7. Bestätigung von Celsus Darstellung des  Ben-Pandera (Jesus) durch die jüdische Tradition  

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Aus dem Judaismus sind die Berichte des  „Toledoth Yeshu“ sowie die postbiblischen Sammlungen der „Mishna“, „Tosefta“ und „Baraitas“ über Jesus bekannt. Christen bemühen sich diese peinlichen Dokumente, die die „Religion und Märtyrer der Wahrheit“ als  einen Terrorismus bzw. die "Märtyrer" als Barbaren  erweisen, möglichst herunterzuspielen. Dabei wollen sie die Herkunft, z. B. des „Toledoth Yeshu“ teilweise vom 6. bis zum 13.Jahrhundert, also um 700 Jahre, verschieben. Wie dem auch immer sei, es gibt bemerkenswerte Übereinstimmungen zwischen dem „Toledoth Yeshu“ und  Celsus, der seine Abhandlung aus dem Jahre 178 n. u. Z. über die Barbarensekte zeitnah zu der Niederschrift der  Evangelien gab.  


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Auch Origenes' Einwände gegen Celsus sind nicht nur  aus Gründen der prinzipiellen Perfidie und Betrügerei der Christen mit Vorsicht zu genießen, sondern auch allein schon deshalb, weil dessen Klimmzüge der "Widerlegung" erst sieben Jahrzehnte später (im Jahre 250) erfolgten und somit die Wahrheit über die christliche Missgestalt von "Gott" (Jesus) durch zwei weitere Generationen in Verdunkelung geriet.

 

Darüber hinaus sind die weiteren Quellen der jüdischen „Mishna“ unabhängig voneinander und fügen sich mosaikartig die Beweiskette ein. Der eingefleischte Hass der Christen gegen die jüdische Tradition,  ist  abwegig, da diese Berichte - wie wir im nächsten Kapitel demonstrieren werden  - auch weitgehend mit anderen christlichen Schriften, z. B.  der "Geschichte des Apostel Petrus" ("Acts of Peter) und  mit jener der "Geschichte des Apostel Johannes" ("Acts of John") sich decken. Damit demaskiert sich der Hass der Christen gegen die Juden als  Hass gegen die Wahrheit.

 

Es kann nicht genug in Erinnerung gebracht werden, dass nur deshalb über den Todessträfling von Golgatha so wenig bekannt ist, weil die Christen alles über ihn verschwiegen haben bzw. die Kunde von anderen über ihn vernichteten, weil sie zu nachteilig für ihren Gott war bzw. dessen Erhebung zum Goldenen Kalb der Christen ins Lächerliche zieht. Die Lüge ist am erfolgreichsten in der Dunkelheit der Ignoranz. Man hat richtig verstanden: Die Wahrheit macht Jesus und das Christentum lächerlich, was aber  der Gefährlichkeit dieser Barbaren bzw. dieser Religionsterroristen keinen Abbruch tut.

Dass  Origenes  eine bekannte Person im Judaismus darstelle und somit eine Verbindung beider Quellen besteht, ist lächerlich. (Eine Verbindung zu beiden Quellen würde übrigens auch den Wahrheitsgehalt nicht ändern,  ihn aber auch nicht in der Weise bestätigen).

Sind  in den  Informationen aus völlig unterschiedlichen Quellen (z. B. Celsus, Clemens von Alexandria, Origenes, "Acts of Peter", "Acts of John", Mishna, Baraitas  und Tosefta)  Übereinstimmungen, dann kann man von einem hohen Wahrheitsgehalt solcher Berichte ausgehen.  Das ist hier der Fall.

 Alles, was nicht mit Celsus im „Toledoth Yeshu“ übereinstimmt,  interessiert den Verfasser in diesem Zusammenhang  nicht.

 

Im Übrigen wird die christliche Verketzerungskunst zurückgewiesen, bei Schriften irgendeinen Fehler zu finden, um daran die ganze Sache zu verketzern und niederzumachen. Das ist keine wissenschaftliche Methode. Diesen Maßstab einmal auf die Christensekte (selbst) angewandt, macht die ganze christliche "Theologie" ohnehin zu einer karnevalistischen Einlage ...

 Auch wenn der „Toledoth Yeshu“ im Laufe der Jahrhunderte Zusätze und Veränderungen erfahren haben dürfte, oder die Autoren nicht in jeder Hinsicht gewissenhaft waren, so bedeutet dies noch lange nicht, dass damit alles hundertprozentiger Unsinn ist. Oh, was würden diese „Märtyrer“ jammern, wenn man diese Maßstäbe gegen sie selbst anwenden würde...?

 Der „Toledoth“ kann auch dann eine historische Aufnahme darüber wiedergeben, was in Palästina über die Missgestalt und den Barbaren der Christensekte  gesagt wurde, auch wenn nicht alles wahr ist, was er aus jüdischem Wunderglauben kolportiert. Was wahr und was unwahr ist, ist  anhand der Übereinstimmung verschiedener, voneinander unabhängiger, Quellen zu entscheiden.

Nur in diesem Sinne  stimmen  wir dem „Toledoth Yeshu“  zu, als er mit andern verlässlichen und objektiven Quellen überstimmt – und als solche objektive Quellen werden die griechischen Philosophen Celsus und Porphyr erachtet. Denn die "Evangelien", zumindest jene,  die in das "Neue Testament" der Christen aufgenommen wurden, verschweigen so gut wie alles über die Missgestalt, Lustknaben und Giftzwerg Ben-Pandera und wo sie nicht verschweigen, da lügen oder erfinden sie dreist, es sei denn, sie stehlen  aus anderen Religionen (z. B. aus dem Mithrazaismus). 

Das Bestreben der Christen war schon immer, alle ihnen unangenehmen Quellen, die sie des Betrugs und der Lügen überführen, in Bausch und Bogen zu verdammen und hierfür möglichst „ein Haar in der Suppe“ zum Anlass zu nehmen. Wer am Betrug interessiert ist, vernichtet so viel wie möglich, damit er bzw. sie nicht in der Betrügerei erwischt wird. Jeder weiß, welche "Option", die Christen für sich tätigen.  

 

Zwischen dem „Toledoth Yeshu“ des Judaismus und der Schrift des  Celsus sind im Wesentlichen in Bezug auf Geburt und Herkunft der Missgestalt bis in Details Übereinstimmungen  erkennbar.  Darüber hinaus gibt es im "Toledoth" Darstellungen, die nur aus dem jüdischen Wunderglauben her verständlich sind.

 

Es gibt eine Übersetzung des „Toledoth Yeshu“ in englischer Sprache, die im Internet unter der Adresse: http://ccat.sas.upenn.edu/~humm/Topics/JewishJesus/toledoth.html veröffentlicht ist.  Im Folgenden beziehe ich mich auf diese Übersetzung, die hier inhaltlich referiert wird.  Für den Fall, dass dieses Dokument nun aus dem Internet zurückgezogen werden sollte, ist es vom hiesigen Verfasser kopiert worden und somit stets  - in englischer Sprache allerdings – auch gegen den Willen der Christen zugänglich  (hier klicken).  

 

Nach dem „Toledoth“ ist  Yeshu (Jesus) im Jahre 3671 während der Königsherrschaft von Jannaeus geboren worden.1  Es heißt, dass in jenem Jahr mit der Geburt des Jesus ein großes Unglück Israel befallen habe – das hat leider fast die ganze Menschheit befallen. Er wird bestätigt, dass a) ein gewisser Joseph Pandera der Vater des Yeshu ist. Dieses wird, wie bereits nachgewiesen,  vom griechischen Philosophen Celsus aus dem  zweiten Jahrhundert berichtet. (Man beachte schon die eigenständige Schreibweise hinsichtlich Pandera mit „d“,  statt mit „th“ wie bei Celsus, was einmal mehr die Eigenständigkeit der Quelle beweist. Möglicherweise hat man das „d“ in „th“ umgewandelt, um sich über die „jungfräuliche Empfängnis" des Giftzwerges besonders lustig zu machen. Statt der Begattung durch Gott ein Doppelsprung der Maria: Ein Panthersprung mit Seitensprung – die Summe daraus nennen die Christenganoven „jungfräuliche Empfängnis“ ...!  Es wird weiter ausgesagt, dass Pandera a) aus dem Stamm der Judah2 kam, b) verrufen war3, und c) in Bethlehem lebte,  d. h. also nicht in Nazareth, was übrigens auch einige Christen für richtig erachten.

 Die jüdische Tradition enthält nicht, dass Panthera ein römischer Söldner war, sondern sagt d) dass er in seiner äußeren Erscheinung attraktiv wie ein Krieger gewesen sei - also eine Erscheinung machte, als ob er dies sei.4    

 

Auch dies verdeutlicht einmal mehr, dass beide Quellen nicht voneinander abschreiben. In der Nähe dieses Joseph Pandera wohnte eine Witwe mit ihrer keuschen und lieblichen Tochter Miriam (Maria).5  Miriam (Maria) war verlobt mit einem Yohanan.6 Man beachte also hier, dass er Name „Joseph“ nur im Zusammenhang mit Pandera, dem Wüstling, auftritt, nicht aber in Bezug auf den Verlobten der Maria! Wenn also der Vater des Jesus nach Aussagen der Christen den Namen Josef gehabt haben soll, dann war es nach der mit Celsus übereinstimmenden jüdischen Aussage nicht der Verlobte  der Maria, sondern der Herr vom Panthersprung im Seitensprung! Pandera soll nämlich  den Vornamen Joseph gehabt haben. Yohanan, der tatsächliche Verlobte der Maria, war ein angesehener Mann.7  

 

Marias Panthersprung in der Sabbatnacht und ihre Lügenkünste von Ausreden nach der jüdischen Tradition  

 

Bemerkenswerterweise versucht nun sogar die jüdische Tradition Maria gegen den Wüstling Pandera zu „entschuldigen“, wobei man dies aber auch als eine sehr subtile Ironie in Bezug auf die Lügenkünste der Mutter des größten Lügenkünstlers aller Zeiten verstehen kann. Also, Pandera, wissend, dass der Verlobte abwesend ist,  klopfte in einer  Sabbatnacht an die Tür der Wohnung der  Maria.

Nun sagt der „Toledoth“, dass Joseph (Pandera) Maria vorgetäuscht habe, ihr Verlobter Yohanan zu sein und so, ach, welch ein Unglück (!), sei es nun passiert.

  Indirekt scheinen sich die Juden zu Recht über die Lügenkünstlerin Maria im „Toledoth“ lustig zu machen – irgendwoher muss ja auch die Missgestalt, die dann nachher aus ihr herauskroch, seine hohe Kunst der Lüge herhaben...! 

 

Denn Maria hatte schon erkannt, ob  nun ihr Verlobter oder  Pandera oder ein Landstreicher oder vielleicht sogar ein Schäferhund am Werke war. (Mit der selben Wahrscheinlichkeit, mit der sie von Gott begattet sein wollte, kann sie auch von einem Schäferhund begattet worden sein, denn darüber, ob es Schäferhunde gibt, kann man nicht streiten, wohl aber, ob es a)den „weißen Riesen“ gibt und b) ob dieser zugunsten von irgendwelchen Sorgen, die "Ameisen" haben ins Weltgeschehen eingreift. In anderen Schriften hat der hiesige  Verfasser nachgewiesen, dass nicht nur Friedrich Nietzsche, sondern sogar Jesus, der Affenchrist, sich über solche Ansichten belustigt). Außerdem, wenn dem Glauben alles möglich ist  (vgl. Mt 17:20, Mt 21:21, Lk 17:6), warum dann nicht die "jungfräuliche" Begattung der Maria durch einen Schäferhund oder durch gar eine Hyäne? Den entsprechenden Charakter und die Missgestalt des Ben-Pandera könnte man auf  eine solche Abstammung schon zurückführen ...

 Gestalt und  Handlungen zeugen in der Tat mehr von den Genen solcher  Wesen als solcher von Gott. (An seinen Früchten, tun wir ihn erkennen, wie er ja selbst rät!).  Man muss sich einmal der „Maria Elend“ (so heißen in der Tat  eine Menge von Walfahrtsorten dieser  perfiden Hassverbrecher) vorstellen! 

 

Da kommt ein Ungeheuer zu ihr. Sie erkennt  nicht, dass dies nicht ihr Verlobter ist.  Diese Arme! Diese Elendige! Oh, der Maria Elend!  Sie kann noch nicht einmal an der Stimme entscheiden, ob sie es sich um ihren Verlobten, einen Sexgangster oder vielleicht sogar um eine Hyäne handelt, der bzw. die sie gerade begattet ... Oh, welch ein Elend, oh, welch ein Unglück ...!    

 Der „Toledoth“ lässt Maria berichten, dass sie über das ungebührliche (sexuelle) Verhalten ihres "Verlobten", den diese Arme, ach diese Arme, mit Pandera verwechselt haben will, verwundert gewesen sei und sich entgegen ihren Willen bereitstellte.10 

 

 

 Und das alles glaubten der Maria  noch nicht einmal die christlichen Desperados, sodass sie es vorzogen, den lieben Gott als letzte Notbremse ins Spiel zu bringen ... Aber erwähnen wir noch einmal die folgende Möglichkeit: Vielleicht hat sie den Panther nur von hinten herangelassen ...

Also, bitte, entschuldigt doch die "Gottesmutter" des Abschaums der Menschheit ...!

Der „Toledoth“  stellt  die Schuldhaftigkeit des Verhaltens der Maria fest, die die junge Frau eingesehen habe. Maria hatte sich nach diesem Seitensprung, wie es seinerzeit üblich war, mit ihrem ganzen Kummer einem Rabbiner, nämlich Shimeon ben Shetah anvertraut.11 

 

Vermutlich war dies ein Umstand, den die spätere christliche Lügenkunst „leider“ nicht aus der Welt schaffen konnte. Es ist hier also uns  sogar  ein konkreter Namen überliefert. Es wäre auch völlig unverständlich, wenn  Maria in einer solchen schweren Krise ihres Lebens und Verlöbnisses sich nicht an einen Rabbiner gewandt hätte. Heute würde eine solche Frau in schwerer Lebenskrise zum Psychologen oder Psychiater gehen.

Die damaligen „Psychologen“ waren die Rabbiner. (Auch der Missgeburt von Missgestalt, die da aus ihr nach neun Monaten herauskroch, ist ein gewisses Talent als Naturpsychologe < der Lüge, des Betrugs, der Perfidie, kurz: des Bösen und der Bösartigkeit> nicht zu bestreiten. Er kennt genau die Psyche der moralisch Verkommenen, weil er  schließlich sich selbst kennt, und weiß diese für sich äußerst  geschickt  auszunutzen).  

 

 Der jungen Frau drohte nun ein Leben als verstoßene Hure ... Eine Katastrophe drohte über sie hereinzubrechen. Durch die Beichte der Maria beim  namentlich hier angegebenen – offenbar zuständigen – Rabbiner wurden die Umstände der Geburt der christlichen Missgestalt Yeshu bekannt, wenn nicht  schon Joseph Panderas Prahlerei dafür gesorgt hatte. (Auch wenn der Erzengel Gabriel oder Gott sie kopuliert hätte, hätte sie dies dem Rabbi erzählt und alles hätte sich auf einen Messias vorbereitet. Dass sie dies nicht tat, d. h. die christliche Weihnachtsgeschichte eine Schwindelei von Religionsgangstern darstellt, beweist hinreichend allein der Umstand, dass ihren Sohn nicht "Immanuel" nach Jes 7:14, sondern "Yehoshua" nannte).  

 

Diese durchtriebenen Desperados wollen mit ihrer auf die Juden projizierten Bösartigkeit kleinen Dummchen weismachen, dass nur aus (vermeintlicher) Bösartigkeit der Juden  „kosmisches Heilsgeschehen“ von den Juden  verschwiegen werden konnte...

Schon von dieser Tatsache her, nämlich,  der Beichte der Maria,  können und werden  die Juden viel mehr über den tatsächlichen Beischlaf gewusst haben, nicht nur, als es den Verschwörern  lieb ist, sondern als sie es sich überhaupt vorstellen können. Aber ein guter Christenmafioso versetzt Berge und die Wahrheit allemal!  Fragt Jesus, den Krüppel und den Hundsfott, Pardon, "Gott" dieser Sekte! 

 

 Man muss sich die damalige Zeit vorstellen, um zu erkennen, in welch eine tragische Situation  Maria sich (und später fast den ganzen Globus) hineingeritten hatte: Der Seitensprung war eine Schande für sie und für ihren Verlobten Yohanan gleichermaßen.

 

Dass dieses nicht geheim gehalten werden konnte, deutet auch darauf hin, dass Maria bei der Heimkehr des Verlobten Yohanan diesem sofort eine schöne Lügengeschichte feilbot.12 

Pandera sei wegen mangelnder Zeugen nicht zu bestrafen gewesen.13

 

 Es stand Aussage gegen Aussage. Christen, diese „Märtyrer der Wahrheit“ und „Barmherzigkeit“, d. h. Giftspeier,  hätten in einer solchen Situation, die Aussage, die ihrer Machtgier entsprochen hätte, als die Wahrheit deklariert und alles andere als "Lüge" ... 

Eine Bestrafung Panderas hätte die Ehre des Verlobten der Maria  und der Maria selbst wiederherstellen können. Dies war, wie beschrieben,  nicht möglich. Maria gebar die Missgestalt und nannte sie nach ihrem Bruder Yehoshua, verkürzt: Yeshu.14    

Maria, Mutter der

Christenhinterfotzenfratz’,

Sie weiß nicht, ob sie fickt

Mit Schwein, Gott oder Katz.  

 

 Doch der Verlobte der Maria, Yohanan, ertrug die Schande nicht und floh (zunächst)  nach Babylon.15 

Origenes und andere Christen mögen glauben, dass die Juden Babylon und Ägypten verwechseln.  Wie Celsus (in Übereinstimmung mit dem jüdischen Sanhedrin!) berichtet, kam Jesus jedoch als junger Mann nach Ägypten, um sich dort wegen Armut als Tagelöhner zu verdingen. Möglich ist eine Flucht  nach Ägypten (wie nach Babylon) wegen der Schande des unehelichen Kindes  das “Großvater” Josef von der „Enkelin“  Maria erhielt. (Im nächsten Kapitel werden wir  den Altersunterschied zwischen beiden erörtern, der eine Menge an „Rätseln“ entschlüsselt).  Dem würde nicht widersprechen, dass er wieder als junger Mann nach Ägypten ging, um sich als Tagelöhner zu verdingen.

Die Christen widersprechen nicht der Information des Celsus, dass Jesus als junger Mann nach Ägypten emigrierte, um seinen Lebensunterhalt als Tagelöhner zu verdienen und dort die Zauberei erlernte, die ihm dazu diente,   sich später als Hundsfott, Pardon, als "Gott" auszugeben. Die Christen ziehen es vor über den Lebenslauf ihres Götzen Jesus  - mit Ausnahme der Lügengeschichte um die Geburt und einer Geschichte als Zwölfjähriger – zu schweigen.

Das tun sie zu ihrem und ihres Götzen Vorteil. Mitunter sagt ein Schweigen viel, und hier allemal!

Jedermann wäre daran interessiert, wie das Leben eines Gottes unter Menschen abgelaufen ist. Doch dies war nicht das Leben eines Gottes, nicht eines Menschen Sohn, worunter er in der Sache ohnehin nichts anderes verstand als des Menschen Betrüger oder des Menschen Gauner. Das war das Leben eines Atheisten, denn niemand macht sich selbst zum "Gott", der an "Gott" glaubt.  Und niemand macht sich selbst einen "Gott", der an Gott glaubt und schon gar keinen Rohrkrepierer! Deshalb ist Christentum Atheismus, weil diese Sekte Atheismus als Prämisse hat. 

Angeblich wollen diese vermeintlichen „Gottessucher“ alles über Gott erfahren, aber über ihren Gott schweigen, verdunkeln und verfälschen diese perfiden "Märtyrer der Wahrheit" ... Und diejenigen, die die Wahrheit aufdecken, werden von den christlichen Terroristen mit hausgemachten „Gott“, hausgemachter „Wahrheit“ und hausgemachter „Moral“, d. h. Terror geschmäht, bedroht, begiftet, eingesperrt, rufgemordet oder gar gemordet.  Wer erwartet  etwas anderes von Terroristen

Auch  hinsichtlich der Flucht des Joseph ist der „Toledoth“ – im Unterschied zu den "Evangelien" dieser  Barbarei – in jedem Fall weitaus wahrheitsgetreuer und verlässlicher.  Die Christen behaupten - ihre perfide Psyche einmal mehr demaskierend:   

 Mache dir deinen eigenen Gott und nichts kann dich mehr in deiner Bosheit hemmen.  Das ist das Erfolgsrezept des Jesus und der christlichen Giftverbrecher!

Acht Tage nach seiner Geburt wurde Yeshu, beschnitten.16  

 

Das war den Christen sehr peinlich, denn mit diesem Mangel, der eine Beschneidung erforderlich oder sinnvoll macht,  dürfte nicht ein Gott auf die Welt kommen. Deshalb schreiben die Christen (z. B. Lukas)  in ihren Schriften nur, dass vorgesehen war, ihn zu beschneiden, berichten aber von keiner Beschneidung, die bei einem Juden so sicher war, wie beim Christen die Taufe.

 

Vom Religionskrieger Yeshu (Jesus) offenbart die jüdische Tradition, dass er bereits einen Krieger schon zum Vater hatte. 17 

Vielleicht wäre zu ergänzen: Und eine mit allen Wassern gewaschene Lügenkünstlerin zur Mutter. Dabei wirken die jüdischen  Überlieferungen, mit welchen er  als Jüngling  sogar Moses, den Überbringer der  Zehn Gebote herabwürdigte, viel zu sehr authentisch, als dass sie aus den Fingern gesogen sein  könnten. Der Größenwahnsinnige hatte also erkannt, dass er nur dann die anderen Propheten übertrumpfen könne, wenn er sich selbst zum Gott macht und so wie der Allmächtige dann auf nichts mehr angewiesen ist.    

 

Ein anderer früher jüdischer  Bericht über den missgestalteten Barbaren, der da "Gott" sein will, fand sich in der Geschichtsschreibung von Josephus Flavius. Christliche Bestdressuren glauben noch bis auf den heutigen Tag, dass die christlichen  Religionsmafiosi nur aus „Liebe zur Wahrheit“ lügen, fälschen, schmähen und  morden ... Nein, Intoleranz ist nicht die Liebe zur Wahrheit, sondern die panische Furcht vor ihr. 

Frage: Ja, ja was können schon Verstand und Vernunft gegen eine christliche Gehirnwäsche ausrichten? Antwort: Allenfalls, dass die Dressierten  und die Gehirngewaschenen wie Deutsche Schäferhunde über jeden, der die Wahrheit sagt, herfallen!  Das Buch des Josephus Flavius  verbrannten die Christenterroristen zwar nicht, sondern fälschten es im Sinne ihres Betruges, und zwar schon sehr bald, denn Origenes hatte nach heutiger Forschung schon eine verfälschte Fassung von Josephus Darstellung vorliegen.18 

 

Warum? Antwort: weil die Wahrheit den christlichen Barbaren unerträglich ist. Die Bitte (vom Gangsterboss höchstpersönlich gelehrt!), "führe uns nicht in Versuchung", bedeutet, lass uns nicht die Wahrheit wissen, wer wir sind (Schopenhauer)19.

Weil die Lüge, das Fälschen und das Falschzeugnisreden etc. wider seinen Nächsten -- unter perfider Heuchelei des Gegenteils  -- diesen Verschwörern zur allergrößten  Selbstverständlichkeit geworden ist, haben sie auch die Schriften des Josephus Flavius gefälscht.

 

Schlaf, Kindlein schlaf,

Und bleib' ein Christenschaf...

 


Anmerkungen:


  Andere Literatur zum historischen Jesus im Judaismus:

1.)    Toledoth Yeshu

2.)    Zu den Berichten der Mishna, Baraitas und Tosefta  

 

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Anmerkungen:


1Toledoth Yeshu http://ccat.sas.upenn.edu/~humm/Topics/JewishJesus/toledoth.html

2 ebd.

 

3 ebd.

4 ebd.

 

5 ebd.

6 ebd.

 

7 ebd.

8 ebd.

 

9 ebd.

10 ebd.

 

11 ebd.

12 ebd.

 

13 ebd.

14 ebd.

 

15 ebd.

16 ebd.

 

17 ebd.

18 Vergl.: http://ccat.sas.upenn.edu/~humm/Topics/JewishJesus/josephus.html

19 „Die Bitte: [Führe mich nicht in Versuchung] sagt: Laß' es mich nicht sehen, wer ich bin." Arthur Schopenhauer, die Welt als Wille und Vorstellung, Stuttgart/Frankfurt am Main 1960, § 65, Bd. I, 500