Der Stern von Bethlehem

5.1 Was die Christen von der Mithrasreligion stahlen

 

Der Beschreibung um die Geburt des Jesus von Nazareth, insbesondere jener Erzählung um den "Stern von Bethlehem" und den "Heiligen Drei Königen" kommt man beträchtlich näher, wenn man bedenkt, dass a) in den ursprünglichen christlichen Schriften ("Evangelien") nicht von drei Königen (von welchem Land waren es denn Könige? So viele Könige gab es auch damals nicht!), sondern von Magiern gesprochen wird.1 Luther übersetzt mit den "Drei Weise aus dem Morgenland". 

 Jedoch bekanntermaßen wollen die Christenmemmen ihre Unterlegenheit gegenüber ihren Artgenossen durch die Lüge, angeblich  „Gottes“ Auserwählten zu sein, wettmachen. Dieser „Gott“, von dem sie auserwählt sind, ist eine von ihnen selbst als „Gott" gelogene Verbrechertype aus dem Todestrakt! So wundert es nicht, dass bei dem ständigen Bestreben der Christenmemmen - um jeden Preis und koste es, was es wolle -  hoch hinaus zu wollen, mal schnell ein paar Priester zu Königen werden  oder ein Wanderprediger (Jesus) "König der Juden"  ...


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 Jedoch übersetzt die „Elberfelder“ Ausgabe der deutschen Protestanten von 1905 - als eine der wenigen nationalen Bibelübersetzungen -  korrekt mit Magiern, statt mit „Weisen (oder gar Königen) aus dem Morgenland“, während die protestantischen Lutherbibeln konstant bei der Irreführung  von den sogenannten Weisen bleiben - so auch die neue  „Lutherbibel“ von 1984. Wir geben hier den Text der Elberfelder-Ausgabe von 1905 wieder:

Mt 2:1 ¶ Als aber Jesus zu Bethlehem in Judäa geboren war, in den Tagen Herodes', des Königs, siehe, da kamen Magier vom Morgenlande nach Jerusalem, welche sprachen:

 Mt 2:2  Wo ist der König der Juden, der geboren worden ist? Denn wir haben seinen Stern im Morgenlande gesehen und sind gekommen, ihm zu huldigen.

 Mt 2:9 ¶ Sie aber, als sie den König gehört hatten, zogen hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenlande gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er kam und oben über dem Orte stand, wo das Kindlein war.

 

In der für den katholischen Raum maßgeblichen und alten (lateinischen) Vulgata-Bibel wird  ebenfalls korrekt von  Magiern wie in den griechischen Urtexten gesprochen:

Mt 2,1 ¶ cum ergo natus esset Iesus in Bethleem Iudaeae in diebus Herodis regis ecce magi ab oriente venerunt Hierosolymam

Mt 2, 2  dicentes ubi est qui natus est rex Iudaeorum vidimus enim stellam eius in oriente et venimus adorare eum

Mt 2,9  ¶ qui cum audissent regem abierunt et ecce stella quam viderant in oriente antecedebat eos usque dum veniens staret supra ubi erat puer  

Im Unterschied zu den großen Tönen der  Protestanten, die mit der "Forderung" Eindruck machen woll(t)en, dass jeder die Bibel lesen könne, müsse und solle, gibt die katholische Vulgata korrekt den Begriff "magoi" aus dem griechischen Urtext wieder. Die Protestanten "ebneten" den Weg zu ihrer Forderung (dass jeder Christ die Bibel lesen dürfe oder solle) in der Weise, dass sie entblößende Stellen in ihr einfach falsch bzw. irreführend übersetzen. So auch den Begriff der Magier mit Weise oder Könige aus dem Morgenland. (Übrigens, die einzige Anerkenntnis  in der Christensekte, dass Andersgläubige auch weise sein können. Ansonsten waren sie nur Brennholz für Scheiterhaufen!) 

Es gibt eine Reihe anderer Beispiele der Art, wie lügnerisch die Protestanten übersetzen, um die Bibel  für das betrogene Volk lesbar zu machen.   Dagegen übersetzte die katholische Kirche  richtig - allerdings nur in Latein und verbot obendrein über Jahrhunderte dem gemeinen Sklaven der Christen das Studium der der "ideologischen" Grundlage ihrer Versklavung (Evangelien, "Gottes" Wort).

Der ursprüngliche  Begriff  „Magi“ (Magier) in der Bibel  führt uns erheblich weiter. Die Priester der persischen Mithrasreligion, von denen in den ursprünglichen Texten der Schriften der Christen ("Evangelien") gesprochen wird, hießen Magier, wie z. B. die Priester des Islams Imame genannt werden. Es  handelt sich hier also  um Übernahmen  der Lehre einer nichtjüdischen Sekte, die stark von der Astrologie geprägt war.  

Nun ist aber von den Priestern (Magiern) - außer ihrer Rolle im Weihnachtsmärchen - nirgendwo mehr die Rede, obwohl nach ihrer (mithrazaistischen) Lehre die Priester nicht nur den  "Sol Invictus" in den Sternen erkennen sollten, sondern auch ihr ganzes Leben von nun an ihm zu widmen gehabt hätten. Nur unter solcher Voraussetzung wäre ein solcher Marsch von Persien nach Palästina, der damals Monate  gedauert hätte, sinnvoll gewesen.

Könige besuchen ein Ereignis; Priester, die ihr ganzes Leben nach dem Erlöser ausschauen, hätten ihren Lebenssinn gefunden und diesem sofort ihr ganzes weiteres Leben gewidmet. Da man die Frage nicht beantworten konnte, wo denn die ersten drei Jünger geblieben sind, wurden aus den Magiern, d. h. Priestern der Mithrasreligion, Weise oder sogar Könige - auch  dies ist typisch für eine Barbarei, die die Selbstsucht um jeden Preis betreibt und auf diese Weise immer anderen (durch Betrug, Lüge, abscheulichen Verbrechen, zur Not durch jedes, aber auch jedes Mittel) überlegen sein will, wobei dies alles im Trojanischen Pferd des Gegenteils, also "Liebe", "Demut", "Bescheidenheit" und "Wahrheit" etc. getarnt wird. Je mehr gelogen und gestohlen wird, desto mehr wird die Pose des "Märtyrers der Wahrheit" geheuchelt! Je mehr Verbrechen Religionsmafiosi tätigen, desto mehr mimen sie nicht nur "Nächstenliebe", sondern sogar "Feindesliebe". Den Christenmemmen ist keine Lüge zu gering, um sie nicht für ihren Vorteil einzuspannen. Auf diese Weise werden die Opfer in einer falschen Sicherheit gewogen und in die Falle ihrer Versklavung gelockt ... Sind sie einmal in dieser Falle drin, gibt es nur den sozialen oder physischen Mord als Alternative zur Sekte der "Liebe“ ... 

Bei den Mithraspriestern   spielten Astrologie und  Zauberei eine große Rolle. Der heutige Begriff der Magie oder des Magiers (Zauberers) leitet sich direkt von diesen Mithraspriestern   ab. Nur ist der heutige Magier bloßer Zauberer und nicht (zusätzlich) Priester. Zauberei wird in der  christlichen Barbarei auch getätigt, z. B. angebliche Heilungen. Diese gestehen sich die christlichen Barbaren  allerdings nicht als Zauberei ein, sondern  sie etikettieren diese (falsch) als Wunder. Möglich ist allerdings, dass der Christengott von den Magiern nicht nur die Weihnachtsgeschichte, sondern auch einige Zaubereien gelernt hat, zumal diese ja stets als (vermeintlicher) Beweis dafür angeführt werden, dass die Lüge die Wahrheit ist (vgl. Joh. 15, 24).  (Jesus versucht die Wahrheit  mit seinen Lügen über angebliche Wunder totschlagen ...).

Nach der Religion der persischen Magier wird ein Erlöser auf die Erde kommen, als welcher Mithras im Laufe der Zeit zunehmend verstanden wurde. Als Gott des Vertrages wurde er zum Mittler zwischen den Menschen und den Göttern begriffen. Als  Vermittler wurde ihm Erlöserfunktion zugesprochen. Geboren werden sollte der Erlöser in einer Höhle auf einem hohen Berg. Da die Magier auch der Astrologie anhingen, sollte die Geburt des Mithras auf der Erde sich auch durch einen Stern ankündigen, der heller als die Sonne leuchten soll. Jahr für Jahr stiegen  die Magierpriester nach der Heuernte auf einen "Siegesberg", in dem sich eine Höhle befand, in welcher sie die Geburt ihres Erlösers vermuteten und spähten am Himmel, ob ein solcher Stern aufgeht (heller als die Sonne). Der Stern sollte sogar das Bild eines kleinen Knaben in sich haben.  Mithras wird selbstverständlich jungfräulich durch die Götter gezeugt.

„In der oben erwähnten Weissagung Zarathustras verkündigt der große Stifter seinen Schülern, daß der ´Große König` am Ende der Tage von einer Jungfrau geboren werden wird:

 ´Horchet,  ich werde euch das erstaunliche Mysterium vom Großen König offenbaren, der in die Welt kommen soll. Bei der Vollendung der Zeit, im Augenblick der Auflösung, die sie beendet, wird ein Kind empfangen und mit seinen Gliedern im Schoße einer Jungfrau gebildet werden, ohne daß ein Mann ihr nahegekommen ist.“ 2

Weiter heißt es:

„Und  irgend einer euer trefflichen Weisen hat gesagt, daß der Gott Mihr von einer Mutter unter den Menschen geboren wurde und König und Gottessohn ist oder ein mutiger Trabant der Siebenten-Götter.“3

„Hier wird also gesagt, Mithras sei von einer menschlichen Mutter geboren... und ferner, er sei zugleich König und Gottessohn...“4

Wie  Geo Widengren nachweist, kannten die Christen diese Geschichte aus der Mithrasreligion,  denn, um etwas zu stehlen, muss man das Diebesgut zuvor kennen:

Ein christliches Werk <Opus imperfectum in Matthaeum, Hom. II 2, - PG LVI 637> berichtet aus einer Schrift, die unter dem Namen Seth umlief <scriptura inscripta nomine Seth>, daß die persischen Magier jedes Jahr nach der Heuernte <post messem trituratoriam> einen Berg, der in ihrer Sprache der ´Siegesberg` <Mons Victorialis> hieß, bestiegen, auf dem sich eine Höhle befand, in deren Nähe Quellen waren und auserlesen schöne Bäume standen ... Diese Höhle ist die aus den Mithrasmysterien bekannte, von der (der neuplatonische Philosoph) Porphyrius sagt, sie sei eine natürliche Höhle in den Bergen  Persiens ... Die Handlung der Magier  wiederholte sich jedes Jahr in jeder Generation. Sie warteten nämlich immer darauf, daß der Glückstern <stella illa beautitudinis>  aufgehe und ihnen, sich auf dem Siegesberg niederlassend, erscheine. Hierbei sollte der  Stern auch das Bild eines kleinen Knaben in sich haben ... Nun wissen wir dank der in einer christlichen Bearbeitung vorliegenden Weissagung Zarathustras über die Geburt des Erlösers, daß der Stern das Zeichen des in den   ´Orakeln des Hystaspes` versprochenen ´Großen Königs` ist ... Der von uns oftmals angeführte Bahman Yast bestätigt, daß während der Nacht, in welcher der Herrscher, der hier den alten Herrschernamen, kai... führt, geboren wird, ein Stern ein Zeichen gibt <vergl. III, 15>:

´In der Nacht, in der der kai geboren wird, erscheint ein Zeichen für die Welt: ein Stern fällt vom Himmel herab; wenn dieser kai geboren wird, gibt der Stern ein Zeichen.`“ 5

 

Die Christen haben also diese Geschichten aus dem Mithrazaismus gekannt und für sich gestohlen. Um die Missgestalt  Jesus in ein gutes Licht zu setzten, war jeder Diebstahl, jede Lüge - und später jedes andere Verbrechen - ihnen gerade recht. Alle Elemente der Geburtsgeschichte des Gottes der christlichen Barbarei sind von hier übernommen worden: Jungfräuliche Geburt, König (man versucht Todessträfling Jesus sogar in einer Nachkommenschaft zu König David zu lügen!), Gottessohnschaft, Ankündigung durch einen Stern, ja sogar noch sich versammelnde Magier – alles, alles, alles haben die christlichen Mafiosi  gestohlen, die unter dem Begriff der "Wahrheit", also unter diesem Trojanischen Pferd,  noch den letzten Funken von Wahrheit abschaffen.

Wie sehr die christlichen Lügenkünstler die Schrift „Seth“ kannten, geht noch aus einer anderen Quelle hervor, die Geo Widengren  ebenfalls anführt:

„In der syrischen christlichen ´Chronik von Zuqnin`, auf die neuerlich die Aufmerksamkeit  gelenkt wurde, ist eine echtiranische Traditionsschicht leicht auszuscheiden. Tatsächlich sind zwei verschiedenen Quellen ziemlich mechanisch kombiniert worden. Man hat hier eine iranische Überlieferung von der Geburt des iranischen Weltkönigs und Weltheilands mit der christlichen Erzählung von der bethlehemitischen Geburt des jüdisch-christlichen Messias verknüpft. 6

Das Fest des „Sol Invictus“, des mithrazaistischen Erlösers, wurde deshalb  am 25. Dezember im antiken Rom gefeiert, weil die Bergbesteigung zum Siegesberg mit der astrologischen Himmelsschau, ob sich die Geburt des Erlösers ankündige, jeweils am  25. eines Monats stattfand.7 Nun konnte man aber dieses Fest nicht jeden Monat feiern, aber einmal im Jahr - und das war am 25. Dezember der Fall.

Aber dies ist keineswegs der einzige Beweis, dass die Christensekte sich bei der Geburtsgeschichte ihres Anstifters Jesus genau auf die Geburtsgeschichte des Mithras  bezieht und also die Konkurrenz, die später gemordet wurde, zuerst bestohlen wurde. Die ursprüngliche Version des Evangeliums, die später geflissentlich "frisiert"  wurde, hatte nämlich noch den ausdrücklichen Bezug zum Mithrazaismus:

"Deshalb lautet eine arabische Version dieses Evangelienberichts: ‚Siehe, die Magier kamen vom Orient nach Jerusalem, wie Zarathustra  vorausgesagt hat.'“ 8

Den Bezug zum Mithrazaismus bzw. den geistigen Diebstahl bei den Mythrazaisten  kann man also nur noch dem Motto bestreiten: Unser (Christen-)Glaube versetzt Berge  (vgl. Mt 17:20, Mt 21:21) und die Wahrheit allemal. Auf Zarathustra wird hier deshalb Bezug genommen, weil für die christlichen Handwerker, die gerne große Philosophen sein wollten, fälschlicherweise Mithrazaismus mit Zarathustra identisch war. Die christlichen Religionsganoven verübten also nicht nur Fälschungen, um an Geld und Besitztümer zu gelangen, wie sie es, z. B. mit der  "Konstantinischen Fälschung" (um 800 n.u.Z.) verübten. Diese Sorte von Religionsmafiosi scheute sogar noch nicht einmal davor zurück, bei anderen Religionen, Konkurrenten und Rivalen zu stehlen, um ein "Gottes Wort" auf diese Weise vorzutäuschen. Die Christen fälschten alles, was zu ihrem Vorteil gereichte und wie es bei Verbrechern üblich ist. Zweifelt da noch immer jemand, dass der Christen Furcht vor dem Antichristen die Furcht der christlichen Hinterfotzen vor der Wahrheit ist?  

Die Wahrheit aus der Welt zu schaffen, ist das wichtigste Vereinsziel der Christensekte, d. h.  nicht wissen wollen, was wahr ist oder die Lüge um jeden Preis (Nietzsche). Letzteres ist das "Mysterium" des christlichen Wahrheitsbegriffs. Die Mithrassekte wurde später von der christlichen Verbrechersekte als angeblicher Antichrist niedergemetzelt.9

Zurzeit von Paulus und Jesus waren Skulpturen von Mithras sehr verbreitet, auf denen  Mithras gerade mit einem Messer oder Dolch einen Bock oder Bullen schlachtete, um ihn zu opfern. (Der Mithraskult war besonders unter römischen Soldaten beliebt). Auf diesen Skulpturen repräsentiert Mithras die Sonne oder das Licht. Der Bulle bzw. Bock stellt  die Dunkelheit oder das Böse dar, die so durch Mithras besiegt wird. Indirekt bezieht sich Saulus Paulus auf dieses Bild des Mithrazaismus, wenn er in seinem Brief an die Hebräer Folgendes ausführt:  

Heb 9,13-14 ELB

13 Denn wenn das Blut von Böcken und Stieren und die Asche einer jungen Kuh, auf die Unreinen gesprengt, zur Reinigkeit des Fleisches heiligt,

14 wieviel mehr wird das Blut des Christus, der durch den ewigen Geist sich selbst ohne Flecken Gott geopfert hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, um den lebendigen Gott zu dienen!

Wenn also Paulus sagt, dass das Blut Jesus viel besser für die Sühne sei als das von Bullen oder Böcken, dann bezieht er sich auf den Mithraskult. Damit ist - neben dem Buch "Seth" -  erwiesen, dass der Mithraskult, den Christen zurzeit des Jesus bestens bekannt war.

Allerdings beweist diese Tatsache auch damit, dass das "jüdisch-christliche Menschenbild" der Christensekte nichts mit dem Judaismus zu tun hat. Ein Menschenopfer aufgehängt am Kreuz ist nur ein Opfer für den Teufel und von dessen Anhängern:

5. Mose 21:22-23 LUT

22 Wenn jemand eine Sünde getan hat, die des Todes würdig ist, und wird getötet, und man hängt ihn an ein Holz,

23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn desselben Tages begraben, denn ein Gehenkter ist verflucht bei Gott, auf daß du dein Land nicht verunreinigst, das dir der HERR, dein Gott, gibt zum Erbe.

Damit ist der Anstifter des organisierten Verbrechens, dass sich Christentum nennt, ein Christos, d. h. Gesalbter, des Satans, wenn er überhaupt ein Christos ist. Jedenfalls wird er von Gott genauso "geliebt", wie Gott Satan "liebt". Wenn ein Gehängter verflucht vor Gott ist, dann kann, Aufrichtigkeit vorausgesetzt, niemals gefolgert werden,  dass  das Blut eines am Kreuz Aufgehängten noch mehr Gott versöhnen würde als das Blut von Opfertieren! Vermutlich versöhnt beides nicht Gott, aber das Erstere schon ganz und gar nicht.  Man sieht, dass jede Lüge, jede Irreführung and jeder Betrug den Christen gerade recht ist, um für ihren Größenwahnsinn und Herrschsucht Beute zu schlagen.

Bei den Ausführungen an die Hebräer handelt sich  um keine Veruntreuung der Denkweise des Jesus durch Paulus. Paulus dient den christlichen "Theo"-logen immer dann als Sündenbock, wenn die Einsicht in die moralische Verkommenheit und den Schwachsinn des Gernephilosophen Jesus unausweichlich wird. Dann wird schnell der Oberverbrecher (aus dem Todestrakt)   mit einem Sündenbock "reingewaschen“ ... Diese irrenhäuslerische Denkweise des Jesus wird auch im "Evangelium des  Philipp" berichtet: 

„Gott ist ein Menschenfresser. Aus diesem Grund werden Menschen ihm geopfert. Vor den Menschenopfern wurden Tiere geopfert, da jene, für die sie geopfert wurden, nicht Götter waren.“10

Der Irre und seine Negativselektion von Irren, Desperados und Terroristen glauben angeblich, dass das Opfer eines aufgehängten Menschen bzw. Unmenschen Gott mehr erfreue als das von Tieren ... Dass ich nicht lache ...! Ein echter Terroristenwitz! Eine echte Terroristenmoral! Das ist aber Jesus und seine Verbrechersekte! 

Jedenfalls war der Mithrazaismus  den christlichen Verbrechern einschließlich ihres zum "Gott" gemachten Angebers bestens bekannt, um aus ihm zu stehlen. 

Man hat immer gefragt, was er nun eigentlich  sein wollte: Prophet, Mensch, Menschensohn, Gott, Gottessohn etc. Na, ja – so ist es halt, wenn man sich nicht richtig auskennt: Der Barbar wollte Gott Mithras spielen, notfalls mit Terror und Psychoterror.  Man muss hier aber ehrlicherweise gestehen, dass Kannibalismus eine angemessene Verhaltensweise und "Moral" von Verbrechermemmen ist - und somit von Christen allemal! 

Auf diese Weise kam  also der Verbrechergott  der christlichen Verbrechersekte  zu seinem Geburtsdatum. Ist diese Gaunerei nicht einer Sekte von verbrecherischen Hinterfotzen angemessen ...? Und sollten die gut dressierten  Christschafe noch glauben, ihr Gaukler hätte außer Gaukelei noch irgendeinen Funken an Originalität gehabt, dann glauben sie es nur nach dem Motto:

Mt 5,3 ELB

¶ Glückselig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Reich der Himmel. 

D. h., den Dummen und geistig Beschränkten kann man alles erzählen, sie wissen a) nicht Bescheid und werden so b) die besten Roboter oder Sklaven.

Wegen aller dieser Übel, die über die Erde und die Menschheit gekommen sind, wünscht man sich den Tod, preist die Verstorbenen glücklich und bedauert die Lebenden <Institutiones VII, 16, 4 – 12>.

Von dieser Einstellung der Menschen zum Leben spricht auch Bahm. Yt. II 44, und zwar etwas ausführlicher als gewöhnlich.

‚<Alles> was über sie gekommen ist, macht ihnen das Leben nicht möglich, sondern sie suchen das Sterben als Belohnung.’“ 11

Das ist im Grunde genommen der Lebenslauf der Jesusmemme, die auch nur einen einzigen Gedanken hatte: Wie kann ich möglichst schnell sterben und  mich dabei nicht als Suizident demaskieren ...

Auch die Eschatologie, d. h.  die Drei-Reiche-Lehre (Paradies, böse Welt, Weltgericht mit Himmel und Hölle), ist eine Erfindung Zarathustras. Hinterfotze  Jesus hatte keine Ahnung von Philosophie und begrifflichem Denken. Deshalb schwafelte diese Memme nur in Gleichnissen und veranstaltete eine Gaukelei nach der andren, wobei sie selbstverständlich die Dummen seligpries. Die Dummen sind schließlich immer die leichteste, vor allen Dingen pflegeleichteste Beute für Betrugsverbrecher.  Von solchem "Falschgeld" ("Seligpreisungen" nach Ganovenart!)  sind die Christenganoven noch heute hingerissen, weil der oberste Angeber und Verbrecher, d. h. Jesus, sich damit zum eigenen Vorteil allerlei in die Tasche lüge - und seine Komplizen tun dies allemal. Was ist großartig, wenn Jesus und seine "auserwählten" Desperadoverbrecher "Falschgeld"  in Umlauf bringen?

Zusammenfassung:

Es gibt keine Lüge, keinen Betrug, Diebstahl und kein Verbrechen, vor dem die Christen, diese Hinterfotzenschleicherschlangen,  jemals zurückschrecken würden, um sich Vorteile zu verschaffen, die sie bei Fair Play nicht haben.


Anmerkungen: 


1  Z.B. Mt. 2, 1. In den griechischen Urtexten wird von "magoi", in der lateinischen Vulgata von "magi"  - also auf Deutsch "Magiern" geredet.

2  Geo Widengren, die Religionen  Irans, Stuttgart 1965, S. 209, Zitat im Zitat: Theodor bar Konai, Liber Scholiorum, II, S.74 – zitiert nach Übers. Widengren ebd.

3  Zitiert nach Widengren ebd.

4 Widengren ebd.

5 Widengren a.a.O. ,207f

6 Widengren a.a.O., 210

7 Widengren,  ebd.

8 M.J. Vermaseren , Mithras die Geschichte eines Kultes, Stuttgart 1965, S. 19

9 Vgl.  Vermaseren a.a.O. 20

10 Das Philippusevangelium (NHC II,3), (deutsche Version, die hier  zitiert, ist, übers. von Roald Zellweger, Spruch 50 (62,35 –63,5), http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node88.html#SECTION000200000000000000000

11 Widengren  a.a.O. 206  - Zitat im Zitat auch nach Widengren

 

 

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