Der (gestohlene)  Stern von Bethlehem, Kapitel 5, 2. Teil:

5.2 Die angebliche Geburt im Stall von Bethlehem - dennoch sehr symbolisch für die christliche Sekte

Als pdf, oder zip

Ein vernünftiger Mensch kann diese dreisten Lügen der Christenganoven gar nicht ernst nehmen.

Die Christen versuchten also nicht nur vom Datum, sondern auch vom Inhalt her das Weihnachtsfest zu stehlen.  Dass die Lügen dieser Geburtsgeschichte der Christen um ihren Propheten noch viel weiter reichen als bis zum geistigen Diebstahl  von Elementen aus der heidnischen Magierreligion, demonstriert auch die angebliche Geburt in Bethlehem. 

Je schlimmer die Schande, desto mehr erfinden und lügen Desperados "Vorzüglichkeit“ ...

Die damaligen Menschen hatten nicht geglaubt, dass Gott Maria beigewohnt  hätte und an dessen Ende eine solche hässliche Missgestalt heraus gekrochen kam, die die Jesusfratze tatsächlich darstellte, sondern dass die geile Maria sich mit dem römischen Söldner Panthera eingelassen   hatte.  Dass Gott Maria beigewohnt hätte und diese  hässliche Missgestalt - die so hässlich an Gestalt, wie hasserfüllt in seiner Seele war, wie Satan - gezeugt hätte, so etwas glauben nur die programmierten  Roboter (Ganovensprache: „Schafe“) der Christenmemmen. 


Click on the picture

Contact


 Hat Gott solch ein schlechtes genetisches Erbgut? Aber einmal mehr wird damit bewiesen, dass die Christen nicht nur die Lüge für Wahrheit, die Niedertracht für Liebe, sondern auch den Teufel als Gott ausgeben. Ein Akt der Maria mit dem Teufel hätte nämlich in der Tat eine solche Missgestalt an Leib und Seele, aber Schlauheit im Betrügen genuin hervorgebracht ...!   Auf jeden Fall wusste auch Josef vom Beischlaf seiner Verlobten mit dem Hurenbock  Josef Panthera, denn selbst nach  der bekannten "Frohen Botschaft (für Barbaren)" hatte er erwogen, sich von Maria scheiden zu lassen.

Mt 1,19

19 Josef aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie  (Maria) nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen.

Die damalige Umwelt, in welche der an Köper und Seele hässliche Jesus geboren wurde,  glaubte den Barbaren  keinen solchen   (sehr eigennützigen) Unsinn.  Nach der kriminalistischen Methode ist festzustellen, dass das christliche Wort "Gottes" nicht hundertprozentig im Sinne der Lüge (des Betrugs) "frisiert" werden konnte.  Der Hinweis dafür, dass obendrein auch Bethlehem als der angebliche Geburtsort eine Lüge darstellt, ist  z. B. folgende Bericht. Nach Joh. 7,42 lehnen die Juden diesen "Erlöser" (Jesus) ab, weil der jüdische Messias (griechisch: Christos) aus Bethlehem kommen. Damit ist indirekt erwiesen, dass er nicht in Bethlehem geboren wurde.

Joh 7,42

42 Sagt nicht die Schrift:  aus dem Geschlecht Davids und  aus dem Ort Bethlehem, wo David war, soll der Christus kommen?

Man kann schließlich jemanden nicht ablehnen mit einer Begründung, die genau das Gegenteil beweist von dem, was man beweisen will. Die Christen als der Welt erfolgreichste Lügner erkannten dieses Manko und behoben es – wie könnte es anders sein? – mit einer (weiteren) Lüge …Er ist also noch nicht einmal in Bethlehem geboren, wie diese Desperados  behaupten. Das ist genau die kriminalistische Methode, nach der wir hier vorgehen und welche den Lügner in einer der Konsequenzen seiner Lügen fängt. Die kriminellen Betrüger von Evangelienschreiber haben übersehen, dass sie auch diese Stelle im Sinne ihrer Lüge hätten "frisieren" müssen, wenn sie lügen, ihr Verbrechergott sei in Bethlehem geboren. Sie verraten auf diese Weise, dass es allgemein bekannt und zweifelsfrei war, dass ihr Anstifter dort nicht geboren wurde. Wenn wundert es, dass Verbrecher alles lügen, um ihren Verbrechergott in ein schönes Licht zu lügen ...?

Das bedeutet, dass die christlichen Berufsbetrüger die Geburt ihres Anstifters Jesus nicht nach den Tatsachen, sondern nach den „Erfordernissen“ der Schriften der Juden erfunden haben, um vorzutäuschen, dass ihr oberster Rattenfänger der versprochene Heiland der Juden sei.  Was zur Vortäuschung einer solchen Figur notwendig ist, wird als Tatsache behauptet, was dem widerspricht, wird entgegen den Tatsachen geleugnet und bestritten.  

Wahr ist das, was den christlichen Desperados nützt, und zwar gemäß dem egoistischen, über Leichen (und die Wahrheit) gehenden Vorteil der wirklich Allerletzten. Unwahr ist, was ihnen  schadet. Wen wundert die "Wahrheitsliebe" der christlichen Verbrechermemmen? Deshalb behaupten  die Christenganoven nicht nur,  dass Jesus  in  Bethlehem geboren sei, sondern auch, dass ihre im Panthersprung der Maria  mit einem römischen Söldner  gezeugte Missgestalt an Körper und Geist (Jesus), sogar von König David abstamme. Es wird alles behauptet, was von Vorteil ist, auch wenn alles sich gegenseitig als Lüge entblößt!

 

Mt 1, 1-17 (Original Elberfelder v.1905 – im folgenden als ELB zitiert)

1 ¶ Buch des Geschlechts Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams.

 2  Abraham zeugte Isaak; Isaak aber zeugte Jakob, Jakob aber zeugte Juda und seine Brüder;

 3  Juda aber zeugte Phares und Zara von der Thamar; Phares aber zeugte Esrom, Esrom aber zeugte Aram,

 4  Aram aber zeugte Aminadab, Aminadab aber zeugte Nahasson, Nahasson aber zeugte Salmon,

 5  Salmon aber zeugte Boas von der Rahab; Boas aber zeugte Obed von der Ruth; Obed aber zeugte Isai,

 6  Isai aber zeugte David, den König. David aber zeugte Salomon von der, die Urias Weib gewesen;

 7  Salomon aber zeugte Roboam, Roboam aber zeugte Abia, Abia aber zeugte Asa,

 8  Asa aber zeugte Josaphat, Josaphat aber zeugte Joram, Joram aber zeugte Osia,

 9  Osia aber zeugte Joatham, Joatham aber zeugte Achas, Achas aber zeugte Ezekia,

 10  Ezekia aber zeugte Manasse, Manasse aber zeugte Amon, Amon aber zeugte Josia,

 11  Josia aber zeugte Jechonia und seine Brüder um die Zeit der Wegführung nach Babylon.

 12  Nach der Wegführung nach Babylon aber zeugte Jechonia Salathiel, Salathiel aber zeugte Zorobabel,

 13  Zorobabel aber zeugte Abiud, Abiud aber zeugte Eliakim, Eliakim aber zeugte Asor,

 14  Asor aber zeugte Zadok, Zadok aber zeugte Achim, Achim aber zeugte Eliud,

 15  Eliud aber zeugte Eleasar, Eleasar aber zeugte Matthan, Matthan aber zeugte Jakob,

 1 Jakob aber zeugte Joseph, den Mann der Maria, von welcher Jesus geboren wurde, der Christus genannt wird.

 17  So sind nun alle Geschlechter von Abraham bis auf David vierzehn Geschlechter, und von David bis zur Wegführung nach Babylon vierzehn Geschlechter, und von der Wegführung nach Babylon bis auf den Christus vierzehn Geschlechter

Ha, ha, ha! Es darf gelacht werden ...  Hier fällt den Desperados die Maske vom Gesicht, denn, wenn Jesus von Josef oder Panthera gezeugt wurde, dann kann er nicht von Gott gezeugt worden sein.   Die Autoren und Verfasser der christlichen Lügensammlung (Ganovensprache: "Wort Gottes") haben hier  übersehen, dass sie auch diese Stellen hätten frisieren oder weglassen müssen, wenn sie eine Jungfrauengeburt ihren Artgenossen andrehen wollen. Niemand ist perfekt und christliche Verbrechermemmen schon ganz und gar nicht ...!  Wichtig für diese Desperados ist allerdings, dass nur ihr zum "Gott" erhobener Oberangeber glänzt. Jedes Mittel ist ihnen dazu recht, auch wenn es allem anderen, was sonst gelogen wird, widerspricht!   

Ein Leser schrieb mir typisch christlich-jesuitisch, dass die Genealogie von Mt. 1,1-17 sich nur auf Josef beziehe und somit doch gar nicht erweisen sei, dass Josef der Vater von Jesus sei ... Doch wir sind in keinerlei Beweisnot.  Johannes, der diese gestohlene Geschichte von „jungfräulicher Geburt“ oder vom „Stern von Bethlehem“ von der später gemordeten Konkurrenz der Mithrassekte  gar nicht kennt, lässt Jesus sogar als "Josefs Sohn" bezeichnen:

Joh 1,45  ELB
45 Philippus (d
er gerade zum Jünger von Jesus gemacht wurde) findet Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, Josefs Sohn, aus Nazareth.

Donnerwetter, man hält das ja nicht für möglich: Jesus ist Josefs Sohn und dazu haben wir nicht den Papst oder Pfarrer sowieso, der selbstverständlich "weltoffen" und eine "Seele von Mensch" ist, als Zeugen, sondern zwei seiner Jünger: Philipp und Johannes! 

Die moralischen Maßstäbe hinsichtlich unehelicher Kinder haben sich inzwischen - trotz erbitterten Widerstand der christlichen Desperados - ändert. Doch würde man auch heute noch  die Nase rümpfen, wenn eine Verlobte, die auf dem Sprung zur Hochzeit ist, fremdgehen würde. Nichts verrät mehr über die Beziehung von Josef und Maria. Offenbar war Maria schon eine Heuchlerchristin, die  von  Josef offensichtlich nur versorgt werden wollte und die Befriedigung ihres Unterleibes ganz woanders suchte.  Die zum Gott erhobene Missgestalt an Körper und Seele der Christenganoven ist weder in Bethlehem geboren noch ein Nachkomme von König David, sondern des  unbekannten Landsers Panthera. In dem nächsten Kapitel werden wir nachweisen, woher wir dieses Wissen haben.  Der Anstifter des größten organisierten Verbrechens der Menschheitsgeschichte, d. h. des Christentums, ist alles andere als frei   von irgendwelchen Sünden geboren, sondern aus einem unbeherrschten Moment der bereits mit Josef verlobten Maria

Als Zweites (neben der  im ersten Kapitel besprochenen Fixierung des Zeitpunktes der Geburt des Anstifters der Christen)  können wir also festhalten: Den Stern  von Bethlehem hat es auch  schon deshalb nicht geben können, weil Anstifter  Jesus gar nicht in Bethlehem geboren ist.

Auch die "Taufe" des Christengottes überführt die christlichen Lügenmemmen. Die Taufe des obersten Desperados (Jesus) sollte den Beginn der Jungfräulichkeit symbolisieren und den der vermeintlichen Erwähltheit zum "Sohn Gottes", als welchen ihn schon das christliche Weihnachtsmärchen  gebären lässt.  Die Desperados  übersehen hier, dass mit dem, was sie alles um die Geburt herumlügen, die Taufe des Anstifters  nicht nur überflüssig, sondern auch sinnlos wäre. Oder die Jungfrauengeburt wird mit der Taufe auf diese Weise widerlegt ... Ja, Lügen haben kurze Beine, weil alle Konsequenzen der Lüge niemand perfekt überblicken kann ...

  Der Statistik halber sei noch erwähnt, dass erst im 6. Jahrhundert die Magier der Mithrassekte, die niemals etwas mit dem Gernekönig der Juden im Sinn und zu tun hatten, zu Königen der christlichen Desperados erhoben wurden, und zwar durch Caesarius von Arles. Im neunten Jahrhundert wurden ihnen schließlich auch noch (die frei erfundenen)  Namen wie Kaspar, Melchior und Balthasar "verliehen". Man sieht in der christlichen Barbarei viel, wo nichts ist, und wo viel ist, sieht man oft gar nichts. Denn der Glaube von Barbaren  versetzt Berge (vgl. Mt 17:20, Mt 21:21, Lk 17:6) und  einen Stern nach Bethlehem, allemal! 

 Mt 24,28 LUT 1984
28 Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.
 

Und wo Ben-Pandera (Ganovensprache: Jesus "Christ", "Gottessohn" etc.) ist, da ist der Abschaum der Menschheit, die Gauner, Ganoven (in der Kutte), Desperados, Terroristen und andere Sorte von Kriminellen, die einen Verbrecher, ja Todessträfling, als ihren "Gott" anbeten ...
 

Rohrkrepierer, Abschaum und Hundsfott,

Sie wollen Ihresgleichen doch als „Gott“!

 

PREVIOUS | HOME | TABLE OF CONTENTS | NEWS | DER GOTTESBETRUG | THE CROSS DECEPTION | CHRIST AND ANTI-CHRIST WIE SAH JESUS AUS?   | MY STUFF | NEXT |

© 1998 - 2001  HANS HENNING ATROTT - All rights reserved.- Reproduction without permission is strictly prohibited.