Des christlichen Desperados' "Euthanasie" mit der Pistole

STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND




 

Des Kreuzverbrechers "Euthanasie" mit der Pistole

„Die Verbrechen der Massen sind in der Regel die Folge einer starken Suggestion, und die einzelnen, die daran teilnehmen, sind hinterher davon überzeugt, einer Pflicht gehorcht zu haben...Sie üben ein doppeltes Amt aus, das des Richters und das des Henkers, und halten sich in keiner Weise für  Verbrecher.“  (Gustave le Bon)[i]

 

 

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Eine christliche Ganovenregierung erklärt wider besseres Wissen Sachverhalte für strafbar, die nach dem Gesetz nicht strafbar sind, kidnappt einen Antichristen so über ein Jahr  und deckt einen ihrer christlichen Komplizen, der durch Betrug gegenüber einem Gericht sich ein Millionenvermögen ergaunert.  Lesen Sie über den aktuellen christlichen Terrorismus in Deutschland.

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Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

 

Warum GesiNungseuthanasie immer nur durch Verbrennen auf dem Scheiterhaufen? Warum nicht auch mit der Pistole? Das scheint der Agent des Opus Dei in der DGHS sich gedacht zu haben ... Der katholische Terrorismus geht mit der Zeit ...! 

 

Die christliche Sektenrepublik   wird am 12.11.1994 für die dpa-Ente sorgen, wonach Atrott ein Christ geworden sein. Weshalb  Christ geworden sei?: Weil ich meine Rivalen - nach Auffassung der christenterroristischen Bayernregierung  mit der Pistole habe erschießen wollen, also mit Mord meine Ziele verfolge, wie es die Christenbarbaren seit jeher  tun.


"Denn Jesus ist das Ende des Gesetzes..." (Röm 10.4). Warum sollten wir (christliche Desperados und Religionsganoven) also Atrott nicht kidnappen?

CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

 

  Dieser christenterroristische Kloakenöffnung stand in fast allen "seriösen" de(u)tschen Tageszeitungen. Hier einmal drei Beispiele, die wirklich einmal durchlesen werden sollten, schon allein, ob die Bewertung dieser Verfolger als Irre oder Barbaren wirklich so abwegig ist

Nr.1, Nr. 2, Nr. 3, Nr. 4.  

Der „Kreis von Delegierten" von dem dort die Rede ist, ist der christliche und NS-Desperado Kurt Furz Elsner-Köpenick,  durch Verhinderung des Auftritts des Bestohlenen sich seine Betrugsbeute gegenüber dem Registergericht, mit welcher er sich die Eintragung ins Register und somit die Verfügung über das Vereinsvermögen erschlich, auf diese Weise sichern wollte. Auf diese Weise und von deutschen Desperadomedien, die einmal mehr sozusagen schrien: "Juda verrecke", hat sich diese Verbrechertype den Posten des "Geschäftsführers" der DGHS als Arbeitsloser erschlichen, der somit zu einem Geschäftsschieber wurde. Deutsche Desperados machen jedes Verbrechen nach dem Motto möglich: Wo ein Wille ist, findet ein deutscher Desperadoverbrecher auch einen Weg ...  Jeder, der die Struktur in der DGHS heute kennt, weiß, dass ohne dessen Genehmigung so etwas nicht geht.  Die Tatsache, dass er sich hinter dem Begriff "aus Kreisen von Delegierten" tarnt, beweist das Bewusstsein der Schändlichkeit dieser Verbrechertype!  Der geförderte Desperado hat also richtig gelesen, dass derartige "Berichte" in fast allen Zeitungen der de(u)tschen Desperadomedien (Ganovenjargon: "seriösen Tagespresse") am 14.11.1994 erscheinen werden. Man hält es nicht für möglich, was deutsche Desperados und christliche Religionsmafiosi nicht so alles für „seriös“ halten. Sogar ihre Massenmorde halten sie für eine „seriöse Entfernung des Bösen“, wo doch sie selbst an moralischer Verkommenheit gar nicht mehr zu übertreffen sind …! Wie weiter unten ausgeführt, war die Verbreitung der psychologischen Projektion von Desperadoverbrechertum samt Pistole ohne die Beihilfe, wenn nicht sogar Anstiftung, der christlichen Desperadoverbrechersekte nicht möglich!  Die christlichen Mafiosi wollten sich auf Biegen und Brechen die Sterbehilfe als Bestandteil ihrer protection money zone (Ganovenjargon: „Nächstenliebe für die Schwachen“) sichern ... Um Macht und Geld ging es den christlichen Desperadosekten!

 

 

 

Hintergrund hierzu dürfte folgender sein: 

Der von der christlichen Ganovenregierung in München platzierte Agent (nennen wir ihn Lieschen Müller oder Köpenick-Elsner), der die DGHS im Sinne des katholischen Terrorismus  neutralisieren sollte,  hatte zu Recht befürchtet, dass ich bei meiner (rechtlich erforderlichen) Rede zu meiner Wahl bzw. Abwahl am 12.11.1994 zur Sprache bringen werde, dass dieser katholische Agent  die Universität Würzburg wegen Äußerungen zugunsten der Nazimedizin verlassen musste. 

 

Ich hätte, wie er richtig vermutete, die beanstandeten Zitate vorgetragen, wonach er die Gräueltaten der NS-Medizin als einen Beitrag zum medizinischen Fortschritt nicht nur verharmlost, sondern obendrein noch gelobt hat, wobei eine Verharmlosung solcher Abscheulichkeiten schon abscheulich genug ist, solche eine Person ausgerechnet in der Sterbehilfe nicht zu dulden. 

 

Damit wäre er auch innerhalb der DGHS erledigt gewesen, denn im Unterschied zur heutigen DGHS-Führung sind die Mitglieder auch heute noch keine Nazis. D.h., die heutige Okkupation der DGHS besteht aus Christen, die im Wesentlichen für diese Sekte wegen positiver Äußerungen zur NS-Medizin unbrauchbar geworden sind. Vermutlich sollte bei einem Scheitern der Verbrechen des christlichen Terrorismus, ich dann von den christlichen Heuchelmeuchelmedien damit fertig gemacht werden, dass ich NS-Leute eingestellt hätte.

 

Doch als ich dem Nazi wegen seiner Äußerungen auf die Schliche kam wurde er, der ohnehin wegen mangelnder Intelligenz die Probezeit mich Ach und Krach überstanden hatte, sofort gefeuert und war somit arbeitslos.

 

Nun herrschte große Aufregung bei christlichen Terroristen.  Auf diese Weise  passierten dann die von der de(u)tschen Jud’-Süß-Hetze kaschierten Fehler, dass man

 

§        mich einmal wegen nicht versteuerten Einnahmen von umgerechnet ca. 100. 000 Euro kidnappte

§        (zum Vergleich: Tennisspieler Boris Becker  hat die hundertfache Menge hiervon an Einnahmen, also 10 Mio. Euro – und zwar von ihm eingestanden – nicht versteuert, ohne auch nur einen einzigen Tag Gefängnis gesehen zu haben).

 

Nichts verrät die verbrecherische Vorgehensweise einer christlichen Terroristenregierung mehr als diese Tatsache. Christenterrorismus pur als „Wohltat“ für die Menschheit von christlich dressierten de(u)tschen Verbrecherratten dargestellt!

 

Das sah dann auch das Landgericht Augsburg, das meinte, dass man sich wegen prominenter Vergleichsfälle zu sehr die Blöße der Rechtsbeugung geben werde.  Daraufhin ließ man mich tags darauf wieder aus dem Gefängnis und wiederholte nur für dieselben Fälle von angeblicher Steuerhinterziehung die Anklage nun  auf angebliche Verstöße gegen das Chemikaliengesetz. Warum hatte man Verstöße gegen das Chemikaliengesetz nicht von Anfang an geltend gemacht?

 

Die christliche Verbrecherjustiz wusste, dass die Sterbehilfe nach einem Urteil des Oberlandesgerichts München, an welches das Landgericht Augsburg gebunden war, rechtlich abgesichert war. Im Gegensatz zur Ganovenstaatsanwaltschaft Augsburg meine das christliche Terroristengericht in Augsburg, dass  das Chemikaliengesetz zu wenig bekannt sei, um das beabsichtigte Verbrechen der Rechtsbeugung für die Allgemeinheit erkennbar zu machen.  Deshalb wurde derselbe Salat von der Steuerhinterziehung auf Verstöße gegen das Chemikaliengesetz umgeschrieben.

 

Was machten die neuen Okkupanten der DGHS?

 

Forderten sie ein faires Verfahren für den Gründer des Vereins, der das ganze Millionenvermögen angeschafft hatte?

Nein!

 Die Christenterroristen wollten ja den Verein sich unter den Nagel reißen. Statt ein faires Verfahren zu fordern, hatten sie eine Strafanzeige nach der anderen gegen mich produziert, entlastende Briefe von Mitgliedern beseitigt! D.h., sie produzierten nun falsche Anschuldigungen unter dem Briefkopf des von mir gegründeten Vereins und nahmen sofort am Terrorismus gegen mich teil.

 

Statt also ein faires Verfahren für den Gründer zu fordern, wurde so jede Woche einmal eine christliche Heuchelmeuchelanzeige gegen mich produziert und ansonsten die Weisheit christlicher Bischofs- und Kardinaldesperados als „DGHS“-Meinung weiter gereicht, ich sei nicht zurechnungsfähig – und deshalb müssten nun die christlichen Sünder das DGHS-Geld verbraten …!

 

Es war auch fraglich, ob dieses skrupellose Verhalten eines  Christenganoven die Mitglieder gebilligt hätten. Außer den vom christlichen Terrorismus eingeschleusten Agenten gab es vermutlich überhaupt keine christlich dressierten deutschen Schäferhunde in der DGHS. Die wurden mittlerweile bei den Hospizlern Mitglied. So ging der christlichen Sünder- und Naziterrorist auf Nummer „Sicher“ …!

 

Zunächst würde ich von ihm  in ein falsches Hotel eingeladen. Der „Schlaukopf“ meinte ich sei so blöd wie seine Genossen von der „Süddeutschen Zeitung“ und würde das nicht bemerken. Wäre doch zu schön gewesen, wenn Atrott in ein falsches Hotel gegangen wäre und man ihn nicht zur Not mit der Pistole und christlichen Terroristenschlägern bedrohen musste …! Leider ging dieser „überschlaue“ Trick des sich sehr klug vorkommenden Christendoofis nicht auf …! Als dieser Schwindel nun also aufflog, wurde eine richtige Einladung erteilt, d.h. nun konnte aber nur noch Terror den oder die Christenterroristen als Okkupanten der DGHS retten!

 

Doch da war auch wieder ein „Schönheitsfehler“. Der Atrott kam in Begleitung von sieben Zeugen – und nach dem Motto von Aussage gegen Aussage war nun auch kein Verbrechen christlicher Terroristen gegen ihn möglich!

 

Ich wurde vor dem Eingang abgefangen und von fünf oder sechs christlichen Terroristen sofort ein eine dafür bereitgehaltene Kammer abgeführt, in welcher ich vermutlich - ohne dass jemand etwas sehen konnte, was hinter verschlossener Tür geschah - totgeschlagen werden sollte. 

 

Doch man sieht, dass der „Teufel“ überall seine Hand im Spiel hatte … Während die christlichen Terroristen mich schon in die Kammer verfrachtet hatten und einer schon den Baseballschläger ergreifen wollte, ein anderer die präparierte Kammertür absperren wollten, schmiss mein Freund Dr. med. Auhagen seine Aktentasche dazwischen und man bekam die Tür nicht zu.  Stattdessen waren meine sieben Zeugen an der Tür. Sang- und klanglos mussten mich die christlichen Terroristen, gut geschult im Kidnapping, wieder freilassen. Man glaubt gar nicht, was man nicht alles so an „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, ja Terroristenliebe erlebt, wenn man es mit den Rohrkrepierern von „Auserwählten“ des Jesus Christ zu tun hat … Seither ist die DGHS eine Gesellschaft für Sterbeliebe, die liebend gern – wie Christenterroristen nun einmal sind – ihren Gründer totgeschlagen hätte.

 

Ein Wort von einem fairen Verfahren – das besonders angesichts des Medienterrors und der Vorverurteilung durch die Medien angebracht gewesen wäre – war auch dann noch immer nicht zu hören. Dafür aber etwas anderes!

 

Ich staunte nicht schlecht, als ich in den Zeitungen am nächsten und übernächsten Tag las, „dass aus Delegiertenkreisen (so nannten sich die Christenterroristen nun in der DGHS) die Meinung vertreten wurde, ich  Herrn Pleitemeier und den doppelten Schieber (Christen- und Nazischieber) mit der Pistole erschießen wollen.

 

In meinem ganzen Leben habe ich noch niemals eine Schusswaffe in der Hand gehabt. Die  vielen Hausdurchsuchungen in Augsburg und sogar in der Schweiz können bestätigen, dass ich entgegen der Giftzungen der christlichen Terroristen keine Waffen jemals hatte und habe.

 

Was haben also Christenterroristen im Sinne, wenn sie ihre falschen Anschuldigungen gegen einen Glaubensfeind nun in dieser Weise ausweiten? Einmal soll ich als das dargestellt werden, was Christen sind, Mafiosi. Christen sind Religionsmafiosi, die schon ca. 300 Millionen Menschen ermordet haben. Es handelt sich hier also einmal mehr um eine psychologische Projektion. Ich soll als das dargestellt werden, was die christlichen Sünder tatsächlich sind.

 

Die Zeitungen in Deutschland hatten keinerlei Bedenken eine solche Rufmord tätigende  Desinformation der dpa zu bringen. Diese hatte nach meinen Informationen auf Empfehlung bayerischen Christenregierung (an das Münchener dpa-Büro) gehandelt.  Na, ja – die permanenten Anschuldigungen, dass ich den durch christliche Erziehung verstümmelten  Dr. R. angeblich umgebracht habe, ist auch keine andere rufschädigende Räuberpistole christlicher Terroristen.

 

 Nebenbei bemerkt wurde mit dieser Räuberpistole auch das Tischtuch zwischen mir und den heutigen Okkupanten der DGHS zerschnitten. Es handelt sich hier um Verbrechertypen, die vor keiner Skrupellosigkeit zurückschrecken, ihre Ziele zu erreiche.  D.h. ferner, statt ein faires Verfahren für den Gründer der DHGS zu fordern, betreiben die Okkupanten der DGHS noch rufschädigende Erfindungen, mit den die Christenterroristen in ihrer Darstellung von Atrott als ein angeblicher Mörder „gerechtfertigt“ werden soll.

 

Wer da noch bestreitet, dass Christenterrorismus den Menschen zu einem Schwein macht, dem ist nicht mehr zu helfen. Das ist ein konkretes Beispiel, dass zeigt, dass Christen die schlimmsten Toilettenlecker und Kloakenkriecher sind, die man sich vorstellen kann.  Die Christenterroristen Schweine zu nennen, ist noch eine Beleidigung für Schweine. Wer kann hier eigentlich noch Zweifeln, dass Satan in der Christensekte seine Verehrung als „Gott“ in Jesus Christus gefunden hat?

 Aber das ist noch nicht alles:

Ich bin sicher, dass die Christenterroristen, die schon zuvor zwei vergebliche Mordanschläge auf mich verübt hatten, hier den dritten versuchten.  Am Ende wäre meiner Leiche eine von allen anderen Fingerabdrücken gereinigte Pistole in die Hand gelegt worden und behauptet, ich sei in Notwehr (straffrei) erschlagen worden, weil ich mit einer Pistole die Christenterroristen in der DGHS hätte erschießen wollen. Die "polizeilichen Untersuchungen" und die "Obduktion" waren von der Münchener katholischen Terrorregierung schon entsprechend vorbereitet worden. Bekanntlich arrangiert sie dieses alles mit "Bitten", denen jeder entspricht, der befördert werden will ...

 

Dieser Mord, der den Ermordeten (mich) zum „Mörder“ und die Mörder zu den „Märtyrern“ gestempelt hätte, wäre perfekt in Deutschland gelaufen.

 

 1.      entsprach er ganz dem Bild, das die deutschen Medienratten über Jahre über mich gemalt hatten.

2.      entsprechen sie ganz der Methode, wie christliche Sünderschweine, Mordverbrecher,  Desperados und Terroristen sich schon immer als „Hochwürden“, „Heilige“ und „Märtyrer“ der Öffentlichkeit in christlich versklavten Ländern vorlügen.

 

Christlicher Lüge, Betrug und Niedertracht funktioniert schon seit zwei Jahrtausenden auf diese Weise. Jedermann kann ja in eine Bibliothek gehen und die Zeitungsberichte vom 13. bzw. 14. 11.1994 lesen. Beispiele hiervon sind im Anhang geboten.

 

Die Sache scheiterte allein daran, dass ich mit mehr als  einem halben Dutzend Zeugen erschien und ein mir befreundeter Arzt just eine Aktentasche zwischen die Tür werfen konnte, als die christlichen Nazibanditen diese gerade verschließen wollten,  damit ich die „Fülle“ und den „Reichtum" christlicher Terroristenliebe erfahre ... 

 

Bekanntlich preist die christliche Mördersekte in stinkendem Selbstlob sich selbst und  ihren Anstifter, weil er als Einziger sich sogar dazu versteigt, die Heuchelei der "Feindesliebe"  zu gebieten - und dass bei schon ca. 300 Millionen Mordleichen im Keller... Donnerwetter, welche Sekte...! Schon 300 Millionen Mordleichen im Keller und keine Hemmungen, sich eine Maske aufzusetzen…! 

 

Meine Begleitung war so zur Stelle und die Schlägerei der NS-Diebe und christlichen Religionsmafiosi, die den verprügeln wollten, der das Vermögen angeschafft hat, welches sie sich nun ungestört unter den Nagel reißen wollten, musste zwangsläufig ausfallen. Zeugen konnte man dazu nicht gebrauchen, obwohl die Deutschen so "glaubensfest" waren, dass sie alle Zeugen für geisteskrank erklärt hätten, wie sie ja auch Dr. R. schon für geisteskrank - mit "göttlicher" Gewissheit - erklärt hatten!

 

Hätten die Christenterroristen das geplante Verbrechen durchgeführt, dann wäre nach meiner Ansicht die Sache zunächst im Sinne der christlichen Lüge (man habe sich nur gegen einen Mörder  mit der Pistole wehren wollen) von den christlich dressierten deutschen Schäferhunden und  christlich programmierten deutschen Verbrecherrobotern  geschluckt worden. Die deutschen Medien hätten ihre Aufgabe schon erfüllt: Unser christliche Desperadoglaube versetzt Berge und einen Mord an Atrott allemal! Das ist doch bestimmt leichter als Berge zu versetzen oder etwa nicht?

 

Aber ich war auch eine international  bekannte Persönlichkeit. International war ich sogar weit bekannter als Hackethal.  Letzterer war nur in Deutschland vor mir.  Das Ausland hätte sich für diesen Vorfall vermutlich näher interessiert und irgendwann wäre die Wahrheit ans Tageslicht gekommen.

 

Mein Kidnapping durch den deutschen Christenterror wurde ja hauptsächlich deshalb von politischer Stelle betrieben, damit man sich die internationale Schädigung eines Verbots der DGHS erspart.  Dieses Verbot wurde schon von Abgeordneten der christlichen Parteien (CDU/CSU) im Bundestag betrieben. 

 

Bei meiner Leiche wäre nun die internationale Beachtung entfacht worden, die man gerade durch dieses Kidnapping vermeiden wollte.  Das ich andere Menschen mit der Pistole umbringen wolle, dass hätten die Christenterroristen (als Produzenten dieser Ungeheuerlichkeit), allgemein den  de(u)tsche Medienratten aufschwätzen können. Gelten die christlichen Massenmörder nicht als „Hochwürden“  den christlich dressierten deutschen Verbrecherratten? 

 

Das  ZDF, ARD, „Spiegel“, „Stern“, „Süddeutsche Zeitung“, „Hannoversche Presse“, die CDU/CSU etc. hätten ohne weiteres dies geglaubt und sich dabei auf den christlichen Topverbrecher, Todessträfling Jesus Christ und all seine Lügen und Betrügereien berufen. Doch schon die „Augsburger Allgemeine Zeitung“, die zwar nicht minder  gegen mich hetzte, aber deren Redakteure aus persönlichen Kontakt solche Meldungen offensichtlich einschätzen konnten,  hielt hier bemerkenswerterweise erstmals ein und brachte als eine der  wenigen deutschen Zeitungen diese neues „Nachricht“ des christlichen Terrorismus nicht!

 

Dafür wird sie bis auf den heutigen Tag von der „Süddeutschen Zeitung“, die sich zu christlicher Gehirnwäsche offensichtlich als besonders berufen wähnt, getadelt.  Die Christenganoven „auf dem Kreuz“ (das ist die Lokalität in Augsburg, in der sich die DGHS befindet), werden unzulässigerweise ignoriert.  Wie sollen die Christenterroristen in Zukunft weiterhin die „Märtyrer“ spielen können, wenn solche dreisten Gaunerstücks nicht mehr erfolgreich aufgetischt werden können? Ja, ja – die Zeiten werden immer schlimmer!

 

Wenn ich später die Augsburger Redakteure auf die Ungeheuerlichkeit der Christenterroristen hinwies, dann wurde mir von dieser Zeitung immer stolz entgegengehalten, dass man keine solche „Nachricht“ veröffentlicht hat. Die Christenterroristen wenden sich seit dieser Zeit an die „Süddeutsche Zeitung“ und beschweren sich dort immer wieder, wie sehr sie in Augsburg ignoriert werden … Sie finden dort ein offenes Ohr wegen der Unverschämtheit der Missachtung von christlichen Sterbeterroristen, die sogar Terror und Verbrechen mit der Pistole zum Ruhme des Jesus Christ und seiner Verbrechersekte verüben ...  Und diese „Demut“ und „Selbstaufopferung“ fände nicht die hinreichende Würdigung bei christlich dressierten de(u)tschen Schäferhunden.  Kein christlicher Gehorsam mehr in Augsburg …! Nein, die christlichen Sünder in Augsburg sind auch nicht mehr, was sie einmal waren …!

 

 

Die dpa hatte, wie gesagt,  ihre entsprechende Anweisung über CSU-Verbindungsleute aus der CSU-Landesleitung erhalten und weigerte sich strikt, diese zu ändern. Die Abfassung „aus Kreisen der Delegierten“ wurde von der christlichen Verbrecherratte extra so gewählt, damit die Justiz der christlichen Sektenrepublik nicht in „Verlegenheit“ kommt, einen Christenganoven, dem sie doch die Missionierung der DGHS verdankt, belangen zu müssen … Die Anweisung kam also von ganz, ganz oben! 

 

In einem „normalen“ Fall würde man eine solche Rufschädigung nicht so anonym nennen, sondern Ross und Reiter bezeichnen. Es sollte aber diffamiert werden unter Aufhebung des Schutzes der Strafgesetze. Nichts Neues im Christenterrorismus!  So stand diese Pistolengeschichte, die sich dieses kranke Christenterroristenhirn, das sich in Sachen NS-Medizin und Sterbehilfe versucht,  ausgedacht hatte, am 13./14. November 1994 in der gesamten "seriösen Tagespresse" des christlichen Terrorrepublik als unumstößliche christliche Wahrheit …!  

 

Oh, mir wurde angst und bange unter solchen Barbaren zu leben. Sogar der Staat, der für meine Sicherheit zu sorgen hat, war Komplize, wenn nicht Anstifter  des Verbrechens gegen mich.  Anita, meiner Frau, sagte ich sofort: „In einer christlichen Terroristenrepublik, in der ich so ohne weiteres, ich als christlicher Mafioso mit Pistole dargestellt werden kann, können wir nicht leben.“ Das war auch von den Bischofs- und Kardinalterroristen wie den CSU-Desperados so gedacht. Ein im Ausland befindlicher Atrott erschien ihnen genauso ungefährlich wie ein in einer Klosterzelle in Augsburg gekidnappter! Für beides hat der Christenterrorismus das herausragende „Verdienst“ …!

 

Was die deutschen Verbrecherratten jedoch übersehen haben ist die Tatsache, dass das Verüben von Verbrechen zugunsten des Christenterrorismus, sie zu dessen Bestandteil macht. Und die Konsequenzen, die daraus folgen, können – wie die PISA-Studie ergibt – offenbar diese kleinen Rattenhirne nicht überblicken!

Sicherlich, ich bin nun auch nicht gerade zimperlich mit Beleidigungen. Doch ich habe nicht angefangen, jemanden per Rechtsbeugung zu kidnappen und außerdem bin ich kein Propagandist und Helfer einer Mördersekte, die schon  300 Millionen Menschen massakriert hat und als „Moralapostel“, ja „Lebenschützer“ zu reputieren gedenkt … Das ist ein sehr großer Unterschied. Man kann davon ausgehen, dass ich niemanden eine Verbrecherratte genannt hätte, der sich nicht als Verbrecherratte mir gegenüber versucht hat!

 

Und ich bin noch lange nicht am Ende. Ich kann noch einige Gänge zulegen!

 

Ich werde meine Waffen nutzen, Verbrecher, die mich vernichten und ermorden wollten, der Gerechtigkeit zu zuführen.

 

Sofort wurde ich von nun an tätig, aus Deutschland zu emigrieren. Was hier geschehen war, erwies die herrschenden Kreise, das Establishment der deutschen Gesellschaft als Verbrecher - und die Geschichte Deutschlands wurde lebendige Gegenwart für mich.

 

In gewisser Weise ist es für mich aber eine Auszeichnung von diesem Establishment so abzustechen, dass sie mich a) als Fremdkörper und b)  sogar als solchen empfanden, dass sie sich schließlich zu Verbrechen gegen mich hinreißen ließen und mich mit 49 Jahren, weil ich ihnen zu gefährlich war, in Pension schickten... In gewisser Weise habe ich damit einen Orden von diesen Mafiosi erhalten... Und hoffen wir, dass ein pensionierter Atrott diesen deutschen und christlichen Ganoven  nicht noch gefährlicher wird. Da wäre ich mir nämlich nicht so sicher...! 

 

Ich kann an dieser Stelle allen Beteiligten nur  meine Abscheu erklären und fordere auch in dieser Stelle die Bestrafung der Christenterroristen in der DGHS  und deren  christlichen Anstifter, der Sektenregierungen in München, Hamburg und Düsseldorf sowie der Justizverbrecher und ihrer de(u)tschen Trampeltiere in den Medien. Wie soll das aber gehen, wenn die Regierung und Justiz selbst Christenterroristen sind?

 

Nicht ich - sondern die Deutschen haben selbst dafür gesorgt, dass das Aufgehen meines Sterns mit dem Untergang ihres verbunden ist. Sie selbst haben dieses Schicksal gewählt, indem sie einmal mehr die dressierte Hyäne, den seelenlose Roboter  einer Verbrechersekte abgegeben haben...! 

 

Nun  hatten die Deutschen, die unentwegt mich so, so gerne als Nazis verteufelt hatten, endlich Nazis an der DGHS-Spitze, die auch sofort bereit waren, "aktive Sterbehilfe"  am Gründer zur Sicherung ihrer durch eine „Konstantinische Fälschung“ erschlichenen Herrschaft im Verein, insbesondere des Millionenvereinsvermögens, zu leisten! Die Christenterroristen waren schon immer für „aktive Sterbehilfe“, und zwar in Verbindung mit einer Feuerbestattung bei lebendigem Leib. Jeder, der sich diesen Terroristen nicht fügen wollte, sollte von diesen Mafiosi mit dieser „Euthanasie“ und „Feuerbestattung“ in Einem beiseite geschafft werden.

 

Was ist denn da schon anders, wenn diese Katholiken- und Kloakenratte (das ist dasselbe) mit NS-Inklination denjenigen, der das  Geldes angeschafft hat, von dem er sich nun ein schönes Leben macht, mit der Pistole beiseite geschafft hätte. Das Presseecho der deutschen Medienratten beweist, dass ihm das von den christlich dressierten deutschen Schäferhunden voll abgenommen wäre …

 

Nun verstand ich auch ihren Widerstand gegen die "aktive Sterbehilfe": Diese Bestien, die mir nach dem Leben trachteten, wissen, dass sie zu allem fähig sind, nur nicht zu etwas Gutem, z.B. zu einer Unterordnung unter den Willen eines schwerstleidenden Todkranken.  Und um vor sich selbst bestehen zu können, müssen sie in anderen dieselbe Bestie vermuten, die diese Nazi- und Christenbestien darstellen (psychologische Projektion)! 

 

Mein Gott, mein Gott, meine Erfahrungen mit Deutschland und den Deutschen! 

Es fehlen einem die Worte für die Beschreibung! Vermutlich sind die Teufelstiere in Neuseeland, die sogar Vater und Mutter auffressen, wenn sie hungrig sind,  noch human im Vergleich zur Spezies von Christenterroristen, insbesondere solcher, die sich in Sterbehilfe versuchen, und de(u)tscher   Ganovenjournalisten! So etwas können doch nur  die Zähne fletschende Hyänen oder total Verrückte und/oder dressierte Christenratten und/oder –christlich dressierte Kloakenkriecher in ihren Gazetten bringen.

 

Die „Süddeutsche Zeitung“, die vermutlich ihre Hand hier im Spiel hatte, beschimpft noch heute indirekt die „Augsburger Allgemeine Zeitung“, dass sie die Räuberpistole missachtete und nun auch die Erfinder dieser! Offenbar ist die „Augsburger Allgemeine Zeitung“ gegen Atrott, aber für keine Mörder mit der Pistole, welche obendrein noch die Rollen von Täter und Opfer – typisch, typisch christlich! – vertauschen!

 

 

 

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Anmerkungen:

 


[i] Gustave le Bon, Psychologie der Massen, Stuttgart 1911,  (15. Auflage Stuttgart 1982), S. 118f