STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND




Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

 

11. Wie die haltlose Hetzjagd der christlichen und deutschen Barbaren durch ein (weiteres) Verbrechen der Rechtsbeugung „gerechtfertigt“ und vertuscht wurde    

   

„Die Verbrechen der Massen sind in der Regel die Folge einer starken Suggestion, und die einzelnen, die daran teilnehmen, sind hinterher davon überzeugt, einer Pflicht gehorcht zu haben... Sie üben ein doppeltes Amt aus, das des Richters und das des Henkers, und halten sich in keiner Weise für Verbrecher.“  (Gustave le Bon)[i]

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Ein homosexueller Jesuitenzögling wird von der christlichen Verbrecher- und Sexualverbrechersekte sexuell missbraucht und ausgebeutet. Am Ende seiner christlichen Dressur und Gehirnwäsche, d.h. der so erfahrenen christlichen "Liebe", will er nur noch sterben und stirbt. Doch wer soll ins Gefängnis?: Nicht die christlichen Terroristen, sondern der Sterbehelfer! Lesen die Geschichte des aktuellen christlichen Terrorismus in Deutschland!

 

Jesus ist der Schweinegott!

Schweine hängen an dem Schrott!

Und füttern dafür das Schafott!

 

 

Wir weisen hier nach, wie der Umgang bzw. die Verbrechen der Deutschen und Christen gegen die Sterbehilfe und Sterbehelfer Atrott im Grunde genommen beider (der christlichen Sünder und Deutschen) durch die Geschichte erwiesenen barbarischen Charakter entsprechen. Deshalb wurden insbesondere in den ersten Kapiteln dieser Abhandlungen historische Beispiele hierfür angeführt.


"Denn Jesus ist das Ende des Gesetzes..." (Röm 10.4). Warum sollten wir (christliche Desperados und Religionsganoven) also Atrott nicht kidnappen?


Bevor wir nun mit der Erörterung fortfahren, wollen wir auch hier wieder ein historisches Beispiel anführen, das erhellend auf den Fortgang der hier beschriebenen Vorgänge wirkt.

Hitler wollte jeden Deutschen zu seiner wahren „Größe“ führen. Jeder Deutsche sollte sich einbilden, weil er ein Deutscher ist, kein Barbar, kein Blödian, sondern ein von der Natur berufener Herrenmensch zu sein. Der „Wille zur Macht“ ist des Deutschen und der christlichen Sünder gemeinsamer Charakter. Auch wenn der Philosoph Friedrich Nietzsche (18441900) in anderer Hinsicht Hervorragendes geleistet hat und mit Sicherheit über die Nazigernegroßen nur geschmunzelt hätte,, so erweist er sich hier als sehr, sehr bedenklich.

Hätten die Deutschen ihren letzten Krieg gewonnen, das Leben der Deutschen untereinander wäre noch untertäglicher geworden, wie wir es hier schon am Beispiel der Sterbehilfe erleben mussten.

Was sind die eigentlichen Ursachen der Kalamität mit der Sterbehilfe in Deutschland?:

1.    Schritt: Die christliche Religionsganovensekte, voller überquellender Leichen in ihren Kellern, sagt: Die Würde des Atrotts, eines unserer ganz gefährlichen Feinde, braucht ihr – wie  zuvor bei den Juden  - nicht zu achten. (Na, ja – man kriegt eine Religionsganovensekte als moralische Trendsetter nicht zum Nulltarif!).

2.    Schritt: Mit ihren Agenten in den Medien des christlichen Sektenstaates entfacht sie zunächst eine Kampagne. Dies führt die christliche Religionsganovensekte meistens mittels Journalisten  aus, die durch Stiftungen der christlichen Sekten schon ihr Studium finanziert erhalten haben und in entsprechender Dankbarkeit stehen, wenn sie ohnehin  nicht verbrecherisch, wie eben christliche  Sünderschweine sind, schon freiwillig an solchen Pogromen  teilnehmen. Dabei werden bewusst falsche Meldungen nach dem Motto lanciert: Unser christlicher Religionsganovenglaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal. In diesem Falle: Dr. Rudorf ist von Atrott kaltblütig wegen ein paar Tausender ermordet worden. Katholischer  Agent  und Nazi Dr. Kurt Fritz Schieber, der die außerordentlichen „Segnungen" der NS-Medizin („Beitrag zum medizinischen Fortschritt") endlich wieder ausgesprochen hat und ohnehin für den Zweck – wie jeder  „gute" Christ und Nazi – jedes  Mittel geheiligt erklärt,  hat gesehen, wie Atrott die Pistole in seine Tasche steckte, konnte aber nichts sagen, weil auch der katholische Nazi von Atrott mit der Pistole bedroht wurde. Beweis: Zeugnis Jesus, a) Drs. ns et cath. Kurt Fritz Lieschen Müller (die Pfarrfrau wurde), b) unser Christenglaube, der Berge versetzt und die Wahrheit allemal,  bei welchem  viele Dinge möglich sind, die bei den Menschen unmöglich sind, insbesondere die dreiste Lüge, Heuchelei, Niedertracht, gewissenlose Betrügereien und die abscheulichsten  Barbareien!

3.    Schritt: Die „normalen" Blödiane und Barbaren unter den de(u)tschen Medienleuten entdecken nun, dass endlich – nach Jahrzehnten des Darbens wegen des Verbots der Judenhetze – ihnen wieder ein Sünden- und Projektionsbock von der christlichen Religionsganovensekte zur Verfügung gestellt wird, an dem sie nach Herzenslust und unter dem Deckmantel christlicher Religionsganovenmoral all ihren Hass, ihre Niedertracht und Rachsucht der Minderwertigkeit abreagieren können, ganz nach dem Motto dieser Religionsganoven: Die Ersten werden zu den Letzten gemacht, damit die Letzten sich endlich als Ersten fühlen können...

4.    Schritt: Nun glauben auf einmal auch Süddeutsche Zeitung, Stern, Spiegel, Springer-Presse, dpa, ap und die „seriöse Tagespresse“, die es in einer christlichen Sektenrepublik nicht gibt, etwas zu verpassen, wenn sie nicht die Judenhetze, Pardon, Atrotthetze mitmachen. Es hagelt Sendungen über Sendungen, in denen deutsche Trampeltiere mit christlicher Ganovenmoral auftrampeln und trampeln und trampeln...

5.    Schritt: Die Medien haben bereits das Urteil in einer christlichen Sektenrepublik über den Feind gesprochen. Den Richtern wird klar gemacht, dass sie sich nicht mehr auf die Straße trauen dürfen, wenn sie dem Willen der christlichen Religionsganoven oder dem „Willen zur Macht" deutscher Herrenjournalisten/innen nicht entsprechen sollten. Mit gelernter christlicher Falschheit und Heuchelei, welche diese Würmer und Banditen von de(u)tschen Medien schon mit der Muttermilch eingesaugt haben, wird betont, dass selbstverständlich jeder unschuldig ist, solange man nicht verurteilt sei. Eben deshalb müsse der medialen Vorverurteilung schnellstens entsprochen werden, damit nicht noch die Forderung auf ein faires Verfahren erhoben wird. Schließlich sei es gar nicht einzusehen, weshalb die Richter nicht kurzen Prozess machen, wo doch die Medien Ermittlungen schon geführt und das Urteil schon längst gesprochen haben. Das Entscheidende ist hierbei, dass die Medien – ähnlich wie im Antisemitismus – hier ihr de(u)tsches Herrentum herauskehren können: Stellt euch einmal vor, dieser Atrott da aus Augsburg, der will Ideen haben, auf die wir deutsche Herrenmenschen, die klügsten, stärksten, größten, besten aller Rassenmenschen, nicht gekommen sind. Hier erdreistet sich jemand besser zu sein als Angehörige der arischen Herrenrasse, die einen Hitler, Heß und Goebbels, Pardon, Schiller und Goethe etc. hervorgebracht haben... Also nein, hier müssen wir doch einmal trampeln und zeigen, wer der größte und beste ist und jeden, der uns unseren Glauben an unsere (deutsche) Überlegenheit nimmt, ins Gefängnis stecken wie wir die Juden, die uns überlegen sein wollen, in die Gaskammern – mit Genehmigung, Anstiftung und Wohlgefallen der Verbrechermutter Kirche – schickten. Das Angebot der christlichen Religionsganovensekte – nach Jahrzehnten – endlich einmal wieder einen  „Juden" serviert bekommen zu haben, dessen Würde man nicht zu achten braucht, wurde also von den Journalisten der christlichen Sektenrepublik Deutschland nicht (nur) deshalb aufgenommen, weil sie  den Ganoven Jesus für einen Gott halten, sondern vorwiegend sich selbst und die deutsche Rasse für Gott oder Götter halten. Deshalb haben sie es nur zu gerne dem vermeintlich kleinen Mann aus Augsburg gezeigt, wer hier der größere, der stärkere, der bessere ist...

6.    Schritt: Die Justiz vollzieht ihre von den Medien, der  christlichen Ganovensekte und ihren  Ganovenpolitikern (die gehören ohnehin zum Verbrechen der christlichen Religionsmafia) vorgegebenen  Aufgaben in der christlichen Sektenrepublik Deutschland. Schließlich wird das Verbrechen der christlichen Sekte und der deutschen Barbarenmedien damit gerechtfertigt, dass es doch zu einer Verurteilung gekommen sei – also damit, dass das Verbrechen sogar vollendet werden konnte.

Wenn ich nun sagte, dass ein Sieg der deutschen im 2. Weltkrieg das Leben der Deutschen untereinander noch unerträglich gemacht hätte, dann bin ich davon überzeugt, dass die hier bereits schon als unerträglich beschriebenen Trampeleien der deutschen Trampelmedien  oder Trampeltiere gegen alles, was ihnen überlegen ist,  noch schlimmer geworden wäre. Jeder Deutsche hätte sich als Angehöriger der arischen Trampelrasse noch mehr berechtigt gefühlt, alles das, was seinen Horizont überschreitet, insbesondere seiner Einbildung von Größe widerspricht, mit braunen oder schwarzen Stiefel tot zu trampeln. Wenn schon zwei verlorene Weltkriege keine Änderung bewirken konnten, was hätte erst ein gewonnener Krieg für Auswirkungen dieser Art gehabt. Von der Versklavung fast aller zivilisierten Völker durch die Deutschen im Falle eines gewonnenen Krieges brauchen wir nicht zu sprechen.

Aber das ist noch nicht die eigentliche historische Reminiszenz, die mir in diesem Zusammenhang als die wichtigste erscheint.

Hitler wollte Kontinentaleuropa von Frankreich  bis zum Ural erobern. Nach dem Überfall auf Polen geriet er in einen Krieg mit Groß-Britannien.  Diesen hatte er nicht auf seiner „Karte", was im Grunde genommen seiner mangelnden Bildung zu zuschreiben war. Ansonsten hätte er gewusst, dass die Politik der Engländer über Jahrhunderte immer von einer „Balance of Power" (Gleichgewicht der Mächte) geprägt war, und die Briten sich immer in Kriege einmischten oder sie auch entfachten, wenn sie dieses Gleichgewicht gefährdet sahen. Niemand durfte so stark werden, dass sich das Vereinigte Königreich von ihm bedroht fühlen musste. Hitler hatte nun aber im Sinn, Krieg gegen den Bolschewismus (den er für ein verkapptes Judentum hielt) zu führen, „Lebensraum" im Osten zu gewinnen, obwohl ausgerechnet derjenige, der angeblich für seine De(u)tschen keinen Lebensraum mehr sah, gemeinsam mit den christlichen Sekten den Schwangerschaftsabbruch unter strengster Strafe stellte und ansonsten die „Karnickelproduktion" ganz im Sinne der christlichen  Sünderschweine förderte. Frauen, die sich als Gebärmaschinen betätigten und bis zu 10 oder gar noch mehr Junge warfen, wurden mit „Mutterschaftskreuzen" besonders ausgezeichnet.  Das alles bei mangelndem „Lebensraum", der die Deutschen angeblich zum Krieg gegen  „Russland" zwang!

Nachdem Groß-Britannien sich als Schutzmacht für die überfallenen Polen betätigte, stand der „Gott der Deutschen" (Hitler) vor der Wahl, von seinen ursprünglichen Plänen einer Kriegführung im Osten zu lassen und sich nun auf einen Zeit und Ressourcen raubenden Krieg mit Groß-Britannien einzulassen. Aber ein gutes, de(u)tsches Trampeltier kann von dem, was es sich einmal in den Kopf gesetzt hatte, nicht lassen – dazu fehlt es ihm an Intelligenz und geistiger Beweglichkeit, wobei Letzteres nichts anderes als ein hoher Grad von Intelligenz darstellt.

Der „Stellvertreter des Führers“ ein besonderes „Prachtexemplar“ von Blödheit und geistiger Beschränktheit deutscher, „überlegener Herrenmenschen“ flog sogar mit einem Flugzeug auf eigene Faust nach Groß-Britannien und wollte die Engländer umstimmen, doch Hitler seinen „Spaß“ der Kriegführung an der Wolga zu gönnen und den Krieg mit ihm einzustellen.

Aber bei den Deutschen ist derjenige intelligent, der mindestens 1,80m Körperlänge hat (man spricht auch von Körpergröße im Deutschen und nicht, wie z.B. „tall“ – im Unterschied zu „great“ im Englischen) und ansonsten ein herrisches Wesen hat, lautes Mundwerk und ein gutes Trampeltier ist. Intelligenz braucht ein deutsches Trampeltier nach eigener Meinung ohnehin nicht, da diese durch Wichtigtuerei und Trampelei ersetzt werden. Schon der Herr Geheimrat Goethe erzählte ihnen in seinem „Faust“ (ein schönes deutsches Wort, nicht wahr?!), dass man gar nichts zu können brauche, sondern allein das Bemühen, d.h. der Wille zu Macht, zähle...!  Deshalb ist so ein Blödian wie der „Stellvertreter des Führers“ oder der „Führer“ selbst, der sich als unfähig erwies, auf neue, zuvor nicht eingeplante Situationen einzustellen, keineswegs die deutsche Ausnahme, sondern die Regel.

Es gibt in der Tat Untersuchungen von Personalpsychologen in De(u)tschland, wonach in deutschen Großbetrieben – im Unterschied zum Vereinigten Königreich oder Frankreich – kaum jemand  Karriere machen kann, der diesen Kriterien nicht entspricht. Der „Stellvertreter des Führers“, dieser Blödian, entsprach  dagegen vollkommen diesen noch heute geltenden Kriterien von „Intelligenz“  deutschen „Unternehmertums“. Bei solch einer „scharfsinnigen“ Auslese von Intelligenz werden solche Blödiane wie der „Stellvertreter des Führers“ auch heute noch in Deutschland ehr die Regel als die Ausnahme sein. Dies obendrein wo sie noch einen Zwergwüchsigen (Jesus) zum Gott haben, was ihnen jedoch die christliche Ganovensekte verheimlicht...

Der „Stellvertreter des Führers", dieses Prachtexemplar deutschen Herrentums, der geistigen „Überlegenheit" der deutschen „Herrenrasse" über alle anderen Rassen, Völker und selbstverständlich über  Atrott, fand sich natürlich sofort in einem britischen Gefängnis wieder.  Dies hätte sich dieser  deutsche Doofi – dessen Intelligenz sich offensichtlich auf dem Niveau eines Redakteurs des „Spiegels",  „Spiegel TV", der „Süddeutschen Zeitung", „Augsburger Allgemeinen", von „Bild", „SAT 1", „Stern", WDR, HR,  „Stern TV",  dpa oder Dr. kath. Kurt Fritz  „Nazi-Schieber" bewegte – an seinen fünf Finger zuvor abzählen können. Und von dem „Stellvertreter des Führers" im Besitz und Gefängnis des Kriegsgegners, der in so gut wie alle Geheimnisse eingeweiht gewesen sein dürfte, war bestimmt auch einiges Kriegsentscheidendes entweder freiwillig oder mit Androhung von Gewalt herauszuholen gewesen. Auch das hätte sich dieser deutsche „Herrenmensch" an den fünf Fingern abzählen können.

Dessen „Gott“ und  „Führer“ war nicht weniger geistig beschränkt, denn auch er konnte sich – typisch deutsch, typisch Trampeltier - nicht  auf Situationen einstellen, die er sich in einem deutschen „Herrenhirn“ zuvor  nicht vorgestellt hatte. So begann er seinen Zweifrontenkrieg, überfiel sogar noch Russland und besiegelt somit die Niederlage der „Herrenmenschen“, die auf einmal in Gefangenschaft der vermeintlichen „Untermenschen“ geraten. Also, so was – keine „Gerechtigkeit“ mehr für die Deutschen: Statt „Untermenschen“ niederzutrampeln, von „Untermenschen“ besiegt.

Jedoch haben die De(u)tschen ihren  nun geheim gehaltenen „Glauben“, Herrenmenschen zu sein,  nie aufgegeben. Und Hitler wird heute in Deutschland geschmäht, nicht weil er einzigartige Verbrechen begangen hat – wie sollten die Deutschen ihm dies auch verübeln, wo ihr anderer Gott Jesus und dessen Komplizen  (Christen) hier lässig mit den Nazis konkurrieren können? – sondern, weil er ein Verlierer ist und nun einmal insbesondere „Herrenmenschen“ einen Verlierer hassen...!

Ansonsten lässt es ich unschwer nachweisen, dass die Ideologie und die charakterlichen Verhaltensweisen der Nazis zwar nicht bei allen Deutschen durch die Bank, aber bei der überwiegenden Mehrheit, die heute  das öffentliche Leben in Deutschland prägt,  nach wie vor vorhanden en vogue sind. 

Es ist doch auch sonst kaum erklärbar, dass dieselben moralisch verkommenen Medienhetzer, die sich in der Schmähung meiner Person mit Spekulationen, Unterstellungen, Projektionen und niederträchtiger Schmäh überschlugen, keine Ursache zu einer Beanstandung finden, dass heute in demselben Verein Bewunderer der NS-Medizin ihr Unwesen treiben. Dabei ist die NS-Medizin  - neben den KZ und dem systematischen Völkermord an den Juden im Zuge des christlichen Antisemitismus - die abscheulichste und barbarischste Komponente des Nationalsozialismus. Ein deutscher Unteroffizier, der im zweiten Weltkrieg in den Schützengraben kommandiert wurde, wie begeistert er auch diesem gefolgt war, stand letztlich nur vor der Alternative zu schießen oder erschossen zu werden. Doch die Ärzte der NS-Medizin agierten aus reiner Lust an der Menschenquälerei, etwa nach dem Motto: Mal sehen, was so ein Mensch alles aushält, bevor er krepiert... Am Ende zwang diese NS-Ärzte in nicht wenigen Fällen sogar noch die Mütter ihrer gequälten Kinder, die am Ende der Torturen der NS-Mediziner weder leben noch sterben konnten, ihnen die Todesspritze zu geben. Man kann sich kaum eine größere Abscheulichkeit vorstellen. Die NS-Medizin basierte auf reiner Lust zur Menschenquälerei!

 

·       Das ist heutige Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V.! Das ist die DGHS, für die die Christensekte und die deutschen Ganovenjournalisten beinahe einen dritten Weltkrieg schon wieder entfacht hätten!

·       Das ist eine Euthanasiegesellschaft, an welcher weder die christlichen  Sünderschweine noch die deutschen Ganovenjournalisten eine Beanstandung haben!

·       Das ist die DGHS, die endlich als der christlichen Sektenrepublik Deutschland als angemessen empfunden wird!

·       Das ist die Euthanasie, wie sich die Deutschen sie vorstellen und insgeheim erstreben!

·       Das ist die DGHS, der deutsche Medienganoven heute ein williges Form bieten!

 

Warum haben die Deutschen nichts dagegen?: Weil sie wie dieser Kurt-Fritz Nazi-Schieber, nicht nur der Meinung sind, dass der Zweck jegliches, aber auch jegliches Mittel „heiligt“, sondern selbst auch  diese Grundsätze praktizieren!

Auch hier  wäre zu fragen, inwiefern sich der instinktive und unbändige Hass der deutschen Medienganoven über mich ergoss, weil ich nicht dem „Herrenbild“ der vermeintlichen „Herrenrasse“ entsprochen habe. Dieser Hass wäre aber niemals zum Tragen gekommen, hätte die christliche Religionsganovensekte diesen „Juden“ nicht für den öffentlichen, insbesondere medialen Pranger in der christlichen Sektenrepublik frei gegeben.

Mein Gott, mein Gott – was haben sich diese Trampeltiere, wie z.B. „BUNTE(S)“(,) BILD über meinen Bart, über meine Körperlänge (176cm) aufgeregt...! Ein de(u)tscher Herrenmensch trägt keinen Bart! Warum nicht eigentlich auch Glatze...? Deshalb beginnt eine tatsächliche Änderung des deutschen Unwesens, an dem die Welt schon wiederholt zu verwesen drohte, mit einer Entfernung des Krebsgeschwürs der christlichen Religionsganoven als moralische Trendsetter, deren  allzu eifrige Henker die deutschen Trampeltiere schon zu oft „spielten“, z.B. im Holocaust.  Erst wenn tatsächliche Moral – anstatt christlicher  Falschheit, Heuchelei, Lüge, Betrug, Projektionen, Sündenböcke, Niedertracht und moralische Verkommenheit schlechthin – Einzug hält, wird die Möglichkeit einer Selbsterkenntnis geschaffen, die die Voraussetzung jeglicher Änderung zum Besseren ist.

So weit zur historischen Reminiszenz. Ich werde nun aufzeigen, dass die deutschen „Herrenmenschen“ und Trampeltiere auch in meiner Sache nicht umdenken konnten, als sich herausstellte, dass alles anders war, als in ihrem Hühnerhirn von ihren christlichen Sklavenhaltern eingebläut. Aber sie konnten wie der „Gott der Deutschen“, Adolf Hitler, nicht umdenken und mussten, nachdem das große Verbrechen nicht zu realisieren war, ein weiteres Verbrechen diesem hinzufügen, um den Anschein zu erwecken, Recht zu haben, d.h. nicht umsonst getrampelt zu haben.

Man muss ja auch einmal die Kritik vom Rechnungshof vorstellen: Millionen an DM für eine unrechtmäßige Verfolgung ausgegeben zu haben. Da muss doch ein Ganove einem anderen deutschen Ganoven aus der Patsche helfen...! Wer sagt denn, dass Ganoven keine Ehre, keine Moral hätten?  – und Ganovenjournalisten und christliche Religionsganoven allemal!

 

 Die bayerischen Katholiken wollten, unterstützt von einem an die Reichskristallnacht erinnernden Pogrom der de(u)tschen Medien, endlich etwas finden, was schon allein die irrsinnige Steuerverschwendung in meiner Sache vertuschen sollte, indem sie zu einer scheinbar rechtmäßigen Anklage gelangen wollten, wenn schon der Traum vom christentollen Mordverfahren gegen Atrott geplatzt war. Sie wollten ca. 30 bis 40 Leichen exhumieren. Alle Achtung! Weswegen weiß ich nicht, vielleicht, weil die Beihilfe zum Freitod straffrei ist... Möglicherweise hatte man mir schon außerirdische Kräfte der Auferstehung dieser Leute zugetraut... Aber das Unterfangen geriet ins Lächerliche, als diese christlich dressierten Ignoranten   erfuhren, dass jeder Leichnam von selbst Zyankali (KCN) bildet. So viel Eifer, so wenig Wissen - diese Christenkleinhirne!

Die Weitergabe von Zyankali an Sterbewillige war nach dem bereits angeführten Urteil des OLG München nicht strafbar. An dieses Urteil waren die Augsburger gebunden. Gute Verbrecher und christliche Desperados  kümmern sich aber nicht um Gesetz und Recht.

Diese Religionsganoven bringen zwar ganze Völker um, wie z.B. die Mayas oder die Azteken, dezimieren die Bevölkerung ganzer Kontinente, wie z.B. diejenige Europas in dem Krieg der Katholiken gegen die Protestanten in den Jahren 1618- 1648, aber sie sind hochmoralisch, denn Ganoven haben auch ihre Ehre! So wird mit einem Teller Suppe für Obdachlose alle diese Morde und Massenmorde - und die Verbrechen gegen Atrott  - allemal "ausgeglichen"...  Ist es nicht so, dass die Mafiabrüder zur stärkeren Bindung aneinander Blut voneinander trinken? Ist es nicht so, dass die christlichen Sünder Abendmahle veranstalten, bei denen sie Fleisch und Blut, der ab und zu mit Wein verwechselt wird, trinken? (1)

Nach der Eroberung von Antiochia und Jerusalem im ersten Kreuzzug, schlachteten die christlichen  Sünderschweine und Ganoven die gesamte Bevölkerung der beiden Städte ab, ca. 50.000 Menschen in nur eins, zwei Tagen - Frauen, Kinder, Säuglinge - alles wurde von diesen Ganoven des Jesus niedergemetzelt. In den Städten gab es Flüsse voller Blut. Aber fühlen sich diese Ganoven unmoralisch?  Mitnichten: Sie hatten Lazarette mitgebracht und in ihnen wurden ausgewählte Kranke und Behinderte gepflegt.  Und das sage noch jemand, Ganoven hätten keine Ehre, keine Moral, hätten keine Sitten? Die christlichen Ganoven legten schon immer außerordentlichen Wert auf ihre Ganovenmoral und Ganovenehre - seht euch die Kreuzzüge an, seht euch deren Geschichte und Gegenwart an! Die christlichen Ganoven trinken sogar regelmäßig das Blut ihres zum Gott erhobenen Gangsterbosses - und da verdächtigen einige Antichristen die christlichen Sünder der Verrohung aller Sitten, ja der Barbarei.  Man sehe sich doch die christlichen Sünder an und dann weiß man, wie "hochmoralisch" Ganoven sind...!

 

In Sachen Atrott und Sterbehilfe, die auf christliche Art immer mit dem Schwert bewerkstelligt wurde,  interessiert die dressierten bayerischen Schäferhunde dieser Ganoven alles  nur nicht  die Rechtslage. In dieser Hinsicht gleichen sie völlig jenem Bielefelder Irrenhaus, der christlichen Ganovenpolizei, die sich dort Polizeipräsidium nennt. Dort die Protestanten, hier die Katholiken können mit dem Jesusganoven, der sich zum Gott machte,  stöhnen: Herr, der Eifer um dein Haus hat uns (Verrückte)  gefressen ... Ein schöner Spruch, seine Geisteskrankheit zu tarnen...

Es handelt sich jedoch  bei der dann tatsächlich erhobenen Anklage und Festnahme, wie schon gesagt, um Serienstraftaten der De(u)tschen und/oder christentollen Bayern. Z.B. haben wir angeführt, dass die mir angelastete Steuerhinterziehung in Wirklichkeit eine solche der Polizeiagentinnen war, die mit diesen "Steuergeschenken" für Falschaussagen gegen mich gekauft wurden. Dass eine Polizeiagentin mit 20 Vorstrafen (bis 1991 - S 1, S. 2, S. 3) , die nur die Polizei wusste, sogar zwischen 9000 und 18.000 DM - manchmal sogar für reine   Kochsalzkapseln - kassierte, erfuhr ich erst in der christenbarbarischen Geiselhaft. Wenige Monate vor meiner Verhaftung hörte ich von unserer  Düsseldorfer Regionalbüroleiterin, dass die Polizeiagentin, die bereits zu jenem Zeitpunkt aus dem Verein ausgeschlossen war,  für diesen Preis Kapseln angeboten hatte, dass sie aber tatsächlich diesen Betrag kassierte, erfuhr ich erst in der Christenganovenhaft  - und die christlichen Bayernganoven haben mich gezwungen für dieses Charakterschwein auch noch die Steuern zu zahlen, d.h. ihre Falschaussagen gegen mich auf diese Weise zu "finanzieren".  

Deshalb können die de(u)tschen Charakterschweine noch heute tönen: Stellt euch mal vor, bis zu 18.000 DM hat Atrott für KCN-Kapseln kassiert. Diese Christenbarbaren haben sich ihre eigenen "Religionsganovenbeweise" geschaffen ... Ich wurde stets als der Lügner dargestellt, 20fach vorbestrafte, aber christenblöde und christenverrückte Gangsterinnen als die die Wahrheit sagende Zeuginnen. So hätten die de(u)tschen Christenbarbaren auch noch die leibhaftige Himmelfahrt der Hure und Schwerverbrechermutter Maria nachweisen können...

Nun erkannte ich, dass die Christenganoven den Versuch einer finanziellen Erschöpfung meiner Person versuchten. Wie bei sonstigen Kidnappings ging es um "Herausforderungen (des Opfers) aus der finanziellen Reserve..." Dies sei eine Absicht des Pokers um das Lösegeld vonseiten der christlichen Ganoven- und  Sektenjustiz gewesen, wie die örtliche, an Fanatismus, Niedertracht und Impertinenz kaum zu überbietende örtliche "Augsburger Allgemeine Zeitung" berichtete. Jedes Kidnapping hat ein Herauslocken des Opfers aus seiner finanziellen Reserve zum Ziel. Es sollte da ein Prozess mit 130 Zeugen an mindestens 30 Prozesstagen geführt werden, wobei ein Prozesstag mir allein ca. 10.000 DM an Rechtsanwaltsgebühren gekostet hätte. Das Ganze hätte mich um weitere Hunderttausende geplündert, was natürlich die Absicht der christenbarbarischen Gangster war. 

  Diese "Zeugen" hätten nur das bezeugen können, was von niemanden - auch nicht von mir - bestritten worden war, nämlich, dass sie von  den Polizeiagentinnen a) Kapseln erhielten  und b) Geld - oder in Fällen von Bedürftigkeit auch nicht - den Polizeiagentinnen gaben.  Die entscheidende Frage, wo das Geld dann verblieben ist, konnten die Zeugen nicht beantworten.  

Die dressierten Schäferhunde der bayerischen Christenganoven wollten mich also  finanziell verbluten lassen. Dabei beruhte dieser Versuch solcher Zeugenvorladungen wie auch die Ermittlungen auf einer weiteren Straftat der de(u)tschen Christenganoven. Hätten beispielsweise die Personen ausgesagt, sie hätten mir das Geld gegeben, was, wie bereits dargelegt, keiner hätte tun können, dann hätten sie sich der Beihilfe zur Steuerhinterziehung schuldig gemacht und somit ein Aussageverweigerungsrecht gehabt, dass ihnen  genommen worden war und weiter genommen worden wäre. Hätten sie dies nicht gesagt, was wahrscheinlich, weil wahrheitsgemäß, der Fall gewesen wäre, dann hätten sie zur Beweisführung nichts beigetragen, weil die (nicht strafbare) Abgabe von Zyankali an sie nicht bestritten worden war, sondern nur die Behauptung, dass die Polizeiagentinnen das Geld an mich weitergeleitet hätten. Dies bedeutet, dass sämtliche Zeugen entweder nichts zur Sache sagen konnten, oder, wenn dem nicht so gewesen wäre, ein Zeugnisverweigerungsrecht hatten, weil sich selbst niemand  zu beschuldigen braucht. Auf dieses Zeugnisverweigerungsrecht hätten sie - bereits schon von den Bielefelder Trampeltieren - sogar hingewiesen werden müssen. Nichts dergleichen geschah und das ist einmal mehr Rechtsbeugung. Aber die christlichen Ganoven werden auch hier einmal wieder mit einem Teller Suppe an Obdachlose ihre Ehre wieder herstellen...

Zu den drei bereits beschriebenen Aspekten der Rechtsbeugung

a) Widerspruch zu einem obergerichtlichen Urteil, an welches man als untergeordnete Instanz gebunden war, b) Manipulation eines Umweltschutzgesetzes zu einem das Totschlagsrecht im StGB substituierendes Recht, c) Strafmaßfestsetzung nach Auswirkungen auf die letale Dosis eines Menschen, statt auf Umweltschäden, kommt also d) eine weitere Straftat der Rechtsbeugung der Augsburger und Bielefelder (christlichen)  Serienstraftäter hinzu, nämlich, die Missachtung des Zeugnisverweigerungsrechts bei der vermeintlichen oder tatsächlichen Beihilfe zur Steuerhinterziehung, d.h. die  Straftaten, mit welchen die Ermittlungen geführt wurden, d.h. wiederum: die  Straftaten, mit welchen die Ermittlungen geführt wurden.

(Wenn die De<u>tschen,  z.B. gegen Banken wegen Geldanlagen in Steueroasen vorgehen, dann bedroht man die Banken mit dem Straftatbestand der Beihilfe zur Steuerhinterziehung.  Recht ist also  im christlichen Ganovenstaat Deutschland das, was man gerade zur Vernichtung der Reichen und Erfolgreichen braucht). Wahres Christentum! Wenn der Staat selbst Ganove einer Ganovensekte wird...  So ein Verbrechen! Also, so etwas...!  So wäre es, falls es zu einem solchen Verfahren gekommen wäre, nur zu einer  Befriedigung der verbrecherischen Volksseele (des "gesunden Volksempfindens") gekommen, aber nicht zu einer Beweisführung - ob nun für oder gegen mich.  

Der einzige Nachweis, der geführt hätte werden können, ist der der Verbrechen einer sektenkriminellen de(u)tschen und/oder christlichen Ganovenjustiz  und/oder  eines verbrecherischen Volkes, das in der Ganovenmoral einer Ganovensekte die Maske seiner verbrecherischen Fratze gefunden hat. (Bekanntlich verhalfen nach dem Krieg die Ganoven in Rom ihren deutschen Nazikomplizen noch zur Flucht nach Südamerika. Auch hier behaupte jemand erneut, dass Ganoven keine Moral oder keine Nächstenliebe hätten... Bitte, wünscht noch irgendjemand einen Teller Suppe...? Wir Christen, wir Ganoven, haben unsere Moral!). 

 Das "Theater", das nun die Katholikenganoven in Bayern inszenieren wollten, war alles andere als lustig. Teilweise ging es hier um sehr, sehr  dramatische Sterbefälle, die die Verwandten glücklicherweise überwunden hatten und nun wieder aufgewühlt werden sollten. In einem Fall sollte sogar die Schwester eines halsquerschnittgelähmten Verunfallten  wieder als Zeuge auftreten, die von mir - selbstverständlich kostenlos - Zyankali erhalten hatte, nachdem ich sowohl mit ihrem Bruder als auch mit ihr selbst - jeweils getrennt unter vier Augen, am Ende erst gemeinsam mit beiden  - gesprochen hatte. Diesen de(u)tschen und/oder christenbarbarisch  "liebestollen" (allerdings von der eigenartigen Liebe, die es unter Ganoven gibt)  Trampeltieren war aber das - obendrein hier noch völlig überflüssig wieder aufgewühlte -  Leid der Betroffenen völlig, aber wirklich völlig, gleichgültig -  wie gleichgültig den De(u)tschen und Christenganoven die Leiden der Juden im KZ waren. 

Da hatte man sich schon als abgebrüht genug erwiesen. An diesem Leid wollte sich vielmehr die  Naziseele und/oder christenbarbarische Ganovenseele der de(u)tschen Mehrheit mit Wonne weiden. Es war in der Tat ein christenbarbarischer  Schauprozess, der da geplant war, der in der Sache nichts und gar nichts bringen konnte, außer Medienspektakel von und für christliche Ganoven, christliche Ganovenmoral und de(u)tsche Trampeltiere. 

In dieser Situation ergriff ich zusätzlich noch den Rechenstift und rechnete aus, was es mich kostet, die nicht zutreffende Anklage mir zu Eigen zu machen, d.h. als richtig zu behaupten, was nicht zutreffend ist oder ein Verfahren zu führen, bei dem die christlich dressierten Ganoven und de(u)tsche Trampeltiere  ohnehin das Ergebnis schon festgelegt hatten, weil dessen Eröffnung und Fortgang schon auf Serienstraftaten des de(u)tschen Staates und christlich dressierter Ganoven beruhte. (Auch bei den de<u>tschen Medien muss man sich stets vergegenwärtigen, dass es niemals solche Kriminalität, solchen Schwachsinn, solche Niedertracht, solche moralische Verkommenheit, solche Dummheit ohne entsprechende Qualitäten der Abnehmer, die sich in ihren Organen spiegeln wollen, geben würde. Hinter den jeweiligen Medien steht immer ein entsprechendes Volk, dressiert von der christlichen Ganovensekte mit deren echter Ganovenmoral).

 Deshalb bat ich meinen Anwalt Steffen Ufer, der  nicht nur mit seinen umfassenden juristischen Kenntnissen, sondern auch durch sein ausgeglichenes, freundliches Wesen mir in der schweren Zeit eine Hilfe war, eine Vereinbarung mit der christlichen Ganovenstaatsanwaltschaft, der Religionsganovenregierung in München (sie musste ausdrücklich zustimmen! Sie hatte dies ja schließlich auch entfacht und immer auf ihrer Tagesordnung gehabt!)  und den christlichen Ganovenrichtern in Augsburg zu treffen. 

Die Gegenseite, die christlichen Ganoven und deutschen oder bayerischen Trampeltiere,  war bzw. waren darüber sehr froh, weil sie glaubte(n), die Schmach der Rechtsbeugung und falschen Anschuldigung wie Verleumdung in Sachen Rudorf werde ich verschweigen; ich (meinerseits) war sehr froh darüber, nicht weitere viele Hunderttausende an DM zu verlieren. Beim Prozess, der unter einer johlenden Meute des de(u)tschen Journalistenmobs stattfand, aber  kaum  Interesse  bei der Bevölkerung fand -  nachdem das von den de(u)tschen Medien versprochene "Jerusalemer" oder "Antiochäische"  Schlachtfest abgesagt werden musste - waren die Rollen exakt abgesteckt. Jeder ging in das christliche Ganovenverfahren mit dem Wissen, dessen Ausgang genau zu kennen. 

Alle Seiten gingen bis zum Äußersten dessen, was der andere gerade noch bereit war zu schlucken. So erinnere ich mich, wie die kleinen de(u)tschen Piefke vom ZDF in ihrer Berichterstattung vom Prozess einen Spruch von mir empörend wiedergaben: "Vor deutschen Gerichten und auf hoher See ist der Mensch allein in Gottes Hand" - ein Spruch, der übrigens unter deutschen Juristen gängig ist, also nicht von mir erfunden wurde. So gebildet muss aber ein TV-Journalist in De(u)tschland nicht sein, um dies zu wissen. Dieser Ausspruch versinnbildlicht jedoch eindrucksvoll, dass es bei de(u)tschen Gerichten  um alles gehen kann, nur nicht um das Recht. Was kann man auch von Dressierten einer Ganovensekte anderes erwarten?  Wichtig ist allerdings zu erwähnen, dass der Staatsanwalt ausdrücklich den de(u)tschen Medien dankte. Die Unterstützung sei beispiellos gewesen und einzigartig. Ja, er hatte Recht, denn ohne die deutschen Ganovenjournalisten wären Ganovenchristen nicht mit mir zu Potte gekommen. Deshalb ist dieses  Verbrechen in  die Kette der  historischen  Verbrechen der Deutschen einzuordnen. Es ist kein Verbrechen Einzelner, sondern der gesamten Bevölkerung.  Dass die Deutschen  hier - wie z.B.  im Antisemitismus und Holocaust - einmal mehr sich von ihrer Ganovensekte haben aufhetzen lassen, mag das Zustandekommen dieses Verbrechen historisch veranschaulichen  - entschuldigt aber niemals die moralische Verantwortung der Täter. Niemand ist heute mehr gezwungen, von christlichen Ganoven sich steuern zu lassen; es sei denn durch seine eigene Blödheit oder moralische Verkommenheit, d.h., dass der Ganove in einer Ganovensekte sich wieder erkennt. Das tun die Deutschen sehr wohl - und deshalb scheint die christliche Ganovensekte dem deutschen Wesen so angemessen zu sein, dass die Deutschen lieber einen Holocaust wieder veranstalten würden, als sich von der Ganovensekte mit einem Ganovengott - ständig nach guter Ganovenmanier sein Blut trinkend - trennen würden...

 Die Serienstraftaten an Rechtsbeugung der de(u)tschen Christenbarbaren wären ohne die entsprechenden Anstiftungen durch die de(u)tschen Medien, insbesondere des "Spiegel(TV)s", "Stern (TV)s", der  Bildzeitung, BILDAMSONNTAG, sonstiger Springer-Zeitschriften, des WDR, HR, NDR, von SAT1, ZDF, TZ, AUGSBURGER ALLGEMEINE etc. niemals möglich gewesen. Die Komplizen beglückwünschten sich gegenseitig. Ich hatte daher  in meinem Schlusswort als neuer de(u)tscher Jud'-Süß, ein   Zitat des ehemaligen US-Richters Brandies, dem ersten Juden im Supreme Court der USA, angeführt, das  nicht nur an den Sektenstaatsanwalt und die Sektenjustiz, sondern auch an den de(u)tschen Journalistenmob gerichtet war:

"Die größten Gefahren für die Freiheit gehen von Männer ( zu ergänzen wäre heute: und Frauen)  aus, die eifrig sind, und es gut meinen, jedoch ohne Verständnis sind."

Das war eine  sehr vornehme Umschreibung für Trampeltiere. Der christliche Ganovenstaatsanwalt war so getroffen von diesem Zitat, dass er  - entgegen der Prozessordnung  mir  - als dem  Beschuldigten in diesem christlichen Ganoventheater - auch noch das letzte Wort nahm und -typisch für alle Ganoven und Christenganoven - seine Ehre wieder herstellen wollte. Wer bezweifelt denn, dass es Ehre unter Ganoven, und unter den christlichen allemal, gibt?  Die de(u)tschen Medien waren Polizei, Ankläger (Staatsanwalt) und Richter - wie zu Zeiten Hugenbergs oder Hitlers -  in einem. Sie waren die eigentlichen Vollstrecker des Verbrechens an mir. Rückendeckung erhielten sie durch eine Ganovensekte, von welcher der de(u)tschen Ganovenjournalist völlig begeistert ist, weil er es nie für möglich halte würde, dass eine Moral für Ganoven - wie ihn oder sie - solch eine gesellschaftlicher AnerkeNung finden würde. Man muss nur wie die Christenganoven - vor keinem, auch nicht dem abscheulichsten Verbrechen zurückschrecken, dann versetzt der Ganovenglaube wirklich alles: Berge - und die Moral, den Anstand, die Wahrheit allemal! Was ist leichter: Einen Berg zu versetzten oder jemand umzubringen? Fragt die christlichen Sünder, fragt alle Ganoven!

Wenn diese Gefolgsleute des (Christ-)Ganoven nun glauben sollten, sie seinen nachträglich durch diese Rechtsbeugung von Chemikaliengesetz oder Parkverordnung, Pardon: Gefahrstoffverordnung, gerechtfertigt, dann habe ich dem zu entgegnen, dass es ohne deren verbrecherischer Energie der permanenten falschen Anschuldigung eines Unschuldigen, gerade mit Hinweis auf das Urteil vom OLG München 1 Ws 23/87 v. 31.7.1987 kein solches Verfahren, niemals aber eine Verurteilung gegeben hätte. Sie berufen sich dann auf eine self fulfilling prophecy ihrer Selbst.  Sogar, wenn diese Sache pflichtgemäß dem BGH zu einer grundsätzlichen Entscheidung vorgelegt worden wäre, was bei zwei gegensätzlichen Urteilen gleicher Ebene zwingend zu tun gewesen wäre, und dieser dann zu meinen Ungunsten entschieden hätte, was wir hier einmal zugunsten der Christenganoven  unterstellen wollen, dann hätte man mich dennoch nicht verurteilen dürfen, weil ich mich subjektiv auf das Urteil des OLG München v. 31.7.1987 hätte verlassen können. 

Wir wiesen im Verlauf dieser Abhandlung nach, dass das Verbrecherische der Christenganoven  in Sachen Dr. R. darin bestand, dass a) die - obendrein unzutreffende - Tatsache einer Unzurechnungsfähigkeit des Dr. R. auch b) deren  subjektive Erkenntnis durch mich bedeutet hätte. Diese Christenbarbaren tätigen in Bezug auf das Chemikaliengesetz und die Gefahrstoffverordnung ihren perpetuierenden Ganovencharakter  in der Weise, dass sie meinten, ich solle ein Urteil eines deutschen Obergerichts als unsinnig erkennen, wenn es sich  gegen den Glauben christlicher Ganoven richtet... Auch dort wurde also die Identität von objektivem Tatbestand und seiner subjektiven Erkenntnis geheuchelt, hier die Identität von a) einem  nichtchristlichen Gerichtsurteil gleich b) einem   falschen Urteil und c) gleich einem  subjektiv erkannt falschem Urteil. 

Damit bin ich wegen mangelnden christlichen Ganovenglauben verhaftet, gekidnappt und verurteilt worden, denn nur auf dessen Grundlage war das Urteil des OLG München vom 31.7.1987 als ein falsches zu missachten. Bis auf den heutigen Tag hat noch keiner dieser Christenganoven, die selbstverständlich sich stets als Märtyrer in Kanarienvogeltracht mit Ersatzphallus schauspielern,  die Frage beantworten können, aus welchem Grund ich dieses Urteil des Oberlandesgerichts München vom 31.7.1987  als unsinnig hätte erkennen sollen bzw. können oder müssen.

 Darin liegt das Verbrecherische des Ganovenprozesses der christlichen Religionsmafia in Bayern gegen mich. Man sieht ja, dass der Münsteraner Staatsanwalt von diesen geistigen Nachfolgern der GESTAPO und sonstiger Mediennazis gezwungen worden war, ein unsinniges Verfahren, das er bereits eingestellt hatte, wieder aufzunehmen. Auf diese Weise wollten  sich die de(u)tschen Medien  durch eine self fullfilling prophecy rechtfertigen. Man könnte auch noch Beispiele anführen, wie tränensüß vermeintliche seriöse de(u)tsche (hier kann man wirklich das U vergessen) Tageszeitungen, wie z.B. die STUTTGARTER ZEITUNG das Blaue vom Himmel über das Prozessgeschehen gelogen hatten, aber wir wollen uns hier auf das wichtigste beschränken. 

 Und noch einmal: a) Es gibt keine Ganovenmedien ohne entsprechende moralisch verkommene Leser, die für solche Schundliteratur auch noch Geld zahlen. b) Man kann sich hier nicht mit den Bayern herausreden. Die Düsseldorfer waren nicht weniger christenbarbarische Ganoven und die Bielefelder keineswegs andere Fettmassen mit Kleinhirn wie die von Hopfen und Malz, Jesus und Maria getränkten bayerischen Ganovenhirne. Schließlich waren die Bayernganoven   gar nicht so blöd, das Kidnapping in Hamburg stattfinden zu lassen und alles mit den protestantischen Ganoven in Düsseldorf abzusprechen, damit man nicht eines Tages die Projektion pflegen kann: Da, seht einmal, diese geistig zurückgebliebenen "Tiroler" Katholiken sperrten sogar den Atrott ein, ohne ein Gesetz in der Hand zu haben... Das wäre doch im "liberalen protestantischen Norden Deutschlands" nie und nimmer passiert... Ich bin mir sogar sehr sicher, dass ohne die protestantische Ganovenregierung in Düsseldorf mit einem christlichen Ganoven als Chef - der später sogar noch Bundespräsident wurde und so die Kollektivschuld der Deutschen noch einmal zementierte - die katholischen Bayernganoven in München und Augsburg nicht gewagt hätten, Hand an mich zu legen.  Möglich wurde dies einzig und allein, weil die protestantischen Christenganoven von der SPD (SchweinePriesterlichDressierten) aus Norddeutschland als Komplizen tätig wurden.

Hier der geistig zurückgebliebene katholische Süden, dort der liberale protestantische Norden - das ist eine Schmeichelei der christlichen Ganoven in Norddeutschland, die nicht anders zu bewerten ist, wie die Schmeichelei der Christenganoven generell, "Salz der Erde", "Licht der Welt" etc.  zu sein. Das ist christliche  Ganovenehre, denn wissen sie nicht, dass ihr eigener Gott sie als "Kranke" bezeichnete, die - im Unterschied zu den Gesunden - des Arztes bedürfen...? Ganoven haben aber auch ihren  Stolz und christliche Ganoven allemal!

So hielten die Bayernganoven, nicht ganz blöd,  für Freund und Feind fest, dass alle De(u)tschen und Christenganoven einmal wieder den Schlachtruf von sich gaben: Diable chrétien le veut (Der Christenreligionsganove will es) - ein etwas zur Wahrheit hin abgewandelt der Schlachtruf der  Kreuzzüge der ewigen Christenganoven!

Einmal mehr konnten die de(u)tschen Ganovenmedien, wie ihre Nazivorbilder, nicht umdenken, als sich herausstellte, das ihr Hass sich an einem Phantom („Mordvorwürfe") orientierte, das ihnen einmal mehr von der christlichen Religionsganovensekte vorgegeben war.  Ähnlich wie Hitler konnten sie nicht umdenken, als sich alles als etwas anders herausstellte als im Hirn des Wahns durch ihre christlichen Sklavenhalter eingebrannt. Einmal mehr mussten sie ihr Verbrechen durch ein weiteres (der Rechtsbeugung) rechtfertigen, da ein deutscher „Herrenmensch" alles besitzt, alles hat – nur kein Unrecht!

Na, ja -  später gab ihnen der katholische Nazi-Schieber die scheinbare „Rechtfertigung". Mit Berufung auf Jesus und seinem Christenglauben, der Berge versetzt und die Wahrheit allemal, kann er versichern, dass Atrott bei der Hauptversammlung vom 12.11.1994 mit der Pistole ihn ermorden wollte. Beweis: die „seriöse Tagespresse" (vom 14.11.1994), die es in einer christlichen Sektenrepublik ohnehin nicht gibt. Da haben die deutschen Ganovenjournalisten noch im Nachhinein Recht bekommen: Nur einen Mörder verfolgt zu haben. Was schrieb doch dieser katholische Nazi, der deshalb die Universität Würzburg verlassen musste?: Barbareien und Verbrechen sind Motor des moralischen Fortschrittes... Die NS-Medizin habe dies bewiesen. Na, ja -  und bei den Christen waren es noch zusätzlich Lügen und Betrug neben Feuer und Scheiterhaufen... So etwas hat bei den de(u)tschen und christlich dressierten Schäferhunden Ansehen...

Anmerkungen:

1 Zu den ideologischen Hintergründen des christlichen Kannibalismus ("Abendmahl", "Eucharistie") siehe http://www.bare-jesus.net/d701.htm

 

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

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Anmerkungen:



[i] Gustave le Bon, Psychologie der Massen, Stuttgart 1911,  (15. Auflage Stuttgart 1982), S. 118f