CHRISTLICHES INQUISITIONSVERBRECHEN STERBEHILFE

 
10. Der politische Arm des christlichen Terrorismus in Bayern

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Der deutsche Dussel ist eine Flasche,

Den stecken Christganoven schnell in die Tasche.

 


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CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

 

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Ein homosexueller Jesuitenzögling wird von der christlichen Verbrecher- und Sexualverbrechersekte sexuell missbraucht und ausgebeutet. Am Ende seiner christlichen Dressur und Gehirnwäsche, d.h. der so erfahrenen christlichen "Liebe", will er nur noch sterben und stirbt. Doch, wer soll ins Gefängnis?: nicht die christlichen Sünderschweine, sondern der Sterbehelfer! Lesen die Geschichte des aktuellen christlichen Terrorismus in Deutschland!

 

·     Wussten Sie schon, dass die christlichbayerische Ganovenregierung als roboterisierter Arm der christlichen Verbrechersekte letzterer pro Kopf geschlagener Beute ca. 5 EUR im Jahr zuschiebt? Je mehr geschlagene Beute, desto mehr Geld wird dem Steuerzahler gestohlen? Der Staat als Beute christlicher Mafiosi!

Das giftigste Schwein,

Wird immer der Christ sein!

Deshalb brauchen Christen Sekten, Atrott und Juden,

Als vermeintlich böse  Buben!

·     Wussten Sie schon, dass die Pensionen von christlichen Bischofsterroristen in Bayern direkt vom Steuerzahlen, d.h., auch Muslime und Atheisten, zu tragen sind? Sind die christlichen Bischofsdesperados nur deshalb keine Terroristen, weil sie über ihre roboterisierten Verbrecherarme (CDU, CSU und SPD) ihren Terror als Staatsterror und Heuchelei von „Verfassungsfreundlichkeit“  tätigen?  Die Verfassungskonformität der christlichen Roboterparteien ist so wahr, die die jungfräuliche Erzeugung des Yehoshua-ben-Pandera (Verbrechername: Jesus Christ) …!

Ratten, Stinkhyänen groß und klein!

Wollen alle Christen sein!  

·     Wussten Sie schon, dass im Landesvorstand der christlichen Banditenpartei  (CSU) ein Vertreter der bayerischkatholischen Bischofsterroristen  ständigen Sitz hat und aufpasst, dass die christlich dressierten Hyänen den Willen ihrer Obermafiosi („Hirten“) gehorsamst erfüllen.

Priester, Bischof und Kaplan,

Sind abzuschieben in den Vatikan!

 

·     Wussten Sie schon, dass in der christlichen Mafiarepublik Bayern die christlichen Ganovenminister Richter anweisen, welches Urteil sie bei konkreten Verfahren, insbesondere bei Abschiebungsverfahren,  zu fällen haben?

Trampeltiere mit Christenwahn,

In die Bahn nach Vatikan!

 

·     Wussten Sie schon, dass die bayerischchristliche Ganovenpartei wenig  mit Bayern noch  mit Deutschland zu tun hat und will, dass Entscheidungen, die „moralische“ Fragen betreffen, weder im Münchener Landtag  noch im Berliner Bundestag getroffen werden? Wussten Sie, dass folglich die Entscheidung, dass die kath. Kirche in Deutschland  keine Abtreibungsscheine bei „Schwangerschaftsberatungen“ (mehr) ausstellt, nicht in Deutschland, sondern im Vatikan getroffen wurde?

Das größte Schwein auf Erden,

Wird immer Christverbrecher werden!

 

 

·     Wussten Sie schon, dass die Insassen dieses Papstzoos voll von christlich dressierten Stinktieren, Blutsaugern, Nashörnern, Schafen,  Hyänen, Ratten  und Krokodilen dies als „freiheitlich demokratischer Rechtsstaat“ und ihre Verbrechen, insbesondere gegen die Menschenrechte, z. B. das der Religionsfreiheit, als „Verfassungstreue“ bezeichnen?  Die christlichen Sünder saugen die Falschheit schon mit der Muttermilch ein (Friedrich Nietzsche)!  Na ja, wie kann schon eine christliche Republik aus Schafen, Stinktieren, Ratten, Kloakenkriechern, Blutsaugern, Toilettenleckern, Heuschrecken  und Bierdimpfeln anders aussehen …? Wie könnte man auch den christlichen Mafiosi auf die Schliche kommen, wenn man seinen Verstand im Bier ersäuft? Eine christliche Ganovenrepublik kann doch nur so blöd, so verkommen und so verbrecherisch sein, wie es die Individuen sind, die sie bilden … Schließlich hat doch die direkte Beute über den christlich roboterisierten Verbrecherarm (CSU) den Vorteil, dass die christlichen Bischofsterroristen und Schweinepriester nicht, statt ihres Papageienaufzugs, sich einen Nylonstrumpf übers Gesicht ziehen müssen, um  Banken überfallen. Solange die CSU-Verbrecherautomaten direkt das Geld aus der Staatskasse dieser Ganovensekte rauben, brauchen die christlichen Desperados noch keine Banken zu überfallen  …!  Das wissen sie. Deshalb halten sie sich nicht nur einen Zoo (von „Schafen“, Ratten und Krokodilen etc.), sondern auch korrespondierende Verbrecherarme, bzw. Parteien …!

 

Mein Vorschlag hierzu: Wenn die christlichen Mafiapolitiker wollen, dass der Papst den christlich versklavten Ländern Gesetze vorschreibt, dann sollen sie doch selbst Wohnsitz im Vatikan in unmittelbarer Nähe von Satans Stellvertreter auf Erden nehmen. Deshalb:

Trampeltiere  mit  Christenwahn,

Gefängnis oder  Vatikan!

In einer  Demokratie wird seit den Erkenntnissen des Barons de Montesquieu zwischen Legislative, Judikative und Exekutive getrennt. In Bayern ist nichts getrennt. Legislative und Exekutive werden von der CSU, roboterisierter Verbrecherarm der christlichen Bischofsdesperados,  gleichermaßen dominiert, und zwar schon seit Jahrzehnten! Aber das ist noch nicht das Schlimmste. Das Schlimmste und damit das, was die CSU zu einem Verbrechen der organisierten Kriminalität macht, ist die verschleierte Aufhebung der Trennung von Exekutive und Judikative. Die katholischchristliche Ganovenregierung bestimmt, was die Richter zu tun haben.

Mit Ausnahme von Urteilen von Familiengerichten weist die christlichbayerische Banditenregierung die Richter an, a) wen sie für schuldig zu sprechen haben und b) oft sogar das Strafmaß. Es ist unvorstellbar, aber wahr: Die christlichbayerische Banditenregierung greift in konkrete Verfahren der Judikative ein. In meinem Fall wurde sogar das Urteil – wie bei den Nazis – am Kabinettstisch verhandelt und gefällt. Gewöhnlich „deichselt" schon im Vorfeld die Staatsanwaltschaft vieles. Verschleiert werden die Befehle an die „Judikative" als „Bitten" der christlichen Sektenregierung ... Zeigen sich hier Richter nicht kollaborationswillig, dann werden sie meistens schon im Vorfeld ausgebootet oder ihnen der Fall entzogen bzw. so unter Druck gesetzt, dass sie den Fall aufgeben. Dies war in der vorliegenden Sache in Augsburg zweimal der Fall.

 Sperrt die Christen ein,

Bevor sie euch legen dreist herein!

Insbesondere wollte die christliche Banditenregierung in München mich durch Beleidigungsanzeigen zum Schweigen bringen. Hier spielten einige Augsburger Richter nicht mit, die der Meinung waren, bei den harten Angriffen auf meine Person, hätte ich auch ein Recht auf harte Gegenrede. Darauf hin wurde ihnen prompt der Fall entzogen und willigen christlichen Speichelleckern und "Radfahrern" zugeteilt. Wir wollen hier sogar  Namen rühmend hervorheben. Es handelt sich um die Richter  Frank und Grünert. Beide wurden wegen unwilliger Teilnahme an den Verbrechen gegen meine Person von den Münchener Christenganoven in der Regierung ausgetrickst bzw.  so fertig gemacht, dass sie den Fall weitergaben ...

 Christs und Satans  Sekte?

Die parfümierte  Christentoilette!

Das Strafmaß wird den Richtern von den Banditen, die die bayerische Religionsganovenregierung innehaben, wie schon erwähnt, in Form von „Bitten“ vorgegeben. Hierbei handelt es sich um den bekannten christlichen Etikettenschwindel, der die Seele dieses organisierten Verbrechens ausmacht. Wer diesen „Bitten“ nicht entspricht, wird nicht zur Beförderung „gebeten“ oder landet bei Familiengerichten, die die christlichen Sünder für unpolitisch halten, seitdem ihnen die Möglichkeit genommen wurde, auch auf diese Weise – und nicht nur in Sachen Sexualität und Sterbehilfe - ihre Mitmenschen zu drangsalieren. 

 

Z.B.: Für ihr Verbrechen der Fälschung der "Konstantinischen Schenkung", das größte Eigentumsdelikt unseres Sternensystems, mit welches sich die christliche Banditensekte, u.a. ein Drittel ganz Europas unter den Nagel riss, erhalten sie, beispielsweise  in Deutschland, Österreich und der Schweiz "Kirchensteuer" als "Ersatz", nachdem ihnen das Diebesgut wieder  genommen wurde. Man sieht einmal mehr: Christliche Religionsganoven in Regierungen christlich versklavter Länder lassen ihre Sklavenhalter (christliche Priesterterroristen) niemals im Stich und sorgen sogar  für den Ausgleich von Diebesgut christlicher Banditen ...! 

 Auch Grundbuchämter erweisen sich bei besonders schlimmen „Dressurunwilligen“ als Abstellgleise christlicher Banditenjustiz.

Ist die Christensekte nicht das größte organisierte Verbrechen, der moralische Abschaum der Menschheit?

Das alles hält die christlichen Politbanditen in Bayern nicht davon ab, immer bei Gerichtsentscheidungen, statt von „Bitten der christlichen Banditenregierung“ immer von „Rechtstaat“, „Rechtstaat“ und noch einmal „Rechtstaat“ zu schreien. Genauso taten es auch die Nazis, die übrigens Erfinder dieser deutschen "Besonderheit" namens "Rechtsstaat" sind.  Fast alle Nazis waren christlich dressierte deutsche "Schäferhunde" ...! Mit großer, seit über 2000 Jahren geschliffener, christlicher Lügenkunst müssen ein paar wenige Hanseln, die keine christlich dressierten Schäferhunde unter den Nazis waren, davon ablenken, dass die Nazis durchweg  einen Todessträfling und Schwerverbrecher (Jesus) zum Gott (und vielleicht noch einen Schwerverbrecher zum Führer) hatten und zu Jesus - nicht zu Adolf! -  beteten. 

Trampeltiere  mit Christenwahn,

In die Bahn zum  Vatikan!

Was kann dabei anderes herauskommen als Nazis und Christen? 

 Je verbrecherischer, desto lauter wird  in Deutschland stets von einem  „Rechtsstaat“ gebrüllt, der nur im Großmaul dieser Großmäuler und Trampeltiere existiert und ansonsten existiert Christentum, das größte organisierte Verbrechen der Menschen - mit Blut und Leichen, die selbst der Amazonas nicht fassen könnte.

 Christliche Heuchelei und Falschheit, die diese Banditen „schon mit der Muttermilch eingesaugt haben“ (Friedrich Nietzsche) ....!

Aber auch in dieser Sache sind sie typisch de(u)tsch wie die Nazis, die sich einmal mehr als waschechte Deutsche erweisen. Denn die Frage ist nicht - wie die Lebenslüge der deutschen Trampeltiere und christlich dressierten deutschen Schäferhunde heute vorschreibt - ob Deutschen (heute) noch Nazis sind, sondern, ob die  Nazis Deutsche waren bzw. sind. Selbst in den Naziverfolgungen in Deutschland sind unweigerlich auf beiden Seiten die Nazis zu erkennbar - und nicht nur auf einer Seite, wie sich diese Trampeltiere mit Stamm- und Kurzhirn selbst gerne in die Tasche lügen. 

Die Antwort ist eindeutig und musste ich schließlich in der Jagd der christlich dressierten deutschen Schäferhunde und Ratten auf mich  am lebendigen Leibe erfahren ...!  Und was heißt schon Nazis?: Gegen den Terrorismus der Christenbanditensekte sind doch auch sie "Waisenknaben" und selbst Hitler verblasst gegen den Menschheitsverbrecher Jesus, der meint sich als Verbrecher unerkennbar zu tarnen, indem er sich als Gott vorgaukelt!

 

Sogar der Begriff „Rechtsstaat“ ist eine Erfindung der Nazis, und zwar des NS-Rechtstheoretikers Carl Schmitt. Auch für die Nazis waren die Verbrecher  stets die anderen, die Opfer ihrer Staatsverbrechen. Sie wandten nur die christliche Lügenkunst auf sich selbst an - auch ist erkennbar Hitler in die Rolle des Papstes geschlüpft und wurde von den Deutschen entsprechend verehrt.

 Boss ist Schweinepriester,

Heckt es aus in Rom.

Hinterfotzen seine Krieger,

Ganz fies im Pogrom.

Die Christenganoven versuchen aber den Eindruck zu erwecken, als seien die Nazis Erfinder, z.B. des Antisemitismus oder Führerkultes gewesen. Wer ist denn der Erste, der "blinden Gehorsam" verlangt? Hitler und Goebbels waren Katholiken bis an ihr Lebensende.  Ihre Gehirne  wurden von christlichen Hyänen in Bezug auf christlichen Führerkult, christlichen Antisemitismus, christlichen Triumphalismus und Welteroberungspläne gewaschen. Diese katholische Gehirnwäsche des Österreichers und Rheinländers hat sich allerdings ein wenig verselbstständigt, denn zum Ruhm der Verbrechersekte, aus deren Schoß diese Verbrecher herausgekrochen sind, sollte das Ganze nun auch nicht sein. Von der christlichen Verbrechersekte wurde diese Katholikenverbrecher oder Nazis deshalb gefördert, weil man sich von ihnen die Unterwerfung des Kommunismus erhoffte. Den Ganoven heiligt der Zweck jedes Mittel und den Christenganoven, allemal.

  

Überhaupt „glänzen" die Deutschen historisch damit, Verbrechen völlig legal durchzuführen. Diese „Kunst" beherrschen sonst nur noch die christlichen Sünder. Nur die Nazis und Christen brachten es bisher fertig, Gräuelverbrechen gegen die Menschheit und Menschlichkeit völlig legal durchzuführen. Bei der begrifflichen Unterscheidung zwischen Nazis und Christen muss man sich vergegenwärtigen, dass fast alle Nazis, auch die führenden (z.B. Hitler, Goebbels, Göring etc. ) , christliche dressierte, zu Verbrechen abgerichtete,  Hyänen waren. Dies zu bestreiten bedeutet dasselbe, als würde man bestreiten, dass die Nazis Deutsche waren …!  Zumindest, aber nicht nur, von der Gehirnwäsche her gesehen, sind die Nazis eine Variante christlicher Desperaodos und Terroristen!

 

 Im Grunde genommen besagt dieser Begriff („Rechtstaat") in Deutschland nur: Das Verbrechen ist direkt von der christlichen Banditenregierung ausgegangen und von christlicher  Ganovenehre und Ganovenmoral völlig gedeckt ...!

Aber zurück zur konkreten Verbrechensgeschichte der christlichen Sünder, Bayern und De(u)tschen! Die Protestanten von der SPD in Düsseldorf wollen als christliche Banditenregierung den bayerischen Katholiken in nichts nachstehen. Die Katholiken in München sind so schlau, ohne die Unterstützung der Protestanten in Düsseldorf, sich zu keinen Aktionen gegen mich hinreißen zu lassen, sondern nur im Einvernehmen mit den Komplizen aus der protestantischen Sekte zu handeln. Im Denken rückwärts gewandt wollen sie vermeiden, dass diese Sache eines Tages zu einer Schande der Bayern und Katholiken wird, etwa nach dem befürchteten Motto: Da seht einmal, wie diese Hinterwäldler aus dem bayerischen Hinterwald und die katholische Sekte sogar gegen die Anfänge der Sterbehilfe und gegen Atrott zu Felde gezogen sind ...!

Das kann ihnen nicht passieren, aber dafür wird es anders kommen und keineswegs minder ... Davon später mehr!

Der insbesondere in Norddeutschland und dort wieder unter Protestanten „gepflegten" Projektion haben die Bayern erfolgreich vorgebeugt. Die bayerisch-christliche Banditenregierung ist auch so clever, ausgerechnet im protestantischen SPD-regierten Hamburg mein Kidnapping zu veranlassen. Rückwärts gewandt ist diese Denkweise deshalb, weil die Behauptung, dass unter den  Christen  Gute und Schlechte gäbe - wie z.B. dünken die Protestanten  sich selbst natürlich für die „guten" („liberalen", „weltoffenen") Christen, nicht zutreffend ist.

 Siehst du dort das Christenschwein?

Es lügt für Jesus skrupellos gemein!

Rohrkrepierer, Gauner und Hundsfott,

Sie wollen Ihresgleichen doch als "Gott"!

Christentum – in welcher Ausprägung auch immer - ist ein Betrug, ein Verbrechen, das Verbrechen schlechthin an der Menschheit, das größtdenkbare organisierte Verbrechen, der moralische Abschaum der Menschheit, und zwar deshalb, weil es eine (von Jesus) auf die Verbrechen dieser Sekte zugeschnittene Moral hat. In Gegenleistung seiner Verehrung als Gott hat Jesus allen Verbrechern (in seiner Sprache: „die Kranken") derartige „Geschenke" gemacht. Jesus hatte deshalb auch ganz bewusst die Verbrecher gesucht - und wer könnte es  bestreiten?: sie auch gefunden!

Die vorliegende Sache wird daher nicht als ein Verbrechen der Katholiken oder Bayern, sondern der christlichen Sünder und Deutschen schlechthin gelten, d.h. als das, was es ist. Sie unterlagen dem Irrtum, dass es ihnen nur einen Schauprozess christlichdeutscher Banditenjustiz kosten würde und dann sei alles erledigt. Die Sterbehilfe in Deutschland schon – und das auch nur deshalb, weil ich heute der Meinung bin, dass ich ein solch böses Volk, das zugestimmt hat, mir solch Böses anzutun, in keiner Weise irgendwie mehr fördern möchte.

 

Beide Sorten von Mensch, Christen und Deutsche, haben historisch hinreichend ihren Charakter als homo stupidus scelestusque, d.h.,  als Trampeltiere und äußerte Verbrecher, in der Geschichte der Menschheit erweisen. Den „Homo sapiens" wird es (erst) geben, wenn dieses größtdenkbare wie organisierte Verbrechen ausgelöscht sein wird. Und obendrein zweifele ich - im Widerspruch  zu Hitler - sehr, dass die deutsche Rasse jemals das Niveau, eines homo stupidus scelestusque überwinden kann. Deshalb scheinen Menschheitsverbrecher wie Hitler oder Jesus so sehr bei den Deutschen und der übrigen christlichen Beute an!zukommen - und deshalb der instinktive Hass gegen meine Person, und zwar vom ersten Tag der Gründung der DGHS!  

 

Wenn der deutsche Bräutigam die potthässliche christliche Drecksbraut begattete, bei der jeder menschliche Bräutigam allenfalls impotent werden könnte, dann produzierten sie die Ungeheuer des Menschengeschlechts, z.B. den 30jährigen Krieg oder den Holocaust! Und Atrott ist nicht nur Sterbehilfe - im Unterschied zu den deutschen Schäferhunden, die sich Journalistinnen/Journalisten nennen, wussten dies die christlichen Religionsganoven! 

Oh  Bayern, oh Bayern -

Die Christenratten feiern!

Halten wir also einstweilen fest: Die CSU und die bayerische Sektenregierung sind deshalb verfassungswidrig und verbrecherisch, weil sie

a) die Trennung von Judikative und Exekutive systematisch untergräbt und

b) die weltanschauliche Neutralität des Staates missachtet, indem sie, z.B. gegen Andersgläubige Berufsverbote verhängt und sogar an der Verfolgung von Rivalen und Konkurrenten zugunsten der größten Verbrechersekte des Planeten teilnimmt - wenn sie nicht sogar für die christliche Verbrechersekte die Ausführung  ihrer (der Christensekte) Verbrechen übernimmt.

Das vorliegende Verbrechen zu meinem Nachteil entspringt diesem verbrecherischen Christengeist. Die Christensekte wollte sich schließlich die Schmach ersparen, dass ein moralischer und sozialer Fortschritt, den sie zunächst noch 1978 verhindern wollten, durch christliche Gegner, die Freigeistigen, erreicht wurde – welche letztlich auch somit indirekt erwirkten, dass die Christensekte nun doch die zuvor noch strikt abgelehnten Sterbehospize einrichten musste und die, u.a. auch von ihr unterdrückte Diskussion über die unmenschlichen Bedingungen für Sterbende begann und schließlich und allmählich auch zu Verbesserungen für diese führte. Es handelt sich hier um typische Verbrechen der christlichen Mafiasekte, von denen schon der Bruder des Jesus, Jakobus, von dieser Sünderschweinesekte berichtet. Die bayerische Banditenregierung fungiert als die Faust der christlichen Mafiasekte  in ihrer Region.

Die protestantische Sektenregierung in Nordrhein-Westfalen eilt ihren katholischen Komplizen in Bayern zur Hilfe. Die Staatsanwaltschaft in Münster will, wie gesagt, das nicht mehr haltbare Verfahren gegen mich einstellen. Doch nun greift die christlich verseuchte Exekutive – verfassungswidrig wie verbrecherisch in den Bereich der Judikative ein. Dieser Vorgang beweist allerdings, dass Aufhebung der verfassungsmäßig vorgeschriebenen Gewaltentrennung in dieser Region nicht in der Weise verbrecherisch geschieht wie in der katholischen Banditenregierung Bayern. In Bayern wäre eine solche offene Vorstellung bei einer Staatsanwaltschaft, die schließlich dann sogar noch das Opfer erfährt, mit Sicherheit nicht notwendig gewesen. Das wäre diskret mit entsprechenden „Bitten" und bekannten Sanktionsandrohungen für unwillige Komplizen auch so „gelaufen" ... Man steht hier noch ganz in der Tradition der Nazis: die schlimmsten Verbrecher  - neben den Christen - in Deutschland. Man gibt  sich ja schließlich als die besten Verbrechensbekämpfer aus. Die Bayern werden in dieser Hinsicht sogar von den Norddeutschen immer mehr bewundert – wie die Nazis schon deswegen von den Deutschen bewundert wurden ...

Die Düsseldorfer Sektenregierung weist sogar an,  das Verfahren, dass die  Münsteraner Staatsanwaltschaft einstellen will, weil es unhaltbar wurde, weiterzuführen. Ich bin in der Zwischenzeit schon von den christlichen Banditen mit Regierungsämtern gekidnappt. Der Mob braucht einmal mehr eine scheinbare "Rechtsgrundlage" für die Verbrechen der christlichen Verbrechersekte.  Die Kranken (so Jesus) wollen doch als Gesunde gelten und die christlichen  Verbrecher als Märtyrer ... Den Rest besorgt die Beichte in den christlichen Toiletten, die als "Beichtstuhl" etikettiert werden. 

Es wird nun mit Scheinaktivitäten neuer, ergänzender Gutachten, die insbesondere die Sektenregierung in Düsseldorf fordert, die mit jener in München entsetzt das Verfahren des Christenfeindes als Mörder den Bach hinunterfließen sieht, künstlich am Leben erhalten. Die  Christenganoven versprechen ihren Sklavenhaltern (christliche Priesterterroristen) und dem Mob in Kreuzzugsstimmung mich mindestens fünf Jahre verbrecherisch in ihren Gefängnissen gekidnappt zu halten. Donnerwetter!  Sie wissen genauso wie die Münsteraner Staatsanwaltschaft, dass nur ein Tötungsdelikt, wenn überhaupt, eine Verhaftung rechtfertigen würde, aber den christlichen Staatsganoven reicht - im Unterschied zur Staatsanwaltschaft in Münster -  ein glaubensstarker Ganovenwille, der zur Not Berge - und die Wahrheit allemal! - versetzen soll, aus. Umso mehr das Erschrecken, als die Münsteraner Staatsanwaltschaft erklärt, sie könne hier sachlich  nicht weitermachen. Die protestantische  Düsseldorfer Sektenregierung spannt den Generalstaatsanwalt in Hamm als vorgesetzte Behörde ein, um durch unsinnige Zusatzgutachten, die ohnehin nichts ändern werden, die Niederlage wenigstens zum Schein zu verzögern. 

  Neid und Tollwut erklären sie für "Liebe",

Wer das nicht glaubt kriegt von den Christen Hiebe!

 

Der von den de(u)tschen Trampeltieren und christlichen Dressurratten  entfachte Medienmob kocht inzwischen. "Und ich werde nicht ruhen, bis das Volk vereint schreit: Sperrt ihn ein!" Dieses Ziel ist erreicht: Das Volk schreit nun tatsächlich: Sperrt den Juden ein!  - und diese Charakterschweine, diese Trampeltiere, diese Judenmörder von Christenmafiosi müssen sich doch im Recht fühlen ...! 

Eine objektive Ermittlungstätigkeit ist nicht möglich, wenn die eigene Regierung dazwischenfunkt oder konkrete Anweisungen erteilt. Aber das ist schon längst nicht mehr der Fall. Dafür haben schon die Medien als verlängerter Arm der herrschenden  Christenmafiosi gesorgt. Überall werde ich als der größte Verbrecher seit Jesus Christus hingestellt. Ein Richter, der nicht spuren sollte, müsste fürchten, auf der Straße gelyncht zu werden. Wie im Antisemitismus christlich versklavter Länder üblich, haben die Richter gegen "Jud' Süß" nur noch die Urteile auszuführen, die die christlichen  Priester-, Bischofs- und Kardinalterroristen schon längst gesprochen haben und den Mob entsprechend aufgewiegelt.  Ansonsten  könnten sich nicht mehr auf die Straße trauen. Mich wundert, dass nicht die Wiedereinführung der Todesstrafe gefordert wird ...! Das geschah aber nur deshalb nicht, weil es an einem entsprechenden Kommando der christlichen Banditensekte gemangelt hatte - sonst wäre auch das erfolgreich geworden ...

Es tut dem Satan sehr gefallen,

Wenn Jesusfurze knallen!

Der Deutsche wurde wieder das blutrünstige Monstrum,  als welches er  sich schon zweimal zuvor in der Geschichte des 20. Jahrhunderts demaskiert hatte. 

Der Münsteraner  Staatsanwalt steht in einem  Gewissenskonflikt zwischen Rechtstreue und möglicher Karriere, denn die, welche hier mit christenbarbarischer  Sektenfaust hineinschlagen, entscheiden auch über Beförderungen. Nachdem die Zusatzgutachten (Blatt 1817) alle auf glatter Linie eine  Niederlage für die christliche Sektenregierung und den christlich dressierten deutschen Mob von Schäferhunden bringen,  wollen die Münsteraner das Verfahren - auch hinsichtlich des Totschlags - an die Bayern endlich loswerden. Wenn die Katholikenverbrecher in Bayern hier weiter machen wollen, dann ist das deren Sache. Die Regierung in Düsseldorf gibt auf, protestantischerseits den Feind der Christenbarbaren mit einer unhaltbaren Anklage zu erledigen. Wenn, dann sollen sich die Katholiken in  Bayern in dieser Christenjauche laben ... 

 Die Bayern machen gleich von Anfang an klar, dass bei Ihnen wenig der Tatverdacht zählt, die Glaubensfeindlichkeit dagegen ausschlaggebend ist, einen Menschen zu kidnappen und Lösegeld zu fordern oder auch nicht. Tötungsdelikte sind für eine Verhaftung oder Nichtverhaftung völlig unerheblich. Wo kämen sie dann hin ...? Haben ihre Dompteure nicht schon genug Massenmorde begangen und sind dafür - statt in Gefängnis gekommen - als (pseudo-)moralische "Mordspersonen" für ihre Religionsverbrechen sogar als "Märtyrer" und "Heilige"  gefeiert worden? Alle christliche "Heilige" sind nur im Etikettenschwindel "heilig" und ansonsten (geisteskranke) Verbrecher, wenn nicht, wie z.B. Simon Petrus, Mörder (vgl. http://www.bare-jesus.net/d4031.htm  - bis 4033.htm)! 

Wie kann  denn ein Tötungsdelikt für ein Kidnapping entscheidend sein?  Sie erweisen sich als christenbarbarische Bestdressuren!

Die katholische Verbrecherliga wird das Verfahren unter dem Aktenzeichen: 500 Js 21363/93 StA Augsburg von nun - ab Frühjahr 1993 - weiter führen - gut zwei Jahre nach Beginn der Ermittlungen, die schätzungsweise schon mehrere Millionen DM an Steuergeldern   verschlungen haben - und das alles nur zur Unterstützung des Christenkatechimus (Dressurbuch) als ungeschriebenes Gesetzbuch der de(u)tschen Sektengesellschaft.

 Die Kleinhirne aus dem Teutoburger Bunkerwald werden später Krokodilstränen heulen, dass die tatsächlich dann erfolgte Ersatzklage wegen Kikerlitz (Chemikaliengesetz, Gefahrstoffverordnung) doch dem großen Aufwand, den sie betrieben haben, nicht gerecht werde (vgl. "Kriminalist" a.a.0, 566, Spalte 2f). So ist es halt, wenn Bullen- oder Kleinhirne ohne Rechtsgrundlage einen Dissidenten - wie die Gestapo seinerzeit - verfolgen. 

Man muss sich diese Hirnwindungen de(u)tscher Beamtenbanditen einmal durch den Kopf gehen lassen: Wir haben einen Unschuldigen als Schwerverbrecher verfolgt, jetzt macht ihn doch auch endlich und gefälligst zum Schwerverbrecher, damit sich unser Geld und unser Eifer für diese (gesetzwidrige) Verfolgung auch gelohnt haben ... Verbrecher als Folge eines Triumphs des Willens! : Wir (teutoburger Primitiv- und Dusselhirne) haben nach unserem de(u)tschen Geschmack bzw. Geschmacklosigkeit, unseren primitiven Geistesgaben und primitivster Unmoral uns einen erfolgreichen Bürger als Projektionsbock unseres Neides, unserer geistigen und sozialen Zurückgebliebenheit auserkoren - jetzt bitte, de(u)tsche Gerichte, manipuliert doch endlich die Gesetze des Staates so, dass er auch durch die de(u)tschen Gerichte endlich zum Verbrecher gestempelt wird. Triumph des Willens! 

Es ist kaum zu fassen, welch einer geistigen Primitivität und moralischen Verkommenheit man hier gegenübersteht: Der  im Wahnsinn des Gehirns erkorene Eifer (Projektion), als hätte man einen Schwerverbrecher vor sich, fordert nun, dass der Verfolgte als Schwerverbrecher verurteilt wird, nicht wegen der Rechts- und Gesetzeslage, sondern weil die Hasen-, Hunde- und Judenjagd sich doch gelohnt haben muss ... Es ist kaum zu fassen: Das ist De(u)tschland, und zwar das heutige De(u)tschland. Es zeigt sich hier ganz typisch, dass man von seinen Projektionen nicht lassen kann, auch wenn diese keine Entsprechung in der Wirklichkeit finden bzw. sich erweist, dass sie keine Entsprechung in der Wirklichkeit haben.  Dann muss halt die Wirklichkeit entsprechend den Projektionen verrückt werden. Und wer so die Wirklichkeit verrückt, ist verrückt. Das ist nicht nur die Denkweise der Bielefelder Betonköpfe, sondern ebenso jene der   vom Jagdfieber des Hasses gepackten de(u)tschen Medien - sofern man hier überhaupt von einer Denkweise sprechen kann.  Diese denken genauso, dass sich der Aufwand ihres Pogroms - Recht hin, Unrecht her - doch gelohnt haben müsse und nicht aufgrund einer Rechtslage, sondern aufgrund eines "Triumphs des Willens" ihr entfachter Neid und entbrannter Hass  seine entsprechende Rechtfertigung und Befriedigung finden muss. Das ist das gesunde Volksempfinden, um das es hier geht, jedoch nicht um eine Gesetzeslage.

  Der katholische Traum der Bayernbanditen  ist natürlich den Christenfeind aktenkundig als Mörder ins Gefängnis und in die Geschichte eingehen zu lassen. Das ist ein weiterer Trick aus der christlichen Gehirnwäsche: Dem Gegner oder Feind, das anzulasten, was auf sie selbst zutrifft und dann mit dem Finger auf ihn zu zeigen: Seht, da sind die Mörder! Kein Zombie wagt dann den Gedanken zu äußern, dass Mörder vielleicht auch ganz woanders sein können... Wer so eifrig auf andere mit  dem Finger zeigt, denkt so mancher de(u)tsche Zombie, kann doch nicht von der Verkommenheit sein, damit nur von sich selbst  abzulenken... Sie wollen doch nur "Liebe"...  Es kommt nun zu einer Hochzeit zwischen den geistigen  und moralischen  Primitivlingen der Bielefelder GESTAPO-Nachgeburten an Polizei und einer nicht minder geistig und moralisch  primitiven, verbrecherischen wie christenbarbarischen Bayernjustiz, die ständig unter dem Symbol des Verbrechens, des Kruzifixes, arbeitet..  

 

(Dessen Abhängen hätte ich zwar im Gerichtsverfahren verlangen können, wollte ich aber nicht als Ausweis der christlichen Sekteninquisition, die dort  abgezogen wurde, veranlassen.  Da passte das Bild des Schwerverbrechers, in dessen Namen man   sich Serienstraftaten der Rechtsbeugung gegen mich  erdreistete, zweifelsfrei dazu. Die Forderung nach einem Abhängen hätte bedeutet, dass ich die de<u>)tsche Sektenjustiz und ihr Inquisitionsverfahren gegen mich ernst genommen hätte. Das Kruzifix stellte jedoch   eine  Dekoration in einem konfessionellen Verbrechen dar, die gar nicht besser gedacht werden konnte. Zu einem Sektenverbrechen gehört selbstverständlich auch ein Kruzifix, das den Christenbarbaren in der Pose demonstriert: Und wenn mich die Welt oder mein Gewissen wer weiß wie martert, ich, Jesus, bleibe der Teufel, der ich war, bin und immer sein werde! <Decoratio qua maius cogitari non potest>).  

 

Die auf Vorsicht, Rücksicht, Klarsicht und Umsicht wirkende Bremse der Münsteraner Staatsanwaltschaft ist nun weg. Das Verbrechen, das christenbarbarische Tollhaus, welches durch Jahrtausende in seinen Barbareien bestens "geschmiert" ist und  der de(u)tsche Medienmob  haben nach gut sechs Jahrzehnten einmal  wieder freie Bahn: Nach gut 60 Jahren wird endlich wieder im Sinne des "gesunden Volksempfindens" durchgegriffen. Dieu (seit Jesus Christus und seiner Sekte wird ohnehin der Teufel als Gott verehrt) le veut! (Der Teufel, der von den Christen als Gott verehrt wird, will es also mal wieder so!).   Die Identität von objektiver Unzurechnungsfähigkeit (die wohlgemerkt bei Dr. R.  gar nicht vorhanden war) und deren subjektiver Erkenntnis durch mich, ist für die bayerischen wie teutoburger Fleischklöße und Bierbäuche gleichermaßen evident. Sich selbst - ihren Verbrechercharakter, der ihnen (projektiv) sagt, wie sie in vergleichbarer Situation statt meiner gehandelt hätten -  haben sie zum  Beweis. 

 Ich habe  kein Zweifel, dass ich nach einer solchen Identität von diesen skrupellosen, nazihaften Christenganoven und Bayernverbrecher für 10 Jahre hinter Gittern gebracht worden wäre, wäre der renommierte Kriminalpsychiater Horn nicht standhaft gegenüber de(u)tschen Medienpsychoterror, Christ- und Polizeiterror geblieben. Deshalb kann man gar keine Worte dafür finden, welche Verbrecher da eine Justiz in De(u)tschland und/oder Bayern gestalten. Das sind die allerschlimmsten Verbrecher.   Das ist ein christliches Tollhaus mal wieder, mal wieder, immer wieder! Dieses ist  wieder ein Tollhaus!

Die Bayernverbrecher  wollen nun zweigleisig fahren: am besten natürlich ein Verfahren vor dem großen Schwurgericht wegen Mord und/oder Totschlag. Es hätte dann sicherlich Heiligsprechungen für die beteiligten Verbrecher gegeben. Denn die Verbrecher wären in diesem Falle nicht auf der Anklagebank gesessen, sondern auf der Bank des Anklägers, des Richters und in den Münchener und Düsseldorfer  Ministerien, der Staatskanzleien, den Medienredaktionen sowie in den christenbarbarischen bischöflichen Palais. Sie alle waren typisch de(u)tsch zu diesem christenbarbarischen Sektenverbrechen schön längst entschlossen, hatten die Bevölkerung schon willig und nach Blut schreiend auf ein solches Verbrechen eingestimmt. Schade, dass da ein renommierter Kriminalpsychiater ihnen einen Strich durch die christenbarbarische Henkersmahlzeit machte, bei welcher die Christenkrokodile schon vor  lauter "Liebe" und im Hochgesang auf die Martyrien, die sie - weniger durch ihre Gegner und Feinde als vielmehr durch die Skrupel ihres Gewissen, d.h. der Wahrheit,   erleiden -   die Zähne fletschten.

Für den Fall, dass den Bayern- und/oder Christenbarbaren eine Verurteilung wegen Mord nicht  gelingt, wollten sie nach irgendwelchen Nebengesetzen, wie z.B. dem Chemikaliengesetz und/oder der Gefahrstoffverordnung  mir einen Strick drehen, um in der Öffentlichkeit nicht selbst als Straftäter dastehen, die Unschuldige verfolgen, falsche Anschuldigungen zu tätigen und/oder  Existenzen von Glaubensfeinden der Christenbarbaren zu   ruinieren. Sie hatten von diesem Chemikaliengesetz und der Gefahrstoffverordnung  keine Ahnung, denn ihre Qualifikation bestand in der Fähigkeit zu Verbrechen an Dissidenten, nicht in der Juristerei.

 Im vorhergehenden Kapitel wiesen wir schon nach, dass die Ersatzanklage in Bezug auf das Chemikaliengesetz bzw. die Gefahrstoffverordnung auch dann unhaltbar war, wenn sie rechtmäßig hätte   erfolgen können, was nicht der Fall ist, und zwar, weil sie auf strafvereitelte Falschaussagen der Polizeiagentinnen beruhte. In ihrem Anfall von Wahn ("Der Eifer um dein Haus hat mich gefressen") glaubten sie zunächst, das  - ohnehin hier nicht anwendbare - Gesetz erlaube, jemanden fünf Jahre  nach dem Chemikaliengesetz festzuhalten. Dabei hatten ihnen schon die Münsteraner laut Ermittlungsakte gesagt, dass dieses Gesetz, sofern es überhaupt auf Suizide anwendbar ist, was nicht der Fall ist,  maximal eine  Höchststrafe von  zwei Jahren festsetze, die   obendrein nur hinsichtlich der Auswirkung auf die Umwelt zu bemessen sind. Diese Auswirkungen  auf die Umwelt (das Chemikaliengesetz ist ein Umweltschutzgesetz, kein Antisuizidgesetz) sind bei der geringen Menge, um die es hier geht (150g) quasi null. 

Damit hatten die christenbarbarischen Bayernverbrecher von vornherein das Verbrechen der Rechtsbeugung vor, und zwar ein Umweltschutzgesetz als ein Suizid- oder Totschlagsgesetz zu beugen. Diese Sachverhalte sind jedoch im Strafgesetzbuch geregelt - und da sprach - zum Christenkummer - überhaupt nichts gegen diese Form der Sterbehilfe.   Die Öffentlichkeit hatte natürlich dasselbe Interesse, denn auch sie wollte in diesem Fall einen Unschuldigen  in der Öffentlichkeit als erwiesenen Verbrecher dargestellt wissen. Die aufgehetzten Emotionen der De(u)tschen brauchten einmal mehr ein Ventil, eine Entladung - Recht hin, Recht her! Am Beispiel der Bielefelder Betonköpfe haben wir demonstriert, dass man - einmal auf ein bestimmtes Niveau fanatisiert - von diesem nicht mehr herunter kann.

 Das ist vergleichbar so, als würde das Endspiel einer Fußballweltmeisterschaft, auf welches die ganze Welt heiß gemacht wurde, nun auf einmal ausfallen. Auch hier würde man, wenn dem so wäre, ein Ersatzspiel anbieten.  Die Dynamik der de(u)tschen Verbrecherjagd hatte bereits ein zu hohes Niveau erreicht, um sich einzugestehen, dem eigenen Wahnsinn oder dem der Christenbarbaren aufgesessen zu sein.  Insofern konnte man davon ausgehen, als bei der Blendung durch ein Ersatzverfahren, welches an die Stelle der Causa  Dr. R. treten sollte, die de(u)tsche Bevölkerung,  die de(u)tschen Medien in de(u)tschen Treuen fest bleiben ... Die meisten hatten  diese Wende der Strafverfolgung gar nicht wahrgenommen, dass es auf einmal nicht mehr um Mord  und Totschlag ging und wunderten sich, dass ein Mörder mit zwei Jahren auf Bewährung davongekommen ist ... Solch eine Ungerechtigkeit! In den Medien fand sich nirgendwo der Hinweis, dass das Oberlandesgericht   München (kurz nach meiner Verhaftung) als Höchstmaß der U-Haft sechs Monate festlegte, ein Umstand, der dazu führte, dass die Kidnapper mich bald doppelt so lang festhielten.

Es wurde auch nicht bekannt, dass das OLG München das LG Augsburg sogar  in der Anwendung des Chemikaliengesetzes korrigierte und den Traum von einem Höchstmaß von fünf Jahren Haft platzen ließ. Und eisern schwiegen die de(u)tschen  Justiz-, Polizei- und Medienverbrecher und/oder Christenbarbaren dazu, dass hier ein ungünstiges Urteil eines Oberlandesgericht (vom 3.3.1993) gegen ein günstiges  der gleichen Gerichtsebene (vom 31.7.1987) ausgespielt worden ist und damit Rechtsbeugung zumindest nach dem Grundsatz in dubio contra reum getätigt wurde. Das Ersatzverfahren  (anstatt um  Mord und Totschlag nun angebliche Verstöße gegen  das Chemikaliengesetz und die Gefahrstoffverordnung) hatte verschiedene Haken, die  den Bayernverbrechern ein hohes Maß an christenkrimineller  Energie abverlangte und sie regelrecht in Serien von weiteren Straftaten der Rechtsbeugung - getarnt durch die  de(u)tschtollen Medien -   rissen.

Im Übrigen ist dieser "Kompromiss" des 3. Strafsenats des   OLG München vom 3.3.93 zwischen dem LG Augsburg und dem 1. Strafsenat des OLG München vom 31.7.1987 nur unter dem kriminellen Mediendruck, insbesondere durch die termingerechte Mörderhetze des de(u)tschen Trampeltiere-"Spiegel" zustande gekommen. Ohne diesen hätte es auch hier bestimmt eine rechtstreue Entscheidung im Sinne der Entscheidung vom 31.7.1987 gegeben. Diese de(u)tschen Medienverbrecher meinen, sie seien aus dem "Schneider", wenn ihre Verbrechen, Gerichte zur Verurteilung Unschuldiger zu erpressen, zum Erfolg führt. 

Man darf dabei nicht übersehen, dass die Medien in Deutschland nicht in der „Luft" hängen, sondern insbesondere durch den weit verbreiteten öffentlich-rechtlichen Charakter der verlängerte Arm der politisch herrschenden Religionsganoven sind. Außerdem hat die christliche Banditensekte alle Medien mit Journalisten durchzogen, denen sie schon das Studium finanziert hatte. Überall – auch in den privaten Medien – sind deren Aufpasser, Zensoren! Haben diese erst einmal gründlich gehetzt, dann können sie bisweilen auch gar nicht mehr die Geister loswerden, die sie riefen. Das ist übrigens am Beispiel des Antisemitismus zu studieren, der dann schließlich dann sogar von den Nazis, die teilweise auch Christen (z.B. Goebbels, Göring, Mengele, Koch etc.) waren, teilweise durchaus deren Lügen- und Betrugscharakter erkannten, übernommen wurde.

 

Auch in den Verbrechen gegen mich glaubten am Ende keineswegs nur christliche Medien, wie z.B. der „Stern" oder „Spiegel", das „Flair" der neuen Zeit zu verpassen, wenn sie nicht an der neuen christlichen Jud'-Süß-Kampagne teilnehmen würden. Zu den ausgesprochenen christlichen Ganovenmedien zählen dagegen die in diesen Verbrechen vorpreschenden „Springer-" und „Kirchmedien". Diese sind durch die Vorteile, die sie von den christlichen Ganovenregierungen erhalten und eigenem schlechtem Gewissen - vermutlich aufgrund der Machenschaften, mit welchen ihre Leiter bzw. Gründer zu ihrer Macht und ihrem Vermögen kamen – dem christlichen Religionsverbrechen verpflichtet. Schließlich kann man ja bei dem Menschen Oberverbrecher (Jesus) Absolution für alles seine Schweinereien erhalten, sofern man der christlichen Sünder Oberschwein als Gott verehrt. Wenn man das nicht tut, dann tun diese Christenschweine das, was jedes Schwein tut: Dem ach, so „geliebten" Nächsten ewige Höllenstrafen zu wünschen. Und solches Ganoventum gilt ist dieser Gesellschaft des homo stupidus scelestusque als Gipfel aller „Moral" – und dies keineswegs nur zur Karnevalzeit!

Kritik an den Medien ist deshalb immer Kritik an der Kriminalität der deutschen, christlich dressierten Machthaber. Außer der Hamburger Zeitschrift die „Zeit" gibt es keine unabhängigen Medien in Deutschland – und wenn unabhängig, dann befinden sich die einzelnen Journalisten noch immer im Gefängnis ihrer christlichen Gehirnwäsche und Dressur.

Aber auch hier rechtfertigt der Erfolg der deutschen Medienhetze keineswegs die Verbrechen und/oder Ganovenjournalisten, weil damit nicht der Nachweis erfolgt ist, ob die Verurteilung aufgrund von Straftaten, sondern Mörderhetze von   de(u)tschen Medien erfolgte, der sich schließlich auch nicht christenbarbarische Richter entziehen konnten und auch gar nicht wollten. In diesem Sinne dankten die Justiz- und/oder Christenbarbaren den Medien sogar während der Gerichtsverhandlung!

Die bayerischen Christenbarbaren wussten, dass a) eine untergeordnete Instanz, wie z.B. eine Staatsanwaltschaft oder ein Landgericht an die Rechtsprechung eines Obergerichts gebunden ist und somit keine Verurteilung einer Zuwiderhandlung nach dem Chemikaliengesetz oder Gefahrstoffverordnung  aussprechen konnte, wenn das Obergericht keine solche beanstandete. Letzteres war vorliegend und bekannt., wenn das Obergericht keine solche beanstandete. Letzteres war vorliegend und bekannt.

Die „Bitten“ der Banditenregierung sind aber in Bayern wichtiger als irgendwelche obergerichtlichen Urteile, die untere Gerichtsinstanzen binden. In christlichen Sektenrepubliken wird dies über „Bitten“ geregelt, die aus den (sch)erzischöflichen Ordinariaten stammen und von den dressierten Schäferhunden der christlichen Sektenregierungen unter Flankenschutz ihrer Bluthunde in den Medien an die Gerichte weitergereicht werden ...

Weiterhin handelte es sich hier, wie dargelegt, beim Chemikaliengesetz

a) um ein Nebengesetz zum Strafgesetzbuch, dass

b) relativ geringe Strafen - vergleichbar falschem Parken - vorsah, angesichts der Tatsache, dass diese Chemikalie in Unmengen hergestellt wird und tonnenweise unerlaubten Inverkehrbringens mit etwa fünfstelligen Geldstrafen bedacht wurde.

Wollte man also zu einer auch nur annähernd die Ermittlungen rechtfertigenden Strafe gelangen (Teilweise war die ganze Bielefelder Bullenpolizei mit Christenlasten im Gehirn in ganz Deutschland in dieser Sache unterwegs -tolle Personalknappheit im teutoburger Tollhaus! Wie langweilig muss es den Betonköpfen heute sein!), dann war dies nur unter der Rechtsbeugung möglich, dass man ein Umweltschutzgesetz zu einem (im Strafgesetzbuch <StGB> vorhandenen) Totschlagsrecht umfunktionierte. Zu dieser weiteren Straftat der Rechtsbeugung hatte man offensichtlich eine Kammer des LG Augsburg als Komplize gefunden, die also folgende Straftaten in meiner causa  zu begehen bereit war:

a.   sich über ein Urteil des OLG München (1 Ws 23/1987 v. 31.7.1997 - NJ 46/1987) hinwegzusetzen, an welches es als ein untergeordnetes Gericht gebunden war

b.   das Chemikaliengesetz und die Gefahrstoffverordnung, das bzw. die ein Umweltschutzgesetz bzw. eine Umweltschutzverordnung darstellen, zu einem Totschlagsrecht, das im StGB geregelt ist, und für den vorliegenden Fall nichts hergab, das Recht zu beugen. Eine weitere schwere Straftat der Rechtsbeugung, die in der Hysterie und wegen der gleichen Interessen der de(u)tschen Medien vertuscht wurde  (Nach den de<u>tschen Medien hat der Jude ohnehin keine Rechte und wenn er sogar totgeschlagen wird, geschieht es ihm zu Recht ...! So war es schon immer in De<u>tschland). Eine weitere schwere Straftat der Rechtsbeugung, die in der Hysterie und wegen der gleichen Interessen der de(u)tschen Medien vertuscht wurde  (Nach den de<u>tschen Medien hat der Jude ohnehin keine Rechte, und wenn er sogar totgeschlagen wird, geschieht es ihm zu Recht - so war es schon immer in De<u>tschland), war

c.   die fraglichen Umweltschutzgesetze bzw. Verordnungen noch in der Weise zu beugen, dass das Strafmaß nicht nach dem im Gesetz bzw. in den Verordnungen vorgesehen Auswirkungen auf die Umwelt, sondern auf die letale Dosis für einen Suizid ausgerichtet wurde. Besonders dieser Umstand beseitigt alle Zweifel an den Straftaten der christenkriminellen Bayernbanditen und deren hoher Sektenkriminalität. (In einem Suizid- oder Totschlagsgesetz kann man Strafen nach einer letalen Dosis für den Menschen ausrichten, aber nicht in einem Umweltschutzgesetz. Dort muss man sie nach der Auswirkung auf die Umwelt bemessen. Indem man Letzteres nicht tat, schwang man sich rechtsbeugend zu seinem eigenen Gesetzgeber auf). Der letztere Punkt beweist also die Rechtsbeugung schon in der kategorischen Anwendung dieses Gesetzes auf den vorliegenden Fall.

Ich erwähnte bereits, dass ich nach dem Augsburger Inquisitionsverfahren in der   Schweiz, deren "halber" Bürger ich ja durch meine Ferienwohnung in Kreuzlingen war, von einer hohen Regierungspersönlichkeit empfangen wurde.   Hierbei hörte ich, dass die Bayernbanditen die Schweiz regelrecht mit dem Mord- und Totschlagsverfahren - wie schon die de(u)tsche Öffentlichkeit - hinters Licht geführt hatten. Obwohl bereits das Gutachten des Kriminalpsychiaters feststand, taten die Bayern gegenüber der Schweiz so, als sei eine Anklage vor dem Schwurgericht wegen Mordes   nur eine Frage der Zeit.

 

Nur deshalb erfuhren sie auch vom Versorgungskonto, das ich im November 1992 für meine Familie in Zürich eingerichtet hatte, welches sie aber nicht beschlagnahmen konnten, weil sie zwar in der deutschen Öffentlichkeit mit typischer christlicher Lügenkunst, Heuchelei und Falschheit blufften, als sei damit der Beweis von Einnahmen aus Chemikalien erbracht, in Wirklichkeit nicht den geringsten Nachweis hierfür liefern konnten. Als dieser glühende Wunschtraum der christlichen Banditensekte von einem Mordprozess gegen mich   zusammenbrach, gingen die Schweizer auf Distanz.  Besonders deutsch erwies sich einmal mehr der von ehemaligen Nazis gegründete de(u)tsche Trampeltiere-„SPIEGEL". Er nutze die Zeit meines Kidnappings einmal für

 

 Der „Spiegel“" ist mit seiner systematischen Missachtung grundsätzlicher rechtsstaatlicher Gepflogenheiten, z.B. von Vorverurteilungen Abstand zu nehmen (er betreibt willentlich und absichtlich Vorverurteilungen um die Justiz in seinem Sinne zu beeinflussen!), bezüglich seiner Geisteshaltung die organisatorische Wiedergeburt nationalsozialistischen Geistes, auch wenn er vermeintlich die Nazis – eben wiederum mit Nazimethoden – bekämpft. Hierbei ist kein Bekenntnis zu Adolf Hitler oder zu Goebbels gemeint, sondern die psychischen, charakter(schwein)lichen Eigenschaften gemeint, die einen Nazi konstituieren. Wenn Hitler und Röhm sich auf den Tod bekämpft haben, dann heißt dies nicht, dass Röhm kein Nazi war - und nicht anders sind auch die Aussagen des Trampeltiere-SPIEGELS" gegen die Nazis zu verstehen. Die Nazipsyche lebt in Magazinen, wie z.B. im „Spiegel", „Stern", in der „Süddeutsche Zeitung", in den „Springer- oder „Kirchmedien" n bemerkenswerter Konservation fort!

 

Hinsichtlich der Rechtsbeugung des Chemikaliengesetzes und der Gefahrstoffverordnung vertritt die schweizerische Regierung kaum einen anderen Standpunkt, wie er oben  dargelegt wurde, dass auch nach der deutschen Gesetzeslage, wenn überhaupt, nur eine Geldstrafe von ein paar tausend DM gerechtfertigt gewesen wäre. Es ging aber darum, den Präsidenten einer Vereinigung zu erledigen, die in eine christliche Sektenrepublik nicht passt. Wenn man schon nicht das Wagnis eines Verbots dieser Vereinigung eingehen musste, ohne einen offensichtlichen Mangel an Demokratie zu entschleiern, dann musste wenigstens der verhasste Vereinspräsident sozial gemordet werden, der sich in das Bild einer von christlichen Banditen beherrschten (christlichen) Sektenrepublik nicht einfügte.

 

Die Bayern, De(u)tschen und/oder Christenterroristen bewiesen somit auch einmal mehr, dass sich die de(u)tsche Außenpolitik gegenüber dem  Dritten Reich - zumindest dann, wenn es um die Verfolgung von Dissidenten geht - nicht geändert hat: Die anderen Staaten werden geblufft und ausgetrickst, wie es Hitler im Münchener Abkommen vormachte.

 

Es ist also keineswegs abwegig, was ich hier schreibe - und wenn ich einmal ein halbes Jahrhundert tot sein werde, dann werden Historiker es wagen zu zugegeben, dass ich Recht hatte und ich mal wieder Objekt des de(u)tschen und des Christenwahns geworden war. Da kann aber erst geschehen, wenn die Banditen lange gut unter der Erde sind, damit sie und ihre nächsten Angehörigen nicht mir ihrer ungeheuerlichen Fratze konfrontiert werden.

 

Der Hass, die hohe staatsterroristische bzw. christenterroristische Energie, mit welcher Kampagnen und Verbrechen verübt werden, ist immer auch gleichzeitig eine Einschüchterung an mögliche Verbündete des Opfers: Wenn jemand wagt, hier noch etwas anderes zu sagen, dann geht es ihm genauso wie dem Atrott. Wir konnten Atrott kidnappen und damit auch jeden, der ihn unterstützt. (In dieser Hinsicht äußerte sich auch wiederholt der Nachfolger im Amt des Vereinspräsidenten mir gegenüber. Heute wird die DGHS von Neonazis, christlichen Heuchlern und Banditen beherrscht, die einmal keines deutschen Christen oder Journalisten Neid erregen und zum anderen täglich zu ihrem Schweinegott beten: Lass uns nicht immer wissen, dass wir von den Brötchen leben, die Atrott angeschafft hat. Helfe uns, Atrott anzuschwärzen und vor allen Dingen, dass uns alle de(u)tsche Doofis dies glauben ...! Lass' uns nicht wissen, welche schändlichen Kreaturen, Charakterschweine, ja moralischer Abschaum wir sind ...!).

 

Das Augsburger Verbrechen wird auch  durch ein vergleichendes Urteil des Landgericht München deutlich, das in einem ähnlichen Fall auf eine Geldstrafe von 3000, -DM erkannte. Es ging hier einzig und allein um einen Vorwand für den christlichen Staatsterrorismus: Nachdem der Mordprozess gescheitert war einer heiß gemachten,   nach Blut schreienden de(u)tschen Öffentlichkeit, insbesondere de(u)tsche Ganovenjournalyen, eine Ersatzbefriedigung zu geben.  Schließlich ging es nun auch darum, sich nicht einen Rüffel von den jeweiligen Rechnungshöfen für diese gigantische Steuerverschwendung, die einmal mehr die christliche Banditensekte den deutschen Staat kostete, einzuhandeln. Damit wurde eine politische Unzulänglichkeit durch eine Straftat gedeckt. Möglicherweise offenbart die Sache Dr. Rudorf noch ein viel höheres Maß krimineller Energie der Bayernbanditen und der christlichen Terrorsekte.

 

 Die Beschuldigungen hinsichtlich des Chemikaliengesetzes und der Gefahrstoffverordnung sind zu geringfügig, als dass die Bayern eine Auslieferung meiner Person  aus der Schweiz   erfolgreich hätten bewirken können. D.h. aber nicht, dass der deutsche Staat damit redlich und ehrlich ist. Die Staatsganoven, die Staatsterroristen sind nicht besser, sicherlich sogar noch schlimmer als gewöhnlich Kriminelle. Die Bayern hatten wissentlich die Schweizer hinsichtlich der Prozessaussichten in Sachen Dr. R. (Mord und Totschlag) mit ihrer anerzogenen christlichen Falschheit getäuscht, in der Absicht rechtswidrig (d.h. verbrecherisch) meine Auslieferung von der Schweiz zu ergattern, wenn ich mich entschieden hätte, nicht nach De(u)tschland zurückzukehren. Dann hätten sie der Schweiz christenlügnerisch vorgegaukelt, es gehe hier nicht um Chemikaliengesetz und/oder Gefahrstoffverordnung, sondern um Mord.

 Bei Nazis und dem Christenpack,

Da hat die Menschlichkeit schnell abgewrackt!

Da ich den Bayern - und christlichen Staatsterroristen zugetraut hatte, unter solchen Umständen - unter dem Feuerschutz  eines verrückten de(u)tschen Medienmobs  einen  solchen Mordprozess dann auch tatsächlich - erfolgreich durchzuführen, fuhr ich wieder nach Deutschland. Während die Engländer, die ich zwar auch nicht besonders liebe, weil sie den Deutschen mir zu ähnlich sind, dann wenigstens einhalten und über Fairness und Fairplay nachdenken, lässt sich ein Deutscher oder Christ durch nichts in seinen Verbrechen aufhalten.   Ist der Deutsche oder Christendesperado einmal in Jud'-Süß-Zorn entbrannt, kennt er kein Zurück, sondern: Nun erst recht, nun erst recht und gerade, weil ... oder das „gesunde Volksempfinden", das so krank ist wie der Christ selbst ... „Nun erst recht und gerade, weil.."  das ist der Desperados und Terroristen Schlachtruf und der christlichen ganz besonders!

 

Es war mir klar, dass ich es hier nicht mit ehrenwerten Beamten zu tun hatte, sondern mit christenbarbarischen und daher skrupellosen Bestdressuren von  christlichen Sklavenhaltern, die zu allem, aber auch allem fähig sind, wie die Geschichte dieser Religionsterroristen nur allzu eindrucksvoll beweist.  So musste man ihnen wenigstens einen kleinen Happen bieten, damit  sie ihre christliche Heuchelmaske wahren konnten. Mit der Vermutung stehe ich keineswegs allein, dass es sich bei den Bayern um Staatsterroristen - ähnlich den Nazis - handelt, die andere zivilisierte Staaten bewusst hinters Licht führen, um sich auf diese Weise Vorteile zu ergattern, die ihnen nach internationalen Abkommen nicht zustehen. Damit hätten wir die vierte Form einer Straftat der Rechtsbeugung. 

 

Derartige Serienstraftaten zur Bekämpfung innenpolitischer Dissidenten machen nur Regierungen, die Staatsterroristen darstellen. Damit wäre einmal mehr erwiesen, dass  in dem Kampf gegen Verbrechen in De(u)tschland sich nicht Verbrecher und ehrbare Bürger gegenüberstehen, sondern Verbrecher, die ohne Staatsapparat agieren und solche mit ihm (Staatsterroristen). Die christliche Sektenregierung in München faselt ständig vom Aufräumen mit den Verbrechen. Da könnten  diese Banditen  gleich sich selbst aufräumen ...

 Wer sagt dies Verbrechen gibt es nie!

Der kennt nicht der Christen Perfidie!

Halten wir also fest, dass nach dem Zusammenbruch der Beschuldigungen in Sachen Dr. Rudorf, bei denen von Anfang an feststand, dass der Suizident  zurechnungsfähig war, weil seine Aidsphobie nicht Ursache, sondern die Wirkung (Projektion) seines Suizidwunsches war, nur unter (weiteren und Serien-) Straftaten des christenbarbarischen Sektenstaates eine Verfolgung meiner Person möglich war. Die Münsteraner Staatsanwaltschaft war trotz Eingriffs der Düsseldorfer Sektenregierung nicht zu solchen Straftaten bereit - aber die  Staatsterroristen in Bayern!

 

In Münster praktizierte man nicht das Motto, der Gestapo: Erst einmal verhaften und dann sehen wir, wie wir anklagen können – aber in Bayern. Wir haben nachgewiesen, dass ich gekidnappt wurde, ohne dass die staatsterroristischen Kidnapper wussten, wogegen ich denn verstoßen haben sollte. Es ging allein darum, die christliche Sektenrepublik von einem „Fremdkörper“ zu reinigen, obwohl die Verfassung keine christliche Sekten- und Terrorrepublik vorsieht!

 

Doch die bayerischkatholischen Staatsterroristen unterstrichen auf diese Weise, dass sie nicht nur Rechtsnachfolger, sondern auch geistige Nachkommen der Nazis und ihrer Gestapo-Methoden waren, die einen  Abklatsch der Folter- und Mordmethoden der Christenbarbaren darstellten.  Die Gestapo verfuhr in der Weise, dass der Dissident erst einmal wegen irgendeiner Geringfügigkeit verhaftet worden war, und dann überlegte man sich, wie man ihn jahrelang hinter Gittern und/oder auch umbringen konnte. Genauso verfuhren auch die christenbarbarischen bayerischen Verbrecherjäger.

 Aufgeblasener damenhaft aufgedonnerter Angeber!

Unter den Christmafiosi ist das jeder!

Man muss sich nun hierbei vergegenwärtigen, dass ich bei der Einstellung des Verfahrens in Sachen Dr. Rudorf durch die Staatsanwaltschaft in Münster am 4.3.1993 bereits von den christlichen Religionsganoven in Bayern gekidnappt war und mich in Geiselhaft - übrigens in einem ehemaligen Kloster von Augsburger christlichen Religionsganoven -  befand. Vorwand für diese Verbrecher waren angeblich 200.000 DM hinterzogene Steuern. Angesicht der Praxis von Gerichten in vergleichbaren Fällen eine Aktion von   christenbarbarischen Irrenhäuslern. 

 

 Die christenbarbarische Verbrecherregierung in München, die Generalstaatsanwaltschaft in München, die Staatsanwaltschaft in Augsburg, das Landgericht Augsburg - alle Beteiligten brauchen wie das gesamte christliche Mittelalter psychiatrische Behandlung. Es handelt sich hier um Kranke, die sich eine soziale Geltung als  Gesunde dadurch erschleichen wollen, dass sie einen Teufel als ihren Gott anbeten, der dies ihnen gewissermaßen als Gegenleistung liefert. Damit mögen von mir aus durch diesen Teufel Berge versetzt sein, aber nicht die Wahrheit!  

 Christgestank,

Macht krank!

Ich  soll doch ständig und sofort wie auf den ersten Blick Unzurechnungsfähigkeit anderer erkennen ...  Ähnlich den Bielefelder Betonköpfen  haben sie gar nicht gewusst, was ich getan hätte, sie hatten nur das "gesunde Volksempfinden", dass dieser Mann eingesperrt werden muss, weil er ihnen fremd in seinem Denken war und ansonsten beinahe so intelligent und reich wie ein "Jude". Pfuidalla, ihr De(u)tschen; Pfuidalla, ihr Bayern! Der barbarischen Christenschlauheit drohte eine überlegene Person mit öffentlicher Wirksamkeit - gerade in Bezug auf Intelligenz. Da mussten die Sirenen der christenbarbarischen Religionsganoven aufheulen ...

 

Aber auch an dieser Stelle wiederhole ich, dass es falsch ist, hier allein die Bayern zum Sündenbock zu stempeln. Derartige  Vorgänge, und das kann man nicht genug betonen, sind nur unter einer dialektischen Struktur möglich. Die übrigen De(u)tschen sind nicht besser. Zwar berichtete mir  mein Informant, dass man mich in Hamburg festgenommen hätte, weil eine Reihe deutscher Regionalregierungen meine Verhaftung abgelehnt haben soll, aber da musste doch mal wieder eine andere regionale, protestantisch-nordde(u)tsche Sektenregierung "mitspielen", damit die Bayern ihr Verbrechen gegen mich tätigen konnten.

 

 Das alles ist das Werk der De(u)tschen und/oder Christenbarbaren. Zur  ersten Haftprüfung (Anfang März 1993) erscheint  ein "Spiegel"-Artikel (mit Hinweis auf der Titelseite), der eindrucksvoll belegt, dass dieses Magazin - verheimlicht - von ehemaligen Nazis gegründet wurde, die ihrem Geist treu geblieben sind. Der de(u)tsche Trampeltiere-"Spiegel" dünkt sich nun doch meilenweit den Bayernbanditen an Liberalität überlegen, dabei weiß die eine Kröte von der anderen nicht, dass sie Nachbarn in derselben de(u)tschen Jauchegrube sind. Falsches Bewusstsein ist übrigens auch ein hoher Akt christenbarbarischer Dressur. 

Die Richter des OLG München werden von den ehemaligen Nazis bzw. deren geistige Nachfolger  im de(u)tschen Trampeltiere-"Spiegel" psychoterrorisiert,  mein Kidnapping zu dulden. Zum zweiten Haftprüfungstermin (Juni 1993), also zu einem Zeitpunkt, zudem man selbst Mörder aus der U-Haft nach de(u)tschem Recht entlassen muss,  wird  ein 45 Minuten langer Beitrag des WDR in der ARD (1. Deutsche TV Programm) gesendet, bei dem einmal wieder - ungeachtet der Tatsachen und Gutachten - ich als Mörder und Totschläger von den christenbarbarischen Ganovenjournalisten des WDR (FS-Abtlg. Innenpolitik) lügnerisch und wider besseres Wissen angeschwärzt werde. Der westde(u)tsche Ganovenjournalist, der diese Sendung verantwortet, heißt Monheim. Es könnte kein Ganove im WDR bzw. der Abteilung dort in der Weise wirken, wenn das Umfeld nicht auch nach christenbarbarisch dressiertem Ganovenjournalismus riechen würde - das ist eine logische Voraussetzung. (In dieser Abteilung gibt es viele eifrige Christen - sie machen derartige christenbarbarische Verbrechersendungen. Als ich selbst einmal dort in Köln  anwesend war, hörte ich die Kleingeister, die gerne groß sein wollen, ständig fragen: "Wir sind eine Stadt mit Kardinal - was wird der Kardinal dazu sagen?" Na, ja - ich sage dazu: christenterroristische Bestdressuren von Gehirnwäsche!). Diese Wahnsinnigen des WDR weisen, wie die  arisch-blonde Ansagerin im Vorspann bekannt gibt, nach, dass Atrott keineswegs nur gegen ein Chemikaliengesetz und die Gefahrstoffverordnung verstoßen hat, sondern auch des Totschlags bzw. Mordes   schuldig ist ... 

Damit rufen sie unfreiwilligerweise noch einmal ins Gedächtnis, weshalb ich eigentlich gekidnappt worden bin und ich mich in konfessioneller, christenbarbarischer Kriegsgefangenschaft befinde.  Es ist halt schwer für einen Christen einzusehen, dass er an ein Wolkenkuckucksheim glaubt. (Noch im Gerichtssaal werden diese christenbarbarischen Giftkröten und Medienganoven den Staatsanwalt in Augsburg bedrängen: "Weshalb klagen Sie Atrott nicht wegen Mord oder Totschlag an?" Der Staatsanwalt: "Glauben Sie mir, ich würde das zu gerne tun ..." Dies sind Straftaten der üblen Nachrede, Verleumdung und Verleitung und Anstiftung wie Beihilfe zur Rechtsbeugung. Deshalb entblößen sich  diese Giftkröten auch als de<u>tsche und/oder christenbarbarische Ganovenjournalisten). Auch hier die Frage: Was würden die christlichen Sünder und de(u)tschen Medien sagen, wenn Sekten die christlichen Sünder trotz solch erwiesener Unschuld als Mörder und Totschläger bezeichnen würden?  Man hat sich offensichtlich an die Verbrechen der Christenbarbaren zu sehr gewöhnt. Es ist doch klar, dass der Teufel und seine Gefolgschaft barbarisch schlau  Verbrechen begehen. 

Das ist doch nichts Neues unter dem Himmel - allenfalls wenn die Rivalen dieser  Sünderschweine im Verdacht stehen, dergleichen zu tätigen, ist dies eine Nachricht wert ...  Immer, wenn ich freikommen soll, setzt pünktlich eine de(u)tsche Jud'-Süß-Medienkampagne des de(u)tschen und/oder christenterroristischen Ganovenjournalismus ein, die die entscheidenden Richter bedrohen soll, dass sie nicht mehr auf die Straße trauen können, wenn sie sich an die Gesetze halten sollten und mich freilassen. Das ist alles ein Verbrechertum, das gar nicht mit Worten beschrieben werden kann. Der kleine Dieb, der der Oma die Handtasche aus der Hand schlägt, um sie zu stehlen, ist ein harmloser Krimineller im Vergleich zu diesen Ganoven.  Diese sind gleichzusetzen mit Komplizen bei Kidnappings mit hohen Lösegeldforderungen. Das ist keine Bagatelle aus psychischer Krankheit oder verbrecherischer Psyche, die Vernichtung einer Existenz zu betreiben oder jemanden sogar für Jahre über Jahre unschuldig einzusperren. Darauf laufen alle de(u)tschen Medienbeiträge, insbesondere jene, die pünktlich zu Haftprüfungsterminen erscheinen, hinaus. 

Das ist die verbrecherische Seele eines historisch erwiesenen Verbrechervolkes und die Medien haben schon vor 60 Jahren eine ganz entscheidende Rolle gespielt, und zwar freiwillig. Sie glauben sich damit herauszureden, dass dies Außerirdische namens Nazis gewesen seien. Es waren De(u)tsche und der allergrößte Teil - auch der de(u)tschen Medien - machte begeistert mit und wurde keineswegs gezwungen, wie auch hier niemand zur Teilnahme an der Treibjagd gezwungen worden war. Auch die Verbrechen der Christenbarbaren, die mit einem Berge versetzenden Triumph des Willens durch den von ihnen angebeteten Teufel sich für Gesunde dünken, wurden immer begeistert und mit äußerster, christlicher Banditenschläue getätigt. Nichts Neues unter dem Himmel - und schon gar nicht unter den Anhängern des  Sünderschweins mit dem Namen Jesus!

Die Staatsanwaltschaft Augsburg wollte sich später vom Vorwurf der Rechtsbeugung in Sachen Chemikaliengesetz damit  "entschuldigen", dass ja das Oberlandesgericht München (hier ein anderer Senat) am 3.3.93 die Haft gebilligt hätte. Aber die Rechtsbeugung durch das Landgericht Augsburg besteht unter dieser Voraussetzung dann darin, dass es ein für den Beschuldigten günstiges Urteil  gegen ein für ihn ungünstiges gleicher Ebene ausgetrickst hat - und damit im Zweifelsfalle nicht für den Angeklagten, sondern im Zweifelsfalle gegen ihn entschieden hat. Auch das ist Rechtsbeugung statt in dubio pro reo, in dubio contra reum zu entscheiden.  Sie haben in dubio pro crimine Christiano, im Zweifelsfalle für das christliche Verbrechen entschieden. Sie haben einmal mehr entsprechend der „Bitte“ der christlichen Banditenregierung in München entschieden.

Kurz vor dem auf Rechtsbeugung beruhenden Ersatzverfahren wegen angeblichen Verstoßes gegen das Chemikaliengesetz, dem also ein obergerichtliches Urteil entgegenstand,   melden sich einmal mehr die öffentlichrechtlich bezahlten christenbarbarischen  Ganovenjournalisten vom WDR im Morgenmagazin der ARD mit der folgenden  Frage zu Wort: "Wie soll man einen Sterbehelfer bestrafen?" Damit erweisen sich die Nordde(u)tschen in einer nicht minderen moralischen Kloake beheimatet. Normalerweise wird jemand verhaftet, weil er gegen ein Gesetz oder eine Verordnung verstoßen hat. Das Gesetz gibt auch jeweils den Strafrahmen einer Zuwiderhandlung an. Nur dort, wo Dissidenten gekidnappt werden und in Geiselhaft einsitzen, muss man überlegen, wie man bestraft, weil man nach dem Gesetz sie  weder kidnappen noch bestrafen darf. Solche Fragen werden bei Dissidenten am Kabinettstisch der bestens dressierten, christlichen Religionsganoven entschieden - und sind auch so in Bayern entschieden worden.

Die Münsteraner wissen, dass das Chemikaliengesetz oder die Gefahrstoffverordnung niemals eine Verhaftung rechtfertigen würde, sofern sie überhaupt anwendbar wären, da nach objektiver Anwendung allenfalls eine Geldstrafe von ein paar tausend DM - noch nicht einmal eine Bewährungsstrafe - möglich wäre. Aber die verbrecherischen, christenbarbarischen Verbrechensbekämpfer in Bayern sind Christenbarbaren und Christenbarbaren genug, sich um solche Überlegungen nicht zu kümmern.

Den After als "Mund",

Das tun die Christen kund!

Doch die Bayern - in Wettbewerb mit der protestantischen SPD in Nordrhein-Westfalen um die eifrigste christendressierte Sektenregierung in De(u)tschland stehend - wollen den Düsseldorfern zeigen, dass sie doch noch immer die Nr. 1 der christenbarbarischen Inquisition Deutschlands sind und als christliche Banditenpartei noch entschiedener gegen die Gegner und Feinde des "gesunden Volksempfindens" und der  christlichen Religionsganoven  oder der christlichen Verbrechersekte  vorgehen.

Verhaftungen, staatliches Kidnapping sind in Bayern - wie zur Zeit der Nazis - überhaupt kein Problem von Recht und Gesetz, sondern des politischen und konfessionellen wie verbrecherischen Willens, der - wie sie im Religionsunterricht christenbarbarisch dressiert wurden - stets einem Triumph des Willens zu zuführen ist.

Nachdem diese mit Hopfen und Jesusjauche allzu sehr getränkten Kleinhirne meinen mir 200.000 DM (ca. 100.000 EUR) nicht gezahlte Steuern nachweisen zu können, kriegen es diese   Irrenhäusler im bayerischen Katholikentollhaus, fertig, mich zu kidnappen - das angebliche Delikt, das obendrein nicht zutrifft, ist ein so schweres, dass man sich wundern muss, dass sie nicht unsere drei Katzen gleich zusätzlich verhaftet haben.  (Zum Vergleich: Dem Sportler Boris Becker warf die gleich katholische Terroristenregierung 20 Millionen DM ( ca. 10 Mio. EUR) an Steuern hinterzogen zu haben. Er wurde auch deswegen rechtskräftig verurteilt, ohne auch nur einen Tag Gefängnis gesehen zu haben. Allein der Unterschied, dass man hier für angebliche  100.000 EUR  Steuerhinterziehung mich sofort aus dem Büro her verhaftet, die Vorwürfe obendrein auf der einzigen Beschuldigung einer verschmähten „Liebe“ beruhen, beweist den Terrorismus, mit welcher die  christliche Verbrechersekte und dessen roboterisierter poltischer Verbrecherarm in Bayern  (CSU und übrige Christenterroristen) gegen mich vorgegangen sind.  Inquisition ist ohnehin nur ein Euphemismus für Terrorismus.

Auch der Gestapo, die dem christlichen Terrorismus schon sehr nahe kommt, hätte ein solcher Vorwand gegen einen Dissidenten ebenfalls gereicht:  

 

Hopfen, Jesus  und Malz,

In bayrisch Köpfen knallt's.  

 

Normalerweise läuft ein solcher Vorgang, sofern Steuern erwiesenermaßen in einer solchen Höhe hinterzogen wurden, was ich bis auf den heutigen Tag bestreite und bis auf den heutigen Tag jeder Beweis fehlt,  in der Weise ab, dass der Steuerberater des Steuerschuldners  mit dem Finanzamt verhandelt. Hier geht es nicht aber um „einen normalen Fall“. Hier geht es um christlichen Terrorismus – oder „Inquisition“, wie der christliche Terrorismus seinen Terrorismus euphemistisch verpackt! Es wird in normalen Fällen selbstverständlich die sofortige Nachzahlung der Steuerschulden samt Zinsen vereinbart und eine Geldbuße zwischen vielleicht  zwischen 50.000 und 100.000 DM. Dabei besteht diese angebliche Steuerschuld aus Büchern von Mitarbeiterinnen, die ihre Steuern nicht gezahlt haben. Diesen wurde, u.a. von der de(u)tschen Polizei gesagt, sie brauchten ihre Steuern nicht zu zahlen, wenn sie aussagen, sie  hätten das Geld an Atrott weiter gegeben. "Dann holen wir uns eure Steuern beim Atrott", wurde ihnen gesagt.  Bei solch einem Geschenk von 20.000 bis 100.000 DM konnte nur eine Person in München auf eine derartige "Steuerbefreiung" verzichten, bei welcher die eigene Steuerschuld dem Chef angelastet wird. Diese wurde nach eigenen Angaben immer und immer wieder genötigt: "Sagen Sie doch, dass Sie alles an Atrott weitergegeben haben. Sonst müssen Sie für die Steuern aufkommen ... " Es gibt manche Leute, die spielen ihr ganzes Leben lang Lotto und gewinnen nichts in vergleichbarer Höhe solcher de(u)tscher Polizeigeschenke.

 Bei solchen Geschenken erweist man sich selbstverständlich dankbar in Form von gewünschten Zeugenaussagen. Es gibt schon "Zeugen", die für weit aus weniger Geld Meineide geschworen haben ... Hier geht es aber nicht um Recht und um die Wahrheit, sondern um Jesus. Da ist jede Lüge, jeder christenbarbarische Trick, jedes Kidnapping und jedes Verbrechen - vor allen Dingen kleine Serienstraftaten von Rechtsbeugung - gerade recht. Ich möchte mich in dieser Hinsicht nur in der Weise äußern, dass - sofern die Buchführung dieser Polizeiagentinnen zutreffen sollte - ich noch eine Menge Geld von diesen Charakterschweinen zu erhalten hätte. Doch in dem Verfahren, dass die de(u)tschen Justizverbrecher gegen mich anzetteln, soll die Erforschung der "Wahrheit" so geregelt werden, dass die Steuerhinterzieher als Zeugen einer angeblichen Steuerhinterziehung meiner Person fungieren. Damit ist von vornherein das vorausgesetzt, was bewiesen werden soll ("Circulus vitiosus" nennt man so etwas in der Philosophie). Das alles unter dem christenteuflischschlauen Schein de(u)tscher Wahrhaftigkeit, de(u)tschen Anstandes ... Welcher De(u)tsche würde nicht für so viel Geld und von den de(u)tschen Medien heiß gefordert, sich mit Gefälligkeiten von Falschaussagen revanchieren?

Die Ganovenjournalisten von "Bild",  "STERN TV", vom SPIEGEL, WDR oder HR etc. ganz bestimmt nicht! Normalerweise bezahlen Spionageorganisationen ihre Agenten selbst. Jetzt muss ich noch die Falschaussagen gegen mich selbst mit Hunderttausenden "schmieren" ...  Das Kidnapping wegen angeblicher oder tatsächlicher Steuerhinterziehung von DM 200.000 ist selbst dem schon "vorgewärmten" Augsburger Amts- und Landgericht zu viel. Außerdem ist auch nicht jeder Augsburger Richter ein christliches Charakterschwein ("Sünder"). Der entscheidende Ermittlungsrichter durchschaut das Ganze und lehnt die Fortdauer einer Geiselhaft ab. Man muss mich tags darauf wieder freilassen. Mehrere Versuche, mich wieder kidnappen, scheiterten an seiner Standfestigkeit, wie der Mordprozess an der Standhaftigkeit des renommierten Kriminalpsychiaters.  Ein anderer Augsburger Amtsrichter, ist so "unverschämt",  den Beleidigungsanzeigen der Bielefelder Bullenbanditen, die mich stets als erwiesenen Mörder und Totschläger in den de(u)tschen Medien - vorverurteilt durch sie selbst -  präsentieren, selbst aber bei dem geringsten Gegenschlag schon aus den Latschen kippen, nicht zu entsprechen. 

Bei dem dann später erfolgreichen Kidnapping in Hamburg, wo der Welt erzählt wurde, dass ich dem Charakterschwein Ilse Köcher, 21255 Tostedt (südlich von Hamburg, an der Autobahn nach Bremen, Abfahrt Sittensen) Tel. 0049 - 4182/ 21192 Zyankali verkauft hätte, jedoch verschwiegen wurde, dass dies gar nicht strafbar ist, wurde der zuständige, nicht die Rechtsbeugung billigende Ermittlungsrichter, wie wir noch näher zeigen werden, mit hoher krimineller Energie  von den Augsburger Christenterroristen ausgetrickst. Der christliche Sekten- und Staatsterrorismus wollte in diesem  Zusammenhang ein Lösegeld von 400.000 DM von mir erpressen. Ich und meine Familie sollten auf diese Weise in die Mittellosigkeit und somit in den Tod getrieben werden. Anschließend hätte der christliche Terrorismus in den willigen Medien verbreitet: Man habe es schon immer gewusst, dass ich suizidal sei …

Das alles war so strafbar, als hätten diese von Schweinepriestern bestens dressierten Psycho- und Sexualkrüppel, mich beim Gang auf die Toilette erwischt und dem Volk unter Berufung auf Jesus, ihres zum Gott erhobenen Topterroristen, erzählen können, das sei eine Straftat.  Der Beweis wäre nicht schwer gefallen, er wird durch die mir  verpassten Handschellen und dem anwesenden JAUCHE-STERN TV geführt. Jedem christlich dressierten Schäferhund ist klar, dass ein von Robotern christlicher Terroristen geleiteter Staat nur wirkliche Verbrecher verhaftet. Damit ist der Beweis für christlich dressierte de(u)sche Schäferhunde erbracht!  Der de(u)tsche Terroristenstaat hat

1.) Gesetze, Verordnungen und Jurisdiktion,

2.) den Katechismus seiner staatlich begünstigten Großsekten samt deren Dressur zur Produktion von Zombies und 

3.) das "gesunde Volksempfinden". 

 Entschieden wird in umgekehrter Reihenfolge, wobei auf das Erstgenannte verzichtet werden kann, wenn die beiden zuletzt genannten Punkte "in Ordnung gehen" ...

Das nun heiß gemachte de(u)tsche Volk hatte sein Opfer und seine Reichskristallnacht, wenn auch en miniature. Das Volk wollte Handschellen sehen. Die hirnlosen Fleischklumpen und/oder Bierfässer aus Bielefeld, die da in Hamburg über mich herfallen, besorgen es ihm in Gemeinschaft   mit jener Zuhälterbraut (mit Pferdegebiss und de<u>tschen Kleinhirn)  und dem de<u>tschen Stern-Jauche TV mit de(u)tscher Sauertopffratze, das wieder Sternlein produzierte, um jedes faire Verfahren im Keim zu ersticken. Fairness ist im Deutschen ohnehin ein Fremdwort. Statt Fairness haben die Deutschen den Slogan von Desperados, Terroristen und Christen: Gerade, weil – gerade, weil – und nun erst recht und nun erst recht! Das ist die Verbrecherfratze aller Desperados, Terroristen, Deutschen und Christen!

 

Jedes faire Verfahren, das aber gerade durch die Verketzerungskampagne des christlichen Terrorismus und seiner deutschen Medien im Keim erstickt und somit vorsätzlich verhindert werden soll, hätte ergeben, dass meinerseits  keine Straftat vorliegt, jedoch solche  der Kidnapper, deren Gehilfen und der zur Rechtsbeugung anstiftenden de(u)tschen Medien! Endlich hatte man wieder erfolgreich den Fähigen erledigt.  Hat Jesus Christ nicht gesagt, dass die Ersten die „Letzten“ werden müssten und die Letzten die „Ersten“.

Deutsche Desperados machen den Christen diesen Traum einmal mehr möglich. Die Deutschen sind ohnehin mit ihrem „Meister Goethe“ der Meinung, dass es nicht aufs Können ankommt, sondern allein aufs Bemühen. D.h., ein Verbrecher ist derjenige, der, wie z.B. Atrott, etwas kann.  Einsperren, einsperren, einsperren – danach sehen wir einmal, wie wir das Verbrechen gegen ihn verschleiern können.

 

Nachweislich wusste die Augsburger christliche Terroristenjustiz nicht, weshalb sie mich eigentlich kidnappen ließ.  In der „Begründung“  wurde sie ebenso nachweislich von einem anderen Gericht in München „korrigiert“ und diese Korrektur, die das Verbrechen gegen mich etwas abschwächte, war auch noch rechtswidrig.

Offenbar setzte sich einmal mehr die christliche Sexualunterdrückung, die zu Recht für viele Kriege in Europa psychologisch verantwortlich gemacht wird, in einem Krieg gegen den Glaubensfeind um.

 

Die de(u)tschen Gartenzwerge  feierten einmal mehr überschwänglich ihr Kleinhirn oder Bullenhirn oder ihr bullenhaftes Bemühen oder den Triumph des Willens. Wer ständig sich bemüht, den können wir erlösen.  Der "Triumph des Willens", wie die Nazis es   formulierten, war einmal wieder perfekt. 

 

Nun wollten wir aber noch darstellen, wie die Augsburger Christengartenzwerge die Verhaftung organisierten:

Sylvester von 1992 auf 1993 hatte die Augsburger Staatsanwaltschaft den Antrag beim Ermittlungsrichter gestellt, mich zu verhaften. Der Ermittlungsrichter lehnte dies, wie vorhersehbar, ab. Doch nun darf man die christenbarbarische  Energie de(u)tscher und/oder bayerischer und/oder konfessioneller Serienstraftäter mit Staatsbesoldung nicht unterschätzen. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten die bayerischen Staatsverbrecher  mein Kidnapping für den 23.1.1993 geplant. Mit dem Antrag vom 31.12.1992 wollte die bayerischen christenbarbarischen Staatsverbrecher verhindern, dass nach meinem Kidnapping am 23.1.93 der rechtschaffene Ermittlungsrichter über den Fortgang der Haft zu entscheiden hatte, was mit einer sofortigen Freilassung meiner Person geendet hätte, weil keine Straftat vorlag. In dieser Weise hatte sich   der so ausgetrickste Ermittlungsrichter auch gegenüber meinen Anwälten - und zwar nach dem zweiten Kidnapping - geäußert.  

Offensichtlich hatte man in der 1. Strafkammer des Landgerichts Augsburg christliche Komplizen in den Verbrechen serienweiser Rechtsbeugungen gefunden. Auf diese Weise wurde ein rechtsstaatlicher Vorgang meiner Causa durch die bayerischen Katholikenverbrecher - selbstverständlich im Sinne des "gesunden Volksempfindens" und der christenbarbarischen Dompteure - verunmöglicht.

 Ohne  die Komplizen der 1. Strafkammer in Verbrechen serienweiser Rechtsbeugung wären die Verbrechen der christlichen Banditen, ohnehin die schlimmsten der Menschheitsgeschichte und des Planeten, nicht möglich gewesen.  Da mir bis dato die Tatsache noch nicht bekannt war, dass die bayerischchristlichen Staatsbanditen zur Realisierung ihrer Verbrechen sogar eigene Staatsbedienstete austricksen, sagte ich relativ locker, als man mich kidnappte, dass ich morgen wieder frei sein werde.   Ich kann aus eigener Erfahrung jedermann versichern, dass ich die schlimmsten de(u)tschen Verbrecher nicht im Gefängnis, sondern außerhalb desselben getroffen habe. Man müsste sonst ca. 85 Prozent der Bevölkerung einsperren. Das geht nicht. Da kann man nur ein paar Dumme vorschieben.  Bemitleidenswert sind  auch die beiden   Verbrecherkreaturen, mittels welchen die christlich, d.h.  auf Verbrechen,  dressierten Staatsbanditen in sattsam bekannter Christenganovenmanier das barbarische Kidnapping organisierten.  

Beide Agentinnen sind sexuell durchgedreht. Beide wollten die Wüste ihrer  Einsamkeit, die Sümpfe und Nebel ihrer Tristesse durch Ehevermittlungsinstitute beenden. Doch sogar Kollegen dieser Verbrecherinnen (Journalisten) wollten diese Pferdegebisse nicht. Beide wurden als unvermittelbar von Ehevermittlungsinstituten ausgemustert, woraufhin sie in jesuhafter Jähzornigkeit  über die gesamte Branche der Ehevermittlungsinstitute herfielen.   Beide lernten sich also  auf  der Suche nach Ehemännern über Vermittlungsinstitute und ihren gemeinsamen Hass gegen diese kennen. Nach ihrer beider Ausmusterung hatten sich die beiden Häuflein von Armseligkeit  und Elend zu Gefährten in Hass und Leid verbunden.  Jede Niedertracht und Gemeinheit straft sich letzten Endes selbst. Ich sage Ihnen beiden voraus, dass am Ende beide einen   ähnlichen Gesang, wie z.B. den folgenden, lallen werden:  

In Jesus wir gefangen sind,

Ungeliebt von Mann und  Kind,

Auf der Suche nach n' Bräutigam,

Als Letzter  Jesus "stand" ...  

Dort werdet ihr landen, wo aller Schund und Schmutz, aller Abschaum der Kreaturen landet! Verbrecher zu Verbrecher, Lügner zu Lügner, Betrüger zu Betrüger, Niedertracht zu Niedertracht, Gemeinheit zu Gemeinheit, Verkommenheit zu Verkommenheit, Selbstbetrüger zu Selbstbetrüger, Kloake zu Kloake,  Hass zu Hass, d.h. Christen zu Jesus ... Zwar reden eure wohl dressierten Feiglinge von Kollegen in den Medien so, als sei dies etwas Wunderbares, aber hinter vorgehaltener Hand wissen sogar diese christenterroristischen Ganoven, dass dies die Endstation, die letzte Notbremse,  vor einem psychisch motivierten Selbstmord (nicht Suizid!) ist. Hinter vorgehaltener Hand wissen auch diese charakterlosen Hyänen, dass dies wirklich das Allerletzte des Möglichen ist ...  Diese Last, diese Gewissheit beider,   Charakterschweine zu sein, drückt sie um so tiefer, weil die Weitergabe von KCN an diesen Köder keine Straftat darstellte und von daher niemals zu einem Kidnapping berechtigt hätte. 

 Damit machten, u.a. auch sie sich der Beihilfe zur Rechtsbeugung und Freiheitsberaubung schuldig. Im Übrigen werdet Ihr im Sterben erleben, welche Menschenquälerei Ihr durch eure verblendete Aktion wieder ermöglicht und auch realisiert habt. Ich sage Euch, die Hölle noch auf Erden voraus – und Ihr habt sie verdient. Ihr werdet vor den Komplizen dieser größtdenkbaren Terrorbande, die ihren Oberreligionsbanditen, statt Gott,  zum „Gott“ erhoben haben, noch zu Kreuze kriechen. Reserviert euch  schon jetzt einen Platz im christenstinkerlichem  Hospiz - und ihr werdet sehen, dass das Gelalle, Jesus nimmt als Oberschwein alle Banditen an (Was sollte denn ein Gauner, der „Gott" sein will, denn anderes tun?), die schlimmste Strafe im Leben ist. Es ist die Gewissheit ein Schwein, Charakterschwein ("Sünder"), d.h. moralischer Abschaum aller Kreaturen der Natur zu sein, was der Lügner, Betrüger und Bandit, den die christlichen Sünder zu ihrem Hundsfott, Pardon, „Gott" erkoren haben, treffend erkannte. Ich sage Euch allen voraus, dass Ihr spätestens auf dem Sterbebett erkennen werdet, dass man vieles im Leben hätte tun können, was Ihr nicht getan habt, aber eins habt Ihr getan und hättet Ihr nie tun sollen: Euch mit Hans Henning Atrott anzulegen. Schlimmes wartet noch auf Euch! Ein schlimmer Fluch lastet auf Euch! Einer der Beteiligten ist schon grausam im Auto, auf der Straße verreckt – und auf Euch alle wartet noch viel Schlimmeres!

 Lügner, Giftbetrüger und Hochstapler,

Das sind die Christenschwafler!

Statt  mir also eine Entschädigung dafür zu zahlen, mich rechtswidrig über Jahre in De(u)tschland als Mörder und Totschläger verleumdet zu haben, befriedigt sich der de(u)tsche Justiz- und der de(u)tsche Medienmob in weiteren Serienstraftaten der Rechtsbeugung, um den Dissidenten als Volksschädling auszumerzen. Ich habe bis heute noch nie eine Entschuldigung gehört, zu Unrecht als Mörder und/oder Totschläger eines Dr. Rudorf durch die ganze de(u)tsche Medienlandschaft  gezerrt   oder per Rechtsbeugung fast ein Jahr gekidnappt worden zu sein.  Offenbar glaubt dieser moralische Abschaum seine  Sünden, statt mit mir, dem Opfer, mit dem  Schwerverbrecher und rechtskräftig verurteilten Todessträfling, mit dem Teufel Jesus ausmachen zu können, der in der Christenbanditensekte Gott geworden ist. Dieser ist jedoch von mir hierzu genauso wenig legitimiert worden, wie z.B. euer Vogel, Hausschwein,  eure Ratten, Mäuse und/oder  Frösche! 

Die Banditen sehen bei aller Dreistigkeit und Verblendung noch auf ein vermeintlich gelungenes Werk zurück. So sagte der Staatsanwalt wenige Wochen nach dem Augsburger  christlichen „Banditengericht“ zu meinem Rechtsanwalt, Steffen Ufer: "Wie gut haben wir doch die Sache Atrott über die Bühne gebracht ..." Ha, ha, ha...!

Ich habe bis heute noch nie eine Entschuldigung gehört, zu Unrecht als Mörder und/oder Totschläger eines Dr. Rudorf durch die ganze de(u)tsche Medienlandschaft  gezerrt   oder per Rechtsbeugung fast ein Jahr gekidnappt worden zu sein.  Offenbar glauben diese Christendesperados, dieser  Abschaum der Menschheit, diese Krüppel  an Verstand und Intelligenz, diese  Gangster mir (christlicher) Ganovenehre seine bzw. ihre Sünden, statt mit mir, dem Opfer, mit dem obersten Banditen dieser Satansbrut und Satanssekte (in der Satan seine Verehrung als "Gott" erreicht hat) ausmachen zu können ... Von mir ist dazu aber kein Verbrechergott, Schwerverbrecher und Todessträfling, d.h., nicht der Verfluchte vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) legitimiert worden. Im Unterschied zu Christenganoven, Christendesperados und Christenterroristen will ich - vergleichbar den Juden - nichts mit einem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) zu tun haben ... Ich bin schließlich keine Anhänger einer Satanssekte. Das wollen aber die christlichen Parteien in der christlichen Satansrepublik Deutschland allen Individuen aufzwingen. Und wenn sie dies nicht können, dann sollen alle nach der Ganovenmoral einer Ganoven- oder Satanssekte zu leben verpflichtet werden!  Das sollen diese "bleichen unterirdischen Blutsauger" (Nietzsche)  oder diese  feigen, hinterhältigen, heimtückischen Memmen von christlichen Krummschwänzen (mit Krummdolchen unter der Kutte) doch bitteschön mit  ihrem Hausschwein,  ihren  Ratten, Mäuse und/oder  Fröschen versuchen.

Die Verbrecher sehen bei aller Dreistigkeit und Verblendung noch auf ein vermeintlich gelungenes Werk zurück. So sagte der Staatsanwalt wenige Wochen nach dem Augsburger  Inquisitionsgericht zu meinem Rechtsanwalt, Steffen Ufer: "Wie gut haben wir doch die Sache Atrott über die Bühne gebracht."

 

So  doof, so blöd, so dreckig' und ein  stinkig' Schwein,

Das können doch nur Christdressuren sein ...

 

Bei Atrott seid ihr damit an einen Falschen gelangt ... Hier ist der letzte Akt noch lange nicht geschrieben. Wie sagen doch selbst die De(u)tschen? : Vornehme Leute haben ein langes Gedächtnis - und Atrott, da fragt einmal seine ehemaligen Mitarbeiter, hat ein ganz besonders gutes Gedächtnis. Der Fluch, der fortan auf euer Leben lastet und Euch schließlich erdrücken wird, habt ihr Euch selbst verdient!

Aus bayerisch Lederhose stinkt die Kotze,

Einer  Jesushinterfotze!

 

Man braucht die christlichen Sünder also gar  nicht bis nach Guantanamo (Kuba) zu transportieren. Der Vatikan hat gerade so die Größe, um dort die schlimmsten Christenmafiosi zu internieren …!  Jeden dort reinlassen und niemanden rauslassen, dann bereiten sich Christenganoven ohne Zutun schon die beste Folterkammer. Wie sagte doch Kaiser Julian (332 – 363)?:

 

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die christlichen Sünder gegeneinander!“ [i]

 

Das ist nun einmal die  „Liebe“, an welcher  Religionsmafiosi erkennbar sind, besonders dann, wenn sie unter sich sind …

 

 

Hier ein Beitrag aus dem Internet, den ich nicht geschrieben habe und der beweist, dass an meinem Kidnapping  sämtliche christlichen Terroristenanführer in Deutschland, wenn nicht auch die des Vatikans, mitgewirkt haben. Alle wichtigen Verbrecherchristen sind gewissermaßen dabei. Die christlichen Terroristenrepublik Deutschland wurde, wie dieser Artikel beweist, von Personen maßgeblich gegegründet, die die „Ideale der Kreuzzüge auf die heutige Zeit übertragen“ wollen. Ist es nicht eine Ehre von einem solchen Verbrecherbande und/oder einem Desperado- und Mafiasumpf verfolgt und gekidnappt zu werden? In einer Demokratie, in der Menschenrechte gelten,  sitzen solche Terroristen im Gefängnis und nicht in wichtigen Positionen! Übrigens, der mit diesen christlichen Terrorismus ergaunerte heutige Geschäftsführer der DGHS, Kurt Fritz Mengele-Gernegroß. („Nazifritz“) ist wie sein zwischenzeitlich verstorbener Ziehvater Lothar Bossle ebenfalls Mitglied in der hier beschriebene christlichen Terrorbande!

 

Oh Bayern, oh Bayern!

Die Christenratten feiern!

 

Entnommen von: http://www.de.indymedia.org/2004/05/83980.shtml

 

Dunkle Ritter im weißen Gewand

Sie sind die "Besten der Besten". Sie sitzen in Aufsichtsräten und Vorstandsetagen bei Industrie und Banken. Die Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem kämpfen für den Papst und die Ideale von gestern. In den Reihen des Kreuzritterordens agieren dubiose Gestalten und antidemokratische Gesinnungsträger.

von Egmont R. Koch und Oliver Schröm 

 

(Die Schreibweise hinsichtlich christlicher Hyänen in Vogelkleidung ist von mir verändert worden. Hans Henning Atrott)

"Meine Rechte führt das Schwert der Wahrhaftigkeit gegen das Unrecht in dieser Welt." Aus dem Gebetbuch der Grabesritter

HEINRICH MARIA GRAF HENCKEL VON DONNERSMARCK, der jetzt "HERR AUGUSTINUS" heißt, weiß, dass der Mantel mit dem fünffachen Jerusalemkreuz seine Nachteile hat. Dunkle Flecken zum Beispiel sind auf dem elfenbeinweißen Tuch sofort zu sehen.

Als seine Brüder und Schwestern in ihren Ordensmänteln durch Köln ziehen, regnet es. Über den Domplatz bläst ein, scharfer Wind. Es ist kalt. Außer den 500 Grabesrittern und Ordensdamen, die in Zweierreihen marschieren, ist an diesem frühen Sonntag des 3. Oktober 1993 noch niemand auf den Beinen.

Die Männer und Frauen sind Mitglieder im Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem, einem Eliteorden, der unter dem Schutz des Papstes steht. "Die Besten der Besten" nennen sie sich selbst. Zum Orden gehören sowohl Laien als auch Geistliche. Ihre Aufgabe: "Die Verteidigung der Rechte der katholischen Kirche im Heiligen Land." Ihr Privileg: "Vollkommener Ablass durch den Heiligen Stuhl." Ihr Leitspruch: "Deus lo vult" (Gott will es).

An diesem stürmischen Morgen sind die Grabesritter auf dem Weg zur Kölner Minoritenkirche. Dort soll nach dem Sonntagsgottesdienst eine Kapitelsitzung stattfinden, die das Ende einer dreitägigen Versammlung krönt. Der Prozessionszug ist zwei, dreihundert Meter lang und windet sich durch die engen Gassen der Altstadt, vorbei an Benetton, Beate Uhse und Burger King Bastionen der Neuzeit, an denen Frauen und Männer vorbeischreiten, die in ihren wallenden Gewändern dem Mittelalter entsprungen zu sein scheinen. Die Männer marschieren vorneweg. Auf den Köpfen tragen sie Barette aus schwarzem Samt. An der rechten Seite der Mützen kleben die Kokarden. Die weißen Mäntel sind in Form eines Vollrades geschnitten und reichen bis weit unter die Knie. Wenn eine Böe bläst, plustern sie sich auf wie Pfauenräder.

Die Frauen, die am Schluss des Zuges laufen müssen, tragen Mäntel aus schwarzem Seidensamt, und ihre Häupter sind mit schwarzen Schleiern bedeckt. Wie die Mäntel der Männer zieren auch ihre Gewänder fünf blutrote Kreuze, Symbol für die fünf Wunden Christi. Sie nennen es Jesuskreuz, Jerusalemkreuz oder auch GOTTFRIED VON BOUILLON Kreuz.

"Miles Christi" "Krieger Christi", so bezeichnen sich die Grabesritter in ihren Gebetbüchern. Sie sehen sich in der Tradition des Kreuzritters GOTTFRIED VON BOUILLON, der am 15. Juli 1099 Jerusalem eroberte und unter dem Schlachtruf "Deus lo vult" ein Blutbad unter den Muslimen anrichtete. "lm Ritterorden vom Heiligen Grab", heißt es in einem Ordensstatut, "sollen die Ideale der Kreuzzüge in neuzeitlicher Form weiterleben." Während Gottfried von Bouillon noch mit dem Schwert für die Verteidigung des Heiligen Grabes kämpfte, zücken die Glaubenskrieger heute ihre Scheckbücher, um katholische Palästinenser in Israel, der Westbank, im Gaza Streifen und in ihrem Existenzkampf gegen Juden zu unterstützen. Der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem hat seinen Hauptsitz in Rom. Die Geschäftsräume des Ordens befinden sich auf dem 44 Hektar großen Gelände der Vatikanstadt, im Gebäudekomplex des Hotels "Columbus", einer noblen Herberge im mittelalterlichen Prunk. Sie gehört dem Orden.

An der Spitze des Ordens steht der Kardinal Großmeister. Zur Zeit ist es Kurierkardinal GIUSEPPE CAPRIO. Dem geistlichen Ordensführer steht das Großmeisteramt, die oberste Ordensleitung, zur Seite. Weltweit gibt es 18 000 Grabesritter, organisiert in 39 Statthaltereien in 25 Ländern. Die deutsche Statthalterei hat 1000 Mitglieder, verteilt auf 5 regionale Provinzen, die wiederum in 35 Komtureien aufgegliedert sind.

Das Mitgliederverzeichnis der deutschen Statthalterei ist geheim. Ein Hinweis für die Benutzer deshalb gleich auf der ersten Seite. "Diese Lieferung ist ein vollständiger Neudruck des Verzeichnisses. Bitte vernichten Sie alle früheren Lieferungen, ohne sie Dritten zugänglich zu machen." Ein Blick in das Buch macht deutlich: Im Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem versichert sich der Papst einflussreicher Leute Politiker, Militärs, hochgestellte Beamte, Banker, Industrielle, Richter, Staatsanwälte, Wissenschaftler, Zeitungsverleger und Fernsehintendanten. Der frühere Bundeskanzler KONRAD ADENAUER gehörte zum Orden, heute laufen die ehemaligen Ministerpräsidenten MAX STREIBL und HANS FILBINGER in der Ordenskluft herum. Strumpf-Fabrikant ALBERT FALKE sowie BERND THIEMANN, Chef der skandalgeschüttelten Frankfurter DG-Bank, und VICTOR FREIHERR VON BAILLOU, Ex-Vorstand im Pharmakonzern Merck, sind ebenso Ordensbrüder wie KARL HOLZHAMMER, einst Intendant des ZDF, oder HUBERT ROHDE, ehemals Intendant des Saarländischen Rundfunks. Natürlich gehört auch ein gerüttelt Maß an katholischen Bischöfen zum illustren Reigen. Scherzischof JOHANNES DYBA darunter, der seinem Bistum in Fulda nicht nur durch das Glockenläuten gegen Abtreibung zu merkwürdigem Ruhm verhalf. Oder JOHANNES JOACHIM DEGENHARDT, Scherzischof von Paderborn, der sich als Verfolger des Kirchenkritikers EUGEN DREWERMANN einen Namen gemacht hat. Es gibt keinen wichtigen Entscheidungsbereich, in dem nicht ein Glaubenskrieger säße. Auch in der Comm(sch)erzank, der drittgrößten Privatbank Deutschlands: Vorstandsmitglied KURT HOCHHEUSER ist Grabesritter und gehört zur Komturei Düsseldorf, wie auch HEINZ KRIWET, Vorstandsvorsitzender des Krisenkonzerns Thyssen AG. HEINZ KRIWET verdient als Thyssen-Manager 1,7 Millionen Mark im Jahr. Dazu kommen noch 80 256 Mark, weil er bei Ordensbruder HOCHHEUSERS Comm(sch)erzank im Aufsichtsrat sitzt. Dort trifft er auch den Ordensbruder ERHARD BOUILLON, früher Vorstandsmitglied bei Höchst und nun Aufsichtsratsvorsitzender des Chemieriesen. ERHARD BOUILLON gehört allerdings zur Komturei Frankfurt. Dort jedoch, und im Aufsichtsrat der Nestl, AG, begegnet er wiederum seinem Ordensbruder RUDOLF BOSSLE, früher im Vorstand von Nestl,. Als BOSSLE, "Mister Nescafé", Anfang 1988 von seinem Vorstandsposten abtrat, schrieb die FAZ: "Die Anwesenheit von Bundeskanzler Helmut Kohl beim Abschiedsempfang war dessen 'Dankeschön' an BOSSLE für die Hilfe bei vergangenen Wahlkämpfen."

HEINRICH MARIA GRAF HENCKEL VON DONNERSMARCK, der jetzt einfach nur noch "HERR AUGUSTINUS" genannt wird, will im Zusammenhang mit dem Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem nichts von einem katholischen Machtkartell hören: "Unter einer Pressuregroup verstehe ich etwas anderes. Darunter verstehe ich Absprachen, darunter verstehe ich bewusste, gezielte, gemeinsame Aktivitäten. Ich habe davon im Orden nie irgend etwas bemerkt."

HERR AUGUSTINUS ist seit 1967 Grabesritter, berufen vom damaligen Großmeister persönlich, Kurienkardinal EUGÈNE TISSERANT, von dem später noch die Rede sein wird. Kardinal TISSERANT weihte einst HERRN AUGUSTINUS zum Priester. Herr Augustinus nämlich gehört dem Prämonstratenserorden an und leitet das katholische Büro bei der Landesregierung von Nordrhein Westfalen. Er ist Berater der mächtigsten deutschen Wirtschaftsführer, predigt christliche Ethik im harten Geschäft, schimpft über VW-Manager López und lobt Ordensbruder KRIWET in Interviews mit Wirtschaftsmagazinen. HERR AUGUSTINUS war ein Freund von ALFRED HERRHAUSEN, dem ermordeten Chef der Deutschen Bank.

Herausragend ist auch seine Stellung im Ritterorden. Bei der Feier zum sechzigjährigen Jubiläum der deutschen Statthalterei gibt es nur einen Festredner: HERRN AUGUSTINUS. Und mit sonorer Stimme erinnert er die Schwestern und Brüder daran, wie schnell dunkle Flecken auf den hellen Mänteln zu sehen sind: Die "Leistungsbereitschaft der Besten" ist der Garant für eine makellose Vorbildfunktion. Und er findet es bezeichnend, dass die deutsche Statthalterei just 1933 gegründet wurde, "im Morgengrauen des schrecklichen 1000-jährigen Reichs, wider den Zeitgeist". Köln, 1933: Das Tragen von Titeln, Orden und Ehrenabzeichen, die nicht ihre waren, hatten die nationalsozialistischen Machthaber verboten. Am 8. Dezember marschierten trotzdem rund vierzig Grabesritter in ihren Mänteln und dem Ritterorden um den Hals zur Gründungssitzung des Ordens. Es geschah nichts. FRANZ VON PAPEN, Hitlers Vizekanzler, war Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Der Führer erhielt ein nettes Grusstelegramm der Gründungsversammlung, die die damals 149 versprengten Ritter in Deutschland organisierte.

Grabesritter FRANZ VON PAPEN hatte Hitler zu internationaler Anerkennung verholfen. Er verhandelte federführend in Rom über das Reichskonkordat. Am 20. Juli 1933 besiegelten FRANZ VON PAPEN und Kardinalstaatssekretär PACELLI mit ihren Unterschriften die Aussöhnung zwischen Nazi Deutschland und dem Heiligen Stuhl. In den Augen der Katholiken in der Welt machte das Hitler zum legitimen Staatsmann.

Weitere führende Grabesritter in Deutschland suchten ebenfalls den Schulterschluss mit den Diktatoren. Allen voran der Kölner Kardinal KARL JOSEF SCHULTE, der nach dem Sieg über Frankreich die Kirchenglocken läuten ließ und eigens eine Erklärung herausgab, in der er "Gott für den großartigen Sieg dankt, den die deutsche Wehrmacht errungen hat".

Längst hatten zu diesem Zeitpunkt Radio Vatikan und L'Osservatore Romano, das Verlautbarungsorgan des Vatikans, berichtet, dass in Polen 214 Priester hingerichtet und weitere 1000 Welt und Ordenspriester in Konzentrationslager verschleppt worden waren. Militärpfarrer LORENZ JÄGER, nach 1945 als Großprior lange der führende geistliche Grabesritter in Deutschland, zeigte damals trotzdem viel Sympathie für den Ostfeldzug. Er mochte die "slawischen Untermenschen" nicht, die "durch ihre Gottfeindlichkeit und durch ihren Christenhass fast zu Tieren entartet sind".

Köln, 1993: Hunderte von Männern strömen durch die gläsernen Eingangstüren des Wallraf-Richartz-Museums. Alle sind schon etwas reifer, alle tragen schwarze Anzüge oder einen Frack, alle haben einen Koffer in der Hand oder einen weißen Mantel über dem Arm. Alle gehen eine Etage höher. Es sind die Ritter vom Heiligen Grab. Ein Museumsraum im ersten Stock dient ihnen als Umkleidekabine. Sie wollen ihre Ordensmäntel anziehen, um danach Einzug in den Kölner Dom zu halten.

James Dean blickt auf die Ritter herab. Ein riesiges Popart-Portrait des Kinohelden hängt an der Wand und gibt dem Raum etwas Farbe. Ansonsten herrscht das Weiß der Ordensmäntel vor, denn in dem schmalen Museumsraum stehen mittlerweile die vielen Ritter Schulter an Schulter und unterhalten sich. GEORG MAROHL, Oberst a. D., sagt "Glückwunsch" zu HANS-PETER LINSS, dem früheren Vorstandsvorsitzenden der Bayerischen Landesbank. HANS-PETER LINSS wurde nämlich gerade in den Verwaltungsrat der Rothschild Europe BV, Paris, berufen, CARL-FRIEDRICH BECKMANN, Diplomlandwirt, tritt hinzu und klopft kräftig Oberst MAROHL auf die Schulter: "Na, Du alter Krieger!" Die Stimmung ist prima.

Die Grabesritter treffen sich alle paar Wochen in ihren Komtureien, den kleinsten Verwaltungseinheiten im Orden. Dort findet auch HELMUT GEIGER, ehemaliger Präsident des Sparkassen und Giroverbandes, Gesinnungsgenossen und "seine weltanschauliche Heimat". In der Abgeschiedenheit alter Klöster kommen die Glaubenskrieger mehrmals im Jahr zu sogenannten Provinztagen zusammen. Dort werden dann hochgeistige Vorträge über die katholische Lehre gehalten, so wie der Papst sie versteht konservativ und reaktionär. Eine Diskussion kommt dabei selten auf, denn ohnehin sind alle einer Meinung. Zur Investitur, die zweimal im Jahr stattfindet, kommen die Grabesritter aus ganz Deutschland zusammen, um in einer mittelalterlichen Zeremonie neue Mitglieder, die ganz auf ihrer fundamentalistischen Linie liegen, in den Orden aufzunehmen.

In Köln sind es dieses Mal zwölf Kandidaten. Einer davon ist FRIEDRICH STRAUCH, Geologieprofessor in Münster. Der Wissenschaftler hält Ritterorden für durchaus zeitgemäß: "Wir sprechen auch heute von Ritterlichkeit. Das heißt nicht, dass ich wehrhaft mit Feuer und Schwert aggressiv irgendwo etwas zu zerstören versuche, sondern ich versuche im positiven Sinne Tugenden zum Tragen zu bringen." Eine Bewerbung um die Mitgliedschaft im Orden ist nicht möglich. Die Glaubenskrieger suchen sich ihre künftigen Mitstreiter selber aus. Die Auserwählten müssen eine einjährige Prüfung bestehen, ihre kirchlichen, politischen und wirtschaftlichen Aktivitäten offenbaren und Mitgliedschaften in anderen Organisationen angeben. Die Gutachten, Zeugnisse und Empfehlungen gehen nach Rom zum Großmeisteramt, der obersten Ordensleitung, und am Ende zeichnet der Papst die Listen ab. Ein Procedere, das nur "die Besten der Besten" überstehen. FRIEDRICH STRAUCH gehört zu ihnen. Und er ist stolz. "Wir brauchen doch Eliten", sagt er. "Welche Chance haben wir denn heute überhaupt in unserem Lande, unser Volk sonst am Leben zu erhalten?"

Stille Helfer und kalte Krieger
Wolfratshausen bei München, 1951: Am 7. Oktober wurde beim Registergericht ein gemeinnütziger Verein angemeldet. Der Name: "Stille Hilfe für Kriegsgefangene und Internierte". Das Vereinsziel ist löblich: "Der Verein will in stiller tätiger Hilfe allen denjenigen helfen, die infolge der Verhältnisse der Kriegs und Nachkriegszeit durch Gefangennahme, Internierung oder ähnliche von ihnen persönlich nicht zu vertretende Umstände ihre Freiheit verloren haben." Der Vereinsvorstand: vorwiegend ehemalige Nazis und Mitglieder der Waffen-SS. Im Vorstand auch RICHARD GRAF KERSSENBROCK, Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem.

SIMON WIESENTHAL vom Dokumentationszentrum jüdischer Verfolgter des Naziregimes in Wien wusste bald von den Aktivitäten der "Stillen Hilfe": Der Verein besorgte Informationen von untergetauchten NS-Tätern, damit die verhafteten Nazis bei ihren Verhandlungen ihre Verbrechen toten oder untergetauchten Mördern anlasten konnten. GRAF KERSSENBROCK engagierte sich gleichzeitig im Ritterorden: Nur christlich leben und spenden, schrieb er 1958 an seine Ordensbrüder, könne nicht die alleinige Pflicht des Ritterordens sein. "Als alter Soldat möchte ich den Orden eher als ein Tätigkeitsabzeichen, wie etwa das Flugzeugführerabzeichen oder das U-Bootabzeichen, verstanden wissen." Bei Neuaufnahmen müsse darauf geachtet werden, schrieb der Graf weiter, dass die künftigen Ritter "an führender Stelle in der Politik oder in der Wirtschaft" tätig sind. Die Begründung: "Dem Diözesanbischof soll eine verlässliche und einflussreiche Truppe zur Seite stehen."

GRAF KERSSENBROCK warb auch im Orden für die Stille Hilfe (die dem angeklagten SS-Hauptsturmführer Schwammberger am Rande des Prozesses 1991 ihre Hochachtung aussprach). Das Werben des Grafen hatte Erfolg. Sogar WILHELM CLEVEN, Weihbischof in Köln, trat dem Verein bei und wurde später in den Vorstand gewählt. Im Ritterorden hatte CLEVEN in den sechziger Jahren das alleinige Sagen. Er war Großprior und damit ranghöchster Geistlicher im Ritterorden, gleichzeitig Statthalter, ein Amt, das eigentlich Laien vorbehalten ist. Bei seinem Amtsantritt verkündete er: "Unser Orden hat eine Eliteaufgabe, darum muss er auch in seinen Mitgliedern eine Elite darstellen."

Würzburg, 1955: Grabesritter FRIEDRICH AUGUST FREIHERR VON DER HEYDTE gründete die Abendländische Aktion. Ihr Credo: Abschaffung wesentlicher demokratischer Grundrechte. Mit von der Partie ist der Großprior der deutschen Grabesritter, Kardinal LORENZ JÄGER, der als Militärpfarrer während des Zweiten Weltkrieges gegen die "slawischen Untermenschen" gehetzt und für den Ostfeldzug geworben hatte. Nun gab Kardinal JÄGER in der Abendländischen Aktion und im Ritterorden die Marschrichtung vor. "Die Spielregeln der Demokratie haben das Denken weithin verbogen", sagte er bei einer Investiturfeier. "Da braucht es eine religiöse Führerschaft, die sich den ewigen Wahrheiten verschrieben hat."

FRIEDRICH AUGUST FREIHERR VON DER HEYDTE wurde 1958 Statthalter des Ordens. Als oberster deutscher Grabesritter betrachtete er den Orden als Stosstrupp des Vatikans im Kampf gegen den Bolschewismus, war gerngesehener Gast in FRANCOS Spanien, Berater der griechischen Militärjunta und stieg 1968 zum Brigadegeneral der Reserve auf. Ende der Achtziger engagierte er sich für die "Patrioten für Deutschland". Jedoch das meiste Aufsehen erregte der Würzburger Juraprofessor Anfang der achtziger Jahre im Zusammenhang mit der Parteispendenaffäre: Sein Institut für Staatslehre und Politik e.V. (ISP) in Würzburg wurde als Geldwaschanlage für Parteispenden enttarnt.

Bischof ANTON SCHLEMBACH ist Großprior des Ritterordens, damit höchster Geistlicher in der Hierarchie. Dass sein Vorgänger, Bischof CLEVEN, sowie andere Grabesritter in der Stillen Hilfe federführend Nazis vor Strafverfolgung zu bewahren versuchten, stört den Gottesmann nicht: "Nazi ist nicht gleich Nazi", sagt er.

Von seinen Grabesrittern erwartet SCHLEMBACH Tapferkeit. Schließlich gehöre Tapferkeit zu den vier Kardinaltugenden, neben Maß, Klugheit und Gerechtigkeit. Außerdem erwartet SCHLEMBACH noch, dass die Grabesritter in ihrem Privat und Berufsleben gegen den militanten Atheismus vorgehen und gegen den Kommunismus. "Wir wollen den politischen Bereich nicht aussparen", sagt SCHLEMBACH. "Wenn ein Ritter zum Beispiel in der Politik oder in der Gesetzgebung tätig ist, wenn er eine Funktion in einer Organisation hat, erwarte ich von ihm, dass er unsere Anliegen mit einbringt."

Zu den prominentesten Politikern im Ritterorden gehören die ehemaligen Ministerpräsidenten MAX STREIBL, der nach seiner Amigo-Affäre nun mit dem Republikaner-Chef FRANZ SCHÖNHUBER Kaffee trinkt, und HANS FILBINGER, früherer Marinerichter, der in seinem Weikersheimer Studienzentrum die deutschnationale Szene versammelt. Sein Studienzentrum, das über eine halbe Million Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt erhält, war daher auch schon Thema einer Fragestunde im Bundestag. Der Hintergrund: Beim letzten Jahreskongress des Weikersheimer Kreises soll in einer Arbeitsgruppe über die "Auschwitz-Lüge" philosophiert worden sein. Mit dabei in Weikersheim sind stets mehrere Grabesritter, wie der Kölner Historiker PETER BERGLAR, der das Studienzentrum als "ein Reanimationszentrum für das gesamte deutsche Volk" verstanden wissen will.

In rechtsgerichteten Organisationen wie Stahlhelm Kampfbund für Europa, Konservative Aktion oder Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sind die Ritter gern vertreten. Der IGFM werden enge Kontakte zur NPD nachgesagt. Ehrenvorsitzender der IGFM ist der Exgeneralbundesanwalt LUDWIG MARTIN. Und mit LOTHAR BOSSLE
[ii] und JOSEF STIMPFLE, Altbischof von Augsburg, saßen gleich zwei Grabesritter im Kuratorium der IGFM.

LOTHAR BOSSLE ist ein altbekannter Rechtsaußen. Der Würzburger Soziologieprofessor, "eine Zierde für Bayern", wie ihn FRANZ JOSEF STRAUSS lobte, gründete einst das Institut für Demokratieforschung. In den achtziger Jahren forschte BOSSLE mehrmals auf Universitätskosten nach Demokratie in der berüchtigten Colonia Dignidad, die als Folterzentrum des chilenischen Geheimdienstes gilt.

Der Ritterschlag
Köln, 1993: Grossprior Bischof SCHLEMBACH besprengt das Schwert und die Sporen mit Weihwasser. Zwölf Kandidaten, darunter FRIEDRICH STRAUCH, der Geologieprofessor aus Münster, sollen bei einer Investiturfeier im Kölner Dom zu Rittern geschlagen werden.

Vor dem Altar steht ein mächtiger Stuhl. SCHLEMBACH lässt sich behutsam darin nieder. Auf seinen Wink kommt der Zeremonienmeister des Ritterordens herbei und ruft den Namen des Professors. FRIEDRICH STRAUCH, im festlichen Habit, steht die Ergriffenheit im Gesicht. Langsam schreitet er zum Altar und geht auf den Stufen vor SCHLEMBACH in die Knie.
"Was wünschest du?" dröhnt durch den Dom die pfälzische Stimme SCHLEMBACHS.
"Ich bitte um die Investitur als Ritter des Heiligen Grabes."
"Bedenke!" sagt die Stimme. "Ein Streiter Christi muss bedacht sein, nie seinen Namen zu beflecken. [...] Versprichst du also aufrichtig, die Satzung dieser heiligen Streiterschar zu beachten?"
"Mit aufrichtigem Herzen erkläre und verspreche ich [...]", sagt Herr Strauch, "alles zu halten, was mir als Streiter Christi aufgetragen wird."
"Sei also ein treuer Streiter unseres Herrn Jesus Christus, ein Ritter Seines Heiligen Grabes", sagt SCHLEMBACH und legt seine rechte Hand auf das Haupt des Geologieprofessors.

Der Zeremonienmeister reicht Bischof SCHLEMBACH das gezückte Schwert, der es dem bewegten FRIEDRICH STRAUCH auf die Schulter schlägt.
"Kraft des mir gegebenen Auftrages erhebe und proklamiere ich dich zum Ritter des Heiligen Grabes unseres Herm Jesus Christus."

Dann legt der Bischof dem Professor das Ordenskreuz um den Hals. FRIEDRICH STRAUCH wandert auf die andere Seite des Altars, wo der Statthalter unter dem Ordensbanner mit der Aufschrift "Deus lo vult" steht. Der Zeremoniar legt Geologieprofessor STRAUCH den Ordensmantel um, und der Statthalter gibt ihm einen Bruderkuss. Herr Strauch ist jetzt ein Ritter.

Die Wirtschaftsritter
Frankfurt, 1971: HERMANN JOSEF ABS, der "führende Bankier der Welt" (David Rockefeller), wurde zum obersten Grabesritter in Deutschland, zum Statthalter, ernannt. HERMANN J. ABS, der erst kürzlich verstorbene einstige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, war zu diesem Zeitpunkt auf dem Höhepunkt seiner Macht. Der Bundestag hatte eigens seinetwegen ein Gesetz, die sogenannte Lex ABS, verabschieden müssen, wonach eine Person nur noch in zwölf Aufsichtsräten sitzen darf. HERMANN JOSEF ABS besaß bis dahin dreißig Aufsichtsratsmandate.

Bereits 1938 war ABS, damals 37 Jahre alt, in den Vorstand der Deutschen Bank gekommen und zuständig für die Arisierung jüdischer Vermögen. Sein erstes Aufsichtsratsmandat bekam er 1940 bei der I.G. Farben, wo er auch 1941 noch wirkte, als mit dem neuen Werk in Buna die Interessensgemeinschaft Auschwitz gegründet wurde. Nach Kriegsende wurde ABS kurz verhaftet, verhandelte aber bereits 1951 im Auftrag ADENAUERS in London über die deutschen Auslandsschulden und nahm auch auf die Gespräche in Den Haag Einfluss, wo mit Israel und jüdischen Organisationen über eine "Wiedergutmachung" verhandelt wurde.

HERMANN JOSEF ABS saß in mehreren Gremien des Vatikans. Als er schließlich Statthalter in Deutschland wurde, mehrte das den Einfluss der Deutschen auf das Großmeisteramt, die oberste Ordensleitung, und auch auf den Ordensgroßmeister selbst, damals der mächtige Kurienkardinal TISSERANT. ABS forderte von TISSERANT mehr Mitsprache der deutschen Ritter in Rom, denn "wir sollten nicht vergessen, dass Deutschland ein politisch zweigeteiltes Land ist und dass es weit gezogene Grenzen zu Gebieten des kommunistischen Ostens besitzt. Dies legt uns für die Haltung unseres Ordens Verpflichtungen auf." Kurz darauf wurde der deutsche GRAF PETER WOLFF-METTERNICH ZUR GRACHT Vizegouverneur im Großmeisteramt in Rom.

Mit der Ära ABS kam die Macht des Geldes in den Ritterorden. Seit seiner Regentschaft sind Wirtschaftsführer die stärkste Berufsgruppe im Orden, Männer wie der öffentlichkeitsscheue Milliardär AUGUST BRENNINKMEYER aus der C&A-Dynastie, einem Familienunternehmen, das 1937 HERMANN GÖRING in einem Brief zusicherte, "seit der Gründung niemals einen Nichtarier" beschäftigt zu haben.

Oder der konsequente Wirtschaftssanierer FRANZ JOSEF DAZERT, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Salamander AG; oder der machtbewusste HANS HEINRICH FASSBENDER, ehemaliger Vor standsvorsitzender der ARAG AG, Europas größter Rechtsschutzversicherung (Prämienaufkommen des Konzerns 1991: 1,6 Milliarden Mark) und im Besitz des Fassbender-Clans.

Aber vor allem Banker tummeln sich im Ritterorden. Bei der Bayerischen Hypotheken und Wechselbank zum Beispiel könnten Vorstands, Aufsichtsrats und Beiratssitzungen fast ausfallen, die Hauptpersonen treffen sich sowieso mindestens einmal im Monat in der Münchner Komturei des Ritterordens. Angeführt vom Vorstandsvorsitzenden EBERHARD MARTINI und Vorstandsmitglied HANS HUBERT FRIEDL sind insgesamt acht Banker der Bayerischen Hypo im Ritterorden vertreten.

°Milliarden-Coup und Mafia
München, 1972: Ein FBI-Agent war seit Monaten der Mafia auf den Fersen. Die Spur führte nach München. Am 27. Februar wurde deshalb mit richterlicher Genehmigung die Suite 354 des "Palace Hotel" verwanzt. Das Ergebnis der Horchaktion: Ein gewisser Dr. LEDL, dem Dialekt nach Österreicher, bestellte bei amerikanischen Mafiosi gefälschte Wertpapiere im Nennwert von 950.000.000 Dollar. Sein Auftraggeber: ein Kurienkardinal des Vatikans. Sein Beleg: eine Bestellung auf dem Briefpapier eines vatikanischen Ministeriums, der "Kongregation für die Ordensleute", worauf die erwünschten Wertpapiere, Preis, Lieferfristen vermerkt waren sowie die Garantie, die Ware nicht vor dem 1. Juni 1972 weiterzuverkaufen. Unleserliche Unterschrift mit Datum: Rom, den 29. Juni 1971.

Ein Wiener Vorort, 1993: LEOPOLD LEDL hat sich zwischenzeitlich einen neuen Namen zugelegt. Seine Villa gleicht einer Festung: Alarmanlage, schusssichere Fenster, und im Garten wachen hünenhafte Killerhunde der Mastino-Napolitano-Rasse. LEDL ist vorsichtig. Verschiedene Gaunereien brachten ihm ein paar Jahre Gefängnis, ein paar Feinde, aber auch ein paar dicke Bankkonten ein. Dass er seine berufliche Karriere als Metzger begann, davon zeugt nur noch seine rechte Hand, an der drei Finger fehlen.

LEOPOLD LEDL erinnert sich, einst Vertrauensmann des Vatikans gewesen zu sein, Strohmann für schwunghaften Handel mit Antibabypillen sowie Drahtzieher des versuchten Milliardenschwindels. Heute nennt LEDL seinen Auftraggeber von damals: Kurienkardinal EUGÈNE TISSERANT, einst Grossmeister des Ritterordens vom Heiligen Grab.

Rom, 1972: Kardinal TISSERANT wollte die gefälschten Wertpapiere über die Vatikanbank IOR einschleusen und dann bei der italienischen Nationalbank Banca d'Italia und beim Banco di Roma als Sicherheit für legale Geschäfte deponieren. Bedenken wischte Kardinal TISSERANT vom Tisch. Die Direktoren der Banken waren schließlich seine Glaubenskrieger, Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem.

Allerdings schon die Mustersendung im Wert von 14,5 Millionen Dollar flog auf. Das Schriftstück des Vatikans wurde später in LEDLS Wohnung sichergestellt. Doch der Vatikan blockierte die Ermittlungen. Erst 1973, TISSERANT war tot, empfing man drei FBI-Beamte in Rom.

Die Beamten hatten das Schriftstück dabei. Es war echt, die Priester bestätigten das. Dann erklärten sie den FBI-Beamten, dass der Vatikan ein souveräner Staat sei und sie das Gespräch als "inoffiziell" betrachteten. Danach wünschten sie den Beamten einen guten Heimflug.

Palermo, 1993: Das Hotel "La Torre" befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Die Hotelterrasse, mit Blick aufs Meer, wird plötzlich von acht schwerbewaffneten Männern eingenommen. Es sind die Bodyguards von LEOLUCA ORLANDO, Kopf der Anti-Mafia-Partei La Rete, für die er auch im römischen Parlament sitzt.

ORLANDO war Mitte der achtziger Jahre für fünf Jahre Bürgermeister von Palermo. Jetzt wurde er wiedergewählt. Aber schon seit seiner ersten Amtsperiode ist er die Nummer eins auf der Todesliste der Cosa Nostra und lebt schwerbewacht an geheimgehaltenen Orten. Trotzdem entging er Weihnachten 1992 nur knapp einem Attentat. ORLANDO sieht müde aus, gehetzt, hat dunkle Ränder unter den Augen. Er setzt sich auf einen Stuhl, mit dem Rücken zum Meer. Sofort stellt sich einer der Bodyguards hinter ihn. "Ich bin ein praktizierender Katholik", sagt ORLANDO, "aber diesen Ritterorden muss die Kirche schließen."

ORLANDO weiß, wovon er spricht: Sein Vater steht noch im Mitgliederverzeichnis der sizilianischen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem, ist aber wegen der Mafia-Connection des Ordens mittlerweile ausgetreten. "Die Kirche muss kämpfen. Aber nicht mehr der Kommunismus ist der Feind, sondern geheimbündlerische Logen und Orden wie die P-2, das Opus Dei oder der Ritterorden vorn Heiligen Grab Feinde also innerhalb der Kirche, oft als Bischöfe verkleidet."

Zum Beispiel der Bischof von Montreale, SALVATORE CASSISA, Grossprior der sizilianischen Grabesritter: Millionenbeträge aus windigen Grundstücksspekulationen mit Mafiosi wanderten auf sein Konto bei der Vatikanbank, so kann man es in der italienischen Presse lesen. Als 1993 ein Pater in Palermo von einem Mafiakommando erschossen wird, schreiben acht Priester an den Papst und weisen darauf hin, dass der Bischof CASSISA Mafiakontakte hat.

Oder GRAF ARTURO CASSINA, jahrzehntelang Statthalter der sizilianischen Grabesritter: größter Grundbesitzer auf der Insel. Wo immer in Palermo gebaut wird, hat CASSINA die Finger im Spiel und mit ihm, so heißt es, die Cosa Nostra. ORLANDO verweist auf das Schicksal seines Vorgängers: GIUSEPPE INSALACO. Der frühere Bürgermeister von Palermo führte Tagebuch. Aus einer Eintragung Mitte Januar 1988 geht hervor, dass er GRAF CASSINAS mafiosen Machenschaften auf der Spur war, die ihn zum Ritterorden führte. INSALACO vertraute sich nicht nur seinem Tagebuch, sondern auch dem Geheimdienstchef Siziliens, BRUNO CONTRADA, an. Der sitzt mittlerweile wegen seiner Mafiaverbindungen im Gefängnis. Aber da von konnte INSALACO damals nichts wissen. Ebenso wenig konnte er wissen, dass CONTRADA auch ein Grabesritter ist. Wenige Tage nach dieser Tagebucheintragung starb Insalaco im Kugelhagel der Mafiakiller.

°Im Heiligen Land
Jerusalem, 1993: In der Grabeskirche geben sich die Anhänger der verschiedenen christlichen Konfessionen und Strömungen die Türklinke in die Hand. Ein Gottesdienst folgt dem anderen, der erste beginnt morgens um fünf. In der Stadt leben 10 000 Christen. Im gesamten Heiligen Land, das sich für die christlichen Sünder aus Israel, dem Gaza-Streifen, der Westbank und Jordanien zusammensetzt, sind es 65.000. Sie sind eine Minderheit. Doch im Namen des Papstes sollen sie die Fahnen der katholischen Kirche hochhalten. Das kostet Geld.

"Über Geld rede ich nicht", sagt MICHEL SABBAH. Der schmächtige Mann mit der braunen Hornbrille ist Palästinenser und der Lateinische Patriarch von Jerusalem und damit nach dem Kardinalgroßmeister der ranghöchste Grabesritter. Wie viel Geld überweisen ihm die "Krieger Christi"? "No comment!" sagt Sabbah. Dann erwähnt er zögerlich ein Altenheim, eine Schule, dafür würde das Geld verwendet. Das meiste zumindest. "Als Orden vom Heiligen Grab mischen wir uns nicht in die Politik ein", sagt SABBAH, "aber jeder Ritter tut in seinem eigenen Leben, je nach Stellung und Beruf, alles, was er kann, um eine positive Entwicklung zu erreichen." Im politischen Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern steht er auf der Seite der Araber: "Wir müssen das gleiche Leid ertragen. Und wenn man mit den gleichen Problemen zu kämpfen hat, schweißt das die Menschen eben zusammen."

Die Hilfe der Grabesritter im Heiligen Land ist nicht nur soziales Engagement, sondern auch Wahrung christlicher Ansprüche. "Ich kann mir vorstellen, dass die Israelis nicht immer alles gerne sehen, was wir dort tun und was wir dort möchten", sagt Bischof ANTON SCHLEMBACH, Grossprior der deutschen Grabesritter. "Aber Konflikten würden wir nicht aus dem Wege gehen, im Gegenteil, man muss unter Umständen auch mal etwas durchfechten." Und "HERR AUGUSTINUS", HEINRICH MARIA GRAF HENCKEL VON DONNERSMARCK, sagt kurz und bündig: "Der Orden ist kein Mädchenpensionat."

Mitarbeit: Angela Klose und Maria Galluzzo Do., 24. März, in der ARD um 20.15 Uhr. "Das Geheimnis der Grabesritter" Ein Film von Egmont Koch und Oliver Schröm

°Mafia, P-2 und die Ritter
In Italien hat mittlerweile der Kampf gegen Korruption einen Namen: Operation "Saubere Hände". Mutige Mailänder Staatsanwälte ermitteln gegen prominente Politiker und mächtige Staatsdiener. Zum Beispiel gegen die früheren Ministerpräsidenten GIULIO ANDREOTTI und AMADO FORLANI und gegen den ehemaligen Sisde-Geheimdienstchef Siziliens, BRUNO CONTRADA.

ANDREOTTI wird verdächtigt, mit der Mafia kooperiert und einen Mord in Auftrag gegeben zu haben, Forlani ist in einen Schmiergeldskandal verstrickt, und CONTRADA sitzt im Gefängnis, weil er ein Maulwurf der Mafia sein soll. Aber die drei haben auch noch andere Gemeinsamkeiten: Sie sind Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem.

Das Großmeisteramt, die oberste Ordensleitung in Rom, musste mittlerweile die geheimen Mitgliederlisten an die Staatsanwaltschaft aushändigen. Die Ermittlungen laufen noch. Ein Blick in die Listen ergibt: Einfädler, Nutznießer und Hintermänner nahezu aller großer Finanzskandale und politischer Machenschaften der letzten 25 Jahre sind oder waren im Ritterorden vertreten. Die spektakulärsten Bankpleiten gehen zwar auf das Konto der Mafiafinanziers MICHELE SINDONA und ROBERTO CALVI, Rechtsterrorismus und Putschversuche auf das von LICIO GELLI, Faschist und Großmeister der mittlerweile verbotenen Freimaurerloge Propaganda Dü (P 2) in der zweiten und dritten Linie jedoch wimmelt es von Grabesrittern.

MICHELE SINDONA wurde von BARON MASSIMO SPADA, damals Vatikanbankchef und Grabesritter, in die Gesellschaft der Hochfinanz eingeführt. Später wurde SINDONA Berater der Vatikanbank IOR, für ihn die ideale Geldwaschanlage, bis man ihn 1980 in den USA wegen betrügerischen Bankrotts zu 25 Jahren Gefängnis verurteilte. In Italien wurde auch gegen SINDONA ermittelt. BARON MASSIMO SPADA, SINDONAS alter Mentor, LUIGI MENNINI, Generalsekretär des IOR, und MARIO BARONE, Direktor des Banco di Roma, wurden verhaftet. Alle drei sind Grabesritter. Als SINDONA 1986 nach Italien ausgeliefert wurde, wollte er auspacken. Am 21. März 1986 lag er tot in seiner Gefängniszelle: Rattengift im Kaffee.

1981 kamen die dunklen Machenschaften der geheimen Freimaurerloge Propaganda Due (P 2) ans Licht: Logenmeister LICIO GELLI hatte Wirtschaftsbosse, Kardinäle, Militärs und Politiker um sich geschart. Er wollte "einen unblutigen Staatsstreich mit Hilfe der Kirche". Dennoch wurde der Bombenanschlag von Bologna, bei dem 85 Menschen starben, der P 2 zugeschrieben. Über den Skandal stürzte die Regierung FORLANI, die P 2 wurde verboten. Aber einige Logenmitglieder waren längst im Ritterorden organisiert, allen voran GELLIS Adlatus UMBERTO ORTOLANI.

Die Vatikanbank befindet sich in einer Festung. Auf den ersten Blick ist es eine Bank wie jede andere. Aber dass die Vatikanbank keine normale Bank ist, verrät schon ihr Name: Institut für religiöse Werke, kurz: IOR (Istituto per le Opere di Religione). Der exklusive Kundenkreis: Bürger des Vatikanstaats oder Diplomaten sowie Angehörige der Kurie und des italienischen Hochadels und Leiter religiöser Orden. Seit dem Zweiten Weltkrieg ist die Leitung der Bank durchgehend in den Händen von Grabesrittern: zuerst BARON MASSIOM SPADA, der für das IOR in diversen Aufsichtsräten italienischer Banken (und dazwischen im Gefängnis) saß, dann Generalsekretär LUIGI MENNINI und Chefbuchhalter PELLEGRINO DE STROBEL.

Wegen illegaler Geldtransfers kommt die Vatikanbank hin und wieder in die Schlagzeilen. Weil der Vatikan seit Abschluss der Lateranverträge mit MUSSOLINI ein eigenständiger Staat ist, ist das IOR nicht an die italienischen Devisengesetze gebunden. Bankangestellte römischer Banken beispielsweise bringen Bargeldsummen zum IOR und deponieren es dort auf den Namen einer Person, die ein Konto unterhält. Das IOR wiederum überweist dann die Summe auf das Konto des ursprünglichen Besitzers, am liebsten bei einer Schweizer Bank.

1982 war die Vatikanbank im Zusammenhang mit dem 1,4MilliardenDollarBankrott des Banco Ambrosiano in die Schlagzeilen geraten. Die Riesensumme war mit Hilfe von Garantiebriefen der IOR-Banker am internationalen Finanzmarkt zusammengerafft worden und anschließend in karibischen Briefkastenfirmen verschwunden. Eigentümer der Tarnfirmen war das IOR.

Der Heilige Stuhl ließ verkünden: Das IOR sei unschuldig und Opfer finsterer Machenschaften geworden. Eine siebenköpfige interne Kommission, darunter Grabesritter Herman JOSEF ABS und Kurienkardinal MAXIMILIEN DE FÜRSTENBERG, damals Großmeister des Ritterordens, sollten die Affäre Ambrosiano/IOR untersuchen. Ein Jahr lang prüften Grabesritter ABS und de Fürstenberg das Geschäftsgebaren ihrer Ordensbrüder, der IOR-Manager MENNINI und DE STROBEL. Das Ergebnis stand am 1. Juni 1984 im L'Osservatore Romano, dem Verlautbarungsorgan des Vatikans: "Das IOR trägt keine Verantwortung an dem Zusammenbruch des Banco Ambrosiano."

Aber die Mailänder Staatsanwaltschaft ermittelte weiter. Im Februar 1987 erließ sie Haftbefehl, unter anderem gegen die beiden IOR-Manager MENNINI und de Strobel. Der Vorwurf: Beihilfe zum betrügerischen Bankrott des Banco Ambrosiano. Die beiden entzogen sich der Haft, indem sie ihren Wohnsitz in den Vatikanstaat verlegten.

L'Osservatore Romano hatte am 30. Juni 1989 eine neunzehn Zeilen lange Meldung veröffentlicht. Reform in der Vatikanbank: Fünf anerkannte Finanzexperten wurden in den neu eingerichteten Aufsichtsrat des IOR berufen die Konsequenz aus den "unglücklichen" Verwicklungen des IOR in den letzten Jahren, heißt es später. Zu dem erlauchten Kreis gehört auch der deutsche THEODOR E. PIETZCKER, ehemaliger Direktor der Deutschen Bank in Essen. Wie das? "Ich bin katholisch", sagt THEODOR E. PIETZCKER. Er ist aber auch Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem, wie auch ein weiteres Mitglied des IOR-Aufsichtsrats. Und im IOR-Kardinalsrat, der die Aufsichtsräte beruft, sitzen Grabesritter. "purer Zufall", sagt THEODOR E. PIETZCKER.

Trotz Aufsichtsrat steckt die Vatikanbank wieder in einem Finanzskandal. 150 Millionen Mark an Schmiergeldern haben Manager des Ferruzzi-Konzerns an Politiker der einstigen Regierungsparteien bezahlt. Mittendrin in der Bestechungsaffäre steht Grabesritter ARNALDO FORLANI und die Vatikanbank samt Aufsichtsrat. Das IOR soll für eine Provision von zehn Millionen Mark die illegalen Gelder auf Konten in Luxemburg weitergeleitet haben. Die zwei Topmanager der beteiligten Firmen haben sich im vergangenen Sommer umgebracht.

Quelle: www.zeit.de 24. März 1994

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Webseiten die Bezug nehmen auf den Artikel bzw Film...

RIESIEGER THREAD Thema: Vatikan: Der erhängte Bankier - War es doch Mord?
 http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=96&tid=704341&offset=0&page=0&

Egmont R. Koch / Oliver Schröm:
"Verschwörung im Zeichen des Kreuzes. Die Ritter vom Heiligen Grabe",
Hamburg 1995 und München 2002,
bei Wohlthat’s Versand, Pf 110505, 10835 Berlin für 9,95 Euro
 http://www.luebeck-kunterbunt.de/seite/Ritter.htm

 http://66.102.11.104/search?q=cache:8aK7VazfproJ:www.carookee.de/forum/Externsteine/771708.0.01103.html+%22Das+Geheimnis+der+Grabesritter%22+&hl=de

 http://homepages.compuserve.de/abswer/literatur/buchb/elias/9_5_elias.htm

Traditionslinien der Ritter vom Heiligen Grab Aus: MIZ 3/95
 http://www.ibka.org/artikel/miz95/hlgrab.html
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Selbstdarstellung des Ordens:

Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem
 http://www.ritterorden.de/frameset1.htm

Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem
Frühjahrsinvestitur der Deutschen Stadthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem 23.04. - 25.04.2004 Kongresszentrum Westfalenhallen
Ansprechpartner Dr. Jürgen Gödde Rotgerweg 18
44229 Dortmund Tel: 0231/735045 Fax: 0231/9417215
 http://www.westfalenhallen.de/3075.php

Investitur in Köln vom 16. - 18. Mai 2003
 http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=ritter_detail&id=65017

Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem Statthalterei Österreich
 http://www.oessh.at/

Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem Statthalterei Schweiz
 http://www.oessh.ch/

Artikel über die 3 Papsttreuen Orden in der Tradition der Kreuzzüge:
Malteserordens, Deutscher Orden und de Orden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem
 http://www.schlesische-johanniter.de/akt-nachwuchstagung2003.html

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Peter Paul Pergler, Johann Stolzer:
Deus Lo Vult. Der Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem
Graz 2001 ISBN 3-85333-064-9
170 Seiten mit Farbabbildungen EUR 25,-
Zu beziehen über den Buchhandel oder bei H. Rochowanski
("Antiquitäten zum Doppeladler", Opernring, 1010 Wien)

Neben dem Malteser-Ritterorden und dem Deutschen Orden zählt der Ritterorden vom Hl. Grabe zu Jerusalem zu den einzigen vom Vatikan anerkannten Ordensgemeinschaften.

Die beiden Autoren versuchen eine nur wenig bekannte, alte Institution des Hl. Stuhls vorzustellen. Durch seinen breit gestreuten Inhalt ist das Buch für Historiker, historisch sowie an Orden und Uniformen Interessierte genauso wie für Ordensangehörige lesenswert. Dazu werden Geschichte, Struktur und Ziele des Ordens und die vom Orden verwendeten Dekorationen auf 170 Seiten (davon 25 in Farbe) mit über 100 Abbildungen präsentiert. Darüber hinaus zeigen die Autoren u. a. auch historische Uniformen und die heute getragene Ordenskleidung. Eine Übersicht über Persönlichkeiten, die dem Orden in den Jahrhunderten angehörten, rundet das informative Werk ab …

 

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 Anmerkungen:



[i] Julian, Römischer Kaiser 332 – 363, zitiert nach: Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63

[ii]  Der  Agent, der mir von der christlichen Ganovenregierung in die Verwaltung der DGHS platziert wurde, Kurt Fritz S., (Nazifritz)  ist ein Schüler dieses christlichen Kreuzzüglers Lothar Bossle. Bossle und sein Schüler waren zunächst in der Spionage für den Bischof von Würzburg gegen die MUN-Sekte tätig. Nachdem dieser Bossle-Schüler sich die Anstellung bei der DGHS unter – von der bay. „Justiz“ – gedeckten Urkundenfälschungen erschlichen hatte (die an die christliche Mafiaregierung in München weisungsgebundene ließ keine Anklage zu), u.a., wurden sogar gefälschte Gehaltsabrechnungen vorgelegt, mit denen er sich ein höheres Gehalt betrügerisch erschlichen hatte, unterband er in erster Linie eine Solidarität der Mitglieder nach dem christlichen Verbrechen meiner Verhaftung mit mir. Nach Aussagen von Pohlmeier hatte er ca. 10.000 DGHS-Mitglieder rechtswidrig aus dem Verein entfernt, weil sie sogenannte „Atrottiker“ waren!  Die Aktion gegen die DGHS und meine Person ist somit erwiesenermaßen ein Terrorakt christlicher Terroristen!  Der gegenwärtige bay. Ministerpräsident Edmund S. (damals Innenminister) ist Mitglied in dem auch hier erwähnten offiziellen Papstorden „Deutscher Orden“ und damit ein nicht minderer christlicher Terrorist, der Terrorist sein kann, weil er ja die Medien und vor allen Dingen die Justiz beherrscht und somit verhindert, gegen die christlichen Terrorismus vorzugehen.