DIE INNOVATION DER STERBEHILFE IN DEUTSCHLAND  (1980 - 1995)

Ein Lehrbuchbeispiel von Neid- und Hassverbrechen einer christlichen, d. h. kriminellen,  Gesellschaft gegen den zu Guten

 

"Wenn das Heerdenthier im Glanze der reinsten Tugend strahlt, so muss der Ausnahme-Mensch zum Bösen heruntergewerthet sein. Wenn die (christliche) Verlogenheit um jeden Preis das Wort "Wahrheit" für ihre Optik in Anspruch nimmt, so muss der eigentlich Wahrhaftige unter den schlimmsten Namen wiederzufinden sein."Friedrich Nietzsche, Ecce Homo, § 5
1.Kapitel:  
Wie ein Finanzpolster im Zuge einer christlichen Hasswelle aus unscheinbaren Hochstaplern  giftige Diebe, skrupellose Räuber und gewissenlose Verbrecher macht

 

„Für den Verkauf von Zyankali könnte Atrott nicht belangt werden. Um ihn über die Steuer zu fassen, müßte die Kripo erst mal einige der Käufer ermitteln. Und das wird schwer." (Die christlich programmierten biologischen Roboter ("Ermittler") im: DER SPIEGEL 8/1992, 17.2.1992, „Tod aus der Tüte“, elektronisch veröffentlicht auf: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680983.html

"Und ich werde nicht ruhen, bis das Volk vereint schreit: Sperrt ihn ein!" (hier klicken)

Hans Atrott: Jesus' Bluff

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Ein Lehrbuchbeispiel von Neid- und Hassverbrechen einer christlichen Gesellschaft gegen den zu Überlegenen

 

Die heutige evangelisierte, d. h. falsche, "Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS)" spukt schon seit 18 Jahren große Töne, um sich bei den Feinden der Sterbehilfe einzuschmeicheln: Wir haben Euch (Feinde der Sterbehilfe) geholfen euren gefährlichsten Gegner illegal  (Beweis weiter unten) einzusperren und damit loszuwerden. Wir haben uns selbst von Atrott "auf allen Ebenen getrennt" - so die christlichen Königsmörder und Diebe aus der DGHS zu ihren christlichen Auftraggebern. Doch da ist noch eine Sache, wegen welcher der Großteil der Königsmörder und Räuber überhaupt an der Evangelisierung der DGHS teilgenommen hat: das Geld. Wegen dessen trennte man auf allen Ebenen vom Bestohlenen, nur nicht a) von dem von ihm angeschafften Geld und b) von ihm als Gründer der DGHS.  Auch wenn es religiös Verblendete nicht wahrhaben wollen: die Ebene der Gründung einer Organisation ist eine ganz wichtig, ohne welche sie gar nicht existieren würde. In einem kürzlichen FAZ Forum über Sterbehilfe   schreibt ein Herr Schinkelburg:

"1.) Es wird von Vertretern der heutigen DGHS "stolz" verkündet, dass die DGHS sich von Herrn Atrott vollständig getrennt habe. Da liegt aber der Hund schon begraben. A) Dies wäre nur dann der Fall, wenn man die DGHS nach Atrott neu gegründet hätte. Man kann sich nur von dem Gründer trennen, indem man seine Gründung durch eine Neugründung aufhebt. Jedes Mal, wenn die DGHS eines Jubiläums gedenkt, kommt man sich vor wie unter religiösen Lügnern, die die wichtigste Frage unterdrücken: Wo ist denn der Gründer bei diesem Jubiläum …? Dem stand offenbar das von Atrott angeschaffte Millionenvermögen und die vielen Immobilen entgegen. Ohne dieses hätten die heutigen Protagonisten wohl keinen Finger gekrümmt … Ausgerechnet diese Leute müssen Atrott als “geldgierig” beschmutzen." ((hier klicken)

Christliche Inquisitionsverbrecher konnten sich schon immer an dem gemäß christlicher  Perfidie von "Nächstenliebe", "Feindesliebe" etc. Bestohlenen, Geschundenen oder Ermordeten bereichern. So ist es auch im Fall der Evangelisierung der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben gewesen. Derjenige, der das Millionenvermögen an Geld und Immobilien  geschaffen hatte, musste weg.

 

Die Christensekte hatte im Jahr 1978 mit lächerlichen Argumenten die Einrichtung von Sterbehospizen in Deutschland nach britischem Vorbild rundweg abgelehnt. Man hoffte mit Berufung auf Adolf Hitler das Sterbebett für das christliche Programm sich zu erhalten: "Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen" (Philippusevangelium).

 

Ähnlich erfolgreich ist die Christensekte auch in Sachen Sexualität. Nachdem im Jahr 1980 der Verfasser die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS)  gegründet hatte, wurden die Christensekten mit ihrer Befürwortung des Sterbebettes als Menschenquälerei gewissermaßen hinweggespült. Mit ihrer Verherrlichung des Leidens machten sie sich jetzt nur noch lächerlich in Deutschland. Derjenige,  der den Angebern in Pharaokostüm die Suppe der Menschenquälerei im Sterbebett "versalzte",  sollte dafür büßen!  Es ging darum, klar zu machen, wer die tatsächlichen Herren der deutschen Gesellschaft sind. Darüber hinaus ging es nun um viel, viel Geld. Der Staat und die Krankenkassen wollen nun Millionenbeträge für Sterbehospize freimachen. Dies wollten sich allein die Christenmafiosi unter den Nagel krallen.

 

Weiterhin ging es  darum, den Ersten, d. h. den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland in dieser Sache auszuradieren, um sich die nun vom Staat freigewordenen Gelder für Sterbehospize unter den Nagel zu reißen. Den christlichen Schafen erzählen die Kreuzverbrecher, dass "der Jude" geldgierig und gewissenlos sei. Die Schafe glauben den geschulten Lügenkünstlern. Die Schafe vermuten daher nichts Arges bei diesem abscheulichen Verbrechen (Christensekte) ...

 

Irgendetwas anderes zu vermuten sei reiner Christenhass, es sei denn, der Papstdesperado wartet, wie am 12. März des Jahres 2000, mit einer Liste von unbeschreiblichen Verbrechen seiner Sekte  auf und offenbart damit indirekt, dass die Perfidie von Christenhass nur dem Zweck dient, die christlichen Verbrechen unangreifbar zu machen ... (Was der Verbrecherboss an jenem Tag eingestanden hat, beweist, dass die Christenverfolgungen viel zu gering waren, sofern es solche überhaupt gab, um solche Verbrechen, welche am 12. März 2000 erstmalig eingestanden wurden, zu verhindern).

 

Seit wann darf organisiertes Verbrechen nicht verfolgt werden? Seit wann ist es nicht Pflicht ehrenwerter Bürger, Verbrechen und Verbrecher zu verhindern ...?

 

Die Letzten, d. h. Christen, wissen, dass sie nur mit Verbrechen zu etwas gekommen sind (Beweis: siehe die bereits erwähnte Liste zuvor giftig geleugneter christlicher Verbrechen des Papstmafioso vom 12. 3. 2000). Deshalb sind die Christen die erfolgreichsten  Verbrecher auf dem Globus.  Die Kreuzverbrecher  wollten  auf Biegen und Brechen den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland und Kritiker des Christentums loswerden, durch Gefängnis, Psychiatrie oder Mord. Solange er auf der Bühne war, waren die organisierten Verbrecher mit Narrenkostüm oder ohne nur die Zweiten.  Die christliche Hospizbewegung gibt heute selbst zu, dass die Verhaftung des Initiators der Sterbehilfe in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch die von den Christen produzierte Hasswelle ihren Aufstieg darstellt. Das war von vornherein das Ziel der christlichen Hasswelle, auf welche die Deutschen so schwammen, wie z. B. auf der des christlichen Antisemitismus. In beiden Fällen könnten die christlichen Hassverbrecher (Ganovenjargon: "Brüder und Schwester der Barmherzigkeit und Liebe") Neid und Hass gegen den vermeintlich reichen wie gewissenlosen "Juden" einmal mehr und schon wieder wie immer wieder unter den Deutschen schüren.

 

Die Christensekte ist zu allem, was sie ist, nur durch Lüge, Betrug und Verbrechen (Mord und Massenmord) gekommen (siehe Erklärung des Papstdesperados zu den christlichen Verbrechen vom 12. März 2000). Deshalb ist sie organisiertes Verbrechen. Sie kann nur andere von ihren Lügen und Betrügereien überzeugen, wenn der Gegner durch Gefängnis, Folterkammer oder Mord schweigen muss (vgl. Mt 12,29). So hat sie es immer gemacht. Nur so ist sie zu etwas gekommen.



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Christen gerade bei der Verwirklichung ihrer Obzession: „Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen“ (Philippusevangelium) und der Entäußerung ihrer perfiden Verbrechernatur: "Widersteht nicht dem Bösen"(Mt 5:39 - Bergpredigt!): Wer ist böser – die Nazis oder die Christen?



 

Wie sehr die Christen den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland und Kritiker ihres organisierten Verbrechens als Todfeind gehasst (Ganovenjargon: "geliebt") haben, mag folgendes Beispiel verdeutlichen. Im deutschen TV können die christlichen Inquisitionsverbrecher (Ganovenjargon: "Beauftragte für Weltanschauungen und Sekten", zu welchen sich das christlich-organisierte Verbrechen wohl nicht rechnet) auftreten und kostenlos zu Wellen des Hasses und damit zu Hassverbrechen gegen die Menschenrechte, insbesondere gegen die Religionsfreiheit ihrer Konkurrenten, aufhetzen. Das größte organisierte Verbrechen der Menschheitsgeschichte, d. h. christliche Schweinepriester, erdreisten sich die Gefährlichkeit von Konkurrenten "Jugendreligionen", Scientologen etc. an die Wand zu mahlen. Eine bescheidene Frage: Können diese Konkurrenten der Christen auch solch eine Liste abscheulichster Verbrechen, ja von Mord und Massenmord,  vorlegen, wie es der Papstdesperado am 12. März im Jahr 2000, tat?  Die unbeschreiblichen, unglaublichen, aber wirklichen Verbrechen der Christensekten wurde dabei als  "Liebe" gelogen. Nur so konnten sie über Jahrtausende dummdreist, hartnäckig wie perfide bestritten werden ...! Es gibt genügend Doofis, die diesen Verbrechermemmen auf dem Leim gehen ...  Auf dem Tisch hatte der christliche Inquisitionsterrorist angeblich Broschüren von den Sekten, die nach seiner Hetze, wenigstens sozial ermordet werden sollen, wenn es physisch den christlichen Hassverbrechern und ihren Schergen nicht (mehr) möglich ist. Die deutschen TV-Doofis lobten dies sogar noch als ein Exempel christlicher "Feindesliebe". Donnerwetter, welche Verbrecherliebe ist doch die Christenliebe!  Doch ein genauerer Blick ergab, dass  sämtliche Broschüren, die er auf den Tisch gelegt hatte,  solche der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben waren ... Natürlich, natürlich und natürlich bestritten die deutschen Trampelmedien, die mit  christlicher Trickserei unter moralischer Tarnung ihr kriminelles Wesen entäußern, an einer  christlichen Verfolgung eines Ketzers mitgewirkt zu haben. Das ist das Zeichen einer solchen Welle -- und einer christlichen Hasswelle allemal -- dass die Verbrecher sich völlig im Recht fühlen und sich noch als "Helden" von Ordnung und Gerechtigkeit lügen bzw. selbst betrügen.  Wenn  sie in  der Lage gewesen wären, dass zu durchschauen, hätten sie bestimmt nicht daran teilgenommen. Auch hier stellt sich wieder die philosophische Frage, inwiefern Dummheit böse macht ...

 

Bereits 1985, also fünf Jahre nach Gründung der DGHS, versuchten christliche Hospizler die DGHS zu evangelisieren. Sie stellten sich dabei einmal mehr heraus als das, was diese von Falschheit und Heuchelei triefenden Memmen sind: die geborenen Verlierer. Daraus zogen sie die Konsequenz, dass der Gegner nur mit der konsequenten Anwendung der Verbrechertricks des Jesus (Satans) Christ kalt gemacht werden kann:

 

 

Mt 12,29

29 Oder wie kann jemand in das Haus des Starken hineingehen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuerst den Starken bindet? Erst dann kann er sein Haus plündern.

 

Mk 3,27 

27Niemand kann in das Haus des Starken hineingehen und seinen Hausrat rauben, es sei denn, er binde zuvor den Starken; dann erst wird er sein Haus berauben.

 


 Es ging also darum, den Todfeind der Christen, als welche dieses organisierte Verbrechen den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland betrachtet, wehrlos zu machen, bevor er  von dem organisierten Verbrechen angegriffenen wird.  Zunächst wurde er unter dem Vorwand der Steuerhinterziehung verhaftet. Als es nicht gelang,  ihn mit diesem Vorwurf hinter Gitter zu halten, erklärten die christlich-kriminellen Behörden die Sterbehilfe mittels Chemikalien wider besseres Wissen -- und somit eine Straftat der Rechtsbeugung begehend -- für strafbar.

 

„Für den Verkauf von Zyankali könnte Atrott nicht belangt werden. Um ihn über die Steuer zu fassen, müßte die Kripo erst mal einige der Käufer ermitteln. Und das wird schwer." (Die christlich programmierten biologischen Roboter ("Ermittler") im: DER SPIEGEL 8/1992, 17.2.1992, „Tod aus der Tüte“, elektronisch veröffentlicht auf: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680983.html

 

Nähere Einzelheiten über das Verbrechen des christlichen deutschen Staates zugunsten des organisierten Verbrechens und zum Nachteil des Initiators der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland und Kritiker des Christentums werden im 5. Kapitel aufgezeigt.

 

Es wurden Christen in den Verein Trojanische Pferde eingeschleust, welche a) jeden Widerstand der Mitglieder gegen die Staatsverbrechen (einer illegalen Verhaftung des als Todfeind von den Christen Betrachteten  unterdrücken, b) die Desinformation verbreiten, dass die vorgegebenen Sachverhalte (Sterbehilfe mittels Chemikalien) angeblich  Rechtsverletzungen darstellen, was nicht der Fall ist, und  c) den Verein, den die Christen als äußerste Gefahr für empfanden,  evangelisieren sollten. Wie bei christlichen Inquisitionsverbrechen üblich, können sich die Schergen dieses organisierten Verbrechens an dem Vermögen ihrer Opfer bereichern. Hier winkte ein großes Vermögen (Ganovenjargon: "Finanzpolster").

 

 

 

Die heutige DGHS ist eine christliche Tarnorganisation, die, wie die Christensekte, auf Verbrechen gegründet ist.  Auch hier sei noch einmal hingewiesen, dass die Einzelheiten dieses Verbrechens vom Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland  in Kapitel 5 dargelegt sind.

 

Die Bekämpfung des Initiators der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II  in Deutschland und der von ihm gegründeten Pionierorganisation in Sachen Sterbehilfe wurde streng nach der Struktur des Antisemitismus verübt.  (Der angeblich gewissenlose reiche "Jude", der insbesondere für Geld angeblich  über Leichen geht ...  In Wirklichkeit stellen sich in diesem "Jud' Süß" nur die christlichen, d. h. heimtückischen,  Verbrechermemmen selbst dar. Weil ihnen die Wahrheit über sich selbst unerträglich ist (vgl. Joh 16,12), wollen sie diese in der Weise loswerden, indem  sie diese auf den verhassten <Ganovenjargon: "geliebten"> Feind projizieren. Dann reden sie sich ein, dass das "Schwein", als welches sie zu beurteilen sind, nicht sie selbst, sondern der andere, der verhasste Gegner sei ... Es gibt überhaupt keine Charakterschweinerei und kein Schönlügen derselben, vor welcher Christen (Jargon der Perfidie: "Märtyrer der Wahrheit") zurückschrecken würden. Das ist der Sinn solcher psychologischer Projektionen, von denen das organisierte Verbrechen (Christensekte) nur so wimmelt ...

 

Die Anwendung des Systems des Antisemitismus garantiert, dass die Deutschen auf den Zug des Verbrechens aufspringen. Diesen Erfolg bei den Deutschen  hatte das organisierte Verbrechen nicht nur  zwischen 1933 und 1945 erprobt, sondern im Grunde genommen seit dem sich dieses von Perfidie und Bestialität triefende organisierte Verbrechen mit Mord und Totschlag unter den Deutschen breitmacht.

 

Die Schergen (christlicher) Verbrechen, die in den Todfeind der Christen (Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben) nach Mafiamethoden eingeschleust wurden,  sollten  als Belohnung für ihre Teilnahme an den Verbrechen sich das Millionenvermögen des Vereins (Ganovenjargon: "Finanzpolster") unter den Nagel reißen können. Dies war, wie bereits erwähnt,  schon immer die Belohnung des organisierten Verbrechens an seine Henkersknechte.

 

Einmal mehr und schon wieder geht es darum, die Schändlichkeit und Kriminalität  als das jeweilige Gegenteil darzustellen, die ewige Aufgabe christlicher Perfidie. Das geschieht am besten durch  psychologische Projektionen, wie sie von christlicher Perfidie bestens bekannt sind. Die Räuber und Diebe des Vermögens bezichtigen nicht sich, sondern den Bestohlenen als geldgierig. Wahre christliche Perfidie!

 

Sie (die heutige DGHS) wundert sich großartig, dass kaum jemand bei dieser "Humanität" von Giftzwergen Mitglied werden will ... Ähnlich den christlichen Kirchen, tritt die heutige DGHS alles mit Füßen, was sie vortäuscht anzustreben ... Dabei steht ihr - im Unterschied zum organisierten Verbrechen (Christensekte) - nicht der Terror zur Verfügung, alle Unwilligen mit der Hölle einzuschüchtern. Deshalb ist das eine organisierte Verbrechen erfolgreich und das andere nicht!

Wie hätten die geldgierigen Diebe doch ihre Geldgier widerlegen können, wenn sie den Verein neugegründet hätten ...! In dem unten angeführten  Zeitungsartikel gesteht der skrupellose Anführer der Diebesbande, dass es ums Finanzpolster geht, nicht um  das Wagnis ("Hassadeur-Spiel"), dass etwas versucht werden muss, was richtig ist, gleichgültig,  ob es erfolgreich sein wird oder nicht.

 

Dies ist  keineswegs nur eine logische Vermutung, sondern nachweisbare Tatsache.   So berichtet im Mai 1993 die "Augsburger Allgemeine Zeitung" Folgendes über den  Oberdieb mit Jesusmeise und NS-Inklination:

 

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(In diesem Zusammenhang gilt es nicht das Unterstrichene am Ende der 2. Spalte zu lesen, sondern das Ende der 1. und den Anfang der 2.Spalte). Es gibt keine noch so große Niedertracht, vor welcher eine christliche Hassratte (perfider Ganovenjargon: „Brüder und Schwester der Barmherzigkeit“) zurückschrecken würde, um  denjenigen zu besudeln, dem sie nicht das Wasser reichen kann ... Die Letzten wollen schließlich als "die Ersten" angeben ... Übrigens, wen nennt Verbrechergott Jesus krank, z. B. in Lk 5:31-32, seine Christen oder diejenigen, die seine Sekte zurückweisen.

 

Lk 5,31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken (d. h. die Christen);

Lk 5,32 ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße!

 

Wie wollen die "Kranken" sich als "Hirten" über ihre Mitmenschen erheben und diese zu ihren Schafen degradieren, wenn sie nicht die Schafe als die "Kranken" und die Kranken, d. h. sich selbst, die Hochstapler ("Hirten") als die "Gesunden" lügen?

 

 

Der damals 49jährige "Opa" wird obendrein noch für "unzurechnungsfähig" erklärt, damit die selbst ernannten "Erben" in jedem Fall sich das Vermögen in Verfügung bringen können. Keine Gehässigkeit ist zu dreckig, als dass eine christliche, d. h. gehässige, Hassratte  sie nicht gebrauchen würde ...!  Teilweise wird diese Straftat der Beleidigung - feige und hinterhältig, wie Christen nun einmal sind - der Staatsanwaltschaft zugeschoben. Letztere bestreitet jedoch, jemals eine solche Beleidigung getätigt zu haben.  Jedoch, die Straftaten ihrer christlichen Komplizen verfolgt sie nicht.  (Die Skrupellosigkeit ist aus dem folgenden Grund besonders schändlich: Die DGHS hat seit ihrer Gründung immer dagegen gekämpft, dass das Vermögen alter Menschen von Geldgierigen verscherbelt werden kann, indem diese rücksichtslos für "unzurechnungsfähig" erklärt werden. Donnerwetter, die nun evangelisierte, d. h. von Falschheit triefende,  DGHS, die sich angeblich "auf das wahre Kerngeschäft der DGHS konzentriert" <O-Ton> und dabei  sich alles als Initiative zuschreibt, was der Gründer initiierte, verübt diese Abscheulichkeit sogar gegen ihren damals 49jährigen Gründer ...!). Christliche "Demokratie", christliche "Liebe", christlich-selbstloses" Eintreten für die "Würde" der Mitmenschen ...! Man glaubt gar nicht, was man so einer Verbrechersekte nicht alles verdankt ...! 

 

 

Übliche christliche Giftspeierei einer christlichen Hassratte! Das Ganze beweist, dass die Christensekte  das Zusammenleben der Menschen  vergiftet. Wo Christentum ist, das ist sozialer Fortschritt nur unter Verbrechen der Christensekten möglich. Das ist deren Beitrag zur "Gemeinnützigkeit" und zu Fair Play  in Nationen, die sie auf Kreuz gelegt haben ...!  

 

So, so: "Bei noch solch solidem Finanzpolster gleicht ein solcher Schritt (einer Neugründung der DGHS) einem Hassadeur-Spiel." Hört, hört! Man glaubt gar nicht, wie so ein "Finanzpolster" Trennungen verhindert, obwohl die Gernegroße die Trennung vom Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland und Kritiker des Christentums auf allen, man höre und staune: auf allen(!) Ebenen, also  von der des Gründers, großsprechen ...

 

Solche "Trennungen" sind einmal nur wegen des "Finanzpolsters" erfolgt, weil man sonst an die begehrten Finanzen nicht herangekommen wäre oder ansonsten die Diebesbeute hätte herausrücken müssen. Die Christen haben es schon immer ausgezeichnet verstanden, ihre Schandtaten, ja Verbrechen, perfide schönzulügen, vor allen Dingen, wenn der Gegner durch Gefängnis, Folterkammer oder Feuerbestattung bei lebendigem Leib schweigen musste.

 

Deshalb hat  man sich nie von dem Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland und Kritiker des Christentums als Gründer der DGHS getrennt, was man ja durch eine Neugründung hätte machen können. Es ging um ein vom deutsch-christlichen Staat zugunsten des organisierten Verbrechens (Christensekte) straffrei gestelltes Eigentumsdelikt, wie vor Jahrhunderten der "Konstantinische" Betrug, das größte Eigentumsdelikt in der Menschheitsgeschichte, welches obendrein noch von einem christlichen Terrorstaat straffrei gestellt war. 

 

Wenn man in Lexika nachschlägt, dann wird dort immer berichtet, dass die DGHS aus dem Umfeld des Bundes für Geistesfreiheit von  Hans Henning Atrott gegründet wurde.  Die Ebene des Gründers ist also eine sehr wichtige, die im Unterschied zur "Ebene", welcher Hochstapler oder welches Krampfknäuel heute die Geschäfte dort schiebt, immer Erwähnung findet. Davon hätte man sich mit einer Neugründung des Vereins  trennen können. Das hätte allerdings das Ziel des Diebstahls genichtigt. Aber unter Umständen, wenn es zu seinen Gunsten geht, dann weiß ein Christ oder ein Quasi-Christ auf einmal nicht, was das Wort alles oder alle bedeutet.

 

Bei christlicher oder quasi-christlicher Perfidie ist man vor keiner Hinterfotzigkeit  sicher ... 

 

Na, ja - nachdem die Diebe mit Jesusmeise ihre Eigenschaft als "Trojanische Pferde" innerhalb der DGHS damit tarnen, dass sie fingieren, der Schwerverbrecher von Golgatha würde heute, wenn ...,  auch Bandenmitglied in der Diebes-DGHS werden, ist es offenbar nur noch eine Frage der Zeit, bis sie behaupten, die DGHS sei von der Jesus-Hinterfotze gegründet worden.  Dann ist endlich die Trennung der Diebe mit dem Bestohlenen "auf allen Ebenen",  und zwar auch auf der wichtigen des Gründers, erreicht.  So profitieren dann die kleinen Verbrecher in der DGHS vom  größten Verbrecher der Menschheitsgeschichte (aus dem Todestrakt). ... Schließlich sagt der "rechtskräftig verurteilte Delinquent" (so heutiger Ganovenjargon innerhalb der DGHS)  selbst, dass den in seinem Wahn Befangenen nichts unmöglich sei (vgl. Mt 17,20) ... Dieses Nichts ist durch nichts eingeschränkt! Das ist der Größenwahnsinn von Angebern!  Das ist der Glaube von Hochstaplern! Das ist der Glaube von Christen, der die heutige DGHS kreuzigt und in einen langwierigen Sterbeprozess zwingt ... Nur die Christen außerhalb der DGHS danken es ihnen leider, leider  nicht ...! Die wollen den Tod der DGHS und sehen daher keinen Anlass ihren Komplizen oder nützlichen Idioten dafür zu danken, zumal in der Christengesellschaft ohnehin ein Hochstapler besser sein will als der andere ...  Das ist die "Liebe", mit welcher Ganoven sich "lieben" und an welcher sie erkennbar sind ...

 

Donnerwetter, welche "Liebe" nicht so ein Finanzpolster bei Verbrechernaturen -- und bei den christlichen ganz besonders --   entfachen kann ... Man hält das nicht für möglich ... Hand auf's Herz, waren Christenterroristen nicht schon immer an solcher "Liebe" erkennbar, z. B. "Konstantinische Schenkung" etc.?  "Der Raub der Sabinerinnen" ist eine Harmlosigkeit gegen die Räubereien der Christendesperados (Jargon der Perfidie: "Barmherzigkeiten selbstloser Märtyrer") ... !

 

Nichts kommt von nichts und das größte organisierte Verbrechen des Planeten, d. h. Christentum, schon ganz und gar nicht ...!  Im Übrigen trennt man sich nur von dem Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland und Kritiker des Christentums, weil man ihn nicht das Wasser reichen kann und, wenn er wieder da wäre, man gehen müsste. Der vermeintliche Einsatz für die inzwischen herunter gewirtschaftete Gesellschaft für Humanes Sterben entschleiert sich als rücksichtsloser wie skrupelloser Einsatz für das eigene Bankkonto! Dafür gehen diese Gerne-Sterbehelfer über Leichen! Hand auf's Herz: Sind Pistolenganoven nicht alles irgendwie Sterbehelfer, jedenfalls solche gegen den Willen der auf ihre Aktivität hin Sterbenden ...?Dies alles ist einmal mehr ein Schönlügen von Schande, wie es von Christen sattsam bekannt ist.

 

Die Hochstapler hätten bei einer Neugründung  keine 1000 Mitglieder zusammenbekommen! Beweis:  Haben sie im Vergleich zum Zeitpunkt des Vereins- und Vermögensdiebstahls  die von ihnen gestohlene Organisation jemals um 1000 Mitglieder vergrößern können? Es ging immer stetig runter, runter und runter. 

 

Nach jeder neuen Ausgabe der Vereinszeitschrift "Humanes Leben-Humanes Sterben", nach den  dort abgelassenen perfiden Hasstiraden des christlichen Giftspeiers mit Jesusmeise, der das Gehalt des Initiators der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland auf sein Bankkonto umleitet, traten Tausende und immer wieder Tausende aus. Natürlich können wir hier keine Zehntausende an Austrittserklärungen präsentieren. Jedoch wollen wir auf einige Beispiele dieser Art hier nicht verzichten.

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Jeder Verantwortliche hätte hier eingreifen müssen. Aber die ihn umgebenden Doofis wissen gar nicht, was er tut und was sich in der Geschäftsstelle abspielt. Es reicht ihnen die Einbildung des Gegenteils ...

 

Aber das ist noch lange nicht alles. Er hat Leute, welche die nun eingeführte christliche Perfidie in der DGHS nicht mitmachen wollen, eigenmächtig aufgefordert, sich vom Jesusfeind "auf allen Ebenen zu trennen" (so der neue O-Ton der Diebe und Gernegroße) oder die DGHS zu verlassen. Welche Rechtsgrundlage der christlich-kriminelle Geschäftsschieber hierzu hatte, hat er nie sagen können ... Wer wusste von den hier präsentierten Schreiben ...?

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Der Geschäftsschieber oder Geschäftsführer, der noch nicht einmal Vorstandsmitglied ist, hat keinerlei Kompetenz zu solchen Schreiben ("Abklärung Ihres Verhaltens" zu dem von uns Bestohlenen), schon gar nicht, wenn es um die Fortsetzung der Zahlung des Gehaltes, welches er sich auf diese Weise ergaunerte, geht.  "Sie sind wiederholt als Atrottikerin aufgefallen". Solch eine  Frechheit, eine Gesellschaft von  Hochstaplern, Dieben, christlichen Hinterfotzen und Schiebern mit Jesusmeise zu zumuten ...!

 

Hier wird ganz bewusst auf eine Minimierung der DGHS gesetzt, was ein Agent bzw. Trojanisches Pferd aus den Reihen der Gegner der Sterbehilfe zu tun hat. Hier erweist sich einmal mehr das Dreckmaul der gegen "Atrottiker" besessenen Jesus-Hinterfotze, der Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, der Schweiz und in Österreich habe die DGHS eigenmächtig oder gar noch diktatorisch regiert als christliches Gift (Ganovenjargon: Liebe), Perfidie und psychologische Projektion. Ein christlicher Rohrkrepierer, eine katholische Hinterfotze, ein skrupelloser Gerichtsbetrüger und gewissenloser Millionendieb erdreistet sich, diejenigen, die zu Fairness gegenüber dem Initiator der Sterbehilfe in Deutschland auffordern "Atrottiker" zu nennen. Auch hier wusste er, dass das nur klappt, wenn der Gegner gefesselt und illegal von seinen christlichen Komplizen eingesperrt war, sonst wären diesem Schieber ganz andere Begriffe um die Ohren geflogen, die ihm schnell zum Absetzen seiner Giftspritzen bewogen hätten ...Überhaupt ist eine christliche Hasswelle oder eine solche deutscher Desperados niemals von Wahrheit über den Gegner, sondern von psychologischen Projektionen über sich selbst geprägt! Das kann man gar nicht genug betonen.

 

1.) Der gemeinte Initiator der Sterbehilfe in Deutschland hätte als Präsident der Vereinigung und somit ihr gesetzlicher Vertreter nach § 26 BGB die Befugnis zu solchen Schreiben gehabt. Hat aber solche Sachen nie eigenmächtig entschieden.

2.) Der Angeber mit Jesusmeise hat keine Kompetenz zu solchen Schreiben.  Er schiebt die Vereinigung hinter dem Rücken des Vorstandes nach reiner Willkür und wenn nicht danach, dann skrupellos nach seinem persönlichen Nutzen. Er weiß, dass der Dieb gehen muss, wenn der Bestohlene wieder kommt. Wie unter christlichen Mafiosi üblich, erscheint der (diktatorische) Boss gar nicht als solcher, sondern bleibt als vermeintlich "Unbeteiligter"  im Hintergrund.

 

Der christlichen, d. h.  der Grund auf von Falschheit triefenden, Hassratte gleichgültig, mit Ausnahme des "Finanzpolsters".  Das "Finanzpolster", welches sich auch auf Immobilien erstreckt, ist so gut, dass der Verein auch ohne Mitglieder die christlichen Diebe gut versorgt ... Das wissen sie. Deshalb brauchen sie gar keine Mitglieder - und schon gar nicht solche, welche den Gründer der DGHS wertschätzen. Lieber ein gutes Bankkonto als die Verwirklichung der Idee der Sterbehilfe, mit der man ohnehin nichts am Hut hat,  bei Arbeitslosigkeit ...

 

Für die eigene Erfolglosigkeit in der Sache haben perfide Christen und Quasi-Christen selbstverständlich unzählige wie wechselnde Ausreden ...

 

Sollen die skrupellosen Diebe zugeben, rücksichtslos ihr persönliches Bankkonto  als das Wohl  der DGHS zu meinen ...? Sollen Lügner zugeben, zu lügen? Dann bräuchten sie vermutlich gar nicht zu lügen ... Deshalb musste der Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II bestohlen werden. Die Hilfe durch Verbrechen eines christlichen (Verbrecher-Staates war ihre einzige Chance zu Geld und Vermögen zu kommen.

 

Sie wollten das Geld, das Geld und die Immobilien und typisch christliche psychologische Projektionen (von Geldgier, Verbrechertum und Unzurechnungsfähigkeit) gegen den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland erbrechen.  Ach ja, ganz unten im hier veröffentlichten Ausschnitt eines  Zeitungsartikels befindet sich noch der Hinweis, dass eine Untersuchungshaft nicht über sechs Monate gestreckt werden kann.

 

Das wussten also diese Eigentumsdelinquenten. Bekanntlich haben die christlichen Behörden in Bayern  die ohnehin illegale U-Haft gegen den Initiator der Sterbehilfe nach Weltkrieg II in Deutschland und Kritiker des Christentums um gut die Hälfte überzogen. Es ging um einen zu gewichtigen Feind des organisierten Verbrechens (Christensekte), als dass Christen dort geltendes Recht (anstelle des Evangeliums) einhalten konnten. Es ging um den Vorteil des organisierten Verbrechens (Christensekte), aber nicht um Recht und Gesetz!

 

Obwohl die Vereinsdiebe das Brot aßen, den sie mit Füßen traten, rührten sie keinen Finger, um

a) auf die Illegalität der Verhaftung des Initiators der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland  und Kritiker des Christentums hinzuweisen und

b) dass er, selbst, wenn alles zutreffen würde, was die gehässigen Christen gegen ihn erfanden, er dann niemals über sechs Monate in U-Haft gehalten werden könnte. Ganz im Gegenteil, auch aus dieser Illegalität der christlichen Behörden in Deutschland schlugen die Diebe noch Kapital für sich. Anstelle auf geltendes Recht zu verweisen, sagten sie: Da seht einmal, welch' ein gefährlicher Ketzer!

 

Den musste man sogar entgegen Recht und Gesetz  länger in U-Haft halten, als erlaubt war. Wir (die Hochstapler und Diebe der DGHS) haben geholfen, solch einen gefährlichen Kritiker des Christentums zu kriminalisieren.  So sieht der Einsatz von geldgierigen Heuchlern für ein faires Verfahren für denjenigen aus, dessen Brot sie essen ... Christliche "Humanität"! Das ist die "Humanität" (christlicher Jargon der Perfidie: "Liebe") von (hinterfotzigen) Verbrechermemmen! Falls dies noch immer nicht das Vermögen sicher in den Händen der Diebe belässt, dann soll die Staatsanwaltschaft für ein lebenslanges Berufsverbot des Beraubten sorgen ... In jedem Fall wollen sich die Hochstapler von der evangelisierten DGHS die Millionen und Immobilien nicht entgegen lassen.

 

Die Gernegroße haben nicht nur die Finanzen (Ganovenjargon: "Finanzpolster") dem Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland und Kritiker des Christentums gestohlen. Sie haben auch mit seinem geistigen Eigentum geprahlt. Z. B. hat der Hochstapler von Geschäftsschieber und Diebesbandenführer mit Jesusmeise eine Patientenverfügung für ausschöpfende Therapien im Sterbeprozess um das Jahr 2000  als seine Erfindung ausgegeben. Er hatte  diese jedoch  nur  von dem Opfer seiner Diebstähle gestohlen ...!

 

Anstelle für ein faires Verfahren für den Gründer einzutreten, dessen Brot sie essen, schrieb die Ansammlung von Gernegroße fast wöchentlich der  Staatsanwaltschaft scharf machende Briefe, die ihr zu verstehen gaben, dass am besten eine (illegale) lebenslange Freiheitsstrafe des Bestohlenen das Vermögen sicher bei den Dieben lässt ... Die christliche  Perfidie (Ganovenjargon: "Feindesliebe") hat sich bereits für das Schönlügen von ganz anderen Verbrechen  als tauglich erwiesen...).  Fast wöchentlich erfinden sie neue "Straftaten" des Bestohlenen gegenüber der Staatsanwaltschaft, um dieses Ziel zu erreichen. Das sind nicht nur "Erfindungen", sondern Straftaten der falschen Anschuldigung und Beleidigung, welche ein christlicher Staat schon immer gegen Christenfeinde straffrei stellt(e). 

 

An allem mögen die Hochstapler und Königsmörder ein Interesse haben, nur nicht an ein faires Verfahren für den Bestohlenen! Übrigens, der Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, Schweiz und Österreich und Kritiker des Christentums ist nur von christlich-getürkten Versammlungen "abgewählt" worden, am 14.11.1994 sogar von eigens gegen ihn eingesetzten Schlägertrupps (christlicher Jargon: "Martyrer der Liebe und Barmherzigkeit"). Das ist christliche "Demokratie". Übrigens, hinsichtlich der psychologischen Projektion von eigenmächtiger Herrschaft:

  • Wer hat denn jemals beschlossen, dass die Broschüre "Menschenwürdiges und selbstverantwortliches Sterben" eingestellt wird ...? Wie viel Mitglieder durften denn da abstimmen ...?
  • Welche Mitglieder haben denn dafür gestimmt, dass die Zielsetzung einer Erlaubnis aktiver Sterbehilfe unter genauen Bestimmungen abgeschafft wird?


Die evangelisierte, d. h. perfidisierte,  DGHS wird so diktatorisch regiert wie die Christensekten!   Der Unterschied zu früher Zeit besteht  darin, dass sich die Gegner der Sterbehilfe  über die heutige DGHS eins ins Fäustchen lachen und nicht - wie damals - zur Perfidie psychologischer Projektionen und ähnlichen christlichen Giftproduktionen greifen müssen.

 

 

II. Die Vorgeschichte:

Im Jahr 1978 machte die damalige deutsche Bundesregierung eine Anfrage an die christlichen Konfessionen, ob man Sterbehospize, wie sie damals in Groß-Britannien schon existierten, auch in Deutschland einrichten solle. Die Christen bewahrten das Sterben - ähnlich der Sexualität - als ein Exerzierfeld für die Mission ihres "Propheten" aus dem Todestrakt: "Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen" (Philippusevangelium). D. h., das Sterben erwies sich für Christen als  ein idealer Bereich der Menschenquälerei unter moralischen Vorwänden. Dieses wollten sie sich erhalten, solange es ging.

 

Die Sterbehospize wurden von den Angebern in Pharaonenkostümen mit größtenteils lächerlichen Argumenten schroff abgewiesen. Ca. Anderthalb Jahre später wurde maßgeblich vom Verfasser die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e. V. gegründet. Mit ihr war die schroffe Ablehnung der Sterbehilfe durch die christlichen Menschenquäler nicht mehr aufrechtzuerhalten. Auf Druck der Öffentlichkeit war der Staat nun bereit Sterbehospize zu finanzieren, ob die Christensekten wollten oder nicht. "Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen", ging nicht mehr in Bezug auf die Sterbenden.

 

Nun ging es für die Christensekte auf den verpassten Zug noch schnell aufzuspringen und den Lokführer herauszuschmeißen, damit sie die Gelder für die Hospize (heute ein zwei- bis dreistelliger Millionenbetrag) kassieren kann. Aus diesem Grunde sollte der Initiator der Sterbehilfe in Deutschland nach dem Weltkrieg eingesperrt werden, um ihn nach den Verbrechertricks des Jesus "Christ", z. B.  Mt 12, 29 auszurauben:



Mt 12,29 "Oder wie kann jemand in das Haus des Starken hineingehen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuerst den Starken bindet? Erst dann kann er sein Haus plündern."

 

Wie allgemein üblich versuchen Hinterfotzen, besonders diejenigen von der Sorte der Christen, dies über Steuerhinterziehung. Die Verbrechertypen wollen, insbesondere, wenn die Konkurrenten und Rivalen illegal einsperren, den Anschein der Rechtmäßigkeit wahren. Dies tun sie um so mehr, weil sie heutzutage fürchten müssen, dies an anderer Stelle des Globus heimgezahlt zu bekommen.

 

Schon 1985 hatten christliche Verbrechertypen versucht, die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben in einem Coup zu evangelisieren und waren gegen Verfasser nur als schändliche Verlierer ausgegangen. Daraus lernten sie, dass ein Regimewechsel im privaten Verein nicht möglich, ist solange sich der Bestohlene wehren kann. Wie allgemein auch durch den christlichen Verbrecherstaat nicht unter Fair Play, sondern nur unter (mit christlicher Perfidie) schön gelogenes Foul Play (Verbrechen) möglich ist, insbesondere nur unter strikter Anwendung von Verbrechermemmentricks, wie der erwähnte von Mt 12:29.

 

Der Widersacher des organisierten Verbrechens (Christensekte) musste in jedem Fall eingebuchtet werden, wenn die Sache endlich Erfolg haben soll. 1985 ging es vielleicht nur darum, ein Dorn im Auge loszuwerden. 1992/1993 um Millionenbeträge an Geldern. Einmal mehr und schon wieder waren die Christen  extrem besessen, die beschriebenen Gelder einzusacken, koste es, was wolle.   Die Operation für dieses christliche Verbrechen war kompliziert. Im Jahre 1984 hatte der Verfasser mit einem Medizinprofessor Sterbehilfe mittels Zyankali in einer Klinik am Chiemsee geleistet.

 

Der Fall wurde vom Landgericht Traunstein und dem Oberlandesgericht München (1 Ws 23/1987) geprüft und für rechtliche einwandfrei befunden. Von daher ging der Verfasser von der Rechtmäßigkeit seiner Sterbehilfe aus.  So wurde der Verfasser im August 1992 wegen angeblicher Steuerhinterziehung verhaftet.

 

Die einzige Möglichkeit eines legalen Verfahrens gegen ihn war der übliche Versuch, es mit Steuerhinterziehung  zu tun.

 

Der Experte für Chemikalienrecht von der Freien Universität Berlin, Prof. Dr. Franz-Josef Peine legt  in einem Gutachten dem Augsburger Gericht  ausdrücklich dar, dass das Chemikaliengesetz mit der vorliegenden Sterbehilfe nichts zu tun hat.

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Das ist nicht nur die Meinung irgendeines Professors, das ist auch kein "Gefälligkeitsgutachten". Das sind auch Urteile von Gerichten, und zwar des Landgerichtes Traunstein und des Oberlandesgerichts München (1 Ws 23/1987, vom 31. 7. 1987, NJW Heft Nr. 46/1987). Dies ist auch die Erkenntnis der Ermittler, solange sie glaubten noch ohne Verbrechen den verhassten Glaubensfeind zu Fall bringen zu können.

 

„Für den Verkauf von Zyankali könnte Atrott nicht belangt werden. Um ihn über die Steuer zu fassen, müßte die Kripo erst mal einige der Käufer ermitteln. Und das wird schwer." (Die christlich programmierten biologischen Roboter ("Ermittler") im: DER SPIEGEL 8/1992, 17. 2. 1992, „Tod aus der Tüte“, elektronisch veröffentlicht auf: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680983.html

 

Ehrbare Menschen machen das, was legal ist. Christen und deutsche Desperados versuchen dann mittels Verbrechen das zu erreichen, was sie legal saure Trauben für sie sind. Mit einer Hasswelle versuchen die Verbrechertypen dann ihr kriminelle Wesen auf das Opfer zu projizieren, weil sie ihre eigene Schändlichkeit sich nicht eingestehen können.

 

Man hält er einen ICE-Zug mit bloßen Händen auf als eine Hasswelle christlicher Verbrechermemmen und deutscher Desperados, besonders dann, wenn sie das eigene Verbrechen dem Opfer anlasten soll!

  • Was ist die Wahrheit gegen christliches Verbrechertum?
  • Was ist die Wahrheit gegen die Hasswellen christlicher Hassgeiferer?

 

Beweist nicht die Tatsache, dass man fast 2000 Jahre seine Verbrechen als "Christenverfolgungen", ja als puren Hass auf die Christen erfolgreich lügen konnte, alles? Niemand hasst die Christen, weil sie Christen heißen, sondern man hasst die Lüge, den Betrug, die Perfidie, die  Falschheit, Heimtücke, die Hinterfotzigkeit, die Angeberei, das Verbrechen, die Folterkammer, den Mord und Massenmord etc. Dieses stinkende Abwasser stellen Christen dar. Wie will man Menschen verpflichten, Jauche zu trinken, vor allen Dingen bei dem moralischen Getue der christlichen Verbrechermemmen? Das tun die Christenangeber im Pharaonenkostüm!

 

Verbrechen ist schon abscheulich, aber das Ganze noch  unter der Perfide hehrer Moral (Ganovenjargon:  "Feindesliebe") haut dem Fass den Boden aus. Das ist die Christensekte! Das sind die christlichen Verbrechermemmen (Jargon der Perfidie: "Brüder und Schwestern der Barmherzigkeit") ...  Wer kann falscher sein als ein Christ?

 

Es gibt keine christliche Moral. Es gibt nur christliche Perfidie, Betrug und Verbrechen, das sich mittels Vortäuschung von "Moral" (Liebe) unangreifbar machen will. "Moral" als Teil eines Verbrechens ... Was ist abscheulicher? Was ist schändlicher?

 

Nur Verbrecher und Dumme haben daran nichts auszusetzen, wobei sich hier die philosophisch interessante Frage stellt, inwiefern Dummheit böse macht. Hier liegt sogar der interessante Fall vor, dass "Freigeistige", nur, weil es ihrem Egoismus entsprach und ansonsten es ihnen an Intelligenz mangelt, Schergen des von ihnen angeblich so verhassten organisierten Verbrechens wurde. Aber darüber decken wir einmal mehr den Mantel des Schweigens ...

 

Das christliche organisierte Verbrechen ist in  Deutschland mit Steuerhinterziehung nicht zu belangen, weil in einer christlichen Verbrecherrepublik

a) christliche Verbrechermemmen nicht nur in Bezug auf ihre Verbrechen geschützt werden,

b) der Staat sogar als Scherge für deren Verbrechen sich hergibt (was wir hier in Bezug auf die Sterbehilfe nachweisen), sondern 

c) das organisierte Verbrechen (Christensekte)  sogar  noch als "gemeinnützig" ständige Steuerhinterziehung erlaubt sind ...

 

Gemeinnützige Verbrechersekte, dass ich nicht lache ...! Z. B., wann wurde denn in Deutschland schon einmal ein christlicher Priester wegen Sittlichkeitsverbrechen verurteilt ...? Die deutsche Regierung und die Medienleute in Deutschland (von der "Zeit" vielleicht abgesehen: niedriger Intelligenzgrad und, wie schon ausgeführt, Dummheit macht christlich und böse) fordern die Bevölkerung auf, mit den Verbrechern Mitleid zu haben, aber nicht mit den Opfern dieser an Sittlichkeitsverbrechen nicht zu übertreffenden Christensekte!

 

Das perfekte Verbrechen ist erreicht, wenn selbst das noch so abscheuliche Verbrechen  der "moralischen" Reputation der Täter keinen Abbruch tut. Welches Verbrechen tut den christlichen Verbrechertypen irgendeinen moralischen Abbruch? Die in aller Welt bekanntgewordenen Sittlichkeitsverbrechen dieser Sittlichkeitsverbrechersekte haben nirgendwo zu einem Nachdenken über die Christensekte geführt. Das kann aber auch damit zusammenhängen, dass man hier an Verbrechen getarnt als "Liebe" (der Verbrecher) sich schon gewohnt hat, so dass diese Doofis ehr über fehlende Verbrechen stutzig werden würde als über vorhandene ...

 

 Diese Verbrechen gehören zum Standardverhalten einer christlichen Verbrechermemme im Narrenkostüm oder auch ohne! Als zu viele dieser Verbrechen in Deutschland bekanntwurde, lehnte der deutsche Staat eine staatliche Hotline für Opfer ab. Stattdessen durfte das organisierte Verbrechen (Christensekte) eine Hotline für Opfer einrichten, damit es seine abscheulichen Verbrechen an kleinen Kindern weiter vertuschen kann.

 

Die Opfer von Mafiosi haben nun die  Gelegenheit sich bei der Mafia zu beschweren, die sie dann überredet von einer Strafanzeige gegen die christlichen Verbrechermemmen abzusehen ...  Das bestreiten zwar diese Betrugsverbrecher, aber was bestreiten sie nicht ...? Sie haben sogar 2000 Jahre bestritten, überhaupt Verbrechen verübt zu haben ...

Zunächst versuchten die christlichen Verbrecher in ihrem heimtückischen Krieg um das Geld für Sterbehospize, den Anschein des Rechts zu wahren. Kein Verbrecher versucht sich in Verbrechen, was er auch unter dem Schein des Rechts ergattern kann.

 

Im August 1992 versuchten die Christenmemmen und ihre deutschen Roboter den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland mittels Steuerhinterziehung, d. h. unter Wahrung des Rechts, zu verhaften, um eine Evangelisierung des  privaten Vereins (DGHS) durch eine christliche Verbrecherrepublik zu erreichen.  Bei dieser Verhaftung wurde also nur Steuerverkürzung geltend gemacht. Doch der Versuch, bei der Legalität zu bleiben, müsste schnell fallengelassen werden.  Die Beträge, um die es ging, waren so gering, dass im "normalen Fall" der Steuerberater mit dem Finanzamt solche "Probleme" klärt.

 

Obendrein  beruhte der ganze Vorwurf nur  auf einer einzigen Aussage einer enttäuschten Liebe. Der Betrag, um den es angeblich ging, waren ca. 200.000 DM angeblich unversteuerter Einnahmen.  Doch offensichtlich wurden die übereifrigen christlichen Justizroboter von Komplizen, die einen besseren Überblick hatten, gewarnt. Es gab zu viele Vergleichsfälle, welche den christlichen Verbrechermemmen die Maske als solche heruntergerissen hätte. Z. B. hat ein deutscher Tennisstar ca. 20 Millionen DM (ca. 10 Mio. € an Steuern verkürzt), ohne auch jemals dafür verhaftet worden zu sein. Allein dieser Vergleich veranschaulicht die Entfesselung der kriminellen Besessenheit (Welle des Hasses), mit welcher die christlichen Verbrechermemmen und ihre programmierten biologischen Roboter zu Werke gingen. Nichts verdeutlicht mehr, dass die Deutschen  die Verbrechertypen auf christlichen Knopfdruck geblieben sind, die sie auch vor dem Krieg, insbesondere im Holocaust waren. Die Beteuerungen des Gegenteils sind sattsam bekannt. Doch diese  sollen nur helfen, die Wahrheit, die man nicht wahrhaben kann, zu unterdrücken!   Wenige Tage später kam er Verfasser wieder frei.

 

So wurde einmal mehr und schon wieder der Einsatz für Jesus, den Gott aller Verbrecher, nur durch Verbrechen möglich! Man glaubt gar nicht, wie Verbrechergott Jesus und seine Komplizen (Christen) ständig und überall leiden müssen ... Ihr größtes Leid ist ihre Verbrechernatur und die daraus folgenden Verbrechen! Deshalb leiden sie immer, und zwar zu Recht!

 

Die christliche Verbrecherrepublik ("Bundesrepublik Deutschland") versuchte weiterhin irgendwelche Belastungen zu finden, die den Anschein einer gerechtfertigten U-Haft gegen den Verfasser geliefert hätten. Aber die christlichen Verbrechermemmen konnten dies nicht, weil es diese nicht gab. In diesem Augenblick entschied sich nun das organisierte Verbrechen (Christentum und alles, was es evangelisiert ...) zu offenen Verbrechen, weil anders das Geld für die Sterbehospize nicht zu ergattern war und vor allen Dingen nicht der erste Platz (vgl. Kol 1:18) in Sachen Sterbehilfe, welchen der Verfasser durch rechtzeitige und richtige Erkenntnis in Deutschland erworben hatte. 

 

Fünf Tage vor einer Hauptversammlung im Januar 1993, die das Opfer  fast einstimmig als Präsident einer Vereinigung  bestätigt hätte,   wird das Opfer von einer christlichen Regierung und ihrer christlichen Roboterjustiz erneut verhaftet. Zu Fehlern wurden die Christenganoven auch dadurch verleitet, dass der Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, ihren Hauptagenten aus der Bundesgeschäftsstelle entlassen hatte. Es bestand die Gefahr, dass das "Trojanische Pferd", dass alles von innen deichseln sollte, ausfällt und damit der Erfolg der Evangelisierung der DGHS gefährdet wird.  Nun  werden genau dieselben Fälle, die vorher nur das Ordnungswidrigkeit gegen die Abgabenordnung (AO) geltend gemacht wurde, nun -- entgegen dem einschlägigen Urteil des Landgericht Traunsteins und des Oberlandesgericht Münchens (vgl. Heft Nr. 46/1987) - als Vergehen gegen die Gefahrstoffverordnung geltend gemacht, von welcher man wusste, dass sie hier nicht zutreffend ist.

 

Selbst wenn die christlichen Verbrechermemmen im Richtermantel im klerikalen Augsburg der Meinung gewesen wären, dass das Landgericht Traunstein und Oberlandesgericht München falsch geurteilt hätten, dann waren sie nicht berechtigt, gegen deren Urteile abweichende Entscheidungen zu treffen, sondern hätten dann den Fall dem Bundesgerichtshof (BGH) zu einer endgültigen Entscheidung vorlegen müssen. Auch, wenn dann der BGH den Augsburger Recht gegeben hätte, was sehr fraglich ist, wäre der Verfasser nicht zu belangen gewesen, weil er nach dem Traunsteiner und Münchener Urteil von der Rechtsmäßigkeit seiner Handlungen hatte ausgehen können.

 

Deshalb unterblieb auch die Vorlage beim BGH, weil hier das organisierte Verbrechen (Christensekte) nur verlieren konnte. Man sollte sich bei dieser Gelegenheit erinnern, dass gerade die christliche Verbrecherrepublik Deutschland gegen andere Staaten den moralischen Zeigefinger wegen angeblicher "Menschenrechtsverletzungen" erhebt. Die christlichen Verbrechermemmen sehen überall die "Religionsfreiheit" dort eingeschränkt, wo sie nicht so ungehindert mit dem Staat als Schergen Verbrechen verüben können wie in Deutschland.

 

Hierbei wird von diesen Deppen oder Verbrechern - es ist gleichgültig, ob diese Rohrkrepierer aus Bosheit oder mangelnden Verstand christliche Verbrecher werden - Christenfreiheit mit Religionsfreiheit verwechselt und obendrein nicht erkannt, dass es sich hier um eine Antinomie handelt, d. h. dort, wo es Christenfreiheit gibt, gibt es keine Religionsfreiheit. Alle Verbrechen, welche der Verbrecherboss (Papstmemme)  am 12. März des Jahres 2000 eingestanden hat, waren nur möglich, weil es Christenfreiheit  und somit keine Religionsfreiheit gab. Freiheit für Verbrecher ist immer eine Einschränkung von Rechten und Menschenrechten und obendrein eine Verunmöglichung von Fair Play.

 

Das Opfer wird am anderen Ende der Republik illegal verhaftet, in Hamburg, fünf Tage vor eine Hauptversammlung, die ihn  fast einstimmig als Präsident der DGHS bestätigt hätte. Mit christlicher Lügenkunst wird dies als ein "reines Wunder" erklärt. Keine Absicht, ein von "Gott" geschenktes Wunder an alle "Unschuldigen" mit Jesusmeise! Es soll dem Opfer so erschwert oder unmöglich gemacht werden, die auf diese Weise durch einen verbrecherischen Eingriff einer christlichen  Verbrecherrepublik in einen privatrechtlichen Verein  manipulierte Hauptversammlung abzusagen.  (Meine juristischen Berater sollten sich am anderen Ende der Republik befinden, gut 1000 Kilometer entfernt).

 

Nachdem es dem Opfer dennoch gelingt, die Versammlung  aus der U-Haft abzusagen, wird eine weitere ca. drei Monate später eigenmächtig angesetzt. Aber genau zu diesem Zeitpunkt (der zweiten Hauptversammlung am 8.5. 1993) wird das Opfer zu einer völlig belanglosen Zeugeneinvernehmung in eine Stadt ca. 100 Kilometer entfernt verfrachtet. Wieder ist alles keine Absicht, reiner Zufall, einmal wieder hat "Gott" allen "Unschuldigen" mit Jesusmeise ein "Wunder" geschenkt ... Mal hält es nicht für möglich, wie christliche Verbrechermemmen in Staatsanwalts- oder Richterrobe, jedenfalls in einer christlichen Verbrecherrepublik,  politisch denken können ... Wahrscheinlich werden sie noch "heilig" gesprochen. Einmal  müssen doch christliche Verbrechermemmen ihre Komplizen für ihre Verbrechen zugunsten der christlichen Verbrechersekte belohnen! Zum anderen hat die Christensekte nur Verbrechertypen oder Irrenhäusler als "Heilige" (Nietzsche).

 

Es ist nicht so einfach Verbrechen zu verüben! Man bekommt dabei möglicherweise seine Perfidie zu stark um die Ohren geschmissen. Leute lachen am Ende noch über die christliche "Feindesliebe" und deren Apostel der "Selbstlosigkeit"...  Am Ende wird einem noch gesagt: Das größte Schwein auf Erden, wird immer ein Christ werden ...

 

Auch sollte man sich in Erinnerung rufen, dass die die christlich fern- oder nahgesteuerte perfide  Hospizbewegung in Deutschland  heute gesteht, dass mit der Verhaftung des Initiators der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland ihr Aufstieg begann.  Das ist der Sinn der Verhaftung des Initiators der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, der Schweiz und in Österreich und Kritiker des Christentums! Darum ging es den Miss-, Gift- und Hassgestalten, d. h. Christen und ihren biologischen Robotern (mit geringem Verstand), bei ihrer Hasswelle gegen denjenigen, der eine Notwendigkeit der Zeit erkannt hatte, welche die Christenmemmen sich als ihre Folterkammer weiterhin sichern wollten (Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen - Philippusevangelium).  Darum ging es bei  der christliche Dreck- und Hasswelle! Darum ging es dem moralischen Abschaum der Menschheit, d. h. den Christen. Einmal mehr und schon wieder waren sie dafür zu jedem, aber auch jedem Verbrechen bereit. Das ist die Verbrechernatur von Verbrechermemmen! Und das jammern sie noch als "Martyrium" (für ihr organisiertes Verbrechen)!

 

Seit dieser Zeit werden Sterbende in Deutschland in die Fänge von kriecherischen Hinterfotzen, von Gift triefenden Falschmünzern und schleimigen Verbrechermemmen getrieben ...  Deshalb musste der Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, der Schweiz und Österreich vom organisierten Verbrechen - koste es, was es wolle - eingebuchtet werden. Die Christensekte ist zu allem, zu dem sie gekommen ist, nur mit Verbrechen gekommen.

 

Verbrechen zahlt sich aus!

Das weiß die Christenlaus!

 

Deshalb hatte das organisierte Verbrechen (Christensekte) die christliche Verbrecherrepublik und Verbrecherjustiz zum Einsatz für das organisierte Verbrechen (Christensekte) aufgefordert. Selbstverständlich blieben die christlichen Mafiosi im Narrenkostüm im Hintergrund.  Die Christen fürchteten, dass es zu Sympathiekundgebungen vor dem Gefängnis kommen könne. Deshalb verfrachteten sie den Glaubensfeind an einen anderen Ort, genau für die Zeit, in welcher die nächste Versammlung stattfand, die endlich die gegnerische Organisation  evangelisieren sollte.  

 

Das alles soll nur eine Angelegenheit der Justiz sein? So funktioniert christliche Inquisition, so funktionieren christliche Verbrechen gegen vermeintliche oder tatsächliche Feinde des organisierten Verbrechens!  Die  besagten christlichen Verbrechertypen im Richtermantel würden einem Angeklagten, der mit einer solchen Ausrede eines "Zufalls" aufwartet, selbst niemals glauben.

 

Es wurde schon erwähnt, dass man nach damals  geltendem  Recht  ein U-Häftling -  für welche Beschuldigung auch immer - nicht länger als  6 Monate  in Haft gehalten werden dürfte.  Das organisierte Verbrechen nach 6 Monaten sich noch nicht sicher war,  ob es einen unumkehrbaren Regimewechsel im (privatrechtlichen) Verein erreicht hatte, wurde diese höchstzulässige Zeit um gut das Doppelte überschritten. Was ist schon deutsches geltendes Recht gegen eine christliche Verbrecherwelle ...? Was interessiert Christensekten das Recht, wenn es um Millionen und dazu noch um ihre Macht geht ...? Und die deutschen Roboter waren noch stolz, mit diesen Verbrechertypen gemeinsame Sache zu machen ... Hand auf's Herz, waren die Deutschen das nicht schon oft ...?

 

Wenn der Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland und Christentumskritiker schon überhaupt illegal eingesperrt wurde und die deutschen Roboter einmal mehr und schon wieder fantastisch mitzogen, warum sich dann noch um die Gesetze hinsichtlich der Dauer einer U-Haft kümmern? Die Welle, die alles schluckt, war schließlich da!

 

Jedoch, nicht nur das Verbrechen, einen Dissidenten a) illegal einzusperren  b) illegal in U-Haft zu lassen, reicht den Kreuzverbrechern. Sie wussten auch noch aus dem Verbrechen der Rechtsbeugung (der illegalen Ausdehnung einer U-Haft) Kapital zu schlagen. Wie wir in den folgenden Kapiteln weiter aufzeigen, schlug  ihr Trojanisches Pferd mit NS-Inklination,  das von innen her für seine Sekte den Regimewechsel deichselte, aus diesen Verbrechen seiner Komplizen Kapital für sich: Seht einmal, was für ein gefährlicher  Antichrist dieser Verbrecher ist.

 

Wir (Christen) mussten ihn sogar entgegen geltendem Recht überlang festhalten, weil wir ihn sonst nicht erfolgreich ausrangieren konnten. Verbrechermemmen sind immer nur das, was ihre Verbrechen ihnen bringen.  "Die lange (illegale) U-Haft war für ihn kein Beweis, dass hier etwas falsch war, sondern das beste Mittel der Verleumdung, das gestohlene Brot sich weiter zu sichern ...

 

Es ist keineswegs eine Vermutung, sondern er hat es ähnlich dem Verfasser einmal gesagt: Die Christensekte, zu welcher er sich zählt, ist nur mittels Verbrechen zu etwas gekommen. Alles Gute würde nur durch Verbrechen kommen. Deshalb sei die Christensekte für ihn persönlich ein Vorbild. Er könne daher auch nichts Böses an den Verbrechen der Nazis empfinden, die auch nur nach dem Motto handelten: Der Zweck heiligt die Mittel.  Die Schande dieser Äußerung ergibt sich schon daher, dass der Perfide sie später bestritt, geäußert zu haben ... Doch die Tatsache, dass er, obwohl selbst (rechtsfaschistischer) Erzkatholik, deswegen sogar aus der erzkatholischen Universität Würzburg,  herauskomplimentiert wurde, spricht eine deutlichere Sprache, als seine versierten christlichen Lügenkünste verdecken können!

 

Es wäre  die Mindestaufgabe  jeder fairen Vereinsführung gewesen,  ein faires Verfahren für den Vereinsgründer zu fordern und  die Öffentlichkeit über  Rechtswidrigkeiten gegen ihn zu informieren. Das Finanzpolster einerseits, und die Christensekte andererseits, um welche es ging, standen jedoch dieser Pflicht  antinomisch entgegen ... Alles andere, was sonst von dieser Seite gebabbelt wird, ist (christliche) Perfidie, die das Gegenteil schönlügen soll ...

 

 

Wie  in den folgenden Kapiteln näher aufgezeigt wird, schrieb der von (christlicher) Perfidie Triefende so einmal in der Woche an die Staatsanwaltschaft und bot einen Trick nach dem anderen ihr an, wie man sein persönliches Bankkonto und die Gelder für Sterbehospize der Christensekte auf die Dauer  sichern  kann.

 

Der Vereinsgründer solle ein ewiges Berufsverbot erhalten, wenn man ihn nicht lebenslang einsperren könne oder nicht - wie sonst üblich bei Ketzern -  die Todesstrafe an ihm vollstrecken könne.  Außerdem  sei der Bestohlene  nicht ganz zurechnungsfähig und sei schon deshalb zu bestehlen etc.  (In den Kapiteln 03 und 05 werden dafür die entsprechenden Dokumente als Beweise geboten). Einmal mehr ist  somit bewiesen, dass  ein Individuum, das von christlicher Perfidie trieft, keine, aber auch keine Hinterfotzigkeit, Niedertracht und  Bosheit gegen sein Opfer  auslässt. Das ist die "Liebe", mit welcher die Christen die Menschen "lieben", wenn sie nicht damit einverstanden sind, dass die Christen "den ersten Platz in allem einnehmen" (Kol 1:18), sondern der Fähigste ...

 

Das ist der Einsatz einer christlichen Verbrechermemme für ein "faires Verfahren" für denjenigen, dessen Brot sie isst ...

 

Die wesentlichen Verbrechen der  christlichen Verbrechersekte und des von ihr drangsalierten deutschen Staates bestehen also darin, dass hier etwas als strafbar gelogen wurde (Sterbehilfe mittels Chemikalien), was nicht strafbar war und dann noch obendrein die höchstzulässige  U-Haft um das Doppelte überschritten wurde. Es ging allein darum, den Christenfeind sozial zu ermorden, wenn man ihn nicht physisch ermorden konnte ...

 

Mit dem Abstand von zwei Jahrzehnten lässt sich feststellen, dass die deutschen Medien sich hier einmal mehr als reibungslos funktionierende christliche Roboter erwiesen haben! Die deutsche Psyche hat sich wie schon in den vorherigen Jahrhunderten als eine besonders gut funktionierende christliche Kampf- oder Kriegsmaschine erwiesen. Und das für das größte, abscheulichste und perfideste Verbrechen unseres Planeten und vermutlich in unserer ganzen Galaxie ...!  Deutschland, weiter so - bis alles wieder in Scherben fällt ...! Wo bleibt die Auszeichnung des Bösen für die Bösen oder die Dummen, die durch ihre Dummheit böse wurden ...? Das sind aber nicht die einzigen Verbrechen der christlichen Verbrecherrepublik Deutschland gegen den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II. Donnerwetter,  das ist der Dank eines Landes für Bürger, die ihm Fortschritt bringen ...!  Die Christensekte ist ihm offensichtlich viel wichtiger als sozialer Fortschritt. Das ist das "Recht" der christlichen Sektenrepublik Deutschland gegen andere Staaten den moralischen Zeigefinger ob angeblicher Menschenrechtsverletzungen zu erheben ...  Je mehr man das tut, desto mehr kann man sich selbst belügen, dass zu Hause alles "in Butter" sei. Möglicherweise führt die deutsche Politik hier aber nur einen Auftrag des Vatikans aus, weil ein christlicher Politiker zuerst ein solcher des Vatikans und am Ende einer seiner Nation (vielleicht auch noch) ist ..

 

 In den folgenden Kapiteln, insbesondere in Kapitel 03, 04 und 05, werden Nachweise geboten,  dass die evangelisierte, d. h. moralisch verkommene, DGHS ständige falsche Anschuldigungen gegen den Verfasser für deren christliche Komplizen in der bayerischen Staatsanwaltschaft verfasste, um die durch Diebstahl bzw. Gerichtsbetrug ergaunerten Millionenbeträge selbst verprassen zu können. Dies haben die christlichen Vereinsokkupanten  im Wesentlichen mittels Dreckschleudern  von angeblicher Geldgier gegen den Initiator der Sterbehilfe in Deutschland nach dem Weltkrieg II verübt. Was die Geldgier anbetrifft, so hat der Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland den Beweis erbracht, dass er sich für eine Sache einsetzte, gleichgültig, ob sie von Erfolg oder Misserfolg "gekrönt" wird. Einen gleichen Beweis für sich selbst sind die christlichen Hassratten (Perfidie: "Brüder und Schwestern der Barmherzigkeit") und ihre deutschen Kampfmaschinen bis auf den heutigen Tag schuldig geblieben. Die Dreckschleudern gegen den Vereinsgründer, dem sie alles verdanken,  hatten nachweislich das Finanzpolster und jede noch so ausgefallene Niedertracht gegen den Gründer ihres Vereins "selbstlos" im Auge bzw. verübt. Alles, was eine christliche oder quasi-christliche Dreckschleuder zu bieten hat, damit warteten sie auf. Von Dankbarkeit über den Gründer ihrer Existenz wollen wir erst gar nicht reden ...

 

Alle moralischen Auswürfe dieser Dreckschleudern gegen den Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die Perfidie psychologischer Projektionen und ansonsten bekannte christliche Gift- oder Verketzerungsschwadronen!  Es gibt keine abscheulichere Perfidie als die christliche! Keine widerlicheren Fratzen als die christlichen! Nach ihnen kommen sogleich jene Diebe die aus der einstmals besten und größten Sterbehilfegesellschaft der Welt, welche die DGHS im Jahr 1992 war, nur noch eine Dreckschleuder der Perfidie gemacht haben, die mit der Christensekte  in dieser Hinsicht konkurrieren kann.

 

Fazit: Christentum ist, war und bleibt Verbrechertum. Es  taugt nur zur Vergiftung der sozialen Existenz des Menschen. Diese Feindschaft gegen die Menschen wird als "Liebe" geheuchelt. "Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen" (Philippusevangelium). Das ist das Ziel dieses organisierten Verbrechens.  Die Christensekte sorgt  mit ausgeklügelter Perfidie dafür, dass ihre Schändlichkeit, die moralische Verkommenheit von Christen und ihr Verbrechertum (vgl. Erklärung des Papstes vom 12. März 2000) als "Liebe“, "Barmherzigkeit", "Erlösung für die Menschheit", "stellvertretende Sühne",  "Demut", "Bescheidenheit"  und ähnlicher Perfidie schöngelogen werden. Auf diese Weise will sich das  organisierte Verbrechen (Christentum) dessen moralische Verkommenheit aller Beschreibung spottet, unangreifbar machen, indem es sich als solches (Verbrechen) unerkennbar zu machen versucht. Eine christliche Verbrecherrepublik konstituiert einmal ein Recht auf Notwehr für seine Bürger gegen ein im Prinzip verbrecherischer Staat. Das ist keine These, sondern am Beispiel der Sterbehilfe nachgewiesene Realität in Deutschland. Der Staat ist verbrecherisch, insofern er christlich ist. Ein christlicher Verbrecherstaat ist nur durch die Entfernung von Christen aus allen Staatsämtern und sonstigen wichtigen Ämtern, insbesondere in den Medien, zu kurieren. Christen sind immer in erster Linie Christen und niemals in erster Linie Bürger ihres Landes. Außerdem heißt Christ zu sein, Verbrecher (unter der perfiden Täuschung des Gegenteils) zu sein. Jeder Staat hat die Aufgabe, seine Bürger vor Verbrechern zu schützen. Ansonsten konstituiert er ein Recht auf Notwehr gegen sich.  Der  deutsche Staat ist ein verbrecherisch, weil er für eine Verbrecherorganisation sogar ein Menschenrecht auf Verbrechertum indirekt postuliert. Was ist mehr ein Verbrecherstaat? Ausgerechnet diese Charaktere müssen gegen andere Staaten  den "moralischen Zeigefinger" wegen "Menschenrechtsverletzungen" erheben ...! Hand auf's Herz: Ist Selbstverblendung nach Größenwahnsinn, moralischer Verkommenheit und Verbrechertum nicht die wichtigste Eigenschaft von Christenmuckern ...?

Die detaillierten Beweise sind auf den folgenden Webpages 03., 04 und 05.htm geboten.

 

 

 

 

 

 

Siehe auch: Warum die heutige DGHS so verächtlich ist.

 

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