DIE INNOVATION DER STERBEHILFE IN DEUTSCHLAND  (1980 - 1995)

Ein Lehrbuchbeispiel von Neid- und Hassverbrechen einer christlichen, d. h. kriminellen,  Gesellschaft gegen den zu Guten

 


Mein Leben unter den Nachkommen der Holocaustmörder - Mein Leben im falschen Land (hier klicken)


 

 

Kapitel 4:

 

 

DGHS-Geschäftsschieber und Trojanisches Pferd:

"Zielsetzung der DGHS ist kriminell"

von

Hans Henning Atrott

(Bild aus dem Jahr 2013)

 

Bis zu dem Eingeständnis des hier beschriebenen Verbrechens durch die Täter dauert es erfahrungsgemäß zwar auch noch ca. 2000 Jahre. Da der Initiator der Sterbehilfe in Deutschland jedoch kein Christ ist, braucht er sich nicht an den Fahrplan dieses organisierten Verbrechens zu halten, wie lange deren Verbrechen (durch Lüge) zu bestreiten sind und wann sie als solche eingestanden werden dürfen ... Auf jeden Fall muss erst einmal das "Finanzposter" des Vereins aufgebraucht sein, welches Gegenstand der Erörterung im 1. Kapitel dieser Abhandlung ist.

 

Es gibt genügend Dumme, die die  Verbrechen der Christensekte nicht durchschauen.  Sie haben treublöd dem skrupellosen Betrug der Christensekte bis zum 12. März 2000 geglaubt, dass diese überhaupt keine Verbrechen verübt habe. Wen wundert es, dass sie den Anhängern von Jesus Satans Christ ("Widersteht nicht dem  Bösen", Mt 5:39) glauben, dass das organisierte Verbrechen (Christensekte)  gegen den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II gar keine Verbrechen verübt hat? Wer Letzteres tut, soll doch einmal sagen, wo er oder sie denn vor dem 12. März 2000 der "Unschuldigkeit" der Christensekte angesichts der nun eingestandenen Verbrechen widersprochen hat ...?  Schon damals waren die Dummen den Betrügern so auf dem Leim gegangen, wie sie es hier tun ...! Warum bestreitet die Christenbeute nicht mehr das, was sie vor dem 12. März 2000 noch bestritten hat ...? Die Antwort: Weil diejenigen, welche die Christen aufs Kreuz legen konten, keine Menschen mit Verstand sind, sondern biologische Roboter, die ihre Programmierung auswerfen ... Es stellt sich die philosophische Frage, inwiefern man solchen biologischen Robotern die Eigenschaft von Menschen zusprechen kann, die man doch - im Unterschied zu Tieren - als Vernunft begabt definiert. Ein biologischer Roboter, der nur seine Programme abspult, die obendrein noch Verbrechertypen ersonnen haben, ist kein Vernunft begabtes Wesen. Dieses Problem verschärft sich, wenn man, keineswegs nur im vorliegenden Fall sieht,  wie die Kreuzverbrecher ihre Beute (Ganovenjargon: Schafe) sogar zu Verbrechen abrichten können ... Hierbei gewinnt die Erklärung des Papstdesperados über die Verbrechen seiner Sekte vom 12. März 2000 eine entscheidende Bedeutung. Die Verbrechen dieser Sekte waren nur möglich, weil die christlichen Mafiosi in Massenhysterien ("Wellen")  scheinbar harmlose Durschnittsmenschen in Mördermaschinen wandeln konnten.

 

So weit es die agierenden Personen im hier vorliegenden Fall betrifft, so haben  sie sich sogar gegen die Errichtung eines Denkmals für die Opfer des Christentums christentypisch, d. h. fanatisch, ereifert.  Sogar gegen den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, der Schweiz und Österreich sowie den Gründer des Vereins, dessen Brot sie bis auf den heutigen Tag essen, haben sie  versucht, deswegen aus der DGHS auszuschließen. Wie können christliche Verbrecher auch zulassen, dass den Opfern ihrer Verbrechen gedacht wird? Wie sollen da christliche Verbrechen, die sie gerade verübten, funktionieren ...?  (Wir befinden uns hier allerdings noch vor dem Datum 12. März 2000, d. h. noch in einer Zeit, in welcher das Kommando der Sklavenhalter galt: Über unsere Verbrechen wird gewissenlos gelogen. Keinen Millimeter der Wahrheit! Alles als "Christenverfolgung" und "reinen Christenhass" gewissenlos lügen, lügen und lügen)!

 

Fünf Tage vor einer Hauptversammlung, die den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland  fast einstimmig als Präsident der Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) bestätigt hätte, wird dieser von einer christlichen Regierung und ihrer (letztlich auch mit "Radikalenerlass", d. h. Ausmerzung nicht christlich-verbrecherisch Gesonnener) geschmiert   funktionierenden Roboterjustiz verhaftet. Nachdem es dem Initiator der Sterbehilfe in Deutschland noch gelingt, diese aus der U-Haft abzusagen, wird eine weitere Versammlung drei Monate später  eigenmächtig angesetzt. Aber genau zu diesem Zeitpunkt (der zweiten Hauptversammlung) wird der Initiator der Sterbehilfe in Deutschland zu einer völlig belanglosen Zeugeneinvernehmung ins ca. 100 km entfernte Ulm verfrachtet.  Die Christen fürchteten, dass es zu Sympathiekundgebungen vor dem Gefängnis kommen könnte. Deshalb verfrachteten sie den Initiator der Sterbehilfe in Deutschland nach Ulm, genau für diese Zeit.

 

Das alles soll Zufall sein ...? Das alles soll nur eine Angelegenheit der Justiz sein?

 

Ohne die christliche Trance würde dieselbe Justiz  keinen Beschuldigten glauben, der mit solchen Ausreden von „Zufällen“ in einem Prozess aufwartet! Das alles funktioniert nicht, ohne einen christlichen Agenten, ein Trojanisches Pferd, innerhalb der DGHS. Das Trojanische Pferd muss die internen Daten den christlichen Behörden mitteilen, damit diese den Plan ihrer Gesetzwidrigkeiten gegen den Dissidenten auf die internen Vereinsvorgänge abstimmen  können.  Natürlich wird das alles bis auf 2000 Jahre oder zumindest bis zum Aufbrauch des Finanzpolsters, um welches es dem Trojanischen Pferd geht, bestritten ...



 Die vorliegende Sache ist noch nicht einmal eine Angelegenheit der Politik, sondern eine der Christensekte.  Diese bringt einmal mehr und schon wieder ihre Roboter (christliche Parteien, Politiker und Beamte, besonders diejenigen in Staatsanwalt- und Richterrobe) mit der   Programmierung einer Massenhysterie ("Welle") auf Trapp. Das Programm dieser "Welle"  ist der Kern des Programms der Christensekte, erbrochen in der  "legendären Bergpredigt": "Widersteht nicht dem Bösen" (Mt 5:39).

 

   Die Geschichte der Christensekte beweist, dass sie zu Recht die Bergpredigt über alles preist. Auch in vorliegenden Fall war die Verbrecherideologie "Widersteht nicht dem Bösen" (Mt 5:39), vom Berg auf die Dummen und die Bösen erbrochen, voll in Wirksamkeit.


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Das Trojanische Pferd war noch unter dem Initiator der Sterbehilfe in Deutschland in die DGHS eingeschleust worden. Wie bei christlichen Inquisitionen üblich, werden die Komplizen christlicher Verbrecher mit dem Eigentum der Kaltgemachten belohnt. Er fungiert heute als  Geschäftsschieber  der geraubten Institution. Niemand in der DGHS weiß, was diese  Jesusmeise während ihrer Arbeitszeit tut.

 

Während er Personen, die für ein Denkmal der Opfer des Christentums aus dem Verein ausschließen will, schreibt er in seiner langweiligen Arbeitszeit "Aufsätze" über Jesus im Stil des Martin Luther, dass Jesus o. k. sei, nur von der Kirche völlig falsch verstanden und missbraucht. In den nächsten 10 Minuten werde er urbi et orbi das wahre Evangelium verkünden. Er hält diese Leier für seine "geniale Kreativität" (Christen schreiben sich immer das zu, was ihnen am meisten mangelt). Dabei ist diese Leier schon ca. 2000 Jahre alt und wird immer und immer wieder von den geborenen Lügnern aufgetischt ...!

 

Der christliche Geschäftsschieber betreibt eine eigene Geschäftsführung innerhalb der Geschäftsführung mit eigenen Anrufbeantwortern, Faxgeräten etc., auf welche niemand sonst im Büro Zugriff hat.  Schon von daher kann niemand ihn kontrollieren, was er in seiner Arbeitszeit wirklich macht.  Da der Initiator der Sterbehilfe in Deutschland die deutsche Gesellschaft für humanes Sterben (DGHS) von 16 Gründungsmitgliedern auf ca. 60.000 aufgebaut hat, weiß er genau, inwiefern ein Geschäftsführer ausgelastet ist oder nicht. Ein Geschäftsführer, der hauptsächlich Abgänge, d. h. den Niedergang des Vereins verwaltet, ist bei ca. 25.000 Mitgliedern vielleicht  anderthalb Stunden am Tag ausgelastet. Ein solches Geschäftsführeramt wäre ehrenamtlich zu betreiben. Es ist ein Unterschied, einen Verein aufzubauen oder einen Niedergang zu verwalten. Auch das Bauen eines Hauses braucht in der Regel  mehr Zeit als dessen Zerstörung.

 

Kein Wunder, dass der christliche Gerichtsbetrüger (so ist er letztlich zu dieser Pfründe gelangt) und Geschäftsschieber sich die Langeweile mit Ergüssen aus seiner Jesusmeise vertreibt ...

 

Teilweise vertreibt er sich - und mit seinen Referentinnen - die Zeit, indem sie sich gegenseitig Briefe schreiben, obwohl sie nur auf der gegenüberliegenden Seite des Flurs ihr Büro haben. Irgendwie kann man sich schon die Zeit in einem Bestattungsinstitut, zu welchem sie die DGHS gemacht haben, vertreiben ...

 

Telefonrechnungen dürfen von den Angestellten nicht geöffnet werden, einmal, weil sie Kontakte zu Feinden der Sterbehilfe offenlegen können, aber auch aus anderen erbärmlichen Gründen. Unter christlichen Rohrkrepierern mit Sexualqualen ist auch Telefonsex üblich. Der kostet Geld. Das kann das Vereinskonto, d. h. das vom Opfer christlicher Verbrechen gestohlene Geld, besser begleichen.   Damit macht er nur das, was man sogar seinen christlichen Komplizen im bayerischen Landtag nachsagen konnte. Die DGHS könnte ja einmal die fraglichen Telefonverbindungen veröffentlichen.

 

Es gibt allerdings Gerüchte, dass in letzter Zeit der Telefonsex durch Einstellung völlig von ihm abhängiger Referentinnen ersetzt worden sei. Die Richtigkeit dieser Angaben kann der Verfasser nicht überprüfen. Jedoch, wie wir im Folgenden zeigen, gibt es keine Schweinerei vor, welcher dieser christliche Sünder zurückschreckt ... Auch auf diese Weise kann man die hervorragend bezahlte Arbeitslosigkeit totschlagen ...

 

Wie gesagt, es war schon immer so, dass die Krieger der christlichen Inquisition sich das Vermögen ihrer Opfer unter den Nagel reißen konnten, denn der Papstterrorist war schon immer zu geizig, seine Henkersknechte und Terroristen zu bezahlen ... So kommt ein christlicher Rohrkrepierer zu einer Stelle, über welche er große Einbildungen pflegt, jedoch nicht die geringsten Fähigkeiten dazu hat.


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Christen gerade bei der Verwirklichung ihrer Obzession: „Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen“ (Philippusevangelium) und der Entäußerung ihrer perfiden Verbrechernatur: "Widersteht nicht dem Bösen"(Mt 5:39 - Bergpredigt!): Wer ist böser – die Nazis oder die Christen?


Er meint, es sei überhaupt nicht entscheidend, ob die DGHS unter ihm Erfolg habe oder nicht. Er sei besser, weil er bei einem rechtskatholischen Professor promoviert habe.

 

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 Eine solche Promotion ersetze nach den heftigen Beteuerungen in eigener Sache alle Leistung.  Selbst wenn die DGHS am Ende nur noch aus ihm selbst bestehen sollte, ist damit erwiesen, dass er der best-denkbare Geschäftsführer sei. Nach irgendwelchen Gesetzen seien die Arbeitgeber angeblich verpflichtet, den Titel und nicht die Leistung eines Arbeitnehmers zu bezahlen. Deshalb könne er auch ein Höchstgehalt verlangen,  selbst wenn er unfähig ist oder nichts zu tun  habe ... Der Titel sei als alleiniger Nachweis zu werten.  In Wirklichkeit kann er nicht mehr als jede versierte Sekretärin und auch seine Jesuskenntnisse sind nicht besser als die von Mrs. Robinson sitting in chair while knitting and believing that heaven holds a place for those who Spray ...

 

Der Titel aus der katholischen Fabrik eines wissenschaftlich sehr Bezweifelten habe ihn auch zu dem Gerichtsbetrug berechtigt, mit welchem er dieses Amt sich ergaunerte (siehe hier zu Kapitel 1 und Kapitel 5). Einer, der einen Doktortitel habe sei aufgrund dieses Titels ermächtigt, alles zu nehmen, was er für richtig halte, damit die Menschheit auch glaube, dass jeder mit Doktortitel besser sei als ein Mensch ohne einen solchen Titel. Er werde auch bei seinem nächsten Besuch in Berlin beim Bundespräsidenten Einlass erzwingen, um diesen aufzufordern, dass er zu seinen Gunsten - wie Atrott -  sein Präsidentenamt  aufzugeben habe, weil er (Dr. Hochstapler) einen Doktortitel habe und er (der gegenwärtige Bundespräsident) nicht. Erwiesenermaßen sei Dr. Doofi-Gernegroß damit viel qualifizierter als der gegenwärtige Amtsinhaber, der deshalb zugunsten von Herrn Dr. Doofi seinen Stuhl schnellstmöglich zu räumen habe...  Deshalb habe auch er als Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, der Schweiz und in Österreich zu gelten, auch als Gründer der DGHS und niemand anders, noch nicht einmal ein Bischofskomplize ohne Doktortitel ... (Er belog den Urkundsbeamten bei Gericht, dass der Initiator der Sterbehilfe in Deutschland kein Interesse mehr an seinem Amt als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben habe.  Deshalb sei dieser aus dem Vereinsregister zu löschen. Auf diese Weise brachte er sich das Vermögen des Vereins (O-Ton: Finanzpolster) in Verfügung und konnte so Hunderttausende ausgeben, um mit Prozesslawinen den Gründer von seiner Gründung und den DGHS-Mitgliedern fernzuhalten (siehe hierzu Kapitel: 1). Er musste einmal dafür sorgen, dass das "Fußvolk in Deutschland endlich wieder Respekt vor einem Doktortitel" habe ...  In dieser Weise äußerte er sich tatsächlich gegenüber dem Vereinsjustiziar).

 

Wir haben bereits gesagt, dass er nicht mehr kann als eine versierte Sekretärin. Aufgrund seiner Jesusmeise,  NS-Inklination wie Skrupellosigkeit ist er noch weniger verwendbar als eine gute Sekretärin und stand ständig auf der Kündigungsliste des Initiators der Sterbehilfe in Deutschland, bis er schließlich gefeuert wurde. Wie in Kapitel 1 dargestellt, verleitete diese Kündigung seine christlichen Komplizen innerhalb der bayerischen Regierung zu allerlei überhasteten Fehlern. Na ja, vielleicht hat er damit bewiesen, dass Betrüger  mit Doktortitel die besseren Betrüger sind und pocht daher auf sein Gehalt bei erbärmlichen Leistungen (der Vereinsniederganges) ....

 

  Bluff war schon immer die Domäne der Christen.  Der christliche, d. h. skrupellose, Angeber wartet mit einem „Organspendezertifikat“  auf und ist sogar stolz darauf,   eine „Patientenverfügung für ausschöpfende Therapien im Sterbeprozess“ erfunden zu haben. Doch was Herr Dr. Hochstapler-Ekelwidrig nicht sagt: Er hat alles von dem gestohlen, von dem er sogar die Pfründe - tpyisch Christmafioso! --  sich ergaunert hat.

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Was er im 3. Jahrtausend präsentiert, wurde vom Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland bereits schon im 2. Jahrtausend, und zwar am 8.9.19981 in Bonn anlässlich der deutschen Veröffentlichung von Christiaan Barnards Buch "Gutes Leben - Würdiger Tod" der Öffentlichkeit präsentiert. Herr Dr. Mengelebewunderer hat übersehen, dass diese Patientenverfügung sich nicht nur in den Schränken der DGHS befand, welche er verschließen konnte, sondern auch in diesem Buch. 

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Auch die Tatsache, dass Dr. Jesusmeise, nun die DGHS zu einer Schein-Sterbehilfegesellschaft mit ständigem Mitgliederschwund gemacht hat, zu keiner Zeit jemals ein faires Verfahren für denjenigen forderte, der das Geld angeschafft hat, das er sich nun auf sein Konto umleitet,  spricht Bände.

 

Der selbst für  seine christlichen Komplizen wegen NS-Äußerungen nur noch als Trojanisches Pferd verwendbare Gernegroß, forderte sogar das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten für sich, weil der Amtsinhaber keinen Doktortitel von irgendeinem Christendussel, Christenbossel oder Bossle, habe ...Deshalb sei er im Unterschied zum Amtsinhaber qualifiziert. Gegenüber der Bundeskanzlerin übe er Nachsicht. Diese führe zwar keinen Titel, weshalb sie eigentlich Herrn Dr. Christ-Schweinegroß weichen müsse. Herr Dr. Gernegroß wolle aber in diesem Fall von einer solchen Forderung absehen, weil sie einen Doktortitel doch habe ...  Man sieht, dass selbst skrupellose Ganoven bisweilen Gnade und Barmherzigkeit walten lassen ...

 

Das Trojanische Pferd unterstützt nicht nur Verbrechen seiner Komplizen gegen den Gründer der DGHS und damit gegen denjenigen, von dessen Geld er sich nun nährt, sondern verübte auch ständig Straftaten der falschen Anschuldigung gegen den Initiator der Sterbehilfe in Deutschland. Immer und immer wieder besudelte er diesen in der Öffentlichkeit, dass er sich angeblich an der Vereinskasse vergriffen hätte.

 

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Eine christliche Hassratte mit Doktortitel ist offenbar noch skrupelloser als eine solche ohne diesen Titel ...

 

Das ist die Art und Weise, in welcher dieser Jesusverbrecher für ein „faires Verfahren“ für den Initiator der Sterbehilfe in Deutschland gesorgt hatte, den er im Begriffe war zu bestehlen!!! Aber das ist noch nicht der Gipfel christlicher Perfidie von „Anstand“, „Moral“, „Recht und Ordnung“ und  „Feindesliebe“. Falsche Anschuldigungen, welche die politisch und christlich programmierte bayerische Staatsanwaltschaft selbstverständlich niederschlug! "Der Jude" hatte schon immer keine Rechte unter Christen,  außer denen in psychologischen Projektionen der Christenmemmen geschmäht, totgeschlagen oder vergast zu werden ... Solche falsche Anschuldigungen sind  ein wesentlicher Bestandteil in der Erzeugung  der christlichen Welle der Massenhysterie. Sie sollen die Rollen von Verbrecher und Märtyrer zugunsten der christlichen Verbrecher zu vertauschen. In dieser Weise war auch der  Beitrag der Diebe zu einem "fairen Verfahren" für denjenigen, den sie bestohlen haben. 

 

Es versteht sich von selbst, dass die in der Welle der Massenhysterie sich Befindenden überhaupt keine Schuld bei sich finden können, sondern ihr Opfer für den (allein) Schuldigen halten. Deren Glaube (an ihre eigenen Lügen) versetzt Berge und die Wahrheit allemal!  Sie würden sogar einen Meineid dafür schwören oder  gar jeden umbringen, der etwas anderes sagt. Wen wundern die Darstellungen der Christen und Deutschen über den Initiator der Sterbehilfe in ihrem Land ...?

 

Die Öffentlichkeit sollte glauben, der "gewissenlose", "geldgierige Jude", sei einmal mehr am Werk gewesen. Das ist schon immer ein erfolgreicher Trick der Christen, eine Hasswelle der Massenhysterie zu erzeugen, die dann Verbrechen zu ihren Gunsten verübt und schluckt.  Auf diese Weise sollten die Massen vom Nachdenken abgehalten werden,  ob das, was die christliche Hassverbrechersekte dem Objekt ihrer Hassverbrechen vorwirft, überhaupt nach deutschem Recht strafbar ist. D. h. in der christlichen Verbrecherrepublik Deutschland, die sich typisch-christlich überschlägt, gegen andere Staaten den  moralischen Zeigefinger wegen angeblicher oder tatsächlicher Menschenrechtsverletzungen zu erheben, werden

 

a) Dinge gegen einen Dissidenten für strafbar erklärt, die nicht strafbar sind und

b) Straftaten zu seinem Nachteil vorsätzlich nicht verfolgt.

 

 

 

„Für den Verkauf von Zyankali könnte Atrott nicht belangt werden. Um ihn über die Steuer zu fassen, müßte die Kripo erst mal einige der Käufer ermitteln. Und das wird schwer." (DER SPIEGEL 8/1992, 17. 2. 1992, „Tod aus der Tüte“,  elektronisch veröffentlicht auf: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680983.html

 

(Siehe hierzu nähere Informationen auch unter Kapitel: 1).

 

Bekanntlich haben die deutschen Behörden (auf Anstiftung von Christen) genau dieses Verbrechen verübt, von dem sie wussten, dass es ein Verbrechen ist: den Initiator der Sterbehilfe in Deutschland wegen Sterbehilfe mit Chemikalien zu belangen. Bei solchen Straftaten übersehen christlichen Staatsterroristen offenbar, dass sie damit ein Notwehrrecht des Bürgers gegen den (deutschen) Staat als Komplizen und Ausführungsorgan eines organisierten Verbrechens bzw. einer  Verbrechersekte konstituieren!  So ist die tatsächliche Situation der Menschenrechte in Deutschland, die fälschlicherweise Verbrecherfreiheit, d. h. Freiheit für das organisierte Verbrechen (Christentum), mit Religionsfreiheit verwechselt.

 

Alle christlichen Verbrechen, welche der Papstdesperado am 12. März 2000 nach jahrtausendelangem Bestreiten, Leugnen und Lügen (Ganovenjargon: „Martyrium für die Wahrheit“) eingestand, waren nur möglich, weil es eine Menge Christenfreiheit und dies heißt, keine Religionsfreiheit, gab ... Mehr oder weniger ist dies auch heute noch so in Deutschland. Die Sache der Sterbehilfe beweist, die Kriminalität des deutschen Staates zugunsten christlicher Kriminalität.

 

Diese „antisemitische“ Rechnung geht unter Deutschen historisch nachweisbar immer auf. Zu jedem Verbrechen konnten die Deutschen damit verführt werden.  Dieser "geldgierige" und "gewissenlose Jude" ist aber nichts anderes als eine psychologische Projektion christlicher Verbrechermemmen und Hinterfotzen!

 

 Dr. Gernegroß praktiziert diese christliche Perfidie: Während er jemanden mit Gerichtsbetrug um Geld bringt, bezichtigt er nicht sich, sondern den Bestohlenen als "geldgierig“ ...

 

Man versucht sich von seiner eigenen Schande "freizusprechen", indem man diese mit hemmungsloser Lügenkunst ("der Glaube versetzt Berge" und die Wahrheit allemal), dem Feind anlastet. Der Feind ist somit das, was christliche Verbrecher, Sittlichkeitsverbrecher und Hinterfotzen sind.

 

Wie wir weiter unten zeigen, sind die Doofis der heutigen DGHS begeistert davon, welche „Dokumente“ dieser christliche Schieber nicht alles vorlegen kann. Er kann Dokumente vorlegen, wonach dieser oder jener Konkurrent  Zögling der NS-Eliteschule Napola in Sonthofen war oder dass der Initiator der Sterbehilfe in Deutschland Kontakt zu einer Bremer Professorin hatte etc. An solche Dokumente kommt man nicht über die Zeitung oder das Internet, das damals obendrein  noch unwirksam war. Auf die Idee, einmal darüber nachzudenken, was die Bedingungen der Möglichkeit sind, an solche Dokumente heranzukommen, kommt keiner dieser Doofis. Das übersteigt deren Intelligenz. Die Dokumente, die dieser Schieber vorlegen kann: Einsatz des DGHS-Präsidenten für freie Rede an der Universität Freiburg oder Briefe an ihn aus der Universität Bremen oder über andere Konkurrenten  kann er nur als Agent christlicher oder staatlicher Behörden vorlegen bzw.  als  Vertrauensmann der Feinde der Sterbehilfe erhalten haben …

 

An diese kommt man aber nicht als Geschäftsführer der DGHS. Das kann wohl jemand beurteilen, der dieses Amt selbst ausübte und den Verein von der Pike an aufgebaut hat. Die Tatsache, dass die heutigen Doofis in der DGHS nicht darüber nachdenken, wie man an solche Materialien gelangen kann,  ändert nichts an den Tatsachen!

 

 



1.) Der DGHS-Geschäftsschieber Dr. Gernegroß: Wer für die Zielsetzung des  Vereins eintritt, fliegt raus

 

Mehr kann man sich als Trojanisches Pferd nicht verraten, als die Zielsetzung des Vereins, in welchen man sich eingeschlichen hat, a) als kriminell und b) als für ausschlusswürdig von Mitgliedern zu halten. Sogar dies - gemäß der Natur eines Trojanischen Pferdes - zu bestreiten, hilft nicht. Wenn er kein  Agent ist, wäre ein Bock, der zum Gärtner gemacht wurde! Beides ist gleichermaßen schlimm, zumal die Bestellung dieser Memme mit Jesusmeise in ihr  Amt auf Straftaten gegen den Vorgänger beruht. Nur so sind die Christen schon immer zu etwas gekommen. Dr. Verbrecher meint, dass  man nur mit Verbrechen zu etwas in der Welt kommen kann. Deshalb lobt er auch die Nazis als Wegbereiter von Fortschritt, den er  beim Initiator der Sterbehilfe in Deutschland nicht sehen kann, weil er gegen Sterbehilfe ist.   Beweis: hier klicken S. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7).

 

Der christliche Rohrkrepierer kann gar nicht verstehen, dass  man etwas gegen seine Darlegungen zum Nationalsozialismus, insbesondere zur NS-Medizin, haben  kann (Ganovenjargon: "Faschismuskeule" gegen ihn "schwingt"). Hat er nicht recht? Sind Christen und Nazis nicht von derselben abscheulichen Sorte der Desperadoverbrecher ...? Was die Christen sind, sind sie doch auch nur durch Verbrechen! Hier sind Christen und Nazis gleich! Deshalb versteht er nicht die Aufregung über die Abscheulichkeiten der Nazis.

 

Am 22. 2. 1994 schreibt Dr.   Gernegroß die folgende Notiz:

 

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Atrott bejaht die aktive Sterbehilfe und damit etwas Kriminelles. Der Gründer ist deshalb aus der DGHS auszuschließen.

 
Dazu ist Folgendes zu sagen: Bei der Gründung der DGHS war Zielsetzung allein die Änderung des Paragrafen  des Strafgesetzbuches, welcher die "Tötung auf Verlangen" regelt. Wenn ich mich recht entsinne, war es § 212 StGB. Die Zulassung der aktiven Sterbehilfe unter gewissen Voraussetzungen war schon immer Vereinsziel der DGHS.

 

Der DGHS-Geschäftsschieber hält also die Zielsetzung der  DGHS für kriminell und alle, die dazu stehen, für ausschlusswürdig ... Diese Zielsetzung kennen insbesondere die Christen, weil sie immer die DGHS auf diesen Punkt (der aktiven Sterbehilfe) verengen wollten. Der Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland machte dann den folgenden Hauptversammlungen klar, dass die DGHS keine Religion sein dürfe, die auf ein Paradies oder auch auf Godot warte.

 

In jedem Fall sollten schon jetzt, hier und heute die Bedingungen für Sterbende verbessert werden, die schon nach der bestehenden Gesetzeslage möglich sind,  z. B.  Sterbebegleitung, Suizidhilfe etc. Diese Zielsetzung einer Legalisierung der "Tötung auf Verlangen" wurde nie aufgegeben. Nach deutschem Recht ist es nicht möglich, die Zielsetzung eines Vereins zu ändern, ohne dass alle Mitglieder (nicht nur Delegierte) dieser Änderung zugestimmt haben. Das ist natürlich nicht geschehen. Nach deutschem Recht ist es  einfacher, einen Verein neu zu gründen als dessen Zielsetzung zu ändern.

 

Das Eintreten für den Vereinszweck erklärt ein christlicher  Besatzer, ein Trojanisches Pferd der Feinde der DGHS perfide für ein kriminelles Denken und obendrein für  einen Grund zum Vereinsausschluss ... Aus einem Verein, der genau deswegen gegründet wurde und dessen Ziel niemals geändert wurde und auch nicht hätte geändert werden können!  Damit verrät die Jesusmeise, dass  sie  ihren Arbeitgeber für eine "kriminelle" Vereinigung hält, geprägt vom "kriminellen Denken". Es ist schon erstaunlich, dass gerade aus der Ecke des größten organisierten Verbrechens, welches die Christensekte darstellt, solches Gift bzw. solche psychologische Projektionen  gespritzt werden.

Angesichts der Tatsache, dass der Papstdesperado am 12. März des Jahres 2000 mit einer Latte von unbeschreiblichen, zuvor hartnäckig  und giftig geleugneten, Verbrechen seines organisierten Verbrechens (Christensekte) aufwartete, ist das Ganze einmal wieder und schon wieder eine ganz schöne Rotznäsigkeit und Dummdreistigkeit des Abschaums der Menschheit, d. h. der Christen ...!  Die Jesusmeise schimpft über "Atrottiker" in der DGHS. Aber die waren bessere Vertreter der Sache und bessere Garanten des Erfolges als Jesusmeisen, die nur Lüge, Betrug, Verbrechen und Perfidie können und sonst recht wenig, wie es so bei geborenen Angebern der Fall ist ...

Die Jesusmeisen handeln nach  dem Motto: Unser christliche Terroristenglaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal!  Welch' ein Bock als Gärtner ...! Ein christlicher Ganove als "Geschäftsführer", der

 a) die Zielsetzung des Vereins nicht kennt, dessen Geschäfte er führen will und

b) die bestehende Rechtslage für heilig hält und eine Verbesserung für "kriminelles Denken".

Danach wären Abgeordnete Schwerverbrecher, weil sie  ständig (bestehende) Gesetze ändern ...  Die Christen waren gegen jeden Fortschritt, weil er immer zulasten des christlich organisierten wie saturierten Verbrechertums (Christentums) ging ... Wer solch einen "Geschäftsführer" walten lässt, ist ebenso schuldig, entweder durch Bosheit oder durch Doofheit ... Das können sich die Betreffenden aussuchen. Philosophisch stellt sich hier die interessante Frage, inwiefern Dummheit  Bosheit bewirkt ...

 

D. h., der gegenwärtige Geschäftsschieber hält nicht nur den Gründer der DGHS für kriminell, sondern auch den Verein, von dem er seine Brötchen verdient. Donnerwetter, welch ein Witz da die Geschäfte führt. Im Vatikan lacht man sich eins in Fäustchen. Man könnte meinen, die DGHS heiße: "Die Gesellschaft für Halunken in Schilda" ... Ansonsten,  die Empörung über die angebliche oder tatsächliche "Straffälligkeit" anderer ist  schon  heuchlerisch, wenn ein Schwerverbrecher aus dem Todestrakt den Betrugsopfern als "Gott" angedreht werden soll ... Psychologische Projektionen über psychologische Projektionen ...!  Im Übrigen ist es eine Ehre von einer Verbrechersekte so als Feind betrachtet zu werden, dass sie sich nur noch mit handfesten Verbrechen (gemäß ihrer Verbrechernatur) zu "helfen" weiß ... Das ist eine Ehre! Eine Schande ist es,  eine Jesusmeise zu sein!

 

2.) Bare-jesus.net berichtete schon, dass ein durchgeknallter Behindertenfunktionär namens Fussek, Veranstaltungen des Gründers der DGHS mit Krüppelbanden störte

 

 Sowohl Fussek als auch der andere Fussel oder Dussel haben den Jesuskrüppel als ihren Hundsfott, Pardon, „Gott“ und wollen notfalls mit Verbrechen, d. h. typisch christlich,  der Welt einen Krüppel als „Gott“ aufzwingen, was die eigentliche „Idee“ des christlichen Verbrechertums im Gewand einer "Religion" ist. Der heutige  Geschäftsschieber der DGHS (damals noch heuchelnder loyaler Mitarbeiter des Initiators der Sterbehilfe in Deutschland) gab hierzu rechtswidrig (konspirativ) Informationen aus der Bundesgeschäftsstelle dem Feind der DGHS und half ihm sowohl bei den Vorbereitungen als auch bei  dem Verüben der Störung der Veranstaltungen des DGHS, d. h. seines Arbeitgebers.

 

Auch dies beweist einmal mehr, dass er mit der Zielsetzung seines Arbeitgebers überhaupt nichts am Hut hat.

 

Wenn er nicht schon damals ein Trojanisches Pferd in der DGHS gewesen wäre, dann hätte er dies nicht gemacht.  Dies beweist die Funktion des heutigen Geschäftsschiebers bei den Gegnern der Sterbehilfe.

 

Dussel, Dussek oder Fussek, auf jeden Fall ein Schweinechrist wie Dr. Doofi-Hochstapler, spielt heute eine wichtige Rolle unter den "Gartenzwergen" der evangelisierten, d. h. perfiden, Okkupanten-DGHS. Wie  die Christen oder als Christ ist er für eine "Sterbehilfe", ganz nach dem Motto: Wasch' mir den Pelz, aber mach' mich nicht nass. Er ist als Blasebalg nur für eine "Sterbehilfe", die keine ist.

 

In Sachen Wichtigtuerei ist er dem anderen Hochstapler Dr. Gernegroß ähnlich. (Dr. Gernegroß soll ihn allerdings verpflichtet haben, dass bei allen Veranstaltungen über "Sterbehilfe" und ähnlichen Themen er <gegen DGHS-Honorar> bekennt, dass Dr. Doofi-Gernegroß aufgrund seines Doktortitels viel qualifizierter sei, zu allen  sozialen Problemen zu sprechen als er. Das von Atrott gestohlene Finanzpolster macht so manches möglich.  Anstatt Sterbehilfe ist die DGHS nun zu einem Verein verkommen, der die Ehre des Doktortitels wiederherstellt. Irgendein Ziel muss ja der Verein haben, nachdem die Sterbehilfe ohne Diskussion als kriminell abgeschafft wurde.  Die Wiederherstellung der Ehre des Doktortitels  sei unbedingt notwendig, weil die Leute heute "nur" noch auf Leistung schauen und nicht auf mehr auf Titel und Stand ... Das sei kein "humanes Leben" für Dr. Doofi-Gernegroß ... Irgendetwas muss man ja schließlich tun, bevor man vor Langeweile stirbt ... Vielleicht legt sich Herr Dr. Christ-Charakterschwein (vom Finanzpolster des Bestohlenen) auch noch einen Adelstitel zu und verlangt dann - aus Respekt vor seinem Titel - eine Verdreifachung seines ohnehin überhöhten Gehaltes für seine Abwirtschaftung der DGHS.

 

Es geht das Gerücht umher, dass er sogar ernsthaft behauptet haben soll, dass ihm die Attribute einer Initiierung der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, der Schweiz und Österreich gebühre. Individuen, die keinen Doktortitel hätten und etwas erfinden würden, bestehlen diejenigen, die einen Doktortitel haben, weil nur eine Person mit Doktortitel "qualifiziert" sei, etwas zu erfinden. Besitzt ein Individuum ohne Doktortitel die Unverschämtheit etwas zu erfinden, dann gelte dieses nicht als der Erfinder, sondern die nächste in seinem Amt folgende Person mit Doktortitel. Deshalb habe er nicht Atrott bestohlen, sondern Atrott ihn. Herr Atrott sei aufgrund eines fehlenden Doktortitels ihm eindeutig unterlegen. Deshalb habe er (Dr. Gernegroß) und nicht Atrott die Sterbehilfe in den genannten Ländern initiiert, insbesondere die DGHS gegründet.  Damit sei die "Unterlegenheit" des Rivalen, dem er so gerne das Wasser reichen möchte, "bewiesen". Am Ende behauptet Dr. Größenwahn auch noch die Christensekte gegründet zu haben ... Wie sagt doch sein Verbrechergott Jesus aus dem Todestrakt: Euch (perfiden wie größenwahnsinnigen Verbrechertypen, d. h. Christen) ist nichts unmöglich ... Lest einmal bei Mt 17:20 den entsprechenden Scheißdreck (Ganovenjargon: "Glaubensbekenntnis") nach ...! Alle dort für diesen Job  Infragekommenden haben wohl eine Verbrecherkarriere mit Todesstrafe vorzuweisen, aber keinen Doktortitel, ja noch nicht einmal ein Studium.  Deshalb habe Herr Dr. Gernegroß-Charakterschwein als "Erlöser" der Christen zu gelten. Am Ende ist Herr Dr. Christenratte noch als Stuntman für Jesus am Galgen krepiert ... Einem Größenwahnsinn mit Jesusmeise sind keine Grenzen gesetzt  (vgl. Mt 17:20)...

 

Der oberste Christenverbrecher (aus dem Todestrakt) und seinem  Schieber ist nicht nur die Jesusmeise gemeinsam, sondern auch der  Hang zur Gewalttätigkeit. Wie bereits erwähnt, half der Schieber seinem Dussel noch als Angestellter der DGHS.  Dussel war der erste der Schläger, die  (körperliche) Krüppelbanden und Schlägertypen (d. h. geistige Krüppel) gegen den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie den Kritiker des Christentums kommandierte. Zwei (geistige) Krüppel, d. h. "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lu 5:31)  wollen ihren Krüppelgott Jesus verteidigen, indem sie diejenigen, die die Natur besser ausgestattet hat als solche Rohrkrepierer, zu Krüppel schlagen.

 

Übrigens, wen wundert es, dass Dr. Christ-Hassverbrecher am 14.11.1994 wie sein Hassverbrechervorbild (Ganovenjargon: "Märtyrer der Liebe") auf den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Kritiker des  Christentums Schlägertrupps ansetze?  Herr Dr. Christ-Charakterschwein war zu allen entschlossen, sein durch Gerichtsbetrug und illegale Verhaftung des Initiators der Sterbehilfe in Deutschland ergaunertes Diebesgut (Ganovenjargon: Finanzpolster) - mit allen Mitteln, aber auch allen -  zu halten. Deshalb erfand er nicht nur psychologische Projektionen von Pistolengeschichten.

 

Allein schon solche Erfindungen verraten mehr als sie verbergen sollen.  Er hätte mit Sicherheit notfalls auch zur Pistole gegriffen. Die Welle der christlichen Massenhysterie, die jedes Verbrechen verübt und schluckt, war nachweislich da.  Schließlich  bedeutet dies der Begriff der psychologischen Projektion.

 

(Es ist nicht auszuschließen, dass auf diese Weise der notfalls geplante der Mord am Initiator der Sterbehilfe in Deutschland als "Notwehr" getarnt werden sollte. Die Welle  des Massenhasses und Massenhysterie  war durch die christlichen Hassmafiosi (Ganovenjargon: "  Brüder & Schwerstern der Barmherzigkeit und Liebe") einmal mehr und schon wieder perfide produziert. Sie war schon wieder bereit,  vor nichts zurückzuschrecken und dafür alles zu schlucken. Das wusste er! Das wussten die christlichen Hassmafiosi!

 

Er wollte, das   kriminell  ergatterte Finanzpolster - koste es, was es wolle - nicht durch eine Wiederwahl des Gründers der DGHS zum Vereinspräsidenten (wieder) verlieren. 

 

Wenn es um Millionen geht, dann gilt für eine Jesusmeise nur noch eine Ausrede: Jesus hat uns unsere Verbrechen auf Golgatha vergeben, d. h. ca. 2000 Jahre, bevor wie sie überhaupt getätigt haben ... Einen Schwerverbrecher mit Todesstrafe als "Gott" zu haben, hat den Vorteil, dass der Verbrechergott die Nöte von Verbrechern kennt, bevor sie zu ihm beten oder zu Werke gehen ...   Welche Religion kann hier mit dem organisierten Verbrechen von Sünderschweinen  "konkurrieren" ...? Hand aufs Herz, haben wir es hier nicht mit einem weiteren Paradebeispiel eines christlichen Sünderschweines und der "Feindesliebe" eines organisierten Verbrechens perfide getarnt als "Religion" einmal mehr und schon wieder wie immer wieder zu tun? Beweisen die Anfänge der Sterbehilfe in Deutschland nicht?:

 

Das größte Schwein unter Groß und Klein,

Wird immer ein Christ sein!

 

 


3.) Weitere Beweise der Kollaboration des
christlichen DGHS-Geschäftsschiebers mit den Feinden der Sterbehilfe


Noch lange vor der Gründung der DGHS, im Jahre 1978,  wurde mir eine Bremer Professorin zur Promotion empfohlen.  Sogar als Präsident der DGHS wurden mir immer wieder solche Angebote herangetragen.  Als ich mich dann im Mai 1978 in Bremen aufhielt, wollte ich die entsprechende Person einmal "unverbindlich" kennenlernen, z. B., ob ich mit der genannten Person überhaupt kommunizieren kann ...  Das Ergebnis war negativ.  Hierzu hatte ich auf die Schnelle einen Entwurf angefertigt.  Endgültig ließ ich den  Gedanken fallen, nachdem mir kurze Zeit später zugetragen wurde, dass diese Professorin (im Verdacht stehe) Mitglied in der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) zu sein. (Man wird in der wissenschaftlichen Welt zunächst nach seinem Doktorvater bzw. Doktormutter eingeschätzt).  Gut ein Dreivierteljahr  später (im Januar 1979) schrieb mir die Dame, die ich schon längst vergessen hatte, einen Brief, in welchem sie sich mir als Zweitgutachterin für eine Dissertation empfahl und sogar einen Vorschlag für einen Erstgutachter mir unterbreitete, den ich auch nicht weiter verfolgte.

 

Dennoch muss ich auf diese für mich völlig unwichtige  Professorin einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Der spätere Initiator der Sterbehilfe weiß nicht mehr, wie lange er mit ihr gesprochen hatte, aber bestimmt war es nicht mehr als eine Viertelstunde, wenn überhaupt. Es ist auch nicht so, dass er ihr "nur" einen Brief geschrieben hätte. Er hat sich die Person genau angesehen und sich ein negatives Urteil von dieser gebildet. Normalerweise ist eine Sache, die nach einigen Wochen nicht beantwortet ist, auf diese Weise erledigt. Das  nach einem Dreivierteljahr (noch) nachgereichte Schreiben wirft Verdächtigungen auf.

 

Als ich dann später berühmt wurde, entpuppte die Frau sich als Aktivistin gegen die Sterbehilfe, unterschrieb alle Erklärung gegen die Sache sowie gegen meine Person. Ich hatte sie gänzlich vergessen.  Die Erinnerung kam wieder auf, als die Gegner der Sterbehilfe nun mit Inhalten aus dem erwähnten Brief von ihr an mich aufwarteten. Dabei bauschten die Feinde der Sterbehilfe die Sache mächtig auf. Sie bliesen diese Sache so auf,  als hätte ich damit  meinen Berufswunsch oder gar die  Liebe meines Lebens verloren ...

 

Auch der Text des  Briefes gibt nicht her, was sie daraus machen.  Dem späteren Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, Österreich und der Schweiz, der Initiator von Patientenverfügungsgesetzen in Deutschland und Österreich wird ausgerechnet von dieser Professorin mangelnde Kreativität vorgeworfen.  Man möge mir verzeihen, dass ich das lustig finde ...

 

Ansonsten handelt es sich um keine Ablehnung einer Promotionsmöglichkeit, sondern es werden sogar Vorschläge gemacht, wie ich zum Ziel kommen könnte, was für mich  niemals mehr als eine Auslotung (Trial and Error) war. Alles andere wird von Neidhammeln in diese Sache hineinprojiziert. 

 

Wenn ich über alles, was ich in meinem Leben ausgelotet habe, mich rechtfertigen müsste, dann würde vermutlich die Zeit, die ich noch zu leben habe, dafür gar nicht mehr ausreichen ...

 

Im Übrigen wiederhole ich an dieser Stelle meine schon immer geäußerte Meinung: Wenn der Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, der Schweiz und Österreich und Kritiker des Christentums unzureichendes akademisches Lametta haben sollte, dann ist dies weniger ein Manko für ihn, sondern mehr  für das deutsche Bildungswesen.  Im Übrigen brauchen nur Unbekannte akademische Titel zu führen. Die Bundeskanzlerin tut dies auch nicht, weil sie mehr bekannt ist als irgendeine Doktorin soundso ...

 

Besonders in den Schriften der eingefleischten Feinde der DGHS, z. B. der "Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie" (DGSP) fand ich dann Zitate aus dem Brief, den mir die besagte Person noch vor der Gründung der DGHS im Januar 1979 schrieb. Allerdings habe ich nirgendwo eine Kopie dieses Schreibens veröffentlicht gefunden. Diese kann aber  der Gerichtsbetrüger vorlegen, der sich das Finanzpolster der DGHS mit  von einem christlichen Staat straffrei gestellten Straftaten  ergaunerte.

 

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Siehe Punkt Nr. 8

Nun, auch hier können die Doofis bejubeln, welche "wichtigen" Dokumente das Trojanische Pferd herbeibringen  kann. Der vernünftige Mensch muss jedoch die Frage nach Bedingungen der Möglichkeit des Erhalts eines solchen privaten Schreibens stellen.  Natürlich hat die Bremer Professorin eine Kopie dieses Schreiben den Gegnern der Sterbehilfe zur Verfügung gestellt, offenbar, um sich bei ihnen wichtig zu machen. Von diesen hat es der hier beschriebene Dieb und Gerichtsbetrüger erhalten. Ohne von diesen als Vertrauensperson betrachtet zu werden, hätte er dies nicht bekommen. Jeder andere kann sich ja fragen, warum an ihn nicht eine Kopie dieses völlig unwichtigen, aber aufgebauschten Schreibens  gegangen ist. Wer den Feinden der Sterbehilfe nicht als vertrauenswürdig galt, hat dies nicht bekommen.

 

Es ist nicht so, dass das Bildungswesen immer recht hat. Das glauben nur wahre Dummköpfe oder Selbstbetrüger. Albert Einstein hatte in deutschen Schulen in Mathematik eine 4 ... Möglicherweise wartet Herr Dr. Christ-Hassekel in nächster Zeit mit der Erkenntnis auf, dass deshalb Einsteins Relativitätstheorie nur Blödsinn sein könne ... Herrn Dr. Gernegroß ist alles zu zutrauen.

 

 


Also fassen wir einmal zusammen:

·        In der heutigen DGHS wirken Sterbehilfegegner, mit denen der heutige christliche Geschäftsschieber gemeinsam Veranstaltungen des  DGHS-Gründers medienwirksam störte und die sogar von der Staatsanwaltschaft in München untersucht wurden und mit  Strafbefehl bedacht wurden.

·        Eine Änderung des § 212 StGB, bereits in der Gründungsurkunde als Vereinsziel benannt,  besudelt derselbe christliche Geschäftsschieber als kriminell. Wie kann man mehr verraten, dass man mit der Sterbehilfe nichts am Hut hat und illegal, weil expressiv gegen die Zielsetzung, der Verein geführt wird?

·        Auch die Tatsache, dass der Geschäftsschieber Kopien von Briefen über den Initiator der Sterbehilfe in Deutschland, die nur unter Sterbehilfegegnern kursieren, vorlegen kann, beweist seine Vertrauensstellung unter den Gegnern der Sterbehilfe und ihn als ein Trojanisches Pferd innerhalb der Sterbehilfe. 

·        Die Tatsache, dass er, z. B. mit der Kenntnis aufwarten kann, dass ein Mitputschist namens Indefrey, den er um die Pfründe des Vereinsgeschäftsführers später ausbooten muss, zwar nicht gerade Jesuitenzögling oder Opus-Dei-Zögling (wie der Geschäftsschieber), aber ein solcher der NS-Eliteschule Nopola in Sonthofen war, beweist seine gute Agentenschulung, -vorbereitung und gute Kommunikation zu den Behörden, für welche er als Trojanisches Pferd tätig ist.

·        Die hier sichtbare Verbindung zwischen der extremen Rechten und der Linken (vom Opus Dei bis in die DKP) hinein, wird nicht von staatlichen Behörden, sondern nur von den (wirklich geheimen) Geheimdiensten der Christensekten gewährleistet. Nur diese können einen solchen Bogen spannen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass bei seinem Versuch der Wiederaufnahme der Amtsgeschäfte als Vereinspräsident der Initiator der Sterbehilfe in Deutschland das  Telefon des Geschäftsschiebers mit programmierten Nummern direkt ins bischöfliche Ordinariat in Würzburg als auch ins erzbischöfliche nach München vorfand.

·        Die völlig unwichtige Geschichte mit der Bremer Professorin ist obendrein ein Trick, mit welchem von einer sehr schändlichen Handlungsweise der Christen gegenüber dem Verfasser an der Universität München abgelenkt werden soll. Deshalb ist diese Geschichte für sie, nicht aber für den so Geschmähten bedeutungsvoll. (Wenn der Initiator der Sterbehilfe in Deutschland diese Frau auch nur einen Monat später auf der Straße getroffen hätte, er hätte sie nicht erkannt). Es würde  den hiesigen Rahmen sprengen,   die Münchener Sache auszuführen. Das wird in der Biografie des  Initiators der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, Schweiz und Österreich und Kritiker des Christentums geschehen. Aber diese Tatsache bekräftigt noch deutlicher die Auftraggeber dieses Trojanischen Pferdes. Zum anderen beweist dies noch zwingender die in Verbrechen äußerst versierte und erfahrene Katholikenmafia als seinen Auftaggeber.


·        Die fragliche christliche Hassratte weiß in gewisser Hinsicht zu viel und in anderer zu wenig, um als "normaler Bürger", anstatt als Agent, zu gelten. Von seinem Lebenslauf her, a) studiert zu haben b) sich mit NS-Äußerungen aber für eine Karriere unbrauchbar gemacht zu haben, blieb der christlichen Hassmemme nur noch eine "Karriere" als Agent übrig. Wenn er bei der Christenmafia Karriere gemacht hätte, würden Gegner  derselben seine NS-Äußerungen als Zeitbombe gegen ihn nutzen. Das wissen seine christlichen Komplizen. Sie wissen auch, dass er ein Garant dafür ist, dass die DGHS unter ihm niemals gefährlich werden könnte, selbst wenn er vom Finanzpolster der DGHS berauscht, ausscheren sollte. (Schließlich hat die unverhoffte Liebe einer Frau so manchen christlichen Schweinepriester von seinem Hass- und Rachegott Jesus Christ abgebracht. Ähnliche Auswirkung könnte auch ein "Finanzpolster" haben. Mafiosi rechnen ohnehin mit allem!).  Dann wäre Herr Dr. Braunkot-Mengelefreund mit dem Bekanntwerden dieser Äußerungen  leicht zu entfernen gewesen. Nur, wenn es um Initiator der Sterbehilfe nach Weltkrieg II in Deutschland geht, dann dürfen Dreckskerle die Drecksarbeit machen und die Medien schweigen ... Das ist der Typ von skrupelloser Unpersonen, den die Geheimdienste suchen.


·        Wenn die besagte Unperson kein Agent wäre, was nicht anzunehmen ist, dann würden deren Vorhaltungen gegen ihre Rivalen, sie seien angeblich unzurechnungsfähig, eine psychologische Projektion darstellen, d. h., der Schmähende ist (anstelle der von ihm Geschmähten) selbst unzurechnungsfähig. Wenn man sich die heutige DGHS ansieht, gewinnt man den Eindruck, als sei sie noch stolz darauf, alle Gegner Atrotts bei sich vereinigt zu haben, nur die diejenigen, die für Sterbehilfe sind, verlassen das Schiff ... Jeder, der gegen Sterbehilfe ist, darf eintreten.   Sterbehilfebefürworter werden schon deshalb rausgeschmissen. Die Gründe: Sie haben in der Regel eine andere Meinung zum Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, der Schweiz und Österreich sowie zum Kritiker des Christentums  als die Leitung des Opus Dei, Pardon, die heutigen DGHS-Schieber erlauben bzw. erlaubt ... Es ist kein Kunststück, sondern eine kaum zu übertreffende Schande, seine Gegner zufriedenzustellen, indem man seine Seele an sie verkauft ...  Pfui! Das hat die heutige DGHS getan und tut sie laufend! Die Abschaffung der Sterbehilfe ist diktatorisch "gedreht" worden. Aber auch hier halfen sich christliche Hassmafiosi und ihre ebenso seelenlosen deutschen Roboter einmal mehr und schon wieder mit psychologischen Projektionen.


·        Wie viele Mitglieder sind gefragt worden, als die Broschüre "Menschenwürdiges und selbstverantwortliches Sterben" eingestellt wurde?

·        Wie viele Mitglieder sind gefragt worden, die Zielsetzung einer Änderung des § 212 StGB  (ursprüngliche Zielsetzung der DGHS) abzuschaffen und gar noch als kriminell zu bezeichnen? Die Gegner der Sterbehilfe erfreut es! Die Feinde der Sterbehilfe sind damit zufriedengestellt! Und die eigenen Mitglieder ...?  Und warum hat man den Initiator der Sterbehilfe fünf Tage vor einer Hauptversammlung illegal 1993 verhaftet? (Weil die Hochstapler, die besser sein wollen als er, jede faire Wahl gegen ihn mit Pauken und Trompeten verloren hätten ...) ... Was so ein Finanzpolster nicht alles bewirken kann ... Es kann sogar als Blutspende für die Gegner der Sterbehilfe dienen, was es heute tut ...


·        Zu guter Letzt wollen wir noch eine Frage beantworten, die dem Initiator der Sterbehilfe in Deutschland nach dem Weltkrieg II oft gestellt wurde: Warum hat er keinen Sterbehilfeverein in Deutschland neu gegründet? Es wollten schließlich nicht wenige, dass er dies tut. Die Antwort: Einen Fortschritt Menschen zu bringen setzt eine gewisse Wertschätzung denen gegenüber voraus, denen man den Fortschritt bringt. Man hält sie für (zumindest) so wertvoll, um gefördert zu werden. Nach den Erfahrungen, die der Initiator der Sterbehilfe in Deutschland gemacht hat, ist eine solche Wertschätzung nicht (mehr) vorhanden. Was sollen christliche Rohrkrepierer, Hasskrüppel und von ihnen programmierte biologische Roboter mit sozialen Fortschritt anfangen ...?  In dieser Situation würde der soziale Pionier bei Lob aus dieser Ecke sich sogar die Frage stellen müssen, was er falsch gemacht habe. Deshalb auch der etwas beschwerlichere Weg, seine als Kind angelernte Sprache zu vergessen, sein Englisch zu verbessern und wenn er etwas zu sagen hat, es in einem anderen Land, ja auf einem anderen Kontinent zu tun. Selbstverständlich kann man über Sterbehilfe dieser und jener Meinung sein. Wenn man jedoch einen Dissidenten illegal in ein Verlies steckt, dann hat man damit das  Tischtuch zwischen ihm und denjenigen, die das tun, auf immer zerschnitten. Ich will die Deutschen nicht davon abhalten, die besten Verbrecherroboter des organisierten Hassverbrechens (Christensekte) zu sein. Die Nazis wussten, dass sie mit ihrem Holocaust jede Brücke zu ihren ehemaligen Kriegsgegnern zerstört haben (die Welt erobern wollten viele).  In ähnlicher Weise wussten auch die Deutschen am Ende des 20. Jahrhunderts, dass mit dieser von christlichen Hassverbrechern angestifteten Gefangennahme sie sich außerhalb der Diskussion und Zivilisation gestellt haben. Diese Veröffentlichungen erfolgen nicht, um den Deutschen und Christen den Weg der Wahrheit zu weisen, sondern um abscheulichen wie perfiden Verbrechertypen ihre Lügen, Betrügereien und Selbstbetrug zu erschweren. Deshalb ist auch von Hassverbrechen zu sprechen, weil  die hier nachgewiesen Verbrechen (z. B. willkürlich die Sterbehilfe mit Chemikalien für strafbar zu erklären und das obendrein entgegen einschlägiger Jurisdiktion!) sogar mit Selbstbetrug hartnäckig geleugnet werden.  So ist die christliche Hassmafia schon immer hinsichtlich ihrer Hassverbrechen verfahren! Nichts Neues! Um ihre Schande zu bedecken, haben die Betreffenden hier schon von Anfang an allerlei Lügen aufgetischt, z. B. dass die Sterbehilfe mittels Chemikalien, die beste in der Welt (!),  in Deutschland strafbar war, gegen die Gefahrstoffverordnung verstoßen hätte etc. Dieses Schönlügen ihrer erneuten Schande wollen wir hässlichen  Verbrechertypen hier nur erschweren, nichts anderes! Der Autor will und braucht niemand zu überzeugen. Die Christen woll(t)en den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland natürlich durch sozialen Mord für immer loswerden.  Das Tischtuch mit einer Person zu zerschneiden  bedeutet auch, dass  allgemeine Höflichkeitsformen nicht mehr gelten.  Es könnte hier sogar  nachgewiesen werden, dass in diesem Fall Höflichkeitsfloskeln  als bare Münze genommen werden, wenn es darum geht, die eigene Schande schönzulügen. Höflichkeitsformen bedeuten auch eine Wertschätzung für den anderen, dem man damit sagt, dass man mit ihm wenigstens koexistieren möchte.  Ich spucke vor der christlichen Hass- und Verbrechersekte (vgl. Erklärung des Papstmafioso v. 12. 3. 2000), vor  Deutschland und dessen christlich programmierte biologische Roboter aus!  Dem Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, Österreich und der Schweiz und Befreier vom organisierten christlichen Hassverbrechen ist es völlig schnuppe, was böse Menschen oder  gar Roboter über ihn denken.  Er will ihnen "nur" ein Hindernis für deren Lügen, Perfidie und Verbrechen sein. Und so wichtig sind die Deutschen nun wirklich nicht, dass man sich da zu verrenken braucht ...!  Und selbst wenn dem so wäre, ich würde niemals meine Seele  an christliche Kreuzmafiosi, Kreuzschweine,  Stinktiere,  Kreuzkrüppel, Gernegroße und dressierte Kreuzratten aus der Kanalisation verkaufen! C' est tout!

 

 

Siehe auch: Warum die heutige DGHS so verächtlich ist.

 

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