STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND




Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

 

12. Zusammenfassung der Rechtsbeugung – Der „Offenbarungseid“ der christlich dressierten deutschen Desperado-Justiz kurz vor dem Prozess

 

 Diese Datei gibt es auch im PDF-Format

 

„Ein ausgesprochener Verdacht wird sogleich zu unumstößlicher  Gewißheit. Der Keim von Abneigung und Missbilligung, den der einzelne kaum beachten würde, wächst beim Einzelwesen der Masse sofort zu wildem Haß.“ (Gustave le Bon)[i]

 


Nun auch kostengünstig als Paperback für US$ 10.95! PublishAmerica hat gerade eine Paperback Version  von "Jesus' Bluff" herausgegeben.  Das Paperback hat eine eigene ISBNummer  (978-1-4512-4393-2),  ein eigenes Cover Design und kostet 10.95 US $. Versandkosten innerhalb der  USA betragen 3.99 US $ und in jedes andere Land der Welt 12 US $. Innerhalb der USA ist also das Buch für ungefähr  15 US$ (einschließlich der Versandkosten) erhältlich. Außerhalb der USA kann man die Paperback Version für ungefähr   20€ (einschließlich der Versandkosten) bekommen. Soft covers des Buches (ISBN: 978-1-61582-816-6) sind ebenfalls noch erhältlich, z. B.  bei Amazon.com und seinen nationalen Filialen,  z. B. in  Deutschland bei Amazon.de (click here) oder in Japan bei Amazon Japan (click here) etc. In Indien kann man das Buch von flipkart.com erhalten. Im Preis von  1713 INR (ca. 28€) sind Versandkosten ebenfalls enthalten (click here). Allerdings beträgt der Softcoverpreis nach wie vor 34.99 US$ oder 31.99 €. Im letzteren Preis sind Versandkosten inbegriffen.   Jedoch ist der kostengünstigste Bezug das Bestellen beim Verleger als Paperback (click here). Das verringert den Preis um ca. ein Drittel sogar gegenüber Indien. In Deutschland ist also das Buch um die 20€ zu haben. PublishAmerica versendet das Buch per Luftpost. Spätestens innerhalb von 14 Tagen ist es an jedem Ort der Welt. Leseproben gibt es 1.) auf Goggle Books - hier klicken  und 2.) auf der  chinesischen Website bookpreviewer. com, die von Xiamen ChinaSource Internet Service Co,. ltd. betrieben wird - hier klicken.


 

Ein homosexueller Jesuitenzögling wird von der christlichen Verbrecher- und Sexualverbrechersekte sexuell missbraucht und ausgebeutet. Am Ende seiner christlichen Dressur und Gehirnwäsche, d.h. der so erfahrenen christlichen "Liebe", will er nur noch sterben und stirbt. Doch, wer soll ins Gefängnis?: nicht die christlichen Sünderschweine, sondern der Sterbehelfer! Lesen die Geschichte des aktuellen christlichen Terrorismus in Deutschland!

 

 

Und neben seinem täglich Brot,

Frisst  Christ noch Hostien von Schweinekot!

 

 

     Die de(u)tschen Medien überschlugen sich in der Berichterstattung über den Prozess. Er war in den Nachrichten - auch der öffentlich-rechtlichen TV-Sender (bei denen besonders große Dummköpfe die Einbildung von Kompetenz pflegen) - an die erste Stelle gesetzt. Selbst die Berichterstattung über eine regionale Landtagswahl - sonst der aufregendste Nervenkitzel der De(u)tschen - rutschte auf Platz 2.


"Denn Jesus ist das Ende des Gesetzes..." (Röm 10.4). Warum sollten wir (christliche Desperados und Religionsganoven) also Atrott nicht kidnappen?


 

     Wie sehr auch die Augsburger wussten, dass die verleumderischen Anschuldigungen gegen mich gescheitert waren, veranschaulicht der Umstand, dass sie keineswegs das Verfahren in Sachen Suizid des Dr. Rudorf eingestellt hatten. Bei Dr. R.  handelte sich hier um ein Sexualopfer christlicher Desperadopriester, der bekannten "Liebessekte" von Sexualverbrechern! (Ich schätze einmal, dass pro Jahr ca. 1000 Menschen von den christlichen Desperados wegen Antisexualismus und sexuellem Missbrauch in den Tod getrieben werden). Eins von diesen Opfern ist Dr. R., der  nach einer Ausbildung zum christlichen Desperado ("Erziehung") bei katholischen Schweinepriestern  nur noch eins wollte: Sterben!  Mensch, wie würden sich diese christlichen Sexualverbrecherpriester aufblasen, wenn man Konkurrenten der christlichen Sünder so etwas nachsagen könnte...!

      Die Prügel für dieses Verbrechen (einen jungen Menschen in den Tod getrieben zu haben) wollten die christlichen  Desperados -  mal wieder ganz typisch! - von sich auf das Opfer bzw. dessen Helfer lenken. Schuldig sind nicht die christlichen Desperados, die andere in den Tod treiben, wenn sie diese nicht gleich verbrennen, sondern Sterbehelfer, die allenfalls verhindern, dass der Freitod nicht auf der Autobahn mit dem Tod von  Unbeteiligten erfolgt. Zweimal hatte Dr. R. sich schon durch Verkehrsunfälle zu töten versucht gehabt.  Die christlichen  Desperados wollen doch als "Hochwürden" firmieren, da muss einmal mehr  ein Schlachtopfer für die Verbrechen dieser Desperadosekte her.  Die von ihnen dressierten deutschen Schäferhunde, besonders unter den de(u)tschen Ganovenjournalisten, standen für sie mal wieder da wie eine Eins...!  Eine Desperadosekte, die junge Menschen sexuell missbraucht und in den Tod treibt, gehört aus Gründen des Lebensschutzes verboten.

     Das wird aber solange nicht möglich sein, solange die deutschen Desperados sich christliche Desperados (die schon 200 Millionen Menschen ermordeten) als "moralische" Trendsetter für „Lebensschutz“ leisten. Das größte organisierte Verbrechen von Mördern als Experten für „Lebensschutz“ – da ist die Katastrophe vorprogrammiert, auch wenn diese Voraussicht das Kleinhirn de(u)tscher Trampeltiere übersteigt. Das ist ein "Luxus", der viel kostet...! Das Verfahren gegen mich in Sachen Dr. R. schwebte sogar noch nach dem illegalen Verfahren  der deutschen Desperado-Justiz wegen angeblicher Verstöße gegen das Chemikaliengesetz und die Gefahrstoffverordnung. Das letztere Verfahren wurde illegal kreiert, um von der Niederlage im Verfahren Dr. R. abzulenken.  Noch nach meiner Freilassung aus der aus der christlichen Geiselhaft, die am 17.12.1993  (also nach fast einem Jahr U-Haft, obwohl das Oberlandesgericht München maximal ein halbes Jahr U-Haft - und dass obendrein noch illegal, d.h. kriminell - vorgegeben hatte), erfolgte, durchsuchte die StA Augsburg am 22.12.1993 die Büroräume des Steuerberaters, um nach Reisequittungen zu fahnden.

     Man wollte so, nach bald zweijährigen "Untersuchungen", herausfinden, wo ich mich am Tag des Suizids des christlichen Desperadoopfers  (Dr. R.) aufgehalten hatte.  Die Intelligenz christlich abgerichteter deutscher Desperados verhält sich in der Tat reziprok zu ihrem Eifer und ihrem großde(u)tschen Maul.  Das wäre das Erste, was die hirnverbrannten deutschen Desperadoverbrecher hätten tun müssen, wenn überhaupt etwas Strafbares vorgelegen hätte.

 

     So, so - nach über zweieinhalbjähriger Ermittlung kommen sie auf die Idee, einmal meine Reisekostenabrechnungen  zu durchforsten, wo ich am Sterbetag des Dr. Rudorf war (zu einem Vortrag bei der Jungen Union von Baden-Württemberg in Tuttlingen, nahe der schweizerischen Grenze, d.h. am anderen Ende Deutschlands)... Ich hätte sogar noch den Ministerpräsidenten der Regionalregierung von Baden-Württemberg und einige Bundesminister etc. zum Zeugen gehabt, dass ich an jenem Tag gar nicht in Münster war... Möglicherweise sind derartige Ermittlungen auch absichtlich unterblieben, um der de(u)tschen Volksseele und den christlichen Desperados den Spaß nicht zu verderben, einmal wieder einen "Juden" totschlagen zu können und/oder   einmal wieder nach vielen Jahrzehnten eine Reichskristallnacht wenigstens en miniature zu erleben...

     Obwohl schon Mitte Februar 94 der Deal zwischen sämtlichen Beteiligten, der bei Wirtschaftsdelikten nach dem BGH möglich ist, ausgehandelt war, versuchte die Staatsanwaltschaft Augsburg noch am 23.2.94 - also noch nicht einmal drei Wochen vor der Gerichtsverhandlung - einen Durchsuchungsbefehl bei der Jyske-Bank in Kopenhagen (Blatt 1, Blatt 2) zu erwirken, ob dort vielleicht 9000 DM, die bei Dr. Rudorf abgängig waren, auf ein dortiges Konto eines Familienmitgliedes eingezahlt worden seien. 

     (Da die Jyske-Bank seinerzeit gute Zinsen zahlte, bestand das ganze Konto aus ca. 500 DM, die ich für meinen Sohn dort als Sparbuch angelegt hatte). Natürlich befand sich in der bereits schon seit einem Jahr fertigen Anklageschrift ein angeblich derartiger Verkauf an Dr. R. durch mich als angebliche Schand- und Straftat aufgelistet - ganz nach dem Motto christlicher und deutscher Desperados: Unser Glaube versetzt Berge - und die Wahrheit, das Gesetz und die Moral allemal! Was ist denn einfacher zu lügen, ein Verbrechen zu begehen oder einen Berg zu versetzen...?

     In diesen Dokumenten, von denen sich der De(u)tsche wie der objektive Leser per Mausklick überzeugen kann, liegt der Beweis, dass man außer desperadohafter ("nächstenliebender" - dass ich nicht lache...!)  Jüd'-Süß-Propaganda überhaupt und gar nichts gegen mich in der Hand hatte und ich von christlichen wie deutschen Desperados aufgrund deren verbrecherischen Charakters, der historisch zur Genüge erwiesen ist und sich - insbesondere, was die christlichen Sünder betrifft -  auch gegenwärtig genügend erweist (z.B. Verfolgungen von Kleinsekten durch christenbarbarische Großsekten, Angriffe der christlichen Sünder auf Hindutempel und Moscheen in Indien und Indonesien, Bomben in Nordirland, Schüsse vor Abtreibungskliniken in den USA etc.), verfolgt wurde. 

     Christliche Desperados, die einen rechtskräftig und zu Recht als Schwerverbrecher hingerichteten Desperado  als ihren "Gott", statt Gott,   huldigen und anbeten, die gemäß ihrer Desperadonatur  ihre Verbrechen als "Martyrien" und ihren Hass als "Nächstenliebe" anderen andressieren und somit folglich auf der  anderen Seite von ihnen bestens dressierte deutsche  Desperados  produzier(t)en, versuchten  einmal mehr, ihren verbrecherischen Charakter auf  ein Opfer zu projizieren, um sich einmal mehr  als (pseudomoralische) Mordspersonen ("Hochwürden", ha, ha, ha...)  aufzuführen  zu können. 

     Dieses Opfer  (der Projektion der eigenen Charaktermängel und moralischen Verkommenheit dieser Religionsganoven) kann nun - um außenpolitischen Komplikationen zu entgehen - nicht mehr das jüdische Volk sein. Es muss nun im Innern dieses Volkes gesucht werden. Da kommt eine  Person gerade recht, die sich nicht durch Dressur als "deutscher (christlicher)  Schäferhund" und Desperado abrichten und erniedrigen lässt. Warum waren (und sind im Geheimen auch heute noch) die Juden für die Deutschen alle Geschäftemacher? (Erzählen nicht auch heute noch deutsche Eltern ihren Kindern, z.B.: Wetten tun nur die Juden... etc.)...? Warum ist Atrott für die Deutschen ein Geschäftemacher?: Weil die Mehrheit der Deutschen zu gerne Geschäfte um jeden Preis - auch über Leichen - machen möchte. 

     Um diesen Makel des eigenen Charakters scheinbar loszuwerden, wird er auf andere projiziert (psychologische Projektion).  Je mehr sie nun davon überzeugt sind, solche Charakterschweine zu sein, die so skrupellos - anstelle des Beschuldigten - gehandelt hätten, desto mehr sind sie davon überzeugt, dass ihr Projektionsopfer entsprechend gehandelt hat.  Sie glauben ihre Abscheu einem anderen gegenüber zu erklären, in Wirklichkeit offenbaren sie den Selbsthass und die Abscheu vor ihrem eigenen Charakter- oder Desperadoschwein.  

     Was will man machen, wenn man in einer Gesellschaft, in einem "Meer" christlicher  und deutscher Desperados, Charakterschweine oder "Kranker" lebt, wie ihr "Gott" Jesus selbst die verkommenen Subjekte titulierte, die ihn als "Gott" verehren...? 

     Die Antwort der Desperadomafiosi  auf die Wahrheit ist: Credo, quia absurdum est (ich glaube, weil es absurd, d.h. gerade, weil es gelogen ist.... - so  der "hl." Augustin" - ein echter christlicher Kasperaugust!) - oder: nun erst recht, nun erst recht oder: gerade weil, gerade weil, gerade weil...  

     Einstellen wird  die Staatsanwaltschaft Augsburg das Verfahren in Sachen Dr. Rudorf (der durch die Sexualverbrechen  christlicher Desperados in den Tod getrieben wurde) erst ca. zwei Monate nach dem Prozess um erfundene Verletzungen des Chemikaliengesetzes  am 9.5.1994 Nichts verdeutlicht mehr die Niederlage deutscher und christlicher Desperadoterroristen in Staatsämtern. Der Öffentlichkeit und mir oder meinem Anwalt wird dies aber noch nicht einmal zu diesem Zeitpunkt bekannt gemacht. Es muss ein günstigerer Zeitpunkt gefunden werden, der davon ablenkt, dass 

a) die  Anschuldigung niederträchtig wie (wissentlich) falsch war und der allein der Liquidierung eines Widersachers christlicher und deutscher Desperados galt,   und 

b) die tatsächliche Verurteilung durch nur ein Verbrechen der christlichen Religionsmafia darstellt,  weil kein Gesetz verletzt wurde. Dies taten nur die christlich dressierten Schäferhunde in Richterrobe. Die  deutschen „Schäferhunde" und Fetttrampeltiere haben  im Laufe ihrer Geschichte mindestens fünfzig Millionen Morde für die christliche Mördersekte begangen haben. Da kommt es auf ein Justizverbrechen (gegen Atrott) nicht an...!  Es geht darum, dass die christliche Sünderschweine- und Mördersekte, die schon mindestens 200 Millionen Menschen ermordet hat, unter den von ihr dressierten  deutschen Schäferhunden als „Experte für Lebensschutz" gelten will.  Die christlich dressierten deutschen Schäferhunde geben hierzu ihren Gehirnwäschern brav das Pfötchen... Da sind die Verbrechen doch vorprogrammiert. Wie soll das ohne Heuchelei, Lüge, Verlogenheit, Betrug und Verbrechen abgehen?

 

     Man wollte mit der Hetzkampagne christlicher/deutscher Desperadobanditen gegen mich,  den Verbrechen der christlichen Sektenrepublik Deutschland gegen mich den  Anschein einer Berechtigung verleihen. Auf diese Weise sollte davon abgelenkt werden, dass die Hetze gegen mich allein im Charaktermangel christlich dressierter deutscher "Schäferhunde" seine Ursache und wahre Begründung hat.  Getarnt von einer Pseudolegalität (die Anwendung des Chemikaliengesetzes in diesem Fall) haben sich das deutsche Schwein (Bräutigam), das christliche Stinktier (Braut) und das christlich dressierte deutsche Desperadotrampeltier (beider Produkt) mit festem Vertrauen auf die Vergebung der Sünden durch Schwerverbrecher und Todessträfling Jesus Christ, die Kloake ihres jeweiligen  Herzens, in deren vollem Gestank, ausgelebt. Pfuidalla, ihr De(u)tschen!. 

     Bei zeitlicher Nähe  dieser Verfahrenseinstellung zur verbrecherischen, d.h. rechtsbeugenden, Verurteilung wegen des Chemikaliengesetzes hätten die deutschen Desperados sich auf der Straße   gefragt: Wir haben ihn doch eingekastelt, weshalb wir dann jetzt das Verfahren eingestellt? Ihnen wurde nämlich  von deutschen und christlichen Ganovenmedien und sonstigen Trampeltieren   alles so dargestellt, als sei Atrott nicht zu einer Sekunde und in geringster Hinsicht, falsch öffentlich durch den Dreck der christlichdeutschen Desperadogesellschaft gezerrt worden. Die rechtsbeugende Ersatzhandlung wurde den Trampeltieren  auf der Straße immer als die Rechtfertigung aller (falscher) Anschuldigungen vorgegaukelt. Hierbei ist allerdings zu fragen, ob da jemand betrogen wurde, der nicht betrogen werden wollte. Also, von Täter und Opfer würde ich in dieser Beziehung nicht sprechen.

 

     Der Einstellungsbescheid wird an den hier schon mehrfach erwähnten Anzeigeerstatter, den vermutlichen Lustknaben des homosexuellen Verstorbenen,  gerichtet. Der Inhalt der christlich dressierten Ganovenjustiz von Bayern hat nun den folgenden Tenor: Was willst du den eigentlich? : Du sagst doch selbst, dein Freund ist zurechnungsfähig und belangen könnten wir Atrott nur, wenn das Gegenteil der Fall wäre. Das müsste dir doch  als Jurist von Anfang an klar gewesen sein.

 

      Dies also ist der Tenor, in dem nun diese beispiellosen Anschuldigungen zurückgewiesen werden, die eine ganze Nation von moralisch verkommenen Desperados, Trampeltieren, Stinktieren  und Christenmafiosi  schier den Atem raubte und die Sprache  verschlug... 

 

     Die Zyankalikapsel ist  möglicherweise - man höre und staune (!) - von der ca. 20fach vorbestraften - Polizeiagentin geliefert worden, jedenfalls sei das nicht auszuschließen.  Donnerwetter, man glaubt gar nicht, wie selbst christlich dressierte Schäferhunde bisweilen scharfsinnig denken können... ! Sie kennen also ganz gut die Grundlagen objektiver Ermittlungen. Eben deshalb nennen wir sie auch Desperados, Banditen, Halunken, christliche Staatsterroristen und deutsche Verbrecher!

 

      Wie im NPD-Verbotsverfahren, in welchem Desperados mit Staatsmacht ihre Konkurrenten ohne Staatsmacht loswerden wollen, hatten die christlichen Religionsmafiosi sich ihre eigenen „Beweise“ über  eigens eingeschleuste Agentinnen verschafft. Insbesondere sollte diese durch Preistreibereien ins "Astronomische", das Volk gegen den „Juden“ Atrott scharf für die Verbrechen der Rechtsbeugung machen und halten.

 

 

         Beweisen solche Verbrechen nicht, dass es viel wichtiger wäre, die verfassungswidrigen christlichen Parteien in Deutschland zu verbieten, bevor man die NPD verbietet? Die weltanschauliche Neutralität des Staates ist ein Verfassungsgebot, dass die christlich dressierten Schäferhunde in den de(u)tschen Regierungen mit Verfolgung auf die Konkurrenten der christlichen Mördersekte voll „erfüllen“. Die christlichen Parteien sind die ersten Verfassungsfeinde der deutschen Gesellschaft.  Sie setzten den Vorteil einer Mördersekte über die Menschenrechte. Sie sind der verbrecherische Arm dieser Religionsmafia! Erst dann würde die NPD kommen.  Die christlich-dressierten Schäferhundeparteien glauben deshalb besser als die Nationalisten zu sein, weil Todessträfling Jesus – ein Schwerverbrechen, den nachzuahmen jede Christenpflicht darstellt -  ihnen schon alle Verbrechen vermeintlich „am Kreuz“  vergeben hat, bevor sie diese überhaupt tätigten.

 

Seit wann steht denn die NPD –wie CSU, CDU und der überwiegende Teil  der SPD – im Dienste einer Mörder- und Verbrechersekte, der Letztere sogar Staatsgelder verschaffen? Na ja – das hat den Vorteil, dass die christlichen Religionsganoven keine mehr Urkunden fälschen müssen, wie z.B. die „Konstantinische Fälschung" um ihr Auskommen zu haben... Durch die christlichen Parteien braucht diese Sekte des Abschaums der Menschheit noch nicht einmal Banken zu überfallen, weil  diese (Parteien)  ihr das Geld verschaffen...!

 

     Wenn ein Staatsbürger dies normaler Weise tut, landet er wegen Prozessbetrugs auf der Anklagebank. Nicht so aber die christlichen Desperados, Religions- und Politmafiosi in dieser christlichen Sekten- oder Bananen-, Pardon,  Ganovenrepublik! Ich „durfte“ mittels  der Begleichung der Steuerhinterziehung dieser christlichen Polizeiagentinnen obendrein noch den Prozessbetrug und die Falschaussagen oder gar Meineide gegen mich finanzieren... Und da sage noch jemand die Republik deutscher christlich dressierter Schäferhunde sei nicht sparsam...!

 

     Und das alles: Wo doch vorher der „Mörder“ schon feststand, bevor  die Münsteraner Staatsanwaltschaft tätig wurde, die partout  nicht den Henker bestellen wollte! Hierbei muss man sich noch einmal durch den Kopf gehen lassen, dass die Bielefelder Polizeidesperados, angefacht von fanatischen, nach dem Blut des Jud'-Süß schreienden deutschen Ganovenjournalisten, u.a. sich dazu verstiegen hatten, gegenüber der  Staatsanwaltschaft Münster, die Münsteraner Kriminalpolizei zu kritisieren, dass sie den Lieferanten des Zyankalis  an Dr. R. nicht gefunden habe, während sie selbst, diese verblendeten GESTAPO Ausgeburten und Nachgeburten,  bereits anklagereife Beweise ermittelt hätten, nur die Staatsanwaltschaft Münster  dies nicht glauben wolle (Brief an die StA Münster S. 1, S. 2).  

 

     Die Steuergelder, die dieser Desperadosturm  mit voller Wucht blind ins Leere vergeudet hat, wollen wir nicht nachrechnen. Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben, und der de(u)tsche Fanatismus war schon immer - leider nicht nur für die De(u)tschen - besonders teuer...

 

      Na, ja und de(u)tsche Beamte können im de(u)tschen Obrigkeitsstaat noch so geistig beschränkt sein, sie werden aufgrund der Tatsache, dass sie de(u)tsche Beamte sind, befördert und für höhere Wesen erklärt. Atrott, dieser Volksverräter, dieser Volksschädling erdreiste sich, diese Dummköpfe für Dummköpfe (mit Brett vorm Kopf!), diese Desperados für Desperados, christliche Roboter für christliche Roboter, diese Straftäter für Straftäter zu halten.... Nein, solch eine Unverschämtheit...! Wo kommen die De(u)tschen da noch hin, wenn alle vor einem de(u)tschen Beamten so wenig Respekt haben wie Atrott...!

 

     Schon die Nazis meinten, dass auch ein deutscher Philosoph vor einem deutschen Polizisten die Hacken zusammenzuschlagen habe... Immerhin gehört schon etwas dazu, mit einem Stumpf- und Rumpfhirn es zum Polizeibeamten zu bringen...

 

 

      Der Atrott brachte es doch tatsächlich fertig, einen de(u)tschen Beamten mit Polizeimütze und Handelsschule die Kompetenz für Sterbehilfe mittels Zyankali zu bestreiten.  Also, nein...! Diese Frechheit! Diese Respektlosigkeit, anstelle vor einem de(u)tschen Polizeiblödian und uniformierten Haufen Fettfleisch stramm zu stehen! 

 

    Bei Adolf hätte man es ihm gezeigt, wer hier etwas zu sagen hat... Bei Adolf wurden Juden, die sich bei der Polizei über die Polizei beschwerten mit einem umgehängten Schild durch die  Straßen geführt: „Ich werde mich niemals mehr über die Polizei beschweren.“ Ähnlich hat man es auch bei mir gemacht. Ich wurde von diesen Fleischbergen von Trampeltieren, diesen fetten Nachgeburten der GESTAPO mit Rumpfhirn ständig über die Medien auf übelste Art  beleidigt und sogar vorverurteilt!  Schlug ich zurück, erhielt ich sofort eine Anzeige wegen Beleidigung. Ja, in De(u)tschland da lernt man noch Respekt vor christlichen Verbrechen und sogar Polizeiverbrecher mit und ohne Uniform...!

 

    Da lernt man (noch), dass „Lebensschutz“ in die Hand einer Verbrechersekte gehört, die schon 200 Millionen Menschen massakriert hat...!  Das ist die Kompetenz christlich dressierter de(u)tscher Hyänen!

 

     Auch einer de(u)tschen, wahrhaft de(u)tschen Journalistin mit Hauptschule und Großmaul, ein Paradeexemplar von deutschem Trampeltier und Desperado, wollte er respektlos diese Kompetenz  nicht zugestehen, obwohl dieses de(u)tsche Trampeltier bald so ein Großmaul - und vor allen Dinge Zähne hat - wie der Gauleiter Koch...! Diese Respektlosigkeit gegenüber dem de(u)tschen, wahrhaft de(u)tschen Anspruch auf Herren der Menschheit zu sein...! 

 

     Andere Länder mögen große Wissenschaftler und Philosophen haben. Christen und Deutsche wissen aber, wie man die Letzten zu den Ersten macht und die Ersten zu den Letzten: Dreimal am Tag mit den Füßen ca. eine Viertelstunde mit den Füßen  laut, poltern, feste und  immer feste auf den Boden trampeln und schwuppdiwupp sind die deutschen und christlichen Schäferhunde oder Trampeltiere die Ersten und haben alles, was ihnen überlegen ist, in den Schatten gestellt...! Warum? Weil der Glaube von Desperados Berge versetzt und die Wahrheit allemal!

     Diese Dussel von Teutoburger  GESTAPO-Nachgeburten, beinahe schon amorphe Bullenfleischklumpen mit Hühnerhirn, mit teilweise sogar abgebrochener  Handelsschule erdreisteten sich sogar über die Wirkungsweise von Zyankali im Sterbeprozess Presseerklärungen herauszugeben, und zwar de(u)tsch-obrigkeitsstaatlich, d.h. ignorant, dumm, wichtigtuerisch, gravitätisch und mit dem sprichwörtlichen Brett vorm Kopf: "Die Kriminalpolizei rät..." Da fingen die Glieder der kleinen, feigen, drückebergerischen Hampelmänner und/oder Hampelfrauen in  der dpa, im christlichen Desperado-"Bild", der "Augsburger Allgemeinen" etc. etc. etc. an zu schlottern...

 

     Solche "Weisheiten"... - und dann noch aus „berufenem" Munde von Personen, die mit Ach und Krach vielleicht die Realschule - mit deren außerordentlichen Chemie- und Biologiestudien... - geschafft haben... Donnerwetter, man glaubt gar nicht, wie sich  Teutoburger Polizeideppen selbst aufopfern:  Sie geben sogar Verlautbarungen heraus über Sachverhalte, von denen sie nur den (Desperado-)Willen haben, Ahnung zu haben... Das muss einmal jemand nachmachen... Ein deutscher Desperado braucht schließlich nichts zu sein und nichts zu können, sondern immer nur den (Desperado-) Willen zu haben, etwas sein und können zu wollen (was er nicht ist und nicht im geringsten die Fähigkeiten  hat zu sein!)...

 

     Wie sagte doch der Herr Geheimrat Goethe, der „Gott" der De(u)tschen: Es kommt nicht darauf an, etwas zu können, sondern einen Desperado, der immer sich bemüht (mehr sein zu wollen als er ist), „den können wir erlösen". Es kommt jedoch darauf an, derjenige zu sein zu wollen, der man ist. Und alles andere, Herr Goethe, führt zur ganz typisch deutschen wie christlichen Neidhammelgesellschaft, die immer nur  wenige Schritte von Rache, Pogrome und sonstigen Gräuel entfernt ist.

 

     Diese Polizeideppen und Polizeidoofis  dürfen nach Herzenslust andere Bürger beschuldigen und deren  Existenz vernichten. Da wage noch jemand zu zweifeln, dass deutschen Desperados nicht nur Deutschland gehören sollte, sondern die ganze Welt... Wagt ein Deutscher dagegen in Wahrnehmung berechtigter Interessen,  diesen barbarischen Neidhammel und Hasskreaturen wie affenartigen geistigen Tieffliegern und christlich dressierten "Schäferhunden"  den Spiegel vors Gesicht zu knallen, dann springt  sofort ein de(u)tscher  Richter auf, der den de(u)tschen Obrigkeitsstaat samt seinem Duckmäusertum "rettet"... Mistkäfer zu Mistkäfer, deutsches Schwein zu christlichem Schwein und deutscher Polizeidesperado zu christlichem Desperadorichter! Marmor, Stein und Eisen brechen, aber solche Seilschaften in der christlichen Kloake nicht! 

     Nach Lage der Dinge, so der Einstellungsbescheid der Augsburger Christendesperados, könne nicht behauptet werden, dass ich dem Sterben des Dr. R. zugegen war und, und, und - schön - nach über drei Jahren de(u)tscher Mörderhetze gegen mich... 

     Wo doch alles erwiesen war, nur die Münsteraner Staatsanwaltschaft  nicht spurte... Ermittlungen seien massiv behindert worden, tönten die Bielefelder Polizeiverbrecher in den deutschen Ganoven- und Blutmedien, was nicht nur ein Verbrechen Bielefelder Polizeidesperados ist, sondern auch der deutschen Ganovenmedien, die diese Anstiftung zur Rechtsbeugung veröffentlichen und damit Beihilfe zur Rechtsbeugung leisten und somit sich selbst als Verbrecher demaskieren. 

     Da dieser Einstellungsbescheid alles so schön zusammenfasst, in welch' abwegige wie haltlose Mörderhetze sich die De(u)tschen nach wie vor verbeißen können (der Eifer um dein Haus hat die Verrückten und Verbrecher gefressen...), sei der Einstellungsbescheid an dieser Stelle in seinem vollen Wortlaut veröffentlicht (S. 1, S. 2, S. 3, S. 4, S. 5). Schade, dass die Teutoburger Experten in punkto geistigem Tiefflug (mit affenartigem "Zahn"), nicht zuvor diesen Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft Augsburg gelesen haben. Selbstverständlich widersprechen diese Desperados, die da auf die Menschheit losgelassen sind, auch diesem Einstellungsbescheid.

     Die einzige Begründung, die sie dafür einmal mehr haben, ist wieder dieselbe:  ihre Desperadonatur, ihr Wesen als Nachgeburten der GESTAPO  in Uniform.  Nur durch einen Zufall scheinen sie auf die andere Seite (der Polizei) gelangt zu sein, ansonsten ist zwischen diesen Verbrechern in Uniform, d.h. den Jägern, und jenen Verbrechern, die sie jagen (den Gejagten)  nur in der Weise ein Unterschied, dass die Polizeibanditen sich häufig an Unschuldigen und Ehrbaren, denen sie nicht das Wasser reichen können, eben, weil sie ihnen nicht das Wasser reichen können, vergreifen.   Der Wahn treibt die Teutoburger Polizeidesperados und Polizeimafiosi  mit Bullenhirn zum völligen Irresein, wenn sie schreiben:

 


"Die Ermittlungen wegen Verdachts des Totschlags z.N. Dr. Rudorf hatte 

die Staatsanwaltschaft Augsburg eingestellt" ("Kriminalistik" a.a.O. 566, Sp. 2).

 

 

     Das hatte die Augsburger Staatsanwaltschaft  genau nicht getan, und zwar aus guten Gründen. Mit der wahrheitswidrigen Behauptung, dass die bayerischkatholische Ganovenjustiz das Verfahren wegen Dr. R. bereits vor dem - obendrein noch auf Straftat der Rechtsbeugung beruhenden  -   Bagatelleverfahren um Steuerhinterziehung und Umweltverschmutzung vom 14.3.1994 eingestellt habe, beweisen die Bielefelder GESTAPO-Nachgeburten, wie sehr diese Niederlage  sie wurmt. 

·        Die deutschen Desperados waren einmal mehr von ihren christlichen Sklavenhaltern aufgehetzt worden,  „den größten Mörder des Jahrhunderts“ zu jagen - und heraus kam, 

·        Umweltverschmutzung mit 150 g KCN, die allein von jedem Friedhof 10.000fach übertroffen wird. 

·        Und selbst diese Verurteilung beruht obendrein noch auf getätigtes Verbrechen der  Rechtsbeugung christlich dressierter deutscher Schäferhunde  in Staatsämtern. 

·        Sie wollten einen Gegner, von dem sie nicht wissen, was er noch alles über ihre Desperadosekte mit ca. 200 Millionen Leichen in petto hat, als Mörder klassifizieren und sich selbst die Maske wahren.

     Es gibt Soziologen, die behaupten, dass sich  jede Gesellschaft selbst  ihre Verbrecher schafft, die sie braucht.  Auch Leuten ohne Scharfsinn müsste aufgehen, dass dies besonders in einer Gesellschaft der Fall sein muss, in welcher eine Mördersekte mit ca. 200 Millionen Ermordungen und einer hiervon vielfachen Anzahl anderer schwerster Verbrechen, Barbareien und Gräueltaten moralischer Trendsetter, ja sogar ein solcher für Lebensschutz,  ist.  Das sind die Verbrechen zwangsweise vorprogrammiert. Da die christlichen Verbrecher und Mafiosi jedoch als „Hochwürden“ und „Heilige der Letzten Tage“ zu gelten wünschen, ist weiterhin vorprogrammiert, dass Ehrbare von dieser Religionsmafia als Verbrecher gestempelt werden, damit die Mafiosi als ehrbare „Lebensschützer“ dastehen.

 

Man kann nicht die Kranken (so Jesus) für die "Gesunden" erklären und die Gesunden für die "Kranken", ohne dass dies zu Verbrechen führt. Dass der zum „Gott" erhobene christliche Oberganove nicht so weit denken konnte, um dies zu überblicken, ändert nichts an der Tatsache.  Dies und die hieraus resultierende Niedertracht, Schmähung, Verbrechen, Barbareien, Massenmorde, Völkermorde und andere Gräueltaten ereignen  sich  - je nach politischer Macht dieser Desperadosekte - mehr oder weniger zwangsläufig in jeder christlich versklavten Gesellschaft. 

     Wer glaubt, dass man sich Verbrecher als moralische Trendsetter "kostenlos" leisten kann, irrt gewaltig!  Nur seine Blödheit bewahrt ihn davor, zu sehen, was dann abläuft.  Wäre ich ein ihnen vergleichbares Charakterschwein (Jesus: Kranker), wäre mir das nicht passiert, wie es allen christlichen Ganoven in christlich verkommenen Gesellschaften nicht geschieht.  Mich haben sie nun ja als schwer greifbares Dauerklientel, da ich einerseits - schon angesichts der Wiederholungen von solchen Neidpogromen in der de(u)tschen Geschichte - derartige Verbrechen nicht  schweigend hinnehme, sie andererseits und typisch de(u)tsch den Staatsapparat dann einsetzen wollen, wenn ihnen ihr Spiegel  vorgehalten wird... Wenn die De(u)tschen wollen, dass ihre Verbrechen verschwiegen werden, dann müssen sie sich eine Zielscheibe aussuchen, die zumindest nicht den Namen Atrott trägt. 

     Solange ich lebe, werde ich meine Stimme und meinen Zeigefinger auf diese Desperados richten und werde ihnen zu Recht keine Barmherzigkeit erweisen, wie sie mir zu Unrecht keine erwiesen haben. 

 

     Dieser Einstellungsbescheid ist ein nobelpreisverdächtiges Dokument dafür, wie exzellent sich die De(u)tschen und/oder Christ- oder Jesusdesperados - aus ihrer verbrecherischen Seele heraus - projektiv  ihre Verbrecher selbst schaffen, um sich selbst nicht  als Verbrecher  im  eigenen Spiegel  eingestehen müssen. Er ist ein Beweis der zu allen Verbrechen an Zivilisation und Kultur mörderischen wie gewissenlosen de(u)tschen Desperadoseele. 

 

      Die  teutonischen GESTAPO-Nachgeburten und Desperados müssen dennoch eingestehen, dass trotz der überwuchernden Jud-Süß-Anschwärzungen deutscher und christlicher Desperados, die Mitglieder der DGHS  nach wie vor zu mir hielten:

 


"Der überwiegende Teil der Aufgesuchten stand trotz der negativen Schlagzeilen 

zur DGHS und ihrem Präsidenten." Kriminalistik a.a.O. 565, 1.Spalte

 

     Jedoch, was in De(u)tschland geschieht, das bestimmt letztlich die große Mehrheit und die stellt eine verbrecherische, historisch mehrfach entäußerte,  Mörderseele dar. Aus diesem Grund waren weitere Serienstraftaten der bayerischen Christendesperados von Nöten, um zu verhindern, dass der de(u)tsch und christenkriminell  Stigmatisierte  die an ihm verübten nationalen Sektenverbrechen für eine Ordensverleihung erklärend, aussichtsreich sein Amt als Vereinspräsident wieder aufnimmt, obwohl doch der Staatsputsch von oben  allein meiner gesellschaftlichen -- wenn nicht sogar physischen -- Eliminierung für immer diente.

 

Das zuständige Registergericht hatte meine Abwahl, die unter Ausnutzung des Kidnappings, welches wiederum u.a. diesem Zweck verfolgte, "gedeichselt" worden war, für unrechtmäßig erklärt. Der Verein hatte zu jener Zeit - nicht ganz ohne Überlegung - in Berlin seinen Sitz. Da konnte die bayerisch- christenverschlagene  Schäferhunderegierung nicht entsprechende Anweisung dem dortigen Rechtspfleger erteilen. Dieser empörte sich besonders darüber, mit welcher Dreistigkeit er belogen und hinters Licht geführt worden war, während mich die bayerischen Christendesperados gekidnappt hielten. 

 

     Um es kurz zu fassen: Die Christendesperados erfanden einmal wieder - wie immer wieder -  eine Art "Konstantinscher Schenkung", wonach ich kein Interesse an meinen Vereinsämtern (mehr) hätte und freiwillig alles den Christendesperados, dem Desperadopapst in Rom und seiner Desperadoregierung München  überlassen hätte. Es ging den Christendesperados allein um das Vereinsvermögen (ca. drei  Mio. DM), das ich in ca. 13 Jahren Amtszeit angeschafft hatte. Davon wollten  sich und machen sich zwischenzeitlich ehemals arbeitslose Neonazis und Christenmafiosi ein schönes Leben. Betrug, Betrug  - immer wieder Betrug  - das ist  der Lebensstil der Christenganoven. Diese Banditensekte ist von Anfang an bis zu ihrem Ende eine Verbrechersekte.  

     Als das Registergericht erkannte  von den -  in die DGHS per Staatsputsch platzierten -  Nazi- und Katholikendesperados ausgetrickst worden zu sein, hob es seinen Beschluss der Eintrag des neuen NS-Vereinsvorstandes auf. Mit diesem Beschluss des zuständigen Berliner Registergerichts, der ausdrücklich auf den Betrug Bezug nahm,  beauftragte ich im April 1994 einen Schlüsseldienst, mir Zugang zu den Vereinsräumen zu verschaffen, was wiederum den stinkigen de(u)tschen   Jauchebuben mit typisch de(u)tscher Sauertropffratze Sternlein sehen -  und einmal mehr mit Hetze und Aufwiegelung einsteigen -  ließ.

 

     Seit wann interessiert deutschen Desperados das Recht?!  Ihnen interessiert nur ihr Wille (Glaube), der Berge versetzt -  und die Wahrheit, Recht, Gesetz, Anstand, Sitte, Zivilisation und Moral allemal!  Wer Verbrechen deckt, ist selbst ein Verbrecher - das sollte sich der charakterlich etwas unreife Jauchebube hinter die Ohren schreiben! Ein Augsburger Christentrampelgericht nötigte mich wieder - rechtsbeugend - aus den Vereinsräumen. Der Sieg ging also einmal mehr an die Mafia mit dem Namen Jesus! Verbrechen zahlt sich aus - das ist die "frohe Botschaft" der christlichen Desperadosekte!  Der bubenhafte Sternstinker ließ es sich persönlich nicht nehmen, mit seinem Kleinhirn in diesen Streit einzusteigen. Er hatte ja, wie bereits erwähnt, schon wiederholt seinen Sheriffstern als Plattform für dummdreiste Lügengeschichten, z.B. die des  Professor Rummel (Kassel), feilgeboten.

Wollt ihr die Sterne der betrüge anbeten,

dann müsst ihr STERN TV ansehen.

     Nun verglich dieses de(u)tsche Froschhirn - beinahe dasselbe Hühnerhirn wie die Teutoburger Polizeidesperados -  das sehr wirksame Zyankali auf einmal  mit einem Krebsmittel, welches für viele tausend DM verkauft wird, aber völlig wirkungslos ist. Vermutlich ist dieser de(u)tsche Stinkstern (SS) selbst von seiner jauchetriefenden Seele her zu sehr Betrüger, dass er den Unterschied zwischen einer Sache, die hält, was sie verspricht und einer, die verkauft wird, obwohl man weiß, dass das alles nur leere Versprechungen sind, nicht begreifen kann und will.

      Und dann gibt es noch den Unterschied, dass bei mir die "Kunden" zufrieden waren und dort die Kunden sich als Opfer eines Betrugs fühlten.  Deshalb konnte man mich ja nur über einen Staatsputsch von oben stürzen!  Das kleine Hühnerhirn kann nicht begreifen, dass  hier  genau der Unterschied zum Betrug liegt. Falls dies dem Wildschweinhirn zu hoch ist, kann er gerne einmal in meiner Gegenwart und vor laufender Kamera, sein Krebsmittel und ein von mir geliefertes Zyankali höchstpersönlich   einnehmen.  Dann wollen wir einmal sehen, ob sich dieses Stinktier mit Desperadostern nachher noch wegen Unwirksamkeit beschwert... Da wäre ich ja einmal gespannt... .

     Ich will auch an dieser Stelle sagen, dass die Reaktion der Betroffenen, d.h. der Mitglieder, den Ideologiestreit entscheidet, wer gut oder böse ist. Da die Mitglieder, wie von den Teutoburger GESTAPO-Nachgeburten eingestanden,  trotz Desperadokampagnen und öffentlicher Anschwärzung zu mir standen, ist allein die christliche Desperadosekte mit ihren 200 Millionen Leichen, die aus allen ihren Kellern überquellen, das Opfer. Und wer kann schon etwas dagegen haben, wenn eine solche Betrüger-, Lügner- und Desperadosekte, die das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten ist, endlich einmal von der Rolle des Täters, des Mörders, des Mafiosos, des schier unendlichen Verbrechers (mit Schwerverbrecher, ja Todessträfling als eigenem Haus- und Schweinegott), endlich, ja endlich einmal ein Opfer geworden ist. 

     Danach sehen sich diese Desperados doch immer so sehr, dass sie für alle ihre  Verbrechen, Morde, Barbareien und weitere Gräueltaten sich nicht der Wahrheit entsprechend als Täter, sondern als Opfer ausgeben. Nun waren sie doch endlich einmal (das ersehnte) Opfer und konnten es nicht ertragen...

      Die Bekanntgabe der Einstellung des mörderischen Verfahrens in Sachen  Dr. Rudorf wurde mir und der Öffentlichkeit in der Bekanntgabe mit der Einstellung eines Verfahrens wegen angeblichen Hausfriedensbruch vom April 1994 Mitte Juni 1994,  mitgeteilt, das sich also auf den Versuch der Wiederaufnahme meiner Amtsgeschäfte als Vereinspräsident   nach dem  dem Putsch deutschchristlicher Desperadoregierungen  gegen mich bezog.   Die bayerischchristliche  Desperadoregierung wollte kein Aufsehen mehr darüber erregen, völlig unsinnig und haltlos einen Bürger verfolgt, vorverurteilt, ihn gesetzlos gekidnappt  und ihn um seine von ihm selbst geschaffene Existenz vor  lauter de(u)tschem Neid und de(u)tschem Desperadohass  gebracht zu haben. Die Schande der De(u)tschen sollte einmal mehr in der Aufmerksamkeit für ein anderes Verfahren untergehen - und im Übrigen hatte schon einmal der de(u)tsche und/oder christliche Medienmob die Einstellung dieses, genau dieses,  Verfahrens verhindert. 

      (Als Nichtvorbestrafter hätte mir  bei einer "normalen" Verurteilung ohne "Bewährung"   eine Halbstrafe zugestanden. D.h.,  ich hätte nach der Hälfte der Zeit ohnehin meine Freilassung aus der christlichen Kriegsgefangenschaft in einem ehemaligen Kloster beantragen können. Dies  bedeutet wiederum, dass ich zwei Jahre christliche Kriegsgefangenschaft voll abgesessen habe. Ob nun mit Bewährung oder ohne Bewährung, man hätte mich in jedem Fall freilassen müssen). 

     Ein Handicap der bayerischkatholischen Christenmafiosi muss ich noch erwähnen. Offenbar war aus dem erzterroristischen  Ordinariat in München über die Mafiosi in der Münchener christlichen Schäferhunderegierung die Anweisung ergangen, dass man so möglichst viele Bilder über mich in Handschellen produzieren und im Fernsehen zeigen sollte. Deshalb wurde ich vor laufender Fernsehkamera von deutschen und christlichen Religionsmafiosi bzw. in deren Auftrag gekidnappt. Das Ganze wurde  mit nur wenigen Minuten Verspätung im Fernsehen gesendet. Die Christendesperados wussten, dass ich nach meiner Tätigkeit in der DGHS noch einiges gegen  sie plante. Vom Sohn eines Pfarrers hatten sie erhofft, dass er den gleichen Beruf wählen wird. Sie wussten aber, warum ich dies nicht tat. Ich sollte durch drei Dinge für immer unschädlich gemacht werden:

1.    Durch Präsentation in Handschellen als Verbrecher, die immer und immer wieder von den christlich dressierten Schäferhunden und Nazi-Nachgeburten im de(u)tschen TV gesendet wurde -

2.    Durch Vorführung  in Handschellen zum Prozess und

3.    Durch ein psychologisches Gutachten eines christlichen Mafiosi im weißen Kittel - ganz nach dem christlichen Desperadomotto: Unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit über Atrott allemal! –  wollten sie mich ein-  für allemal gesellschaftlich erledigen.

 

     Dies wäre ihnen auch gelungen, wenn über meine künftige Bewertung allein die Deutschen und die christlichen Sünder zu entscheiden hätten. Insofern habe ich nicht mit den Deutschen Schluss gemacht, sondern sie mit mir.  Die Deutschen sind mir heute genauso „bedeutend" wie ein Stückchen Geröll auf dem Mars, vielleicht auch wie der Teil eines Misthaufens in Kleinkleckersdorf. Die Deutschen können nicht ihre Verantwortung mit der  „Entschuldigung" abwälzen, von einer Sekte zu solchen Abscheulichkeiten verführt worden zu sein. Zum Verführen gehören immer zwei: einer, der verführt und einer, der sich verführen lässt.

 

     Die Tatsache, dass ich auf jede indirekte Form hier verzichte, ist richtig interpretiert, wenn man sagt, dass ich keinen Wert auf Ansehen unter den Deutschen lege.  Im Gegenteil, Ehre unter den Deutschen würde  die Frage aufkommen lassen, was ich Falsches gemacht habe... Das Tischtuch haben die Deutschen zerschnitten.  So soll es jetzt bleiben. Hier geht es nicht um Pack, das nach dem Motto handelt: Pack schlägt sich und verträgt sich...

 

      Eine Desperadosekte mit einem völlig zu Recht verurteilten Schwerverbrecher und Todessträfling hat das geringste Recht, auf andere mit dem Finger zu zeigen. Außerdem stellen die Bilder, die mich in Handschellen zeigen, nicht mich als Verbrecher dar, sondern  als Opfer ein weiteres Verbrechen des größten organisierten Verbrechens dieses Planeten, welches sich Christensekte nennt und dann noch ein Verbrechen des schlimmsten Verbrechervolkes mitten in Europa!   Das ist noch lange nicht deren schlimmstes Verbrechen...! 

     Aber immerhin kann man nicht bestreiten, dass die christlichen Desperados  mit dem Versuch, ideologische Differenzen mit mir mit Missbrauch von ihren Robotern in  Polizei, Gefängnissen und Staatsanwaltschaften zu lösen,  für eine  entsprechende Schärfe in den  bevorstehenden Auseinandersetzungen gesorgt haben. Für solche Banditen und Mörder darf es kein  Pardon geben und wird es kein Pardon geben! Sie haben sich dies selbst verdient! Nur eine strenge Bestrafung der christlichen Verbrecher- und Mördersekte für die Verbrechen, Morde, Massenmorde und Völkermorde wird diese künftig davon abhalten, ihre Gräueltaten zu verüben, jedoch keine Vergebung, über welche sie nur eins ins Fäustchen lacht!

 

     Der zweite Punkt führte dazu, dass die vom Oberlandesgericht München -- ohnehin schon illegal --  genannte  extremste Höchstgrenze von einem halben Jahr für die Religionskriegsgefangenschaft  immer und immer wieder - schließlich fast um das doppelte - überzogen wurde.  Schon drei Tage nach einem Kidnapping erklärte die christlich dressierte Staatsanwältin Resenschenck, damals Leiterin der Staatsanwaltschaft Augsburg - dass ich bis zu meinem Prozess in U-Haft bleiben werde. Dies hatte sie gar nicht zu entscheiden, sondern das Gericht. Damit verplapperte sich  diese christliche Giftkröte,  dieser geistige Dreikäsehoch, diese christlichbayerische Kloakenleckerin, dass sie mit den christlich dressierten Schäferhunden in der Richterrobe in Augsburg entsprechend gemauschelt hatte und alles ein abgekartetes Verbrechen unter christlichen Religionsmafiosi in der bayerischen Justiz war.

     Solche "Prophezeiungen" gaben selbstverständlich den de(u)tschen Ganovenjournalisten  nicht zu denken. Diese hätten mir ja am liebsten persönlich die Kehle durchschnitten. Sie wollten dieses  Staatsverbrechen! Sie stifteten dazu an.  Sie ermöglichten es. Sie vorverurteilen mich! Der christliche Ganovenstaat sollten nach den deutschen Jud'-Süß-Medien das bitte vollziehen, was die christlich dressierten Schäferhunde und Hyänen in de(u)tschen Redaktionsstuben vorgaben! 

 

    Ohne sie wäre dieses Verbrechen an mir nicht möglich gewesen.  Der Staatsanwaltschaft nahm sich - entgegen der Prozessordnung - das letzte Wort im Verfahren heraus, um den christlich dressierten Schäferhunden von de(u)tschen Ganovenjournalisten und sonstigen Trampeltieren unter diesen zu danken!  Seriöser Journalismus - mit Ausnahme der "Zeit" - ist nach wie vor Verbrecherjournalismus in Deutschland. Das hat sich auch nach dem Suizid des Adolf Hitler nicht geändert! Es war nicht nur bei der "Antenne Düsseldorf" so, dass Presseerklärungen von uns direkt an die Teutoburger Polizeidoofidesperados weitergeleitet wurden und sich schließlich in der mich betreffenden Ermittlungsakte wieder fanden...

      Nicht auszuschließen ist allerdings, dass die christlichen Kloakenkriecher, Drückeberger und Speichellecker das andere Verfahren extra verzögerten, um auf diese Weise Zeit zu gewinnen, bis ich den Staatsputsch von oben gegen  die DGHS und deren Ergebnisse nicht mehr umkehren konnte. 

     Zum dritten Punkt wäre zu sagen, dass  die christlichen Desperados an meiner  Geistesgegenwart scheiterten. Ich gab zwar nie eine Entscheidung ohne Rücksprache mit meinen Anwälten bekannt, doch diesen Trick hätte  ich auch bei weniger Intelligenz als der, mit welcher mich die Natur ausgestattet hat, durchschaut: Ich sollte für eine Sache auf meinen Geisteszustand untersucht werden, die nicht strafbar ist... Ha, ha, ha..., dass ich nicht lache...!

     Einmal wäre ich schon deshalb für verrückt erklärt worden, weil ich darauf bestanden  hätte, dass die Sachen, die man mir vorwirft, völlig unabhängig ihres Wahrheitsgehaltes, nicht strafbar - nach dem Urteil des OLG München (1Ws 23/1987)  - sind.  An dieses Urteil waren alle Beteiligten gebunden.  Schon allein wegen dieser mangelnden "Einsicht", dass christliche Staatsdesperados und Staatsterroristen an kein Gesetz gebunden sind, wenn es um ihren christlichen Desperadoglauben geht,  wäre ich sicherlich schon für unzurechnungsfähig erklärt worden. Wenn Jesus die Kranken für „gesund" erklärt (Lk 5,31), dann müssen die Gesunden zwangsläufig für „krank" erklärt werden...

 

     Dann hätten die christlichen Sünder ihr Ziel erreicht und ich wäre möglicherweise wegen Unzurechnungsfähigkeit sogar freigesprochen worden. Es ging primär nicht darum mich einzusperren, sondern mich als Vereinspräsident eines den Christen verhassten Vereins abzusetzen und mich gesellschaftlich zu erledigen. Dafür war das beste Mittel nicht die Gefangenschaft, sondern mich für geistig unzurechnungsfähig zu erklären. Wenn ihnen das gelungen wäre, dann hätte sie mir möglicherweise noch eine „Gnadenrente“ kredenzt...

 

       Es war schon immer in den Zeitungen die "Meinung" der Ganoven und Desperados der Münchener Christenregierung und der Augsburger Inquisitoren zu lesen, dass ich angeblich unzurechnungsfähig sei. D.h, das Ergebnis dieser „Untersuchung meines Geisteszustandes“ konnte ich schon im Voraus in den Medien, aber auch in der Vereinszeitschrift  der nun von Deppen, Ganoven,  Halunken und (christlich dressierten) Schäferhunden okkupierten  und  von mir gegründeten Gesellschaft vernehmen. Die christlichen Sünder und ihre Schäferhunde wollen also nur noch eine „wissenschaftliche“ Scheinlegitmation  für die Giftkotze, die sich über mich schaufelten… Die christlichen Deppen, Doofis und Blödiane kamen sich sehr klug vor zu glauben, ich sei so blöd, mir eine "Untersuchung" bieten zu lassen, dessen Ergebnis ich  also schon vor ihrer Durchführung in den Zeitungen  lesen konnte...

 

     Wer kann da noch „Einfallsreichtum“ den christlichen Desperados  bestreiten...?

 

     Die in die DGHS durch den Staatsputsch eingeschleusten katholischen und neonazistischen Nachgeburten, die nun dort die Macht ausüben und sämtliche Vereinsdemokratie ausgeschaltet haben,  waren mit solchen Stellungnahmen immer auftragsgemäß behilflich - neben den Latrinenparolen, dass ich mich angeblich an der Kasse des Vereins vergriffen hätte, womit der Aufstand der Mitglieder zu meinen Gunsten gezielt und einmal mehr  auftragsgemäß  unterdrückt werden sollte. Wer will schon für einen Vereinspräsidenten auf die Straße gehen, der  a) nicht zurechnungsfähig ist und b) sich an der Vereinskasse bedient hat?

 

    Und da wundern sich die christlichen Sünder, wenn sie moralisch als Stinktiere und Kloakenwürmer bezeichnet werden...! Nein, diese ständigen "Christenverfolgungen"... Seht doch endlich einmal ein, dass eine Mördersekte mit 200 Millionen Leichen voller "Nächstenliebe" nur "Nächstenliebe" im Sinn hat... Von solchen Katholikenschweinen und Nazischweinen wird heute die "Humane", man muss es immer wieder betonen, die "Humane" Sterbehilfe geführt - so human halt christliche Desperados und Nazidesperados sind...!  Die DGHS ist heute so „human" wie Kinder, die ihre Eltern umbringen, um so  schneller ans Erbe zu gelangen. Sie ist heute so „human" wie Mafiosi, die nach dem Motto handeln: Wir treten den mit den Füßen, dessen Brot wir fressen...!

     Jetzt, ja jetzt  - und nun wahrscheinlich für immer! - hatten christliche und NS-Desperados aus der DGHS jenen moralischen Abschaum, jenen christlichen Schweinerat gemacht, der sich allgemein in eine von christlichen Desperados versklavte Gesellschaft der "Sünder" (d.h. Verbrecher und Desperados) einfügt. Schweine werden immer nur Schweine als Junge werfen...

 

      Zuvor waren wir eine Oase  in einer christlichen Kloake voller Stinktiere, Ratten, Wildschweinen, Hausschweinen, Hyänen und Mistkäfer, welche  die deutschen Ganovenjournalisten schon deshalb mit instinktivem Hass niedertrampeln und ausrotten  mussten, weil das schlimmste, was Desperados passieren kann, die Erkenntnis ist, dass andere nicht die moralische Verkommenheit darstellen, von welcher sie ein Teil sind...

 

       Das beste an der DGHS, was ich heute in Erinnerung habe, das waren ihre Mitglieder. Meine besten Erinnerungen sind die Gespräche mit ihnen.  Sie waren ein Beweis, dass nicht alle Deutsche Desperados und christliche Kloakenausgüsse  sind. Wir waren aber eine Minderheit unter Stinktieren und Trampeltieren.

     Die Argumente, mit denen man sich gegen mich versuchte, erweisen sich insbesondere im Nachhinein als absolut lächerlich und typisch christlich verlogen... So würde ich, z.B. von den christlichen Desperados als Nazi geschmäht. Nun ist von diesen christlichen Desperados ein NS-Desperado aus ihren Reihen, ein arbeitsloser Nazidesperado als Geschäftsführer eingeschleust, der die NS-Medizin mit allen ihren Gräueltaten "als einen Beitrag zum medizinischen Fortschritt" anpreist... Allerdings schämt er sich seines Vornamens "Fritz" und nennt ihn daher nur in unerkennbarer Abkürzung "F.".  Ein Deutscher muss doch zu seinem Namen  "Fritz" stehen... und ein Christenganove zu dem Namen, auf welchen er getauft ist... Man sieht, wie die Sitten unter den christlichen Desperados immer mehr verkommen...

 

      Sicherlich gab es bei den NS-Ärzten schon "Sterbehilfe". Wenn nach den Experimenten auf Leben und Tod die von ihnen geschändeten Kinder nicht mehr leben und auch nicht sterben konnten, dann musste sogar die Mütter auf Geheiß der NS-Ärzte ("Wegbereiter des medizinischen Fortschrittes" - so die neue NS-DGHS!) ihre eigenen Kinder tot spritzen... Dieser NS-Desperado ist der Meinung, dass Barbareien die Bedingung des Fortschritts sind - und so hat dieser Auswurf von Charakterschwein auch  schon immer gehandelt. Er hält nicht nur Barbareien für die Bedingung allen Fortschrittes; er handelt auch so!

 

     Ich habe niemanden bisher gefunden, der an dieser Meinung über die NS-Medizin etwas auszusetzen hatte. Süddeutsche Zeitung, SWR, NTV etc. bieten diesem NS-Ganoven und Desperado-Christen immer ein Forum. D.h.,  solche Naziideologie ist bis heute geheime Überzeugung des Establishments christlicher Desperados in Deutschland!  Wenn ich dagegen bedenke, dass diese Desperadoganoven mir vorwarfen Nazi zu sein, dann kann ich nur sagen: Das schlimmste Schwein ist das Christenschwein und gleich danach das deutsche Desperadoschwein! Die deutschen Ganovenjournalisten sind meist ein Doppelschwein in diesem Sinne: die Potenzierung von Christenschwein und deutschem Desperadoschwein, am blühendsten im "springendem" deutschen Schweine-"Bild" realisiert! 

      Na, ja - vielleicht denken sie, die christlichen Desperados, die sich (im Ernst!) für "Heilige" halten, dass sie  ja  noch viel schlimmere Verbrechen begangen als die NS-Medizin.  Und da haben sie noch nicht einmal Unrecht! Weshalb sollten daher Christen an solchen Nazi-Äußerungen Anstand nehmen...?

 

 

     Es ist auch nicht bekannt, dass bei so gering strafbaren "Delikten", die obendrein noch per Rechtsbeugung mir aufgepfropft wurden, jemals eine Untersuchung auf den Geisteszustand erfolgte... Die meisten Delikte  belaufen sich in einem Strafrahmen von einer Höchstgrenze von fünf Jahren. Selbst eine Beleidigung mit  Worten ist bis zu drei Jahren Höchstgrenze strafbar.  Hier ging es - abgesehen von der rechtsbeugenden Anwendung - um eine "Straftat", die eine Höchstgrenze von zwei Jahren Haft vorsieht. Unter dieser Voraussetzung müsste also bei jedem Beleidigungsprozess sofort inhaftiert und auf den Geisteszustand untersucht werden... Leider konnte diese Untersuchung mit keinem Verbrechen, zu welchem die Christendesperados schon immer bereit sind, erzwungen werden... Schade, da fand sogar der Terror christlicher Religionsmafiosi seine Grenze... Solch eine ungerechte Welt...

    Die verbrecherische Energie, mit welcher die christlich dressierten Desperados gegen mich zu Werke gingen,  zeigt sich auch daran, dass man mich im August 1992 bereits festnahm, und zwar wegen der Anschuldigung einer einzigen Zeugin (und obendrein noch Polizeiagentin!)  wegen Steuerhinterziehung von ca. 200.000 DM nicht versteuerten Einnahmen. Es gibt Sportler, die über 10 Mio. DM Einnahmen nicht versteuert haben und niemals eine Gefängniszelle sahen. Ich werde schon für  200.000 DM sofort von den deutschen Christendesperados verhaftet.

     Hier kam es nun zu einer Meinungsverschiedenheit zwischen der bayerischen Desperadoregierung, die über die Staatsanwälte agierte, und den christlichen Desperadorichtern. Die Desperadorichter meinten, dass es zu viele Vergleichsfälle in Steuersachen gibt, sodass die Rechtsbeugung zu offensichtlich ist. Die Steuersachen betreffen dazu noch meistens Prominente, die in den Medien breitgetreten werden, sodass man hier zu schnell die Maske verloren hätte.

     Die  katholischen Desperados im Richtermantel meinten dagegen, dass das Chemikaliengesetz so wenig Anwendung findet, dass hier bei einer "schöpferischen" Rechtsbeugung, der Nachweis der Straftat der Rechtsbeugung nicht so ins Auge falle.

     Deshalb wurde ich im August 1992 nach einem oder zwei Tagen  Kidnapping wieder freigelassen und auch der Versuch der christlichen und deutschen Desperados mich über Steuerhinterziehung zu Fall zu bringen, wurde aufgegeben. Erst danach entschlossen sich die Desperados zur Rechtsbeugung des Chemikaliengesetzes, welches sie zunächst - solange die "Steuerhinterziehung" aussichtsreich erschien -  respektieren wollten, dass es nach dem Urteil des Oberlandesgerichts München (23 Ws 1987, vom 31.7.1987) nicht auf meine Sache anwendbar ist.

 

    An dieses Urteil des OLG München waren alle Desperados in Augsburg, München und Bielefeld gebunden. Was schert aber so einen echten deutschen Desperado und echten christlichen  Religionsganoven das Recht? Man muss dem Todessträfling und Schwerverbrecher Jesus Christus mehr gehorchen als dem Menschen! Unser Wille (Glaube) versetzt Berge -  und das Gesetz und die Wahrheit allemal! 

      Es ging einmal mehr um kollektive Verbrechen der De(u)tschen, die statt Entschädigungen für ein haltlos beschuldigtes Opfer zu zahlen, dann scheinbare Ersatzbefriedigungen suchen und hierbei ihre kriminellen Handlungen um solche von Serienstraftaten der Rechtsbeugung noch vermehren... Später folgten noch weitere Serienstraftaten, die den Erfolg des Kidnappings (Absetzung als Vereinspräsident) bleibend sichern sollten.

      Schwerbrecher Jesus nimmt alle Verbrecher  ("Sünder"),  an, saget doch dies Trostwort allen deutschen und christlichen Desperados!

      Fassen wir also noch einmal  zusammen, worin die Verbrechen der de(u)tschen Christenganoven gegen meine Person bestehen:

     a)Weniger in der (unzutreffenden) Beschuldigung, ich hätte einem Unzurechnungsfähigen Sterbemittel gegeben, an welchen dieser dann gestorben sei, sondern in der Behauptung, die als todsichere Gewissheit von den teutonischen Fett- oder Biergehirnen, den Trampelchristen in München und Düsseldorf und den de(u)tschen Ganovenmedien des Hasses verbreitet wurde: Ich hätte so etwas wissentlich getan. Dazu kann ich nur sagen: Christen sind Charakterschweine, die so etwas tun und halten jeden für denselben Sünder, der sie sind? Warum? Weil sie keine moralische Größe zulassen, die diese Gestankswürmer von Christen selbst nicht haben... Und selbst Heilige, die unter dieser Satans- und Verbrecherbrut von Christen leben, würden von dieser Mördersekte zu Verbrechern gestempelt werden. Warum: Weil Verbrecher, die als "Moralapostel" gelten wollen, tatsächlich moralische Menschen als Verbrecher stempeln müssen. Die christlichen Sünder würden sogar Gott für "Satan" erklären, wenn dieser erscheinen würden. Warum? Weil sie so nur den Betrug  aufrecht erhalten könnten, dass Satan oder dessen Sohn Yehoshua-ben-Pandera (christlicher Jargon: Jesus Christus) "Gott" seien. Was will man machen, wenn man das Schicksal hat, in einer Gesellschaft zu leben, in welcher das schlimmste und größte organisierte Verbrechen als "Moralinstanz" und die  schlimmste und abscheulichste Mördersekte mit schon 200 Mordleichen im Keller als Instanz für "Lebensschutz" gilt. Das müssen tatsächliche Lebensschützer ins Verlies, damit die Betrüger ihren Betrug weiter verüben können...!  Unerträglich ist ihnen weniger das Verbrechen, das sie verüben, sondern die Gewissheit, das andere nicht die Charakterschweine sind, welche  die „Kranken, die des Arztes bedürfen" k 5, 31) sind. Christen müssen die ganze Welt so krank machen, wie krank sie selbst sind. 

 

    Das ist die de(u)tsche und/oder christliche  Jud'-Süß-Kampagne gegen mich! Die Ermittlungsakte gab eine solche Behauptung nie her.  Die Ermittler und die deutschen Ganovenjournalisten wie ihre sie dressierenden christlichen Sklavenhalter waren so sehr davon überzeugt, dass sie  an meiner Stelle so gehandelt hätten, dass sie nicht wahrhaben wollten und konnten, dass ein anderer nicht wie sie gehandelt hat.  So stellten  sie auf diese Weise,  mittels  einer psychologischen Projektion, sich selbst als  Beweis für mein vermeintliches  „Verbrechen" dar.  Gegen dieses Irrenhaus psychologischer Projektionen (Pogrom) war man völlig machtlos. Es war so, als wolle man eine Hyäne den Knochen aus dem Maul reißen, wenn man versuchte, diese Desperados auf den Boden der Tatsachen zurückkehren zu lassen.

     b)Auf  gleiche Weise (der Projektion) "funktionieren" auch  der christliche Antisemitismus und alle anderen christlichen  oder de(u)tschen Pogrome. Die Behauptung der Identität von objektiver Unzurechnungsfähigkeit und subjektiver Erkenntnis derselben erfolgte aus reiner de(u)tscher Hass- und/oder der  Projektionssucht  christlicher Desperados auf mich. Sie erfolgte aus einer Mordlust auf mich, denn mein Tod war bei dieser Hetzjagd zumindest in einem bedingten Vorsatz einkalkuliert,  und ansonsten war die Verfolgung  vielleicht noch aus dem Neid heraus geschehen, eine vermeintlich günstige Gelegenheit zu haben, einer Person, der man nicht das Wasser reichen kann, neidbefriedigende Tritte in den Unterleib zu versetzten...

 

      c) Die Verurteilung wegen der Gefahrstoffverordnung erfolgte in Tätigung eines Verbrechens der Rechtsbeugung, weil ihr ein obergerichtliches Urteil (des OLG München 1 Ws 23/87 vom 31.7. 1987, NJW Heft 46, 1987) entgegenstand, an welches die urteilende und verfolgende  christliche Augsburger Desperadojustiz gebunden war.  Es handelt sich hier jedoch um kein individuelles Versagen einzelner deutscher Personen oder Gruppen, sondern – ähnlich dem Antisemitismus, dessen Struktur in diesem Verbrechen erkennbar wird – um ein kollektives Verbrechen deutscher Desperados, bei welchen bewusst die fehlende Rechtsgrundlage durch eine wüste Verleumdungs- und Vorverurteilungskampagne – unter willentlicher Missachtung aller Regeln der Fairness – ersetzt wurde.

     Jeder ist unschuldig, bis er durch ein ordentliches Gericht rechtskräftig verurteilt wird? Ja, so ein Witz! Die christliche Regierung, die christlichen Ganovenmedien sprechen das Urteil und wenn die Richter dem nicht entsprechen, dürfen sie sich nicht mehr auf die Straße trauen...! Die Medien trommelten,  die de(u)tschen Trampeltiere trampelten  vielmehr: Wann wird denn Atrott denn nun endlich verhaftet? Sie machen mobil gegen die Einstellung unhaltbarer Gerichtsverfahren mit Unterstützung von Teutoburger GESTAPO-Nachgeburten und Polizeidesperados.  Es ist doch alles erwiesen, dass er  Dr. Rudorf in Bielefeld abgemurkst hat, wie wir Christen ihn so gerne mit dem Messer abstechen möchten!   Ein Christ, der für ein paar Tausender einen anderen „nächstenliebend“ abmurksen kann, tut dies. Ein de(u)tsches Trampeltier und Ganovenjournalist ebenfalls! Wie könnt ihr da behaupten, dass Atrott das nicht getan hätte. Verhaftet ihn! „Und ich werde nicht ruhen, bis das Volk vereint schreit: Sperrt ihn ein!“ (hier klicken)!

     Es ging in dieser deutschen und/oder christlichen Kampagne – ähnlich wie im Antisemitismus der Deutschen und Christen – nicht darum, einen Beschuldigten, nicht für unschuldig zu halten und zu behandeln, solange er nicht verurteilt ist, nicht ein faires Verfahren einzufordern, sondern genau um das Gegenteil:  Eine nicht rechtswidrig handelnde Person allein aus Hass und Niedertracht durch die deutschen und/oder christlichen Desperadomedien zu verurteilen, bei der die gerichtliche Verurteilung nur noch ein „offizieller“ Schein für die durch die von Ganovenmedien und Religionsdesperados vorweg genommene darstellt. 

     Auch der Beschluss eines anderen Senats des OLG München v. 4.3.1993 ändert - ungeachtet der de(u)tschen und/oder christlichen Massenhysterie, in welcher dieser  gefasst werden musste - nichts daran, weil unter diesem Umstand zweier gleichrangiger Urteile jenes zu meinen Ungunsten (in dubio contra reum) gegen mich angewandt wurde. So wie verbrecherisch behauptet worden war, dass   ich eine - ohnehin nicht vorhandene Unzurechnungsfähigkeit - bei Dr. Rudorf erkannt hätte,  so wurde von den christlichbayerischen Desperadoverbrechern und de(u)tschen Ganovenmedien – von der rühmlichen Ausnahme der „ZEIT“ abgesehen -  behauptet, ich hätte den Unsinn eines obergerichtlichen Urteils in Sachen Chemikaliengesetz und/oder Gefahrstoffverordnung erkennen müssen, weil es im Gegensatz zur christlichen Desperadosekte   stehe, in welcher ich  obendrein  gar kein Mitglied bin,  und außerdem hellseherisch die christenkriminellen "Weisheiten" der Augsburger Staatsanwaltschaft und des Landgerichts Augsburg nicht erkennen kann.  

 

       Wir müssen uns noch einmal erinnern:

a)     Einmal werde ich also von den christlichen Religionsmafiosi oder deren Schweinehunderegierung in München für unzurechnungsfähig gehalten und soll daher auf meinen Geisteszustand untersucht werden, andererseits

b)      bin ich so clever und gewieft, die Unzurechnungsfähigkeit eines anderen (Dr. R.) sofort und auf der Stelle und glasklar und ohne Zweifel zu erkennen... Das ist die Antinomie des Christenwahnsinns und der deutschen Trampeltiere gegen mich!

Was so ein „Verrückter“ nicht so alles kann...Wie könnte ich Mitglied in der christlichen Verbrechersekte sein? Ich bin doch kein Verbrecher, der das schlimmste organisierte Verbrechen dieses Planeten unterstützt oder gar noch deren Verbrechen...! Ich bin kein Mitglied dieser Sünderschweinesekte, weil ich kein Täter, sondern Opfer von Verbrechen dieser Sünderschweinesekte und ihrer Dressur an deutschen Desperados bin. Ich bin auch kein Mitglied dieses organisierten Religionsverbrechens, weil ich kein „Kranker bin, der des Arztes bedarf“ (Lk 5, 31)

     Die christlichen Sünder und Deutschen hatten einmal mehr die Struktur der Jud'-Süß-Pogrome bemüht, in welchen es nicht darum geht, Personen als unschuldig gelten zu lassen, solange sie nicht verurteilt sind, ein objektives, faires Verfahren zu ermöglichen, sondern durch einen Pogrom vielmehr ein Urteil zu erzwingen und die deutsche Bevölkerung durch solche Hetze zur Billigung eines solchen Verbrechens zu veranlassen, indem Gerichte nur das nachvollzogen, was die deutschen Ganovenjournalisten und die christlichen Religionsdesperados ohnehin schon gefällt hatten.

     c) Nur unter diesen Voraussetzungen konnten die Augsburger zu ihrem Verbrechen der Rechtsbeugung schreiten. Da aber die Abwegigkeit des für mich günstigen Urteils des Oberlandesgerichts München vom 31.7.1987 (1 Ws 23/1987, NJW Heft Nr. 46, 1987) allein darin bestehen soll, dass es der Lehre des Jesusdesperados und seiner Desperadosekte   ("Katechismus") widerspricht, beruht das Kidnapping  und die "Verurteilung" durch die De(u)tschen  auf dem Vorwurf, statt der christlichen Mördersekte bzw. deren Pseudomoral - die sich immer und immer wieder für die abscheulichsten Verbrechen als tauglich erwiesen hat ("Katechismus")   - einem deutschen Obergericht die Treue gehalten zu haben.

 

Damit bin ich wegen Treue zu deutschen Gesetzen und Gerichten, aber wegen des Widerspruchs zum    Katechismus  einer Mördersekte, deren Dogmatik im Grunde  genommen eine Verbrecherschulung darstellt (Jesus der beste Verbrechertrainer, den es je auf unserem Planeten gab!)   verleumdet, gekidnappt und verurteilt.  Darin besteht das christliche Inquisitionsverbrechen bayerischen und/oder de(u)tschen Religionsganoven.

 

     d) Die Zeugenvernehmungen von Klienten der Mitarbeiterinnen (Polizeiagentinnen) sind allesamt  rechtswidrig, da bei Zutreffen des Verdachts, der ihre Vernehmung bewirkte, sie ein Zeugnisverweigerungsrecht (wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung) gehabt hätten. Auf dieses  hätten sie hingewiesen werden müssen. Damit beruhen schon die  Ermittlungen auf Verbrechen der deutschen Desperados.  Das Zeugnisverweigerungsrecht  wurde ihnen jedoch durch die Ermittler genommen und sollte auch von den Richtern ihnen zusätzlich  genommen werden.

     Außerdem war der geplante Prozess rechtsmissbräuchlich, da die Zeugen nach den Ermittlungsakten keine Aussagen  zur Aufklärung über den Verbleib des Geldes  hätten machen können. Alles andere war nicht bestritten. Ich hatte nicht bestritten und konnte nicht bestreiten, was da Mitarbeiterinnen oder Polizeiagentinnen am Telefon im Gespräch mit Mitarbeitern ausgemacht hatten. Wie und aus welchem Grunde sollte ich bestreiten, dass die Polizei christlich verschlagen  ihre Agentinnen zum Verkauf von Zyankali zu hohen Preisen animiert, um auf diese Weise die Sache der Sterbehilfe in Verruf zu bringen? 

 

       Auch später erwies sich, z.B. im NPD-Verbotsverfahren, dass es gängige Praxis christlichdeutscher Regierungsdesperados ist ,,sich auf diese Weise die „Beweise" gegen politisch unliebsame Personen oder Organisationen selbst zu beschaffen. Das ist Prozessbetrug und Provokationsagententum deutscher Desperados in Regierungsämtern.  Provokationsagententum war bisher stets eine Waffe  des Terrors und  Psychoterrors der christlichen Desperados  untereinander und gegen deren Gegner allemal! Es wird aber nun auch immer mehr ein Gräuel christlich dressierter Desperados.  Die christlichen Regierungsdesperados in München  organisieren später  sogar noch typisch christlich  verschlagen  Schmuggel mit Plutonium, um auf diese Weise bestimmte politische Zwecke zu erreichen.

     Dagegen macht sich die Provokation von Zyankaliverkäufen oder sogar Kochsalzkapseln zu horrenden Preisen (9.000 bis 18.000 DM je Kapsel)  harmlos aus. Ich wusste – bis zu meinem Kidnapping durch die christlichdeutschen Religionsmafiosi   -  nichts von solchen Preisen und die christlichen Ganoven wissen genau, dass das Geld bei ihren Agentinnen verblieb. Dazu allerdings konnten sämtliche Zeugen - leider - nichts sagen. Während die deutschen und christlichen Desperados  im Fall der Vera Brühne die Mordverbrechen ihres Geheimdienstes in der Weise deckten, dass sie gegen diese Frau mit einem sechsfach vorbestraften als  „Zeugen“ aufwarteten, der angebliche Mord sei ihm gestanden worden, boten sie bei mir sogar eine zwanzigfach Vorbestrafte (Diebin, Betrügerin, Versicherungsbetrügerin etc.) auf, um in der Öffentlichkeit - bis auf den heutigen Tag erzählen zu können - ich hätte für 9000 DM oder noch mehr Zyankali verkauft.

·        Ja, ja - was will man machen, wenn man in einer Gesellschaft, ja einem Meer von christlichen Desperados, christlichen Sündern, christlichen Kranken   lebt, in welchem die Letzten (die Gauner, Ganoven, Betrüger, Fälscher, Verbrecher) als die Ersten, ja als die "Heiligen" gelten...? 

·        Was will man machen, wenn man unter deutschen Desperadoschweinen, den Nachgeburten von Holocaustverbrechern, lebt, die schon allein deshalb jede  ihnen überlegene Personen, für  ein Schwein halten müssen, weil sie nicht ertragen können, dass ein anderer nicht das Schwein ist, das die Natur ausgespuckt hat?

     Alles, was diese deutschen Desperados, ihre christlichen und verfassungsfeindlichen Schweinehunderegierungen  und sonstige christliche Desperadoschweine  mir unterstellten, insbesondere in den Medien  - von der „ZEIT" einmal abgesehen - war nur das, von dem sie felsenfest überzeugt waren, was sie an  meiner Stelle getan hätten.   Und weil sie sicher waren, so, genau so, gehandelt zu haben, haben diese Christenferkel mir diese Handlungsweise unterstellt.  Deshalb wollte sie nicht ruhen, bist das ganze Volk schreit: Sperrt ihn ein! Ein Volk, das schon so manches geschrieen hat und eine Christensekte, die gerne „Lebensschützer"  geschrieen hat und eine Christensekte, die gerne „Lebensschützer" spielen will, deren Leichen und Blut aber noch nicht einmal der Amazonas fassen könnte!

 

       Von diesen Religionsmafiosi war und bin ich nicht bereit, Anweisungen zum „Lebensschutz" oder zur „Moral"  mir  erteilen zu lassen. Für deutsche Schweinedesperados, für GESTAPO-Nachgeburten oder Holocaustnachgeburten  mag dieses "Niveau" gerade recht sein, die größten Verbrecher und Mörder des Planeten als seine „moralischen" Trendsetter zu haben...  Desperado zu Desperado, Massenmörder zu Massenmörder, Schweine zu Schweine und Christen zu Christen! Was habe ich aber mit solchen christlich dressierten deutschen Desperadoschweinen zu tun? 

     So sieht die Welt der christlichen Sünder aus, in welcher die Letzten zu den Ersten gemacht werden und die Ersten zu den Letzten... 

     Da ist die DGHS heute eine wahre christliche Gesellschaft: Der Erste ist einem Staatsputsch weggeschafft worden und die Letzten an Geist, Intelligenz und Moral sitzen nun nach diesem Diebstahl als die Ersten im Verein. Und sie können nur zwei Dinge:

1.)   keine Größe zulassen, welche diese geistigen  Gartenzwerge selbst  nicht haben und

2.)   das Brot dessen fressen, den sie mit Füßen treten...

     e) Rechtsbeugend ist auch das Strafmaß, unterstellt man  - unzutreffenderweise - eine Anwendbarkeit des Chemikaliengesetzes und/oder der  Gefahrstoffverordnung auf den vorliegenden Fall. Die Augsburger Desperadorichter haben durch Umfunktionieren (Rechtsbeugung) des Chemikaliengesetzes von einem   Umweltschutzgesetz zu einem Totschlagsgesetz eine Rechtslage vorgetäuscht, die nicht vorhanden ist. Sie wollten damit, die sie erpressenden Medien gefallen. In Deutschland sind Mord und Totschlag nicht Gegenstand von Umweltschutzgesetzen, sondern des  Strafgesetzbuches (StGB).

     Das 1. Senat des OLG München hatte am 31.7.1987 Recht gesprochen, die weiter genannten Gerichte haben Verbrechen zu meinem Nachteil getätigt. Wir lassen unter diesem Aspekt einmal außer acht, dass das Urteil des OLG München vom 31.7.1987 jeder Anwendung des Chemikaliengesetzes und der Gefahrstoffverordnung  auf die Sterbehilfe widerspricht. Wir unterstellen in diesem Zusammenhang einmal hypothetisch  eine Anwendbarkeit. Dann erweist sich also die Bemessung der Christenstrafe nach einer letalen Dosis für Menschen, statt nach der Auswirkung auf die Umwelt, als eine zusätzliche Straftat der Rechtsbeugung durch die de<u>tschen Justizdesperados..

 

     Es handelt sich hier um einen Staatsputsch von oben gegen einen (privaten) Vereinspräsidenten zugunsten  verbrecherischer Auffassungen über Leben, Tod und Sterben des größten organisierten Verbrechens unseres Planeten - und ansonsten um den unsterblichen, kaum zu kontrollierenden, Kapriolen schlagenden de(u)tschen Neid, der die Deutschen wiederholt dazu verleitet hatte, den Henker für diese Mördersekte abzugeben und somit die schlimmsten Katastrophen in der Geschichte ihres Volkes zu verüben.   

 

Zusammenfassung:

„Den gegnerischen Bewerber wiederum muß man zu vernichten versuchen, indem man durch Behauptung, Wiederholung und Übertragung zu beweisen sucht, er sei der ärgste Schuft, von dem jeder wisse, dass er etliche Verbrechen gegangen habe. Selbstredend ist es unnötig, etwas vorbringen zu wollen, was einem Beweis ähnelt.“[ii]

Noch einmal: Pfuidalla, Ihr De(u)tschen mit Christenknalla!

 

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

|ZUVOR|INHALTSVERZEICHNIS | HOME   NEWS | DIE KREUZVERBRECHER | CHRIST AND ANTI-CHRIST |     | KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER GESAMTEN ABHANDLUNG   NEXT |

© 1998 - HANS HENNING ATROTT - All rights reserved. - Reproduction without permission is strictly prohibited. 



[i] Gustave le Bon, Psychologie der Massen,Stuttgart 1911,15. Auflage Stuttgart 1982,S. 30f

 

[ii]  Le  Bon, a.a.O.,  S.118f