STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND




Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

Die Deutschen - Desperados des

 foul Plays

2. Teil

"DER SPIEGEL" deutscher Desperados


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Ich will hier einmal die Hetze deutscher und christliche Desperados aufzeigen, wie sie das Böse in ihnen selbst unter der Vortäuschung hehrer "Moral" entfesseln und dabei ihrem Opfer die Schuld (für ihre moralische Verkommenheit, Charakterschweinereien und Verbrechen) anlasten. Eine psychologische Projektion bedeutet, dass der Betreffende seine eigene moralische Verkommenheit und seine eigene Schuld anderen anlastet. Sie entsteht dadurch, dass dem Betreffenden die Wahrheit über sich selbst unerträglich wird (vgl. Joh 16:12). Deshalb projiziert er die unerträgliche Wahrheit über sich selbst auf andere. Am Sichersten sind solche psychologische Projektionen dann, wenn böse Vermutungen über den Gegner ohne irgendwelche Beweise als absolute Wahrheit vorgetäuscht werden. Gleichzeitig soll damit der Nachweis erbracht werden, wie deutsche Medien auch unter Inkaufnahme des Todes anderer Menschen Verbrechen der Rechtsbeugung gegen Objekte ihres grenzenlosen Hasses erzwingen.

Ich nehme hierzu Aussagen aus dem Artikel: "Zyankali: 'Letzter Liebesakt'", DER SPIEGEL 8/1993 vom 22.02.1993, Seite 90-92a, Autoren sind die deutschen Desperados. Mascolo, Bönisch und Leyendecker - zum Anlass eines solchen Beweises.  Hierbei steht der "Spiegel" allgemein für den sogenannten seriösen deutschen Blätterwald. Desperado Leyendecker oder Leichenschlecker ist heute bei der "Süddeutschen Zeitung", die eine Ansammlung ähnlicher deutscher und christlicher Desperados darstellt und ähnliche Tollwut gegen meine Person getätigt hat und tätigt.

Die Lüge und Mord(s)hetze der deutschen Desperados ist allein damit hinreichend nachgewiesen, dass sie nur Schlechtes und nichts, aber auch gar nichts Gutes finden können, an dem was ich für die Sterbehilfe in Deutschland tat.  Das dies allein beweist die Lügennatur dieser Verbrechertypen!

Die Deutschen haben sich wiederholt als ein Verbrechervolk in der Geschichte "qualifiziert". Vom Christentum als Verbrechertum brauchen wir erst gar nicht zu reden. Im 17 Jahrhundert, von 1618-1648, massakrierten die Deutschen auf Anstiftung der protestantischen und katholischen Desperados 14 Millionen ihrer eigenen Landsleute, nur weil ein christlicher Desperado den anderen beherrschen will. Im 20. Jahrhundert stifteten die Deutschen zweimal zu Weltkriegen an, allein weil ein deutscher Desperado der Größte in der Welt sein will und seinen Größenwahnsinn ausleben muss. Dazu noch ein Massenmord an ca. 6 Millionen jüdischen Mitbürgern, allein weil sie sich weigern das zu denken, was ein deutscher und christlicher Desperado glaubt, anderen Menschen an Zwangsvorstellungen aufzwingen zu müssen.

Am Ende des 20. Jahrhunderts erdreisteten sich diese Desperados noch zu Verbrechen der Rechtsbeugung gegen meine Person. Wer will die Deutschen missionieren? Doch nur ein Irrer, denn wer kann bestreiten, dass zu einem Verbrechervolk eine Verbrechersekte passt ...?

Sogar die Nazis bekämpfen die deutschen Desperados mit Nazi-Methoden. Vor einigen Jahren wurde in einem Schwimmbad in Ostdeutschland ein Kind ertrunken aufgefunden. Es handelte sich hier um eine Verletzung der Sorgfaltspflicht einer Mutter. Wer aber war schuldig: Die Neonazis? Vor einigen Monaten wurde in Passau eine de(u)tsche Polizeimütze von einer Person mit einem Messer angefallen. Es handelte sich hier um eine Beziehungstat. Doch wer war schuldig: Die Nazis! Die Nazis hätten früher für alles den Juden die Schuld zugeschoben. Aber, inwiefern sind diejenigen Deutschen besser als die Nazis? Es sind alles Desperados, die meisten sogar noch mit Christenknall! 

 

Hier nun die psychologischen Projektionen deutscher Desperados und ihrer Mord(s)hetze:

 

 

 

"Zyankali: 'Letzter Liebesakt'", DER SPIEGEL 8/1993 vom 22.02.1993, oder die

psychologischen Projektionen (Foulplay)  deutscher Desperados

 

"DER SPIEGEL" deutsche Desperados bzw. christlich dressierter de(u)tscher Schäferhunde

Nachweis von psychologischen Projektionen bzw. Mord(s)hetze

1

1. "Zyankali: 'Letzter Liebesakt'"

Die Christen versuchen ihre Niedertracht als "Liebe", "Nächstenliebe" und gar "Feindesliebe" zu entfesseln.  Ich habe niemanden lieben, sondern allen nur zu ihrem guten Recht verhelfen wollen, von einer Verbrechersekte nicht noch im Sterbebett gequält zu werden. Das hat nichts mit "Liebe", sondern mit Recht, Menschenrecht, Selbstbestimmung und Demokratie zu tun. Da die deutschen Desperados zu feige sind, den Christen ihre Heuchelei und Perfidie vorzuwerfen bzw. zu bekämpfen, projizieren sie diese auf andere, um so  einen Mut sich selbst in die Tasche zu lügen, den diese Rohrkrepierer nicht haben.

2

Die DGHS trat stets unter dem Deckmantel der Nächstenliebe auf. Doch jetzt stellt sich heraus, daß hinter der Fassade der barmherzigen Samariter eine kriminelle Vereinigung am Werk war - ganz nach Art der Drogenmafia.“

Hier ist dasselbe wie unter 1 zu sagen: Die christlichen Mafiosi versuchen ihre Tollwut unter der Vortäuschung von „Liebe“, d. h. hehrer Moral unangreifbar zu entfesseln bzw. so das perfekte Verbrechen zu verwirklichen. Eine Mafia ist in der Tat eine Organisation, die auf Verbrechen gründet. Das trifft auf die Christensekte zu. Da die deutschen Desperados und Rohrkrepierer zu feige sind, ihren Sklavenhaltern das zu sagen, vergreifen sie sich gerne an vermeintlich Schwächere, sich so selbst in die Tasche zu lügen, dass sie (christliche) Heuchelei und Perfidie „bekämpfen“.

3

Gute Bekannte bekamen das Zeug gratis…“ „…stehen bei Ableben der dankbaren Zyankali-Empfängerin sechs Millionen Mark in Aussicht.“

Reine Erfindung, wie christliche Erfindungen um die „Auferstehung des Jesus Verbrecherchrist“ von den Toten!  Um die psychologische Projektion vom geldgierigen Juden aufrechterhalten zu können, werden diese Dinge frei erfunden.  Die Bevölkerung soll so  aufgewiegelt werden,  damit eine Person, welche die Desperados durch seine Überlegenheit beleidigt,  widerrechtlich eingekerkert werden kann. Z. B.  bei der Darstellung  „Ich schenkte Jan den Tod“ der Journalistin Beate Ney-J. (hier klicken oder hier) ist nicht erkennbar, inwiefern die betreffende Person mit Atrott vorher bekannt war… Es geht hier allein darum, dass Desperados andere Desperados zu Tollwut aufwiegeln, d. h. andere für die Verbrechen büßen lassen wollen, welche die Mord(s)hetzer verdienen!   

4

Die Donaustadt Ulm hieß Scapa Flow…“

Desperado Josef von so-und-so ging zum Gouverneur Pilatus und wies ihn an: Her mit der Leiche, aber schnell…!

5

Die 47jährige gestand, in mindestens zehn Fällen Zyankali verschachert zu haben - angeblich immer im Auftrag Atrotts. Nach der Rentnerin Neie ist sie die zweite Abtrünnige, die, wie die "pentiti" bei der Mafia, die Mauer des Schweigens durchbricht.“

Anschwärzen, anschwärzen und anschwärzen, dass kein Richter es wagt, sich unserem Desperadowillen zu widersetzen. Angebliches wird als „Tatsächliches“ gehandelt. Der Jude muss schließlich ins Gefängnis gebracht werden. Wir, de(u)tsche Desperados kämpfen gegen die „Mafia“, indem wir Atrott als „Mafioso“ darstellen, nicht aber die christlichen Religionsmafiosi und Kreuzverbrecher. Wenn wir nicht selbst solche sind, dann kuschen wir vor ihnen…

5

Die Lieferantin hatte früher Sitz und Stimme im DGHS-Präsidium und trat als Dr. Judith Claßen oder Dr. psych. in Sterbeseminaren auf. Alles Schwindel - die Frau war Volksschülerin. Über viele Jahre hat sie auch Medikamente für den Todesschlaf besorgt.

Diese Schwindler sind die „Märtyrer der Wahrheit“, auf welche christliche und deutsche Desperados ihre Mord(s)hetze  stützen, dass der Jude eingesperrt werden muss… Auf diese Schwindler habe ich  nicht meine Verteidigung gegründet, weil eben „alles Schwindel“ ist, was sie sagt… Na ja, wenn ein Schwerverbrecher aus dem Todestrakt unter diesen christlichen Desperados behauptet, „Gott“ zu sein, warum sollte dann nicht eine Volksschülerin angeben  „Dr. psych“ zu sein? Sollen christliche Desperados nicht ihren Oberdesperado nachahmen? Und wenn die de(u)tschen Desperados die „überlegene" (barb)arische Rasse sein wollen, d. h. die Herren der Welt,  wie kann man einer weiblichen Ausgabe von ihnen verdenken, als „Dr. psych.“ sich hochzustapeln…?

6

Die Geschäfte der Zyankali-Mafia erschweren eine Diskussion, die seit Jahren mit großer Heftigkeit und sehr emotional geführt wird: die Debatte darüber, ob und wieweit die Gesellschaft das Recht hat, Lebensmüden aus dem Leben zu helfen.

 

Diese Diskussion haben die Schweinechristen und de(u)tschen Trampelfotzen solange verhindern wollen, bis ich sie dazu zwang, die Verdrängung aufzugeben. Dafür, dass sie das tun mussten, sollte ich mit Gefängnis büßen. Man hat schließlich die Schutzgeldzonen deutscher Ganovenjournalisten und der christlichen Religionsmafia zu respektieren! Wer das nicht tut, wird eingesperrt!

7

In keinem anderen Land ist die Auseinandersetzung um Euthanasie so belastet wie in Deutschland, wo in der Nazi-Zeit Adolf Hitlers Schergen Abertausende von Behinderten oder mißliebigen Menschen ermordet haben.

Und in keinem Land als De(u)tschland sind Desperados so verbrecherisch am Werk, ihre eigene geistige Beschränktheit anderen aufzuzwingen! Und in keinem anderen Land wollen Desperados so verdrängen, welche Blödiane sie sind und dass ihre Herrschsucht nur eine Kompensation ihrer Unterlegenheit ist. Weil der andere Standpunkt überlegen ist, muss er verboten  und die entsprechenden Personen eingesperrt werden…

8

Doch der Todeshändler Atrott und seine Helfer stehen in dieser ethisch-juristischen Debatte außen vor. Sie waren an Sterbehilfe interessiert, weil sie ihnen Profit verschaffte.

Es haben die Desperados, deutschen Schäferhunde, christlich programmierte biologische Automaten,  Doofis, Gernegroße, Hochstapler und Rohrkrepierer endlich den pseudomoralischen Vorwand den Ersten zu den "Letzten" zu machen, damit die Letzten als "Ersten" posieren können. Genau dafür wurde ich schließlich eingekerkert! Wie kommt es dann, dass ich international zu den renommiertesten Sterbehelfern gehörte und wenn ausländische Euthanasiegesellschaften Schwierigkeiten hatten, sie sich an mich wandten und ich mit Schreiben an die jeweiligen Regierungen solche Konflikte lösen konnte…?  Mit solchen Sprüchen muss man nun begründen, dass man sogar den alten Oswald Kolle herholen muss, um über Sterbehilfe heute zu reden…! Desperados, Trampeltiere und andere Gernegroße können sich nur dann in die Tasche lügen "Salz der Erde" (Mt 5:13) oder "Licht der Welt" (Mt 5:14) zu sein, wenn sie den Besseren aus der Welt geschaffen haben... So beherrschen Angeber, Gernegroße, Rohrkrepierer, Blödiane und Giftzwerge bzw. Journalisten die Szenerie!

9

Der Mann an der Spitze der Zyankali-Gang ist eine Mischung aus Rasputin und Guru, der es jahrelang geschickt verstanden hat, sich das Mäntelchen eines "deutschen Sozialreformers" umzuhängen.

Ein Trick der Giftkotze (Ganovenjargon: "Wahrheitsliebe") dieser christlich dressierten Giftkröten war schon immer die Perfidie, stets falsche Vergleiche zu ziehen. Immer feste Dreck auf den Juden werfen, bis er im Gefängnis ist… Fairness? Es handelt sich hier doch um de(u)sche Desperados und christliche Religionsverbrecher, beide mit millionenfachen Leichen im Keller! Und da behaupte noch jemand, Desperados lügen, wenn sie behaupten, dass  ständig „Wunder“ zu ihren Gunsten geschehen. Durch ein Wunder hat Atrott alle Charaktereigenschaften, die ein Blinder mit dem Krückstock an christlichen Schweinepriestern, de(u)tschen Ganovenjournalisten und christlich programmierten Robotern erkennen kann und welche dieselben Verbrechertypen  noch vor  ein paar Jahrzehnten, felsenfest  den Juden andichteten. Dafür verbrechen diese Desperados nicht nur Meineide, sondern sogar Massenmorde!

10

Hans Henning Atrott versprach Heil und Erlösung, in Wahrheit war er ein knallharter, menschenverachtender Geschäftsmann, der kaltschnäuzig über Leichen redete. Und nicht nur redete: Auf perfide Art verstärkte der gewiefte Menschenkenner die Depressionen seiner Kunden, ihr Leben sei nicht mehr lebenswert - und machte sie so weich für seine Ware, das erlösende Zyankali.

Also, wenn er jetzt nicht eingesperrt wird, dann sind wir de(u)tschen Desperados auch am Ende ... Hans Henning Atrott ist ein Gauner wie Ben-Pandera (Ganovensprache: Jesus "Christ"). Da wir de(u)tschen Trampeltiere zu feige sind, uns gegen die Gaunereien christlicher Menschenquäler zu wehren, beweisen wir unsere "Tapferkeit", indem wir  den christlichen und unseren eigenen Dreck auf Atrott projizieren und uns aufblasen... Wer kann da noch die "Tapferkeit", "Sitte", "Moral" und Hinterfotzigkeit de(u)tscher Kloakenkriecher "bestreiten"...? Als Beweis für unsere Desperadokotze, die wir über den Juden, Pardon, Atrott erbrechen, führen wir den obersten Glaubenssatz aller Desperados an: Unser Desperadoglaube versetzt Berge (vgl. Mt 17:20, Mt21:21, Lk 17:6), und die Wahrheit allemal! Bitte, wo habe ich - im Unterschied zu christlichen Giftratten und ihren programmierten biologischen Maschinen, d. h. deutschen Desperados - jemals Heil versprochen ... Ich sprach auch nie von Erlösung, sondern Selbsterlösung ... Meine Meinung war schon immer: Es rettet uns kein höheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser und Tribun. Uns zu erlösen, können wir nur selber tun ... Der Grund der Klage dieser Desperados ist doch die Tatsache, dass diese Selbsterlösung funktionierte und der Neid dieser biologischen Automaten ist, anderen kein Glück zu gönnen, das sie selbst nicht haben (Ganovenjargon: "Nächstenliebe").

11

 Gutes tat er vor allem seinem eigenen Bankkonto.

Woher wissen dies die Desperados? Die Antwort: Verbrechergott Jesus "Christ" aus dem Todestrakt ist Zeuge für diese Christen-"Wahrheit"...! Die übelste Unterstellung von allen möglichen ist  christlich dressierten Ratten aus der Kanalisation gerade recht ...! Der Jude will immer nur Geld (vgl. „Ich schenkte Jan den Tod“.) Deshalb muss er in den Tod, zumindest ins Gefängnis, gebracht werden.

12

Als Sachbearbeiter in der Abteilung Unfallrettung bereitete er einmal ein Seminar "zum Thema Luftrettung" vor, erinnert sich ein ADAC-Mann. Rettungseinsätze habe er "nie mitgemacht: Er war ein reiner Schreibtischtäter".

Alles behauptet nach dem Motto: Der Glaube von Desperados versetzt Berge (vgl. Mt 17:20, Mt21:21, Lk 17:6) und die Wahrheit allemal. Ich habe nie in einer Abteilung gearbeitet, die „Unfallrettung“ hieß, sondern „Verkehrsmedizin“ bzw. ADAC-Luftrettungs GmbH. Das „Seminar“ ist auch eine Pioniertat von mir. Es war der 1.international Luftrettungskongress überhaupt, und zwar im Jahre 1980 mit ca. 1500 Teilnehmern aus ca. 30 Nationen und einer zusätzlichen Ausstellung von Luftrettungsflugkörpern, die einen ganzen Militärflugplatz umfasste. Es ist bemerkenswert, dass diese Veranstaltung immer nur dann ein „Seminar“ sein soll, wenn es darum geht, mich kleinzumachen … Sonst spricht man immer nur von einem internationalen Kongress, wie sich die Veranstaltung auch richtigerweise nannte. Dies ist ferner ein Beweis, dass der eigentliche Grund der Hassverbrechen de(u)tscher Desperados gegen mich der Neid ist, keine Größe zu zulassen, welche die de(u)tschen Arier als vermeintliche "Herrenmenschen" nicht haben, d. h. weil sie ihre Unterlegenheit nicht verschmerzen können. Andernfalls ist dies nicht denkbar!  Hier wollen auf Biegen und Brechen  deutsche Hasskröten, Hassverbrecher und christlich dressierte Kloakenkriecher eine Person klein machen, der sie nicht das Wasser reichen können ...

13

 Einige von ihnen waren Alkoholiker, andere hatten ein langes Vorstrafenregister (Claßen) und fast alle von Medizin keinen Schimmer.

 

Dies trifft weniger auf die ehrenamtlichen Mitarbeiter der DGHS unter meiner Leitung zu, unter welchen es Ärzte und Psychologen gab, wohl aber sämtlich auf die von den de(u)tschen Hassverbrechern und Mord(s)medien gegen mich aufgebotenen Zeugen, vor allen Dingen für die Giftkotze, welche der deutsche Tollwut-SPIEGEL  hier einmal mehr auskotzt! Immerhin konnten wir Uwe Barschel so kompetent in den Tod begleiten, dass selbst diese geistigen Rohrkrepierer noch immer an einen Mord glauben… Doof bleibt doof!

14

Mitglied 48 458, eine Frau, 47 Jahre alt, in der evangelischen Jugendarbeit aktiv und seit 23 Jahren verheiratet.

Ach ja, wie interessant ...! Das muss man sich einmal vorstellen, ein Mitglied einer Verbrechersekte, die schon ca. 300 Millionen Menschen massakriert hat, sieht einmal mehr den Stachel bei anderen und verdrängt ihren Balken als Mitglied einer Verbrecher- und Mördersekte!  Donnerwetter! Immerhin, die Leistung, es mit einer Christin, d. h. einem falschen Fuffziger, Lügenliesel, einer Hinterfotze oder  Giftzwergin,  23 Jahre ausgehalten zu haben, verdient Bewunderung ... Einen Orden für  deren Ehemann ...! Aber vielleicht waren sie ja nur zusammen, weil der Verbrechergott (Ganovenjargon: Jesus) es ihnen angeblich  befohlen hatte ...

15

Denn "eine freie, selbstbestimmte Willensentscheidung", - so die persönliche Referentin von Atrott, sei "in diesen Fällen nicht stets gewährleistet".

Das klingt einigermaßen seriös - ist aber wohl nur Geschwätz.

Der „Jude“ ist immer das, was der de(u)tsche und christliche Desperado ist: Ein Heuchler, eine Hinterfotze und ein eingeschworener Lügner, der die Wahrheit nach dem eigenen Gott nicht ertragen kann (vgl. Joh 16:12)… Kauft nichts vom Juden! Der muss ins Gefängnis, denn alles Gute an ihm ist nur Geschwätz, Heuchelei und Perfidie, d. h. Atrott ist der echteste „Christ“, den es je gab…

16

Der Auftritt der Totenvögel am Krankenbett

Also, ihr Giftzwerge, erinnert euch einmal gut daran, wer anfing Giftkotze, über den „geliebten Feind“ zu erbrechen.  Im Unterschied dazu  ist der Begriff des Desperados, Giftzwerg, Hinterfotze oder Hassverbrechers keine Beleidigung, sondern eine korrekte Beschreibung eures zum Himmel stinkenden Charakters. Eure Natur ist eine Beleidigung, für die Menschheit und sogar für euch selbst!

17

Gegen Atrott wird lediglich wegen Steuerhinterziehung sowie wegen 88 Verstößen gegen das Chemikaliengesetz ermittelt, das unbefugten Personen das "Inverkehrbringen oder das Verwenden" giftiger Stoffe verbietet und bis zu fünf Jahre Haft androht. Voraussetzung: Durch eine solche Handlung muß "das Leben oder die Gesundheit eines anderen gefährdet" worden sein.

Desperados haben immer einen größeren Willen als Verstand und Sachverstand. Das unerlaubte Inverkehrbringen von Chemikalien ist nur mit zwei Jahren Höchststrafe bedacht gewesen. Außerdem hatte das Oberlandesgericht München fünf Jahre zuvor verfügt, dass die Abgabe zu Sterbehilfezwecken davon nicht betroffen ist (1 Ws 23/1987, NJW Heft Nr. 46/1987). An dieses Urteil waren die christlichen Religionsganoven in Augsburg im Richtermantel gebunden. Seit wann halten sich jedoch Religionsmafiosi oder andere Mafiosi an Recht …? Und ist obendrein die Eigenschaft der Gefahr für „das Leben und die Gesundheit eines anderen“ auch nicht erfüllt worden. Ich habe nur die christliche Religionsmafia gefährdet, dass sie einen wichtigen Zweig des Sozialbusiness  verliert und nur die de(u)tschen Desperados, die nicht ertragen konnten, dass ich eine Größe habe, die sie selbst nicht haben … Nur die Herrschsucht und Hass dieser Hasskröten ist gefährdet worden … Im Übrigen wäre es Aufgabe der Medien gewesen, das Gericht darauf hinzuweisen, dass auch diese Bedingung nicht erfüllt ist.

18

"Atrott hat früh entdeckt, daß Sterbehilfe eine Marktlücke ist."

Von allen üblen Unterstellungen ist den Desperados und christlichen Hassverbrechern die übelste immer und immer wieder gerade recht ...! Also wenn es Philosophie geht, dann sind wir Deutsche Schäferhunde dem Juden haushoch überlegen. Nur wenn es ums Geldverdienen geht, dann ist der „Jude“ so gerissen. Solange wir ihn nicht wider vergasen können, muss er wenigstens ins Gefängnis. Aber schnell …!

19

 Ursprünglich, "bis 1984", hatte auch die DGHS Zyankali als "ein sehr grausames Mittel" (Atrott) abgelehnt. Was später zur Meinungsänderung führte, verrät der Boß nicht - vermutlich lockte der riesige Reibach, der damit zu machen war.

Von allen üblen Unterstellungen ist den deutschen Desperados, Hassratten und christlichen Giftratten aus der Kanalisation einmal mehr und wieder die übelste gerade recht ...! Man hält das „Verbrechen“ nicht für möglich, dass der „Jude“- im Unterschied zum deutschen Giftzwerg und christlichen Mafioso - bereit ist, etwas dazu zulernen, wo Desperados sich in die Tasche lügen, absolute Wahrheiten mit dem Löffel gefressen zu haben … Desperados sind unbelehrbar! Ein Desperado – und besonders ein de(u)tscher Desperado – handelt nach dem Motto: Wir sind Papst! D. h. er ist ein Klotzkopf, der nichts dazu lernen will und nichts dazu lernen kann, immer recht hat und wenn nicht, dann muss derjenige, der widerspricht entweder eingesperrt oder ausgerottet werden. Auf jeden Fall lernt ein Desperadodoofi nichts im Leben dazu und hasst alle Menschen abgrundtief, die in der Lage sind, etwas im Leben dazu zulernen. Für den christlichen Desperado ist ohnehin die Weisheit aller Welt mit seinem Lügenbuch „Neues Testament“ abgeschlossen …! Also, bevor dieser schlaue „Jude“ uns über’m Kopf wächst, muss er – „Unschuldsvermutung hin, Unschuldsvermutung her“ (so wörtlich „DER SPIEGEL“) eingekerkert werden … Der Desperado hat immer eine einfache Erklärung für alles in der Welt: Der Jude ist geldgierig und will immer nur Geld kassieren … Das sind die „überlegenen“ Weisheiten des de(u)tschen und christlichen Kloakenratten!  

20

 Dabei fiel dem Obduzenten auf, daß die Mägen Verstorbener in letzter Zeit nicht mehr so "knallrot verseift" waren wie früher - Zeichen dafür, daß weniger Zyankali genommen wurde.

Womöglich wollte Atrott noch mehr Geld schneiden.

Woher wissen wir (Desperados) das? Von allen üblen Unterstellungen ist den deutschen Desperados, Hassratten und christlichen Giftratten aus der Kanalisation einmal mehr die übelste gerade recht ...! Dass es hier vielleicht um ein beschwerdefreies Sterben gehen könnte, ist ausgeschlossen, weil dies nicht dem mörderischen Hass deutscher und christlicher Desperados entspricht. Was sollte dann aus der Mord(s)hetze werden, die entweder den Tod oder zumindest das Gefängnis für das Projektionsopfer bewirken sollte.  Einmal darf der überlegene Feind nichts dazu lernen, weil wir (Desperados) dazu unfähig sind. Zum anderen kennen wir (deutsche Desperados) den Juden ...  Und warum kennen deutsche Desperados den „Juden“? Die Antwort: Weil die Desperados sich selbst kennen und all ihre ihnen unerträgliche moralische Verkommenheit (Unterlegenheit), ihre Herrschsucht und ihre hieraus resultierende Kriminalität. Diese muss dem „Juden“ in die Schuhe geschoben werden, weil man sich selbst diese nicht eingestehen kann …  Der "Jude" hat immer das zu sein, nicht, was er (der "Jude") ist, sondern was der de(u)tsche Desperado und der Christ in der Tat sind ... Deshalb "liebt" der Desperado seinen Feind. Er kann ohne ihn nicht leben, weil er (der Desperado) sich selbst nicht ertragen kann ...

21

Damals nahm er "jeden Job" an, verkleidete sich sogar als Dressman.

Wo gibt es einen Beweis dafür, dass ich a) jeden Job angenommen hätte? Damit meinen vermutlich die de(u)tschen und christlichen Hassverbrecher, dass der Jude gegen 1 DM dem (barb)arischen "Herrenmenschen" den Schuh geleckt hätte... B) wo gibt es einen Beweis dafür, dass ich jemals Dressman tätig war? Beides sind reine Hasserfindungen deutscher Hassverbrecher den verhassten Feind als "eitlen Fratz" zu verunglimpfen (Ganovenjargon: "Feindesliebe")... Deutsche bleiben Deutsche, Christen bleiben Christen und beide Sorten von Barbaren bleiben Hassverbrecher und somit Angehörige der Species des  homo scelestus.

22

 Der Erlösungstod, verkündete Atrott, werde erst nach gewissenhafter Prüfung von Seelenzustand und Krankheitsbild und nur ausgewählten Patienten gewährt. Doch zur Beurteilung reichte oft eine Ferndiagnose nach einem einstündigen Telefonat oder ein kurzer Ortstermin der sogenannten ehrenamtlichen Mitarbeiter...

Siehe hierzu: "Ich schenkte Jan den Tod"

23

Der Kommissar und die Rentnerin betraten am Vormittag des 15. Juni 1992 eine Filiale der Frankfurter Sparkasse. Aus dem Schließfach 373 fingerte die 71jährige Frau eine Stahlkassette.

Ich antworte mit den eignen Worten der Hassverbrecher: "Einige von ihnen waren Alkoholiker, andere hatten ein langes Vorstrafenregister (Claßen) und fast alle von Medizin keinen Schimmer. Auch der Versand der Todesmittel an unbekannte Selbstmordkandidaten ist mit der selbstdefinierten Sorgfaltspflicht schwer in Einklang zu bringen." Es handelt sich hier um ein Hassverbrechen einer Alkoholikerin, die sich von mir (ihrem Chef) nicht abhalten lassen wollte, am Telefon Wildfremden Zyankali anzudrehen und deshalb ihre eigenen Untaten mir anlastete. In ähnlicher Weise dürfte das Verhältnis Barschel/Pfeiffer gewesen sein.  Das war einfach, weil die deutschen Mord(s)medien als Staatsanwalt, Richter und Henker in einer Person entschieden hatten, dass Atrott ein ausgemachter Lügner sei, der schon lüge, bevor er den Mund aufgemacht hat und jeder, der gegen Atrott etwas sage, Recht habe. Nach dieser Methode kann man alles, was man will "beweisen"...!  Auf diese Weise konnte übrigens auch der Gangster (Kurt Furz Köpenick-Elsner), der heute die Geschäftsführung der DGHS sich gestohlen hat, in den deutschen Medien ernsthaft behaupten, dass er Atrott aus dem Saal prügeln musste, weil er mit einer Pistole ihn (diesen christlichen Rohrkrepierer) bedroht hätte. So verhinderte er meine Wiederwahl als Vereinspräsident und somit seine Entlassung als krimineller Geschäftsschieber.  Hätte er dabei mich mit einer Pistole erschossen, die deutschen Desperadomedien hätten Meineide geschwört, dass es hier um einen Mord aus Notwehr (für das eigene Bankkonto des christlichen Desperados) gehandelt hätte... Projektikonen bedeuten, dass man seinen eigenen Dreck den anderen in die Schuhe schiebt...Beispiel 1, Beispiel 2, Beispiel 3, Beispiel 4. Der Jude muss krepieren und darf bestohlen werden...

24

stehen bei Ableben der dankbaren Zyankali-Empfängerin sechs Millionen Mark in Aussicht.

Zunächst einmal ist dieses Zitat ein Beweis dafür, dass die einzigen Opfer, die es bei dieser Sterbehilfe gab, der Neid von de(u)tschen Hassdesperados und die christliche Menschenquälerei (Ganovenjargon: "Nächstenliebe") sind. Solche Lügen sind die sicherste Methode, mit welcher die christlichen Hassverbrecher den Mob zu Verbrechen aufwiegeln und die Richter zu Verbrechen der Rechtsbeugung zwingen. Wenn das nicht geht, dann bliebe nur noch der Mord des Opfers als einziger Ausweg...

 

 

Summa summarum: Der vorgetäuschte "heldenhafte" Krieg von Desperados bzw. Hassverbrechern für "Recht", "Ordnung", "Gesetzestreue",  "Ehrlichkeit", "Anständigkeit" und "Sauberkeit" ist nichts anderes als die Entfesselung verbrecherischer Instinkte (der Desperados) unter der Maske der "Moral", d. h. unter Perfidie! Mittels dieser Perfidie werden  dann nicht nur Pistolengeschichten, wie beschrieben, sondern auch handfeste Verbrechen verübt. Letztere sind  weitaus schlimmer  als die imaginären "Verbrechen", die als Kriegsgrund vorgegeben werden. Was geredet wird, ist eigentlich nebensächlich. Es geht nur um ein Ausleben von Verbrechertum unter "moralischer" Maske. Die "Beweise" werden nach eigener Lügentechnik fabriziert, z. B., dass alles als erwiesene Wahrheit gilt, was der Entfesselung der eigenen Verbrecherinstinkte dient und  alles als unwahr zu gelten habe, was dieser Entfesselung abträglich ist. Z. B., dass  das Opfer ein ausgemachter Lügner sei und jeder, der gegen ihn etwas erfindet, und sei es die tollsten Dreistigkeiten, wird als "Märtyrer der Wahrheit"  gehandelt ...  So beweisen die Desperados, dass das Ausleben ihrer Verbrecherinstinkte eine "hochmoralische" Angelegenheit sei. Besonders die Christen sind Experten in solchem Verbrechertum unter "moralischer" Maskerade. Das ist der Erfolg dieser Sekte! Die Täter glauben an ihre Maske und glauben nur ihre "hochmoralische" Pflicht getan zu haben ... Ihr oberster Grundsatz, ihre oberste "Moral" ist "nicht wissen wollen, was wahr ist" (Nietzsche).

So ist das Leben unter Desperados und ihre nie endende Giftkotze von psychologischen Projektionen.

Das größte Schwein auf Erden,

Ist Desperado und will immer Christ werden!

 

Einmal ein Beispiel für das zuletzt Gesagte: In Kambodscha wird gerade ein Prozess gegen KZ-Wächter geführt, der Zigtausende Menschen folterte, und zwar in einer Weise, die selbst die Foltermethoden der Nazis übertraf.  Nun auf einmal wurde diese Verbrechertype Christ. Wer will da bestreiten, dass das schlimmste Schwein auf Erden immer ein Christ werden will …? Wer will da bestreiten, dass die Christensekte die beste Verbrechersekte ist, die vorstellbar ist…?

 

Das Böse ist immer und überall,

Besonders bei Deutschen mit Christenknall!

 

Mein Gott, habt Mitleid mit den Christen und De(u)tschen. Die Desperados hatten sich das bestimmt nicht so vorgestellt, dass Atrott in dieser Weise zurückschlagen kann ... Früher hatten sie ihn 20.000 DM zahlen lassen, wenn er sie sachgerecht "Totenvögel", Pardon, Desperados nannte ... Und nun müssen sie zusehen ... Oh nein, ...

 

 Wenn die deutschen Desperados und christlichen Mordverbrecher im Verbrechen der Rechtsbeugung gegen mich nicht erfolgreich gewesen wären, dann hätten sie mich sicher umgebracht!

 

 Z. B., wer bestreit dies und will dies gerne als eine Verrücktheit des Verfassers darstellen? Na, wer denn wohl...? Z. B., derjenige, der bereits die kalkulierte "Verrücktheit" einer Pistolengeschichte und "Notwehr" am 14. 11. 1994 an die Presse gab und am meisten von dieser Tollwut profitiert... Auch seine Pistolengeschichte versuchte er später - entsprechend christlicher Perfidie - als eine  Verrücktheit desjenigen darzustellen,  gegenüber dem er schon "Notwehr" reklamierte -- bis die entsprechenden Zeitungsartikel ins Internet gescannt wurden Beispiel 1, Beispiel 2, Beispiel 3, Beispiel 4.! Wie jeder christliche Kreuzzügler war und ist er bereit, seine Beute mit der Pistole und Pistolengeschichten zu "verteidigen". Wie sagte er doch? Tollwut und Barbareien bringen den Fortschritt ...  Damit ist die DGHS eine Gesellschaft von Heuchelei von Humanität geworden. Wer könnte sonst solch eine Verbrechertype dulden? Das schwelt hinter der Maske der christlichen Verbrechersekte und das passt zu einem Verbrechervolk. Eine solche "Sterbehilfe" und solche Verbrechen unter der Perfidie von hehrer "Moral" sind nur möglich in einer Gesellschaft, deren Elite eine Negativselektion von  Desperadoverbrecher sind, die mittels einer Verbrechermoral (einer Verbrechersekte) sich  das Gegenteil von dem in die Tasche lügen, das sie kennzeichnet.

 

In der missionarischen Besessenheit, sich selbst als vermeintliche "Sauberleute" zu präsentieren, die für "Ehrlichkeit", "Anstand" und "Gerechtigkeit" etc. in den Krieg ziehen, haben die De(u)tschen - vermeintlich gedeckt von christlicher Verbrechermoral - ihre Maske abgelegt und sich einmal mehr als das schlimmste Verbrechervolk mitten in Europa entblößt. Den Verbrecher und Übeltäter, den sie im anderen sahen, sind sie (die deutschen Desperados) selbst und ihre "Wahrheiten" nichts anderes als christliche Lügenkunst, z. B.   ähnlich der Pistolengeschichte der Verbrechertype, die sich auf diese Weise das Amt des Geschäftsführers der DGHS  gestohlen hat.  Es ging den deutschen und christlichen Desperados einmal mehr um einen "moralischen" Schein, um unter solchen Vorzeichen ihre Verbrechernatur unangreifbar zu entfesseln. Die christliche Verbrechersekte bestätigte dabei einmal mehr die Erkenntnis des antiken römischen Kaisers Julian (332-363), dass sie das Böseste im Menschen entfache und das Gut zurücklasse. Verbrecher, ob christliche Religionsganoven, deutsche Journalisten oder andere deutsche Desperados, sie posieren als Moralapostel ...

 

Zusammenfassung:

 

"DER SPIEGEL" steht hier nur stellvertretend für alle de(u)tschen Medienorgane mit Ausnahme der Hamburger Wochenzeitung "DIE ZEIT". Das hier demonstrierte Beispiel ist eines der zahllosen Giftproduktionen deutscher Desperados und ähnlicher Hassprediger in den deutschen Medien, die sich ihre moralische Verkommenheit bzw. Unerlegenheit nicht eingestehen können und deshalb  mit psychologischen Projektionen auf den verhassten Feind helfen, der deshalb ihr Feind und Hassobjekt ist, weil er den vermeintlichen "Herrenmenschen", d. h. Gernegroßen,  überlegen ist.  Deshalb wird von allen möglichen Hypothesen über ein Motiv "des Juden" immer die übelste als "felsenfeste Wahrheit" inbrünstig und hasserfüllt unterstellt.  Die "Wahrheit" wird nach christlicher Desperadomanier fabriziert: Alles, was der "Jude" sagt, ist gelogen, weil "Der Jude", schon allein, weil er „Jude“ ist, ein ausgemachter "Lügner“ sei. Es gehört zum verheimlichten, aber "guten Ton" de(u)tscher Journalisten, dies zu glauben ...Wer etwas gegen "Juda" sagt, hat immer recht, und ist damit "Zeuge" und "Beweis", dass die deutschen Desperados keine Hassverbrechen tätigen, sondern immer "Märtyrer der Wahrheit" sind ... Juda, Barschel oder Atrott verrecke ...! Das ist die "(Rechtsch)affenheit" und "Sau(b)er(k)ei(t)" deutscher Desperados, insbesondere de(u)tscher Medien! Die de(u)tschen Medien beweisen, dass die Nazis keine vom Himmel gefallenen Außerirdische sind, wie sie es sich in die Tasche lügen, sondern in der Wolle gefärbte De(u)tsche. Der Charakter deutscher Medien und der der Nazis entspricht sich. Der (barb)arische Charakter der Deutschen lebt sich heute vorwiegend in christlichen Politikern und in den de(u)tschen Medien aus!  Wenn es gerecht in Deutschland zugehen würde, dann müssten man, statt Straßen, Gefängnisse bauen, um all diesen Desperado- und Hassverbrechern den ihnen gemäßen Aufenthaltsort zu zuweisen. Dort könnten sie   Unheil nur noch an sich selbst bzw. untereinander anrichten ...

 

Trampel alles an die Wand,

Was geht über deines Geistes Rand,

Das ist seit je der Desperados und Kreuzverbrecher Schand'!

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

 

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