DIE INNOVATION DER STERBEHILFE IN DEUTSCHLAND  (1980 - 1995)

Ein Lehrbuchbeispiel von Neid- und Hassverbrechen einer christlichen, d. h. kriminellen,  Gesellschaft gegen den zu Guten

 

"Wenn das Heerdenthier im Glanze der reinsten Tugend strahlt, so muss der Ausnahme-Mensch zum Bösen heruntergewerthet sein. Wenn die (christliche) Verlogenheit um jeden Preis das Wort "Wahrheit" für ihre Optik in Anspruch nimmt, so muss der eigentlich Wahrhaftige unter den schlimmsten Namen wiederzufinden sein."Friedrich Nietzsche, Ecce Homo, § 5


 Kapitel: 3

Wichtige Voraussetzungen für die christliche Produktion von Hasswellen und ihrer Erfolge
              



1.)  Kein christliches Verbrechen wurde jemals ein Verbrechen genannt, als es verübt wurde. Die meisten wurden über zwei Jahrtausende als solche bestritten, manche, wie z. B. der Terrorbrand gegen Rom im Jahr 64 oder der Auferstehungsbetrug des Verbrechers vom Todestrakt, immer. Die Gräueltaten, die Fratze der Verbrecher ist zu abscheulich, war schon immer zu grässlich, um sie sich selbst - nicht nur anderen - eingestehen zu können. Der Leser muss wissen, dass die Christen sämtliche ihrer Verbrechen niemals als Verbrechen, sondern als perfide getarnte „Wohltaten“, meistens sogar als hinterfotzig ausgegebene „Liebe“ verschleiern. Selbst der Massenmord an  Ketzern und Hexen wurde von den Christen als „Perfektion des sozialen Zusammenlebens“ gepriesen, obwohl die Christen damit – und nicht nur damit – das soziale Zusammenleben der Menschen total vergifteten.


 

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Christen gerade bei der Verwirklichung ihrer Obzession: „Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen“ (Philippusevangelium) und der Entäußerung ihrer perfiden Verbrechernatur: "Widersteht nicht dem Bösen" (Mt 5:39 - Bergpredigt!): Wer ist böser – die Nazis oder die Christen?


   

2.) Christliche Perfidie folgt strengen psychologischen Gesetzen, insbesondere der Projektion der eigenen moralischen Verkommenheit auf andere. Z. B. was es für einen Juden eine böse Sache, nach dem Exodus der Juden wieder nach Ägypten zurückzukehren. Der Prophet Jeremia (42:18) spricht sogar davon, dass derjenige, der dies tue, sowohl  ein Gräuel wie ein Gespött vor Gott ist. Dieser Gräuel vor Gott ist der Christengott Jesus, der nach Ägypten ging. Um diesen Gräuel schönzulügen  erfanden die Naturlügner (Christen) die Abscheulichkeit eines Säuglingsmordes von Herodes ...

    Um ihre Abscheulichkeit des   Versuchs eines Weltunterganges zu verbergen, schoben die gewissenlosen Christen diesen Versuch als "Brand von Rom", dem römischen Kaiser Nero skrupellos in die Schuhe. In dem vorliegenden Fall bangen Christen um ihren Diebstahl: die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), welche sie sich nach Tricks von Mt 12:29 (unten zitiert) stahlen. Am 12.11.1994 stand eine Wahl an, bei welcher die Gefahr bestand, dass der Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland  wieder als Präsident des Vereins gewählt wird, und der ganze Eifer der Christen um den Diebstahl des Vereins also nichtig wurde. In dieser Situation wurde der  Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland  zunächst in eine falsche Lokalität geladen (Christen sind Experten im Lügen und Betrügen!).

    Als dieser Schwindel aufflog und der  Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland   dann doch an den richtigen Ort, ein Hotel in Augsburg erschien, wurde er von christlichen Schlägertrupps niedergeschlagen. Aber wie immer, wie schon von Anfang an, hatten die Christen auch für diese ihre Schändlichkeit ein "wunderbares Märchen", um ihre Schande zu verschleiern: Sie behaupteten, sie hätten den  Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland  und Christenfeind "leider" niederschlagen müssen, weil er sonst die christlichen Rohrkrepierer, die schon durch ihre Natur genug gestraft sind, mit der Pistole habe erschießen wollen (hier klicken) ...

   Diese Pistolengeschichte ist die  Rechtsgrundlage, auf welcher die heutige DGHS beruht. Wie die Christensekte beruht sie auf Verbrechertum!   Christen sind um keine Lüge verlegen, wenn es um ihre Maske geht ... Wie sagt doch ihr "Gott" Jesus, ein Schwerverbrecher aus dem Todestrakt? "Widersteht nicht dem Bösen" (Mt 5:39) ... Hand auf's Herz: Haben die Christen jemals dem Bösen widerstanden, wenn es um ihren Vorteil, ihren Größenwahnsinn, ihre Machtgier und Atrott ging ...?

  Die Liste der zuvor giftig, heuchlerisch und perfide bestrittenen Verbrechen, die der Papstdesperado teilweise am 12. März des Jahres 2000 eingestand, war nur möglich, weil die Christen das wahre Gebot ihres Verbrechergottes zu sehr befolgten: Widersteht nicht dem Bösen (Mt 5:39) ...

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3.) Das ganze Christentum dient dem Zweck, a) Verbrechertypen (Ganovenjargon: „Kranke, die des Arztes bedürfen“) zu sammeln und unter dem Anschein einer „Religion“ mit Hantieren von ehrenwerten Begriffen, wie z. B. „Gott“, „Himmel“, „Moral“ und „Heiligkeit“ etc. sich als Verbrecher bzw. Verbrechertum unangreifbar zu machen.  Christentum ist demnach keine Religion, sondern ein organisiertes Verbrechen, welches sich als Religion unangreifbar machen will. Was dort als Religion vorgetäuscht wird, dient nur der Unangreifbarkeit von Verbrechen! Allein der hier unter 1 genannte Punkt beweist, wie erfolgreich  dieses organisierte Verbrechen ist.

4.)  Obwohl das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten, welches alle anderen organisierten Verbrechen zusammen in den Schatten stellt, bestritt dieses Verbrechertum (Christentum) bis zum 12. März im Jahr 2000, überhaupt  jemals Verbrechen verübt zu haben. Hört, hört! Von christlichen Verbrechen zu sprechen wurde über Jahrtausende als „Christenverfolgung“ und „blinder Hass auf die Christen“ mit unbeschreiblichem Hass, eingefleischter Verbrechernatur sich entäußernd in Lüge, Betrug  und Perfidie rücksichtslos, gewissenlos und infam verteufelt. Wer kann gewissenlosere Lügner als die Christen aufbieten ...?  Mit äußerst rabiaten, grausamen und bestialischen  Verbrechen wurden sogar die Verbrechen dieser Verbrechersekte erfolgreich bestritten, und zwar über Jahrtausende. (Was man noch immer erfolgreich bestreiten kann, bestreitet man auch heute)! Mit dieser bodenlosen wie unglaublichen aber wirklichen Skrupellosigkeit, Niedertracht, Terrorismus und Satanismus wurde die Verbrechensfabrik dieses organisierten Verbrechens (Christentum) am Leben erhalten. Wer ist skrupelloser als die Christen? Es geht darum, dass die Verbrecher (Christen) nicht als das gelten, was sie sind und das Entfesseln ihres verbrecherischen Wesen weiterhin funktioniert. Deshalb wird alles schön gelogen, was schön zu lügen ist und alle Wahrheit bestritten, welche das Verbrechertum (Christentum) dieser Verbrecher einschränken würde.

5.) Neuerliche Eingeständnisse von Verbrechen sollen diese Verbrechensfabrik (Christentum) am Funktionieren erhalten. Es wurde nur das nicht bestritten, was zum Himmel stinkt und was zu bestreiten die Lügner auch bei wenig Intelligenten lächerlich macht.

6.)  Der Leser sollte sich also nicht wundern, wenn  nun Tätigkeiten, welche ihm bisher vielleicht als „aufopferungsvoller Einsatz“  für „Recht und Ordnung“ und „Liebe“ angedreht wurden, nun als dreiste, skrupellose wie perfide Verbrechen enthüllt werden … Perfide in diesem Zusammenhang bedeutet, dass jede Abscheulichkeit oder Schande als ihr moralisches Gegenteil, z. B. "Liebe" etc. frech, dreist, rotznäsig, zynisch wie gewissenlos gelogen wird.

7.)  Bei den Verbrechen jeder anderen größeren Mafia bleiben die eigentlichen Verbrecher (Bosse) im Hintergrund und lassen vom dummen Fußvolk ihre Verbrechen ausführen. Nicht anders war es schon immer bei der Christensekte, nicht anderes ist es im vorliegenden Fall.  Deshalb meint die folgende Darstellung auch weniger die dort Handelnden, die als Individuen vergessen werden können, sondern die Organisation  des Verbrechens und des Bösen, das prinzipiell und von Anfang an, seine Verbrechen durch Perfidie (d. h. moralische Vortäuschung, z. B. als „Liebe“ und „Religion“ etc.) unangreifbar machen will.

 

Die agierenden Verbrecher sind entweder selbst Mafiosi dieser abscheulichen Mafia unter dem Deckmantel der „Religion“, meistens aber gering intelligente Trampeltiere, Schafe, Sklaven oder biologische Roboter programmiert vom organisierten Verbrechen (Christentum), welches sie aufgrund ihrer mangelnden Intelligenz („selig sind die im Geiste Armen“ (Mt 5:3), nicht durchschauen. Daher sind die  handelnden Personen unwichtig. Namen, wie z. B. Schulz oder Huber etc.,  sind auch durch die Namen Meister, Schuster oder Bauer etc.  austauschbar.  

 

Dies wirft philosophisch die Frage auf, inwieweit Dummheit Menschen böse macht oder gar eine Eigenschaft des Bösen ist. Es sprengt den Rahmen der hiesigen Darstellung, dies hier zu erörtern. Solange das organisierte Verbrechen sämtliche seiner  Verbrechen bestritten hatte, hatte es Ausreden, wonach andere: z. B. der Kaiser, der Staat aber niemals der Anstifter zu diesen Verbrechen, die christliche Verbrechersekte, eine Schuld trifft.  In ähnlicher Weise treten auch in dem folgenden Verbrechen die eigentlichen Anstifter zu den hier dargelegten Schandtaten nicht auf, sondern bleiben „unauffällig“ im Hintergrund.


In dem vorliegenden Fall:  Ganz, ganz typisch christlich: Mit Foul Play wird das gedeichselt, was man mit Fair Play saure Trauben bleibt. Wie unten weiter nachgewiesen wird: Jesus "Christ" bietet dafür alle Tricks der Gemeinheit, Niedertracht, des Hasses und der Hassverbrechen, und zwar vollkommen, d. h. unangreifbar getarnt als "Liebe".

 

8.) Die Christen machen es vor: Als Unbetroffener lässt es sich leicht "in der warmen Stube" "moralisieren" ... Wer hier der Meinung ist, dass die Christensekte zu hart angegriffen wird, ist a) von ihr oder auf deren Anstiftung hin bestimmt noch niemals illegal eingesperrt worden und hat sicherlich b) bis zum 12. März 2000 (Geständnistag des Papstdesperados über die Verbrechen seiner Sekte) ebenfalls die Aussage von Verbrechen des Christentums als zu "hart" bezeichnet. C) kann er einmal sagen, was er dagegen getan hatte, als die Kreuzverbrecher ihr Verbrechen an dem   Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland  verübten.

 

Das findet er oder sie es offenbar nicht zu hart, soziale Reformer zu kriminalisieren, damit ein organisiertes Verbrechen unter dem Deckmantel der "Religion" weiterhin als solches funktioniert, vor allen Dingen Millionengelder kassieren kann! Die Folgen von Inkompetenz in Sachen Christensekte sind nicht Friede, Freude und Eierkuchen, sondern das weitere Funktionieren dieses organisierten Verbrechens als solches.  Übrigens, was ich hier schreibe ist spätestens in 200 Jahren allgemeines Urteil über diese perfide wie kriminelle Sekte. Hier liest man nur ihre Zukunft. Der Betrug funktioniert nur unter  Mord und  Morddrohungen an diejenigen, die ihn nicht durchschauen.

 

Das funktioniert nicht mehr!  Der  Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland  kann der These nicht zustimmen, dass das, was Inkompetente nicht zu durchschauen vermögen, nicht existieren würde, weil sie es nicht durchschauen. Wenn das der Fall wäre, wären hier genannten Verbrechen nicht geschehen. Wer das Verbrechen verharmlost, leistet Beihilfe zu ihm!

 

 

 

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