8. Kapitel

Weiterer Beweis der Wahrheit der Informationen des Celsus aus den Widersprüchen der Schriften der Christen

 

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Das Wesen der  kriminalistischen Methode ist in einer anderen Abhandlungen des Verfassers näher dargelegt worden. Insofern wird insbesondere auf das entsprechende Kapitel in der Abhandlung über die kriminalistische Untersuchung der „Technik und List der sozialen Kriegführung des Jesus Christ“, besonders auf Kapitel 1 der dortigen Präliminarien (hier klicken) hingewiesen. Insbesondere nach der dort unter  Punkt 6 genannten Methode wird hier nun der folgende Beweis geführt.


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Für die Wahrheit der Angaben des Celsus und  der jüdischen Schrift des  "Toledoth Yeshu" sprechen ferner auch die aus anderen christlichen Schriften gesicherte Erkenntnis, die jedoch den christlichen Sklaven weitgehend verschwiegen wird, dass Maria die zweite Frau des Josefs war. So nennt z.B. Origenes (185 - 254), u.a. Leiter der ältesten christlichen Ausbildungsstätte für "Theologen" (in Alexandria),  Jakobus ("hl. Jakobus"), den ersten Gemeindeleiter der Christen in Jerusalem, einen Halbbruder des Jesus, und zwar aus einer Verbindung des Josefs mit einer anderen Frau.

 

Damit widerlegt dieser frühe christliche "Sektenvater"  indirekt - und offensichtlich die Konsequenzen  nicht überblickend -  die Behauptung seiner Sekte einer Zeugung des Jesus durch Gott... Man braucht also nicht die Vernunft, um der Christen Lug und Trug zu widerlegen, sondern nur ihre (eigenen) Schriften zu lesen. Vernunft und Wahrheit stimmen dann merkwürdigerweise überein. Offensichtlich war Josefs erste Frau nach langjähriger Ehe verstorben.  Maria war zum Zeitpunkt ihres Verlöbnisses mit Josef  so um die fünfzehn Jahre alt, während Josef schon um die 60 Jahre alt gewesen war:

 

 

 "Ich (Josef) habe Söhne, und ich bin ein alter Mann, aber sie (Maria) ist ein Mädchen, am Ende würde ich noch zu einer Witzfigur den Kindern Israel werden." [i]

 

 

 Warum werden damit indirekt die Berichte des Celsus und des "Toledoth Yeshu" bestätigt? Na, ja  - es ist doch wohl klar, dass ein junges Mädchen und ein alter Mann sexuell nicht richtig zu einander sich fügen.  Die Christen stellen sich zwar ahnungslos und heucheln, dass dies nicht wichtig sei, aber sie können dann nicht erklären, warum  - bei aller dieser Unwichtigkeit - das unterschiedliche Geschlecht von Ehepartner überhaupt  erforderlich ist und nicht Mann und Mann oder Frau und Frau heiraten, was ja die eigentliche Konsequenz der christlichen "Moral" getarnter Selbstbefriedigung ist.

 

Die Behauptung der Katholikensekte, ihre Sklavenhalter, d.h. Priester, würden sexuell enthaltsam leben, ist genauso glaubwürdig, wie die Behauptung, sie würden nicht essen und trinken. [ii] Vielleicht verwechseln sie aber nur Selbstbefriedigung mit Enthaltsamkeit, zumal das Wesen der  christlichen Doktrinen  als eine Selbstbefriedigung bezeichnet werden kann.  Selig sind aber doch, die nicht sehen und doch glauben...  

 

Selbst wenn heutzutage  Gleichgeschlechtliche  Partnerschaften eingehen, dann nicht deshalb, weil die Sexualität unwichtig ist, sondern im Gegenteil: Weil beide Partner eine solche sexuelle Veranlagung haben, aber nicht weil sie keine sexuelle Disposition hätten und die Sexualität keine Rolle in ihrer Partnerschaft spielen würde.

 

Man muss hierbei obendrein noch berücksichtigen, dass bei der schweren körperlichen Arbeit der damaligen Zeit ein Mensch mit 60 Jahren wirklich ein alter Mensch war. Die Mehrheit der damaligen Menschen erreichte  gar nicht solch ein Alter. Es ist doch klar, dass ein junges Mädchen, sich  sexuelle Erfahrungen bei einem jungen "Stürmer" sucht, wenn der angeheiratete Opa nicht mehr so richtig kann oder  noch nicht einmal zu Hause ist: 

 

 

 

"Und Josef fürchtete sich und nahm sie (Maria) um sie für sich selbst zu haben. Und Josef sagte zu Maria: Siehe, ich habe ich aus dem Tempel des Herrn erhalten: und nun lasse ich zurück in meinem Haus, und ich gehe weg meine Gebäude zu bauen und ich will wieder zu dir zurückkommen. Der Herr soll über dich wachen."  [iii]

 

 

 

Erstens Opa, zweitens noch nicht einmal zu Hause: da passieren allerlei Dinge gänzlich ohne außerirdische Eingriffe, die nur wegen ihrer Peinlichkeit als außerirdisches "Heilgeschehen" anderen Leuten angedreht wird.  Von vornherein war - nach der Christen eigenen Schriften - die Zweitehe des Josef mit der Maria auf ein sexuelles Chaos angelegt und die außereheliche Zeugung der Kinder der Maria das Allernatürlichste auf der Welt - das hohe Lügenkünste erforderte, es zu vertuschen.  Gott, oder was ein nicht sehr bedeutendes Gehirn sich darunter vorstellt, ist ein schlechter Keuschheitsgürtel.

 

Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott, oder bewache deine Frau selbst, dann bewacht sie Gott! Ein gewisses "Gottvertrauen" kann man Josef jedenfalls nicht absprechen, wenn er allen Ernstes glaubte, dass Gott sogar den Keuschheitsgürtel seiner Frau spielen würde... Schon wieder muss man erkennen, wie der moderne Mensch - im Unterschied zu Josef - in seinem "Gottvertrauen" nachlässt... 

 

Bis zum Panthersprung im Seitensprung, also sogar bis zum Doppelsprung, hatte Josef Vertrauen in Gott - und Gott, dieser schäbige Komplize aller moralisch Verkommenen und Betrüger, der angeblich so einen Narren an all seinem Versagen, an allen seinen Missgestalten und Missgeburten hat, hat ihn so, so sehr enttäuscht...  Oh Gott, und da wunderst Du Dich, dass die Christen Dich durch einen ihrer Desperado-Komplizen ersetzt haben, auf den sie  sich wenigstens verlassen können...?

 

Man sieht, Gott ist auch nicht mehr derjenige, der er einmal war... Wie sagte doch der Todessträfling von Golgatha, des Menschen oberster Betrüger oder abscheulichster Terrorist, der aus dem Schoß dieser Lügenkünstlerin heraus kroch: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du Satan, seinen Gesalbten (hebräisch: Messias), d. h.  die hinterfotzigstes Verbrechermemme, die sich doch so gerne zu dir gleichgesellen wollte, verlassen...?"  "Christengott",  du treulose Tomate...! Wenn wundert es, dass da die Trinität aus Satan, seinem Gesalbten (griechisch: Christos) und deren Anhänger (Christen) sich selbst einen "Gott" machte...  Sind sie nicht konsequent...? Nur, seit wann ist Satanismus Theismus...? Seit wann, ist organisiertes Verbrechen  eine Religion...? Seit wann ist Terrorismus Religion...?

Die Berichte aus dem "Protevangelium" sind insofern sehr ernst zu nehmen, da sie die  Quelle des Lukas für dessen "Weihnachtsgeschichte" darstellen. Wenn also die Schriften der Christen göttliche Inspirationen vortäuschen, dann müsste dies um so mehr  für die Quellen gelten, von denen sich die Geschichten der Christen speisen... 

 

Man kann  davon ausgehen, dass viele der Halbgeschwister des Jesus älter waren als die angehende Stiefmutter Maria.  Lukas fasst  nach eigenen Worten zusammen, was unter den Christen geredet bzw. geglaubt wird. Die Quellen dessen, was er zusammenbraut, gibt er nicht an.   Unter dieser Voraussetzung ist es nicht nur nicht unverständlich, sondern mit Sicherheit zu folgern,  dass das junge Mädchen (Maria)  ihre sexuellen Erfahrungen bei anderen, jüngeren und kräftigeren Männern suchte - und Josef von daher der Geschichte nicht abgeneigt war, dass Maria jungfräulich empfangen habe, weil er das junge Mädchen verständlicherweise nicht zureichend sexuell befriedigen konnte... 

 

Einmal hatte er sich schon mit diesem Mädchen zu einer Witzfigur unter seinen Nachbarn gemacht - und dann war es auch noch passiert. Da hieß es, schnell die Flucht ergreifen. Alle Verbrechermemmen, die  in dieser Betrugs- und Mördersekte der Christen ihr abscheuliches  Wesen   "spiegeln", werden  gemäß ihres durch und durch perfiden Charakters schnell ihre getarnte Bestialität auf den König projizieren ... Wen wundert es, dass nach diesen skrupellosten Lügnern ein anderer, am besten der König des Landes - und nicht  Josef und Maria -  die Flucht verursacht hätte...?

 

Man könnte beinahe glauben, dieser säuglingsmordende König - und nicht Jesus - sei der erste Christ gewesen!  Solche abscheulichen Morde hätten sie gerne zur Rettung ihrer Ehre als Sekten- und Religionsterroristen gehabt. Zu solchen abscheulichen Morden waren und sind nur die christlichen Verbrechermemmen fähig. Immer die anderen: der König, Herodes, die Phariäser, die Juden, die Muslime, Schientologen, die Antichristen, Atrott die "böse Welt" etc., aber nicht die christlichen Verbrechermemmen, sind Schuld... Jedoch damals waren noch keine 2000 Jahre verstrichen, nach welchen die christlichen Verbrechermemmen  einmal anfangen zu überlegen, wenigstens einen Teil ihrer Verbrechen einzugestehen, anstelle sie zu gewissenlos zu leugnen und skrupellos ihren Opfern in die Schuhe zu schieben... Verbrecher werden (wegen ihrer Verbrechen) immer verfolgt! Solch eine "Schande"...!  Nur die Christen wollen diesen "Schande" abschaffen und dafür die Guten verfolgen... Schon wieder erkennt man, wie Verbrecheremmen, insbesondere die christlichen, immer und immer wieder leiden müssen...!

 

  • Das ist die "Liebe" der Christen. 

  • Das sind die "trojanischen Pferde" der Christen! 

  • Das sind die wirklich (moralisch) Kranken! 

  • Das sind wirklich die Allerletzten! Das ist nicht nur der Abschaum der Menschheit! 

  • Das ist der Abschaum aller Lebewesen - der Abschaum unter allen Menschen und unter allen Säugetieren!

 

Die meisten Säugetiere praktizieren höhere moralische Standards als die Christen ihren Artgenossen auf Biegen und Brechen und mit Verbrechen wie Psychoterror und Terror meinen zwanghaft andrehen zu müssen. 

 

Haben die Christenganoven irgendeine Not,
Schon scheißen  sie der Lüge Kot...!

 

Die Tatsache, dass Celsus  (um 178 n.u.Z.) korrekt berichtet, wird weiterhin unfreiwilligerweise  vom Frühchristen Tertullian (gestorben 222 n.u.Z.) eingestanden.  Dieser Ganove von Christ („Wir tun noch nicht einmal etwas unseren Feinden <an>)“ – ha, ha, ha -  fühlt die Lüge schon fest genug etabliert, um über die Wahrheit zu lästern:

 

“Das ist euer Zimmermanns Sohn, das ist euer Hurensohn; euer Sabbathbrecher, euer Samariter, euer vom Dämon Besessener!... Dies ist er, den seine Jünger heimlich (aus dem Grab)  gestohlen haben...“[iv]

 

Damit ist bewiesen, dass  es allgemeine Kenntnis war, dass das “goldene Kalb” der  Christen ein Hurensohn (statt Gottessohn) ist, die Geschichte über seine Geburt eine dreiste Lüge und Diebstahl aus dem Mithrazaismus darstellt, und die angebliche Auferstehung allgemein als Leichendiebstahl bekannt war. Kein Wunder, dass  sich diese Barbarei dort  nicht  nennenswert ausbreitete, wo diese tollen „Wunder“, d.h. Betrügereien und Lügen, sich ereignet hatten…! Der Christ bestätigt hier die Richtigkeit der Berichte des Celsus, die jener schon ein halbes Jahrhundert zuvor gab.

 

Die einzelnen "Evangelisten" haben unabhängig von einander ihre Erlebnisse mit der Missgestalt  und dem Terroristen Jesus oder Erzählungen aus zweiter Hand über ihn niedergeschrieben. Ein „Neues Testament“, das man hätte lesen können, gab es damals logischerweise (noch) nicht.  Eine Abstimmung der "Evangelisten" war allein deshalb schon nicht möglich, weil bei ungefähr 100  Evangelien niemand wusste, welche vier dann später einmal für die Christenbibel auserwählt werden.

 

Und die Widersprüche der  „Berichte“ der "Evangelisten" sind daher besonders interessant für die Wahrheitsfindung, ähnlich einem Kriminalisten, der eine verschworene Lügnerbande dadurch zu sprengen versucht, dass er die Bandenmitglieder einzeln und getrennt voneinander vernimmt, um dann an Hand der so gewonnenen Widersprüche der Aussagen die Wahrheit herauszufinden.

 

Nun berichtet "Evangelist"  Johannes - neben Matthäus der einzige Jünger  unter den (in das Neue Testament aufgenommenen)  Autoren von "Evangelisten" und somit Augenzeuge von Worten und Taten des Terroristen Jesu, sofern man dieser Betrügerbande glauben kann, dass das Johannesevangelium tatsächlich vom Mitverschwörer Johannes geschrieben wurde -  den folgenden Einwand der Juden gegen die Behauptung des Jesus, er sei der „vorausgesagte“  Messias der Juden:

 

Joh 7, 41 – 42 ELB

41  Andere sagten: Dieser ist der Christus. Andere sagten: Der Christus kommt doch nicht aus Galiläa?

42    Hat nicht die Schrift gesagt: Aus dem Samen Davids und aus Bethlehem, dem Dorfe, wo David war, kommt der Christus?

 

Es war also zu Lebzeiten des Jesus allgemeine und unbestrittene Erkenntnis, dass der Landstreicher, ägyptische Tagelöhner und Desperado keine Abstammung zu David hat, wie andere "Evangelisten" vortäuschen und auch nicht in Bethlehem geboren wurde. Auch berichtet Johannes  nicht, dass Jesus oder seine Jünger eingewandt hätten: Moment einmal, ich bin in Bethlehem geboren und wegen mir hat der jüdische König (angeblich) alle Säuglinge in Bethlehem und Umgebung seinerzeit  umgebracht, (wie meine Untersklavenhalter, jeden Abweichler, der weder vor mir  kuschen will und noch mich  als seinen Sklavenhalter anerkennen will,  verbrennen werden...).  

 

Das konnten sie auch nicht einwänden, weil von solchen Geschichten seinerzeit noch nicht einmal die Missgestalt von Christengott  selbst samt deren fanatischen Speichelleckern (Jüngern)  etwas wussten. Damit ist der christliche Lügensalat um die Geburt ihres zum Gott erhobenen Terroristen Jesus hinreichend beweisen, und zwar aus dem „Gottes Wort“ dieser Barbarei selbst.

 

Man braucht also keineswegs auf die Vernunft allein zu rekrutieren, um diese Schwindler, Betrüger, Mörder, Terroristen und Psychoterroristen zu demaskieren, die sich Jesus Christus oder Christen nennen. Es ist hiermit bewiesen, dass diese Betrüger so verfuhren, dass sie zunächst  die  Schriften der Juden studierten, welche Charakteristika der in der Bibel der Juden angekündigte Messias habe, z.B. a) von David abzustammen und b) in Bethlehem geboren zu sein ...

 

Diese Terroristen (Christen) nutzen dann die Unwissenheit, die durch die zeitliche und räumliche Entfernung von den Ereignissen zunehmend entstand dazu, die Umstände und Tatsachen der Geburt ihres zum Gott erhobenen Terroristenchefs entsprechend „anzupassen“. Die Christenmafiosi waren nie daran interessiert, wie die Umstände  ihres zum Gott erhobenen Terroristenchefs tatsächlich waren, sondern nur daran, was die Schrift der Juden über den Messias lehrte und erfanden bzw.  fabrizierten die Umstände und Tatsachen entsprechend. So fabrizierten sie die sich selbst erfüllenden „Prophezeiungen“. 

Da stand in den Texten der Juden, dass der Messias ein Nachkomme von König David sein soll, folglich machten die Christenterroristen  ihre Missgestalt von Landstreicher und ägyptischen Tagelöhner zu einem Nachkommen von König David. Da stand in den Schriften der Juden, dass der Messias in Bethlehem geboren werde, folglich verlegten die Christenmafiosi die Geburt ihres Monsters von Galiläa nach Bethlehem.  Jede Lüge war diesen Verbrechermemmen gerade recht! Zu viele Vorteile hatten sie sich ausgerechnet, wenn sie der Welt vorgaukeln  können, a) ihr Terroristenchef sei Gott und b) sie hätten von Gott das Recht, ihre Artgenossen, sich als Sklaven untertänig zu machen und sich  selbst als deren Sklavenhalter zu erhöhen. Zur Not wurde mit "kleinen" Betrügereien, wie z.B. der "Konstantinischen Schenkung", die allein schon ein hinreichendes Verbot für diese planetarische Terroristenbande begründet, nachgeholfen...  Das alles steckt in ihren Trojanischen Pferden von  "Gott", "Liebe", "Nächstenliebe", " Seelsorge", "Schwangerschaftsberatung", "Altenhilfe", "Sterbebegleitung" etc.. Der christliche Terrorismus und Psychoterrorismus sorgt erst einmal für sich, und dressiert die Artgenossen  dafür, dass diese für die christlichen Sklavenhalter sorgen...

Ereignete sich die Geburt  nicht in Bethlehem, dann gab es auch keinen Stern von Bethlehem, nicht wahr?

Warum berichtet Johannes diesen Einwand der Juden, der seine anderen (drei) „offiziellen“ "Evangelisten" als  Lügner und Betrüger par excellence demaskiert?

Johannes oder wer auch immer dieses  "Evangelium"  schrieb, treibt   die Lüge nicht so weit,  von einer angeblichen jungfräulichen Geburt im Stall von Bethlehem, von den Magiern, die da angeblich gekommen seien etc. , zu fabeln. Wie konnte er wissen, dass andere Schreiber derartige Lügen auftischen? Und wie konnte er wissen, dass sein "Evangelium"  ausgerechnet mit solchen in die Christenbibel aufgenommen wird, in welchen über die Herkunft und Geburt des Terroristen Jesus so sehr geschwindelt wird?  Johannes beanspruchte kein Hellseher zu sein. Und wenn er dies beansprucht haben sollte, dann war er es nicht! Deshalb sah er  keinen Anlass diesen Einwand der Juden gegen den christlichen Schwindelgott zu unterdrücken und hatte auf diese Weise persönlich seine Komplizen von "Evangelisten" unfreiwillig der Lüge überführt. So hatte der gewiefte und skrupellose Terrorist  Jesus doch einmal recht und log nicht immer die ganze Zeit:

 

Lk 12, 2 LUT

 2 Es ist aber nichts verborgen, das nicht offenbar werde, noch heimlich, das man nicht wissen werde.

 

Damit ist das künftige Schicksal des christlichen Terrorismus und dessen Schwindelgottes treffend vorausgesehen. Hatten Jesus und die Christen nicht recht, vor dem Antichristen zu zittern wie jeder Straftäter vor der Polizei, dem Staatsanwalt und dem Richter zittert? Fürchtet ein Terrorist nicht, dass sein Terror sich einmal gegen ihn selbst kehren kann? Weiß der Terrorist nicht, dass er anderen das zufügt, was er selbst nie erleiden möchte? Last, but not least wollen wir aus einem "Evangelium"  zitieren, dass die Christen so gerne aus der Welt geschafft hätten, jedoch vor etwa einem halben Jahrhundert bei Nag Hamadi in Ägypten wiedergefunden wurde, (in der Bibliothek des Vatikans gibt es schon alle Evangelien, doch der Terroristenboss gibt nichts heraus, was seine Barbarei des Betrugs überführt!) nämlich dem Thomasevangelium:

 

 ,,Wer den Vater und die Mutter kennen wird, er wird ,Sohn der Hure` genannt werden.``v

 

Was ist also der Unterschied zwischen uns und den dressierten christlichen Schäferhunden und deren Sklavenhalter? Wir kennen den Vater und kennen die Mutter. Und wer diese beiden kennt, der weiß Bescheid. Das sagt der Satansterrorist selbst, den die  christliche Barbarei als Gott verehrt und der fast schon ein Drittel unseres Planeten zur Verehrung einer Verbrechermemme als Gott zwingt. Die antiken Griechen hatten mit in der Gestalt des Hades Jesus und die christliche Barbarei treffend vorausgesagt! Moral ist in dieser Barbarei   eine trojanisches Pferd ihres Terrorismus.

Einmal mehr ist bewiesen, dass man zum Nachweis des Christentums als einem satanisch-terroristischen Verbrechens  nicht nur auf die Vernunft rekurrieren braucht, sondern alles aus dem Lügenwirrwarr dieser Sekte selbst nachgewiesen werden kann. Glaube ist Nichtwissen. So stellen es sich  die christlichen Verbrechermemmen vor,  ihre Betrügereien erfolgreich tarnen zu können. Und obendrein können wir sie noch beim Wort nehmen: Wie könnt Ihr Christen - angesichts eurer zweittausendjährigen Geschichte - bestreiten, die Terroristen und Psychoterroristen eurer obersten  Verbrechermemme zu sein, wenn ihr nichts - auch nicht einmal etwas über euch selbst - die Wahrheit wissen wollt?  Wie könnt ihr wissen, etwas nicht zu sein, wenn ihr nichts wisst? Omnis negatio est determinatio!

Offenbar wisst ihr nur dann nichts, wenn es für euch besser ist, nichts zu wissen... Es gibt keinen Glauben ohne Grund. Der Grund für den Christenglauben ist der einer Mitgliedschaft in organisierten Verbrechen: Sich über Scheingeld oder Falschgeld  soziale Vorteile zu ergaunern die man mit Fairplay sonst nicht erreicht. Auf diese Weise werden die Mitmenschen, denen man sich zu Recht unterlegen fühlt,  zur eigenen Selbstsucht bzw. zum eigenen Größenwahnsinn bestohlen. Die Absicht der Christenlügen (Ganovenjargon: "Glaube") ist, mit allerlei erlogenen Wundern, hypnotischen Fähigkeiten, Trojanischen Pferden, geheuchelter Moral, Niedertracht, Rache, Verbrechen, Terror wie Psychoterror die Menschen sich als (biologische) Roboter bzw. Sklaven dienstbar zu machen. Die Christen wissen, dass sie lügen und heucheln müssen, weil jeder Betrüger sein Spiel verloren hat, wenn das Licht in seine Machenschaften gelangt. Wir werden an anderer Stelle aufzeigen, wie Jesus sogar den erfolgreichen Diebstahl bzw. die erfolgreiche Räuberei seinen Komplizen beibrachte.

 

Anmerkungen

i Prot"Evangelium"  IX,2 zitiert nach der englischsprachigen Fassung von: BOOK OF JAMES, OR PROT"Evangelium"  , From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes
Oxford: Clarendon Press, 1924, auf
http://wesley.nnc.edu/noncanon/gospels/gosjames.htm  Englischer Text, der von mir ins Deutsche übersetzt ist: "I have sons, and I am an old man, but she is a girl: lest I became a laughing-stock to the children of Israel."

ii Für das Sexualleben  von Lord Heuchler Jesus ist die folgende Lektüre empfohlen: http://www.bare-jesus.net/atrott.geo/smdindex.htm und hinsichtlich des  gegenwärtigen Sexuallebens der christlichen Heuchelpriester: http://christianwatch.org/cwdapr01.htm 

iiiProtevenagelium ebd. Englischer Text: "And Joseph was afraid, and took her to keep her for himself. And Joseph said unto Mary: Lo, I have received thee out of the temple of the Lord: and now do I leave thee in my house, and I go away to build my buildings and I will come again unto thee. The Lord shall watch over thee. "

 iv Tertullian, De Spetaculis 100.30
Translation, quoted from Mead, R.S. Did Jesus Live 100 B.C.?.
London: Theosophical Publishing Society, 1903. p. 133., also on:
http://ccat.sas.upenn.edu/~humm/Topics/JewishJesus/tertullian.html Übersetzt aus dem Englischen von mir. Englischer Text: “This is your carpenter's son, your harlot's son; your Sabbath-breaker, your Samaritan, your demon-possessed!... This is he whom his disciples have stolen secretly (from his grave)...”

v Das Thomas"Evangelium"  (NHC II,2) übersetzt von Roald Zellweger http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html( Logion 105):

 

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