Der (gestohlene) Stern von Bethlehem

6. Kapitel, 1. Teil

Joseph Panthera - der Vater des Jesus  Christ und wie die Bücher Moses die Informationen des Celsus stützen

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               Die Tatsache, dass über Herkunft und Leben des zum „Gott“ erhobenen Yehoshua-Ben-Pandera (Spitzname: Jesus "Christ") so gut wie nichts gesichert ist, wird zwar heute anderen als besondere Attraktion von den christlichen Sekten angedreht, ist jedoch ein Ausweis der vorsätzlichen Lügen und Betrügereien dieser Barbaren. Durch eisernes Schweigen soll die Erbärmlichkeit und Schande des Jesus verborgen bleiben. Z. B. gibt es über das Leben "vergleichbarer" historischer Personen, etwa eines Gautama Buddha oder Mohammeds, nicht derartige Spekulationen, weil deren Anhänger zumindest nicht in diesem Ausmaß und prinzipiell gelogen wie betrogen haben.


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               Zum Teil handelte es sich hier – im Unterschied zum Christenbarbaren – um ansehnliche Persönlichkeiten vornehmer Natur, die kein derartiges Lügen erforderlich macht.  Mohammed war ein erfolgreicher Geschäftsmann, verheiratet und  ca. vierzig Jahre alt, als er mit dem Predigen seiner Offenbarungen begann. Im Gegensatz zu Ben-Pandera (Ganovensprache: Jesus "Christ") war er eine beeindruckende Persönlichkeit! Es gibt keinen  Hinweis darauf, dass Mohammed, geschweige denn Buddha, vorsätzlich betrügen wollten. Wohl aber gibt es in urchristlichen Schriften überlieferte Äußerungen des  obersten Desperados Jesus Christ, in welchen er mit seiner einzigartigen Betrugskunst prahlt. Dies ist Gegenstand unserer kriminalistischen Untersuchung der Evangelien.[1] 

            Sofern etwas unklar an seinem Lebenslauf  ist, dann nur deshalb, weil in  keiner Religion - sofern man dieses organisierte Verbrechen, das sich  als eine tarnt und hierbei unangreifbar machen will - überhaupt als Religion bezeichnen kann,  so skrupellos gelogen wird wie  in der christlichen.

           Man lügt nicht ohne Not. Gelogen und verdunkelt wird nicht, weil es so schön ist, zu lügen, sondern weil die Wahrheit zu deprimierend war bzw. ist.  Keine andere Religion oder Sekte  hat  es  - zumindest nicht in diesem Ausmaß - nötig,  die Wahrheit  zugunsten der aus Eigennutz fabrizierten Lügen - zu verbergen. Im Folgenden werden wir sehen, dass die Komplizen des Jesus einiges   über seine Gestalt zu verbergen hatten und dies auch so taten.

            Gesicherte Dokumente über die Herkunft und Geburt dieses Top-Desperados, der sich da in all seiner Missgestalt und Hässlichkeit (so hässlich wie Satan oder die Sünde!) und  - vor allen Dingen - in  seines Herzens Hässlichkeit - zum „Gott“ machte,  werden uns  z. B. von Celsus (um 178 n.u.Z.) überliefert. Die Aussagen des Celsus sind um so glaubwürdiger, als sie auch der Überlieferung über diese Missgestalt  aus dem Judaismus entsprechen - größtenteils sogar den Schriften der christlichen Urmafiosi.

             In diesem Paragrafen werden wir den Nachweis führen, dass die Bibel (der Juden), die Jesus vortäuscht zu erfüllen, die Aussagen des Celsus stützt und die Fabrikationen bzw. Plagiate der Christen um Maria und die Geburt Jesu widerlegt.

             Die Schrift des Celsus überlebte nur deshalb die christlichen Brandstifter, weil sie im Jahre 250  Passage für Passage von einem christlichen Kleinhirn namens Origenes (185 - 254 n.u.Z.) - einem Wahnsinnigen, der sich selbst kastrierte - in christlichen Augen "widerlegt" wurde bzw. ein Versuch derselben veranstaltet wurde.

         

            Wie wenig die Widerlegung gelang und wie korrekt die Informationen des Celsus sind, wird allein daran deutlich, dass auch Origenes' Übereifer, den Celsus zu "widerlegen", ihm  nicht half, posthum selbst als Ketzer - eben wegen dieses Versuchs der Widerlegung des Celsus - verdammt zu werden. Origenes wurde Opfer seiner Mitgliedschaft in dieser Verbrechersekte. Es geschah ihm nur das, womit er rechnen muss, wenn er sich solch einem organisierten Verbrechen anschließt. Seine Selbstkastration  beweist, dass er sich mit dem Christengift sein eigenes Leben verpfuscht hat.

Mal eine Frage: Wie viele Billionen von Menschenleben hat diese Verbrechersekte der getarnten „Nächstenliebe“ mit einem Komplizen als „Hausgott“ schon verpfuscht? Wie viele Idioten haben sich von diesen Neidhammeln ihr Sexualleben verpfuschen, ja sogar von diesen Verbrechertypen auf dem Sterbebett quälen lassen ...?   Origenes ist nicht der Einzige, der sich von diesen Giftzwergen, zu welchen er allerdings selbst gehörte, sein Leben verpfuschen ließ ...!  Sogar der „Lieblingsjünger Johannes erhebt derartige Vorwürfe gegen den Religionsganovengott Jesus Christus![2]

             Deshalb sind die von Origenes widergegebenen Aussagen des   Celsus besonders dort von Beweiskraft, wenn Origenes (christlicher „Celsus-Experte“) diese nicht bestreitet.[3] Danach ist die Geburt des Desperadoverbrechers aus der Todeszelle, der sich zum „Gott“ machte, wie folgt vonstattengegangen:

 

"Diese (Mutter Jesu) sei von ihrem Manne, der seines Zeichens ein  Zimmermann gewesen, verstoßen worden, als des Ehebruchs schuldig... von ihrem Manne verstoßen und unstet und ehrlos herumirrend, hätte sie den Jesus heimlich geboren.[4]

 

Und weiter berichtet Celsus:

 

„Die Mutter des Jesus sei von dem Zimmermanne, mit dem sie verlobt war, verstoßen worden, weil sie des Ehebruchs überführt worden sei und von einem Soldaten  namens Panthera geboren habe.“ [5]

 

                Es wird übrigens auch in der Schrift der Christen nicht bestritten, dass  Josef Maria verstoßen wollte, wie bereits durch Zitat von Mt. 1, 19 nachgewiesen wurde. Außer Untreue dürfte Josef dazu keinen Grund gehabt haben.

              Der Bericht des Celsus ist aus den folgenden Gründen glaubwürdig und jener der Christen (Evangelien) daher (mit Betrugsabsicht) irreführend:

             Ein uneheliches Kind zu haben, war seinerzeit – wie dann später auch in Zeiten tiefsten christlichen Satanismus - keineswegs etwas Ungefährliches. Ganz im Gegenteil: Das Leben der Maria und auch das ihres Kindes waren mit dem Tod bedroht, aber nicht durch Herodes, wie die Christen betrügerisch zu ihrem Vorteil vorgeben.

            Einmal ist schon deshalb nicht anzunehmen, dass Maria etwas anderes glaubte, als ein uneheliches Kind geboren zu haben und damit nicht „jungfräulich“ den Messias der Juden, wie die Christen nachträglich erfanden, weil sie (Maria) dann ihrem Kind (Jesus) nach Jesaja 7,14 den für den „Messias“ vorgesehen Namen „Immanuel“ - und nicht Yehoshua (Spitzname Jesus) - gegeben hätte.

             Es ist völlig, aber wirklich völlig ausgeschlossen, dass Maria den Messias der Juden gebärt und ihm nicht den entsprechenden Namen gegeben hätte. Das kann man nur nach dem Motto leugnen: Unser Christenglaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal ... Was ist leichter, Berge zu versetzen oder zu lügen? 

       Die Christen sollten nicht vergessen, dass Maria eine gläubige Jüdin, und nicht Christin war. Sie glaubte an die Bibel als Gottes Wort nicht wie die Christen, die meinen die Bibel mit „Ergänzungen“ ihrer eigenen Fabrikation („Evangelien“) ganz zu ihrem Vorteil „korrigieren“ zu müssen ...

          Nach genannter Aussage des Jesaja (vgl. Jes. 7,14), auf die sich die Christen hinsichtlich des Messias berufen wollen, ist der Messias an seinem Namen Immanuel (und nicht Jesus) identifizierbar. D. h., wo die Bibel der Juden, auf welche die Christen sich berufen möchten, konkret wird, erweisen sich die Ansprüche der Christen als abwegig bzw. als Betrug.  Warum nennt Jesaja exakt den Namen des Messias? Die Antwort: Damit Religionsganoven und Todessträflinge, wie z. B. Jesus "Christ", schon an ihrem Namen als Betrugsverbrecher erkennbar sind ...!

              Wenn Gott sagt, dass der Messias Immanuel heißt, dann können Christen dieses Wort Gottes nicht einschränken, sondern nur Gott selbst. D. h., die Christenmafiosi machen sich ein eigenes "Wort Gottes" und setzen dies anstelle der Bibel (Ganovenjargon: "Altes Testament").

              Die Frage, ob Christentum ein Theismus oder Atheismus ist, ist gleichbedeutend mit dieser: Glaubt Satan an Gott? Auf jeden Fall glaubt Satan, alles besser zu wissen. Der Gesalbte (hebräisch: Messias, griechisch: Christos) des Satans heißt Jesus "Christ" und der Gottes  Immanuel. An seinen Früchten, besonders an der christlichen Verbrechersekte, ist er erkennbar!

           

          Jedoch gehen wir einmal zugunsten der christlichen Betrüger hypothetisch davon aus, dass Maria nun angeblich von Gott – auf welche Art auch immer - geschwängert worden sei und ihr Ehemann (Verlobter) eben deshalb nicht der Vater ihres Kindes (Jesus) ist. Wer hätte ihr denn jemals diese Geschichte von der „jungfräulichen“ Geburt geglaubt? Wer würde diese Sache überhaupt glauben, wenn ihm die christlichen Sklavenhalter nicht schon als Kind das Gehirn in dieser Weise waschen würden?

            Zur christlichen Ausrede, dass "Gott" damit den Glauben der Menschen in Versuchung führen wolle, ist zu sagen, dass Satan wohl mehr ein Interesse am Glauben von Lügen und Märchen hat, anstelle an moralischem Verhalten der Menschen, welches die Trinität von Satan, sein Gesalbter (griechisch: Christos) und deren Anhänger (deutsch: Christen) nicht haben. Die sind vereint im Grundsatz: "Widersteht nicht dem Bösen" (Mt 5:39). Wie kann das Böse dem Bösen widerstehen? Mal eine Frage: Als Jesus seinen Vater Satan, der ihn zu einem gemeinsamen Pakt einlud,  in der Wüste traf, widerstand er da dem Bösen (einen Pakt mit Satan zu schließen) oder veruntreute er dort seinen eigenen Glauben, dass man  dem Bösen nicht widerstehen darf (vgl. Mt 5:39) ...?

           D. h., ob nun so oder so – Maria musste sich so verhalten, als hätte sie ein uneheliches Kind und nun wollen wir aufzeigen, was dies damals für Maria bedeutete:

5.Mose 22,22 - 24 ELB

22 Wenn ein Mann bei einem Weibe liegend gefunden wird, das eines Mannes Eheweib ist, so sollen sie alle beide sterben, der Mann, der bei dem Weibe gelegen hat, und das Weib. Und du sollst das Böse aus Israel hinwegschaffen.

23 Wenn ein Mädchen, eine Jungfrau, einem Manne verlobt ist, und es findet sie ein Mann in der Stadt und liegt bei ihr,

24 so sollt ihr sie beide zum Tore selbiger Stadt hinausführen und sie steinigen, daß sie sterben...


           Maria war also durch die Geburt des Jesus mit dem Tode durch Steinigung bedroht - und nicht wie die Christen dann später vortäusch(t)en durch die Böswilligkeit des Herodes. Es erweist schon den Ignoranten und/oder Betrüger, diese Tatsache bei der „Bewertung“ der christlichen Räuberpistole um die Geburt von Satans Sohn, Pardon, „Gottes Sohn“ außer Acht zu lassen oder gar zu verschweigen!

          D. h., die Information des Celsus, wonach Maria ehrlos herumirrend den Jesus heimlich geboren hat, erweist sich angesichts der damaligen „Moralvorstellungen“, die eine Steinigung der Maria vorsahen, als glaubwürdig und die christlichen Aussagen als für Lügner und Betrüger typische. Das Desaster  ist damit jedoch noch nicht zu Ende. Gerade, die uneheliche Geburt schließt nicht nur eine Tätigkeit des Jesus als Messias (griechisch: Christos) aus, sondern jegliche Tätigkeit als Priester kategorisch:

5. Mose 23:2 (bisweilen auch als 23:3 nummeriert) LUT 1921

 

Es soll auch kein Hurenkind in die Gemeinde des HERRN kommen, auch nach dem zehnten Glied, sondern soll allewege nicht in die Gemeinde des HERRN kommen.

               Durch seine uneheliche Erzeugung und Geburt war der christliche Verbrechergott aus dem Todestrakt sogar von der Versammlung Gottes ausgeschlossen. Dabei wollte er doch selbst "Gott" sein, wie Satan nicht Satan sein will, sondern "Gott" (vgl. Jes 14:14).  Mein Gott, der christliche Verbrechergott Jesus ist ein Gott, der von der Versammlung Gottes ausgeschlossen ist ... Niemand hält es für möglich, was "Christus" zu leiden hat ...

              Moderne Übersetzungen wissen offensichtlich um die Brisanz dieser Bibelstelle. So übersetzt z. B. die neuste "Lutherausgabe" von 1984: "Es soll auch kein Mischling in die Gemeinde des Herrn kommen ..." Was es nicht so alles für Mischlinge unter den christlichen Desperados gibt ...

     Nach den moralischen Standards der damaligen Zeit – die bemerkenswerterweise auch heute noch die christlichen sind – hatte Maria auf schändliche Weise gegen das Gesetz Gottes verstoßen, welches sie (Maria) selbst, Jesus und seine Komplizen (Christen) als Gottes Gesetz und Gottes Wort anerkennen. Als das galten die in den Büchern Moses geschrieben Gesetze.

        Daher ist es vielleicht besser, man studiert erst einmal die Verhältnisse, unter den Maria lebte, als sie ihr Kind gebar, bevor man „in die hohe See“ mit Kurs auf das „Ding an sich“ sticht. Hätte Herodes, sofern er - wie die christliche Satanssekte in einer typischen ihrer abscheulichen psychologischen Projektionen ihm unterstellt – den Messias (der Juden) umbringen wollen, dann hätte er nur nach dem Namen der Missgestalt gefragt, und wenn er gehört hätte, dass dieses Missgeburt nicht den Namen Immanuel tragt, hätte er alles unterlassen, was die Mörderchristen ihm so, so gerne anlasten wollen.

        Maria musste sehen, wie sie ihr Leben rettet. Sie hatte nach damaliger Zeit eine des Todes würdige Schandtat verübt.  Christenmafiosi,  seid doch einmal ehrlich!: Maria wird nicht die einzige Frau gewesen sein, die mit der Behauptung eines „jungfräulichen Beischlafes Gottes“ versuchte ihr Leben zu retten oder?

       

Frage:

Wie heißt der Messias Gottes nach der Bibel (der Juden)?

Antwort:

 Immanuel!

Und wie heißt der Messias des Satans und seiner Sekte?

Antwort:

Yehoshua-Ben-Pandera (Spitzname: Jesus Christus)

 

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Annotations:


[1]  Siehe http://www.bare-jesus.net/dtricksindex.htm

 

[2] Siehe: http://www.bare-jesus.net/dvorwort2.htm

 

[3] Die beste Übersetzung im deutschsprachigen Raum des "alethes logos" des Celsus ist noch immer die von Paul Koetschau, aus der Bibliothek der Kirchenväter; Origenes contra Celsus. Es handelt sich hier zwar  vordergründig um eine Übersetzung des Celsus, aber man kann ja das Geschwafel des Origenes mit Siebenmeilenstiefeln (Hegel in Bezug auf die christliche Scholastik) übergehen. Weitere Ausgaben von Origenes gegen Celsus: MIGNE, P. G., XI. Eine weitere deutsche Übersetzung ist veröffentlicht von KEIM, Celsus' wahres Wort (Zürich, 1873); PATRICK, The Apology of Origen in reply to Celsus (Edinburgh, 1897); BIGG, Neoplatonism (London, 1895); GEM, Christian Platonists of Alexandria (Oxford, 1886); LIGHTFOOT, Apostolic Fathers, Part II, II (London, 1885); FAIRWEATHER, Origen (New York, 1901); CRUTWELL, Library History of Early Christianity (London, 1893), II, 498 sqq.; KAYSER, Le philosophie de Celse (Strasburg, 1843); PÉLAGAUD, Etude sur Celse (Paris, 1878); BUHL, La polémique de Celse (Strasburg, 1844); EHRHARD, Altchristliche Litteratur, Part I (Freiburg, 1900), 335 sqq.; HARNACK, Gesch. der altchristlichen Literatur (Berlin, 1897), II, pt. I, 314-5; BARDENHEWER, Gesch. der altkirchlichen Literatur (Freiburg, 1892), I, 158 sqq.; FUNK, Kirchengeschichtl. Abhandl. u. Untersuch. (Paderborn, 1899), II, 152 sqq.

Übersetzungen von Celsus "Wahres Wort"  im Internet (in Englischer  Sprache)  auf: Last call: 06/14/2008 http://www.gnosis.org//library/orig_cc1.htm  

 

[4] Des Origenes acht Bücher gegen  Celsus,  übers. v. Paul Koetschau, München 1926,( I, 28), Bd. I, 39

 

[5] Des Origenes acht Bücher gegen  Celsus (I, 32), Übersetzung Paul Koetschau, München 1926, Bd. I, 44