DIE BEKEHRUNG DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR HUMANES STERBEN (DGHS) ZU CHRISTENTUM UND NATIONALSOZIALISMUS

Die heutige DGHS und ihre verheimlichte wie verteidigte Affinität zur NS-Medizin

 

"Wenn das Heerdenthier im Glanze der reinsten Tugend strahlt, so muss der Ausnahme-Mensch zum Bösen heruntergewerthet sein. Wenn die (christliche) Verlogenheit um jeden Preis das Wort "Wahrheit" für ihre Optik in Anspruch nimmt, so muss der eigentlich Wahrhaftige unter den schlimmsten Namen wiederzufinden sein."Friedrich Nietzsche, Ecce Homo, § 5

  Die Hassverbrechen der christlichen und NS-Desperados  gegen den Initiator der Sterbehilfe in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist umgezogen auf:

http://www.bare-jesus.net/christianterror/zusammenfassung.htm

 

Das Gutachten von Dr. med. Niels Auhagen  zu den unerhörten   Äußerungen Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben  (DGHS) zur NS-Medizin


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Anmerkungen vom Initiator der Sterbehilfe in Deutschland

Diese Äußerungen disqualifizieren die DGHS für jede Form der Sterbehilfe, ja überhaupt für irgendeine gesellschaftlich relevante Funktion! Wenn man  jemanden in Kenntnis solcher Offenbarungen solange  im Amt lässt, dann kann man nicht Schuld und Schande auf eine Person allein abwälzen! Die Person ist dort beschäftigt, weil diejenigen, die sie bezahlen, eine ähnliche Gesinnung haben. Sonst würde man ein solches Ungeheuer feuern. Ansonsten wirf dieses Beispiel sogar die Frage auf, inwiefern die Abkehr der Deutschen vom Nationalsozialismus nach dem verlorenen Krieg reine Heuchelei ist, um die Sieger milde zu stimmen. Aufschlussreich ist auch die Bemerkung von Dr. Auhagen: "Die Moral eines Menschen, der zu solchen Aussagen fähig ist, soll hier nicht beleuchtet werden" (S.2). Der Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland stellt hierzu fest, dass ihm kaum a) eine solche skrupellose wie rücksichtlose Verbrechertype jemals  über den Weg gelaufen ist wie dieser seelenlose biologische Roboter. Andererseits kennzeichnet dieses Individuum b) wiederum eine so abscheuliche Perfidie, d. h. triefende Falschheit, welche es als Waffe seines Foul Plays nutzt. Für den Initiator ist dieses Individuum das Beispiel eines Christen: verbrecherisch von Natur auf, gewissenlos, kein Mittel für seinen Vorteil scheuend und perfide so, wie er durch und durch Verbrecher ist. Auch das Folgende wundert daher überhaupt nicht.  Am  12.11.1994 fand eine Hauptversammlung der DGHS statt, die wahrscheinlich den Initiator der Sterbehilfe in Deutschland, der Schweiz und Österreich sowie den Kritiker der Christensekte zum Präsidenten wieder gewählt hätte. Nicht nur gegenüber Dr. Auhagen, sondern auch gegenüber dem Initiator hat er wiederholt, sogar schriftlich, diese Äußerungen immer und immer wieder verteidigt. Er hält den Nationalsozialismus überhaupt nicht für etwas Schlechtes, sondern, im Gegenteil, sieht nur bösartige Menschen am Werke, die Nationalsozialismus als „Keule“ benutzen, anderen zu schädigen … Der hier gemeinte Christ- und NS-Desperado wusste, dass Dr. med. Auhagen hier zugegen war und er - unabhängig der Frage, wer Präsident wird - er schon allein wegen den hier zur Kenntnis gebrachten Äußerungen - untragbar ist und gehen muss, sofern die DGHS wenigstens das moralische Niveau eines durchschnittlichen  Mannes bzw.  einer solchen Frau auf der Straße hat.  Aber so eine skrupellose, d. h.  christliche und Nazi-Verbrechermemme weiß sich immer  mit Verbrechen zu helfen. Er empfing den Initiator den Initiator der Sterbehilfe in Deutschland, der Schweiz und Österreich sowie den Kritiker der Christensekte so, wie NS-Desperados immer ihre Feinde empfangen; mit Schlägertrupps. Aber das ist noch  nicht alles! Nach seiner Ansicht haben dies auch die SS und SA erfolgreich vorexerziert! Für den Erfolg muss man alles in Kauf nehmen. Daher sein Unverständnis, dass man den NS-Mediziner deren Gräueltaten anlastet ...! D. h., der Geschäftsschieber einer "humanen" Gesellschaft bewertet die NS-Gräueltaten als ein "notwendiges Übel", weil er ein ähnlicher NS-Brutalo ist, der auch ständig zu solchen oder ähnlichen "notwendigen Übeln" greift, wenn es um seinen Vorteil geht.  Es ist hier noch einmal zu unterstreichen, dass sich hier niemand dem Abwälzen der Schuld auf eine Person herausreden kann. Jeder, der so etwas walten ist, ist eine ähnliche Verbrechertype, die auch glaubt, dass für einen vermeintlichen guten Zweck alles, aber auch alles, "erlaubt" sei ...

 

Schließlich  handelt sich hier auch ja auch hier nicht nur  um eine christliche Hinterfotze, sondern auch um einen NS-Brutalo. Seine Verbrechen der Körperverletzung und versuchten Freiheitsberaubung -- selbstverständlich von seinen christlichen Hasskomplizen auf Anweisung des erzbischöflichen Ordinariats München gedeckt - erklärte er (unten in dem von der "Berliner Zeitung" übernommenen Artikel der Deutschen Presse Agentur) als "Delegierter“. (Schon allein die im Verein herrschenden Machtverhältnisse würden keinem Delegierten erlauben, irgendeine Stellungsnahme - und dann noch von solcher Ungeheuerlichkeit - gegenüber der Presse abzugeben, außer einer, die mit ihm besprochen ist. Die gewissenlose Hinterfotze wollte sich so vor einer gerichtlichen Verfolgung wegen falscher Verdächtigung schützen.  Das hätte möglicherweise auch die ihn deckenden christlichen Mafiosi in Schwierigkeiten gebracht. Man will ja die Komplizen in den Medien im Decken und Schönlügen von Verbrechen nicht über Gebühr beanspruchen ...Man sieht: Jedes Mittel ist einer solchen skrupellosen NS-Hinterfotze recht!   Sonst hätte die Gefahr bestanden, dass dieser ihn uns seinen Hampelmannpräsidenten Pohlmeier erschossen hätte ... Du meine Güte, und da gibt es noch immer Ungläubige, die bezweifeln, dass es unter den christlichen Verbrechermemmen „Märtyrer“ geben würde … Für Verbrechen nach dem Motto: Der Zweck heiligt das Mittel - reichen also nicht nur tatsächliche Gefahren aus, sondern auch eingebildete oder auch nur psychologische Projektionen!  Hat er nicht recht, dass man in einer von Christen (zu denen er gehört) konditionierten Gesellschaft ohne Verbrechen zu nichts kommt und deshalb die Nazis lobt ...? Nur seine Folgerung ist falsch. Deshalb müssen wir aber keine Verbrechen tätigen, sondern die Christen und Nazis abschaffen!  Das ist aber kein Irrtum. Er selbst gehört zu diesen Verbrechertypen! Wie sind die Christen jemals zu etwas gekommen außer-wie er - durch Lüge, Betrug, Fälschungen und Verbrechen? Wie ist dieser Gewissenlose zu seinen Ämtern gekommen als mit Betrugsverbrechen und sogar Schlägertrupps?So weit Christen und/oder Deutsche das Sagen haben, sind offensichtlich Hassverbrechen in der Tat das Mittel, mit welchem man gesellschaftlichen Erfolg  hat. Unter Verbrechern kann man nur mittels Verbrechen reüssieren. So auch unter einer Verbrechersekte (Christentum) und Verbrecherideologie (Nationalsozialismus). Sonst würde es weder Christen noch Deutsche geben. Übrigens, alle Journalisten, mit welchen dieser Zeitungscoup erörtert wurde,erklärten übereinstimmend, dass diese Meldung noch nicht einmal die bayerische Regierung, sondern nur die Obermafiosi der Christensekte über dpa (Deutsche Presse Agentur) lancieren konnten. (Mir befreundete Journalisten sind sogar der Sache bei der dpa nachgegangen).

 

Der heutige Geschäftsschieber der DGHS ist ein Beweis dafür, dass die Nazis auch im Falle eines Kriegsgewinns auch in der nächsten Generation genügend KZ-Wächter gefunden hätten, die entschlossen sind, den KZ-Insassen einen frühen "Erlösungstod" durch unvorstellbare Gräueltaten zu verabreichen ...  Ein abscheulicheres Charakterschwein, als dieses skrupellose Krampfknäuel ist kaum vorstellbar. Die Deutschen haben sich einmal wieder selbst geschändet, indem sie, verleitet durch das organisierte Religionsverbrechen (Christensekten) einmal mehr und schon wieder bald  einen Weltkrieg begonnen, um den Fähigeren einmal zu kriminalisieren und durch solche eine hinterfotzige Verbrechermemme zu ersetzen.

 

 

 Die christliche Verbrechermemme tat nur das, was Christen immer tun, d. h. das eigene Verbrechertum, dem Opfer in die Schuhe zu schieben. Niemand ist darin gewiefter als die Christen. Sonst kann man seine Verbrechen nicht zwei Jahrtausende und noch mehr leugnen!  So ein Charakterschwein, der tiefste Abgrund moralischer Verkommenheit, ist nun zur Zufriedenheit der deutschen Desperados „Geschäftsführer“ der DGHS.   Dafür haben die Deutschen bald den dritten Weltkrieg angezettelt!  Wie sehr sich doch Charakterschweine nach Ihresgleichen sehen und jeden besseren vertreiben (siehe obige Zitate von Friedrich Nietzsche). Christendesperados brauchen ca. 2000 Jahre, ehe sie wenigstens teilweise einsehen, Verbrechen begangen zu haben und die Deutschen benötigen dazu, zwei Weltkriege zu verlieren ... Der Chefredakteur der "Berliner Zeitung" ist übrigens auch eine christliche Verbrechermemme, die  in diesen Verbrechen auch eine entscheidende Rolle spielt(e) ...

 

"Wenn die Verlogenheit um jeden Preis das Wort 'Wahrheit'  für ihre Optik in Anspruch nimmt, so muß der eigentlich Wahrhaftige unter dem schlimmsten Namen wiederzufinden sein ..." (Friedrich Nietzsche, Ecce Homo, § 5).

Ein Lehrbuchbeispiel von Neid- und Hassverbrechen einer christlichen Gesellschaft gegen den zu Überlegenen!



http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1994/1114/vermischtes/0157/index.html, letzter Aufruf 27.8.2011

Textarchiv

Handgemenge mit dem Ex-Sterbehelfer Hans Henning Atrott

Augsburg. dpa

Bei der ordentlichen Hauptversammlung der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) in Augsburg ist es am Sonnabend zu einem Handgemenge mit dem abgewählten und vom Verein ausgeschlossenen Ex-Präsidenten Hans Henning Atrott gekommen. Atrott, wegen Zyankali-Handels zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, hatte versucht, in den Tagungsraum der DGHS zu gelangen. Sechs von der neuen DGHS-Leitung bestellte Sicherheitskräfte drängten Atrott aus dem Raum und versuchten, ihn in eine kleine Kammer zu sperren. Die herbeigerufene Polizei verhinderte weitere Handgreiflichkeiten.

Nach Worten von Delegierten war befürchtet worden, Atrott könne eventuell mit Waffengewalt gegen Präsident Pohlmeier oder Geschäftsführer Schobert vorgehen. Das ihm von der DGHS angebotene Rederecht nutzte Atrott nicht mehr. Atrott will Anzeige wegen Körperverletzung erstatten.

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF HASSVERBRECHERTUM!


 

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