09. Das Geld im Christentum und das

STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND




 Geld in der Sterbehilfe

Der deutsche Dussel ist eine Flasche,

Den stecken Christganoven schnell  in die Tasche!

 

„Das Unwirkliche ist in ihren (der Massen) Augen fast ebenso wichtig wie das Wirkliche. Sie haben eine auffallende Neigung, keinen Unterschied zu machen.“ (Gustave le Bon)


Nun auch kostengünstig als Paperback für US$ 10.95! PublishAmerica hat gerade eine Paperback Version  von "Jesus' Bluff" herausgegeben.  Das Paperback hat eine eigene ISBNummer  (978-1-4512-4393-2),  ein eigenes Cover Design und kostet 10.95 US $. Versandkosten innerhalb der  USA betragen 3.99 US $ und in jedes andere Land der Welt 12 US $. Innerhalb der USA ist also das Buch für ungefähr  15 US$ (einschließlich der Versandkosten) erhältlich. Außerhalb der USA kann man die Paperback Version für ungefähr   20€ (einschließlich der Versandkosten) bekommen. Soft covers des Buches (ISBN: 978-1-61582-816-6) sind ebenfalls noch erhältlich, z. B.  bei Amazon.com und seinen nationalen Filialen,  z. B. in  Deutschland bei Amazon.de (click here) oder in Japan bei Amazon Japan (click here) etc. In Indien kann man das Buch von flipkart.com erhalten. Im Preis von  1713 INR (ca. 28€) sind Versandkosten ebenfalls enthalten (click here). Allerdings beträgt der Softcoverpreis nach wie vor 34.99 US$ oder 31.99 €. Im letzteren Preis sind Versandkosten inbegriffen.   Jedoch ist der kostengünstigste Bezug das Bestellen beim Verleger als Paperback (click here). Das verringert den Preis um ca. ein Drittel sogar gegenüber Indien. In Deutschland ist also das Buch um die 20€ zu haben. PublishAmerica versendet das Buch per Luftpost. Spätestens innerhalb von 14 Tagen ist es an jedem Ort der Welt. Leseproben gibt es 1.) auf Goggle Books - hier klicken  und 2.) auf der  chinesischen Website bookpreviewer. com, die von Xiamen ChinaSource Internet Service Co,. ltd. betrieben wird - hier klicken.


 

 

 

Das Geld im Christentum und  in der Sterbehilfe  - oder: die christliche Perfidie (umgangssprachlich: GANOVENMORAL)

 

Er starb am Kreuz für die Sünden der Welt,

Mit diesem Witz machen Christganoven Geld!

 

Diese Datei gibt es auch im  PDF-Format  

 

Bayern und übrig deutsches Land,

Fest in Christenhand!

 

Regiert von Verbrechertypen mit Christenknall,

Welche machen das Land zu einem Verbrecherfall!

 

Christentum,

War, ist und bleibt: Verbrechertum!

 

 

  •     Haben Sie schon einmal erlebt, wie die das religiös organisierte christliche Verbrechen in deutschen Medien und Politik gegen die Scientologen hetzt, um diese gegenüber dem christlich organisierten Verbrechen zu benachteiligen? In Wirklichkeit geht es den christlichen Verbrechertypen hinter all ihrer Perfidie einzig und allein darum, eine Konkurrenz an Menschenfängern loszuwerden, d. h. die Menschenbeute sich allein zu sichern! Ansonsten könnte man nicht einen Konkurrenten mit Argumenten bekämpfen, die vielleicht auf ihn zutreffen, aber in jedem Fall und in vielfach größerer Hinsicht auf die (christlichen) Inquisitoren!  So haben es die Christenmafiosi gegen alle ihre Konkurrenten versucht, ob nun gegen die Mithraiker, Manichäer,  Ketzer, Juden und Muslime etc. Es gibt keine christliche Moral, schon gar nicht Toleranz, sondern christliches Verbrechertum und Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit)! Wenn ein Christ moralisch tut, dann wird nur dessen moralische Verkommenheit (der Hinterfotzigkeit) wirksam. Es gibt keine christliche Moral, gar nicht zu reden  von "Liebe". Es gibt nur christliche Falschheit, Hinterhältigkeit, Heuchelei, Perfidie und Tricks  skrupelloser Verbrechertypen. Es gibt nur Trickserei und Maskeraden christlicher Verbrechermemmen. Der Papst selbst räumte im März des Jahres


    Der deutsche Dussel ist eine Flasche,

    Den stecken Christganoven schnell  in die Tasche!


     2000 mit einer  Liste christlicher Verbrechen ein, dass seine Sekte das größte organisierte Verbrechen (im Gewand einer Religion) auf diesem Planeten ist. Dabei umfasste diese Liste nur den Teil der tatsächlichen Verbrechen des Angeklagten (christliche Sektenmafia), die zu bestreiten der Angeklagte sich lächerlich macht.  D. h., die Heulsusen, die immer wieder ihren Mitmenschen vorgaukeln "Märtyrer" (von "Christenverfolgungen") zu sein, erwiesen sich als die Verbrecher und die von ihnen als "Verbrecher" mit dem Tode Bestraften als die tatsächlichen Märtyrer. Damit bewies der Papstdesperado indirekt und unfreiwillig, dass die Christen genau dem Typ des Wolfes im Schafspelz als einer psychologischen Projektion entsprechen, vor welchen sie ihre Opfer immer "gutherzig" warnen. Das entspricht logisch christlicher Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit). Wer Christen für moralisch hält, ist entweder selbst einer von diesem Abschaum der Menschheit oder leidet unter erheblicher Geistesschwäche, die Hinterfotzigkeit (Heuchelei und Perfidie) zu erkennen. Der Homo stupidus ist der beste Verbündete des Homo scelestus (Christianusque). Christen sind Objektivationen der Perfidie (Ganovenslang: Kranke, die des Arztes bedürfen und denen kein Arzt helfen kann, vgl. Mt 9:12 , Lu 5:31-32). Wo ein Christ ist, da ist die Lüge gegenständlich!  Wer diesem widerspricht, nimmt zwar das Recht auf Meinungsfreiheit in Anspruch,  sollte aber doch besser den Mund halten, denn er oder sie verrät damit, entweder  selbst zu diesen Verbrechertypen zu gehören oder zu blöd zu sein, die Grenzen der eigenen Beschränktheit  zu  erkennen...!   Zu letzterem gehört auch schon ein Grad an Intelligenz, den viele nicht erreichen. Die deutschen Trampeltiere, diese biologischen Kriegsroboter, waren immer dabei! Waren sie nicht dabei als in ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts  dreißig Jahre Katholiken und Protestanten sich gegenseitig dominieren wollten und dabei Zweidrittel der damals lebenden Deutschen massakrierten? Waren sie nicht dabei als in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit dem christlichen Antisemitismus ernst gemacht wurde und ca. 6 Millionen Juden abgemurkst wurden? Waren sie nicht dabei, als Atrott von diesen Verbrechertypen (illegal) gekidnappt und in einer ehemaligen Klosterzelle festgehalten wurde, bis das Geld für die protection-money-zone (Sozialbuisness, hier für zuvor bekämpfte Hospize) an die Christenmafia sichergestellt war...? Wo gibt es dümmere und eifrigere Schergen dieser Rohrkrepierer der Natur und des Abschaums der Menschheit, d. h. der (perfiden) Heuchelmeuchelmörderhinterfotzen?   Erst, wenn die christlichen Hinterfotzen erkennen, dass sie sich selbst dabei gefährden, lügen sie heuchlerisch etwas von "Religionsfreiheit", die doch gar nicht für ein religiös organisiertes Verbrechen, wie z. B. die Christenmafia, gilt, sondern nur für Religionen, aber doch nicht für organisiertes Verbrechen! Religionsfreiheit gilt nur für Religionen, nicht aber für organisierte Verbrechen in der Maske von Religionen, wie z. B. die Christenmafia. Definiert eine "Religion" sich selbst als solche? Dann ist die Straffreiheit für organisierte Verbrechen rechtlich gesichtert!  Die christlichen Verbrechertypen hetzen gegen die Scientologen bald  schon so, wie sie z. B. gegen Atrott (" Und ich werde nicht ruhen bis das Volk vereint schreit: 'Sperrt ihn ein!'") gehetzt haben (Ganovenslang der Perfidie: "Feindesliebe" geübt haben...). Was werfen die christlichen Objektivationen der Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzen) den Scientologen vor, was nicht in  vielfacher Hinsicht  zunächst einmal auf sie selbst und vielleicht, vielleicht auch auf ihre Hassobjekte (Ganovenslang der Perfidie: "geliebte Feinde") zutrifft? Wer hat mehr Menschen gemordet: die Scientologen oder die  christlichen Hinterfotzen? Wer hat 1994 den Massenmord in Ruanda an fünf Millionen Menschen begangen?  Die Scientologen oder die Christenmafia, d. h. das als "Religion" sich tarnende organisierte Verbrechen?

 

·        Wussten Sie schon, dass die christlichen Politiker  in Deutschland als roboterisierter Arm der christlichen Mafiasekte von jedem Arbeitslosen – gleichgültig, ob er nun christlich dressierter de(u)tscher Schäferhund, Muslime oder Atheist war -  eine Kopfgeldpauschale ihrer christlichen Religionsmafia, der sie selbst als Mafiosi angehören, verschafft hatten? Wussten Sie, dass der  Milliardenraub dieser Mafiasekte erst unterbunden wurde, nachdem Gegner der Christensekte diesen Geldraub entdeckt hatten? Wussten Sie, dass die Täter und ihre Schergen an diesem Milliardendiebstahl an Armen, die ohnehin schon genug zu knapsen haben, straffrei ausgingen?

  • Die Christenmafiosi sorgen durch Beherrschung des christlich versklavten deutschen Staates für ihre eigene Indemnität und für die Bestrafung von Gegner der Christenmafia, auch wenn sie gegen gar kein Gesetz verstoßen haben … Z.B. im Jahre 2006 stellte das Umweltministerium von Rheinland-Pfalz ein Umweltverbrechen des Klosters Maria Laach fest. Durch Einleitung christlicher oder Rindergülle wurde der Laacher See vergiftet. Ein ähnlicher Fall durch einen "normalen" Staatsbürger am Bodensee wurde mit mehreren Jahren Gefängnis geahndet. Doch die christlichen Mafiosi vom Laacher Kloster blieben unbestraft. "Zur Ehre" des christlichen Verbrechergottes wurde das Verfahren 2008 von der zuständige Staatsanwaltschaft eingestellt.   Steht der Christenmafia das "Menschenrecht" auf Verbrechen zu? Wie könnte sie denn anders existieren? Auf der anderen Seite werden Sterbehelfer, die sich an Recht und Gesetz hielten, eingesperrt, weil die Christenmafia Macht und Pfründe bedroht sieht...! Schließlich machen christliche Verbrecher, roboterisierte Verbrechermaschinen und christliche Religionsganoven die Gesetze in De(u)tschland und führen sie aus bzw. ab... Verbrecher, die sich als "Religion" tarnen sind Verbrecher mit Straffreiheit! Wer hat mehr gemordet als die christliche Desperadosekte? Wann wurden die Christen jemals für ihre Verbrechen bestraft? Sie meinen, sie könnten  das damit regeln, dass die Mörder und sonstigen Verbrecherdesperados sich als "Märtyrer" lügen...

 

Oh Bayern, oh Bayern!

Die Christenratten feiern!

 

·        Wissen Sie, dass in Bayern die Christenmafia pro Individuum  für ihre  geschlagene Beute eine Kopfgeldpauschale von ca. 5 EUR pro Jahr aus dem Staatshaushalt zugeschoben wird?  Jede geschlagene Beute der Christenmafia setzt sich somit sofort in klingende Münze durch christliche Desperadoregierungen in Deutschland um!

 

    

Ratten, Schweine groß und klein,

Wollen alle Christen sein!

 

 

·        Wissen Sie, dass in der christlichen Sektenrepublik De(u)tschland Arbeitgeber für Aushilfen, die sie anstellen, eine Kopfpauschale für die christliche Geier- und Ganovensekte zahlen müssen, gleichgültig, ob die Aushilfen, Muslime, dressierte christliche Roboter oder Atheisten sind?

 

   

Wer kennt eine abscheulichere Kotze,

Als die christliche Hinterfotze?

 

 

·        Wissen Sie,  dass Simon Petrus, der sogar von seinem „Gott“ Jesus Christus gelegentlich „Satan“ genannt wird (vgl. Mt 16,23, Mk 8,33) bereits Christenmitglieder ermordete, die nicht all ihr Vermögen bei der Christenmafia ablieferten (vgl. Apg 5, 1-10) und schon Saulus Paulus die typisch christlich psychologische Projektion verübt, dass alle Christengegner nur üble Geschäftemacher seien (2. Kor 2,17?

 

Satan tut es sehr gefallen,

Wenn Jesusfurze knallen! 

 

·        Wissen Sie, dass die heutige „Kirchensteuer“ in europäischen Ländern ein Verbrechen der  Hehlerei ist, d. h. auf einer Begünstigung des größten Eigentumsverbrechens der Menschheitsgeschichte beruht?

 

Christenknall,

Ist Verbrecherfall!

 

Na ja, solange christliche Religionsmafia über christliche Parteien als roboterisierter Arm des christlich organisierten Verbrechens und damit selbst als organisiertes Verbrechen,  der Christenmafia verfassungswidrig das Geld in dieser Weise durch Verbrechen (mit von ihnen selbst  beschlossener und erzwungener Straffreiheit) verschaffen,  brauchen die christlichen Religionsganoven  noch keine Bank zu überfallen? Solange können sie noch ihre Karnevalstracht als einzige Verkleidung belassen und müssen nicht ab und zu sich einen Nylonstrumpf über das Gesicht ziehen …

 

 

Jedes Charakterschwein auf Erden,

Wird bevorzugt Christ werden!

  •  

Wussten Sie schon, dass in den siebziger Jahren die christliche Sektenmafia eine an der Struktur ihres Antisemitismus orientierte Verketzerungs- und Vernichtungskampagne gegen die ihre Konkurrenz („Jugendreligionen“) mit den christlich roboterisierten de(u)tschen Verbrechermedien führte, in welcher die christlichen Giftzungen, u.a. auskotzten, dass nicht sie (die Christenmafia), sondern ihre verketzerten Gegner (die „Jugendreligionen“) die  Familienbande zerreißen würden und vor allen Dingen ihre Mitglieder für einen Apfel und n' Ei arbeiten lassen würden? Wissen Sie, welcher zum „Gott“ gemachter Todessträfling  zum Hass gegen Vater und Mutter anstiftet?

 

Lk 14,26 (LUT 1984)

26 Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.

 

 

Das ist das "Mysterium" der Verbrecher und ihrer Verbrecherliebe...! Wissen Sie, dass einige Jahrzehnte später, nachdem die Konkurrenz von der christlichen Verbrechermafia durch Verbrechen gegen die Menschenrechte ausgerottet war, eben diese christlichen Terroristen die Menschen in Deutschland  für 1 EUR pro Stunde arbeiten lassen wollen und ihre christlichen Verbrecherautomaten (christliche Parteien) dazu verleiten wollen, diese Ausbeutung der christlichen Stinktiere und Hyänen   zu "legalisieren"? Natürlich ist von diesem 1 EUR pro Stunde noch Schutzgeld ("Kirchensteuer") abzuführen (am besten gleich in Höhe von 1 EUR pro Stunde!), denn auf „Schutzgeldzahlungen“ vor Übeln,  die sie selbst schafft („Hölle“, „ewige Verdammnis“ etc.), verzichtet eine Mafia niemals - und die christliche Verbrecher- und Mörderbrut schon ganz und gar nicht!

 

 

Christenknall,

Ist Verbrecherfall!

 

 

Ach ja, und es soll  doch noch „Heilige“ unter diesen Verbrechertypen, Ganoven, Schurken und Mafiosi, d.h., Christen geben, die einen rechtskräftig verurteilten Schwerverbrecher und Todessträfling, wenn nicht Satan,  zum „Gott“ haben, dessen Schande (als Verlierer und Verbrecher) sie mit Wasserfällen von Lügen schönreden wollen …

 

Nietzsche sagte schon, dass die Christenmafia nur Verrückte „heilig“ gesprochen habe. Sie hat nicht nur dies getan. Sie hat Verbrecher und Massenmörder (z.B. den Serienkiller Simon Petrus) „heilig“ gesprochen – ein Verbrecher so verbrecherisch wie die „heilige“ Kirche (siehe zu den Morden des Simon Petrus: http://lightning.prohosting.com/~atrott/d4031.htm, bis d4033). Ach ja, sie hat sogar diesen Massenmörder (Simon Petrus) heilig gesprochen, obwohl ihr Ganovengott (Jesus Christ) diesen Komplizen Satan nannte … In der Christensekte posieren  Verbrecher, Mörder, Massenmörder, ja Teufels als „Heilige“ …

 

Sehen wir uns nun einmal so  eine zeitgenössische Gaunerin ("Heilige")  dieser christlichen Mafia „bleicher, unterirdischer Blutsauger“ (Nietzsche) näher an …

 

Ratten, Schweine groß und klein,

Wollen alle Christen sein!

 

Sie ist das trojanische Pferd der christlichen Religionsmafia von heute. Sie sollte die Christianisierung Indiens nach zweitausend Jahren  Vergeblichkeit endlich einleiten. Sie ist aber auch typisch, typisch christlich eine christliche Verbrecherin. Gemeint ist jener Wurm vom Missgestalt und jene Heuchelmeuchelschleicherratte, der bzw. die unter dem christlichen  Mafianamen „Mutter Theresia“ fungiert.

 

Wie so oft in der Kriminalgeschichte der  Christensekte  machte sie ihre Geschäfte mit einschlägigen Verbrechern, heute sind es im Wesentlichen Kapitalverbrecher, früher waren es im Wesentlichen Piraten, die ihr schlechtes Gewissen bei dieser Sünderschweinesekte des Todessträflings von Golgatha loswerden woll(t)en.

 

Charles Keating war ihr Geldgeber, millionenfacher Kapitalbetrüger aus Kalifornien, in dessen Privatjet sie sogar herumgeflogen wurde.  Indien, das im Wesentlichen, eben durch die christliche Verwüstung,  Europa kulturell überlegen ist, hat sie als ein Siechenhaus dem Westen entstellt, sodass sich die christlich  dressierten Schäferhunde und giftigen Sexualkrüppel denjenigen sich überlegen dünken können, denen sie in Wahrheit nicht das Wasser reichen können. Auch die Inder gingen dieser christlichen Ganovin anfangs auf dem Leim.

 

 

Ratten, Schweine groß und klein,

Wollen alle Christen sein!

 

 

Doch die Stimmung schlug ins Gegenteil und für die christlichen Verbrecher ins Dramatische, als die Inder, insbesondere  Hindi, merkten, welches falsche Spiel, die christliche Giftsekte spielte. Es ist heute  in Indien zu Recht nicht ganz ungefährlich, sich zur Sekte des Todessträflings von Golgatha, des Ersten zu Recht verurteilten christlichen Schwerverbrechers, zu bekennen oder gar noch für dieses organisierte Verbrechen (Christentum) zu werben. Die Produkte christlicher „Feindesliebe“ sprechen eine zu deutliche Sprache.

 

 

Den After als "Mund",

Das ist der Christen Kund'!

 

 

Dort haben die christlichen Religionsganoven – im Unterschied zum christlich versklavten Westen - noch keine Straffreiheit für ihre Verbrechen!

 

 

Keating wurde zu einer jahrzehntelangen  Haftstrafe verurteilt. Es waren nicht Inder, sondern Amerikaner geschädigt. Aber auch hier blieb der christliche Giftwurm von Hehlerin (Ganovin Theresia) unbehelligt. Auch die USA sind ein christlich versklavtes Land.

 

 

Als der Inspektor doch den Mut aufbrachte, diesem kleinen Krüppelgiftwurm von Mutter „Giftschlange" zu schreiben, wie viele Menschen durch Keating  um ihre  Pension gebracht wurden und zu Sozialhilfeempfängern , d. h.  in Altersarmut, von ihm gestoßen wurden und sie bat, das betrügerisch erworbene Geld zurückzahlen, machte die  christliche Giftkröte das, was diese Giftsekte schon immer tat: Sie versuchte den Verbrecher, mit dem sie gemeinsam Verbrechen tätigte, zu entschuldigen und schwieg zur aufgeforderten Herausgabe des Diebesgutes. Sie  schwieg zu ihren Verbrechen der Hehlerei. 

 

 

Sperrt die Christen ein,

Bevor sie Euch legen in die Falle rein!

 

 Das Geld war ohnehin schon “verbraten”. Nur als Alibi wurden ca. 10 bis 15 Prozent  Ihrer „Spenden", die ausdrücklich für die „Armen“ in Indien den Spendern abgetrickst worden waren,  tatsächlich für Arme in Indien investiert. Die Spenden  wurden im Wesentlichen in Bauten des von ihr gegründeten christlichen Mafiaordens  in Kenia betrügerisch zweckentfremdend verprasst.  Jeder Geschäftsmann, der so handelt, würde allein schon  deshalb wegen Untreue und Beihilfe zum Diebstahl für viele Jahre hinter Gittern landen. Christen – das sind jedoch Ganoven, Mafiosi Verbrecher mit Straffreiheit, die sie sich über ihre christlich dressierten Ratten in Politik und Justiz christlich versklavter Länder verschaffen!

 

Das ist die christliche Sünderschweinesekte!

Das sind die Verbrecherstaaten, welche diese Sekte schafft.

 

Das Ganze ist in Englisch nachzulesen auf: http://www.lipmagazine.org/articles/featpostel_56_p.htm (The Crimes of Mother Theresa)

 

 

Bevor wir auf Geld zu sprechen kommen, müssen wir uns einige Grundlagen zum Verhältnis Christensekte und Geld wie Sinnlichkeit erarbeiten.

 

 

Prinzipiell muss man davon ausgehen, dass in einer christlichen Gesellschaft die Bereiche von Geld, Sexualität, Ethik, Philosophie und die zwischenmenschlichen Beziehungen im Allgemeinen völlig, aber auch völlig,  vergiftet sind. Dass viele dies nicht erkennen ist doch klar. Was ist denn von   Gehirngewaschenen oder  dressierten Schäferhunden (Ganovenjargon: "Schafen") zu erwarten? Z. B.: Im ehemaligen kommunistischen Ostdeutschland, in welchem die christliche Vergiftung zwischenmenschlicher Beziehungen erfolgreich eingedämmt werden konnte, gingen die Deutschen viel freundlicher miteinander um als im christlich vergifteten Westdeutschland. Für diese demaskierende Blöße haben die Christenmafia und ihre dressierten deutschen Schäferhunde selbstverständlich bald so viele „Entschuldigungen“ wie für ihre aller Beschreibung spottenden Verbrechen …!

 

 

Vergewaltigte können es sich nicht vorstellen, wie ihr Leben aussehen würde, wenn ihre Seele nicht in solchen Fesseln gefoltert wäre.

 

 

Die deutschen Kleinhirne von „Süddeutscher (Bierdimpfel-) Zeitung", (Trampeltiere-)„Spiegel", (Jud'-Süß)-„Stern", Terroristen-"Bild" und sonstiger christlich dressierter "Springer"-Medien etc.  und jene Rumpfhirne  der Negativselektion, die sich in Parteien wie SPD oder CDU/CSU abschäumen, sind felsenfest davon überzeugt, dass sich eine Gesellschaft  eine Massenmördersekte (Christentum) durchaus als gesellschaftlichen Trendsetter für „Lebensschutz" leisten kann, ohne dass dies irgendwelche verrückte und verbrecherische Auswirkungen habe.  (Die Christenmafia übertrifft sogar die Morde aller übrigen organisierten Verbrechen zusammengenommen. Mord ist für die Christenmafia nur eine Frage, ob sie ihn straffrei ausführen kann!).

 

Hast du ein Gebrechen?

Dann lauert auf dich das Christverbechen!

 

Jedoch,  man hat ja Falschheit, Heuchelei und Lügen schon seit dem (christlichen) Kindergarten gelernt: Solche Verrücktheiten werden dann nicht als das Irrenhaus dargestellt, Mörder mit gesellschaftlichem Status von „Lebensschutz" sich zu leisten, sondern, dies wird dann als Dubiosität auf die betroffenen Opfer abgewälzt (psychologische Projektionen): Die Verrücktheiten gäbe es allein wegen der dubiosen Leute, wie z.B. Hackethal und Atrott. 

 

Einmal mehr ist die christliche Barbarensekte scheinbar fein aus dem Schneider ... Davon sind christlich dressierte deutsche Trampeltiere felsenfest überzeugt und würden dafür auch den Oberen der christlichen Mördersekte auf den Knien die Ringe küssen und nicht sich selbst, sondern ihre Sklavenhalter als „demütig und bescheiden" preisen ...! Na ja, sie meinen vielleicht geistige und moralische Bescheidenheit … Wer kann dem widersprechen?

 

Die deutschen Trampeltiere  sind vor allen Dingen Roboter und/oder dressierte Schäferhunde, die in etwa folgender Weise programmiert herumlaufen: Die Mordverbrechen unserer „moralischen" Trendsetter sind irgendwie das Werk irgendwelcher „Außerirdischer" und sonstiger „grüner Männchen".  Oder vielleicht denken sie auch im Stil christlicher Desperados und Terroristen: Gerade weil, gerade weil, gerade weil die Christensekte so sehr für „Lebensschutz“ ist, musste sie so viel morden … Ach, die Armen, die schon wieder „unschuldig“ am Kreuz leiden …

 

Gerade weil, gerade weil, gerade weil,

Das schreien Christendesperados geil!

Und nun erst recht, und nun erst recht,

Das kotzen sie nicht minder schlecht!

 

 

Die christliche Barbarensekte ist völlig unschuldig, sie hat noch niemanden bedroht und bedroht niemanden in seiner Existenz ... Es handelt sich dort nur um „liebe" und „nette" „Tanten" und „Onkel", die sich nur  ein bisschen „spinnert" kleiden und deshalb "leider"  wie Kanarienvögel mit Hahnenkamm aussehen ... Dass der Papstterrorist sich neuerdings immer und immer für Verbrechen entschuldigt, die kategorisch zu bestreiten und als Verleumdung zu schmähen, die Christenschafe bisher programmiert waren, liegt daran, dass die neueste vatikanische Software noch nicht in unserem christlichen Schafgehirn geladen ist ... Außerdem ist im Vatikan noch keine Software produziert, wonach sich die Christensekte dafür entschuldigt, als Mördersekte, ja Massenmördersekte, in christlich versklavten Ländern für den   „Lebensschutz" zu posieren …

 

 

Eine solche gesellschaftliche Situation, in der das soziale Klima vergiftet ist, entsteht zwangsläufig schon dann, wenn eine Bewegung der Rache, welche die Letzten zu den „Ersten“ lügen will, dominierenden Einfluss erhält. Dieses kann nur  dadurch geschehen, dass die tatsächlich oder vermeintlich Ersten zu den „Letzten“, d.h. die Guten für die „Bösen“ etc. und vice versa gelogen und gezwungen werden.

 

 

 

Das ist Rache, das ist Krieg der christlichen Hass- und Rachekröten – beides kann nur mit dreister Lügenkunst betrügerisch in sein Gegenteil von „Nächstenliebe" oder gar „Feindesliebe" geheuchelt werden.  Im Gegenteil, ein armes Würstchen, welches sich von solchen Rachegeistern erzählen und drangsalieren lässt, dass tatsächliche Liebe (Sex) eine ganz, ganz schwere Sünde sei – nur weil diejenigen, die ihm diesen Kot eintrichtern, einbläuen und andressieren sich hier in der Tat als die Allerletzten erweisen und  ein Glück, das sie selbst nicht haben, anderen nicht gönnen - wird sich letztlich bei entsprechender und weit verbreiteter Verstandesschwäche bezüglich seiner  Sexualität noch als verkommenes Subjekt vorkommen ...

 

Die christlichen Neid- und Rachekröten heucheln nur aus ihrer Not eine „Tugend“. So ist schon mancher feste, getreue Priesterterrorist von diesem „Gott“ (Jesus) abgekommen, nachdem sich doch ein(e) ansehnliche(r) Partner(in) für sie oder ihn bereit erwies und beide das Paradies nicht im Himmel, sondern hier auf Erden erfahren konnten ...

 

Regionen, welche  das christlich organisierte Verbrechen versklaven konnte, dressiert diese Mafia in der Weise,  dass Armut und Keuschheit den Gipfel aller „Moral“ darstellten …  Dies sei ihre „Ethik“.

 

Das ist ganz, ganz typische Ganovenmoral oder Ganovenliebe, d.h., christliche „Moral“ und christliche „Liebe“!  Es handelt sich hier um  Tricks, mit welchen sich die neidischen, hasserfüllten und rachsüchtigen Rohrkrepierer der Natur (Christen) als die wirklich Allerletzte zu den „Ersten“ lügen wollen. Sie verzichten dabei auf gar nichts, denn, um auf etwas zu verzichten, muss man zuvor etwas haben oder die ganz gewisse Möglichkeit dazu. Eine widerliche, hässliche Fratze, eine Christenratte aus der Kanalisation, verschrobener Wurm mit  einer „Latte“ von psychischen Defekten und Dysfunktionen kann natürlich leicht sich auf seine „Keuschheit“ etwas einbilden, weil selbst die widerlichen Fratzen und psychischen Krücken des jeweils anderen Geschlechts sich nicht mit Ihresgleichen, sondern lieber mit beeindruckenden, gewinnenden Partnern paaren möchten.

 

Von daher kann von einem Verzicht überhaupt keine Rede sein, sondern nur von einem Versuch, sich über Heuchelei, Lüge, Falschheit, Niedertracht, Betrug, Perfidie und Heimtücke,  etwas zu ergaunern, wozu dem Christen die Natur gebricht!

 

 

Hierbei ist berücksichtigen, dass es der Natur des Betrugs entspricht, alles, was man tut, unter der Vortäuschung des Gegenteils zu tun, ja Abscheu gegenüber dem zu äußern, was man genau im Begriff ist zu tätigen oder getätigt hat.

 

 

Der Erfolg der christlichen Mafiasekte ist u.a. auch dem Umstand zu zuschreiben, dass man dieses Prinzip eiskalt und mit extremster Konsequenz praktizierte.

 

 

  In Bezug auf diese Rachsucht entsprechen die christlichen Sünder nicht nur nach den  Kriterien der Vernunft einem unter „Nächsten"- und gar „Feindesliebe" getarnten  satanischen Wesen, sondern tun dies  sogar nach ihren eigenen Doktrinen:

 

Dann sagte Satan: "Oh Herr,  du hast mich ungerechterweise grässlich  gemacht, aber ich bin darüber zufrieden, weil ich nun alles vernichten will, was du tun wirst.  Und der andere Teufel sagte: ‚Nenne ihn nicht Gott, oh Luzifer, denn du (Jesus) bist der Herr(Gott).“ i

 

Hier, immerhin im „Evangelium des Barnabas“(!) wird die später strikt (durch gewaltige Verschönerungen) verheimlichte Hässlichkeit des Jesus Christ angesprochen. Seine  Hässlichkeit hat  ganz erheblich seine rachsüchtige „Lehre“ der Zerstörung und Vergiftung der sozialen Beziehungen nicht nur beeinflusst.

 

Krüppel und Verbrecherschwein als "Gott",

Die "Segnung" christlicher Hundsfott!

 

Wegen der eigenen Benachteiligung im Vergleich zu anderen, will der Christ  im Grunde genommen unter der Tarnung von „Gottesliebe“ und „Gottesgehorsam“ einen Krieg gegen Gott führen, d.h., die Rebellion des Satans gegen Gott fortführen. Dazu macht man sich zunächst einen eigenen „Gott“ (den Topganoven dieses organisierten Verbrechens).  Da man nun  nicht an Gott herankommt, nimmt man sich als Racheobjekt diejenigen, die nach Meinung dieser Hyänen oder/oder  Ratten aus der Kanalisation, sprich: Christen, von Gott vermeintlich ungerechterweise bevorzugt sind.  Im  Philippusevangelium wird Gott offen Versagen bei seiner „Schöpfung“ vorgeworfen!  Wenn die Christen die Rebellion des Satans, d.h. der Letzten gegen die Ersten, fortführen, dann wird Satan in der Christenmafia als „Gott“ angeredet und als solcher verehrt.

 

 

Hier wird das „Geheimnis“ („Mysterium“) gelüftet, weshalb „Gott“ (und d.h. hier: der Teufel) so einen Narren an all den Fehlschöpfungen und Versagen der Natur, d.h. angeblich an den Letzten und nicht an den Ersten, gefunden habe ...! Das Bewusstsein der Lüge und des Betrugs war also von Anfang an bei dieser Betrüger- und Mördermafia, sogar bei ihrem zum "Gott" erhobenen Oberganoven Jesus! Bei Jesus gab es allein schon wegen seiner Missgestalt und anderer  äußerer wie sozialer  Defekte,  z.B. uneheliches Kind zu sein (mit der Konsequenz, dass er nicht Rabbi im Judaismus werden konnte) Hass und Rachsucht, aber keine Askese.

 

Jesus sagte: ,,Ich werde [dieses] Haus [zerstören], (35) und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen.``2

 

Jesus der erste und bisher noch immer unübertroffene Terrorist! Mit Haus meint er hier: die Menschheit, die Welt. Schon erstaunlich! Und ist ihm das nicht weitgehend gelungen, wenn man an die Geschichte seines organisierten Verbrechens (Christenmafia) denkt?

 

 

Wir sagten also, dass ein Betrüger seine Abscheulichkeiten immer unter der Tarnung des jeweiligen Gegenteils tut, ja sogar Abscheu gegenüber seinen eigenen Vorhaben oder Taten heuchelt. Das gelingt aber niemals perfekt. So nimmt es nicht Wunder, dass er bisweilen die Tarnung von „Liebe“, von welcher er ohnehin nichts verstand, völlig aufgibt und ganz offen erklärt, dass er gekommen sei, die Welt in Brand zu stecken, d.h. Rache zu üben, z.B.:

 

Lk 12,49

49 Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als daß es schon brennte!3

 

Na, ja und dann brannte Rom schließlich nieder. Doch diese giftigen Feiglinge der Heimtücke konnten sich nie zu ihren infamen Verbrechen bekennen und schoben – entsprechend ihrer Heuchelei, Verlogenheit, Falschheit, Perfidie und ihrer Vergiftung aller sozialen Beziehungen - den eigenen Dreck immer ihrem jeweiligen Gegner in die Schuhe. Das sind die bekannten christlichen Projektionen, mit welchen die christlichen Sünder die zwischenmenschlichen Beziehungen gründlich, aber auch gründlich vergiften.

Aber wir wollen uns hier an die Sache heranarbeiten, wie das Geld in christlichen Gesellschaften zwangläufig verdorben wird.

 

 

Was ist Reichtum? Reichtum ist der Raum der Freiheit,  den der Mensch in kapitalistischen Gesellschaften hat. Natürlich hat jeder Mensch in kapitalistischen Gesellschaften das Recht, bis zum höchsten Gericht seine zahlreichen Rechte durchzusetzen. Und viele Kleingeister meinen, damit sei der Fall „geregelt“, denn der Schein ist in der Tat gewahrt.

 

 

Eine „schöne Verfassung“ sei alles.

Doch kann man dieses Recht, diese Freiheit nur dann nutzen, wenn man die entsprechenden Zigtausender locker machen kann, die Gerichte und Rechtsanwälte kosten.  Die Wahrheit der Scheindemokratie ist, dass ein Recht, dass jemand wegen finanzieller Amputation nicht nutzen kann, für den Betreffenden genauso gut ist, als würde es (als Recht) gar nicht existieren. Es kann jemand im schönsten „Rechtsstaat“ leben. Wenn er kein Geld hat, ist er rechtlos. Wie das Geld, so das Recht!

 

 

 

 Im Übrigen ist der Begriff des Rechtsstaates eine Erfindung von NS-Rechtstheoretikern in Deutschland. Deshalb wundert es nicht, dass die christliche Ganovenregierung  in Bayern, die ohne hin die demokratische TreNung zwischen Exekutive und Judikative weitgehend aufgehoben hat und somit selbst verfassungswidrig ist, ständig auf ihn herumreitet ... Sie will so bluffen, wie die Nazis blufften ...! Im Übrigen ist eine Partei schon verfassungswidrig und kriminell, die ein bestimmtes religiöses Bekenntnis im Staat bevorzugt, vor allen Dingen dann, wenn  es sich hierbei um das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten handelt!  Das ist eine permanente Kriegserklärung an die Menschenrechte, insbesondere gegen das der Religionsfreiheit.  Verbrechen sind somit Parteiprogramm!

 

 

 

Geld ist daher zunächst einmal Freiheit zur Selbstverwirklichung: die Freiheit sich zu ernähren, zu kleiden, zu behausen – und die Grundvoraussetzung ein menschenwürdiges Leben führen zu können. Wie das ohne Geld gehen soll, haben die Propheten der Askese noch nie sagen können. Sie vertrauen darauf, dass andere das Geld anschaffen, dass sie schmarotzerisch erbetteln.

 

 

Die so genannte Geldsucht, mit welcher in christlich vergifteten  Gesellschaften das Geld gleichgesetzt wird, hat damit ebenso wenig zu tun wie Sexgier mit Sexualität, Alkoholismus und Alkohol oder Verkehrsrowdies mit Autofahrern. Die christlichen Sünder vereinfachen eine Sache auf ihren Missbrauch, um so die gewünschte Tollwut ihren Sklaven anzudressieren.  Die Christen vergiften das soziale Leben schon allein deshalb, weil sie nicht als die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) dastehen wollen. Die Rohrkrepierer oder Ratten aus der Kanalisation wünschen bitteschön als „Salz der Erde“ (Mt. 5, 13) oder gar „Licht der Welt“ (Mt 5,14) angesehen zu werden ... Donnerwetter!  Ja, diese  armen  Würstchen wünschen „so vollkommen zu sein, wie ihr Vater (Satan) vollkommen ist“ (vgl. Mt 5,48) …!

 

Donnerwetter, solche „bescheidenen“, solche „demütigen“  Ansprüche von Rohrkrepierern, Geisteskranken, Größenwahnsinnigen, Giftschlangen und Giftratten aus der Kanalisation …!

 

Oh Bayern, oh Bayern!

Die Christenratten feiern!

 

Dabei gab es unter dem Christenganoven Jesus und seinen Komplizen („Jüngern“) – im Unterschied zu Johannes dem Täufer und den Jüngern der Pharisäer) - alles andere als Askese. Diese, z.T. körperlichen wie psychischen Krüppel (auch Jesus war nicht nur ein seelischer, sondern auch körperlicher Krüppel!) versuchten  so „luxuriös" zu leben, wie es ihnen nach den bescheidenen Möglichkeiten der Allerletzten eben möglich war. Sie tätigten aber keine Askese, sondern vielmehr Verbrechen und Hassverbrechen, z.B. mit Brandstiftung gegen den Jerusalemer Tempel (siehe: Petrusevangelium 19 – Einteilung nach Harnack).

 

 

 Das „luxuriöse" Leben solcher psychischen und physischen Krüppel kann man natürlich leicht mit Askese verwechseln – und die Absicht der christlichen Betrugstechnik ist es auch, diesen Eindruck ständig zu erwecken. Aber dieser Eindruck täuscht. So weit die Möglichkeit dazu bestand, versuchte die seelische und physische Krüppelbande ihrer Sinnlichkeit (Hedonismus) Genüge zu tun.

 

 

Lk 5, 35 ELB

35 Sie (die Juden) aber sprachen zu ihm (Jesus): Warum fasten die Jünger Johannes' (des Täufers) oft und verrichten Gebete, gleicherweise auch die der Pharisäer; die deinigen aber essen und trinken?

 

 

 

Johannes der Täufer war im Volke beliebt, weil er – abgesehen davon, dass er nicht wie Jesus ein körperlicher Krüppel war - glaubwürdig seine eigene Lehre praktizierte. Übrigens, was sagt der Desperado Jesus auf den oben zitieren Einwand der Juden? Ein Desperado hält sich einmal an keine Regel und hat zum anderen immer eine Ausrede parat. Sinngemäß antwortet der zum "Gott" erhobene Giftzwerg der christlichen Sünder (Jesus) hierauf: Morgen, morgen, nur nicht heute  (sagen alle faulen und betrügerischen Leute!) ...  Wie bereits erwähnt, heuchelt später  die Desperadobande des Jesus und seine Sekte nur die Not zu einer vermeintlichen „Tugend“. Die Jesusbande hatte gesoffen, gefressen und gehurt – mit den Einschränkungen die Krüppel und/oder der  Abschaum der Menschheit allgemein haben.

 

 

Lieber Millionen Christen in den Vatikan,

Als Millionen Juden wieder in der Bahn!

 

Besonders schwierig schien es gewesen zu sein, die homosexuellen Orgien des Bandenhäuptlings Jesus zu verschleiern. Teilweise gab es die gleichen Evangelien in zwei Ausgaben: eine für die Sklavenhalter und eine für die dressierten Sklaven. So ist erst im Jahre 1958 wieder die Existenz eines von den Christen von vornherein geheim gehaltenen Markusevangeliums bekannt geworden, dass so geheim gehalten wurde, dass es schließlich verloren ging.

 

 

 

Aus einem Brief des christlichen Sektenmafioso  Clemens von Alexandrien  (150 – 215 n.u.Z.) an einen christlichen Komplizen namens Theodor, welcher vom amerikanischen Theologieprofessor Morton Smith im genannten Jahr im Kloster Mar Saba (südöstlich von Jerusalem) in einer verstaubten Bibliothek gefunden wurde, geht hervor, dass eine konkurrierende (libertinistische)  Sekte in Alexandria an ein Exemplar dieses geheimen Markusevangeliums, das in Alexandria gehütet worden war, herangekommen war und verbreitete, dass dort schwarz auf weiß geschrieben stehe, dass Jesus nackt mit nacktem Mann von seinen Jüngern erwischt worden war.

 

 

Christ Clemens antwortet darauf hin, dass die „Religion der Wahrheit und der Liebe", die sich angeblich für die Wahrheit sogar umbringt (statt andere umzubringen!), unter allen Umständen, sogar  unter dem Verbrechen des Meineids die Wahrheit bestreiten solle, dass dieses Evangelium von Markus persönlich geschrieben sei ...

 

 

 

Christen, Christen!

Verbrecher und Terroristen!

 

Hört, hört – diese Lügner- und Betrügerbande, die heuchelt, für die „Wahrheit" angeblich sogar zu krepieren  ...! Dieser (christliche) Anstifter zum Meineid (das ist der wahre Wahrheitsbegriff dieser Religionsmafia! – und schließlich ist der Meineid in der Christensekte  noch geringste christliche Verbrechen zur Unterdrückung und Beseitigung der Wahrheit!)  -  bestreitet zwar, dass Jesus nackt mit dem nackten Lazarus von seinen Jüngern erwischt worden sei.

 

 

 Das haben sicherlich die Gegner nicht bestritten, denn so ein knappes Tuch über den nackten Oberkörper kann ja schnell ab- und wieder angelegt werden ... Außerdem werden mit diesem Accessoire   Aktivitäten des Unterleibes nicht gestört, sondern manchmal erst richtig neckisch ...! (Vermutlich wurde diese Sache in das geheime Evangelium von Markus, der seine Informationen von Petrus erhielt, gesetzt, weil die Komplizen des Jesus über dessen gierige Homosexualität spotteten).

 

Homosexualität ist nach 3. Mose 18,22 ein Gräuel vor Gott, dass übrigens allein schon die Juden berechtigt hätte, den Jesus zu steinigen, wenn sie ihm so böse nachgestellt hätten, wie von christlicher Perfidie und Infamie ihnen unterstellt. Man stelle sich einmal vor: Die Christenganoven drehen mit Hilfe von deutschem Staat, deutscher Justiz und deutschen Gefängnissen den deutschen Schäferhunden und Trampeltieren ein Gräuel vor Gott als  „Gott“ anstelle „Gottes“ an …! Und die christlichen Ganovenparteien sind gleich dabei …!  Dies (ein Gräuel vor Gott zu sein) ist – neben Hässlichkeit und Unehelichkeit -  ein weiteres Handicap, dass diese Rachekröte (Jesus Christ) und seine Hass- und Rachemafia (Christensekte) schuf!

 

 

Der christliche Meineidsverbrecher schwächt etwas ab, dass Lazarus noch ein knappes Tuch über den nackten Körper gehabt hätte und so die Nacht mit Jesus verbracht habe.  

 

Im Übrigen,

 

·        wer außer christlich dressierten deutschen Schäferhunden,

·        wer außer christlich dressierten deutschen Trampeltieren,

·        wer außer christlich programmierten Robotern

 

glaubt denn schon Verbrechern des Meineids?   Wer außer ihnen …?

 

 

 

Diese Sache ist in meinen Ausführungen über die Christensekte näher dargelegt (hier klicken).

 

 

Überhaupt scheint die homosexuelle Gier des Jesus sehr bestimmend auf dessen Charakter gewesen zu sein. Johannes berichtet in der „Geschichte des Apostel Johannes" auch von anderen Boys, mit denen Jesus unter die Decke kroch, vor allen aber beschwert sich Johannes über Jesus, dass er ihn – vermutlich  über Hypnose und Kastration – von einem heterosexuellen Mann zu einem für sich (Jesus) dienstbaren homosexuellen  Sexsklaven gemacht habe und so sein (des Johannes) Leben zerstört habe. Johannes spricht davon, dass Jesus bei ihm etwas weg geschnitten habe, seine Seele mundtot und ihn krank gemacht habe! 

 

 

Der Leser hat also richtig gelesen: Der angebliche „Erretter", „Erlöser" der der Welt (ha, ha, ha!), dieser größte Gauner, der je auf zwei Füßen kroch, der angeblich „Blinde", „Lahme", „Taube" etc. „heilte", heilte noch nicht einmal seine Jünger, sondern machte diese krank ...! Und das war nicht der Einzige, den er krank machte!

 

 

Wer sich dafür näher interessiert, dem seien die zwei Kapitel meiner Einleitung zur kriminalistischen Untersuchung der  Christensekte: „Der Sex des Herre Heuchler“ zur Lektüre empfohlen. 4 Die tatsächlichen Umstände des Todes von Johannes lassen nur einen Suizid folgern, und vor diesem gibt Johannes im Angesicht des Todes in einer flammenden Bilanz- oder Anklagerede noch einmal dem Jesus, insbesondere dessen Sexgier, die Schuld.

 

 

Dreimal wollte Johannes heiraten, aber Jesus seinen Sexsklaven nicht verlieren und so habe er nach Johannes seine Heirat mit einer Frau stets unterbunden. Ach, ihr Christen, sagte euer Obergangster, den ihr Armseligen zu eurem "Gott" gemacht habt, nicht, dass er und seine Jünger, an der „Liebe“, mit welcher sie sich „liebten“ erkennbar seien?

 

 

Welcher vernünftige Mensch kann dies bestreiten?

 

Warum tut Ihr, Christen, dies denn nicht?

 

Die übrige Bande von Komplizen des Menschen Betrügers (das verstand er offensichtlich unter dem Begriff: des  Menschen Sohn!) hatte sich keineswegs den Penis amputieren lassen und hurte entsprechend ihren Möglichkeiten  herum. Indirekt neideten sie sich gegenseitig die Frauen, wenn einer zum Zuge kam.  So kam es ans Tageslicht und uns heute noch zur Kenntnis. Z. B. beschwert sich   Paulus, dass seine Hurerei mit christlichen Konkubinen ihm von den Komplizen verübelt wird, und schlägt den Schleier der Verhüllung sprengend, zurück:

 

 

1Kor 9:3-6 ¶ELB

3  Meine Verantwortung vor denen, welche mich zur Untersuchung ziehen, ist diese:

4 Haben wir etwa nicht ein Recht zu essen und zu trinken?

5 Haben wir etwa nicht ein Recht, eine Schwester als Weib umherzuführen, wie auch die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas?

6 Oder haben allein ich und Barnabas nicht ein Recht, nicht zu arbeiten?

 

Das wird also im „Gottes Wort“ der christlichen Sünder verraten. Also, nach eigener Diktion wurde nichts gearbeitet,  sondern gesoffen, gefressen und mit ein paar Christinnen, die sich von Betrügerhirnen bluffen ließen, gehurt!

 

 

Das ist die "Weltentsagung" der christlichen Sünder!  Donnerwetter! Paulus selbst bezichtigt bereits die Christengegner, alles schnöde „Geschäftemacher“ zu sein (vgl. 2. Kor 2,17) – die heutigen Christengiftzwerge taten und tun dergleichen!

 

 

Jedoch hatte Paulus auch keinen Geldmangel.  Für seine Betrügerpredigten hat er kräftig bei den Christen abkassiert und wurde offensichtlich so reich, dass an einer Stelle der Apostelgeschichte sogar der Verdacht geäußert wird, der römische Statthalter (Festus) habe auf entsprechendes Bestechungsgeld von Paulus gehofft und nicht erhalten. Um einen römischen Provinzgouverneur bestechen zu können, da musste man schon eine Menge  Knete haben ... Mit den Korinthern bekam er Schwierigkeiten, weil er dort offensichtlich das Abkassieren – obendrein noch für Versprechungen, die erst nach dem Tod sich als reiner Betrug erweisen – zu weit getrieben hatte.

 

 

 

Fast alle Christen hatten bei diesem sex- und geldgeilen Krüppel an Geist, Seele und Körper (hier ähneln sich Jesus und Paulus wie eineiige Zwillinge!) Schulden. Und selbst im Gefängnis hat Paulus nicht nur Geld, die Wärter zu bestechen, um öfters mal ein „Wunder Gottes“ (z.B. die Gefängnismauern seien von selbst eingestürzt ... – Ha, ha, ha ...!) seines Entkommens wegen zu lügen, sondern er hat auch ausreichend Geld, sich Damen ins Gefängnis kommen zu lassen und dort seinen einzigen Sohn („Onesimus“) zu zeugen, der offensichtlich - nach dem Tod seines hässlichen Krüppelvaters  - vom Christentum abgesprungen ist.

 

·        Das ist die Askese der Christenbetrüger!

·        Das ist der Hedonismus, der sich unter dem Schleier des „Verzichts auf die Welt“ tarnt!

·        Das ist die christliche Lügner- und Betrügermafia.

 

 Kein Wunder, dass in Primitivgesellschaften, in denen solche Ganoven die moralischen Trendsetter sind, alles, was mit Geld, Sinnlichkeit, Sex, gutem Leben und gutem  Sterben, Moral, Ethik, Philosophie etc. zu tun hat, gründlich, aber gründlich von diesen Giftzwergen vergiftet ist!

 

 

Jedoch,  das ist nur die Spitze eines Eisberges. Petrus, den Jesus selbst Satan nannte (vgl. Mt 16,23; Mk 8,33), aber skrupellos seine Sekte anvertraute („Weide meine Schafe“), entstammte der Terroristenbande namens Zeloten, die etwa mit der heutigen Bader-Meinhof-Bande zu vergleichen ist. Überhaupt kann die Christensekte unter Jesus und Petrus  seinerzeit auch mit der heutigen Bader-Meinhof-Bande verglichen werden. Heute stellen die Staaten, in denen diese Sekte als Sklavenhalter herrscht,  eine Art Staatsterrorismus  dar ...  In einigen Staaten, z.B. in Frankreich und in den USA, ist dies weniger, in anderen, z. B. Deutschland, Österreich, Portugal etc.   mehr der Fall.

 

 

Wie bereits oben erwähnt, ermordete Petrus verschiedene Urgemeindemitglieder, die nicht auf den Heller und Pfennig ihr gesamtes Vermögen der geldgierigen Christensekte ablieferten.5 Das ist die hohe „Ethik“ des Geldes in dieser Religionsganovensekte ...! Das ist die „Ethik“ des Geldes einer Verbrechersekte!

 

 

Christen, Christen!

Terroristen!

 

Donnerwetter, welche „Entsagung allen irdischen Reichtums“ ...!

Donnerwetter, wer hätte das je gedacht und dabei nicht gelacht ...?

Solche "Prachtexemplare" im Umgang mit Geld und Sinnlichkeit ...!

 

 

Aber das ist noch nicht alles! Schöne, sexy Mädchen, mit denen Petrus allein verschwand, werden plötzlich tot aufgefunden.  Petrus' Reaktion auf seine Morde: "Der Herr hat ihnen gegeben, was sie verdienten ..."  Kann da jemand noch zweifeln, dass Satan oder dessen Sohn der Herr der christlichen Sünder ist? Wer kann da noch zweifeln, dass in dieser Banditensekte der Teufel als „Gott“ angesprochen und als „Gott“ angebetet wird?

 

 

Christen, Christen!

Terroristen!

 

So also reagiert die hässliche Christenfratze, dieses Monstrum an Körper, Geist und Seele, wenn seinem Penis offensichtlich keine freie Bahn gewährt wird. 6 

Das ist die Wahrheit dieser Meineidsekte!

Das ist die tatsächliche „Weltentsagung" der Allerletzten, die um jeden, aber auch wirklich jeden Preis – mit eigens gemachtem „Gott" und eigens auf ihre Verbrechen zurechtgeschnittenen „Moral" – als  die „Allerersten“  gelten möchten.

 

 

Dies, obwohl nach eigener (christlicher) Doktrin dem Teufel genau dieselbe Absicht unterstellt wird: Er sei ein letzter Engel gewesen und habe mit der Maxime der Letzte (der Teufel) solle der „Erste“ („Gott“) werden und der Erste (Gott) der „Letzte“ so gegen Gott revoltiert, wie es offensichtlich die christlichen Religionsganoven mit ihrem Topganoven (Jesus Christ) gegen die Menschlichkeit und Menschheit tun. Daraufhin habe Gott ihm – wieder nach der christlichen Sünder eigener Doktrin – zunächst einmal die Schönheit genommen. D.h.,  der Teufel wurde so hässlich wie die hässliche Missgestalt Jesus, Paulus oder allgemein christliche Rohrkrepierer mit geklemmtem Unterleib  oder wie die Sünde schlechthin  ...

 

So, so – und diese Religionsganoven, diese geistigen Gartenzwerge, diese Lachen von  Jauche und diese Stückchen Kot, die sich mit „Moral“ parfümieren, diese Giftkröten des  infamen Betrugs und der Niedertracht, diese Würmer in der moralischen Jauchengrube, diese Ausgeburten von Lügenkunst, dieser Abschaum der Menschheit will mir, mir, Hans Henning Atrott,  ein unredliches Verhalten von Geld in Sachen Sterbehilfe vorwerfen und verhetzt – wie gegen die Juden - ein ganzes Land, mich zu kidnappen ... Haltet den Dieb, haltet Jud’-Süß, haltet  den Mann, dem wir nicht das Wasser reichen können ...

 

Verbrecher groß und klein,

Wollen immer Christen sein!

 

Und Hinterfotzen besonders sehr,

Lieben die Christmafia noch viel mehr!

 

Dass ich nicht lache ...! Man muss sich einmal die Frechheit des Atrott vorstellen: Er nimmt von einer Barbarensekte voller produzierter Leichen von Morden, Massenmorden und Völkermorden keine Anweisungen zum „Lebensschutz“ entgegen. Also, so etwas ...! Wo kommen wir da noch hin ...? Das ist ganz klar der Untergang des Abendlandes …

 

 

Finanzielle Betrügereien der christlichen Sünder  sind  keine Vergangenheit, sondern Gegenwart. So finanziert sich die christliche Ganovensekte einmal aus einer Sektensteuer, die sie in vielen europäischen Ländern (z.B. Deutschland, Österreich, Schweiz) durch den Staat eingetriebt. Wie oben dargelegt, werden auf diese Weise z.T.  auch Nichtmitglieder dieser Sekte zwangsweise zur Finanzierung dieses organisierten Verbrechens  abkassiert. Dann hat die Christensekte obendrein noch  einen mittelbaren Zugang zu den Staatshaushalten über ihre christlich dressierten Schäferhunde und programmierten Roboter in der Politik, womit sie mehr als die Hälfte ihrer Ausgaben ergaunert.

 

 

 

 Das alles reicht diesen geldgierigen Religionsganoven noch immer nicht. Überall halten diese Banditen den Klingelbeutel hin: Geld, Geld, Geld schreien sie überall. Man kann noch nicht einmal eine halbe Stunde in ihrer Stinkergrube („Kirche") sich aufhalten, ohne dass einem der Geldbeutel zum gefälligsten „Aderlass" hingehalten wird ... Kassieren, kassieren, kassieren – das ist die wirkliche „Nächstenliebe", die sie ständig und ohne Unterlass tätigen. Zur Tarnung wird dabei ab und zu ein paar Obdachlosen ein Teller Suppe gespendet oder ähnliche Aktionen, damit sich niemand über diese Geldgier beschwert ...

 

 

Christen, Christen!

Terroristen!

 

Dies ist ohnehin nicht ratsam, denn dann werden die Sklaven – zumindest psychisch – kräftig verdroschen.

Weshalb ist das Verbrechen aktuell? Die christliche Sektensteuer („Kirchensteuer“) gilt als Kompensation für Ländereien, die der Christensekte im Zusammenhang der so genannten Säkularisation genommen wurde. 

 

 

Christen, Christen!

Verbrecher und Terroristen!

 

Die Herren Christenmafiosi  forderten Ersatz. Doch diese Ländereien, für die heute die „Sektensteuer“ als Kompensation herhalten muss, hat sich diese Sekte von Religionsganoven  - wie könnte es unter Mafiosi, die doch an ihren Früchten erkennbar sind, anders sein? - mit einem Betrug bzw. mit der größten Fälschung in der Menschheitsgeschichte, nämlich der „Konstantinischen Fälschung“ (Constitutum Constantini)  ergaunert.  Die Sekte der christlichen Mafiosi hatte diese Urkunde selbst produziert und diese gut ein halbes Jahrtausend nach dem Tod von Kaiser Konstantin,  als eine „Schenkung“ des genannten Kaisers vorgegaukelt.

 

 

Christen, Christen!

Verbrecher und Terroristen!

 

Für Kenner der Sache nichts Ungewöhnliches: Betrügen sie die Menschheit nicht auch damit, von "Gott" irgendwelche Rechte bzw. Bevorzugungen erhalten zu haben? Sind ihre „Evangelien“ denn etwas anderes als „Konstantinische Fälschungen“?  Alles ist „Falschgeld“, das sie vortäuschen zu besitzen“ - und entsprechend ihrer Niedertracht bezeichnen sie andere als üble „Geschäftemacher“ ...

 

 

Christen, Christen!

Verbrecher und Terroristen!

 

So ist es nur logisch, solche Betrugstechniken auch gegenüber dem römischen Kaiser anzuwenden. Die Betrüger erschlichen sich mit dieser gigantischen Urkundenfälschung, dem größten Eigentumsverbrechen der Menschheitsgeschichte schlechthin, einen Vorrang Roms innerhalb der eigenen Sekte und über die Sekten der Konkurrenz, die Herrschaft über die Stadt Rom, über ganz Italien, ja fast die  Westhälfte des Römischen Reiches ...

 

 

Wenn  die Letzten erst einmal mit eigenem Ganovengott und Ganovenmoral  loslegen, die „Ersten“ zu werden, dann sind sie beinahe so gründlich wie die Deutschen: Sogar das Recht, Könige zu ernennen, wurde mit diesem neuen „Evangelium", Pardon, mit dieser neuen Fälschung,  beansprucht ... Sie gaukelten dabei „nur" vor, von Konstantin etwas erhalten zu haben, was sie sonst vortäuschen von „Gott" angeblich  erhalten zu haben. Der Papstbandit dachte sich: Wenn der Betrug mit „Gott“ so schön funktioniert, von dem wir vortäuschen eine „Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was auch gleichzeitig im Himmel gelöst und gebunden“ sei, zu haben, warum sollten wir dann nicht das Gleiche mit dem Kaiser erfolgreich versuchen? Von niemandem haben diese (schön verkleideten) Diebe, Räuber und Banditen irgendetwas erhalten. Alles haben sie gelogen, gefälscht und betrogen!

 

 

Es dauerte weitere sechs Jahrhunderte, ehe dieser Betrüger-, Lügner- und Ganovensekte der Betrug (im Jahre 1440) nachgewiesen werden könnte. Wenn schon eine simple Urkunde sechs Jahrhunderte benötigt, um als Fälschung nachgewiesen zu werden, dann wundert es nicht, dass es zwei Jahrtausende benötigt, solchen Mafiosi, Religionsganoven und diesem Abschaum der Menschheit den Betrug ihrer Sektenideologie nachzuweisen ...

 

 

In der Tat führte dies  dann dazu, dass die christliche Ganovensekte sich mit dieser Betrügerei ca. ein Drittel Europas unter den Nagel gerissen hatte. D.h. die heutige christliche „Sektensteuer", die der Staat für die christlichen  Religionsganoven einzieht, ist eine Komplizenschaft und Beihilfe zum Verbrechen der „Konstantinischen Fälschung". Die erwähnte Sektensteuer gilt als  Kompensation für die Einnahmeverluste aus den Verbrechen (Konstantinische Fälschungsverbrechen) dieser Religionsmafia.

 

Dieser „Ersatz" ist als die Sekten- oder Kirchensteuer. D.h.,  noch heute klingelt das Geld in den Kassen der christlichen Religionsganoven aufgrund von Betrug und Diebesgut. Es handelt sich hier um einen kontinuierlichen Zusammenhang über Jahrhunderte bzw. Jahrtausende. Christliche Parteien in Deutschland sind Komplizen der verbrecherischen Geldbeschaffung der Christenganovensekte!

 

 

So, so – und diese Mafiosi, diese Religionsganoven, diese Ausgeburten moralischen Abschaums, dieser Kot der Menschheit, dieser Urin von geistigen Gartenzwergen, will sich erdreisten Hans Henning Atrott als „Geschäftemacher" darzustellen – wobei noch der Beweis zu erbringen ist, dass Geschäftemacherei etwas Böses sei.

 

 

Schließlich behaupte ich, dass zur Beseitigung der Armut in der Welt, von der es noch immer zu viel gibt, die christliche Banditensekte nichts beigetragen hat, aber die „Geschäftemacher" ganz erheblich. Während die christliche Sekte nur Lügen, Betrug, Niedertracht, Hetze und Barbareien der Menschheit bietet und schmarotzt von dem, was andere als „Geschäftemacher“ Begiftete verdienen,  bieten viele „Geschäftemacher" vielen Familien Arbeit, Brot und Einkommen für ein menschenwürdiges Leben. Insofern dürfte die Wahl zwischen christlicher Banditensekte und „Geschäftemachern" für jeden vernünftigen Menschen eindeutig ausfallen.

 

 

 

 

Aber wie verhielt es sich nun mit dem Geld in Sachen Sterbehilfe?

 

 

Ich sagte bereits, dass ich im Jahre 1979 dem Augsburger Bund für Geistesfreiheit beigetreten war und kurz darauf dessen Vorsitzender wie wenige Monate später bayerischer Landesvorsitzender dieser Vereinigungen wurde.  In dieser Funktion lernte ich viele Leute kennen, die von den christlichen Mafiosi drangsaliert wurden, d.h. in ihrer psychischen und beruflichen Existenz zerstört worden waren.

 

 

 U.a. gehörte seinerzeit ein ehemaliger österreichischer kath. Theologieprofessor zu meinem Bekanntenkreis.  Er war Dekan der kath.-theologischen Fakultät an der Universität Wien und hatte sich durch eine Geliebte von der Christensekte und ihrem homosexuellen Gaunergott mehr schlecht als recht „freischwimmen“ können. Die christliche Mafiasekte machte diesen Abtrünnigen daraufhin psychisch und finanziell fertig.

 

 

Wegen jeden Blödsinns verklagte sie ihren hochrangigen Abtrünnigen im christlichen Sektenstaat Deutschland. Wahrscheinlich glaubte der Theologe an den „demokratischen Rechtsstaat" der christlichen Sektenrepublik  Deutschland. Bei Emigration in ein entsprechendes Land wäre ihm diese deutschchristliche Beutelung erspart geblieben!  Die Gerichte der christlichen Sektenrepublik „spielten" dabei selbstverständlich mit, wie sie auch in meinem Fall oder zuvor bei den Juden, sich zu Verbrechen der Rechtsbeugung hinreißen ließen. Bei den gegenwärtigen deutschen Richtern handelt es sich doch im Großen und Ganzen um christlich dressierte Schäferhunde und/oder um christlich dressierte deutsche Trampeltiere!

 

 

 Wer, z.B. in Bayern das nicht ist, wird vom Staatsbeamtentum - Religionsfreiheit hin, Religionsfreiheit her - ausgeschlossen. In den dortigen Regierungsämtern sitzen sogar meisten Mafiosi christlicher Geheimorganisation, z.B. vom "Opus Dei", "Deutscher Orden" etc. Die Wahlen sind eigentlich ungültig, weil die Gewählten, u.a. auch die Hasskrähe von Ministerpräsident, nicht der Öffentlichkeit sagen, zu was sie sich geheim in diesen Mafiabanden („Opus Dei", „Ritter vom Hl. Grab“,„Deutscher Orden" etc.) verpflichtet haben. Die Wähler haben das Recht haben zu entscheiden, ob sie solchen geheimen Verpflichtungen zustimmen. Dies wird ihnen vorenthalten. Deshalb sind Wahlen in der christlichen Sektenrepublik Bayern Wahlbetrug. Dort sind die schlimmsten Verbrecher nicht im Gefängnis, sondern auf der Richterbank oder Regierungsbank!

 

 

Das alles geschieht natürlich unter dem Ganovenkreuz der Mafiososekte! Dabei wird sorgsam verheimlicht, dass gerade das Kreuz nicht die „Auserwählten Gottes“, sondern die Verfluchten vor Gott identifiziert (5. Mose 21,23).  

 

Dem Wunsch der christlichen Religionsganovensekte entsprechend  setzten die deutschen Sektengerichte bei Verfahren gegen den abtrünnigen Theologieprofessor die   Streitwerte der Gerichtsverfahren in quasi astronomische Summen.  Am Ende konnte der gute Mann die Gerichtskosten nicht mehr tragen und war samt seiner mehrköpfigen Familie existenziell  ruiniert, musste von Sozialhilfe leben oder von Zuwendungen, die einige Freunde ihm bisweilen zusteckten.  Irgendwann hatten Anita (meine Ehefrau) und ich im Pfälzischen am Rhein etwas zu tun und besuchten das Ehepaar. Uns verschlug die Sprache, in welches materielle Elend  die „barmherzigen“ und überschwänglich ihre Feinde „liebenden“  Christenmafiosi diese Familie getrieben hatten. Der Herr Professor hauste unter Sperrmüll und die ständige Geldknappheit wirkte sich nicht gut auf das Eheleben aus.

 

 

In einem Moment bin ich mit Anita (meiner Ehefrau) allein. Betreten schweigen wir nebeneinander. Dann bricht Anita die Totenstille und sagt, was ich schon denke: „Das sind Religionsganoven, mit denen ist nicht zu spaßen ist. Deine DGHS kann hier genauso enden. Pass’ auf, dass uns dies niemals widerfährt!“ Noch immer bringe ich keinen Ton heraus, nehme schließlich alle meine Kraft zusammen und erwidere: „Mich werden sie nicht überraschen! Uns wird das nicht passieren! Ich werde vorbeugen!“

 

 

Über dieses Versprechen hinaus habe ich Anita keine Einzelheiten jemals mitgeteilt. Aber dieses Versprechen habe ich gehalten. Über weitere Details dieser Vorsorge habe ich mich an anderer Stelle bereits geäußert. Nur so viel: Meine korrekte Handlungsweise kommt darin zum Ausdruck, dass alle, die von mir ein Sterbemittel erhielten, zufrieden waren und sich auch von den christlichdeutschen Ganovenmedien nicht aufhetzen ließen. Nur die planetarische Verbrechersekte und ihre dressierten Schäferhunde wie neidische de(u)tsche Trampeltiere waren unzufrieden, ja wütend. Jedoch,

 

·        diese christlichen Kloakenkriecher,

·        christlichen Ratten in der Kanalisation,

·        diese Schergen eines Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23)

·        diesen christlichen Abschaum der Menschheit,

·        diese de(u)tschen Jud’-Süß-Trampeltiere,

·        diesen Auswurf armseliger  Trampeltiere,

·        diese seelenlosen deutschen Verbrecherroboter,

·        dieses historisch erwiesene Verbrechervolk und mit einer durchaus adäquaten  Verbrechersekte,

·        dieses Holocaustmördervolk etc. 

 

wollte ich, im Unterschied  zu den Mitgliedern der DGHS, zu keiner Zeit zufrieden stellen …! 

 

Angesichts der Tatsache, dass ich einen privaten Verein führte und kein vom Steuerzahler bezahltes öffentliches Amt bekleidete, hatten die deutschen Verbrecherautomaten und das christlich organisierte Verbrechen umso weniger Recht, Vorverurteilungen zu betreiben, zu Verbrechen der Rechtsbeugung anzustiften und sich am Ende noch des Erfolgs ihrer Verbrechen gegen mich  zu rühmen!

 

Die  christliche Mafia  kann ja nicht als Gauner-, Fälscher-, Betrüger- und Religionsganovensekte dastehen. Dafür hat sie sich schließlich sogar einen eigenen „Gott“ gemacht! Wenn die Letzten sich zu den „Ersten“ machen wollen, dann geht dies nur in der Weise, dass die Ersten für die „Letzten“ erklärt werden. Wenn die Niederträchtigen als die  „Guten“ posieren wollen, dann geht dies nur mit der falschen Zunge, dass die Guten für „Böse“ erklärt werden.

 

 

Opfer schreien vom Schafott,

Satan ist der Christen „Gott“!

 

 

·        Das ist Christentum!

·        Das ist der tiefste Abgrund von moralischer Verkommenheit, in welchen Menschen je gestürzt werden können.  

·        Das ist Sterbehilfe in einer christlichen Sektenrepublik!

·        Das ist die Sterbehilfe unter christlich dressierten wie seelenlosen deutschen Trampeltieren!  

·        Das ist verzweifelte Kampf eines Verbrechervolkes für seine Verbrechersekte, für seine Sekte, die einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) zum „Gott“, anstelle Gottes, gesetzt hat!

 

Ach, ja - und heute wollen die deutschen Ganovenjournallisten und die christliche Mafiasekte sich ein gutes Gewissen selbst einreden, sie hätten mich nicht aus Intoleranz, Machthunger  und Neid, sondern angeblich wegen "Geschäftemacherei"   verfolgt, wo doch schon in der Gründungsversammlung christliche Banditen als Störenfriede und Gewalttäter auftreten ... Welche Heuchler, wo doch nicht nur der ganze Staatshaushalt, sondern auch die Sektensteuer von lauter „Geschäftemachern“ bestritten wird!

 

 

 Ich vermute einmal, dass ohne diese „Geschäftemacher“ die Deutschen und ihre christlichen Sklavenhalter zu den Affen in den Urwald gehen könnten ...! Und selbst dort könnte es noch zu wirtschaftlichen Tauschhandlungen kommen, z.B. ein Knochen gegen eine Banane ...! Also, selbst dort werden die christlichen Banditen und Halunken noch von Geschäftemachern „verfolgt“ ... Nein, so etwas ...!

 

 

Wie raffinierte Diebe aus dem Orient hatten die christlichen Sünder Kinder und Behinderte vorgeschoben, um sich in den Augen von Otto-Normal-Verbraucher selbst nicht straffällig zu machen ...  

 

 Na, ja  - man muss ja die Maske vor den christlich dressierten deutschen Schäferhunden wahren. Von Anfang wurde ich  von diesen christlichen Banditen und ihren seelenlosen deutschen Trampeltieren in Medien und Politik mit christlicher Krokodilsmoral geneppt, bespuckt, begiftet, ausgetrickst, verfolgt, gehetzt, entwürdigt, gejagt, besudelt, geschmäht, herabgesetzt.  Diese seelenlosen deutschen Trampelroboter arbeiteten dabei ihrem auffälligsten Mangel entsprechend: seelenlos! Nach gut einem halben Jahrhundert des Entbehrens von Judenhetze hatten die armseligen deutschen Trampeltiere  nun endlich wieder ihre  "Jud'-Süß"-Mahlzeit! 

 

Und die christliche Verbrechersekte stand mittels ihren Inquisitionsverbrechern, die sich heute „Sektenbeauftragte“ nennen, als „Experte“ und Anstifter zu Seite: Feste so, nur weiter so, noch eins drauf, noch nicht genug, er ist noch nicht im Gefängnis, weiter, nicht nachlassen, gleich haben wir ihn kalt gestellt etc.  … Ich, christlicher Schweinepriester und christliches Verbrecherschwein, habe  schon zu Jesus, dem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), gebetet, dass gem. der „potestas ligandi et solvendi“ euch alles bereits vergeben ist … Das alles  tut Jesus, der Verbrechertrainer für die Verbrecher und was tust du, deutsches Trampelschwein, für Jesus …? Wo ist solch ein Herr zu finden, der für dich, Verbrecher, das tut, was Jesus  dir tut …? Was tut ihr, deutsche Verbrecherautomaten, für Jesus? Der Holocaust ist doch schon ein paar Jahrzehnte her … Bitte, in der Christenverbrecherliebe nicht nachlassen …

 

 

Nur Pech, dass ich nicht in die Badewanne ging ... Die Täter, die Verbrecher dieser Schandtaten, laufen bis auf den heutigen Tag in Deutschland frei herum! Projektiv behandelten sie mich als das, was sie selbst sind: ein Stückchen Kot  ...  Die de(u)tschen Trampeltiere einigten sich deshalb so schnell gegen mich und drückten meine Anhänger an die Wand, weil sie merkten, dass sie hier an jemand geraten sind, dem sie nicht das Wasser reichen können. Sie kommen sich „großartig“ vor. Diese Blödiane und Heuchelmeuchelstinkerratten reden sich im Fernsehen gegenseitig ein, wie „großartig“ sie doch angeblich seien.  Doch dann kommt so ein vermeintlicher Nobody aus Augsburg, schafft sich selbst ein Amt, weil er die Ämter der christlichen Ganovenrepublik ablehnt. Ausgerechnet  gegen diesen vermeintlich „kleinen Mann“ aus Augsburg kommen diese unförmigen, seelenlosen, großsprecherischen, gravitätischen,  deutschen  Trampeltiere, Bierdimpfel  und/oder biologischen Roboter  nicht  an! 

 

 

In diesem Negativerlebnis waren sich die deutschen Verbrecherautomaten endlich einig und bildeten (einmal wieder) eine Einheit (des Verderbens). Auch Hackethal kann nicht begreifen, dass er diesen „kleinen Mann“ aus Augsburg, der noch nicht einmal einen Doktortitel hat, nicht wie ein  armes Würstchen abschütteln kann. Er glaubt sogar, der Teufel müsse seine Hand mit im Spiel haben, dass nicht er, sondern dieser „Nobody“ im Ausland als die Nr. 1 in der deutschen Sterbehilfe angesehen  wird.

 

 (Die Deutschen können nicht ertragen hier einen Mann von internationaler Reputation in dieser Sache zu haben und werden das ändern! Seit 1949 die christliche Sektenrepublik Deutschland geschaffen wurde, gelten – ganz gemäß dem „Erlösungsprogramm für wie Weltenrettung“ dieser Religionsmafia  die Ersten als die „Letzten“ in Deutschland, damit die Letzten als die „Ersten“ sich aufführen können! Seit dieser Zeit steht Deutschland in scharfer Konkurrenz zu Luxemburg und Österreich und die Schulkinder bilden das Schlusslicht in Europa!  In Sachen Sterbehilfe  greifen die deutschen Trampeltiere später  lieber auf ausländische Experten zurück). 

 

In den USA  reißt sich kein Journalist um Hackethal, als wir gemeinsam auf einem Kongress in Santa Monica in Kalifornien erscheinen. Allein meiner Autorität hat er es zu verdanken, dass er dort überhaupt vortragen darf. Er hört nur Atrott, Atrott, Atrott. Sogar die christlichen Medien interessieren sich für Atrott und nicht für ihn. Und am  Ende muss er, der sich von den deutschen Maschinenmenschen und ihren Robotermedien als Weiberheld und Sexmaschine  feiern  lässt, sich  von den Amerikanern anhören, welche schöne, bei den Amerikaner beliebte, Frau,  sein Konkurrent aus Augsburg hat  … Um nicht als deutscher Neidhammel unglaubwürdig zu gelten und die letzten Sympathien zu verlieren, muss er sogar noch dieser Meinung zustimmen … (Dieser Meinung war er zwar auch, aber das Eingeständnis war sein Problem!).  So glaubt er am Ende, dass der Teufel hier seine Hand im Spiel hat … Oh mein Gott, man glaubt gar nicht, was so deutsche Trampeltiere und Maschinenmenschen und wie christliche Mafiosi so unter Atrott leiden müssen …

 

 

Auch die  Christenmafiosi und deutsche Ganovenjournalisten hatten bestimmt nicht gedacht, dass sie von ihren Verbrechen gegen meine Person noch einiges zurückkriegen. Und wer weiß, was sich der Atrott noch alles einfallen lässt … Wir Christenmafiosi und seelenlose deutsche Trampeltiere hatten gedacht, die Leiche sei erledigt und liege still in unserem Keller ...  Noch nicht einmal über einen deutschen und christlichen Arbeitgeber können wir den Atrott heute zum Schweigen bringen …

 

 

Die Entwicklung gab mir recht. Die deutschen Maschinenmenschen  gewährten mir noch nicht einmal Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe. Ich wäre direkt in den Status des Sozialhilfeempfängers oder in den Tod geraten, wenn ich nicht die Warnung des Beispiels vom oben erwähnten kath. Professors beherzigt hätte.

 

 

Solch eine Schweinerei! Wir Christenmafiosi wollten einmal wieder ein Beispiel setzen, dass wir deutsche Trampeltiere schnell zur Trampelei  verleiten können, wenn jemand uns  (christliche Religionsganoven) in Deutschland in die Quere kommt - und dieser Atrott sichert sich schlau gegen solche Eventualitäten ab. Ja, solch ein „Geschäftemacher“!

 

Wo bleibt denn da noch der Schrecken unserer christlichen Scheiterhaufen? Wo bleibt denn da noch ein Respekt für unsere christliche „Feindesliebe“, unsere Widersacher zu Tode terrorisieren und psychoterrorisieren ...? Also im Antisemitismus haben die deutschen Maschinenmenschen immer gute Arbeit geleistet, gegen Atrott aber doch nur halbe … Ja, ja  - die Deutschen sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren … Am Ende werden wir (Christenganoven)  noch als Teufelskinder, statt  als „Gotteskinder“ entlarvt! Das kann doch nicht so weiter gehen ...!

 

 

Der Atrott sollte uns christliche Schweinepriester, in „Nächsten- und Feindesliebe“ entflammt, einmal richtig kennen lernen und lässt uns mit voller Wucht durch ein kleines Ausweichmanöver ins Leere rasen ...! Solch eine Schweinerei!  Was sollen wir dann noch mit unseren christlichen Parteien, unseren christlich dressierten Schäferhunden oder Schweinehunden in deutscher Politik erreichen, die uns sonst stets unsere Konkurrenten vom Leibe halten, wenn wir mit unseren Verbrechen und Verbrechern so clever ausgetrickst werden ...?

 

 

 

Wir hatten uns schon gefreut, dass Atrott mit seiner Familie wie Prof. M. im Sperrmüll und in Abfällen hausen muss, und da schlägt er uns solch ein Schnippchen. Solch eine Schweinerei! Also, die "Kinder der Welt" besitzen bisweilen solche Schläue ...! Unser christlicher Ganovenglaube  versetzt Berge, aber Atrott leider nicht ...!

 

 

Aber dafür trichtern wir heute unseren dressierten deutschen Schäferhunden ein, wir haben Atrott nur wegen „Geschäftemacherei" verfolgt und nicht, weil wir fürchteten, er dringe in unsere „Schutzgeldzone" des Sterbens ein. Da pflegen wir (Christen) noch weniger zu spaßen als  die Mafia in Palermo ... Welche Katastrophe, wenn die Deutschen am Ende ihres Lebens zu Atrott, statt zur Mutter aller Verbrechen (Christensekte) Zuflucht nehmen …? Nicht auszudenken!  Es stand einfach zu viel auf dem Spiel …!

 

 

Ihr de(u)tschen Trampeltiere, stellt euch einmal diese „Schande“ vor: Am Ende würde noch Atrott von unseren Gefolgsleuten ans Sterbebett gerufen und unsere letzte Ölung als Hokuspokus verlacht ... Wie konnten wir (Christen) da unseren „Herre Jesus“, den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23),  anders retten können als mit Verbrechen? Im Vergleich zu unseren sonstigen (christlichen) Verbrechen ist doch dies alles unbeachtlich …

 

Oh, was machen Jesus und die Christen alleine?

Wenn sie nicht mehr haben  Satan und ihre Feinde?

 

Dann haben sie nicht mehr die Projektion,

Und Schaden nimmt ihr Betrug  und Hohn!

 

Wie denn sonst ist ein humanitärer Fortschritt unter christlicher Versklavung möglich?  Die Geschichte zeigt, dass, angefangen von der Proklamation der Menschenrechte, jeder humanitäre Fortschritt  gegen das organisierte Verbrechertum, d. h. die Christensekte, erreicht werden musste. Wenn die christliche Verbrechersekte schließlich den Krieg gegen diesen Fortschritt verlor, versuchte sie ihn zu heucheln. Insofern bildet die Sterbehilfe keine Ausnahme! Welche glänzende Feder versuchen die Christen nicht zu stehlen, wenn es nicht gelang, sie zu zerstören ...?

 


Hier ein Artikel aus dem Internet, der weiterhin beweist, dass das Finanzgebaren der christlichen Mafiasekte, insbesondere das des Vatikans, ganz typisch  einer Mafia entspricht! Übrigens, alle christlichen Terroristen, die an meinem Kidnapping mitgewirkt haben (Max Streibl, Edmund Stoiber, der Augsburger Bischof, Lothar Bossle etc.), sind Mitglied der hier beschriebenen christlichen Terroristenorganisationen.  Sogar  christliche Terrorist, der sich das Amt des  heutigen Geschäftsführers der DGHS, Kurt Fritz Mengele-Gernegroß („Nazifritz“) mit dem hier beschriebenen Verbrechen ergaunert hat, ist, wie sein zwischenzeitlich verstorbener "Ziehvater" Prof. Lothar Blödian  Würzburg),  ebenfalls Mitglied in der hier beschriebenen christlichen Terrorbande! Ist es nicht eine Ehre von einem solchen Desperado- und Mafiasumpf verfolgt und gekidnappt zu werden? In einer Demokratie, in der Menschenrechte gelten,  sitzen solche Terroristen im Gefängnis und nicht in wichtigen Positionen! 

 

Ratten, Schweine groß und klein,

Wollen alle Christen sein!

 

Entnommen von: http://www.de.indymedia.org/2004/05/83980.shtml

 

Dunkle Ritter im weißen Gewand

Sie sind die "Besten der Besten". Sie sitzen in Aufsichtsräten und Vorstandsetagen bei Industrie und Banken. Die Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem kämpfen für den Papst und die Ideale von gestern. In den Reihen des Kreuzritterordens agieren dubiose Gestalten und antidemokratische GesiNungsträger.

von Egmont R. Koch und Oliver Schröm

"Meine Rechte führt das Schwert der Wahrhaftigkeit gegen das Unrecht in dieser Welt." Aus dem Gebetbuch der Grabesritter

HEINRICH MARIA GRAF HENCKEL VON DONNERSMARCK, der jetzt "HERR AUGUSTINUS" heißt, weiß, dass der Mantel mit dem fünffachen Jerusalemkreuz seine Nachteile hat. Dunkle Flecken zum Beispiel sind auf dem elfenbeinweißen Tuch sofort zu sehen.

Als seine Brüder und Schwestern in ihren Ordensmänteln durch Köln ziehen, regnet es. Über den Domplatz bläst ein, scharfer Wind. Es ist kalt. Außer den 500 Grabesrittern und Ordensdamen, die in Zweierreihen marschieren, ist an diesem frühen Sonntag des 3. Oktober 1993 noch niemand auf den Beinen.

Die Männer und Frauen sind Mitglieder im Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem, einem Eliteorden, der unter dem Schutz des Papstes steht. "Die Besten der Besten" nennen sie sich selbst. Zum Orden gehören sowohl Laien als auch Geistliche. Ihre Aufgabe: "Die Verteidigung der Rechte der katholischen Kirche im Heiligen Land." Ihr Privileg: "Vollkommener Ablass durch den Heiligen Stuhl." Ihr Leitspruch: "Deus lo vult" (Gott will es).

An diesem stürmischen Morgen sind die Grabesritter auf dem Weg zur Kölner Minoritenkirche. Dort soll nach dem Sonntagsgottesdienst eine Kapitelsitzung stattfinden, die das Ende einer dreitägigen Versammlung krönt. Der Prozessionszug ist zwei, dreihundert Meter lang und windet sich durch die engen Gassen der Altstadt, vorbei an Benetton, Beate Uhse und Burger King Bastionen der Neuzeit, an denen Frauen und Männer vorbeischreiten, die in ihren wallenden Gewändern dem Mittelalter entsprungen zu sein scheinen. Die Männer marschieren vorneweg. Auf den Köpfen tragen sie Barette aus schwarzem Samt. An der rechten Seite der Mützen kleben die Kokarden. Die weißen Mäntel sind in Form eines Vollrades geschnitten und reichen bis weit unter die Knie. Wenn eine Böe bläst, plustern sie sich auf wie Pfauenräder.

Die Frauen, die am Schluss des Zuges laufen müssen, tragen Mäntel aus schwarzem Seidensamt, und ihre Häupter sind mit schwarzen Schleiern bedeckt. Wie die Mäntel der Männer zieren auch ihre Gewänder fünf blutrote Kreuze, Symbol für die fünf Wunden Christi. Sie nennen es Jesuskreuz, Jerusalemkreuz oder auch GOTTFRIED VON BOUILLON Kreuz.

"Miles Christi" "Krieger Christi", so bezeichnen sich die Grabesritter in ihren Gebetbüchern. Sie sehen sich in der Tradition des Kreuzritters GOTTFRIED VON BOUILLON, der am 15. Juli 1099 Jerusalem eroberte und unter dem Schlachtruf "Deus lo vult" ein Blutbad unter den Muslimen anrichtete. "lm Ritterorden vom Heiligen Grab", heißt es in einem Ordensstatut, "sollen die Ideale der Kreuzzüge in neuzeitlicher Form weiterleben." Während Gottfried von Bouillon noch mit dem Schwert für die Verteidigung des Heiligen Grabes kämpfte, zücken die Glaubenskrieger heute ihre Scheckbücher, um katholische Palästinenser in Israel, der Westbank, im Gaza Streifen und in ihrem Existenzkampf gegen Juden zu unterstützen. Der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem hat seinen Hauptsitz in Rom. Die Geschäftsräume des Ordens befinden sich auf dem 44 Hektar großen Gelände der Vatikanstadt, im Gebäudekomplex des Hotels "Columbus", einer noblen Herberge im mittelalterlichen Prunk. Sie gehört dem Orden.


Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven schnell in die Tasche!



An der Spitze des Ordens steht der Kardinal Großmeister. Zur Zeit ist es Kurierkardinal GIUSEPPE CAPRIO. Dem geistlichen Ordensführer steht das Großmeisteramt, die oberste Ordensleitung, zur Seite. Weltweit gibt es 18 000 Grabesritter, organisiert in 39 Statthaltereien in 25 Ländern. Die deutsche Statthalterei hat 1000 Mitglieder, verteilt auf 5 regionale Provinzen, die wiederum in 35 Komtureien aufgegliedert sind.

Das Mitgliederverzeichnis der deutschen Statthalterei ist geheim. Ein Hinweis für die Benutzer deshalb gleich auf der ersten Seite. "Diese Lieferung ist ein vollständiger Neudruck des Verzeichnisses. Bitte vernichten Sie alle früheren Lieferungen, ohne sie Dritten zugänglich zu machen." Ein Blick in das Buch macht deutlich: Im Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem versichert sich der Papst einflussreicher Leute Politiker, Militärs, hochgestellte Beamte, Banker, Industrielle, Richter, Staatsanwälte, Wissenschaftler, Zeitungsverleger und Fernsehintendanten. Der frühere Bundeskanzler KONRAD ADENAUER gehörte zum Orden, heute laufen die ehemaligen Ministerpräsidenten MAX STREIBL und HANS FILBINGER in der Ordenskluft herum. Strumpf-Fabrikant ALBERT FALKE sowie BERND THIEMANN, Chef der skandalgeschüttelten Frankfurter DG-Bank, und VICTOR FREIHERR VON BAILLOU, Ex-Vorstand im Pharmakonzern Merck, sind ebenso Ordensbrüder wie KARL HOLZHAMMER, einst Intendant des ZDF, oder HUBERT ROHDE, ehemals Intendant des Saarländischen Rundfunks. Natürlich gehört auch ein gerüttelt Maß an katholischen Bischöfen zum illustren Reigen. Scherzbischof JOHANNES DYBA darunter, der seinem Bistum in Fulda nicht nur durch das Glockenläuten gegen Abtreibung zu merkwürdigem Ruhm verhalf. Oder JOHANNES JOACHIM DEGENHARDT, Scherzbischof von Paderborn, der sich als Verfolger des Kirchenkritikers EUGEN DREWERMANN einen Namen gemacht hat. Es gibt keinen wichtigen Entscheidungsbereich, in dem nicht ein Glaubenskrieger säße. Auch in der Commerzbank, der drittgrößten Privatbank Deutschlands: Vorstandsmitglied KURT HOCHHEUSER ist Grabesritter und gehört zur Komturei Düsseldorf, wie auch HEINZ KRIWET, Vorstandsvorsitzender des Krisenkonzerns Thyssen AG. HEINZ KRIWET verdient als Thyssen-Manager 1,7 Millionen Mark im Jahr. Dazu kommen noch 80 256 Mark, weil er bei Ordensbruder HOCHHEUSERS Commerzbank im Aufsichtsrat sitzt. Dort trifft er auch den Ordensbruder ERHARD BOUILLON, früher Vorstandsmitglied bei Höchst und nun Aufsichtsratsvorsitzender des Chemieriesen. ERHARD BOUILLON gehört allerdings zur Komturei Frankfurt. Dort jedoch, und im Aufsichtsrat der Nestl, AG, begegnet er wiederum seinem Ordensbruder RUDOLF BOSSLE, früher im Vorstand von Nestl,. Als BOSSLE, "Mister Nescafé", Anfang 1988 von seinem Vorstandsposten abtrat, schrieb die FAZ: "Die Anwesenheit von Bundeskanzler Helmut Kohl beim Abschiedsempfang war dessen 'Dankeschön' an BOSSLE für die Hilfe bei vergangenen Wahlkämpfen."

HEINRICH MARIA GRAF HENCKEL VON DONNERSMARCK, der jetzt einfach nur noch "HERR AUGUSTINUS" genannt wird, will im Zusammenhang mit dem Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem nichts von einem katholischen Machtkartell hören: "Unter einer Pressuregroup verstehe ich etwas anderes. Darunter verstehe ich Absprachen, darunter verstehe ich bewusste, gezielte, gemeinsame Aktivitäten. Ich habe davon im Orden nie irgend etwas bemerkt."

HERR AUGUSTINUS ist seit 1967 Grabesritter, berufen vom damaligen Großmeister persönlich, Kurienkardinal EUGÈNE TISSERANT, von dem später noch die Rede sein wird. Kardinal TISSERANT weihte einst HERRN AUGUSTINUS zum Priester. Herr Augustinus nämlich gehört dem Prämonstratenserorden an und leitet das katholische Büro bei der Landesregierung von Nordrhein Westfalen. Er ist Berater der mächtigsten deutschen Wirtschaftsführer, predigt christliche Ethik im harten Geschäft, schimpft über VW-Manager López und lobt Ordensbruder KRIWET in Interviews mit Wirtschaftsmagazinen. HERR AUGUSTINUS war ein Freund von ALFRED HERRHAUSEN, dem ermordeten Chef der Deutschen Bank.

Herausragend ist auch seine Stellung im Ritterorden. Bei der Feier zum sechzigjährigen Jubiläum der deutschen Statthalterei gibt es nur einen Festredner: HERRN AUGUSTINUS. Und mit sonorer Stimme erinnert er die Schwestern und Brüder daran, wie schnell dunkle Flecken auf den hellen Mänteln zu sehen sind: Die "Leistungsbereitschaft der Besten" ist der Garant für eine makellose Vorbildfunktion. Und er findet es bezeichnend, dass die deutsche Statthalterei just 1933 gegründet wurde, "im Morgengrauen des schrecklichen 1000-jährigen Reichs, wider den Zeitgeist". Köln, 1933: Das Tragen von Titeln, Orden und Ehrenabzeichen, die nicht ihre waren, hatten die nationalsozialistischen Machthaber verboten. Am 8. Dezember marschierten trotzdem rund vierzig Grabesritter in ihren Mänteln und dem Ritterorden um den Hals zur Gründungssitzung des Ordens. Es geschah nichts. FRANZ VON PAPEN, Hitlers Vizekanzler, war Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Der Führer erhielt ein nettes Grusstelegramm der Gründungsversammlung, die die damals 149 versprengten Ritter in Deutschland organisierte.


Bei Christen- und Nazipack,

Da hat die Menschlichkeit schnell abgewrackt!



Grabesritter FRANZ VON PAPEN hatte Hitler zu internationaler AnerkeNung verholfen. Er verhandelte federführend in Rom über das Reichskonkordat. Am 20. Juli 1933 besiegelten FRANZ VON PAPEN und Kardinalstaatssekretär PACELLI mit ihren Unterschriften die Aussöhnung zwischen Nazi Deutschland und dem Heiligen Stuhl. In den Augen der Katholiken in der Welt machte das Hitler zum legitimen Staatsmann.

Weitere führende Grabesritter in Deutschland suchten ebenfalls den Schulterschluss mit den Diktatoren. Allen voran der Kölner Kardinal KARL JOSEF SCHULTE, der nach dem Sieg über Frankreich die Kirchenglocken läuten ließ und eigens eine Erklärung herausgab, in der er "Gott für den großartigen Sieg dankt, den die deutsche Wehrmacht errungen hat".

Längst hatten zu diesem Zeitpunkt Radio Vatikan und L'Osservatore Romano, das Verlautbarungsorgan des Vatikans, berichtet, dass in Polen 214 Priester hingerichtet und weitere 1000 Welt und Ordenspriester in Konzentrationslager verschleppt worden waren. Militärpfarrer LORENZ JÄGER, nach 1945 als Großprior lange der führende geistliche Grabesritter in Deutschland, zeigte damals trotzdem viel Sympathie für den Ostfeldzug. Er mochte die "slawischen Untermenschen" nicht, die "durch ihre Gottfeindlichkeit und durch ihren Christenhass fast zu Tieren entartet sind".

Köln, 1993: Hunderte von Männern strömen durch die gläsernen Eingangstüren des Wallraf-Richartz-Museums. Alle sind schon etwas reifer, alle tragen schwarze Anzüge oder einen Frack, alle haben einen Koffer in der Hand oder einen weißen Mantel über dem Arm. Alle gehen eine Etage höher. Es sind die Ritter vom Heiligen Grab. Ein Museumsraum im ersten Stock dient ihnen als Umkleidekabine. Sie wollen ihre Ordensmäntel anziehen, um danach Einzug in den Kölner Dom zu halten.

James Dean blickt auf die Ritter herab. Ein riesiges Popart-Portrait des Kinohelden hängt an der Wand und gibt dem Raum etwas Farbe. Ansonsten herrscht das Weiß der Ordensmäntel vor, denn in dem schmalen Museumsraum stehen mittlerweile die vielen Ritter Schulter an Schulter und unterhalten sich. GEORG MAROHL, Oberst a. D., sagt "Glückwunsch" zu HANS-PETER LINSS, dem früheren Vorstandsvorsitzenden der Bayerischen Landesbank. HANS-PETER LINSS wurde nämlich gerade in den Verwaltungsrat der Rothschild Europe BV, Paris, berufen, CARL-FRIEDRICH BECKMANN, Diplomlandwirt, tritt hinzu und klopft kräftig Oberst MAROHL auf die Schulter: "Na, Du alter Krieger!" Die Stimmung ist prima.

Die Grabesritter treffen sich alle paar Wochen in ihren Komtureien, den kleinsten Verwaltungseinheiten im Orden. Dort findet auch HELMUT GEIGER, ehemaliger Präsident des Sparkassen und Giroverbandes, GesiNungsgenossen und "seine weltanschauliche Heimat". In der Abgeschiedenheit alter Klöster kommen die Glaubenskrieger mehrmals im Jahr zu sogenannten Provinztagen zusammen. Dort werden dann hochgeistige Vorträge über die katholische Lehre gehalten, so wie der Papst sie versteht konservativ und reaktionär. Eine Diskussion kommt dabei selten auf, denn ohnehin sind alle einer Meinung. Zur Investitur, die zweimal im Jahr stattfindet, kommen die Grabesritter aus ganz Deutschland zusammen, um in einer mittelalterlichen Zeremonie neue Mitglieder, die ganz auf ihrer fundamentalistischen Linie liegen, in den Orden aufzunehmen.

In Köln sind es dieses Mal zwölf Kandidaten. Einer davon ist FRIEDRICH STRAUCH, Geologieprofessor in Münster. Der Wissenschaftler hält Ritterorden für durchaus zeitgemäß: "Wir sprechen auch heute von Ritterlichkeit. Das heißt nicht, dass ich wehrhaft mit Feuer und Schwert aggressiv irgendwo etwas zu zerstören versuche, sondern ich versuche im positiven Sinne Tugenden zum Tragen zu bringen." Eine Bewerbung um die Mitgliedschaft im Orden ist nicht möglich. Die Glaubenskrieger suchen sich ihre künftigen Mitstreiter selber aus. Die Auserwählten müssen eine einjährige Prüfung bestehen, ihre kirchlichen, politischen und wirtschaftlichen Aktivitäten offenbaren und Mitgliedschaften in anderen Organisationen angeben. Die Gutachten, Zeugnisse und Empfehlungen gehen nach Rom zum Großmeisteramt, der obersten Ordensleitung, und am Ende zeichnet der Papst die Listen ab. Ein Procedere, das nur "die Besten der Besten" überstehen. FRIEDRICH STRAUCH gehört zu ihnen. Und er ist stolz. "Wir brauchen doch Eliten", sagt er. "Welche Chance haben wir denn heute überhaupt in unserem Lande, unser Volk sonst am Leben zu erhalten?"

Stille Helfer und kalte Krieger
Wolfratshausen bei München, 1951: Am 7. Oktober wurde beim Registergericht ein gemeinnütziger Verein angemeldet. Der Name: "Stille Hilfe für Kriegsgefangene und Internierte". Das Vereinsziel ist löblich: "Der Verein will in stiller tätiger Hilfe allen denjenigen helfen, die infolge der Verhältnisse der Kriegs und Nachkriegszeit durch Gefangennahme, Internierung oder ähnliche von ihnen persönlich nicht zu vertretende Umstände ihre Freiheit verloren haben." Der Vereinsvorstand: vorwiegend ehemalige Nazis und Mitglieder der Waffen-SS. Im Vorstand auch RICHARD GRAF KERSSENBROCK, Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem.

SIMON WIESENTHAL vom Dokumentationszentrum jüdischer Verfolgter des Naziregimes in Wien wusste bald von den Aktivitäten der "Stillen Hilfe": Der Verein besorgte Informationen von untergetauchten NS-Tätern, damit die verhafteten Nazis bei ihren Verhandlungen ihre Verbrechen toten oder untergetauchten Mördern anlasten konnten. GRAF KERSSENBROCK engagierte sich gleichzeitig im Ritterorden: Nur christlich leben und spenden, schrieb er 1958 an seine Ordensbrüder, könne nicht die alleinige Pflicht des Ritterordens sein. "Als alter Soldat möchte ich den Orden eher als ein Tätigkeitsabzeichen, wie etwa das Flugzeugführerabzeichen oder das U-Bootabzeichen, verstanden wissen." Bei Neuaufnahmen müsse darauf geachtet werden, schrieb der Graf weiter, dass die künftigen Ritter "an führender Stelle in der Politik oder in der Wirtschaft" tätig sind. Die Begründung: "Dem Diözesanbischof soll eine verlässliche und einflussreiche Truppe zur Seite stehen."

GRAF KERSSENBROCK warb auch im Orden für die Stille Hilfe (die dem angeklagten SS-Hauptsturmführer Schwammberger am Rande des Prozesses 1991 ihre Hochachtung aussprach). Das Werben des Grafen hatte Erfolg. Sogar WILHELM CLEVEN, Weihbischof in Köln, trat dem Verein bei und wurde später in den Vorstand gewählt. Im Ritterorden hatte CLEVEN in den sechziger Jahren das alleinige Sagen. Er war Großprior und damit ranghöchster Geistlicher im Ritterorden, gleichzeitig Statthalter, ein Amt, das eigentlich Laien vorbehalten ist. Bei seinem Amtsantritt verkündete er: "Unser Orden hat eine Eliteaufgabe, darum muss er auch in seinen Mitgliedern eine Elite darstellen."

Würzburg, 1955: Grabesritter FRIEDRICH AUGUST FREIHERR VON DER HEYDTE gründete die Abendländische Aktion. Ihr Credo: Abschaffung wesentlicher demokratischer Grundrechte. Mit von der Partie ist der Großprior der deutschen Grabesritter, Kardinal LORENZ JÄGER, der als Militärpfarrer während des Zweiten Weltkrieges gegen die "slawischen Untermenschen" gehetzt und für den Ostfeldzug geworben hatte. Nun gab Kardinal JÄGER in der Abendländischen Aktion und im Ritterorden die Marschrichtung vor. "Die Spielregeln der Demokratie haben das Denken weithin verbogen", sagte er bei einer Investiturfeier. "Da braucht es eine religiöse Führerschaft, die sich den ewigen Wahrheiten verschrieben hat."

FRIEDRICH AUGUST FREIHERR VON DER HEYDTE wurde 1958 Statthalter des Ordens. Als oberster deutscher Grabesritter betrachtete er den Orden als Stosstrupp des Vatikans im Kampf gegen den Bolschewismus, war gerngesehener Gast in FRANCOS Spanien, Berater der griechischen Militärjunta und stieg 1968 zum Brigadegeneral der Reserve auf. Ende der Achtziger engagierte er sich für die "Patrioten für Deutschland". Jedoch das meiste Aufsehen erregte der Würzburger Juraprofessor Anfang der achtziger Jahre im Zusammenhang mit der Parteispendenaffäre: Sein Institut für Staatslehre und Politik e.V. (ISP) in Würzburg wurde als Geldwaschanlage für Parteispenden enttarnt.


Lieber Millionen Christen in den Vatikan,

Als wieder Millionen Juden in der Bahn!




Bischof ANTON SCHLEMBACH ist Großprior des Ritterordens, damit höchster Geistlicher in der Hierarchie. Dass sein Vorgänger, Bischof CLEVEN, sowie andere Grabesritter in der Stillen Hilfe federführend Nazis vor Strafverfolgung zu bewahren versuchten, stört den Gottesmann nicht: "Nazi ist nicht gleich Nazi", sagt er.

Von seinen Grabesrittern erwartet SCHLEMBACH Tapferkeit. Schließlich gehöre Tapferkeit zu den vier Kardinaltugenden, neben Maß, Klugheit und Gerechtigkeit. Außerdem erwartet SCHLEMBACH noch, dass die Grabesritter in ihrem Privat und Berufsleben gegen den militanten Atheismus vorgehen und gegen den Kommunismus. "Wir wollen den politischen Bereich nicht aussparen", sagt SCHLEMBACH. "Wenn ein Ritter zum Beispiel in der Politik oder in der Gesetzgebung tätig ist, wenn er eine Funktion in einer Organisation hat, erwarte ich von ihm, dass er unsere Anliegen mit einbringt."

Zu den prominentesten Politikern im Ritterorden gehören die ehemaligen Ministerpräsidenten MAX STREIBL, der nach seiner Amigo-Affäre nun mit dem Republikaner-Chef FRANZ SCHÖNHUBER Kaffee trinkt, und HANS FILBINGER, früherer Marinerichter, der in seinem Weikersheimer Studienzentrum die deutschnationale Szene versammelt. Sein Studienzentrum, das über eine halbe Million Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt erhält, war daher auch schon Thema einer Fragestunde im Bundestag. Der Hintergrund: Beim letzten Jahreskongress des Weikersheimer Kreises soll in einer Arbeitsgruppe über die "Auschwitz-Lüge" philosophiert worden sein. Mit dabei in Weikersheim sind stets mehrere Grabesritter, wie der Kölner Historiker PETER BERGLAR, der das Studienzentrum als "ein Reanimationszentrum für das gesamte deutsche Volk" verstanden wissen will.

In rechtsgerichteten Organisationen wie Stahlhelm Kampfbund für Europa, Konservative Aktion oder Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sind die Ritter gern vertreten. Der IGFM werden enge Kontakte zur NPD nachgesagt. Ehrenvorsitzender der IGFM ist der Exgeneralbundesanwalt LUDWIG MARTIN. Und mit LOTHAR BOSSLE[i] und JOSEF STIMPFLE, Altbischof von Augsburg, saßen gleich zwei Grabesritter im Kuratorium der IGFM.

LOTHAR BOSSLE ist ein altbekannter Rechtsaußen. Der Würzburger Soziologieprofessor, "eine Zierde für Bayern", wie ihn FRANZ JOSEF STRAUSS lobte, gründete einst das Institut für Demokratieforschung. In den achtziger Jahren forschte BOSSLE mehrmals auf Universitätskosten nach Demokratie in der berüchtigten Colonia Dignidad, die als Folterzentrum des chilenischen Geheimdienstes gilt.

Der Ritterschlag
Köln, 1993: Grossprior Bischof SCHLEMBACH besprengt das Schwert und die Sporen mit Weihwasser. Zwölf Kandidaten, darunter FRIEDRICH STRAUCH, der Geologieprofessor aus Münster, sollen bei einer Investiturfeier im Kölner Dom zu Rittern geschlagen werden.

Vor dem Altar steht ein mächtiger Stuhl. SCHLEMBACH lässt sich behutsam darin nieder. Auf seinen Wink kommt der Zeremonienmeister des Ritterordens herbei und ruft den Namen des Professors. FRIEDRICH STRAUCH, im festlichen Habit, steht die Ergriffenheit im Gesicht. Langsam schreitet er zum Altar und geht auf den Stufen vor SCHLEMBACH in die Knie.
"Was wünschest du?" dröhnt durch den Dom die pfälzische Stimme SCHLEMBACHS.
"Ich bitte um die Investitur als Ritter des Heiligen Grabes."
"Bedenke!" sagt die Stimme. "Ein Streiter Christi muss bedacht sein, nie seinen Namen zu beflecken. [...] Versprichst du also aufrichtig, die Satzung dieser heiligen Streiterschar zu beachten?"
"Mit aufrichtigem Herzen erkläre und verspreche ich [...]", sagt Herr Strauch, "alles zu halten, was mir als Streiter Christi aufgetragen wird."
"Sei also ein treuer Streiter unseres Herrn Jesus Christus, ein Ritter Seines Heiligen Grabes", sagt SCHLEMBACH und legt seine rechte Hand auf das Haupt des Geologieprofessors.

Der Zeremonienmeister reicht Bischof SCHLEMBACH das gezückte Schwert, der es dem bewegten FRIEDRICH STRAUCH auf die Schulter schlägt.
"Kraft des mir gegebenen Auftrages erhebe und proklamiere ich dich zum Ritter des Heiligen Grabes unseres Herm Jesus Christus."

Dann legt der Bischof dem Professor das Ordenskreuz um den Hals. FRIEDRICH STRAUCH wandert auf die andere Seite des Altars, wo der Statthalter unter dem Ordensbanner mit der Aufschrift "Deus lo vult" steht. Der Zeremoniar legt Geologieprofessor STRAUCH den Ordensmantel um, und der Statthalter gibt ihm einen Bruderkuss. Herr Strauch ist jetzt ein Ritter.

Die Wirtschaftsritter
Frankfurt, 1971: HERMANN JOSEF ABS, der "führende Bankier der Welt" (David Rockefeller), wurde zum obersten Grabesritter in Deutschland, zum Statthalter, ernannt. HERMANN J. ABS, der erst kürzlich verstorbene einstige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, war zu diesem Zeitpunkt auf dem Höhepunkt seiner Macht. Der Bundestag hatte eigens seinetwegen ein Gesetz, die sogenannte Lex ABS, verabschieden müssen, wonach eine Person nur noch in zwölf Aufsichtsräten sitzen darf. HERMANN JOSEF ABS besaß bis dahin dreißig Aufsichtsratsmandate.

Bereits 1938 war ABS, damals 37 Jahre alt, in den Vorstand der Deutschen Bank gekommen und zuständig für die Arisierung jüdischer Vermögen. Sein erstes Aufsichtsratsmandat bekam er 1940 bei der I.G. Farben, wo er auch 1941 noch wirkte, als mit dem neuen Werk in Buna die Interessensgemeinschaft Auschwitz gegründet wurde. Nach Kriegsende wurde ABS kurz verhaftet, verhandelte aber bereits 1951 im Auftrag ADENAUERS in London über die deutschen Auslandsschulden und nahm auch auf die Gespräche in Den Haag Einfluss, wo mit Israel und jüdischen Organisationen über eine "Wiedergutmachung" verhandelt wurde.

HERMANN JOSEF ABS saß in mehreren Gremien des Vatikans. Als er schließlich Statthalter in Deutschland wurde, mehrte das den Einfluss der Deutschen auf das Großmeisteramt, die oberste Ordensleitung, und auch auf den Ordensgroßmeister selbst, damals der mächtige Kurienkardinal TISSERANT. ABS forderte von TISSERANT mehr Mitsprache der deutschen Ritter in Rom, denn "wir sollten nicht vergessen, dass Deutschland ein politisch zweigeteiltes Land ist und dass es weit gezogene Grenzen zu Gebieten des kommunistischen Ostens besitzt. Dies legt uns für die Haltung unseres Ordens Verpflichtungen auf." Kurz darauf wurde der deutsche GRAF PETER WOLFF-METTERNICH ZUR GRACHT Vizegouverneur im Großmeisteramt in Rom.

Mit der Ära ABS kam die Macht des Geldes in den Ritterorden. Seit seiner Regentschaft sind Wirtschaftsführer die stärkste Berufsgruppe im Orden, Männer wie der öffentlichkeitsscheue Milliardär AUGUST BRENNINKMEYER aus der C&A-Dynastie, einem Familienunternehmen, das 1937 HERMANN GÖRING in einem Brief zusicherte, "seit der Gründung niemals einen Nichtarier" beschäftigt zu haben.

Oder der konsequente Wirtschaftssanierer FRANZ JOSEF DAZERT, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Salamander AG; oder der machtbewusste HANS HEINRICH FASSBENDER, ehemaliger Vor standsvorsitzender der ARAG AG, Europas größter Rechtsschutzversicherung (Prämienaufkommen des Konzerns 1991: 1,6 Milliarden Mark) und im Besitz des Fassbender-Clans.

Aber vor allem Banker tummeln sich im Ritterorden. Bei der Bayerischen Hypotheken und Wechselbank zum Beispiel könnten Vorstands, Aufsichtsrats und Beiratssitzungen fast ausfallen, die Hauptpersonen treffen sich sowieso mindestens einmal im Monat in der Münchner Komturei des Ritterordens. Angeführt vom Vorstandsvorsitzenden EBERHARD MARTINI und Vorstandsmitglied HANS HUBERT FRIEDL sind insgesamt acht Banker der Bayerischen Hypo im Ritterorden vertreten.

°Milliarden-Coup und Mafia
München, 1972: Ein FBI-Agent war seit Monaten der Mafia auf den Fersen. Die Spur führte nach München. Am 27. Februar wurde deshalb mit richterlicher Genehmigung die Suite 354 des "Palace Hotel" verwanzt. Das Ergebnis der Horchaktion: Ein gewisser Dr. LEDL, dem Dialekt nach Österreicher, bestellte bei amerikanischen Mafiosi gefälschte Wertpapiere im Nennwert von 950.000.000 Dollar. Sein Auftraggeber: ein Kurienkardinal des Vatikans. Sein Beleg: eine Bestellung auf dem Briefpapier eines vatikanischen Ministeriums, der "Kongregation für die Ordensleute", worauf die erwünschten Wertpapiere, Preis, Lieferfristen vermerkt waren sowie die Garantie, die Ware nicht vor dem 1. Juni 1972 weiterzuverkaufen. Unleserliche Unterschrift mit Datum: Rom, den 29. Juni 1971.

Ein Wiener Vorort, 1993: LEOPOLD LEDL hat sich zwischenzeitlich einen neuen Namen zugelegt. Seine Villa gleicht einer Festung: Alarmanlage, schusssichere Fenster, und im Garten wachen hünenhafte Killerhunde der Mastino-Napolitano-Rasse. LEDL ist vorsichtig. Verschiedene Gaunereien brachten ihm ein paar Jahre Gefängnis, ein paar Feinde, aber auch ein paar dicke Bankkonten ein. Dass er seine berufliche Karriere als Metzger begann, davon zeugt nur noch seine rechte Hand, an der drei Finger fehlen.

LEOPOLD LEDL erinnert sich, einst Vertrauensmann des Vatikans gewesen zu sein, Strohmann für schwunghaften Handel mit Antibabypillen sowie Drahtzieher des versuchten Milliardenschwindels. Heute nennt LEDL seinen Auftraggeber von damals: Kurienkardinal EUGÈNE TISSERANT, einst Grossmeister des Ritterordens vom Heiligen Grab.

Rom, 1972: Kardinal TISSERANT wollte die gefälschten Wertpapiere über die Vatikanbank IOR einschleusen und dann bei der italienischen Nationalbank Banca d'Italia und beim Banco di Roma als Sicherheit für legale Geschäfte deponieren. Bedenken wischte Kardinal TISSERANT vom Tisch. Die Direktoren der Banken waren schließlich seine Glaubenskrieger, Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem.

Allerdings schon die Mustersendung im Wert von 14,5 Millionen Dollar flog auf. Das Schriftstück des Vatikans wurde später in LEDLS Wohnung sichergestellt. Doch der Vatikan blockierte die Ermittlungen. Erst 1973, TISSERANT war tot, empfing man drei FBI-Beamte in Rom.

Die Beamten hatten das Schriftstück dabei. Es war echt, die Priester bestätigten das. Dann erklärten sie den FBI-Beamten, dass der Vatikan ein souveräner Staat sei und sie das Gespräch als "inoffiziell" betrachteten. Danach wünschten sie den Beamten einen guten Heimflug.

Palermo, 1993: Das Hotel "La Torre" befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Die Hotelterrasse, mit Blick aufs Meer, wird plötzlich von acht schwerbewaffneten Männern eingenommen. Es sind die Bodyguards von LEOLUCA ORLANDO, Kopf der Anti-Mafia-Partei La Rete, für die er auch im römischen Parlament sitzt.

ORLANDO war Mitte der achtziger Jahre für fünf Jahre Bürgermeister von Palermo. Jetzt wurde er wiedergewählt. Aber schon seit seiner ersten Amtsperiode ist er die Nummer eins auf der Todesliste der Cosa Nostra und lebt schwerbewacht an geheimgehaltenen Orten. Trotzdem entging er Weihnachten 1992 nur knapp einem Attentat. ORLANDO sieht müde aus, gehetzt, hat dunkle Ränder unter den Augen. Er setzt sich auf einen Stuhl, mit dem Rücken zum Meer. Sofort stellt sich einer der Bodyguards hinter ihn. "Ich bin ein praktizierender Katholik", sagt ORLANDO, "aber diesen Ritterorden muss die Kirche schließen."

ORLANDO weiß, wovon er spricht: Sein Vater steht noch im Mitgliederverzeichnis der sizilianischen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem, ist aber wegen der Mafia-Connection des Ordens mittlerweile ausgetreten. "Die Kirche muss kämpfen. Aber nicht mehr der Kommunismus ist der Feind, sondern geheimbündlerische Logen und Orden wie die P-2, das Opus Dei oder der Ritterorden vorn Heiligen Grab Feinde also innerhalb der Kirche, oft als Bischöfe verkleidet."

Zum Beispiel der Bischof von Montreale, SALVATORE CASSISA, Grossprior der sizilianischen Grabesritter: Millionenbeträge aus windigen Grundstücksspekulationen mit Mafiosi wanderten auf sein Konto bei der Vatikanbank, so kann man es in der italienischen Presse lesen. Als 1993 ein Pater in Palermo von einem Mafiakommando erschossen wird, schreiben acht Priester an den Papst und weisen darauf hin, dass der Bischof CASSISA Mafiakontakte hat.

Oder GRAF ARTURO CASSINA, jahrzehntelang Statthalter der sizilianischen Grabesritter: größter Grundbesitzer auf der Insel. Wo immer in Palermo gebaut wird, hat CASSINA die Finger im Spiel und mit ihm, so heißt es, die Cosa Nostra. ORLANDO verweist auf das Schicksal seines Vorgängers: GIUSEPPE INSALACO. Der frühere Bürgermeister von Palermo führte Tagebuch. Aus einer Eintragung Mitte Januar 1988 geht hervor, dass er GRAF CASSINAS mafiosen Machenschaften auf der Spur war, die ihn zum Ritterorden führte. INSALACO vertraute sich nicht nur seinem Tagebuch, sondern auch dem Geheimdienstchef Siziliens, BRUNO CONTRADA, an. Der sitzt mittlerweile wegen seiner Mafiaverbindungen im Gefängnis. Aber da von konnte INSALACO damals nichts wissen. Ebenso wenig konnte er wissen, dass CONTRADA auch ein Grabesritter ist. Wenige Tage nach dieser Tagebucheintragung starb Insalaco im Kugelhagel der Mafiakiller.

°Im Heiligen Land
Jerusalem, 1993: In der Grabeskirche geben sich die Anhänger der verschiedenen christlichen Konfessionen und Strömungen die Türklinke in die Hand. Ein Gottesdienst folgt dem anderen, der erste beginnt morgens um fünf. In der Stadt leben 10 000 Christen. Im gesamten Heiligen Land, das sich für die christlichen Sünder aus Israel, dem Gaza-Streifen, der Westbank und Jordanien zusammensetzt, sind es 65.000. Sie sind eine Minderheit. Doch im Namen des Papstes sollen sie die Fahnen der katholischen Kirche hochhalten. Das kostet Geld.

"Über Geld rede ich nicht", sagt MICHEL SABBAH. Der schmächtige Mann mit der braunen Hornbrille ist Palästinenser und der Lateinische Patriarch von Jerusalem und damit nach dem Kardinalgroßmeister der ranghöchste Grabesritter. Wie viel Geld überweisen ihm die "Krieger Christi"? "No comment!" sagt Sabbah. Dann erwähnt er zögerlich ein Altenheim, eine Schule, dafür würde das Geld verwendet. Das meiste zumindest. "Als Orden vom Heiligen Grab mischen wir uns nicht in die Politik ein", sagt SABBAH, "aber jeder Ritter tut in seinem eigenen Leben, je nach Stellung und Beruf, alles, was er kann, um eine positive Entwicklung zu erreichen." Im politischen Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern steht er auf der Seite der Araber: "Wir müssen das gleiche Leid ertragen. Und wenn man mit den gleichen Problemen zu kämpfen hat, schweißt das die Menschen eben zusammen."

Die Hilfe der Grabesritter im Heiligen Land ist nicht nur soziales Engagement, sondern auch Wahrung christlicher Ansprüche. "Ich kann mir vorstellen, dass die Israelis nicht immer alles gerne sehen, was wir dort tun und was wir dort möchten", sagt Bischof ANTON SCHLEMBACH, Grossprior der deutschen Grabesritter. "Aber Konflikten würden wir nicht aus dem Wege gehen, im Gegenteil, man muss unter Umständen auch mal etwas durchfechten." Und "HERR AUGUSTINUS", HEINRICH MARIA GRAF HENCKEL VON DONNERSMARCK, sagt kurz und bündig: "Der Orden ist kein Mädchenpensionat."

Mitarbeit: Angela Klose und Maria Galluzzo Do., 24. März, in der ARD um 20.15 Uhr. "Das Geheimnis der Grabesritter" Ein Film von Egmont Koch und Oliver Schröm

°Mafia, P-2 und die Ritter
In Italien hat mittlerweile der Kampf gegen Korruption einen Namen: Operation "Saubere Hände". Mutige Mailänder Staatsanwälte ermitteln gegen prominente Politiker und mächtige Staatsdiener. Zum Beispiel gegen die früheren Ministerpräsidenten GIULIO ANDREOTTI und AMADO FORLANI und gegen den ehemaligen Sisde-Geheimdienstchef Siziliens, BRUNO CONTRADA.

ANDREOTTI wird verdächtigt, mit der Mafia kooperiert und einen Mord in Auftrag gegeben zu haben, Forlani ist in einen Schmiergeldskandal verstrickt, und CONTRADA sitzt im Gefängnis, weil er ein Maulwurf der Mafia sein soll. Aber die drei haben auch noch andere Gemeinsamkeiten: Sie sind Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem.

Das Großmeisteramt, die oberste Ordensleitung in Rom, musste mittlerweile die geheimen Mitgliederlisten an die Staatsanwaltschaft aushändigen. Die Ermittlungen laufen noch. Ein Blick in die Listen ergibt: Einfädler, Nutznießer und Hintermänner nahezu aller großer Finanzskandale und politischer Machenschaften der letzten 25 Jahre sind oder waren im Ritterorden vertreten. Die spektakulärsten Bankpleiten gehen zwar auf das Konto der Mafiafinanziers MICHELE SINDONA und ROBERTO CALVI, Rechtsterrorismus und Putschversuche auf das von LICIO GELLI, Faschist und Großmeister der mittlerweile verbotenen Freimaurerloge Propaganda Dü (P 2) in der zweiten und dritten Linie jedoch wimmelt es von Grabesrittern.

MICHELE SINDONA wurde von BARON MASSIMO SPADA, damals Vatikanbankchef und Grabesritter, in die Gesellschaft der Hochfinanz eingeführt. Später wurde SINDONA Berater der Vatikanbank IOR, für ihn die ideale Geldwaschanlage, bis man ihn 1980 in den USA wegen betrügerischen Bankrotts zu 25 Jahren Gefängnis verurteilte. In Italien wurde auch gegen SINDONA ermittelt. BARON MASSIMO SPADA, SINDONAS alter Mentor, LUIGI MENNINI, Generalsekretär des IOR, und MARIO BARONE, Direktor des Banco di Roma, wurden verhaftet. Alle drei sind Grabesritter. Als SINDONA 1986 nach Italien ausgeliefert wurde, wollte er auspacken. Am 21. März 1986 lag er tot in seiner Gefängniszelle: Rattengift im Kaffee.

1981 kamen die dunklen Machenschaften der geheimen Freimaurerloge Propaganda Due (P 2) ans Licht: Logenmeister LICIO GELLI hatte Wirtschaftsbosse, Kardinäle, Militärs und Politiker um sich geschart. Er wollte "einen unblutigen Staatsstreich mit Hilfe der Kirche". Dennoch wurde der Bombenanschlag von Bologna, bei dem 85 Menschen starben, der P 2 zugeschrieben. Über den Skandal stürzte die Regierung FORLANI, die P 2 wurde verboten. Aber einige Logenmitglieder waren längst im Ritterorden organisiert, allen voran GELLIS Adlatus UMBERTO ORTOLANI.

Die Vatikanbank befindet sich in einer Festung. Auf den ersten Blick ist es eine Bank wie jede andere. Aber dass die Vatikanbank keine normale Bank ist, verrät schon ihr Name: Institut für religiöse Werke, kurz: IOR (Istituto per le Opere di Religione). Der exklusive Kundenkreis: Bürger des Vatikanstaats oder Diplomaten sowie Angehörige der Kurie und des italienischen Hochadels und Leiter religiöser Orden. Seit dem Zweiten Weltkrieg ist die Leitung der Bank durchgehend in den Händen von Grabesrittern: zuerst BARON MASSIOM SPADA, der für das IOR in diversen Aufsichtsräten italienischer Banken (und dazwischen im Gefängnis) saß, dann Generalsekretär LUIGI MENNINI und Chefbuchhalter PELLEGRINO DE STROBEL.

Wegen illegaler Geldtransfers kommt die Vatikanbank hin und wieder in die Schlagzeilen. Weil der Vatikan seit Abschluss der Lateranverträge mit MUSSOLINI ein eigenständiger Staat ist, ist das IOR nicht an die italienischen Devisengesetze gebunden. Bankangestellte römischer Banken beispielsweise bringen Bargeldsummen zum IOR und deponieren es dort auf den Namen einer Person, die ein Konto unterhält. Das IOR wiederum überweist dann die Summe auf das Konto des ursprünglichen Besitzers, am liebsten bei einer Schweizer Bank.

1982 war die Vatikanbank im Zusammenhang mit dem 1,4MilliardenDollarBankrott des Banco Ambrosiano in die Schlagzeilen geraten. Die Riesensumme war mit Hilfe von Garantiebriefen der IOR-Banker am internationalen Finanzmarkt zusammengerafft worden und anschließend in karibischen Briefkastenfirmen verschwunden. Eigentümer der Tarnfirmen war das IOR.

Der Heilige Stuhl ließ verkünden: Das IOR sei unschuldig und Opfer finsterer Machenschaften geworden. Eine siebenköpfige interne Kommission, darunter Grabesritter Herman JOSEF ABS und Kurienkardinal MAXIMILIEN DE FÜRSTENBERG, damals Großmeister des Ritterordens, sollten die Affäre Ambrosiano/IOR untersuchen. Ein Jahr lang prüften Grabesritter ABS und de Fürstenberg das Geschäftsgebaren ihrer Ordensbrüder, der IOR-Manager MENNINI und DE STROBEL. Das Ergebnis stand am 1. Juni 1984 im L'Osservatore Romano, dem Verlautbarungsorgan des Vatikans: "Das IOR trägt keine Verantwortung an dem Zusammenbruch des Banco Ambrosiano."

Aber die Mailänder Staatsanwaltschaft ermittelte weiter. Im Februar 1987 erließ sie Haftbefehl, unter anderem gegen die beiden IOR-Manager MENNINI und de Strobel. Der Vorwurf: Beihilfe zum betrügerischen Bankrott des Banco Ambrosiano. Die beiden entzogen sich der Haft, indem sie ihren Wohnsitz in den Vatikanstaat verlegten.

L'Osservatore Romano hatte am 30. Juni 1989 eine neunzehn Zeilen lange Meldung veröffentlicht. Reform in der Vatikanbank: Fünf anerkannte Finanzexperten wurden in den neu eingerichteten Aufsichtsrat des IOR berufen die Konsequenz aus den "unglücklichen" Verwicklungen des IOR in den letzten Jahren, heißt es später. Zu dem erlauchten Kreis gehört auch der deutsche THEODOR E. PIETZCKER, ehemaliger Direktor der Deutschen Bank in Essen. Wie das? "Ich bin katholisch", sagt THEODOR E. PIETZCKER. Er ist aber auch Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem, wie auch ein weiteres Mitglied des IOR-Aufsichtsrats. Und im IOR-Kardinalsrat, der die Aufsichtsräte beruft, sitzen Grabesritter. "purer Zufall", sagt THEODOR E. PIETZCKER.

Trotz Aufsichtsrat steckt die Vatikanbank wieder in einem Finanzskandal. 150 Millionen Mark an Schmiergeldern haben Manager des Ferruzzi-Konzerns an Politiker der einstigen Regierungsparteien bezahlt. Mittendrin in der Bestechungsaffäre steht Grabesritter ARNALDO FORLANI und die Vatikanbank samt Aufsichtsrat. Das IOR soll für eine Provision von zehn Millionen Mark die illegalen Gelder auf Konten in Luxemburg weitergeleitet haben. Die zwei Topmanager der beteiligten Firmen haben sich im vergangenen Sommer umgebracht.

Quelle: www.zeit.de 24. März 1994

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Webseiten die Bezug nehmen auf den Artikel bzw Film...

RIESIEGER THREAD Thema: Vatikan: Der erhängte Bankier - War es doch Mord?
 http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=96&tid=704341&offset=0&page=0&

Egmont R. Koch / Oliver Schröm:
"Verschwörung im Zeichen des Kreuzes. Die Ritter vom Heiligen Grabe",
Hamburg 1995 und München 2002,
bei Wohlthat’s Versand, Pf 110505, 10835 Berlin für 9,95 Euro
 http://www.luebeck-kunterbunt.de/seite/Ritter.htm

 http://66.102.11.104/search?q=cache:8aK7VazfproJ:www.carookee.de/forum/Externsteine/771708.0.01103.html+%22Das+Geheimnis+der+Grabesritter%22+&hl=de

 http://homepages.compuserve.de/abswer/literatur/buchb/elias/9_5_elias.htm

Traditionslinien der Ritter vom Heiligen Grab Aus: MIZ 3/95
 http://www.ibka.org/artikel/miz95/hlgrab.html
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Selbstdarstellung des Ordens:

Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem
 http://www.ritterorden.de/frameset1.htm

Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem
Frühjahrsinvestitur der Deutschen Stadthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem 23.04. - 25.04.2004 Kongresszentrum Westfalenhallen
Ansprechpartner Dr. Jürgen Gödde Rotgerweg 18
44229 Dortmund Tel: 0231/735045 Fax: 0231/9417215
 http://www.westfalenhallen.de/3075.php

Investitur in Köln vom 16. - 18. Mai 2003
 http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=ritter_detail&id=65017

Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem Statthalterei Österreich
 http://www.oessh.at/

Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem Statthalterei Schweiz
 http://www.oessh.ch/

Artikel über die 3 Papsttreuen Orden in der Tradition der Kreuzzüge:
Malteserordens, Deutscher Orden und de Orden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem
 http://www.schlesische-johanniter.de/akt-nachwuchstagung2003.html

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Peter Paul Pergler, Johann Stolzer:
Deus Lo Vult. Der Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem
Graz 2001 ISBN 3-85333-064-9
170 Seiten mit Farbabbildungen EUR 25,-
Zu beziehen über den Buchhandel oder bei H. Rochowanski
("Antiquitäten zum Doppeladler", Opernring, 1010 Wien)

Neben dem Malteser-Ritterorden und dem Deutschen Orden zählt der Ritterorden vom Hl. Grabe zu Jerusalem zu den einzigen vom Vatikan anerkannten Ordensgemeinschaften.

Die beiden Autoren versuchen eine nur wenig bekannte, alte Institution des Hl. Stuhls vorzustellen. Durch seinen breit gestreuten Inhalt ist das Buch für Historiker, historisch sowie an Orden und Uniformen Interessierte genauso wie für Ordensangehörige lesenswert. Dazu werden Geschichte, Struktur und Ziele des Ordens und die vom Orden verwendeten Dekorationen auf 170 Seiten (davon 25 in Farbe) mit über 100 Abbildungen präsentiert. Darüber hinaus zeigen die Autoren u. a. auch historische Uniformen und die heute getragene Ordenskleidung. Eine Übersicht über Persönlichkeiten, die dem Orden in den Jahrhunderten angehörten, rundet das informative Werk ab ...

 

 

Anmerkungen:

 

i Ragg, L. and Lonsdale, translated and edited - The Gospel of Barnabas. (Clarendon Press, Oxford, England, 1907), Chapter 35, auf: http://lightning.prohosting.com/~atrott/gospelofbarnabas Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text: "Then said Satan: 'O Lord, you have unjustly made me hideous, but I am content thereat, because I desire to annul all that you shall do. And the other devils said: 'Calf him not Lord, O Lucifer: for you are Lord.'"

2 Thomasevangelium, übers. v. Roald Zellweger, Logion 71 auf: http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

 

3 Vgl auch: Mt 10,34-36, Thomasevangelium Logion 10.

 

 

 

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 


[i]  Der  Agent, der mir von der christlichen Ganovenregierung in die Verwaltung der DGHS platziert wurde, Kurt Fritz S.,  ist ein Schüler dieses Lothar Bossle. Bossle und sein Schüler waren zunächst in der Spionage für den Bischof von Würzburg gegen die MUN-Sekte tätig. Nachdem dieser Bossle-Schüler sich die Anstellung bei der DGHS unter – von der bay. „Justiz“ – gedeckten Urkundenfälschungen erschlichen hatte (die an die christliche Mafiaregierung in München weisungsgebundene ließ keine Anklage zu), u.a., wurden sogar gefälschte Gehaltsabrechnungen vorgelegt, unterband er in erster Linie eine Solidarität der Mitglieder nach dem christlichen Verbrechen meiner Verhaftung mit mir. Die Aktion gegen die DGHS und meine Person ist somit erwiesenermaßen ein Terrorakt christlicher Terroristen!  Der gegenwärtige bay. Ministerpräsident Edmund S. ist Mitglied in dem auch hier erwähnten offiziellen Papstorden „Deutscher Orden“ und damit ein nicht minderer christlicher Terrorist, der Terrorist sein kann, weil er ja die Medien und vor allen Dingen die Justiz beherrscht und somit verhindert, gegen die christlichen Terrorismus vorzugehen.