STERBEHILFE GEGEN CHRISTLICHE TOLLWUT - DIE GESCHICHTE DER STERBEHILFE IM CHRISTLICHEN TOLLHAUS DEUTSCHLAND

 

Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

 

"Und ich werde nicht ruhen, bis das Volk vereint schreit: Sperrt ihn ein!"(hier klicken)

 

Der historische Zusammenhang  dieses Verbrechens gegen die Sterbehilfe


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Sie (die Massen)  üben ein doppeltes Amt aus, das des Richters und das des Henkers, und halten sich in keiner Weise für Verbrecher.“ (Gustave le Bon) 

Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

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Bei der Lektüre dieser Webpage sollte der Leser niemals vergessen, dass Satan, sein Sohn (Jesus) und deren Schergen (Christen) Mitleid für sich selbst als "Märtyrer" wünschen ...

 

Inhaltsverzeichnis

 

    1. Der "Fetzen Papier" und der Deutschen Recht - das Verbrechen gegen Sterbehelfer Atrott im  historischen Zusammenhang deutscher Verbrechen

 2. Ein allgemeines Verbrechen eines historisch bewährten Verbrecherstaates und Verbrechervolks

·       2.1  Wie der Kommunarde Fritz TEUFEL  das christlich dressierte Verbrechervolk und ihren Verbrecherstaat vorführte

·       2.2 Wie der christliche, deutsche Verbrecherstaat für seine Morde eine Unschuldige lebenslang hinter Gitter brachte

3. Erste Bekanntschaft mit der christlichbayerischen Trampelpartei

4. Erfahrungen mit deutschen (Ganoven-)Journalist/innen

Priester, Bischof und Kaplan,

Sind abzuschieben in den Vatikan!

 

 

Dort können trinken diese Verbrecher,

Urin aus goldenem Becher!

 

1. Der "Fetzen Papier" und der Deutschen Recht – das Verbrechen gegen Sterbehelfer Atrott im  historischen Zusammenhang deutscher Verbrechen

 

Ein homosexueller Jesuitenzögling wird von der christlichen Verbrecher- und Sexualverbrechersekte sexuell missbraucht und ausgebeutet. Am Ende seiner christlichen Dressur und Gehirnwäsche, d.h. der so erfahrenen christlichen "Liebe", will er nur noch sterben und stirbt. Doch, wer soll ins Gefängnis?: nicht die christlichen Sünderschweine, sondern der Sterbehelfer! Lesen die Geschichte des aktuellen christlichen Terrorismus in Deutschland!

 

 

Wir werden nun im Folgenden anhand der Unfähigkeit zu Meinungsverschiedenheiten, zur zivilisierten Handhabung sozial reformerischer Ideen nicht nur ein heutiges Schicksal in Deutschland erörtern, sondern an Hand dieses aufzeigen, was es über Deutschland und die Deutschen verrät. Hier geht es nicht um ein Gejammer, wie schlimm Mafiosi, Verbrecher, christliche Sünder und die Deutschen sind.

 

Es geht hier darum, anhand dieses Beispiels aufzuzeigen, was die Deutschen sind und dass man sie auch als eine Gefahr für die Zivilisation beachten muss, wenn sie nicht gerade einmal dabei sind, die abscheulichste Tollwut gegen das Menschengeschlecht zu tätigen, wie z.B. den "Dreißigjährigen Krieg", die beiden Weltkriege oder den Holocaust. 

 


CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM!


 

Ausgangspunkt aller Erörterungen über die De(u)tschen kann nicht die Frage sein, ob die Deutschen noch Nazis sind, sondern umgekehrt: ob die Nazis gewissermaßen Außerirdische waren, mit denen die De(u)tschen gar nichts zu tun hätten, wie die De(u)tschen seit der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts der Welt Glauben machen wollen, oder ob die Nazis Deutsche waren.  Und die Nazis waren waschechte Deutsche. Deshalb errichteten  die Nazis - vollkommen gesetzlich, vollkommen rechtsstaatlich (übrigens Letzteres ist ein Begriff, den die Nazis auch für das heutige Deutschland prägten!)  eine Diktatur, die sie eigentlich gar nicht nötig hatten, weil alle mörderischen Pläne und Taten der Nazis von der weitaus großen Mehrheit der Deutschen und der christlichen Sünder in Deutschland (begeistert) mitgetragen wurden. 

Wie sehr deutscher Geist immer wieder seine verbrecherische Mentalität äußert, soll an zwei Beispielen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts belegt werden - und wir werden sehen, dass jenes Verbrechen der Tollwut der Deutschen, das wir nun im Begriff sind, im Zusammenhang der Sterbehilfe aufzuzeigen, die  verbrecherische Unnatur der De(u)tschen von jeher demaskiert und dass die De(u)tschen immerwährende, die Zivilisation bedrohende Bestien sind, waren und sein werden. 

Beispiel a): Es ist die Zeit des Wilhelm II, des letzten deutschen Kaisers. Von Hitler gibt es noch nicht die geringste politische Spur. Der Kaiser will Deutschland "herrlichen Zeiten" entgegenführen. Am de(u)tschen Wesen soll die Welt verwesen, Pardon, genesen ... Die Deutschen wollen einmal wieder  "klarstellen", wer der größte, der beste, der stärkste ist oder den fettesten Bauch und das größte Maul hat. Mit Krieg, Tod und Verderben überziehen sie ihre Nachbarn und fast alle europäischen Völker. Insbesondere Frankreich will man niederschlagen, die Franzosen - denen  sich die de(u)tschen Trampeltiere in Sachen Lebenskunst, weit, weit und vor allen Dingen zu Recht unterlegen fühlen.

 

Doch die Franzosen haben ungeheure Anstrengungen an ihrer Ostgrenze unternommen, dass die deutschen Barbaren von der gemeinsamen Grenze nur unter ungeheuren Verlusten in die "Grande Nation" einfallen können. Dagegen haben die Deutschen einmal wieder ein "probates  Mittel".  Unter der Missachtung und Verletzung der Souveränität von Holland und Belgien fallen die deutschen Barbaren von Norden her nach Frankreich ein. Dieses Verbrechen führt zu einer weltweiten Empörung über die deutschen Barbaren.

 

Doch was macht der Reichskanzler der deutschen Barbaren? Dieser erklärt im Reichstag der verdutzten Weltöffentlichkeit: Deutschland könne "sich nicht von einem Fetzen Papier aufhalten lassen". Auch in dem Fall der Sterbehilfe waren Gesetz und Rechtsprechung, an welche alle Beteiligten gebunden waren, nur ein "Fetzen Papier", vom, welchen sich kein de(u)tscher Journalist, keine de(u)tsche Regierung, ja noch nicht einmal die de(u)tsche Justiz und die christliche Mörder-, ja Massenmördersekte schon ganz und gar nicht aufhalten ließen ...

 

Beispiel b): Es war wieder unter Kaiser Wilhelm II, doch vor dem ersten, von den de(u)tschen Barbaren entfesselten Weltkrieg des Mordes, des Todes, der Menschenqualen, der Verkrüppelung von Menschen, der Millionen Leichen – im verträumten elsässischen Städtchen  Saverne (deutsch: Zabern). Die Deutschen hatten nach dem Krieg von 1871 das seit 1648 zu Frankreich gehörende Elsass annektiert. Deutsche Sitten wurden nun gegen die „verweichlichten" Franzosen eingeführt. Die de(u)tscheste aller deutschen Sitten ist  das Durchgreifen und entspricht Robotern und Sklaven mit überschäumendem Kampfgeist und mangelndem Hirn. 

So kam es zwangsläufig zu Auseinandersetzungen und Streitereien mit den Bewohnern des Elsass, die ohnehin lieber zu Frankreich gehören wollten als zu den deutschen Trampeltieren. Da zeigte ein deutscher Offizier kurzerhand den Elsässern, was deutsch zu reden und deutsch zu handeln heißt: Alle „Querulanten", mit denen die deutschen Besatzer Meinungsverschiedenheiten hatten, ließ der forsche  Depp von Offizier (mit Brett vorm  Kopf) kurzerhand – und unter Missachtung aller Gesetze und Menschenrechte – verhaften. Das war jedoch nicht der Höhepunkt des  Skandals! Dieser  bestand darin, dass der deutsche Kaiser, der deutsche Reichskanzler, die de(u)tsche Reichsregierung, die deutsch-elsässische Provinzialregierung und die breite Mehrheit der de(u)tschen Bevölkerung  (im Reich) hellauf von diesem Verbrechen der Tollwut eines deutschen Deppen (Offiziers) begeistert waren und es deckten!

Hatten  sich die deutschen Barbaren doch in ihrer Disproportionalität  von Kampfgeist und Intelligenz wie in ihren verbrecherischen Instinkten in diesem Offizier selbst wieder erkannt! Weshalb sollten sie daher ein solches Verbrechen der Tollwut nicht gutheißen ...?

Schon hier, obwohl Hitler zu jener Zeit noch nicht einmal geboren war, zeigt sich, dass ein jeder Deutscher, sofern er einmal ein Amt hat, sei es dass eines Redakteurs, eines kleinen Kompaniechefs oder eines Putzkolonnenführers sich schnell zu einer kleinen Hitlernatur entwickelt, die es seinen "Untermenschen" zeigen muss, wo's lang geht. Gesetze, Recht, Verträge - Einrichtungen der Zivilisation sind nur "Fetzen von Papier", die echte, wahrhafte de(u)tsche Herrenmenschen nicht aufhalten. Auch so, das werden wir hier aufzeigen, war es einmal wieder in Sachen Sterbehilfe und muss es immer so sein, wenn Menschen mit geistiger Beschränktheit, ja Desperados sich einbilden die Größten zu sein, weil sie nicht wahrhaben wollen, dass sie in Wirklichkeit von ihrer geistigen Potenz her allenfalls Hühnern vergleichbar sind. Hitler, das ist keine deutsche Ausnahme.

Hitler, das ist das Wahrzeichen der Deutschen, an welches sich die große Mehrheit der Deutschen spiegelbildlich wieder erkennt. "Hitler in uns" - so lautete einmal ein Titel eines Buches in De(u)tschland nach dem 2. Weltkrieg. Es müsste aber korrekterweise lauten: Hitler in allen Deutschen, wenn sie ein Amt, wenigstens das eines kleinen Polizeikommissars, haben ... In Hitler haben sich die Deutschen demaskiert.

   

 2. Ein allgemeines Verbrechen eines historisch bewährten deutschen Verbrecherstaates und Verbrechervolks

2.1 Wie der Kommunarde Fritz Teufel das christlich dressierte Verbrechervolk und ihren Verbrecherstaat vorführte

 

     Es sind die 70ziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Deutschland ist in einer Situation, dass die Terroristen nicht wie bei den Nazis und auch in Staatsämtern, Talaren und Uniformen "sitzen", sondern sich auch ohne Staat selbstständig machen. Ein Gerichtspräsident und ein Politiker werden in Berlin gegen Austausch von Mitgliedern einer  privaten Terroristengruppe festgenommen. Der Gerichtspräsident stirbt, weil er sich dem Versuch seiner Festnahme durch Terroristen widersetzt. Wie viele Menschen hat er wohl unter falscher Anschuldigung festnehmen lassen? Der Politiker wird mit  Gegenleistungen an die Privatterroristen wieder frei gelassen.

 

In Deutschland machen allgemein Staatsterroristen und Medienterroristen (als verlängerter Arm der christlichen Terroristensekte)  Jagd auf  ihnen nicht konforme (private) Terroristen. Verbrechen zu begehen ist ausschließlich das Monopol des christlichen Verbrecherstaates! Verschiedene Personen werden festgenommen, u.a. auch ein Fritz Teufel. Dieser ist etwa so alt wie ich, ein Sponti, ein "Hofnarr" unter den allgemeinen  mit Todes- und Verbrecherminen auftretenden  de(u)tschen Sauertopffratzen.

 

 Auch er kommt in Untersuchungshaft wegen angeblicher Beteilung am Tod des Gerichtspräsidenten und der Entführung des Politikers. Damit wird aber dieser Sponti vom Staat entführt und gekidnappt. Der "Witzbold" schweigt zu allen Vorwürfen, obwohl der christliche, deutsche  Terrorstaat ihn schon zwei Jahre unter Rechtsbeugung in U-Haft hält. Kein Problem für den christlichen deutschen Verbrecherstaat! Die Medien ersetzen einmal mehr die fehlenden Beweise!

Fragst du einen Christenrichter nach dem Beweis?

Es ist der Christenganoven Geheiß!

Nach zwei Jahren von Gerichtsverfahren nähert sich der Prozess dem Ende. Selbstverständlich hat der Staatsanwalt "ganze Arbeit" geleistet. Seine Beweise gegen  den  Dissidenten der christlichen Mafiarepublik in Deutschland sind die entsprechenden Medienkampagnen christlich programmierter  und gehirngewaschener Roboter!

 

 Er fordert für Fritz TEUFEL  wegen „erwiesener Beteilung“ an der Tötung des Gerichtspräsidenten und Entführung eines christlichen Terroristenpolitikers 15 Jahre Haft. Entführen darf Dissidenten doch nur der christliche Verbrecherstaat in Deutschland!  Wie gesagt, die Beweise werden durch seine Behauptungen und  - einmal mehr in Deutschland! - durch ein Trommelfeuer deutscher Trampel-, Kriech- und Stinktiere, welche die de(u)tschen Medien darstellen, erbracht.

 

Fritz TEUFEL  gelingt es wie kein anderer, den deutschen Verbrecherstaat  in seiner  verbrecherischen Eigenschaft zu entlarven. In dubio pro reo? So ein Witz! Je mehr Zweifel an der Rechtswidrigkeit einer Handlung bestehen, desto mehr christlichterroristische Hetzkampagnen in Deutschland, und zwar nach dem Motto: Der Glaube eines christlichen und/oder deutschen Desperados versetzt Berge (vgl. Mt 17,20) und die Wahrheit allemal …! Was ist leichter zu lügen, zu verleumden, Verbrechen der Rechtsbeugung zu verüben oder Berge zu versetzten?

 

In Deutschland geht es bei Dissidenten nicht nur um das Gegenteil (in dubio contra reum), sondern um glatte Verbrechen der Rechtsbeugung des Staates gegen Bürger, die ihm missliebig sind. Das christliche Motto: Der Glaube (von Desperados, Terroristen, Gaunern, Ganoven und Verbrechern) versetzt Berge und die Wahrheit allemal, ist deutschen Trampeltieren und Sauertopffratzen so richtig aus dem Herzen gesprochen …!

Seine Verbrechen  könnte der deutsche Staat nicht verüben, wenn nicht im Hintergrund ein christlich dressiertes Verbrechervolk wäre, welches über seine Medien nach diesen Verbrechen schreit.  Erst nachdem der Staatsanwalt sein Plädoyer gehalten hat und die Verurteilung in Einklang mit den deutschen Medien jetzt nur noch eine Frage des Uhrwerks ist, rückt er mit seinem Alibi heraus. Er kann glasklar nachweisen zur fraglichen Zeit, statt in Berlin in Essen gewesen zu sein, wo er inkognito bei einer Firma gearbeitet hatte.

 

Doch das deutsche Verbrechervolk denkt gar nicht daran, einen  terroristisch zwei Jahre lang  Gekidnappten zu entschädigen. Wie auch in meinem Fall wird die jahrelange verbrecherische U-Haft dann mit Scheinvorwürfen, wie z.B. Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, nachträglich gerechtfertigt. Ist nicht die Mitgliedschaft in der christlichen Sünderschweinesekte, die schon ca. 300 Millionen Menschen massakriert hat, eine Mitgliedschaft in einem organisierten Verbrechen (mit einem zum „Gott“ gemachten Verbrechertrainer), welche vielmehr nach geltendem Recht  die Inhaftierung der christlichen Sünder erzwingt? Warum werden solche Gesetze nicht gleich gegen alle Terroristen angewendet?  Warum nur gegen Privatterroristen und nicht gegen Religionsterroristen?

 

Fritz T.  kommt zwar nach dem Prozess frei, aber der christliche Verbrecherstaat Deutschland steht einmal mehr „sauber“ dar: Er hat angeblich niemanden rechtsbeugend  gekidnappt.

 

Damit hat Fritz TEUFEL  wie kein anderer den Beweis erbracht, dass es a) Rechtsstaatlichkeit nur als typische christliche Heuchelei bei Dissidenten in Deutschland gibt, b) der christliche Terrorstaat Deutschland seine ideellen Abweichler - wie jede andere Diktatur - einsperrt und Schein- und Schauprozesse veranstaltet, die (fehlenden) Beweise durch Medienkampagnen ersetzt und c), wenn der deutsche Verbrecherstaat im Nachhinein des Verbrechens der Rechtsbeugung überführt wird, seine Verbrechen, wie z.B. Rechtsbeugungen und Kidnappings, mit weiteren Verbrechen der Rechtsbeugung "rechtfertigt". 

 

Die Nazis sind kein Außerirdischen, sondern waschechte  Deutsche. Deutsch bleibt Deutsch und die Deutschen immer mehr oder weniger verwirklichte Nazis! Was kann von  Menschen, die von einer Sünderschweinesekte dressiert bzw. roboterisiert sind und einen Schwerverbrecher als „Gott“ haben, schon anderes erwartet werden?  Hitler ist noch immer der geheime "Gott" der Deutschen, vor allen Dingen der christlich dressierten Schweinehunde und Roboter in Politik, Justiz und Medien.

 

Diese deutsche und christlichen Verbrechen bedrohen jeden Rechtschaffenden und die Menschlichkeit. Sozialer und moralischer  Fortschritt ist unter de(u)tschen Sauertopffratzen, Trampeltieren und Robotern  nur unter dem Risiko des Gefängnisses möglich, weil die christlichen Verbrechertypen, die gerne als „moralische Instanz“ dastehen wollen, schon deshalb dagegen sind, weil sie fürchten, am Ende ihre Maske als Ganoven, Mafiosi und Terroristen zu verlieren. Als die Deutschen gegen Fritz TEUFEL , diesem Sponti, Staatsverbrechen der Rechtsbeugung tätigten und deutschen Medien danach schien, dachte ich auch ich, dass sie dies niemals  gegen mich  tun werden... Wegen dieses Denkfehlers können sie diese gegen jedermann verüben.

 

2.2 Wie der christliche deutsche Verbrecherstaat für seine Morde eine Unschuldige lebenslang hinter Gitter brachte

Denk ich an Deutschland in der Nacht,

Dann bin ich um meinen Schlaf gebracht!

Man schreibt  das Jahr 1961 in Deutschland. Während man in der christlichen Republik  Ostern, d.h. das Fest des nahezu perfekten Betrugs und des Beginns  des größten und abscheulichsten Verbrechens an der Menschheit schlechthin feiert, liegt in seiner  Villa am Starnberger See bei München ein Arzt mit  seiner Ehefrau erschossen danieder. Zunächst findet man keinen Schuldigen für diesen Mord, was für deutsche Trampeltiere viel, viel schlimmer ist, als einen Mord zu tätigen. Die Bevölkerung wird stets belogen, in einem angeblich wohlgeordneten Rechtswesen zu leben.

 

Da müssen die Lügen aufrechterhalten werden, dass a) alles rechtens (in der christlichen Sektenrepublik) zugeht und b) wenn nicht, dass dann sofort der Verbrecher oder die Verbrecherin gefunden  und hinter Schloss und Riegel gebracht wird. Ein Staatsanwalt kommt sich besonders schlau unter den geistig mehr schwerfälligen deutschen Trampeltieren vor: Er fragt sich, wer von diesem Mord am meisten profitiert hat und kommt mit deutscher Kurzintelligenz auf die Mätresse des fetten, bierunförmigen Arztes, die dessen Haus in Spanien erben soll. 

 

Andere Zusammenhänge, die zutreffen werden, nämlich, die Waffengeschäfte ehemaliger Nazis in Geheimdienstkreisen, zu denen der Arzt offensichtlich zählte, sind außerhalb des Horizontes des kleinen Beamten - nach Vollzug  der  christlichen Gehirnwäsche an ihm. (Das Kruzifix in seiner Amtsstube soll offensichtlich schon die geistige Beschränktheit eines de(u)tschen Trampeltieres entschuldigen … Deshalb interessieren dem bayerischen Sektenstaat noch nicht einmal die Urteile des Bundesverfassungsgerichts hierzu. Christliche  Sünderschweine haben Verbrechensfreiheit - das ist das erste Gebot der katholischbayerischen Terroristenrepublik! Wer das nicht glaubt, wird festgenommen!). 

 Oh Bayern, oh Bayern!

Die Christenratten feiern!

Aber vielleicht waren die Verbrecher gar nicht so blöd und wollten von vornherein einen falschen Schuldigen präsentieren, damit die tatsächlichen Verbrecher, die politische Terroristenkaste Deutschlands,  auf diese Weise gedeckt bleibt. Wer will noch Schuldige suchen, wenn die vermeintlichen Mörder im Zuchthaus sitzen?

Es kommt zum Verfahren gegen die Mätresse und einem Bekannten von ihr, der bezichtigt wird, den Doppelmord für sie getätigt zu haben. Wie machen die Deutschen dieses Verbrechen der Rechtsbeugung zum Erfolg? Auf bekannte Art: Jud'-Süß-Kampagne! Die Frau ist schön, sie ist den gewöhnlichen, christlich dressierten "Bescheidenheiten" an Schönheit und Intelligenz weit überlegen. Hier setzt die Aufwiegelung zum Neid, die Jud'-Süß-Kampagne der von christlichen Terroristen gehirngewaschenen De(u)tschen, insbesondere der deutschen Ganovenmedien, an.

Im Prozess - unter christlichen Parteigängern ausgehandelt und so unter Aushebelung demokratischer Gewaltenteilung arrangiert - werden gigantische "Zeugenvernehmungen", "Beweisaufnahmen" durchgeführt, die für die Sache völlig irrelevant sind, jedoch die Jud'-Süß-Stimmung anheizen. Etwa ein Dutzend Geliebte der Schönen werden aufgeboten, die nichts zum Mord, aber zum Sexualleben der Schönen aussagen können - welches das kleine deutschbayerische, christlich dressierte hässliche Entlein der Schönen so sehr neidet, weil es solche Erlebnisse selbst gerne hätte oder welches die deutschen Fettbierbäuche der Schönen auf den Tod nicht gönnen wollen, weil sie selbst einmal gerne zum Zuge gekommen wären.

 

Statt Aufklärung des Doppelmordes wird also charakterliche Anschwärzung im Sinne kleiner christlich dressierter de(u)tscher Schweinehunde betrieben. Das Gerichtsverfahren bringt gar nichts, doch wieder einmal haben wir eine hervorragende Jud'-Süß-Kampagne in einer christlichen Terroristenrepublik!  Selbst die deutsche  Tochter neidet der schönen Mutter ihren Erfolg bei den Männern und kühlt ihr Mütchen, indem sie den de(u)tschen Medien Sachen erzählt, die scheinbar den Mord „beweisen“.

 

Im Gerichtssaal, in welchem sie "belehrt" wird, dass sie nun die Wahrheit sagen muss, d. h.  bestätigen oder zurückweisen muss, was sie bisher gelogen hat, widerruft sie alle ihre bisherigen Anschuldigungen als unwahr und gesteht ihre vorherigen Lügen ein. Die Natur wird sie wenige Jahre  später  als junge Frau mit dem Tod durch Zungenkrebs bestrafen, der wirklich nicht ganz unverdient war. Sie wird also noch vor ihrer Mutter sterben.  Was macht aber so ein echtes, de(u)tsches, christliches Sektengericht?: 

Es wertet die Aussage als wahr, die nicht vor dem Richter, nicht unter Eid getätigt wurde – also diejenige, die völlig straffrei gelogen werden konnte und jene aus der Situation, in welcher die Zeugin unter Androhung von Strafe die Wahrheit sagen musste, als falsch: in dubio contra reum, statt in dubio pro reo.

 

Ein sechsfach vorbestrafter Ganove, der schon nachweislich andere mit Falschaussagen ins Gefängnis gebracht hat, wird zum „glaubwürdigen Zeugen“ dafür aufgeboten, dass der vermeintliche Komplize der Schönen, ihm die Täterschaft im Doppelmord gestanden habe. Die christlichen Sünder haben also ständig "Wunder Gottes" für ihre Lügen, Betrügereien und Verbrechen vorzuweisen ... Jeder, der das sagt,  was das Verbrecherherz de(u)tscher und/oder christlicher Terrorchristen sich wünscht, sagt die „Wahrheit“ und jeder ist ein Lügner, der Christenmafiosi und de(u)tschen Trampeltieren und Sauertopffratzen widerspricht …

 

Schließlich brauchen auf diese Weise de(u)tsche Trampeltiere und die christlichdeutsche Verbrecherjustiz ihre Lügen und Betrügereien nicht selbst erfinden, sondern können sich  auf scheinbare „Zeugen“ berufen … Das ist ein hohes Verdienst in einer christlichen Mafiarepublik!

Das ist alles ist keine Ausnahme, kein individuelles oder menschliches Versagen! Das ist eine Notwendigkeit, wenn eine Gesellschaft eine Verbrechersekte mit einem Schwerverbrecher als „Gott“ sich als „moralische Instanz“ sich zulegt und Deppen und Roboter noch darauf stolz sind …!

Deutsch, deutsch, deutsch - und christlich noch dazu! Wir werden sehen, dass in meinem Fall nicht anders die christliche Mafiarepublik Deutschland verfährt. Am deutschen Wesen kann alles Gute verwesen ...!

Jud'-Süß-Kampagnen der deutschen Nazi- oder Ganovenmedien ersetzen die fehlende Rechtsgrundlage des Vorgehens gegen mich, zumal die Sterbehilfe mittels Chemikalien rechtlich einwandfrei war (1 Ws 23/1987 OLG München, NJW Heft Nr. 46,1987). Eine über zwangzigfach Vorbestrafte wird als Zeugin aufgefahren, während ich, der von den  de(u)tschen Trampeltieren und christlichen Hasskröten als "Giftverkäufer", "schwunghafter Zyankalihändler", "Zyankali-Atrott"  begiftet  etc.,  und als ausgemachter Lügner dargestellt werde, dem kein christlich dressierter deutscher Schäferhund glauben könne...

 

Na, ja - kein Wunder angesichts dessen, was  Christen a) so alles glauben und b) schon alles gemordet haben ...! (In Wirklichkeit erfahre ich von den  Untaten der christlichdeutschen Berufskriminellen, die offensichtlich als Provokationsagentin von Deutschen und/oder Christen platziert wurde,  erst während meines Kidnappings in einer ehemaligen christlichen Klosterzelle in Augsburg!). 

Über hundert Zeugen sollen geladen werden, die zur Sache, um dies es geht (nämlich, wo das Geld geblieben ist, das die Helferin erhielten) nichts, aber auch gar nichts  sagen können - und was sie sagen könnten, nämlich die Sterbehilfe zwischen ihnen und den Helferinnen, wurde von niemandem bestritten.  Beweisführung wird einmal mehr typisch deutsch, de(u)tsch und christlich durch Medienverurteilung  ersetzt ...! (In zivilisierten Ländern finden Prozesse gar nicht statt, die unter solchem Mordgeschrei der Medien stehen!!!).

 

Pünktlich zu Haftprüfungsterminen oder dem Beginn des Prozesses erscheinen Terroristenaktionen in de(u)tschen Ganovenmedien, wie z.B. "Spiegel", "Stern", "SAT 1", "RTL",  "Springer", "Süddeutsche Zeitung" oder der örtlichen "Augsburger Allgemeinen Zeitung" etc., die den Richtern bedeuten, dass sie sich nicht mehr die Straße wagen dürfen, sollten sie den Wünschen de(u)tscher Ganovenjournalisten und/oder christlich programmierter Terroristen  nicht entsprechen und den illegal Festgehaltenen gar noch freilassen sollte... „Der Jude verrecke" oder die Richter, die wagen, dem Willen de(u)tscher Ganovenmedien sich zu widersetzen!

 

 Diese  Christenschweine, Hinterfotzen und biergedunsteten Fettschwämme wollen ein Land der Dichter und Denker sein, sind aber ein Land von nicht ganz dichten Trampeltieren und Robotern! Schiller war groß, darauf sind wir (Deutsche) stolz ... Deshalb sind auch wir geniale Übermenschen, wenn auch unser  Gehirn nur zu Deppen, Trampeltieren und ansonsten noch zur Niedertracht reicht ... Was hat Schiller mit einem de(u)tschen Trampeltier gemeinsam? Nichts! Und was hat er mit einem christlich dressierten deutschen Schweinehund gemeinsam? Gar nichts!

Aber kommen wir zurück auf den  Fall der Schönen: Später stellte sich heraus, dass der Anwalt, der verbrecherisch des Mordes Beschuldigten und über 18 Jahre Gekidnappten („Eingesperrten“), über deutsche Ganovenjournalisten 300.000 DM erhielt, damit er verhindern möge, dass nach den tatsächlichen Mördern - außer der falsch und zu lebenslangem Zuchthaus verurteilten Schönen und deren "Freund" - gefahndet werde. Das ist die Wahrheit christlicher Nächstenliebe …! Das ist Christenliebe!

Oh Bayern, oh Bayern!

Die Christenratten feiern!

 In einem Staat, in welchem tatsächlich Gesetz und Recht herrschen, wird ein solcher Anwalt sofort seine Zulassung (wegen Parteiverrats!) los!  Aber als gute Christen sehen die christlich dressierten de(u)tschen Hinterfotzen solche Zustände nur in der ehemaligen „DDR“… Sie lernen die Giftzunge, dass das Übel immer der andere darstellt und nie der Christ! Damit die falsche Anschuldigung scheinbar stimmt und die politisch Verantwortlichen der christlichen Terroristenrepublik Deutschland als Sauberleute gelten, wird die Totenstarre, die nur mehrere Stunden dauert, auf mehrere Tage ausgedehnt.

 

 Hier wird - wie oft in der Justiz der deutschen Barbaren, dieser Holocaustverbrecher -  nicht nur in dubio contra reum, sondern wider besseres Wissen agiert! Eine Frau, ca. 50 Jahre alt, die bezeugen kann, den (später ermordeten) Arzt zu einem Zeitpunkt noch gesehen zu haben, was die Tatbeteilung der lebenslänglich Verurteilten ausschließt, stirbt plötzlich an "Magenkrebs", obwohl sie einen Tag vor ihrem Tod noch gesund auf der Straße gesehen wurde und solch eine Krankheit nicht von  heute auf morgen zum Tod führt.  Christliche Terroristenrepublik Deutschland! Der Totenschein wird vom Sohn des Ermordeten ausgestellt, der wegen geerbter Schwarzgeldkonten aus Waffenkäufen seines Vaters in der Schweiz mit Steuerhinterziehung erpressbar ist. Eine Obduktion ist unmöglich, weil man die Leiche - des obendrein katholisch-terroristischen  Arztes und dann noch in einer Zeit blühender  katholischer Trampelherrschaft (!) - sofort eingeäschert hatte.

 

Ein weiterer Mitwisser des deutschen Nachrichtendienstes sei angeblich zu Tode gekommen, weil er sich im Wald verirrt hatte - ca. 300 Meter von seinem Hotel entfernt! Ein christliches Wunder der „Verirrung“!  Und da gibt es noch immer Menschen, welche die christlichen „Wunder“ nicht anerkennen wollen … Nein, diese Bosheit …! Ca. ein Dutzend Mitwisser aus Geheimdienstkreisen "verschwinden" auf diese Weise in der christlichen Terroristenrepublik Deutschland.

1969 wechselt die Regierung in der Sektenrepublik Deutschland. Der neue zuständige Minister für den Geheimdienst versucht, die Angelegenheit zu untersuchen. Unangekündigt kommt er zur Dienststelle des Nachrichtendienstes nach München-Pullach, die ihren obersten Dienstherrn zunächst nicht hineinlässt und dann blockieren will.

 

Ohnehin kann er nichts tun, denn sämtliche Akten hat man „vorsichtshalber“ verschwinden lassen. Das stellt sich später als gängige Methode in der christlichen Terroristenrepublik Deutschland heraus. Die Stasi-Akten, die die christlichbayerische Banditenpartei betreffen, sind eigenmächtig von den Tätern bzw. in deren Auftrag weggeschafft bzw. vernichtet worden. Bei Regierungswechsel werden Regierungsarchive und Computer in der christlichen Terroristenrepublik  von den christlichen Ganoven vernichtet bzw. gelöscht. 

Aber darauf beschränken sich die christlichen Banditenpolitiker keineswegs in der christlichen Terroristenrepublik Deutschland („freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat“): Eines Tages trifft der neue Kanzleramtsminister  auf einer Party den Chef der christlich-bayerischen Ganovenpartei und Chef der regionalen christlichen Sektenregierung von Bayern. Dieser sagt dem Herrn Staatsminister im Kanzleramt: "Herr ..., wenn Ihnen Ihr Leben lieb ist, dann lassen sie besser ihre Hände vom Fall Vera Brühne."

  • Politiker, die mit Mord und Verbrechen ihre Ziele verfolgen, sollen keine Terroristen sein? 
  • Ein Staat, der von solchen christlichen Politikern regiert wird, soll keine christliche Terroristenrepublik sein? 

Das ist der „freiheitlich-demokratische Rechtsstaat“ in der christlichen Terroristenrepublik Deutschland: Die christlichen Politiker bedrohen sich gegenseitig mit Mord, wenn man ihren Morden oder sonstigen Verbrechen auf die Schliche kommt ... Wer kann da noch zweifeln, dass christliche Mafiosi Deutschland, insbesondere Bayern, im Griff haben? Wer kann daran zweifeln, dass die christlich-bayerische Partei eine Gangster- oder Ganovenansammlung ist?

 

"Gottes" Gnad' und eines Todessträflings Blut,

Machen allen Christverbrecherschaden gut ..."!

 

Das also  ist der "freiheitlich-demokratische Rechtsstaat" einer christlichen Terroristenrepublik. Das also ist die christliche Terroristenrepublik Deutschland!

 

 3. Erste Bekanntschaft mit der christlich-bayerischen Trampelpartei

Christentum,

Ist Verbrechertum!

Man schreibt das Jahr 1972. Die Republik ist von den Wogen einer neuen Ostpolitik zerrissen. Die Mehrheiten im Deutschen Bundestag sind hauchdünn. Immer kommt es zu Abwerbungen von Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Bald wird es ein Misstrauensvotum gegen den deutschen Bundeskanzler geben. Ein ehemaliger Juso-Chef und damaliger  SPD-Abgeordneter will die Seiten zur katholischen Terroristenpartei wechseln.

 

Er soll aber, wenn er dort auch wieder zu Ämtern und Ehren kommen will,  eine  möglichst hohe Mitgift einbringen.  In München wird gewählt und die katholische Ganovenpartei hat keine Chance auf ehrliche Weise, die Mehrheit im Rathaus zu erringen. Und was auf ehrliche Weise nicht geht, versuchen Christen - meistens mit großem Erfolg - mittels Lüge, Betrug und Verbrechen! Der in Wirklichkeit schon zum Gegner Übergewechselte soll bei diesen Wahlen in München den "aufrechten" Sozialdemokraten spielen und auf diese Weise einmal der SPD genügend Stimmen abziehen, um durch diesen Betrug den katholischen Terroristen zur Mehrheit zu verhelfen.

 

Ich werde in diesen Betrug von den Katholiken eingeweiht, der von ganz oben beschlossen und geplant ist. Kein Christenpolitiker hat irgendein Bedenken, auf diese Weise den angeblich so "geschätzten", "demokratisch mündigen" Bürger und  Wähler irrezuführen. Irreführung und Betrug - das ist der christlichen Sünder Mafiosi Handwerk.  Ich soll meinen Namen für diese Betrügerliste hergeben und werde ohne meine Zusage auf dieser geführt.

Ein junger Christenpolitiker weiht mich in diesen verbrecherischen Betrug seiner Partei ein. Der Zweck heiligt diesen Terroristen das Mittel – diesen Desperados,  die den Staat zu einer Waffe ihres Terrorismus machen. Ich bin zu einem Gespräch mit ihm in die Landesgeschäftsstelle der Katholikenpartei gebeten, um Einzelheiten zu erfahren.

 

Als wir diese wieder verlassen wollen, kommt uns im Flur  ein Tross von drei wuchtigen, dicken und sperrigen Fettfleischmonstern entgegen. In der Mitte ist der Vorsitzende, ein unförmiges, bayerisches "Monster".  Mein Nebenmann zögert einen Moment, will mit einem „Grüß Gott“ (Hundsfott) an allen drei Fleischungetümen vorbeigehen.  Doch die Drei fixieren mich mit ihren Augen so eindringlich, dass er sich entschließt, seinen Besucher, also mich, ihnen vorzustellen: „Das  hier  ist Hans Henning Atrott“, sagt er den nun  wie eine Mauer vor uns Stehenden.

Ich gebe allen die Hand und sage etwas steif „Grüß Gott“ (und denke mir: „Hundsfott“), denn darunter verstehen die christlichen Sünder und ihre Sklaven ohnehin  einen Hundsfott.  Dann ein Moment Totenstille! Der Vorsitzende mustert mich, grinst mich plötzlich wohlwollend an, als würde er ein Alpenveilchen bewundern. Er unterbricht die Stille und ich falle aus allen Wolken.

 

Der Mann, der später einmal im Fernsehen sagen wird, er kenne keinen Politologen Atrott, kennt mich: „Sind Sie der junge Mann, der da auf dem  Europakongress in Saarbrücken diese  großartige  Rede gehalten hat?  Hallstein (ehemaliger, und bisher einziger, deutscher Leiter der Europäischen Kommission) hat mir von Ihnen erzählt.“ Gleichermaßen erschrocken wie verdutzt   sage ich: „Ja, das bin ich.“ Er mustert mich wieder, grinst erneut und sagt dann zu seinen beiden Begleitern: „Das ist das richtige Großstadtgesicht.“  (Ich trug seinerzeit allerdings noch keinen Bart). 

Wenn ich   ein Charakterschwein gewesen wäre, dann hätte ich gerade den christlichen Sektierern als Maske der Toleranz, Modernität, Weltoffenheit etc. gedient ... Sie wussten, dass ich  kein Christenmitglied war oder bin  und hielten dies für das einzige Hindernis zwischen mir und ihnen, dass sie mir nicht - ja, ganz im Gegenteil! - verübelt hätten, wenn ich alles hätte geschehen lassen - oder bei Abstimmungen über Geburtenkontrolle, Kirchensteuer, Sterbehilfe, Kirchenprivilegien etc.  vorher dezent den Saal verlassen hätte ...  Er hätte mich sicherlich sogar aus dem Gestrüpp und den Dornen des Neides herausgenommen und gefördert, denn sein Blick war der Vorteil des Ganzen  - jedenfalls so weit es seine Partei betraf.

Damals, noch an das Gute des "freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats" glaubend, gehe ich mit der Sache an die Öffentlichkeit. Der Betrug scheitert dann auch  in der Wahl. Das Ganze hatte mir gezeigt, mit welcher Selbstverständlichkeit die Herrschenden des  christlichen Terroristenstaat Deutschland Verbrechen planen und ausführen. Das bayerische Fernsehen will einen Beitrag hierüber senden. Aber die Medien sind nur Handlanger der Christenterroristen.

 

Die Regierung bringt diesen Beitrag zu Fall. Er wird nicht gesendet. Zum ersten Mal erfahre ich an einem praktischen Beispiel, wie hinter der Fassade „demokratischer Gewaltenteilung“ die Dinge tatsächlich laufen. 

Vielleicht wollte man auch später (in Sachen Sterbehilfe)  Rache wegen dieser Sache aus 1972 an mir nehmen. Denn seit dieser Zeit waren die Beziehungen zur Christenpartei eisig, frostig, feindselig - aber nur deshalb,  weil sie - typisch christlich -  zu Betrug und Verbrechen neigt. Der Gegner, der davon profitierte, hat sich aber als ein nicht geringeres (protestantisches) Schwein erwiesen.

 

 Ein bisschen mehr Lebenserfahrung damals - und ich hätte damals mich nicht  in dem Streit zwischen dem Teufel und dem Beelzebub eingemischt ...!  Damals hielt ich das ganze Unterfangen für teuflisch. Aber so teuflisch ist die christliche Terroristensekte, die Freund und Feind im christlichen Sektenstaat die moralischen Standards vorgibt und die alle befolgen ...! Doch der Begriff „teuflisch“ ist viel zu moralisch gefasst. Das ist der Terrorismus christlicher Terroristen!

 

Diese kotbeschmierten Viecher!

Deutsche Christenkriecher!

 

4. Erfahrungen mit deutschen (Ganoven-) Journalist/innen

 

Deutscher Journalist und christlicher Kaplan,

Sind meistens erlegen dem Christenwahn!

 

Als die Deutschen 1942 an die Wolga kamen, konnten sie sich alles vorstellen, nur nicht, dass der Kriegsgegner besser ist als sie (der Aggressor),  und der sie schließlich besiegen und in Schutt und Asche legen wird. Die Deutschen glaubten Herrenmenschen zu sein, weit, weit den "Untermenschen", gegen die sie Kriege anzettelten,  überlegen. Doch in Stalingrad kam es zu einem Kampf Mann gegen Mann bzw. Frau - und hier erwiesen sich die vermeintlichen Übermenschen als die Verlierer.

Von keiner anderen Einstellung war der Krieg der Deutschen gegen mich geprägt. De(u)tsch bleibt de(u)tsch. Ich galt als ein Nobody, ein "Untermensch", der vermeintlich in die  sich hoch dünkenden Kreise der deutschen Gesellschaft, die "Herrenmenschen",  für die ich ohnehin nur Worte, wie z.B. christlich dressierte Schäferhunde oder Trampeltiere mit Brett vorm Kopf, habe, eindringen wollte.

Es fühlten sich offenbar einige Deutsche, insbesondere Journalisten, verpflichtet, die Rangordnung der deutschen "Herrenmenschen" wieder herzustellen, d.h. mich zu eliminieren. Unverstellbar, dass das Opfer mehr im Kasten hat als sie selbst, die vermeintlichen Herrenmenschen. So etwas ist jenseits ihrer Vorstellungskraft, wie es für sie die Niederlagen in deutschen Weltkriegen bei den jeweiligen Kriegsausbrüchen waren.

Aus diesem Grund fiel  bei den de(u)tschen Ganovenmedien die Jud'-Süß-Hetze der Christensekte gegen mich auf sehr, sehr fruchtbaren Boden: Dies ist ein Feind von uns (Barbarenchristen). Dessen Würde und Rechte braucht ihr Deutschen - wie bei den Juden doch vor wenigen Jahrzehnten so schön exerziert - nicht zu achten.  Kleine de(u)tsche Primitivmenschen mit Großmaul, Rumpfhirn und Trampelbeinen wollten einmal wieder demonstrieren, wie sie die vermeintlichen Untermenschen  tot trampeln können.

Auf ähnliche Weise hat sich der Antisemitismus in christlichen Gesellschaften entwickelt: Bestimmte Personen, Personengruppen und (konkurrierende) Sekten wurden zur Ächtung, d.h. zur Trampelmasse von Trampeltieren, freigegeben. Deshalb sind bezüglich des  Holocausts die Nazis, die typische Deutsche sind oder waren (und keine Außerirdische, wie sich die Deutschen heute selbst weismachen wollen!),  als Henker des Antisemitismus der christlichen Schweinepriester zu verstehen.

Leider mangelt  diesen deutschen Großmäulern von Ganovenjournalisten die Intelligenz, selbst ihre eigene Beschränkung zu erkennen.  Dieser mindere Grad an  Intelligenz ist in Deutschland sehr häufig anzutreffen. Seine eigenen Grenzen zu erkennen, sich selbst korrekt einschätzen zu können, setzt selbst wiederum eine Intelligenz voraus, die vielen in Deutschland, insbesondere aber den deutschen Ganovenjournalisten und sonstigen Großmäulern mangelt.

Wenn man einmal logisch konsequent, die verschwiegenen - oder noch nicht einmal erkannten - Prämissen des Auftretens deutscher Journalisten zu Ende denkt, dann wundert man sich, weshalb sich die Staaten denn eigentlich Gymnasien, Fachschulen, Fachhochschulen und Universitäten leisten. Nach  der unausgesprochenen Logik deutscher Ganovenmedien wären solche Bildungseinrichtungen die größte Geldverschwendung. Ein deutscher Journalist oder ein deutsches Trampeltier hat sich

  • drei, vier Monate ein bisschen von Religion angelesen und schwuppdiwupp ist er bzw. sie zum Experten bzw. Expertin in Sachen Religionswissenschaft geworden. Er weiß nun auf einmal ganz genau, wer die Guten (die eigene christliche Barbarensekte, in welcher diese Deppen nun einmal dressiert sind), und wer die Bösen (Scientologen, Juden, Moslems, Esoterik, New Age, Hare Krishna etc.) sind. Na, ja die christlichen Sünder waren ja schon immer der Meinung, dass man eigentlich nur das "Neue Testament" zur Bildung brauche und sonst nichts ... 

 

  • ein paar Monate mit Sterbehilfe beschäftigt und ist schwuppdiwupp und selbstverständlich nun viel besser und erfahren als Sterbehelfer. Er kann seinen - von ihm ebenso für Untermenschen (heimlich und verschwiegen erachteten) Landsleuten - sofort sagen, wo es lang geht, und vor allen Dingen, dass die Experten auf dem Gebiet keine Ahnung haben, Dummköpfe oder Blödmänner  bzw. Blödfrauen sind.

 

  • ein paar Monate mit sexuellem Missbrauch von Kindern beschäftigt und schwuppdiwupp der Welt versichern, dass der Deutsche Kinderschutzbund nur Pädophilie betreibt und ansonsten nichts weiß und nichts kann, und wer diese "Erkenntnisse" für Blödsinn hält, böse  und am besten gleich  einzusperren sei ...

 

  • bisweilen noch nicht einmal in einem Schnellkurs mit den elementaren Begriffen und Paragrafen des Rechts vertraut gemacht, weiß, aber wer und wie lange eingesperrt gehört - zur Not auch ohne irgendeine Rechtsgrundlage. Der Herrenmensch herrscht, d.h. bestimmt: Und ich werde nicht ruhen, bis das Volk vereint schreit: Sperrt ihn ein! Was interessieren da Kenntnis von Sachverhalten, Gesetzen, Rechten, Rechtssprechung  und/oder Bestimmungen ...?

Es ist alles in Schnellkursen erreichbar und so viel, viel besser als in irgendwelcher Bildung, Ausbildung oder Studium. Offenbar ist der Beruf des Journalisten deutschen Großmäulern, Kleinhirnen, Stammhirnen und Trampeltieren auf den Leib geschneidert. Na, ja - in Hitlers SA konnten de(u)tsche Großmäuler und Trampeltiere sogar General werden. Wie bei Journalisten reichte Volksschulbildung dafür völlig aus.

 

Und Hitler, der großmäulige, deutsche "Alleskönner" und de(u)tsche Obertrampel, ständig in Stiefeln gekleidet, hatte ja auch nicht mehr vorzuweisen. Was daraus geworden ist, darüber kann sich jeder selbst informieren ...  Was werden doch Milliarden für die Bildung, für Fachschulen, Fachhochschulen und Universitäten aus dem Fenster hinausgeworfen, wo doch so ein de(u)tsches Trampeltier, ein de(u)tsches Großmaul, ein(e) deutsche(r) Ganovenjournalist/in alles in ein paar Wochen viel, viel besser kann als die Fachleute oder Experten - wie der Gefreite Hitler alles besser wusste als seine Experten, d.h. Generäle!

 

Von diesem Drang alles sofort und auf der Stelle besser zu wissen und  zu können als die entsprechenden Experten und grundsätzlich allen anderen an "Gescheitheit" vermeintlich überlegen zu sein, werden die de(u)tschen Ganovenmedien nur noch von den christlichen Schweinepriestern und ihrem Papst übertroffen. Diese haben aber wenigsten als ihr Programm ausgewiesen, dass in dieser Christenbarbarensekte die Letzten als die Ersten gelten sollen - und ansonsten die im Geiste Armen gemäß ihrer Sektenideologie als Schafe und als selig gelten.  Wer wollte da schon widersprechen? Wer kann dafür nicht etwas "Verständnis" aufbringen ...?

 

 In der französischen Schweiz pflegen Eltern ihren ungezogenen Kindern (auf Deutsch übersetzt) zu sagen: "Wenn ihr nicht brav seid, schicken wir euch zu den Deutschen!" Offenbar flößt der Deutsche in benachbarten zivilisierten Ländern ein solches Grauen ein, dass sogar die Kinder lieber brav werden, als zu den Deutschen geschickt zu werden. Ist dies  Unsinn, wie es die Deutschen sich selbst gerne einreden oder doch mehr als ein Körnchen Wahrheit?

 

Reicht es bisweilen den Schweizern nicht aus, einen deutschen oder österreichischen Kriminalfilm zu sehen, um zu erkennen, dass bei den Deutschen und  Österreichern jedes Mittel den Zweck heiligt, die Straftat Rechtsbeugung, als hochmoralische Angelegenheit betrachtet wird? Reichen solche Filme nicht Ausländern aus, um zu erkennen, dass Gesetze, Rechtsprechung und andere Güter zivilisierter Menschen nur als eine Behinderung und Obstruktion deutscher Wichtigtuer, Kleinhirne und Gernegroße  verstanden werden? Reichen diese Filme  Ausländern nicht aus, um das Überleben intakten Nazidenkens zu erkennen? 

Ich stelle mir vor, am Genfer See geboren und aufgewachsen zu sein und bei einem Zwist hätte meine Mutter mir gesagt: Wenn du nicht brav bist, dann schicke ich dich zu den Deutschen. Die haben gerade 7 Mio. Juden ermordet und weitere 40 Mio. durch einen   Krieg ins "Jenseits" befördert und eines Tages werden diese Ungeheuer   über dich herfallen und hetzen: Und wir werden nicht ruhen, bis alle De(u)tschen schreien: Sperrt ihn ein! - ich wäre wohl das bravste Kind der Welt geworden, denn das ist nicht nur ein Körnchen Wahrheit, sondern die Realität.

Die De(u)tschen sind von sich selbst nicht so überzeugt, denn  auch sie  warnen ihre Kinder vor ihren eigenen Landsleuten. Das geschieht nicht offen, sondern verborgen durch Mythen, Symbole und Physiognomie. Jedes deutsche Kind lernt das Märchen von "Rotkäppchen und dem bösen Wolf". Dort fragt Rotkäppchen den Wolf: "Sag', Wolf, warum hast du denn sooo große Zähne?" Darauf der Wolf: "Damit ich dich besser fressen kann."

 

Nun, liebe de(u)tsche, schaut euch einmal das Menschenfressergebiss  jener de(u)tschen Hassverbrecherin an, die genau so und auf diese Weise Hass in eure Herzen einpeitscht(e) ("Sperrt ihn ein<!>"), wie er aus der Geschichte der De(u)tschen - insbesondere des 20. Jahrhunderts - hinreichend bekannt ist. Analog den psychologischen und physiognomischen Weisheiten der Märchen hat sie wohl deshalb ein so mächtiges, mehr an eine Hyäne, Pferd oder Menschenfresser erinnerndes Gebiss, damit sie um so besser hassen kann.

 

Die Deutschen das Land der Dichter und Denker?

Ein Land der nicht ganz dichten Christengangster!

 

Ach ja, und wird nicht jedem deutschen Kind das Märchen von "Schneewittchen und den sieben Zwergen" erzählt? Dort fragt eine alte Gruselgestalt: "Spieglein, Spieglein an der Wand - wer ist die Schönste im ganzen Land?" Doch die alte Gruselgestalt bekam nicht die gewünschte Antwort. Eine Jüngere (Schneewittchen) sei schöner, antwortete der Spiegel. 

  Sperrt ihn ein,

Schrieen deutsche Desperados fein,

Terroristen wollten "gesetzestreu" sein!

 

Welche Gruseltaten ließ sich daraufhin diese alte deutsche Gruseltante einfallen! Oh', ihr deutschen Kinder, merkt euch das gut! Fangen eure Eltern, diese De(u)tschen nicht an zu toben, wenn der Nachbar mehr hat oder besser ist als sie? Sind es nicht dressierte Christen - und wollen diese christlich dressierten Hyänen auf Biegen und Brechen, ja sogar mit einem hausgemachten Gott namens Jesus nicht die Ersten sein und die Ersten zu den Letzten machen? Fangen sie nicht an zu toben, wenn jemand sie, diese Gernegroße, diese kleinen Polizeimützen, diese kleinen Inspektoren, diese geistig beschränkten Fernsehmoderatoren oder Journalisten bzw. Journalistinnen in den Schatten stellt? 

 

Und war es nicht so, dass es in diesem Land der Christenbarbarensekte, der Holocaustverbrecher nicht auch eine alte Gruselgestalt fragte: Spieglein, Spieglein an der Wand: Wer ist der größte Sterbehelfer im ganzen Land?   War es nicht auch hier so, dass der Spiegel der alten fettschwammigen, trüben, armseligen, deutsch grimmigen Gruselgestalt die gewünschte Antwort verweigerte, sondern einem Jüngeren den Vorzug gab? Und welche Gruseltaten ließ  sich  daraufhin dieses de(u)tsche Ungeheuer einfallen oder initiieren, bis die falsche Antwort aus der Welt bzw. in Christengeiselhaft gekidnappt worden war? Was tun die Deutschen nicht alles, wenn der Spiegel nicht gewünschte Antwort gibt?

 

 Beinahe schon soviel wie die Christenbarbaren, die Gott, die Welt, den Teufel, die Liebe und vor allen Dingen die  Moral mit Massenmorden, "Konstantinischen Schenkungen" etc.  zu ihrem Vorteil umlügen und sogar einen aus ihrer Verbrecherriege zum Gott machen - nur um die gewünschte Antwort des Spiegels zu erhalten, wer denn der Erste und der  Letzte sei!

 

Haben diese Verbrecher nicht alle, die besser waren als sie, drangsaliert, terrorisiert und/oder abgemurkst etc. - um so die gewünschte Antwort des Spiegels zu erhalten? Haben diese „Liebestollen" ausreichend politische Macht, dann muss  man nicht nur Sterbehelfer sein, um von ihnen aus der Welt geschafft zu werden. Da reicht bisweilen schon aus, rote Haare zu haben, um ihre wahre Verbrecherliebe bis ins Jenseits zu erfahren ...

 

 Man hat es bei den Deutschen mit einem Volk zu tun, dass zwar nicht in jeder einzelnen Person, aber in seiner großen ausschlaggebenden Mehrheit ein Volk von Verbrechern war, ist und bleibt. Der oder die Deutsche, die nicht so ist, ist die Ausnahme, nicht die Regel - während das Verhältnis von Ausnahme und Regel in dieser Hinsicht unter anderen Völkern in der Regel sich umgekehrt verhält.

 

 Insofern ist die christliche, "liebestolle" Barbarensekte, mit einem Schwerverbrecher und Todessträfling als Gott (Jesus) und einem mehrfachen Mörder (Petrus) als Sektengründer, - eine Sekte, für welche die Deutschen den Henker ihrer Lügen über die Juden (Antisemitismus) abgegeben haben. Insofern ist die Frage der Deutschen in den Spiegel, welche Sekte denn solchen Ungeheuern, die sie darstellen, korrespondiert, eindeutig: die Christenbarbarensekte, d.h. Ungeheuer zu Ungeheuer! 

In ihrem Bedürfnis, sich in ihrem Verbrechercharakter moralisch zu "schminken", finden sich die Deutschen in dieser Barbarensekte treffend wieder. Besteht doch deren  einziger Zweck und deren  Erfolg  darin, das verbrecherische, mörderische, moralisch verkommene Wesen ihrer Bekenner als höchst moralisches zu lügen bzw. zu heucheln und von der Auserwähltheit aller Verbrecher durch ihren Verbrechergott zu faseln. (Todessträfling Jesus und Mehrfachmörder Petrus nehmen alle  Mörder und Verbrecher ("Sünder"), einschließlich  Hitler, übrigens Mitglied dieser Barbarensekte  und alle seine KZ-Wächtern, an! Sagt doch dies Trostwort allen!).

Ach, ja - und  Jahre später traf ich einmal in einem Hotel einen deutschen Großindustriellen, dessen Name  jeder in Deutschland kennt. Auch diese Begegnung zeigte mir, wie sehr die deutschen Märchen die deutschen Kinder auf die deutsche Wirklichkeit vorbereiten: Der Großindustrielle  erzählte mir, dass er als Kind zunächst  ein allgemeines Gymnasium in Deutschland besuchte und in einem zur  Schule gehörenden Internat lebte. Als eines Tages sein Vater in einem Mercedes vorfuhr und tags darauf seine Mutter in einem Porsche konnte er die Schule nicht mehr besuchen.

Der Psychoterror sei nicht nur von den Mitschülern, sondern auch von den deutschen  Lehrern ausgegangen. Natürlich glaubten sich alle diese deutschen Neidhammel im Recht. Sie sind doch - zumindest in Deutschland - in der Mehrheit, so wie sich im vorliegenden Fall fast das ganze deutsche Volk über Jud'-Süß Atrott einmal mehr "aufregte": "Und ich werde nicht ruhen, bis das Volk vereint schreit: Sperrt ihn ein!" Das sind deutsche Trampeltiere! Das sind deutsche Ganovenjournalisten! Das ist Deutschland! 

  Was hier beschrieben wird,  hat also Tradition in Deutschland. Wir werden im Folgenden sehen, wie da ein Depp von hirnlosem Polizeiunter- oder -oberkommissar – Pfuidalla, entgegen allen Rechts, verzweifelnd nach einem Rechtsvorwand suchend und einmal diesen oder jenen nehmend und verwerfend – wieder einmal durchgriff und

 

·        einen Abweichler und Querulanten, einen, der es wagte eine eigene Meinung zu haben, zu welcher er selbst unfähig ist -

·        einen, der es wagte, die deutsche Uniform des Denkens und Handeln nicht anzuziehen,

kurzerhand verhaften ließ. Die Rechtfertigung hierzu wurde nicht durch das Recht, sondern durch die de(u)tschen Jud'-Süß-Medien - einmal mehr und in Deutschland nicht unüblich - "geliefert". Schon keine graue Maus zu sein unter diesen Verbrechern mit Brett vorm Kopf ist ein Verbrechen! Da war es Zeit, dem deutschen Neidhammel endlich einmal wieder „Gerechtigkeit" zu verschaffen!!! 

 

Pfuidalla,  begeistert waren einmal wieder   seine vorgesetzten Behörden: der Depp und Obergangster von Polizeipräsident in Bielefeld (vermutlich zur „Sicherheit" sogar mit einem doppelten Brett vorm Kopf!), sein vorgesetzter regionaler  Innen- und Justizminister, sein Ministerpräsident und späterer deutscher Bundespräsident (ohnehin Hohlkopf mit deutscher Sauertopffratze und obendrein  bestdressierte, christliche Ratte im Schafspelz!), die de(u)tschen Medien, die Regionalregierungen in München, Hamburg und die Bundesregierung, ferner die ohnehin christlich roboterisierte deutsche Justiz, deren Skrupellosigkeit historisch erwiesen ist. 

 

Endlich wurde einmal wieder  de(u)tsch durchgegriffen! Je mehr die De(u)tschen sich durch einen "Fetzen Papier" sich nicht aufhalten lassen, je mehr pochen sie auf die "Rechtsstaatlichkeit". Besonders die Nazis haben dies so gut gekonnt und getan. 

Jud’-Süß, der Volksschädling, wird ergriffen! Was Jud'-Süß an sozial reformerischen Ideen im Kopf hat, ist reiner  Quatsch und menschheitsverderblich. Beweis: Die De(u)tschen sind die Größten. Und alles, was den "Größten" zu hoch ist, ist reiner Quatsch. Und was ein de(u)tscher Barbar nicht kennt, frisst er ohnehin nicht ...! Die Deutschen sind die wahren Christen - d.h. sind neben den Spaniern die  schlimmsten Henkersknechte der schlimmsten Barbarensekte seit Menschengedenken. Wahre Moral bemisst sich nach deren Hühnerhirn und moralischer Verkommenheit für die Ausreden, die man für die Leichen seiner Morde und Massenmorde hat.

 

Da sind die christlichen Sünder unübertreffbar "moralisch". Jud'-Süß ist nun gegen die christliche Mördersekte, also ist er - und nicht diese Mördersekte - menschheitsverderblich. Das ist germanische Logik! Ein de(u)tscher Polizeikommissar mit Handelsschule weiß alles viel, viel besser  - und ein de(u)tscher Ganovenjournalist vom "Spiegel", "Stern", von der "Süddeutschen Zeitung", vom "Springer-Verlag", von den "Kirch- oder Hugenbergmedien", vom öffentlich-rechtlichen Sektenrundfunk oder Fernsehen  etc. allemal! 

Hi-, Ha-, Hu-, Pfuidalla,

Macht Knalla, Knalla!

 

Der Hundsfott,

Läuft Amok!

 

 De(u)tsche Presse und Christenfresse,

Fördern den Gangster feste!

Für sie ist alles eine Unverschämtheit, ein Niedergang des Abendlandes, wenn jemand durch Äußerung besserer Ideen als  sie deutschen Deppen jemals  in den Sinn kommen, indirekt und unabsichtlich diesen zu verstehen geben sollte, dass sie doch nicht die Größten sind ... Jeder, der besser ist, setzt die De(u)tschen in ihrer "Würde" die Größten, die Führer der Menschheit, d.h. kleine oder große Hitlers zu sein, herab. Da werden sich die De(u)tschen niemals durch ein Fetzen Papier aufhalten lassen ...

 

Das ist ein eklatanter Angriff auf das germanischarische Weltbild, die "wahre deutscharische Rechtsstaatlichkeit", die "wahre germanische Demokratie" ...  Und glaubt ja nicht, dass sich da ein "rechtsstaatlich" gesonnener wahrer De(u)tscher jemals durch einen „Fetzen Papier“ aufhalten lassen wird! 

Alles ist life im Fernsehen zu sehen, damit niemand an der „Rechtmäßigkeit“ des Vorgehens  deutscher Trampeltiere zweifeln kann und das Urteil schon vor allen Gerichten gesprochen und auf diese Weise erzwungen wird ... Unschuldig, bevor man nicht verurteilt wird? Ja solch ein „Fetzen Papier“! Wir deutsche Ganovenjournalisten entscheiden, wer schuldig ist und ins Gefängnis gehört! Und wenn nicht, dann, wer in die Badewanne an den Genfer See gehört! 

Schließlich wird so  die Verurteilung erreicht - und der Erfolg rechtfertigt jedes Verbrechen, nicht irgendein „Fetzen Papier“, dass man sich in schwebende Verfahren nicht einmischt, oder ein Beschuldiger solange unschuldig ist, solange, er nicht verurteilt ist. Ganz im Gegenteil: Wir De(u)tsche stempeln jeden, der uns an Ideen überleben ist, solange zum Verbrecher, bis die germanischen Gerichte dem entsprechen oder deren Richter sich nicht mehr auf die Straßen trauen können! Was den wahren De(u)tschen an Ideen mangelt, ersetzen sie nach guter Nazimethode durch Trampelei. Der Erfolg „rechtfertigt“ die Verbrechen der De(u)tschen.

Schon der De(u)tschen saure Mienen,

Sagen, es sind keine Menschen, sondern Maschinen!

Das ist de(u)tsche "Rechtstaatlichkeit" ... Deutsche „Rechstaatlichkeit“ ist "unbestechlich", denn sie ist  das Recht  von Hühnerhirnen, die sich verheimlicht einbilden, Übermenschen einer  überlegenen Rasse zu sein. Deutsche „Rechtsstaatlichkeit“ lässt sich weder von Gesetz noch Rechtssprechung noch sonstige "Fetzen Papier" beeinflussen, sondern steht "unbestechlich"  über diesen ... Wo gibt es schon in der Welt ein Volk, dass sogar das "Martyrium" auf sich nimmt, Recht und Gesetz zu missachten, wenn es um seine "Größe" geht ...?

Und wie die De(u)tschen insgesamt und (heute) verheimlicht glauben, anderen Völkern überlegen zu sein, so ist jedes deutsche Individuum davon überzeugt, dass er bzw. sie  seinem bzw. ihrem de(u)tscher Landsmann oder deutscher Landsfrau himmelweit überlegen ist - und je geringer sein oder ihr Verstand ist, desto mehr. Deshalb leben die De(u)tschen meistens mit ihrem Nachbarn im Krieg um die geringsten Kleinigkeiten. Ein De(u)tscher muss seinem Nachbarn in der Regel zeigen, wer der bessere ist und dem Atrott allemal! Seht euch einmal deutsche Seifenopern an! 

 

 Wenn ich auf die über 50 Jahre meines bisherigen Lebens zurückblicke, dann war mein größtes Handikap, a) in einer Gegend dieses Planeten geboren worden zu sein, welche von der christlichen Sektenmafia drangsaliert wird, und b) in diesem verruchten, von Leichenbergen des Holocausts, d.h. des Neides auf die Juden,  stinkendem  Land gelebt zu haben. Mein größter Fehler war, dieses abscheuliche Land der kalten, trüben,  geschmacklosen, lauten  Großsprecher, Wichtigtuer und Neidhammel, dieser  Menschen von voluminösen Fettfleischmassen und/oder Großgebissen mit Mäuschenhirn, die sich narren, Dichter und Denker zu sein,  nicht schon in meiner Jugend verlassen  zu haben.

  Jede  Deutsche Sauertopffratze,

Zieht schon aus Neid den Besseren in die Patsche!

 Ich bin   zwar nicht in De(u)tschland geboren, aber als Kleinkind von einem Jahr in dieses Land der Barbaren, des Holocausts, des  christenbarbarischen  Sektenstaates, des Neides, des Hasses, der Rachsucht und der geistig Beschränkten verschleppt worden.  Meine Erfahrungen mit De(u)tschland lassen sich in der Weise zusammenfassen: Am deutschen Wesen kann die Welt verwesen. 

 

Sie, die De(u)tschen,  kennen kein Recht, vergessen alles, was sie an Zivilisation und Kultur gelernt haben, wenn sie sich einmal  im Nerv ihres Neides getroffen fühlen. Sie lernen nicht, wie z.B. die Engländer, mit Konflikten umzugehen, z.B. Fairness, Fairplay - im Gegenteil foul play ist der De(u)tschen Art der Kommunikation.  Sie lernen obendrein, alles niederzutrampeln, was sich ihrem Willen in den Weg stellt ("Gesundes Volksempfinden") und sich niemals von einem "Fetzen Papier" dabei aufhalten zu lassen.

 

Dabei halten sie dann nicht sich, sondern die Opfer ihres Neides, die sie auch entgegen den  Gesetzen und allen Rechts ihres Landes verfolgen,  für Verbrecher! Gemeinschaftserlebnisse haben sie im Wesentlichen nur in diesen negativen Charaktereigenschaften des Größenwahns,  des Neides, der Abscheu,  des Hasses und der Rachsucht.

 

Hier empfinden sich die De(u)tschen als eine Volksgemeinschaft und entwickeln rudimentäre  Strukturen eines   Zusammengehörigkeitsgefühls. Deshalb muss wohl öfters einmal ein Opfer geschlachtet werden, damit die Deutschen ihr verlorenes Zusammengehörigkeitsgefühl wieder erlangen können.

Das hässliche, deutsche Schwein,

Findet sich gern in der  Schweinesekte ein!

Die psychologischen und physiognomischen Weisheiten der deutschen Märchen sollen die deutschen Kinder auf das spätere Leben schließlich vorbereiten - und es ist nicht schlecht, sich auch später daran zu erinnern, was man durch sie als Kind gelernt hat. Man versteht das Leben der Deutschen viel besser, wenn man sich deren Warnungen vor sich selbst an ihre Kinder in deren Märchen vergegenwärtigt! Haben die De(u)tschen nicht recht, noch stolz auf ihr Brett vorm Kopf zu sein? Diese  de(u)tschen Trampeltiere bilden sich noch ein, ein Volk von Dichtern und Denkern zu sein. Ich habe fast fünfzig Jahre in Deutschland gelebt. Ich habe Philosophie an deutschen Universitäten studiert, doch

·         keinen einzigen Denker in diesem  Volk der angeblichen "Dichter und Denker" getroffen. Dagegen:

·         welche Schreihälse, 

·         welche christlich dressierte Schäferhunde, 

·         welche Großmäuler, 

·         welche protzigen Angeber, 

·         welche Gernegroße, 

·         welche Klotzköpfe, mit Zement überzogen,

·         welche grobschlächtige Ungeheuer, 

·         welche Ausgeburten von Niedertracht, 

·         welche Neidhammel,

·         welche Giftzwerge,

·         welche Heuchler,

·         welche Wichtigtuer,

·         welche geistige Beschränktheit,

·         welche wandelnden Toiletten von Zweifüßlern, 

·         welche mörderischen Trampeltiere, 

·         welche Hyänen in Menschengestalt,

·         welches "Meer" von Sauertopffratzen, 

·         welche "Ströme" von  Hohlköpfen, deren Seele wohl schon kurz nach ihrer Geburt erwürgt worden ist ...!

 

Kurz zusammengefasst: Welche Barbaren von Christen und Deutschen! Diese Ausgeburten haben gewagt, meine Person anzutasten, zu besudeln, zu schmähen, ja zu kidnappen. Diese holocaustbewährten Mörder haben sich herausgenommen, mir Handschellen anzulegen und mich in den Fernsehstuben Deutschlands wie ein Zirkustier so vorzuführen, wie sie  die Juden vor wenigen Jahrzehnten in den Straßen vorführten ... Obendrein haben sie so im Vorurteil das Verbrechen der Rechtsbeugung erpresst.  Ihr wusstet nicht, wessen Ihr Euch da erdreist habt. Oh, ich fürchte, wenn die Deutschen nicht richtig für ihre Charaktermängel  endlich einmal bestraft werden, dann wird sich alles stets wiederholen ... Die De(u)tschen können sich  nicht mit der Dressur durch christliche Sklavenhalter herausreden, denn die Verantwortung für ihre Taten bleibt trotz aller Dressur bei ihnen

 

Der Schweinekopf mit oder ohne Glatze,

Ist meistens die de(u)tsche Sauertopffratze.

Sie obendrein blöd, geschmacklos  und dumm,

Deshalb kriegen die Christganoven sie leicht herum!

 

 

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