CHRISTLICHES INQUISITIONSVERBRECHEN STERBEHILFE

 

2.  Die  Einführung  der Sterbehilfe unter der Fuchtel der christlichen Verbrechersekte und ihrer willfährigsten  Verbrechernation

 

 

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a)   Die Anfänge der Sterbehilfe nach dem 2. Weltkrieg

b)      Die Funktion Hackethals in der deutschen Nachkriegsgesellschaft und seine Bedeutung für die Sterbehilfe

c)      Die Anfänge des christlichen Terrorismus und dessen politischer wie medialer Handlanger gegen mich

d)      Zusammenfassung

 

 

 

Ohne   Neid    und Leid,

Von Satan und Jesus keine Abhängigkeit!

 

Christs und Satans  Sekte?

Die parfümierte  Christentoilette!

 

 

 

a)    Die Anfänge der Sterbehilfe nach dem  2. Weltkrieg

 

Es ist der 7. November 1980, eine der langen, trüben, feuchten, nebligen und kalten Herbstnächte in Deutschland. "Augsburg, Hauptbahnhof. Hier ist Augsburg Hauptbahnhof", schallt es aus den Lautsprechern des Bahnhofs. Gewöhnlich  steige ich nun aus dem Zug aus. Doch diesmal bleibe ich sitzen und fahre eine Bahnstation - nach Nürnberg - weiter. Die Nacht hat schon begonnen und dichter, kalter Waschküchennebel liegt über Nürnberg. Man kann kaum auf  die andere Straßenseite sehen. Karl-Bröger-Str. 13 ist mein Ziel - nicht weit vom Hauptbahnhof dieser Stadt. Aber bei diesem dicken Nebel in der Dunkelheit scheint alles eine Ewigkeit entfernt zu sein und man hat das Gefühl gar nicht voranzukommen. Um acht Uhr abends  sollte ich da sein, doch die Zeit ist schon verstrichen.

 Ich komme zu dieser Nacht- und Nebelaktion - im wahrsten Sinne des Wortes! -  etwas zu spät. Vor der Tür der Geschäftsstelle des Nürnberger Bundes für Geistesfreiheit haben sich bereits christliche Sünder, geistige Krüppel einer Sekte von (geistig und moralisch) „Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5, 31), platziert, welche die DGHS (Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben) zunächst auf Jahre hin verfolgen. Die christlichen Sünderschweine kommen im Schafspelz. Das wusste schon der christliche Sündergott Yehoshua-ben-Pandera (Sündername: Jesus Christus). Weshalb? Weil er sich selbst und seine Sünderschweine (Christen) kannte! Schon ca. 300 Millionen Menschen hat die christliche Religionssündermafia, bestehend aus reißenden Wölfen im Schafspelz, die immer mit psychologischen Projektionen von sich ablenken,  ermordet. Warum hat die Christensündermafia so schöne Begriffe, wie z.B. „Liebe“, „Nächstenliebe“, „Seelsorge“, „Wahrheit“, „Moral“, „Märtyrer“ etc. einerseits und so viele verübte  Verbrechen, Barbareien und Gräuel andererseits? Antwort: weil diese schönen  Begriffe den Schafpelz darstellen und der Rest den Wolf, der sich im Schafspelz verbirgt. Und heimtückisch, wie die christlichen Wölfe, d.h. Religionsmafiosi nun sein einmal sind, versucht sich der christliche Mafioso (Wolf) immer mit seinem Schafspelz (schöne Begriffe) zu „entschuldigen“. Das Ganze funktioniert bisher wunderbar, weil derjenigen, der  dies aufdecken wollte, von den christlichen Wölfen „liebevoll“ gerissen wurde. Bekanntlich weisen diese Wölfe immer auf ihren Schafspelz hin, wenn sie sich einmal wieder aus dem Schafspelz befreit haben, d.h. die Verbrechen, Gräuel und Abscheulichkeiten der christlichen Religionssündermafia nicht mehr zu leugnen sind.  Seht einmal, was wir für eine  (vermeintlich) schöne  „Lehre“ („Liebe“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ etc.) haben, d.h. Schafspelz haben, wenn der Wolf (Christ) genau diesen Pelz einmal mehr abgelegt hat. Ja, sie bezichtigen andere stets diese Wölfe im Schafspelz zu sein, damit niemand auf die Idee kommt, dass diese vermeintlich „gutherzigen“, „liebevollen“  Warner eben diese so getarnten Ungeheuer sind, vor denen sie ständig andere warnen.  Heute geht es wieder um das Eingemachte dieser Sünderschweinesekte: Es geht darum, ob die christlichen Wölfe ihren Schafspelz waren können. Der Schafspelz ist Sozialbusiness, die als „Nächstenliebe“ getarnt wird.  Damit die dressierten Sklaven und christlich abgerichteten deutschen Schäferhunde in den christlichen Wölfen (im Schafspelz)  ihre Wohltäter sehen, hat sich die christliche Religionssündermafia seit ihrer Machtübernahme durch Kaiser Konstantin das Sozialwesen gewissermaßen als Beute vom Staat aushändigen lassen. Sterbehilfe – auch Sterbebegleitung – ist in diesem Sozialbusiness nicht vorgesehen. Die Christenmafiosi wollen das Sterben nicht als eine Möglichkeit verlieren, den Leuten Angst zu machen und sie so in ihre Fallen tappen zu lassen. Doch was, wenn Sterbehilfe von der Bevölkerung akzeptiert werden sollte? Ja, dann müssen und werden sich die christlichen Wölfe im Schafspelz auf ihre Religionsmafiosi in den christlichen Parteien verlassen, um sich das Geschäft unter den Nagel zu reißen. Wie das gemacht wurde, davon handelt diese Webpage, die weder die christlichen Religionsmafiosi noch deren politischer Arm im christlichen Sünderstaat Deutschland verhindern können, so gerne sie dies auch woll(t)en. (Nach der Veröffentlichung meiner Webpages versuchten die christlichen Sünderschweineparteien  (CDU/CSU) in Deutschland Gesetzesänderungen, welche die Bestrafung für das Enthüllen der Wahrheit  über die christlichen Sünderschweine in der christlichen  Sünderrepublik Deutschland verschärfen sollte. Allerdings scheiterten die christlichen Sünderschweine   diesmal an der ihnen  fehlenden Mehrheit. D.h.,  wir können uns wieder auf Verbrechen gegen die Menschenrechte gefasst machen, sollten dieser politische Arm der christlichen Sünderschweinesekte wieder die Mehrheit in Deutschland erringen!). Ist diese Republik mit all den christlichen Parteien und permanenten Verfolgungen von Konkurrenten der christlichen Sünderschweinesekte nicht eine „Schutzgeldzone" der christlichen Religionsmafiosi? Und dann erdreistet sich hier eine kleine Gruppe von Menschen, den christlichen Sünderschweinen das Sterben als Grundlage ihres Psychoterrors, mit dem man die Schafe bei der Stange halten will, zu entreißen  ... Ist die Angst mit dem Tod nicht das Geschäft der christlichen Sünderschweine? Und nun kommt eine kleine Gruppe daher und sagt: Wir haben keine Angst vor dem Tod, sondern nur vor dem Sterben  ...! Nein, Ungeheuerliches wird sich für die  christlich dressierte de(u)tsche Sünderschweinerepublik an diesem Abend oder in dieser Nacht ereignen  ...  Mit ihrem letzten Aufgebot an programmierten Kriegsrobotern, abgerichteten de(u)tschen Trampeltieren, Schäferhunden und sonstigen Sünderschweinen  wird die christliche Mafiasekte um ihren Schafspelz des „Lebensschutzes" verzweifelt kämpfen. Das wird nicht ohne Aufwieglung zu Verbrechen der deutschen Schäferhunde durch ihre christlichen Sünderschweine abgehen ...!  Diese Mördersekte christlicher Sünderschweine führt also schon zur Stunde Null der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben Psychoterror darum, dass ihr Betrug des „Lebensschutzes" weiterhin funktioniert. Dieser Psychoterror wird in Terror gegen meine Person umschlagen.  Die  Karten der christlichen Sklavenhalter und Sünderschweine sind dabei nicht schlecht, denn das öffentliche Leben Deutschlands ist als besonderer Kriegsschaden aus dem Weltkrieg II im Würgegriff von christlichen Verfassungsfeinden, für die Verbrechen gegen Christenfeinde sogar noch eine besondere Ehre darstellen. So ist es halt, wenn das Gehirn nicht das eines dressierten Schäferhundes übertrifft ...!  Man wird sogar Krüppel auf mich loshetzen. Aber wer wird nach der Christensekte als der Gewalttäter gelten? Die gewalttätigen Christen? Nein, diese Verbrecher und Mörder wünschen stets, als „Märtyrer" unangreifbar ihre Verbrechen und Morde tätigen zu können. Das Opfer ist stets der „Täter" nach christlicher Gehirnwäsche. Nach dieser Lügenkunst christlicher Barbarei gibt es keine Gewalt der (christlich dressierten) Behinderten in Deutschland, sondern nur „Gewalt gegen Behinderte" ...  Zur körperlichen Behinderung gesellt sich also die –  viel, viel schlimmere! – moralische und geistige Behinderung ...!  Das wird sich auch in den Anfängen der Sterbehilfe nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland einmal mehr erweisen.  Bald werden sie mit roter Farbe an mein Haus in Augsburg schmieren: Atrott-Nazi. Wo doch im Vergleich zu den christlichen Mördern die Nazis – scheinbar schon unübertreffbare Mordverbrecher – doch nur Waisenknaben sind ... Wer hat denn den Antisemitismus erfunden? Waren denn nicht Hitler, Goebbels, Göring etc. und alle KZ-Wächter Mitglieder der christlichen Sünderschweinesekte? Wer hat denn mit Hitler das Konkordat 1933 geschlossen, aus dem die christlichen Religionsmafiosi noch heute Honig saugen?   Die christlichen Religionsganoven vor der Gründungsstätte der DGHS geben vor gute Beziehungen zum Papst zu haben und dokumentieren diese Angabe mit entsprechenden Bildern in ihrer Vereinszeitschrift. Weder der  Vatikan noch  die katholische Barbarei in Deutschland haben diesem jemals  widersprochen.  Man will mir ein Flugblatt in die Hand drücken, das den "menschheitsverderblichen Vorgang", der sich im Raum gleich ein paar Schritte weiter abspielt und auf den ich selbst maßgeblich gewirkt habe, beschreibt. Plötzlich schreit jemand: "Das ist der einflussreiche Atrott!" Ich werde geschubst, getreten, mal einen "kleinen" Rempler in die Rippen! Ich winde mich durch das Knäuel der  christlichen Mafiosi zur Tür. Nach vorerst, allerdings nur vorerst, derartig reichlich christlicher „Nächstenliebe" habe ich es geschafft. (Sind die christlichen Sünder nicht in der Liebe wie die Teufel  ...?).

Da ist  das Licht des Flurs - weiter können mich die christlichen Religionsganoven  nun vorerst nicht verfolgen. Noch ein paar Schritte   - und ich bin nun im Saal! Ich erblicke so etwa zwanzig bis dreißig  gutwillige, mehr ältere Leute, von denen etwa ein Dutzend die Gründungsurkunde später unterschreiben wird. Ein kurzer Händedruck für meine Freunde, die ich  auf dem Weg zu dem Platz passiere, den sie für den Landesvorsitzenden am „Kopf" des Vierecks reservierten. Auch wenn ich noch gar nichts sage, so geht allein durch die Anwesenheit des Landesvorsitzenden ein Ruck  durch die Teilnehmer.  Ich lasse mir die Tagungsunterlagen reichen, ein Blick nach unten zum Studium auf diese, dann noch einmal ein Blick in die Runde der Leute, die sich heute Abend hier versammelt haben. Die Atmosphäre erscheint mir noch  zu hektisch, zu verkrampft. Ich muss Lässigkeit und Gelassenheit zunächst schaffen, um von  hier aus die vollste Konzentration auf den Punkt zu erreichen. Normalerweise löst man dieses Problem, indem man einen Scherz macht, der alle zum Lachen bringt und damit die Spannung löst. Aber hier geht es ums Sterben, da kann man man nicht scherzen.   Jedem Einzelnen schaue ich nun  – mal beiläufig, mal treffsicher -  in die Augen. Einmal  soll so  jedem Teilnehmer   die Gewissheit herüber gebracht werden, in  die Aufmerksamkeit des Landesvorsitzenden vorgedrungen zu sein. Zum anderen kann so die Hektik und Verkrampfung der Gelassenheit weichen. Wenn sie sich als Person angenommen fühlen und nicht als Objekte gebraucht, dann wird dies Elan und Dynamik bei ihnen freisetzen, die heute Abend, in dieser historischen Stunde, so notwendig sind. 

Meine Nachbarn flüstern mir ins Ohr, was sich bisher getan hat. Keiner der Anwesenden hatte wohl geglaubt, dass wir heute Abend Geschichte machen werden. Ich sagte jedoch damals zu meinen Freunden sinngemäß: Gegen die Christensekte frontal Krieg zu führen ist heute noch zu früh. Wir können aber heute schon Freiheitsräume an den „Flanken“ erobern, die diese Sekte mit Psychoterror und auch Terror besetzt hält. Als eine solche „Flanke“ verstand ich die Sterbehilfe. Ich hielt daher den Erfolg der zu gründenden DGHS  nicht für sicher, aber für  wahrscheinlich und wurde selbst unter vielen Freigeistigen heimlich für einen Spinner gehalten – was natürlich niemand offen gegenüber den Landesvorsitzenden zu sagen  wagte, aber hintenherum hörte ich  dies bisweilen. Das darf man aber nicht so tragisch nehmen, denn vielen mangelt es am Denken in gesellschaftspolitischen Dimensionen.

Noch einmal fällt mir in dieser Sekunde der Ausspruch meines ostpreußischen Landsmannes Immanuel Kant ein, den jeder Gymnasiast in Deutschland lernt und wieder vergisst: „Habe den Mut, dich deines Verstandes zu bedienen!" Zwischen Kant und mir besteht keine Meinungsverschiedenheit darüber, auf wessen Kosten diese Verstandesbetätigung nur gehen kann. Mein Ziel ist es, der Freiheit einmal mehr ein kleines Stück hinzuzusetzen. Es geht hier um die Freiheit, auch das Ende seines Lebens selbst bestimmen zu können. Auch, wenn wir sterben,  leben wir (noch) und die Humanität hat solange zu walten, so lange wir leben. Dies ist eine  Freiheit, die man der christlichen Barbarei  mit überquellenden Leichen in deren Kellern, etwa so abringen muss, wie die Niederländer dem Meer Land abgewinnen. Jetzt aber muss ich von der Philosophie in die Praxis zurückkehren, d.h. vierdimensional denken und  handeln: in Motivation, Raum, Zeit und Kosten. Auch das liegt mir und macht mir Freude.

 Jetzt bin ich auf dem Laufenden. Die Leute warten schon darauf, was der Landesvorsitzende zu sagen hat.  Die Sterbehilfe kann und wird nun für mich und Deutschland anfangen. Am Ende wird die Christensekte, die alles verhindern wollte, sich  mit  Hospizen  anstrengen, uns noch zu überholen, nachdem Versuche, gerade diese Hospize zu verhindern oder uns totzuschweigen, scheiterten. Allein dies ist das Kriterium des Sieges! Und dass wir es bei den Christen mit einer Ganoven- und Mördersekte, d.h.  mit d e n  Verbrechern  des blauen Planeten zu tun haben, ist mir seit 1965,  meinem 21. Lebensjahr,  klar, als ich deren „frohe Botschaft“ für „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5, 31)  mir einmal – in durchaus  gutwilliger Absicht – durchgelesen hatte.

 


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Im Laufe des Jahres 1979 trat ich dem „Bund für Geistesfreiheit“ in Augsburg bei und wurde nach ein paar Wochen zum Vorsitzenden dieser bald hundertjährigen Institution - übrigens:  Körperschaft des Öffentlichen Rechts! - gewählt. Ein paar Monate später wurde ich zum Landesvorsitzenden der freigeistigen  Gesellschaften von Bayern, ebenfalls wiederum eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts im tief katholisch verblödeten Bayern,  gewählt.  Deren Geschäftsstelle befand sich in Nürnberg. Die Geschäftsstelle des Nürnberger Bundes für Geistesfreiheit  war auch  am Abend des   7. Novembers 1980 der Ort, an welchem sich die ca. 20 bis 25  Personen zusammenfanden, die den neuen revolutionären Verein gründeten. 

Ich war also zuvor – vermutlich aus reiner Geldgier, wie die christliche und/oder  de(u)tsche Jud’-Süß-Propaganda  später erzählen wird – Landesvorsitzender der Gesellschaft für Geistesfreiheit in Bayern. Sie wird von den Christen, von diesen Wölfen im Schafspelz und Weltrekordhalter im Morden so schlecht gemacht, obwohl sie

 

  • in der NS-Zeit verboten war,

  • von christlichen Handlangern in der bayerischen Religionsganovenregierung als "Körperschaft des Öffentlichen Rechts" anerkannt ist und

  • fast sämtliche NS-Größen, einschließlich Hitler, Goebbels und Göring Mitglieder der christlichen Religionssündermafia waren!

 

Die Organisation der Geistesfreien ist seit ihrer Gründung stets ein Ort der Zuflucht für die Geächteten der christlich versklavten deutschen Gesellschaft. Die Freigeistigen, bisweilen nannten oder nennen sie sich auch „Freireligiöse",  gründeten sich im Zuge der deutschen Revolution von 1848. Sie sind gewissermaßen ein  Erzeugnis dieser Revolution – ein erfreuliches Ereignis der deutschen Geschichte, die an Erfreulichkeiten arm ist. Immer, wenn eine Ideologie von der christlichen Barbarei verboten wurde, gab es Eintrittswellen bei den Freigeistigen, wie z.B. Ende der fünfziger Jahre als die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) verboten wurde, versuchten die Geächteten bei uns eine Heimat zu finden. Obwohl kein Befürworter von Karl Marx musste ich mit vielen seiner Gefolgsleuten zurechtkommen. Doch ich muss sagen, dass es sich hier um anständige Leute gehandelt hatte, mit denen man gut umgehen konnte: keine verlogene, hinterfotzige, christliche Falschheit und Heuchelei, die freundlich tut und  gleichzeitig  das Messer unter der Kutte wetzt ... Und dumm waren sie auch nicht, im Gegenteil, weit über dem Durchschnitt der Bevölkerung gebildet und „beschlagen" ... Wenn ich Anita (meine Ehefrau) auf Reisen durch das Land mitnahm, dann meinte sie, die Leute würden mich nicht nur bewundern, sondern sogar lieben ... Wie gesagt, in der  NS-Zeit  wurden  die Freigeistigen  verboten, weil sie als nicht „gottgläubig" galten, während die christlichen Sünderschweine sogar noch durch Konkordate (1933) von den  Nazis gefördert wurden. Schließlich waren nicht nur Hitler, Göring und  Goebbels, sondern auch  Eichmann und Mengele etc. Mitglieder dieses größten organisierten Verbrechens unseres Planeten (Christensekte), und zwar  bis an ihr jeweils schmachvolles Lebensende. Von der christlichen Barbarei wurde ihr Schädel ganz schon dressiert, z.B. mit dem  Antisemitismus, den die NS-Banditen später übernahmen.  Überhaupt ist mir kein namhafter NS-Kriegsverbrecher oder KZ-Wächter bekannt, der sich nicht als Mitglied in die christliche Barbarei einreihte. Dort hatten die Nazis  also ihre Begriffe von „Menschlichkeit" („Nächstenliebe"), Heuchelei und vor allen Dingen ihren Antisemitismus  gelernt ...! 

Der Nürnberger Ortsverein (Bund für Geistesfreiheit) war mit der Gründung einer „Initiative für Humanes Sterben auf Wunsch von Sterbenden“ in den Jahren 1976-1980 beschäftigt. Diese Initiative war eine Art Bündnis verschiedener, insbesondere politisch links stehender Vereinigungen, neben dem Bund für Geistesfreiheit nahmen u.a. daran teil die Jungdemokraten, die Humanistische Union – und wenn ich mich recht entsinne – sogar die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN).  Stellvertretend für alle an der Initiative Beteiligten wäre hier der Name Hermann Kraus, Diplom-Volkswirt und Geschäftsführer des Bundes für Geistesfreiheit in Nürnberg wie des freigeistigen Landesverbands, zu nennen. Der kreative Krauss, den ich für einen  Tausendsassa hielt, initiierte diese Initiative und bemühte sich nach besten Kräften. Einzelpersonen konnten aber nicht in der Initiative selbst Mitglied werden, sondern nur in einer der sie konstituierenden Vereinigungen. Man kann sagen, dass die Idee der Sterbehilfe während der  Zeit der Initiative in diesen Organisationen, die die Initiative konstituierten, gefesselt war. Diese sahen obendrein anderes für viel, viel wichtiger an.  So sehe ich es damals und will mit Plädoyer für eine offene Gesellschaft diese Fesseln sprengen. Die Urheber dieser "Initiative" waren auch gleichzeitig deren Fessel gegen einen Erfolg.

Entscheidend für diese "Initiative" war das jämmerliche Sterben einer alten Frau in einem Nürnberger Krankenhaus. Die Tochter der Verstorbenen war von dem "Krepieren" ihrer Mutter im Krankenhaus dermaßen schockiert, dass sie das Erbe ihrer Mutter, ca. 5000 DM, nicht antrat, sondern der "Initiative" spendete, damit endlich einmal, gegen die "Menschenquälerei an Sterbenden", wie sie sich ausdrückte, etwas geschieht. Das war unser finanzieller Grundstock - neben privaten Darlehen, die ich dem  Verein aus meinem Privatvermögen, besonders in den Anfangsjahren, immer wieder gewähren musste. Aber aus diesen 5000 DM wurde ein Millionenvermögen, nach dem sich viele Mäuler und Hände, die uns zunächst verlachten, reckten.  Insbesondere die heutige katholisch-neonazistische DGHS-Führung macht sich von dem Millionenvermögen, welches der Deutschen "Jud'-Süß", "Giftverkäufer", "schwunghafter Zyankalihändler", "Verbrecher" (alles nach den moralischen Maßstäben der christlichen Mördersekte, mit ihren von Leichen überquellenden Kellern, die sich auf dem "Lebensschutz" versucht und deren dressierten deutschen Schäferhunden!) angeschafft hat, ein schönes Leben und verbraucht es nach und nach. Sterbehilfe ist nach diesen christlichen und/oder  deutschen Irren Mord, während die Ermordung und der Massenmord von Rivalen und Konkurrenten der christlichen Mördersekte bei ihnen als ein Ausdruck moralischer Vortrefflichkeit gilt ... Sterbehelfer sind daher nach diesem Irrenhaus zu ächten und werden geächtet, während den Ganoven der Mördersekte der Ring zu küssen ist ... Ja, ja - so ist es halt, wenn eine Mördersekte moralische Maßstäbe für Lebensschutz setzt ...  In diesem Irrenhaus begann ich also mein großes sozial reformerisches Projekt der Sterbehilfe ...! Wen wundert eigentlich das Ende?

 

Als Jud'-Süß und den Freigeistigen  - letztlich durch ein Hassverbrechen der christlichen Mördersekte und deren Lakaien in Medien, Politik und Justiz der christlichen Sektenrepublik Deutschland -  der Verein gestohlen wurde, waren Rücklagen im Werte von über drei Mio. DM vorhanden und eine ebenso hohe Beitragseinnahme. "Jud'-Süß" wurde von den Deutschen, den besten Henkersknechten der christlichen Mördersekte, die für sie beinahe alle Juden aus der Welt geschafft hätten, rechtswidrig ein Jahr in den Verliesen eines ehemaligen Klosters gekidnappt. Dies galt dem Zweck, bis die christlichen Sünder und ihre deutschen Henkersknechte, gerade bestens erprobt in dem Massenmord an den Juden, den Diebstahl der DGHS von den Freigeistigen an die christliche Sünderschweinesekte bzw. ihren Lakaien - hinter dem Rücken der Mitglieder, die heute noch nicht wissen von Katholiken und Nazis beherrscht zu sein  -  perfekt gemacht hatten.

 

 

 Der christliche Staatsanwalt in Augsburg wird am Ende dieses Verbrechens den  anwesenden deutschen Ganovenmedien, die schon Hitler zum Erfolg verhalfen, diesem moralischen Abschaum unter allen Holocaustdeutschen, diesen Ausgeburten von Großmäulern, Hühnerhirnen, moralischer Verkommenheit und Wichtigtuern voller Kot in den Hosen, noch ausdrücklich dafür danken, denn er hatte recht: Ohne diesen Abschaum unter dem Abschaum von Menschen wäre dieses Verbrechen der Rechtsbeugung an "Jud'-Süß"  unmöglich gewesen.

 

Doch entsprechend der moralischen Qualität von Nazis und Christen erhielt "Jud'-Süß noch nicht einmal ein Dankeschön von denen, die heute den von ihm angeschafften Reichtum verprassen, sondern nur Fußtritte und Schläge, und zwar immer und immer wieder solange der von mir angeschaffte Reichtum und christlich (à la Konstantinischer Fälschung) gestohlene Reichtum ihnen schmeckt…

 

 Die  NS-DGHS von heute ist der „Moral"  der Sekte, die von einem Schwerverbrecher und Todessträfling angestiftet ist und sich seit zwei Jahrtausenden entsprechend benimmt,  voll angeglichen.  Das bezeichnen diese Blödiane noch als „staatstragend"…! Sie "zeichnet" heute das „hohe" christliche „moralische" Pathos aus: Wir treten den mit Füßen, dessen Brot wir (fr)essen. Nach dieser hohen „Moral" dieser Sünderschweinesekte - die schon ca. 300 Millionen Menschen ermordet hat und  auf jeden einzelnen Mord dieser Mördersekte kommt eine weitere Vielzahl zerstörter Existenzen von ihr, zu welcher ich auch meine rechne – ist die heutige,  christlich assimilierte NS-DGHS so „moralisch" wie halt Christen sind: Man ermodert die Widersacher, um sich von deren Vermögen den Bauch und die Taschen zu füllen…! 

 

 

Die heutige NS-DGHS ist so „moralisch" wie ein Kind, das seine Eltern ermordet, um schneller deren Erbe verprassen zu können. Ich werde in dieser Abhandlung  nachweisen, dass die heutigen „Krampfadern", Kriechtiere,  Gruselgestalten und christlichen Kloakenlecker der  NS-DGHS nicht nur von den Verbrechen der christlichen Sekten- oder Schweinerepublik gegen mich im Voraus (!!!) wussten, sondern intern konspirativ, wenn nicht sogar terroristisch, für die christlichen Sünder wirkten.  Die christliche Sektenrepublik Deutschland -  in welcher die Letzten als die "Ersten" reputieren, d.h. die von christlichen Schweinen im Schafspelz im Würgegriff gehalten wird -   ließ in Sachen der freigeistig gegründeten DGHS einmal mehr voll das Schwein  heraus und die christliche Religionssündermafia entblößte einmal mehr und wieder Wolfsgesicht (im Schafspelz).  Einmal Sünderschweinesekte immer Verbrechersekte! So sieht die Welt aus, wenn sie sich von einer ca. 200millionenfacher Mördersekte „Moral", ja sogar „Lebensschutz" vorschreiben lässt. Aber vermutlich haben Doofis nichts anderes verdient… Wie sagte doch Friedrich Nietzsche (1844 -1900): Es gibt Menschen, die werden viel zu früh geboren.  Das kann uns aber dann nicht davon abhalten, unsere Meinung über Stinktiere, Mafiosi und Toilettenleckern kundzutun.

 

 

 Es gab in meiner Zeit eine große Auseinandersetzung um die Frage, die der australische Philosoph Singer stellte, ob in gewissen Stadien der jeweiligen Entwicklung ein hoch entwickeltes Tier nicht einem Menschen in einem gewissen Stadium seiner Entwicklung überlegen sei, z.B. ob ein ausgewachsener Menschenaffe nicht einem drei Wochen alten Säugling intellektuell überlegen sein könne. Oh, das hatten die christliche Mördersekte und ihre Mafiosi als einen Angriff auf sich verstanden… Frage:  warum? Antwort: Ich halte meine Katzen für moralisch vertrauenswürdiger als Christen. Ersteren traue ich, Letzteren nicht! 

 

 

Ich bin der Meinung, dass der Mensch sich noch entwickeln wird und wenn ich die alte griechische Philosophie lese, insbesondere die Vorsokratiker, die bereits dem nachfolgenden christlichem Sklavenzeitalter weit, weit voraus waren (vgl. http://www.bare-jesus.net/d601.htm), dann werden mir die nahezu unendlichen Unterschiede unter Menschen bewusst.  Für mich gibt es nicht nur die Pflicht gegenüber dem Tier "Mensch", sondern in erster Linie gegenüber aller  Kreatur und das bedeutet nicht: oben der Menschen und nach unten der Rest - was unausgesprochen und verheimlicht die Ideologie christlicher Sklavenhaltergesellschaften und ihrer dressierten Blödiane! ist! Die Probleme des Umweltschutzes, an denen die Menschheit beinahe zugrunde gegangen wäre, sind diesen christlichen Affenfaxen, die "Ethik" oder "Moral" genannt werden, zu zuschreiben. Es gibt keine Mördersekte als "moralischer" Trendsetter für eine Gesellschaft zum Nulltarif!   Ich denke bisweilen auch darüber nach, wie die Menschheit in 50.000 oder 100.000, vielleicht auch in  einer Million Jahren aussehen könnte.  Die wird bestimmt dem zustimmen, was ich heute über eine christliche Sekten-, Schweine- und Sünderrepublik – voller christlicher Sterbeschweine -  schreibe!  Mit anderen Worten:  Eine Religionssündermafia, wie z.B. die christliche „Mördersekte" mit Ambitionen für „Gott", „Moral" und „Lebensschutz", Ambitionen für „Gott", „Moral" und „Lebensschutz", ist nicht nur der Kristallisationspunkt für den Abschaum der Menschheit, sondern aller Kreatur schlechthin.  Ich bin der Meinung, dass Christen in moralischer Konkurrenz mit höher entwickelten Säugetieren nicht unbedingt gut abschneiden, d.h. ihnen überlegen sind.

 

Die  Unterscheidung zwischen Mensch und Tier, welche diese christliche Mördermafia versucht zu dressieren, entspricht nur ihrem sie selbst schmeichelnden Selbstbetrug und Vorteil.  Nietzsche hat daher recht, wenn er schreibt, dass von diesem „heimlichen Gewürm" (Antichrist § 58) gehasst zu werden, eine Auszeichnung des Gehassten bedeutet (vgl. Antichrist § 46). Außerdem wollen diese Doofis und Mafiosi sich so über ihre Mitmenschen erheben, wie sie vorgaukeln, den Menschen über das Tier zu stellen! Ich wiederhole es noch einmal klar und unmissverständlich: Meine Katzen sind allgemein gesprochen  nicht nur den Verbrecherchristen moralisch überlegen, sondern auch deren Heuchelmeuchelgott Yehoshua-ben-Pandera, bekannt unter dem Sektennamen Jesus Christus! Christensekte – das ist das Abwasser, das ist der Abschaum, das ist die Kloake der Natur …!

 

 

 Die neue deutsche NS-DGHS  stand nach dem Kidnapping von "Jud'-Süß", der solange - entgegen allem Recht - von den Deutschen gekidnappt worden war, bis sich die christliche  NS-Führung etabliert hatte, vor der Wahl entweder den Verein neu zu gründen - und damit auf das von "Jud'-Süß" geschaffene Vereinsvermögen zu verzichten - oder das Vermögen sich unter den Nagel zu reißen und dabei eine Vereinsgeschichte zu belassen, die immer mit meinem Namen verbunden bleiben wird, d.h. künftig an einem Maßstab gemessen zu werden, der sie immer als Gartenzwerge oder Gruselzwerge erscheinen lassen wird. Das Geld war ihnen aber wichtiger, ja das einzig Wichtige… Schließlich war ja in den  Zeitungen des Holocaustlandes, der besten Henkersknechte der christlichen Massenmördersekte, zu lesen, wer - nach den Maßstäben der Betrüger und Urkundenfälscher der "Konstantinischen Schenkung", mit welcher sich die christliche Sünderschweinesekte ca. ein Drittel Europas unter den Nagel riss und auch heute noch prächtig aus dieser Hehlerei betreibt -  der Geldgierige ist ... Die Deutschen und ihre Projektionen ...! So ist das gesellschaftliche Leben, wenn eine Sünderschweinesekte für „Moral“ zuständig ist. Das geht  nicht zum Nulltarif, auch wenn einige das glauben sollten ...

 

Die Abhängigkeit der "Initiative" von den sie konstituierenden Organisationen war, wie bereits angedeutet, auch das Erste, was ich ändern wollte und auch änderte. Einmal wurden  Einzelpersonen nun aufgenommen – und um die Honoratioren „Besserwisser" von der Humanisten Union (HU), deren Einbildungen, ähnlich der heutigen Nazi- und Doofi-DGHS, auch über alle Wirklichkeit hinweg unbelehrbar sind, und anderen loszuwerden, wurde auf meine Initiative die Aufnahme von Organisationen in der Satzung des neuen Vereins verboten.  Wie gesagt, am 7. November 1980 kam die Gründungsversammlung zustande. In dieser Versammlung vertraten die verschiedenen Vertreter der freigeistigen  Ortsvereine die Meinung, dass das Amt des Präsidenten eine Aufgabe „für unseren besten Mann" sei und wählten mich zum Präsidenten. Von den anderen Vereinen, die die bis dahin existierende Initiative konstituierten, waren – aus dem oben schon genannten Grund, das man anderes für viel, viel wichtiger hielt -  nur mir persönlich bekannte bzw. befreundete Mitglieder der  Humanistischen Union anwesend. Als Name wäre hier der zwischenzeitlich verstorbene  Nürnberger Unternehmer Dr. Bickel hervorzuheben, der als Freund im Hause Atrott galt.

Der Umgang mit der Humanistischen Union war immer schwierig, da dieser Verein einmal  aus Honoratioren besteht, deren Anspruch,  gesellschaftspolitische Veränderungen zu wollen und die  Praxis derselben in einem umgekehrten Verhältnis stehen, andererseits überschätzen die Mitglieder der HU ihre persönlichen Fähigkeiten bei weitem und unterschätzen dementsprechend andere. Sofern die Humanistische Union Veränderungen erstrebt, verfolgt sie diese nach dem Prinzip: Wasch' mir den Pelz, aber mach' mich nicht nass, d.h.,  sie kann als Teil des deutschen Establishments grundlegend dieses  gar nicht verändern. Das sind die „Revolutionäre", die bei einer Demonstration auf einem Bahnhof zuvor  eine Bahnsteigkarte kaufen und damit Einlass begehren ....

Hinsichtlich der allgemeinen Kompetenz von Honoratioren empfehle ich den Mitgliedern der HU, einmal den spanischen Philosophen Ortega y Gasset  („Aufstand der Massen“) zu lesen. Wer das Buch gelesen hat, kann die HU vorhersagen. Es ist typisch deutsche Trampelblödheit von der Kompetenz  in einer Sparte oder einem Fach auf eine allgemeine zu schließen, wie Ortega dort ähnlich ausführt. Von dieser Dummheit ist das Denken der HU und der allgemeinen deutschen Trampel gekennzeichnet.

Eine Zusammenarbeit mit der HU kann ähnlich widerlich sein, wie z.B. mit christlichen Desperado-Bischöfen und –Kardinälen, d.h. wenn ehrenwerte, hoch angesehene, geistige  Beschränktheiten alles wissen und alles können wollen ...  Im Unterschied zu  den Christen – und das soll hier ausdrücklich der Gerechtigkeit halber erwähnt sein – halte ich die Mitglieder der HU für durchaus gutwillig und nicht für  moralisch verkommen oder gar noch für eine Ganovensekte. In gewisser Weise sind ihre Einbildungen auch erklärbar, wenn auch nicht zu billigen.  Aber ich halte sie für geistig beschränkt und für eine typisch deutsche Organisation, die jedem Fähigen allein aus Eitelkeit Fallen auf dem Weg nach oben stellen würde. Letzteres halte ich für  typisch deutsch!  Ich habe keinen wirklich Intelligenten unter diesen Leuten getroffen, aber eine Menge Wichtigtuer. Na, ja  - aber  vermutlich hielten mich diese Honoratioren auch für geistig minderbemittelt ...! Macht nichts, ich fühle mich von solchen Leuten nicht gekränkt. Obendrein war die Humanistische Union  noch so blöd, sich von Christen unterwandern zu lassen - was ihr keinen offenen, aber unterschwelligen Spott bei mir und meinen Freunden einbrachte. Eine solche Unterwanderung gelang der durch zwei Jahrtausende bereits bestens bewährten christlichen Sünderschweinesekte  hinsichtlich der DGHS nur mit Verbrechen der Rechtsbeugung durch ihre christlich dressierten Schäferhunde oder gehirngewaschenen, seelenlosen Sklaven  in den christlichen Parteien und somit moralisch korrupten deutschen Bundes- und Regionalregierung(en). 

Später wurde meine Zurückhaltung gegenüber der Humanistischen Union voll bestätigt. Auch unabhängig irgendwelcher geistiger Affinität, die obendrein noch vorhanden war, ja unabhängig irgendwelcher persönlicher Animosität, wäre ein humanistischer Verein bei meinem Kidnapping durch die christlich deutschen Marionettenregierungen, verpflichtet gewesen, auf elementare rechtsstaatliche Grundsätze zu meinen Gunsten als Verfolgter dieses größten organisierten Verbrechens unseres Planeten, das die Christensekte darstellt, hinzuweisen, dass

·       niemand in der Öffentlichkeit vorverurteilt werden darf, bevor er nicht rechtskräftig verurteilt worden ist, 

·       eine niedergerichtliche Instanz  (Landgericht Augsburg) nicht einem Urteil eines Obergerichtes (Oberlandesgericht München vom 31.7.1987)  zuwiderhandeln darf,

·       die Darstellung meiner Person - insbesondere auch des Kidnappings (in Handschellen fast simultan im Fernsehen) -  klare Absichten der Vorverurteilung, der Aufhetzung der Massen und der Pression auf die Justiz bedeutet

·       unter den gegebenen Umständen in Deutschland überhaupt kein objektives Verfahren mehr möglich war etc..

 

 Der Fairness halber soll gesagt werden, dass es hierzu Ansätze in der HU gab. Diese  wurden von den Christenganoven, die diesen Verein in den Würgegriff bekamen, unterdrückt. Für solche Zwecke unterwandeln auch die Mitglieder dieser Banditensekte mit rechtskräftig und zu Recht verurteiltem Todessträfling als Gott andere Verbände und Gesellschaften ...!

Doch zurück zu den Anfängen der Sterbehilfe: Der Rest der Gründungsmitglieder der DGHS  waren – wie ich selbst – Mitglieder der freigeistigen Bewegung in Bayern, d.h. des anderen (als das bekannte) Bayern oder auch bisher noch nicht organisierte Personen. Mit dem neuen Amt fiel sogleich und unerwartet viel Arbeit an. Ich stand vor der Wahl entweder als eine zu machen oder das andere.  Ca. acht Wochen nach Gründung der DGHS  trat ich als Landesvorsitzender der freigeistigen Gesellschaft zurück. Hätte meine Ehefrau Anita nicht mitgemacht und am Anfang zunächst unentgeltlich die Geschäftsführung übernommen, ich hätte wegen Arbeitsüberlastung schon nach 14 Tagen alles wieder hinschmeißen müssen. Die DGHS verdankt daher auch nicht unwesentlich meiner Ehefrau Anita ihre Existenz.  Die christlichen Sünder griffen hier am Anfang die DGHS besonders gerne an („Familienunternehmen"), weil sie wussten, dass die DGHS aufhört zu existieren, wenn Anita in dieser Phase das Handtuch geworfen hätte. Nachdem Anita sich später freiberuflich machte und deshalb zurücktrat, stellte auch dies natürlich die christlichen Sünder nicht zufrieden. Sie „fanden" dann neue Anhaltspunkte zu Entleerung ihrer Niedertracht, Gemeinheit und ihres Hasses  ... Bösen Menschen kann man es nie recht machen!

Ziel der von mir und den Geistesfreien gegründeten neuen Sterbegesellschaft war etwas Unerhörtes – ein Wort, das die christlichen Sklavenhalter der Menschheit  schon immer auf die Palme gebracht hat: Selbstbestimmung und Lebensqualität des Menschen bis zum letzten Atemzug. Einer ihrer Münchener „Theologen“, in Wirklichkeit: Diabologen, nannte z.B. die christliche Taufe eine „Manipulation, die nicht wieder in Frage gestellt werden darf“ . Hier wird nun sogar Selbstbestimmung im Sterben gefordert, wo doch die Taufe eine Manipulation, d.h. Fremdbestimmung für das ganze Leben, darstellen soll, d.h. wiederum, es droht den Dressurmeistern, dass sich die Dressierten, Zombies und/oder Roboter selbstständig machen. Und was heißt hier: Lebensqualität bis zum letzten Atemzug? Da wurden schnell Personen (vorwiegend moralisch wie geistig Behinderte) zu Hooligan-Verbrechen von diesen Toiletten- oder Christenmoralisten gegen mich aufgehetzt, die der Meinung waren, sie hätten noch nicht einmal eine Qualität des Lebens, während Atrott schon eine Qualität des Sterbens propagiert. Eben, weil diese Neidhammel keine Qualität des Lebens haben, sind sie Sklaven des Jesus. Einer Qualität ihres Lebens steht aber allein ihr Desperado-Charakter, d.h. sind sie sich selbst, im Wege. Der Konflikt mit der Christensekte, dem schlimmsten organisierten Verbrechen seit Menschengedenken war damit vorgezeichnet.

Das Ziel der DGHS war, eine der Situation des Sterbenden  abgestufte Sterbehilfe – ohne Tabus – zu erreichen. D.h. dort, wo eine Sterbebegleitung ausreicht, dass sich ein menschenwürdiges Sterben vollzieht, sollte natürlich nur eine solche Form der Sterbehilfe greifen. Wenn eine passive Sterbehilfe ausreichend ist, sollte sie gewährt werden, aber keine aktive. Wo eine indirekte Sterbehilfe ein würdiges Sterben erreicht, sollte diese gewährt werden und  auch hier keine aktive. Doch dort, wo kein anderes Mittel hinreichend ist, eine Menschen- und Sterbensquälerei zu beenden als die aktive Sterbehilfe, sollte diese möglich werden, sofern von den Betreffenden gewünscht – und nicht, wie bisher erfolgreich von der christlichen Mörderreligion erreicht, tabuisiert sein. Die gigantischen Massenmorde dieser Hyänensekte sind auch eine Art von „Euthanasie": eine zwangsweise, gegen den Willen der Betroffenen, aus reinen Gründen der Machterweiterung bzw. des Machterhalts der Christenbarbarensekte! Aus anderen Motiven hatte Hitler auch nicht gemordet!

Meine Person ist  schließlich Garantie dafür, dass es nicht nur bei philosophischer Erklärung bleibt und zur konkreten Eroberung von Freiräumen geschritten wird. Obwohl – wie schon Generationen zuvor in meiner Familie -  der Philosophie sehr zugeneigt, bin ich ein Mann der Tat. Es werden Patientenverfügungen innoviert. Niemand weiß zunächst, was das ist, weil auch dieser Begriff  erst von mir in die deutsche Sprache eingeführt werden muss. (Heute betreiben die De<u>tschen Geschichtsklitterung, dass andere diese Sache erfunden hätten, obwohl erst durch mich, und zwar  im September 1981,  dieser Begriff in die deutsche Sprache eingeführt worden war. Von daher können vorher schon gar keine Patientenverfügungen existiert haben). Es handelt sich um Vorauserklärungen, wie im Fall der Äußerungsunfähigkeit eines Patienten und eines unaufhaltsamen Sterbeprozesses die medizinische Therapie hinsichtlich lebensverlängernder  bzw. sterbensverkürzender Maßnahmen zu gestalten ist. Damit ist ein weiterer unerhörter Schlag dem de(u)tschen Obrigkeitsstaat versetzt. Der Herr Doktor, der Herr Lehrer, der Herr Sünderschweinepriester – das sind doch im de(u)tschen Kleinhirndenken Personen, denen man sich absolut unterzuordnen hat. Jetzt wollen die vermeintlich kleinen Habenichtse noch einen Herrn Doktor oder gar Herrn Professor anweisen, was er zu tun habe?  Also, solch eine Frechheit!: Wo soll das nur hinführen? – wurde gefragt ... Der Untergang des Abendlandes ...! Also, solch eine Unverschämtheit im deutschen  Obrigkeitsstaat ... !

 

Aber es kommt für die deutschen Herrenmenschen noch schlimmer: Ein Studium der Rechtslage ergibt, dass einer Anleitung zu einer Selbsterlösung (nicht einer Erlösung durch einen zum Gott erhobenen Todessträfling!) kein Recht oder Gesetz in Deutschland   entgegensteht. Diese erscheint erstmals im November  1981. Diese Anleitung findet immer mehr Befürworter und wird zum eigentlichen Renner. Nachdem dieser mit christlicher Diabolik nicht  beizukommen ist, versuchen die de(u)tschen Medien die Effizienz ihres Inhaltes lügnerisch zu bestreiten. Hintergrund dieser maßlosen de(u)tschen Hassattacken dürfte der Neid einiger de(u)tscher Jauchejournalisten sein, die mit ihrem Geschreibsel zu Recht kaum auf einen grünen Zweig kommen, während sie  glauben, der Erfolg der DGHS – und vor allen Dingen mein persönlicher, gemutmaßter  Reichtum -  beruhe einzig und allein auf diesem kleinen Heftchen. Ich werde also zum Projektionsbock ihrer Minderbemittelung erkoren ...!  Neid und kollektive Sammlungsbewegungen des Neides waren schon immer eine besondere Spezialität de(u)tscher Verkommenheit. Sie hatten gerade fünfzig Jahre zuvor einen erschreckenden Höhepunkt erfahren.

Alles ist Unsinn, alles Blödsinn – was ich da konzipiere und die Welt setze, bemühen sich die Gegner zu „versichern".  Ich kann mir den Mund bald fusselig reden. Gemäß dem obersten Grundsatz der christlichen Betrugs- und Lügentechnik: Unser Glaube versetzt Berge – und die Tatsachen und Wahrheit allemal, wird die Zielsetzung der von mir geleiteten DGHS im Sinne der herrschenden Christensekte falsch in der Öffentlichkeit dargestellt. Die christlichen Sünder bemühen sich die Idee und Praxis  der Sterbebegleitung von uns zu stehlen, die noch 1978 – also zwei Jahre vor Gründung der DGHS -  von der katholischen Bischofskonferenz  abgelehnten Sterbehospize nun auf einmal einzurichten, weil wir dabei sind, dies zu tun. Damit das Feindbild der christlichen Betrüger-,  ja Mördersekte einmal mehr „stimmt", werden wir in den Medien der christlichen Sektenrepublik Deutschland  in unserer Zielsetzung auf aktive Sterbehilfe und Freitodhilfe verengt. Niemand darf den Deutschen mitteilen, dass nach Atrotts DGHS die aktive Sterbehilfe oder auch die Freitodhilfe eine Ultima Ratio darstellt. Die christliche Lüge lässt dies nicht zu. Der deutsche Ganovenjournalismus wird von der christlichen Mördersekte verpflichtet, die DGHS so darzustellen, wie dies die Lüge, das Feindbild  der Christensekte, erfordert, nicht aber, wie sie tatsächlich ist. Wie schon fünfzig Jahre zuvor gegenüber dem Sklavenhalter Hitler ist man heute gegenüber den christlichen Sklavenhaltern äußerst gehorsam, gefügig und untertänig – die christlichen Sünder selbst nennen so etwas „ehrerbietig" ...

Die Wahrheit ist, dass dies in allen Fällen Atrott und die DGHS war. Und insofern überhaupt von der christlichen Mördersekte auf dem Gebiet der Sterbehilfe her etwas in Deutschland geschieht, so wurde dies ausschließlich deshalb gemacht, nicht weil man dies wollte, sondern mir und der DGHS das Wasser abgaben wollte. Wie schon erwähnt hatten die katholischen Sklavenhalter noch  1978 – zwei Jahre vor Gründung der DGHS – auf Anfrage der damaligen Bundesregierung die Einrichtung von Hospizen ausdrücklich als einen ersten Schritt in die Nazi-Euthanasie abgelehnt. Dies war für mich auch eine Grundlage der Entscheidung, dass auf diesem Gebiet – wenn nicht mit Christen, dann gegen sie  - etwas geschehen muss.

Zunächst treten die christlichen Sünder, die für Sterbehilfe sind, auch in die freigeistige DGHS ein. Wir orientieren uns an den Menschenrechten und wollen niemanden wegen seines Glaubens benachteiligen.  Doch bei den Christen handelt es sich weniger um eine Religion als vielmehr um Betrüger und dieses ist eine Frage von Verbrechensbekämpfung nicht von Freiheit oder gar Menschenrechten. Die Bekämpfung von Verbrechen schließt die Menschenrechte nicht aus, sonst müssten alle Gefängnisse geschlossen werden. Die christlichen Sünder – die Hospizler – versuchen die DGHS auf Sterbebegleitung zu verengen. Sogar Patientenverfügungen lehnen sie zunächst als pharisäerhaften Stolz der Menschen ab. 1984  versuchen sie eine feindliche Übernahme der DGHS, die scheitert. Danach gründen sie im Jahre 1985 ihre diversen Sterbebegleitungs- und Hospizvereine, wie z.B. Omega. D.h.,  ohne die freigeistige Initiative der DGHS gäbe es auch keine christliche Hospize in Deutschland, die nur deshalb nun bei den Herrschenden in Deutschland Anklang finden, um uns das Wasser abzugraben: Atrott ante portas. Damit öffnete sich plötzlich der Geldsegen für die Hospize. 

Dies beweist auch, dass die Christenmördersekte, keine soziale Innovationskraft hat, sondern immer auf der Seite der Gegner des Fortschrittes sich befindet und nur dann, wenn ihre Felle der Macht, des Einflusses auf die Gesellschaft, wegschwimmen sollten, schnelle wie skrupellose Wendungen um  180 Grad macht. Der Fortschritt kommt von denjenigen, die von dieser Mördersekte (mit einem Todessträfling als Gott!) verfemt und verteufelt werden, damit sie – gemäß 2000jähriger Tradition – sich mit den fremden Federn schmücken können. Damit das schiefe "Weltbild" dieser Sünderschweinesekte dann "stimmt", werden die tatsächlichen gesellschaftlichen Innovatoren gekidnappt, eingesperrt und als Verbrecher gestempelt. Besonders ihre gehirngewaschenen, dressierten deutschen Schäferhunde sind immer und sofort dabei! So glaubt ihnen dann jeder kleine Doofi und dressierte Sklave, dass in Deutschland sogar die Sterbenden leiden müssten, wenn wir nicht diese christliche Ganovensekte hätten ... Dass die Sterbehilfe von Christengegnern in Deutschland innoviert wurde und die christlichen Sünder von ihnen gezwungen wurden, dass zu tun, was sie zuvor - um sich die Sterbenden als ein Exerzierfeld ihrer Menschenquälerei zu erhalten - ablehnten, ist auf der Festplatte christlicher Gehirnwäsche, samt sonstiger zugehöriger Software, nicht vorgesehen ...! Anschließend beschweren sich ihre Roboter im deutschen Fernsehen, z.B. Christlicher Sklaven-"REPORT" aus München, dass es ständig und überall "Christenbeleidigungen" gibt und niemand die "sozialen" Leistungen dieser Religionssündermafia (für ihre eigene geistige und moralische Verkrüppelung) anerkennt ... Nein, so etwas ....! Wie weit sind wir doch schon vom christlichen Mittelalter entfernt ...!

Die Christensekte ist nicht nur eine Lügner-, Betrüger- und Mördersekte, sondern auch eine Komplizenschaft von Dieben. Aber bitte vergesst nie: Es gibt auch bisweilen Ehre unter Ganoven!  Die Christensekte ist ein Beispiel hierfür! So hatte ich dann später erlebt, dass die Caritas mit dem Argument, dass sie Sterbehospize unterhalte, um Mitglieder und Geld warb  - also, mit dem, was vor Gründung der DGHS noch als ein Schritt in die NS-Euthanasie bezeichnet worden war. Sogar mit der Idee der Freigeistigen füllte sich dann später die Caritas die Kassen. Man glaubt gar nicht, wie halsstarrige Ganoven  auf einmal flexibel sind, wenn es darum geht, sich die  Taschen  zu füllen ...! Der Innovator für diese Hospize lag verfemt in Ketten, in einer ehemaligen Klosterzelle in Augsburg und aller Welt wurde erzählt: Hätten wir kein Christentum in Deutschland, dann hätten wir keine Sterbehospize ... Und da gibt es noch immer einige, die an die "Nächstenliebe" dieser Mördersekte mit überquellenden Leichen in deren Kellern nicht glauben ... Oh, diese „Ungläubigkeit" ... Wie weit hat sich die Menschheit doch vom Mittelalter entfernt und fürchtet Jesus, den zum "Gott" dieser Banditensekte Gemachten, überhaupt nicht mehr ... Da sieht man, wie notwendig diese Sünderschweinesekte der Scheiterhaufen bedarf ...

Die Christensekte, die christlichen Sektenregierungen in Deutschland – insbesondere die in München – hatten aus dieser Niederlage der christlichen Sünder im Glaubenskrieg gegen die Freigeistigen in der DGHS in den Jahren 1984/84 auch gelernt, dass man Atrott nicht mit legalen Mitteln stürzen kann. Sie gewannen die Erkenntnis, dass der Glaubensfeind nur mit verbrecherischen Mitteln zu Fall gebracht werden kann.  Wir werden aufzeigen, wie die christlichen Sünder ihrem mörderischen Wesen bis auf dem heutigen Tag treu geblieben sind.

 

b) Hackethals Funktion in der deutschen Nachkriegsgesellschaft und seine Bedeutung für die Sterbehilfe

 

Seht euch heute einmal deutsches Fernsehen an!:

·        Wo liegen die Anfänge der Sterbehilfe nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland? : bei Hackethal.

·        Wer hat Patientenverfügungen innoviert? : Hackethal.

·        Wer hat als erster Sterbebegleitung in Deutschland innoviert? : die Christensekten! 

·        Wer hat als erster Sterbegleitungsseminare zur Ausbildung von Sterbebegleitern in Deutschland veranstaltet?: die Christensekten ...

Doch zunächst eine Rückblende:

Die Deutschen hatten nach 1945 den Krieg verloren. Sie hatten aber nicht nur den Krieg, nicht nur ca. ein Drittel ihres damaligen Staatsgebietes verloren, sondern etwas, was sie vielleicht noch vielmehr schmerzte, ihre von den christlichen Sklavenhaltern ihnen angebotenen Sündenböcke, die Juden.  Der Hass der Deutschen auf die Besserverdienenden, auf die sozial Bessergestellten war zuvor auf die Juden projiziert, die einen hohen Anteil unter den Bankiers, den Ärzten, den Rechtsanwälten, den Unternehmern etc. stellten, der wiederum in keinem Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil von ca. 1 Prozent stand. (Bei einer Bevölkerung von ca. 80 Mio. Einwohnern in Deutschland gab es vor der Nazimachtergreifung ca. 800.000 jüdische Mitbürger). Seinen Hass auf die Reichen, Schönen, Erfolgreichen  konnte der Deutsche vor dem Krieg an den Juden ablassen: Jud'-Süß verrecke ... Der Antisemitismus war den Deutschen durch die christliche Mördersekte zu sehr in die Herzen gepflanzt, dass sie Hitler nicht trotz seiner Judenvernichtung, sondern gerade wegen dieser als Gott huldigten. Nach dem Krieg  versuchten die Deutschen  sich als Verführte darzustellen ... Sie waren keine Opfer.  Die Deutschen waren alle Täter – bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen, nach welchen man nicht den deutschen Charakter bewerten kann.

Doch nach dem Weltkrieg II stellte man fest, dass es wiederum reiche Unternehmer, Ärzte, Rechtsanwälte, Bankiers gab. Doch leider waren es keine Juden, denen man den Erfolg aus Neid nur deshalb missgönnte,  weil man sie  - gedeckt durch den Antisemitismus der christlichen Lügner-, Betrüger- und Mördersekte -  als  ausgemachte gewissenlose Gauner, Betrüger, Schleimscheißer und Mörder darstellte (übrigens Eigenschaften, die auf die christlichen Amtssekten der Deutschen zutreffen, doch hatte man mit den Juden den Sündenbock, bei denen man seinen Hass gegen die christlichen Schweinepriester projektiv ablassen konnte).

 

In dieser Phase der Not (nach einem neuen Sündenbock für Deutsche und Christen), nach einer Durststrecke von ca. über 20 Jahren, trat ein „Erlöser“ unter den Deutschen auf, mit der den deutschen Neidhammel befreienden Botschaft, die ich einmal wie folgt zusammenfasse:

Hört, ihr Deutsche, meine Landsleute, ihr könnt wieder auf die Reichen, insbesondere auf die reichen Ärzte schimpfen. Sie sind zwar keine Juden, aber wie Juden. Sie können  nichts, sie tun nichts, sie nehmen nur euch alle aus.

Die "Bildzeitung" und andere Organe des deutschen Neidhammels griffen diese Botschaft begeistert auf. H. wurde schon als Vorbild für die  deutsche Jugend präsentiert. Wenige Jahrzehnte zuvor war dies Adolf Hitler bei den Deutschen. Endlich einmal wieder jemand in Deutschland, der dem Hass und Neid der deutschen Neidhammel aus der Seele sprach.

Genau am vierten Jahrestag der DGHS, am 7. November 1983 traf ich diesen „Erlöser aller de(u)tschen Neidhammel“ auf einer Podiumsdiskussion in der „Alten Oper“ in Frankfurt. Wir beide waren als Diskussionsteilnehmer des Podiums mit einem Redakteur des ZDF-Magazins „Aspekte“ und einem Rechtswissenschaftler des Max-Planck-Institutes aus Freiburg geladen. H. saß zu meiner Rechten, der Rechtswissenschaftler zu meiner Linken.  H. hatte keine Ahnung, erhielt kaum oder gar nicht Beifall; und nach der Veranstaltung scharte sich das Publikum nicht um diesen deutschen „Erlöser“, sondern um mich, wie auch die Zeitungen korrekt berichteten. Allerdings gewann ich schon damals den Eindruck, dass H. - ähnlich jener christlichen Ganovensekte - jede Feder eines anderen, die glänzt, sich gerne unter den Nagel reißen will.

Die Deutschen Ganovenjournalisten werden später diesen „Zweikampf“ als charakterliche Unzulänglichkeit der Sterbehelfer darstellen, da sie sich nicht  eingestehen wollen und können, die Bedingungen für eine vernünftige und freiwillige Sterbehilfe so vergiftet zu haben, dass eine vernünftige Diskussion in Deutschland  nicht möglich ist und eine objektive Bewertung dieser  Sache ohnehin nicht.  Diese "Doofis" glauben, dass man sich eine Mördersekte mit ca. 150 bis 200 Millionen Morden auf grausamste Art  ohne irgendwelche Verluste als "moralischen" Trendsetter, besonders als den für "Lebensschutz", leisten kann. Man kann ja immer die Schuld auf die agierenden Individuen projizieren, anstatt auf diese Schweinepriester, die in erster Linie für dieses hieraus resultierende Irrenhaus verantwortlich zeichnen.  Und obendrein: In einem Land, in welchem  abscheuliche Verbrechen  - wie in Deutschland - schon immer möglich waren, nimmt der Fortschritt nicht deshalb schon skurrile Formen an, weil die  agierenden Personen verrückt sind, sondern das Umfeld.

Das fängt schon damit an, dass es in das Hirn eines deutschen Ganovenjournalisten nicht hinein will, dass scheinbar ein Nobody  auf eine bedeutende Idee der Zeit kommt und sie  innoviert.  Dafür sind nach de(u)tschem Verständnis die entsprechenden Autoritäten vorgesehen – und geschieht dies anderes, dann müssen die Tatsachen nach dem Motto: Der gute Glaube eines Christen und Deutschen versetzt Berge – und die Tatsachen und Wahrheit allemal – entsprechend gestellt werden. Dazu gibt es Mittel der Verunglimpfung, der Verfolgung, der Lüge, des Betrugs, der Niedertracht – und zur Not hat man ja auch noch in Manipulation und Verbrechen historisch bewährte  christliche Sektenregierungen und eine ebenso christliche Sektenjustiz ...!

Jedenfalls, H. hatte auch drei Jahre nach der DGHS – während wir schon fleißig Patientenverfügungen verteilten, zur Sterbebegleitung ausbildeten und Sterbebegleitung praktizierten, Freitodhilfe gewährten und uns überlegten, Sterbe-Hospize einzurichten, keine Ahnung von Sterbehilfe – und ähnlich den christlichen Sekten wollte er uns dann, als sich herausstellte, wie gut die Sache in der Bevölkerung ankam, überholen. Unausgesprochen meinen diese deutschen Trampelmedien: Sterbehilfe gehört nicht in die Hand eines Humanisten, eines Freigeistes,  wie z.B. Atrott. Sterbehilfe gehört in die Hand eines deutschen Herrenmenschen, wie z.B. H.. Das ist auch heute noch die Meinung deutscher Ganovenjournalisten und entsprechend lügen sie die Fakten.  Sie meinen offensichtlich: lieber keinen Fortschritt als Fortschritt von jemanden, der nicht unseren Vorstellungen von einem deutschen Fleischklumpen oder Trampeltier entspricht. Die Masse deutscher Neidhammel scheint dagegen zu glauben: Lieber noch als Steinzeitmenschen in der Höhle neben dem Misthaufen zu leben, als hinzunehmen, dass jemand durch die Innovation eines Fortschrittes reicher werden könnte, als man es selbst ist ...


Ähnlich de(u)tsch scheint auch die Humanistische Union gedacht zu haben, der wir in dieser Hinsicht bereit "treues Deutschtum" attestierten. Das war und ist die fast einhellige Meinung der deutschen Medien. Und diese werden es nun diesem scheinbaren Nobody Atrott zeigen, was eine Harke und ein deutscher Herrenmensch ist. Das war deutsche Mentalität, die christliche Mentalität – die Mentalität der Skrupellosigkeit, die H. später eindrucksvoll unter Beweis stellte.

H. hatte die Funktion in der bundesrepublikanischen Gesellschaft die neuen „Juden“ auszumachen und zu beleidigen, zu verletzen und zu verleumden. Der deutsche Neidhammel wartete nur darauf, wen  er wieder als neuen „Juden“ unter ihnen ausmachte. Die „Bildzeitung“ war dann sofort zur Stelle ... Mit dem Untergang der Nazis ist eben nicht die Mentalität der Deutschen untergegangen, welche  die Nazis ermöglichte, zumal die Komplizen der Nazis, die den Holocaust durch den von ihnen erfundenen Antisemitismus erst möglich machten, erheblich von der Niederlage der Nazis   profitierten ... Auch Hitler jonglierte nur mit dem Feindbild, dass die Christensekte ihren Schäferhunden andressiert ...

Die  Freitodhilfe für  Hermy Eckert, am 14.4.1984,  war im Grunde genommen eine Hilfe der DGHS. Keinerlei Bedenken hätte ich das Gegenteil heute einzugestehen, wenn es wahr wäre. Auch unterschätzt man mich sehr, wenn man glaubt

·       ich würde Fehler nicht zugeben, die ich tatsächlich gemacht habe und 

·       ich sei so blöd, dass man mir erfolgreich ein X für ein U vormachen kann. Die Überheblichkeit deutscher Trampeltiere und deutscher Gartenzwerge führte allerdings zu diesem Aberglauben.

Ja, ja -  die Deutschen und ihre Geschichte ... Ich persönlich beschaffte das Mittel der Selbsterlösung, allerdings nur unter der Bedingung, das H. darüber schweigt, woher dies kam. H. gab mir sein Ehrenwort, worauf ich tätig wurde. Jedoch war es ein bekanntes deutsches Ehrenwort ... Diese deutschen Ehrenwörter ...  (Die näheren Umstände der Freitodhilfe für Hermy Eckert, die in aller Welt Interesse fand, sind in meiner Abhandlung über Hackethal auf http://www.bare-jesus.net/christianterror/november.htm -  dargelegt. Lesen Sie dazu den dortigen Absatz: Chaos And Incompetence At The Chiemsee (Bavaria)

Ich mochte H. nie, und zwar von Anfang an nicht,  aus einem Grund, weshalb andere ihn mögen. Für mich hatte er zu große Ähnlichkeit mit Martin Luther – und im Charakter erwies sich H. als ein kaum minder verwegener, abscheulicher Desperado. (Der deutsche Luther soll in seinem Wahn sogar mit einem Tintenfass nach dem Teufel geworfen haben ... Solche Menschen gelten unter den Christen als geistig gesund. Wer ist da  unter ihnen nicht krank? Ja, ja was nicht so alles in einem armseligen de<u>tschen Christenhirn vor sich geht ...). Anita (meine Ehefrau), auf deren Menschenkenntnis ich etwas gebe und die sich selten irrt, schreckt instinktiv vor H. zurück. Sie kann kaum ihre Gruselgefühle, die seine  Anwesenheit in ihr auslösen, unterdrücken. Immer wieder warnt sie mich vor diesem Menschen.

Aber ich kann als Chef, z.B. keiner Sekretärin eine Karriere deshalb verweigern, weil ich sie nicht mag. Das ist das Erste, was man für ein gesellschaftliches Wirken gelernt haben muss, seine Handlungen nach den Zielen, nicht nach der Sympathie, auszurichten. Deshalb spielt die persönliche Aversion gegen H. keine Rolle. Niemals lasse ich sie mir anmerken und bitte auch Anita das Gleiche zu tun.

Ich hatte Angst, dass mir die Leute künftig wegen Zyankali die Bude einrennen werden. Deshalb verlangte ich von H. das Schweigen, bevor ich einen Handschlag tätigte. Nachdem die Deutschen H. wegen dieses Erlösungsmittels bestürmen,  lenkt er unter Wortbruch die Aufmerksamkeit auf mich, indem er meinen Namen Journalisten preisgibt.  Er verdächtigt mich öffentlich obendrein noch, dafür Geld genommen zu haben. Dieser charakterlose Geselle  spekuliert obendrein noch öffentlich darüber, ob ich dafür geheim von  seiner Patientin Hermy E.  Geld erhalten hätte ... Das kann man "deutschen" Dank nennen ...!

H. will einen spektakulären Sterbehilfefall in der Öffentlichkeit. Seine Patientin Hermy E. will sterben. Sie ist ein eindrucksvolles Beispiel für den Sinn der Sterbehilfe – sogar jenseits wahnsinniger Schmerzen, nämlich wegen einer wahnsinnigen, unheilbaren Entstellung, die auf den Tod zuschreitet.  Doch H. nimmt nicht ganz undeutsch den Mund zu voll. Er hat von Suizid nicht die geringste Ahnung. Er weiß noch  nicht einmal, welche Medikamente dafür geeignet sind. Denn es gibt einen Unterschied zwischen der Todesgefahr, die Medikamente bisweilen bedeuten und der Todessicherheit, d.h., wann ein Medikament in jedem Fall zum Tod führt. Ersteres ist die Wissenschaft der Medizin, Letzteres die der Sterbehilfe.  Natürlich kann ein Mensch bisweilen an einer Überdosis Valium sterben. Aber, um einen sicheren Freitod zu erreichen, ist dieses Mittel alles andere als ratsam. Wenn der Freitod gelingt, steht er in der Zeitung, wenn es misslingt, geht es Elend im Geheimen weiter ...

Obwohl H. keine Ahnung hat und allein von meiner medizinischen Beratung abhängig ist, versucht er mich später als Blödian in dieser Sache in der deutschen Öffentlichkeit darzustellen –  um auch hier denjenigen, von dem er die fremde Feder gestohlen hatte, loszuwerden.  Das autoritätsgläubige deutsche Volk nimmt ihm das selbstverständlich ab. Zyankali sei auf einmal völlig unbrauchbar und schmerzhaft. Bis April 1984 glaube auch ich dies. Hermy E.  sagte mir jedoch, dass sie lieber ein Ende mit Schrecken haben wolle, als ein Schrecken ohne Ende. Ein weiterer Grund, weshalb ich H. verpflichtete, nicht meinen Namen preiszugeben, war auch der Umstand, dass ich fürchtete, man werde uns vorwerfen, der armen Frau einen schmerzhaften Tod bereitet zu haben. Selbstbestimmungsrecht hat die christlichen Sklavenhalter und ihre Schäferhunde ohnehin nie interessiert. In Deutschland bestimmt in der Regel nicht der Betreffende, um dessen Schicksal, Leben oder Sterben es geht, sondern der selbst ernannte oder von Kleinhirnen ernannte Fachmann bzw. die Fauchfrau. Und wenn der Betreffende es so will, aber der „Fachmann“ nein sagt, dann hat es so zu geschehen, wie der „Fachmann“ oder die „Fachfrau“ bestimmt .... Das nennt man „germanische Demokratie“ (Hitler) oder „Selbstbestimmung“ deutscher Art .... Mein Gott, wie weit ist man entfernt von der Maxime: Habe den Mut dich deines Verstandes zu bedienen (Immanuel Kant).

Ich war erleichtert, als  H. mir unmittelbar nach dem Tod der Hermy E. telefonisch mitteilte, dass es keine Schmerzen oder sonstige Übel gab. Die Augenzeugin (Adoptivtochter) sagte mir, dass sie nach dem Trunk gesagt habe, dies schmecke nach Medizin, dann nach drei oder vier schweren Atemzügen in Bewusstlosigkeit gefallen sei und in einer entspannten Haltung gestorben sei. Ich war damals selbst überrascht. Erst nach dieser Erfahrung, die durch zahlreiche andere Fälle bestätigt wurde, wurde Zyankali als Sterbemittel von uns gewissermaßen „zugelassen".

Doch der skrupellose H. verstieg sich später sogar dazu, den Deutschen die Lügen nach dem Mund zu reden und die deutschen Medien wunschgerecht zu belügen,  Hermy E. sei qualvoll gestorben. Wahrscheinlich machte er dies, weil er vermutete, dass ich reich werde. Dabei hatte ich ihn doch darum gebeten gehabt, durch Verschweigen meines Namens eben gerade diese Entwicklung zu verhindern.

Ungewollt hatte er damit Deutschland als ein El Dorado für Sterbewillige gelogen: Denn, wenn dreimal schweres Atmen schon als Horror und Sterbensqual aufgefasst wird, mein Gott, wie schön muss dann in Deutschland medizinische Behandlung und Sterben sein ... Und wir alle haben dies noch nicht gewusst ...!Vielleicht hielt er aber auf einmal wie die christlichen Sünder jedes Sterben für qualvoll, wo kein christlicher Sklavenhalter Zugang hat ...

So hat H. wesentlich zur deutschen Jud'-Süß-Hetze gegen die Sterbehilfe mit wissentlich falschen Informationen beigetragen. Der Herr Professor wusste, dass er dem vermeintlich kleinen Nobody  neben ihm in Sachen Sterbehilfe nicht das Wasser reichen konnte und dass er alles, was er in Sterbehilfe nun für die Deutschen darstellte, ihm Grunde genommen mir zu verdanken hatte – und je mehr dies zutraft, desto mehr ließ er seine de(u)tsche Sau heraus ... Selbst die internationalen Auftritte bei Sterbehilfegesellschaften hatte er nur mir zu verdanken. „Er hatte es mir beschert, mein Präsident", schrieb er in einem seiner Bücher über einen Auftritt in den USA vor Sterbehilfegesellschaften, den er als seinen größten Auftritt in seinem Leben beschrieb. Mit "er" war ich gemeint. Und seine Worte klingen  beinahe so wie „My Lord" ...  In einer Art  freudschen Fehlleistung verrät H. hier eine unbewusste Verehrung für meine Person.  Nur unter Aufbietung aller meiner internationalen Autorität gelang es mir, gewissermaßen in letzter Minute, ihn ans Pult des Auditoriums in Santa Monica zu kriegen. Aber er hatte sich gegenüber seinem Präsidenten oder seinem Lord so verhalten wie ein Christ zu seinen Christengeschwistern. Dieses Verhalten beschrieb der römische Kaiser Julian einmal treffend, wenn er  sagte:

 

 „Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die christlichen Sünder gegeneinander!“[i]

 

 Solche christliche "Nächstenliebe", teuerstes "Kulturgut" des Abendlandes (ha, ha, ha ...!), führt H. nun hinsichtlich der  Sterbehilfe ein. Das ist die eigentliche Christianisierung der Sterbehilfe! Diese christlichen Zustände prägten von nun an also die Sterbehilfe in der christlichen Sektenrepublik Deutschland ... Hass, Neid, Lüge, Niedertracht, Missgunst  parfümiert als „Nächstenliebe"  und ähnliche Attrappen   mit einem Wort: Christentum!

Für die Sterbehilfe und seinem medialen Echo in Deutschland ist die beschriebene Funktion des H. von Bedeutung. Bekanntlich wurde H. als Sterbehelfer von einigen Blättern der Springerpresse und sonstiger Regenbogenpresse unterstützt, was im deutschen Establishment bitter aufstieß. Dies ist aber im Zusammenhang von H.s gesellschaftlicher Funktion als Erlöser vom fehlenden Juden zu sehen. Mit seiner „Kritik“ an den Arztkollegen eröffnete H. dem gemeinen Manne oder der gemeinen Frau wieder die Möglichkeit die „Bessergestellten“ zu hassen – ein Hass, der vor dem Weltkrieg II hinter dem Antisemitismus getarnt worden war. Wie ich bereits ausführte, konnte man dies nun nach dem Weltkrieg II nicht mehr, weil nun Deutsche in die beneideten Positionen gelangt waren.  H. wurde zum Star, weil seine Botschaft zumindest so verstanden wurde: Man kann die gut verdienenden Ärzte auch als Schweine bezeichnen, selbst wenn sie nicht Juden sind ... Das war eine große Erlösung für den deutschen Neidhammel.  In  diesem Sinne ist die mediale Wirkung der Sterbehilfe zu sehen, so weit sie scheinbar von H. in Deutschland getätigt wurde. Die Springerpresse unterstützte die Sterbehilfeaktivitäten des H. unter dem Motto: Da seht einmal hin, was diese schwer verdienenden Ärzte für Schweine sind. Diese skrupellosen „Juden“ verdienen sich sogar noch ihren Geldbeutel voll, indem sie sogar Sterbende zu Tode, ja im Tod noch quälen, allein um des schnöden Geldes wegen. Und da tritt nun unser tapferer Held H. auf, schlägt mit der Faust auf den Tisch und sagt: So können Ärzte nicht ihr Geld verdienen, mit solcher Menschenquälerei darf man nicht sein Geld verdienen ...

D.h. die Unterstützung, die H. in der Springer- und Regenbogenpresse erfuhr, war kein Bekenntnis zur Sterbehilfe oder aus einer entsprechenden Gesinnung der gemeinten Medien, sondern aufgrund der vorhandenen Lücke des Antisemitismus in der Gesellschaft. Erst als sich herausstellte, dass alles, was in Deutschland in Sachen Sterbehilfe geschah, von meiner sichtbaren oder unsichtbaren Hand dirigiert war, wurde trat die Sache der Sterbehilfe genuin hervor, d.h.,  es wurde zu einer Frage, ob man für oder gegen Sterbehilfe ist – und nicht für oder gegen die gesellschaftlich Erfolgreichen, Reichen etc.. Und in diesem Augenblick trat die Wahrheit zutage, die wir weiter unten näher nun beschreiben werden. 

H. hat der Sterbehilfe in Deutschland mehr geschadet als genützt. Allerdings war er – auch wenn er in einer Nazi-Nische der deutschen Gesellschaft Karriere machte, selbst kein Nazi. Das soll zu seiner Ehre hier dokumentiert sein.  Als ich ihm über eine gemeinsam bekannte (dritte) Person Dokumente über die NS-Gesinnung der 1993 von der Regierung in München etablierten neuen DGHS-Führung zukommen ließ, trat er wenig später aus der (neuen) DGHS aus. H. war 1984 im Zusammenhang des Sterbehilfefalles der Hermy E. in die DGHS eingetreten, nachdem ihm finanzielle Vorteile hinsichtlich der Kosten seiner Verteidigung gemacht wurden. Ein Jahr später war er nach einem versuchten Kampf der „Gladiatoren“ mit mir ausgetreten. Nach meinem Kidnapping durch Christen und deutschen Neo-Nazis im Jahre 1993 versuchte er in der DGHS wieder groß aufzutrumpfen. Auch H. war wie alle  anderen Schurken froh, dass die Sterbehilfegegner die verhasste Nr. 1, diesen Nobody, an welchen er nicht heranreichte, aus dem Wege räumten.

 Kein einziges Wort zur Rechtsbeugung der christlichen Sünder und Quasi-Nazis gegen mich. Kaum einer wusste es besser, dass es Rechtsbeugung war, was die Christensekten und deren  Sektenregierungen in Deutschland gegen mich veranstalteten, weil er – wie ich – das entsprechende Urteil des Oberlandesgerichts München (NJW, Heft Nr. 46, Urteil des OLG München vom 31.7.1987), welches die Sterbehilfe mittels Zyankali für rechtens erklärte – ein Urteil, an dem alle Beteiligten gebunden waren und das Augsburger Gericht allemal! – im Original kannte. Doch er schwieg. Hauptsache, der verhasste Rivale ist weg!  Es bezeichnet  H.s  Charakter, dass er die Rivalität vor der Sache und das Recht setzte. Ich hätte in der umgekehrten Position in jedem Falle die Behörde auf die Rechtslage hingewiesen und zur Rechtstreue ermahnt. 

Er tat das Gegenteil!  Aber selbst gegen die heutigen de(u)tschen Nazi-Charakterschweine, die den Verein mithilfe der christlichbayerischen Sektenmafiosi  okkupieren, und alles, aber auch alles dafür tun, dass die Sache der Sterbehilfe niemals jemand in die Hand bekommt, der besser ist als sie, diese geistigen Gartenzwerge  -   welche also eine Größe nicht ertragen können, die sie selbst nicht haben, aber so, so gerne hätten und somit einen Fortschritt der Sterbehilfe  verhindern, ist H. noch ein Waisenknabe. Für diese "Torpedos" gegen einen Fortschritt der Sterbehilfe müssen heute noch nicht einmal die Gegner und Feinde der Sterbehilfe, sondern die Mitglieder der DGHS finanziell aufkommen!  Ein echtes christliches Gangsterstück! 

H. hätte jedoch niemals Nazischläger auf mich gehetzt oder gar noch ein Mordversuch gegen mich geführt -  und zu aller Niedertracht ihn  in der Öffentlichkeit noch auf das Opfer projiziert (hier klicken). Was jetzt ist, das haut dem Fass des christlichen Abschaums und christlicher Niedertracht den Boden aus ...! Es ist gibt also in Bezug auf deutsche Trampeltiere und christliche  Charakterschweine noch ungeahnte Steigerungsmöglichkeiten. Deshalb tat H. nicht falsch daran, diese Jauchengrube, die da ein Werk fortzuführen vortäuscht, zu welchen diese geistigen Pygmäen und gehirngewaschenen  Christenkriecher  weder moralische noch intellektuelle Fähigkeiten haben, zu verlassen.

 H. nahm also vom neuen Kult der Katholiken und der  Nazis in der NS-DGHS dann doch Abstand.  Ich glaube aber, wenn der Sozialwissenschaftlicher Atrott ihm seine Rolle in der deutschen Nachkriegsgesellschaft erklärt hätte, er wäre mir an die Gurgel gesprungen.  So machte ich das, was ich meistens tue: Beobachten, überlegen,  erforschen,  ergründen und ansonsten die de(u)tschen Trampeltiere glauben zu lassen, ich könne noch nicht einmal bis drei zählen und sie seien mir alle überlegen und ansonsten zu wünschen: Schlaft nur meine Doofis, schlaft ein ...

 

c) Die Anfänge des christlichen Terrorismus und dessen politischer wie medialer Handlanger gegen mich

 

 Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Bis auf den heutigen Tag konnten keiner der Gegner der Sterbehilfe den Nachweis führen, dass Hitler und seine Nazis für das Selbstbestimmungsrecht der Patienten eingetreten sind. Sie konnten bis heute niemals den Nachweis führen, dass Hitler dem Patienten auch im Sterbeprozess zum Herrn seines Schicksals machen wollte.

Warum nicht? : weil es zu viele Gemeinsamkeiten zwischen Hitler einerseits, und den christlichen Sekten wie dem heutigen deutschen Establishment  andererseits, in Sachen Patientenrechte gibt. 

Z.B. 

·        stimmen Hitler und die Christensekten in Sachen Abbruch von Schwangerschaften völlig überein. (Ansonsten ist für die christlichen Heuchler und Falschmünzer  auch nur eine eingebildete punktuelle Gemeinsamkeit zu den Nazis schon Grund genug, den Gegner als Nazi zu verfemen).

·        Stimmen Hitler, die Christensekte und das deutsche Establishment darin überein, dass nicht der Sterbende, sondern der Arzt allein zu entscheiden hat, was mit einem sterbenden Patienten zu geschehen hat und aktive Sterbehilfe absolut ausgeschlossen ist. (Wer das nicht glaubt, dem wird empfohlen, einmal NS-Ideologie und NS-Zeit zu studieren!). Das sollte man überhaupt immer tun, bevor man ein de(u)tschen Großmaul aufreißt!

·        Stimmen Hitler und das heutige deutsche Establishment überein, dass der Freitod nur solange zu respektieren ist, solange der Suizident bei Bewusstsein ist. Tritt die Bewusstlosigkeit ein, muss entgegen dem Willen des Suizidenten Gewalt angewandt werden. (Der entsprechende Paragraf der „unterlassenen Hilfeleistung“, der im heutigen StGB fortexistiert,  wurde von den Nazis zu diesem Zweck geschaffen, damit sich niemand den Grausamkeiten der geplanten Kriege durch Freitod entzieht. Später wurde er von ehemaligen Nazis am Bundesgerichtshof in Karlsruhe weiter „ausgefeilt“ und stellt heute die wichtigste Waffe gegen die Sterbehelfer dar. Das alles selbstverständlich unter dem Vorwand, Nazis zu bekämpfen ...). 

Vor diesem Hintergrund finden nur also der Kampf  und die Verbrechen des deutschen Establishments und  der christlichen Heuchler, Falschmünzer und falschen Fuffziger gegen die Sterbehilfe, insbesondere gegen Atrott statt – das alles unter dem Etikettenschwindel gegen Nazis zu kämpfen. Wir werden sehen, dass es ihnen am Ende um die Eliminierung von Nazigegnern, die als Nazi verfemt werden,  ging und um  die Übernahme der DGHS durch Neonazis, die endlich einmal wieder ein gutes Wort für die NS-Medizin finden werden .... Es ist ein Kampf der christlichen Sklavenhalter und ihrer Lakaien im deutschen Establishment gegen das eigene Volk, das aufgewühlt und irregeführt werden wird, denn es bejaht  die Sterbehilfe kaum  anders als die Niederländer.  

In der Gründungsversammlung waren bereits Spione christlicher Sekten anwesend, auch deren Tarnorganisationen, die uns in den folgenden Jahren verfolgen und bekämpfen werden, insbesondere den scheinheiligen Kampf vorwiegend geistig  Behinderter (Kranke) gegen uns organisieren, der von den de(u)tschen Medien – so heuchlerisch demokratisch, wie sie sich selbst falsches Bewusstsein zumessen – stets bejubelt werden wird. Meinungs- und Organisationsfreiheit gibt es in De(u)tschland auch heute nur insofern, als sie  der vorherrschenden de(u)tschen Meinung entsprechen. Es hat jeder in De(u)tschland das völlig uneingeschränkte "Menschenrecht", alles das für richtig zu glauben, was die christlichen Sekten, die Münchener Schweine-Zeitung, "Spiegel", "Stern", "Springer" etc.  als "wahr" zu glauben bzw. zu meinen ihm vorschreiben ... Dieses "Menschenrecht" existiert in der Tat völlig uneingeschränkt in der christlichdeutschen Sektenrepublik. 

 Das heutige Establishment in Deutschland widerspricht zwar vehement Nazis zu sein und bemüht sich sehr eifrig in Worten zu bekunden nichts mit den Nazis zu tun zu haben, aber in der Sache in der Art und Weise seiner Handlungen, insbesondere des Umgangs mit Andersdenkenden stellt dieses deutsche Establishment von heute Nazis per excellence dar oder die Nazis stellten Deutsche par excellence dar.  Jeder Abweichler wird geschmäht, angegiftet, fertig gemacht, „niedergeknüppelt". Überhaupt ist die Fragestellung schon ein Circulus vitiosus.  Es geht nicht um die Frage, ob die Deutschen heute noch Nazis sind, sondern darum, ob die Nazis Deutsche waren – oder, wie man indirekt versucht Glauben zu machen, ob die Nazis Außerirdische waren, die zum großen Unglück der Deutschen ihr Land überfallen und die Macht ihn ihm ergriffen hätten. 

Die Beteuerungen der Deutschen, ihr Umgang mit der Geschichte lässt eigentlich nur diese Deutung zu. Die Deutschen tun so, als hätten sie mit den Nazis nie etwas zu tun gehabt und als seien die Nazis im Verhältnis zu den Deutschen absolute Fremdköper. Die Nazis waren jedoch ganz, ganz  typisch deutsche und das Deutschsein macht die Deutschen auch heute noch zu Nazis. Sogar der Kampf gegen vermeintliche oder tatsächliche Nazis wird in Deutschland nazihaft geführt, wobei das Opfer zwar nicht in ein KZ kommt, die es ja nur noch als Gedenkstätten in Deutschland und anderen christlichen Ländern gibt, sondern in die Badewanne (z.B. Uwe Barschel).

 Bevor wir aber nun in der Erörterung fortschreiten, müssen wir uns einige Grundlagen erarbeiten, d.h. die „Anstrengungen des Begriffs“ (Hegel) auf uns nehmen. 

Gerade die heutigen Deutschen sind ein Beweis dafür, wie unter der Bekundung eines Antifaschismus ein faschistisches Wesen getätigt wird. Und damals wie heute, steht die Christensekte mit ihrer Mördervergangenheit und Mördermoral im Hintergrund und sagt gewissermaßen: Ihr, unsere Schäfchen, ihr, unsere dressierte Schäferhunde, macht so weiter. So ist es brav! Macht euch keine Sorgen für eure Verbrechen, denn 

„Gottes Gnad’ und (des Todessträfling) Jesu Blut,

Machen allen Schaden gut.“

Man erhält keine Verbrecher- und Mördersekte als moralischer Trendsetter zum Nulltarif! Jud’-Süß-Kampagnen werden heute genauso geführt, wir zu Beginn des 20. Jahrhunderts, sie werden nur unter semantischen Simulationen (Etikettenschwindel) geführt. Ähnlich den Christen, die glauben, wenn sie ihren Hass „Nächstenliebe“, ihre Rachsucht „ewige Gerechtigkeit“, ihre Heuchelei „Wahrheitsliebe“, ihre Verbrechen „Martyrien“ nennen, so scheinen die heutigen Deutschen zu glauben, dass ihre Jud’-Süß-Kampagnen keine solche seien, wenn sie diese als „Aufstand des Anstandes“, ihre Verbrechen gegen Menschenrechte, z.B. der Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Vereinigungsfreiheit als „wehrhafte Demokratie“ und ihre rechtlichen Übergriffe als „Kraft des Rechtsstaates“ bezeichnen. (Übrigens ist der Begriff des Rechtsstaats eine nationalsozialistische Erfindung, nämlich des NS- Rechtstheoretikers Carl Schmitt. Die Nazis pochten genauso wie die heutigen Deutschen auf den Rechtsstaat und die anderen waren für die Nazis Banditen und Verbrecher, nicht aber sie selbst ...). 

Das heutige de(u)tsche Establishment ist jedenfalls nach dem „Frack", den es trägt, christlich und es ist sich nicht darüber  im Klaren, dass sich die christlichen Sünder als noch größere Verbrecher als die Nazis in der Geschichte erwiesen haben – vor allen Dingen schon deshalb, weil sie am abscheulichsten Verbrechen der Nazi, dem Holocaust, Mittäter im Sinne der Anstiftung und Beihilfe (die bis zur Fluchthilfe der NS-Kriegsverbrecher nach Südamerika nach dem verlorenen Krieg reichte). Es ist eine glatte Irreführung, wenn die christlichen Sünder ihren deutschen Schäfchen im Religionsunterricht erzählen, der Holocaust sei ein Verbrechen der Nazis, mit dem die christlichen Sünder nichts zu tun hätten ... Das ist eigentlich ein der Ausschwitzlüge ebenbürtiges Aussagedelikt der christlichen Sklavenhalter.

Die Geschichte der Anfänge der Sterbehilfe in Deutschland beweist weiterhin die Unfähigkeit des deutschen Establishments, Menschenrechte zu praktizieren bzw. zu gewähren. Meinungsverschiedenheiten werden von ihm als Verbrechen zur Verweigerung der Uniformität betrachtet, für welche  nicht die Menschenrechte, sondern Polizei, Justiz und Gefängnisse zuständig sind.  Eine andere Meinung in Deutschland zu haben, insbesondere als die selbst ernannten Besserwisser in christlichen Sekten, Medien und Parteien ist keine Chance, eine Sache oder gar die Gesellschaft insgesamt voranzubringen, sondern grundsätzlich ein Verbrechen gegen ungeschriebene Gesetze: 

 

·        Du sollst glauben, was die christlichen Sekten dir sagen, 

·        Du sollst für richtig zu halten, das die Medien dich anweisen zu meinen,

·        Du sollst dem folgen, was die deutschen Fachleute meinen und ansonsten 

·        Hast du in Deutschland das Maul zu halten und zu gehorchen.

 

Kaum etwas anderes verlangten die Nazis von den Deutschen, kaum etwas anderes verlangen die Christensekten von ihren Schäfchen oder dressierten Schäferhunden!  Das ist auch heute die Praxis der Deutschen. Sie haben nicht  nur von den Christen das Lügen mit Begriffen gelernt, eine unangenehme Sache dadurch zu verschleiern, indem man sie mit seinem Gegenteil bezeichnet („etikettiert“). 

Diese Mentalität bekam die neu gegründete Sterbehilfeorganisation von der Stunde Null an zu spüren. Während man dressiert ist, bei Neuerungen  eines gesellschaftlich Avancierten (z.B. Professor) den persönlichen Neid zu unterdrücken, so glaubte das deutsche Establishment bei diesem Nobody Atrott, der da scheinbar aus dem Nichts kam, nun die Sau herauslassen zu können - und übersahen dabei,  dass jeder, der eine Sau herauszulassen hat, sich als ein Charakterschwein  demaskiert. Nur Schweine haben eine Sau herauszulassen ... Nichts kommt von nichts - auch eine deutsche Sau kommt nicht von  nichts!

 Ich bin vom ersten Tag an vom deutschen Establishment begiftet, bespuckt,  getreten, verfemt und verfolgt worden, und zwar in einer Weise, die der christlichen Mördersekte und/oder den Nazis alle Ehre gemacht hätte. Alles Neue, was den Horizont dieser Trampeltiere  mit Hühnerhirnen übersteigt, wozu nicht viel gehört,  trampeln sie nieder – und lieber trampeln sie alles nieder, als sich jemals die Wahrheit einzugestehen: Unser Glaube versetzt Berge und Atrotts historische Verdienste um die Sterbehilfe allemal. Im Übrigen  gibt es zwei Gründe, weshalb – insbesondere in Deutschland – jemand nicht Professor ist. Der eine Grund besteht darin, dass er oder sie das Niveau eines Professors oder einer Professorin nicht erreicht. Aber das ist nicht der einzige Grund: Ein anderer kann darin bestehen, dass er oder sie  deren Niveau übertrifft und sich auch  hier die Neidhammel ähnlich zusammentun wie  Bildzeitungsleser. Ja, das ist dort nicht anders! Auch dort geht es de(u)tsch zu, wenn auch ein bisschen mehr getarnt. Dass dies das Vorstellungsvermögen fast aller De(u)tschen übersteigt, gebe ich gerne zu. 

Sieht man heute im deutschen TV Sendungen, die sich mit der Geschichte der Sterbehilfe befassen, dann wird so getan, als habe Atrott überhaupt nie gelebt ...! Das geschieht übrigens bis auf dem heutigen Tag – nur  mit einem Unterschied: dass noch zusätzlich meine Verdienste um die Sterbehilfe in Deutschland (Patientenverfügungen, Sterbebegleitung, Hospize, Patientenrechte) eisern geleugnet werden, wiederum vergleichbar  die Nazis Verdienste von jüdischen Wissenschaftlern (z.B. Sigmund Freud, Albert Einstein) um ihre jeweilige Wissenschaftsdisziplin leugneten  ...  Das deutsche Establishment ließ gleich nach der Kenntnis der Gründung der DGHS dem Verein und mir gegenüber seine Nazisau heraus ...

Die geheim dienstliche Observation durch die weitgehendst staatlich finanzierten de(u)tschen christlichen Großsekten geht aus Details der Berichterstattungen über die  Gründung der DGHS am 7.11.1980 aus ihren Kirchenblättern  hervor, die sie nur aus persönlicher Anwesenheit her wissen konnten. Ferner konnten die verschiedenen Quellen der christlichen Konspiration gegen die DGHS  anhand der unterschiedlichen Schreibweise meines (damals noch) unbekannten Namens identifiziert werden.

Der damalige Erzdesperado von München, der später neben dem Papstterroristen einer der führenden Funktionäre der Katholikensekte im Vatikan wurde, bläst  wenige Wochen nach Gründung das Horn  zum Terror gegen uns und stimmt so  seine Sklaven, Roboter und dressierten Schäferhunde in der Münchener Sektenregierung zum Staatsterrorismus gegen uns ein: Da sind weltanschauliche Kräfte am Werk – schreib er sinngemäß in seinem Kirchenbladl und machte somit die Hemmungen des Gewissens seiner Christenbanditen frei für die Inquisition gegen den ausgemachten Glaubensfeind.

  In der Kasse befanden sich also  Spenden von 5000 DM. Als der „Jude“ nach einem Sektenkrieg durch die bayerischchristliche  Religionsganovenregierung und ihre Christensektenjustiz wie nach  einem Jahr Kidnapping um die Vereinsführung zugunsten katholisch dressierter Dackel aus dem Spektrum des Würzburger CSU-Katholiken Lothar B., der u.a. auch für die Verbindung der CSU zur christlichen Verbrecherbande „Colonia Dignidad“ in Chile zuständig ist, gebracht wurde, hinterließ er Immobilienwerte in Höhe von ca. 3 Mio. DM und eine Jahresbeitragseinnahme von 3,5 Mio. DM, insbesondere aber Innovationen, mittels welchen die Kassen weiter gefüllt werden konnten. Davon machen sich die heutigen Nazis und Katholiken in der DGHS bis auf den heutigen Tag ein schönes Leben, während sie den Schöpfer der Ideen und des Reichtums als geldgierig verfemen, wie es ganz den Verketzerungsdogmen der christlichen Mördersekte mit überquellenden Leichen in deren Kellern entspricht ... (Als Geschäftemacher bezeichnete schon der Christ Saulus Paulus die Christengegner, obwohl er nicht erklären konnte, woher er denn seinen Reichtum hatte, der ihn sogar in Verdacht brachte, einen römischen Gouverneur bestechen zu wollen ...).     Man stelle sich diese Niedertracht der Christenbanditen einmal vor: Heute wird die DGHS – ohne dass die Mitglieder es wissen – von katholischen Sektierern regiert, die  die Verbrechen der NS-Medizin, d.h.  die alle Vorstellungen übersteigenden Verbrechen eines Josef Mengeles als „einen Beitrag zum medizinischen Fortschritt“ würdigen. Und diese Banditen, diese dressierten deutschen Schäferhunde, diese Hyänen von Christen brachten es fertig, mich als Nazi zu beschimpfen ... Frechheit, Falschheit und Lüge siegen!

 Das ist die deutsche Vorstellung von einer „Gesellschaft für Humanes Sterben“, für die beinahe wieder ein Weltkrieg erforderlich war, um sie zu erreichen. "Humanes Sterben" in einer Gesellschaft christlicher Gehirnwäsche besteht darin, die gesellschaftlichen Zustände so zu vergiften, dass das ganze Leben nur ein verlängerter Sterbeprozess ist ... 

Schon von daher zeigt sich die ganze Verlogenheit um die Vergangenheitsbewältigung der Deutschen, wenn z.B. solche Leute wiederholt im Fernsehen, z.B. bei NTV, SWR und anderen Sendern des privaten und öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehens auftreten können ... Gegen den Franzosen Le Pen erfeiern sich dagegen die Deutschen zu einem Verfahren wegen keineswegs solcher Verharmlosung schlimmster Verbrechen gegen die Menschheit ... Alles ist christliche Heuchelei, alles ist Falschheit – es geht darum im Ausland besser dazustehen und ansonsten diejenigen zu bleiben, die sie sind! Es geht darum, die Zahnschmerzen loszuwerden, aber die faulen Zähne zu behalten, ja notfalls für deren Erhalt einen Weltkrieg zu riskieren.

Aber nicht nur das: Eine Verfolgung der Christenbanditen und ihrer dressierten Schäferhunde endet nicht allein nicht in der Verfemung, sondern mit dem Tod des Opfers dieser „Liebes“-Sekte ... Die Nazis und Katholiken, die  durch diese Bierdimpfel, Lederhosentrampel und Katholikenganoven mit Hinterwaldhorizont von Münchener Regierung in ihre Ämter gelangt sind,  und nun die NS-Medizin wieder hochleben lassen, strengten sich  sogar an, mir meine Rente zu nehmen ...  

Da hatte ich fast dreizehn Jahre lang diesen Verein aufgebaut, von ca. 10 Gründungsmitgliedern auf fast 60.000 Mitgliedern gehievt, zu einer international bekannten Gesellschaft gemacht, ein Millionenvermögen ihm geschaffen, und diese kleinen Christenkriecher, diese kleinen, dressierten Nazischäferhunde, sie eingebildeten "Herrenmenschen", die dem großen Chef und Gründer nie das Wasser reichen können, machen sich zum Dank noch an seiner Rente zu schaffen und von dem von ihm angeschafften Millionenvermögen ansonsten ein schönes Leben.  

 

Ein guter Rat des Autoren dieses Artikels an seine Leser:

  1.) Vorsicht vor den Gezeichneten! Es muss nicht jeder so sein, aber viele, viele, viel zu viele sind so!

2.) Es gibt keine „dankbareren“  Menschen als Christen!

 

Es bleibt aber jedermann unbenommen zunächst einmal seine traurigen Erfahrungen selbst zu machen.

Dies alles unterstützt von de(u)tschen Ganovenjournalisten und christlicher Sektenregierungen in Deutschland.  Na, ja seit wann sind Christenhyänen dankbar? Seit wann sind Nazis, seit wann sind Christen dankbar? Beide bilden sich nur ein, die Größten zu sein, weil sie die Letzten sind, die doch so gerne die Ersten werden wollen ... Die neue neonazistische DGHS verprozessierte lieber 2 Mio. DM als mir auch nur eine einzige Mark zu gönnen und obwohl sie wussten, dass ich noch nicht einmal Arbeitslosenunterstützung erhielt. Sekretärinnen, die  nur zwei Jahre beschäftigt waren, aber sich offenbar als Spione betätigten, erhalten ohne großes Federlesen 50.000 DM Abfindungen plus, plus, plus ... Ich, der alles dieses Geld, das sie ausgeben, angeschafft habe, soll nur 30.000 DM (also ungefähr die Hälfte einer Sekretärin mit zweijähriger Beschäftigungsdauer!) erhalten. 

Ich soll mit aller Macht  - wie Uwe Barschel – in die Badewanne genötigt werden. Sie hätten, z.B. ihre „hehre“ Gesinnung und Kongenialität dadurch unter Beweis stellen können, indem sie  1993 nach oder während  meines Kidnappings einen neuen Sterbehilfeverein gegründet hätten. Dann hätten aber alle Mitglieder ihre  Mitgliedschaft neu erklären müssen und die Nazis und Katholiken  hätten auf das ganze  Vereinsvermögen verzichten müssen. Vor dieser Neuüberlegung schreckten die Diebe jedoch aus gutem Grund zurück. Und schließlich hämmerten doch die Deutschen Medien allen christlichen Schafen oder Sklaven immer und immer wieder ein,  wer für geldgierig zu halten sei und wer nicht ...

Sie nahmen es daher lieber   in Kauf, dass die Gier nach dem von mir geschaffenen Vereinsvermögen bedeutet, dass sie  eine Gesellschaft vertreten, die immer mit dem Namen Atrott verbunden bleibt. Aber da helfen ihnen auch heute schon die de(u)tschen und christlichen Jauchemedien: Es wird heute alles so dargestellt, als habe Atrott nie existiert und Verdienste um die Sterbehilfe schon gar nicht

Nichts kennzeichnet die deutschen Medien mehr, dass – mit Ausnahme der seriösen „ZEIT“ – kein sonstiges deutsches Presseorgan an der Gewalt gegen meine Person etwas auszusetzen hatte.  Sogar scheinbar seriöse Zeitungen, wie z.B. die „Süddeutsche Zeitung“ nahmen an den Jud’-Süß-Kampagnen gegen mich teil. So wie vor Jahrzehnten niemand in Deutschland protestierte, als die GESTAPO die Juden aus ihren Wohnungen holte, die KZ-Leichen durch die Dörfer und Städte getragen oder gefahren wurden, protestierte niemand in Deutschland, dass hier offensichtlich Rechtsbeugung getätigt wird. Die „ZEIT“, die schwache Versuche unternahm, wurde von ihren Kollegen, die einmal mehr die Nazisau herausließen, ebenso niedergebrüllt ...

So wurde und wird nicht zur Kenntnis genommen, was die Zielsetzungen der DGHS unter meiner Leitung waren, oder welche Innovationen ich hervorgebracht habe. Dies ließ die christliche Lebenslüge, der christliche Selbstbetrug, der auch die Oberschicht der de(u)tschen Gesellschaft prägt, nicht zu. Sie konnte dies ja nicht zugeben, weil sie nicht eingestehen konnten, dass viele Sachen, die die Christenbetrügersekten heute hochhalten, z.B. Patientenverfügungen, Hospize etc. von mir gestohlene Ideen sind, wie die Christensekte insgesamt viele Sachen die sie heute hochhält, z.B. den Sonntag als Feiertag, Weihnachten, Abendmahl, Geburtsgeschichte des Jesus bei der persischen Konkurrenz des Mithrazaismus gestohlen hatte. (Noch während ich in einer ehemaligen christlichen Klosterzelle gekidnappt war, musste ich mir eine Sendung im ZDF ansehen, in welcher das Hamburger Trampeltier die de(u)tsche Sau herauslassen konnte und erklären, die „Patientenverfügungen sind noch nicht einmal das Papier wert, auf dem sie stehen." Das Ganze wurde von einer  deutschen Sabine Sauer(topfgesicht) (nomen est omen!) unter „Anzeigen" präsentiert und ich wurde so gemäß den Wünschen der christlichen Mördersekte als Gauner hingestellt ...!  Diese Diebe verhalten  sich nicht anders, wie sie sich seit 2000 Jahren verhalten. 

(Der Intendant des ZDF erhielt kurz von seiner Pensionierung einen Orden vom Papstterroristen, weil er der christlichen Sünderschweinesekte, den Raum im Fernsehen eingeräumt hatte, den diese Religionsmafiosi sich einbilden, haben zu müssen. Nichts veranschaulicht mehr die  Ganovenmentalität de(u)tscher Medien, wie dieser Orden vom gegenwärtigen Hauptterroristen der planetarischen Sünderschweinesekte! Wie soll unter solchen Umständen in Deutschland ein gesellschaftlicher Fortschritt möglich sein, wo die Ganovenmedien Lieblingsdressuren des größten organisierten Verbrechens diese Planeten sind?). Brav gemacht, ZDF-Hündchens!

 Zur Lüge und/oder  zum Betrug bzw. Selbstbetrug gehört stets die Lüge über seinen Mitmenschen, denn eine Lüge über sich selbst (Selbstbetrug) ist nur unter der Voraussetzung der Lüge über den anderen (Mitmenschen) möglich oder unmöglich! Die Lüge ist ein dialektischer Prozess.  In ähnlicher Weise stellen diese „falschen Fuffziger“ in Kanarienvogeltracht mit Hahnenkamm und Ersatzphallus in der Hand es heute so dar, als seien die Menschenrechte, die sie heute noch immer mit Füßen treten, eine Erfindung von ihnen – insbesondere die Sache der Religionsfreiheit in Deutschland, und zwar, indem sie die Konkurrenten ihrer Sekte als Verbrecher verbrecherisch durch die von ihnen dressierten Sektenpolitiker anschwärzen und aus dem Wege schaffen lassen, obwohl die Christensekte doch selbst mit Abstand und unvergleichlich die  größte Sünderschweinesekte des Planeten, vielleicht sogar der ganzen Galaxie, darstellt.

 

 

d) Fassen wir also die Tätigkeit der 1980 gegründeten DGHS wie folgt zusammen:

 

1.    Patientenverfügungen wurden innoviert und als ein neuer Begriff in die deutsche Sprache eingeführt. Ich habe also noch die Sprache dieses – mir  wegen seiner maßlosen Gesetzeswidrigkeiten gegen mich -  verabscheuten Volkes noch bereichert!

 

2.    Die Patientenverfügungen wurden durch zahlreiche Urteile des BGH bestätigt und kürzlich (Juli 1998) vom Oberlandesgericht Frankfurt zur Grundlage der Entscheidung von Vormundschaftsgerichten  über den Behandlungsabbruch bei Terminalkranken klassifiziert. Das Frankfurter Urteil wertet diese als gerichtliches Beweismaterial für den Willen eines Patienten (Sterbenden) auf und korrigiert somit die bisherige Haltung der deutschen Ärzte, wonach diese allenfalls ein Indiz zu bewerten seien, und der Arzt ansonsten machen könne, was ihm beliebe. Die Gegner, die mich und die DGHS in De(u)tschland bekämpft haben, hatten stets der Willkür und Allmacht der Ärzte über den Patienten das Wort geredet und deren Gefahr und Missbrauchsmöglichkeit entweder dummerweise nicht erkannt oder wissentlich verschwiegen. Deshalb ist die Vermutung nicht abwegig, dass  „diplomierte" „Atrottkritiker" auch von ihnen bezahlte „Atrottkritiker" sind und/oder waren.

 

3.    Sterbebegleitung, Schmerzbekämpfung bei Sterbenden wurden erst durch die von mir  geleitete DGHS in De(u)tschland innoviert – nicht durch die Allerletzten, die gerne die Allerersten sein wollen ...

4.    Die Hospize wurden noch zwei Jahre vor Gründung der DGHS von der katholischen Bischofskonferenz vehement abgelehnt. Die Hospizbewegung in Deutschland leitet sich aus einer Abspaltung von der DGHS ab. Erst nach Gründung der DGHS – und als erhofftes Mittel der Beschränkung ihres Einflusses auf die de(u)tsche Öffentlichkeit – entschieden sich die Christensekten zur Einrichtung von Hospizen nach englischem Vorbild in De(u)tschland. Erst nach der Gründung der DGHS entschloss man sich zu solchen Verbesserungen für Sterbende, die zuvor entschieden abgelehnt wurden. Noch in der Verlautbarung des Vatikans zur Sterbehilfe von 1980 ist die Schmerzlinderung nur als ein taktisches Zugeständnis („Klugheit") konzediert ..., d.h.,  der wahre Christensklave soll leiden, und wenn die Christensklavenhalter wieder mehr Oberwasser erhalten sollten, werden sie die Schrauben im Sinne  dieses Sadismus  der Unmenschlichkeit und Menschenquälerei schnell wieder anziehen.

 

5.    Zum ersten Mal wurde in Deutschland im November 1981 eine Suizidanleitung in Deutschland einem größeren Leserkreis zugänglich, die den Zwang zu Unmenschlichkeiten (Werfen vor den Zug, Springen von der Brücke etc.) und Gefährdung anderer (z.B. Freitod durch Verkehrsunfall) ein Ende setzen sollte. 

 

6.    Die ersten Seminare zur Ausbildung in Sterbebegleitung und von Sterbebegleitern in De(u)tschland wurden von mir, nicht aber von den christlichen Sünderschweinesekten in Deutschland innoviert. Nachdem ein möglicher neuer Geschäftsbereich an jemand anders zu fallen drohte, verhielten sich die Christensekten ähnlich wie Mafiaorganisationen in Chicago, Moskau oder Palermo, in deren „Schutzgeldzonen" Konkurrenten eindringen.  

 

7.    Die Funktion des Sterbehelfers Hackethal in Deutschland war keine genuine einer Sterbehilfe, sondern die Sterbehilfe war in diesem Fall  Instrument eines Kampfes der Armen gegen die Reichen (Ersatz-Antisemitismus). Sie steht im Zusammenhang der  allgemeinen „sozialen“  Funktion Hackethals in der deutschen Nachkriegsgesellschaft. Die Sterbehilfe sollte in diesem Fall den („reichen“) Ärzten zum Vorwurf gereichen, noch mit Sterbensqualen der armen Leute sich die Taschen zu füllen – Vorwürfe, die früher mit dem Antisemitismus getarnt waren, jedoch in der Nachkriegsgesellschaft wegen fehlender Juden nicht mehr in dieser Weise erhoben werden konnten. Das wird einmal aus der kontinuierlichen medialen Unterstützung des H. durch ein bestimmtes Spektrum der deutschen Medien unabhängig seiner Aktivitäten zur Sterbehilfe und der diskontinuierlichen Unterstützung der Idee der Sterbehilfe durch diese Medien erkennbar. 

 

8.    Die DGHS wurde völlig unabhängig ihrer Aktivitäten – allein wegen ihrer vermeintlichen oder tatsächlichen Natur eines ideell abweichenden Fremdkörpers – von den Christensekten (und zwar von höchster Stelle, die sogar in den Vatikan hineinreichen) – bekämpft, dem die deutschen Medien einmal mehr gehorsamst folgten.  Ein führender Mediengigant (Intendant des ZDF) wird vom Papstterroristen in Rom für dessen Beiträge zur christlichen Gehirnwäsche mit einem Ordnen ausgezeichnet. Besser kann das christliche Sektenfernsehen in Deutschland sich gar nicht demaskieren!  Die von der DGHS innovierte und praktizierte Sterbehilfe hatte unter diesen Umständen zu keiner Zeit eine faire Chance der Darstellung ihres Anliegens, und ihr tatsächliches Anliegen wurde zugunsten der Christensekten in den Medien wissentlich wie vorsätzlich falsch darstellt, d.h. auf Freitodhilfe und aktive Sterbehilfe verengt. Durch diese Lüge wurde den  Christensekten eine mediale Lücke geschaffen, sich als vermeintliche Sauberleute in Sachen Sterbehilfe zu präsentieren und wie eine Mafia sich ihre "Schutzgeldzone" zu sichern.


"Denn Jesus ist das Ende des Gesetzes..." (Röm 10.4). Warum sollten wir (christliche Desperados und Religionsganoven) also Atrott nicht kidnappen?   

 

CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

Siehe hierzu auch:

Nietzsche und die Deutschen – Nietzsche ein Wegbereiter der NS-Ideologie oder Prophet der christlichen und deutschen Barbareien? Mein Vorwort zu Nietzsches „Der Antichrist“.

 

 

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Anmerkungen:

 



[i] Julian, Römischer Kaiser 332 363, zitiert nach: Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63