Die Geburtsgeschichte des Jesus "Christ" - selbstsüchtige Irreführung der Christensekte

 

Als  PDF, ZIP oder EXE

 

1.) Weihnachten ein von den Christen gestohlenes großartiges Fest 

2.) Die Merkmale des Messias (griechisch: Christos) und dass sie Yehoshua-ben-Pandera nicht erfüllt

3.). (Christliche) Desperados sind weder wahrheitswillig noch wahrheitsfähig, sie interessiert der Nutzen von Perfidie

 

1.Weihnachten ein von den Christen gestohlenes großartiges Fest 

 

Astrologen wollen an einer zufälligen interstellaren Konstellation das christliche Plagiat aus der Mithrasreligion rechtfertigen:

 

"Im Jahre 7 v.u.Z. kamen sich Jupiter und Saturn dreimal nahe. Alle drei Zusammentreffen der beiden Planeten ereigneten sich in der Konstellation der Fische, die man lange mit der hebräischen Nation verknüpft - ein Phänomen, das sich ungefähr einmal in 900 Jahren ereignet.  Das erste Zusammentreffen eignete sich Ende Mai, das zweite im September und das dritte Anfang Dezember. Auch wenn die beiden Planeten sich niemals näher als zwei Durchmesser des Mondes näher kamen und daher kaum als ein einzelner Stern gesehen werden konnten ...[1]

 

Irgendwelche professionelle oder Hobbyastrologen sind nun voll begeistert: "Die Bibel hat doch Recht“ ... - ein Spruch, der schon darauf hindeutet, dass man allgemein vom Gegenteil überzeugt ist.  Die Tatsache der beschriebenen astrologischen Konstellation auf der einen Seite und die Behauptung, dass dies der Stern sei, den die Mithraspriester (magi) nach Mt 2:2 gesehen haben sollen, ist reine Spekulation, gegen welche handfeste Tatsachen sprechen, wenn man einmal den "Elfenbeinturm" der Astronomie verlässt.

Diese christlichen Wissenschaftler verhalten sich wie ein vorlautes Schulkind: Herr Lehrer, ich weiß etwas ...


Click on the picture

Contact


 

Doch der Lehrer müsste darauf hinweisen, dass es

 

1.) nicht ein Stern, sondern zwei nahe Sterne waren,

2.) von keinen zwei nahen oder fernen Stern in dieser vom christlichen Rivalen Mithrasreligion gestohlenen Geschichte die Rede ist und

3.) die  Volkszählung, die angeblich die Eltern des christlichen Topdesperados zu einer Reise nach Bethlehem veranlasste, frühestens im Jahre 6 n. U. Z., also mindestens 13 Jahre später stattfand, wenn nicht später. Wie wir näher ausführen, trat erst im Jahre 6 n.u.Z. Quirinius sein Amt als römischer Statthalter in Syrien an.

 

Das wollen wir nun im Detail nachweisen.

Man muss also bisweilen etwas mehr wissen als Astrologie, um beurteilen zu können, was Lüge, Erfindung, Bluff und Wahrheit ist.

 

Matthäus behauptet, dass Jesus in der Zeit des Königs Herodes geboren sei:

 

Mt 2,1 (LUT 1984)
Als  Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen:

König Herodes lebte von 73-4 v.u.Z. Insofern könnte dies auf den ersten Blick hinkommen.    Die Identität von Herodes des Großen geht eindeutig aus Mt 2:22 hervor:

 

Mt 2,22 (LUT 1984)

22 Als er aber hörte, daß Archelaus in Judäa König war anstatt seines Vaters Herodes, fürchtete er sich, dorthin zu gehen. Und im Traum empfing er Befehl von Gott und zog ins galiläische Land

 

Archelaus war einer der Söhne des Herodes, unter welchen das Land nach dem Tod des Vaters aufgeteilt wurde.    Wenn also diese Angaben korrekt sind, dann ist Yehoshua-ben-Pandera spätestens im Jahr 4 v.u.Z. geboren.

 

Wir kommen damit wohl in die Zeit des Herodes des Großen, aber noch nicht nach Bethlehem, wo doch das Ganze stattgefunden haben soll. Die anderen „Evangelisten“ wissen nichts von einer Geburt in Bethlehem. Es ist kaum denkbar, dass sie die schöne gemütvolle Story aus der Mithrasreligion nicht berichtet hätten, wenn sie wahr wäre. Indirekt teilt Johannes uns mit, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) nicht in Bethlehem geboren ist:

 

Joh 7,40-43 (LUT 1984)

40 Einige nun aus dem Volk, die diese Worte hörten, sprachen:  Dieser (Jesus) ist wahrhaftig der Prophet.

41 Andere sprachen: Er ist der Christus. Wieder andere sprachen:  Soll der Christus aus Galiläa kommen?

42 Sagt nicht die Schrift: aus dem Geschlecht Davids und  aus dem Ort Bethlehem, wo David war, soll der Christus kommen?

43 So entstand seinetwegen Zwietracht im Volk.

 

Die einzelnen „Evangelien“ sind weitgehend unabhängig voneinander fabriziert, sodass sie nur in späteren Korrekturen der frühen Christensekte allenfalls aufeinander abgestimmt werden konnten. Hinsichtlich des „Johannesevangeliums“ ist die hohe Autorität des Jesuskomplizen als tatsächlicher oder vermeintlicher „Lieblingsjünger“ zu berücksichtigen, die einem allzu groben Verpfuschen im Wege stand.

 

Johannes berichtet uns hier, dass diejenigen, die Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) als Messias (griechisch: Christus) deshalb ablehnten, weil auf ihn die genannten Merkmale a) Abstammung aus dem Geschlecht Davids und b) Geburtsort Bethlehem nicht zutreffen. Johannes berichtet uns hier, dass Jesus aus Galiläa (Vers 41) kommt und schon von daher von vielen Juden abgelehnt wird. Johannes schreibt nicht, dass Galiläa eine bösartige Erfindung sei.    Er behauptet nicht, dass die Juden diese Behauptungen erfunden hätten, um Jesus die ihm später nachgesagte „Würde“ als Messias (griechisch: Christos) zu stehlen …

 

Christliche „Evangelien“ sind ganz typisch für Desperados: Luge und Betrug auf Schritt und Tritt!

 

Merkwürdigerweise liefert uns das „Evangelium des Johannes“, das übrigens Martin Luther aus dem „Neuen Testament“ wie auch den Jakobusbrief aus dem „Neuen Testament“ der Christen entfernen wollte, eine ganz andere Geburtsgeschichte des Yehoshua-ben-Pandera. Schließlich wollte Martin Luther doch seiner Betrugsbeute klar machen, dass man nur an die Bibel zu glauben habe und dort alles enthalten sei, was der Christ zum Glauben brauche: sola scriptura (allein die Schrift).

 

War es da nicht naheliegend für ihn, die „Schrift“ in diesem Sinne (erneut) zu „bereinigen“?

 

 

Joh 1,45-49
 45 Philippus findet Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, Josefs Sohn, aus Nazareth.
 46 Und Nathanael sprach zu ihm:  Was kann aus Nazareth Gutes kommen! Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh es!
 47 Jesus sah Nathanael kommen und sagt von ihm: Siehe, ein rechter Israelit, in dem kein Falsch ist.
 48 Nathanael spricht zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Bevor Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich.
 49 Nathanael antwortete ihm: Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israel!

 

Das „Johannesevangelium“ nennt also einmal mehr Josef als Vater des Jesus und überführt damit Lukas und Matthäus der Lüge bzw. des Betrugs. Weiterhin behauptet es, dass Jesus aus Nazareth kommen würde und nicht aus Bethlehem. Während aus Bethlehem Gutes, wie z. B. der Messias kommt, käme aus Nazareth nichts Gutes.    Wer kann das bestreiten, soweit des Yehoshua-ben-Pandera betrifft.

 

Weiterhin stellt es die Gleichung auf von „Sohn Gottes“ (gemeint ist der Messias) und des „Königs von Israel“. Wer es nicht schafft „König von Israel“ zu werden, ist auch kein Messias (griechisch: Christos).    Einmal mehr sind die christlichen Desperados der Lüge und des Betrugs überführt!

 

·      Die Logik der Lüge und des Betrugs ist der Widerspruch!

·      Lüge und Betrug, auf Schritt und Tritt!

·      Typisch Desperados!

 

Damit ist hier indirekt bewiesen, dass die Christen später die fraglichen Tatsachen – wiederum gemäß ganz typischer Desperadomanier – gelogen haben, um so ihren obersten Desperado ihren Betrugsopfern als Messias (griechisch: Christos) andrehen zu können. Um diese Kriterien des Messias (griechisch: Christos) zu erfüllen, die er nicht erfüllt, wurden sie später, teilweise unter Diebstahl bei der Konkurrenz (Mithrasreligion) lügnerisch behauptet. Dies alles entspricht der Natur von Desperados. Es wäre vielmehr verwunderlich, wenn Desperados nicht so handeln würden.

 

Damit werden die Passagen von Joh 7, 40-43 noch einmal bestätigt. Diese beweisen neben denen von Joh 1, 45-49, Lk 3,23 und Lk 4,22 dass die Aussagen antiker Philosophen, wie z. B. Celsus (um das Jahr 178) und auch der Juden, (z. B. im "Toledoth Yeshu"), korrekt sind, dass von den angeblich „wundersamen“ Vorgängen der Geburt des Anstifters der Desperadosekte, zu der Zeit, zu welcher diese stattgefunden sein sollen und dort, wo sie sich ereignet hätten, niemand etwas davon weiß. Deren Existenz beschränkt sich ausschließlich auf den Glauben von Desperados, die, wie wir bereits nachgewiesen haben, angeblich Berge versetzen und somit die Wahrheit ohnehin.

 

Diese werden nur von Desperados "bezeugt", die ganz erheblich von diesen Betrügereien profitieren und sich, damit selbst die Taschen voll lügen.

 

 

 

Indirekt bestätigt Johannes sogar die Aussage des antiken Philosophen Celsus und der Juden (Toledoth Yeshu), dass er ein uneheliches Kind sei, es sei denn, die Genealogie des Matthäus (vgl. 1,1-17) und Lukas (1,27) sind auch nichts anderes als dreister Betrug.

 

 

Damit bestätigt das „Johannesevangelium“ indirekt die Darstellung des Philosophen Celsus, die Letzterer auch als allgemeines Wissen der Juden über das Desperadomonster berichtet. Wir werden die Darstellung des Celsus im Verlauf dieser Darstellung noch eingehend berichten und erörtern.

 

 

Der "Evangelist" Lukas begründet den Ort der Geburt (Bethlehem) auf folgende Weise:

 

Lk 2,1-7

2 1 Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde.

2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.

3 Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war,

5 damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe;] die war schwanger.

6 Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte.

7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

 

 

So will also die Sekte der Perfidie einmal schnell den Geburtsort ins prestigeträchtige  Bethlehem  verfrachten. Doch der angebliche "Stern", der gar kein Stern ist, sondern die nahe Konstellation zweier Sterne,  die sogar die magi, die Priester einer Konkurrenz der Christensekte, zur Geburt ihres Konkurrenten leiten soll, fand schon 13 Jahre vor dem Amtsantritt Quirinius in Syrien statt ... Wahrscheinlich hatten sich beiden Planeten überlegt, zur "Ehre" des gerade geborenen größten Lügenstinktieres und  Mafioso aller Mafiosi (Ganovensprache: "König aller Könige") des Planeten Erde noch einmal schnell auf ihre Position vor 13 Jahren zurückzukehren ... Irgendwann wird ein christlicher Desperado im Mantel eines "Wissenschaftler" auch dies "nachweisen", schließlich ist nichts, vor allen Dingen keine noch so dreiste Lüge, kein noch so fantastisches "Wunder" und kein Betrug dem Glauben von (christlichen) Desperados unmöglich (vgl. Mt 17,20) ....! Das hat der Mafiagott seiner Mafia ausdrücklich eingeschärft (vgl. Mt 17,10, Mt 21,21)!  Na ja, das der Prophet der Perfidie und Desperados nicht: Der Glaube (von Perfiden und Desperados) versetzt Berge und die Wahrheit allemal ...?

 

Doch, was heißt hier Berge versetzen ...? Behaupten die Christen neuerdings nicht, dass ihre Perfidie sogar Planeten versetze ...? Da stapelt ja ihr Topdesperado noch "tief" und "bescheiden", wenn er sagt, dass seine Perfidie (nur) Berge versetze ... Und da gibt es noch immer böse Antichristen, die ihm Angeberei und Größenwahnsinn vorwerfen ... Ist er nicht bescheiden, wenn er sagt, dass sein Verbrechertum Berge versetze, wo doch die christliche Perfidie "wissenschaftlich bewiesen" Jupiter und Saturn, alle mehrfach so groß wie die Erde, versetzt...? Nein, diese ungerechte und verstockte Welt, "Demut" als Größenwahnsinn, Krankheit und perfides Verbrechertum zu "verkennen“ ... Hat er nicht gesagt, dass sein Joch, unter dem er litt, "leicht" sei (vgl. Mt 11:30) ...? Er litt so einiges. Die  moralische Skrupellosigkeit und Verkommenheit seiner Individualität war sein größtes Joch, das er zu Recht nicht ertragen konnte. Es ist auch das Joch seiner Schergen (Christen) ...!

 

 

Allein durch die nachgewiesene Zeitdifferenz wird unfreiwillig in indirekt eingestanden, einmal schnell eine Reise der Mutter und des Stiefvaters nach Bethlehem erfunden zu haben, um das Kriterium des Messias, das er nicht erfüllt zu als erfüllt vorzutäuschen. Gleichzeitig wird damit indirekt eingestanden, dass Yehoshua-ben-Pandera mit der Figur des Messias betrügt, denn das Erfinden dieser Geschichte (über die Reise nach Bethlehem) verrät, dass man dieses Merkmal (der Geburt in Bethlehem) für unerlässlich hält.

 

Wir sagten, dass aufgrund der Angabe, dass die Geburt sich unter der Königszeit Herodes des Großen sich abgespielt haben soll, Yehoshua-ben-Pandera spätestens im Jahre 4 v.u.Z. geboren sein müsste. Die Volkszählung, zu welcher Josef und Maria angeblich nach Bethlehem aufbrechen, soll in der Zeit stattgefunden haben, als Quirinius Statthalter in Syrien war (siehe oben Vers 2). Quirinius trat sein Amt als Statthalter von Syrien jedoch erst im Jahr 6 n.u.Z. an.   

 

Als Quirinius sein Amt in Syrien antrat, war Yehoshua-ben-Pandera also mindestens schon 10 Jahre alt, wahrscheinlich sogar schon älter.  Wenn er nach der beschriebenen Sternenkonstellation geboren wäre, dann wäre er sogar schon 13 Jahre zum Amtsantritt des Quirinius gewesen.  Ein Jahr zuvor soll er jedoch im Jerusalemer  Tempel schon großartig debattiert haben.  Maria hat also nach dem „unfehlbaren“, „irrtumslosen“ und „absolut wahren Gotteswort“ der Christenterroristen Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) unbefleckt „im Mutterleib“ empfangen, als dieser schon über 10 Jahre lebte … Und da gibt es noch immer Leute, die bestreiten, dass die Christensekte nicht zu Wundern fähig sei …

 

 Damit ist erwiesen, dass sowohl die Geburt des Yehoshua-ben-Pandera in Bethlehem als auch der angebliche Säuglingsmord des Herodes des Großen der typischen Natur von Desperados gemäß, reine Lügen sind. Letzteres ist ferner eine psychologische Projektion der moralischen Verkommenheit und Brutalität der sattsam bekannten "barmherzigen" Hinterfotzen, die ihre Gegner und Feinde wie Vieh abschlachten wollen (siehe:  2. Petr. 2,12). Nur solche perfiden (umgangssprachlich: hinterfotzigen) Bestien fantasieren solche Gräuel und Abscheulichkeiten!

 

 Man muss hier ferner  die Frage nach den Bedingungen der Möglichkeit von Aussagen überhaupt stellen.   

 

1.) Woher wissen die Urchristen, dass bedeutende Ereignisse sich in der Konstellation von Sternen ankündigen? Wo gibt es eine Beweisgrundlage dafür, dass man dies tun kann.    Das wissen die Christen nicht aus ihrer eigenen Sekte.    Dies wissen sie auch nicht aus der Bibel der Juden („Altes Testament“).    Das wissen sie – wie wir nun im Begriff sind nachzuweisen - aus der Mithrasreligion, die von den Christen bestohlen wurde, nachdem die Mithraiker als angebliche oder tatsächliche „Antichristen“ ermordet wurden.   Die Toten können nicht mehr reden, von Dieben (Christen) bestohlen worden zu sein. Deshalb wurden sie auch von dieser Sekte verbrecherisch ausgetrottet. Also, das ist die Weisheit des Antichristen, welche die Christensekte stiehlt.    Eine solche Dogmatik der Bedeutung von Sternkonstellationen für menschliche Ereignisse gibt es nicht in der Christensekte. Diese gestohlene „Feder“ der Mithrasreligion steht daher dogmatisch völlig isoliert in der Christensekte da!

 

2. In den griechischen Urtexten und in der lateinischen Vulgata-Bibel, die älteste heute noch erhaltene Ausgabe einer Bibel, die für den katholischen Raum ohnehin die einzig maßgebliche ist, steht es jedoch etwas anders, als Luther, wie oben angeführt, übersetzt:

 

Mt 2,1 VUL

 cum ergo natus esset Iesus in Bethleem Iudaeae in diebus Herodis regis ecce magi ab oriente venerunt Hierosolymam

 

Wir übersetzen aus der lateinischen Vulgata ins Deutsche:

 

"Nachdem Jesus im judäischen Bethlehem in den Tagen der Regierungszeit des Herodes geboren war, kamen Magier aus dem Orient nach Jerusalem."

Wie wir schon nachgewiesen haben, kamen die Magier (Priester der Mithrasreligion) nicht nach Bethlehem, schon weil Yehoshua-ben-Pandera nicht in Bethlehem geboren ist.  Jedoch kam die Geschichte per Diebstahl der Christen aus dem Orient, d. h. aus Persien, dem Ursprung der Mithrasreligion. Mit dem Begriff „magi“ haben wir nun den direkten Bezug zu Mithrasreligion, den Luther und viele andere nationale Übersetzungen verschleiern. Magier sind die Priester der Mithrasreligion, einer scharfen Konkurrenz der Christensekte, von der die Christen, wie wir im Begriff sind, nicht nur die Weihnachtsgeschichte stahlen, sondern auch den Sonntag (statt des Samstags oder Sabbats) als Feiertag, ja sogar die Kleidung der magi.  Deren Gottesdienste waren so mit Zauberei gefüllt, dass der Begriff Magier schließlich einen Zauberer bezeichnete.

 

Woher wissen denn drei zu "Weisen" oder an anderen Orten zu  „Königen“ ("Hl. Drei Könige") gemachten Magierpriester, dass eine bestimmte Sternenkonstellation synchron mit der Geburt eines Welterlösers einhergeht? Woher wissen die Magier (Priester der Mithrasreligion), dass man in den Himmel und nach den Sternen schauen muss, um die Geburt des Erlösers zu erkennen?

 

Wissen sie es von den Christen? Nein, die gab es damals noch nicht? Wissen sie es aus dem Judaismus. Nein!   

 

Wie gesagt, die Bedeutung der Sterne für menschliche Ereignisse in diesem Sinne ist dem Judaismus fremd. Woher wissen sie es denn? Aus den Dogmen ihrer eigenen Sekte, deren Priester sie sind, nämlich, der Mithrasreligion, eine Konkurrenz der Christensekte! Es ging also den Christen nicht nur darum, eine Konkurrenz mit Mord und Totschlag auszuschalten, sondern sogar noch ihr geistiges Eigentum zu stehlen …

 

Schließlich ist diese Geschichte nicht das Einzige, welche die Christenterroristen von den Mithraikern stahlen, obwohl sie doch durch die Zehn Gebote zum Respekt gegenüber dem Eigentum anderer verpflichtet sind. Aber hat Yehoshua-ben-Pandera nicht ihren Traum erfüllt und sie vom Gesetz (Gottes) befreit …? Das alles hat Yehoshua-ben-Pandera für die „Kranken“ getan, „die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) und was, ja was tun diese Desperados für ihn …? Ihn als „Gott“ zu adressieren und schnell einmal eine „Jungfrauengeburt“ zu fabrizieren oder den Geburtsort mit einer leicht widerlegbaren Lüge nach Bethlehem zu „verlegen“, ist doch wohl die geringste Gegenleistung in diesem Geschäft auf Gegenseitigkeit …!

 

Es zeugt schon von einer ganz schönen Abgebrühtheit, die Priester der Konkurrenz bei der Geburt des  Anstifters der Christensekte antanzen zu lassen ...!

 

3. Auch aus der Behauptung, dass eine Sternenkonstellation nur in soundso viel Jahren sich ereignet, ist damit noch lange nicht deren Bedeutung für menschliches Leben erwiesen – und aus der christlichen Dogmatik schon ganz und gar nicht. Außerdem hat der Verfasser dieser Abhandlung eine ähnliche Sternenkonstellation im Spätherbst des Jahres 2004 in nordöstlicher Richtung auf der Insel Teneriffa erlebt. Zu Beginn der Entschleierung dieser Betrugstechnik der  Christen hat der Verfasser zwischen 1998 und 1999  in Frankreich innerhalb von ca. 15 Monaten zwei Kometen am Himmel gesehen und einmal um diese Zeit herum sogar eine totale Sonnenfinsternis. Mit demselben Aberglauben könnte man dies als den Anfang vom Ende der Christensekte "interpretieren"!

 

Weshalb kann oder muss eine solche Sternenkonstellation nur eine gute Bedeutung haben? Eine gute Bedeutung kann sie nur nach der Dogmatik der Mithrassekte haben, wie wir im Folgenden nachweisen werden.    

 

 

4. Wer sagt, dass eine Geschichte, die der Konkurrenz gestohlen wird, sich tatsächlich zur Geburt des Anstifters einer Desperadosekte sich ereignet hat? Selbst, wenn dies Geburt und Sternenkonstellation des Jesus "Christ" zusammenfallen würden, weshalb kann dies nicht bedeuten, dass das größte Unglück für die Menschheit begonnen hat? Allein, die Doktrinen der Mithrasreligion widersprechen dem, dass aus solchen Ereignissen die  Geburt des Welterlösers  zu schließen ist, nicht aber die Gesetze der Propheten, d. h. die Bibel des Judaismus (christlicher Jargon: "Altes Testament") noch irgendwelche christliche Doktrinen. Wie gesagt, die mithrazaistische Astrologie steht als Plagiat völlig isoliert in den Christenschriften, und zwar nur bei Matthäus.  Die Gründe hierfür werden wir noch darlegen.

 

  Mit dem Datum der Geburt des Christenmonsters ist man damit wieder so klug wie vorher. Weil die Fakten, die Umstände so erbärmlich und so voller Schande waren, was wir im Folgenden noch nachweisen werden, werden die Tatsachen so betrügerisch verwischt, dass man heute weder weiß,

 

a) wann der Anstifter der Christensekte geboren wurde,

b) wo er geboren wurde,

c)  wie er aussah

c) ja, noch nicht einmal, wie er hieß  und

d) noch wo er begraben ist.

 

Das ist das Wenigste, was man über bekannte Menschen weiß, nicht aber bei diesem Betrugsmonster.

Sofern die Christen zu den oben genannten Themen etwas von sich geben, sind es dreiste Erfindungen!

 

Alles ist so erbärmlich, so jämmerlich und so schändlich, dass die Christen die Fakten über ihren zum "Gott" gemachten Anstifter lieber  verwischen, verdunkeln und verschweigen oder gar dreist in ihr Gegenteil lügen, als die Wahrheit ans Tageslicht kommen zu lassen. Dies geschieht ganz nach dem Motto: Unwissende können uns nicht der Lüge und des Betrugs überführen!

 

Deshalb fürchten die Gefolgsleute des  Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), diese "Märtyrer der Wahrheit", die gar nicht die Wahrheit ertragen können (vgl. Joh. 16,12) auch den Antichristen von Anfang an, weil sie ihre selbstsüchtigen Lügen und Betrügereien wollen und die Wahrheit über sie allenfalls Antichristen aufdecken können, wie auch ein Verbrecher in der Regel nicht seine  Verbrechen aufklärt, sondern dies der Polizei und der Staatsanwaltschaft überlässt.

 

Diese Tatsachen also  mussten betrügerisch verwischt werden, um den Betrug, der um diese Geschehnisse erfunden worden war, vor seiner Entblößung zu schützen. Von daher ist es ein Würfelspiel von einer solchen Sternenkonstellation, d. h.  aus einer Geschichte, welche die   Christen von der von ihnen ermordeten Konkurrenz stahlen,  das Geburtsdatum des Anstifters der Desperadosekte festlegen zu wollen.

 

Der Geburtsort wurde also gefälscht, weil nach dem "Alten Testament" der jüdische Messias Immanuel in Bethlehem geboren werden soll (vgl. Mi.5,1-3).  Als typische Desperados können die Christen nie Unrecht haben. Als solche sind sie auch unfähig eine Niederlage sich und anderen einzugestehen und stellen die „Wahrheit“ entsprechend ihrem Betrug und Selbstbetrug auf den Kopf. Diese Lüge, dieser Betrug bzw. Selbstbetrug wird dann wiederum - typisch Desperados! - als „göttliche Wahrheit“ oder „göttliche Offenbarung“ behauptet wird, um einmal so die Wahrheit auf den Kopf zu stellen und die Lüge unangreifbar zu machen. Die Christen stellen die Tatsachen einfach entsprechend ihren betrügerischen Erfordernissen. Sie wollen den Geburtsort des Monsters, dieses Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) nach Bethlehem verlegen, obwohl seine, insbesondere durch die Geburt dieses Monsters,  zerrüttete Familie in Nazareth wohnte.

 

So erfinden sie eine Volkszählung zu diesem Zweck, zu welcher sich die Familien nach Bethlehem habe begeben müssen. Ähnlich, wie die spätere Behauptung der Christenterroristen, dass ihrer Stelle, Kaiser Nero den Brand von Rom gelegt habe, um Rom angeblich neu aufzubauen, verrät sowohl diese Lüge als auch die von der Geburt des Betrugsmonsters in Bethlehem, dass die Christen nicht die geringste Ahnung haben, wovon sie schwätzen. Auch dies geschieht nach dem Motto von Desperados, dass der Glaube Berge versetze und die mangelnden Fähigkeiten allemal!

 

 Die Erfindung der Volkszählung als Anlass einer Reise des Josef nach Bethlehem, wo dann zufällig, das Desperadomonster (Yehoshua) geboren wird, ist allein schon dadurch als Lüge erwiesen, weil sie für einen Zeitpunkt behauptet wird, zu welchem der vergötterte Desperado schon mindestens 10 Jahre alt, wenn nicht noch älter, war.    Der getürkte "Vater" Joseph sei in Bethlehem geboren und habe sich daher angeblich nach Bethlehem aufgemacht. Nichts verrät mehr die Lüge und den Betrug christlicher Religionsganoven! Das, was die Christen da als Aktion des römischen Staates ausgeben, können sich nur Gernegroße und Idioten (so werden lt. Apg. 4,3, lateinische Vulgata-Bibel, Petrus und Johannes bezeichnet!) in den kleinen Windungen eines Krüppelhirns ausdenken.

 

  •   Zu jener Zeit war Rom ein riesiges Imperium, das eine hoch entwickelte Verwaltung hatte und eine solche gar nicht hätte existieren können. Für eine Volkszählung vorzuschreiben, dass alle Menschen an den Ort ihrer Geburt zurückkehren, ist allenfalls ein Schildbürgerstreich. Zu solchen Lächerlichkeiten ist die christliche Sekte fähig, nicht aber die hoch professionelle Verwaltung des römischen Imperiums. Mit dieser Erfindung sagen die Christen also nicht, was geschehen ist, sondern entschleiern nur, dass sie von einer staatlichen Verwaltung nicht die Bohne verstehen!  Eine solche Volkszählung, bei welcher jeder an seinen Geburtsort zurückkehren müsste, würde gar nicht funktionieren. Da gibt es immer eine Menge Leute, die 

 

·       krank,

·       behindert,

·       schwanger oder

·       durch Alter geschwächt sind, dass sie gar nicht reisen können oder eine gute Ausrede haben, sich zu weigern zu reisen.

·       Außerdem gibt es einige Ortschaften zwischenzeitlich gar nicht mehr existieren.  

·       Wo  sollen die Leute wohnen, wenn sie in ihrer Geburtsstadt sind und Haus und Hof bereits schon seit Jahrzehnten verkauft ist und andere Leute dort wohnen, die vielleicht schon dort geboren sind? Wohin mit den Reisenden, während die Volkszählung stattfindet?

·       Wer übernimmt die Hofhaltung (Versorgung der Tiere, die dem Lebensunterhalt dienen), wenn die Personen abwesend sind?

·       Was nun, wenn die einzelnen Familienmitglieder an unterschiedlichen Orten geboren wurden?

·       Auf halbem Weg kommen sich dann die von Nazareth nach Bethlehem Wandernden mit denen die von Nazareth Reisenden entgegen und  vereinbaren wieder umzukehren, weil erwiesenermaßen in Nazareth genauso gezählt werden kann, wie in Bethlehem ...

·       Von den staatlicherseits so eröffneten Möglichkeiten für Diebe wollen wir gar nicht reden. Jeder Räuber weiß genau, wie lange die Bewohner weg sind und auf welcher Wegstrecke sie leicht zu überfallen sind ...

·       Darüber hinaus soll eine Volkszählung den Status quo erfassen. Der Staat will wissen, was es an Bevölkerung hier, heute, jetzt und nun gibt, damit er weiß, z. B., welche Verkehrswege zu bauen sind, was an Nahrung gebraucht wird, welche Steuern und Soldaten man aus einer Region gewinnen kann etc.    Eine Zählung, zu der jeder an den Ort seiner Geburt geht, macht eine solche Zählung völlig sinnlos! Das können sich nur Desperados ausgedacht haben, die von der Sache von der sie reden nichts, aber auch gar nichts verstehen!

 

D. h., solch  einen  Schildbürgerstreich können nur christliche Kriecher  und Viecher sich ausdenken ...! Solch einen Quatsch reden nur Leute, die nicht die geringste Ahnung von staatlicher Verwaltung haben ... Der römische Staat hatte jedoch schon davon eine Ahnung. Er war in dieser Hinsicht Experte. Ein Weltreich wird nicht mit Blödheit verwaltet!

 

 Vergleichbar könnten die christlichen Schleicher behaupten, die Römer hätten jeden zur Zahlung seiner Steuern an seinem Geburtsort beordert. Dann hätte der römische Staat sein Steueraufkommen bestimmt mehr als halbiert.  Vor allen Dingen, wenn nun jeder beschwerlich an dem Ort seiner Geburt gelangt wäre, was niemals allen möglich gewesen wäre, dann hätten die Römer auch nichts anderes tun können, als wenn sie die Leute Zuhause gelassen hätten, nämlich, sie zählen ...!

 

Echtes christliches Dummentheater ...!  Nietzsche hatte völlig Recht, wenn er sagt, dass der Kritiker des Christentums nicht umhin kann, diese Sekte von  Desperados, die ihrem bösen Größenwahnsinn nicht widerstehen wollen und können, verächtlich zu machen (vgl. Antichrist § 57).

Nichts  ist wahr, was diese großspurig auftretenden Rohrkrepierer und Mafiosi über  ihren zum "Gott" gemachten Topganoven verbreiten, um Geistesschwache dazu zu verleiten, vor diesen kanarienvogelhaft verkleideten Gernegroßen zu knien und ihnen noch den Ring zu küssen ...!

 

  Weil alles um ihn so jämmerlich, erbärmlich und schändlich ist - immerhin dreht man seinen Opfern einen rechtskräftig und durchaus nicht unfair verurteilten Todessträfling, ja einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) als „Gott“ an, und zwar zu eigenen Herrschaftszwecken!!! - wird entweder geschwiegen, oder was nicht verschwiegen werden kann, oder es wird  dreist so umgelogen.

 

 

Das alles wird nach dem Motto abgezogen: Unwissenheit, Unkenntnis und Ignoranten können uns keine Lügen strafen und uns als Gauner, Ganoven und Mafiosi bloßstellen. Schließlich hat diese Sekte, ihren dummen Schafen sogar die Lektüre der Bibel (vom Jahr  325 bis 1869!!!) verboten.  Wie will man da den Betrug dieser Verbrechersekte nachweisen, wenn man noch nicht einmal ihre Schriften lesen darf ...?

 

 

  In der Dunkelheit kann man jede dreiste Lüge behaupten.   

 

 Die "Wissenschaftlichkeit" der Lüge eines Zusammenhangs dieser Sternenkonstellation  zu Jesus scheitert neben der Tatsache blanken Aberglaubens allein an den folgenden Tatsachen:    

 

Die Exekution der Todesstrafe für Jesus bzw. seines Stuntmans fand spätestens im Jahre 36 statt, weil in diesem Jahr sowohl Pilatus als Statthalter und Kaiphas als Leiter des Rates der Priester ihre  Stellungen  einbüßten. Sie kann sich auch nicht  vor dem Jahre 35 ereignet  haben, weil die Eheschließung zwischen Herodes und Herodias im Jahre 35 stattfand und die Exekution von Johannes dem Täufer, die zeitlich  vor jener des Jesus liegt, als dessen Reaktion  weit gehend darauf  verstanden wird.  [2]

D. h., Jesus wäre zum Zeitpunkt seiner Todesstrafe schon über 40 Jahre alt gewesen. Nun wissen wir jedoch, dass er in seinen frühen Dreißigern war, als er seine Laufbahn als Wanderprediger begann und diese schon nach drei Jahren beendet war.

 

Lu 3:23 LUT

 Und Jesus war, da er anfing, ungefähr dreißig Jahre alt ...

 

Diese Information von Lukas kann als sehr sicher gelten, denn sie wird unabhängig hiervon vom "Ebionitenevangelium" bestätigt. Dieses Evangelium widerspricht teilweise direkt, teilweise indirekt der fabulösen Fabrikation über die Geburt des Jesus -- die Lukas dem "Protevangelium" mit allen seinen Geistergeschichten entnimmt – obendrein auch noch der zugesprochenen Göttlichkeit des Jesus. Im "Ebionitenevangelium" heißt es zum Alter des Jesus:

 

 

"Es trat ein gewisser Mann auf, mit Namen Jesus, ungefähr dreißig Jahre alt, der erwählte uns (Jünger)."[3] 

 

 

Die „Erzeugung“  des Jesus durch Gott lässt das "Ebionitenevangelium" - offensichtlich von keinen Hardlinern der Lüge geschrieben und geglaubt - mit der Taufe des  Jesus durch Johannes entstehen und nicht durch eine Kopulation einer Schimäre von Gott mit der Maria, wie es die anderen Lügenkünstler („Evangelisten“) vorgeben:  

 

 

Als das Volk getauft war, kam auch Jesus und wurde von Johannes getauft. Und wie er vom Wasser heraufstieg, öffneten sich die Himmel, und er sah den heiligen Geist in Gestalt einer Taube, die herabkam und in ihn einging. Und eine Stimme (erklang) aus dem Himmel, die sprach: "Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden." Und abermals: "Ich habe dich heute gezeugt." [4]

 

 

 

Schon von hierher zeigt sich, dass die Christen mit der Wahrheit in der Weise umgegangen sind, dass sie alles das für wahr erklärten, was dem Vorteil ihres „Goldenen Kalbes“ entsprach und alles das für unwahr, was diesem abtrug.  Die Ausrichtung der „Wahrheit“ und „Moral“ nach dem eigenen Vorteil entspricht jedoch der absoluten moralischen Verkommenheit, der radikalen Lüge,  dem prinzipiellen Bösen, das gerade die Christen mit dem Teufel personifizieren.  Das ist aber wiederum ganz, ganz typisch Desperado!    Interessant?!

 

Darüber hinaus verrät das "Ebionitenevangelium", dass der Anlass für die Annahme, das Goldene Kalb der Christen (Jesus) sei ein Gott,  dessen Weigerung war, seine Familienmitglieder, [5]als solche anzuerkennen. Das ist wahrscheinlich seine "barmherzige" Reaktion darauf, dass diese ihn für verrückt hielten.

 

Ferner leugnen sie, daß er ein Mensch sei, offenbar auf Grund des Wortes, das der Heiland sprach, als ihm gemeldet wurde: "Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen", nämlich: "Wer ist meine Mutter und meine Brüder?" Und er streckte seine Hand aus über seine Jünger und sprach: "Diese sind meine Brüder und Mutter und Schwestern, die den Willen meines Vaters tun."[6]

 

 

Damit ist erwiesen, dass er seine Familie hasste, weil er wegen seiner Unehelichkeit gewissermaßen ein als ein „schwarzes Schaf“ in dieser galt. Nur so ist sein maßloser Hass gegen das 3. Gebot Gottes, nach welchem man Vater und Mutter zu ehren habe zu verstehen, obwohl man ihn allein dafür schon hätte exekutieren können (vgl. 5.Mose 17,6; Hebr 10,28).

 

 

So sind gar manche Sachen,

Die Christen als "Gott"  betrachten,

Weil ihre Augen sie nicht  sehn.

     

       Außerdem wäre auch ein gleichzeitiger Zusammenfall von Geburt und dieser Sternenkonstellation ein reiner Zufall und würde die im Folgenden nachgewiesene Lüge der christlichen Barbarei keineswegs widerlegen - jedenfalls nicht in den Augen redlicher und vertrauenswürdiger wie vernünftiger Menschen. Nicht in den Augen der christlichen Desperados, wie wir freilich eingestehen, denn bekanntlich versetzt der Glaube von Desperados Berge - und die Wahrheit und Moral somit allemal!  Jedoch, diese zeitliche Koinzidenz gibt es noch nicht einmal!    

 

Zum Schluss wollen wir noch den Nachweis führen, wie sich der oder die Schreiber des „Matthäusevangeliums“ selbst der Lüge überführen.

Erinnern wir uns, was diese Lügenkünstler da zusammenbrauen?

 

 

Mt 1,16 (LUT 1984)

16 Jakob zeugte Josef, den Mann der Maria, von der geboren ist Jesus, der da heißt Christus.

 

Damit versucht bzw. versuchen der oder die „Evangelisten“, die diese „Evangelium“ fabriziert hat bzw. haben, Yehoshua in Abstammung zu Abraham und David zu bringen.

 

 

Mt 22,44-47 (LUT 1984)

41 Als nun die Pharisäer beieinander waren, fragte sie Jesus:

42 Was denkt ihr von dem Christus? Wessen Sohn ist er? Sie (die Pharisäer) antworteten: Davids.

43 Da fragte er sie: Wie kann ihn dann David durch den Geist Herr nennen, wenn er sagt (

44 »Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde unter deine Füße lege«?

45 Wenn nun David ihn (den Christus) Herr nennt, wie ist er (der Christus) dann sein Sohn?

46 Und niemand konnte ihm ein Wort antworten, auch wagte niemand von dem Tage an, ihn hinfort zu fragen.

 

 

Nicht nur die Pharisäer, sondern auch seine christlichen Schergen können ihm darauf eine Antwort geben.    Die Schreiber des „Evangeliums“ von Matthäus und dessen „Korrektoren“ haben hier übersehen, dass Yehoshua-ben-Pandera – entgegen der Bibel des Judaismus, die sonst alle seine Ansprüche angeblich beweist und auch entgegen den sonstigen Teilen des Evangeliums und christlicher Doktrinen – die Abstammung von König David, als ein Merkmal des Messias bestreitet. Seine christlichen Schergen sind ihm hier offenbar nicht gefolgt, weil das Beweismaterial hiergegen erdrückend ist.   

 

Entgegen dem „unfehlbaren“, „irrtumslosen“ und „absolut wahren“ „Wort Gottes“ der Christenterroristen bestreitet also Yehoshua-ben-Pandera, der „Gott der Christen“, dass der Messias von David abstammen müsse.    Da er selbst nun an keiner Stelle eine „Jungfrauengeburt“ behauptet – das tun andere in den „Evangelien“, nicht aber er selbst – bestätigt er damit indirekt und wohl unfreiwillig ein uneheliches Kind zu sein …

 

 

Ja, ja – wer, ja wer hätte das gedacht?

Dass der Ganove mit eigenen Worten ist aufgebracht!

 

Außerdem haben die Christen, die den Desperado mit rechtskräftiger Verurteilung als Todessträfling in einen guten Stammbaum zu Abraham und David setzen möchten, übersehen, dass er Folgendes über diese Gesellschaft sagt, mit welcher insbesondere die Schreiber des „Evangeliums“ des Matthäus (1,1-17) ihn so, so gerne vermengen möchten:

 

 

Joh 10,8 (LUT 1984)

 

8 Alle, die vor mir (Jesus)  gekommen sind, die sind Diebe und Räuber …

 

Also, Christen, habt ihr denn überhaupt keinen Respekt mehr vor eurem Verbrechergott …? Wie, ja wie könnt ihr es ihm nur antun, ihn mit Dieben und Räubern, wie z. B. Abraham oder König David in Verbindung zu bringen …? Ja, ja – ihr Christenterroristen, seit ihr den ganz von Sinnen …?

Na ja, und der Yehoshua-ben-Pandera übersieht bei seinen Beschwerden und den Leuten, mit denen er nichts zu tun haben will, dass er, doch damit wenigstens ein Merkmal des Messias erfüllen würde, wenn schon nicht den Namen (Immanuel), wenn schon nicht das Amt des „Königs von Israel“, weil er jämmerlich am Palmsonntag scheiterte, wenn auch nicht die Geburt in Bethlehem etc. so doch jene:

 

 

Jes 53,12 ELB

„… und (er, der Messias war) den Übertretern (gem. Joh 10,8 – z. B. Abraham, König David etc.?) beigezählt worden …[7]

 

 

Kein Mensch glaubt, was so ein Desperadosektenanstifter nicht so alles zu leiden hat …    Er wird sogar „Dieben und Räubern“, wie z. B. Abraham und David, zugeordnet …

 

Und da gibt es noch immer Menschen, die behaupten, dass der Anstifter einer Desperadosekte nur wegen seiner Verbrechernatur und wegen seiner selbst verübten Verbrechen leidet

 

Oh nein, oh nein, diese verstockte Welt,

Von Disneyland bis and den Großen Belt …!

 

Wie sagte er doch?

Lk 4,23 (LUT 1984)

 

23 Und er sprach zu ihnen: Ihr werdet mir freilich dies Sprichwort sagen: Arzt, hilf dir selber!

 

Hat er nicht recht, dass der Arzt der „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) angeblich helfen will, nicht zuallererst selbst einen Arzt braucht?

Und da gibt es Leute, die behaupten, dass der Desperadogott der Christensekte ständig gelogen habe … Nein, was muss „Christus“ nicht alles leiden, um in seine „Seligkeit“ einzugehen …

 

Hand aufs Herz: Hat er euch nicht ständig vor „Wölfen im Schafspelz“ gewarnt …? Hat er hier nicht die Wahrheit geredet? Ist er nicht ein „unschuldiges Lamm“? Warum seid ihr ihm denn in die Falle gegangen, obwohl er euch vor dieser gewarnt hatte …?

 

Also, Christenbeute und Christenopfer, regt euch nicht auf! Jesus hat euch alles gesagt, worauf ihr zu achten habt. Ihr hättet ihn nicht nur Herr, Herr nennen müssen, sondern auch darauf achten, was er gesagt hat!    Er selbst ist völlig „unschuldig“ …

 

Ja, ja Yehoshua-ben-Pandera (in der Sprache der Perfidie: Jesus „Christ“) nennt alle Propheten, die vor ihm waren, Diebe und Räuber (vgl. Joh 10,8). Das ist eine psychologische Projektion, mittels welcher man sich von seiner eigenen Schande freisprechen will, indem man sie anderen, vorzugsweise Rivalen und Feinden, anlastet. Diebe und Räuber sind Jesus und seine Christen. Sie haben z. B. das Weihnachtsfest geraubt und stellen es – entsprechend ihrer großartigen Lügenkünste – als ein christliches Fest dar.

 

Weihnachten ist kein christliches Fest. Es ist nicht die Frage, ob Nichtchristen Weihnachten feiern können, sondern vielmehr stellt sich die Frage, ob die Christen ohne Heuchelei und schlechtes Gewissen Weihnachten feiern können. Weihnachten ist ein Fest der Heiden. Die Christen haben es von der heidnischen Mithrassekte, die ursprünglich aus Persien stammte und in Rom weit verbreitet war, gestohlen - bevor sie diese Sekte, wiederum typisch christlich - mordeten. Jesus ist weder in Bethlehem geboren noch von Gott oder Josef, dem Ehemann der Maria, sondern von einem ganz anderen Josef gezeugt worden. 

 

     Wir werden das alles in dieser Abhandlung nachweisen. Weihnachten steht exemplarisch für die Heuchelei und Falschheit der christlichen Barbarei, die wie keine andere Organisation  Menschen gemordet hat. Mit anderen Worten: Für die Ansprüche der Christen auf Weihnachten gibt es nur einen einzigen "Beweis". Dieser "Beweis" heißt Gehirnwäsche, welche die Christen schon im Säuglingsalter startet ...

 

Übrigens, wer hier Mitleid mit den Tätern (Mördern) hat, und nicht mit den Opfern (Ermordeten), der sollte hier gar nicht weiter lesen. Er ist vermutlich für diese Abhandlung nicht moralisch qualifiziert - wahrscheinlich auch nicht intellektuell. Der Lügner oder Selbstbetrüger kann bei der Lektüre der Wahrheit ohnehin nur verlieren. Denen sagen wir nur das, was der deutsche Dichter Friedrich von Schiller (1759 - 1805) in seinem Gedicht über Rousseau zu Rousseau sagte:

 

...doch du warst ein Christ,

Mag der Wahnwitz (d. h. die Christensekte) diese Erde gängeln!

Geh' du heim zu deinen Brüder Engeln,

Denen du entlaufen bist.

 

     Also, den  Mittätern dieses Wahnsinns, der die Erde gängelt, und denen wir nur unsere Abscheu mitteilen können, empfehlen wir, hier  nicht weiter zu lesen ...  Christ zu sein bedeutet Abschied zu nehmen von jeglicher Wahrhaftigkeit. Es bedeutet ferner, seine Verlogenheit und Lügen mit einem Mordseifer als Trojanisches Pferd der Wahrheit zu heucheln ...

 

Wobei die Wahrheit über diese Kreaturen so zerschmetternd ist, dass sie nicht nur andere, sondern auch sich selbst betrügen, weil sie sich sonst selbst nicht ertragen können. Darin - und nicht in der "bösen Welt" oder Erbsünde und anderen Ausreden - liegt das Leid der Christen, von dem sie erlöst werden wollen, von dem sie aber allenfalls der Tod, und vielleicht noch nicht einmal dieser, erlösen kann ...

In den folgenden Kapiteln werden wir nun aufdecken, welche Schmach und Schande hinter dem Brimborium von „Jungfrauengeburt“, „unbefleckter Empfängnis“, „Flucht nach Ägypten“ und „Gottessohnschaft“ etc. verschleiert wird.

 

 

2.  Die Merkmale des Messias (griechisch: Christos) und dass sie Yehoshua-ben-Pandera nicht erfüllt

 

 

Schon der Name Jesus "Christ" ist ein Circulus vitiosus, d. h. ein falscher Schluss. Er setzt nämlich voraus, was erst noch zu beweisen wäre. Jesus ist eine Ableitung vom jüdischen Namen Yehoshua, etwa vergleichbar der Ableitung Fritz von Friedrich im Deutschen.    Christus bedeutet, dass Jesus der Christus, d. h. der Messias (Hebräisch) oder der Gesalbte (deutsch) Gottes sei. Indem die Christen den Namen den Namen ihres Anstifters in dieser Weise benennen, setzen sie also schon auf diese Weise voraus, was erst noch zu beweisen wäre.  Warum möchten die Christen, dass der Anstifter der Christensekte Yehoshua-ben-Pandera (christlicher Jargon der Perfidie: Jesus "Christ") in Bethlehem geboren sei? Der "Kampf um Bethlehem" ist deshalb so hart, weil die Geburt in Bethlehem eines der vier wesentlichen Merkmale des Messias (griechisch: Christos) ist. Es geht also in allen diesen Fragen darum, ob Yehoshua tatsächlich der Christus (Hebräisch: Messias) ist oder nicht.  Die Kriterien für den Messias liefert dabei die Bibel des Judaismus, welche die Christen "Altes Testament" nennen.

Ein Kriterium ist also, dass der Messias (griechisch: Christos) in Bethlehem geboren ist.

 

 

Mi 5,1 (LUT 1984, bisweilen auch Mi 5,2 in anderen Editionen der Bibel)


5 1 Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei,  dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.

Deshalb suchen die magi (Übersetzung Luther: „Weisen“) aus dem Orient, die angeblich dem „Stern von Bethlehem“ folgen, nicht den Messias (griechisch: Christos), sondern vor allen Dingen den „König der Juden“:


Ein zweites Merkmal ist, dass der Messias (griechisch: Christos) "König von Israel" (Joh 12,13) ist.  Schon aus dem gerade angeführten Zitat geht hervor, dass  er "in Israel Herr sei", d. h. König von Israel, ist.

 

 Mt 2,2 (LUT 1984)

2 Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.

 

 Das dritte entscheidende Merkmal ist, dass der Messias (griechisch: Christus) aus dem Geschlecht des Hauses David stamme:

 

1.Chr 17,11-14 (LUT 1984)
11 Wenn aber deine Tage um sind, daß du zu deinen Vätern hingehst, so will ich (Gott) dir (David) einen Nachkommen, einen deiner Söhne, erwecken; dem will ich sein Königtum bestätigen.
12 Der soll mir ein Haus bauen, und ich will seinen Thron bestätigen ewiglich.
13 Ich will sein Vater sein, und er soll mein Sohn sein. Und ich will meine Gnade nicht von ihm wenden, wie ich sie von dem gewandt habe, der vor dir war,
14 sondern ich will ihn einsetzen in mein Haus und in mein Königtum ewiglich, daß sein Thron beständig sei ewiglich.




 Wir erfahren fünf wichtige Aspekte der Sache:

1.)   Der Messias (griechisch: “Christos”) ist ein Nachkomme von König David.

2.)   Er ist König.

3.)   Er ist Sohn Gottes.

4.)   Im Gegensatz zur “weisen” christlichen “Theologie” hat Gott nichts dagegen, dass der Messias (griechisch: “Christos”) auf eine Art geboren wird, welche die Christen indirekt als befleckt bezeichnen.    Gott hat nichts gegen eine “normale” Geburt des Messias (griechisch: “Christos”), sonst würde er ihn nicht als einen genetischen Nachkommen Davids bezeichnen.

5.)   Wir erfahren ferner, dass der Begriff “Sohn Gottes” nicht ein Gleichgestellter zu Gott oder Wesensgleichheit mit Gott bedeutet, “denn ein Vater braucht keinen Sohn, sondern der Sohn ist es, der einen Vater braucht.”[8]  Die Göttlichkeit des Messias (griechisch: “Christ”) ist auch ein nicht vorhandenes Merkmal des Messias (griechisch: “Christos”), das die Christen erfunden haben, um ihre Lügen und Betrügereien, vor allen Dingen aber die hieraus resultieren Verbrechen, Barbareien und Gräuel unangreifbar zu machen, d. h. die Göttlichkeit des Messias (griechisch: “Christos”) ist für die Christen ein unerlässlicher Bestandteil ihres Versuchs des perfekten Verbrechens. Außer Bethlehem als Geburtsort ist alles andere, was die Christen um die Geburtsgeschichte erzählen (“Jungfrauengeburt”, “unbefleckte Empfängnis” etc.), kein Merkmal des Messias (griechisch: “Christos”), sondern nur einerseits eine Tarnung von Schimpf und Schande und andererseits die Konstruktion eines perfekten Verbrechens, d. h. der Versuch, wie Verbrechen von Desperados unangreifbar gemacht werden sollen.   

 

Die folgende Passage beweist auch, dass der Messias (griechisch: Christos) ein Abkomme von König David und selbst König ist:  


 

Ps 89,3-5 (LUT 1984)

3 "Ich habe einen Bund gemacht mit meinem Auserwählten; ich habe David, meinem Knechte, geschworen:

4 Ich will deinen Samen bestätigen ewiglich und deinen Stuhl bauen für und für


5 Ich will deinem Geschlecht festen Grund geben auf ewig und deinen Thron bauen für und für.«





Gott hatte also nach dem "Alten Testament", welches zum Beweis dafür, dass Yehoshua als Messias sei, herangezogen wird, sogar einen Eid geschworen, dass  dieser Messias (griechisch: Christos) a) "ex semine David" (aus dem Samen Davids), (vgl. Röm 1,3; 2Tim 2,8;  Apg 2:30) kommen würde, in Bethlehem geboren würde, als König von Israel herrschen werde. Indem die Abstammung von David nur über Joseph geführt werden kann, die Christen andererseits aber nicht Joseph als Erzeuger, sondern eine „jungfräuliche“ Geburt reklamieren, bezichtigen sie indirekt Gott des Meineides (gegenüber David).    - Wenn er jedoch aus welchem Grund auch immer nicht von Joseph, dem Verlobten der Maria, gezeugt wurde, d. h. von nicht Joseph, dann kann er nicht "ex semine David" abstammen. Das behaupten aber die Christen.

 

Deshalb ist nicht anzunehmen, wie einige Christen, die sich auch mit den Berichten der Philosophen über Ben-Pandera beschäftigen, meinten, dass der Doppelsprung der Maria (Seitensprung mit Panthersprung) ein Witz auf die Behauptung der „Jungfrauengeburt“ der Christen sei, sondern diese Lüge die Schändlichkeit einer Unehelichkeit verschleiern sollte, was nicht zum ersten Mal in dieser Weise geschah.    Es wäre in der Tat für die Christen einfacher gewesen, wenn sie wirklich eine Abstammung zu David hätten nachweisen können.

 

Dies wird auch durch den folgenden gravierenden Widerspruch in der „frohen Botschaft“ für Lügner, Betrüger, Desperados und sonstige Verbrecher, kurz:    für „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) entschleiert:

 

Während also die „Evangelisten“ und frühen christlichen „Dogmatiker“ im Witz bemühen eine genetische Abstammung zu David vorzutäuschen, die es doch schon deshalb nicht gibt, weil auch nach christlicher Diktion, Joseph, der Verlobte der Maria, nicht der Vater sei, bestreitet Yehoshua-ben-Pandera das eindeutig genannte Merkmal der Abstammung von König David als Merkmal des Messias (griechisch: Christos).

 

 

 Mt 1, 16-17 ELB

16  Jakob aber zeugte Joseph, den Mann der Maria, von welcher Jesus geboren wurde, der Christus genannt wird.

17 So sind nun alle Geschlechter von Abraham bis auf David vierzehn Geschlechter, und von David bis zur Wegführung nach Babylon vierzehn Geschlechter, und von der Wegführung nach Babylon bis auf den Christus vierzehn Geschlechter.

 

 

In ähnlicher versucht Lukas eine Verbindung zu David vorzutäuschen (vgl. Lk 1,27).

Sehen wir uns noch weiter vergebliche Versuche christlicher Desperados an, ihren Topdesperado in die Abstammung von David zu bringen:

 

Röm 1,3 (LUT 1984)

3 von seinem Sohn Jesus Christus, unserm Herrn, der geboren ist  aus dem Geschlecht Davids nach dem Fleisch,

 

Wie gesagt, diese Abstammung ist ein Witz, wenn er nicht von Jakob abstammt. Mit gleichem Recht können die Betrüger ihren Oberbetrüger in jeden anderen Stammbaum verfrachten. Der tatsächliche Nachweis einer Abstammung von David hätte vielmehr Autorität gehabt als die für Tarnung eines unehelichen Kindes abgedroschene Ausrede (Phrase) einer „Jungfrauengeburt“ durch „Gott“, die auch weniger Intelligenten die Verschleierung der Schande eines unehelichen Kindes erkennbar macht …  Wer außer Gehirngewaschenen und/oder Betrügerkrüppeln glaubt denn das schon, vor allen Dingen, wenn Gott hier noch indirekt des Meineides bezichtigt wird?

 

Apg 2,30 (LUT 1984)

30 Da er (David) nun ein Prophet war und wußte, daß ihm Gott verheißen hatte mit einem Eid, daß ein Nachkomme von ihm auf seinem Thron sitzen sollte 

 

 

Hier wird Ps 89,3-5 ausdrücklich noch einmal bestätigt und damit dokumentiert, an welchen Merkmalen der Messias (griechisch: Christos) zu erkennen ist.

 

2Tim 2,8 (LUT 1984)

8 Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der  auferstanden ist von den Toten, aus dem Geschlecht Davids, nach meinem Evangelium,

 

D. h. das Autorität verleihende Merkmal des Messias (griechisch: Christos) ist die Abstammung von David und nicht irgendwelche abgedroschenen Ausreden von einer „Jungfrauengeburt“, „unbefleckter Desperadoerzeugung“ und ähnliches Desperadogebräu. Aus dem Grund versucht man immer wieder den Topdesperado in die Nähe zu David zu bringen, obwohl doch jeder, der bis drei zählen, kann die Lächerlichkeit dieser „jungfräulichen“ „Genetik“ erkennt.

 

Bemerkenswerterweise erkennt nur aber Yehoshua-ben-Pandera (in der Sprache der Perfidie: Jesus „Christ“), dass er selbst dieses Merkmal nicht erfüllen kann. Nach der Fabel vom Fuchs und den Trauben a) bestreitet er lügnerisch, dass die Abstammung von David überhaupt ein Merkmal des Messias (griechisch: “Christos”) sei und b) „überführt“ somit „Gott“ des Meineides und seine Evangelienschreiber der dreisten Lüge.

 

Das ist der eine Teil des gravierenden Widerspruches der christlichen Desperados, nämlich, dass der große Angeber in Nachkommenschaft zu König David stehen solle. Die andere Teil ist, dass der mit allen Wassern gewaschene Ganove verlogen, wie er nun einmal ist, bestreitet, dass dies überhaupt ein Merkmal des Messias (griechisch: Christos) sei, d. h. die einen vorsuchen die Erfüllung eines Merkmals vorzutäuschen, das er nicht erfüllt, die anderen zu bestreiten, dass das ein Merkmal sei, was er nicht erfüllen kann:

 

Mt 22,41-45 (LUT 1984)

41 Als nun die Pharisäer beieinander waren, fragte sie Jesus:

42 Was denkt ihr von dem Christus? Wessen Sohn ist er? Sie antworteten:  Davids.

43 Da fragte er sie: Wie kann ihn dann David durch den Geist Herr nennen, wenn er sagt (Psalm 110,1):

44 »Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde unter deine Füße lege«?

45 Wenn nun David ihn Herr nennt, wie ist er dann sein Sohn?

 

„Sohn Davids“ bedeutet, ein Nachkomme von König David zu sein. Im Unterschied zu seinen Schergen will er überhaupt nicht erfüllen, was er nicht erfüllen kann. So macht er das, was Desperados in solchen Situationen dann immer tun: die Wahrheit zu bestreiten bzw. die Lüge, anstelle der Wahrheit, zu setzen. Dass seine Komplizen diesem nicht folgten, ist wohl dem Umstand zu zuschreiben, dass diese Kriterien zu bekannt waren, als sie einfach zu leugnen. Sie zogen den Witz über eine „Jungfrauengeburt“ eine Abstammung zu heucheln, die es eben wegen dieser Lüge der „Jungfrauengeburt“ nicht gibt …!

 

 

Eine seiner wichtigsten Polemik überhaupt ist es, gegen das Merkmal des Messias (griechisch: “Christos”) als ein „Sohn Davids“, d. h. Nachkomme Davids zu polemisieren, weil dies sein größtes Handicap ist (vgl. Lk 20,40-44). So zieht er sogar im Tempel hiergegen vom Leder (vgl. Mk 12,35-37).    Im Übrigen haben die „Korrektoren“ der christlichen Betrügergeschichten (Desperadojargon: „Evangelien“) ebenfalls übersehen, dass auch Joh 7,42 indirekt bestätigt, dass er das Kriterium der Abstammung von David und der Geburt in Bethlehem nicht erfüllt.    Die Juden bestreiten dort genau mit dieser Begründung, dass er kein Messias (griechisch: “Christos”) sei, weil er diese Merkmale nicht erfüllt.

 

Zum zuletzt angeführten Zitat und den korrespondieren Passagen in anderen „Evangelien“ versucht er im Übrigen seine Unehelichkeit zu rechtfertigen, denn von einer Jungfrauengeburt war seinerzeit nichts bekannt (vgl. Lk 3,23. Joh 1,45; Joh 6,42). Diese Hirngespinste kamen erst auf, nachdem die Christen nähere Bekanntschaft mit der Konkurrenz der Mithrasreligion machten und entsprechend geistigen Diebstahl verübten. Rechtfertigt er in den genannten Passagen nicht seine Unehelichkeit, dann bedeutet dies, dass selbst die Behauptung des „Wort Gottes“ der Christenterroristen, dass Joseph in einer genetischen Nachfolge zu David stehe, schiere Lügen darstellen, um den Betrug als eine tolle Sache der Beute anzudrehen …!

 

  Das vierte Merkmal ist, dass der Messias (griechisch: Christos) Immanuel heißt. Da hier auch die lateinische Vulgata-Bibel falsch übersetzt, übersetzen wir von der Bibel der Jewish Publication Society Old Testament (JPS) ins Deutsche:

 

Jes 7, 14 JPS

14 Therefore the Lord Himself shall give you a sign: behold, the young woman shall conceive, and bear a son, and shall call his name Immanuel

 

Übersetzung ins Deutsche: Daher wird  der Herr selbst euch ein Zeichen geben:

 

Siehe eine junge Frau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird ihm den Namen Immanuel geben.

 

Damit haben wir nun also vier entscheidende Kriterien in der Bibel (christlicher Jargon: "Altes Testament") genannt bekommen, an denen wir den Messias erkennen können. Die Lüge der Jungfrauengeburt des Messias (griechisch: Christos) konstruieren die Christenterroristen auf die Weise, dass sie „junge Frau“ als „Jungfrau“ übersetzen …

 

Warum werden so detaillierte Kriterien, wie z. B. Bethlehem als Geburtsort, der Name Immanuel, die Abstammung von David oder auch das Amt eines Königs genannt? Ich vermute einmal, damit Betrüger vom Schlage eines Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") sich nicht als Messias (griechisch: Christos) ausgeben können! Letzterer erfüllt kein einziges dieser Merkmale, dabei müsste er nicht nur die Hälfte oder Dreiviertel, sondern alle ausnahmslos erfüllen.

 

D. h., für den Nachweis, dass er Messias (griechisch: Christos) sei, wäre es günstiger für die Christen,  wenn sie statt der "Jungfrauengeburt"  auf Joseph als Erzeuger "plädieren" würden. Wenn die Christen hier ein Kriterium des Messias (griechisch: Christos) nennen, das in der Bibel (Christenjargon: „Altes Testament“) nicht genannt ist, dann wollen sie damit vor allen Dingen Schande ihres Topdesperados verschleiern. Die Christen fordern hier eigenerfinderisch eine "unbefleckte Empfängnis" durch Gott, die Gott aber nach der Schrift, die angeblich als Beweis für die Behauptungen der Christen gelten soll, gegenteilig sieht. Die nehmen die Erfindung bzw. den Diebstahl der „Jungfrauengeburt“ aus einer anderen Sekte, d. h. den Vorwurf, dass ihr Anstifter dieses oder jenes Kriterium als Messias (griechisch: “Christos”) nicht erfüllt, als ein geringes Übel in Kauf, als die Schande der Unehelichkeit ihres obersten Desperados.

 

Deshalb erfinden sie die Christen Merkmale des Messias, wie z. B. „jungfräuliche Geburt“, „Flucht nach Ägypten“, „Göttlichkeit“ des Messias, Leiden am Galgen oder Kreuz etc. als Kriterien des Messias (griechisch: “Christos”), die es in der Bibel (christliche Perfidie: „Altes Testament“) gar nicht gibt, sondern Schimpf und Schande ihres obersten Desperados decken sollen.

 

 Wenn Desperados etwas besonders in den Himmel loben, wie z. B. die Christen ihre „Nächstenliebe“, „Jungfrauengeburt“, „Flucht nach Ägypten“ und „Göttlichkeit“ des Yehoshua-ben-Pandera, dann kann man davon ausgehen, dass diese Desperados ganz besondere Schande verbergen wollen. D. h., dass dem aufgetragenen wie vermeintlichen „Plus“ („Nächstenliebe“, „Jungfrauengeburt“, „Gottheit“ Jesu) in Wirklichkeit ein solche gewaltiges Minus getarnt wird.    Je dicker „Moral“ (Christenjargon: „Liebe“) aufgetragen wird, desto abscheulichere moralische Verkommenheit und Schande werden verschleiert …!

 

 

 

 

 PREVIOUS | HOME | INHALTSVERZEICHNIS | NEWS | DER GOTTESBETRUG | | CHRIST AND ANTI-CHRISTWHAT DID JESUS LOOK LIKE? | MY STUFF |NEXT |

 

 

© 1998 - 2008  HANS HENNING ATROTT- All rights reserved. - Reproduction without permission is strictly prohibited. 

 

 

Anmerkungen:



[1] Susan S. Carroll, THE STAR OF BETHLEHEM: AN ASTRONOMICAL AND HISTORICAL PERSPECTIVE,  auf: http://web.archive.org/web/2001-2005re_/http://sciastro.net/portia/articles/thestar.htm, letzter Aufruf: 30/10/2008

 Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text: "In 7 BC there was a triple conjunction of Jupiter and Saturn. All three meetings of the two planets occurred in the constellation Pisces, long associated with the Hebrew nation, a phenomenon that occurs only once every approximately 900 years. The first conjunction occurred in late May, the second in September, and the third in early December. Although the two planets never came closer together than about two diameters of the moon, and therefore could hardly have been seen as a single star."

 

[2]  Vgl. MK 6,18 und: Henry Lincoln, Michael Baigent, Richard Leigh, das Vermächtnis des Messias, Bergisch-Gladbach, 1987, S. 404 (Englische Ausgabe: The messianic Legacy, Jonathan Cape Ltd., London, 1986 – see annotations 6,3)

 

[3] Fragmente aus dem Ebionäerevangelium nach W. Schneemelcher "Neutestamentliche Apokryphen", © Mohr, Tübingen 1987, Epiphanius, haer. 30,13.2f.,auf http://www.user.uni-bremen.De/~wie/texteapo/ebionaer.html

 

 

[4] Ebd. Epiphanius, haer.  30,13.7f

[5] Vgl. Mk 3,21; LK 8,19-20; Mt 12,46-50; Joh. 7,1-9, besonders Vers 5)

 

[6] Ebionäerevangelium,  loc.cit,  Epiphanius, haer. 30,14.5

 

[7]  Vgl. auch Mk 15,27, Lu 22,37

 

[8] The Apocryphon of James, Translated by Ron Cameron http://web.archive.org/web/20080207145130/http://www.gnosis.org/naghamm/jam2.html, last call: 10/30/2008

Übersetzung aus dem Englischen von mir: “…for a father does not need a son, but it is the son who needs the father.”