STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND




Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

5. Die Ursachen deutscher  Jud’-Süß-Kampagnen

 

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Großherzigkeit suche man nicht in despotischen Staaten. Der Herrscher würde dort keine Größe zulassen, die er selbst nicht hat.“ (Montesquieu)


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Ein homosexueller Jesuitenzögling wird von der christlichen Verbrecher- und Sexualverbrechersekte sexuell missbraucht und ausgebeutet. Am Ende seiner christlichen Dressur und Gehirnwäsche, d.h. der so erfahrenen christlichen "Liebe", will er nur noch sterben und stirbt. Doch wer soll ins Gefängnis?: Nicht die christlichen Terroristen, sondern der Sterbehelfer! Lesen die Geschichte des aktuellen christlichen Terrorismus in Deutschland!  

Despotische Staaten sind alle von einer tyrannischen Satanssekte beherrschte Staaten, in welchen der Neid und die Rache als äußerster Gipfel von "Moral" gelten:

 „Also werden die Letzten Erste, und die Ersten Letzte sein...“ (Mt 20,16)

 Die kleinen dressierten christlichen Schäferhunde und deutschen Trampeltiere überblicken gar nicht die Tragweite einer solchen Aussage: Es handelt sich hier um Tyrannei und Rache, keine Größe zu zulassen, die diese wirklich Allerletzten nicht haben, d.h., .eine Größe wird zugelassen, und zwar auf unterstem Niveau. Unangreifbar versucht sich diese christliche Kloake von Niedertracht, Rache und Tollwut dadurch zu machen, indem sie – durch einen hausgemachten „Gott" (ein rechtskräftig verurteilter Schwerverbrecher, ja Todessträfling) – die hieraus resultierende Vergiftung des sozialen Zusammenlebens der Menschen und ungeheuerlichen Verbrechen als „Gottes Wille" tarnt. Auf diese Weise also versucht sich das größte organisierte Verbrechen der Menschheit unangreifbar zu machen. Alle, die nun für Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit, Fairness etc. einer Gesellschaft eintreten, werden nun als „Blasphemiker" (Gotteslästerer) fertig gemacht, wenn nicht sogar eingesperrt und die Neidhammel, rachsüchtige und schwerste Verbrecher stehen als „moralisch", „religiös", ja „Heilige" und „Märtyrer" a, d.h., .auf diese Weise sind im nahezu perfekten Verbrechen die Letzten zu den Ersten gemacht und die Ersten zu den Letzten.

Was heißt: dass die Letzten die Ersten werden und umgekehrt?  Es ist die Mutter, die ihrer Tochter das Leben schwer macht und sie drangsaliert und terrorisiert, weil Letztere schöner ist als Erstere oder wie die Mutter so gerne wäre... Es ist der Professor, der einen Studenten unterdrückt und prellt, weil er weiß, dass er dem Studenten in Bezug auf Intelligenz nicht das Wasser reichen kann. Es sind die christlichen Sünder und deutschen Trampeltiere, die Juden drangsalieren, terrorisieren und morden, weil sie wissen, dass der Durchschnittsjude einem Durchschnittsdeutschen an Intelligenz weit überlegen ist. Es ist die Nachbarin, die über eine andere Familie lügnerisch Gerüchte verbreitet, welche die Existenz der Betreffenden vernichten, weil sie mehr Geld haben als diese Giftzwergin.  Es ist der Arbeitskollege, der im Geheimen einen Fehler konstruiert, welcher die sich abzeichnende Karriere eines Kollegen (Konkurrenten) verhindern soll. Es ist die perfekte Brunnenvergiftung, die Jesus hier unter Heuchelei von „Gott", „Gottes Sohn", „Vergebung der Sünden", „Barmherzigkeit", „Nächstenliebe" etc. angekündigt und realisiert.

Einmal gehört es zum Wesen des Betrugs, die ausgesuchten Opfer über seine (des Betrügers) tatsächliche(n) Absichten irrezuführen, um sich so in deren Vertrauen zunächst einmal einzuschleichen. Betrug funktioniert nicht ohne Täuschung, Lüge, Heuchelei und Falschheit und dass dem Betrüger eine Ehrbarkeit zugemessen wird, die er gerade nicht hat. Des Weiteren sollen durch die Okkupation aller Moral im Vorgriff, die Tollwutverbrechen des  (Gesalbten, d.h. Christus, des Satans) Jesus und seiner (Satans- ) Christen, unangreifbar gemacht werden, weil  die Gegner schon im Vorgriff  der Begriffe beraubt sind, mit welchen sie den Verbrechen des Jesus und seiner (Satans-)Christen entgegentreten können.  Diese Moralbegriffe von „Liebe", „Barmherzigkeit", „Nächstenliebe", „Wahrheit" etc. des Todessträflings (Jesus) sind im Gesamtzusammenhang zu sehen, und zwar unter Berücksichtigung seiner folgenden Äußerung:

 Mk 3:27 ELB   Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben.

Gebunden werden die „Opfer" der Tollwut dieser Satanssekte mit einem Komplizen unter ihnen  als hausgemachten „Gott" dadurch, dass  die Moralbegriffe, mit welchem man diesem (organisierten) Verbrechen entgegentreten, kann (z. B. Gerechtigkeit, Menschenfreundlichkeit, „Liebe", ja sogar Gott)  im Vorgriff von den christlichen Religionsganoven durch Etikettenschwindel beansprucht werden. Derjenige, der dann noch den Mut besitzt, Liebe. Gerechtigkeit, Fairness und Menschlichkeit gegen diese Religionsganoven und ihrer Tollwut geltend zu machen, erhält dann von diesen christlichen Religionsbanditen einen Faustschlag in den Magen:  Was, wir Christen sollen Verbrecher sein? Du (Christengegner) bist es! Und wenn du nicht sofort dein Maul hältst, dann wirst du mit unseren Widersachern gleich mit auf dem Scheiterhaufen verbrannt...

Wo diese  Sünderschweine die politische Macht dazu haben, die  Verbrechen ihrer Tollwut  ungestraft verüben zu können, machen sie es und haben es stets gemacht.

Sofern Fortschritte der westlichen Gesellschaft seit der Renaissance (eine Wiedergeburt nichtchristlicher Zeiten!!!) möglich waren, dann nur deshalb, weil Leute von meinem Schlag diesem organisierten Verbrechen, das sich auf dem Gebiet der Religion tummelt, „Raum“ abringen konnten, wie vergleichsweise, die Niederländer dem Meer Land abgewinnen.  Je nach Anwachsen des Machtverlustes der christlichen Satans- und/oder Verbrechersekte war ein Anwachsen des Fortschrittes in christlich versklavten Ländern möglich.  Fortschritt ist in christlich versklavten Gesellschaften eigentlich nur durch Personen zustande gekommen, die den christlichen Häschern und Religionsganoven gewissermaßen durch die Lappen gingen. Fortschritte entstanden eigentlich nur durch „Verkehrsunfälle“, auch wenn die westlichen Gesellschaften viele Verkehrsunfälle haben. Kein Verbrechen ist perfekt, auch wenn das christliche der Perfektion von Verbrechen sehr nahe kommt.


"Denn Jesus ist das Ende des Gesetzes..." (Röm 10.4). Warum sollten wir (christliche Desperados und Religionsganoven) also Atrott nicht kidnappen?


Behalten wir also stets im Hintergrund, dass in einer christlich versklavten Gesellschaft der Krieg der Letzten gegen die Ersten geführt wird, allein aus dem Grund, weil die christlichen Sünder meinen, die Falschen seien (von der Natur) bevorzugt worden und den Schwachen, Kranken, Minderbegabten, Unfähigen, Stümpern, Epigonen, Gernegroßen, Hässlichen, Bösartigen, Niederträchtigen, Rachsüchtigen, ja den verbrecherischen Menschen etc. gebühre der Vorrang als Erste...

(Im Grunde genommen ist eine Vereinigung, die einen Krieg der Letzten gegen die Ersten propagiert führt, vom Prinzip her verbrecherisch. Dies ist unabhängig davon, ob sie den Staat erobert hat und somit eine Indemnität für ihre Tollwut erzwingen konnte. Im Übrigen beruht jedes Verbrechen, das nicht Geisteskrankheit zur Ursache hat, auf diesem (christlichen) Prinzip. Auch die Nazis führten „nur" einen Krieg gegen die Juden, die in ihren Augen die Ersten, d.h. die Herren der Welt mittels der „Zinsknechtschaft" waren.  Und die Nazis wollten nichts anderes als („Gesalbte", d.h. Christus des Satans) Jesus und seine Satanschristen: Statt der verhassten „Ersten" die Ersten zu werden... Die christlichen Sünder sind nicht anders als ganz gewöhnliche Verbrecher bzw. Schwerverbrecher!).

Es ist alles nur eine Frage  Begriffssetzungen, d.h. des Etikettenschwindels - und ansonsten versetzt der Glaube des Satans, Pardon, des Jesus und aller seiner Komplizen und Banditen Berge und die Wahrheit und/oder die Moral allemal...! Was ist denn einfacher zu lügen und zu betrügen  oder Berge zu versetzen? Welche Berge sind denn von  Jesus (des Satans Christus) und/oder den Satanschristen jemals versetzt worden, aber wie viele Lügen, Betrügereien, Fälschungen, Verbrechen, Abscheulichkeiten und Gräueltaten haben diese Religionsganoven schon getätigt?

Daher die Maxime in einer christlichen Gesellschaft, keine Größe zu zulassen, welche die christlichen Schweinepriester, ihre dressierten deutsche Schäferhunde und/oder deutsche Trampeltiere nicht haben. Das zeigt sich sowohl in dem Gemetzel der christlichen Sünder untereinander (Katholiken und Protestanten), im Antisemitismus, den Judenmorden, Holocaust wie auch in der kollektiven Hetzjagd dieser Trampel gegen mich.  Nach meiner Ansicht führten die Deutschen wiederholt zwanghaft Weltkriege, weil sie vom „Geist der christlichen Sünder (des Satans)" zu sehr besessen waren, dass die Letzten die Ersten werden müssten.  Doch Jesus, der große Betrüger, der Gesalbte (d.h. Messias oder Christus) des Satans (nicht Gottes!), ließ sie immer wieder im Stich... oder die Kraft des Satans reichte nicht aus...  (der Glaube des Jesus versetzt schließlich keine Berge, sondern nur die Wahrheit, Menschenliebe  und Moral per Etikettenschwindel!). Das war für einigermaßen Intelligente bei diesem Betrug voraussehbar, aber offensichtlich nicht „für die Armen im Geiste" (Mt. 5,3).

Der Funke von der christlichen Satanssekte sprang zu leicht auf die de(u)tschen Trampeltiere über, weil jene Stamm- und Schrumpfhirne von Trampeltieren sich schnell einig waren: Der Atrott, der uns de(u)tschen Durchschnittstrampel überlegen ist, diesem „Juden", dem werden wir es einmal zeigen. Wir haben schon ca.  7 Millionen Juden in die Gaskammer geschafft und da sollten wir nicht Atrott schaffen...?

Man kann über den Sozialismus, der bei weitem und nicht im Entferntesten so verbrecherisch ist bzw. war wie die christliche Barbarensekte, natürlich bemängeln, dass er, z.B. nicht solche tollen Autos produzierte hatte wie vergleichsweise  der Westen, aber in diesem gesellschaftlichen System  waren die Menschen nicht vom christlichen Geist besessen, dass die Letzten unbedingt die Ersten werden müssten, d.h. keine Größe zulassen sollten, die sie selbst nicht haben.  Aus meinen ersten zwölf Lebensjahren, die ich in der damaligen „DDR“ verbrachte, kann ich mich noch entsinnen, dass sich beispielsweise die Lehrer darum rissen, dass ich jeweils ihrer Klasse zugeteilt wurde. Meine Lehrer waren meistens meine besten Freunde.  

Als ich dann 1956 die christliche Sektenrepublik Deutschland betrat, trat genau das Gegenteil ein: Richtige christliche Giftkrähen traten mir nun auf einmal als Lehrer gegenüber. Überall Überlegungen, wie man mir Fallen stellen  oder mich fertig machen könnte, statt mich irgendwie zu fördern zu können...!  Und bei einem Kind, dass keine Eltern mehr hatte, glaubten diese christlichen Giftkrähen ohne strafrechtliche Folgen für sich selbst, die Hölle, welche sie in sich haben, ausleben zu können. Hatte ein Schulkind dagegen angesehene Eltern, benahmen sich diese Christenkriecher  wie Schweine, die sogar ihre eigenen Exkremente auf Kommando auffressen... Ich glaube, wenn ich damals nicht so antikommunistisch bereits durch Erziehung aufgehetzt gewesen wäre, ich hätte meine Sachen gepackt und wäre sofort wieder zurückgekehrt, zumal der Bürgermeister des Ortes, den ich damals verließ, anlässlich eines Besuches meiner Großeltern, mir als 15jährigen umfangreiche Vergünstigungen angeboten hatte, wenn ich in die „DDR" zurückkehren würde. Hier riss man sich wieder um den begabten Jüngling, während man in der christlichen Sektenrepublik die Begabung des Jünglings als eigene Benachteiligung durch die Natur, und somit als eine Beleidigung für sich selbst, empfand und sich zu Neid, Missgunst und Rache berechtigt sah. Sie hatten ja schließlich Satan oder dessen Sohn, jeweils im typisch christlichen Etikettenschwindel im Gegenteil, d.h. „Gott" genannt,  zum „Schutzpatron"...

Und so manches Mal ging mir dann später als Student schon durch den Kopf, ob es Sinn einer Gesellschaft sei, z.B. tolle Autos wie andere Wirtschaftserzeugnisse zu produzieren oder  humane Verhaltensweisen der Bürger untereinander zu ermöglichen. Dann gelangte ich jedoch zu der Erkenntnis, dass die Aufgabe darin bestehen muss, die westliche Gesellschaften von dem organisierten, nahezu perfekten Verbrechen, welches  sich auf dem religiösen Sektor abspielt zu befreien, sodass  die Freiheit des einen nicht mit einem Verzicht des anderen einhergehen muss, zumal ich Karl Marx nicht zustimme, dass der Mensch nur ein „Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse“ (Kommunistisches Manifest) ist.

 Im Deutschen gibt es den Ausspruch: Der bzw. die hat einen Vogel. Man zeigt sich auch in Deutschland gegenseitig den Vogel.  Entscheidend ist jedoch nicht, ob einige Individuen einen Vogel haben, sondern ganze Gesellschaften, z.B. eine christliche Sektenrepublik. Der buntscheckig gefiederte Vogel mit Hahnenkamm (und meistens sogar Phallus in der Hand, weil jener in der Hose funktionsunfähig ist!) mit dem Namen: christliche Satanssekte -rastet mit seinen beiden Krallen auf dem „Kopf“ dieser Gesellschaft, hat ihn fest in Griff und hackt tödlich auf den Körper herum, wenn er etwas tut, was ihm nicht passt. Diesen „Vogel“ hat in der Tat die christliche Sektenrepublik Deutschland.

Insbesondere die christlich dressierten deutschen Schäferhunde in Politik und Medien laufen mit Ablegern oder Jungen dieses Vogels, welcher sie jeweils ebenfalls fest in seinen Krallen hat herum...! Den „Vogel" lieben und folgen sie über alles.  Warum?: Weil er diesem Abschaum der Menschheit, diesen Abkömmlingen der Holocaustmörder (der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!), diesen moralischen Kloakenstinkern, diesen stinknormalen Durchschnitthohlköpfen, die sich so gerne schmeicheln, intelligent zu sein, einredet, „Gottes Auserwählte" und sonstige Großartigkeiten   zu sein, die sie nicht sind, aber sich einbilden zu sein, weil sie kollektiv keine Größe zulassen wollen, die sie nicht haben und dementsprechend über alles herfallen, was ihren Horizont übersteigt. Mensch, beleidigt ja nicht ihren Vogel...!  Sie haben ihn sogar unter besonderen strafrechtlichen Schutz gestellt...! Donnerwetter! Und da sage man, die Deutschen von heute seien lauter  Egoisten. Dabei opfern sie sich regelrecht auf für ihren „Vogel", den sie haben...

Um noch einmal zu den  Einwänden  gegen Sozialismus zurückzukehren: Für die christlichen Sünder ist, beispielsweise nicht unbedingt materieller Reichtum ausschlaggebend, Hass und Rachsucht – unter dem Etikettenschwindel des jeweiligen Gegenteils – zu tätigen, sondern deren unsterblicher wie unstillbarer Neid und Hass bezieht sich schon auf die überlegene Natur ihrer Artgenossen. Die Schönheit einer Frau, nicht ihr materieller Reichtum, reichte schon aus, sie im Mittelalter, wo die christlichen Sünder (des Satans und die Anhänger von Satans Sohn Jesus) ihre Tollwut ungestraft voll ausleben konnten, auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen. Das hat mit dem „Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse" überhaupt nichts zu tun, denn die Schönheit brauchte die Verbrecherchristen hierfür nicht zuvor ausgebeutet zu haben und hat sie auch nicht ...Und hinter so mancher  der VerbreNung auf dem Scheiterhaufen wegen  der Beschuldigung,   von z.B.  „Pantheismus" und sonstigen Widerspruchs zu den christlichen Gartenzwergdogmen, stand nicht so sehr die Empörung über den Widerspruch, sondern der Neid und die Rachsucht auf überlegenen Geist des Opfers dieser Christenmafiosi. Dieser ließ sich dann so „schön" mit „Widerspruch zum Dogma" tarnen. Hierbei darf nicht übersehen werden, dass alle christlichen Dogmen nur den Neid der Allerletzten gegen die Ersten  und deren ewigen Krieg gegen die Ersten als eine „moralische" Sache tarnen. Wer begriffen hat, dass es im Christentum darum geht, moralische Vorwände für Verbrechen zu finden und diese Verbrechen als moralisch unangreifbar zu verschleiern, der hat diese Satanssekte schon zu 90 Prozent  verstanden...

Aber deutsche Doofis und Trampeltiere glauben, man könne eine Verbrechersekte, welche den Letzten die Reputation der Ersten und umgekehrt geben will, als moralische Trendsetter zum Nulltarif, d.h. ohne fatale gesellschaftliche Auswirkungen  haben -  und  eine Mördersekte voller  Leichen als gesellschaftliche Instanz für „Lebensschutz“ allemal!

Schlaf, Trampel schlaf,

Schon Jesus nennt dich Schaf.

Als Säugling haben sie dich  mit Wasser begossen,

Und dann ist der Rest deines Verstandes abgeflossen!

So bleibt dir nur der Neid,

Der Christen Lebensweis’.

So muss also zwangsläufig in einer christlichen Sektenrepublik jeder, der den Durchschnitt der  christlichen Schafe übertrifft und in Bereichen tätig ist, welche die Verbrechersekte tangieren oder besonders interessieren, Außenseiter sein und je in dem Maße, in welchem er die christlichen Religionsganoven übertrifft, Außenseiter werden. Das ist mein Lebenslauf. Mehr bräuchte ich eigentlich nicht zu schreiben.

Wir machen jetzt einmal einen „Zeitsprung", d.h. gehen ein paar Jahre voraus. Im Jahre 1998 fahren mein Sohn und ich von Frankreich nach Deutschland. Wenn man längere Zeit nicht in Deutschland war, vergisst man schon die Vorsichtsmaßnahmen, die in Deutschland schon selbstverständlich waren. Wie jeder Junge in seinem Alter ist mein Sohn von Autos begeistert. Er durfte an der Entscheidung des Ankaufs eines  Autos seinerzeit mitwirken.  Unser Auto soll einmal ein Oldtimer werden – vom Erstbesitzer an. Er pflegt es entsprechend. Das Auto hatten wir noch vor der Emigration nach Frankreich in Deutschland gekauft. Es hatte also schon einige Jahre auf dem „Buckel", sieht aber aus, als es gerade gekauft worden. Im an der Grenze  nahe gelegenen Kralsruhe – etwa so groß wie das französische Nancy – wollen wir Besorgungen erledigen. Ganz vergessend, dass wir uns nun in „Allemagne" befinden, so als wären wir an der Place Stanislaw  in Nancy, parken wir unseren PKW in der Nähe des Karlsruher Schlosses.  Nach einer Stunde kehren wir zurück und finden nun  an der rechten hinteren Tür   nun einen – vermutlich mit einem Autoschlüssel – tief eingedrückten und weit gezogenen Kratzer am Auto vor. Dessen Beseitigung wird uns gut 1000 DM kosten.  Das ist keineswegs eine Ausnahme in Deutschland.  Ich entsinne mich  1994 meinen Sohn vom Flughafen München abgeholt zu haben. Auch hier parke ich nur ca. eine Stunde in einem Parkhaus des Flughafens. Als  die Familie zurückkommt, stellen wir als Erstes einen weit gezogenen Kratzer am Kofferraumdeckel – wieder mit einem Autoschlüssel gezogen – fest. Niemand kann erkennen, dass dieses Auto uns gehört.  Mein Sohn klärt mich auf, dass es in der deutschen Sprache sogar einen Begriff für diese deutsche Verhaltensweise gibt: Schlüsselnummer... 

Noch in Augsburg schaut eines Tages  mein Sohn  das Fenster der Beifahrertür hoch und stellt dort einen von innen  – vermutlich wieder mit einem Autoschlüssel – deutlich gezogenen Kratzer fest. Es muss also sogar ein Deutscher, der in unserem Auto neben mir saß, diesen Kratzer in einem Moment, indem er sich unbemerkt fühlte und offensichtlich war, gezogen haben. Ab und zu wurde sogar mit dem  bloßen Daumen mal so eine kleine Delle in die Karosserie gedrückt... In Deutschland hatten wir als Sicherheitsmaßnahme niemals das Auto an Stellen geparkt, die nicht von vielen Passanten frequentiert waren, also niemals in einem Parkhaus mehr, abgelegenen Plätzen oder Straßen, sondern am besten in der Nähe von Bahnhöfen, Taxiständen etc.. So entsinne ich mich, dass mir beim Ankleiden eines Mantels in Hannover unbemerkt ein kostbarer Seidenschal aus diesem gefallen war. Als ich nach Stunden wiederkam, fand ich ihn sorgsam um den Rückspiegel des Autos gewunden wieder. Eine Sensation in Deutschland! Normalerweise hätte ich „zwei“ wieder gefunden... Was war geschehen?: Ich hatte den PKW am rückwärtigen Ausgang des Hauptbahnhofs in Hannover geparkt – ca. 10 m von einem stark frequentierten Taxistand.  Da nun mindestens 10 Taxifahrer den auffällig schönen Schal sahen, traute sich niemand diesen zu stehlen.  Wenn so ein Deutscher sich unbeobachtet fühlt und glaubt machen zu können, was er will, dann wird die deutsche Sau herausgelassen...  In Frankreich sind uns solche vorsätzlichen Angriffe  auf unser Auto nie passiert. Es kam zwar vor, dass in Einkaufszentren, Personen ihre Einkaufskarre achtlos ließen, die dann gegen das Auto krachte, aber dass uns  vorsätzlich Kratzer gemacht wurden, ist uns  - bisher jedenfalls – nie passiert, in Deutschland dagegen regelmäßig. In Deutschland war das nur eine Frage, ob das Auto so gestellt war, dass ein Deutscher   - wie die Deutschen selbst sagen – die Sau rauslassen konnte. Wer so eine Sau rauslassen kann, ist vermutlich selbst eine Sau, denn woher soll die Sau sonst kommen...? Auf welcher logischen Grundlage kann ein(e)  Deutsche(r) zwischen der Sau, die er bzw. sie  rauslässt und derjenigen, die er oder sie ist, einen Unterschied ziehen? Das ist schon ein ähnlicher Blödsinn wie die christliche Erbsünde...

Ich würde diesen Sachverhalt hier nicht so ausführlich erwähnen, wenn dahinter sich nicht eine allgemeine Verhaltensweise offenbaren würde, was so ein Deutscher oder eine Deutsche  gerne tut, wenn  a) ein anderer das hat, was er  bzw. sie selbst gerne hätte und b) glaubt ungestraft Neid und Rache tätigen zu können.

Sogar der christlichdeutsche Antisemitismus „funktioniert“ genau nach diesem Prinzip: Neidisch zu sein auf einen anderen Menschen und Neid und Rache pseudomoralisch gedeckt und ungestraft tätigen zu können. Die Jud’-Süß-Kampagnen deutscher Medien sind vom Prinzip her nichts anderes als die Kratzer des gemeinen deutschen Mannes oder der gemeinen deutschen Frau an einem Auto, das sie selbst gerne hätten, ihnen aber unerreichbar ist.  Die deutschen Journalisten machen auf ihre Weise die Kratzer in das Ansehen, in den Erfolg, in die Psyche ihrer Opfer, und zwar aus keiner anderen verabscheuungswürdigen Motivation heraus. Ihnen mangelt es nur an Intelligenz, die Parallelen zu erkennen.     

Z.B. die Fernsehsendungen, die in Deutschland in den Jahren von 1980-1994 über mich gemacht wurden, verfolgten nur ein Ziel: Kratzer in meine Seele zu setzen, und zwar aus demselben Motiv, aus dem der „gemeine" Mann oder die „gemeine" Frau mein Auto verkratzt!  Wie dem deutschen gemeinen Manne oder der gemeinen deutschen Frau allein die Qualität des Objektes ausreicht, ist es auch für den deutschen Journalisten oder  Journalisten der Fall. In beiden Fällen ist jedoch die Bedingung unerlässlich, dass man dies straffrei tun kann – ob nun unbemerkt oder gedeckt durch das gesellschaftliche Moral- bzw. Pseudomoralsystem. Die de(u)tschen Journalisten würden natürlich von sich weisen, dass ihre Kampagnen mit dem Kratzer des gemeinen Mannes oder der gemeinen Frau vergleichbar sind. Sie verhalten sich da ähnlich den christlichen Sekten in Deutschland, die gegenüber den Massen den Zeigefinger erheben und sagen: Du, du, du  - du darfst nicht den Türken, den Ausländer hassen und dabei verdrängen, dass für sie die „Ausländer" ihre Konkurrenten, z.B. die Scientologen, Hare-Krishna, New Age oder Zeugen Jehovas etc. sind, die sie noch viel verbrecherischer bekämpfen als der deutsche Fabrikarbeiter seinen türkischen Kollegen ... Jeder hat seine  „Ausländer" unterschiedlicher Kategorie und beiden arbeiteten typisch deutsch und christlich auf die Ausrottung ihres „Ausländers" hin. Denn die deutschen Arbeiter bekämpfen die Türken oder andere Ausländer in erste Linie nicht, weil sie Ausländer sind, sondern Konkurrenten um Arbeitsplatz und Wohnung. Und die Christensekte bekämpft „die Sekten", nicht weil sie in erster Linie Sekten sind, sondern Konkurrenten um Beitragszahler, Menschen, Schafe und Sklaven, die man beherrschen und besitzen will... Jeder versucht in Deutschland seine Konkurrenten auszurotten. Das ist deutsch!

So war das auch mit Atrott. Für die Christensekte war er eine Konkurrenz, weil in einem ganz wichtigen Bereich des menschlichen Lebens, nämlich um Tod und Sterben, er in wenigen Jahren 60.000 Menschen um sich gesammelt hatte – und die Zahl der ersten 100.000 stand vor der Tür. Die Argumente, die aus der christlichen Sekte  getrommelt wurden, deuteten eindeutig darauf hin, dass mir Fähigkeiten attestiert wurden, die christlichen Sektenpriester sich selbst gerne andichten und nicht haben.

Für die Medien war ich dagegen ein Konkurrent als der von ihnen eingebildete Peer,  der da als  Nobody scheinbar aus dem Nichts zu einer international bekannten Person wurde, und zwar aus eigener Kraft. Das Amt, das mir dazu als Vehikel diente, gab es vor mir nicht. Ich hatte es selbst geschaffen.  Ich hatte mich selbst befördert. Der moralische Schutz ist für einen Außenseiter,  besonders in Deutschland ohnehin am geringsten. Müssen die Deutschen schon „schlucken“, einen Politiker oder einen Professor als angesehene Person hinzunehmen, weil hier die Autorität des Staates dahinter steht – wenn man die Repräsentanten staatlicher Institutionen nicht respektieren würde, dann würde am Ende der ganze Staat nicht mehr funktionieren – so ist bei einem  solchen Außenseiter dieser Schutz der Staatsräson nicht gegeben und wenn man dann noch eine Mördersekte die moralischen Maßstäbe der Gesellschaft setzt, dann kann die Jud’-Süß-Kampagne losgehen... Dann heißt es Halali... Der oben beschriebene Schutz der Staatsräson ist in unserem beschriebenen Vergleich mit den Kratzern die Aufmerksamkeit für das  Auto durch die Allgemeinheit; der nicht durch die Staatsräson geschützte Außenseiter gewissermaßen die Verlassenheit des Autos. In beiden Fällen glaubt nun der deutsche Neidhammel ungestraft seinen Neid, seine Rache, seine Kratzer tätigen zu können.

 

Der Christenganoven Ziel, mich als Verbrecher oder per psychiatrischem Gutachten  ein für alle Mal gesellschaftspolitisch zu töten – vermutlich hatten die Sklavenhalter der Christenmördersekte (Experten für  „Lebensschutz“ – ha, ha, ha!)  befürchtet, ich werde Aufklärungsarbeit gegen ihre Betrügersekte und ihren Ganovengott Jesus machen –  wurde nur  bei den deutschen Medien, von der  beschriebenen Ausnahme abgesehen, erreicht.  Weiter nicht! Für die Tatsache, dass die sowohl von der protestantischen Sekte (via Sektenregierung Düsseldorf) als auch von der Katholikensekte  (via bayerischer Ganovenregierung)  initiierte  Jud'-Süß-Kampagne  von der Befürchtung getragen war, ich könnte eine  mögliche Aufklärung über den Betrug der Christ- und Jesussekte  starten, und deshalb vorsorglich zu erledigen sei,  sprechen auch folgende Vorgänge während des Kidnappings: Nachdem wiederholte Bekehrungsversuche (zur christlichen Schwindel- und Mördersekte)  im Augsburger Kidnapping durch einen Mönch scheiterten, wollte man mich psychiatrisch untersuchen lassen. 

Die Psychiater waren Christen, die der Meinung waren, dass jeder, der Christentum ablehnt, geisteskrank sei. Sie waren der Meinung, dass jeder, der nicht Jesus für Gott hält, sondern für einen  raffinierten Betrüger, sich einer sozialen Anpassung verweigere und diese mangelnde Bereitschaft auf Geisteskrankheit beruhe. Dies, obwohl doch Jesus seine Gefolgsleute geisteskrank nannte und da soll es sich doch um Gottes Wort handeln... Das sollte so "laufen",  wie vor nur wenigen Jahren noch jeder Suizident, weil er Suizid im Sinn hatte, für verrückt erklärt worden war. 

Die halbjährige Kidnappingzeit, die als Höchstmaß vom Oberlandesgericht in München festgelegt worden war, wurde ohnehin immer wieder überschritten (schließlich um das Doppelte), da man der Meinung war, die neu eingesetzte katholische Naziführung der DGHS ("Mengele habe zum Fortschritt der Medizin beigetragen..." Hört, hört!) sei noch nicht unumstößlich im Sattel. Diese psychiatrische Untersuchung durch Christenschweine  sollte die Möglichkeit eröffnen, mich sofort freizulassen, ohne weitere Rechtsbrüche zu verüben. Man hatte gehofft, dass man mich mit dem Gutachten christlicher Ganovenpsychiater für unzurechnungsfähig erklären kann und ich damit für immer und in jeder Hinsicht für ein gesellschaftliches Wirken erledigt sei. 

Insbesondere das "Katholische Büro" in München (Aufpasser, dass die Sklaven in der Regierung entsprechend den Weisungen der christlichen Sklavenhalter, nicht des Volkes, agieren),  soll nach meinen Informationen, die bis in diese Ganovenregierung hineinreichen, die Sektenregierung in  München entsprechend gedrängt haben. Die Sache war immer auf der Tagesordnung der Münchener Ganovenregierung. Doch das Ganze scheiterte daran, dass der völlig überraschend - ohne Wissen der Anwälte und jegliche Vorankündigung - in ein Psychiaterzimmer verschleppte "Unzurechnungsfähige" geistesgegenwärtig sich nicht untersuchen ließ. So ein Pech...!  Die Kinder der Welt, sind schon wieder einmal wieder so hell und lassen sich von Christenmafiosi noch nicht  einmal überrumpeln...!  So ein Pech für die christlichen Sünder...! Da hatte bestimmt der Teufel einmal wieder seine Hände im Spiel...!

     

Man kann über Sterbehilfe dieser und jener Meinung sein. Wenn man jedoch zu Straftaten der Rechtsbeugung gegen den Vertreter eines bestimmten Gedankengutes aufhetzt, auf ihn nur die eigene Bösartigkeit der Mordlust etc. projiziert, dann hat man das Tischtuch mit ihm zerrissen. Ich kann diesen erbärmlichen Kreaturen nur meine Verachtung versichern und nur wünschen und dafür sorgen, dass die deutschen Medienganoven mir niemals mehr vors  Gesicht kommen. Sollten sich die Zeiten einmal ändern, was ich sogar annehme und man einmal wieder einsehen wird, dass christliche Inquisition zwar sehr durchtrieben wie niederträchtig organisiert, aber ebenso mörderisch wie verbrecherisch zu werten ist, auch in diesem Falle will ich von deutschen Medientrampeltieren nicht gelobt werden. Seid sicher, dass ich mich in diesem Falle noch im Grabe herumdrehen werde. 

Ich sage die Zeit voraus, in der auch in Deutschland unheilbares und unerträgliches  Leiden durch eine  vom Patienten gewünschte Erlösungsspritze ein  Ende finden wird. Ich sage die Zeit auch für Deutschland voraus, in welcher Todkranke Freitodpillen erhalten werden, wie sie diese von mir erhalten haben. Aber auf das Lob deutscher Trampelmedien lege ich auch dann keinen Wert und verbiete sie mir. Da wurde gegen die Juden gehetzt und als sie fast alle ausgerottet waren, alles bereut. Dann wurde gegen Atrott gehetzt... und nach Atrott werden diese Großmäuler und Trampeltiere sich andere Jud'-Süß-Opfer suchen und finden. Sie gestehen genauso wie die christlichen Sünder nur dann etwas ein, wenn die Lächerlichkeit sonst unausbleiblich ist. Das wird sie nie davon abhalten, das gleiche "Spiel" von neuem zu beginnen. Deshalb muss man hier über die eigene Person hinaus denken. Bleibt mir gestohlen!

 Lob aus dieser Ecke  wäre für mich dasselbe, als sollte ich nun auf einmal mich anekelnde Ratten schön finden. Ich finde sie nicht schön und die deutschen Gruselmedien nicht anders – wann und wo auch immer! Christliche Ganovensekte hin oder her – christliche Ganovenmoral hin oder her – entscheidend für diese Treibjagd, für diese Verbrechen der Rechtsbeugung durch die deutschen Medien war die Überheblichkeit deutscher Trampelmedien: Wir sind doch besser als er  - und die Frage an Herrn Professor Y oder Bischof Y war nur ein Vorwand, sich aus dieser mörderischer Trampelei ein gutes Gewissen zu machen. Entscheidend war einmal mehr die deutsche Großmannssucht:  Ich, de(u)tsches Journalist, hier Übermensch, Atrott  Nobody und  Untermensch seien. Wir nun hier unseres de(u)tsches  Sau rauslassen. Alles kleines Wurm.! eutsches Trampel gut  zertrampeln. Wir – nicht Atrott – Größte seien... 

Wer das nicht glaubt, für den haben wir eine Zelle im Gefängnis. Deshalb entbindet auch eine Ganovensekte und Ganovenmoral nicht von der persönlichen Verantwortung. Es zwingt sie niemand,  den Blödsinn und den verbrecherischen Unsinn einer Verbrecher- und Mördersekte zu befolgen...  Es gibt auch in gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen einen point of no return.  Wenn dieser überschritten wird, tritt der Tod der sozialen Beziehungen ein. Dieser ist im großen Rausch des Ganovensieges überschritten worden.  Das Tischtuch ist zerschnitten! Ich kann nichts  anderes als meine Abscheu ihnen versichern.

 

Doch zurück zum „Kriegsgeschehen“!

Der Psychoterror der de(u)tschen Medien gegen den Einstellungsbescheid der Münsteraner Staatsanwaltschaft nimmt der Reichskristallnacht ähnelnde  Formen an. Unterstützt werden die de(u)tschen Medien von den christlichen  Sektenregierungen in Düsseldorf und München. Die Düsseldorfer Regierung schaltet sich über ihren Generalstaatsanwalt in Hamm in dieses nun nicht mehr schwebende, sondern eingestellte Verfahren ein. Selbstverständlich erklärt das ehemalige NSDAP-Mitglied und noch heutiger Christenganove Dörner - zwischenzeitlich von einer Mörderideologie zur anderen gewechselt, fanatisch und mörderisch heute wie damals, das christliche Stinktier, das  in der internationalen Fachwelt keine Reputation aufweisen kann,  in dessen Klinik ca. 20 Patienten heimlich und hinterhältig tot gespritzt wurden, ohne dass dieser christliche Psychiatrietrottel  etwas  bemerkt haben will -  das ganze Gutachten des Kollegen, der im Unterschied zu ihm das Renommee hat, das der Exnazi und heutige Christenganove nur an Fanatismus vorweisen kann, für einen  Blödsinn. Na, ja - wie sagte Jesus: Der Glaube christlicher Ganoven versetzt Berge - und, so fügen wir hinzu,  somit die Wahrheit allemal!

Unausgesprochen fordert der Exnazi mit perpetuierenden Charaktereigenschaften,  dass nur ein Arier und/oder rechtgläubiger Christenkrimineller   ein solches Gutachten  ausstellen dürfe und vermutet   hier einmal mehr, dass  "Juden" den "Juden" wieder geholfen hätten. Weshalb er, z.B. einen Angestellten seiner Klinik, der 20 Patienten tot spritzte, nicht rechtzeitig als psychisch gestörten Mörder erkannt hatte, sondern sogar noch eingestellt hatte, und damit die Plattform zu solchen Tötungen dem psychisch Gestörten verschaffte, sagt er nicht. Er sagt nur, dass man psychische Krankheiten, soweit es um Christenfeinde geht, sofort und auf der Stelle und in jedem Augenblick und ohne Ausnahme mit Verbrecherjesushilfe erkennen kann ... Kein Geringerer als der Psychologe Alfred Adler vertrat einmal die Auffassung, dass eine Vielzahl von Personen sich nur deshalb in der Wissenschaft der Psychologie tummeln würde, weil sie ihren eigenen psychischen Defekt studieren wolle. Dörner oder Hörner,  Prösken oder Protzer und Konsortien aus der christenkriminellen "Märtyrer"-Abschaumecke sollten sich diese Erkenntnis einmal hinter die Ohren schreiben. Da ja - wie wir hörten - auch an einen Laien hohe Anforderungen sofortiger Erkenntnis der Unzurechnungsfähigkeit von Personen  gestellt sind, wage ich die These, dass die Letztgenannten selbst dringend ärztlicher Behandlung bedürfen. Sie sollten nicht nur als Arzt, sondern sich selbst auch als Patienten  in ihren Kliniken  aufhalten. 

Ein Psychiater aus der Gesellschaft, den meine Verteidigung bereits mit einem Gutachten beauftragt hatte und in dem nur das steht, was auch sonst  in der Ermittlungsakte niedergelegt ist, wird von de(u)tschen Journalisten beschimpft. Es kommt erneut zu   einer großde(u)tschen Demonstration großde(u)tschen Bemühens. Pferdegebiss, das noch nicht einmal die Hauptschule, trotz ihres Großmauls geschafft hat und vermutlich noch nicht einmal die physiognomischen Weisheiten der deutschen Märchen kennt, will nach bestdeutscher Art   als Psychiater fungieren. Triumph des Willens!  Sie weiß, dass mein Gutachter der Psychiatrie keine Ahnung von Psychiatrie habe. Triumph des Willens! Sie habe schließlich in der Hauptschule des Öfteren  schon einmal den Begriff der Psychologie gehört. Triumph des de(u)tschen Trampelwillens!  Daran könne sich das deutsche Fräulein genau erinnern. Das befähige sie nun, über diese Wissenschaft und ihre Wissenschaftler - schon allein wegen ihres großen Hyänengebisses zu urteilen, wer etwas könne und wer ein Stümper im Fach sei. Triumph des Willens!   Pferdegebiss  weiß, dass Dr. R. unzurechnungsfähig war. Triumph des Willens!   

Das habe sie schon als ABC-Schütze gelernt... Triumph des Willens!  Jeder Psychiater, der etwas anderes sagt, habe keine Ahnung. Triumph des Willens!  Ist das de(u)tsche Fräulein oder die   gerade ausgemusterte Zuhälterbraut nicht bemüht nach bester de(u)tscher Art? Sie meint offensichtlich mit Jesus, dass Gott ihr und den Dummen alles offenbart habe und den Weisen und Klugen verborgen - und da behaupte jemand noch, das Christentum sei nicht mehr wirksam! Man kann hier einmal mehr erkennen: Die de(u)tsche Jugend hat noch Mumm!  Triumph des Willens! Meine Güte, hätte sie nicht fesch zum Gauleiter Koch gepasst? Die beiden zusammen hätten auch noch den Juden Sigmund Freud als Nichtskönner in Grund und Boden getrampelt. Triumph des Willens! In De(u)tschland braucht man keine Fachkenntnisse. Triumph des Willens!  Mit einem großen Gebiss, d.h.  mit einem unbändigen Willen und eifrigen Bemühen,   kann man alles besser als alle Fachleute, denn die Größe des Gebisses wird mit der des Verstandes verwechselt. Triumph des Willens! Sind die Nazis nicht die allerechtesten De(u)tschen? Wer statt Bemühen Fähigkeiten aufweist, ist, wie wir schon darlegten, ohnehin ein Spielverderber in De(u)tschland. Triumph des Willens!   

Es stinkt wieder mächtig in De(u)tschland. Statt Geistesfreiheit stickige, beißende, schneidende Luft. Die Fenster sind nicht nur    fest geschlossen, sondern mit Brettern verbarrikadiert. Der De(u)tsche ist wieder in seinem Christenganovenwahn. Sag' doch mal Zuhälterbraut, die du so gegen die angebliche gegen Geschäftemacherei von Jud'-Süß bist, was haben dir denn die de(u)tschen Ärzteorganisationen, die weiterhin Herr über Leben und Tod der Patienten sein wollen, gezahlt für deine Beleidigungen, falsche Anschuldigungen und Lügen gegen Jud'-Süß? Was hast du an Honoraren mit deiner Charakterschweinerei in Funk, Zeitungen und Fernsehen eingeheimst? Schämst du dich nicht, durch Bepinkeln anderer Leute, die das haben, was du gerne hättest, deine ohnehin in De(u)tschland nicht schmeckenden Brötchen zu verdienen?    Der De(u)tsche will in seinem Wahn nicht gestört werden.  Triumph des Willens!   Fast jeder de(u)tsche Journalist ist  beinahe wie jeder gute Jesusanhänger oder Christ(krimineller) stolz auf das Brett, das er vorm Kopf trägt und als Auszeichnung und Überlegenheit empfindet. Triumph des Willens!   Der De(u)tsche ist wieder im  Wahn seines "gesunden Volksempfindens", das  allenfalls durch einen verlorenen Weltkrieg zu bremsen ist - und häufig noch nicht einmal damit. Ca. einen Monat später, am 6.4.1993, setzt der Münsteraner Staatsanwalt den folgenden Vermerk in die Akte:

 

"Nach neuerlicher Überprüfung wird das Verfahren, soweit es die Übergabe einer Zyankalikapsel am 30.5.1991 bzw. am 31.5.1991 an Dr. Rudorf in Bielefeld betrifft und soweit es den Tod des Dr. Rudorf durch die Einnahme von Zyanid in Münster am 14.07.1991 bzw. 15.07.1991 betrifft, bei der Staatsanwaltschaft in Münster unter dem Vorwurf eines Tötungsdelikts bzw. versuchten Tötungsdelikts weitergeführt" (Blatt 1725 der Ermittlungsakte).

 

Einmal mehr ein "Triumph des (de<u>tschen) Willens"!  Die christliche Sektenregierung in Düsseldorf hatte erfolgreich zum Jubel der de(u)tschen Medien  dazwischengefunkt. Jetzt geht's los!  Wie bereits erwähnt, hat sogar die versuchte Mörderin aus Mainz, de(u)tsches christenkriminelles Charakterschwein im de(u)tschen Nei(d)e,  der Mordsgeschäfte im wörtlichen Sinne vom Jud'-Süß verboten und damit verdorben worden waren, und die so zur de(u)tschen und christlichen Heldin wurde (Hass zu Hass, Rache zu Rache), beim Minister gegen diese Einstellung protestiert, S. 2 hier klicken). Hatten die De(u)tschen und Verbrecherchristen nicht tolle Beweise und Zeugen gegen mich...? In jedem zivilisierten Staat wäre eine Zeugin mit solchen Interessen niemals als Zeugin zugelassen worden. Sie sagte übrigens, wie nun im Einzelnen   nachgewiesen wird, strafbar vor dem Ermittlungsrichter falsch aus. Und genau in einem Punkt, auf dem die ganze Ersatzklage wegen angeblicher Verstöße gegen das Chemikaliengesetz oder die Gefahrstoffverordnung, beruht und somit sich als falsch erweist. Aber auch hier taten die Christenbarbaren  in Bayern und Westfalen einmal mehr, was Christen  schon seit fast 2000 Jahre tun: Die Verbrechen der eigenen Glaubensgenossen vereiteln, da nur "Martyrien" vorgesehen sind. Um dies nicht als eine Behauptung stehen zu lassen, wollen wir auch hier den Nachweis im Detail antreten, zumal hier ja der Vorwurf des Verbrechens der de(u)tschen und/oder christenkriminellen Behörden erhoben wird.

a) Dieses Charakterschwein, das an dem Syndrom einer unerwiderten schmählich Liebe leidet,  sagte vor den christenbarbarischen de(u)tschen Polizeibeamten aus, dass sie alle Anschriften von ihren "Geschäftspartnern", denn als solche kann diese Gewissenlose De(u)tsch- und Christenbarbarin ihre Tätigkeit mit jenen Mitgliedern  nur empfunden haben (Jesus nimmt die Sünder an, sagt ihr doch das bitte...), ausschließlich von mir erhalten habe.

"Auf Befragen erkläre ich (Charakterschwein im Nei<d>e), dass die Zyankali-Kunden in allen Fällen von Atrott an mich weitervermittelt wurden." (Blatt 1006)

Widerlegt und damit als (strafbare) Falschaussage erwiesen, ist diese Behauptung schon durch das nachgewiesene Telefonat mit einer Frau Uelzhöfer, der dieses Charakterschwein entgegen den eindeutigen von mir erlassenen Richtlinien Zyankali andrehen wollte. Da der Präsident die Telefonate in allen deutschen Regionalbüros wohl nicht entgegennahm und nicht entgegennehmen hätte können, hätte sich auch ein kleines Bullen- oder Christenhirn ausrechnen können, dass Personen direkt am Telefon den jeweiligen Ansprechpartner am anderen Ende der Telefonleitung   danach befragten. Aber die Tollwut der De(u)tschen und/oder Christenkriminellen besteht darin, dass sie aus der Aussage ihrer Agentin selbst a) die Falschaussage erkannt hatten,  b) deckten, was ein Verbrechen der Strafvereitelung der De(u)tschen darstellt und c) durch dieses Sikhdummstellen nicht nur das Ersatzverfahren gegen mich "ermöglichten", sondern auch mich zur Zahlung der Bestechungssummen für die Falschaussagen   ihrer Agentinnen veranlassten. Wenn ich jede Abgabe veranlasst habe, dann hätte ich auch einen Überblick über die Einnahmen gehabt, wie man sich selbst und dem Volk vorgaukelte. So musste ich also für die Steuern der Agentinnen aufkommen,   und zwar für Verkäufe, die ohne mein Wissen und gegen meinen Willen, erfolgten. 

Ich hatte niemals den Verkauf von Zyankali um der Geschäftemacherei wegen gebilligt, sondern nur als eine Hilfe an Mitgliedern in Not oder auch an langjährigen vertrauenswürdigen Mitgliedern. Das wissen auch die de(u)tschen christenkriminellen   Verbrecher, denn diese nichtswürdigen Charakterschweine leimten mich mit einem de(u)tschen Gruselweib, das eine akute Aidserkrankung vortäuschte, weil sie wussten, sie hätte sonst nichts erhalten... Diese Charakterschweine trösten sich nun  mit Ganovenjesus, dem Schwerverbrecher, Todessträfling und  Gott der bekannten planetarischen Mördersekte!, der wie der Teufel - vielleicht als dessen Sohn? - alle Charakterschweine annimmt.  Saget doch dies Trostwort allen De(u)tschen! Denn es muss allen gesagt werden, die es nötig haben... Erde zu Erde, Asche zu Asche und Charakterschweine, Heuchler, Falschmünzer, Verbrecher und Mörder  zu Jesus und seiner Mördersekte - der Sekte  des Menschen Betrügers und des Planeten ersten Verbrechers! 

Im selben Verhör wird das Charakterschwein im de(u)tschen Nei(d)e nun vom teutonischen Oberkriminellen in Uniform,  de(u)tschen Fettfleischbergen, die die Masse ihres Fleisches mit der Qualität ihres Gehirns verwechseln und/oder Christenbarbaren, diesen Inquisitoren, wegen einer  Quittung von DM 2.500,- an ihre Arbeitskollegin befragt, die diese de(u)tsche Ratte, Heldin aller De(u)tschen und Mörderchristen,  vergessen hatte - noch vor der inszenierten Übergabe   des Inhalts ihres Banktresors - herauszunehmen. Diesen de(u)tschen Deppen mit Polizeimütze erklärt sie die Quittung an die Arbeitskollegin wie folgt:

 

"Häufig ist es so gewesen, dass potentielle Zyankaliverkäufer in das   Regionalbüro Frankfurt gekommen sind. Die Frau Schneider hat dann nach Prüfung der Person, diese an mich verwiesen und hat für ihre Bemühungen einen Betrag, der umgerechnet bei DM 500, - lag, bekommen... Ich denke, dass die Summe von DM 2.500 sich möglicherweise zusammensetzt aus fünf Vermittlungen." (Blatt 1007)

 

Den Widerspruch wollen weder die  GESTAPO-Nachgeburten mit Polizeimütze von Bielefeld noch in Augsburg erkannt haben, was besonders für deren de(u)tsche, fanatische Verblendung spricht. Möglicherweise wären sie auch von den de(u)tschen Barbarenmedien gelyncht worden, wenn sie dies getan hätte. Hierbei muss man bedenken, dass die Anklage wegen Vergehens gegen die Gefahrstoffverordnung und das Chemikaliengesetz allein auf der Unterstellung basierten, dass die Verkäufe dieser Polizeiagentinnen und Charakterschweine meine, d.h. ausschließlich durch mich veranlasste und angewiesene, seien. Damit war im  Grunde genommen auch die Anklage in Sachen Chemikaliengesetz und/oder Gefahrstoffverordnung geplatzt  - abgesehen davon, dass diese nicht strafbar waren, selbst wenn sich alles zugetragen hätte wie christlicher und de(u)tscher Neid sich im Eifer überschlugen zu behaupten und so ohnehin die Kontrolle über ihre verbrecherisches wie barbarisches Gemüt (einmal mehr und einmal wieder) verloren hatten. 

 Aber die Staatsanwaltschaft eines Sektenstaates von Christenganoven lässt sich im Kampf gegen die Christenfeinde, die Jesus nicht für Gottes, sondern des Teufelssohn halten,   durch solche "Kleinigkeiten" aufhalten. Es geht hier um das große Ziel, der Kaltstellung und/oder Eliminierung von Gegnern und/oder Feinden der Quasi-Staatsreligion. Es geht um die Rettung des Kruzifixes!

Meine Anwälte kündigten im Hinblick auf diese Straftaten der Falschaussagen und ihrer christenkriminellen (strafbaren) Vereitelung - auch während ich schon  gekidnappt in einer ehemaligen Augsburger Klosterzelle bin -  Überraschungen für die Gerichtsverhandlung an. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die antisemitische, christliche Mördersekte, historisch erprobt und besonders fies in Pogromen,  dafür gesorgt hätte, dass jeder de(u)tsche   Richter, der in dieser Sache Recht gesprochen hätte - nach dem Motto: Jesus und der Teufel  haben (am Kreuz der Todesstrafe für ihre Schwerverbrechen!) uns ohnehin schon alle unsere Sünden vergeben, bevor wie sie tätigten - von der de(u)tschen Masse und den de(u)tschen und /oder christlichen Medien gelyncht worden wäre... Hugenberg, Springer, Jauche mit SheriffSTERN und mit typisch de(u)tscher Sauertropffratze, dazu noch alles geSPIEGELt und mit dem Glanz "öffentlich-rechtlicher" Deppen der Firma  "Alle Rabauken Deutschlands" hatten sich einmal wieder an ihrem Neid von ihren christlichen Sklavenhaltern wie  Hunde oder Wölfe packen lassen und hetzten so programmiert die deutschen Massen  einmal mehr  auf. 

Das Gerüst, auf welchem diese Ersatzklage gegen mich beruhte, war somit schon zusammengebrochen, bevor alles begann. Aber der Glaube der christlichen Mördersekte - besonders unter De(u)tschen - mit des Menschen Betrügers  ("Sohn") als Gott versetzt bekanntlich Berge und die Wahrheit und Moral allemal!

Die kriminelle Energie, mit welcher sowohl die Charakterschweine von Zeugen (in Wirklichkeit Polizeiagentinnen) sowie die christenkriminellen wie de(u)tschen Strafverfolgungsbehörden in Düsseldorf/Bielefeld wie München/Augsburg gegen mich vorgingen, erweist sich insbesondere an der Tatsache, dass sie diese Falschaussage a) vor dem Ermittlungsrichter zuließen und b) als diese getätigt wurde, strafvereitelten. Vor einem Ermittlungsrichter falsch auszusagen, ist eine Straftat in Deutschland - vermutlich aber nicht, wenn sie zugunsten der christlichen Mördersekte und deren Vorstellungen von "Lebensschutz" erfolgt! Das war nun eine Straftat, die hätte verfolgt werden müssen. So wiederholt  diese Christenratte im Oktober 1992 vor dem Ermittlungsrichter in Mainz diese Lüge:

 

"An die Namen der Patienten bin ich nur über den Beschuldigten (damit bin ich gemeint), gekommen." (Akte 500 Js 21388/92 StA Augsburg, Blatt 245 Hier klicken)

 

Also, hier wird in für die Verfolger erkennbar die Straftat einer Lüge wiederholt, mittels welcher sie sich selbst überführt hatte. (Vermutlich hatte sie diese Quittungen für den Fall, dass es einmal Streit mit der Arbeitskollegin geben sollte, aufbewahrt). Im Unterschied zur Abgabe von Chemikalien zu Suizidzwecken ist eine solche Falschaussage vor dem Richter strafbar   genauso wie die nun folgende Strafvereitelung durch die bayerische oder westfälischdeutsche und/oder christliche Ganovenjustiz.  Aber, wir haben schon nachgewiesen, dass seit der Machtübernahme der Christenganoven durch Konstantin, dem großen Christenbarbaren, die christlichen Sünder stets ihre eigenen Verbrechen vereiteln, um so die Gesunden als  krank und die Kranken als gesund gelten zu lassen... Das ist auch das Geheimnis der "Martyrien", die der Teufel und/oder die christlichen Sünder ständig von den Nichtchristen zu "leiden" hätte(n)... Der Religionsganove hat es auf diesen Planeten wirklich schwer - angeblich würde er als "Märtyrer" sogar unschuldig ans Kreuz gehängt, nur, weil er, und zwar nur, man bedenke nur, nur, nur   König des Landes sein wollte, in welchem er sich als Bettler ernährte... Also solch eine Ungerechtigkeit...! Armer Teufel, armes Schwein...!

Die de(u)tschen wollen nur den Schein einer zivilisierten Nation, nicht deren Realität wie die christlichen Sünder nur den Schein von Moralität und ansonsten genau das Gegenteil unter diesem Schein wollen - dazu sind beider  charakterliche Mängel   erschreckend. Haben sie nicht Recht - schon aus Gründen des Selbstschutzes - über den Begriff des Charakterschweins auf solche Zeugen sich zu empören? Wissen sie, zum Beispiel unser "Spieglein" oder "Sternlein" etc.  nicht,  dass sie ähnlich verabscheuenswert sind? Und wissen sie nicht, dass Jud'-Süß sie analog in gleicher Weise wertet? Und, dass er vor allen Dingen damit Recht hat?

Fast 60 Jahre hat man warten müssen, bis wieder durchgegriffen wird. Nun sind wir endlich wieder so weit. Nun sind wir alle einmal mehr davon überzeugt, dass in De(u)tschland judikative und exekutive Gewalt "demokratisch" getrennt sind... ' Eine Demokratie gibt es schon dort und deshalb nicht, wo es Sektenparteien gibt - allerdings einen Schein davon... Eine Sektenpartei ist bereits eine Kriegserklärung an die Demokratie wie die christliche Religion eine Kriegserklärung an alle Menschenrechte, Moral, Sitte und Anstand zugunsten eines auf barbarischen  Lügen, Falschheit und Heuchelei hierauf sich beziehenden  Scheins  darstellt. Die de(u)tschen  Sektenregierungen  machen es möglich. Nicht auszudenken, was diese Giftkröten jammern würden, wenn Politiker von Rivalen der Christenbarbaren in Verfahren gegen ihre Leute so eingreifen würden oder wenn derartige Hasskröten als Zeugen gegen sie aufgeboten wären... Welch ein Katzengejammer von Martyrium würde angestimmt werden: Die Scientologen zwingen einen Staatsanwalt wider besseres Wissen, Ermittlungen gegen einen unschuldigen Christen zu führen...  etc.  Ständig werden die christlichen Sünder(verbrecher) verfolgt... Als Zeugen laden die Scientologen (nicht Christen) derartig von Hass erfüllte Kreaturen,   die persönlich gegen die Einstellung von Verfahren bei scientologischen (nicht christlichen) Politikern protestieren.

 

Also, wo kämen wir da noch hin, wenn die Scientologen nicht noch heute verboten, ausgerottet und beseitigt würden...?  Doch wiederum erweist sich, dass man in De(u)tschland die Verbrechen der staatlich geförderten Amtssekten  und ihrer Sektenregierungen begeistert begrüßt. De(u)tsch bleibt de(u)tsch. Sie waren de(u)tsch und blieben de(u)tsch - sowohl das Kreuz als auch das Hakenkreuz bieten hierzu Plattformen der Emanation. Sie unterscheiden sich nicht im Charakter der Skrupellosigkeit von den gehängten  Nazigrößen - nur bezüglich der heutigen  Möglichkeiten,   die Kloake ihres Charakters austoben zu können...

Ein deutscher Trampeltiere-"Spiegel"-Redakteur kann heute  natürlich   nicht mit dem Stock in einem KZ herumfuchteln oder allein mit seinem großen Maul oder Gebiss dessen    Insassen Furcht einflößen oder sich als dessen Leiter bewerben, weil es diese heute nur noch als Gedenkstätten  gibt. Er wird sein de(u)tsches Herrentum, seinen maßlosen Neid, unstillbaren Hass auf andere Weise ausleben - gegen die Sekten, gegen diejenigen, die Kreativität haben, die solch ein kleiner, fieser,    hasserfüllter wie einfallsloser Gernegroß von  Schreiberling, der genauso wie ein Christenganove allein mit der Dummheit und moralischen Verkommenheit seines Klientels, sich seine  täglichen Brötchen verdient, gerne hätte. Er wird versuchen durch Medienkampagnen - besonders termingerecht zu Haftprüfungsterminen - massiven Druck auf die Justiz auszuüben, um seine Opfer "im Namen des de(u)tschen Rechtsstaats" ins Gefängnis zu bringen und mit seinem nazihaften Großmaul sich ohnehin als der Massen bester Besserwisser präsentieren.

So wird er seiner Umwelt klarmachen, wer hier Übermensch, Untermensch, und wer hier der allerde(u)tscheste Herrenmensch ist.  Diese vehemente Einmischung in schwebende Verfahren durch das von ehemaligen Nazis vorwiegend geschaffene Spiegelmagazin dekuvriert die Attitüde des de(u)tschen Naziherrenmenschen. Wie der kleine Nazi in Frankreich oder im Osten Europas vor 60 Jahren mit dem Maschinengewehr in der Hand nun endlich den Herren über Leben und Tod der vermeintlichen Untermenschen "spielen" konnte, spielt dieser    Fiesling und Stinker  von deutschen Trampeltiere-"Spiegel"- Springer-, "Stern"-, "Bunte"-Redakteur etc.  den Naziherrenmenschen, der entscheidet, welcher Untermensch  ins Gefängnis zu kommen hat  und welcher nicht, allein weil er und/oder sie  in den Augen dieser Ganovenjournalisten ein Untermensch ist.

 Im Übrigen wissen de(u)tsche  Nazis ohnehin alles besser, und zwar aufgrund "inneren Erlebens" (Hitler) - dieses  entspricht der "göttlichen Eingebung" der Christenbarbaren. In der Tat:  Wer auf diese Weise andere Leute ins Gefängnis bringt -  vor allen Dingen solche, denen er oder sie, wie in meinem Fall, nicht das Wasser reichen kann -  fühlt  sich genauso großartig, wie ein kleiner Gernegroß  von der GESTAPO, der soeben einen Großkopferten es einmal gezeigt hat, indem er ihn in eine Zelle verriegelte. Derselbe Charakter realisiert sich im   unterschiedlichen Milieu  jeweils phänomenologisch  unterschiedlich, bleibt  aber im Prinzip identisch. Schade, dass man Atrott nicht tot gekriegt hat und diese Leiche im Keller noch reden kann! Hätten wir es doch nur geschafft, auch ihn tot in einer Badewanne am Genfer See zu finden...

Die Einmischung  der Düsseldorfer Sektenregierung und der de(u)tschen Medien ist noch aus einem anderen Aspekt interessant, zu dem wir uns noch eine Grundlage erarbeiten müssen. Der Erfolg der Nazis in Deutschland bestand in der Verwirklichung eines Neidprogramms, das auch Jesus predigt: Die Allerletzten werden die Allerersten sein. (Genau aus diesem Grund ist - nach der christlichen Sünder eigener Doktrin! - der Teufel von Gott als ehemaliger Engel abgefallen. Wie Jesus - wenn er das nicht ist - und seine Christen war er  nicht damit einverstanden, wer Erster, d.h. Gott und letzter, d.h. Christ, Pardon, Teufel, ist...).

Da konnten nun  kleine de(u)tsche neidische Pimpfe (Allerletzte) es einmal richtig den Studierten, den Arrivierten, den Reichen, den Erfolgreichen, den Schönen, den Juden etc. zeigen. Hier wurde mit dem de(u)tschen Grundsatz, dass Bemühen alles ist und Können nichts (so der Herr Geheimrat Goethe in seinem "Faust"), d.h. mit dem "Triumph des de(u)tschen Willens" endlich radikal Ernst gemacht. Nazis, Jesus, Christen und De(u)tsche liegen nicht nur im Antisemitismus eng, sehr eng beieinander. Neid, Hass und Rachsucht sind identische Inhalte und Zielsetzungen, ausgeprägt in unterschiedlicher Form von Weltanschauungen. Beide, Hitler und Jesus, betreiben das Geschäft einer "frohen Botschaft" für den  Neid,   Hass und für die  Rachsucht der Allerletzten. Und immer wieder kann man nur feststellen: Denkt man die Maximen deutscher Mentalität und Lebensweise (insbesondere die Ursachen ihrer Prioritäten) durch, dann gelangt man zum Schluss, dass der wahrhaftigste aller Deutschen der Nazi ist. Der "Triumph des Willens" über Sein, Können, Begabung, Fähigkeiten, Schönheit, Qualität - das ist das Bemühen der De(u)tschen und niemand brachte dieses besser auf den Punkt als Hitler. Wenn die De(u)tschen heute Hitler (wegen seiner Erfolglosigkeit) verabscheuen, dann verabscheuen sie sich projektiv in Hitler selbst.

Halten wir also fest: Die Staatsanwaltschaft Münster kann   die Einstellung eines haltlosen Ermittlungsverfahrens nicht beibehalten, weil die de(u)tschen Medien und die christlichen Sektenregierungen in De(u)tschland  die deutschen Massen aufwiegeln: Sperrt ihn ein! Sollen wir als Verbrecher falscher Anschuldigungen und Verleumder dastehen? Da soll der Volksfeind endlich Blut lassen... Schließlich gibt es doch auch noch die Möglichkeit der Rechtsbeugung, die niemals in De(u)tschland geahndet wurde, wenn westde(u)tsche Richter, diese Straftaten tätigten...    Schließlich wurden auf diese Weise sogar die NS-Richter von ihren "bundesde(u)tschen" Nachfolgern gedeckt...

Und es wäre nicht auszudenken, wenn eine andere als die christliche Sekte so die de(u)tsche Justiz unter Druck gesetzt hätte, durch Politik das zu erreichen, was die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nicht hergaben. Verbot, Verbot!  - würden diese falschen Fuffziger von Christen schreien, "die die Falschheit schon mit der Muttermilch einsaugen" (Nietzsche). Das wäre als ein Beweis der mangelnden Rechtstreue und Verfassungswidrigkeit solcher Sekten deklariert worden. Aber von dieser christlichen "Mördersekte" mit Lebensschutzambitionen ..., die man gerne woanders sieht, werden die De(u)tschen beherrscht und dressiert. Sie sitzt in den Sektenbekämpfungskomitees der De(u)tschen neben dir - Triumph des Willens! Unser christlicher und de(u)tscher Glaube - ausgebrüht von einem Desperado, Obergauner,  von des Menschen Gangsters,  von einem rechtskräftig und rechtmäßig verurteilten Schwerbrecher und Todessträfling - versetzt Berge  und die Redlichkeit, die Wahrheit, die Rechtschaffenheit, die Gesetzestreue, die Moral und jeglichen Anstand allemal! 

Der Ganove und  Todessträfling von Nazareth, der allen Ganoven Ganovenehre und Ganovenmoral verleiht, hat euch - ohne Einwilligung des Opfers und Missachtung des Opfers - alle seine, Pardon, eure Sünden vergeben und nimmt bekanntlich alle Schwerverbrecher und Mörder an. Sündenvergebung ist nach seiner Meinung nur eine Sache, die Schwerverbrecher unter sich - nicht mit den Opfern!  - ausmachen! Schwerverbrecher zu Schwerverbrecher, Mörder zu Mörder, Kot zu Kot, Christ zu Christ!  Jesus, der richtige "Matchmaker" allen Abschaums der Menschheit untereinander - saget doch dies "Trostwort" allen...!

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

 

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Anmerkungen:

1 Montesquieu, Vom Geist der Gesetze, Stuttgart 1965, S. 157