Bevor Sie auf das Formular der deutschen Patientenverfügung zugreifen noch ein kurzer Hinweis vom Verfasser: 

 

Das Wichtigste vorneweg: Versorgevollmachten, die Bestandteil dieser Patientenverfügung sind, können zentral bei der Bundesnotarkammer, Moorenstr. 34, 10117 Berlin, Telefon 030/3838660 oder 01805355050 registriert werden. Diese Registratur ist zu Ihrer Sicherheit empfehlenswert. Rufen Sie dort bitte an bzw. schreiben Sie dorthin und lassen Sie sich bitte die Registrierformulare schicken!

 

Patientenverfügungen zu kopieren bzw. herunterzuladen:

 

DEUTSCH  (als HTM) oder als:    PDF          ZIP     EXE  

 

ENGLISCH (als HTM) oder als:    PDF          ZIP      EXE 
 


FRANZÖSISCH (als HTM) oder als:    PDF  ZIP    EXE     

 

 

 

Sie können einen Bevollmächtigten für Fragen

 

1.    der medizinischen Behandlung sowie für 

 

2.      vermögensrechtliche Angelegenheiten

 

ernennen.

 

 

Wie das gemacht wird, ist in den Patientenverfügungen erklärt.

 

 

Die Verfügungen müssen alle fünf Jahre erneuert werden. (Eine jährliche Erneuerung, wie sie z. B. die DGHS betreibt, ist im Gesetz nicht vorgesehen und zielt vermutlich nur auf die Beibehaltung der Mitgliedschaft in diesem Verein).

 

Sie brauchen mindestens drei Formulare für jeweils eine Person.

 

Ein Formular benötigen Sie für sich selbst, ein weiteres für die Hinterlegung und dann noch ein zusätzliches für den Bevollmächtigten. Auch bei Hausärzten kann man bisweilen dieses Formular hinterlegen.  Falls Sie sich sehr viel im Ausland aufhalten, dann gibt es diese PVen auch in englischer und französischer Sprache (siehe obigen Kasten).

   

Die Patientenverfügung  wurde in letzter Zeit inhaltlich verbessert. So wurden, z. B. medizinische Fachbegriffe,  zwar beibehalten, diese aber in Nebensätzen erklärt, sodass kein Arzt sich herausreden kann, der Patient habe gar nicht wissen können, was er verfügt habe.  Es ist beispielsweise kaum anzunehmen, dass ein  medizinischer Laie weiß, was  eine „infauste Prognose“ oder eine „interkurrent auftretende Krankheit“ ist. In den alten Formularen, die auch heute noch von der DGHS verteilt werden, waren diese Begriffe nicht verständlich erklärt und führten teilweise zu Ausreden von Ärzten, dass die Verfügung nicht gelte, weil der Patient nicht wisse, was er erklärt habe...

 

Da die Verfügungen der DGHS mit diesem Fehler behaftet sind, empfehle ich auch den Mitgliedern der DGHS,  an diesem Fortschritt zu partizipieren und die hier veröffentlichte Patientenverfügung bzw. den Patientenschutzbrief zu verwenden und nicht die Formulare, die sie vom Verein erhalten. Es muss in jedem Fall klar sein, dass der Verfügende weiß, was er verfügt.  Auch bietet eine  Hinterlegung bei der Bundesnotarkammer im Bedarfsfall eine wesentlich höhere Sicherheit der Auffindung einer solchen Verfügung als die Deponierung bei der DGHS. Ärzte werden  bei der Bundesnotarkammer nachfragen, ob eine solche Verfügung für den betreffenden Patienten vorliegt, aber kaum bei der DGHS.  Insofern handelt die DGHS zum Schaden ihrer Mitglieder, wenn sie sich noch immer  als "Hinterlegungsstelle" anbiedert.

 

 

 

Es gibt sonst keine Patientenverfügung in Deutschland, in welcher die Rechtslage optimal für den Patienten bzw. Sterbenden ausgeschöpft ist.

 

 Sie können die Patientenverfügungen in unterschiedlichen Dateien herunterladen: 

 

 

a) HTM  (Für den Fall einer erneuten Störung kopieren  Sie bitte in  die  Adressliste Ihres Browsers die folgende Anschrift ein: http://www.bare-jesus.net/author/formularpv.htm ).

 

b) PDF (eignet sich am besten zum Ausfüllen der Formulare. Das Formular kann beliebig verkleinert bzw. vergrößert werden. Hierzu ist jedoch der ADOBE-READER erforderlich, den Sie gegebenenfalls kostenlos auf  http://www.adobe.com herunterladen können). Außerdem erscheint auf den PDF-Formularen nicht die Quelle der Herkunft (Webanschrift) dieser Formulare. Mancher Arzt weiß ja nicht, dass es sich hier um eine den Betrug im Gewand einer "Religion" zerstörende Webanschrift handelt. (Am Ende könnte er noch aus bare-jesus.net folgern, dass "Jesus" hier auch noch etwas mitzureden hätte...). (Für den Fall einer erneuten Störung kopieren  Sie bitte in  die  Adressliste Ihres Browsers die folgende Anschrift ein: http://www.bare-jesus.net/author/formularpv.pdf ).

 

c) ZIP  (Für den Fall einer erneuten Störung kopieren  Sie bitte in  die  Adressliste Ihres Browsers die folgende Anschrift ein: http://www.bare-jesus.net/author/formularpv.zip ).

 

 Der Verfasser bittet um Benachrichtigung (info@yeshu.net), falls  die Links zu den Formularen  nicht mehr funktionieren sollten. Nach Auskunft meines Internetproviders  wurde wiederholt in diese Webpage eingebrochen, um die Links von dieser Erläuterung zu den Formularen zu kappen. (Für so etwas gibt es zu bezahlende Dienste).  Dies geschah, obwohl die DGHS  die Monstranz vor sich herträgt, nicht nur für Vereinsmitglieder, sondern (auch) für die Allgemeinheit tätig zu sein... Wer's glaubt wird selig...

 


HANS HENNING ATROTT, ehemaliger Sekretär (Geschäftsführer) der World-Federation of Right to die-Societies.

 

  ©  1981-2010  HANS HENNING ATROTT