menschen wieder Jagd machen die Deutschen wurden einmal mehr im Nu die besten Christen, d.h. die besten Komplizen und besten Barbaren, die sich eine Sündersekte je vorstellen kann, konnte und können wird. Endlich konnten sie die Sau einmal wieder unter moralischer Tarnung der Pseudomoral einer Verbrechersekte herauslassen. Doch übersahen sie, was die christlichen Sünder ihnen aus guten Gründen nicht sagen, dass derjenige, der eine Sau herauszulassen hat, eine Sau ist!

 

 Die christliche Terroristensekte hatte  also diese Veranstaltung von vornherein als eine Entwürdigung meiner Person geplant, um die Botschaft ihren deutschen Sklaven zu kolportieren: Das ist ein „Jude", dessen Würde braucht ihr Deutschen nicht zu achten, nehmt ihn euch zum Projektionsbock, an welchen ihr vor allen Dingen euren Hass gegen uns (christliche Sklavenhalter) abreagieren könnt, den ihr nicht wagt, uns gegenüber zu äußern, weil wir (christliche Sklavenhalter) euch (unsere Sklaven) dann psychisch bestrafen und gewissermaßen psychisch züchtigen würden. Wenn ihr (christliche Sklaven) es wagen solltet, gegen eure wahren Übeltäter (christliche Pfaffen) euch zu erheben, dann gibt es Schläge für euch.  Dafür bieten wir (christliche Sklavenhalter) euch Projektionsopfer, an denen ihr (christliche Sklaven) euren Hass gegen uns (christliche Sklavenhalter) abreagieren könnt, und nachdem es kaum noch Juden in Deutschland gibt, müssen wir kreativ nach anderen Projektions- und Sündenböcke Ausschau halten. (Die „Augsburger Allgemeine" kam nach dem Putsch von Neonazis und  christlicher Terroristen innerhalb der DGHS, der im Schatten der Übergriffe der katholischen Sektenregierung in München gegen mich erfolgte, mit der Schlagzeile heraus: „Nie wieder  Papst Atrott". Nicht deutlicher kann man die Projektion des Leids durch die christlichen Sklavenhalter auf mich demaskieren! Es fehlt eigentlich nur noch, dass diesem christlich dressierten deutschen Schäferhund von Journalisten beim Schreiben dieser Schlagzeile das Gebiss herausgefallen ist, denn seine Maske war schon unten!).

 

Die christliche Terrorsekte kann in Deutschland wie in fast allen christlich versklavten Ländern ungehindert Straftaten begehen, weil sie dafür noch nie bestraft worden ist, sondern stets nur die Opfer der Verbrechen dieser christlichen Sünderschweinesekte.

 

Alles war in Karlsruhe geplant, z.B. dass ich:

 

  •  eingeladen werde in der Absicht, einen Skandal zu inszenieren, aber dieser Skandal mir und nicht den christlichen Verbrechern angelastet werden soll (ganz typisch christliches Provokationsverbrechertum!).
  • zu einer Rede gebeten werde, aber von vornherein am Reden gehindert werden sollte
  • entsprechende Resolutionen zur Aufhetzung des  Deutschen Bundestags gegen mich verabschiedet werden sollten
  • die entsprechende Berichterstattung in den Medien, insbesondere Hetze im deutschen „Magazin“ der „Spiegel“.

 

 

Feige, verlogen, heuchlerisch und schleimscheißerisch wie die christliche Sünderschweine-, Banditen- und Mördersekte nun  einmal ist und schon immer – einschließlich ihres Gangstergottes Jesus – war, wurden Behinderte vorgeschoben, um für Ottonormalverbraucher, den kleinen dummen Durchschnittsdeutschen die Rollen von Verbrechern und Opfern zu vertauschen. Auch heute verbreiten diese krummen Schleimscheißer von Heuchler über Kinder Desinformationen über meine Person und meinen Lebenslauf. Es handelt sich hier um „Hausarbeiten“ im Religionsunterricht mit Halbwahrheiten, die gar kein 13- oder 15jähriges Kind wissen kann, sondern eine direkte Hand der christlichen Banditensekte nachweisen.  Auch kann man dagegen nicht juristisch vorgehen, da außer Schneider oder Müller kein Name angegeben ist. In der Verbreitung  von Lügen sind die christlichen Ganoven und Banditen ja schon immer gewieft, nicht wahr? Das ist ja deren Business! 

 

Die von der christlichen Gift- und Mördersekte aufgebotenen beträchtlichen Medien wollten mich nun entweder "gelackmeiert" oder toben sehen. Dieses scheiterte jedoch an drei Gründen:

1.  war  ich  so schlau zu wissen, dass ich niemals toben darf, wenn andere wollen, dass ich tobe. Man darf nur dann gegen diese  niederträchtigen wie christlichen und/oder deutschen Ratten mit einer Schwerverbrecherratte als "Hausgott"  (als solche erwiesen sie sich bei dieser Veranstaltung, auch wenn sie nicht den Spiegel ihrer selbst wahrhaben wollen) demonstrieren, dass man sich nicht spotten lässt, wenn sie die Rache ihres Opfers  fürchten, nicht aber diese sogar beabsichtigen.  

2.  Deshalb spielte ich alles herunter und tat so, als wäre ich zu dumm zu verstehen, was die Verbrechersekte gerade  inszeniert hatte.  So konnten die christlichen und/oder deutschen Banditen und Terroristen  auch nicht sicher sein, ihre Giftbomben ans Ziel gebracht zu haben, weil gewissermaßen keine "Rückmeldung" vom ins Visier genommenen Opfer kam.

3.  war  es in dieser Situation notwendig, der deutschen Bevölkerung klar zu machen, wo die Intoleranz, die Giftzwerge und Gewalttäter sich befinden, auch wenn dieses bei christlich gehirngewaschenen deutschen Trampeln wenig aussichtsreich ist. 

Meine Reaktion hatte auch den weiter beabsichtigten Vorteil, dass sie das Ausmaß der Niedertracht der christlichen Giftsekte und ihrer dressierten deutschen Schäferhunde besonders - wie unfreiwillig - veranschaulichte. Indem ich nun so tat, als hätte ich gar nichts begriffen, konnte von meiner Seite aus nicht von der  Eröffnung des großen Krieges der christlichen Religionsmafia auf diesem "Rehabilitationskongress"  gesprochen werden.  Hätte ich nämlich  damals - wie von diesen christlichen Menschenfeinden und ihren christlich dressierten deutschen Schäferhunden beabsichtigt - getobt, dann hätten die christlichen Giftschlangen und Giftzwerge nicht ihre abscheulichen Handlungen gegen mich als Ausbruch des Krieges behauptet, sondern meine Reaktion auf ihre Abscheulichkeiten. 

Auch in den Darstellungen der christlichen Religionsmafiosi und  Sünderschweine sowie in denen der von ihnen dressierten deutschen Schäferhunden wird dieser "Rehabilitationskongress" vom März 1988 in Karlsruhe als Ausbruch des großen Krieges gewertet. Da ich nun aber bei diesem Kongress eine Haltung an den Tag legte, dass ich zu dem erwünschten Krieg nicht auf dem Schlachtfeld erscheine oder gar zu doof bin, dort hinzugehen, musste die christliche Mafia sich immer selbst demaskieren, wenn sie von ihrem Komplott "Rehabilitationskongress" sprach.

Wenn man Lügner, Betrüger, Ganoven und Verbrecher, die sich gerne als "Märtyrer" heucheln, die Maske herunterreißen will, dann muss genau dann, wenn sie ihre Bomben werfen, sich ahnungslos stellen: Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts, habe nichts gesehen und nicht gehört... Umso mehr verraten sie sich dann in der Folge mit viel Aufhebens.  Das ist ähnlich wie unter  Komplizen, die von ihren Bossen um ihren Anteil an der Beute gebracht werden, die gerade im Bankraub gemacht wurde.  Ähnlich, wie man einen Verräter in den eigenen Reihen am besten dadurch ausfindig macht, dass man ihm exklusiv eine Falschmeldung steckt und dann abwartet, ob diese unter den Gegnern kursiert...

 

Bei diesem "Rehabilitationskongress" in Karlsruhe wurde mir klar, dass sich die christliche Banditen-, Mörder- und Terroristensekte einmal mehr nicht an die Gesetze des Staates halten wird, und ich mit – von den deutschen Medien einmal mehr gedeckten – Anschlägen dieser Religionsterroristen („Wer da glaubtet und getauft ist, wird selig! Wer nicht glaubt, wird verdammt werden...!) auf mein Leben, das meiner Familie, auf jeden Fall mit der Vernichtung meiner sozialen Existenz rechnen muss. (Hinsichtlich der Definition der Christensekte als eine Banditen-,  Sünderschweine- und Terroristensekte verweise sich auf http://www.bare-jesus.net). Man kann auch nicht bestreiten, dass die Verbrechersekte und die deutschen Trampel zunächst auch erfolgreich sind. Allerdings nur in der Beschränktheit ihres geistigen Horizontes! Wenn ich also selbst nicht die Kapsel eines Tages nehmen sollte, was schließlich Ziel der christlichen Terroristen und der ihnen einmal mehr sklavisch ergebenen, dummen wie großsprecherischen deutschen Trampelmedien werden sollte, dann war mir klar, dass ich Vorsorge treffen musste. 

 „Ein ausgesprochener Verdacht wird sogleich zu unumstößlicher Gewißheit. Der Keim von Abneigung und Missbilligung, den der einzelne kaum beachten würde, wächst beim Einzelwesen der Masse sofort zu wildem Haß.“[ii]

 

Das ist die ganze Wahrheit, die hinter allen meinen „Morden“ an Behinderten steckt. Der christliche Banditen- und Mörderglaube, dieser Ausdruck geistiger Behinderter, geistiger Krüppel und Krücken mit überquellenden Leichen in der christlichen Sünder  Kellern, versetzte einmal mehr Berge und die Wahrheit ohnehin. Es sah nicht das, was wirklich ist, sondern das, was sein Wesen ist: Lüge, Betrug und Selbsttäuschung:

 

Die eingebildete Vorstellung kann dann zum Kern einer Art Kristallisation werden, welche den Bereich des Verstandes ergreift und allen kritischen Geist lähmt. Der Beobachter sieht dann nicht mehr die Sache selbst, sondern das Bild , das in seiner Seele aufgetaucht ist.[iii]

 

 Selbst wenn ich gegen deutsche Gesetze verstoßen hätte, was nicht der Fall ist, so trifft auch hier  die christliche Verbrechersekte die volle Schuld, denn gegen eine Mördersekte, die anderen ihre Vorstellungen von "Lebensschutz" mit Todeshetze aufzwingen will, von mir sich in ihrer Gehirnwäsche der Bevölkerung beeinträchtigt fühlt, öffentlich gegen mich Krieg führt und vom Staat sich ihre Verbrechen ausführen lässt, ist ohnehin jede Selbstjustiz und Notwehr in das Belieben der Opfer gestellt. Der Staat hat damit den Gesellschaftsvertrag zwischen ihm und dem Bürger gebrochen und damit das Naturrecht der Selbstverteidigung wieder hergestellt. Wenn also ein Staat verbrecherisch gegen seine Bürger vorgeht, ist das Gewaltmonopol aufgehoben und jeder hat wieder seine Naturrechte (der Selbstverteidigung). Der deutsche Staat steht in Diensten einer Verbrechersekte, für welche er im 20. Jahrhundert eine ganze Volksgruppe, die Juden, ausgerottet hat. Die Verfassung Deutschlands sieht sogar ein solches Widerstandsrecht vor - insofern ist eine solche Handlungsweise gegen einen kriminellen Staat rechtens.

 Das also riskiert ein Staat, wenn er Komplize einer Verbrechersekte ist, was in der christlichen Sektenrepublik Deutschland (noch) immer der Fall ist, z.B. in Frankreich ist es nicht der Fall, wohl aber bezüglich Deutschlands.  Es muss sich niemand vom größten organisierten Verbrechen dieses Planeten mit den meisten Leichen im Keller in den Tod treiben lassen. Hier hat jeder ein  Notwehrrecht und kann alles tun, was er zur Verteidigung gegen diese Banditen,  Sünderschweine- und Terroristen für erforderlich hält, solange der Staat Instrument dieser Terroristen ist, was zumindest in der christlichen Sektenrepublik Deutschland der Fall ist. Gegen eine solche Terroristensekte ist jeder Befreiungskampf rechtens  - auch gegen einen deutschen Staat, der unter Verstößen und Verbrechen gegen seine eigene Verfassung und den Menschenrechten die Verbrechen einer solchen Terroristensekte deckt!  Das ist kein Überzeugungstätertum, sondern eine Reaktion auf den christlichen Staatsterrorismus Deutschland.

 

Die Verbrechen der Deutschen und Christen gegen mich weise ich nun im Einzelnen weiter nach. Ich stelle fest, dass weder die christlichen Sünder noch die Deutschen künftig vor solchen Verbrechen  einhalten werden, wenn sie für diese nicht bestraft werden. Weder die Deutschen noch die christlichen Sünder sind für ihre Mordverbrechen und Massenmorde hinreichend bestraft wurden.

 

Nach dem christlichen Terror von Karlsruhe im März 1988 ("Rehabilitationskongress")  wurden regelmäßig alle meine  größeren Veranstaltungen von den christlichen Banditen und Religionsganoven gestört, und zwar unter großem Jubel der deutschen Medien („Spiegel“, „Süddeutsche Zeitung“ , dpa, ap etc.) wie sie seinerzeit die Übergriffe der christlichen Sünder und Nazis (übrigens war fast jeder Nazi, einschließlich Hitler, Göring und Goebbels, zahlendes Mitglied der christlichen Terroristensekte!) auf die Juden bejubelt worden waren. Zumindest in einem Fall ist nachweisbar, dass es das Ziel der  de(u)tschen Medien war, Jud’-Süß ins Gefängnis zu bringen: „Und ich werde nicht ruhen, bis das Volk vereint schreit: Sperrt ihn (Atrott) ein!“ 

 

 

Selbstverständlich wurden auch von der deutschen Sektenjustiz diese Verbrechen gegen die Versammlungsfreiheit der DGHS gedeckt. In einem Fall sollte in München ein christlicher Bandit namens Doofsek oder Fussek oder Blödsek, irgendein geistiger Gartenzwerg und Terrorist in einem, verurteilt werden. Daraufhin organisierten die christlichen Terroristen Terror von körperlichen, aber vor allen Dingen geistigen und moralischen, Krüppeln. Sie leben ohnehin von unser aller Sozialbeträge und Steuergelder, die mittelbar wieder in den Geldbeutel der christlichen Terroristensekte fließen. So finanziell bestens ausgestattet hatte man Zeit im Gerichtssaal gegen das Gericht Terror  zu veranstalten, während die "normalen Bürger" in ihrer Firma arbeiteten, um u.a. das Geld für diesen christlichen Krüppelterrorismus unfreiwillig aufzubringen.. 

Nur die christlichen Religionsganoven hetzen so die Bevölkerung gegen  (körperlich) Behinderte auf und vergiften so das Klima gegen  körperlich) Behinderte und weil sie (die christlichen Sünder) sich selbst als moralisch Behinderte (Jesus: "Kranke") wissen. Die christlichen Sünder verhalten sich gegenüber Behinderte vergleichbar erwachsenen Dieben, die ihre Kinder stehlen lassen, um selbst nicht belangt zu werden und so die Strafunmündigkeit von Kindern ausnutzen. In ähnlicher Weise schieben die christlichen Religionsmafiosi die Behinderten für ihre Verbrechen vor, weil sie hoffen, dass niemand die Behinderten bestrafen wird, wo  sie (die christlichen Sünder) bestraft werden würden.

Wer hat schon etwas gegen Behindertenhilfe? Müssen aber andere christliche Krüppelterroristen finanzieren?  Was hat das mit Behindertenhilfe zu tun? Gibt es für Behinderte (wie  für Christen) ein Recht auf Verbrechen in der christlichen Sektenrepublik Deutschland oder sind alle vor dem Gesetz gleich?  Ich bin der Meinung, dass jedem Behinderten geholfen werden sollte, halte es aber für Christendank, wenn Behinderte daraufhin mit Terror ihren Gönnern „danken“. Zur Gewalttätigkeit und Terror wurden sie von der christlichen Terroristensekte angestachelt, die auf diese Weise das Mitleid die Rollen von Tätern und Opfern nach alter, in zweitausend Jahren  hoch geschliffenen christlichen Lügen- und Betrugskunst vertauschen wollte.

 

Der Kampf für eine Verbesserung der humanitären Bedingungen für Sterbende, insbesondere im Sinne des Selbstbestimmungsrechts, war für die etwas dummen Massen, vor allen de(u)tschen Massenmedien, nicht als ein notwendiger Kampf gegen die als „Liebe" im "Schafspelz" getarnte Grausamkeit und Rachsucht der christlichen Terroristensekte erkennbar. Jene wollen ja  nach Ansicht der dressierten, gehirngewaschenen Sklaven nur „Liebe"... Und alles andere drehen sie den Doofis als Verkehrsunfälle an. Schlaft nur, ihr Doofis, schlaft ein... Es ruhen schon Wald und Vöglein (den ihr in eurem Gehirn habt)...  

 

Die christliche Barbarensekte, ohnehin das größte organisierte Verbrechen dieses Planeten[1][i] mit den meisten Morden, Massen- und Völkermorden sah einmal ihre Kompetenz für den „Lebensschutz", den dieser Mördersekte  die meisten Deutschen (noch!) immer abnehmen, in Gefahr, zum anderen drohte ihr ein Exerzierfeld ihrer Grausamkeit, auf welchen die Allerletzten moralisch getarnt, sich an den vermeintlich oder tatsächlich Ersten Rache nehmen können, zu verlieren. Um in dieser Auseinandersetzung die Massen einmal mehr auf ihren teuflischen Weg der Barbarei zu bringen, entschied sie sich zu einer  psychoterroristischen wie staatsterroristischen Kriegführung ganz nach der Struktur des Antisemitismus, der in Deutschland insbesondere gut ankommt, d.h. die Deutschen zu Komplizen ihrer Verbrechen einmal mehr machte.

 Nicht nur beim Genozid an den Juden (Holocaust), sondern auch schon lange zuvor, z.B. im dreißigjährigen Krieg, der die Bevölkerung Deutschlands um etwa Zweidrittel (!) dezimierte, d.h., Zweidrittel (!) aller damaligen Deutschen ermordete, bewiesen sich die Deutschen schon als beste Komplizen der abscheulichsten Barbarensekte der Menschheit. Wahrscheinlich hatten die christlichen Sünder damals den besseren Teil der Deutschen ausgerottet und der Abschaum von heute blieb übrig! Aus diesem Grunde wird auch hier von einer Jud’-Süß-Kampagne der Deutschen und Christen gesprochen.

 

Der Streit entzündete sich an zwei Sachverhalten:

 

1.)    die christlichen Sünder waren von der Projektion (Zwangsvorstellung) besessen, jeglichen „schönen Tod“ oder eine Sterbenserleichterung als Mord hinzustellen. Noch im Jahre 1978 machte die damalige deutsche Bundesregierung eine Anfrage bei der katholischen Sekte, ob – nach englischem Vorbild – auch Hospize für Sterbende in Deutschland eingerichtet werden sollten, was die katholischen Bischofsterroristen als einen ersten Schritt in die Nazi-Euthanasie ablehnten.   Das Sterben ist neben der Sexualität (Ächtung unehelicher Kinder und Mütter, Verbot der Ehescheidung, Verbot der Geburtenkontrolle wie zeugungsungebundenen Geschlechtsverkehrs) eines ihrer Exerzierfelder, in  welchen sie mit ihrer Pseudomoral Neid, Hass und Rache an ihren Mitmenschen moralisch tarnen und ihre Sklaven  ihrer als „Nächstenliebe“ getarnten Drangsalierung aussetzen. Da sich – im Unterschied zum Vereinigten Königreich – niemand in Deutschland bis dahin für eine Verbesserung der Bedingungen für Sterbenden einsetzte, was es zu schön, um im Drangsal nicht fortfahren zu können.

 

2.)    Unmittelbarer Anlass war der  Suizid  eines homosexuellen Rechtsanwaltes und Notar aus Münster/Westfalen in Bielefeld, der durch eine christliche „Erziehung“, zu welcher sich die christlichen Psychoterroristen bzw. Terroristen  am meisten befähigt dünken, jedoch am allerwenigsten geeignet sind, in den Tod „erzogen“, d.h. getrieben worden war. Der Mann war homosexuell und wollte, da er aufgrund der christlichen Gehirnwäsche  (Jesus bezeichnet seine Gefolgsleute selbst als „die Kranken, die des Arztes bedürfen“) selbst psychisch krank wurde, am Ende der  christlichen Dressur nur noch sterben . Je schlimmer das Verbrechen auf dem Gewissen der christlichen  Banditen lastet, desto beherrschender ist die Zwangsvorstellung dieser Kranken, einen Schuldigen für dieses Verbrechen an einem Kind zu finden und ihre Schuld der Ermordung eines unschuldigen   jungen Menschen auf einen Sündenbock zu projizieren.

 

 

3.)     Die  DGHS war unter meiner Führung im Begriff, ein Seniorenheim mit Sterbeeinrichtungen in Lüdenscheid/Westfalen zu gründen. Dieses sollte Modelcharakter haben und bedrohte als Beispieleinrichtung die Schutzgeldzone "Sozialwesen, Alte und Kranke" der christlichen Terrorsekte. Das war für diese Religionsganovensekte  nicht auszudenken, wenn Atrott einmal vorgemacht hätte, wie alles für weit aus weniger Geld besser zu machen ist...!

 

 

Der genannte Rechtsanwalt war in katholischen Heimen oder Internaten einer christlichen Dressur unterzogen worden. Am Ende dieser christlichen Gehirnwäsche  hatte das Christenopfer (Dr. Rudorf) nur noch einen Wunsch: zu sterben. Jede christliche Konkurrenz, der man in der christlichen Sektenrepublik Deutschland eine solche psychische Deformierung von Kindern ihrer Mitglieder nachweisen könnte, würde von der Christensekte und deren dressierten deutschen Schäferhunden in den deutschen Medien ins Verbot geschrieen werden. Bei den Opfern der Christensekte werden jedoch die Täter (Verbrecher) als „Märtyrer" geschützt und die Opfer bzw. diejenigen, die den Opfern helfen als Schuldige oder gar Mörder  gebrandmarkt. Schuldig ist nicht der christliche Mörder, sondern der Ermordete...! Durch das Seniorenwohnheim in Lüdenscheid, in welchem ein neues Preis-/Leistungsverhältnis demonstriert werden sollte, fürchte die christliche Barbarensekte klar um ihr Geschäft im Senioren- bzw. im Krankenbusiness. Die Religionsmafiosi kämpften verzweifelt um ihre "Schutzgeldzone"...

 

Zunächst  agitierte die Christensekte über  ihre Journalisten in Medien des christlichen Sektenstaates Deutschland, in welchem der Bevölkerung immer und immer wieder mit dem Holzhammer eingehämmert werden sollte, nicht sie, nicht ihre verrückte wie giftige Idiotie  zu Sexualität und Homosexualität habe den Notar Dr. Rudorf gemordet, d.h. in den Tod getrieben, sondern ich, der Sterbehelfer. Immer und immer wieder wurde der deutschen Bevölkerung von der christlichen Lügner-, Betrüger-, Ganoven- bzw. Mördersekte eingetrichtert: Der Notar sei durch seine christliche Vergewaltigung (d.h. „Erziehung") unzurechnungsfähig geworden, ich hätte die Unzurechnungsfähigkeit durch christliche Vergewaltigung (Erziehung) sofort und auf der Stelle erkannt (wahrscheinlich als Experte für christliche Sünderschweine- und Verbrechensbekämpfung!) und in diesem Wissen Sterbehilfe geleistet. Somit hätten nicht die christlichen Sünder mit ihrer geisteskranken Marterung von Liebe und Sex, sondern ich diese Person gemordet, nachdem diese Suizid begangen hatte.

 

Gleichzeitig startete die protestantische SPD-Sektenregierung in Düsseldorf unter dem christlichen Lakaien Johannes Rau - eine christliche Bestdressur von Gehirnwäsche, die später sogar noch Staatspräsident in dieser an hervorragenden Geistern öden, verwüsteten christlichen Sektenrepublik Deutschland wurde – ihre Versuche, den unliebsamen Gegner, der immer mehr Zulauf erhielt und ohnehin als Fremdkörper unter den christlich dressierten wie amputierten Schäferhunden  verstanden wurde, mittels staatlicher Verbrechen einzusperren. 

Das ist eine Methode, mit welcher neben Mord und Verbrennung, die christliche Gauner- und Verbrechersekte immer ihren Machthunger „demütig“ und „bescheiden“ verwirklichte und nur über solche Verbrechen ist sie zu dem gekommen, was sie heute hat. Hierbei wurde zunächst einmal die Struktur des Antisemitismus wieder aufgelebt. Die Bielefelder Polizei, die besonders mit geistiger Beschränktheit, Skrupellosigkeit und auch als Verbrecher auffällt, setzt zunächst die Lüge in die Welt, mir würde eine Erbschaft von ca. 15 Mio. DM von zwei alten Damen ins Haus stehen.: Noch einmal: Es handelte sich hier um eine freie Erfindung. Woher will ein Bielefelder Polizeidepp wissen, was jemand angeblich im süddeutschen Augsburg erbt, was der Betreffende noch nicht einmal selbst weiß...? Ich vermute einmal, dass diese Erbschaft in der christlichen Betrügersekte frei erfunden wurde, um die deutsche Bevölkerung einmal mehr gegen Jud’-Süß (Atrott) aufzuhetzen. 

 

In ähnlicher Weise brachte die christliche Sekte die Deutschen vor wenigen Jahrzehnten noch dazu, ca. sechs bis sieben Millionen Mitbürger jüdischen Glaubens zu morden. Bei dieser Erfindung ging es einzig und allein darum, an der Struktur des Antisemitismus auch die Sterbehilfe zu schaffen, wie die Deutschen und Christen die „reichen Juden“ bis in die Gasöfen geschafft hatten. Immer wieder wurden die unzutreffenden Behauptungen über meinen angeblichen Reichtum – so die  christliche „Mördersekte“ nun auf einmal  die Richtung weisend – in den deutschen Medien „serviert“ – wie vor wenigen Jahrzehnten über die „reichen Juden“ in Deutschland, um so Stimmung (des Neides) gegen mich zu entfachen, wie man Stimmung immer erfolgreich gegen Widersacher oder Gegner der christlichen Mördersekte machte.

 

Auch wieder ähnlich dem Antisemitismus wurde die falschen Behauptungen, dass der christlich erzogene, d.h. vergewaltigte, Dr. Rudorf in seiner christlichen Dressur (Vergewaltigung) die Zurechnungsfähigkeit verloren hätte, ich als Kenner der Christensekte hiervon gewusst  und wissentlich einen Unzurechnungsfähigen in den Tod geholfen hätte, sodass ich – nicht die christliche Mördersekte – als Mörder zu werten sei, immer und immer wieder - wie in einer christlichen Gehirnwäsche üblich -  wiederholt und wiederholt, bis dann andere Journalisten und Medien die christliche Diktion übernahmen, weil sie Angst hatten, sie würden noch etwas verpassen oder nicht mehr up to date sein. 

Auch dies orientiert sich an der Struktur des Antisemitismus, in welchem die Christensekte immer wieder den Deutschen und auch vor allen Dingen den deutschen Medien bedeutet hatte, dass sie die Würde ihrer jüdischen Mitbürger nicht zu achten bräuchten und  diese gewissermaßen für vogelfrei erklärt hatten. Nachdem die christliche Betrüger- und Verbrechersekte auf diese Weise die soziale Ächtung der Juden erreicht hatte, wurde diese schließlich auch von Ideologien übernommen, die nicht unmittelbar christlich sind, z.B. von den deutschen Nazis.  Man erhält eine Verbrechersekte als moralische Instanz nicht zum Nulltarif, wie gut dressierte, christliche, deutsche "Schäferhunde" glauben...

 

Ähnlich war es in meinem Fall: Nachdem ich von dieser Verbrecher- und Mördersekte als eine Person ausgewiesen wurde, deren Würde man nicht zu achten braucht, wurde die Hetze gegen meine Person auch von Medien und Organisationen übernommen, die nicht unmittelbare Sklaven der christlichen Verbrechersekte sind, z.B. „Stern“,",", „Spiegel"... Allerdings handelt es sich auch hier um nichts anderes als christlich dressierte deutsche Schäferhunde und ansonsten um geistige Primitivlinge, die sich nur zu gerne an Leuten rächen, denen sie nicht das Wasser reichen können. Ist einmal ein Projektionsbock von der christlichen Verbrechersekte - als „moralischer" Trendsetter der deutschen Sektenrepublik ausgewiesen - dann entwickelt sich schließlich und besonders in Deutschland eine Eigendynamik, insbesondere weil Fairness den Deutschen ein Fremdwort ist, die durch das „gesunde", d.h. in Wirklichkeit verbrecherische, „Volksempfinden" der De(u)tschen ersetzt wird.

 

 

Insofern zeichnen Christen und Deutsche gleichermaßen verantwortlich für alle in der Struktur des Antisemitismus, der seit dem Holocaust in Deutschland offensichtlich schöpferisch angewandt wird, verantwortlich.  Es ist bzw. sind deren gemeinsame Verbrechen bzw. Leichen im Keller.

 

Es ist bemerkenswert, dass sich die katholische Sektenregierung in München zunächst zurückhaltend  verhielt, und erst dann eingriff, nachdem erkennbar war, dass die protestantische SPD-Sektenregierung in Düsseldorf so weit vorgeprescht war, dass  die Übergriffe und Verbrechen der deutschen Sektenrepublik gegen meine Person nicht allein der bayerischkatholischen Regionalregierung in München oder dem Katholizismus allein angelastet werden könnten. Die protestantische Sektenregierung in Düsseldorf führte im Grunde genommen die Verbrechen gegen meine Person an, während die relativ unabhängige Staatsanwaltschaft in Münster/Westfalen zur Rechtstreue mahnte.

 Nachdem die Staatsanwaltschaft Münster/Westfalen das Verfahren in Sachen Dr. Rudorf  einstellte, griff die protestantische  Sektenregierung  in Düsseldorf, angefeuert durch die Hugenberg- bzw. dessen Nachfolgemedien, unmittelbar in dieses Verfahren ein. Die Beschuldigung als Mörder diente offenbar auch als Gaunerei der christlichen Sektenregierung, andere Länder zur Beihilfe der Rechtsbeugung zu veranlassen, die mich ansonsten nicht wegen anderer Beschuldigungen ausgeliefert hätten. Die Betrüger sitzen in Deutschland weniger im Gefängnis, sondern auf den Regierungsbänken christlicher Sektenregierungen und in der christlichen Barbarenjustiz, d.h. bei der Christensekte schlechthin. Überall findet sich christliche Falschheit, Niedertracht, Lüge, Heuchelei und Quasi-Antiemitismus.

 

Vom Recht eines Beschuldigten, solange als unschuldig zu gelten, bis er rechtskräftig verurteilt ist, war niemals  auch nur die Spur zu finden! Ganz im Gegenteil, die Verketzerung und Verurteilung wurde von den  von den Christen wieder  einmal aufgewiegelten deutschen Jud’-Süß-Medien  systematisch betrieben, z.B. durch termingerechte Hetzkampagnen zu entsprechenden Gerichtsterminen, z.B. zu Verhaftung und Haftprüfungsterminen. Zu solchen Terminen war immer irgendein einflussreiches de(u)tsches Ganovenmedium  zur Stelle, die Verurteilung und das Strafmaß vorgebend, entweder "DER SPIEGEL", der WDR, "STERN", "SÜDDEUTSCHE ZEITUNG" , "HR"  etc. und wie sich die christlich dressierten Jud'-Süß-Medien in Deutschland nennen.  Den Rechtsgrundsatz, dass niemand ohne ein rechtskräftiges Urteil als schuldig gelten darf, halten die deutschen Trampeltiere und die Jud'-Süß-Christen offensichtlich für einen Witz. Jedenfalls handeln sie entsprechend. 

Die Gerichte haben dem Medienterror zu folgen. Hinter dem Medienterror steckt die christliche Banditensekte mit ihren dressierten Schäferhunden  in den de(u)tschen Medien und in der  Politik. Die Medien sind in Deutschland nicht "frei schwebend", wie sie vortäuschen zu sein.  Wenn man, z.B.  bedenkt, dass insbesondere Christenpolitiker von der CDU, u.a. der ehemalige christliche Ganovenkanzler Kohl, von den Kirchmedien geheime hohe Zuwendungen erhielten, die nur durch die Pleite der Kirchmedien an die Öffentlichkeit gelangten, dann kann jeder ermessen, dass es Seilschaften nicht nur in der ehemaligen DDR, sondern noch viel mehr in der christlichen Sektenrepublik Deutschland gibt. Niemand wirft Geld zum Fenster hinaus und schon gar keine Millionenbeträge! Solche Phänomene, die nur im Falle von Pleite einer solch großen Medienfirma an die Öffentlichkeit gelangen, beweisen, dass in der christlichen Sektenrepublik Deutschland die Herrschenden eine Kaste darstellen, die sich gegenseitig "schmiert" und gegenüber der Öffentlichkeit - insbesondere einer demokratischen Kontrolle - erfolgreich abschirmt. Demokratie, das ist in der christlichen Sektenrepublik ein ähnlicher Bluff wie die "Nächstenliebe" oder gar "Feindesliebe" der Sekte mit den meisten Leichen, nämlich ca. 200 Millionen, im Keller...Über die Medien versuchten christliche Sektenregierungen in Deutschland Dinge in ihrem Sinne zu "drehen"... Wie im Antisemitismus war die deutsche Presse einmal wieder der Motor von Verbrechen, insbesondere war auch deren Aufgabe von  Gesetzwidrigkeiten und Verbrechen, zu denen man gegen mich schritt, abzulenken. Mit „Biegen und Brechen" sollte ich – und nicht die Verantwortlichen der Christensekte – als Mörder des Dr. Rudorf eingekastelt und somit  gesellschaftlich "unschädlich" gemacht werden. Die christlichen Schädlinge mit bereits 150 bis 200 Millionen  Morde, d.h. Leichen im Keller, wollen so gerne "Lebensschützer" spielen und sich dieses Lügentheater nicht von Atrott verderben lassen. Da kamen einmal mehr die deutschen Trampeltiere dem größten organisierten Verbrechen des Planeten zur Hilfe.  

Der Hass war dabei, wie z.B. gegen die Juden, instinktiv, d.h. je mehr die beteiligten de(u)tschen  Ganovenjournalisten und christliche Sektenpolitiker meine Überlegenheit ihnen gegenüber spürten und dass die Schutzgeldzone "Sozialwesen" der christlichen Religionsmafiosi wackelte, desto stärker der Hass, desto rabiater ihr Wille zu Verbrechen gegen mich. Nur die Hamburger Zeitschrift „Die Zeit" hielt sich hier zurück und erhielt kräftig Prügel von den übrigen de(u)tschen Trampelmedien und sonstigen christlich dressierten Schäferhunden mit Brett vorm Kopf, aber sauber gewaschenem Gehirn!

 

Die Bielefelder Verbrecherpolizei belieferte ständig die Medien, meistens mit falschen und irreführenden Mitteilungen aus der Strafakte, was selbst wiederum - von der Vorverurteilung abgesehen -  eine weitere Straftat dieser Polizeiverbrecher darstellt, die man sich leisten konnte, weil Verbrechen zu meinem Nachteil ohnehin nicht geahndet wurden. Christliche Polizisten halten sich offensichtlich in Verteidigung der christlichen Verbrechersekte nicht an geltendes Recht! 

Der behandelnde christliche Arzt, übrigens ein vorbestrafter Christenbandit, wurde zu einem getürkten Gutachten im Sinne der christlichen Sekteninquisition von den christlichen Polizeiganoven aus Bielefeld verleitet, welche die wunschgerechte Grundlage eines Mordverfahrens gegen mich bilden sollte, d.h. der mittels Suizid verstorbene Patient sei unzurechnungsfähig gewesen und ich hätte <die gar nicht vorhandene> Unzurechnungsfähigkeit selbstverständlich  erkannt und sei deshalb nach dem Wunsche der christlichen Mördersekte ein Mörder.  

Die Münsteraner Staatsanwaltschaft schritt jedoch gegen die Machenschaften der Bielefelder Polizeiverbrecher ein und gab die Angelegenheit einem international renommierten Kriminalpsychiater zur Begutachtung, der feststellte, dass der Betreffende ehemalige christliche Zögling zwar durch die seine Dressur in der christlichen Verbrechersekte  psychisch krank geworden war, d.h. durch diese christliche Dressur seine Homosexualität nicht in sein übriges Leben einordnen konnte, aber genau wusste, was er tat. 

Was hierbei besonders erschreckend war – und diesem sollte die Jud’-Süß-Kampagne dienen – dass ich die (obendrein nicht vorhandene) geistige Unzurechnungsfähigkeit des durch die Christenverbrecher psychisch Ruinierten erkannt hätte und trotzdem geholfen hätte. Das behaupteten sogar die kleinen Bullenhirne in Bielefeld noch heute, wo der Unterschied zwischen Verbrechern und der Polizei wie bei christlich Verrückten  offensichtlich nur räumlich bedingt ist, nicht aber im Charakter des unterschiedlichen Personenkreises. 

Zieht man hierzu in Betracht, dass die Staatsanwaltschaft Augsburg allen Ernstes 1993  ein Beleidigungsverfahren gegen mich anstrengte, weil ein von mir entlassener Angestellter von mir einmal als "kleiner Postbeamter" bezeichnet worden war, dann frage ich, weshalb denn in der christlichen Sektenrepublik Deutschland die Strafverfahren gegen Beleidigungen der deutschen Polizeiverbrecher  und Ganovenjournalisten ausbleiben. Von denen wurde ich als ausgemachter Mörder über Jahre in den deutschen Medien gehetzt.

  •  Das ist die christliche Sektenrepublik Deutschland!
  • Das ist die christliche Religionsganovenrepublik Deutschland!

 

Wäre also das Gutachten in einem anderen Sinne ausgefallen, wäre ich in jedem Fall in dieser christlichen Mafiarepublik als Mörder gebrandmarkt und verurteilt worden...! Denn diese christlichen bzw. christlich dressierten  Jud'-Süß-Mörder hatten nur darauf gewartet, einen Vorwand zu finden, den von der christlichen Verbrechersekte psychisch Ruinierten und so in den Suizid Getriebenen  für unzurechnungsfähig zu erklären - und mit großer Selbstverständlichkeit wäre ich dann als Mörder von den Christenbanditen verurteilt worden, weil ich dann - selbstverständlich - die (nicht vorhandene) Unzurechnungsfähigkeit des christlichen Suizidopfers erkannt hätte. 

Beweis: Ein oder alle Polizeideppen aus Bielefeld, christlich dressierte Schäferhunde, mit sauber gewaschenem Gehirn, die den Betreffenden nie gesehen hatten, hatten sofort erkannt, dass der Betreffende unzurechnungsfähig ist... Wozu so eine deutsche Polizeimütze nicht alles fähig ist...! Man glaubt gar nicht, was so ein de(u)tscher Polizeidepp nicht alles kann..! Man unterschätzt völlig die von Jesus "Erleuchteten"...!

 

 

Mit dem Gutachten des Kriminalpsychiaters war das christliche Unternehmen, den lästigen Sterbehelfer als Mörder wunschgerecht zu brandmarken, geplatzt. Dass der Kriminalpsychiater von den christlichen Banditen und Mordhetzern als völlig unfähig dargestellt worden war, bedarf wohl keiner weiteren Erwähnung. Das Scheitern der Mordanklage, die Tatsache, eine Person vor jeglicher Anklage bereits schon in den Medien der christlichen Sektenrepublik Deutschland als „erwiesenen Mörder" bereits vorverurteilt zu haben, machte nicht nachdenklich – im Gegenteil wie (deutsche und christliche) Desperados und/oder Terroristen nun einmal reagieren, ging es nun nach dem Motto: nun erst recht!

 Es musste zumindest eine Ersatzbefriedigung her, der von der christlichen Terrorsekte den Deutschen auf der Grundlage ihres Neides gegen den „reichen Juden“ erfolgreich eingepflanzten Zwangsvorstellung, die Sterbehilfe als Mord und den Sterbehelfer als Mörder zu diffamieren, eine Scheinrechtfertigung zu liefern. Diese wurde u.a. auch dadurch vonseiten ihrer politischen Schergen in der Weise begünstigt, dass sie schon allein für die Steuerverschwendung in Millionenhöhe eine Scheinrechtfertigung brauchten. (Teilweise war das ganze Bielefelder Polizeipräsidium im Einsatz gegen den christlichen Glaubensfeind und dies, obwohl man doch angeblich unter Personalmangel leidet!).

 

Dass der „Hauptanklagepunkt“ des christlichen und deutschen „Antisemitismus“ gegen den vermeintlich „reichen Juden“ sich als ein reines Verbrechen der falschen Anschuldigung und Diffamierung des Opfers herausgestellt hatte, wurde geflissentlich verschwiegen, stattdessen sofort danach Ausschau gehalten, wie man durch neue Anschuldigungen und Diffamierung von diesem eigenen Verbrechen der Inquisition und dem christlichen Banditentum einmal mehr ablenken kann...!  

Wenn man also in der christlichen Sektenrepublik Deutschland des Verbrechens der falschen Anschuldigung überführt ist und der Anstiftung staatlicher Organe zur Verbrechen der Rechtsbeugung, dann  werden die christlichen Schweine, Banditen und Terroristen nicht wegen dieser Straftaten bestraft - geschweige denn, dass sie sich bei den Opfern entschuldigen und angemessene Kompensationen zahlen hätten - sondern dann dürfen die Banditen und Ganoven in Staats- oder de(u)tschen Mediendienst sofort nach neuen Verbrechen dieser Art Ausschau halten und diese tätigen. Je schlechter das Gewisser, desto schlimmer entwickelte sich die Hetze in der christlichen Sektenrepublik Deutschland: "Und ich werde nicht ruhen, bis das Volk vereint schreit: Sperrt ihn ein!." (Hier klicken).

 

 Es ging  darum, durch öffentliche Agitation in den Medien (Verketzerung) ein Urteil entgegen der Rechts- und Sachlage zu erzwingen. Und mit dem Gelingen eines solchen Verbrechens sollte das vorherige Verbrechen (der Falschanschuldigung für eine Leiche der christlichen Religionsmafia) rein gewaschen werden (Verbrechenswäsche). Deshalb  wurden termingerecht zu richterlichen Entscheidungen und polizeilichen Maßnahmen der deutschen Sektenrepublik Medienkampagnen gestartet, die den Richtern bedeuten sollten, dass sie nicht auf die Straße wagen dürften, wenn sie dem „gesunden Volksempfinden“ christlich dressierter deutscher Schäferhunde nicht entsprechen sollten. 

Wagten dennoch einige, wie z.B. die Münsteraner Staatsanwaltschaft  oder die Hamburger Zeitschrift „Die Zeit“, dem öffentlichen Druck der christlichen Sünder und Quasinazis standzuhalten, wurden sie ebenso in den Medien angegriffen wie ich oder es gab politischen Druck von oben, wie z.B. von der christlichen Sektenregierung in Nordrhein-Westfalen gegen die Staatsanwaltschaft in Münster. Im Grunde genommen wurde den wenigen, die die Jud'-Süß-Kampagne der christlichen Sünder und ihrer christlich dressierten deutschen Schäferhunde gegen mich nicht mitmachen wollten, bedeutet, dass sie u.U. ebenso verhaftet werden wie ich, denn der christliche Glaube versetzt bekanntlich Berge und deutsche Gesetze wie die Wahrheit allemal. Denn was ist leichter zu lügen und zu betrügen oder einen Berg zu versetzen? 

 

Es ging also darum, die Verbrechen der christlichen Sünder und Deutschen gegen mich, mit einem Erfolg eines weiteren Verbrechens zu „rechtfertigen“, d.h. eine andere Verurteilung als rechtfertigenden Schein ihrer Verbrechen gegen mich vorzutäuschen. Ging das auf eine Art nicht, z.B. Anschuldigung der Ermordung eines von den Christen in den Tod getriebenen Zöglings (Notar Dr. Rudorf), dann wurde es auf andere Weise versucht – ohne irgendeine Einsicht der vorherigen falschen Anschuldigung – bis man schließlich sogar den Staat zur offenen Rechtsbeugung verleitete. Wo bei den de(u)tschen Trampeltieren ein Wille ist, da ist ein Verbrechen nicht weit - und bei der christlichen Sünderschweinesekte allemal nicht!

 

Nachdem sich abzeichnete, dass die Anklage mit dem Mord gegen Dr. Rudorf als reine deutsche und christliche Feme des „reichen Juden" herausstellte, versuchte es die katholische Sektenregierung in Bayern, in deren Bereich ich damals meinen Wohnsitz hatte, mit einer Anklage wegen Steuerhinterziehung. Man wusste, dass die Weitergabe von Chemikalien zu Zwecken der Sterbehilfe am 31.7.1987 durch das Oberlandesgericht München (NJW Heft Nr. 46/1987) für rechtlich einwandfrei erklärt worden war, obwohl die christliche Sektenrepublik Deutschland im Jahre 1986 eigens eine „Lex Atrott" fabrizierte, die genau den Zweck der Kriminalisierung meiner Sterbehilfe zugunsten der christlichen Terroristen durch deren Schergen in der deutschen Politik hatte.

 Schon allein die Fabrikation eines Gesetzes, allein um einen Glaubensfeind zu treffen, ist schon ein auf Überzeugungstätertum beruhendes Verbrechen – eine Art von Verbrechen, das ohnehin der Christensekte eigen ist und der christlichen Sektenrepublik Deutschland wohl auch. Doch dies misslang offensichtlich, wie das Oberlandesgericht München seinerzeit feststellte.

 

 

An alles dachten diese Christen, Nazis, Staatsterroristen und de(u)tschen Ganovenmedien,  nur nicht an eine Entschuldigung für ihre Verbrechen der Verketzerung und falscher Anschuldigung.

 

Doch zunächst wollte die katholische Sektenregierung in München die Rechtslage respektieren und nicht ohne Not Verbrechen tätigen. Deshalb wurde ich wegen Steuerhinterziehung kurzerhand durch die Polizei des katholischen Sektenstaates in Bayern verhaftet, und zwar wegen angeblicher Steuerhinterziehung, die sich eben auf solche Abgaben von Chemikalien zu Sterbehilfezwecken berief. D.h. hätte man seinerzeit diese Verkäufe oder Abgaben für rechtswidrig gehalten, dann hätte man mich von vornherein wegen solcher angeblichen Verletzungen gegen das Chemikaliengesetz angeklagt bzw. verhaftet.

Außerdem begründete die christliche Staatsanwaltschaft meine Verhaftung damit, dass man mich aus der finanziellen Reserve locken wolle. Bis dahin war mit völlig unbekannt, dass man in der christlichen Sektenrepublik Deutschland Personen einsperren darf, um sie „aus der finanziellen Reserve“ zu locken. Also, noch irgendeinen Zweifel darüber, dass es sich um ein Kidnapping von Christen und ihren christlich dressierten deutschen Schäferhunden handelte...? Aber im christlichen Staatsterrorismus scheint so einiges möglich zu sein...

 

Nachdem das Oberlandesgericht München die Rechtmäßigkeit einer solchen Sterbehilfe festgestellt hatte, wurde diese Möglichkeit der Sterbehilfe von mir ausgeschöpft. Man kann nicht glaubhaft eine Verbesserung der Rechtslage für Sterbenden fordern, ohne die vorhandenen Möglichkeiten nicht ausschöpfen.

 

Die Situation mit der Sterbehilfe geriet mir allerdings aufgrund einiger „Mitarbeiterinnen" außer Kontrolle, die dann auf eigene Rechnung und im großen Stil für abscheuliche Summen (im Falle einer zum Christentum konvertierten Jüdin - die damit demonstrierte, dass sie sich in ihrer Geldgier doch viel, viel besser bei den Christen als bei den Juden aufgehoben fühlte, was die christlichen Sünder doch immer gegenteilig darstellen - wurde für eine Zyankalikapsel bis zu 9000 DM verlangt, was ich erst im christlichen Kidnapping erfuhr. Es gibt Informationen, wonach sie gestanden habe, als Provokationsagentin für die christliche Sektenregierung in Düsseldorf gehandelt zu haben und von dieser beauftragt wurde, die ´Preise in die Verabscheuungswürdigkeit zu treiben, um die Deutschen für die "Judenjagd" bei Laune zu halten, denn nach Jahren waren schon  gewisse Ermüdungserscheinungen in der Bevölkerung erkennbar. Das war alles ebenso "getürkt" wie die Behauptung von einer 15 Millionenerbschaft!  Solches Provokationsagententum ist eine ganz übliche Kampf- und Kriegswaffe der christlichen Verbrechersekte, die  schon von Jesus praktiziert wurde. Das bekannteste Beispiel hierfür sind die Anschläge von Katholiken und Protestanten auf die jeweils eigenen Kirchen im 30jährigen Krieg, um sie dann dem  jeweiligen  Gegner anzulasten und das kriegsmüde Volk wieder "auf Draht"  zu halten.

Nach christlicher Glaubensdiktion, die Berge versetzt und die Wahrheit allemal, hatte ich  natürlich über alles bis ins kleinste Detail Bescheid gewusst,  so wie ich die -  nicht vorhandene - Unzurechnungsfähigkeit des Dr. Rudorf selbstverständlich sofort  erkannt hatte und ebenso selbstverständlich trotz solcher Einsicht ihm geholfen hätte.  Auch dies wirft wieder ein bezeichnendes Licht auf die Deutschen und Christen. Die Deutschen, die in den Medien – unter vermeintlicher Deckung durch christliche Verbrechermoral – ihre verbrecherische Verleumdung gegen mich tätigten, waren aus Gründen der Projektion davon überzeugt, dass ich alles gewusst hätte, weil sie an meiner Stelle genauso und nicht anders gehandelt hätten.  

Diese Schweine, die Trampeltiere, diese christlich dressierten Hyänen hätten für ein paar Tausender einen anderen Menschen ohne weiteres in den Tod geschickt. Und da sie so felsenfest davon überzeugt waren, dass sie - an meiner Stelle - so gehandelt hätten, unterstellten sie mir diese ihre moralische Verkommenheit, und zwar in einer Weise, dass ich ehr einen ICE mit bloßen Händen hätte aufhalten können, als die christlich dressierten deutschen Schäferhunde im Wahn ihrer psychologischen Projektionen! Sie hatten sich selbst zum "Beweis", diese Nachkommen der Holocaustmörder. Ein solcher "Beweis" gilt  für sie als eine Art  "göttlicher Erleuchtung!   Nur  deshalb trieft ihre Geschichte von abscheulichen Verbrechen, bald so abscheulich wie die Geschichte der christlichen Mördersekte, deren Leichen  und Verbrecherblut noch nicht einmal der Amazonas fassen könnte...

 

 

Sie hätten in meiner Situation für ein paar tausend DM andere in den Tod schlittern lassen. Das hat die Christensekte doch immer gemacht. Das hätten auch sie gemacht!  Und wie könnten solche Kloakenwürmer in der moralischen Jauchengrube sich jemals eingestehen, dass andere nicht diese moralisch verkommenen Subjekte darstellen, die sie verkörpern? Wird ihnen nicht ständig von den christlichen Mafiosi das Gehirn gewaschen: Alle Menschen seien die gleichen Sünder und außerdem komme es gar nicht auf Moral an, sondern darauf, vor dem Teufel, Pardon, Jesus niederzuknien und den Teufel, Pardon, Jesus als Gott zu verehren: Wer das glaubet und getauft wird, wird selig...?

 

Wie das gehen sollte, das ich als Präsident jede Einzelheit wusste, konnte niemand von Christenganoven oder ihren dressierten Schäferhunden erklären, glaubte auch niemand zu müssen. Vermutlich war die DGHS ein Einmannverein ... Ha, ha, ha...! 

Die Zwangsvorstellungen waren viel zu übermächtig.  Ich nahm eingehende Anrufe nicht entgegen und öffnete auch nicht die umfangreiche Post eines Vereins von bald 60.000 Mitgliedern und über 20 Angestellten. Wenn also eine Angestellte auf diese Weise etwas direkt mit einem Mitglied oder einer anderen Person am Telefon „regelte“, bestand für mich keine Möglichkeit der Intervention, sofern das betreffende Mitglied schwieg, was meistens der Fall war. 

Als sich eine Interessentin (Uelzhöfer) bei mir beschwerte, dass eine Frankfurter Mitarbeiterin des Vereins ihr am Telefon direkt ein Sterbemittel für mehrere tausend DM aufschwatzen wollte, obwohl sie sich nur für den Verein interessierte, konnte ich dagegen einschreiten. Diese Gruseltante, die entgegen allen Richtlinien einer wildfremden Person für 5000 DM Zyankali aufschwätzen wollte, wurde nachher die Heldin aller Gruseldeutschen und Ganovenchristen. D.h.,  diese Person wurde "Heldin" der deutschen Trampeltiere und Christenganoven, weil sie etwas tat, was mir unterstellt wurde und weshalb die christlichen Sünder und ihre dressierten deutschen Schäferhunde für "Sitte und Anstand" (ha, ha, ha...) angeblich  einschreiten mussten. Ich wurde von diesem Abschaum der Menschheit bekämpft und gekidnappt, weil ich etwas tat, was der "Heldin" dieser Ganoven fälschlich angedichtet wurde, sie aber nicht getan hatte.

 Ich hatte den Mitarbeitern stets eingeschärft, dass die Probleme der Sterbehilfe, die wir mit Mitgliedern hatten, uns schon genug zu schaffen machen, als dass wir noch bei irgendwelchen fremden Leuten noch Werbung dafür machen müssten. Deshalb die Anweisung, alle Personen zurückzuweisen, die nur unter der Bedingung einer Abgabe von Sterbehilfemitteln, Mitglied werden wollten. Waren Personen allerdings Mitglied, dann sah es als eine Selbstverständlichkeit an, dass ein Mitglied in einer Gesellschaft für Humanes Sterben auch human sterben kann.

 

Die skrupellose Mitarbeiterin, die gegen meine Anweisung verstieß, a) nicht nur niemals ein Sterbemittel anzubieten, sondern auch b) niemanden in den Verein aufzunehmen, der unter der Bedingung der Aushändigung eines Sterbemittels Mitglied werden wollte, war nun von Panik ergriffen, dass man hinter ihre Machenschaften kam, insbesondere hinter ihre geheime Steuerhinterziehung und sah einen günstigen Weg, mir diese ihre Einnahmen anzulasten, um damit sich auch der nachzuzahlenden Einkommenssteuer zu entziehen. 

Das Ganze traf natürlich auf die von den Christen und  Deutschen   sehr gepflegten  Zwangsvorstellungen von Jud'-Süd. Die Deutschen und Christen wussten einmal wieder sofort und auf der Stelle, wer die Wahrheit sagt und wer lügt, denn schließlich ging es ja auch darum ein jahrelanges Verbrechen der falschen Anschuldigung und Diffamierung eines Glaubensfeindes oder „Volksgenossen" bzw. Jud'-Süß, dem ein deutscher Journalist ohnehin nicht das Wasser reichen konnte, was diese um so wilder und besessener machte. Bei dem Volk der Nachkommen der Holocaustmörder handelt es sich ausnahmslos um Hellseher. Bei Aussage gegen Aussage wissen deutsche und/oder christliche Trampeltiere bzw. Ganovenjournalisten  immer genau und mit absoluter Sicherheit zu sagen, wer die Wahrheit sagt und wer lügt. Da sind sie unfehlbarer als der Papst - jedenfalls stellen sie entsprechende Ansprüche...! Sie wissen sogar - und deutsche Polizeideppen in Bielefeld können dies (mit Meineid) bezeugen - dass ein Volksschädling und christlicher Glaubensfeind eine (nicht vorhandene) Unzurechnungsfähigkeit bei christlich Ruinierten sofort und auf der Stelle erkannt hat und dennoch Sterbehilfe leistete... Ja, die De(u)tschen, die können noch was...! Wer kann das nachmachen, eine (nicht vorhandene) Unzurechnungsfähigkeit sofort und auf der Stelle zu erkennen...? Das macht bei den De(u)tschen sogar eine Polizeimütze mit abgebrochener Handelsschule.  Schon Adolf Hitler fand heraus, dass es sich bei den De(u)tschen um eine "überlegene Rasse" handelt... In Deutschland gibt es eine Stadt, die heißt Nürnberg. Und dort gibt es einen Trichter...!

 

Auf diese Weise kam die (falsche) Anschuldigung der Steuerhinterziehung zustande. Es wurde eine Liste von ca. 200 Abgaben und Einnahmen vorgelegt, von denen mir vielleicht eine Hand voll Fälle wirklich bekannt war. Der Rest geschah hinter meinen Rücken. Nicht verschweigen will ich, dass ich in der Tat und gemäß der Gesetzeslage Chemikalien in einigen Fällen, die niemand außer den Betroffenen weiß,  Selbsterlösung abgegeben hatte. Die Bedingungen, zu denen das geschah, erwiesen sich im Nachhinein richtig: Es wurde – im Unterschied zu den falschen Anschuldigungen in den deutschen Hass- und Christenmedien – kein einziger Fall von Missbrauch von Sterbehilfe bekannt. 

Wenn eine solche Sache für 1 Mark erhältlich wäre, dann würden die christlichen Heuchler  jubeln wie Empörung vortäuschen, weil die Leichen von Ermordeten - statt von Personen, die sich von schwerer Krankheit selbst erlösten -  bald mit den Morden der christlichen Mördersekte Schritt halten könnten... . Allerdings wurde nicht zu den bekannten Summen christlicher Geldgier von mir etwas abgegeben. Über die Profite  dieser Christen in dem von mir geführten Verein, der seiner Satzung nach Christen (leider!) nicht ausschließen konnte, erfuhr ich also erst im Kidnapping.  

Über das Ausmaß dieser Sterbehilfe schweige ich, weil ich der Meinung bin, dass deutsche Deppen und Blödiane, de(u)tsche Trampeltiere wie christliche Mafiosi oder christlich dressierte deutsche Schäferhunde etc. der Wahrheit ohnehin nicht würdig sind, weil  sie im Gift  ihrer psychologischen Projektionen, Lügen und Betrugskünsten kreisen... Man sagt ja auch nicht alles seinen kleinen Kindern... und die sind meistens  guten Herzens...

 

 

 

Auf dieser Grundlage beruhten also die Anschuldigungen der angeblichen Steuerhinterziehung in Höhe von 200.000 DM. Obwohl ich auf diese Weise die Falschaussagen der nun erwischten Christen, die sich vor der Polizei ausdrücklich zu dieser  Sünderschweine- und Terroristensekte bekannten, und zwar durch Aufkommen für deren Steuerhinterziehung selbst „schmieren“ sollte und musste, erschien dem bayerischen Sektengericht in Augsburg der Vorwurf  - angesichts von Vergleichsfällen – zu gering, um mich in Untersuchungshaft zu halten. 

Man fürchtete anhand von Vergleichsfällen schnell des christlichen Staatsterrorismus überführt zu werden, zumal auch bei Laien bekannt ist, wer für welches Ausmaß an Steuerhinterziehung welches Strafmaß erhalten hat. Tags darauf musste mich die christliche Sektenpolizei Bayerns wieder  frei lassen. Nun drohte also auch der letzte Strohhalm zu platzen, an dem sich meine Rufmörder und auch Mörder - denn mein Tod und der meiner Familienmitglieder wurde bei dieser Kampagne wissentlich von den Christen in Kauf genommen, wie auch der Suizid Dr. Rudorf aufgrund christlicher Schweinedressur. In der Regel   enden auch solche  Kampagnen in Deutschland mit dem Suizid des Opfers (z.B. Premierminister Barschel in der Badewanne).

  Eine Zeugin berichtete mir, dass auch die Bielefelder Ganovenpolizei zu ihr gekommen war und ihr gesagt habe, wenn sie mich beschuldige, auf Anweisung gehandelt zu haben, dann müsste ich ihre Steuerschuld zahlen und wenn sie dies nicht tue, dann müsste sie selbst für die Steuern aufkommen. Sie solle sich daher bei einer „Belohnung von ca. 25.000 DM" gut überleben, mit wem sie kooperiere... Ich konnte also noch die Bestechungssummen für  Falschaussagen in der christlichen Sektenrepublik  und ihrer dressierten wie  gehirngewaschenen Hyänen gegen mich selbst bezahlen...

 

 

Nun – und erst in diesem Augenblick,  nachdem die christlichen Zwangsvorstellungen, dass Sterbehilfe Mord und Sterbehelfer Mörder seien, durch einen renommierten deutschen Kriminalpsychiater, der dem Terror der christlichen Banditensekte und dem der deutschen Ganovenmedien standgehalten hatte, zum Platzen gebracht wurde – entschied sich die bayerische Sektenregierung zu einem offenen Verbrechen gegen mich, nämlich zur Rechtsbeugung, d.h. die Abgaben von Chemikalien für die Sterbehilfe  kurzerhand für strafbar zu erklären – also, entgegen einem obergerichtlichen Urteil, an dem sie selbst als Regierungsinstanz und ihre Augsburger Gerichte als dem Oberlandesgericht untergeordneten Instanzen, gebunden war. 

Die „Ersatzhandlung" wird auch dadurch erkennbar, dass die christliche Sektenanwaltschaft in Augsburg noch bis in letzter Sekunde vor dem Verfahren, z.B. durch Untersuchungsbefehle  bei einer Bank in Kopenhagen, versuchte herauszufinden, ob Geld von dem Notar an mich geflossen sei. Dies tat sie erst, nachdem klar geworden war, dass die protestantische Sekte in Form ihres „Armes", nämlich der protestantischen Sektenregierung in Düsseldorf,  und die deutschen Medien bei diesem Verbrechen mitziehen würden. Alle hatten das Bedürfnis, ihr Gift (d.h. Projektionsbedürfnis) der Verketzerung meiner Person als Verbrecher und Mörder dem Anschein des Rechts zu verleihen, statt das eigene, demaskierte Gesicht im Spiegel seiner Selbst sehen zu müssen. Die katholische Sektenregierung war so schlau abzuwarten, dass dieses Verbrechen an Atrott niemals innerhalb Deutschland den Bayern oder den Katholiken allein angelastet werden kann. Was sie gemäß ihrer Denkweise übersah, ist, dass der Unterschied zwischen Katholiken und Protestanten nicht so „schlimm" ist, wie sie in ihrer etwas zurückgebliebenen Denkweise dachte.

 

Ob Katholik oder Protestant – alle sind Mitglieder und Gefolgsleute bzw. Sklaven, Schergen und Lakaien des schlimmsten organisierten Verbrechens dieses Planeten (siehe hierzu http://www.bare-jesus.net). Außerdem ist der Unterschied zwischen den Bayern und den übrigen Deutschen, dass die einen (die Bayern) geistig zurückgeblieben seien und die anderen (Nichtbayern, insbesondere die Norddeutschen) liberal und modern seien, eine den Christen schlechthin vergleichbare Selbstschmeichelei, wonach diese Geisteskranken (so wörtlich Jesus) „das Licht der Welt“ oder das „Salz der Erde“ seien...

Das Verfahren endete mit einem „Deal", den ich anregte, weil die von den christlichen Banditen und Terroristen geladenen Zeugen überhaupt nichts zu Sache aussagen konnten, nämlich, ob das Geld, welches die „Helfer", d.h. Provokationsagentinnen, erhielten,  a) denn tatsächlich  und b) in vollem Umfang von den Letzteren an mich weitergeleitet worden war. Der bayerische Staatsterrorismus hatte, wie schon erwähnt, in der Presse das Ziel ausgegeben, mich aus der „finanziellen Reserve" locken zu wollen. Wie gesagt, bis dahin war es mir unbekannt, dass für solche Zwecke eine christliche Sektenrepublik Gegner dieser Banditen- und Terrorsekte einsperren darf.  

Es hätte ca. 60 Verhandlungstage gegeben, die mir ca. 200.000 bis 300.000 DM zusätzlich gekostet hätten. Am Ende hätte ich den Prozess gewinnen können und anschließend meine ganze Familie die Zyankalikapsel nehmen können, weil keine Lebensgrundlage mehr vorhanden gewesen wäre. Aber ich bin nicht davon überzeugt, dass die Wahrheit und das Recht nicht die geringste Chance hatte, denn, wie gesagt, beruhte die Hetzkampagne der christlichen Verbrechersekte und ihrer christlich dressierten de(u)tschen Schäferhunde auf psychologischen Projektionen, wie auch der Antisemitismus. Hier zu einem Erfolg zu kommen, wäre dasselbe gewesen, wie z.B. einen KZ-Wächter davon zu überzeugen, dass sein  Job ein Verbrecherjob ist... Hier war der Wille deutscher Trampeltiere am Werk - und wo der ist, ist immer ein Weg - zur Not auch der des Verbrechens. Ich stand also nur vor der Frage, mir und meiner Familie, die Lebensgrundlage zu erhalten oder sie allesamt in den Zyankalitod zu treiben, was der geheime Wunsch der deutschchristlichen  Jud'-Süß-Kampagne  gegen mich war: Juda oder Atrott verrecke - du bist uns Verbrecherchristen und deutschen Trampeltieren ohnehin im Wege...! Was müssen wir (Christen und Deutsche) leiden, dass wir einem (vermeintlichen) Nobody unterlegen sind und ihm nicht das Wasser reichen können, wo doch Adolf Hitler uns schon als die Herrenrasse und Herren der Welt ausgemacht hat... Trampel, trampel, trampel - deutscher Trampel!

 

Ich war verheizt für die Sache der Sterbehilfe und konnte nichts anderes tun, wobei die Katholiken und  Neonazis, die nun das von mir angeschaffte Geld im von mir maßgeblich gegründeten Verein sich unter den Nagel gerissen hatten, auch alles daran taten, dass ich nirgendwo Fuß fassen konnte. Als ich in Karlsruhe  im Jahre 1997 ein Büro eröffnete, wurde von den christlichen Terroristen und Nazis, die heute die DGHS beherrschen, ohne dass die Mitglieder wissen, von welchen  Statthaltern der Sektenregierung in München sie nun beherrscht sind, ein Telefonterror organisiert, weiterhin wurde dies mit Post von der neuen NS-DGHS überhäuft und zum Erliegen gebracht. Schließlich wurde von den Nazis aus Augsburg dem Vermieter eine Mixtur   von deutschen Medienartikeln über mich geschickt, woraufhin der Vermieter mir sofort kündigte.  Ich hätte also nur noch die Kapsel nehmen können und meine Familie ebenso, während die christlichen Banditen und Naziterroristen in der heutigen NS-DGHS das von mir angeschaffte Millionenvermögen verprassen...

 

Das war auch die Absicht der deutschen Nazis und christlichen Terroristen – das Ziel des christlichen Sektenstaates Deutschland und ihrer schon immer moralisch verkommenen Medien. Bemerkenswerterweise passieren Suizide, wie z.B. Barschel, mit dem ich persönlich telefonierte, nur in Deutschland und nicht in anderen Ländern, z.B. Frankreich, UK, USA etc., in welchen es tatsächlich Pressefreiheit gibt? Weshalb werden in Deutschland die Opfer von Medienkampagnen in den Tod getrieben? Sagt dies wirklich nichts über das  verbrecherische, mörderische Wesen der deutschen Trampeltiere aus?

 

Ich habe niemanden betrogen, was allein dadurch beweisen ist, dass der christliche Sektenstaat nur „Zeugen" aufbieten konnte, die von den christlichen Helfern beliefert worden waren und von diesen - gegen deren Willen -  verraten. Von den ca. 300 Zeugen, die aufgeboten werden sollten, konnten noch nicht einmal eine Hand voll über mich aussagen und unter diesen wenigen noch dazu Mitglieder, die ausgesagt hätten, dass sie es kostenfrei von mir erhalten hatten. Wenn mir jemand meint einen Vorwurf machen zu können, dass ich denn noch in einigen Fällen für Sterbehilfe Geld angenommen habe, dann verweise ich auf die christliche Sekten- und Banditenrepublik Deutschland und darauf, dass niemand eine Lügner- und Betrügersekte mit einem Schwerverbrecher als Gott und Keller voller Leichen  zum Nulltarif als „moralischen" Trendsetter, vor allen Dingen nicht   für Lebensschutz erhält. Und ansonsten sehe ich darin nur eine Beihilfe und Anstiftung zum versuchten Mord an meiner ganzen Familie!

Die Deutschen haben sich als Verbrecher in ihrer Geschichte demaskiert, sind Verbrecher und werden immer solange Verbrecher bleiben, solange sie als beste Dressuren einer Terroristensekte mit einem Schwerverbrecher und Todessträfling als "Gott" betätigen. Und dann wird man noch feststellen müssen, ob die verbrecherische Natur der deutschen Trampeltiere ihnen durch die christlichen Banditen andressiert worden ist oder ob die  verbrecherische Natur die Deutschen sie zu den besten Gefolgsleuten einer Banditen-, Terroristen- und Barbarensekte machte...!

 

Halten wir also fest:

 

  • Die Übergriffe und die Gewalt gingen eindeutig von den christlichen Banditen und Terroristen aus. Mit  ihren „Argumenten", die ohnehin nur lächerlich waren und sofern man deren Blödsinn überhaupt Argumente nennen kann, konnten sie die Diskussion nicht entscheidend beeinflussen, sondern nur so, wie die christlichen Banditen es immer taten: mit Giftzunge, Gewalt und Terror!

 

  • Die christlichen Banditen und Terroristen störten – entgegen den Menschenrechten der Meinungs- und Versammlungsfreiheit, der Freiheit der Lehre und Forschung – von der deutschen Sektenrepublik gedeckt und ungestraft, meine Veranstaltungen.  Ihre Verbrechen wurden nicht nur von der christlichen Sektenrepublik Deutschland einmal mehr gedeckt, sondern der Staat zum Instrument des christlichen (Staats-)Terrorismus gemacht.

 

 

  • Die Diskussion um die Sterbehilfe, die der christlichen Terrorsekte entglitten war, nachdem sie diese verhindern wollte, um die Sterbenden gemäß ihrer als "Liebe" getarnten Rachsucht – ebenso wie in der Sexualität – quälen zu können,  sollte christianisiert werden. In der Tat bestimmten später christliche Blödiane, die als geistige Pumpernickel zu bezeichnen sind und  die persönlich an christlichen Gewalttätigkeiten und Ausschreitungen gegen meine Person beteiligt waren, wie z.B. ein christlich bajuwarisches Trampeltier namens Fussek  oder Doofdeck (mit Messer in der Hosentasche) aus München, die Diskussion um die Sterbehilfe in der christlichen Sektenrepublik Deutschland. Dieser christliche Bandit ließ es sich nicht nehmen, persönlich bei meinen Veranstaltungen zu randalieren. Nun aber geschieht alles auf einem Niveau, das keines deutschen, christlich-dressierten Journalisten Neid mehr erregen könnte... Die christlichen Sünder konnten also einmal den Neid aller jener entfachen, die es nicht ertragen können, dass sie anderen nicht das Wasser reichen können. Sagte Jesus nicht über seine „Kranken" (Christen), dass sie die Wahrheit nicht ertragen können (Joh 15,12)? Wer könnte da dem „golden Kalb" dieser Religionsterroristen widersprechen...?

 

  • Die Gewalt und der Terror wurde von den Medien des christlichen Sektenstaates bis auf die Ausnahme der Hamburger Zeitschrift „Die Zeit“ begrüßt, gedeckt und letztlich dazu sogar angestiftet.

 

 

  • Die deutschen Medien übten in keiner Hinsicht Zurückhaltung über noch nicht vorhandene oder gar schwebende Verfahren. Es ging ihnen nicht darum, die Würde eines Bürgers zu achten, solange er nicht verurteilt worden ist, sondern im Gegenteil: Die Medien der christlichen Sektenrepublik Deutschland  stifteten zur Anklage – und damit zu Verbrechen der Rechtsbeugung, Gefangennahme (Kidnapping) an, nahmen unmittelbaren Einfluss auf das Verfahren (teilweise gingen Presseerklärungen der DGHS von den Medien direkt an die Polizei und falsche Anschuldigungen aus den Strafakten von der Bielefelder Sektenpolizei direkt an die Medien). Die Justiz der christlichen Sektenrepublik Deutschland sollte und hatte - wie im Antisemitismus der Christenterroristen und  Nazi, d.h. Deutschen - nur noch das von den de(u)tschen Medien dargestellte „gesunde Volksempfinden“ – welches in Deutschland Fairness ersetzt – zu vollziehen.

 

  • Bei der heutigen DGHS-Führung handelt es ich um bekennende Katholikenterroristen, die anderenorts (z.B. von der Universität Würzburg) wegen Äußerungen zur NS-Medizin „ausrangiert“ wurden. Es handelt sich um christliche Gewalttäter und Banditen, die ebenso gewaltig sind, wie es Christen schon seit rund 2000 Jahren immer und immer wieder sind.

 

 

  • Bis auf den heutigen Tag kann die christliche Banditen- und Mördersekte ihre Verbrechen in Deutschland ungestraft tätigen. Bis auf den heutigen Tag können die Medien der christlichen Sektenrepublik Deutschland straffrei den Staat zu Verbrechen zugunsten der christlichen Terrorsekte aufhetzen und tun dies keineswegs nicht  nur, wenn der Rivale  der christlichen Terrorsekte Atrott heißt.

 

  • Die christliche Banditen- und Terroristensekte gestand indirekt die Richtigkeit meiner Handlungsweise und den  Terror gegen mich dadurch ein, dass sie Hospize, die sie eigentlich verhindern wollte, schließlich auch in Deutschland erlaubte, einzig und allein aus dem Grunde, dass ihr das Heft nicht entgleitet und christliche Blödiane wie Trampel oder Allerletzte die Diskussion um Sterbehilfe unter den deutschen Trampeltieren nun bestimmen können.

 

 

  • Das Verfahren gegen mich ist allein deshalb schon christlicher und deutschen Jud'-Süß-Terror, weil es nicht im geringsten rechtsstaatlichen Grundsätzen entsprach, auf reinem deutschen und christlichen Medienterror beruhte, auf jahrelanger falscher Anschuldigung (ich hätte einen Unzurechnungsfähigen) umgebracht). Als  der ganze Hass vergeblich zu sein schien und die falsche Anschuldigung des Mordes, sich als reine christliche und deutsche Zwangsvorstellung erwies, wurde schließlich - und wieder von den de(u)tschen Ganovenmedien gedeckt -  ein Verbrechen der Rechtsbeugung  zu meinem Nachteil getätigt (das Zuwiderhandeln eines unteren Gerichtes gegen das Urteil eines deutschen Obergerichtes, an welches die untere Instanz gebunden war).  

 

  •  
  • Die in den Medien der christlichen Sektenrepublik Deutschland gegen mich gemachten charakterlichen Anschwärzungen von Despotie, Absolutismus, Nazi-Inklination, unermesslichen Reichtum etc. sind reine  Zwangsvorstellungen (Projektionsbedürfnis), die konstituierenden Bestandteil der christlichen Jud'-Süß-Projektionen verkörpern. Sie sind Begleiterscheinungen der christlichen Versklavung von Menschen, bei denen die Individuen ihren Hass nicht gegen ihre Peiniger richten können, sondern diese auch noch verehren müssen. Dies ist die allgemeine Vergiftung der sozialen Beziehungen durch die christliche Barbarensekte, welche  zur Suche nach Projektions- und Sündenböcke (z.B. Juden oder "Juden") führt.  Die christliche Banditensekte hat gewissermaßen den unbewussten Hass, den die christlich-dressierten Schäferhunde auf ihre Peiniger (die christlichen Schweinepriester) haben, einmal mehr auf "Jud'-Süß, d.h. in diesem Falle auf mich, gelenkt (psychologische Projektionen, die sehr, sehr typisch für diese Verbrechersekte sind!). Dies beweisen insbesondere Presseartikel, in welchen ich sogar mit dem Papstterroristen verglichen wurde, ("Nie wieder Papst Atrott"). Die Pseudoautorität des Papstes beruht auf den Millionen Leichen und Betrügereien (Ablass, Konstantinische Fälschung, Betrug mit Himmel und Hölle, Lügen von Wundern, Scheiterhaufen etc.) der christlichen Terroristensekte. Meine tatsächliche Autorität darauf, dass deutsche Gernegroße mir nicht das Wasser reichen können!  Es kann gesagt werden, dass die deutschen Schäferhunde solange die DGHS als eine Naziorganisation begifteten, bis sie heute tatsächlich und endlich - fast mit einem Weltkrieg - eine solche haben. Sie haben solange  ihre Zwangsvorstellungen von angeblicher Despotie innerhalb der DGHS geheult, bis sie diese heute tatsächlich nicht nur herbei geschrien, sondern nun wirklich installiert haben. Heute wird in der Tat die DGHS von einem von den christlichen Sklavenhaltern und ihren deutschen Schäferhunden "ordinierten" Nazidespoten beherrscht, was insbesondere die "Süddeutsche Zeitung" mit gewaltigen "Klimmzügen" heute zu kaschieren versucht. Denn im Unterschied zu früher gibt es heute in der DGHS keine Demokratie, keine Mitbestimmung für Vereinsangestellte mehr, sondern nur noch der Terror von psychischen und geistigen Krüppeln, die nicht nur die Nazimaxime, dass der Zweck das Mittel heiligt, preisen, sondern auch diese praktizieren. Die Deutschen wollten sich mit derartigen Zwangsvorstellungen gegen mich, die sie heute realisiert haben, nur das schlechte Gewissen erleichtern, sich an einer Persönlichkeit zu vergehen, der sie weder in Bezug auf Intelligenz noch auf moralischer Qualität - noch nicht einmal annähernd! - das Wasser reichen können. Letzteres war der tatsächliche Grund, weshalb sie sich von der christlichen Mörder- und Terroristensekte - die zu gerne eine fähige Person, die ihre "Schutzgeldzone Sozialwesen" gefährdete, loswerden wollte - einmal mehr so leicht zum Neid, und zwar und bis zum Verbrechen, haben anstecken lassen! So sind sie heute zufrieden, einen moralischen Abschaum von Nazieuthanasisten, fachlich inkompetenten, von  christlicher Falschheit triefenden Heuchler, Kriecher und geistig arg limitierten Drückeberger  als DGHS-Führung installiert zu haben, der wenigstens einen Vorteil hat, nämlich den Neid eines deutschen Trampeltieres und Trampeljournalisten/in  nicht (mehr) zu erregen... Die Deutschen und ihre Journalisten - mit Ausnahme der "Zeit" - haben eindrucksvoll demonstriert, wie eine Gesellschaft aussieht, die des Planeten größte Mördersekte, des Globus größtes organisiertes Verbrechen als moralischer "Trendsetter" sich leistet und wie es aussieht, wenn eine Mördersekte als gesellschaftliche "Lebensschützer" fungiert...! Sie haben bewiesen, dass sie der homo stupidus scelestusque sind, dem dieser christliche Abschaum an "Verstand" und "Moral" eines Todessträflings und Schwerverbrecher in der Tat exakt entspricht und nicht zu Unrecht von solchen Trampeln und Deppen als "geistiger Alpinismus" und "Gipfel aller Moral"  verkannt wird - genauso, wie jeder Teufel sich selbst so gerne sehen und verstehen will...!

 

  • Die christlichen Banditen setzen heute gemäß ihrer ausgeklügelten Terrorpraxis die Verbrechen gegen mich fort. So wird, z.B. im Religionsunterricht von diesen Terroristen behauptet, ich sei wegen Mord angeklagt, was doch – trotz jahrelangen Medien- und Staatsterrors – nicht gelang. Es werden falsche Behauptungen über meinen Lebenslauf aufgestellt. Schließlich – und dies auch schon vor dem Kidnapping geschehen – werden als  christliche Projektion bezüglich meiner Person, unüberprüfbare Ereignisse aus meiner Kindheit (als 11- 12jähriger) erfunden, erstunken und erlogen. Ich möchte einmal meinen, dass die christlichen Betrüger, Lügenkünstler und ihre dressierten deutschen Schäferhunde auf diese Weise demonstrieren, nichts Negatives über mich in der Hand zu haben, wenn sie mit erfundenen Geschichten über meine Kindheit glauben aufwarten zu können oder zu müssen, die obendrein  bald schon  ein halbes Jahrhundert zurückliegt.  Ha, ha, ha...! Teilweise wird sogar mit typisch christlichem Provokationsverbrechen von den christlichen Banditen agiert, wenn z.B. eine „Erklärung" eines Herrn Sandschweines, die niemand von diesem christlichen Ganoven verlangt, hat als dieser von sich selbst, als eine Anforderung meiner Person ausgegeben wird.  

 

  • Es waren zu viele an diesen Verbrechen gegen meine Person beteiligt, als dass die Ausnahme der Hamburger Wochenzeitschrift "DIE ZEIT" allein dafür herhalten könnte, hier keine Entäußerung bzw. Offenbarung des deutschen Nationalcharakters zu sehen. Im Grunde genommen habe ich diese Neidorgien der christlichen  Sektenrepublik gegen mich seit 1956 immer wieder erleben müssen, als ich meinen Wohnsitz in der christlichen Sektenrepublik Deutschland  nahm. Zuvor wohnte ich in keiner christlichen Sektenrepublik und wo ich zuvor wohnte, hatte ich nicht diese Schwierigkeiten, weil  die sozialen Beziehungen der Menschen unter einander - wegen der Beschränkung des Einflusses der christlichen Gift-, Mörder-  und Banditensekte nicht in dieser Weise vergiftet waren.

 

  • Alle diese Verbrechen können christlichen Banditen, Terroristen und Staatsterroristen bis auf den heutigen Tag ungestraft tätigen – und deutsche Nazitrampels, die obendrein noch NS-Ärzte wie Mengele hochleben lassen – allemal!

 

  • Erst wenn die christlichen Banditen und Terroristen und die deutschen Nazis und Quasinazis für ihre terroristischen Akte angemessen bestraft werden, besteht eine Besserung der Zustände in der christlichen Sektenrepublik Deutschland in Aussicht, wenn überhaupt! 

 

  • Da die christliche Banditen- und Terroristensekte heute dazu neigt, ihre zuvor eisern geleugneten schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit  und Menschheit sich selbst oder durch ihren zum "Gott" erhobenen Oberbanditen Jesus zu vergeben, und die Deutschen ohnehin ihren "Lieblingssport" nicht bestraft wissen wollen, stelle ich ausdrücklich fest, dass die gegen mich von den christlichen Banditen und deutschen Trampeltieren getätigten Verbrechen, die auf die Zerstörung meiner materiellen wie sozialen Existenz unter Verbrechen ständig falscher Anschuldigung und schließlich auf das unter Rechtsbeugung getätigte Kidnapping abzielten und meinen Tod zumindest in Kauf nahmen, von niemanden stellvertretend vergeben werden können, aber stellvertretend für mich gesühnt werden können, sollte ich dazu selbst nicht in der Lage sein. Dieses Risiko sind  die Banditensekte und ihre dressierten deutschen Schäferhunde bewusst eingegangen. Nur wenn dieser Abschaum der Menschheit seine Verbrechen nicht risikolos mehr tätigen kann, wird er sich bessern, wenn überhaupt. Das ist die einzige Sprache, die Banditen, Terroristen und christlich dressierte deutsche "Schäferhunde" verstehen.

   

„Die Verbrechen der Massen sind in der Regel die Folge einer starken Suggestion, und die einzelnen, die daran teilnehmen, sind hinterher davon überzeugt, einer Pflicht gehorcht zu haben...Sie üben ein doppeltes Amt aus, das des Richters und das des Henkers, und halten sich in keiner Weise für Verbrecher.“ [iv]

 

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[i] Gustave le Bon, Psychologie der Massen, Stuttgart 1911,  (15. Auflage Stuttgart 1982), S.129

[ii] Le Bon, a.a.O, S. 30f

[iii]  Le Bon , a.a.O. S. 27

[iv] Le Bon, a.a.O. S. 118