Des christlichen Desperados' "Euthanasie" mit der Pistole

DIE EINFÜHRUNG DER STERBEHILFE UNTER CHRISTLICHEN HASSVERBRECHEN - STERBEHILFE HEUTE EIN WEITERER KONSTANTINISCHER DIEBSTAHL DES HOMO SCELESTUS




 

Des Kreuzverbrechers "Euthanasie" mit der Pistole

„Die Verbrechen der Massen sind in der Regel die Folge einer starken Suggestion, und die einzelnen, die daran teilnehmen, sind hinterher davon überzeugt, einer Pflicht gehorcht zu haben...Sie üben ein doppeltes Amt aus, das des Richters und das des Henkers, und halten sich in keiner Weise für  Verbrecher.“  (Gustave le Bon)[i]

 

 

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Eine christliche Ganovenregierung erklärt wider besseres Wissen Sachverhalte für strafbar, die nach dem Gesetz nicht strafbar sind, kidnappt einen Antichristen so über ein Jahr  und deckt einen ihrer christlichen Komplizen, der durch Betrug gegenüber einem Gericht sich ein Millionenvermögen ergaunert.  Lesen Sie über den aktuellen christlichen Terrorismus in Deutschland.

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Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

 

Nichts ist unmöglich dem Christendesperado (vgl. Mt 17:20), auch nicht die Verunglimpfung eines Feindes, den man bestiehlt und dem er nicht das Wasser reichen kann, als "Pistolero". Endlich konnten die Deutschen einmal mehr und schon wieder die Sau, die der Durchschnittsdeutsche charakterlich ist, gegen die vermeintliche "Judensau" als psychologische Projektion herauslassen. Dies geschah wiederum  nach dem Motto, dass die "Judensau" keine Rechte hat und alles, aber auch ALLES  gegen sie erlaubt ist. Das ist die dümmliche Einbildung  von "hoher Moral" christlicher Verbrechermemmen und deutscher Trampeltiere! Lesen Sie das unglaubliche, aber wirkliche Verbrechen einer christlicher Verbrechermemme und über die Beihilfe  de(u)tscher  Bastarde dazu!

 

Die christliche Sektenrepublik   wird am 12.11.1994 für die dpa-Ente sorgen, wonach Atrott ein Christ geworden sein. Weshalb  Christ geworden sei?: Weil ich meine Rivalen - nach Auffassung der christenterroristischen Bayernregierung  mit der Pistole habe erschießen wollen, also mit Mord meine Ziele verfolge, wie es die Christenbarbaren seit jeher  tun.


"Denn Jesus ist das Ende des Gesetzes..." (Röm 10.4). Warum sollten wir (christliche Desperados und Religionsganoven) also Atrott nicht kidnappen?

CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

 

  Diese christenterroristische Kloakenöffnung der erfolgreichsten Lügner der Weltgeschichte, d. h. Christen,  stand in fast allen "seriösen" de(u)tschen Tageszeitungen.  Hier einmal drei Beispiele, die man wirklich einmal durchlesen  sollte, schon allein, ob die Bewertung dieser Verfolger als Irre oder Barbaren wirklich so abwegig ist

Nr.1, Nr. 2, Nr. 3, Nr. 4.  

Der „Kreis von Delegierten" von dem dort die Rede ist, ist der christliche und NS-Desperado Kurt Furz Elsner-Köpenick  und sein aus finanziellem Vorteil  wie Seelenbruderschaft zum Christentum ("Opus Dei") konvertierter  Kompagnon  G. Hirnrappel  gemeint. Beide sind ausstellungsreife Krampfknäuels! Beide leiden unter Größenwahnsinn! Beide sind unbelehrbar, vor allen Dingen dann, wenn es um ihre Dürftigkeit, Armseligkeit und moralische Verkommenheit gilt!  Sie haben beide den Gerichtsbetrug gedeichselt. Auf diese Weise und von deutschen Bastardmedien, die einmal mehr sozusagen schrien: "Juda verrecke", hat sich  die eine Verbrechertype den Posten des "Geschäftsführers" der DGHS als Arbeitsloser erschlichen.  Der andere ergatterte sich so den Posten des "Schatzmeisters" der DGHS.  Er kann nicht ertragen, das bedeutungslose Würmchen zu sein, welches er ist. Er wurde von mir aus dem Vorstand gefeuert, nachdem er mir die Vorhaltung "schwarzer Kassen" empfahl und ansonsten seine maßlose Selbstüberschätzung zum Himmel stank. Deutsche Desperados machen jedes Verbrechen nach dem Motto möglich: Wo ein Wille ist, findet ein deutscher Desperadoverbrecher auch einen Weg ...  Jeder, der die Struktur in der DGHS heute kennt, weiß, dass ohne die Genehmigung heutigen Statthalters vom Opus Dei in der DGHS ("Jesus wäre heute Mitglied in der DGHS") eine solche Verlautbarung nicht möglich ist und ohne die tatkräftige Unterstützung des organisierten Verbrechens, d. h. Christensekte, die dpa (Dt. Presseagentur) eine solche "Judenbeleidigung" nicht bringen würde.  Die Tatsache, dass  die christliche Hinterfotze sich hinter dem Begriff "aus Kreisen von Delegierten" tarnt, beweist das Bewusstsein der Schändlichkeit dieser Verbrechermemme! 

 Man hält es nicht für möglich, was deutsche Desperados und christliche Religionsmafiosi nicht so alles für „seriös“ halten. Sogar ihre Massenmorde halten sie für eine „seriöse Entfernung des Bösen“, wo doch sie selbst an moralischer Verkommenheit gar nicht mehr zu übertreffen sind …! Wie weiter unten ausgeführt, war die Verbreitung der psychologischen Projektion von Desperadoverbrechertum samt Pistole ohne die Beihilfe, wenn nicht sogar Anstiftung, der christlichen Desperadoverbrechersekte nicht möglich!  Die christlichen Mafiosi wollten sich auf Biegen und Brechen die Sterbehilfe als Bestandteil ihrer protection money zone (Ganovenjargon: „Nächstenliebe für die Schwachen“) sichern ... Um Macht und Geld ging es den christlichen Verbrechersekten!

 

 

Hintergrund hierzu dürfte folgender sein: 

Der vom christlichen Staatsterrrorismus (christlich-bayerische Regierung) in München platzierte Agent (nennen wir ihn Lieschen Müller oder Köpenick-Elsner), der die DGHS im Sinne des katholischen Terrorismus  neutralisieren sollte,  hatte zu Recht befürchtet, dass ich bei meiner (rechtlich erforderlichen) Rede zu meiner Wahl bzw. Abwahl am 12.11.1994 zur Sprache bringen werde, dass dieser katholische Agent  aus  der Universität Würzburg wegen Äußerungen zugunsten der Nazimedizin herauskomplimentiert wurde.

 

Ich hätte, wie er richtig vermutete, die beanstandeten Zitate vorgetragen, wonach er die Gräueltaten der NS-Medizin als einen Beitrag zum medizinischen Fortschritt nicht nur verharmlost, sondern obendrein noch gelobt hat, wobei eine Verharmlosung solcher Abscheulichkeiten schon abscheulich genug ist, solche eine Person ausgerechnet in der Sterbehilfe nicht zu dulden. n der Sterbehilfe nicht zu dulden. Merkwürdigerweise waren die dpa-Journalisten aus München (eine Claudia Neumann und ein Herr Riefenstahl oder Reifenstahlt) auffällig interessiert an dem Manuskript der Rede, welches ich aufgrund dieser  Inquisition der christlichen Verbrechersekte nicht vortragen durfte. Das wäre dann umgehend bei deren Auftraggebern, der Christenmafia, gelandet).  Natürlich wäre ihm sein gerade zur Christensekte konvertiertes christliches Krampfknäuel zur Hilfe gekommen. Jedoch, gegen diesen gab es auch vernichtende Argumente.

 

Damit wäre er auch innerhalb der DGHS erledigt gewesen, denn im Unterschied zur heutigen DGHS-Führung sind die Mitglieder auch heute noch keine Nazis. D.h., die heutige Okkupation der DGHS besteht aus Christen, die im Wesentlichen für diese Sekte wegen positiver Äußerungen zur NS-Medizin unbrauchbar geworden sind. Vermutlich sollte ich  bei einem Scheitern der christlichen  Verbrechermemmen   dann von diesen  unübertreffbaren Ausgeburten der Perfidie und ihren dressierten deutschen Bastarden damit fertig gemacht werden, dass ich NS-Leute eingestellt hätte.

 

Doch als ich dem Nazi wegen seiner Äußerungen auf die Schliche kam wurde er, der ohnehin wegen mangelnder Intelligenz die Probezeit nur  mit Ach und Krach überstanden hatte, sofort gefeuert und war somit arbeitslos.

 

Nun herrschte große Aufregung bei christlichen Banditen in München.  Auf diese Weise  passierten dann die von der de(u)tschen Jud’-Süß-Hetze kaschierten Fehler, dass man

 

-    mich einmal wegen angeblich nicht versteuerter Einnahmen von umgerechnet  ca. 100. 000 Euro sofort und auf der Stelle nach bester NS-Bastardmanier kidnappte

-  (zum Vergleich: Tennisspieler Boris Becker  hat die hundertfache Menge hiervon an Einnahmen, also 10 Mio. Euro – und zwar von ihm eingestanden – nicht versteuert, ohne auch nur einen einzigen Tag Gefängnis gesehen zu haben).

 

Nichts verrät die verbrecherische Vorgehensweise des christlichen Terrorismus mehr als diese Tatsache. Christenterrorismus  als „Wohltat“ für die Menschheit von christlich dressierten de(u)tschen Bastarde dargestellt!

 

Das sah dann auch das Landgericht Augsburg, das meinte, dass man sich wegen prominenter Vergleichsfälle zu sehr die Blöße der Rechtsbeugung geben werde.  Daraufhin ließ man mich tags darauf wieder aus dem Gefängnis und wiederholte nur für dieselben Fälle von angeblicher Steuerhinterziehung die Anklage nun  auf angebliche Verstöße gegen das Chemikaliengesetz. Warum hatte man Verstöße gegen das Chemikaliengesetz nicht von Anfang an geltend gemacht?

 

Die christliche Verbrecherjustiz wusste, dass die Sterbehilfe nach einem Urteil des Oberlandesgerichts München, an welches das Landgericht Augsburg gebunden war, rechtlich abgesichert war. Im Gegensatz zur Ganovenstaatsanwaltschaft Augsburg meinte das christliche Banditengericht in Augsburg, dass  das Chemikaliengesetz zu wenig bekannt sei, um das beabsichtigte Verbrechen der Rechtsbeugung für die Allgemeinheit erkennbar zu machen.  Deshalb wurden die selben Sachverhalte, die bei der ersten (gewissermaßen gescheiterten) Verhaftung (Ende August 1992) als angebliche oder tatsächliche  Steuerhinterziehung geltend gemacht wurden,  auf Verstöße gegen das Chemikaliengesetz (bei der zweiten Verhaftung am 23. Januar 1993)   umgeschrieben.

Der billige Trick, christliche Hassverbrechen als "ehrbare" Steuereintreibung zu tarnen, mißlang also den  christlichen Mafiosi und deren Umfeld (christliche Parteien etc.).

Was machten die  Okkupanten der DGHS?

 

Forderten sie ein faires Verfahren für den Gründer des Vereins, der das ganze Millionenvermögen angeschafft hatte?

Nein!

 Die Christenmemmen wollten sich doch den Verein  unter den Nagel reißen. Die billige Tarnung eines Verbrechens des Diebstahls unter der Tarnung eines letzten Einsatzes für Recht und Ordnung -ganz typisch nach deutschem, christlichem bzw. NS-"Rechtsbewusstsein"!  Statt ein faires Verfahren zu fordern, produzierten sie eine Strafanzeige nach der anderen gegen den Vereinsgründer. Sie erfanden sogar die dreiste Lüge, dass der Vereinsgründer sich an der Vereinskasse vergriffen habe... (Wer will schon einen  Dieb unterstützen?)

Solche Charakterschweine können doch nur Deutsche, Nazis - als die besonders Deutschen unter den Deutschen - oder Christen - als die perfidesten Hinterfotzen - sein! Entlastende Briefe von Mitgliedern beseitigten sie. D.h., sie produzierten nun falsche Anschuldigungen unter dem Briefkopf des von mir gegründeten Vereins und nahmen sofort an den  Verbrechen gegen den Vereinsgründer, von denen sie sogar zuvor informiert waren,  als  Diebe teil.

 

Statt also ein faires Verfahren für den Gründer zu fordern, wurde so jede Woche einmal eine christliche Heuchelmeuchelanzeige gegen mich produziert und ansonsten die Weisheit christlicher Bischofs- und Kardinaldesperados, d.h. diejenige christlicher Verbrechermemmen, als „DGHS“-Meinung weiter gereicht, z.B. ich sei nicht zurechnungsfähig – und deshalb müssten nun die christlichen Sünder- und Charakterschweine das DGHS-Geld verbraten …!

 

Es war auch fraglich, ob dieses skrupellose Verhalten eines  Christenganoven die Mitglieder gebilligt hätten. Außer der vom christlichen Terrorismus eingeschleusten Verbrechermemme gab es zum damaligen Zeitpunkt vermutlich überhaupt nur eine Handvoll  (weiterer) christlich dressierter    Ratten in der DGHS. Die meisten dieser  miesen Sünder- und  Charakterschweine wurden damals bei den Hospizlern Mitglied. "Was Aas ist, da sammlen sich die Geier und die Christen!" So ging der christlichen Sünder- und Naziterrorist auf Nummer „Sicher“ …!

 

Zunächst würde ich von ihm  in ein falsches Hotel eingeladen. Der „Schlaukopf“ meinte ich sei so blöd wie seine Genossen von der „Süddeutschen Zeitung“ und würde das nicht bemerken. Wäre doch zu schön gewesen, wenn Atrott in ein falsches Hotel gegangen wäre und man ihn nicht zur Not mit der Pistole und christlichen Banditen bedrohen musste …! Leider ging dieser „überschlaue“ Trick des sich sehr klug vorkommenden Christendoofis nicht auf …! Als dieser Schwindel der  "Überschlauen" nun also aufflog, wurde eine  Einladung an den richtigen Ort erteilt, d.h. nun konnte aber nur noch Terror den oder die Christenterroristen als Okkupanten der DGHS retten!

 


Die Predigt der DGHS, d. h. des von einem Freigeistigen gegründeten Vereins,  ist, dass Jesus heute in ihr Mitglied werden würde. Eine kluge Erkenntnis: Verbrecher zu Verbrecher! Wo Aas ist, da sammeln sich die Geier! Die DGHS ist heute alles, was sie ist, vergleichbar der  Christensekte nur durch Verbrechen von Christen: Durch "Konstantinische Schnenkungen", d.h. Betrugsverbrechen und Verbrechen gegen diejenigen, die den christlichen Religionsmafiosi ein Dorn im Auge sind.


 

Doch da war auch wieder ein „Schönheitsfehler“. Der Atrott kam in Begleitung von sieben Zeugen – und nach dem Motto von Aussage gegen Aussage war nun auch kein Verbrechen christlicher Terroristen gegen ihn möglich!

 

Ich wurde vor dem Eingang abgefangen und von fünf oder sechs christlichen Banditenmemmen sofort in eine dafür bereitgehaltene Kammer abgeführt, in welcher ich vermutlich - ohne dass jemand etwas sehen konnte, was hinter verschlossener Tür geschah - totgeschlagen werden sollte. 

 

Doch man sieht, dass der „Teufel“ überall seine Hand im Spiel hatte … Während die christlichen Banditen mich schon in die Kammer verfrachtet hatten und einer schon den Baseballschläger ergreifen wollte, ein anderer die präparierte Kammertür absperren wollten, schmiss mein Freund Dr. med. Auhagen seine Aktentasche dazwischen und man bekam die Tür nicht zu.  Stattdessen waren meine sieben Zeugen an der Tür. Sang- und klanglos mussten mich die christlichen Terroristen, gut geschult im Kidnapping, wieder freilassen. Man glaubt gar nicht, was man nicht alles so an „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, ja Terroristenliebe erlebt, wenn man es mit den Rohrkrepierern von „Auserwählten“ des Jesus Christ zu tun hat … Seither ist die DGHS eine Gesellschaft für Sterbeliebe, die liebend gern – wie Christenterroristen nun einmal sind – ihren Gründer totgeschlagen hätte.

 

Ein Wort von einem fairen Verfahren – das besonders angesichts des Medienterrors und der Vorverurteilung durch die Medien angebracht gewesen wäre – war auch dann noch immer nicht zu hören. Dafür aber etwas anderes!

 

Ich staunte nicht schlecht, als ich in den Zeitungen am nächsten und übernächsten Tag las, „dass aus Delegiertenkreisen" (so nannten sich die Christenterroristen nun in der DGHS) die Meinung vertreten wurde, dass ich  Herrn Pleitemeier und den doppelten Schieber (Christen- und Nazischieber) mit der Pistole erschießen wollte.

 Schon wieder hatten die Christenmafiosi eine "wunderschöne" Ausrede für ihre Verbrechen und ihre Verbrechernatur (Ganovenjargon: "Sündhaftigkeit")!

Welches abscheuliches Wesen ist doch eine von Freigeistern

gepemperte Christenratte!

In meinem ganzen Leben habe ich noch niemals eine Schusswaffe in der Hand gehabt. Die  vielen Hausdurchsuchungen in Augsburg und sogar in der Schweiz können bestätigen, dass ich entgegen der Giftzungen der christlichen Verbrechermemme keine Waffen jemals hatte und habe.

 

Was hatten nun also die Christenmafiosi als erfolgreichste Verbrechertypen im Sinn, wenn sie ihre falschen Hinterfotzigkeiten gegen einen Glaubensfeind nun in dieser Weise ausweiten?

 Einmal soll ich als das dargestellt werden, was Christen sind, Mafiosi. Christen sind Religionsmafiosi, die schon ca. 300 Millionen Menschen ermordet haben. Es handelt sich hier also einmal mehr um eine psychologische Projektion. Ich soll als das dargestellt werden, was die christlichen Sünder tatsächlich sind.

 

Die Zeitungen in Deutschland hatten keinerlei Bedenken eine solche Rufmord tätigende  Desinformation der dpa zu bringen. Diese hatte nach meinen Informationen auf Empfehlung bayerischen Christenregierung (an das Münchener dpa-Büro) gehandelt.  Na, ja – die permanenten Anschuldigungen, dass ich den durch christliche Erziehung verstümmelten  Dr. R. angeblich umgebracht habe, ist auch keine andere rufschädigende Räuberpistole christlicher Terroristen.

 

 Nebenbei bemerkt wurde mit dieser Räuberpistole auch das Tischtuch zwischen mir und den heutigen Okkupanten der DGHS zerschnitten. Es handelt sich hier um Verbrechertypen, die vor keiner Skrupellosigkeit zurückschrecken, ihre Ziele zu erreiche.  D.h. ferner, statt ein faires Verfahren für den Gründer der DHGS zu fordern, betreiben die Okkupanten der DGHS noch rufschädigende Erfindungen, mit den die Christenterroristen in ihrer Darstellung von Atrott als ein angeblicher Mörder „gerechtfertigt“ werden soll.

 

Wer da noch bestreitet, dass Christenterrorismus den Menschen zu einem Schwein macht, dem ist nicht mehr zu helfen. Das ist ein konkretes Beispiel, dass zeigt, dass Christen die schlimmsten Toilettenlecker und Kloakenkriecher sind, die man sich vorstellen kann.  Die Christenterroristen Schweine zu nennen, ist noch eine Beleidigung für Schweine. Wer kann hier eigentlich noch Zweifeln, dass Satan in der Christensekte seine Verehrung als „Gott“ in Jesus Christus gefunden hat?

 Aber das ist noch nicht alles:

Ich bin sicher, dass die Christenterroristen, die schon zuvor zwei vergebliche Mordanschläge auf mich verübt hatten, hier den dritten versuchten.  Am Ende wäre meiner Leiche eine von allen anderen Fingerabdrücken gereinigte Pistole in die Hand gelegt worden und behauptet, ich sei in Notwehr (straffrei) erschlagen worden, weil ich mit einer Pistole die Christenterroristen in der DGHS hätte erschießen wollen. Die "polizeilichen Untersuchungen" und die "Obduktion" waren von der Münchener katholischen Terrorregierung schon entsprechend vorbereitet worden. Bekanntlich arrangiert sie dieses alles mit "Bitten", denen jeder entspricht, der befördert werden will ...

 

Dieser Mord, der den Ermordeten (mich) zum „Mörder“ und die Mörder zu den „Märtyrern“ gestempelt hätte, wäre perfekt in Deutschland gelaufen.

 

 1.      entsprach er ganz dem Bild, das die deutschen Medienratten über Jahre über mich gemalt hatten.

2.      entsprechen sie ganz der Methode, wie christliche Sünderschweine, Mordverbrecher,  Desperados und Terroristen sich schon immer als „Hochwürden“, „Heilige“ und „Märtyrer“ der Öffentlichkeit in christlich versklavten Ländern vorlügen.

 

Christlicher Lüge, Betrug und Niedertracht funktioniert schon seit zwei Jahrtausenden auf diese Weise. Jedermann kann ja in eine Bibliothek gehen und die Zeitungsberichte vom 13. bzw. 14. 11.1994 lesen. Beispiele hiervon sind im Anhang geboten.

 

Die Sache scheiterte allein daran, dass ich mit mehr als  einem halben Dutzend Zeugen erschien und ein mir befreundeter Arzt just eine Aktentasche zwischen die Tür werfen konnte, als die christlichen Nazibanditen diese gerade verschließen wollten,  damit ich die „Fülle“ und den „Reichtum" christlicher Terroristenliebe erfahre ... 

 

Bekanntlich preist die christliche Mördersekte in stinkendem Selbstlob sich selbst und  ihren Anstifter, weil er als Einziger sich sogar dazu versteigt, die Heuchelei der "Feindesliebe"  zu gebieten - und dass bei schon ca. 300 Millionen Mordleichen im Keller... Donnerwetter, welche Sekte...! Schon 300 Millionen Mordleichen im Keller und keine Hemmungen, sich eine Maske aufzusetzen…! 

 

Meine Begleitung war so zur Stelle und die Schlägerei der NS-Diebe und christlichen Religionsmafiosi, die den verprügeln wollten, der das Vermögen angeschafft hat, welches sie sich nun ungestört unter den Nagel reißen wollten, musste zwangsläufig ausfallen. Zeugen konnte man dazu nicht gebrauchen, obwohl die Deutschen so "glaubensfest" waren, dass sie alle Zeugen für geisteskrank erklärt hätten, wie sie ja auch Dr. R. schon für geisteskrank - mit "göttlicher" Gewissheit - erklärt hatten!

 

Hätten die Christenterroristen das geplante Verbrechen durchgeführt, dann wäre nach meiner Ansicht die Sache zunächst im Sinne der christlichen Lüge (man habe sich nur gegen einen Mörder  mit der Pistole wehren wollen) von den christlich dressierten deutschen Schäferhunden und  christlich programmierten deutschen Verbrecherrobotern  geschluckt worden. Die deutschen Medien hätten ihre Aufgabe schon erfüllt: Unser christliche Desperadoglaube versetzt Berge und einen Mord an Atrott allemal! Das ist doch bestimmt leichter als Berge zu versetzen oder etwa nicht?

 

Aber ich war auch eine international  bekannte Persönlichkeit. International war ich sogar weit bekannter als Hackethal.  Letzterer war nur in Deutschland vor mir.  Das Ausland hätte sich für diesen Vorfall vermutlich näher interessiert und irgendwann wäre die Wahrheit ans Tageslicht gekommen.

 

Mein Kidnapping durch den deutschen Christenterror wurde ja hauptsächlich deshalb von politischer Stelle betrieben, damit man sich die internationale Schädigung eines Verbots der DGHS erspart.  Dieses Verbot wurde schon von Abgeordneten der christlichen Parteien (CDU/CSU) im Bundestag betrieben. 

 

Bei meiner Leiche wäre nun die internationale Beachtung entfacht worden, die man gerade durch dieses Kidnapping vermeiden wollte.  Dass ich andere Menschen mit der Pistole umbringen wollte, dies hätten die Christenmafiosi (als Produzenten dieser Ungeheuerlichkeit), allgemein den  de(u)tsche Medienratten aufschwätzen können. Gelten die christlichen Massenmörder nicht als „Hochwürden“  den christlich dressierten deutschen Trampeltieren? 

 

Das  ZDF, ARD, „Spiegel“, „Stern“, „Süddeutsche Zeitung“, „Hannoversche Presse“, die CDU/CSU etc. hätten ohne weiteres dies geglaubt und sich dabei auf den christlichen Topverbrecher, Todessträfling Jesus Christ (Verbrecher zu Verbrecher, Schwein zu Schwein,  Hinterfotze zu Hinterfotze, Rohrkrepierer zu Rohrkrepierer)und all seine Lügen und Betrügereien berufen. Doch schon die „Augsburger Allgemeine Zeitung“, die zwar nicht minder  gegen mich hetzte, aber deren Redakteure aus persönlichen Kontakt solche Meldungen offensichtlich einschätzen konnten,  hielt hier bemerkenswerterweise erstmals ein und brachte als eine der  wenigen deutschen Zeitungen diese neueste Produktion abscheulicher, hinterfotziger "Wahrheitsliebe"  der christlichen Lügenratten  nicht... Durch die Übernahme der Produktionen der christlichen Kloakenstinker entblößten  sich die deutschen Medien selbst als christliche oder den Christen vergleichbare Lügenratten.

 

  Die Christenganoven „auf dem Kreuz“ (das ist die Lokalität in Augsburg, in der sich die DGHS befindet), werden unzulässigerweise ignoriert.  Wie sollen die Christenterroristen in Zukunft weiterhin die „Märtyrer“ spielen können, wenn solche dreisten Gaunerstücks nicht mehr erfolgreich aufgetischt werden können? Ja, ja – die Zeiten werden immer schlimmer!

 

Wenn ich später die Augsburger Redakteure auf die Ungeheuerlichkeit der Christenterroristen hinwies, dann wurde mir von dieser Zeitung immer stolz entgegengehalten, dass man keine solche „Nachricht“ veröffentlicht hat. Die Christenterroristen wenden sich seit dieser Zeit an die „Süddeutsche Zeitung“ und beschweren sich dort immer wieder, wie sehr sie in Augsburg ignoriert werden … Sie finden dort ein offenes Ohr wegen der Unverschämtheit der Missachtung von christlichen Sterbeterroristen, die sogar Terror und Verbrechen mit der Pistole zum Ruhme des Jesus Christ und seiner Verbrechersekte verüben ...  Und diese „Demut“ und „Selbstaufopferung“ fände nicht die hinreichende Würdigung bei christlich dressierten de(u)tschen Schäferhunden.  Kein christlicher Gehorsam mehr in Augsburg …! Nein, die christlichen Sünder in Augsburg sind auch nicht mehr, was sie einmal waren …!

 

 

Die dpa hatte, wie gesagt,  ihre entsprechende Anweisung direkt vom christlich-organsierten Verbrechen, d. h. vom Münchener Kardinalterroristen und vom evangelischen Bischofsdesperado  erhalten und weigerte sich strikt, diese dreiste Lüge  zurückzuziehen. Nachforschungen, die eine Journalistin für mich bei der dpa anstellte, ergaben, dass selbst die christliche Partei diese dreiste  Lüge (Mafiajargon: "Martyrium für Wahrheit)  nicht hätte kolportieren können, sondern nur das organisierte Verbrechen in der Maske einer Religion, d. h. die Christensekten.  Die Formulierung „aus Kreisen der Delegierten“ wurde von der christlichen Verbrecherratte extra so gewählt, damit die Justiz der christlichen Sektenrepublik nicht in „Verlegenheit“ kommt, einen Christenganoven, dem sie doch die Missionierung der DGHS verdankt, belangen zu müssen … Die Anweisung kam also von ganz, ganz oben! 

 

In einem „normalen“ Fall würde man eine solche Rufschädigung nicht so anonym nennen, sondern Ross und Reiter bezeichnen. Es sollte aber diffamiert werden unter Aufhebung des Schutzes der Strafgesetze. Nichts Neues im Christenterrorismus!  So stand diese Pistolengeschichte, die sich dieses kranke Christenbanditenhirn, das sich in Sachen NS-Medizin und Sterbehilfe versucht,  ausgedacht hatte, am 13./14. November 1994 in der gesamten "seriösen Tagespresse" des christlichen Mafiarepublik Deutschland als unumstößliche christliche Wahrheit, von diesen biologischen Maschinen und Rohrkrepierern genauso gelaubt wurde und wird wie die angebliche "Auferstehung von den Toten" des obersten christlichen Lügenstinktiers  aus der Todeszelle   …! 

 

Oh, mir wurde angst und bange unter solchen Barbaren zu leben. Sogar der Staat, der für meine Sicherheit zu sorgen hat, war Komplize, wenn nicht Anstifter  des Verbrechens gegen mich.  Anita, meiner Frau, sagte ich sofort: „In einer christlichen Mafiarepublik, in der ich straffrei  von Banditensekte und deren Komplizen als Pistolero   besudelt werden kann, können wir nicht leben.“ Das war auch von den Bischofsmemmen, den  Kardinalterroristen wie den CSU-Desperados so gedacht. Ein im Ausland befindlicher Atrott erschien ihnen genauso ungefährlich wie ein in einer Klosterzelle in Augsburg Gekidnappter! Für beides hat der Christenterrorismus das herausragende „Verdienst“ …!

 

Was die

armseligen  deutschen Roboter jedoch übersehen ist die Tatsache, dass das Verüben von Verbrechen zugunsten einer Verbrechersekte, und zwar der größten  wie grausamsten,  sie selbst als Verbrechertypen entblößt. Ihnen mangelt es schon an Verstand zu moralischer Kompetenz. Man kann aus Blödheit Gefolgsmann oder -frau werden  und somit aus Dummheit eine Verbrechertype, weil man nicht den Verstand für einen Menschen besitzt, sondern nur den eines Schafes.   Ich habe nicht angefangen, jemanden zu beleidigen,  per Rechtsbeugung zu kidnappen und außerdem bin ich kein Propagandist und Helfer einer Mördersekte, die schon  300 Millionen Menschen massakriert hat und als „Moralapostel“, ja „Lebenschützer“ zu stolzieren gedenkt … Das ist ein sehr großer Unterschied. Man kann davon ausgehen, dass ich niemanden eine Verbrecherratte genannt hätte, der sich nicht als Verbrecherratte mir gegenüber versucht hat!

 

Und ich bin noch lange nicht am Ende. Ich kann noch einige Gänge zulegen!

 

Ich werde meine Waffen nutzen, Verbrecher, die mich vernichten und ermorden wollten, der Gerechtigkeit zu zuführen.

 

Sofort wurde ich von nun an tätig, aus Deutschland zu emigrieren. Was hier geschehen war, erwies die herrschenden Kreise, das Establishment der deutschen Gesellschaft als Verbrecher - und die Geschichte Deutschlands wurde lebendige Gegenwart für mich.

 

In gewisser Weise ist es für mich aber eine Auszeichnung von diesem Establishment so abzustechen, dass sie mich a) als Fremdkörper und b)  sogar als solchen empfanden, dass sie sich schließlich zu Verbrechen gegen mich hinreißen ließen und mich mit 49 Jahren, weil ich ihnen zu gefährlich war, in Pension schickten... In gewisser Weise habe ich damit einen Orden von diesen Mafiosi erhalten... Und hoffen wir, dass ein pensionierter Atrott diesen deutschen und christlichen Ganoven  nicht noch gefährlicher wird. Da wäre ich mir nämlich nicht so sicher...! 

 

Ich kann an dieser Stelle allen Beteiligten nur  meine Abscheu erklären und fordere auch an dieser Stelle die Bestrafung der Christenhooligans in der DGHS  und deren  christlichen Anstifter, der Sektenregierungen in München, Hamburg und Düsseldorf sowie der Justizverbrecher und ihrer de(u)tschen Trampeltiere in den Medien. Wie soll das aber gehen, wenn die Regierung und Justiz selbst christliche Verbrechermemmen  sind?

 

Nicht ich - sondern die Deutschen haben selbst dafür gesorgt, dass das Aufgehen meines Sterns mit dem Untergang ihres verbunden ist. Sie selbst haben dieses Schicksal gewählt, indem sie einmal mehr die dressierte Hyäne, den seelenlose Roboter  einer Verbrechersekte abgegeben haben...! 

 

Nun  hatten die Deutschen, die unentwegt mich so, so gerne als Nazis verteufelt hatten, endlich Nazis an der DGHS-Spitze, die auch sofort bereit waren, "aktive Sterbehilfe"  am Gründer zur Sicherung ihrer durch eine „Konstantinische Fälschung“ erschlichenen Herrschaft im Verein, insbesondere des Millionenvereinsvermögens, zu leisten! Die Christenmafiosi waren schon immer für „aktive Sterbehilfe“, und zwar in Verbindung mit einer Feuerbestattung bei lebendigem Leib. Jeder, der sich diesen Terroristen nicht fügen wollte, sollte von diesen Mafiosi mit dieser „Euthanasie“ und „Feuerbestattung“ in Einem beiseite geschafft werden.

 

Was ist denn da schon anders, wenn diese Katholiken- und Kloakenratte (das ist dasselbe) mit NS-Inklination denjenigen, der das  Geldes angeschafft hat, von dem er sich nun ein schönes Leben macht, mit der Pistole beiseite geschafft hätte. Das Presseecho der deutschen Medienratten beweist, dass ihm das von den christlich dressierten deutschen Schäferhunden voll abgenommen wäre …

 

Nun verstand ich auch ihren Widerstand gegen die "aktive Sterbehilfe": Diese Bestien, die mir nach dem Leben trachteten, wissen, dass sie zu allem fähig sind, nur nicht zu etwas Gutem, z.B. zu einer Unterordnung unter den Willen eines schwerstleidenden Todkranken.  Und um vor sich selbst bestehen zu können, müssen sie in anderen dieselbe Bestie vermuten, die diese Nazi- und Christenbestien darstellen (psychologische Projektion)! 

 

Mein Gott, mein Gott, meine Erfahrungen mit Deutschland und den Deutschen! 

Es fehlen einem die Worte für die Beschreibung! Vermutlich sind die Teufelstiere in Neuseeland, die sogar Vater und Mutter auffressen, wenn sie hungrig sind,  noch human im Vergleich zur Spezies von Christenterroristen, insbesondere solcher, die sich in Sterbehilfe versuchen, und de(u)tscher   Ganovenjournalisten! So etwas können doch nur  die Zähne fletschende Hyänen oder total Verrückte und/oder dressierte Christenratten und/oder –christlich dressierte Kloakenkriecher in  Gazetten bringen.

Zweimal in meinem Leben musste ich alles verlassen, was ich hatte: 1944 und 1994 wegen christlicher Verbrechermemmen  und deutscher Bastarde!

 Die Moral von der Geschichte: Das größte Schwein wird immer Christ oder christlicher Konvertit sein!

 

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Anmerkungen:

 

[i] Gustave le Bon, Psychologie der Massen, Stuttgart 1911,  (15. Auflage Stuttgart 1982), S. 118f