CHRISTLICHES INQUISITIONSVERBRECHEN DER STERBEHILFE IN DEUTSCHLAND

13. Verbrechertrainer Jesus Affenchrist als Führer beim Kidnapping  des Sterbehelfers –

 

Ein homosexueller Jesuitenzögling wird von der christlichen Verbrecher- und Sexualverbrechersekte sexuell missbraucht und ausgebeutet. Am Ende seiner christlichen Dressur und Gehirnwäsche, d.h. der so erfahrenen christlichen "Liebe", will er nur noch sterben und stirbt. Doch, wer soll ins Gefängnis? Nicht die christlichen Terroristen, sondern der Sterbehelfer! Lesen die Geschichte des aktuellen christlichen Terrorismus in Deutschland!

 

 


 

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Darum wird das größte Schwein,

Immer ein Christ sein!

 

"Jesus will be our leader" - heißt es in einem Song.  Leider ist es der Verbrechertrainer zu oft. So war er es auch hier!

Zum besseren Verständnis der Ausführungen sei darauf verwiesen, dass der Verfasser den christlichen Begriff der „Inquisition“ nur für eine euphemistische Beschreibung von Terrorismus hält.

Seit der Machtergreifung des christlichen Terrorismus durch Kaiser Konstantin zu Beginn des 4. Jahrhundert tritt der christliche Terrorismus nicht mehr direkt, sondern mittelbar durch den von ihm versklavten Staat (Staat, Parteien, Medien etc.) auf. Bis zum Eingeständnis der Verbrechen des christlichen Terrorismus durch den Papst im Jahre 2000 versuchte sich die christliche Sünderschweinesekte sogar mit dem „Argument“ zu tarnen, die ihr angelasteten Verbrechen seien nicht von ihr (der christlichen Sekte), sondern vom Staat verübt worden. In anderen Ländern, die nicht christlich versklavt sind, z.B. Indien oder Indonesien, ist der christliche Terrorismus dagegen bis auf den heutigen Tag direkt.

 

 


"Denn Jesus ist das Ende des Gesetzes..." (Röm 10.4). Warum sollten wir (christliche Desperados und Religionsganoven) also Atrott nicht kidnappen?

 

CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

Die  christliche Desperadoregierung in Bayern (CSU) ging bei dem Kidnapping meiner Person, sehr streng nach dem „Neuen Testament“ des christlichen Terrorismus vor. Der zum „Gott“ gemachte Verbrechertrainer Yehoshua-ben-Pandera (Verbrechername: Jesus Christ) empfiehlt dort seinen „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5, 31) Folgendes:

 

Mt 12,29 ELB

Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und alsdann wird er sein Haus berauben. 

 Mk 3,27  ELB

Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben

 

Nach diesem, vom „Gott“ des christlichen Terrors ausgegebenen Verbrechertrick werde ich zunächst gekidnappt. In einer ehemaligen Klosterzelle in Augsburg werde ich festgehalten. Nun, nachdem der „Hausbesitzer“ gefesselt ist, können die Christenganoven toll über ihn herfallen, ohne dass er sich wehren kann. Die tollsten Dinge werden nun in den de(u)tschen Desperadomedien über den Glaubensfeind und Volksfeind verbreitet.

 

Ein von den christlichen Religionsganoven eingeschleuster Agent, der  heute als Geschäftsführer des Vereins die christliche Okkupation der DGHS besorgt und mit gefälschten Papieren sich die Anstellung erschlichen hatte, verbreitet sofort nach meiner Fesselung, d.h. Kidnapping,  in den Medien die christliche "Wahrheit", dass der Glaubensfeind sich an der Vereinskasse vergriffen habe. Er hat in mir projektiv nur das Schwein und die Hinterfotze vermutet, welche die  Christen darstellen, die  nur mit Fälschung Betrug und Verbrechen ihr Vermögen gemacht haben, z.B. mit der Konstantinischen Fälschung, dem größten Eigentumsdelikt bis auf den heutigen Tag, das selbstverständlich ungesühnt bleibt.  Erstens, ist war die Behauptung der christlichen Hinterfotze, dass ich mich an der Kasse des Vereins vergriffen hätte,  nicht wahr und  zweitens braucht die christliche Hinterfotze etwa drei bis sechs Monate, bis er überhaupt bei den Finanzen des Vereins durchblickte ...

Alle halbe Stunde wird diese Desinformation des christlichen "Märtyrers", Pardon, der christlichen Hinterfotze,  brüh warm im Rundfunk gesendet. Der christliche Rohrkrepierer Dr. Kurt Fritz Mengelehinterfotze erfüllt so den  Auftrag, einen Aufstand der Mitglieder gegen diesen christlichen Terrorismus mit solchen Lügen und Betrügereien zu unterbinden.

 Übrigens, die Anzeige gegen diese christliche Hinterfotze wegen Betrugs (er hatte sich sogar mit falschen Papieren ca. 1000 DM Gehalt zu viel erschlichen), wurde von der Christenganovenregierung in München gedeckt und das Verfahren eingestellt.  Schon Kaiser Julian (232 - 363) berichtet, dass Christenganovenregierungen schon damals die Verbrechen ihrer christlichen Komplizen gedeckt haben und das tun diese christlichen  Religionsganovenmärtyrer also heute erst recht (vgl. hg. von Bertold K. Wels,  Julian, Briefe, deutsch-griechisch, München 1973, 53, S. 171ff)! Sind die christlichen Memmen nicht schon immer das, was sie sind, durch Betrug, Verbrechen, Mord, Massenmord und Völkermord  geworden? Und stellte dieses größte organisierte Verbrechen und Mordverbrechen  nicht schon seit jeher  die anderen als "Mörder" dar und sich als "Märtyrer"? Das schlimmste organisierte Verbrechen als Religionsganovenmärtyrer ...!

 Es werden in Kürze Fernsehsendung angesetzt, in denen ich so dargestellt werde, als sei ich beinahe der beste christliche Terrorist, den die christlichen Sünder je hervorgebracht haben. D.h.,  es werden einmal wieder ganz, ganz typisch christlich psychologische Projektionen über mich produziert, gegen die ich mich nicht wehren kann, weil ich von ihnen erst Jahre später erfahre. (In einer psychologischen Projektion wird das eigene Unwesen auf einen anderen, vorzugsweise den Gegner oder Feind projiziert. Das ist eine von Jesus Christus bereits bestens wie abscheulich praktizierte Methode, z.B. auf die Pharisäer!) Bis mir ein eigener Fernsehapparat genehmigt wird, vergehen Monate – und da haben die Christenterroristen schon alles besiegelt. Außerdem muss ich nun sehen, wie ich mich aus der christlichen Terrorhaft befreie. Das wissen die Christenterroristen!

 

Die von mir erfundenen Patientenverfügungen (die sich später die christlichen Religionsganoven als Erfindung unter den Nagel reißen werden), seien noch nicht einmal das Papier wert, auf denen sie stehen. Fazit: Betrüger und Gauner durch und durch – wie ein Christ, der mit falschen Versprechungen über die Zeit nach dem Tod beste Geschäfte macht … Sogar kleine Kinder habe er umgebracht, damit werde ich in einer weiteren psychologischen Projektion so dargestellt, wie Jesus Christus:

 

 

Off 2, 20 – 23 ELB

20  Aber ich (Jesus Christus) habe wider dich, daß du das Weib Jesabel duldest, welche sich eine Prophetin nennt, und sie lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.

21  Und ich (Jesus Christus) gab ihr Zeit, auf daß sie (die  Rivalin  Jezebel) Buße täte, und sie will nicht Buße tun von ihrer Hurerei.

22  Siehe, ich (Jesus Christus) werfe sie in ein Bett (Donnerwetter!) und die, welche Ehebruch mit ihr treiben, in große Drangsal, wenn sie nicht Buße tun von ihren Werken.

23  Und ihre (der Rivalin Jezebels) Kinder werde ich (Jesus Christus)  mit Tod töten (d.h. ermorden!!!), und alle Versammlungen werden erkennen, daß ich es bin, der Nieren und Herzen erforsch ...

 

Endlich haben die Christenmafiosi einmal wieder ein Projektionsbock, auf den sie all den Kot und Urin ihrer Herzens Hässlichkeit projizieren können, nachdem der Jude wegen Massenmord vor wenigen Jahrzehnten als dieser Projektionsbock für Christenterroristen und deutsche Desperados ausgedient hat. Das wäre gefährlich, schon wegen des starken israelischen Staates und des Einflusses von Juden in der westlichen Welt. Nun muss eine Ersatzschlachtbank her.

 Endlich können die christlichen Sünder wieder einen Christengegner als Mörder darstellen und damit davon ablenken, dass sie einen Kindermörder zum „Gott“ gemacht haben. Die deutschen Trampeltiere und Sauertropffratzen im Verein mit christlichen Religionsganoven, wie z.B. Braut und Bräutigam!

Angelehnt an den Verbrechertrainer Jesus Christ und den Massenpsychologen Le Bon – wird also das Volk aufgewiegelt: Selbst wenn das gar nicht strafbar ist, wofür er nun gekidnappt wurde, dann ist  der Christengegner ein ausgemachter Verbrecher, von dem jeder weiß, dass  es   keines Beweises  bedarf. Und ansonsten sitze er richtig, weil er bald so viele Menschen ermordet hat wie wir Christen … Also, Ruhe, wenn wir ihn festhalten …

Was machen die zwischenzeitlich in der DGHS platzierten christlichen Okkupanten? Fordern sie ein faires Verfahren für den Gründer des Vereins, auf das hinzuweisen gerade nun besonders wichtig wäre? Für den Gründer, von dessen angeschafftem Geld sie morgens ihre Brötchen kaufen?

·         Nein, sie unterschlagen Briefe von Mitgliedern, die sie an das Gericht zu meiner Entlastung weiterreichen sollen.

 

·         Sie produzieren eine Strafanzeige nach der anderen gegen den Gründer, um sich von dem Geld, das Letzterer für den Verein angeschafft hat (ca. 6 Mio. DM), ein schönes Leben zu machen!

 

·         Sie handeln nach der hohen "Moral" bzw. "Liebe" christlicher Religionsganoven: Wir treten den mit Füßen, dessen Brot wir fressen ...! 

 

·         Deshalb werde ich von diesen Religionsganoven öffentlich als Dieb dargestellt, der sich angeblich an der Vereinskasse zu schaffen gemacht hätte, damit die Wahrheit, wer hier Dieb und wer Bestohlener, wer hier Verbrecher und wer hier Märtyrer ist, einmal mehr typisch, typisch christlich hinterfotzig verdreht werden kann!

Wie es diese christlichen Ratten aus der Kanalisation schon immer taten. Verbrechersekte von Anfang an!

 Außerdem wissen sie, dass sie ihre neuen Ämter den Gegnern der Sterbehilfe verdanken, d.h., in wessen Dankbarkeit und Sold sie nun stehen … Typisch christlich wollen sie mit Foulplay sich das unter den Nagel reißen, was ihnen unter Fairplay nicht möglich ist.

 Oberster Grundsatz der christlichen Religionsganoven ist der strenge Gehorsam gegen den Ratschlag ihres Verbrechertrainer Jesus (Satans) "Christ", der Verfluchten vor Gott (siehe 5. Mose 21,23):

 

Lk 19,27 (LUT 1984)
27 Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich (die Jesushinterfotze)  ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.

Nach diesem Programm dieser christlichen Religionsganoven, die zum "Gott" erklärt wurde, obwohl als Verfluchter vor Gott identifizierbar (vgl. 5. Mose 21,23) soll ich also geschlachtet werden, vor einem Gericht, das sämtlich aus christlichen Religionsganoven in Augsburg besteht und welches unwillige Richter, die dieses Verbrechen nicht mitmachen wollen,  z. B. Richter Grünert und Frank,  austrickst.

Programm ist also, dass der Christenfeind gemäß Lk 19,27 niedergemetzelt wird. Eine hinterfotzige Lüge, er hätte sich an der Kasse vergriffen, hilft dazu, die Rollen von Opfer und Verbrecher zu vertauschen. Es wird doch nach christlicher "Wahrheit", d.h. Lüge und Betrügerei, nur ein Dieb festgenommen. Haltet den Juden, Pardon, haltet den Dieb ...!

Wegen NS-Äußerungen war der katholische Agent (vereinsinterner Name seit seiner Entlarvung: Nazifritz oder Herr Dr. Mengele-Gernegroß) geschasst und in die Arbeitslosigkeit versetzt worden, wo ein Bewunderer des Herrn Dr. Mengele auch hingehört. Ganz anderer Meinung sind dagegen die Religionsganoven und ihre dressierten deutschen Trampeltiere und Desperados. Die Okkupanten der DGHS, die nun beginnen ca. 10.000 Mitglieder allein deshalb auszuschließen, weil sie nicht ihre und der Christenterroristenmeinung über den Gründer teilen, wissen, dass nur die Stärke der Gegner der DGHS ihre Stärke ist. Diese „Säuberungsaktion“ von Ungläubigen wird peinlicherweise von der christlichen Sektenrepublik und ihren Medien tot geschwiegen. Die eifrigen Krieger gegen Jud’-Süß wollen doch nicht als Terroristen gelten! Wo kämen wir dahin …? Stattdessen betont man ausdrücklich, dass man gegen Antisemitismus sei – schließlich sind die Juden ja hauptsächlich auf KZ-Gedenkstätten in Deutschland anzufinden …! Man kann leicht für jemanden Feind sein, der eine Leiche ist – deshalb wollte schon Jesus Christ die Kinder seiner Rivalin Jezebel ermorden, d.h., sie zu Leichen machen …!

 

Die neuen Statthalter des christlichen Terrorismus in der DGHS haben also ein Interesse daran, dass der Gründer gekidnappt bleibt. Sonst müssen sie gehen! Sie wollen ihre „Konstantinischen Fälschung“ um jeden Preis retten! Sie wollen sich an dem von Gründer angeschafften Geld heranmachen! Sie machen alles, dass er gekidnappt bleibt. Kein Wort zur Anmahnung eines fairen Verfahrens. Sie gründen auch keinen neuen Verein, so, wie z.B. die katholische Zentrumspartei nach dem Weltkrieg II als CDU auftritt. Bei Neugründung eines Vereins hätten sie

 a) das Vereinsvermögen abgeben müssen, das übrigens keinem Verein hätte zugute kommen können, der die DGHS bekämpft, was allein schon durch das Verhalten gegenüber dem Gründer erwiesen ist und

b) alle Mitglieder hätten ihre Mitgliedschaft neu erklären müssen.

Schätzungsweise noch nicht einmal 1000 Leute hätten dies getan. Aber um das Geld, um die „Konstantinische Schenkung“ ging es ihnen gerade – und deshalb nahmen sie lieber in Kauf einen Verein weiterzuführen, der mit dem Namen Atrott auf immer verbunden bleibt.

 Gleichzeitig werden immer feste

·        Strafanzeigen gegen den Gründer produziert,

·        geholfen, ein faires Verfahren gegen ihn zu verhindern, statt für Letzteres einzutreten,

·        Mitglieder, die dem Verfasser die Treue halten, beschimpft und insbesondere dann ausgeschlossen, wenn diese der Meinung sind, dass

·        die neuen christlichen Gernegroße dem geschmähten Gründer des Vereins nicht das Wasser reichen können. Da hilft nach Meinung dieser Prahlhänse nur ein Ausschluss!

 

Wir sprachen schon von der „Konstantinischen Schenkung“. Die Christenterroristen wenden nun ein Trick an, den der Papstterrorist schon im Jahre 800 erfolgreich versuchte. Damals legte der christliche Papstterrorist eine von ihm gefälschte Urkunde als „Konstantinische Schenkung“ vor, wonach der antike römische Kaiser Konstantin bereits im 4. Jahrhundert dem Papstterroristen ein Drittel Westeuropas, u.a. auch den „Kirchenstaat“ (heutiges Relikt hiervon: der Vatikan) geschenkt habe. Auch müsse der Kaiser „Schaf“ dem „Hirten“ Papstterroristen sein. Er handelt sich hier um den größten Diebstahl in der Menschheitsgeschichte. (Der größte Betrug der Menschheitsgeschichte ist die christliche Verbrechersekte insgesamt).

 Erst vier Jahrhunderte später konnte die Fälschung der Urkunde nachgewiesen werden. Die Fälschung war vom Papst an das französische Kloster St. Denis in Auftrag gegeben worden. Als im Zuge der Säkularisation im 18. und 19. Jahrhundert den Christenterroristen die Ländereien und Güter, die sie sich durch diesen Betrug ergaunert hatten, genommen wurden, baten die  Herren christlichen Religionsmafiosi im Pfauenaufzug bitteschön um „Ersatz“. Selbstverständlich erhielten sie ihn auch von ihren christlich dressierten Staatsterroristen. So wurde die „Kirchensteuer“ als Ersatz für die Vorteile aus dem Verbrechen der „Konstantinischen Schenkung“ in den deutschsprachigen Regionen eingeführt. Diese gibt es bis auf den heutigen Tag!

 

In einer Pause  zwischen den von ihm produzierten Strafanzeigen gegen den Vereinsgründer geht analog zum Papst  nun neue Statthalter des katholischen Terrorismus in der DGHS, NS-Euthanasie-Experte und – so wörtlich: „bekennender Christ“  Kurt Fritz S. – mit Unterstützung der „Süddeutschen Zeitung“ – zum Rechtspfleger des zuständigen Registergerichts und tischt den folgenden, neuen Konstantinische Betrug auf: Der in der Klosterzelle gekidnappte Atrott habe keinerlei Interesse mehr an dem von ihm gegründeten Verein, er sei völlig einverstanden, dass der – von ihm wegen NS-Äußerungen – entlassene Dr. Kurt Fritz Mengele-Gernegroß und diese Katholikenhinterfotze die Geschäfte der DGHS führe. Atrott billige seine eigene Absetzung …

Mit diesem erneuten Konstantinischen Betrug christlicher Verbrechertypen wurden die christlichen Okkupanten beim Registergericht als Vereinsinhaber eingetragen und konnten nun unter Verschleuderung des Vereinsvermögens die christliche Okkupation der DGHS verteidigen … In einer christlichen Mafiarepublik sind solche Betrugsverbrechen nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht. Vielmehr sie zu bestrafen, ist als ein „Verbrechen“ begriffen. Schließlich hat die „heilige (Verbrecher-)Mutter Kirche“ es vorgemacht, wie man mit Lüge,  Täuschung und Betrug Vermögen, Reichtum und Pfründe sich verschafft und die Nachahmung der Verbrechen der christlichen Verbrechersekte wird in solchen christlichen Mafiarepubliken als beispielhaft angesehen …

So hatten sie sich – dem Beispiel ihrer christlichen Sünderschweinesekte folgend – ein Vermögen von ca. 6 Mio. DM (ca. 3 Mio. EUR) ergaunert! Und da sage noch jemand, die Gebote des Verbrechertrainers Jesus Christ und seiner Ganovensekte werden von den christlichen Religionsganoven nicht befolgt … Nein, diese ungerechte Welt …! Dr. Kurt Fritz Mengele ist stolz, mit dem christlichen Verbrecherboss  (Papst)  in Bezug auf  Betrugsganoventum gleichgezogen zu haben …  Allein, dass dieser Betrug, bei dem es um Millionensummen geht, nicht von Staats wegen verfolgt wurde, sondern dessen Strafverfolgung – vermutlich auf Anweisung des Kardinalterroristen  in München – eingestellt wurde, beweist, dass es hier um einen (christlichen) Staatsterror gegen einen privaten Verein geht.

Auf dieser Lüge, auf diesen konstantinischen Betrug beruht die nach den Standards einer christlichen Verbrechersekte und Mafiarepublik „saubere“, heutige DGHS.  Als Anerkennung für dieses Verbrechen erhielten die DGHS-Christen von ihren CSU-Christenganoven selbstverständlich noch den Status der  „Gemeinnützigkeit“. Beifall hierzu spendet die „Süddeutsche Schweinezeitung“, die sich offensichtlich  eine besondere Rolle in der christlichen Gehirnwäsche de(u)tscher Trampeltiere zuschreibt …   Es ist also nach einer christlichen Mafiarepublik „gemeinnützig“, solche Betrugsverbrechen in Millionenhöhe zu tätigen. Wer kann da noch an der Verfassungswidrigkeit christlicher Parteien zweifeln? Sie sind Bestandteil des größten organisierten Verbrechens und Mordverbrechens! Solange Deutschland von christlichen Parteien regiert und beeinflusst ist, bleibt es ein Verbrecherstaat, der wiederholt in seiner Geschichte seine Verbrecherqualitäten unter Beweis gestallt hat. Christliche Mafiarepublik Deutschland! Der christliche Ganovenstaat Bayern, beherrscht von einer christlichen Mafiapartei, dankt mit der umgehenden  Aushändigung der „Gemeinnützigkeit“ für dieses christliche Ganoventum! Seitdem besteht für eine christliche Ganovenrepublik kein Zweifel an der „moralischen“ Qualität dieser Verbrechertypen, ganz entsprechend christlicher Ganovenmoral und der CSU-Verbrecherpartei samt ihrer christlichen Verbrechermoral!!!  Es handelt sich schließlich hier um christliche Komplizen! Für einen christlichen Verbrecherstaat bedeutet also, das Verüben von Verbrechen gegen einen Gegner der christlichen Mördersekte, ein Akt der „Gemeinnützigkeit“. Wer kann da noch an der Verfassungswidrigkeit der christlichen Politiker zweifeln? Christliche Politiker, nicht Gegner der christlichen Mördersekte, gehören als politischer Arm des größten organisierten Mordverbrechens eingesperrt.

·        Ist nicht die Mitgliedschaft in einem organisierten Verbrechen strafbar?

·        Hat diese Verbrechersekte nicht schon Hunderte von Millionen Menschen ermordet? 

·        Betonen die christlichen Sünder nicht immer, dass Konkurrenten, die noch nicht einmal annährend so viele Verbrechen begehen, wie die christliche  Sünderschweinesekte es tut, zu verbieten seien?

·        Gibt es nicht ständig diese Hetze in den de(u)tschen Medien? 

·        Warum werden diese Maßstäbe nicht ebenso gegen die christliche Sünderschweinesekte angewandt?

·        Ist nicht jeder vor dem Gesetz gleich?

Christliche Politiker könnten getrost im Gefängnis Demokratie üben, vielleicht unter Anleitung der christlichen Gefängnisschweinepriester, Bischofsdesperados und Kardinalterroristen …!  Der Papstdesperado kann dabei als demokratisches „Vorbild“ gelten … Dieser Mafiaboss  hat doch schließlich Erfahrung darin, moralische Vorhaltungen gegen andere zu erheben, um die er sich am wenigsten kümmert …!

 

 

Hätten die Doppelganoven (NS- und Christenganoven) nicht diesen päpstlichen Betrug getätigt, dann hätten sie den nun folgenden Terror gegen den Gründer der DGHS aus  eigener Tasche oder aus christlichen Sektenvermögen bestreiten müssen. So konnten sie sich obendrein noch typisch christlich-„moralisch“  gebärden: Wir treten den mit Füßen, dessen Brot wir fressen …! Das ist der Dank von christlichen Religionsmafiosi! Das ist der Dank der Betrügerganoven, die heute – hinter dem Rücken der Mitglieder – den Verein beherrschen und klein halten …! Das ist der Dank von Gruseltieren, welche den SS-Mann Dr. Mengele für einen Wegbereiter des medizinischen Fortschrittes halten …! Das wäre schnell allen Beteiligten zu teuer gekommen, denn schließlich wollten sie verdienen, einen „Lottogewinn“ einstreichen, sich aber nicht  für eine Sache opfern …

Dabei konnte man noch –typisch christliche „Moral“ – den Gegner, den Feind als Geldgierigen darstellen!

Es ist schon immer ein erhebendes Gefühl für christliche Ratten und Schweine gewesen, gegen andere den moralischen Zeigefinger mit Maximen zu erheben, die niemand mehr als die  Christenterroristen mit den Füßen treten …

Hier reißen sich einmal mehr christliche Verbrechertypen mit Lügen und Betrügereien ein Millionenvermögen unter den Nagel, doch der Geldgierige ist der Bestohlene!

Was sagte doch Verbrechertrainer Jesus Christ? Bevor man den Hausbesitzer ausraubt, muss man ihn fesseln, dass er sich nicht wehren kann. Dann kann man auch bequem die Wahrheit auf den Kopf stellen. Schließlich versetzt der Glaube christlicher Desperados und Terroristen Berge und die Wahrheit allemal?

Was ist einfacher, Berge zu versetzten oder zu lügen und zu betrügen?

Oh, wie Recht hat doch Verbrechertrainer Jesus Christ, dass die feigen, hinterfotzigen christlichen Memmen, den Gegner zuvor fesseln müssen, weil sie sonst immer verlieren.

Das ist die „Liebe“, mit welcher christliche Terroristen und christlich dressierte de(u)tsche Ratten in der Kanalisation die „Wahrheit“ sowie ihren „Nächsten“, insbesondere ihre „Feinde“,  "lieben".

Als ich später eine strafrechtliche Untersuchung dieser Vorgänge anstrebte, erwiderte der christliche Desperado und Bewunderer des Herrn Dr. Mengele schriftlich seinen Christenkomplizen von der Augsburger Staatsanwaltschaft: „Ich (der nun statt Atrott das Gehalt als Geschäftsführer einstreiche) wollte, dass die Staatsanwaltschaft Augsburg über eine Freilassung Atrotts nicht nachzudenken braucht …“  Dies sind also die  Worte eines Christenganoven, der eigentlich verpflichtet gewesen wäre, genau das Gegenteil zu veranlassen!

 

Hier kann man übrigens sehr schön sehen, wohin Schafe kommen, wenn sie der christlichen „Nächstenliebe“ auf dem Leim gehen … 

Das ist also das „faire Verfahren“,  das diese eingeschleusten Christenterroristen für mich forderten …!

Selbstverständlich war die genannte Begründung hinreichend, das Strafverfahren gegen ihn einzustellen. Christenterroristen schützen Christenterroristen, soweit es gegen einen gemeinsamen Feind geht … Und da gibt es noch immer Ungläubige, die der christlichen „Nächstenliebe“ nicht trauen …!

Wir werden sehen, dass dieser Christenterrorist später auch gewaltig gegen mich, dem maßgeblichen Gründer des Vereins, vorgeht. Gingen die Christenterroristen nicht schon immer gegen ihre Gegner gewalttätig vor und haben sie diese nicht sogar bei lebendigem Leibe verbrannt? Und wie kommentieren die Christenterroristen solche Vorgänge: Die Christenterroristen, die Mörder, sind angeblich die „Martyrer“, die ständig unter „Christenverfolgungen“ leiden und die Ermordeten angeblich die „Mörder“, die ständig Christen verfolgen!

 Auch diese Verdrehung der Wahrheit, sich vom Mörder zum „Märtyrer“ zu heucheln ist Bestandteil des perfekten Verbrechens, das Verbrechertrainer Jesus Christ den Christen lehrt und als Gegenleistung dafür von den Christenbanditen als „Gott“ verehrt wird!

Ein nicht in einer ehemaligen Klosterzelle gekidnappter Atrott hätte schnell dem Rechtspfleger gesagt, dass dies alles von A-Z eine „Konstantinische Fälschung“, d.h. Lüge und Betrug ist. Aber Jesus Christus hat Recht, dass die feigen, hinterhältigen, christlichen Memmen nur unter der Voraussetzung von Foulplay, d.h. nur mit Verbrechen, "siegen," können. Deshalb werden seine perfiden und infamen Charakterschweine, bald so perfide und infam wie Satans Seelenbruder (Jesus Christ) hervorragend  von Letzterem in foul plan trainiert.

 

Man sieht, wie der christliche Terrorismus immer und immer seine Verbrechen wiederholt! „Konstantinische Schenkungen“ sind ein allgemeiner christlicher Verbrechertrick, wie die Christensekte Inbegriff von Foulplay  schlechthin ist.

 

Der Rechtspfleger machte auch später den Vermerk in die Registerakte, dass er bei genauer Kenntnis des Sachverhaltes den Eintrag nicht getätigt hätte![i] Damit ist auch offiziell diese „Konstantinische Fälschung“ in der Registerakte festgehalten!

Warum empfiehlt Verbrechertrainer Jesus Christ seinen Terrorkomplizen den Gegner zuerst zu fesseln, bevor man ihn ausraubt? Weil er weiß, dass christliche Feiglinge und hinterhältige Memmen jede fair geführte Auseinandersetzung verlieren.

Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen: Heute versuchen diese Gartenzwerge und Gernegroße, die Tatsache, dass sie dem Gründer nicht das Wasser reichen können, damit hinterfotzig zu vertuschen, dass sie sagen, sie hätten die DGHS in einer schweren Zeit übernommen. Deshalb haben diese armen Schweine  leider keinen Erfolg ...  Schon beachtlich, dass sie nicht - wie früher bei  anderen erfolglosen Versuchen der Gründung von Sterbehilfevereinen in Deutschland  in der Tat geschehen - ihre Unfähigkeit  nicht mit Adolf Hitler entschuldigen ...

Einmal haben sie an dieser schweren Zeit der DGHS selbst  mitgewirkt, weil sie nicht geltend gemacht haben, dass staatlicherseits gegen den Vereinsgründer illegal vorgegangen wird.  Das wäre ihre oberste und erste Pflicht gewesen.  Von der Forderung nach einem fairen Verfahren wollen wir hier gar nicht reden ...! Zu Letzterem wären diese christlichen Religionsganoven sogar verpflichtet gewesen, wenn die Anschuldigungen richtig gewesen wären. Wie gesagt, fügten sie den falschen Anschuldigungen noch eigene falsche Anschuldigungen hinzu!  Sie haben also mit Lügen und Betrügereien (z.B. angeblicher Kassendiebstahl des Vereinspräsidenten)  gerade an diesen falschen Anschuldigungen gegen den  Vereinspräsidenten ganz erheblich mitgewirkt  und tun dies auch noch heute, weil sie auch heute  nicht als Diebe, Betrüger und Ganoven dastehen wollen ...  Sie selbst wollten den Gründer   eingesperrt halten, d.h. sie wollten selbst diese "schwere Zeit" herbeiführen ...! Das ist typisch christliche Religionsganovenmoral! Als solche christliche Religionsganoven treten sich auch heute im Gewand der "Moral" auf. Eine kompetente und integere  Vereinsführung hätte diesen Übergriff einer christlichen Sektenrepublik dazu genutzt, gerade die Rechtmäßigkeit der Sterbehilfe zu thematisieren und sie so voranzubringen.

Dies ist jedoch noch nicht einmal das Entscheidende.  Wenn diese Gartenzwerge und christlichen Religionsganoven wirklich der Meinung wären, dass sie den Verein in schwerer Zeit übernommen hätten, dann wäre zu fragen, wer sie denn damals oder heute daran  hindert bzw. jemals gehindert hat, ihren eigenen Sterbehilfeverein zu gründen. (Sie helfen sich heute, indem sie in der von ihnen verfälschten Vereinsgeschichte noch nicht einmal den Namen Atrott erwähnen. Solche Manipulationen wurden früher immer den Kommunisten vorgeworfen ...!)!

Dann könnten diese christlichen Religionsganoven den Nachweis  führen, dass es viel, viel schwerer ist einen Verein mit sechs Millionen DM zu übernehmen, anstatt mit null DM und Null Mitgliedern - gewissermaßen aus dem Nichts -  aufzubauen. Dann könnten sie beweisen, dass sie viel, viel besser als Atrott sind, indem sie innerhalb von 10 Jahren 100.000 Mitglieder zusammenbringen, wo es Atrott "nur" auf ca.  60.000 gebracht hatte.  Auf diese Weise könnten diese hinterfotzigen Dreikäsehochs den Beweis erbringen, dass sie viel, viel besser sind als Atrott ... Die Religionsganoven wissen aber genau, was schwieriger ist und handeln lieber nach dem Motto: Wir treten den mit Füßen, dessen Geld wir fressen ...

Die Moral von der Geschichte: Stelle niemals einen Christen ein, denn er ist aufgrund seiner Hinterfotzigkeit immer ein Charakterschwein und somit   potenzieller Feind,  der für seinen Vorteil über Leichen geht. So eine echte Christenhinterfotze hat auch keinerlei Bedenken, den mit Füßen zu treten, dessen Brot sie frisst. Schließlich hat sich die christliche Hinterfotze bei ihrem  zum "Gott" gemachten Oberganoven schon die Absolution für ihre  Schandtaten und Verbrechen geholt, bevor sie zu ihnen schritt. "Sündenvergebung" hat daher in einer Verbrechersekte einen hohen Stellenwert. Wo käme sie hin, wenn deren Religionsganoven an einem schlechten Gewissen zusammenbrechen würden? Wären Seelenkrüppel  nicht diese Religionsganoven, dann wären sie  keine Christen, d.h. würde sich nicht von einem Verbrechertrainer "angerufen" fühlen!  Gründe nie einen fortschrittlichen Verein im katholisch hinterfotzigen Bayern. Da bestimmt das Waschlappengesicht von Erzdesperado, was mit dir dann geschieht. Und die Regierung ist dort nur ein staatlich institutionalisierter christlicher Terrorismus!  Die christlichen Parteien in Deutschland sind ähnlich dem Opus Dei nur der terroristische Zweig der christlichen Verbrechersekte mit einem zum "Gott" gemachten Verbrechertrainer! Wie die Nazis pocht die bayerisch-christliche Terroristen- und Religionsganovenregierung übrigens darauf, dass alle ihre Verbrechen rechtsstaatlich seien. Darin unterscheidet sie sich jedoch von den Nazis. Die Verbrechen und Barbareien der Nazis wurde mit Hilfe des Papstes (Zustimmung der Zentrumspartei zum Ermächtigungsgesetz von 1933 in Gegenleistung für das Konkordat, aus dem diese Religionsganovensekte noch heute Honig saugt), alle völlig legal verübt. Unter einem Verbrechervolk mit einer Verbrechersekte ist es  also durchaus möglich, Barbareien und Gräuel völlig legal zu verüben ... Der christliche Terrorismus brach dagegen die eigenen Gesetze bei der Verfolgung des Christenfeindes Atrott ....

Darum wird das schlimmste Schwein,

Immer ein Christ sein!

 

 

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[i]  Siehe Akte Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben vom  Februar 1993 beim Registergericht Augsburg