II. Die Vorgeschichte:
Im Jahr 1978 machte die damalige
deutsche Bundesregierung eine Anfrage an die
christlichen Konfessionen, ob man
Sterbehospize, wie sie damals in
Groß-Britannien schon existierten, auch in
Deutschland einrichten solle. Die Christen
bewahrten das Sterben - ähnlich der Sexualität
- als ein Exerzierfeld für die Mission ihres
"Propheten" aus dem Todestrakt: "Jesus kam, um
die Welt zu kreuzigen" (Philippusevangelium).
D. h., das Sterben erwies sich für
Christen als ein idealer Bereich der
Menschenquälerei unter moralischen Vorwänden.
Dieses wollten sie sich erhalten, solange es
ging.
Die Sterbehospize wurden von den
Angebern in Pharaonenkostümen mit größtenteils
lächerlichen Argumenten schroff abgewiesen.
Ca. Anderthalb Jahre später wurde maßgeblich
vom Verfasser die Deutsche Gesellschaft für
Humanes Sterben (DGHS) e. V. gegründet. Mit
ihr war die schroffe Ablehnung der Sterbehilfe
durch die christlichen Menschenquäler nicht
mehr aufrechtzuerhalten. Auf Druck der
Öffentlichkeit war der Staat nun bereit
Sterbehospize zu finanzieren, ob die
Christensekten wollten oder nicht. "Jesus kam,
um die Welt zu kreuzigen", ging nicht mehr in
Bezug auf die Sterbenden.
Nun ging es für die Christensekte
auf den verpassten Zug noch schnell
aufzuspringen und den Lokführer
herauszuschmeißen, damit sie die Gelder für
die Hospize (heute ein zwei- bis dreistelliger
Millionenbetrag) kassieren kann. Aus diesem
Grunde sollte der Initiator der Sterbehilfe in
Deutschland nach dem Weltkrieg eingesperrt
werden, um ihn nach den Verbrechertricks des
Jesus "Christ", z. B. Mt 12, 29
auszurauben:
Mt 12,29 "Oder
wie kann jemand in das
Haus des Starken
hineingehen und seinen
Hausrat rauben, wenn er
nicht zuerst den Starken
bindet? Erst dann kann er
sein Haus plündern."
|
Wie allgemein üblich versuchen
Hinterfotzen, besonders diejenigen von der
Sorte der Christen, dies über
Steuerhinterziehung. Die Verbrechertypen
wollen, insbesondere, wenn die Konkurrenten
und Rivalen illegal einsperren, den Anschein
der Rechtmäßigkeit wahren. Dies tun sie um so
mehr, weil sie heutzutage fürchten müssen,
dies an anderer Stelle des Globus heimgezahlt
zu bekommen.
Schon 1985 hatten christliche
Verbrechertypen versucht, die Deutsche
Gesellschaft für Humanes Sterben in einem Coup
zu evangelisieren und waren gegen Verfasser
nur als schändliche Verlierer ausgegangen.
Daraus lernten sie, dass ein Regimewechsel im
privaten Verein nicht möglich, ist solange
sich der Bestohlene wehren kann. Wie allgemein
auch durch den christlichen Verbrecherstaat
nicht unter Fair Play, sondern nur unter (mit
christlicher Perfidie) schön gelogenes Foul
Play (Verbrechen) möglich ist, insbesondere
nur unter strikter Anwendung von
Verbrechermemmentricks, wie der erwähnte von
Mt 12:29.
Der Widersacher des organisierten
Verbrechens (Christensekte) musste in jedem
Fall eingebuchtet werden, wenn die Sache
endlich Erfolg haben soll. 1985 ging es
vielleicht nur darum, ein Dorn im Auge
loszuwerden. 1992/1993 um Millionenbeträge an
Geldern. Einmal mehr und schon wieder waren
die Christen extrem besessen, die
beschriebenen Gelder einzusacken, koste es,
was wolle. Die Operation für
dieses christliche Verbrechen war kompliziert.
Im Jahre 1984 hatte der Verfasser mit einem
Medizinprofessor Sterbehilfe mittels Zyankali
in einer Klinik am Chiemsee geleistet.
Der Fall wurde vom Landgericht
Traunstein und dem Oberlandesgericht München
(1 Ws 23/1987) geprüft und für rechtliche
einwandfrei befunden. Von daher ging der
Verfasser von der Rechtmäßigkeit seiner
Sterbehilfe aus. So wurde der Verfasser
im August 1992 wegen angeblicher
Steuerhinterziehung verhaftet.
Die einzige Möglichkeit eines
legalen Verfahrens gegen ihn war der übliche
Versuch, es mit Steuerhinterziehung zu
tun.
Der Experte für Chemikalienrecht von
der Freien Universität Berlin, Prof. Dr.
Franz-Josef Peine legt in einem
Gutachten dem Augsburger Gericht
ausdrücklich dar, dass das Chemikaliengesetz
mit der vorliegenden Sterbehilfe nichts zu tun
hat.


Das ist nicht nur die Meinung
irgendeines Professors, das ist auch kein
"Gefälligkeitsgutachten". Das sind auch
Urteile von Gerichten, und zwar des
Landgerichtes Traunstein und des
Oberlandesgerichts München (1 Ws 23/1987,
vom 31. 7. 1987, NJW Heft Nr. 46/1987).
Dies ist auch die Erkenntnis der Ermittler,
solange sie glaubten noch ohne Verbrechen den
verhassten Glaubensfeind zu Fall bringen zu
können.
„Für den Verkauf von Zyankali
könnte Atrott nicht belangt werden. Um ihn über die Steuer zu
fassen, müßte
die Kripo erst mal einige der Käufer
ermitteln. Und das wird schwer."
(Die christlich programmierten
biologischen Roboter ("Ermittler") im: DER
SPIEGEL 8/1992, 17. 2. 1992, „Tod aus der
Tüte“, elektronisch veröffentlicht auf:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680983.html
Ehrbare Menschen machen das, was
legal ist. Christen und deutsche Desperados
versuchen dann mittels Verbrechen das zu
erreichen, was sie legal saure Trauben für sie
sind. Mit einer Hasswelle versuchen die
Verbrechertypen dann ihr kriminelle Wesen auf
das Opfer zu projizieren, weil sie ihre eigene
Schändlichkeit sich nicht eingestehen können.
Man hält er einen ICE-Zug mit bloßen
Händen auf als eine Hasswelle christlicher
Verbrechermemmen und deutscher Desperados,
besonders dann, wenn sie das eigene Verbrechen
dem Opfer anlasten soll!
- Was ist die Wahrheit gegen
christliches Verbrechertum?
- Was ist die Wahrheit gegen die
Hasswellen christlicher Hassgeiferer?
Beweist nicht die Tatsache, dass man
fast 2000 Jahre seine Verbrechen als
"Christenverfolgungen", ja als puren Hass auf
die Christen erfolgreich lügen konnte, alles?
Niemand hasst die Christen, weil sie Christen
heißen, sondern man hasst die Lüge, den
Betrug, die Perfidie, die Falschheit,
Heimtücke, die Hinterfotzigkeit, die
Angeberei, das Verbrechen, die Folterkammer,
den Mord und Massenmord etc. Dieses stinkende
Abwasser stellen Christen dar. Wie will man
Menschen verpflichten, Jauche zu trinken, vor
allen Dingen bei dem moralischen Getue der
christlichen Verbrechermemmen? Das tun die
Christenangeber im Pharaonenkostüm!
Verbrechen ist schon abscheulich,
aber das Ganze noch unter der Perfide
hehrer Moral (Ganovenjargon:
"Feindesliebe") haut dem Fass den Boden aus.
Das ist die Christensekte! Das sind die
christlichen Verbrechermemmen (Jargon der
Perfidie: "Brüder und Schwestern der
Barmherzigkeit") ... Wer kann falscher
sein als ein Christ?
Es gibt keine christliche Moral. Es
gibt nur christliche Perfidie, Betrug und
Verbrechen, das sich mittels Vortäuschung von
"Moral" (Liebe) unangreifbar machen will.
"Moral" als Teil eines Verbrechens ... Was ist
abscheulicher? Was ist schändlicher?
Nur Verbrecher und Dumme haben daran
nichts auszusetzen, wobei sich hier die
philosophisch interessante Frage stellt,
inwiefern Dummheit böse macht. Hier liegt
sogar der interessante Fall vor, dass
"Freigeistige", nur, weil es ihrem Egoismus
entsprach und ansonsten es ihnen an
Intelligenz mangelt, Schergen des von ihnen
angeblich so verhassten organisierten
Verbrechens wurde. Aber darüber decken wir
einmal mehr den Mantel des Schweigens ...
Das christliche organisierte
Verbrechen ist in Deutschland mit
Steuerhinterziehung nicht zu belangen, weil in
einer christlichen Verbrecherrepublik
a) christliche Verbrechermemmen
nicht nur in Bezug auf ihre Verbrechen
geschützt werden,
b) der Staat sogar als Scherge für
deren Verbrechen sich hergibt (was wir hier in
Bezug auf die Sterbehilfe nachweisen),
sondern
c) das organisierte Verbrechen
(Christensekte) sogar noch als
"gemeinnützig" ständige Steuerhinterziehung
erlaubt sind ...
Gemeinnützige Verbrechersekte, dass
ich nicht lache ...! Z. B., wann wurde
denn in Deutschland schon einmal ein
christlicher Priester wegen
Sittlichkeitsverbrechen verurteilt ...? Die
deutsche Regierung und die Medienleute in
Deutschland (von der "Zeit" vielleicht
abgesehen: niedriger Intelligenzgrad und, wie
schon ausgeführt, Dummheit macht christlich
und böse) fordern die Bevölkerung auf, mit den
Verbrechern Mitleid zu haben, aber nicht mit
den Opfern dieser an Sittlichkeitsverbrechen
nicht zu übertreffenden Christensekte!
Das perfekte Verbrechen ist
erreicht, wenn selbst das noch so abscheuliche
Verbrechen der "moralischen" Reputation
der Täter keinen Abbruch tut. Welches
Verbrechen tut den christlichen
Verbrechertypen irgendeinen moralischen
Abbruch? Die in aller Welt bekanntgewordenen
Sittlichkeitsverbrechen dieser
Sittlichkeitsverbrechersekte haben nirgendwo
zu einem Nachdenken über die Christensekte
geführt. Das kann aber auch damit
zusammenhängen, dass man hier an Verbrechen
getarnt als "Liebe" (der Verbrecher) sich
schon gewohnt hat, so dass diese Doofis ehr
über fehlende Verbrechen stutzig werden würde
als über vorhandene ...
Diese Verbrechen gehören zum
Standardverhalten einer christlichen
Verbrechermemme im Narrenkostüm oder auch
ohne! Als zu viele dieser Verbrechen in
Deutschland bekanntwurde, lehnte der deutsche
Staat eine staatliche Hotline für Opfer ab.
Stattdessen durfte das organisierte Verbrechen
(Christensekte) eine Hotline für Opfer
einrichten, damit es seine abscheulichen
Verbrechen an kleinen Kindern weiter
vertuschen kann.
Die Opfer von Mafiosi haben nun
die Gelegenheit sich bei der Mafia zu
beschweren, die sie dann überredet von einer
Strafanzeige gegen die christlichen
Verbrechermemmen abzusehen ... Das
bestreiten zwar diese Betrugsverbrecher, aber
was bestreiten sie nicht ...? Sie haben sogar
2000 Jahre bestritten, überhaupt Verbrechen
verübt zu haben ...
Zunächst versuchten die christlichen
Verbrecher in ihrem heimtückischen Krieg um
das Geld für Sterbehospize, den Anschein des
Rechts zu wahren. Kein Verbrecher versucht
sich in Verbrechen, was er auch unter dem
Schein des Rechts ergattern kann.
Im August 1992 versuchten die
Christenmemmen und ihre deutschen Roboter den
Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg
II in Deutschland mittels Steuerhinterziehung,
d. h. unter Wahrung des Rechts, zu
verhaften, um eine Evangelisierung des
privaten Vereins (DGHS) durch eine christliche
Verbrecherrepublik zu erreichen. Bei
dieser Verhaftung wurde also nur
Steuerverkürzung geltend gemacht. Doch der
Versuch, bei der Legalität zu bleiben,
müsste schnell fallengelassen werden.
Die Beträge, um die es ging, waren so gering,
dass im "normalen Fall" der Steuerberater mit
dem Finanzamt solche "Probleme" klärt.
Obendrein beruhte der ganze
Vorwurf nur auf einer einzigen Aussage
einer enttäuschten Liebe. Der Betrag, um den
es angeblich ging, waren ca. 200.000 DM
angeblich unversteuerter Einnahmen. Doch
offensichtlich wurden die übereifrigen
christlichen Justizroboter von Komplizen, die
einen besseren Überblick hatten, gewarnt. Es
gab zu viele Vergleichsfälle, welche den
christlichen Verbrechermemmen die Maske als
solche heruntergerissen hätte. Z. B. hat
ein deutscher Tennisstar ca. 20 Millionen DM
(ca. 10 Mio. € an Steuern verkürzt), ohne auch
jemals dafür verhaftet worden zu sein. Allein
dieser Vergleich veranschaulicht die
Entfesselung der kriminellen Besessenheit
(Welle des Hasses), mit welcher die
christlichen Verbrechermemmen und ihre
programmierten biologischen Roboter zu Werke
gingen. Nichts verdeutlicht mehr, dass die
Deutschen die Verbrechertypen auf
christlichen Knopfdruck geblieben sind, die
sie auch vor dem Krieg, insbesondere im
Holocaust waren. Die Beteuerungen des
Gegenteils sind sattsam bekannt. Doch
diese sollen nur helfen, die Wahrheit,
die man nicht wahrhaben kann, zu unterdrücken!
Wenige Tage später kam er Verfasser
wieder frei.
So wurde einmal mehr und schon
wieder der Einsatz für Jesus, den Gott aller
Verbrecher, nur durch Verbrechen möglich! Man
glaubt gar nicht, wie Verbrechergott Jesus und
seine Komplizen (Christen) ständig und überall
leiden müssen ... Ihr größtes Leid ist ihre
Verbrechernatur und die daraus folgenden
Verbrechen! Deshalb leiden sie immer, und zwar
zu Recht!
Die christliche Verbrecherrepublik
("Bundesrepublik Deutschland") versuchte
weiterhin irgendwelche Belastungen zu finden,
die den Anschein einer gerechtfertigten U-Haft
gegen den Verfasser geliefert hätten. Aber die
christlichen Verbrechermemmen konnten dies
nicht, weil es diese nicht gab. In diesem
Augenblick entschied sich nun das organisierte
Verbrechen (Christentum und alles, was es
evangelisiert ...) zu offenen Verbrechen, weil
anders das Geld für die Sterbehospize nicht zu
ergattern war und vor allen Dingen nicht der
erste Platz (vgl. Kol 1:18) in Sachen
Sterbehilfe, welchen der Verfasser durch
rechtzeitige und richtige Erkenntnis in
Deutschland erworben hatte.
Fünf Tage vor einer
Hauptversammlung im Januar 1993, die das Opfer fast einstimmig
als Präsident einer Vereinigung
bestätigt hätte, wird das
Opfer von einer christlichen Regierung und
ihrer christlichen Roboterjustiz erneut
verhaftet. Zu Fehlern wurden die
Christenganoven auch dadurch verleitet, dass
der Initiator der Sterbehilfe nach dem
Weltkrieg II in Deutschland, ihren
Hauptagenten aus der Bundesgeschäftsstelle
entlassen hatte. Es bestand die Gefahr, dass
das "Trojanische Pferd", dass alles von innen
deichseln sollte, ausfällt und damit der
Erfolg der Evangelisierung der DGHS gefährdet
wird. Nun werden genau dieselben
Fälle, die vorher nur das Ordnungswidrigkeit
gegen die Abgabenordnung (AO) geltend gemacht
wurde, nun -- entgegen dem einschlägigen
Urteil des Landgericht Traunsteins und des
Oberlandesgericht Münchens (vgl. Heft Nr.
46/1987) - als Vergehen gegen die
Gefahrstoffverordnung geltend gemacht, von
welcher man wusste, dass sie hier nicht
zutreffend ist.
Selbst wenn die christlichen
Verbrechermemmen im Richtermantel im
klerikalen Augsburg der Meinung gewesen wären,
dass das Landgericht Traunstein und
Oberlandesgericht München falsch geurteilt
hätten, dann waren sie nicht berechtigt, gegen
deren Urteile abweichende Entscheidungen zu
treffen, sondern hätten dann den Fall dem
Bundesgerichtshof (BGH) zu einer endgültigen
Entscheidung vorlegen müssen. Auch, wenn dann
der BGH den Augsburger Recht gegeben hätte,
was sehr fraglich ist, wäre der Verfasser
nicht zu belangen gewesen, weil er nach dem
Traunsteiner und Münchener Urteil von der
Rechtsmäßigkeit seiner Handlungen hatte
ausgehen können.
Deshalb unterblieb auch die Vorlage
beim BGH, weil hier das organisierte
Verbrechen (Christensekte) nur verlieren
konnte. Man sollte sich bei dieser Gelegenheit
erinnern, dass gerade die christliche
Verbrecherrepublik Deutschland gegen andere
Staaten den moralischen Zeigefinger wegen
angeblicher "Menschenrechtsverletzungen"
erhebt. Die christlichen Verbrechermemmen
sehen überall die "Religionsfreiheit" dort
eingeschränkt, wo sie nicht so ungehindert mit
dem Staat als Schergen Verbrechen verüben
können wie in Deutschland.
Hierbei wird von diesen Deppen oder
Verbrechern - es ist gleichgültig, ob diese
Rohrkrepierer aus Bosheit oder mangelnden
Verstand christliche Verbrecher werden -
Christenfreiheit mit Religionsfreiheit
verwechselt und obendrein nicht erkannt, dass
es sich hier um eine Antinomie handelt,
d. h. dort, wo es Christenfreiheit gibt,
gibt es keine Religionsfreiheit. Alle
Verbrechen, welche der Verbrecherboss
(Papstmemme) am 12. März des Jahres 2000
eingestanden hat, waren nur möglich, weil es
Christenfreiheit und somit keine
Religionsfreiheit gab. Freiheit für Verbrecher
ist immer eine Einschränkung von Rechten und
Menschenrechten und obendrein eine
Verunmöglichung von Fair Play.
Das Opfer wird am anderen Ende der
Republik illegal verhaftet, in Hamburg, fünf
Tage vor eine Hauptversammlung, die ihn
fast einstimmig als Präsident der DGHS
bestätigt hätte. Mit christlicher Lügenkunst
wird dies als ein "reines Wunder" erklärt.
Keine Absicht, ein von "Gott" geschenktes
Wunder an alle "Unschuldigen" mit Jesusmeise!
Es soll dem Opfer so erschwert oder unmöglich
gemacht werden, die auf diese Weise durch
einen verbrecherischen Eingriff einer
christlichen Verbrecherrepublik in einen
privatrechtlichen Verein manipulierte
Hauptversammlung abzusagen. (Meine
juristischen Berater sollten sich am anderen
Ende der Republik befinden, gut 1000 Kilometer
entfernt).
Nachdem es dem Opfer dennoch
gelingt, die Versammlung aus der U-Haft
abzusagen, wird eine weitere ca. drei Monate
später eigenmächtig angesetzt. Aber genau
zu diesem Zeitpunkt (der zweiten
Hauptversammlung am 8.5. 1993) wird das
Opfer zu einer völlig belanglosen
Zeugeneinvernehmung in eine Stadt ca. 100
Kilometer entfernt verfrachtet. Wieder
ist alles keine Absicht, reiner Zufall, einmal
wieder hat "Gott" allen "Unschuldigen" mit
Jesusmeise ein "Wunder" geschenkt ... Mal hält
es nicht für möglich, wie christliche
Verbrechermemmen in Staatsanwalts- oder
Richterrobe, jedenfalls in einer christlichen
Verbrecherrepublik, politisch denken
können ... Wahrscheinlich werden sie noch
"heilig" gesprochen. Einmal müssen doch
christliche Verbrechermemmen ihre Komplizen
für ihre Verbrechen zugunsten der christlichen
Verbrechersekte belohnen! Zum anderen hat die
Christensekte nur Verbrechertypen oder
Irrenhäusler als "Heilige" (Nietzsche).
Es ist nicht so einfach Verbrechen
zu verüben! Man bekommt dabei möglicherweise
seine Perfidie zu stark um die Ohren
geschmissen. Leute lachen am Ende noch über
die christliche "Feindesliebe" und deren
Apostel der "Selbstlosigkeit"... Am Ende
wird einem noch gesagt: Das größte Schwein auf
Erden, wird immer ein Christ werden ...
Auch sollte man sich in Erinnerung
rufen, dass die die christlich fern- oder
nahgesteuerte perfide Hospizbewegung
in Deutschland heute gesteht, dass
mit der Verhaftung des Initiators der
Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in
Deutschland ihr Aufstieg begann.
Das ist der Sinn der Verhaftung des Initiators
der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in
Deutschland, der Schweiz und in Österreich und
Kritiker des Christentums! Darum ging es den
Miss-, Gift- und Hassgestalten, d. h.
Christen und ihren biologischen Robotern (mit
geringem Verstand), bei ihrer Hasswelle gegen
denjenigen, der eine Notwendigkeit der Zeit
erkannt hatte, welche die Christenmemmen sich
als ihre Folterkammer weiterhin sichern
wollten (Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen -
Philippusevangelium). Darum ging es
bei der christliche Dreck- und
Hasswelle! Darum ging es dem moralischen
Abschaum der Menschheit, d. h. den
Christen. Einmal mehr und schon wieder waren
sie dafür zu jedem, aber auch jedem Verbrechen
bereit. Das ist die Verbrechernatur von
Verbrechermemmen! Und das jammern sie noch als
"Martyrium" (für ihr organisiertes
Verbrechen)!
Seit dieser Zeit werden Sterbende in
Deutschland in die Fänge von kriecherischen
Hinterfotzen, von Gift triefenden
Falschmünzern und schleimigen Verbrechermemmen
getrieben ... Deshalb musste der
Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg
II in Deutschland, der Schweiz und Österreich
vom organisierten Verbrechen - koste es, was
es wolle - eingebuchtet werden. Die
Christensekte ist zu allem, zu dem sie
gekommen ist, nur mit Verbrechen gekommen.
Verbrechen zahlt sich aus!
Das weiß die Christenlaus!
Deshalb hatte das organisierte
Verbrechen (Christensekte) die christliche
Verbrecherrepublik und Verbrecherjustiz zum
Einsatz für das organisierte Verbrechen
(Christensekte) aufgefordert.
Selbstverständlich blieben die christlichen
Mafiosi im Narrenkostüm im Hintergrund.
Die Christen fürchteten, dass es zu
Sympathiekundgebungen vor dem Gefängnis kommen
könne. Deshalb verfrachteten sie den
Glaubensfeind an einen anderen Ort, genau für
die Zeit, in welcher die nächste Versammlung
stattfand, die endlich die gegnerische
Organisation evangelisieren
sollte.
Das alles soll nur eine
Angelegenheit der Justiz sein? So funktioniert
christliche Inquisition, so funktionieren
christliche Verbrechen gegen vermeintliche
oder tatsächliche Feinde des organisierten
Verbrechens! Die besagten
christlichen Verbrechertypen im Richtermantel
würden einem Angeklagten, der mit einer
solchen Ausrede eines "Zufalls" aufwartet,
selbst niemals glauben.
Es wurde schon erwähnt, dass man
nach damals geltendem Recht
ein U-Häftling - für welche
Beschuldigung auch immer - nicht länger
als 6 Monate in Haft gehalten
werden dürfte. Das organisierte
Verbrechen nach 6 Monaten sich noch nicht
sicher war, ob es einen unumkehrbaren
Regimewechsel im (privatrechtlichen) Verein
erreicht hatte, wurde diese höchstzulässige
Zeit um gut das Doppelte überschritten. Was
ist schon deutsches geltendes Recht gegen eine
christliche Verbrecherwelle ...? Was
interessiert Christensekten das Recht, wenn es
um Millionen und dazu noch um ihre Macht geht
...? Und die deutschen Roboter waren noch
stolz, mit diesen Verbrechertypen gemeinsame
Sache zu machen ... Hand auf's Herz, waren die
Deutschen das nicht schon oft ...?
Wenn der Initiator der Sterbehilfe
nach dem Weltkrieg II in Deutschland und
Christentumskritiker schon überhaupt illegal
eingesperrt wurde und die deutschen Roboter
einmal mehr und schon wieder fantastisch
mitzogen, warum sich dann noch um die Gesetze
hinsichtlich der Dauer einer U-Haft kümmern?
Die Welle, die alles schluckt, war schließlich
da!
Jedoch, nicht nur das Verbrechen,
einen Dissidenten a) illegal
einzusperren b) illegal in U-Haft zu
lassen, reicht den Kreuzverbrechern. Sie
wussten auch noch aus dem Verbrechen der
Rechtsbeugung (der illegalen Ausdehnung einer
U-Haft) Kapital zu schlagen. Wie wir in den
folgenden Kapiteln weiter aufzeigen,
schlug ihr Trojanisches Pferd mit
NS-Inklination, das von innen her für
seine Sekte den Regimewechsel deichselte, aus
diesen Verbrechen seiner Komplizen Kapital für
sich: Seht einmal, was für ein
gefährlicher Antichrist dieser
Verbrecher ist.
Wir (Christen) mussten ihn sogar
entgegen geltendem Recht überlang festhalten,
weil wir ihn sonst nicht erfolgreich
ausrangieren konnten. Verbrechermemmen sind
immer nur das, was ihre Verbrechen ihnen
bringen. "Die lange (illegale) U-Haft
war für ihn kein Beweis, dass hier etwas
falsch war, sondern das beste Mittel der
Verleumdung, das gestohlene Brot sich weiter
zu sichern ...
Es ist keineswegs eine Vermutung,
sondern er hat es ähnlich dem Verfasser einmal
gesagt: Die Christensekte, zu welcher er sich
zählt, ist nur mittels Verbrechen zu etwas
gekommen. Alles Gute würde nur durch
Verbrechen kommen. Deshalb sei die
Christensekte für ihn persönlich ein Vorbild.
Er könne daher auch nichts Böses an den
Verbrechen der Nazis empfinden, die auch nur
nach dem Motto handelten: Der Zweck heiligt
die Mittel. Die Schande dieser Äußerung
ergibt sich schon daher, dass der Perfide sie
später bestritt, geäußert zu haben ... Doch
die Tatsache, dass er, obwohl selbst
(rechtsfaschistischer) Erzkatholik, deswegen
sogar aus der erzkatholischen Universität
Würzburg, herauskomplimentiert wurde,
spricht eine deutlichere Sprache, als seine
versierten christlichen Lügenkünste verdecken
können!
Es wäre die
Mindestaufgabe jeder fairen
Vereinsführung gewesen, ein faires
Verfahren für den Vereinsgründer zu fordern
und die Öffentlichkeit über
Rechtswidrigkeiten gegen ihn zu informieren.
Das Finanzpolster einerseits, und die
Christensekte andererseits, um welche es ging,
standen jedoch dieser Pflicht
antinomisch entgegen ... Alles andere, was
sonst von dieser Seite gebabbelt wird, ist
(christliche) Perfidie, die das Gegenteil
schönlügen soll ...
Wie in den folgenden Kapiteln
näher aufgezeigt wird, schrieb der von
(christlicher) Perfidie Triefende so einmal in
der Woche an die Staatsanwaltschaft und bot
einen Trick nach dem anderen ihr an, wie man
sein persönliches Bankkonto und die Gelder für
Sterbehospize der Christensekte auf die
Dauer sichern kann.
Der Vereinsgründer solle ein ewiges
Berufsverbot erhalten, wenn man ihn nicht
lebenslang einsperren könne oder nicht - wie
sonst üblich bei Ketzern - die
Todesstrafe an ihm vollstrecken könne.
Außerdem sei der Bestohlene nicht
ganz zurechnungsfähig und sei schon deshalb zu
bestehlen etc. (In den Kapiteln 03 und
05 werden dafür die entsprechenden Dokumente
als Beweise geboten). Einmal mehr ist
somit bewiesen, dass ein Individuum, das
von christlicher Perfidie trieft, keine, aber
auch keine Hinterfotzigkeit, Niedertracht
und Bosheit gegen sein Opfer
auslässt. Das ist die "Liebe", mit welcher die
Christen die Menschen "lieben", wenn sie nicht
damit einverstanden sind, dass die Christen
"den ersten Platz in allem einnehmen" (Kol
1:18), sondern der Fähigste ...
Das ist der Einsatz einer
christlichen Verbrechermemme für ein "faires
Verfahren" für denjenigen, dessen Brot sie
isst ...
Die wesentlichen Verbrechen
der christlichen Verbrechersekte und des
von ihr drangsalierten deutschen Staates
bestehen also darin, dass hier etwas als
strafbar gelogen wurde (Sterbehilfe mittels
Chemikalien), was nicht strafbar war und dann
noch obendrein die höchstzulässige
U-Haft um das Doppelte überschritten wurde. Es
ging allein darum, den Christenfeind sozial
zu ermorden, wenn man ihn nicht physisch
ermorden konnte ...
Mit dem Abstand von zwei Jahrzehnten
lässt sich feststellen, dass die deutschen
Medien sich hier einmal mehr als reibungslos
funktionierende christliche Roboter erwiesen
haben! Die deutsche Psyche hat sich wie schon
in den vorherigen Jahrhunderten als eine
besonders gut funktionierende christliche
Kampf- oder Kriegsmaschine erwiesen. Und das
für das größte, abscheulichste und perfideste
Verbrechen unseres Planeten und vermutlich in
unserer ganzen Galaxie ...! Deutschland,
weiter so - bis alles wieder in Scherben fällt
...! Wo bleibt die Auszeichnung des Bösen für
die Bösen oder die Dummen, die durch ihre
Dummheit böse wurden ...? Das sind aber nicht
die einzigen Verbrechen der christlichen
Verbrecherrepublik Deutschland gegen den
Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg
II. Donnerwetter, das ist der Dank
eines Landes für Bürger, die ihm Fortschritt
bringen ...! Die Christensekte
ist ihm offensichtlich viel wichtiger als
sozialer Fortschritt. Das ist das "Recht" der
christlichen Sektenrepublik Deutschland gegen
andere Staaten den moralischen Zeigefinger ob
angeblicher Menschenrechtsverletzungen zu
erheben ... Je mehr man das tut, desto
mehr kann man sich selbst belügen, dass zu
Hause alles "in Butter" sei. Möglicherweise
führt die deutsche Politik hier aber nur einen
Auftrag des Vatikans aus, weil ein
christlicher Politiker zuerst ein solcher des
Vatikans und am Ende einer seiner Nation
(vielleicht auch noch) ist ..
In den folgenden Kapiteln,
insbesondere in Kapitel 03,
04 und 05,
werden Nachweise geboten, dass die
evangelisierte, d. h. moralisch
verkommene, DGHS ständige falsche
Anschuldigungen gegen den Verfasser für deren
christliche Komplizen in der bayerischen
Staatsanwaltschaft verfasste, um die durch
Diebstahl bzw. Gerichtsbetrug ergaunerten
Millionenbeträge selbst verprassen zu können.
Dies haben die christlichen
Vereinsokkupanten im Wesentlichen
mittels Dreckschleudern von angeblicher
Geldgier gegen den Initiator der Sterbehilfe
in Deutschland nach dem Weltkrieg II verübt.
Was die Geldgier anbetrifft, so hat der
Initiator der Sterbehilfe nach dem Weltkrieg
II in Deutschland den Beweis erbracht, dass er
sich für eine Sache einsetzte, gleichgültig,
ob sie von Erfolg oder Misserfolg "gekrönt"
wird. Einen gleichen Beweis für sich
selbst sind die christlichen Hassratten
(Perfidie: "Brüder und Schwestern der
Barmherzigkeit") und ihre deutschen
Kampfmaschinen bis auf den heutigen Tag
schuldig geblieben. Die Dreckschleudern
gegen den Vereinsgründer, dem sie alles
verdanken, hatten nachweislich das
Finanzpolster und jede noch so ausgefallene
Niedertracht gegen den Gründer ihres Vereins
"selbstlos" im Auge bzw. verübt. Alles,
was eine christliche oder quasi-christliche
Dreckschleuder zu bieten hat, damit warteten
sie auf. Von Dankbarkeit über den Gründer
ihrer Existenz wollen wir erst gar nicht reden
...
Alle moralischen Auswürfe dieser
Dreckschleudern gegen den Initiator der
Sterbehilfe nach dem Weltkrieg II in
Deutschland, Österreich und der Schweiz sind
die Perfidie psychologischer Projektionen und
ansonsten bekannte christliche Gift- oder
Verketzerungsschwadronen! Es gibt keine
abscheulichere Perfidie als die christliche!
Keine widerlicheren Fratzen als die
christlichen! Nach ihnen kommen sogleich jene
Diebe die aus der einstmals besten und größten
Sterbehilfegesellschaft der Welt, welche die
DGHS im Jahr 1992 war, nur noch eine
Dreckschleuder der Perfidie gemacht haben, die
mit der Christensekte in dieser Hinsicht
konkurrieren kann.
Fazit: Christentum ist, war und bleibt
Verbrechertum. Es taugt nur zur
Vergiftung der sozialen Existenz des Menschen.
Diese Feindschaft gegen die Menschen wird als
"Liebe" geheuchelt. "Jesus kam, um die Welt
zu kreuzigen" (Philippusevangelium). Das
ist das Ziel dieses organisierten
Verbrechens. Die Christensekte
sorgt mit ausgeklügelter Perfidie dafür,
dass ihre Schändlichkeit, die moralische
Verkommenheit von Christen und ihr
Verbrechertum (vgl. Erklärung des Papstes vom
12. März 2000) als "Liebe“, "Barmherzigkeit",
"Erlösung für die Menschheit",
"stellvertretende Sühne", "Demut",
"Bescheidenheit" und ähnlicher Perfidie
schöngelogen werden. Auf diese Weise will sich
das organisierte Verbrechen
(Christentum) dessen moralische Verkommenheit
aller Beschreibung spottet, unangreifbar
machen, indem es sich als solches (Verbrechen)
unerkennbar zu machen versucht. Eine
christliche Verbrecherrepublik konstituiert
einmal ein Recht auf Notwehr für seine Bürger
gegen ein im Prinzip verbrecherischer Staat.
Das ist keine These, sondern am Beispiel der
Sterbehilfe nachgewiesene Realität in
Deutschland. Der Staat ist verbrecherisch,
insofern er christlich ist. Ein christlicher
Verbrecherstaat ist nur durch die Entfernung
von Christen aus allen Staatsämtern und
sonstigen wichtigen Ämtern, insbesondere in
den Medien, zu kurieren. Christen sind immer
in erster Linie Christen und niemals in erster
Linie Bürger ihres Landes. Außerdem heißt
Christ zu sein, Verbrecher (unter der perfiden
Täuschung des Gegenteils) zu sein. Jeder Staat
hat die Aufgabe, seine Bürger vor Verbrechern
zu schützen. Ansonsten konstituiert er ein
Recht auf Notwehr gegen sich. Der
deutsche Staat ist ein verbrecherisch, weil er
für eine Verbrecherorganisation sogar ein
Menschenrecht auf Verbrechertum indirekt
postuliert. Was ist mehr ein Verbrecherstaat?
Ausgerechnet diese Charaktere müssen gegen
andere Staaten den "moralischen
Zeigefinger" wegen
"Menschenrechtsverletzungen" erheben ...! Hand
auf's Herz: Ist Selbstverblendung nach
Größenwahnsinn, moralischer Verkommenheit und
Verbrechertum nicht die wichtigste Eigenschaft
von Christenmuckern ...?
Die detaillierten Beweise sind auf
den folgenden Webpages 03.,
04 und 05.htm
geboten.