4. Zum Datum des Weihnachtsfestes

von

Hans  Henning Atrott

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Am 25. Dezember wurde im antiken Rom das Fest des "Sol Invictus", des unbesiegbaren Sonnengottes, gefeiert. Zunächst versuchten die zur Macht gelangten Christen, alles Heidnische zu jäten. Doch gegen dieses Fest waren auch die christlichen Verbrechermemmen machtlos. Kurzer Hand – und in typischer Desperadomanier - verlegten sie den Geburtstag ihres zum Gott erhobenen Anstifters  vom 6. Januar, der heute noch als Fest der "Heiligen Drei Könige" oder Epiphanias (Gotteserscheinung) von ihnen genannt wird, auf den 25. Dezember, um so ein heidnisches als christliches Fest heucheln zu können.


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Die „Verlegung“ des Geburtstages des Jesus vom 6. Januar auf den 25. Dezember wurde im Jahre 325 n.u.Z. Z. auf dem Konzil von Nicäa beschlossen. Auf diesem Konzil wurde die Mithrasreligion regelrecht von der christlichen Desperadosekte bestohlen, was diese Religionsganoven später nicht davon abhielt, die Bestohlenen zu ermorden. Weiterhin wurde auf dem Konzil von Nicäa der Sonntag (der Tag des „sol invictus“) zum christlichen Feiertag erhoben (die Christen hatten zuvor vergleichbar den Juden den Sabbath <Samstag> als ihren Feiertag. Im Zuge der Mithraisierung der Christensekte wurde auch hier das mithraistische Dogma der „Gottessohnschaft“ als christliche „Trinität“ gestohlen. Also, vieles, was heute als selbstverständlich christlich gilt, ist selbstverständlich mithraisch. Für eine post-christliche Welt brauchen wir also weder um den Sonntag noch um das Weihnachtsfest zu bangen.

 

Es ist die typische Handlungsweise von Leuten, denen die Lüge in Fleisch und Blut übergegangen ist, ermordete Konkurrenten in dieser Weise auch noch zu bestehlen ... Die "Verlegung" des Geburtstages ihres Anstifters um ein paar Tage ist nicht die schlimmste Verfälschung der Wahrheit durch dieses organisierte Verbrechen in Gestalt einer Religion, die so viele Menschen um Existenz und Leben gebracht hat. Dennoch ist diese Verlegung des Geburtstages ihres zum „Gott“ gelogenen Anführers symptomatisch für den Umgang der christlichen Verbrechermemmen mit der Wahrheit. 

Das Bestehlen einer heidnischen Religion in Bezug auf die christliche Weihnachtsgeschichte geht noch weiter. Das christliche organisierte Verbrechen bzw. der christliche Terrorismus versucht stets andere Bekenntnisse - selbst christliche Konkurrenten  - auszurotten.  Dieser von ihnen selbst gemachte Verbrechergott hat diesen Verbrechermemmen schließlich all ihre Verbrechen (Ganovenjargon: „Sünden“) schon am Kreuz vergeben, bevor sie diese überhaupt verübt haben.

Der Kult des "Sol Invictus" wurde von den römischen Soldaten aus Persien nach Rom gebracht. Er existierte schon lange vor Zarathustra (6. Jahrhundert v. u. Z.) in Persien und wurde von Zarathustra, dem Erfinder des dualen Systems von Gut und Böse und eines Weltgerichts, in welchem sich  der zum Gott erhobene Anstifter der Christensekte (Jesus)  als schwacher Epigone gefiel, scharf bekämpft. Allerdings die Ausrottung von anderen Religionen mit Mord und Totschlag (vom Hass dieser Desperados wollen wir erst gar nicht reden!) ist erst eine „humanitäre Segnung“, welche die christlichen Verbrechermemmen einführten.   Die Zoroaster griffen jedoch nicht zur Lüge, aus diesem - auch in ihren Augen - heidnischem Fest ein zoroastisches zu machen.

 

Bei den vedischen Indern heißt der Vertragsgott Mithras. Dieser Kult gewann auch in Persien Anhänger. Insbesondere der persische Volksstamm der Meder pflegte diesen Kult. Einflüsse des Mithrakultes auf den Zoroasmus, dem Zervanismus und über diesen auf den Manichäismus sind erkennbar. Mithras wurde als "Sol Invictus" in die antike römische Kultur eingeführt, und zwar von Persien aus. Wenn die Römer diesen Kult kannten, dann wussten die christlichen Terroristen in Palästina von dieser Religion allemal. Wir werden weiter unten nachweisen, dass die christlichen Verbrechermemmen, sogar Jesus selbst, den Mithraskult in allen Einzelheiten kannten. 

 

Das ist für einige Inhalte der Weihnachtsgeschichte von Bedeutung, auf die wir noch zu sprechen kommen. Gegen dessen Feier am 25. Dezember kamen weder der Staat noch die Christenmafia an, sodass die christlichen Mafiosi diesen Tag zum Geburtstag ihres zum Gott erhöhten Anstifters (Jesus), eines Verbrechers aus dem Todestrakt, lügen.1)  Ähnlich wurde auch mit anderen heidnischen Festen verfahren, die dann kurzerhand zu Gendenktagen christlicher Verbrechermemmen (Ganovensprache: „Märtyrergedenktagen“) gelogen und „gebogen“ wurden … Wer kann die Lügenkunst christlicher Verbrechermemmen übertreffen …?

 

Anmerkungen:

1.  Vgl. Widengren, Geo; die Religionen  Irans, Stuttgart 1965, p. 14ff 

 

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