3. Teil  „Stern von Bethlehem“

  Die Handicaps des Jesus "Christ" und ihre Folgen für die christliche Dogmatik

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In den folgenden Kapiteln werden wir den Nachweis erbringen, dass es sich bei den christlichen Behauptungen um eine angebliche „jungfräuliche Empfängnis“ oder „Jungfrauengeburt“ des Jesus Christ um  Plagiate aus der christlichen Konkurrenz der Mithras Religion handelt, die gar nichts mit dem Judentum zu tun haben. In diesem Kapitel wollen wir nun den Nachweis erbringen, dass sich Jesus und seine Sekte in einem solchen fanatischen, irrenhäuslerischen Antisexualismus verstiegen, dass man gar keine natürliche Geburt des Jesus mehr behaupten konnte, vor allen Dingen dann nicht, wenn man den Anstifter der eigenen Sekte zum „Gott“ erheben will. Es geht hier um die typischen Lügen von Religionsmafiosi: Je schändlicher die Wahrheit ist, desto „moralischer“, „wundersamer“ und „überlegen“ wird sie dreist gelogen...

 


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Nicht nur die bösen Pharisäer, sondern sogar seine engsten Schergen (Christenjargon: "Jünger"), z. B. Philipp und Johannes wissen nichts von einer "Jungfrauengeburt", "unbefleckte Empfängnis" und Geburt in Bethlehem:

Joh 1, 44-46 (LUT 1984)


44 Philippus aber war aus Betsaida, der Stadt des Andreas und Petrus.
45 Philippus findet Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, Josefs Sohn, aus Nazareth.
46 Und Nathanael sprach zu ihm: Was kann aus Nazareth Gutes kommen! Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh es!

 

Gemäß dem "Johannesevangelium" weiß niemand etwas über die "Wunder" um die Geburt des Desperados, die später nach typischer Desperadomanier verbreitet werden. Sogar seine engsten Schergen (Christenjargon: "Jünger") wissen nur, dass nichts Unnatürliches passierte und dass er der Sohn von Josef sei. Philippus weiß auch nichts von einer Geburt in Bethlehem. "Kann schon etwas Gutes aus Nazareth kommen?"

Aus Bethlehem schon! Dies bedeutet nicht nur, dass Philippus nichts von den "wundersamen Dingen" ("Jungfrauengeburt", "unbefleckte Empfängnis" etc.) weiß, sondern auch Johannes. 

Der Beweis von Lüge und Betrugsverbrechen ist erbracht, wenn selbst der harte Kern dieser Gang (Christenjargon: "Jünger") nicht die "wundersamen Vorgänge" um seine Geburt kennt, die später die christlichen Desperados nach ganz, ganz typischer Desperadomanier skrupellos erfinden, um die Blöße der  Erbärmlichkeit und Unterlegenheit des  Gernegroßen  zu bedecken ... Wenn sich diese die Erde erschütternden "Wunder" tatsächlich ereignet hätten, dann wären doch wohl seine 12 engsten Schergen (Jesusjargon: "Jünger") die Ersten, die es wissen müssten, vor allen Dingen sein Lieblingsjünger ...!

Dies bedeutet ferner, dass Johannes nicht nur den Betrügereien von Matthäus und Lukas in der Weise widerspricht, indem er schweigt, sondern diese durch eine andere Version (Sohn von Josef, Herkunft aus Nazareth) Lügen straft.

Es gibt keine Lüge, kein Betrugsverbrechen und auch sonstiges Verbrechen, vor dem christliche Religionsterroristen jemals zurückschrecken würden.

 

Wenn Johannes meint, dass etwas falsch sei, dann kriegt er es fertig, sogar seinen Boss zu korrigieren bzw. zu entschuldigen (vgl. Joh 2,21). Jedoch hinsichtlich der "Jungfrauengeburt" und "unbefleckten Empfängnis sind die die Komplizen Johannes und Philippus voll entschuldigt, weil sie keine christliche "Theologie" studiert haben ...

 Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") handelt nach dem Motto:  Wenn ich mich meines Lebens nicht erfreuen kann, dann soll dies auch niemand auf der Welt können ...

 

Da das "Johannesevangelium" als letztes der kanonisierten geschrieben wurde, scheint Johannes hier sogar die Lügen seiner Kollegen von "Evangelienschreiber" hier indirekt zurückzuweisen. Es ist völlig ausgeschlossen, dass Johannes solche Äußerungen wiedergibt, ohne sie für richtig zu halten. Dies bedeutet: Der "Lieblingsjünger" des Topterroristen weiß nichts von den "wundersamen" Vorgängen um Zeugung und Geburt einer Unperson, die er offensichtlich besser kennt als spätere und heutige christliche Mafiosi (Ganovenjargon:)"Theologen“ ...

 

Das bedeutet, dass Christen, die die "Jungfrauengeburt" "unbefleckte Empfängnis" und Bethlehem als Geburtsort des Anstifters der christlichen Despotie faseln, tun das, was sie ihren Rivalen, Gegnern und Feinden nur allzu gerne vorwerfen: Bibelverse aus dem Zusammenhang zu reißen. Sie müssen notwendigerweise alles, was sie gängige Geschichte über die Geburt des Topterroristen mit Berufung auf Matthäus (sofern er das "Evangelium" überhaupt geschrieben hat) und Lukas den Betrugsopfern andrehen, aus dem Zusammenhang, z. B. von Joh 1,44-46,  reißen und nicht nur aus diesem Zusammenhang, wie wir im Begriff sind nachzuweisen. D. h., aus den zahllosen Widersprüchen, welche die Christenschriften entsprechend Lüge und Betrug produzieren, suchen sich die Christen das heraus, was sie für ihr Lügen und ihre Betrügereien für zweckmäßig erachten. Dabei sind die christlichen Verbrechermemmen noch perfide genug, ihre Betrugskunst (Bibelverse aus dem Zusammenhang zu reißen)  ihren Gegnern in die Schuhe zu schieben ...

Es gibt keine Lüge, keine Niedertracht, kein Betrugsverbrechen und Verbrechen, vor welchen die Christen gemäß ihrer Natur als Verbrechermemmen, jemals zurückschreckt hätten und zurückschrecken würden. Hat Jesus nicht recht, diejenigen, die ihn als "Gott" anhimmeln, als "Kranke" zu bezeichnen, "die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) ...?

 

Auch die Fabrikation des Erlösers als „Gott“ oder gar „Gottes Sohn“ ist ein Diebstahl aus der Mithrassekte. In der Mithrasreligion ist also der Erlöser (Mithras) ein „Gott“, ja sogar ein "Sohn Gottes“ im Sinne einer Gleichstellung mit Gott; bei den Juden dagegen ist der Messias – wie jeder andere Prophet – ein Mensch.    Auch der Begriff des "Sohn Gottes" bedeutet keine Gleichstellung mit Gott.

 

Deshalb stahlen die Christen bei der Konkurrenz der Mithrasreligion die Idee eines „göttlichen Erlösers“. Der (geisteskranke) christliche Antisexualismus ist es also, der Jesus und seine Komplizen dazu brachte, Judaismus zu heucheln, aber Mithrazaismus zu praktizieren.

 

Wenn es um ihre Gegner geht, dann sind Christen mit Psychologisierungen sehr großzügig. Dies verübten sie hinsichtlich der Philosophen Ludwig Feuerbach (1804-1872) oder auch Friedrich Nietzsche (1844-1900). Sie wissen, dass der Lebenslauf ihrer Topterroristen, insbesondere der von “Yehoshua-Ben-Pandera" (Jesus "Christ") dessen abscheuliche Perfidie erhellt. So schließen sie von sich auf andere und tätigen so ihre bekannten psychologischen Projektionen, die elementarer Bestandteil christlicher Perfidie, insbesondere ihrer Hinterfotzigkeit von "Feindesliebe", ist. Dabei ist nicht gesagt, dass die Lebensumstände seinen betrügerischen wie abscheulichen Charakter schufen oder ob sein Lebenslauf nicht durch seine moralische Verkommenheit im Wesentlichen bewirkt ist. Oft ist das Eine ohne das Andere nicht möglich.

 

Für seine Geburt kann er wenig, für seine Scheitern, “König von Israel" (Joh 12,13) zu werden sehr viel. Bevor wir den abscheulichen, allen menschlichen Anstand spottenden Sexual- und Frauenhass des Yehoshua-Ben-Pandera analysieren, wollen wir die Frage stellen, wie dieser zustande kam. Da die Lügen und Betrügereien christlicher Desperados gemäß deren Perfidie immer sehr versteckt und (meistens im Gegenteil) getarnt werden, wollen wir zunächst einmal den Nachweis für den Frauenhass des Yehoshua-Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") bringen. Dieser wird in den "Evangelien" damit verschleiert, dass immer dort, wo er nur das männliche Geschlecht anspricht und die Frauen damit gar nicht als Menschen bewertet, geschlechtsneutrale Übersetzungen erfolgen, die den Eindruck erwecken, als ob Yehoshua-Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") schon eine ganz moderne Zivilcourage gehabt hätte.

 Wenn Ben-Pandera in der Bibel, z. B. von Söhnen spricht, also nur  das männliche Geschlecht als Menschen gelten lässt, dann wird dieses Wort grundsätzlich irreführend mit Kindern übersetzt, um den Betrugsopfern zu verheimlichen, dass  für Ben-Panderas (Jesus "Christ") Frauen gar nicht als Menschen zählen. Wir beschränken uns hier allein auf das "Matthäusevangelium". So täuscht z. B. die Lutherübersetzung die Betrugsopfer in Mt 5,9; Mt 5,45; Mt 8,12; Mt 12,27; Mt 13:38; Mt 17,26 und Mt 23,31. Mit solchen bewussten Übersetzungsfehlern steht natürlich der christliche Topterrorist nicht im Verdacht, ein Frauenhasser zu sein. Sogar wenn seine Lügen über die angebliche Speisung von 5000 an den Mann gebracht werden sollen, dann werden nur die betrogenen Männer, nicht aber die Frauen und Kinder gezählt (vgl. Mt 14,21).

Wenn Luther, wie viele anderen nationalen Übersetzer den Begriff "Eunuch" (vgl. Mt 19,12), den es sowohl im Griechischen, Lateinischen, Englischen wie Deutschen etc. gibt, mit irgendwie "verschnitten sein" verdunkelt, dann regt niemand den Verdacht, einen Sexualchaoten als seinen "Gott" anzubeten.

 

Immerhin, es ist festzustellen, dass die Korrekturen, welche die Übersetzer der Bibel in nationale Sprachen tätigen, erkennen, dass ihr "unfehlbarer", "irrtumsloser" und die "absolute Wahrheit" predigender Topterrorist sich gewaltig geirrt hatte. Nur so sind die Korrekturen an der "frohen Botschaft" des zum "Gott" gemachten christlichen obersten Charakterschweins  zu verstehen. 

 

 Für den unersättlichen wie geisteskranken Sexualhass der Christensekte, der wesentlicher Bestandteil der christlichen Ganovenmoral (Christenjargon: "Liebe") ist, durfte insbesondere die im ersten Kapitel dieser Abhandlung bereits nachgewiesene Unehelichkeit der Geburt des Ben-Pandera Ursache sein. Die Unehelichkeit der Geburt werden wir an weiteren Beweisen nachweisen. Von dieser lenken die Christen, wie wir bereits sagten, nach typischer Desperadomanier ab. Alles, was besonders schändlich und erbärmlich - jedenfalls nach den zeitgenössischen Standards des Yehoshua-Ben-Pandera ist - wird als Großartigkeit sich selbst und der Betrugsbeute in die Tasche gelogen, so z. B. aus, die nach damaligen Standards schändliche Unehelichkeit des Ben-Pandera wird als "Jungfrauengeburt" mit "Unbefleckter Empfängnis" etc. fanatisch gelogen. 

An dieser Ablehnung und perfider Umkehr von Schande und Schmach in betrügerische Exzellenz ist der Topterrorist Ben-Pandera (Spitzname: Jesus) nicht unschuldig, sondern er hat sie initiiert und ist für diesen Betrug hauptverantwortlich. Im ersten Kapitel haben wir anhand des Ebionäerevangeliums nachgewiesen, dass insbesondere Ben-Panderas Leugnung seiner Familie, wie z. B. in Mk 3,32-35 berichtet, die Frühchristen zu Lügen veranlasste, ihn gewissermaßen seiner Biologie und Genetik zu entheben.[1]

 

 Die Unehelichkeit der Geburt des  Yehoshua-Ben-Panderas, die er selbst, wie bereits demonstriert, in Mt 22,41-45 indirekt und unfreiwillig eingesteht und von welcher das "Johannesevangelium" ausgeht, war keine ungefährliche Sache, was die Christen geflissentlich verschweigen, um die Gegner der Sekte nicht auf die richtige Spur über diesen Mafiabetrug zu bringen.

5. Mose 23,3 (bisweilen in einigen Übersetzungen auch als 5. Mose 23,2 nummeriert) LUT 1912:

Es soll auch kein Hurenkind in die Gemeinde des HERRN kommen, auch nach dem zehnten Glied, sondern soll allewege nicht in die Gemeinde des HERRN kommen.

 

   Hier wird auch bisweilen verdunkelt, was das Zeug hält, damit die Betrugsbeute nicht auf die richtige Fährte kommt. In der lateinischen Vulgata steht: de scorto natus, d. h. aus Hurerei geboren. Nun wollen die Protestanten ja als die "liberalen" und "weltoffenen" Christenterroristen erscheinen und übersetzen in der Lutherausgabe von 1984 "Hurenkind" mit "Mischling“ ... Donnerwetter! Man sieht, auch Jesus, der "verlorene Sohn"  bessert sich...

   So wird also der Ben-Pandera weiter "menschlich" maskiert ... D. h., der Skrupellose wie Größenwahnsinnige, der Messias sein wollte, also der oberste Priester, hatte noch nicht einmal das Recht einer passiven Teilnahme an jüdischen Gottesdiensten, geschweige denn, jenes als "großer" Besserwisser in ihr auftreten zu dürfen. Rabbi zu sein war schon mit einer solchen Geburtsurkunde unmöglich. Hier werden seine Hasspredigten gegen Vater und Mutter (vgl. Lk 14, 26) „verständlich“, die er sogar in Frevel gegen die Zehn Gebote tätigt. Er hatte seiner Mutter nie den Ehebruch, der zur Geburt von Satans Lustknaben (Ganovenjargon: Jesus „Christ) führte, verziehen …

 

   Deshalb ordnet er - nach der Fabel vom Fuchs und den Trauben - für seine Komplizen (Christenjargon: "Jünger") an, dass sie sich nicht Rabbi nennen lassen sollen (vgl. Mt 23,8), lässt sich aber dennoch gerne von seinen Komplizen so titulieren, z. B. in Mk 9,5; Mk 11,21, Joh 1,38; Joh 1,49; Joh 4,31; und Joh 6,25). Ein Gernmessias (griechisch: Christos), der noch nicht einmal Rabbi sein durfte und sogar aus dem Tempel und jeder Synagoge zu weisen war. Wen wundert da die Existenz dieser Rachesekte, die sich nicht Verbrechertum, sondern „Christentum“ nennt …?

Mein Gott, wen wundert es da, dass er schließlich den Tempel überfiel (vgl. Joh 2,13ff), und wild um sich schlug - um einmal mehr ein Bild seiner Perfidie, d. h. seiner "Sanftmut", "Demut" und "Friedfertigkeit" zu geben ...?

Da kann jeder ermessen, welche Wut und welcher Hass im Bauch dieser Missgestalt schmoren. So ist verständlich, dass er Vater, Mutter und Geschwister nicht kennen will (vgl. Mk 3, 32 - 35), sich schließlich in einer erbärmlichen Aufhetzung zum Hass gegen Vater und Mutter sich steigert und schließlich zu einem kaum übertreffenden Sexualhass, nur weil seine Mutter einen Augenblick unkontrolliert war …

 Muss davon ausgehen, dass es für eine Verhaltensweise nicht immer nur eine Ursache gibt. Ein hässlicher Giftzwerg oder gar ein Krüppel[i] hat es natürlich schwer, bei Sexualpartnern anzukommen, auch wenn die „barmherzigen" Hinterfotzen uns gerade diese als bevorzugte Sexualpartner andrehen wollen. Weil sie einen Krüppel selbst zum "Gott" haben und meistens nicht nur Moral- oder "Liebes"-krüppel"sind, ist alles Böse, Kranke und Missratene für Satan, dessen Gesalbten (griechisch: Christus) und den Christen "auserwählt"! Fiel Satan nicht von Gott ab, weil er nicht einverstanden war, wer Ersten und wer Letzter war? Will Satan nicht den Letzten (sich selbst) zum "Ersten" machen? Was wollen die Christen anderes? War Satan nicht schon der erste Christ ...? Was liegt für Desperados da näher, als nach der Fabel vom Fuchs und den Trauben, die Sache selbst zu verteufeln, um die eigene Schmach einmal mehr als "moralische Auszeichnung" sich in die eigene Tasche zu lügen ... Das ist eine generelle Verhaltensweise von Desperados und von Christen im Besonderen.

      Deshalb waren die Christen schon immer bestrebt, alles Persönliche über ihn möglichst zu verschweigen, und wo dies nicht ging, fantastisch ins Gegenteil zu lügen, weil eine Kenntnis seiner Biografie Einsicht in das perfideste Hassverbrechen am Menschengeschlecht gibt, zu dem er anstifte. Die Christen wissen noch nicht einmal, seinen tatsächlichen Namen, sondern nur seinen Spitznamen: Jesus "Christ". Sie selbst wiederum versuchen bei Ihren Gegnern, immer fleißig wie abwegig zu psychologisieren. Feuerbach (1804 -1872), Nietzsche (1844-1900) hätten aus diesen oder jenen Gründen ihres Lebenslaufes sich geweigert, christliche Schafe, Desperados oder gar Verbrecherroboter zu werden ... Indirekt reden sich dabei „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) ein, dass es keine sachlichen wie vernünftigen Gründe gäbe, das größte organisierte Verbrechen der Menschheitsgeschichte mit bereits ca. 300 Millionen Leichen im Keller, abzuweisen. Dabei gibt es nirgendwo mehr zu psychologisieren als bei ihnen selbst, aber besonders bei ihrem zum "Gott" gemachten Terroristenkrüppel.

 

·        Uneheliche Geburt, die eine Karriere als Geistlicher für einen

·        Möchtegernmessias ausschließt,

·        abstoßende Hässlichkeit einer Unperson, die als Superstar angebetet werden möchte[2], ein

·        Möchtegernkönig, der jämmerlich versagt, als er König zu werden versucht (obwohl er sich einbildet, dass tatsächliche Könige ihn schon als Rivalen gefürchtet hätten, als er noch ein Baby war),

·        die Armut eines Machtgefräßigen, der die ganze Welt besitzen will, aber

·        in Ägypten sich als Sklave vor dem Hungertod retten muss –

Mein Gott, was gibt es da nicht zu psychologisieren! Wer kann übersehen, dass seine Aufhetzung zu Hass gegen Vater und Mutter nicht mit seinem Hass gegen den Ehebruch seiner Mutter Maria mit Josef Pandera zusammenhängt? Wer kann übersehen, dass sein  Größenwahnsinn „Gott“ sein zu wollen, mit seiner tiefen Demütigung als Krüppel und Missgestalt zusammenhängt und gewissermaßen die Trotzreaktion eines Terroristen darstellt?  Und dann vergessen wir nicht, dass er seine Anhänger, nicht seine Gegner, als Kranke bezeichnet, "die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31). Er selbst ist einer dieser Rohrkrepierer (vgl. Mt 9:12, Mr 2:17, Lu 5:31-32, Lu 19:10). Anstelle zu einem Verbrecherarzt sollten seine Komplizen (Christen) besser zu einem Psychiatriearzt gehen. Jedoch, es ist zu vermuten, dass auch dieser sie nicht retten kann, denn moralische Verkommenheit ist ein Bestandteil der Identität, gegen welche die Medizin oder Psychologie, genauso mächtig bzw. ohnmächtig ist wie gegen Dummheit ... Nur der Tod kann solche Individuen erlösen, da die Schande dieser Verbrechermemmen ihre Individualität ist. Deshalb versuchen sie auch ihren "Schafen", den Tod als Beginn des eigentlichen "Lebens" anzudrehen. Sie sind mit dem Tod von der Schande der Erfahrung über sich selbst, die so schlimm ist, dass sie nur eine Lüge leben können, "befreit“ ... Diese Desperadotypen leben nur einen Schein von "Leben", aber nicht das Leben ...

 

  Unter den Urchristen, die nicht bereit waren, jeden Betrug bezüglich der Geburt ihres Obermafioso mitzumachen, fällt Marcion (2. Jahrhundert) und seine Sekte auf. Marcion hatte zum rasenden Zorn der übrigen Urchristen, zum Beispiel des Terroristen Tertullians (gestorben 222 n. u. Z.), das Lukas-"Evangelium" erst mit Kap 3, Vers. 14 beginnen lassen.[3] Der Christ Marcion, der u. a. auch deshalb von seinen Komplizen der "Liebe" als Ketzer verdammt worden war, wusste also, dass die Geschichte mit der Geburt dieses „Christengottes“ genauso erfunden und erlogen war wie die Geschichte mit dem Stern von Bethlehem oder die Auferstehung. Deshalb lässt er diese Schwindelworte um die Geburt des Jesus, die den Opfern (des Betrugs) als „Gottes Wort“ angedreht werden sollen, kurzerhand weg.

 

Jeder Tote hinterlässt eine Leiche, die sich nicht von selbst wegschafft. Damit ist jeder gutgläubige Irrtum ausgeschlossen und bei diesen skrupellosen Betrügern allemal. Wie wir im Folgenden nun detailliert nachweisen, haben die Christen niemals berichtet, was tatsächlich geschehen war. Die Mitglieder dieser Barbarei haben vielmehr in den Schriften – insbesondere in denen der Juden – nachgesehen, welches die Bedingungen für einen Messias sind und haben die Tatsachen entsprechend – falsch, niederträchtig, lügnerisch und betrügerisch – wie diese Religionsganoven nun einmal sind, zurechtgelogen.

 Es ist niemals berichtet worden, was geschah, sondern was hätte geschehen sollen. So ist die Grundlage der „jungfräulichen Geburt“ nicht irgendein tatsächliches Geschehen, sondern ein Erfordernis der Lüge und des Betrugs, welches Jesus selbst in einem Gespräch mit seinem Jünger Thomas wie folgt von sich gab:

„Wie nun bei den Tieren ihr Körper zugrunde geht, so werden auch diese Gebilde zugrunde gehen. Stammt er (der Körper) etwa nicht aus dem Beischlaf wie der der Tiere? Wenn auch er aus ihm (dem Beischlaf) hervorgegangen ist, wie wird er etwas erzeugen, was viel von ihnen (den Tieren) unterschieden ist? [4]

 

Diese Einbildung – und der hiermit in den Wahnsinn und in die Barbarei getriebene Antisexualismus – dass alle natürliche, auf Sexualität beruhende Vermehrung, verdorben sei, wie die Tiere angeblich verdorben seien, schafft bei den Christen das Bedürfnis nach Lüge, Betrug und Selbstbetrug, Geistergeschichten von „unbefleckter Empfängnis“ oder „Jungfrauengeburt“.

Das obige Zitat des Jesus ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange seines Irrsinns gegen die Sexualität. Im weiteren Verlauf des Thomasbuches kommt er mit dem folgenden Ausspruch zu Wort, man höre und staune über diese psychisch offenbar völlig zerrüttete Kreatur: 

" Wehe euch, die ihr den Verkehr mit der Weiblichkeit  und das unzüchtige Zusammensein mit ihr liebt."[5]

Das sind Gehirnwindungen einer Sekte für Sexualverbrecher! Hier wird der Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau generell als ein Gräuel irrenhaft dargestellt. Schlimmer ist die Geisteskrankheit, die offenbar diese hinterhältigen Christenmemmen für ein besonderes Prunkstück ihrer Ganovenmoral halten, nicht zu treiben. Deshalb fabrizieren diese kranken Hirne auch solche Irrenhausproduktionen bzw. stehlen solche abstrusen Gehirnwindungen von der Konkurrenz (Mithrassekte), wie z. B.: 

·       "Unbefleckter Empfängnis", 

·       "Jungfrauengeburt",

·       "Gottes Sohn"

·        "Verbot der Ehescheidung" 

·       Schändung unehelicher Kinder und

·       deren Mütter und ähnliche Geisteskrankheiten.

Wie gesagt, je schlimmer die Schande, desto fantastischer die Erfindungen, sie zu verdecken …!

Dazu ist zu sagen, dass die Mithrassekte alles andere getan hat, als den Christen ihre Dogmen anzudrehen. Die Christen haben überall das gestohlen, was ihren Lügen und Betrügereien vermeintlich einen Anschein von Argumentation verlieh ... Sie haben sich immer nur das herausgesucht, was ihnen gefallen hat, d. h. ihrer "barmherzigen" Hinterfotze, entsprach ... Eine Religion ohne eine anti-sexuelle Geisteskrankheit hätte diesen Blödsinn von „Jungfrauengeburt“ und „unbefleckter Empfängnis“ nie übernommen.

 Die Sexualität wird - wie die Natur schlechthin - als etwas Verkommenes, moralisch Verwerfliches  vergiftet, d. h. Jesus und die  Christen halten Gott in Wahrheit für einen Versager, dem endlich (mit dem an Perfidie unübertreffbaren)  Jesus, Satans Christ, als  Vormund vor die Nase gesetzt werden muss.   Eine Hinterfotze als "Gott" gegen Gott...! Das ist die "frohe Botschaft" der Christenhyänen für Verbrechermemmen und Christenkrüppel (Ganovenjargon: "verlorene Söhne")!  Der körperliche und moralische Krüppel muss Gott einmal zeigen, was er zu tun hätte, wenn er auch eine solche „barmherzige“ Hinterfotze von Christ wäre. Das kommt im Philippsevangelium wortwörtlich zum Ausdruck:

 

Die Welt entstand durch eine Verfehlung. Denn der (Gott), der sie schuf, wollte sie unvergänglich und unsterblich schaffen. Er (Gott) kam zu Fall und erreichte das Erhoffte nicht. Denn es gab nämlich nicht die Unvergänglichkeit der Welt, und es gab nicht die Unvergänglichkeit dessen (Gottes), der die Welt geschaffen hatte. “[6]

 

Oh, Gott du elender Versager! Übrigens, genau das wirft nach der Christen eigener Doktrin Satan dem Gott vor. Auf diese Weise begründet Satan seine Existenz als der "bessere" Christus, Pardon, als der "bessere" Gott ... Oh Gott, alles, was du machst, sind nur Misserfolge ...

Oh Gott, erhörst du nicht der Christen und des Satans Klagen? Nehme dir ein Beispiel an den Christen: Die wissen nichts, prahlen aber, alles besser zu wissen ...! Es wird höchste Zeit, dass die Christen dir eine hinterhältige Verbrechermemme aus dem Todestrakt (Jesus) als Vormund vor die Nase setzen …

 

 Die christliche Verrücktheit, dass sexuelle Betätigung moralische Verkommenheit bedeute, ist typische Ganovenmoral. Die Folgen dieser Verrücktheit haben die Christen nicht nur zum größten organisierten Verbrechen, sondern auch zum größten Sexualverbrechen unseres Planeten gemacht. Der Sexualhass des Yehoshua-Ben-Pandera ist eine Folge davon, dass seine Mutter infolge eines unbeherrschten Moments, ihm alle Türen für eine Karriere im Judaismus versperrt hatte.

Geboren wurde diese Verbrechermoral aus der Not eines Desperados, der Messias (griechisch: Christos) sein wollte, dem aber schon seine uneheliche Erzeugung den Weg zu jedem geistlichen Amt verwehrte ... Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") handelte nach dem Motto: Wenn ich kein schönes Leben hatte, dann soll die ganze Menschheit es erst recht es nicht haben! Das ist, was Verbrechermemmen,  Terroristenkrüppel und dazu noch geistig Minderbemittelte zu Christen macht.

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Anmerkungen:  


 

[1]  Siehe 1.) Hans Henning Atrott, die Geburtsgeschichte des Jesus "Christ" - selbstsüchtige Irreführung der Christensekte, 1998-2006, auf: http://www.bare-jesus.net/birthofjesus/deweih1.htm

 2. Fragmente aus dem Ebionäerevangelium nach W. Schneemelcher "Neutestamentliche Apokryphen", © Mohr, Tübingen 1987, Epiphanius, Panarion 30.14.5f und 30.16,4-5, auf http://www.user.uni-bremen.De/~wie/texteapo/ebionaer.html

 

[2] Über das Aussehen des Yehoshua-Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“), siehe: Hans Henning Atrott, Wie sieht Jesus aus, 200- 2005, on: http://www.bare-jesus.net/d401.htm

 

[3] Vgl.  Heinrich Kellner, Vierte Gruppe der Schriften..., in: Gerhard Esser hg., Tertullians apologetische ... Schriften, Kempten/München 1915, Bd. II, S. 290f)

 

[5]    Das Thomasbuch (NHC II, 7), Fluch und Segen, 144, 5ff übersetzt von Roald Zellweger, http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node186.html#SECTION000280300000000000000

 

[6] Das Philippusevangelium (NHC II, 3), Spruch 99, übersetzt von Roald Zellweger,  auf: http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node88.html#SECTION000200000000000000000